1903 / 244 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 16 Oct 1903 18:00:01 GMT) scan diff

8 bewegt geschildert; noch kräftiger zeigt sich die instrumentale/ zarte Sopran von Madeleine Walther birgt in der Am nächsten Dichterabend des Schillertheaters (einem

Erfindungsgabe des jungen Komponisten in der Schilderung Pebe eine Reihe goldklarer, schöner Töne; bhinter dieser Liliencron⸗Abend), der Sonntag, den 18. d. M. im Bürgersaale des hereinbrechenden Sturmes, in dem unheimlichen Pfeifen und M

8 8 1 langschönheit tritt jedoch die ittellage bedenklich zurück. Die des Rathauses stattfindet, wirken Miriam Horwitz, Franz Rolau und 8 16 8— E st B e Sausen des Windes, dem verderbenspeienden Rasen der Meeres⸗ Dame zeigte sonst ein feines musikalisches Verständnis, großes Takt⸗ Erich Ziegel vom Schillertheater mit. Die I.5ns,An ha 8 . 2 8 28 T E 1 1 22 g E 8 wogen; wie sich dann der wilde Aufruhr in der Natur gefühl im Vortrag und auch eine bemerkenswerte Kehlfertigkeit, die in Hjalmar Arlberg übernommen. * 2 stimmungsvoll wiedergegeben. Geringeren bt der lyrische Teil. Für den Vortrag schlichter Lieder eignet sich dagegen das Organ nachmittag der Feeschc. aufgeführt; sämtliche Nachmittags⸗ nzeiger und Königlich Pr artiges oder besonders wirkungsvolles Gepräge. Die er. Sogar die vollendete und sehr diskrete Begleitung Otto Der Wiener Hofburgschauspieler Adolf von Sonnenthal hat

mit widerstrebendem Grollen allmählich legt, ist der Arie aus Mozarts „Il pastore“ tadellos zur Geltung kam. Im Theater des Westens wird am nächsten Sonntag⸗ 8 8 a 81. f 1 inhei 5 ie die Abendvorstell b i 8; das Penelopemotiv, das den griechischen Helden wenig; viele Töne und Silben gingen bei der Kleinheit der Stimme vorstellungen werden in derselben Besetzung wie die Abendvorstellungen * en ee; 9 .8. Anmut, doch kein eigen und der Mattigkeit der 2 itteltöne vollständig verloren. gegeben. Berlin Freitag den 16 Oktober ber überall mit großem Bakes am Klavier verdeckte manchmal das zarte Organ. soeben mit dem Direktor Lautenburg einen Vertrag abgeschlossen, nach Sesaieeade dscschcaesas Eehhnse i eereeahot. und . diegregeßt Der Tenorist Richard Fischer aus Frankfurt a. M. hinterließ mit welchem er im April 1904 auf der Bühne des Residenztheaters 8 8

indruck. inI Schluß des Konzerts bildete die seinem gleichzeitig im Saal Bechstein gegebenen Liederabend recht ein Abschiedsgasts piel in seinen bedeutendsten Rollen, u. a. als e 1 Pastorelfvmphonse⸗ angenehme Eindrücke. Was seinem Organ an Glanz gebricht, wird Nathan, Risler, Fabricius, Mortemer (in 1e ) Im benachbarten Beethovensaal veranstalteten zu derselben Stunde reichlich durch einen warmen, sympathischen Ton ersetzt, der allen gibt. Es soll dies, wie E“ em blike or 8 en 8 —— b Alma Brunotte (Sopran) und Hjalmar Arlberg (Bariton) Empfindungen einen frischen, gewinnenden Ausdruck zu geben versteht. mitteilt, nicht nur den A b. erliner Publikum, sondern von 2 g ö einen Liederabend. Fräulein Brunottes heller, frischer Sopran Dazu Helenlt sich eine tüchtige Schulung, zu der auch eine ungemein seinen Gastspiele erhaupt darstellen. 1““ 8 2 Qualitã . Iar bobiben Außerhent teülbene mutete freundlich an, besonders in dem Griegschen Liede „Ver⸗ deutliche Aussprache Cehört die dem Zuhörer gestattet, mit Behagen 6“ gering mittel gut Verkaufte Durchschnitts⸗ Markttage am Markttage schwiegene Nachtigall“ (Walther v. d. Vogelweide), wenn auch die den Vorträgen des ängers zu folgen. Mannigfaltiges. 8 Marktort 8 Verkaufs⸗ preis b (Spalte 1) Technik noch sauberer sein könnte. Herr Arlberg trägt seinerseiis Im Saal Bechstein trat am Mittwoch, Mittags, der zehn⸗ 8 8 Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge für Druavch⸗ nach überschläglicher sehr gut vor; die vortrefflichen Wirkungen, die seine Leistungen jährige Violinvirtuose Franz von Veesey vor geladenem Geeör. Berlin, den 16. Oktober 1903. . 18 Duxc. hervorriefen, sind um so hoͤher einzuschätzen, als sein Bariton kreise auf. Das Publikum steht im allgemeinen mit . 82 . 1 nuiedrigster höchster niedrigster, höchster niedrigster höchster zentner preis dem Doppelzentner oft einen spröden, rauhen Klang zeigt; die wechselnden wartungen den gepriesenen Leistungen der sogenannten Wunder 0 der Im Verein für volkstümliche Kurse von Berliner 8 V Situationen in dem Brahms⸗Liede „Verrat“ waren mit plastischer gegenüber; hier aber harrte seiner nicht nur eine angenehme 8 Hochschullehrern beginnt am Sonnabend, den 17. d. M,, Abends 6 8 Doppelzentner Deutlichkeit herausgearbeitet. Die schwedischen Volkslieder, die täuschung, sondern sogar eine 989 Ueberraschung. Die ö“ Uhr, Professor Dr. Neesen seine physikalischen Vorträge mit Ex⸗ 8 zweistimmig gesungen wurden, trugen ein schlichtes Gepräge, das aber Knaben gingen über das Maß des Gewöhnlichen weit ö Die perimenten über „Messung, Erzeugung und Verwendung der Wäarme’ im Weizen. nur geringe melodische Eigenart verriet; am besten gefiel unter ihnen Fülle des Tons, der an geeigneter Stelle ein zartes, we 12 88 Theatersaal der alten Urania“, N. Invalidenstraße 57/62. Eintrittskarten 8 3 endhbe. 15,00 1 16,00 16,00 „Junger Bauer hoch am Berge“. Cinen recht glücklichen Abend gegenüberstand, überraschte ebenso sehr, wie die Energie 8 8, zum Preise von 1 für den sechs Abende von je anderthalb Wongrowitz 1A1“ 15,10 15,30 15,40 15,50 15,60 20 15,40 15,40 8.10 hatte die Sängerin Fräulein Paula Olshausen ebenfalls am der in den Tönen lebte. Es wurden die wechselnden eeh 888 Stunden umfassenden Kursus sind erhäͤltlich bei Georg Belling, 11114AX“*“ 14,20 15,20 15,60 15,70 1620 . 3 V .10. Montag im Saal Bechstein. Ihre Stimme ist besonders in der mit einer Natürlichkeit und Klarheit wiedergegeben, die in hes 5 Leipziger Straße 136, A. Schütz, Holzmarkrstraße 60, Chr. Tischen⸗ EC8888“ 15,10 * ae 16,70 1670 4 15 88 11 Tiefe von edlem Ton; in den Uebergängen aus einem Register in weit über die Jahre des Kindes hinausreichen. Ebenso 34 aun 1n dörfer, Sophienstraße 20, F. E. Lederer, Kurfürstenstraße 70. Bern⸗ Ratibor . . . . . . ““ 15,80 16,00 2 950 1590 15G8 8 8 das andere ist freilich noch nicht alles ganz ausgeglichen, aber auch ist die außergewöhnliche Technik, die Paganinis Hexen 1. un hard Staar, Friedrichstraße 250, und bei der Zentralstelle für Arbei 112A“*“ 14,80 14,80 15,10 15,10 ¹ 1 1 die Höhe ist hell und weich, ohne jede Schärfe. uweilen schien es, Vieuxtemps' „Konzert“ spielend bewältigte. Der kleine Künstler ging wohlfahrtseinrichtungen, Dessauer Straße 14. 1AAA“*“ 16,90 17,20 17,50 17,50 17,80 1729 1e Is als hielte Fräulein Olshausen mit dem Atem noch nicht ganz richtig auch ohne Zögern an Bach heran, für dessen Tiefen jedoch der jngen . üII11“” 1““ Kas 1920 1920 16,20 1620 29 298 1u haus. Aber Auffassung, . Vn 11 Auffassudg EE11“““ Am Abend fonden ““ Wrtthg J114“ 14,50 14,80 15,20 15,30 10. önen Stimmitteln, ergeben für die junge Künstlerin eine sehr in demselben Saal Klavie täge 8e . 1t 1 b 1 1720 20 1— 88 8 8 veurtspöffmang. Pr. be une Violoncellist Herr An Fingerfertigkeit fehlt es dem Pianisten nicht, auch nicht an Sauber⸗ Frankfurt a. M., 15. Oktober. (W. T. B.) Wie die „Frank⸗ Chateau⸗Salinses . . vöö“ 1720 1⁰20 i; 17,20 16,20 Anton Hekking bereicherte das Programm um einige Solovorträge keit und Leichtigkeit des Anschlags. Aber bei allem Bemühen wird furter Zeitung“ aus St. Johann meldet, wurden auf der Grube J“ d 1790 1750 1775 1780 . 17 uf seinem schönen Instrument, die lebhaften Beifall fanden, der ein tieferer Eindruck durch die Aeußerlichkeit seiner Kunst gehindert. „Kohlwald“ durch Streckeneinbruch drei Bergleute ver⸗ 4 8 8 brigens auch der Sängerin keineswegs vorenthalten wurde. Das war bei der Wiedergabe von Beethovens „Appassionata schüttet, von denen zwei getötet wurden; der dritte konnte ge⸗ Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen) i demselben Abend konzertierten Fräulein Valerie Zitelmann ebenso zu verspüren, wie beim Vortrag kleinerer Stücke, rettet werden. 88 Lausbeuren . . . . . . . . . . 16,20 16,20 18 1s 16,60 16,60 1 16,47 16,81 nd Fräulein Ebba Hjertstedt im Saal der Singakademie. wie Schuberts „Impromptu und Stephen Hellers „Ständchen“; 1 Langenau i. Wrttbzg. . . 16,40 16,60 17,20 17,60 17,82 18,00 8 17,58 17,66 Erstere sang Lieder von Schubert, Loewe, Brahms, Schumann und die Zartheit des Tons bedeutete auch hier nicht immer Budapest, 15. Oktober. (W. T. B.) In einer Kunst⸗ 8 Hugo Wolf in wenig anregender Weise. Wenn auch besonders in der vertiefte Empfindung. Herr Josef Loritz gab zu gleicher blumenfabrik am ZJosefsring brach heute infolge einer Gas- Roggen. Höhe manch guter Ton vorhanden ist, so macht die Stimme doch Zet einen Lieder, und Balladenabend im Beet ovensaal. Der explosion Feuer aus, das sich sehr schnell ausbreitete und das . Landsberg a. W.ͤ . . . 12,00 12,00 12,40 12,40 8 einen noch gar zu ungeschulten Eindruck. Die jugendliche Geigerin ekannte Sänger ließ einigen Schubertliedern drei Balladen von Loewe anze Gebäude vernichtete. Eine Arbeiterin ist verbrannt, . a* 12,65 12,65 12,70 12,70 12,80 12,80 8 12,71 12,73 räulein Hjertstedt dagegen zeigte ein recht beachtenswertes Talent. Sie folgen, darunter die umfangreiche Legende „Gregor auf dem Stein“. fün andere wurden verwundet, von denen zwei Abends ihren Wunden 18 1111ö1ö161.““ 11,60 11,70 11,80 11,90 . 11·80 11˙90 pielte zunächst das Präludium E⸗Dur und die Fuge A⸗Moll von Bach Wie der Sänger bei der Wiedergabe dieser groß angelegten, dramatisch erlagen. 8 88 b ͤ1XX“ 11.,20 12,10 1220 1260 1270 189 1“ b ; mit gewandter, leichter Bogenführung und guter Applikatur. Das später stark bewegten Ballade, mit seinen vortrefflichen Stimm⸗ und fein Hirschberg i. Sctltlt . . . . 12,10 12,60 12,60 13,10 13,20 13,70 12,88 12,68 olgende Rondo capriccioso von Saint⸗Saöns ging allerdings noch abgetönten Ausdrucksmitteln bis zum Schluß haushielt, verdiente und Trient, 16. Oktober. (W. T B.) Gestern wurde hier ein ISE“”“ üe. 88: 2 488 13,110 13,40 1925 128* über ihre Kraft. Dennoch wurde auch dieses mit so großem Beifall erhielt lebhafte Anerkennung. Die bekannte Ballade von Fridericus Erdstoß verspürt. Göttingen. 1111““ 13,20 13,70 1 8 vom Publikum aufgenommen, daß eine Zugabe erfolgen konnte. Iäm Rex“ bildete den heiteren Abschluß des gelungenen Abends. 1114* 13,90 14,20 14,20 14,60 14,60 14,90 14,42 ganzen bedarf die Technik noch des eifrigen Studiums; besonders Im Saale der Singakademie hatte sich gleichfalls am Mittwoch 1111616162462₰* bn X 12,20 12,20 1320 13,20 12,80 n den Doppelgriffen und in der Behandlung des Flageoletts war noch ein außergewöhnlich zahlreiches Publikum zu einem von Frau Antonie g- Döbeln 111“ s 11“ 12,60 13,00 13,10 1320 nicht ausreichende Sicherheit vorhanden. Stern, unter Mitwirkung des Herrn Professors Robert Kahn, kti b Chäteau⸗Salins . . . . . 13,50 14,00 . Am Dienstag fand im Saale der Singakademie das erste veranstalteten Liederabend eingefunden, das den einzelnen Gesängen AMNach Schluß der Redaktion eingegangene 8 8. Saargemünd . . . . * 13,50 13,50 13,75 14,00 G von den sechs Abonnementskomterten des Waldemar 73 18 Feeae. Senh spendere. 328 sapsechend⸗ 5 1eee; Depeschen. 8 8 8, 8 4 8 3 ine begeisterte Aufnahme bei dem in großer Za er Konzertgeberin liegt nie o sehr in d .. 8 14“ s h e. 8 8 Fe. publikumn⸗ sPeß 3B bestand aus Lroge., ihr mitteln als vielmehr in dem fein abgetönten und tief empfundenen Budapest, 16. Oktober. (W. T. B.) Das „Ungarische Reeseeeeeeeöbeeeel“; 12,00 12,00 Z1u“ 13,00 13,00 8 uartett in F⸗moll von Beethoven, dem Konzert Nr. 2 in Ausdruck. Die umfangreiche, ausgiebige Altstimme der schon Korrespondenz⸗Bureau meldet aus Wien: Der Minister⸗ eebööö 11,40 11,50 11,70 11,80 11,90 12,00 F dur für Woline und Klavier von Bach und einem Oktett von früheren Gelegenheiten bestens bekannten Künstlerin zeigt bis⸗ präsident Graf Khuen⸗Hedervary wurde heute vormittag e. 11,20 11,80 12,40 13,10 13,70 14,00 (Op. 166) von Schubert. Das Streichquartett wurde von weilen eine gewisse Sprödigkeit, die wohl durch eine nicht ganz einwand- 101 ½ Uhr von dem Kaiser in Audienz empfangen. 1 Hirschberg JEE111161“ 11,80 12,30 13,10 13,60 14,00 14,50 den Herren Professor Waldemar Mever (1. Violine), freie Tonbildung hervorgerufen wird, . diß 8 Graf Khuen hatte noch gestern abend längere Zeit mit den 11““ 11,00 11,00 12,00 12,00 13,30 13,30 Max Heinecke (2. Violine), Berthold Heinze (Viola) und E sympathisch. Besonders war dies bei der Wiedergabe der ungarischen Parlamentariern Grafen Julius Andrassy und Göttinen .. 13,30 13,30 14,90 14,90 Albrecht Löffler (Violoncello) in vortre lichem Zusammenspiel Kahnschen Lieder der Fall, die der Komyponist, ebenso wie die von Stephan Tisza Besprechungen Auf Grund dieser Besprechun ͤ11““ 13,70 14,00 14,00 14,30 14,30 14,70 mit großer Tonschönheit ausgeführt. Besonders das herrliche Allego Schubert, Brahms, Verger, Kaun u. A,, in feinsinnigster Weise be⸗ berührte Graf Khuen in der Audienz auch die Auffassung der EEb“]; 28 14,80 15,00 ¼ nit Me einen tiefen Eindruck. Das Violinkonzert von Bach spielte gleittet. 11“ gen berüh A 2 ffasfufg den Langenau †. Wrttög. . . . . . . . 13,20 1320 1860 1880 88 8 Herr Professor Waldemar Meyer, von Herrn am Klavier b genannten Parlamentarier über die Lage, wie e sich i 88. ga 14,00 14,40 2. 2 Falruer Der große, schöne Ton des Instruments und die n ““ den letzten Tagen gestaltet hat. Graf Julius Andrassy

fließende Technik des Künstlers boten einen reinen Kunst⸗ b r det mo der zweite wurde um 11 Uhr und Graf Stephan Tisza um 12 ½ Uhr 8 fens Am meisten entzückte die Hörer aber wohl Schuberts Oktett, V Im Königlichen Opernhause finde rgen der 3

8 b 8 H e r. . is . p 8 8 . eee] 12,00 12,00 12,60

1b Oktett, Symphonieabend der Königlichen Kapelle statt. von dem Kaiser ranz Joseph empfangen Der Finanz 3 8 —9„ 20 20 2 bEE86. ds b Henren Pegfeser Schabert (ealaezneneh, nnich SIm Fönzglichen Schapspieldsuse gelangt, moroen Scülefe ifassen, von Lukacs wurde für 1 ½ Uhr zum Kaiser Z 8129 blo 1589 (Kontrabaß) mitwirkten. Die Vorführung kann man getrost als Trauerspiel „Die Braut von Messina“ zur Anffadrung. Die Fürstin befohlen. 1 8 * 8 6 8 eEö114*“ 10,70 11,20 12,00 E V1 Fne in jeder Weise einwandfreie bezeichnen. Alle Schönheiten dieser 2 sabella spielt Fräulein Lindner, ihre beiden Söhne geben dis Herrte/ Pearis, 16. Oktober. (W. T. B.) Der König und e1““] 10,80 10,30

reizvollen, melodienreichen Komposition wurden ausgeschöpft und taegemann und Christians und als Beatrice trikt Fräulein Wachner auf. die Königin von Italien besuchten mit dem se bene de b * rAe 29 be

(Preis unbekannt)

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12,50 13,00 8 750 13,00 8.10.

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8 b mittag das Hôtel des Monnaies und begaben 8 d li die S in Madeleine Walther setzung gegeben. Die Vorstellung findet außerhalb des Abonnements 2 Ville.

eethopensaal hören. Herr Walther zeigte sich beim Vortrage ähere ergibt der Säulenanschlag. 8 4. „Chaconne“, auch von 2—8 —öö Das Schauspiel „Die Stützen der Gesellschaft“ von bsen, das als vor eer Künstler, der mit Geschmack sein Ingtrument zu be⸗ gegenwärtig Spielplan des Schillertheaters N. beh⸗ cht. wird ichtamtlichen in de udeln weiß. Besonders interessiert der weiche, schöne Ton seiner in nächster Woche auch im Schillertheater O. (Wallner⸗ e ige, der nicht allein durch technische Sauberkeit glänzt, sondern theater) gegeben werden, und zwar Montag, Dienstag und tag. von echter Empfindung getragen wird. überaus An den anderen Tagen wird es im Schiller⸗Theater N. gespi 1

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8 8 ö Langenau i. Wrttbg.. K e ChateauSalins .

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Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten in . n Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht feh

85 Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende velns nicht

8 Theater. b Lerliner Theater. Sonnabend: Die Jung⸗ 1nne 8⸗ K,qN e 8 8 Handel und Gewerbe. (14 950) Weiche Sägewaren 65 061 49 978) Braunkohlen Der Wert der Ausfuhr von Baumwollwaren aller Art Kbönigliche Schauspiele. Sonnabend: Opern⸗ frau von Orlean. x on

u zose Philharmonischen Orchester (J. Rebicek) 1.“ u8 ver e. eees 7 Frnern essnmfngesterlten 84 (52n pr. g 27 nlürsprunge hat sich in dem besprochenen Henlheene2 So 8 J. . 1 8 4 ri g. bis ) , —³₰ 8. —ö5ö—— nen geheber gre. G. Aebepe —2 . Ien Thaliatheater. Dirckllon Jean Kren und Afed niehe Süeen EEEEEE8 13 292 (10 548) Rohe Schafwolle 5399 191) Wollwaren

ee. Dirigent: Herr meister Wein · 2

G Andere Baumwoll⸗ dg Oesterreich⸗Ungarns in den Monaten 30 321 (29 049) Seidenwaren 11 037 (11 211) Zeugwaren waren eeeceecSsssöö.-.—“ 11“ 72 Fqamen lin 8 r. liue 8 8 5 nfuhr 26) Geme zwaren X. Theaterbillettverkauf 5 heute b - und folgende Tage: Der —2 r b 4———— 1— 1902 1903 1902 b1903 estandteile aus em Holz 9242 88109) * dene esnnren 176 98 88 ee nicht statt. Schillertheater. o0. (Wallnertheater.) sonntag, Nachmiitags 3 Uhr: Bei halben Preisen: Sae icket 1* ausfüͤhrbar + 432à 4 Wert in tausend Kronen 9370 ( ₰— veceer farbig, gerändert, bemalt, bedruckt, ver⸗ 6 t 221. Veorstellung. Die Braut von Sonnabend, Abends 8 Uhr: San Marcos Tochter. Er und seine wester. ist 551 3 ersten Male: e elektrischen .. . qq11n—““ 529 699 567 421 soldet, 8193 (7348) Visen und Stahl in Stäben, ge⸗ esse. e oe,ehchen vrns r. ds Ceherepinteh 1 mwtiree, in d Rrhäde den [e. Ffrehhre ESe, ens, ee, ee beeeaeenheen. aaaeelense dene ec062. vbea He⸗ von Friedri 8 . 4* 2 1 nzfabrikate .. 2 37 471 mu. opfe he 5 12 Scene gesezt vom Oberregisseur r gFaebmt z Uhr: Der Talisman. Zentraltheater. Sonnabend: Bruder Strau⸗ Nes⸗ ½. Clown Edelmetalle und schriften, Kalender tungen und 8n18,89100, 9671 ( 9214)— fang üre Abends 8 221* der Gesellschaft. binger. 8 vorstellung. 5etier. Ehe 21662 EAe 58 398 40 281 4 178. Klcie 8770 (8790). (Statstische Uebersichten, betrefsfend den Die höch 2 Ilerbscsnen Hesehe eKantam Abends 8 Uhr: Die Stühhen der Bruder 2 öä b Zusamsen 7076 [787 25708 1887 98I. wärtigen Handel des sch⸗ungarischen Zollgebieis.l) im Jahre 1897. Die des 1 schaft. v dh IJn den wichtigeren Handeltartikeln erreichte die . des Jahres 1877 ztem Das —— AN. (Fried 8 irhe2hsdtldehentee Aeee. 3 1 ersten ache Mondte des Jahres facad 1880e ekenonr 824 1 La

lebe Anen Teil der Gezeuschaße br Kaßäaen von Henc Bibreche. Iofana 8 n Familiennachrichten. engaed in Kasen ser 2s 1“; 8 . n cotte. Anfang t. . en. Rens ges Heiee Vlen Peng Br lbei 1 Sonntagg. Rachmittags: —Bexrehelicht;

Einfuhr: Rober Kaffee 25 672 (25 745) Zitronen, Limonen, waren in den letzten 25 Jahren. 1877 waren 170 478 3 nnace Im weißen Abende: Biscotte Hr. Regierungsassessor Dr. . 88272 ebe d Fwen esie⸗⸗ Q nach bat 8- die 12 von in 1762 .Ssen 173 5471 Zinde) erseenen. inchjew. Wollwaren lebten

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8△ secbe Miard cie, ioitt und tc e, 1829016,10) Bammman. 8 Cüasegum Aadem dol Ear. Hellealliauc .(Direkkion: Hofschaufpiel⸗ terat Louis Bolck mit Frl. Gertrud Mever 10 878 018 28. G3e Bawcn 1187s8 8

baumwollenen direkior Jul. Ang. Madame engn Roll 1 6 .—8ö 2 Theater des W. . Kantstr. 12. Bahnhof de Ponpadour. 1 n 8 Alien von Thlo Geboren: Gin Sohn: Hrn.

Mainz). Hrn. Oberleutnant F. von tankenberg⸗ 8

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* 3 Druckschriften, Kalender, stungen und Ankündigungen —2 27— Redakteur

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