6 .“ “ 8 Handel und Gewerbe.
In der heutigen Sitzung des Zentralausschusses der Reichsbank wurde die neue nche ebertcht vom 7. d. M. vorgetragen. Im Anschluß daran bemerkte der Vorsitzende, Präͤsident des Reichsbankdirektoriums, Wirkliche Geheime Rat Dr. Koch, daß nach der sehr ansehnlichen, alle Vorjahre übertreffenden Anspannung am Vierteljahrsschluß sett ein beträchtlicher Rückfluß eingetreten sei. Die Anlage sei um 161 Millionen, auf 1152 Millionen, das Wechselporte⸗ feuille allein um 132 Millionen zurückgegangen. Jene sei aber immer noch um 18, die Wechsel um 117 Millionen höher als 1903 und weit höher als in den vorangegangenen Jahren. Der Metallwert habe nur um 24 Millionen zugenommen, sei
Stimmung zu halten. Der Schwank ist nicht schlechter als viele andere seiner Gattung, aber auch nicht besser; das Hauptmotiv ist ziemlich nichtssagend und seine Ausgestaltung häufig gequält. Viel Unnatur muß man mit in den Kauf nehmen; ja manche der wirk⸗ samsten Situationen bauen sich nur auf gewaltsam herangezogenen Voraussetzungen auf. Die „große Null“ in dem Stück ist schlechtweg jeder Ehemann und speziell der Dr. Gründel, ein abgesagter eind der Ehe, der aber, wie nicht anders zu erwarten, seinem Schicksal nicht entgeht. Sein Freund Max nämlich soll nur dann die Hand seiner geliebten Käthe Wartenegg erhalten, wenn er für deren Mutter, eine junge Witwe, die durch eine neue Heirat das Ansehen der Jugend, das die Verheiratung ihrer Tochter ihr nehmen würde, sich erhalten will, einen geeigneten Bewerber findet. Für die geplante Chestiftung scheint den beiden Freunden zu⸗ nächst ein zufällig ankommender Vetter des Max geeignet zu sein.
bereits vor 250 — 300 Jahren zahlreiche Forellengewässer vorhand waren, wie dies alte Urkunden beweisen. Der Vorstand werde dn Angelegenheit der Forellenbesetzung im Auge behalten und die 8 eigneten Wege einschlagen. Hierauf hielt Herr G. Oesten 6 Vortrag über „die Teichwirtschaft auf den Rieselfeldern“. .e; 5 berichtete noch Dr. Brühl über die geplante Begründung einer Netzeinkaufsgenossenschaft. g
Am 20. April d. J. wird in Potsdam eine „Königliche und Gewerbeschule fuͤr Mädchen, verbunden mit ensionat, Haushaltungsschule und Lehrerinnenseminar“⸗ eröffnet werden. Alsdann werden in Preußen drei staatliche Gewerhe⸗ schulen, eine im Osten zu Posen, eine im Westen zu Rheydt und eine im Zentrum der Monarchie zu Potsdam, vorhanden sein, in denen junge Mädchen die für den Haushalt und die für einen gewerblichen oder
Neichsanzeiger und Königlich Preußsi
Berlin, Montag, den 11. April
hen Staatsanzeiger. 1904.
Am vorigen Außerdem wurden
aber mit 852 Millionen um 35 Millionen größer als im Vor⸗ Als sich aber bald herausstellt daß dieser schon 8 ist, und kaufmännischen Beruf erforderlichen “ erwerben und sich zur Qualität jahre, um 42 Millionen gegen 1901, freilich gegen 1902 um 118 pFrau Wartenegg ihrem zukünstigen Schwie deshalb das Wohl⸗ technischen Lehrerin (Handarbeits⸗, Koch⸗, Hauswirtschafts⸗ und Ge⸗ .“ 1 gut Verkaufte Duͤrchschnitts⸗ Markttage am Markttage Millionen kleiner. Die fremden Gelder betrügen 531 Millionen wollen zu entz ehen droht, springt in der Ver legenheit sein Freund Dr. werbeschullererin) ausbilden können. Die Schule in Potsdam wird 8 gering mittel V “ Verkaufs⸗ preis (Spalte 1) also 36 Millionen als im Vorjahre. Die steuerfreie 82 die G in der Hoffnung, “ - nach dem Vorbilde der Anstalten in Posen und Rhevpdt eingerichtet 1 Marktort Gezahlter Preis für 1 Doppelze In er Menge t 1 ge Durch⸗ 82 Uüberschläglichee Notengrenze sei noch mit 16 Millionen, 1903 mit 27 Millionen 56 2 ag 1 des b“ 8 er letzte Akt zeigt dann, und folgende Lehrkurse umfassen: 1) einfache Handarbeit, 2) Maschinen⸗ . 8 wer oppel⸗ schnitts⸗ schätzun au
2 8 9 Sagn. 1 29s Ganz besonders verdient nähen und Wäscheanfertigung, 3) Schneidern, 4 zmc 5 1 8 8 r 1 8 zentner z Doppelzentner überschritten. Der hiesige Privatdiskont sei “ auf um die Aufführung machte sich Herr Walden, der mit vielem hegnfertig ng. h.s cne Zht;⸗a) Jeaeten, 5 Wans⸗ niedrigster˖ höchster niedrigster höchster niedrigster höchster Doppelzentner preis (Preis unbekannt)
2 Proz. gefallen und niedriger als in London und Paris. Humor die Rolle des Dr. Grünvpel durchführte. Daß aber auch 8)Zeichnen und Malen. Außerdem besteht an der Anstalt ein Haus 1 2 ℳ ℳ ℳ *ℳ * Bei geringer Goldbewegung seien die Kurse der Wechsel auf alle anderen Darsteller auf der Höhe ihrer Aufgaben standen, ist schon kursus, in dem die 1. Außene be⸗ in den E“ 8 8 8 das Ausland keineswegs niedrig. Eine Diskontveränderung erwähnt worden, so die Herren jerth, Rohland, Schindler, L'Allemand, Hauswesens erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnissen unterwiesen werde, zumal bei der hohen Anlage und den unsicheren die Damen Cerigioli, Lexvermann, Wenck, Bötticher und nicht zum werden, und eine Handelsabteilung, die Gelegenheit bietet, sich in den politischen Verhältnissen, nicht beabsichtigt. Widerspruch gegen wenigsten die gegenwärtig dort als Gast auftretende Frau Prasch⸗ Handelsfächern (kaufmaͤnnisches Rechnen, einfache und doppelte Buch⸗ 18 ” x 3 egs ; 8,8 Grevenberg in der weiblichen Hauptrolle der Frau Warkenegg. Der führung, französische und englische Handelskorrespondenz und Insterburg 8 diese Auffassung wurde von keiner Seite erhoben. Einige Ie. 1 Fati nd Kon⸗ 8 16,75 16,75 17,25 17,25 3 8 Gattungen von Stadtschuldverschreibungen wurden zur Be⸗ lebhafte Beifall nach den Aktschlüssen rief auch den Verfasser wieder⸗ versation, Kontorarbeiten, WE 111““ und Warenkunde LW “ 16,00 17,00 Ser — . ““ 5 g kehr 1 9 5 hbolt auf die Bühne. — Handels⸗ und Wechselrecht, Bank⸗ und Börsenwesen, Stenographie Brandenburg a. H. 3 3 1 16,80 16,80 16,80 leihung im Lombardverkehr zugelassen. “ “ “ . und Maschineschreiben) auszubilden. An der Schule wirken neben der Stettin ““ u1 8 n. 16,60 16,80 8 Im “ 1 wird 1nege 11” 1ö Hösbledenen und . 1 Anaahi. hts Hilfs⸗ .“ 6 — cs 16 80 1690 . 16,82 Weitere Nachrichten über „Handel und Gewerbe“ s. i. „Cavalleria rusticana on P. Mascagni in erbindung m. ehrern un ilfslehrerinnen. Mit er nstalt ist ei 2 111“ 1 7 1 8 16,95 (Weitere Nachrich Erften Landel g 8 Massenets „Mädchen von Navarra“ und dem Gegebschen Tanzbilde Pensionat verbunden, in dem zunächst 25 Pensionärinnen Aufnabe- Stargard i. Pomm. “ 1680 167⁰ 1720 17½ . 1 „Slavische Brautwerbung“ gegeben. Die Damen Plaichinger, Reinl, finden können. Die in der Schule ausgebildeten Lehrerinnen werden L“ “ 17,25 17,25 17,50 17,50 17,26 Lieban⸗Globig, Pohl, die Herren Berger, Jörn, Philipp, Bachmann, bei der Besetzung solcher Stellen, bei denen dem Minister für Handel 11“““ 1
—
Weizen. 17,00 17,45 17,9 17,90 18,35 7 810 17,67 17,12 19,00 19,00 . 3
Theater und Musik.
geborener Mannheimer die österreichische Mundart nicht beherrscht,
ozart. Text von Lorenzo da Ponte. Nach dem
ꝑ“
Das Deutsche Theater brachte am Sonnabend, neueinstudiert, Ludwig Anzengrubers Volksschauspiel „Der Pfarrer von Kirchfeld“ zur Aufführung. Dieses Jugendwerk Anzengrubers ist ein Tendenzstück, wie die einleitende Szene des ersten Aktes und noch einzelne eingestreute Gesprächswendungen etwas schulmäßig beweisen, und das schädigt einigermaßen seine rein künstlerische Wirkung. Aber zur Polemik, die der Dichter darin führt, holt er sein Rüstzeug im wesent⸗ lichen aus der Tiefe des menschlichen Gemüts, nicht allein aus dem Verstande; beseligende Freude und bitteres Herzleid sind seine poetischen Kampfmittel, es kommt ihm nicht darauf an, irgend welche Thesen zu verfechten, sondern nur für Empfindungen, denen Achtung gebührt, eine Lanze einzulegen. Die Taten und Worte schlichter Naturkinder, die in der Herzenseinfalt und wie selbstverständlich den schweren Leidens⸗ weg der he ter hung⸗ gehen, sind seine Beweismittel. Die Titel⸗ rolle spielte Herr Sommerstorff, der sie schon früher an dieser und anderer Stätte innegehabt hat, in seiner warmen, sympathischen Weise. Man darf wohl ten, daß er der klassische Vertreter des Pfarrers Hell ist, mit dessen Wesen sich seine setaäschen Mittel völlig zu decken scheinen. Ebenso bekannt ist auch Frau Geßners Anna Birk⸗ meier; auch sie hat gerade in dieser Rolle ihre großen Vorzüge, wenn ie auch, was schon früher ausgesprochen worden ist, mehr wie eine rinzessin in bäuerlicher Verkleidung denn als urwüchsiges, kluges auernmädchen erscheint. Herr Bassermann gab zum ersten Male den Wurzelsepp. Er hat sich, als er am Berliner Theater wirkte, schon in ähnlichen Aufgaben versucht. Einigermaßen störend wirkt es bei ihm, daß er als
andererseits ist aber, wie bei allen Rollen, die er darstellt, das Be⸗ streben anzuerkennen, den Charakter in allen seinen kleinen und feinen Einzelheiten bloßzulegen, ohne dabei den großen Gesamtzug außer acht zu lassen. Unter den anderen Mitwirkenden sind noch Herr Stieler als urwüchsiger Michel Berndorfer, Herr Meinhard als Pfarrer Jakob, Herr Forest als Schulmeister und Frau Albrecht als Brigitte hervor⸗ zuheben. Stück und Darstellung fanden starken Beifall. 8
Berliner Theater. .
Am Sonnabend wurde ein Schwank „Die große Null“ ge⸗ geben, dessen Verfasser Hans Richter mit Gustav Schefranek, der dem Berliner Theater als Mitglied angehört und das Stück in Sjene gesetzt hatte, identisch ist. Mit der Aufführung und dem Er⸗ folg beim Publikum konnte der Verfasser wohl zufrieden sein. Seine Kollegen taten ihr Bestes, und es gelang ihnen, die Zuhörer in heiterster
Mödlinger, Nebe sind in den Hauptrollen der beiden Opern be⸗ schäftigt. Kapellmeister von Strauß dirigiert.
Im Königlichen Schauspielhause wird morgen „Götz von Berlichingen“ seit seiner Uraufführung daselbst, die am 3. Fe⸗ bruar 1795 stattfand, zum 150. Male gegeben.
8“
Mannigfaltiges Berlin, den 11. April 1904. 8
Der Fischereiverein für die Mark Brandenburg hielt am Sonnabendabend im Abgeordnetenhause unter dem Vorsitz des Geheimen Justizrats Uhles seine überaus zahlreich besuchte Hauptversammlung ab. Dr. Brühl erstattete den Jahres⸗ bericht, der Zeugnis von einer regen Tätigkeit des Vereins gibt, welcher letztere aber noch lange nicht die Unterstützung von seiten der Provinzial⸗ und Kreisbehörden gefunden hat, die ihm als dem stärksten und auch reichsten Provinzialverein zukommt. Von den Mitgliedern des Vereins allein werden jährlich an Beiträgen über 5000 ℳ aufgebracht. Der Berichterstatter wies des weiteren auf die verschiedenen Aufgaben hin, die den Verein demnächst beschaftigen werden, so die Teichwirtschaft auf den Rieselfeldern, die Aussetzung von Forellen in märkischen Gewässern, den 2J15 von lebenden Fischen u. a. m. Darauf gab der Rittmeister a. D. Schmidt einen einleitenden Bericht über die Aussichten der Besetzung märkischer Ge⸗ wässer mit Forellen“, die er als günstig schilderte, namentlich für den Oberlauf der Bäche. Am besten geschehe dies durch Setzlinge. Auch könne sich jeder Interessent auf billige Weise ein Bruthaus anfertigen. Der Redner schilderte in knappen Umrissen die Brutaussetzung und betonte, daß dabei die Flora unter allen Umständen erhalten bleiben müsse. Bei Setzlingen sei es geboten, diese wieder aus dem Wasser herauszunehmen. Als die einde der Forellenzucht bezeichnete er hauptsächlich die Fischereiberech⸗ tigten, u. a. die Müller, die für die Sache gewonnen werden müßten. An den Bericht schloß sich eine rege Debatte, an der sich die Herren Professor Dr. Eckstein⸗Eberswalde, Oesterling⸗Berlin und Dr. Brühl beteiligten, welcher letztere für Einführung von Elterntieren eintrat. Er betonte, daß er sich bereits mit den serbischen Behörden in Verbindung gesetzt habe, die sich sehr entgegenkommend dahin geäußert haben, Probe⸗ transporte mittels Expreßzugs hierher zu senden, sodaß die Forellen vielleicht in Frankfurt a. O. in Empfang genommen und in einem benachbarten Gewässer ausgesetzt werden könnten. Der Vorsitzende faßte darauf das Gesagte kurz zusammen und wies darauf hin, daß an einzelnen Orten der Provinz
und Gewerbe ein Ernennungs⸗ oder Bestätigungsrecht zusteht, vor⸗ zugsweise berücksichtigt werden. Die neuen Kurse beginnen alsbald nach Eröffnung der Schule; nähere Auskunft erteilt unter Ueber⸗ sendung von Programmen kostenfrei die Vorsteherin, Fräulein Johanna Just, in Potsdam.
Reichenberg (Böhmen), 9. April. (W. T. B.) Der kürzlich in Frankfurt a. M. verstorbene Großindustrielle Heinrich Freiherr von Liebieg hat seiner Vaterstadt Reichenberg ein Vermächtnis von 5 Millionen Kronen hinterlassen, darunter seine Villa in Frankfurt a. M., die Aussichtswarte Hohenhabsburg, eine Waldvilla bei Reichenberg und seine Gemäldesammlung im Werte von einer Million Kronen.
Malta, 11. April. (W. T. B.) In der Nacht zum Sonntag fiel der Matrose Wietzorreck durch einen unglücklichen Zufall über Bord einer Dampfpinasse. Es scheint, daß er sogleich einen Schlag mit der Schraube erhalten hat, sodaß er kein “ mehr geben konnte. Die Leiche ist noch nicht gefunden worden.
Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.
Berlin, 11. April. (W. T. B.) Gouverneur Leut⸗ wein meldet aus Okahandja unter dem heutigen Tage: Ich habe am 9. mit der vereinigten Hauptabteilung (Dürr) und der Westabteilung (Estorff) die Hauptmacht des Feindes, etwa 3000 Gewehre, bei Ouganjira ange⸗ griffen. Die Hereros befanden sich in starker, kreisförmi⸗ er Höhenstellung, Front nach Nordwesten. Zuerst wurde der feindliche linke Fluͤgel umfaßt und zurückgeworfen, dann ein Angriff gegen Mitte und den rechten Flügel gemacht. Zwei energische Gegenstöße des letzteren gegen unseren linken Fluͤgel wurden abgewiesen. Mit Ein⸗ ruch der Dunkelheit nach achtstündigem Gefecht wurde die feindliche Stellung durchbrochen. Gegner sind nach allen Seiten mit den Hauptkräften anscheinend in nordöstlicher und östlicher Richtung zurückgegangen.
(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)
Theater. .“
Bauernehre.) ascagni. Text na
von . Verga. —
Navarra. (La Navarraise.) Lyrische Episode
in 2 Abteilungen von J. Claretie und H. Cain, in 5 Akten von Molière. Hierauf: Der ein⸗ i — be ch bon ape Kanbrck. ʒMusik von J. Nassenet, gebirdete Kranke Lusispiel in Atten von Mollore. gashetae ehnene enng ge üehn — Slavische Brautwerbung. Tanzbild von Emil
Graeb. Musik e und arrangiert von Donnerstag, Abends 8 Uhr: Ferrol.
.Hertel. (Mit Einlagen von J. Brahms.) An⸗ ang 7 ½ Uhr.
Schauspielhaus. 98. Vorstellung. Götz von Theater des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof
Berlichingen mit der eisernen Hand. Schau⸗
B g Zoologischer Garten. (Direktion: A. Prasch, Groß⸗ spiel in 5 Aufzügen von W. von Goethe. In Szene Bencqdühe Hoftheaterintendant a. 8 V
orstellung im Abonnement): Die Prinzessin
(26.
Mittwoch: Opernhaus. 68. Vorstellung. Don ves. Frcetz Juan. Oper in 2 Akten von Wolfgang Amadeus
gescßt vom Oberregisseur Max Grube. Anfang 1 r.
Driginal der ersten Aufführung in Prag, übersetzt von Hermann Levi. Anfang 7 ½ Uhr. sett Die
Schauspielhaus. 99. Vorstellung. Der Kom⸗ lustige Krieg.
b Zauberposse mit Gesang in 3 Aufzügen von Johann “ Nestroyv. Musik von Adolf Müller. einlagen. (Guido Thielscher in der Titelrolle.) Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern⸗ Mittwoch, Abends 8 Uhr: Der Geizige. Hierauf: haus. 67. Vorstellung. Cavallerin rusticana. Der eingebildete Kranke.
8 er in 1 Aufzug von Pietro Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der Geizige. 8 dem gleichnamigen Volksstück Hierauf: Der eingebildete Kranke.
Mittwoch, Abends 8 Uhr: Ferréol.
maus. (Adele: Mia Werber.)
baron. Ferag. Geschlossen.
24. Vorstellung im Abonnement): Gast⸗ Victor Holländer. spiel Francesco d'Andrades. Rigoletto. Donnerstag (23. Vorstellung im Abonnement): Hofgunst. — Abends 7 ½ Uhr: Gasts
Prinzessin von Trapezunt. Fhetag. (23. Vorstellung im Abonnement): Der ——
Worm. Der Sonnenvogel.
Donnerstag, Abends 7 ½ Uhr: Der Zigeuner⸗
7 ½ Uhr: Der Hochtourist mit neuen Gesangs⸗ Beethovensaal. Dienstag, Abends 8 Uhr: Sonniag, Nachmittags 3 Uͤhr: Charleys Tante. Vopulärer Lieberabend von Raimund von
Zur⸗Mühlen.
Zentraltheater. Dienstag, Abends 7 ½ Uhr: 9 b Letztes Fs Eduard Steinberger 8 1n Königliche Hothschule für Musth, Theates⸗ as Mädchen von N. (Friedrich Wilhelmstädtisches Theater.) binder. Operette in 3 Akten von Franz Lehär. saal. Dienstag, Abends 8 Uhr: Konzert von
Dienstag, Abends 8 Uhr: Der Geizige. Lustspiel Mittwoch, Nachmittags 4 Uhr: 3”
Der Rastel⸗ halben Preisen: Ernst Ferrier (Klavier) unter Mitwirkung der
aifon. Ver ge⸗ Herren Professor O. Schubert und Kammermustker
stiefeite Kater. Märchenspiel mit Gesang und Flemming, Rüdel und Müller. Tanz in 4 Bildern. — Abends 7 ½ Uhr: Die Fleder- — ——— . —
Famil iennachrichten.
Verlobt: Frl. Karola von Grünberg mit Hrn. W onnabend, Abende 7 Uhr: Gastspiel Paula serhdtthsgeite dür Hans von Altenboe um ) Dienstag orm. Zum ersten Male: Der Sonneuvogel. (Bruchhoff — Merseburg). — Joss Graͤfin Königt⸗ Modernphantastische Operette in 3 Akten von Georg dhaa Uereh. Grafen Bassewitz⸗Perli Okonkowsky und Rudolf Schanzer. Musik von 1 Hrn. C e asse 5
9
(Berlitt bei Kyritz — Perlin bei Renzow, P
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: S Frl. Blanche Stelter mit Hrn. Dr. phil. Haus piel von Paula
Schubert (Berlin).
Verehelicht: Hr. Leutnant Leopold von Boehm mit Gerda Graͤfin Harrach (Schloß Klein⸗Krichen, — Hr. Pfarrer Hans Fränkel mit Frl. Else Pfubl
pagnon. Lustspiel in 5 Aufzügen von Adolph Sonnabend, Nachmittags 2 ½ Uhr: Elektra. — Trianontheater. (Georgenstraße, zwischen (Gablonz a. N. —Berlin).
Ebö 7 ½ Uhr. 9 eues perntheater. Sonntag: aust von
Wolfgang von Goethe. Der Tragödie erster Teil. Auguste Pras Die zur Feehtne ehörende Musik von Anton Füflten Radziwill und pheter Foserh von Lindpaintner. nfang 7 Uhr. — Der Bi
Sonntag, dem 17. April, im Schauspielhause an Zum ersten Male:
Abends 7 ½ Uhr vLas er Abonnement): Gastspiel von Frau
ettverkauf findet am Neues Theater. Dienstag: Salome. Vorher:
“ Mittwoch bis Sonnabend: D “ Hierauf: Der Dieb.
Friedrich⸗ und Universitätsstraße.) Dienstag: Das Geboren: Ein Sohn: Hrn. Archivar Dr. revenberg und Nikolaus Rothmühl. elfte Gebot. Hlierauf: Der Dieb. Die Stumme von Portiieik.
Kunz von Brunn genannt von Kauffungen (Müll⸗ elfte hausen i. Thür.). — Hrn. Wulf Frhrn. von
9 Nordeck (Fürstenwalde, Spree). — Eine Tochter: Hrn. Dr. Anton Ebers (Berlin).
Bellealliancetheater. (Unter der Direktion von Gestorben. Hr. Gymnastaldirektor a. D. ,0.
S
besonderem Schalter statt. g
Deutsches Theater. Dienstag:
d' Andrea. Anfang 7 ½ Uhr. Mittwoch: Nora.
Donnerstag: Der Pfarrer von Kirchfeld.
Berliner Theater. Dienstag: MariaTheresta.
(Lucie Lißl, als Gast.) Mittwoch: Die große Null.
Donnerstag: Maria Theresia. (Lucie Lißl, als
8n Gast.)
Schillertheuter. o. (Wallnertheater.)
Koketterie. 8
Mittwoch: Minna von Barnhelm.
Donnerstag: Pelleas und Melisande.
Freitag, Minna von Barnhelm. onnabend: Der Strom.
RKesidenztheater. (Direktion: S. Lautenburg.) Dienstag: Gastspiel von Adolf Sonnenthal. Nathan der Weise.
Mittwoch: Gastspiel von Adolf Sonnenthal. Die alten Junggesellen.
Donnerstag: Der keusche Casimir. Vorher: Die Empfehlung. 5 8
Thaliatheater. (Direktion: Jean Kren u. Alfred
Jean Kren und Alfred Schoöͤnfeld vom Thaliatheater.) Dienstag und folgende Tage, Abends 7 ½ Uhr: Freut Euch des Lebens. Große Ausstattungs⸗ posse mit Gesang und Tanz in 3 Akten von W. Jacoby und R. Stein, bearbeitet von J. Kren und Alfr. Schönfeld. Musik von Jul. Einödshofer. Dirigent: Mar Schmidt. In Szene gesetzt von Alfr. Schönfeld. (Gerda Walde und Fritz Helmer⸗ 888 in den Hauptrollen.)
onntag, Nachmittags 3 Uhr: Ter Sohn der Wildnis. 8 b b
Konzerte.
Saal Bechstein. Dienstag, Abends 7 ½ Uhr: II. Konzert des Pariser Streichquartetts der
Schönfeld.) Dienstag und folgende Tage, Abends
Feeen Hayot, F. Touche, A. Denayer, os. Salmon. “ 1““
ermann Scheiding (Görlitz). — Hr. Kanzleint
ichard 5 (Brieg). — Hr. Oberstleutnant z. 9. Otto von Besser (Friedenau). — Fr. Magdalere Langerhans, geb. Jaerschky (Ochelhermsdorf). Marie Freifr. von Sobeck, geb. Freiin von Brod⸗ dorff (Berlin). — Hrn. Hauptmann Hans bvon Hertells Söhnchen Reinhold (Stettin).
„
Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.
Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin⸗
Druck der Norddeutschen . und Verlag⸗
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8 Elf Beilagen (einschließlich Börsen⸗Beilage). (814
Breslau. Ohlau . Brieg. Bunzlau Goldberg i. Schl. “ oyerswerda Halberstadt. Eilenburg. Erfurt . I. Goslar Fulda 6“ Wesel.. Neuß.. München Straubing Meißen
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Nördlingen. Mindelheim. Heidenheim. Ravensburg. Saulgau. “ Bruchsal.
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—
11,80 11,70 10,90 12,40 12,20
12,20 12,00 11,55 12,90 12,50 13,00
12,80 13,40
13,50 13,75 14,00 13,00 13,23 12,30 13,00 12,20 11,85 13,30
16,90 17,30 17,40 17,90
17,60 17,20 17,60 17,30 15,40
15 90 16,70 16,50
16,30 16,75 17,42 16,50 16,00 18,60 17,48
17,40 16,80
16,80 17,80
17,50 16,30
16,60 16,66 17,00
17,20 17,40 16,80 17,50 17,20 17,60 17,00
14,50
13,90 12,50
12,50 12,80
12,20 12,50 11,60
13,50 12,40
13,00 12,00 12,20 11,90 12,60 12,60
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13,00 13,00 13,50
13,30 13,60
13,75 14,06 14,50 12,60 13,80 13,49 12,60 12,50 12,80 13,80 13,00
14,50 12,00
12,70
17,60 17,40
17,60 17,30 15,70
16,25 17,30 17,00
16,50 16,75 17,42 16,50 16,00 18,60 17,67
17,60 16,80
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16,66 17,00
Kernen (enthülster
17,40 17,60 17,00 17,50 17,20 17,80 17,00
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12,50 12,80
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12,60 12,60 11,90
13,10 13,00 13,50
13,60 13,80
13,75 14,06 14,50 12,60 13,80 13,49 12,60
12,70 12,80 14,27 13,60
14,50 12,40
17,90 17,60 18,50 17,90 18,00 15,70 17,60 16,25 17,30 17,30 16,25 16,60 17,00 FIs 17,00 17,00 19,00 17,87 16,50 17,60 17,40 17,60 17,00 18,20 17,25 18,00 16,80 17,00
17,13
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17,40 18,00 17,50
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14.85 15,50 14,13
12,90 12,60 12,70 12,90 12,40 12,30 12,50 12,75 12,40 13,00
12,80
12,20 12,70 12,40 12,80 13,00 12,50 12,80 13,00 11,90 12,30 13,10 13,25 14,00 13,50 13,70 13,80 14,00 14,00 14,37 15,00 13,60 14,50 13,60 12,20 12,70 13,00 15,00 13,80 14,00 15,00 12,50 12,70
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17,13 1720
Spelz, Dinkel, Fesen) 1
18,00 17,80 18,00
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15,25 15,50 14,13
12,90 12,60 12,70 13,10 12,70 12,50 12,60 12,75 12,80 13,00
12,80
12,20 12,70 12,90 12,80 13,20 12,50 12,80 13,00 12,20 12,70 13,20 13,40 14,20 13,50 14,00 14,00 14,20 14,00 14,37 15,00 13,60 15,00 13,60
12,70 12,90 13,00 15,00 15,00 14,50 15,00 12,80 12,70
13,06
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do po ho po ho po =—Söv=Sgegg
S po.
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