1904 / 137 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 13 Jun 1904 18:00:01 GMT) scan diff

[22138] Fahnenfluchtserklärung. .

In der Untersuchungssache gegen den Grenadier Johann Schmitt IV. der 4. Komp. Grenadier⸗ regiments Nr. 110, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Meclltärftrafgesesbuche sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt.

Karlsruhe, den 6. Juni 1904.

Gericht der 28. Division. Der Gerichtsherr: Dr. Daehn, v. Pfuel. Kriegsgerichtsrat.

22139 Beschluß.

23. Februar 1881 zu Oberehnheim, Kreis Erstein, Els.⸗Lothr., geborene Josef Alexander Lotz, Sohn des Jakob Lotz, Weber in Colmar i. Els., und der Rosa geb. Esslinger, von Beruf Weber, zuletzt Musketier 3/25, wird hiermit gemäß §§ 64, 66 ff. M.⸗Stgbs., § 360 M.⸗Stgo. für fahnenflüchtig erklärt.

Rastatt 3. Juni 1904. Karlsruhe 8 Kgl. Gericht der 28. Division.

[22140] Beschluß.

Der am 12. Februar 1878 zu Sulz, Kreis Geb⸗ weiler i. Els., geborene Karl Lichtlin, Sohn des Tagners Johann Baptist Lichtlin und der Adelheid geb. Ehlinger in Sulz i. Els., von Beruf Rebmann, zuletzt Musketier 11/25, wird hiermit gemäß §§ 64, 66 ff. M.⸗Stgb, § 360 M.⸗St.⸗G.⸗O. für fahnen⸗ llaa erklärt.

Rastatt 1

Karlsruhe“ den 6. Juni 1904.

Königl. Gericht der 28. Division. [221033 Fahneufluchtserklärung.

In der Untersuchungssache gegen den Dragoner Anton Kup, 4. Eskadron Dragonerregt. Nr. 15, gev. 18. Mai 1883 in Oberlahnstein, Kreis St. Goarshausen, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt. ““

Straßburg, den 9. Juni 1904.

Gericht der 31. Division. [22101] Garnison Ulm. Fahnenfluchtserklärung und Beschlagnahme⸗ verfügung.

In der Untersuchungssache gegen den Musketier, unsicheren Dienstpflichtigen, 3./180, Christian Klopp aus Güdingen, Saarbruͤcken, Preußen, wegen Fahnen⸗ flucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militär⸗ strafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militär⸗ strafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reiche befindliches Vermögen mit Beschlag belegt.

Den 8. Juni 1904.

K. Württ. Gericht der 27. Division. [22102] Garnison Ulm. Fahnenfluchtserklärung und Beschlagnahme⸗ verfügung. 1

In der Untersuchungssache gegen den Musketier, Einjährigfreiwilligen, 6./180, Walter Braun aus Ehingen a. D., wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reich befindliches Vermögen mit Beschlag belegt. 5

Den 8. Juni 1904.

K. Württ. Gericht der 27. Division. [22104] Verfügung.

Die gegen den Rekruten Jakob Bourgard vom Landwehrbezirk Straßburg im Reichsanzeiger unter dem 22. Februar 1902 Nr. 46 erlassene Fahnen⸗ fluchtserklärung vom 17. Februar 1902 wird hier⸗ durch aufgehoben. 8 8

Straßburg, den 9. Juni 1904.

[21944] Zwangsversteigerung. b Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in

Berlin nach dem Grundbuch: Acker an der Zelle⸗

straße, nach dem Kataster Zellestraße 14 belegene, im

Grundbuche von Lichtenberg Band 42 Blatt Nr. 1319

zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks

auf den Namen der Witwe Elise Döbbelin, geborene Claus, zu Rathenow eingetragene Grundstück am 6. September 1904, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, Jüdenstraße 60,

Erdgeschoß, Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das

Grundstück ist nach der Grundsteuermutterrolle

Artikel Nr. 21 904 Kartenblatt 48 Parzelle 1728/131

7 a 95 qm groß und zur Grundsteuer nicht ver⸗

anlagt. Das Verfahren zur Feststellung des Nutzungs⸗

werts der auf dem Grundstück neu errichteten Ge⸗ bäude ist noch nicht abgeschlossen. Der Versteigerungs⸗ vermerk ist am 29. März 1904 in das Grundbuch 1“ eingetragen. 18 Berlin, den 30. Mai 1904. Königliches Amtsgericht I. Abteilung 85. [21926] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlinchen belegene, im Grundbuch von Berlinchen Band 1/XII Bl. Nr. 27 zur Hei der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Witwe Biesenthal, Wilhelmine geb. Rünger, und Ida, Louis, Georg, Hedwig, Geschwister Biesenthal zu Berlinchen, eingetragene Grundstück am 13. August 1904, Vormittags 10 Uhr, durch das unter⸗ zeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das Grundstück besteht aus: I. a. dem Wohnhaus Oderstraße 27 mit Hofraum

in Oberhaunstadt;

.“

geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Ver⸗ teilung des Versteigerungserlöses dem Anspruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen⸗ stehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einst⸗ weilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls 8 das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Berlinchen, den 2. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.

[22071] Aufgebot und Zahlungssperre.

Nachbezeichnete Urkunden, deren Verlust glaubhaft gemacht ist, werden antragsgemäß zum Zwecke der Kraftloserklärung aufgeboten:

1) die 4 % igen Obligationen der K. bayer. Prämien⸗ anleihe von 1866 Ser. 1013 Nr. 50 628, Ser. 1013 Nr. 50 629, Ser. 2378 Nr. 118 873, Ser. 2666 Nr. 133 277, Ser. 2707 Nr. 135 341, Ser. 2875 Nr. 143 701, Ser. 2895 Nr. 144 749 zu je 175 Fl. = 100 Tlr. Antragsteller: Rentiersehefrau Ida Enners in Grunewald, Kaufmann Johann Friedrich Louis Busch in Moskau und die minderjährigen Kaufmanns⸗ kinder Wilhelm und Georg Busch in Moskau;

2) die 4 % ige bayer. Prämienanleiheobligation von 1866 Ser. 2153 Nr. 107 627 zu 300 Antrag⸗ steller: Großkaufmannswitwe Eleonore Wallach in New York; 1

3) die 3 ½ %igen Pfandbriefe der Süddeutschen Bodencreditbank in München Ser. 56 Lit. K Nr. 110 168 und 110 230 zu je 200 Antrag⸗ steller: Kath. Kirchenverwaltung Gilching;

4) der 3 ½ %oige Pfandbrief der Süddeutschen Bodencreditbank in München Ser. 45 Lit. K Nr. 352 258 zu 200 Antragsteller: Bäckermeister Johann Künzel in Hof;

5) der 3 ½ %ige Pfandbrief der Süddeutschen Bodencreditbank in München Ser. 38 Lit. I. Nr. 203 818 zu 100 Antragsteller: Notariats⸗ aktuarsehefrau Marie Nimmer in Nürnberg;

6) der 3 ½ % ige Pfandbrief der Buayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München Ser. 1 Lit. EE Nr. 15 274 zu 200 Antragsteller: Schuhmachermeister und Gütler Mathias Mertl

7) die 3 ½ „% igen Pfandbriefe der Bavyerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Ser. 35. Lit. L. Nr. 291 796 und 292 104 zu je 1000 Antragsteller: die minderjährigen Wirtschaftspächters⸗ kinder Emil, Marie, Georg und Anna Herrmanns⸗ dörfer in Schlüsselfeld;

8) der 3 ½ % ige Pfandbrief der Bayerischen S und Wechselbank in München Ser. 26 it. M Nr. 33 00 1 zu 500 Antragsteller: Expositus Franz Paver Sixt in Mauerberg;

9) der 3 ½ % ige Pfandbrief der Bayerischen Handelsbank in München Lit. W Nr. 21 677 zu 200 Antragsteller: Schreinersehefrau Therese Lang in München;

10) die 3 ½ % igen Pfandbriefe der Bayerischen Handelsbank in München Lit. V Nr. 1723 u. 9262 zu je 500 Antragsteller: Kaminkehrermeister Ignaz Fahrner in München;

11) der 3 ½ %ige Pfandbriefe der Bagyerischen Handelsbank in Muͤnchen Lit. X Nr. 9963 zu 100 Antragsteller: Schuhmachermeisterswitwe Therese Kindhammer in Mühldorf; .

12) die 3 ½ %igen Pfandbriefe der Bayerischen Vereinsbank in München Ser. 1 Lit. E Nr. 627 zu 100 ℳ; Ser. 3 Lit. D Nr. 11 467 zu 200 ℳ; Ser. 5 Lit. E Nr. 10 793 zu 100 ℳ; Ser. 6 Lit. E Nr. 15 858 zu 100 ℳ: Ser. 7 Lit. E. Nr. 18 224 zu 100 ℳ; Ser. 16 Lit. E Nr. 45 937 zu 100 Antragsteller: Wäscherin Anna Brunner in München; 8

13) der 3 ½ % ige Pfandbriefe der Bayerischen Vereinsbank in München Ser. 10 Lit. B Nr. 47 960. zu 1000 Antragsteller: Gastwirtskinder Marie, Anna und Felix Goldhofer in Neustift;

14) die Ostbahnaktien der Kgl. privil. Aktien⸗ gesellschaft der bayer. Ostbahnen I. Emission Kat.⸗Nr. 85 255, 134 198 und 171 625 zu je 200 Fl., d. d. München, den 1. Juli 1857. Antragsteller: Schieferdecker Karl Eichinger und Genovefa Eichinger in München;

15) die 4 % ige bayerische Grundrentenobligation, Kat.⸗Nr. 111 483/192 077 zu 1000 Fl., Antragsteller: Austragswirt Franz Bruckmaier in Arnbruck;

16) der 3 ½ % ige Pfandbrief der Süddeutschen Bodencreditbank in München, Ser. 37 Lit. J. Nr. 115 615 zu 500 ℳ, Antragsteller: Privatier Sebastian Bichler in Amberg;

17) der auf den Namen Konrad Zöllner, Metall⸗ schläger in Fürth, unterm 23. Februar 1874 aus⸗ gestellte Versicherungsschein der Bayerischen Hypo⸗ theken⸗ und Wechselbank in München Nr. 10 683 Fo. 33 G.⸗B. V, Antragsteller: Metallschläger⸗ meisterswitwe Anna Dorothea Zöllner in Fürth, Bildhauergehilfensehefrau Katharina Barbara Eber⸗ hardt in Fürth, Monteursehefrau Babette Margarete Weber in Nürnberg, und die 3 minderjährigen Kinder der Anna Dorothea Zöllner, nämlich: Johanna Katharina, Friederika Wilhelmina und Friedrich Karl.

Die Inhaber der vorbezeichneten Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf Dieustag, den 3. Januar 1905, Vorm. 10 Uhr, im Zimmer Nr. 66 des Kgl. Amtsgerichts München I, Abt. A f. Z.⸗S., anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte bei dem unterfertigten Gerichte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung erfolgen wird. 1

Ferner wird bekannt gegeben, daß bezüglich der oben in Ziffer 17 bezeichneten Urkunde auf Antrag

Zahlungssperre und demgemäß an den Auesteller das Verbot erlassen ist, an den Inhaber der Urkunde eine Leistung zu bewirken.

München, den 8. Juni 1904.

sicherung Nr. 190 033 nachweisen kann, möge sich

der Aktie ausfertigen, welches allein für uns als Ersatz für die abhanden gekommene Aktie gültig und berbindlich sein wird. Schedewitz, den 10. Juni 1904. Der Vorstand B des Schedewitzer Consum⸗Vereins.

Heinrich Reiher. Max Pobbig.

[2191521 . Wer Rechte an der auf das Leben des jetzigen

I. Eisenbahnstationsassistenten a. D. Friedrich ilhelm Richter in Elbing genommenen Ver⸗

bis zum 8. September 1904 bei uns melden,

widrigenfalls wir für den angeblich abhanden ge⸗

kommenen, unter unserer früheren Firma „Lebens⸗

versicherungsbank für Deutschland“ über die

Hinterlegung des Versicherungsscheins Nr. 190 033

ausgestellten Empfangschein Nr. 26 759 eine Ersatz⸗

urkunde ausfertigen werden.

Gotha, den 8. Juni 1904.

Gothaer Lebensversicherungsbank a. G. Stichling.

[21916] Aufgebot.

Der Versicherungsschein Serie A Nr. 117 932,

den wir unterm 11. Januar 1893 für Herrn Hermann

Lange, Aufseher in Oderberg (jetzt in Frohse),

ausgefertigt haben, ist uns als verloren angezeigt

worden. Wir fordern hiermit zur Anmeldung

etwaiger Ansprüche bezüglich des bezeichneten Ver⸗

sicherungsscheins auf mit der Ankündigung, daß,

wenn innerhalb dreier Monate, von heute ab

gerechnet, ein Berechtigter sich nicht melden sollte,

der Versicherungsschein gemäß Punkt 15 der Ver⸗

sicherungsbedingungen für nichtig erklärt und für ihn

ein Duplikat ausgefertigt werden wird.

Leipzig, den 10. Juni 1904.

Allgemeine Renten⸗ Capital und Lebensversicheruugsbank Teutonia. Dr. Bischoff. Müller.

[19625] Bekanntmachung.

Das K. Amtsgericht Bayreuth hat unterm 30. Mai 1904 folgendes Aufgebot erlassen: Die Kommerzien⸗ ratswitwe Sofie Wolf in Bayreuth stellte an das K. Amtsgericht Bayreuth den Antrag, das Aufgebot zu erlassen zum Zwecke der Kraftloserklärung des Kontobuchs des Bankhauses Friedrich Feustel, Bay⸗ reuth und Kissingen, Nr. 8273 über 1569 70 ₰. Der Inhaber des bezeichneten Buches wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem bei dem K. Amtsgericht Bayreuth auf Sameétag, 7. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaal, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und das Buch vorzulegen, widrigenfalls dieses für kraftlos er⸗ klärt wird.

Bayreuth, den 31. Mai 1904.

erichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts.

(L. S.) Deuffel, Kgl. Sekretär. [21917] Aufgebot.

Die Kommanditgesellschaft C. L. Heinrich Nach⸗ folger hier, Steindamm Nr. 110/11, vertreten durch den Rechtsanwalt Jacoby I. hier, hat das Aufgebot des angeblich vernichteten, am 10. April 1904 fällig gewesenen Wechsels de dato Königsberg i. Pr., den 17. Februar 1904 über 251,30 ℳ, der auf H. Schenk in Uderballen bei Norkitten gezogen und von diesem angenommen ist, beantragt. Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 21. Dezember 1904, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 35, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu⸗ melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Königsberg, den 6. Juni 1904.

Königliches Amtsgericht. Abt. 21. [21943] Aufgebot.

Der Hüttenbeamte Josef Katterbach zu hausen, vertreten durch Rechtsanwalt Schulte⸗Lippern in Okerhausen, hat das Aufgebot zum Zweck der Ausschließung des Gläubigers der im Grundbuch von Oberhausen Band 10 Art. 34 in Abteilung III. unter Nr. 1 für den Rentner Anton Bergk in Essen eingetragenen, zu 5 % verzinslichen Darlehnshypothek von 3500 gemäß § 1170 B. G.⸗B. beantragt. Der Gläubiger wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 8. Oktober 1904, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 16, anbe⸗ raumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden, widrigenfalls die Ausschließung mit seinem Rech erfolgen wird.

Oberhausen (Rhld.), den 31. Mai 1904.

Königliches Amtsgericht. [21921] Aufgebot.

Der Wirt Valentin Tomkowiak zu Junikowo hat das Aufgebot der Hypothekenbriefe über:

1) die im Grundhuche von Junikowo Bd. I Blatt Nr. 7 und Nr. 8 in Abteilung III unter Nr. 7 und Nr. 2 eingetragenen, mit 5 % verzinslichen Vater⸗ erbteile von je 465,69 des Valentin Nowak, ge⸗ boren am 10. Februar 1874, und’ des Vinzent Nowak, geboren am 16. Oktober 1876,

2) die im Grundbuche von Junikowo Bd. I Blatt Nr. 14 in Abteilung III unter Nr. 1 eingetragene, mit 5 % jährlich verzinsliche Muttererbforderung der am 3 September 1848 geborenen Hedwig Kurasz von 31. Tlr. 17 Sgr 6

beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 20. Dezember 1904, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gerichte, Sapiehaplatz 9, Zimmer Nr. 19, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu⸗ melden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Posen, den 5. Juni 1904.

1 Königliches AmtsgerichF...

21921] K. Amtsgericht Böblingen. Aufgebot. ““

Der Gustav Hildenbrand, Buchbinder in Stu

Ober⸗

[21940] Aufgebot.

Die Witwe Katharine Frankenstein, geb. Böhmert, hier, hat beantragt, den verschollenen Heinrich Frankenstein, geb. 30. Mai 1858 hier, zuletzt wohnhaft hier, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 17. März 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Friedewald, den 7. Juni 1904.

Koönigliches Amtsgericht.

[21941 Aufgebot. 1

Der Josef Loetscher, Bürgermeister in Wünheim, hat beantragt, den verschollenen Justierer Martin Hasseufratz, geboren am 12. Noyember 1844 in Reichshofen, zuletzt wohnhaft in Wünheim, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 29. De⸗ zember 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Sulz, O.⸗E., den 10. Juni 1904. . Kaiserliches Amtsgericht.

[21919] Aufgebot. Am 26. Oktober 1902 ist in Bierdzan die 82 Jahre alte ledige Babette (Barbara) Kiersten (Kirsten) gestorben. Die Verstorbene ist in Zülz geboren. Alle diejenigen, welche ein Erbrecht haben, werden aufgefordert, dieses bis zum 15. September 1904 bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, widrigenfalls festgestellt werden wird, daß ein anderer Erbe als der Fiskus nicht vorhanden it. Oppeln, den 4. Juni 1904. b 8

Das Königliche Amtsgericht.

Die Aktien der Dingelber Zuckerfabrik Nr. 1039, 1199 und 749 über je 375 ℳ, lautend auf den Namen des Handelsmanns Karl Liekefett in Nordassel, des Landwirts Wilhelm Warnebold in Feldbergen und des Landwirts Karl Bartels in Gr. Himstedt sind für kraftlos erklärt.

Hildesheim, den 7. Juni 1904. Königl. Amtsgericht. IV.

[21948] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau des Kaufmanns Thankmar Wegrich, Ottilie geb. Gockel, in Remscheid, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Wahl in Barmen, klagt gegen ihren vorgenannten Ehemann, früher in Remscheid, jetzt ohne bekannten Aufenthaltsort, wegen grober Beleidigungen und böswilligen Verlassens, mit dem Antrage auf Scheidung der zwischen den Parteien am 5. März 1896 vor dem Standes⸗ beamten in Remscheid geschlossenen Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 27. Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 1““ Elberfeld, den 4. Juni 1904 8 Hauck, Justizanwärteerf, c. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[21937] utliche Zuste

Oeffentliche Zustellung.

Die eheverlassene Frau Anna Lettau, geborene Götz, in Berlin N. 28, Swinemünder Straße Nr. 68, Seitenflügel III, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Block in Neu⸗Ruppin, klagt gegen ihren Ehemann, den früheren Vergolder, jetzigen Gelegen⸗ heitsarbeiter Walter Lettau, zuletzt in Kletzke bei Gr.⸗Berge, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung. daß der Beklagte sie seit 5 Jahren ver⸗ lassen und seitdem ohne jede Unterstützung gelassen habe, mit dem Antrage, das zwischen den Parleien bestehende Band der Ehe zu trennen und den Be⸗ klagten für den allein schuldigen Teil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Neu Ruppin auf den 28. Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 3. R. 34. 04.

Neu Ruppin, den 8. Juni 1904.

Schmidt, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts i. V.

[21928] Bekanntmachung. 2

In Sachen des Buchhalters Georg Christian Reuter in Nürnberg, Klägers, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Dr. Graumann hier, gegen die Buchhalters⸗ ehefrau Wilhelmine Reuter, früher in Nürnberg, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe⸗ scheidung, wurde die öffentliche Zustellung bewilligt, und ist zur Verhandlung über die eingereichte Klage die öffentliche Sitzung der III. Zivilkammer des K. Landgerichts Nürnberg vom Mittwoch, den 12. Oktober 1904, Vormittags 8 ½ Uhr, Sitzungssaal Nr. 62, bestimmt, wozu Klagspartei die Beklagte geladen hat mit der Aufforderung, rechtzeitig einen beim K. Landgerichte Nürnberg zu⸗ elassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Kllägerischer Anwalt wird beantragen, zu erkennen:

IJ. Die Ehe der Streitsteile wird geschieden.

II. Beklagte trägt die Schuld an der Scheidung.

III. Beklagte hat die Streitskosten zu tragen.

Nürnberg, den 9. Juni 1904.

Zum

frist ist auf 10 Tage fes t fbühan 1a ze festgesetzt der öffentlichen Zustellung bekannt gemacht.

[21930]

geschäft Peter Zirkel daselbst, David Roß von Kehl, Orten abwesend, Beklagte dem Kläger aus Kauf von Kleidungsstücken

die Summe von 100 ℳ, b. als Rechtsnachfolgerin ihres verstorbenen Kindes als Unterhaltsbeitrag für letzteres von der Geburt 4. März 1903 an

bis zum Todestag 27. Januar 1904 den Be⸗

trag von 240 zu bezahlen und die Kosten des Rechts⸗ streits zu tragen, und das Urteil für vorläufig voll⸗

streckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht zu Blaubeuren auf Mittwoch, den 21. September 1904, Nachmittags 3 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zattelas wird dieser Auszug der Klage bekannt ge⸗ macht. Blaubeuren, den 8. Juni 1904. Amtsger⸗Sekretär Walz, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [21929) SOeffentliche Zustellung. Die Luise Maurer, Fabrikarbeiterin in Saar⸗ gemünd, eigenen Namens, sowie als Vormund der minderjährigen Marie Leonie Maurer, vertreten durch Geschäftsagent Klein in Saargemünd, klagt gegen den Myrtill Meyer, Bäckergeselle, ohne be⸗ kannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, wegen Fopderung und Unterhalts mit dem Antrage, den Bebkaßten zu verurteilen, an die Klägerin Luise Maurer als den gewöhnlichen Betrag der Kosten der Entbindung und des Unterhalts für die ersten sechs Wochen nach der Entbindung 50 ℳ, ferner der Marie Leonie Maurer von deren Geburt bis zur Vollendung des sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus am Ersten eines jeden Kalendervieteljahres fällige Geldrente von vierteljährlich 45 ℳ, und zwar die rückständigen Be⸗ träge sofort zu zahlen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu Saargemünd auf Samstag, den 22. Oktober 1904, Vor⸗ mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kuhn, Hilfs Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichis. [21933] K. Amtsgericht Stuttgart Stadt.

Oeffentliche Zustellung.

Rechtsanwalt Dr. Rosenstein hier klagt als Armen⸗ anwalt für Klara Michel, unebeliche Tochter der ledigen Verkäuferin Julie Michel hier, erstere gesetzlich vertreten durch den Vormund Theodor Möllen, Reallehrer hier, gegen Nie Alexander Schäfer, Schreiner, zuletzt hier wohnhaft, jetzt mit un⸗ bekanntem Aufenthalt abwesend, wegen Unterhalt, mit dem Antrag, es wolle durch vorläufig vollstreck⸗ bares Urteil erkannt werden: „Der Beklagte ist kostenfällig schuldig, der am 25. Juni 1903 ge⸗ borenen Klägerin für die Zeit vom 25. August 1903 an bis zur Vollendung ihres 16. Lebensjahres eine jähtliche Rente von 180,— in monatlichen Raten, und zwar die verfallenen Beträge sofort, die spaͤteren je am 25. des Monats vorauszahlbar, zu entrichten,“ und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor das K. Amtsgericht Stutt⸗ gart Stadt auf Mittwoch, den 12. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, Saal 50, Justiz⸗ getäude. Dieser Klagauszug wird zum Zweck der öffentlichen Zustellung an den Beklagten hiermit

bekannt gemacht.

Den 9. Juni 1904.

H.⸗Gerichtsschreiber Goll.

[22154) SOeffentliche Zustellung. Die Kauffrau Mathilde Fellgentreu in Berlin, Keibelstr. 13, klagt gegen das Fräulein Antonie Schlichting, früher in Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie, Klägerin, der Beklagten auf Grund der Leihverträge 1 bis 3 vom 16. Oktober 190¼ diverse Waren, wie Möbel, Betten ꝛc, in Gesamthöhe von 3957,05 geliefert habe, worauf die Beklagte 300 angezahlt habe und am 1. Dezember 1901, 1. Jannar 1902 und 1. Februar 1902 je 100 und sodann vom 1. März 1902 ab je 50 monatlich zahlen sollte; daß sie, Klägerin, ferner auf Grund der Leihverträge 4 und 5 vom 26. Februar 1902 wiederum diverse Waren im Gesamtbetrage von 278 geliefert habe, worauf die Beklagte monatlich über⸗ haupt 70 abzuzahlen hatte: daß nach Zahlung der Gesamtwertsumme die Waren Eigentum der Beklagten werden sollten, im Falle unpünktlicher Zahlung aber, insbesondere aber bei Nichtzahlung zweier aufeinander folgender Raten der Klägerin das Recht zustehen solle, vollständige Zahlung orer Rück⸗ gabe der Waren zu verlangen, daß Beklagte bis zum 1. Mai 1904 2490 hätte zahlen müssen, aber bis 31. März 1903 nur 1585 und von da ab nichts mehr g⸗zahlt habe und mit 905 im Rück.⸗ stande sei, daß auf Grund der im Termin vorzu⸗ legenden Verträge das Königliche Amtsgericht I in Berlin zuständig sei, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtig zur Herausgabe der auf den Leihverträgen üee8 verzeichneten Waren, unter Vorlegung der Leih⸗ verträge im Termin, zu verurteilen und das Urteil fhs vorläufig pollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht I Abt. 60 in Berlin auf den 5. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, Jüdenstraße 60, 2 Treppen, Zimmer 105. Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Die Einlassungs⸗ Die öffentliche Zu⸗ bewilligt. Auch dieses Sn39 1 8*

Verlin, 5 2. Juni 1904. Rowinski, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Nches ber 60. Heffentlsche Fastellung. 10 207. „Gustav roß, Herrengarderobe⸗ in Lörrach, vertreren durch Rechtsagent klagt gegen den Kaufmann zur Zeit an

Nr.

unter der Behauptung, daß der

und Ge

klagten

Gritzan, am 15.

den Bek.

[22155] Durch

trennung

898

[21099] Der Wirt bevollmächtigter:

burg, klagt gegen den Wirtssohn Jakob Przygodda, früher in

mit der Rosine Kachzinski, Przpgodda in Gütergemeinschaft verheiratete Wirt Michael Kaczinski aus Gawrzialken am 19. Januar 1894 auf sein Darlehn von 300 zu 6 % Zinsen erhalten habe, daß die Zinsen his zum 19. Januar 1903 beglichen seien, daß die 1903 verstorben und

der Wirt Michael Kaczinski am 15. Mär; 1904 gleichfalls b vorläufiger Vollstreckbarkeitserklärung des Urteils die Beklagten zu verurteilen, 3 lasses der verstorbenen Wirtsfrau Rosine Kaczinski,

b. März 1904 schaftlichen Ehemannes, des Wirts babe 9 zinsen seit dem 19. Januar 1903 zu zahlen, und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger ladet lagten hendhung des gericht in Ortelsburg auf den 16. September 1904, Vormittags b öffentlichen bekannt gemacht. . Ortelsburg, den 1. Juni 1904.

Thiel, 1““ Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

vom 6. en zu Burgheim wohnenden Eheleuten Karl Graß, früher Müller, und Emma geb. Grucker, die Güter⸗

Zabern, den 9. Juni 1904.

Oeffentliche Zustellung. Karl Chittka in Lehmanen, Prozeß⸗ Rechtsanwalt Donalies in Ortels⸗

Gawrzialken, jetzt unbekannten Aufenthalts, Es

nossen, unter der Behauptung, daß der damals pflichtu geb. Gritzan, pr. vot. nehmen

Ansuchen vom Kläger ein bares

Rosine Kaczinski am 20. September neben ihrem Ehemann die Be⸗ hinterlassen habe, daß demnächst

als Erben

verstorben sei, mit dem Antrage, unter nach Kräften des Nach⸗ am 20. September 1903 zu Gawrzialken geb. gewesenen Przygodda, und ihres ebenda verstorbenen gütergemein⸗ Wirts Michael Kaczinski, an Kläger 300 nebst 6 %

einigt. verwitwet 1

Gawrzialken,

Jakob Przygodda zur mündlichen Ver⸗

öb Prz wirte, Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗

sitzenden b gleich di 9 Uhr.

m um Zwecke der eet lg wird dieser 8 8

Auszug der Klage Weise ü⸗ nahme

Beschluß der I. Zivilkammer des Kais. Land⸗ Juni 1904 wurde zwischen

Sch ausgesprochen. Die Der Landgerichtssekretär:

S.) Berger.

Königli

[22162]

Wir I

unseres

5) 6)

gehalt

Bra

setzung

Antr. sicher

Berlin,

3) unfall- und Invaliditäts⸗ꝛ.

Sektionen unserer Berufsgenossenschaft gemäß § 9

28. Juni 1904, Vormittags 10 Uhr, in Eisenach, Hotel „Der Rautenkranz“ eeneh öö Genossenschaftsversammlung er⸗ gebenst ein.

1) Verwaltungsbericht für das 3 Prüfung 8 . der 3) Voranschlag für die Verwaltungsausgaben de Genossenschaft im Rechnungsjahr 41905, b 4) Wahl von fünf Vorstandsmitgliedern und von fünf Ersatzmännern derselben für die Zeit vom 1. Oktober 1904 bis zum 30. September 1907 an Stelle der ausscheidenden Mitglieder: a. Herr Georg Reimann, Berlin. Erfatzmann: Herr C. Erfurth, Berlin. b. Herr Paul Albert Ersatzmann: Herr c. Herr Konsul Ferdinand Müller, Dresden. Ersatzmann: i. Sachsen. d. Herr Franz Trinks, Braunschweig. Ersatzmann: Herr Direktor Dr. D. Kämpfer Braunschweig. b e. Herr Direktor Ersatzmann: Herr Kommerzienrat Ernst Plank, Weilr beg. Ausschuss Wa e usschusses zur Vorprüfung d Jahresrechnung 1904, 11uu“ Vorschriften, betreffend die Uebertragung von Verwaltungsgeschäften an den Geschäftsführer der Berufsgenossenschaft, gemäß § 42 des Gewerbeunfallversicherungsgesetzes. 7) Antrag der Beamten des Berufsgenossenschaft der Feinmechanik auf Er⸗ höhung der Gehälter und entsprechende Ab⸗ änderung der „Dienstordnung für die Beamten“. 8) Anträge auf Gewährung des Rechts auf Ruhe⸗

a. Antrag der Sektion III (Dresden) für ihren Geschäftsführer. Herrn Karl Dietrich, Dresden. b. Antrag der Sektion V (Braunschweig) für ihren Geschäftsführer, Herrn Paul Schulten,

c. Antrag der Seltion X (Nürnberg) für ihren Geschäftsführer, Herrn Peinrich Groß,Nürnberg. 9) Antrag der Sektion VII (Aachen) auf Herab⸗

minderung der ihnen

) Besca

10) Beschlußfassung über Anträge von Mitalies

Bfa ge von Mitgliedern

der Genossenschaftsversammlung. b

a. Antrag des 82 Fücen industrie in eine niedrigere Klasse fahrentarifs. 1 ö“

Besprechung der Frage, wieweit sich die Ver⸗

unbekannten „Personal und

Versicherung.

Verufsgenossenschaft der Feinmechanik. Die Be⸗ anntmachungen über

aden hiermit die Herren Delegierten der

Statuts zu der am Dienstag, den

[22099]

Tagesorduung:

nutzung und dem Nebenvorwerke i Zeit von Johannis gee-

vorhandene lebende und

Hierzu wird den 5. 1

raße 24/26, Zimmer Nr. 10, Parterre; dom⸗ missar ist Regierungsrat H1059

Gesamtfläche rund 960 ha, Seen und 635 ha Zuckerrüben bestellt 96. cg 74 ₰; 9340 ℳ, für Gollin einschließlich Zi ü

eide

. 65 000 5 000 ℳ, Kontingent 23 914 1, zur Uebernahme e forderliches, eigenes, flüssiges Vermögen: 000 ℳ. Pachtbewerber süͤssig S gegenüber über ihre Befähigung

steuern angegeben sein muß, oder in sonst glaubhafter

ens auszuweisen.

„Es liegt jedoch im Interesse der Bi die hierzu erforderlichen 1 eangghasteaen, Heruhringen.

Die Verpachtungsbedingungen, von denen wir au eüen gegen Shmrtseebabs können in unserer Domänenregistratur und bei de eehe; der Domäne, H 8 neider in Karzig, eingesehen Besichtigung ist nach vorhergehender 2 bei letzterem jederzeit gestattet.

Frankfurt a. O., den 9. Juni 1904.

Steuern,

papieren befinden sich ausschließlich in Unterabteilung 2.

Betrifft Auslosung von Teltower

Von den auf Grund des vom 11. Juni 1890 ausgefertigten Anleihescheinen

soll für di

findet ein einmali ng, daß der neue

muß, statt.

Juli 1904,

Vormittags

Dienstgebäudes, Regierungs⸗

darunter 200 ha Ackerland, wovon 10 ha mit waren; Grundsteuerreinertrag bisheriger Pachtpreis für Karzig

Vorwerke sind zu einem Pachtstü

„Vorwerke sind zu e ücke ver⸗ Kaution ein Drittel des Pachtzinses. Lebendes ℳ, totes ohne Brennereieinrichtung

145 000 n sich unserem Kommissar in 8s 1 1 a praktische Land⸗ sowie durch eine Bescheinigung des Vor⸗ der Veranlagungskommission, in welcher zu⸗ e Höhe der von ihnen zu zahlenden Staats⸗

ber haben spätestens

ber den eigentümlichen Besitz des z gentümlichen Be zur Ueber⸗ der Pachtung erforderlichen verfügungsfreien

Nachweise vor dem Bietungs⸗

Abschrift erteilen,

Herrn Oberamtmann werden.

keldung

che Regierung, Abteilung für direkte Domänen und Forsten B.

n Wert⸗

den Verlust von Wert⸗

Bekanntmachung.

Kreisanleihescheinen. 1 Allerhöchsten Privilegii

1905 bis 30. Juni 1923 zu Wiederverpachtun iten? 7. g zum zweiten Male öffentlich aus es Ausgebot ohne die Ver⸗ ächter das auf der Domäne ote Inventar käuflich über⸗

Termin anberaumt auf Dienstag, 10 Uhr, im

e des Kreises Teltow (Ausgabe VIII) sind nach Vor⸗ schrift des Tilgungsplans zur Einziehung im J ⸗„ 1904 ausgelost 1) Von dem Buchstaben A über 1000 die Nummern: 13 29 38 75 195 205 235 255 301 436 534 578 600 649 663 817 824 1007 1046 188 1064 1127 1151 1187 1190 1218 1350 1367 2) Von dem Buchstaben B über 500 die Nummern: 95 111 155 169 341 514 624 643 673 734 809 831 832 979 980 1097 1135 1196 1333 1 . 3 2254 2336 2371 2 2422 2127 2468 2514 2522 25599 2375 22484 2422 Die Inhaber werden aufgefordert, die ausgelosten Kreisanleihescheine nebst den noch nicht fällig ge⸗ wordenen Zinsscheinen und den hierzu gehörigen Zinsscheinanweisungen vom 1. Oktober 1964 ab bei der Teltower Kreiskommunalkasse, Berlin 86 Nr. 18, einzureichen und den er Anle ür in E nesnen ihescheine dafür in Empfang zu Mit dem 1. Oktober 1904 hört di ins ae gätosten Anleihe schehn 18 ür fehlende Zinsscheine wird We vom Kapital .“ 8 18 1 Restnummern: . Vom Jahre 1903: Von dem Buchstaben B über 500 Nummern: 1812 2108. Berlin, den 8. Juni 1904. Der Kreisausschuß des Kreises Teltow. von Stubenrauch, Königlicher Landrat.

[21421] Auslosung

von Stadt Mainzer Schuldverschreibungen. Bei der heute vorgenommenen Auslosung von Schuldverschreibungen des 3 ½ % igen Anlehens Lit. M wurden solgende Stücke zur Rückzahlung zum Nennwert auf 1. Dezember 1904 berufen: 5 8s 200

. Nr. 322 348 579 715 841 100.

1316 500 8 c. Nr. 1833 1867 1975 2046 2323 2 2 2488 und 2633 über je 1000 d. Nr. 2675 2822 2968 3007 3289 3381 3436 3773 3848 3908 3953 und 4170 über je 2000 Die Kapitalbeträge können vom 1. Dezembe 1904 ab gegen Rückgabe der Schuldverschrei bungen nebst Erneuerungsscheinen und nicht fällige Zinsscheinen bei den auf den Schuldverschrei bungen bezeichneten Zahlungsstellen sowie be dem Bankhaus Delbrück Leo & Co. in Berlin in Empfang genommen werden. Fehlende Zins⸗ scheine werden an dem auszuzahlenden Kapitalbetrage gekürzt. Die Verzinsung der ausgelosten Schuld⸗ verschreibungen hört mit Ende November 1904 auf. Rückstände aus früheren Verlosungen:

„Aus 1903: Nr. 1301 über 500 und Nr. 1746 über 1000

Mainz, den 1. Juni 1904.

die

und

Großh. Bürgermeisterei. J. V.: Haffner.

Rechnungsjahr 1903.

[14713] Jahresrechnung 1903.

gehabten

Becker, Freiburg i. Schlesien. Richard Geith, Breslau.

Herr Richard Lange, Glashütte

Fidelis Nerz, Nürnberg. .

zusammen solche bis

Absatz 4

Zentralbureaus der

Bank für

an Genossenschaftsbeamte und zwar:

L s e 0 8 unschweig. gefallen ist

der Zahl der

50 000 und 55 000

¹

Lit. c Nr. 327 504 653 und 868 über je

Bekannt Bei der nach

alt betr., sowie des Ges

Auslosung gezogen worden: Lit. a Nr. b Nr. e Nr.

a Nr. b Nr. &e Nr. e Nr.

Lit.

Lit. Lit.

Serie 941 bis 945 einschl. und 1191

427 428 429 über je 5000

machung.

Maßgabe d —6 d G 5 8 der Herzoglichen dehich n er §§ 4—6 des Gesetzes vom 20. August 1867 Nr. 72, die Reform

der Leihhauslandesschuld VI TIIIWJ

etzes vom 24 Dezember 1874 Nr. 89, behufs Tilgung erie über je 10 000 000 am 26. vor. Mts. statt⸗

sind die nachfolgend bezeichneten Stücke ü⸗ samtbeträge von 30 000

8 8 Serie VI. 538 539 540 über je 5000 656 bis 660 einschl. über je 2000 51 bis 75 einschl. über je 200

8

VII. bis 1195 einschl. über je

1111 bis 1120 einschl. über je 1000 1576 bis 1600 einschl. über je 200

Serie VIII.

b Nr.

Lit. c Nr. 5 d Nr. Ferner sind von der VI. Serie zum Zwecke Lit. b Nr. 19 58 118 119 254 256

Lit. d Nr. 107 156 und 180 über je 500 Lit. 6 Nr. 127 160 und 430 über je 200 20 100

Es werden die Inhaber

1. Oktober d. J. behufs Einlösung gegen

Leihhauskassen zu Braunschweig, Wolfenbüttel, und Holzminden sowie der Herzoglichen

Amtskass Handel und Industrie sowie bei S bss

g. M., in Hamburg bei der Norddeutschen Ba Meyer & Sohn einzureichen. sch 8 Die nicht eingelösten Stücke fallen na Gleichzeitig machen wir bekannt,

9 ma daß die VIII. Serie Lit. -d Nr. 901 über 82

Braunschweig, den 10. Mai 1904. Herzogl. Braunschw. Lüneb. Abteilung für Leihhaussachen.

““

1

Schwarze

260 über je 2000 = 1000 = 4000

der obenbezeichneten ausgelosten

286 bis 290 einschl., 1321 bis 1325 einschl. und 1796 bis

151 bis 160 einschl. und 581 bis 590 einschl. über je 951 bis 960 einschl. über je 500 nschl. über je 1000

der Tilgung freihändig zurückgekauft die Stücke

1¹4 000

8 1 82

Schuldverschreibungen aufgefordert, bares Geld zum Nennwerte bei den Herzoglichen Helmstedt, Blankenburg a. H., Gandersheim e Thedinghausen i. Br. oder in Berlin bei der Niederlassungen in Darmstadt und Frankfurt k und in Hannover bei dem Bankhause Ephr.

ch Ablauf dieses Termins aus der Verzinsung⸗

früher schon ausgeloste Leihhaus⸗Landesschuldver⸗ noch nicht eingeliefert und aus der Verzinsung

Finanz⸗Kollegium,

nberg.

Delegierten oder Ver⸗

statutengemäß zustehenden [22137]

Herrn Richard Lange, Glashütte auf Einschätzung der Taschenuhren⸗

ag des Herrn Max Windler, Berlin, auf ungspflicht HFauf das kaufmännische andere Angestellte erstreckt. eh ex Feinmechanik.

Bank für elektrische Unternehmungen

4 % Anleihen vom 23. April 1896. Gemãß Anleihensvertrag sind auf den 1. Oktober e 1904 458 Titel zu nom. 810 = nom. 370 980 4 % Obligationen unserer Bank à 103 % zurückzuzahlen. „Bei der heute im Beisein des Notars der Stadt Zürich erfolgten vierten Ziehung sind nachfolgende 458 Obligationen zur Rück⸗ zahlung ausgelost worden:

2 20 32 67 68 151 152 165 183 196 215 253 263 295 310 316 331 386 393 441 472 496 617

in Zürich.

planmäßigen

Tage der Fälligkeit auf. 8

Herren Delbrück Leo & Co. Berlin, Herren Gebrüder Sulzbach, Frankfurt a. M., Frankfurter Filiale der Deutschen Bank, Frankfurt a. M. Die Obligationen sind mit Nummernverzeichnissen inzureichen. Die Verzinsung der Obligationen hört mit dem

Zürich, den 7. Juni 1904. 8 Bauk für elektrische Unternehmungen.

6) Kommanditgesellschaften

auf Aktien n. Aktiengesellsch.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert⸗ papieren befinden sich ausschließlich in Unterabteilung 2.

[21438]

Klosterbrauerei Aktiengesellschaft.

Hierdurch machen wir die Mitteilung, daß unse Grundkapital laut Generalversammlungsbeschlu vom 29. März a. c. um 400 000,—

worden ist, und fordern wir die G

Gesellschaft auf, bei uns ihre An

Charlottenbu

v1

Berufsgenosseuschaft der Der Genpgssenschaftsvorstand. Riese, Vorsitzender.

Königl. Amtsgericht München 1. Abt. A f. 3⸗S Der K. Amtsrichter: Dr. Adelmann. [21938] Aufruf einer Aktie des Schedewitzer Consum⸗Vereins. Nach uns erstatteter Anzeige ist die von uns am 15. August 1881 ausgegebene Aktie des Schedewitzer Consum⸗Vereins Nr. 1639, auf 150,— und Jo⸗ hanne Christiane Weiß in Bockwa als Inhaberin lautend, verloren gegangen. Auf Antrag der Erben der verstorbenen Inhaberin

gart, hat den Antrag gestellt, seinen Bruder Karl Friedrich Hildenbrand, led. Flaschner, geboren am 31. März 1854 zu Böblingen, 1879 nach Nord⸗ amerika gereist und seit 1885 verschollen, für tot zu erklären. An den Verschollenen ergeht deshalb die Aufforderung, sich spätestens in dem auf Donners⸗ tag, den 29. Dezember 1904, Vorm. 9 Uhr, vor dem K. Amtsgericht Böblingen anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls seine Todes⸗ erklärung erfolgen würde. Ebenso ergeht an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen rufen wir in Gemäßheit von § 17 unseres Statuts zu erteilen vermögen, die Aufforderung, spätestens in diese Aktie hiermit auf und erklären dieselbe, wenn dem genannten Aufgebotstermin dem Gericht hievon sie nicht bis zum 12. Juli d. J. in unserem Anzeige zu machen. 8 8

Kontor an uns abgegeben sein wird, für ungültig, Böblingen, den 7. Juni 1904. werden auch darnach den Verlustträgern ein Duplikat! 1 Oberamtsrichter B ogt.

98

640 641 669 693 711 767 811 830 854 944 1030 1056 1061 1069 1132 1154 1161 1163 1208 1218 1241 1253 1279 1336 1373 1375 1471 1521 1546 1555 1561 1573 1590 1626 1681 3001 3100 4401 4500 21101 21200 28401 28500. Die Rückzahlung dieser Titel, welche mit Coupon Nr. 18 und folgenden versehen sein müssen, widrigen⸗ falls der Betrag der fehlenden Coupons vom Kapital sgoekürzt würde, findet vom 1. Oktober 1904 Seeeg 18 Zürich bei der Schweiz. Fertaastas Die im Kreise Soldin, 13 K 1 F 8 und außerdem in Deutschland Glasow der Stargard⸗Küftriner Chen eabnofe e“

98 tatt: 17 Em von der Kreisstadt Soldin geleae, önn. Pene⸗ liche Domäne Karzig. bestehend aug Zernsa. Farn. Hrelin,

8 d Berliner Handels⸗Gesellschaft, Berlin b vorwerke Karzig mit Brennerei, Fischerei und Rohr⸗! Nationalbank für Deleich ant. Berlin,

Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts. (L. S.) Reitz, Kal. Kanzleirat. 5

[21931] Oeffentliche Zustellung. 1 Die Fabrikarbeiterin Wilhelmine Dennig in

Einnn 199 Amts wollwächegie⸗ erichtsschreiber Fünfer in Blaubeuren, klagt gegen den ig de

den Schlosser Gottlob Friedrich Ott von Blaubeuren, gen Heklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗

z. Zt. mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, wegen nerst vor das Gr. Amtsgericht zu Kehl auf Don⸗

Ansprüchen aus unehelicher Schwängerung, und 8 ugs⸗ den . Juli 1904, Vormittags

nimmt zugleich als Rechtsnachfolgerin ihres Kindes 1. ene Nr. 1. Zum Zwecke der öffent⸗

Wilhelmine Dennig den Rechtsstreit wieder auf mit ustellung wird dieser Auszug aus der Klage

dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, er sei Kehr Femae.. 1

schuldig, an die Klägerin a. als den gewöhnlichen den 6. Zuni 1904.

Betrag der Kosten der Entbindung und des Unter⸗ Der G n Amtsgericht. I.

halts für die ersten 6 Wochen nach der Entbindung Gerichtsschreiber (L. S.):

8 8

vom Jahre 1901 und 1902 den Betrag von 180 balst⸗ %⸗ Zins vom Klagezustellungstage an schulde, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten 2 Zahlung von 180 nebst 4 % Zins vom 8 agezustellungstage an und auf vorläufige Voll⸗ reckbarkeitserklärung des Urteils. Der Kläger ladet

(Anteil an den ungetrennten Hofräumen) und Haus⸗ garten sowie besonders gelegenen Abort, b. Stall quer, c. Stall links, zusammen 334 Nutzungswert, II. a. Acker in den Hausländern, Ktbl. 3 Nr. 157 von 10,40 a und 1,10 Tlr. Reinertrag, b. Wiese am Uckleysee, Ktbl. 13 Nr. 319 von 15,30 a und 0 60 Tlr. Reinertrag, c. Acker daselbst, Parzelle Nr. 320 von 3,80 a und 0,11 Tlr. Reinertrag. Der Versteigerungsvermerk ist am 19. Mai 1904 in das Grundbuch eingetragen. Es ergeht die Aufforderung, Rechte, soweit sie zur Zeit der Eintragung des Ver⸗ steigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersicht⸗ lich waren, spätestens im Versteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der dststellung des

8 8 11.“

[22141] Domänenverpachtung.

Meyer