1111“ undesrat statt⸗ Verbot des Termin⸗ gens haben einem solchen aft im Börsenausschuß zu⸗
und Regts. Arzt des Schützen⸗ unter Beförderung zum Gen. „Dr. Weigert, Ober⸗ Nr. 13, zum Regts.
Kaiserliche Schutztruppen. an Bord S. M. Jacht
Schutztruppe Schutztruppe zur
ortgesetzt mi
und dieser wird jedem Versuch, handels zu umgehen, entgegentreten. Uebri Vorschlage auch Vertreter der Landwirtschaft im B Auf weiteres werde ich in der Kommission Gelegenheit haben einzugehen 1 8 g. Bernstein (Soz.) : Diese Ausführun ung mit den Agrariern umgeht. tung vor dem Gesetz. 1 aber die Voraussetzung ist, da Geist abgefaßt sind, wirtschaft im Einklang steht. will ich nicht untersuchen. Jurist mitzusprechen, 8 Gesetz zeigen, unbestimmter Empfindungen moralischer ein Ausnahmegesetz, in der Bevölkerung Sonderbestrebungen verfolgt. eigentlich heißen;
Bestrebungen der Baissespekulation; haben die Agrarier niemals etwas Genugtuung, Zentralmarkts Verhältnissen wirtschaftlichen
Armeekorps, Dr. Schill, Oberstabs⸗ (Füs.) Regts. Prinz Georg Nr. 108, berarzt, zum Div. Ar
in denen er zweifellos verkehrt haben wird, an das Hasardspiel. Niemand billigt das Spiel weniger als ich, und doch wird Herr Graf Reventlow anerkennen, daß es gewisse Dinge gibt, die auch bei dem an sich verbotenen Spiel für anständige Leute zu erfüllen sind. (Sehr gut! links.) Das ist die einzige Parallele, die ich für mancherlei Ge⸗ schäfte, die an der Börse gemacht sind, für den Herrn Vorredner ziehen kann.
Dann aber, wenn der Herr Vorredner behauptet, in den Börsen⸗ bverhältnissen sei überhaupt Treu und Glauben ein Fremdwort, oder eine Reihe ähnlicher Bemerkungen machte, so muß ich ganz entschieden diese Kreise in Schutz nehmen. Herr Graf Reventlow hat kein Recht, die gewaltigen Kreise, die an der Börse verkehren, als ehrlose hinzu⸗ stellen (sehr gut! links; Zurufe rechts), indirekt war das der Sinn des Gesagten. (Erneute Zurufe rechts.) — Wenn man klug ist, ist man vorsichtig in der Ausdrucksweise. (Sehr gut! links. Zurufe rechts.) — Erwecken wollte man zweifellos den Glauben, daß diese Kreise unehren⸗ haft seien; und dagegen muß ich diese Kreise auf das ernsthafteste in (Bravo! links.)
Abg. Graf von Schwerin⸗Löwitz (d. kons.): wird in der Kommission geprüft werden. Wort verzichtet haben, will aber die Stellung der M ch seit 7 Jahren angehöre, st nicht immer angenehm gewesen. uffassung vertreten, die vielfach zum in den Börsenausschuß doch nur sach⸗ ß Vertreter der Landwirtschaft, oöͤrse betrachtet werden können, äre wohl aus den Arbeiten des Börsen⸗ und namentlich aus der Vorlage, w m Worte gekommen wäre? Die St das Börsen erbot des Termi Was hätte der
„Hohenzollern
für Südwestafrtta“. Verfügung ü estafrika al rzt in der
Königlich Preußische Armee.
Fähnriche ꝛc. Ernennungen, Beförderungen Syrakus, an Bord S. M. J Schimmelfenni t. Nr. 150, mit dem 19. Apri und vom 20. April d. J.
zt der 1. Div. Nr. 23 und Bats. Arzt des 2. Jägerbats. Schützen⸗(Füf.) Regts. Dr. Okto, Prinz⸗Regent Luit örderung zum Oberstabsarzt, zum Dr. Sonnekes, Bats.
Major in der Kommandeur dieser Kommandeur der Schutztruppe für Südw Heßler, Assist. A
Offiziere, Versetzungen. zollern“, 18. April.
acht „Hohen⸗ Hauptm. im 1. Ermländ. J. von der Stellung als ab bis auf weiteres der Schutztruppen kommandiert. 9. April d. J. aus und werden . in der Schutztruppe für Südwestafrika an⸗ Inf. Regt. Stuhlmann, „Lt. im Eisen⸗
„Hohenzollern“, 24. April. Major und Adjutant der 7. Div., als ag iederlande (2. Westfäl.) Nr. 15, auptm. und Komp. Chef im
Stabsärzte: offizier zugeteilt.
von Bayern, Kamerun, zum Oberarzt befördert.
egts. Arzt des 2. Feldart. rzt des 2. Bats. 15. Inf. förderung zum Oberstabsarzt, zum Regts. Nr. 178, — ernannt, Dr. Näther, Bats. Gren. Regts. Nr. 100, in gleicher Eigen⸗ r. 13, Dr. Thalmann, à la suite Mai d. J. von dem Kommando in Berlin ) Gren. Regts. Nr. 100, Dr. egts. Nr. 133, in Regts. Nr. 179, — verse 14. Inf. Regts. Nr. m 1. Mai d. Js. kommandiert, Dr. gts. Prinz Johann 2. Bat. 15. Inf. Regts.
Feine beim 4. Inf. Regt. Nr. 103, unter Leipzig, zum egts. Nr. 102 Prinz⸗ Dr. Vetter beim 2. Trainbat. Nr. 19, zt des 3. Bats. 8. Inf. Regts. Prinz Dr. Maue beim 9. Infanterieregiment und Bats. Arzt des 3. Bataillons des⸗ eickert beim Festungsgefängnis, zum es 1. Bataillons Schützen⸗ Dunzelt beim 3. unterm 30. April in Dresden⸗
en zeigen, wie sanft von Schwerin ver⸗ Das ist gewiß eine sehr schöne Er⸗ die Gesetze in einem orderungen der Volks⸗ Ob das Reichsgericht recht hat Hier hat überhaupt nicht
herauskommt,
hef enthoben zur Dienstleistung beim Oberkommando Aus dem Heere scheiden am 1 mit dem 20. April d. J Haering, r. 163, v. Kleist, Oberlt. m 2. Schles. bahnregt. Nr. 3.
Regts. Nr. 28 Regts. Nr. 181, unter Be zt des 13. Inf. Regts.
zt des 3. Bats. 1. (Leib schaft zum 2. Jägerbat.
des Sanitätskorps, unterm 1. er Wilhelms⸗ Akademie zt zum 3. Bat. 1. (Leib⸗ Bats. Arzt des 3. Bat enschaft zum 2. Bat. 14. Inf. Dr. Uhlich, Bats. Arzt des 2. Bats. unter Stellung à la suite des Sanitätsk zur Kaiser Wilhelms⸗Akademie in Berlin
.Arzt des 3. Bats. 8. Inf. Re in gleicher Eigenschaft zum
Deutscher Reichstag.
79. Sitzung vom 29. April 1904. 1 Uhr. DTDagesordnung: Fortsetzun entwurfs, betre des Börseng Ueber den An Nummer d. Bl. be
Abg. Graf zu Reventlow Stil dieser von uns
buchs sind hier
Schleswig⸗ im Luftschiffer Feldart. Regt. Nr. 42, Horn
Bari, an Bord S. M. Jacht
oder nicht,
. der ersten Beratung eend die Aenderung des Ab 1 Oedehe auf Grund er erfläche
Das Börsengesetz
v. Voigts⸗Rhetz, g. 9. Inf.
zum Inf. Regt. Prirn Frhr. v. Humboldt⸗Dachroeden, ardejägerbat., in das Jägerbat. von auptm. und Komp. Chef im Jägerbat. von .5, in das Gardejägerbat., v.
1z Friedrich der N
fang der Sitzung wurde in der gest
gemeingefährlichen gegen die Haussespekulation einzuwenden gehabt. auf Kosten Unter den Zentralpunkt unentbehrlich. Die Börse ein Regulator der Preise. auch künstlich herabgedrückt werden können, das Verbot des Terminhandels ist kein wirksan — erbot des Terminhandels ein größerer Anachronismus, denn heute ist die Anhäufung ungeheurer Kapitalien in weni Händen ausgedehnter als je. Die V dieser Zustände ist nur die Verstaatlich die Redensarten von den Spekulationen lassen ganze Spekulation ist aufgebaut au weise; diese ist nicht auf den Ertrag, — u von Glücksspiel an der Börse gesprochen prozesse in der letzten Zeit in Oldenburg, wo die „L und ähnliche Spiele gespielt wurden, abgespielt, die gehen doch gerade die zu Reventlow angehört. bezahlt werden müssen.
tsch. Vgg.) fortfahren;: d
Wegener, Bats mmung ist durchaus re⸗
Georg Nr. 107, Nr. 181 versetzt.
Die Oberärzte: Dr. Belassung in seinem Stabs, und Bats. Arz Regent Luitpold von Bayern, um Stabs⸗ und Bats. Ar Johann Georg Nr. 107, zum Stabs⸗ selben Regiments, Dr. Stabs⸗ und Bataillonsarzt d rinz Georg Nr. 108, egt. Nr. 102 Prinz⸗ 1 dem Kommando Johannstadt enthoben, Hein Georg Nr. 107, beim 1. Hus. Regt. König Albert Nr. 18 rinz Georg Nr. 108 verse rankenhaus in Dresden⸗Jo
Die Assist. Aerzte: Tottmann beim 11. ckhardt beim 6. Inf. Regt. Nr. von Württemberg, Dr. Jaehne beim Gar ärzten befördert, Dr. Sievert beim 12. 1. Hus. Regt. König Albert Nr. 18, Enke Nr. 108, zum Festungsgefängnis, gt. Nr. 48, zum 12.
‚formulierten Besti schlägigen Paragraph ineingearbeitet, sicherheit nicht mehr sprechen können. itierten Kassageschäfte man wird dann nicht mehr im Register betrifft, so wollen wir die Bestimmung des Entwurfs üb register ist das je lieber klar sagen Glauben sind in den Kreisen, Fremdworte. edes Anspruchs au lener Dieb von Treu un werden nicht verletzt; derjen läßt, weiß, daß er etw kontrahent dieselbe Ken wiederhergestellt werden, so w sammensetzung des Bundesrats. ch ein von Zeit zu Zeit angebra ungsnachweis für ein bekanntes graphen 782 in das Gesetz einfügen 48, 50 und 66 werden mit eichzeitig kann auf Geldstraf genstandes und auf Ausschließung DHauer von 1 bis 10 Jahren erkannt wer nicht, so sind wir zu weiteren Ver auch die Einführung des Deklarati ß die sozialdemokratische rschenden Großka folgerichtig. Einer ihrer zeichnete Definition der ande ohne Moral zusan barer Widerspruch, unterstützt.
Normann, O all Graf Moltke (Schles—.) Nr. 38, in das (Egon), Lt. im Regt. Nr. 176, gt. Graf Haeseler (2. Branden⸗ an. Regt. Nr. 5, — versetzt. Kefer, a. D., zuletzt in der Res. des s. des 5. Lothring. Inf. „üin der Preuß. Armee ange⸗ f ein Jahr zur Dienstleistung beim
(1. Schles.) Nr Füs. Regt. Generalfeldmarsch 7. Thüring. Inf. Regt. 5. Garderegt. z. F., Ekrem Redjeb Bey, Lt. im burg.) Nr. 11, in das Westfäl. Ul Königl. bayer. Oberlt. der R Schweren Reiterregts., als O Regts. Nr. 144, vorläufi stellt und vom 1. Mai d. letztgenannten Regt. kommandiert.
Abschiedsbewilligungen. an Bord S. M. Jacht „Hoh Lt. im Königin Elisabeth zu den Res. Offizieren des e, 29. April. z. D., zuletzt Gen. Lt. von de der Uniform des Kaiser Alexander Gardegren. Regts. N.
Königlich Bayerische Armee. Abschiedsbewiligunge Der Abschied bewilligt: des Inf. Leibregts., mit der Er⸗ erigen Uniform mit den für Ver⸗ chen, Zerzog (Rosenheim), Clostermann
Schutz nehmen. die Provinzialmärkte
Die Vorlage worden sind. aher auf das inderheit des
richtig stellen.
Nr. 96, v. Eckartsber Wund man w
9. Westpreuß. Inf. Ich würde d usw. wird dadurch Trüben fischen könn es beibehalten, er die Eintragu r illusorisch gemacht. senregister ist aufgehoben. hier handelt, n Gesetze sind b K
Kommando zur Universität in Bats. 3. Inf. 9 Börsenausschusses, dem i Diese Stellung Der Abg. Dove hat gest Ausdruck gekommen ist, daß
verständige Leute bineingehörten, da sie nicht als Sachverständige der B daher überflüssig seten. Was w ausschusses geworden,
auch die Minderheit zu Mehrheit war doch einfach die, daß sie wünschte, überhaupt, oder mindestens das V wieder aufgehoben werden. b sollen, wenn die Minderheit sich nicht dazu ver Vorschläge zu machen, die wirklich die Unterla den Reichstag gegeben haben? für diesen Entwurf des Börsengesetzes nicht der zu den Bestimmungen, ür annehmbar erklärt
ist zweifellos, aber
der Minderheit i , nes Mittel dagegen.
wi Tc- erlt. der Re ige Börsenregiste
Heute ist das V. en: das Bör
hne Patent
orbedingung für die Beseitigung Produktionszweige. Durch wir uns nicht beirren. Die f der ganzen heutigen Produktions⸗ sondern auf den Gewinn gerichtet. Die Spieler⸗ ustige Sieben“ haben sich ganz wo anders Kreise an, denen der Graf Er wird doch wohl auch glauben, daß Spiel⸗ Solange das Lotteriespiel in das vom ganzen Volke geübt und von den in dem Stempel entsittlichenden
um die es sich andlungen tut, die gege Treu und Glauben be d Glauben spreche ige, der sich auf as Verbotenes tut, untnis hat wie er. äre das nur möglich bei a Unruhe und La chen erbring Sprüchwort. Wi igen: „Zuwiderhandl Gefängnis bis zu 6 Mon Höhe des Wertes des Ge mtlichen Börst f 1 „ Genügt Ihnen n schärfungen bereit. onszwanges.
Partei sich zu itals einlegt. Die Partei esseren Schriftsteller, Börse gegeben, na nmengefunden habe. Partei die Börse cht neu: wir h
(Füs.) Regts.
„Im aktiven Heere. enzollern“, 24. April. v. der Lippe, — befördert, Dr. Regent Luitpold von Bayern, zum Stadtkrankenhaus beim 8. Inf. Regt. Prinz Johann setzt, Dr. Rusch „zum Schützen⸗ (Füs Mai d. J. zum Stadt⸗
n? Treu und Glau ein solches Geschäf
ardegren. Regt. Nr. 3, auf sein Gesuch Regts. übergeführt.
v. Lettow⸗Vorbeck, Gen. der Inf. veae Tragen
Handelsminister machen tanden hätte, praktische ge für eine Vorlage an ankt die Unterlage Mehrheit, sondern welche die Minderheit von hat, gehört in erster Linie ach der dem Bundesrat die en festzustellen,
r Armee, die Erlaubnis zum 2. Trainbat. Nr. 19 ver zt und unterm 1. e annstadt kommandiert. Die Börse Offiziere, Beurlaubtenstande. Döderlein, Hauptm. der Res. laubnis zum Forttragen der bish abschiedete vorgeschriebenen Abzei Landw. Inf. Landw. Kav. (Gunzenhausen Mertens, berleutnants
Fähnriche ꝛc. Inf. Regt. Nr. 139, 105 König Wilhelm II. dereiterregt., — zu Ober⸗ Inf. Regt. Nr. 177, zum chützen⸗(Füs.)Regt. Sorge beim — versetzt. Bezirk II
Deutschland besteht, 1 herrschenden Kreisen gefördert wird, und von dem sie einen Vorteil haben, sollte man des Börsenspiels 1 in machen V sogar durch eine Sparlotterie die Spiellust im Volke ist eine Spekulation auf diejenigen, die nicht An dem Fortbestande der Lotterie haben gerade die⸗ nigen schuld, die das Glücksspiel in der Börse bekämpfen. Ich will ie Bankiers nicht in Schutz nehmen, aber woran scheitert denn das Die große Geschäftswelt hat sich eingetragen. Es escheitert an dem Widerstande der Kunden, der kleinen P iers. Jene Spekulanten sind teilweise Geschäftsleute, ibt noch ein anderes Register. die einen sehr vornehmen Kundenkreis haben, Register eintragen lassen, in das sich die res Berufs eintragen lassen müssen. hinderte, das Publikum sten, die dafür stimmten. gung in das Register hat tatsächlich enigen gewirkt, die sich ihren Ver⸗ ir wollen das Publikum vor Schwindel chützen und alle Bestimmungen unterstützen, die darauf gerichtet sind, die Leute vor Leichtsinn zu warnen. Lassalle hat die Spekulation gegeiße arbeitenden Klassen getrieben wird. schlimmer geworden. Die Z gestiegen seit der Bildung
der Minderheit. vornherein nicht f 1 die des neuen Absatzes zum § 48, n Befugnis erteilt werden soll, die Norm Termingeschäfte an der Börse abgeschlossen werden dürfe schon im Börsenausschuß ausgefü rt, daß die Definition termingeschäfts eine Unmöglichkeit ist, und daß es dem würde als dem Bundesausschuß, die und unerlaubte Termingeschäfte zu definieren. Von den Rednern der freisinnigen Partei, den Ab
sprechung des Reichsgerichts
nicht von dem nach welchen (Kaiserslautern), ch Körbling (Ansbach), des Börsen⸗ der Landw. J A Guttenberg
— sämtlichen mit der m mit den für Verab⸗ von der Res.: König von Dietmann des 19. Inf. Regts. ien, Kefer des 2. Schweren Oesterreich⸗
der Landwehr Landw. Train Herold, Longard r Inf.; den Oberlts.: Fink ger (Augsburg), Meyer (Bay⸗ Graßmann (Vilshofen),
(Nürnberg), sämtlich von der Inf., Eichenmüller afen), Cnopf (Nürn⸗ Leuchs (Am⸗
Prinz Geor 4. Feldart. Peukert, Dr. Bremme, Unte Dresden, zu Assist. Aerzten beför Korpsarzt des XII. (1. K. S.) Armeekorp Major, in Gene und der Erlaubnis zum Gradabzeichen Oberstabs⸗ und Re nehmigung seines und unter Erteilung der Erlaubnis aktiven Sanitätsoffiziere zum Landw. Bezirkskomman
Der Abschied bewilligt: Arzt des 1. Bats. Schütze Genehmigung seines Abs
Oberstabsarzt Bezirkskommando Oberarzt und
gesetzlichen Pension und mit der Erlau der bisherigen Uniform, von hoben, Dr. Otto, diesem mit der Erlaubn Dietrich,
Die Lotterie
Inf. Regt. Nr. 17 rechnen können.
rärzte der Res. im Landw Dr. Reichel, Gen. Arzt und r Verleihung des Ranges iedsgesuches mit Pension der bisherigen Uniform mit den Majors zur Disp. gestellt.
s. Arzt des 2. Feldart. Regts. Nr. mit Pension zur Disp. gestellt zum Tragen der Uniform der Sanitätsoffizier beim
Wir sehen auch hiel unsten des an dal handelt darin nich arvus, hat eine anl
W““ schwerer fallen unter Verleihung des Charakters als Rittm., zum Tragen der Landwehrunifor geschriebenen Abzeichen; Inf. Regts. Kaiser Wilhelm, Inf. Regts. Wrede, Liktor Emanuel III. von Ital eiterregiments sem behufs Uebertritts in Königlich preußi tadelmann (Kaiserslautern), Oberlt. von gebots, Werner (Straubing), Oberlt. vom von der Landw. 2. Aufgebots:
gg. Kaempf und Börsenregister? die Recht⸗ gekommenen
hmigung seines Absch dargelegt worden,
in den zur Entscheidung Auslegung der Bestimmungen des Ge⸗ passung an die vermeintlichen hat weiter gesagt, das Reichs⸗ Reichstags angepaßt, sich aber ie die verbündeten?
chiedete vor den Oberlts. Lades des
Eckhard des 9.
Es ist ein unerklan in dieser Beziehun aben immer einen z. Internationale geseße Penelope, aber inso zu williges Gehö mptom der ganzes uns auf eine grund produktiven Arbeit nicht; ir reichs⸗ und k
eines Gen. Dr. Bech,
28, in Ge⸗ Eine Menge
Landwirte selbst. von Damen der Halbw dürfen sich nicht in jenes vöhnlichen Vertreterinnen i enn es ein Gesetz gäbe, das die Bankiers ver zur Spekulation aufzustacheln, wir wären die er Der Paragraph über die Eintra als Erpresserpara flichtungen entzie
willkürliche An Absichten des Reichstags sei. gericht habe sich zwar dem Willen des auf den entgegengesetzten Standpunkt w namentlich die preußische Regierung, man auf die Motive hingewiesen. zumuten, für die Ents an die Stelle des einstimmun
Aber das ist ni sammenhang zwischen der roten und goldenen gleicht etwas der griechischen bungen der Freier e dieser Vorlage eine Sy Die Regierung wird bei wo sie der Gerade weil w tion rückhaltslos betreiben un
bschiedsgesuches
Unsere Regierung
diensttuenden nicht, als si
do Chemnitz ernannt.
Dr. Hoffmann, Stabs⸗ und Bats. n⸗ (Füs.) Regts. Prinz Georg Nr. 108, in iedsgesuchs mit Pension und der Erlaubnis Raben horst, Sanitätsoffizier Verleihung unter Fortgewährung der ferneren Tragen sein Gesuch ent⸗ andw. Bezirk Bautzen, der bisherigen Uniform, Aufgebots im Landw. Bezirk Landsturm 2. Aufgebots.
Regierungen, zum Beweise dafür hat Wie kann man nun dem Reich cheidung einer so wichtigen Frage den Reichsgerichts zu setzen, damit die mangelnde Ueber⸗ ir haben also, für den neuen Ab⸗ Die Minderheit annt, diejenigen in bezug auf die Verletzung von erausgebildet haben, Verbot des Termin⸗
e den Bewer Wir sehen in politischen Richtung. ätzliche Oppo hrem Rechte verhilft. können wir diese Oppost
Inf. 1. Auf⸗ 1. Aufgebots: erslautern), Hauptleute von de Quinat (Hof), Sin neider (Würzburg),
(Kaiserslautern), „ Eckhardt
Wolters (Kaiserslautern), iner (Wasserburg) von den chmitt (Ludwigs eldart.,, Rußm
sition stoßen, raph für d herbeigeführt werde? 48 uns zu erwärmen, keinerlei Neigung. des Börsenausschusses hat es als wünschenswert anerk⸗ Mißbräuche abzustellen, die Treu und Glauben vereinzelt der gesetzlichen Bestimmungen ja vielmehr ch schärfer zur Durchführung gelange. setzung hat die Minderheit die bekannten Zugeständ 1) das Recht der Berufung auf die register dem berufsmäßigen Börsen Recht der Verweigerung der E innerhalb sechs Monate vom Tage des Em uzugestehen, 3) die Rückforderung bei nach chäften auszuschließen, . aß bei der Anfechtung bei aus anderen zu lassen hat. bots des börsenm eerrn von Kardorff ich preisdrückend wirkt,
diensttuender d werden s
Kein Geringerer als Ferdinand lt, die auf dem Rücken der ist die Sache noch ahl der besitzenden Kapitalisten ist gewaltig des Aktienwesens, der Trennun kommens aus der Arbeit von der Arbeit selbst. In der gebung und in der Beherrsch liegt die Gefahr, durch die beseitigt. Gerade das Börsengesetz hat die Macht die Syndikate, die Trusts gestärkt. werden wir die Vorlage prüfen. Grund gehen.
Abg. Burlage (Zentr.): Der Vorredner hat uns wiederum den wir können uns darauf nicht einlassen, ateigentum immer noch als die Grundlage Der Bundeskommissar hat wiederum be⸗ durchaus nicht die Ich bestreite
Nürnberg),
Charakters Preußischer Minister für Handel und Gewerbe Mölle
Meine Herren! Wenn der Herr Vorredner einige Jahre länge im Reichstage sein wird, wie er es gegenwärtig ist scheinlich auch zu der Erkenntnis kommen, die er eben gemacht hat,
eimberger
seiner Dienststellung auf Stabsarzt der Res. im L is zum Tragen Oberarzt der Landw. 1. Großenhain, — behufs Ueberf
Beamte der Militärverwaltung. Allerhöchsten Beschluß. 2. April.
gsinf. Regt. Nr. 106, bei seine nsion der Charakter als Rechnun
„ wird er wahr daß zwar die Aeußerungen auf die Lachmuskeln auf verschiedene ein großer Einfluß politische Entschlüsse dadurch nicht herbeigeführt wird.
Hilpoltste (Bayreuth) von der Kav., S berg) von der berg) von der chreiber (Nüraberg), Höf 1 Eggers (Bamberg), (Kaiserslautern) von der J Feldart.,, Frauenfeld (
Im Sanitätskorps. Arzt, Korpsarzt des I. Armeeko Gen. Major, mit der gese Helferich, Gen. Arzt, laubnis zum
esschriebenen
der Massen durch die Kapitalkoalitionen wird das Uebel nicht der Haute-Finance,
Von diesem Gesichtspunkt aus Wir wollen der Sache auf den
nter dieser Voraus⸗ nisse gemacht: Nichteintragung in das Börsen⸗ eschäftsmann zu versagen, 2) das einer Verbindlichkeit nur pfanges der Abrechnung an § 50 untersagten Ge⸗ Billigkeit entsprechend zu erklären, Geschäften der Anfechtende sich die Termingeschäften edingungslose Aufrechterhaltung des Ver⸗ igen Terminhandels in Getreide legen wir mit Daß der Terminhandel an sondern wir
ann (Kaiserslautern), örsengesetzgebun Aschaffenburg) vom Train; öfler (Rosenheim), Gehret (Augs⸗ Heilmeier (Gunzenhausen),
Kölliker (Kaiserslautern) vo Clemm (Kaiserslautern) vom
Dr. Heimpel, Gen. rps, unter Verleihung des? zur Disp. gestellt. Armeekorps, mit der Er⸗ en für Verabschiedete vor⸗ een Pension der Abschied zt der 1. Division, Leitenstorfer, Gen. zum Korpsarzt des II. Armee⸗
er, Gen. Ober⸗ rzt der 5. Div., g Ernst Ludwi
ührung zum
Burkhardt,
Oberzahlm. vom 7. Köni Ausscheiden
Nürnberg), aus dem Dienst mit Pe
Vertreter der preußischen Regierung und Verteidiger diese (FEesetzes, sondern auch die gesamte Regierung in einer Weise widde angegriffen, wie wir es früher von ihm auch gewohnt gewesen singt
und ich muß mich darüber trösten, mich dabei in guter Gesellschaft zü
Zukunftsstaat empfohlen; sondern betrachten das Priv der staatlichen Ordnung. 1 verbündeten Regierungen hätten Absicht, den Börsenterminhandel wieder ein aber wenn die Novelle Gesetz wird, dann und Mühlenfabrikaten angemessene ja davon keine Rede
20. April.
XIII. (Königlich Württembergisches) Armeekorps. “ leichzeitigen
tzlichen Pension Korpsarzt des II. Ernennungen, Forttragen der Uniform mit d Abzeichen mit der ges Dr. Seydel, Gen. zum Korpsarzt des I. Arme Arzt der 5. Division, Zimmermann, ministeriums, zum Div. Ar arzt, Regts. 2 Dr. Mohr,
Fähnriche ꝛc. Versetzun Befördert: Kauf 2. Aufgebots, zum Rittm.; Doertenbach der Res. des Dra der Res. des Ulan.
Beförde⸗ Beurlaubtenstande. mann (Eßlingen), Oberlt. vom Train Frhr. Cotta v. Regts. König
Offiziere,
24. April. Insoweit er sich über die Grenzen hinaus gewagt hat, die diese Haus in der Ausdrucksweise zieht, hat der Herr Präsident bereit Rektifizierung eintreten lassen.
Der Herr Vorredner hat u. a. geredet von unkontrollierbare Einflüssen, die notwendig gewesen sein müßten, um dieses Geset zustande zu bringen. Für ihn mögen dies allerdings unkontrollierban Einflüsse sein; aber wenn er die Güte gehabt hätte, die Motiviem zu lesen (Heiterkeit) und zuzuhören, was ich in meiner Einführungg rede gesagt habe, würde er gehört haben, daß wir mit den Entwürfe den Erwägungen, die von dem einer von mir im September 1901 eirn nach bestimmt ventilierten formuliert worden sind. Wir haben zum großen Teile lediglich u darauf beschränkt, das zu bringen, was dort einstimmig als notwendi anerkannt ist, diejenigen Schäden abzustellen, die durch die Börsen gesetze von 1896 herbeigeführt sind. Herren, in der großen Mehrzahl, einstimmig; es sind ganz wenig strittige Punkte gewesen, bei denen wir über das hinaus gegangen sind worüber Einstimmigkeit in jener Konferenz vorhanden war. —
Wenn der Herr Vorredner weiter gesagt hat, das Handelcsregise werde dem Börsenregister gleichgestellt, so hat er auch nicht d Freundlichkeit gehabt, sich die Vorlage anzusehen. (Heiterkeit.) Niht das Handelsregister ist dem Börsenregister gleichgestellt, sondern daß Handelsregister ist als Grenzlinie anzusehen für diejenigen Leute, de sich Firmen gegenüber, die im Börsenregister stehen, ihren Ve⸗ pflichtungen nicht entziehen können, wenn sie als anständige Kaufleut gezwungen werden, eingegangene Verpflichtungen zu erfüllen, und das ist überhaupt der Kernpunkt der Vorlage. Die verbündeten Regierungen wünschen, denjenigen Geschäftsleuten, die sich eine Zeitlang angewöhnt haben, mit den Handhaben des Gesetzes unanständige Handlungen lu begehen, diese Handhaben zu verkürzen. Ueber einzelne Punkte, de Ihnen zu weit gehen, werden wir uns in der Kommission unterhalten haben, und der Antrag, den der Herr Vorrednee eben angekündigt hat, wird in der Kommission in angemessener Weis zum Austrag kommen.
Ich kann nur noch nochmals wiederholen: daß Leute durch das Gesetz nicht weiter zu Unanständigkeitn verführt werden. Der Herr Vorredner hat ebenso wie manche andele Redner aus dem Hause gemeint, es sei nicht recht, wenn man Handlungen⸗ die durch das Börsengesetz verboten seien, ausübe. Meine Herren, da praktische Leben ist vielfach stärker als das formelle Gesetz. Ich erinnere den Herrn Grafen Reventlow an mancherlei Dinge, die in Kreisen vorkommen,
Terminhandel auf Umwegen
gestellt wird,
aben wir nie er verschärfe die Preisschwankungen, und das ist etwas Gerade diese Wirkung aber auptungen des sozialdemokratischen kurz nach 1896 habe ich erkannt, daß meine bei der Beratun rochene Befürchtung der Schwerverkäuflichkeit des Die Preis⸗ seitdem eine viel ruhigere ge⸗ „ wo das Börsentermingeschäft eerminhandels hat also in Berlin hoben und somit durchaus wohl⸗ che Schwankungen für die Müller, Bäcker eine Verteuerung bedeuten,
Cotten dorf, Nr. 26, v. Meer Nr. 20, Bacmeister, König Karl Nr. 13, Aufgebots, Vizewachtmeister: Regts. König Wilhelm I. s Pion. Bats. Nr. 13, egts. Kaiser Wilhelm (Reutlingen) der Res. des hlhammer (Reut⸗ ts. Nr. 29 Prinz⸗Regent Luitpold isen i. E.) der Res. ich von Baden,
ibt auch den Be⸗ Redners durchaus unrecht.
Regts. König der Res. des Feldart. Regts. (Stuttgart) — zu Oberleutnants; die old (Stuttgart) der 24, Hornberger (Stuttgart) der Re apper (Reutlingen König von Preußen Nr. Inf. Regts.
Arzt, Div. andhabung nicht bekannte diskretionäre Befugnis reisschwankungen von 1891 und den folgenden Jahren hat heute der Graf von Schwerin in jeder Be⸗ ziehung durch seine Ausführungen als gerechtfertigt anerkannt. der Minister meinte, ich hätte das Ausnahmejahr 1891 nicht verwerten dürfen, so ist doch festgestellt, daß gerade in diesem Jahre die Schwan⸗ kungen der Getreidepreise durch den Börsenterminhandel ganz be⸗ Natürliche Ursachen, die zu Preis⸗ steigerungen beitragen, wie kommende Ernten und dergleichen, wollen wehren wollen wir uns aber gegen die Werk der Spekulanten sind.
natürlichen und dagegen
eine uns in ihrer
der Feldartillerie des Bundesrats.
Vizefeldwebel bezw. Res. des Inf.
zt der 1. Div., Dr. Bür Neine Berufung auf die gt. Orff, zum Div. Regts. Großherzog
Inf. Regt. Kaiser Franz Josep
Dr. Rapp von der Insp. der ministerium, Dr. Nagel, bisher „zum 13. Inf. Regt. Kai bach, Regts. Arzt im esterreich, in gleicher Eigenschaft
Gesetzes ausgesp Arzt im 17. Inf. Re
Stabsarzt des 5. Inf. 16 en, zum Bats. Arzt im 13. Oesterreich, — ernannt. Versetzt: Die Oberstabsärzte: gsanstalten, zum Kriegs
em plötzlichen Verbot unbegründet war. ist an der Berliner Börse an denjenigen Börsenplätzen Die Aufhebung des die großen Preisschwankungen aufge tätig gewirkt. und Konsumenten einfach nachgewiesen worden; also hat das Verbot Konsumenten Verbots des Terminhandels muß noch verschärfte Strafen. Geschäft ungültig ist Gesamtheit der beiden wird genau soviel als geben. Das scheint mir die der Aenderun bestimmungen. Wir hoffen, daf stalten wird, daß wirklich für die Aöbhilfe geschafft wird; Börse selbst sich auf den wird der Zweck erreicht werden. Bedingung für Treu und Glauben im Kommissar des Bundesrats, Ministerium für Handel und Gewerbe Wen Ausführungen vieler Redner und auch des sich wie ein roter Faden die Ansicht, daß sei, den Börsenterminhandel wiede mals erklären, der Börs in Deutschland, und der aufleben zu lassen. von der Linken und vom berufen, daß die Preiss aber nur noch minimal Behauptung heutige Ge den Charakter hat sogar der Vorredner anerkannt. b des Bereiches der Möglichkeit von den Gerichten als unter den 2
Res. des Inf. R 20, Huschke König Wilhelm I. lingen) der Res. des 2. Feldart. Re Bavern, Sommer (Mülhau Regts. Nr. 126 Großherzog Friedr Abschiedsbewilligungen. Den Hauptleuten: (Calw) der Res. des 4. Inf. Regts. reich, König von Ungarn, Uniform, S Nr. 29 Prin
noch bestand.
Militärbildun Nr. 124, Ko ausgegangen sind von Bats. Arzt im 1. P oseph von Oesterreich, egt. Kaiser Fran
zum 17. Inf. Reg
sonders gestärkt worden sind. ist oft genug s auch für die große Masse Unantastbarkeit mehr gesichert werden durch jetzt besteht die Strafe darin, daß das ür beide Seiten. Das ist eigentlich für die nkulpaten gar keine Strafe, denn dem einen Belohnung wie dem anderen als Strafe ge⸗ germaßen unvernünftige Bestimmung, also wirksame Straf⸗ Kommission die Vorlage so ge⸗ Verletzung von Treu und Glauben aber wir verlangen dann auch, Boden des Gesetzes stelle, denn vor dem Gesetz ist die erste eschäftsverkehr.
Oberregierungsrat im Durch die errn Vorredners zieht es die Absicht der Regierung rherzustellen. Ich kann nur noch⸗ enterminhandel ist erschlagen und vernichtet Regierung liegt nichts ferner, als ihn wieder verufe mich dafür auf die Ausführungen Zentrum. Wenn die Redner sich darauf chwankungen ganz gewaltig gewesen, heute seien, so entspricht das doch nur meiner daß der Börsenterminhandel nicht mehr besteht. Die Zeithandels, des Zeitgeschäftes trägt nicht des börsenmäßigen
Börsenausschuß
des 8. Inf. berufenen Konferenz
— zu Lts.
Beurlaubtenstande. isberg⸗Helfenberg Franz Joseph von Oester⸗ m Tragen der bisherigen s. des 2. Feldart. Regts. mit der Erlaubnis zum Wacker (Stuttgart) von der Inf. Aufgebots, — diesen Armeeuniform; tgart) der Res. Burger (Max), Wid⸗ n, Demmler, Schiedmayer, Eisenlohr Steinebach, Sch Lts. von der Inf.
Hauptm. von der Inf.
der bisherigen Uniform, Inf. 2. Aufgebots, Aufgebots;
Aufgebots, Klumpp v. Reuß, Jetter mpf, Weiß er⸗Ihingen Erhard (Gmünd) von der Feldart.
wir gern gelten lassen, Schwankungen des P das Terminspiel
kten Gesichtspun Preises, die das
ausgeschaltet und Niedrigkeit nichts haben, denn diese Wirkung nicht gestört wird, so ist das nur zu billi Kaempf hat meine Zahlen für den als unzutreffend bekämpft. — Roggen, Gerste und Hafer gemeint;
3 Joseph von Orff. 24. April. hrn. v. Ga r. 122 Kaiser mit der Erlaubnis zu chinzinger (Stuttgart) der Re z⸗Regent Luitpold von Bayern Tragen der bisherigen Uniform, 1. Aufgebots, Keller (Stuttgart) v beiden mit der Erlaubnis zum Frhr. v. König⸗Fach Regts. Königin Olga mann, Bernhold, Neff, (Stuttgart) von der Inf. 2. (Stuttgart) von der Kav. 2. Warnholtz, Westphal Brümmer (Reutlingen), mit der Erlaubnis zum T v. Hügel (Reutlingen), Oberlt. vo (Reutlingen), den Oberlts.: Breitling, Mandry 2. Aufgebots, Winter (Heilbronn) vom T Mergentheim) von der Inf. Ravensburg) von der Inf. lingen) von der Inf. 2. lingen) von der Kav. 2. Auf von der Inf. 2. Aufgebots 2. Aufgebots.
Königlich Sächsische Armee.
ähnriche ꝛc. Versetzungen. Zinnert, Lt. der Georg Nr. 108, Hebenstreit, L — als Res. Offiziere zur 1. Ma Die Vizefeldwebel: Schäfe Dresden, zu Lts. der Res. des Große des Landw. Gren. Regts. esse des Landw. egts. Kronprinz Lt. der Res. des Schützen⸗(Füs.) des Landw. Bezirks Dresden, — zu Lts. der Abschiedsbewilli — Polter, Hauptm. der La Bezirks Leipzig, Rosen baum, Haup Landw. Bezirks Schneeberg, diesem mit der Armeeuniform, — Reppchen, Haupt ks Leipzig,
Offiziere, 23. April.
Ernennungen, Beförde⸗ Im Beurlaubtenstande. Megts. Prinz erbats. Nr. 13, r. 12 versetzt.
(Zuruf rechts) Jawohl, merf effektiven Umsatz in Berlin
des. des Schützen⸗ ise
t. der Res. 28 2. de bogeis chinengewehrabteil. N Kickler des Landw. Bezirks 1 Regts. Nr. 100,
zum Lt. der
Ich hatte den Umsatz von Mühlenfabrikaten habe ich Ich hatte meine Zahlen aus der Verkehrsstatistik nisse wegen einer Berlin drohenden s entschieden fallen enn das Gewissen der Börse, wie Fritz Reuter sagt, aus der Seele herausgeschnitten ist, dann helfen freilich alle Gesetze nichts. ganzen Ausführungen betreffen nur das Börsentermingeschäft in Ge⸗ te sind sehr wohl in der Lage, zu unterscheiden, ob ein Geschäft den Bedürfnissen der Vertragsparteien genügt; die hieraus hergeleitete Besorgnis reicht zu einer Bekämpfung der be⸗ Verbotsvorschrift nicht aus. und überwunden, daß man den Buchstaben gelte Reichsgericht sich an den Buchstaben des Bör müssen. In dieser Beziehung ist mir das Re als die Berliner Intelligenz, die ja gewi vertreten wird. Ich beantrage, die! 21 Mitgliedern bestehen zu lassen Abg. Gamp (Rp.): Dem Ab der älteren Berichte der Kaufmann Klagen über den Terminhandel. später folgten andere Börsen mit allen Seiten gen führung des Terminhandels, so bezüglich des Kaffees in Hamburg, des In diesen übereinstimmenden Klagen liegt der deutliche Beweis, daß ein wirtschaftliches Bedürfnis für den Terminhandel nicht vorhanden ist. Neben dem Widerspruch der Pro⸗ duzenten und Konsumentenkreise trat die Tatsa e auf, daß das Börsen⸗ iff. Welche Zustände schuf der Kaffee⸗ ederman weiß, wie weite Kreise der Bevölkerung damals, Ende der 1880 er Jahre, die Spekulationswut ergriffen hat. Die Börsenenquete trat zusammen und kam unter dem
Wir brauchen nicht gesprochen. entnommen. ungersnot können
on der Inf. 2. Tragen der L
1. (Leib⸗) Gren. enfeld (Stut
Bezirks I Dresden, Nr. 101 Kaiser Wilhelm, K Bezirks Chemnitz, zum Lt. de ch des Landw. Bezirk Regts. Prinz Georg Mittag des Landw. Inf. 1. Auf
gelassen werden.
von Preußen, s. des 5. Inf. s Plauen, zum Nr. 108, Roux Landw. Bezirks I gebots, — befördert.
Beurlaubtenstande. ndw. Inf. 1. Aufgebots des Landw. Inf. 1. Aufgebots des Erlaubnis zum Tragen rung zum Landsturm Landw. Jäger 1. A mit der Erlaubnis zum Tragen de Oberlt. der Landw. Inf. 2. 1 den Oberlts. der Landw. Köhn des Landw. Bezirks Leipzig, mit der Erla der Landw. Armeeuniform, Just Rothe, Dürr, Boette de Zweiling, Worgitzky, L Landw. Bezirks I Dresden, Aufgebots, — der Abschied b
erteilt, an Stelle d
der Landw. Kav. zu tragen.
Sanitätskorps. 23. April.
iv. Nr. 23, zum Korp 1
Aufgebots, Aufgebots; (Stuttgart),
Nr. 104, Hari
cht ist ja rückständig i lassen muß, daß das sengesetzes hätte halten ichsgericht maßgebender ß auch durch Herrn Kaempf Kommission für die Vorlage aus
pfehle ich das Studium die darin befindlichen Berlin hat ihn zuerst eingeführt, anderen Artikeln nach. Sehr bald
23. April. tm. der Landw. (Heilbronn) von
der Landw. behufs Ueberfüh 2. Aufgebots, Landw. Bezir Uniform, Kerstan,
Landw. Bezirks Leipzig;
2. Aufgebots, 2. Aufgebots, Schi Aufgebots, gebots, Schwarz, „Zeller (Gmünd)
Aufgebots des . Dove em Inf. 2. Aufgebots:
zum Tragen Termingeschäfts,
Es liegt aber nicht außer⸗ daß auch diese neue Form örsenterminhandel fallend an⸗ und angesichts dieser Möglichkeit haben wir die neuen bracht, um Rechtssicherheit auf diesem onferenz hat der Justizrat Staub und Schwerin einen Vorschlag zur Abhilfe elben Inhalt wie die Fassung der der Bedingungen vom eser Bestim
des Landw. Bezirks 8 Landw. Bezirks Leipzig, Le ts. der Landw. Inf. 2.
hufs Ueberführung zu
Beamte der Militärverwaltung.
Regierungsbaumeister, uinspektorsstelle bei
ufgebots des unterstützen Sie n
m Landsturm Vohland, Rittm. der k Wurzen, die Erlaubnis niform der Offiziere
Dr. Selle, Gen. Arzt arzt des XII. (1. K. S.)
15. April. einer Garn. Garn. 2 müinsf.
22. April. zum Proviantmeister,
zum Proviantamtsrendanten, zw. Stuttgart, zu Provi
beauftragt mit Wahr⸗
Kammzuges in L. der Korpsintend., zum zug
Vorschläge an den Reichstag Gebiete zu schaffen. kein Geringerer als Graf von Der Vorschlag hatte orlage, nur daß in dieser die desrat abhängig gemacht
, zuletzt im Landw.
Proviantamtsrendant in Armeeuniform die Urn
Proviantamtskontrolleu Günther, Proviantamts⸗ antamtskontr
Hentschke, Bäumler, spiel immer weitere Kreise e
8 H 1 en in Ulm be terminhandel in Hamburg!
olleuren, —
“ 8
1““ 1 “ 8 Druck der öffentlichen Meinung nach anfänglichem Schwanken zu de richtigen Auffassung, da solche Geschäfte ungültig seien; es wurd eine Schranke zwischen legitimen und illegitimen Geschäften gesucht aber wir hatten freilich noch nicht den Grafen zu Reventlow i unserer Mitte, und so gelang uns eine genaue Definitio dieses Begriffes nicht. Die Reichsregierung sollte eine Prämie dafür aussetzen. Der Senatspräsident Wiener hat ebenf wie der Reichsbankpräsident Koch für das Terminregister gestimm und damit bekundet, daß dem Register der Rechtsgedanke doch nicht fehlt. Die beiden Zwecke des Registers stehen miteinander gar nicht in Widerspruch. Auch Herrn Dove ist ja an sich der Gedank des Börsenregisters „nicht unsympathisch“ erschienen. Damit ha er eigentlich ausgedrückt, daß dem Börsenregister ein sehr richtiger Gedanke zu Grunde liegt. Das Börsenregister hat seinen Zweck erreicht, es hat die Hutsiders vom Börsenverkehr aus⸗ geschlossen. In der Tat ist ein Rückgang des Börsengeschäftes ein⸗
etreten, aber das war ja die Absicht der ganzen Gesetzgebung. Ich g mich, daß auch der Minister Möller auf diesem Standpunkt steht und wünscht, daß diejenigen, die an der “ nichts zu tun haben, ferngehalten werden. Die Börsenkreise selbst wünschen gar nicht, daß diejenigen Leute, die von ihnen abhängig sind, sich an Termingeschäften beteiligen. Ich würde mich nicht wesentlich in meinem günstigen Urteil über die Börsenreform umstimmen lassen, selbst wenn die Behauptung erwiesen würde, daß das Arbitragegeschäft zurückgegangen und das Geschäft ins Ausland gedrängt wäre. Aus der Statistik über die Telegramme von den Börsenstationen im Aus⸗ lande geht hervor, daß deren Zahl nach Einführung des Börsengesetzes zurückgegangen ist, daß also auch im Auslande das Geschäft zuruͤck⸗ gegangen zu sein scheint. Zweifellos sind die kleinen Bankiers in ihrer Zahl geringer geworden. Das liegt aber nicht an der Börsen⸗
reform, sondern es hat seine Ursache zunächst darin, daß derjenige, der jetzt spekuliert, sich in seinen Spekulationen nicht auf Lokal⸗ papiere beschränkt, über die er ein Urteil haben kann, sondern alle nationalen und vielleicht auch internationalen Papiere kauft, sodaß er also an einen Zentralbankier gehen muß. Der zweite Grund ist der, daß Berlin am billigsten arbeitet. Der Provinzialbankier muß seine Aufträge doch in Berlin effektuieren lassen, und es wird deswegen niemand den Umweg über ihn nehmen. Er bietet auch nicht die Sicherheit wie die großen Bankinstitute, die über Hunderte von Millionen verfügen. Die Reform auf dem Gebiete des Terminhandels in Getreide ist so entstanden, daß, als es in den 1880 er Jahren dem Fürsten von Bismarck zum ersten Male auffiel, daß die Preise für landwirtschaftliche Produtte so außerordentlich niedrig standen, es 8 bei einem Vergleich zwischen diesen und den nicht börsenmäßig gehandelten Artikeln herausstellte, daß die Berliner Börse das Getreide so schlecht behandelte, daß eine natürliche Ent⸗ wickelung der Preise unmöglich war. Die Lieferungsqualität des Ge⸗ treides war so schlecht, daß es zu dem Zweck, für den es bestimmt war, überhaupt nicht verwendet werden konnte. Dazu kam, daß eine Reihe von Manipulationen, wie Scheinkündigungen, aufgedeckt wurden, welche die Preise drückten. Es wurde eine Lieferungsware konstruiert, die so minderwertig war, daß bei ihrer bloßen An⸗ kündigung der Preis schon sank, die Ware, die heute von den Sach verständigen der Börse für lieferungsunfähig erklärt wurde, wurde eine Stunde darauf wieder zur Ankündigung verwandt. Dies alles ist jetzt beseitigt. Der Schlußschein, der jetzt eingeführt ist, beruht im großen und ganzen auf einer soliden Rechtsgrundlage, aber darüber kann kein Zweifel sein, daß das börsenmäßige Termingeschäft in Waren mit Notwendigkeit dahin führt, im allgemeinen die Preise herunterzudrücken. Es muß ein Standard für die Lieferung einge⸗ führt werden, und dieser muß, da man die nicht kennt, verhältnismäßig so niedrig sein, daß man au bei ungünstiger Ernte so viel Material zu erwarten hat, um liefern zu können. Das Wichtigste aber ist, daß im Zeithandel das Angebot einer Ware ad infinitum gesteigert werden kann, während beim Lokohandel nur so viel Ware angeboten werden kann, als gewachsen ist. Darin liegt hauptsächlich die preisdrückende Wirkung, die der Terminhandel natur⸗ gemäß haben muß. Es gibt hiervon nur eine Ausnahme, nämlich wenn die Ware so knapp ist, daß es Mühe macht, die nötige Menge zu beschaffen; in diesem Falle hat natürlich der Terminhandel eine preissteigernde Wirkung. Ich verstehe also nicht, wie Herr Dove sagen konnte, daß die preisherabdrückende des Terminhandels nicht nachgewiesen sei. Herr Kaempf meinte, der Terminhandel sei eine Ver⸗ sicherung gegen die Preisschwankungen. Eine Versicherung für den kleinen Mann, den Landmann, liegt doch höchstens bei einer Gegen⸗ seitigkeitsgesellschaft, die das Risiko trägt, nicht bei der Börse. Der Terminhandel ist es doch, der die Preisschwankungen herbeigeführt hat, denn ohne diese Preisschwankungen verd ent die Börse nichts. Der Zusatz zu § 48 ist eine wesentliche Beschränkung und ein F für die weitere Entwickelung des Terminhandels, aber die Ueberweisung der Befugnis des Bundesrats ist eine wesentliche Ver⸗ schlechterung. Ich würde vorschlagen, was ja auch ursprünglich beabsichtigt war, daß die Genehmigung von der Landeszentralbehörde, unter Zustimmung des Bundesrats, erteilt werde, dann würden auch die Interessen der Landwirtschaft zu ihrem Recht kommen. Was nun das Verbot der Termingeschäfte in Effekten anlangt, so kann man auf sie die Versicherungstheorie nicht anwenden, denn diese Geschäfte werden in etwa sechs Wochen abgewickelt. Es ist kein Geheimnis, daß die Kurse derjenigen Papiere, die in Berlin gehandelt wurden, vor dem Verbot erheblich höher waren als die gleichwertiger Unter⸗ nehmungen. Für die industriellen Unternehmungen ist es höchst un⸗ erwünscht, wenn ihre Effekten auf der Börse als Spielpapiere funktionieren. Einen Nachteil kann ich mir allerdings von dem Verbot des Terminhandels in Wertpapieren denken: eine Verteuerun des Geldes, wenn auch keine bedeutende. Darüber wird man 8 weitere Erwägungen anstellen müssen. Bis jetzt ist die große Mehrzahl meiner Freunde der Meinung, daß eine Aenderung des Börsen⸗ esetzes in dieser Richtung nicht nötig ist. Die Erhaltung des kleinen wischenhandels an der Börse liegt im Interesse unserer Staats⸗ papiere. Daß die Börse in jeder Zeit den internationalen Interessen diente, indem sie uns mit fremden Werten überschwemmte, war kein Vorteil. Auf kolonialem Gebiet haben unsere großen Banken unsere nationalen Bestrebungen nicht unterstützt. Heute sind unsere Börsen⸗ banken allerdings e gesinnt als 1870. Heute würden sie dem Staat die Dienste leisten, die der Staat von ihnen verlangen muß; aber sie tun nicht gut, wenn sie versuchen, uns immer wieder aus⸗ ländische Werte zu empfehlen. Sie sollten in der Förderung der inländischen Industrie ihre Hauptaufgabe erblicken.
Abg. Mommsen (fr. Vgg.): Was wir hier über die Börse gehört haben, 8” für mich nicht gerade ermutigend, um als Bankier zu sprechen. Ich will aber von diesem meinem Berufe hier absehen. Ich meine, man sollte solche Fragen etwas weniger vom politischen Standpunkte beurteilen, als es leider in den letzten Tagen geschehen ist. In
rankreich und England denkt kein Mensch daran, Börsenfragen mit Feaner zu verquicken. Ansichten, wie sie der Graf zu Reventlow vor⸗ etragen hat, bedürfen von der Tribüne des Reichstags aus keiner
iderlegung. Dazu ist die Zeit des Reichstags zu kostbar. Im Gegensatz zu ihm hat Graf von Kanitz sachliche Ausführungen gemacht. Das ungünstige Urteil über die Bankters wird nicht von allen Seiten geteilt. Nicht nur der Handelsminister, sondern auch andere Re⸗ gierungsvertreter haben anerkannt, daß die Banken und Bankiers im roßen und ganzen stets und mit Erfolg bemüht gewesen sind, ihre Rufgaben zu erfüllen. Sogar der Oberpräsident von Zedlih hat mit vollem Nachdruck hervorgehoben, welche großen nationalen Verdienste ich die Banken 1900 erworben haben dadurch, daß sie dem kleinen Mann den Kredit erhielten. Auch Herr von Ka dorff suchte der Be⸗ deutung der Börse gerecht zu werden. Ohne die Stellung, die sich die Berliner Börse in den letzten 30 Jahren erworben hat, würde es nicht möglich gewesen sein, über schwierige politische Zustände ohne Schaden hinweg zu kommen, wie es uns in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern gelungen ist. Das war ein nationales Verdienst der Berliner Börse. Demgegenüber werfen Sie den Banken und der Börse vor, daß sie Geld verdienen wollen. Ist denn das eine Schande? Die Landwirte und andere Stände wollen das auch. Man spricht von dem großen Einkommen der führenden Bankiers. Man führt