1903 / 177 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 30 Jul 1903 18:00:01 GMT) scan diff

Anträgen der Subkommission, vorläufig an der jetzt ültigen und bewährten Intensitätsskala des Professors Forel Fünbe ten, bis die Arbeiten von Professor Cancani und Professor Omori beendet seien. Ueber die Errichtung und Verteilung der seismischen Beobachtungsstationen in den einzelnen Ländern allgemeine Grundsätze aufzustellen, wurde als zur In noch verfrüht einer späteren Konferenz überlassen. Betreffs der e. der Zeitrechnung für internationale seismische Beobach⸗ tungen bleibt es bei den früheren Beschlüssen der ersten Konferenz. Für die Sammlung, Bearbeitung und Zentralisierung der Erdbeben⸗ berichte der Länder wird ein allgemeines Schema easee. stellt. Nur eine gewisse Anzahl von den etwa 200 jährlichen Beben soll ausführlich beschrieben werden; bei den anderen sollen die Seis⸗ mogramme selbst photographisch reproduziert und veröffentlicht werden. Hinsichtlich der Wahl der Beobachtungsinstrumente der Erdbeben⸗ stationen machte Professor Tamaru (Japan), der deutsch sprach, ein⸗ Füe von der Konferenz mit großem Interesse entgegengenommene Nitteilungen. Auf Antrag des Professors J. Milne wurde darauf diese Angelegenheit einem Subkomitee überwiesen, das aus den Herren Cancani, J. Milne, Wiechert, Omori und Weigand besteht, mit dem Auftrage, der nächsten Konferenz hierauf 58 e Vorschläge zu unter⸗ breiten. Des weiteren soll das astronomische Observatorium in San Jago de Chile ersucht werden, seine fortlaufenden Photogramme über die Variationen der Polhöhe des Sterns octantis auf etwa vermerkte Erdbebenwirkungen zu untersuchen. Betreffs eines internationalen seismologischen Frageschemas werden die Fachgelehrten der verschie⸗ denen Länder ersucht, für ihre Länder Frageschemas, ähnlich wie das von Froffsses Gerland für Deutschland ausgearbeitete, aufzustellen, um ae. in eine Einigung über ein gemeinsames Frageschema zu erzielen.

Damit war die Tagesordnung erschöpft. Professor Hildebrandsson sprach hierauf der Deutschen Reichsregierung und den deutschen Delegierten den tiefen Dank der Konferenz für ihre Mühe⸗ waltung bei der Vorbereitung wie während der Verhandlungen der Konferenz aus. (Lang anhaltender Beifall.) Professor Palazzo brachte der Stadt Straßburg für die Gastfreundschaft und die dort verlebten herrlichen Tage den herzlichsten Dank mit dem Rufe: Straßburg lebe hoch! Der Ministerialrat Stadler dankte im Namen der Straßburger Bevölkerung für diese freundliche An⸗ erkennung. Die Mitglieder der Konferenz dürften ihrerseits gewiß sein, daß auch sie die beste Erinnerung hier hinterließen. Der Ge⸗ heime Regierungsrat Dr. Kautz führte aus: Die Konferenz stehe am Schlusse einer Tagung, die einen so harmonischen und glücklichen Verlauf

enommen habe, wie selten eine wissenschaftliche Versammlung. Der jung⸗ rräulichen Seismologie seien nunmehr neue Bahnen geöffnet. Doch aag. fröhliche Tage eines freundschaftlichen Zusammenlebens habe man verbracht. Die Wissenschaft sei vornehmlich eine Hüterin des Friedens; sie kenne nichts Trennendes. Niemals aber habe eine schönere Einmütigkeit geherrscht wie bei dieser Konferenz, die in edler Sachlichkeit alle anfänglichen Differenzen überwunden habe. Daß dadurch so große und herrliche Er⸗ folge errungen seien, das werde die schönste Erinnerung aller Teilnehmer bilden. Persönli aber schätze er es als ein besonderes Glück und als eine besondere Chre, mit so hervorragenden Gelehrten als Delegierten ihrer Staaten zusammen gewirkt zu haben, die durch ihre vor⸗ nehme Sachlichkeit und ihr liebenswürdiges Entgegenkommen den Erfolg der Konferenz ermöglichten. Die Vertreter der Reichsverwaltung seien stolz darauf, mit solchen Delegierten zum Ruhme der Wissenschaft und zum Wohle der Menschheit gearbeitet zu haben. Er bitte die Herren, auch ferner Deutschlands mit Freundlichkeit zu gedenken, wie man deutscherseits stets der hier vereinigt gewesenen fremden Delegierten in aufrichtiger Dankbarkeit gedenken werde. Er erlaube sich nun noch, in Gemeinschaft mit den Delegierten von Rußland, England und der Lveen der Konferenz vorzuschlagen, folgendes Telegramm ab⸗ zusenden:

. Fürst z Hohenlohe, Langenburg. Eurer Durchlaucht zeigen wir ehrerbietigst an, daß die internationale seismologische Assoztation von sämtlichen Delegierten einstimmig angenommen und Straßburg als Zentralbureau vorgeschlagen worden ist. Gleichzeitig sprechen wir für gnädige Uebernahme des Protektorats über die Konferenz deren ehrerbietigsten Dank aus. Kautz, Backlund, Darwin, Forel.“

Lebhaft stimmte die Versammlung zu. Hierauf schloß der Prä⸗ sident, Professor Günther die Sitzungen der zweiten internationalen seismologischen Konferenz mit dem Rufe: „Es lebe das neue Zeitalter der Seismologie!“ ““

Theater und Musik.

1— Im Neuen Königlichen Operntheater wird morgen, Freitag, „Der Zigeunerbaron“ wiederholt. In der Erstaufführung der Operette „Der Kellermeister“ am Sonnabend sind mit den Haupt⸗ rollen die Damen Aurelie Revy, Henny Wildner, Luise Albes, die Herren Carl Schulz, Oskar Braun und Si und betraut.

Im Bundetratssaal des Reichsamts des Innern fand gestern (Mittwoch) abend die konstituierende Sitzung des sesliene 1 Gunsten der durch die Hochwässer el ädigten statt.

rotz der Reisesaison hatte sich eine Reihe hervorragender enkichkecter eingefunden, u. a. waren anwesend: der den Vorsitz f Staats- sekretär des Innern, Staatsminister Dr. Graf von Posadowokv⸗Wehner, der Minister der geistlichen ꝛc. heiten Dr. Studt, der Finanz⸗ minister Freiherr von Rheinba der Regierungepräsident Graf von Molike, der bischöfliche Delegat Propft Neuber und Pro⸗ fesser Dr. Pannmitz, letzterer als Vertreter des Roten Kreuzes und des Vaterländischen Frauenvereins. Der Staatsminister Dr. Graf von Posadowsky eröffnete die Situng mit einer kurzen Ansp in der er den Zweck der Ver bhelanp gefleche und mitteilte,

daß Seine Kaiserli und Köni der K Preiekioran . Teeeneszeendne Fecherge bere elen eien i und diese der ank überwiesen worden. Insbesondere sei hervorzuheben, daß der Landesverein vom Roten Kreuß —2öZ2 .

wiesen habe, um es in die setzen, den besonders Preeinten lesien K. 2114 snn. teil 1424 zu laff

Theater.

Uenes Aönigliches Operntheater. Nater Leitung des Direktors José Ferenczp. . e

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ein Aurelie als Wast.) 2* von Revyv, als Gast. 88. 1122 . : 85. Varstellu isha. r e b Täglich: Großes Ronzert. An⸗ Biston 1— 3 ba

HDeutsches Theater. Eenennsnens am Seonnabend, den 1. August: Der arme Heinrich.

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Nachmittags 2 ½ Uhr: Die Weber. ontag: enmontag. Bülettbowerkünf am 88 Juli 10 1 ½ Uhr.

Theater des Westens. Kantstraße 12. Frek⸗

Der Vorsitzende bemerkte ferner, daß es sich bei den zu erbittenden u weniger um Naturalien und Kleidungsstücke als um bares Geld handeln werde, da der Bedarf an den erstgenannten Gegen⸗ ständen von der der einzelnen Provinzen selbst ge⸗ deckt werde. ierauf wurde zur Wahl des Vorsitzenden des Hilfskomitees und zweier Stellvertreter geschritten. Einstimmig wurden gewählt: zum Vorsitzenden der Staatsminister, Staatssekretär des Innern Dr. Graf von Posadowsky⸗Wehner, zu dessen Stellvertretern der Minister der geistlichen ꝛc. Angelegenheiten Dr. Studt und der Oberbürgermeister Kirschner. Hierauf gelangte der Aufruf zur Verlesung, der in allen Zeitungen veröffentlicht werden S ferner die Namen derjenigen SFn die sich bereit erklärt haben, em Komitee beizutreten. Der Vorsitzende brachte sodann in Vor⸗ schlag, von den 50 000 8— 35 000 dem Provinzialkomitee in Schlesien, 10 000 dem Provinzialkomitee in Posen zu übersenden und die 5000 dem Regierungspräsidenten in Frank⸗ urt a. O. zur Verfügung zu stellen, was auch geschah. An den rotektor des Komitees, Seine Kaiserliche und Königliche den Kronprinzen, wurde folgendes Danktelegramm abgesandt: „Eurer Kaiserlichen Hoheit meldet das Hilfskomitee zu Gunsten der durch die Hochwässer Geschädigten untertänigst seine Konstituierung. Das Koͤmitee spricht Eurer Kaiserlichen Hoheit gleichzeitig seinen aufrichtigen Dank für die Uebernahme des Protektorats aus. Wir hoffen zuversichtlich, daß es gelingen wird, durch die Gaben weitester Kreise des deutschen Volkes die unglücklichen Folgen der Ueberschwemmung a5 die betroffene Bevölkerung wesentlich zu lindern. Das Komitee hat in seiner heutigen Sitzung bereits 35 000 nach Schlesien, 10 000 nach Posen und 5000 für die Provinz Brandenburg überweisen können.

Untertänigst

Der Vorsitzende: Graf von Posadowsky⸗Wehner.“

Der Zweigverein Berlin des Vaterländischen Frauen⸗ vereins teilt mit, daß zufolge seines Aufrufs für die von dem Unwetter und der Wassersnot in Schlesien Betroffenen folgende Firmen sich bereit erklärt haben, Wäsche, Kleidungsstücke u. dergl. kostenfrei von den Gebern abzuholen und an die Sammel⸗ stelle zu übermitteln: die Berliner EIE1“ S., Ritter⸗ straße 98/99; Gustav Brode u. Co., S. 16, Köpenicker Straße 127 und Winterfeldstr. 7; Jacob u. Valentin, O., Holzmarktstr. 65; (für Halensee und Grunewald) Julius Schumacher, Halensee. Es wird gebeten, durch Postkarte diese Firmen zu benachrichtigen, falls ihre Dienste in Anspruch genommen werden sollen.

Die Unterrichtsverfassung der kaufmännischen Fort⸗ bildungsschulen hat bisher, wie der größte Teil des Fort⸗ bildungsschulwesens überhaupt, sehr stark darunter gelitten, daß jeder einzelne Fachkursus ohne Fühlungnahme mit den anderen seine Aufgabe für sich zu lösen suchte. Da die Lehrer in der Regel meist nur im Nebenamt tätig waren, so war eine einheitliche planmäßige Leitung dadurch doppelt erschwert. An den kaufmännischen 5 ildungsschulen, die von dem Aeltesten⸗ kollegium der Kaufmannschaft von Berlin verwaltet und unterhalten werden, ist neuerdings der Versuch gemacht worden, jenem Uebelstande durch Einführung von Lehrerkonferenzen, wie an anderen Schulen, abzuhelfen. In einer allgemeinen Konferenz wurde von dem Direktor die für den Unterricht der einzelnen Fächer maßgebende methodische Grundlage dargelegt, während eine Reihe von Fach⸗ und Zensurenkonferenzen der Ausbildung der Methodik im einzelnen und dem Austausch von Meinungen und Erfahrungen gewidmet war. Die Beratungen der Fachkonferenzen werden voraus⸗ sichtlich ihren endgültigen Ausdruck in einer gedruckten Methodik des kaufmännischen Unterrichts finden, die zunächst zwar der Weiterbildung des Lehrkörpers selbst dienen, aber auch der Oeffentlich⸗ keit henn gemacht werden soll.

Die günstige Zeit für die Beobachtung des neuen Kometen von der „Urania“⸗Sternwarte aus dürfte demnächst ihr Ende er⸗ reichen. Der Komet, der gegenwärtig im Sternbilde des Großen Bären steht, ist noch immer mit bloßem Auge als schwacher nebliger Fleck wahrzunehmen und zeigt im Fernrohr eine deutliche Schweif⸗ bildung. Außerdem wird täglich auf der Sternwarte der Planet Jupiter mit seinen Monden sowie das interessante Ringsystem des Saturn beobachtet.

„Von der Zugspitze zum Watzmann“, der neue Vortrag der „Urania“, findet wegen seiner reichen bildlichen iedergabe der schönsten Gebirgepartien Baverns ungeteilten Beifall, ganz besonderes Interesse aber finden die Darstellungen der Oberammergauer Passions⸗ spiele, der Besuch der bavyerischen Königsschlösser und die Spazi gänge durch das Berchtesgadener Ländchen.

St. Goar, 29. Juli. (W. T. B.) Heute fräh ist ein Teil der Burg Rheinfels nach der Bebernheimer Straße zu zu sammengestürtzt. Menschen sind nicht verletzt, doch ist die Strecke für den Verkehr gesperrt.

Gunzenhausen, 30. Fen⸗ (W. T., B.) Von den Teil⸗ nehmern an einem Hochzeitzmahl in Sammenbeim bei Gunzenhausen sind 13 üen chwer erkrankt. Ein Teil⸗ nehmer ist bereits gestorben. Untersuchung ist eingeleitet.

Wien, 30. Juli. (W. T. B.) Die Einfriedigungsmauer des Wienflusses stürzte gestern zu einem Teile unterhalb der Marrer Brücke ein. essamte Verkehr über die Brücke wurde eingestellt. Obwohl die A selungen während der Nacht andauerten und die Risse vergrößerten, ist keine weitere Gefahr für die Brücke oder das Ufer vorhanden, so daß die Spetrung wieder auf⸗

wurde. .“

Baku, 30. Juli. Gestern entstand in den Petroleum⸗ werken ein neuer Brand, durch den 22 en eingeäschert

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Wirkl. Oberregierungsrat bleiben Hr. Füt. Hüscfeoüer a. 2

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Nischni⸗Nowgorod, 30. Juli. (W. T. B.) Die Zahl bei dem Brande des Dampfers „Peter I.“ am 18 1 - umgekommenen Personen beträgt 54. (Vgl. Nr. 168 d. Bl.)

Lowell esen. 29. Juli. (W. T. B.) In dem der United States Cartridge Company gehörigen Patronen,⸗ lagerhaus zu Tewkesbury fand eine Explosion statt. Nach der bisherigen Schätzung sind 25 Personen ums Leben ge⸗ kommen und etwa 50 verletzt worden. Durch die Explosion wurden die Häuser in einem Umkreis

beschädigt. I1I1

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen. 8

Budapest, 30. Juli. eordnete Dienes veröffentlicht eine Erklärung, in der er in Abrede stellt, das Geld zum Zweck einer Bestechung übergeben u haben, und sich vorbehäͤlt, vor der parlamentarischen Unter⸗ 1“ weitere Enthüllungen über das Vorgehen und die Verhältnisse des Abg. Papp zu machen.

(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

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Wetterbericht vom 30. Juli 1903, 8 Uhr Vormittags.

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4 bedeckt

746,3 1 bedeckt

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Lemberg.

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Mitteilungen des Abßronautischen Observatoriums ddes Koͤniglichen Meteorologischen Instituts,

veröffentlicht vom Berliner Wetterburcau. * Vom 30. Juli. 1903.

geench sedes ergermet dn ns Rezeecg ch ae ng, so re Appara heruntergeholt werden H SSn

H. Flandorffer] —Sein Tod bedeutet einen schweren Verlust für die Armer, in der seine erfolgreiche Arbeit unvergessen

wird. aber, die ihm dienstlich und per⸗ soͤnlich traten, seinen ritterl Sinn und seine en wede C. eeligkeit erf 25 werden ihm d treues An⸗ sse, geb. denken bewahren.

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(W. T. B.) Der ehemalige Ab⸗

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Berlin, Donnerstag, den 30. Juli

Berichte von deutschen Fruchtmärkten.

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Außerdem wurde am Markttage (Spalte 1) vach üͤberschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt) 1

1ag: Ensemblegastspiel des Alt⸗Heidelberg.

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Familiennachrichten.

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EIEE“ 11u“ Am 27. d. M. entschlief nach längerer Krankheit der Konigali S Generalleutnant, Präfes der Koöniglich VPreußischen Artilleric⸗ vrü on, Nitter h. Orden,

Herr Freiherr v. Bimbach u. Dornheim. A 2. 8 ihrer

inden. üer d IHhe, eerfartrn ne , vererbes en dem an wirken er

Berlin, den 29. Juli 1903. Der Kriegsminister. Allerhöchst mit der Vertretung beauftragt: v. Einem.

Verantwortlicher Redakteur J. V.: 88 in Berlin.

Verlag der Expedition (J. B.: Heidrich) in Berlin Druck der Norddeuts ckerci Verlags⸗ 1.-. Kee . esdlagen en,e⸗. Fünf Beilagen

(einschließlich Börsen⸗Beilage),

und das Verzeichnits gekündigter, an Weih⸗ nachten 1902 loösender Schlesischer FPFfaudbeiefe

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