1904 / 61 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 11 Mar 1904 18:00:01 GMT) scan diff

1“ 1.“ van't Hoff legte eine Wund Dr. Rud. Schenck in über die durch Ozon erscheinungen vor

Marburg über

und Radium betont wurde.

in Abwesenheit von Sauerstoff zeigt und also anderer Natur ist.

Die Akademie hat dem Professor Dr. Albert Leitzmann in Jena und dem Dr. Carl Schüddekopf in Weimar zur Vollendung ihrer Ausgabe der Briefe von Georg Christoph Lichtenberg 500 die von den noch auf der Reise jenseits des Meeres weilenden Mann⸗ schaften verdient sind, an die Angehörigen der Angestellten in der hat diesen auf Ziehscheine im ganzen 311 315 gegen 249 075 im Jahre vorher übermittelt.

bewilligt.

Die „Zeitschrift für physikalische Chemie“ veröffentlicht folgende S

Pre saukag he Professor Dr. ommende Redaktionshonorar f W. Ostwald) der Zeitschrift einer Preisaufgabe bestimmt. Katalytische Erscheinungen in gesammelt und spstematisch geordnet werbung bestimmten Arbeiten sind bis bei der Redaktion der Zeitschrift für

ür den Bd. 46 1

Es soll die möglichster werden.

Leipzig, Linnéstraße 2, in der üblichen Form (mit Kennwort und dem Namen des Verfassers in verschlossenem Umschlag) unter der Auf⸗ der schrift „Zur Preisbewerbung“ einzureichen. Der Preis beträgt 1200 und wird je nach Befund ganz oder geteilt vergeben werden. Ueber grin: die Veröffentlichung der prämiierten Arbeit oder Arbeiten werden 8 r vorbehalten. Das Amt der Preis⸗ mit

Verhandlungen mit dem Auto

richter wird durch die Professoren Dr. J. H. van't Hoff, Dr. S.

Arrhenius und Dr. W. Ostwald ausgeübt.

Verkehrsanstalten.

Laut Telegramm aus Cöln hat die dritte e glische Post über Ostende vom 10. d. M. in Cöln den Anschluß an Zug 13 nach Berlin über Hannover nicht erreicht. Grund:

Sturm auf See.

ie Tätigkeit des Heuerbureaus der Hamburg⸗Amerika⸗

Linie 1903.

Interessante

8

Besatzung. Bis Ende des Jahres 1903 war sie auf 126 Seedampfer un ern nück mit 8986 Mann angewachsen. Dazu kamen noch ewa 160 Flußschiffe, Denkmal des Königs Friedrich Wi

Seeleichter und Schlepper.

Angemustert wurden im Jahre 1903 in Hamburg und Curhaven nit 20 863 Mann (1902: 380 Besatzungen 383 Schiffe mit Es wurden im Jahre 1903: 633 Offiziere, 253 Zahlmeister und Proviantmeister, schuß

410 Schiffsbesatzungen mit 19 199 Mann). Davon entfielen auf Hamburg 18 485, auf Cuxhaven 27 Schiffe mit 2378 Mann.

279 Aerzte und Arztgebilfen, 126 Proviantaufseber leute und Tischler, 300 Bootsleute, 298 Steurer, 2395 Matrosen, Köche, 11. Stewardessen, 1538

8*,

1019 Leichtmatrosen, 887 Jungen, 539 Schlächter ꝛc., 4919 Stewards und Maschinisten, 3206 Heizer, 2859 Trimmer und 128

Die

schaften angemustert. Die Zunahme der Angemusterten um 1664 verteilte sich auf alle Chargen mit einziger Ausnahme der Heizer. en vorstehenden Zahlen stehen 399 Abmusterungen mit 20 234 Mann den gemusterten

(1902: 388 mit 19 819 Mann) gegenüber. Von

Mannschaften wurden durch das eigene Heuerbureau in Hamburg im Jahre 1903: 16 887 Mann (1902: 1

haven 233 angenommen.

höchs Abge wurd G und am meisten im April (3259).

Die Zahl der Anmusterungen erreichte im Mai mit 2676 den en Stand und war am geringsten im November mit 1230. nustert wurde am wenigsten im Januar und Februa

1 1

Unbefahrene Mannschaft wurde diesmal etwas mehr als im vorigen 6 1005 Trimmer (1902: 968), 331 Jungen bekampfte

Jahre eingestellt, nämlich

(1902: 264), außerdem 31 Köche (22), 268 Kochsmaate und Konditoren

(283) 452 Stewards und Stewardessen (464).

Die Desertionen haben 1903 wieder wesentlich zug Auslande desertierten 1353 (1902: 1052), in Hamburg 270 (270) Zu den Deserteuren stellten die Heizer und Trimmer (258 und 483) wie gewöhnlich das größte Kontingent. im

as Deckpersonal mit 141 Matrosen, 88 Leichtmatrosen

Mann, im ganzen also 1623.

Doch stellt auch d

Mitteilung der Professoren F. Richarz und weitere Versuche und durch Radium hervorgerufenen Licht⸗ Die Mitteilung bildet eine Ergänzung der früheren über dasselbe Thema, worin die Analogie des Verhaltens von Dzon Es stellt sich nunmehr heraus, daß das Leuchten der Sidotschen Blende unter Einfluß von Ozon von einer Oxydation herrührt, während es sich unter Einfluß von Radium auch

H. van't Hoff hat das ihm zu⸗ 8 (Jubelband für physikalische Chemie zur Stellung

zum 30. Juni 1905 physikalische Chemie, Im Königlichen Opernhause 1 ard Wagners Oper „Lohengrin“ in

1

8 ante Nachweise über die An⸗ und Ahmusterungen der Schiffsmannschaften der Hamburg⸗Amerika⸗Linie enthält die Statistik des Heuerbureaus dieser Gesellschaft für das Jahr 1903.

8

Vor der Einstellung

wegen Geschlechtskrankheiten usw.

Heimat übernommen und

Husum, 10. März.

Literatur über Vollständigkeit Die zur Be⸗

—,

gekündigte Aufführung von Rich neuen Einstudierung Elsa: Fräulein Destinn; 3 Grüning;

den Damen Mahlendorff, Mannen Telramunds mit den Krasa befetzt. Kapellmeister Dr. Herr Droescher. Dekorativ ist

stellung beginnt um 7 Uhr. 8 8

Ende 1902

schmuck auf.

Krankenhauses im Fried folgende i

richshain

Resolution in ersucht den Magistrat: 1) Steuer nicht veranlagte Kranke Fällen in die sundheitspflege

313 Zimmer⸗ 1171 Bäcker,

sonstige Mann⸗ nd ht nahme vervpflichtet ist.

dementsprechend zu ändern. der Gesellschaft vorzubereiten, 6 256), in Cuxr- An die Berichterstattung Gegen die Resolution trat zunächst wollte, ihren fiskalischen Interesse der

Rücksichten

M

wissen III

(je 987)

965

aus hygienischen

gleichfalls die punkten wie der Stadtv. Heimann Repressalien aufmerksam.

genommen. Im Resolution. Zwischendurch stellte der eine Aufbesserung der Lohn⸗ und hatte.

zum Ziele

und Pflegepersonals z1 gestellt, dort

Antrick traten

Stadtv.

Jungen recht hohe Zahlen 1 1 stehen die amerikanischen: New York mit 1029 Fällen, Baltimore mit 75, Philadelphia mit 70 obenan. Sommer⸗ und Herbstmonate ein beträchtliches Anschwellen der Zahlen. Im Mai liefen 192, im Juli 244, Januar nur 32 und im Dezember 55. 8 wurden 17 952 Mann ärztlich untersucht, davon mußten 622 als dienstunfähig oder krank zurückgewiesen werden, unter letzteren 118 wegen Kurzsichtigkeit und Farbenblindheit, 228

Das Heuerbureau hat auch die Auszahlung von Heuerguthaben,

M 3. (W. T. B.) (Amtliche Meldung.) Die Dampferfahrten zwischen Hoyerschleuse und der Insel Sylt sind heute wieder aufgenommen. b

Theater und Musik.

statt. Die

Ortrud: d 1 r Telramund: Herr Hoffmann; Herr Knüpfer; Heerrufer: Herr Berger.

insbezug auf die Kostüme von Herrn Raupp eingerichtet. 3 Dekorationen sind von Herrn Kauteky gemalt, die Requi Möbel nach Zeichnungen des Herrn Quaglio angefertigt.

(Der Konzertbericht befindet sich in der Zweiten Beilage.)

Mannigfaltiges. Berlin, den 11. März 1904. in ihren Vereinsräumen, Unter den Linden 11, vom 12. bis 14. März G eine Ausstellung von photographischen Stativen, Kartons und Karton⸗

Die Ausstellung ist an den beiden Wochentagen von 10 bis 5

Das Denkmal der Königin Luise im Tiergarten war am und Sonntags von 10 bis 2 Uhr unentgeltlich geöffnet.

bestand die durch das Heuerbureau mit Mannschaft versorgte Flotte estrigen 128. Geburtstage der Königin, wie alljährlich, von der der Hamburg⸗Amerika⸗Linie aus 120 Seedampfern mit 8608 Mann ör

id Ziersträuchern geschmückt worden. helm III. wiesen rei hen Blumen⸗

niglichen Tiergartenverwaltung auf das prachtvollste mit Blumen

. —; 1 W“ In der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten wurde über eine Reihe von Spezialetats Bericht erstattet.

Vorschlag: „Die

städtischen Kranken bestimmten Einrichtungen aufzunehmen, soweit die Stadtgemeinde nicht durch gesetzliche Bestimmungen zu deren Auf⸗ 2) Im Falle der notwendigen Aufnahme den wirklichen Selbstkostenpreis, wie er sich aus den jährlichen Durch⸗ schnittsberechnungen ergeben hat, vergüten zu lassen und den Tarif s 3) Diese Aenderung im laufenden Jahre sodaß sie schon für den Etat 1905 in Kraft tritt.“ knüpfte sich eine als ein Zeichen der so oft bemängelten Krankenhausart aufgefaßt Würde der bekämpft ertgegnete der Stadtrat Dr. Weigert.

Resolution aus

Der Stadtv. Wallach empfahl dagegen die

e er von seiten des Magistrats die Stadträte

Unter den Häfen der Desertion Nach der Jahreszeit zeigen die eingriff und

sozialdemokratis darlegte.

im September 253 Leute weg, im

findet morgen die bereits an⸗ indern. lautet: lin

5 Bitte,

Lohen⸗5 A. S v. 8 König: Volksgenossen

Besetzung Frau Plaichinger;

Die vier Edelknaben sind Voltz, Parbs, Pohl, die vier Herren Jörn, Alma, Nebe, Muck dirigiert, die Regie führt das Werk von Herrn Brandt, Die neuen ten und

*† 11 ;:

veranstalten.

zu wollen.

ie Vor 2 Bot⸗ S. Bleichröder,

papieren. Auch der Luisenstein und das

stöße verspürt.

Zum Etat des brachte der vorberatende Aus⸗ Versammlung ortsangehörige, hier zur nur in dringend 1

notwendigen häuser und in andere zur Ge⸗

Lemberg,

Boryslaw s

Kraft gleist. ic lebhafte Debatte. der Stadtv. Heimann auf, der sie

Wert bestritt und ausführte, Reichshauptstadt und werden müsse. Ihm er Stadtv. Dr. Landau ähnlichen Gesichts⸗ und machte auf die Gefahr von

D D

Stadtv. Antrick einen Antrag, der Arbeitsverhältnisse des Warte⸗ Der Antrag war bereits

aber abgelehnt worden. Dem

Theater. Künigliche Schauspiele. Sonnabend: Opern⸗

haus. 40. Vorstellung. Neueinstudiert: Lohengrin. Romantische Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Musikalische Leitung: Kapellmeister Dr. Muck. Leiter der Aufführung: Oberregisseur Droescher. Anfarg Uhr Preise der Plätze: Fremdenloge 12 ℳ, Orchesterloge 10 ℳ, Erster Rang 8 ℳ, Parkett S ℳ, Zweiter Rang 6 ℳ, Dritter Rang 4 ℳ, Vierter Rang Sitzplatz 2 50 ₰, Vierter Rang Stehplatz 1 % 50 ₰.

Schauspielhaus. 71. Vorstellung. Goldfische. Lustspiel in 4 Aufzögen von Franz von Schönthan und Gustav Kadelburg. Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag Opernhaus. 41. Vorstellung. Mignon. Oper in 3 Akten von Ambroise Thomas. Text mit Benutzung des Wolfgang von Goetheschen Romans „Wilbelm Meisters Lehrjahre“ von Michel Carré

und Jules Barbier, deutsch von Ferdinand Gumbert.

Anfang 7 ½ Uhr

Schauspielhaus. 72. Vorstellung. Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Schau⸗ spiel in 5 Aufzügen von W. von Goethe. Anfang 7 Uhr.

Neues Operntheater. Die Fledermaus. Komische Operette mit Tanz in 3 Akten von Meilhac und Halévy. Bearbeitet von C. Haffner und Richard Genée. Musik von Johann Strauß. Anfang 7 ½ Uhr Der Billettverkauf findet am Sonntag, dem 13. März, im Schauspielhause an besonderem Schalter statt.

Deutsches Theater. Sonnabend: Zum erste Male: Ora et labora. Ein friesisches Bild. 3 Akte von Hermann Heyermans. Hierauf: Das Wunder des heiligen Antonius. Satirische Legende in 2 Aufzügen von Maurice Maeterlinck. Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag, Nachmittats 2 ½ Uhr: Rosenmontag. Abends Uhr: Ora et labora. Hierauf: Das Wunder des heiligen Antonius.

Montag: Noveilla d'Andrea.

Berliner Theater. Sonnakend: Alt⸗Heidel⸗ berg. Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Berlichingen. Abends 7 ½ Uhr: Waterka Montag: Maxia Theresia.

83 üc8

Die Empfehlung.

Götz von Schznfeld.

Anfang 7 ½ Uhr.

Schillertheater. o. (Wallnertheater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: König Lear. Trauer⸗ spiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Wallensteins Lager. Die Piccolomini. Abends 8 Uhr: Die Wildente.

Montag, Abends 8 Uhr: Die Wildente.

N. (Friedrich Wilhelmstädtisches Theater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Vasantasena. Drama in 5 Akten nach einer Dichtung des Königs Sudraka. Frei bearbeitet von Emil Pohl.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Pauline. (Auf⸗ führung der Neuen freien Volksbühne.) Abends 8 Uhr: Lumpacivagabundus.

Montag, Abends 8 Uhr: Lumpacivagabundus.

Theater des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof

Zoologischer Garten. (Direktion: A. Prasch, Gros⸗ herzoglicher Hoftheaterintendant a. D.) Sonnabend (21. Vorstellung im Abonnement): Der Zigeuner⸗ baron.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: Zar und Zimmermann. Abends 7 ½ Uhr: Der Trompeter von Säckingen.

Montag (außer Abonnement): Gastspiel Heinrich Bötel. Der Postillion von Lonjumeau.

Dienstag (22. Vorstellung im Abonnement): Zum 30. Male: Die schöne Helena.

Mittwoch (20. Vorstellung im Abonnement): Der Bettelstudent.

Neues Theater. Sonnabend: Candida. Seonntag: Minna von Barnhelm.

Residenztheater. (Direktion: S. Lautenburg.) Sonnabend: Der keusche Cafsimir. (Maftre Nitounche.) Schwank in 3 Akten von Desvallières und Mars. Deutsch von Marx Schönau. Vorher:

Anfang 7 ½ Uhr. .“ Sonntag: Dieselbe Vorstellung.

Thaliatheater. Direktion Jean Kren und Alfred Sonnabend (letzte Wohe): Der Hoch⸗

tourist. (Guido Thielscher in der Titelrolle.)

5 Nachmittags 3 ½ Uhr Preisen: Charleys Tante.

Zentraltheater. Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr: Zu halben Preisen: Kindervorstellung (jeder Er⸗ wachsene ein Kind mit Extraplatz frei). Der ge⸗ stiefelte Kater. Märchenspiel in 4 Bildern mit Gesang und Tanz. Abends 7 ½ Uhr: Das Schwalbennest. Operette in 3 Akten von Maurice Ordonneau, deutsch von M. Rappaport. Musik

von Henry Herblav.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen (in erster Besetzung): Die Puppe. Operette in 4 Bildern von Audran. Abends 7 ½ Uhr: Das Schwalbennest.

Montag und folgende Tage: Das Schwalben⸗ nest. 8 Trianontheater. (Georgenstraße, wischen Friedrich⸗ und Universitätsstraße.) Sonnabend: Ma⸗ dame R.

Sonntag: Madame X.

Bellealliancetheater. (Unter der Direktion von Jean Kren und Alfred Schönfeld vom Thaliatheater.) Sonnabend und folgende Tage: Götterweiber. Ausstattungsburleske in 3 Aufzügen mit Gesang und Tanz von Curt Kraatz und Wilh. Jacoby, bearbeitet von Kren und Schönfeld. Musik von Einödshofer. Dirigent: M. Schmidt. (Gerda Walde und Fritz Helmerding in den Hauptrollen.) Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei kleinen Preisen: Der Pfarrer von Kirchfeld.

Konzerte.

Singakademie. Sonnabend, Abends 8 Uhr: IV. Kammermusikabend, vperanstaltet von Pro⸗ fessor Georg Schumann, Professor Carl Halir, Königlich preußischen Kammervirtuosen Hugo Dechert.

Saal Bechstein. Sonnabend, Abends Uhr: II. (letztes) Konzert des Moskauer Trios der Herren TDavid Schor (Klavier), David Krein (Violine), Rudolf Ehrlich (Violoncello).

in Südwestafrika ihren Bekanntenkreisen Schnelle Hilfe in dringend geboten, auch die kleinste G ihre Spenden an eine der unterzeichneten Banken und Bankfirmen oder an eine der anderweit gebildeten Sammelstellen gelangen lassen 1 Der Ertrag der Sammlungen wird durch den gewählten Arbeitsausschuß sofort seiner Bestimmung zugeführt werden. An⸗ nahmestellen

Gesellschaft, Dresdner Bank, Bank f Krause & Co., Bankgeschäft, Mendel scher Bankperein, kassen, sowie die durch Plakate sichtlich gemachten Sammelstellen.

114““ Mittwoch zum Donnerstag wurden in T

bereits gelöscht i

Tomsk, 10. März. ist ein in der Richtung nach Irkutsk gehender Militärzug ent⸗ Vier Wagen wurden zertrümmert; ein Kosak kam ums Leben, sieben wurden schwer und fünf leicht verwundet.

Rom, 10. März. berichtet, daß heute morgen 5 Uhr 30 Minuten ein sehr heftiger Erdstoß in Magliano de Marsi stattgefunden hat, dem vier andere folgten.

Dr. Weigert und Dr. Straßmann entgegen, indem sie nachwiesen, daß dessen Ausstellungen in vielen Punkten unzutreffend seien und die Verwaltung sich redlich bemübe, alle Unzuträglichkeiten abzustellen. Sehr lebhaft wurde die Debatte, als der Oberbürgermeister Kirschner in diese nachdrücklich seine Stellungnahme chen Gesinnung des Warte⸗ Gegen den Oberbürgermeister traten noch die Stadtvv. Rosenow und Singer auf, indem sie gleichzeitig die vorgeschlagene Resolution bekämpften. Antrick abgelehnt. sammlungden ersten Punkt des Ausschußvorschlags ab und genehmigte nur, daß bei Aufnahme von auswärts ortsangehörigen Kranken der Selbst⸗ kostenpreis, wie er sich aus den jährlichen Durchschnittsberechnungen ergeben hat, vergütet werden soll. Die einzelnen Positionen des Krankenhausetats wurden darauf übrigen Gegenstände der Tagesordnung wegen vorgerückter Zeit vertagt.

zu der etwaigen und Pflegepersonals

Bei der Abstimmung wurde die Resolution In namentlicher Abstimmung lehnte alsdann die Ver.

en bloc angenommen und die

Das Zentralhilfskomitee für die deutschen Ansiedler in Südwestafrika erläßt folgenden Aufruf: Ein schweres Ver⸗ hängnis ist über unsere Kolonie Südwestafrika hereingebrochen

und Eigentum vieler Ansiedler ist aufs schwerste bedroht: durch den Aufstand der Hereros werden die Früchte jahrelanger, mühseliger Arbeit vernichtet. H und das Los der vom Unglück betroffenen Landsleute nach Kräften zu Daher richten wir an alle Vaterlandsfreunde die dringende sowohl

Leben Es ist Pflicht des deutschen Volks, Hilfe zu bringen

selbst dazu beizutragen, daß der Not unserer gesteuert werde, als auch in

Geldsammlungen für diesen Zweck zu

D

abe ist willkommen! Die Geber werden gebeten,

für Beiträge: Berliner Handelsgesellschaft, Delbrück, Leo & Co., Deutsche Bank, Disconto⸗

ür Handel und Industrie, F. W. ssohn & Co., A. Schaaffhausen⸗ Robert Warschauer & Co., und deren Depositen⸗

Die „Freie Photographische Vereinigung“ veranstaltet

2.

Nacht ⸗von und Bozen Erd⸗ machte sich in ganz

März. (W. T. B.)

Gestern morgen um 5: ½

Südtirol ein wellenförmiges Erdbeben bemerkbar. Den Blättern zufolge wurden gestern früh auch in Pola, Gradiska, Laibach, Klagenfurt, Spittal und Meran schwächere oder stärkere Er⸗ schütterungen beobachtet. Bozen gemeldet wird, das Erdbeben in verstärktem Maße.

Gestern abend wiederholte sich, wie aus

8 8 11XA“ 8 2 11. März. (W. T. B.) Nach e er Me g aus dort in vergangener Nacht zwei Petroleum⸗

und schächte abgebrannt. Die Entstehungsursache des Feuers, das st, ist nicht bekannt.

(W. T. B.) Bei der Station Jurta

(W. T. B) Aus Aquila (Abruzzen) wird

s de Die Bevölkerung ist in Aufregung. 5 (W. T. B) Der bei The gestrandete Dampfer „Uhlenhorst er flott gemacht. (Vgl. Nr. 60 d. Bl.)

etzung des Nichtamtlichen in der Ersten und

Zweiten Beilage.)

Pond nn —0 nnabend,

Sc Abends 8 Uhr: Konzert von Wanda von Trzaska (Klavier) mit dem Philharmonischen Orchester unter Leitung on Hofkapellmeister Bernhard Stavenhagen.

eee-¹] 1

Birkus Schumann. Sonnabend, Abends 74Ubr: Freres Skremka, die besten Künstler der Gegen⸗ wart. Mons. Gontard mit dressierten Tieren. Herrn Jul. Sercths 25 Löwen. Babel, eine Wanderung durch acht Jahrtausende.

Sonntag, Nachmittags: Neu: Robert und Bertram, oder: Die beiden lustigen Vagabunden. Komische Pontomime in 4 Ahbteilungen, ausgeführ vom Gesamtversonal. Einstudiert von Herrn Hodgini. Musik von A. Baranek. Nachmittags ein Kind frei.

Montag, Abends 7 ½ Uhr: Mit besonderer Ge⸗ nehmigung Seiner Majestät des Kaisers und Königs: Wohltätigkeitsvorstellung zum Besten der Verwundeten⸗ und K. ankenpflege in Deutsch⸗ Südwestafrika.

nmnnene

Familiennachrichten.

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Professor Dr. W. Schmid (Tübingen) Eine Tochter: Hrn. Regierungsrat Frank (Aurich).

Gestorben: Hr. Geheimer Archivrat Otto von Alberti (Stuttgart). Verw. Fr. Stadtgerichts⸗ direktor Marie Neumann, geb. Sethe (Berlin). Fr. Mathilde von Francois, geb. Schmidt (Berlin). Fr. Caroline von Flotow, geb von Blücher (Schwerin i. M.). Fr. Generalleutnant Elisabeth von Ziemietzky, geb. von Bredow (Berlin).

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (Scholz) in Berli Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗ Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Neun Beilagen 888

(einschließlich Börsen⸗Beilage). 1

Neichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsan

2

-2N.

4

Erste Beilage

Berlin, Freitag, den 11. März

gering

Qualität

- mittel Verkaufte

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

niedrigster höchster niedrigster höchster niedrigster

Menge

Doppelzentner

Verkaufs⸗

Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nach überschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)

Am vorigen Markttage

wert 1 Doppel⸗ eis.

zentner preis dem

Landsberg a. W Breslan. Hirschberg i. Ratibor 8 Göttingen G Geldern. u“ bb11““ Döbeln Langenau i. Wrtütbg. NE111X“A“ Chateau⸗Salins

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Göttingen

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11,20

12,50

Bemerkungen.

Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß

Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der V 8 volle t mit der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in de letzten se

Weizen.

16,00

16 80 17,20 17,30 18 40 17,50 16 20 16,20 16,70 17,50 17,80 17,80 16,00 16,00 17,00 16,2 16,40 16,50 17, 60 17,60 17,90 17,90 17,60 17,80

Kernen (euthülster Spelz, Dinkel, Fesen).

D[.. 17,90 19,40 19,60 19,80 16 50

Roggen. 12 80 13,20 12,30 12,40 12,90 13,30 14,20 15,50 13,60 12,70 15,00

19,30 16,50

12 95 12,10 11,90 12,30

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16,00

13,40 15,00 14,00

Hafer.

13,00 13,00 12,10 11 80 12,40 12 90

12,80 11,80 11,60

12,30 13,50 13 50 1 11,40 12,40 160 12,50 12,70 2,8

13,20 9 13,70 14 50 58 14,00

12,80 11,40 11,40 12,20 13,00 11,40 12,40 13,00 12,50 13,70

13,00

erkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis

258

300 5 625

675 1 920

1 9

Deutscher Reichstag. 54. Sitzung vom 10. März 1904. 1 Uhr.

Auf der Tagesordnung steht zunächst die dritte Beratung des Gesetzentwurfs, betreffend die Rechtsstellung des Herzoglich Holsteinischen Fürstenhauses in Ver⸗ bindung mit dem dazu gestellten Abänderungsantrag Singer.

Ueber den Anfang der Sitzung wurde in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet. Nach dem Abg. Stadthagen (Soz.) nimmt das Wort der

Staatssekretär des Reichsjustizamts Dr. Nieberding:

Meine Herren! Unter den vielen tatsächlichen und rechtlichen Un⸗ richtigkeiten, die in dem Vortrage des Herrn Vorredners enthalten waren, befindet sich nur eine, der ich mich verpflichtet fühle, im Interesse der Wahrheit sofort zu widersprechen.

Der Herr Abgeordnete hat uns mitgeteilt, daß gegen das Herzog⸗ liche Haus Holstein zur Zeit eine Anzahl von Prozessen schwebt, und daß es sich bei dem vorliegenden Entwuͤrf darum handelt, wie er sich ausdrückt, in diese Prozesse einen Eingriff zu machen, den ordentlichen Gang des Verfahrens zu stören, den gesetzlichen Weg, auf dem die Prozesse bisher gewesen sind, zu ändern und, wie er ferner behauptete, den Klägern die ihnen gesetzlich zustehenden Rechtsmittel zu entziehen. Meine Herren, ich erkläre dies für tatsächlich unrichtig. Die Wahrheit ist, daß zur Zeit zwei Zivilprozesse schweben. Der eine richtet sich gegen den Nachlaß der verstorbenen Prinzessin Amalie. Das Herzog⸗ liche Haus hat auf diesen Nachlaß verzichtet, es erhebt keinen Anspruch mehr an den Nachlaß, es ist infolgedessen mit seinen Mitgliedern persönlich an dem Ausgange dieses Prozesses nicht mehr beteiligt, und wenn der Herr Vorredner eben hätte darlegen oder dem hohen Hause die Meinung hat beibringen wollen, daß das Haus Holstein in seinen beiden Linien an diesem Prozeß irgend ein finanzielles Interesse habe, so ist das nicht richtig.

Der zweite Prozeß richtet sich persönlich gegen den Herzog zu Schleswig⸗Holstein. Es handelt sich darin um einen Ersatzanspruch. In diesen Prozeß wird durch den Entwurf, wenn er Gesetz wird, in keiner Weise eingegriffen werden. Dieser Prozeß wird auch nach Erlaß des Gesetzes seinen Gang nehmen, wie er ihn bisher genommen hat,

gemäß den Gesetzen, die jetzt gelten. (Hört! hört!) Wenn der Herr Vorredner behauptet, daß auf Grund dieses Gesetzentwurfs der Klägerin die ihr zur Zeit zustehenden Rechtsmittel entzogen werden würden, so erkläre ich das ebenfalls für unrichtig. Die Klägerin wird, wenn das Gesetz zustande kommt, auf Grund der zur Zeit gegebenen Rechtsmittel gegen den Verklagten vorgehen können, auf Grund der Rechtsbehelfe, wie sie ihr bisher zu Gebote standen, und auf Grund

derselben Gesetze, die jetzt für sie maßgebend sind.

Vorredners, wie ich bedauere erklären zu müssen, rechtlicher Beziehung vollständig unbegründet. (Hört! h

Abg. Dr. Stockmann (Rp.): Würde durch dieses bestehende Rechtsverhältnisse eingegriffen, dann würde a für richtig halten, daß der Entwurf einer Kommission würde. Herr Stadthagen hat aber nur einen formalen erhoben. Die Qualitaͤt des zu leistenden Eides wird Form der bloßen Unterschrift in keiner Weise geändert. D soll das Recht eingeräumt werden, daß er nur in seinem Hause ver⸗ nommen werden darf. Aber die Parteien haben das Recht, dieser Vernehmung beizuwohnen. Was der Erbfolgevertrag mit dem Hause Oldenburg mit diesem Gesetzentwurf zu tun hat, vermag ich nicht ein⸗ zusehen. Daß Juristen über das Erbfolgerecht des Hauses verschiedener Meinung waren, weiß ich sehr wohl. Aber hier kommt es darauf an, daß das deutsche Volk seinerzeit in seiner großen Mehrheit, bis auf einige Bezirke, der Ansicht gewesen ist, daß das Haus Augustenburg das angestammte Herrscherhaus sei. Wir Holsteiner würden es mit großer Freude begrüßen, wenn dieses Haus dieselben Rechte in formaler Beziehung bekäme, wie das kurhessische, nassauische und hannoversche Fürstenhaus. Darum bitte ich auch, den Antrag der Sozialdemokraten abzulehnen.

Abg. Kirsch (Zentr.): Ich kann mich den Ausführungen des Staatssekretärs und des Vorredners nur anschließen. Wenn die Rechtslage noch zweifelhaft wäre, so ist es eben unsere Aufgabe, diese Rechtsunsicherheit zu beseitigen. Ich bitte Sie, nicht den Anregungen des Abg. Stadthagen zu folgen, sondern den Beschluß zweiter Lesung aufrecht zu erhalten. Der Antrag Stadthagen hebt geradezu das auf, was dem holsteinschen Hause im Gesetze zugestanden wird.

Abg. Graf zu Reventlow (wirtsch. Vgg.): Ich kann Herrn Stadthagen nicht als juristische Autorität anerkennen; wenn er die „Interessen eines deutschen Mädchens“ vertreten wollte, so kenne ich die betreffenden Verhältnisse sehr genau. Die Wahrheit ist, daß die Schwäche der alten Prinzessin in einer Weise, die ich nicht charakterisieren will, von diesem „deutschen Mädchen“ ausgebeutet

624

81I

02.●

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ahme dieses eine Linderung Härten erblicken, die in der geschicht⸗ ntwickelung gelege aben. Ich kann wohl nicht recht in den Verdacht hösischer Streberei ngen, aber ich glaube, es würde mit Freude begrüßt werden, wenn dieses Gesetz einem Haufe zugute käme, dem unsere Kaiserin angehört, die sich wohl überall der höchsten Ver⸗ ehrung erfreut. . ..

Präsident Graf von Ballestrem: Ich hitte, eine Allerhöchste Person nicht in die Debatte zu ziehen. Wenn der Herr Redner dies auch in taktvoller Weise getan hat, so läßt es sich nach seinem Vor⸗ gang nicht verhindern, wenn dies von anderer Weise in weniger takt⸗ voller Weise geschähe.

Abg. Graf zu Reventlow (fortfahrend): Ich bitte um Ent⸗ schuldigung, der Eingriff des Präsidenten war gerechtfertigt. Ich meine, wenn dem Hause Holstein diese Genugtuung zuteil würde, so würden wir Holsteiner das mit Freude begrüßen.

Abg. Jessen (b. k. F.): Die Bedeutung der Vorlage ist da⸗ durch wesentlich modifiziert, daß das Haus Glücksburg insoweit aus⸗ scheidet, als es die Anwartschaft auf die Erbfolge in Oldenburg in⸗ zwischen erhalten hat. Ich würde mich jetzt um so weniger gegen die Vorlage aussprechen können, als es dann scheinen könnte, als wenn ich als Vertreter der dänischen Schleswiger gegen die jetzigen Mitglieder des augustenburgischen Hauses eine kleinliche Rache nehmen wollte. Ich wende mich nur gegen den Abg. Stockmann, der wiederum be⸗ hauptet hat, das augustenburgische Haus sei das angestammte holsteinische Herrscherhaus und dort erbberechtigt gewesen. Ich stelle fest, daß in den Motiven der Vorlage davon mit keiner Silbe die Rede ist. Der dänische Minister Bernhard von Bülow, der spätere dänische Gesandte beim Deutschen Bundestage, der Vater des jetzigen Herrn Reichkanzlers, hat 1848 über die Erbfolge das Gutachten erstattet, das diese Auffassung durchaus verwirft. Im Ge⸗ ensatz sowohl zu diesem Gutachten wie zu den Motiven der Vorlage kommt heute Herr Stockmann mit dieser Erklärung wieder und macht nur eine Reservation bezüglich einiger Bevölkerungskreise im nördlichen Schleswig. Mit welchem Recht nimmt sich Herr Stockmann das heraus? Er, der Herold und Wächter der Rechte des augustenburgischen Hauses, stammt von einem Gut bei Lübeck, ist also geborener Republikaner. Es verhält sich mit ihm nicht viel anders, wie mit dem Journalisten, den die Regierung in Schleswig als Redakteur eines aus geheimen Fonds unterstützten Blattes angestellt hat, um uns Dänen zu bekämpfen. Herr Stockmann hat nur einige Jahre in Schleswig⸗Holstein gewohnt, und zwar in Holstein, nicht in Schleswig. Herr Stockmann hat uns die deutsche Geschichtsauffassung gegenüber⸗ gestellt. Er weiß wohl nicht, daß es ein Land Schleswig⸗Holstein nie gegeben hat, daß Schleswig nur eine Annexion ist. Am vorigen Sonntag hat sogar der Oberpräsident von Wilmowski eine Rede

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