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Knunst und Wissenschaft.
8 8 W.w. a itt Im Ausstellungssaal des Königlichen Kupferstichkabi sein, die Verordnung, die erst 1902 erlassen ist, schon bald] binweisen und Abhilfe suchen. Was ein mittlerer oder kleiner Gast ist am 17. d. M. eine Au dkechang Eöffnet 9 en I
1u6“ ” 1“ 8 8 1“ Mintsters des Innern. Ich kann daher nicht auf alle Einzelheiten/ Härten zu besprechen und den Finger in die Wunde zu legen. Wen eingehen, sondern nur sagen, daß ich glaube, es wird nicht angängig wir jetzt Erfahrungen gemacht daben, müssen wir auf die Häaärten
wieder aufzuheben. Wie will au der Vorredner den An⸗ wirtsbetrieb ist, das zu beurteilen, kann man unseren Polizeibehoͤrden 1 - Zeich .“ 3 1 trag ausführen und eine Grenze ischer großen und kleinen zutrauen. Ich beantrage, den Antrag der verstärkten Kommission e EETöF 18* n fr. und 16. g. 1 — 2 1 d4 2 7 8 27 11“ Betrieben ziehen? Mechanisch kann man das nicht machen. für Handel und Gewerbe zu überweisen. vorfaher ho tin ischer 11”- er, ega. Jahrhunderte 1 eli sanzeiger un onig 1 reußi m Ich verkenne gar nicht, 88 für 152 Fheeba große Schwierig⸗ Minister für Handel und Gewerbe Möller: Wenn die Kom⸗. 7999 verr. b e ⸗ chen 8esg e 8 lätter aus 3 8 1b “ ügg 8 1 8 8 feiten entstehen; aber alle anderen Stände haben sich durch die Ge⸗ missionsberatung beschlossen wird, bin ich gern bereit, mein Material erworbenen Zeichnungssammlung des Herrn A. von Beckerate 8 werbeordnung mehr oder minder Einschränkungen gefallen lassen der Kommission zur Verfügung zu stellen; aber soweit es sich um Süss. 8 Berlin, Donnerstag, den 18. Februar 8 müssen. Ich glaube, daß sich zur Zeit eine Mehrheit im Bundesrat BEinzelheiten handelt, müssen die Interessenten selbst Material be⸗ Der biüsherige eipatdotat in der zuesstit Bafts 8 v
für eine baldige Aenderung der Verordnung nicht finden wird. schaffen. h11X“ 1 ö““ rfitaer ⸗ * 2 in der schen Fäultät d. A“*“ vX“X“ — 1“ ꝑ“ ,.“ ne e in rebtbeJen Brosefer bvne ni hn . Berichte von deutschen Fruchtmärkten Kompetenz des Reichstags. Bei großen entscheidenden Fragen wir 8 Feigern. 2n n a b b . . man - allerdings nicht väsan können, sie auch in den S. d Fehees ngen über das deutsche Bürger liche Gesez⸗ 9 1
besprechen. In diesem Falle können wir eine Besprechung nicht ab⸗ 3 8 8 8 “ . —
weil wir nüle den Antrag abstimmen müssen. Wir nehmen Dem Reichstage ist üawa Uebersicht über die Ver⸗ aber nur gezwungen dazu Stellung. Der Vorredner hat auf wendung der durch die Reichshaushaltsetats bewilligten die Köche exemplifiziert. Diese machen nur 1 Promille aus. Mittel zur Anmietung und zum Ankauf von be⸗ London, 18. Februar. (W. T. B.) Einer Meldung anß
Wollen wir wegen dieses geringen Bruchteils die Fürsorge der sonderen Wohnhäusern für Unterbeamte und LTschifu vom heutigen Tage zufolge ist das Kabel zwischen Port
Verordnung dem ganzen Gastwirtsgewerbe vorenthalten? Wie groß geringer besoldete Beamte der Reichspost⸗ und Arthur und Tschifu gestern durchgeschnitten worden. . Februar ist ferner der Prozentsatz der in den Kuranstalten beschäftigten Gast⸗ Telegra phenverwaltung zugegangen. wirtsgehilfen? Der Prozentsatz ist ein ganz verschwindender. Man 1“ ö11“ muß die ganze Bundesratsverordnung ins Auge fassen. Sie besteht erst seit dem 1. April 1902. Es fehlt also noch an Erfahrungen. Jede Uebergangszeit bringt jagewisse Härten, Unbequemlichkeiten und Schwierig⸗
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Außerdem wurden am Markttage
Qualität 8 8 — 9 2 gering mittel 1 gut Verkaufte er 2-, —s (Spalte 1)1) —2— L. Menge für 2 8 nach überschläglicher Celehtter Ptete lär 1 Sersne 1 Doppel⸗ shunch. b Schätzung verkauft zentner preis Doppelzentner (Preis unbekannt)
Verkehrsanstalten.
niedrigster Bhöchster niedrigster höchster niedrigster höchster [Doppelzentner ℳ 1 ℳ ℳ
Theater und Mustk.
Im Königlichen Schauspielhause wird morgen das Lus⸗ 8 A“
spiel „Goldfische“ in folgender Besetzung gegeben: Josephine: Fräulen 6 “ “ “ Weizen.
keiten mit sich. Man müßte also erst sehen, wie die Dinge sich ein⸗ von Mayburg; Mathilde: Frau Butze; Emmy: Fräͤulein Hausner⸗ Insterburg 9 G 82156 richten. Darum hat es auch der Minister abgelehnt, einer Abände⸗ Nr. 7 der „Veroͤffentlichungen des Kaiserlichen Oberst: Herr Molenar; Erich: Herr Boettcher; Winter: Herr Ober, — vn- 98 — 198 . rung dieser Verordnung das Wort zu reden. Freilich war seine Hal-† Gesundheitsamts“, vom 17. Februar, hat folgenden Inhalt: länder; Benzberg: Herr Vollmer; Roland: Herr Hertzer; Stetten⸗ Eenah. 5 1 1570 15,70
tung etwas kühler, als ich es gewünscht hätte. Es hätte nicht geschadet, Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten. — Zeitweilige dorf: Herr Kraußneck. b Gteifen 1ö 15/29 18,60 wenn er mit einer größeren Wärme für die Verordnung eingetreten Maßregeln gegen Pest. — Desgl. gegen Cholera. Gesundheits⸗ Im Theater des Westens wird am Sonnabend die Opr. . hagen 1 nr 15,80 13,60 wäre. Sie wollen es mir nicht verübeln, wenn sch gewisser⸗ wesen Preußens, 1901. — Bevölkerungsbewegung und medizinische von Heinrich Marschner „Der Templer und die Jüdin“ in einer New⸗ Hyr. bechin 8 1 b — 16,10 18/30 16,30 maßen als Regierungskommissar — eine Rolle, die mir Statistik Badens, 190]1. Gesetzgebung usw. (Preußen, Berlin.) bearbeitung von Hans Pfitzner zum ersten Male zur Aufführung ge⸗ 1 wrfltesch” 2 4 ““ 6, 15,30 16,10 16 10 sonst fremd ist — für die Verordnung eintrete. Die Fleisch. (Reg.⸗Bez. Liegnitz.) Drogen⸗ ꝛc. Handlungen. — Gift⸗ langen. Die Vorstellung beginnt ausnahmsweise bereits um 7 Uhr⸗ waenc. 1 8 8 - 1590 2 16/40 16,90 Bundesratsverordnung sieht nur eine Sstündige Ruhezeit vor. hdandel. — Arzneimittel. — (Sachsen. Dresden.) Bäckereien und Kon⸗ 5 res laute 1 . “ 1 7 1* 99 s 37 8 Der Wirt kann diese Zeit legen, wie er will. Eine regelmäßige ditoreien. (Sachsen⸗Meiningen.) Mineralöle. (Schwarzburg⸗ Mannigfaltiges. Fäbe ennstes hl. 10 b 1979 1920 C0 Sonntagsruhe einzuführen, war nicht möglich. Der ganze Ruhetag Rudolstadt.) Geisteskranke. — (Ungarn). Pharmazeutische Speziali⸗ b 8 . . t. — gs. g8 14,90 15,30 15,60 15,80
ist die einzige einschneidende Maßregel. Aber bedenken Sie doch, dieser täten und Geheimmittel. — (Italien) Branntwein. — (Serbien.) Berlin, den 18. Februar 1904. Ft 1g 8 K.. “ 440 8 14,90 1930 198 238 freie Tag ist die einzige Ruhe, denn von einer Sonntagsruhe kann im Wässerung von Getränken. — (Niederländisch. Indien.) Pestver⸗ Der Zentralverein für Hebung der dentschen Fluß benceree 3 1 1 . 15,40 15,0 15,90 16,30
dse Gastwirtsgewerbe keine Rede sein. Viele Gastwirtsgehilfen ordnung. Gang der b“ Deutsche Viehquarantäne⸗ und Kanalschiffahrt bält seine diesjährige Kauptversammlung an Marne .. . b 50 15,00 15,00 15,50 15,50
ind verheiratet, die wenigsten können aber selbständig werden. anstalten, 3. Vierteljahr 1903. Tierseuchen in Rumänien, 27 Februar in Berlt Mes⸗ V G ng a 1b F V ZIN“ elches Familienleben kann ein solcher Mann führen? Nur an 3. Vierteljahr 1903. — Deekgl. in der Schweiz, 4. Vierteljahr. — IaeFhenee ne derlin b28 a, eeeans sGeeee 1 6 1 18 15,00 Fa- 15.60 15,80 V 87 8 den freien Tagen kann er sich seiner Familie widmen Desgl. in Luxemburg. — Zeitweilige Maßregeln gegen Tierseuchen. Wasserbau und Schiffbau vother wohe deren Leiter . Gehehen Reuß 8 BI 15 80 16,80 16,30 und sich als gleichberechtigter Staatsbürger fühlen. Die Oesterreich, Schweiz.) — Verhandlungen don gesetgehenden Köͤrver⸗ Regterungsrat Eger und Marinebaumeister Dirks, etläuternde e b Dinkelsbühl 3 16,00 ₰ 16,60 16,60 Schablone, die der Bundesrat aufgestellt hat, trifft wenigstens schaften. (Norwegen.) Staatshaushaltsentwurf, 1904,705. — Ver⸗ träge halten werden Auf der Tagesordnung steht außer den geschäft Ueberlingen b 17,00 — — die weitaus meisten Fälle; jede neue Ordnung muß mischtes. (Preußen. Bochum.) Knappschaftsverein, 1902. — Typhus⸗ lichen Angelegenheiten ein Bericht des Wasserbauinspektors Lübain 8 b Rostock “ 18“ 5 15,60 16,10 16,50 35 21 620 sich erst einleben, der Gastwirt muß sein Geschäft eben etwas anders epidemie in Lüdenscheid ꝛc., 1902. (Großbritannien, London.) Ge⸗ Rathenow über die sterreichischen Wasserstraßen und ihre Bezieh 1hg. 8 heFv 2 b 8 s 16 20 16,30 IIqI“ 12 980 einrichten. Es kommt darauf an, ob das Ziel der Verordnung sundheitsdienst im Hafen, 1902. Geschenkliste. — Wochentabelle zum deutschen Verkehrsleben sowie uon Ver cht des Handelske ungen 8 11“ — 3 1 S “ richtig ist, und ich muß das Ziel als ein solches bezeichnen, das bei uüber die Sterbefälle in deutschen Orten mit 40 000 und mehr Ein⸗ svndikus Dr. B arn⸗ Ma veburg Aber Schiffahrten ebräͦ ver 8 Keruen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen). den heutigen Verhältnissen gar nicht mehr zu umgehen ist. Im Gast⸗ wohnern. — Desgleichen in größeren Städten des Auslandes. — EFüHg heen. g 1“ 1 Weißenhorn 16,60 0 16,80 16,80 ß17,00 17,00 beers. eine preeeees wie * .aen. s Erkrankungen in e een hau sem deascher 1.e. — Desgleichen Biberach.. 8. 16 40 1680 Ca. 68 Stande. as Ziel ist erreicht worden, und das Erreichte sollten in deutschen Stadt⸗ und Landbezirken. — Witterung. zr 7 8 ö 8 par. t gerrs b 4 b 3 5 720 17,50 17 50 wir nun auch festhalten. Daß auch aus den Kreisen der Gastwirts⸗ sch Coöln, 17. Februar. (W. T. B.) Wie die „Kölnische Volle Ueberlingen 17,00 17,20 17,20 1 gehilfen Klagen über die Verordnung gekommen sind, begreife ich; aber zeitung, aus Dorkhn nd von hente meldet, stürzten iim Schacht; Roggen. wir als Gesetzgeber müssen einen höheren Gesichtspunkt walten lassen. — der Zeche⸗Königsborn’ zwei Bergleute ab und blieben tot 1 1“ 14,50 Die sechsstündige Ruhezeit in jeder Woche läßt sch che⸗ Mühe durch. 12,20 12,70 12 40 12,50 führen; in größeren Geschäften können sich die Gastwirtsgehilfen jja 8 8 13,50 13,50 — — abwechseln. Auf keinen Fall dürfen wir wegen geringer Schwierig.. Statistik und Volkswirtschaft. he Le. 12,40 12,40 keiten die ganze Verordnung verwerfen. Der freie Ruhetag ist auch b — 12,80 12,90 13,00 13,10 in kleineren Geschäften möglich. Wenn der Wirt bei Schützenfesten usw. Zur Arbeiterbewegung. 8 1 1 Mes hn. 12,60 12,80 eine Aushilfe findet, so wird sie auch für diesen Zweck möglich Die städtischen Gasarbeiter hielten, der „Deutschen Warte“ — 12,20 12,30 sein. Die Wirte könnten sich darüber verständigen, an welchen Tagen zufolge, am Dienstag eine zahlreich besuchte Versammlung ad, um 8 12,40 12 60 12,25 12,25 12,50 12,50 — — 12,80 12,80 12,00 12,00 12,40 12,40 11,80 11,80 11,90 12,00 11,80 11,80 12,00 12,00
gen d. 12,3 12,30
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Insterburg.
— —— 9 8* 8 8 2. 9 London, 17. Februar. (W. T. B.) Dem „Reuterschen Bureau*
wird aus St. Louis gemeldet, Rußland habe seine Absicht, sich .
an der Weltausstellung zu beteiligen, aufgegeben. 19 wSeee a. O. japanische Vertreter habe sofort, als er davon hörte, gebeten, daß der 8 G eüfenb 16“ Rußland 8 Raum noch als Zusatzraum für die Ppeit. 11 japanische Ausstellung bewilligt werde. 1 q
Stargard i. Pomm. Schivelbein...
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sie ihren Kellnern freigeben wollen; auch würden verheiratete Frauen, über Lohn⸗ und Arbeitsverhältnisse zu beraten. Es kamen dabei in 8 1 1““ 5 die früher Kellnerinnen waren, sich bereit finden, ein paar Tage in der der letzten Zeit oft vorkommende Entlassungen krankgewordener Gas⸗ Saig 52 e T. ü ) Nach rsch xe ut 1 Köslin Woche Aushilfsdienste zu leisten. Daß der Gehilfe noch nicht immer arbeiter zur Sprache, unter denen sich nach den gemachten Mitteilungen * * ewe Sei dung 9 bder. 1b d. 2 amp 2 gelernt hat, seine freie Zeit richtig zu benutzen, ist bedauerlich, das liegt aber auch Arbeiter “ die “ 16 bis 20 — gedient haben. 4* I1I1114“*“ * 9. . verern. e zen S 1. ird bald lernen, seine freie Zeit der Eine schriftliche Eingabe an die Direktion wegen der Entlassungen ist ab⸗ ’ üeser. b . 8 munseren ganzen Zuständen. Er wird bald ler ferie Zet schriftlich 188 g gean Die Passagiere und Mannschaften sind gerettet und in
Lauenburg i. Pomm.ü.
Posen. 1“ W63
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8 ilie zu wi „wi ie Kaufmannsgehilfe ernt haben. lehnend beantwortet worden, jedoch machte der anwesende Stadtv. Dls 8 1u”] . W Bass ve zu widmen, wie es auch die Kaufmannsgehilfen gelernt haben. lehnend be „jedoch hte der anwesende EEEEEE Bromberg b “ sZs 1330 „ . . . 7 „0 11,80 229 3
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— — Student verwendet seine Zeit um so 8 er wird. “ die müitteilengh 51* er S.ng- in 5„ vFg. bei den Rhen het azschldsss Militsch. Eine Revision der Verordnung wird in absehbarer Zeit nicht not⸗ ezernenten für städtische Gaswerke persönlich vorstellig geworden „ w. “ 8 Breslau s wendig sein, da sie sehr — abgefaßt ist. Wir müssen uns nicht sei und daß weitere Verhandlungen angebahnt seien. Vor-† Rom, 17. g (W. T. .) Wie .T. Her meldet Frankenstein i. S nur in die Lage des Arbeitgebers, sondern auch in die des Arbeitnehmers aussichtlich wird die Angelegenheit nächstens in der Stadtver⸗ vmn ne gestern Seaes (Siüälien) AG Lüben i. Schl. I1 Lassen wir ihnen Gerechtigkeit widerfahren! Wir müssen vor⸗ ordnetenversammlung zur Sprache kommen. — Auch das 2 “ zu ernsten Ruhestörungen. e. mußtre Schönau a. K.. wälts mit der Sozialreform! Dem Avpell, daß alle Stände sich u. Personal der Berliner städtischen Kranken⸗ und Frren⸗ einschreiten, wobei vierzehn Personen verwundet wurden. Halberstadt. sammenschließen sollen gegen die Sozialdemokratie, schließe ich mich häuser hielt eine Versammlung ab, um über weitere Schritte zur Eilenburg . 12,50 1275 13,00 13,10 an. Wir können die Sozialdemokratie aber nur überwinden, wenn Verbesserung seiner Lage zu beraten. Die Forderungen nebst ausführ⸗ 1 Marne . 12,40 1240 1260 1 wir die Gründe zu berechtigten sozialen Beschwerden beseitigen, soweit licher Begründung sind den zuständigen Deputationen bereits im Nach Schluß der Redaktion eingegangene Goslar . 30 13,10 1350 13,80 wir es können. Ich bitte, den Antrag abzulehnen und der Sozial. Dezember v. J. unterbreitet worden. In einer Erklärung wurde, 1 1 Depeschen Z““ 8 Duderstadt. 8G 1 8 113 20 123,60 politik des Reichstags Ihre Sympathie zu bewahren. wie die „Voss. Ztg.“ mitteilt, ein energischeres Vorgehen gegenüber 1u1“] 8 Paderborn .. . 1 1 wn 152 560 Abg. Winckler (kons.): Die Verordnung des Bundesrats ist den städtischen Behörden beschlossen. 1 8 Berlin, 18. Februocr. (W. T. B.) Seine Majestät der Limburg a. L... V b L1111a1n“ im Prinzip ja richtig, aber ihre Ausführung hat doch nach manchen In Frankfurt a. M. nahm, der „Frkf. Ztg. zufolge, eine Ver⸗ Kaiser hat Ihre Majestäten den Kaiser von Rußland und Neuß . 1 2 — 12,40 12,40 13,40 Richtungen hin Härten zu Tage gefördert. Wir werden uns ein richtiges sammlung von Schneidern und Schneiderinnen eine Resolution die Kaiserin von Japan davon in Kenntnis gesetzt, daß Dinkelsbühl.. 85 3 7 122 3 13,00 Bild darüber erst machen konnen, wenn wir praktisches Material an, durch welche die Ortsverwaltung beauftragt wird, mit dem Ar⸗ 2 92 eb J 1% be. Ueberlingen. 8 1 . bear 1466 00 hass Haru. wir 2 2 ung beauftragt wird, mit dem Ar⸗ die deutschen Lazarette in Tsingtau und Yokohama für Kriegs eberlinge 1 Verfügung haben. Ich halte es für zweckmäßig, daß beitgeberverband zur Schaffung einer Tarifgemeingeschaft in Unter⸗ verwundete zur Verfünung ständen 8 Rostock ... B 1 1 12,00 ees wir, wie die beiden gestrigen Anträge, auch diesen Antrag der handlungen zu treten. ““ dur Verfugung G Waren. . ““ haas 82 12,50 verstärkten Kommission für Handel und Gewerbe überweisen. Mit Aus Amsterdam wird dem „W. T. B.“ telegraphiert, daß die * Rücksicht auf die Kommissionsverhandlungen will ich auf Einzelheiten Verhandlungen des Ministerpräsidenten Kuyper mit den Arbeitgebern “ kor. beute nicht eingehen. Der Minister sagt, daß es nicht der der Diamantschleifereien zu keinem Emsbts übtten. Die— ö Cö116“ Insterburg. . “ — 13,00 Gepflogenheit des Bundesrats entspricht, so bald eine Aussperrung sollte demnach in der vergangenen Nacht um Mitter⸗ (Fortsetzung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der E 1 “ 3 B 1“ — b 13 20 Aenderung vorzunehmen Das darf uns nicht abhalten, nacht beginnen. (Vgl. Nr. 40 d. Bl.) Zweiten und Dritten Beilage.) 1 W“ 3 8 — —— “*“ . 8 —,2 8 Seb v SessFEnxaRa han “ Lauenburg i. Pomm... 12,00 13,00 11,50 11,80
11,70 1210 12 20 12,70 12,50 1250 12,80 12,80 11,35 11,90 1215 1240 11,80 11,80 12,00 12,20 13,05 13,20 13,29 13,40
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Theater. Königliche Schauspiele. Freitag: Neues
Operntheater. Keine Vorstellung.
Schauspielbaus. 50. Vorstellung. Sonderabonne⸗ ment B 8. Vorstellung. Goldsische. Luftspiel in 4 Aufzügen von Franz von Schönthan und Gustav Kadelburg. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonnabend: Neues Operntheater. Keine Vor⸗ stellung. 1
Schauspielhaus. 51. Vorstellung. Die Braut von Messina, oder: Die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören in 4 Aufzügen von Friedrich von Schiller. Anfang 7 ½ Uhr. 8
— Deutsches Theater. Freitag: Rose Berud. Unfang 7 ½ Uhr. Sonnabend: Novella d'Andrea. Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Die versunkene locke. — Abends 7 ½ Uhr: Der einsame Weg.
Berliner Theater. Freitag: Maria Theresia.
Sonnabend: Maria Theresia.
Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Alt⸗Heidelberg. . Abends 7 ½ Uhr: Waterkant.
Schillertheater. 0. (Wallnertheater.) — Abends 8 Uhr: Die Kinder der gzellenz. Lusftspiel in 4 Aufzügen von E. von olzogen und W. Schumann. Sonnabend, Abents 8 Uhr: Die Kinder der
2 3 Uhr: Don Carlos. —
onntag, Nachmittags Abends 8 Uhr: Die Kinder der Exzellenz. I. (Friebrich Wilhelmstädtisches Theater.) eitag, Abends 6 Uhr: König Lear. Trauer⸗ iel in 5 Aufzügen von William Shalespeare. Sonnabend, Abends 8 Uhr⸗ König Lear. Sonntag, Nachmi 3 Ulr: Vasantasena. — Abends 8 Uhr⸗ Der Kompagnon.
Theuter des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof kärchenspiel mit Gesang und Tanz in 4 Bildern Birkus Schumann. Freitag, Abends 7 ½ Ubr. 8 Postes hin b 120
Zoologischer Garten. (Direktion: A. Prasch, Groß⸗ erzoglicher Hoftheaterintendant a. D.) Freitag (außer Abonnement): Die lustigen Weiber von Windsor.
Sonnabend (18. Vorstellung im Abonnement): Zum ersten Male: Der Templer und die Jüdin. Anfang 7 Uhr. 8
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: Der Freischütz. — Abends 7 ½ Uhr: Die schöne Helena.
Montag (19. Vorstellung im Abonnement): Colombine. Hierauf: Die Tante schläft.
Dienstag (19. Vorstellung im Abonnement): Der Templer und die Jüdin.
Neues Theater. Freitag: Zum ersten P Medea. Sonnabend: Minna von Baruhelm.
Residenztheater. (Direktion: S. Lautenburg.) Freitag: Der keusche Cafimir. (Maitre Nitouche.) Schwank in 3 Akten von Desvallieres Vund Mars. Deutsch von Max Schönau. Vorher: Die Empfehlung. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonnabend: Dieselbe Vorstellung.
Thaliatheater. Direktion Jean Kren und Alfred Schönfeld. Freitag: Letztes Gastspiel von Miß Isadora Duncan. Anfang 3 Uhr.
Sonnabend und folgende Tage: Guido Thielscher als Hochtourist. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittags 3 ½ Uhr: Charleys Tante.
Bentraltheater. Freitag: Das Schwalben⸗ nest. Operette in 3 Akten von Maurice Ordonneau, deutsch von M. Rappaport. Musik von Henry Herblay. beaa. g Uhr.
Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr: Zu halben Preisen: Kindervorstellung. Der gestiefelte Kater.
— Abends 7 ½ Uhr: Dus Schwalbennest. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen (in erster Besetzung): Die Fledermaus. — Abends 7 ½ Uhr: Das Schwalbennest.
Trianontheuter. (Georgenstraße, zwischen Friedrich⸗ und Universitätsstraße.) Freitag: Ma⸗ dame R.
Sonnabend: Madame X.
Belleallianrethenter. (Unter der Direktion von Jean Kren und Alfred Schönfeld vom Thaliatheater.) Freitag und folgende Tage: Götterweiber. Ausstattungsburleske in 3 Aufzügen mit Gesang und Tanz von Curt Kraatz und Wilh. Jacoby, bearbeitet von Kren und Schönfeld. Musik von Einödshofer. Dirigent: M. Schmidt. (Gerda Walde und Fritz Helmerding in den Hauptrollen.) Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei kleinen Preisen: Von Stufe zu Stufe.
Konzerte.
Pyilharmonie. Freitag, Abends 7 ½ Uhr: Märchenabend von Ernst von Possart.
Oberlichtsaal. Freitag, Abends 8 Uhr: Kom⸗ positions- und Klavierabend von Patrick O’'Sullivan. Mitwirkung: Arthur van Eweyk (Gesang), Lotta Carleton Greenup (Violine).
Saal Bechstein. Freitag, Abends 7 ½ Uhr⸗ Liederabend von Elisabeth Diergart. Mit⸗ wirkung: Fritz Rückward (Viola).
Beethovensgal. Freitag, Abende 8 Uhr⸗: I. Konzert (Beethoven⸗Abend) mit dem Phil⸗ harmonischen Orchester unter Leitung vbon H. Hammer aus Lausanne. Mitwirkung: Agnes Gardner⸗Eyre (Klavier) aus New York.
Außerordentlich große Vorstellung. Der be⸗ rühmte Ger⸗Zug und die elektrischen Spiegel⸗ terrassen, Original des Direktors Alb. Schumann. 25 Abessinierlöwen des Herrn Jul. Seeth. Drefsierte Tiere des Clowus Gontard. Zun Schluß: Die große Ausstattungspantomime Babel Eine Wanderung durch acht Jahrtausende.
Sonntag, Nachmittags: Kunst und Liebe. Zum Schluß: Die Riesenbonbonniere nud der be liebte Bonbonregen.
Familiennachrichten.
Verlobt: Frl. Käthe Bordellé mit Hrn. Ritter gutsbesitzer Arthur Schulz (Glogau Herrndorf)
Verehelicht: Hr. Oberleutnant Hoffmann mit Frl. Hannah Thiel (Breslau). — Hr. Leutnant Johann Georg von Dewitz mit Frl. Irmgard von Thiele (Stettin).
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Grafen Bafsewit (Prebberede)h. — Hen. Generalkonsul Robr Adelssen (Berlin). —
Gestorben: 88 Generalleutnant z. D. Call Albert von ittich (Zoppot). — Hr. Professon Ludwig Bühring (Halle a. S) — Hr. Kanzleiral Albert Drabert (Werlin). — Verw. Fr. Malor Ottilie Breithaupt, geb. von Boyen (Berlin).
Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlage⸗ Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.
Acht Beilagen (einschließlich Börsen⸗Beilage).
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