leiden, 655 an Influenza,
3
städten des 8 in den kleineren 698 O
9
(19,5) auf die übrigen Orte;
das Gebiet von Kwang⸗Cschen⸗Wan in China
Swakopmund Schleswig“, ab Hamburg am 7. Juni,
etwa am 28.
Bahnhof,
etwa am 30. Juni. 8
Vevrkehr deutscher Schiffe in auslaͤndischen Häfen
hee““ oI.
Säao
mord ꝛc.
heiten am 10.
Southampton . E11113“1“
4906 an Krankheiten der Atmungsorgane, Pocken, 805 durch Selbstmord,
e. im Alter von 60 und mehr Ja 713 900 Lebende dieses organischen Herzleiden,
ren
Von den vielen
entfielen 1068 (20
ulose entfielen 18 213
auf die übrigen Orte; von den Krebstodesfällen
Rußland.
Die russische Kommission zur Bekämpfung der
choleraverseucht erklärt.
Verkehrsanstalten.
Die nächste Postverbindung für wird hergestellt durch den
Juni. Schlußzeit in Hamburg am
Nachmittags, für Briefe am 7. Juni, akete am 6. Juni 11,4% Abends.
Juni von Hamburg na Lüderitzbu „Lucie Woermann“
ür den
(Ankunft
9. Juni) gelten hinsichtlich der Briefe und Pakete ch Abgang dieser beiden Dampfer bietet sich die nächste Beförderung für Briefsendungen nach Swakopmund ꝛc.
über Southampton⸗Kapstadt mit englischem Dampfer, ab Kapstadt Letzte Beförderungsgelegen⸗
dieselben Schlußzeiten. Na
mit Reichspostdampfer „Bürgermeister“. Juni ab Cöln 6,4 7,84 Abends, ab Berlin 11,23 Vormittags;
während des Jahres 1903.
1 Eingang
Zahl Raum⸗ Darunte
der gehalt Schiffe in Schiffe Registertons Ladung
8 244 37
50 461 9)
58 274 39
19 916 18
135 205
1 047 598 5 446
8 665
43 987 56 998
62 720
53 467 986 313 162 472 . 46 688 93 218 429 3 7 484 46 114 694 ö656 30 74 408 Ie“ 35 28 632 Honolulu . . . 6 7 218 *) Nicht nachgewiesen.
Häfen
Halmstad
redrikshamn artlepool und West⸗Hartlepool
Tschimulpo .. San Blas.. Maret . . .. Rio Grande do Francisco do Sul Montevideo
23 37 eF.
Talcahuano . . Tome ..
Pisagua..
“
Nordenham, 3. Juni.
werke in Nordenham haben gestern, wie „W. T. B.“ Anlaß der Fertigstellung des zweiten deutschen atlantischen Kabels
folgendes Telegramm an Seine Majestät den
König gerichtet:
Eurer Majestät melden New York —Azoren⸗Strecke deutsch⸗atlantischen
Meerestiefen bis zu
meilen täglich bei Verlegung des
rechung ausgelegt, während die
9 Uhr zu Ende geführt worden ist. Norddeutsche Seekabelwerke.
Guilleaume, Vorsitzender des Aufsichtsrats.
Diederichs, Direktor.
Theater.
Königliche Schauspiele. Sonnabend: Opern⸗ haus. 117. Vorstellung. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Romantische Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Anfang 7 ½ Uhr. — Preise der Plätze: Fremdenloge 12 ℳ, Orchester⸗ loge 10 ℳ, Erster Rang 8 ℳ, Parkett 8 ℳ, Rang 6 ℳ, Dritter Rang 4 ℳ, Vierter Rang Sitzplatz 2 ℳ 50 ₰, Vierter Rang Steh⸗ platz 1 ℳ 50 ₰.
Neues Operntheater. Unter Leitung des Di⸗
rektors: Gastspiel des José Ferenczy⸗Ensembles. 15. Vorstellung. Die Geisha, oder: Eine japanische Teehausgeschichte. Operette in 3 Aufzügen von Owen Hall. Musik von Sidney Jones. Regie: Emil Albes. Dirigent: Kapellmeister Arthur Peisker. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag: Opernhaus. 118. Vorstellung. Bajazzi. (Ppagliacci.) Oper in 2 Akten und einem Prolog. waü- und Dichtung von R. Leoncavallo, deutsch von Ludwig Hartmann. — Cavalleria rusticana. (Bauernehre.) Oper in 1 Auf⸗ zug von Pietro Mascagni. Text nach dem gleich⸗ namigen Volksstück von G. Verga. Anfang 7 ½ Uhr.
Deutsches Theater. Sonnabend: Nora.
Anfang 7 ½ Uhr. Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Monna Vanna. Meister.
— Abends 7 ½ Uhr: Der Montag: Rose Bernd.
265 an Influenza, 310 an 893 sonst auf gewaltsame Weise ꝛc.; starben — auf Alters — im ganzen 54 478, davon 6930 an 4120 (577 auf je 100 000 Lebende) 11 043 an Krankheiten der Atmun
1946 an Tuberkulose, 7143 aus Altersschwäche, 484 dur
Todesfällen an den Pocken waren 1900 i 14 anderen
fje 100 000 Lebende)
von den Typh ⁄0000) auf die 15 Großstädte und 1709 von den Todesfällen an Lungentube (340,0) auf die Großstädte und 19 813 (226)⸗ kamen 5764 (107,7)
auf die Großstädte und 6938 (79,2) auf die übrigen Orte
l
estgefahr hat ür pest⸗ und 8 8
8 Briefe und Pakete nach Truppentransportdampfer Ankunft in Swakopmund 7. Juni, 4 Uhr
letzte Beförderungsgelegenheiten ab Berlin, Lehrter 8 b Uhr Vormittags,
t abgehenden Truppen⸗
Nachmittags, ab Ankunft in Swakopmund
Ausgang Darunter Zahl Darunter er
Schiffe
(Nach den Schiffslisten der Kaiserlichen Konsulate.)
Die Norddeutschen Seekabel⸗
wir alleruntertänigst, daß die Legung der des in unseren Werken hergestellten zweiten Kabels durch unsere Kabeldampfer „Stephan“ und „von Podbielski“ glücklich beendet worden ist. Ersterer hat vom 11. bis
52. Mai über 2000 Seemeilen mit Geschwindigkeiten bis zu 207 6500 m ohne Unter⸗
Restkabels einschließ⸗ lich der Küstenstrecke bei Horta durch beide Dampfer gestern abend
Majestät den König von Po endeten Kabellegung.
8
an Krebs⸗ sorgane, 8 Selbst⸗
(d. i. Groß⸗
1“ g 8.
Wagner gegeben. Die Damen
erren Sommer, Hoffmann, ber⸗ Im Neuen Königli „Die Geisha“ zur Wiederholung „Bettelstudenten“ wohnte Seine Kronprinz bei. Ernst von Aufführung im Berliner Am nächsten Sonntag,
wettsteit 1904 statt. vereine. Jeder Verein Preislied zum Vortrag,
seegürte Eintönigkeit zu beseiti
Grund eines
rofessoren Cebrian, Gebhardt, chröder. Zum Schluß einigten Chöre, in einer wirkung eines Orchesters
S ebenfalls am
in Lüderitz⸗
Eintrittskarten zu 2 und
Oberhausen
epäckabfertigung übertragen. Lage,
bieten, als sie nicht nur, wie bi
in
Ladung Bahnhöfen befördert, sondern d
Sitzung zunächst früheren Versammlung
ersucht worden, Mitteln zu entnehmen, Hiernach müßte nach Ansicht des Brunnens aus
Tätigkeit bleiben. der Magistrat nun,
zuführen.
zu wollen.
die Vorlage, linien.
Wedding
berichtet, aus nach dem
aus dem Vorschußkonto, späte werden. Vorlage an einen Ausschu kehrsbedürfnis und die
müßten. Der Stadtv. Jacob geschlagenen Linien ein,
Kaiser und
See⸗ Singer, Cassel, Rosenow und
Berliner Theater. Sonnabend: Der jün Leutnant.
eschäftigt. Kapellmeister von Str lichen
bringt auße das in vier
durch die vielfache Wiederholung ein und
höre „St. Michael, salva nos“ „Steht ein Häuschen im Walde
a. M. zur Auswahl übersandt worden. ö . reisausschreibens ausgewählt worden, dem über 400 Ein⸗
sendungen gefolgt sind. Als Preisrichter werden fungieren die Herren
Felix der gesamten Anzahl von über 500 sowie der Konzertor
der Brunnen bis zur Fertigstellu Um diesem vorläufig dem Brunnen
Bau städtischer Straßenbahnen weilen sehr lebhaft. Schließlich zur näheren Prüfung einer Kommi
Auch an Seine Königliche Hoheit den Großherzog von Olden⸗
burg und den Reichskanzler Grafen 8 v rtugal richteten die Norddeut chen
Seekabelwerke Telegramme mit der Meldung von der glückli
Theater und Musik.
Im Königlichen Opernhause wird morgen,
„Tannhäuser und der Sän eerkrieg — gerHiedler, Plaichinger, Dietrich, die
Knüpfer, Ji auß dirigiert. Operntheater kommt morgen
— Der gestrigen Aufführung des Kaiserliche und Königliche Hoheit der
Wildenbruch hat sein Lustspiel „Der unsterbliche 5 den Direktoren Halm und Graul für die nächste Spielzeit zur
heater überlassen. Nachmittags 3 ½ Uhr, findet im Konzert⸗ saal der Brauerei Friedrichshain 1 ¶¶¶¶¶([ Daran beteiligen sich 14 Männergesang⸗ r einem selbstgewählten Chor ein Wochen einzuüben war.
gen,
den Altniederländischen Volksliedern
Direktion des Massenchors hat Professor KH 3 ℳ sind in der Hofmusikalienhandlung von
Bote u. Bock (Leipziger Straße 37) zu haben. 1A“ 8
Mannigfalti ges. Berlin, den 3 Juni 1904.
liche Eisenbahndirektion
ketfahrtgesellschaft die Besorgung Be fühatg 88p Dadurch ist die Gesellschaft in der
dem reisenden Publikum eine weitere Bequemlichkeit insofern zu
sher,
holung aus den Wohnungen aufgegebene Reise en Reisenden s b die gewünschten Fahrkarten besorgen und außerdem auch noch den eisen⸗
bahnmäßigen Gepäckschein einhändigen kann.
Die Stadtverordneten beschäftigten mit einer Vorlage des 2 Speisung des Herkulesbrunnens auf dem Lützowplatz. war der Antrag, 25 000 ℳ zur des Brunnens in den Etat einzustellen, die Umbaukosten des über welche die Kunstdeputation ft Magistrats, da auch die Speisung
des
der öffentlichen ng der neuen
Mangel abzuhelfen,
Leitung das Wasser gegen Zahlung Die Versammlung wurde daher gegebenen Zweck den Betrag von 30 000 ℳ Nach kurzer De abgelehnt und ein Antrag des andere etatsmäßige Behandlung der d Magistrat ersucht, den Bau der Pumpanlage sofort in Angriff zu nehmen und bis dahin den Brunnen mit Wasser aus den öffentlichen Werken zu speisen. — Hauptgegenstand betreffend den Bau von 1 Die Stadt plant nämlich den Bau die vom Baltenplatz nach dem Stettiner ehen, sowie von drei Südlinien, reuzberg, nach Schöneberg und nach Die Kosten sind auf 5 ½ Millionen veranschlagt Zc 8* 8 Güs Besaigerem. 1 Der Stadtv. Solmi eantragte die Ueberweisun er 1 1 8 Fnik 9 1 Ver⸗ sind Meinungsdifferenzen entstanden Rentabilität i trat weil er sie für überflüssig und Unrentabilität für zu kostspielig halte.
Dr.
gste
Sonntag, Abends 7 ½ Uhr: Der jüngste Leutnant.
Montag: Der jüngste Leutnant. Dienstag: Der jüngste Leutnant.
v“
Schillertheater. o. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Ein unbeschriebenes Blatt. Lustspiel in 3 zügen von Ernst von Wolzogen.
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Heimat. Abends 8 Uhr: Ein unbeschriebenes Blatt.
Montag, Abends 8 Uhr: Der Kompagnon.
. (Friedrich Wilhelmstädtisches Thea
.
(Wallnertheater.) Zum ersten Male:
Auf⸗
ter.)
Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das Heiratsnest.
Lustspiel in 3 Aufzügen von Gustav Davis. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Abends 8 Uhr: Der Kompagnon. Montag, Abends 8 Uhr:
Die Räuber. — Haus Rosenhagen.
Im Garten täglich: Großes Militärkonzert.
Theater des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof
Feelogisger Garten. Sonnabend, Abends 8.
Uhr:
rstes Ensemblegastspiel des Berliner Theaters.
-2 bunten Rock. Lustspiel ranz von Schönthan und Freiherrn Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Preisen: Alt⸗Heidelberg. — Abends 8 Uhr: 1A“ .“
in 3 Akten von von Schlicht. Zu ermäßigten
Im
von M. Koch in Stuttgart und von Edmund Parlow in
batte wurde Abg.
ein. wurde die Vorlage fast einstimmig ssion überwiesen.
8 8 1 8 8
des Ministers für Handel und Gewerbe Möller veranstaltete Zu verlässigkeitsfahrt für Motorzweiräder Frankfurt a. M. Berlin findet, wie bereits mitgeteilt, morgen und am Sonntag sta Die 88 beginnt morgen früh 5 Uhr in Frankfurt g. M. und gg über Gießen, Marburg, Cassel, Münden, Göttingen, Northeim, 8 Eö Peine, Braunschweig, Helmstedt, Magdeburg, Bug
randenburg, Potsdam. In Hannover wird die Fahrt zum Zwee der Nachtruhe unterbrochen. Die Weiterfahrt erfolgt am Sonnt Das Ziel ist Potsdam (Sanssoucl), wo die erst 11 Uhr eintreffen dürften.
von Bülow sowie an Seine
be⸗
8
Sonnabend von Richarz früh um 5 Uhr.
auf Wartburg“ - h Fahrer bereits um
Jörn sind in den Hauptrollen
Am Sonntag findet auf dem Wannsee und der Habel offene Frühjahrsregatta des Kaiserlichen Jachtklu statt. Es sind 22 Jachten angemeldet, und zwar 5 Rennjacht 10 Kreuzerjachten und 7 Jachten der Sonderklasse, darunter auch
Die Regatta beginnt um 11 Uhr, der Begleitdampfer verläßt Steg am Kaiserpavillon um 10 ¾ Uhr.
der Berliner Sänger⸗
Im Garten des Bellealliancetheaters ist nunmehr Sommerspielzeit eröffnet worden. Den Vorstellungen auf der dortim Bühne geht ein von Herrn Kapellmeister Max Schmidt geleite b1“ voraus. Diesem schließen sich eine Reihe Zorführungen im Rahmen eines Varietétheaters an, denen recht anerkennenswerte Kräfte mitwirken. gehoben seien u. a. die stimmun svolle Mandolinenkapelle, launigen Gesangsvorträge von räulein Annie Leitert, schwedische Gesangsduettisten, das sogenannte „Rheingold⸗Tuy aus drei Gesangskomikern bestehend, sowie die zumoristischen D bietungen des Herrn Vallé. Auch die schier nneesfiea . „Schleik fahrt“ fehlt nicht, die Miß Alex im Automobil mit großem Wager ausführt. Demnächst folgt ein „griechisch⸗römisch“ benannter R. kampf, bei dem täglich drei Paare gegeneinander auftreten sol Vorher erfolgt noch eine recht interess ringkämpfe, die den znf chauer mit mancherlei unerlaubten Kunstgriffen bekannt macht, wie sie im geschäftsmäßigen Ringkampfe bisweilen! kommen sollen. Den Schluß bilden „Bioskopbilder vom russt japanischen Kriegsschauplatze“. Bei der Eröffnungsvorstellung Mittwoch wurden sämtliche Darbietungen seitens des zahlrei Publikums mit großem Beifall aufgenommen und es dürfte Andauer günstiger Witterung dem but geleiteten Unternehmen reger Besuch auch fernerhin kaum fehlen.
Um die desselben Chors herbei⸗ sind jedem Verein die beiden rankfurt Diese beiden Chöre sind auf
Schmidt, Richard Schmidt und Veranstaltung werden die ver⸗ Sängern, unter Mit⸗ el, das Dankgebet aus zum Vortrag bringen. Die Felix Schmidt übernommen.
8
8 “ hat der Berliner
von Fahrkarten und die
Die Treptower Sternwarte feiert in diesem Sommer sechsjährige Bestehen des „Vereins von Freunden der Trepte Sternwarte“ und veranstaltet aus diesem Anlaß morgen eine gri⸗ Festlichkeit, bei der alle Freuftde des Instituts willkommen Die Versammlung der Mitglieder und Gäste ist auf 4 Uhr . mittags in der Treptower Sternwarte angesetzt. Das We ist aus dem Programm zu ersehen. Teilnehmerkarten kosten mit v1X“X“ “ schluß aller geplanten Veranstaltungen 3,50 ℳ und sind auf
ch in ihrer gestrigen Sternwarte selbst sowie in den Buchhandlungen von Herm. J. sich istrats, betreffend dinger (Belleallianceplatz 5), B. Calvary u. Co. (Neue Wilbh
g „In einer straße 1), Ernst Haase (Potsdamer Straße 116 a) und Foerster u. M 2 „ (Charlottenburg, Kantstraße 14) erhältlich.
A“
das ihr vom Publikum zur Ab⸗ epäck nach den Berliner on mehrere Tage vorher
“
Speisung abgelehnt und der Magistrat
Herkulesbrunnens aus den verfügt.
Paris, 3. Juni. (W. T. B.) Eine hier eingetroffene ordnung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft be⸗ heute-das Institut Pasteur, wo sie von den Professoren Cha land und Mazet empfangen wurde. Später begab sich die Abord in das landwirtschaftliche Nationalinstitut und wird Nachmittag die staatliche Ackerbauschule in Grignon besich
Wasserleitung versagt wurde, Pumpanlage außer beabsichtigte aus der städtischen des Selbstkostenpreises zu⸗ ersucht, zu dem an⸗ auf den Etat anweisen die Magistratsvorlage Wallach angenommen, der eine Angelegenheit vorschlägt und den
Nach Schluß der Redaktion eingegangene
Depeschen.
(W. T. B.) Seine Köni Schweden und Norm hat sich nach
der Tagesordnung war darauf fünf städtischen Straßenbahn⸗ von zwei Nordlinien, Bahnhof und dem die vom Dönhoffplatz Rixdorf führen sollen. und sollen zunächst Anleihe gedeckt
Wildpark, 3. Juni. Hoheit der Kronprinz von ist heute mittag hier eingetroffen und Neuen Palais begeben. Konstantinopel, 3. Juni. (Meldung des N. „Telegraphen⸗Korrespondenz⸗ Bureaus“.) Zwischen ökumenischen Patriarchat und der Heiligen Sy. über die Schritte⸗ d objektiv geprüft werden der Pforte gegen deren Unterstützung der kutzowalachit für die Ablehnung der vor⸗ Kirchenaspirationen zu unternehmen seien. wegen ihrer 1 6 Dagegen traten die Stadtvv. “ Preuß mit Entschiedenheit für den— “ 18 .“ Die Debatte wurde dabei zu⸗
dem Hinweis, daß das
(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage
Familiennachrichten.
Verlobt: Frl. Liddy Ströse mit Hrn. leutnant Egon von Rohrscheidt (Dessau — Zen Fhl Frida von Enckevort mit Hrn. Rittergukt
Lorg von Randow (Warsin— Collin i. Pom⸗ Frl. Charlotte Flemming mit Hrn. Gerichtzs Dr. jur. Kurt Wrede (Stettin — Berlin).
Verehelicht: Hr. Landrat Günther von Hch mit Ella Fretin von Oldershausen (Dramd Oldershausen). — Hr. Hans 8” von mit Frl. Franziska von Schmidthals Hr. Ludwig Graf von Zech sonst von Bun⸗ mit Frl. Gertrud von Reinersdorff⸗Paczene⸗ Tenczin (Stradam).
Geboren: Eine Tochter: Hrn. Landrat . von Oppen (Freienwalde a. O.). — Hrn.* von Engelmann (Wohlau).
Gestorben: Zadow (Alt⸗
Montag,
Dienstag und Mittwoch: Im bunte Rock. ““
Neues Theater. Sonnabend: Kabale und
Liebe. Sonntag: Einen Jux will er sich machen.
Residenztheater. (Direktion: S. Lautenburg.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die 300 Tage. (L'enfant du Miraçle.) Schwank in 3 Akten von
aul Gavault und R. Charey. Deutsch von Alfred
alm. Sonntag und folgende Tage: Die 300 Tage.
Bentraltheater. Sonnabend: Gastspiel von
Josefine Dora und Emil Richard wSne Hof⸗ schauspieler. Der Raub der Sabinerinnen. Schwank in 4 Aufzügen von Schönthan. Anfang
8 Uhr. Sonntag: Gastspiel von Josefine Dora: Madame Bonivard. Vorher: Er.
uhrow).
8 1 Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburz⸗ Verlag der Erpedition (Scholz) in Bah
Druck der Norddeutschen Buchdruckeret und 2— Anstalt, Berlin SW., ucrnaftraße Nr
Acht Beilagen
ZBellealliancetheater. (Unter der Direktion von a. Kren und Alfred Schönfeld vom Thaliatheater.)
onnabend, Abends 7 ½ Uhr: Kam’rad Lehmann. Große Ausstattungsposse mit Gesang und Tanz in 4 Akten. (Guido Thielscher in der Titelrolle.)
Nachmittags im Sommergarten: Großes Konzert
von Mas Schmidi. (cnschlieglih Börsen⸗Bellage)
Die vom Deutschen Radfahrerbund unter dem Protektor
Jacht Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des Kronprinze
Hern
ante Darstellung der Sch
8 Frlüsscht⸗ des kirchlichen Finanzwesens jener Zeit.
1 Rittergutsbesitzer Edune
F S8ö M.
en Reichsanzeiger und Königlich
Erste B
Berlin, Freitag, den 3. Juni
1““ Preußischen St
1“ 1“ 85 1“
BI1“
Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
Qualität
gering
mittel gut
Marktort
Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge
niedrigster
niedrigster Mℳ.
höchster höchster 98 ℳ
niedrigster ℳ
höchster ℳ
Verkaufte
Doppelzentner
Am vorigen Markttage
Durch⸗ schnitts⸗ preis
ℳ
Durchschnitts⸗ preis für zentner
am Markttage (Spalte 1) nach überschläglicher chätzung verkauft Doppe 8 (Preis unbekannt)
Verkaufs⸗
wert
Landsberg a. W.. . 8E“ Giingen1 ““ Langenau i. Wrttbg. Chateau⸗Salins..
I Langenau i. Wrttbg.
Landsberg a. W. Kottbus . .. ö . Breslau.. Göttingen... eTT“ Chateau⸗Salins
Landsberg a. W. Wongrowitz.. Breslau. Göttingen ... 11141“ Chateau⸗Salins
Landsberg a. W. L1164“*“ Breslau..
Göttingen.
Döbeln. Langenau i. Wrttbg.. 1u13“ Chsteau⸗Salins .. .. 1
Bemerkungen. Die verkaufte Me
e wird auf volle Doppelzentner und der
W
17,40 16,00 16,50
ei zen. 17,50 17,50 16,50 16,70
17,00 16,00 16,40 16,00 16,00 16,60 16,80
Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen) 900 17,30 1141 17,40
Roggen. 12,60 12,45 12,40 12,30 13,60 12,50
16,50 17,50 18,00 16,50
16,90
12,60 12,45 12,50 12,80 13,60 12,70
12,30 12,20 13,30 12,40 14,00
G
12,30 12,60 14,00 14,60 14,40
Hafer.
12,60 13,60 12,10 12,60 12,00
1“
12,20 11,80 13,30 12,30 13,50
er ste. 13,50 12,40 13,20 15,00 14,80
13,50 12,50 13,50 15,00 14,80
12,20 11,90 14,00 14,60 14,00
12,60 13,60 12,40 12,60 12,00
11,80 12,00 11,90 12,60 13,00
11,40 12,00 11,80 12,40 12,50
—
(.
Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der Feartengrt gas valcht arteschgerundet nütpegeilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten
) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Weblan beressnet.
Literatur.
fl. Die Fugger in Rom 1495 — 1523. Mit Studien zur 1 Von Dr. Aloys ulte, ord. Professor der Geschichte an der Universität 1 1. Band: Darstellung. Mit einer Lichtdrucktafel (308 S.). 2. Band: Urkunden. Mit zwei Lichtdrucktafeln (247 S.). Leipzig, Verlag von Duncker u. Humblot. 1904. 13 ℳ Das Hauptwerk von Aloys Schulte ist die „Geschichte des mittelalterlichen Handels und Verkehrs zwischen ö] und Italien mit Ausschluß von Venedig“. Von der Verlagsbuchhandlung und der Badischen Historischen Kom⸗ mis ion, der Herausgeberin jenes Werks, mit der Bearbeitung einer zweiten Auflage betraut, faßte Schulte den Entschluß, auch die Tätigkeit der Fugßer in Rom, die ihm durch seine Funde im Vatikanischen Archiv bekannt geworden war, in der neuen Auflage darzustellen. Aber Schulte hat von den vielen Quellenangaben, die er gesammelt. einen so ausgiebigen Gebrauch gemacht, daß er es für gut fand, seine Studien in einem besonderen Werk zu veröffentlichen; so ist das vor⸗ liegende Buch entstanden. Der Verfasser hat die päpstlichen Rechnungsbücher und bändereichen Bullenregister, mit unermüd⸗ lichem Eifer durchgearbeitet, und man wird seiner Versicherung daß es eine mühevolle und zeitraubende Arbeit war, gern glauben. Auch die deutschen Archive hat Schulte in großem Umfang durch⸗ forscht. Die Geschichte der Kugger ist in neuerer Zeit vielfach be⸗ handelt worden, z. B. von Richard Ehrenberg als erster Beitrag zu den unter dem Titel „Entstehung und Bedeutung großer Vermögen“ angekündigten Untersuchungen. Schulte hat es im besondern unter⸗ nommen, die Beziehungen der Fugger zu der Kurie darzulegen. Seit den Tagen Alexanders VI., seit 1495, hatte das Augsburger Handels⸗ haus eine ständige Niederlassung in Rom. Die Fugger übernahmen die Bankiergeschäfte für die Kurie; die zahlreichen Abgaben, die niedere und ohe Geistliche an die päpstliche Kammer zu zahlen hatten gingen durch ihre Hände. Andererseits gewährten die Fugger der Kurie Anleihen. Auch die Vermittelung und Abrechnung von Ablaß⸗ geldern bezogen sie in ihre Geschäftstätigkeit. Aber nicht nur der Pens sondern auch andere an hoher und höchster Stelle stehende 8
ersonen traten mit den Fuggern in Verbindung, indem sie ihr 8 ihnen anlegten oder größere Anleihen Naae dene Aus v. brn gelh Berichten ersieht man, welchen Eindruck ihre Zuverlässigkeit und ihre Kreditgewährung bei den Fetesesse machten. Als der Bischof von Brixen, Kardinal Melchior von Meckau, im Jahre 1509 starb Se man sich, er habe viel Geld, angeblich mehr als 000 Dukaten, gegen 5 % bei den Fugger deponiert. Luther, der zwei Jahre später (1511) in Rom war, scheint damals von diesem -; gehört zu haben; Schulte zitiert folgende Stelle aus Luthers ischreden: „Daß ein Bischof von Brixen einmal zu Rom gestorben Felcher auch war ein Kardinal gewesen und sehr reich; und als er war ot gewesen, hatte man bei ihm kein Geld gefunden, denn allein ein Zettelin eines Finger lang, das in seinem Aermel gesteckt war. Als nun Papst Julius denselbigen Zettel bekommen, hat er bald gedacht 8 würde ein Geldzettel sein, schickt bald nach der Fugger Faktor und fecget ihn, ob er die Schrift nicht kenne? Derselbige spricht: Ja, es se he Schuld, so der Fugger und seine Gesellschaft dem Kardinal schn lddig wären, und machte dreimalhunderttausend Gülden. Der apst fraget: Wenn er ihm solch Beld erlegen könnte? Des ugger Diener sprach: alle Stunde. Da fordert der Papst zu sc Kardinal aus Frankreich und England, und fraget: Ob ihr nig auch vermöchte drei Tonnen Goldes in einer Stunden Paerlegen 2 Sie sagten: Nein. Da sprach er: das vermag ein 2eg E zu tun. Und hat Papst Julius dasselbige Geld 1 „. Der Kredit, den Jakob Fugger gewährte, wirkte auch zuf d e hohe Politik ein. Von allen finanziellen Unternehmungen der Fugger ist ihre geschäftliche Verbindung mit Albrecht von Brandenburg ekanntesten geworden. Schulte stellt sie ausführlich dar und knüpft . Betrachtungen über die finanzielle Seite des Ablasses. b. den letzten Kapiteln bespricht er die sonstigen Bankgeschäfte der zeer in Rom bis zur Einnahme der Stadt (Sacko di Roma) im ahre 1527 sowie ihre Beziehungen zur Kunst und zur päpstlichen
in starken Ausdrücken geschildert. Di fine Se; assegben Feter n Rant fugger erinner ort gestiftete Altarbild in 8 begte
der
wendungen der Julius II. den das Amt freilich seinen Landsleuten, Fugger an der Münze wieder zu.
Facber auf.
den Florentinern, ließ aber d
def öb Rom Juliu bis Clemens VII. im wesentlichen in den ugger lag. Er hat aus den i ängli ũ
86 päpstliche Münzen, ven engee glisen Deünf
zusammengestellt, 22 davon Schluß des zweiten Bandes abgebildet.
in Rom so fest gegründet, daß sie dauerte. Die hohen Geldsummen, die und Landsknechte damals in Rom erbeuteten, wurden damals durch die Fugger Sebastian Schärtlin von Burtenbach, d ä
Schmalkaldischen Bundes bekannt Se.
den war der bedeutendste unter den Fuggern, der Interessen die Wage Karls V. zum Sink F
einmal in berechtigtem Stolz gegen Karl 8¹ Sg g
ure Kaiserliche
ist bekannt und liegt am Tage, da Römische Krone ohne meine Hirfe ach ich denn solches mit Eurer Majestät hab'
kann. ich gesehen. Denn
beweisen So auf meinen eigenen da nicht
ich hätte vom Hause Oesterreich abstehen und fördern wollen, so hätte ich viel Geld und Pis mir denn solches auch angeboten worden ist.“ stadt erhielt durch ihn ein neues Gepräge. und die Gruftkapelle, die er sich bauen ließ,
auch
Der
kam.
Augsburg liegt er begraben. Jakob Fugger hatte zu
besiegt werden könne. Anregungen zu weiteren Forschun
Gebiet der Wirtschaftsgeschichte, seinem eigentlichen Arbeitsfeld. Man
hat die verwickelten Zustände an der Kurie in ei
e 1 ie in einem bedeutungsvollen 2 sih benn, nach dem reichen, ihm zugänglichen Material sorgfältig — ommerfrischen und Standquarti
bayern und Tirol von Professor Kinzel. v Sers .er⸗ 6 Schwerin (2 ℳ). — Den eigenartigen und praktischen Re sebuͤchern 3 Verfassers reiht sich das vorliegende Büchlein würdig an. Wer in Oberbayern oder in Tirol eine Sommerfrische sucht, wird sich in 5 zuverlässigen Rat über die Lage und das Klima der einzelnen erte, über die von ihnen aus leicht zu unternehmenden Ausflüge und öb und auch 88. die Prrisverhältnisse holen eneh N n letzter Hi as Büchlei 1 fabmectli Hnhleter. 5 n icht ietet das üchlein mehr als die aus⸗
ünze. Hutten in dem Dialog „Praedone“ (Die Räuber) und
Luther in der Schrift an den Adel deutscher Natio
lichen Standes Besserung“ haben die Macht des Faseschces gerf. ugger war br. den Huft. as von Jakob ugger Kirche Sant
— auch mehrere Ka 89 b. * UeUhr ö“ 1 ie Leitung der päpstlichen Mü
uggern übertragen, sein dir päpftlichen Müni, bäte
5 s Münzzeichen gestützten Untersuchung Sna Fehläher se 1dens au0 trotz gegenteiliger Verordnungen von n der die mit dem Fu “ versehen oder nachweisbar von ihnen ee Seezat. ind auf den beiden Lichtdrucktafeln am Die Fuggersche Faktorei war das Notjahr 1527 über⸗ die deutschen Hauptleute ihnen die Fugger sicher in die Heimat. Rund 24 oofecdeften nach Deutschland gesendet. Bestan
G ist, damals noch ei jugendlicher Krieger, hinterlegte z. B. 3000 8 8. Fuggern, sogar Marketenderweiber zahlten 225 den Fuggern ein. Jakob Fugger war bereits 1525 gestorben. Er eine 54
brachten bei der Kaiserwahl nach ugge, Tode 2 * e
Reiche die Sonne nicht unterging, folgenge . t hätten erlan dee b Ife en können, w eigenhändigen Schreiben 5 Feesnatssane hierin Frankreic rankrei Gut erlangt, Seine Vater. alast Bauten, in deren Architektur die italienische günd⸗ “ ai . In der 1“ an der Kernette eneesene⸗ &t. Feltung Lutherschen Lehre kein Verhältnis gewinnen kö 1 5 Karl V. und Leo X. die irrige Vorstellung, daß Luther Furce Gzena Schulte hat in dem vorliegenden Buch manche en gegeben, hauptsächlich auf dem
merkt seinen Darstellung stellenweise zu sehr die Mü⸗ e i das Durcharbeiten bisher unbekannter Quellen 11 hat⸗
Kurze Anzeigen neu erschienener Schriften, deren Besprechung vorbehalten bleibt.
Die Abfassung der Urteile in Strafsachen. ür die
raxis dargestellt Bralis Fran) Vahlem. Dr. Th. Kroschel †. Fast. Kark. 2 ℳ
Das r pr der Enkel nach dem Bürger⸗
lichen Gesetzbuche. Ei Berlin, Feleszuche. Eine Studie von Dr. Otto Reier. 1,20 ℳ
Die gerichtliche Taxation nach preußi Von Dr. Marx Keller. 2. Aufl. 2 ℳ Brkuß er Mecht 1ö1““ 81I“
Verlag. “
8 Handel und Gewerbe. Bei den Abrechnungsstellen d 8 im Monat Mai negaal 2 499 608 Zi
„ Nach der Wochenübersicht der Reichsbank vom 31. N (☛ und — im Vachelg zur Vorwoche) 8832,zn “ 8
Aktiva: 1904
Metallbestand (der ℳ an kurs⸗ 8 fähigem deutschen Gelde und an Gold in Barren oder aus⸗ ländischen Münzen, das Kilogr. fein zu 2784 ℳ berechnet)
t Bestand an Reichs⸗ kassenscheinen 8 8
Bestand an Noten anderer Banken.
Bestand an Wechseln
Bestand an Lombard⸗ forderungen..
Bestand an Effekten
Bestand an sonsti We enhe
Passiva: das Grundkapital.
der Reservefonds.
der Betrag der um⸗ laufenden Noten.
die sonstigen tägli fälligen Verb 9
Fiahsellmn . .. die sonstigen Passiva 21 133 000 20 279 000 1 . 8 788 000 (+ 8r 500) (+ 282 000) (+ 397 000). Netallabfluß war in der abgela 4 Mark Fefinger als in der da er.gelen eeo 1e Metallbestand selbst geht um 55 Mill. Mark über die 88 ece e Summe hinaus. Die Zunahme des Wechselbestandes bleibt um 74 Mill. WMrk hinter der vorjährigen Vermehrung zurück. Die fälligen Ver⸗ 8 0
ie
chsban 800 ℳ
8
1903 ℳ
1 0971 936 000 (— 38 128 000) (— 27 039 000
30 175 000 29 726 000 (— 903 000) 8
8 294 000
(— 337 000) 915 118 000 (+ 81 345 000)
62 349 000 (+† 4 335 000) 37 726 000
(— 59 308 000)
90 562 000 (+ 13 386 000)
909 273 000
29 819 000 (+ 55 000)
7 320 000
(s— 25 417 000) 822 780 000 (+ 7 353 000)
69 822 000 (+ 15 066 000) 11 794 000 (+ 61 000)
75 740 000 (s— 2 454 000)
150 000 000 (unverändert) 51 614 000 (unverändert)
1 209 637 000 (+ 12 221 000)
150 000 000 (unverändert) 47 587 000 (unverändert)
1 199 216 000 (+ 50 181 000)
(unverändert) 44 639 000 (unverändert)
1 181 679 000 (+ 47 183 000)
549 415 000 (s— 24 432 000)
636 415 000
606 692 000 (ß— 50 073 000) 8
(J— 51 746 000)
bindlichkeiten überschreiten die vorjährige Summe um Mill. Mark.
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