c. Nr. 4 von 100 Tlr. für Johann Andreas Friedrich Wilhelm Borg in Dretzel, . B. der Hypothekenurkunde über die Post unter 6 Ab,
7) A. der Hypothekenpost von 49 Tlr. 28 Sgr. Frückständige Kaufgelder für die Witwe Arndt, Louise sgeb. Heise, in Sblagenlhin, eingetragen im Grund⸗
buche von Schlagenthin Band III Blatt 95 Ab⸗ teilung III Nr. 1 sowie B. der Hypothekenurkunde über diese Post, 8) A. der Hypothekenposten, eingetragen im Grund⸗ buche von Hohenseeden Band I Blatt 10 Ab⸗ teilung III: 3 a. 895” vhn je 62 vn Füütteceche 88 Ho⸗ 1 1 rothee Sophie, Klara Elisabeth, arie Sophie, Päsg kern P. Ut.n n. 89 Johann George Heinrich, Johann George, Johann
Sats ah Gherchte anb 2 or Thristoph Peter und Johann Michael Endert, dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufge⸗ b. Ni. 11 von einet S beitet t u . ern 8bb fan Fdr . . barem Geld für Johann Georg Heinrich, Johann erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskun L Hn 884 über Leben 1.“ 8 Ie ee e Friedrich und Marie Elisabeth vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Endert so .“ G 8 Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. — dee HPe clens egte ceshde henenestn 8 8 ö II Vatererbe für Johann Friedrich und Otto Eduard
1 bbb1 Reinhold Schulz, eingetragen im Grundbuche von [27113] Aufgebot. Genthin Band VIII Blatt 292 Abteilung III. Der Schlossermeister Hermann Martin zu Nowawes Nr. 4a und 4e, hat beantragt, die verschollene Klara Ida Schröder, p. des Unterhaltsrechts für Johann Friedrich, geboren am 29. Dezember 1867 zu Nowawes als Caroline Wilhelmine Louise, Karl Gottfried Ludwig, Tochter des Webermeisters Gustav Schröder und Charlotte Friederike Auguste und Otto Eduard seiner Ehefrau Marie geb. Popp, zuletzt wohnhaft Reinhold Schulz, eingetragen daselbst Abteilung II in Nowawes, für tot zu erklären. Die bezeichnete Nr. 1 sowie Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem B. a. der Hypothekenurkunden über die im ge⸗ auf den 21. Januar 1905, Vormittags nannten Grundbuche in Abteilung III Nr. 4a — 0 11 Uhr, p 86 dem unterzeichneten Gericht, Linden⸗ eingetragenen je 5 Tlr. Vatererbe und des unter b. straße 54/55, Vorderhaus, 1 Treppe, Zimmer 10, an⸗ genannten Unterhaltsrechts für die vorbezeichneten beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ 5 Gebrüder Schulz, falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, —p. der Hypothekenurkunde über 100 Tlr. Darlehen welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ für den vormaligen Brauer Friedrich Gröpler in schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf, Genthin, eingetragen im genannten Grundbuch Ab⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht teilung III Nr. 2,
Anzeige zu machen. 10) A. der Hypothekenposten, eingetragen im Grund⸗
zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Jum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung vom 8. Juni 1904 bekannt gemacht. 8 8
Bremen, den 29. Juni 1904. 8. 8 8 9 „ Neichsan
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts:
Gericht anberaumten Aufgebotstermine [zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, geht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Heiligenbeil, den 27. Juni 1904.
Königl. Amtsgericht. Abt. 2.
[27116] Aufgebot.
Die Ehefrau des Schmieds Christian Scheurer Eva Elisabethe geb. Klamp in Pissighofen hat beantragt, den verschollenen Schmied Christian Scheurer, zuletzt wohnhaft in Pissighofen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird
unserer Allgemeinen Versicherungsbedingungen für kraftlos erklärt. Für obige Police haben wir dem Herrn Versicherten eine neue Ausfertigung erteilt. Berlin, den 30. Juni 1904. Deutscher Anker Pensions⸗ und Lebensversicherungs⸗Aktien⸗ gesellschaft in Berlin.
Dritte Beilage— eiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
4.4 “ 1904.
1. N tersu hun 6 achen. — r * — nr-negnngegee 2. Au 88 Pesachen und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 6. Kommanditgesellschaften auf Aktien und Aktien 9 1 G 8 8 7. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenoffenschaften efensch.
3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. .Er 8 8 8. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten. 8
Bankausweise. Verschiedene Bekanntmachungen.
8144 8228 8327 8392 8466 8569 8586 8676 8704 8855 8922 8939 8969 8986 8987 9090 9335 9451 9596 9696 9720 9815 9849 9917 9949 9952 9975 10031 10050 10139 10315 10379 10388 10415 10499 10571 10711 10786 10788 10822.
Langfritz, Sekretär. 8
[27379] Oeffentliche Feesteaag,
Die verehel. Arbeiter Eberhardt, Dorothee — genannt Elise — geb. Borrmann, zu Egeln, vertreten durch den glis e, J. Wendroth in Ballenstedt, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Anton Eberhardt, .Zt. in unbekannter Abwesenheit, wegen böslicher “ mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und den Be⸗ klagten zu den Kosten zu verurteilen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die IV. Zivilkammer des Herzoglichen Landgerichts zu Dessau auf den 5. No⸗ vember 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Dessau, den 27. Juni 1904.
Jauerka, Sekretär, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts. [27386] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Reisenden Adolf Schäfer, Adele geb. Handwerker, in Lennep, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Hünerbein in Elberfeld, klagt gegen ihren genannten Ehemann, zuletzt in Rem⸗ scheid i gewesen, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, wegen böslichen Verlassens, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 17. November 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt
C. Schnell.
No. 154.
[275352 Der von Fr. Zühlsdorff, Sp , akzeptierte, von mir ausgestellte Wechsel v. 12. 6. 04 per 1. 10. 04 über ℳ 2000,— ist mir abhanden ge⸗ kommen. Vor Ankauf wird gewarnt. b Bei schon erfolgtem Ankauf bitte um sofortige
Nachricht. Carl Rohleder, 8 Spandau, Potsdamer Str. 23.
[27562] Aufgebot. Der Kaufmann Heinrich Boltendahl zu Crefeld, vertreten durch Rechtsanwalt Haake daselbst, hat das Aufgebot der von der Gewerkschaft Fortuna zu Cöln ausgestellten, auf den Namen des Antragstellers lautenden Kuxscheine Nr. 64 bis einschl. 73 be⸗ antragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 7. November 1904, Vpormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigen⸗ falls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Cöln, den 27. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. Abt. V7. 27559] Aufgebot.
Der Aufseher Friedrich Stemmermann in Herne hat das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung der Glläubiger der auf den ihm gehörigen Grundstücken
im Grundbuche von Herne Band 14 Blatt 72 Ab⸗ eilung III Nr. 1 für unbekannte Gläubiger ein⸗ etragenen Kaution von 722 Talern 13 Sgr.
0 Pfennig emäß § 1170 Bürgerl. Gesetzbuchs
4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. . 5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren. e“ 8
2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
[27376] Oeffentliche Zustellung.
1) Der minderjährige Hans Gustav 1 Bodié in Freiburg i. B., vertreten durch seine Mutter Anna Bodié daselbst, 2) die ledige Anna Bodié in Freiburg i. B. — Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Arndt in Leipzig —, klagen gegen den Reisenden Gustav Schmidt, früher in Stötteritz, Eichstädter Straße, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Vater des am 4. März 1904 geborenen Klägers zu 1 sei, da er seiner Mutter, der Klägerin zu 2, innerhalb der gesetzlichen Empfängniszeit beigewohnt habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, 1) der Klägerin zu 2 30 ℳ Entbindungskosten und 63 ℳ Sechswochenkosten, 2) dem Kläger zu 1 bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahres eine im voraus am Beginn eines jeden Kalendervierteljahrs zahlbare Geldrente von ¼ jährlich 60 ℳ zu zahlen und die Kosten des Rechtsstretts zu tragen, das Urteil auch für vorläufig vollstreckbar zu erklären.
Nr. 14/16 und Talons, den unter II au efü Rentenbriefen Lit. F, H, J und K die nsheffücrten Reihe II Nr. 11/16 und Anweisungen beigefügt sein. 8 FSa. 128 85 die Verzinsung — 3 ieser Rentenbriefe auf. Inhaber von aus b 1 9 “ E“ Sns und 8. E gera. können die
. 8 2 6 63 3 ierenden Rentenbriefe unter Beifügung einer vor⸗ 1043 1057 1109 1127 1186 1207 1221 1338 1747 fren äßi Quitt 1gc K 1789 1893 2088 2288 2313 2505 2515 2664 2738 Kass 51 E c. Eöb 2788 2807 2892 3073 3095 3148 3162 3196 3265, senlung uee esnworauf auf Verlangen die Ueber⸗
2 8 3265. sendung der Valuta auf gleichem Wege auf G
Lit. C zu 300 ℳ (100 Tlr.) 169 Stück und Kosten des Empfä fol Nr. 147 210 327 444 516 519 658 778 918 962 In dem e E111 1065 1109 1431 1430 1524 1528 1590 1617 1897 beietts iest 2 Cehrese müastnndeen dünnern der 2215 2300 2480 2565 2693 2699 2844 2852 2897 welche nach . “ . 300 2. 2565; 599 2844 28 zur Zahlung präͤsentiert sind, ab⸗ 688 8 11— 3273 3409 3617 3823 3842 3848 gedruckt. Die 8 39,8 der Büteses heeinndhrfe⸗ I1“ 124 52 203 56 2 58 5946 6113 ie Erhebung ihrer Kapitalien erinnert. 588b 6387 6552 6669 6694 6722 6928 7008 7040 Rentenbriefe der Provinz Schleswig⸗Holstein 8 4 7280 7456 7763 7845 7884 7902 8012 8131 a. Auslosung am 19. Mai 1904 3 6865 205s 8164 8339 8409 8513 8620 8688 8697 Auszahlung vom 1. Oktober 1904 ab bei den König⸗ 66 8752 8791 8857 8904 9186 9327 9649 9714 lichen Rentenbankkassen zu Stettin und Berlin
38 9751 9755 9859 9902 9970 10009 10078 I. 4 % ige Rentenbriefe. . 8” 10561 10569 10641 10838 10888 10987 Lit. A zu 3000 ℳ (1000 Tlr.) 107 Stück 1014 11183 11198 11268 11563 11606 11866 Nr. 286 664 754 818 869 897 980 1229 1264 1759
4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen c.
(27626] Domänenverpachtung. Moritz Am Montag, den 182 Sen 8 Js., Vor⸗ mittags 11 Uihr, soll in unserem Sitzungszimmer im Erdgeschoß des Regierungsgebäudes hier ein zweiter Termin zur Neuverpachtung der im Kreise Sonderburg unmittelbar bei dem Flecken Augustenburg auf der Insel Alsen belegene, zu dieser Gemeinde gehörige Königliche Domäne Augusten⸗ burgerhof mit einem Flächeninhalt von 237,0412 ha und 2539,50 Talern Grundsteuerreinertrag auf die Zeit von Johannis 1905 bis zum 1. Juli 1923 abgehalten werden.
Die Verpachtungsbedingungen liegen in unserer Domänenregistratur und auf der Domäne zur Ein⸗ sicht für Pachtbewerber aus, können auch gegen Erstattung der Schreibgebühren von unserer Domänen⸗ registratur bezogen werden. Der jetzige jährliche Pachtzins beträgt 11 740 ℳ Pachtbewerber haben ihre landwirtschaftliche Befähigung und den Besitz des zur Uebernahme der Pachtung erforderlichen ver⸗
11921 11927 12015 12060 12109 12117 12133
beantragt. ie Gläubiger werden aufgefordert, pätestens in dem auf den 17. September 1904, Vormittags 11 Uhr, Zimmer Nr. 12, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls die Aus⸗ schließung mit ihrem Rechte erfolgen wird.
Herne, den 14. Juni 1904. 8 Königliches Amtsgericht 127118] Aufgebot.
Der Kotsaß Heinrich Lindenberg und dessen Ehe⸗ frau, geb. Henkel, in Ampleben, haben das Aufgebot der verloren gegangenen Hypothekenbriefe
ber die auf den Höfen No. ass. 18 und 30 in
mpleben und dem Plane Nr. 176 Evessener Feld⸗ mark — Grundbuch von Ampleben Band I Blatt 17 Seite 37 unter Nr. 6 und daselbst Band 1 Blatt 22 Seite 47 unter Nr. 3, Grundbuch von Evessen Band I Blatt 83 Seite 375 unter Nr. 2 ein⸗ getragene, zu 4 % vom 1. April 1879 verzinsliche Darlehnsforderung von 3000 ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 22. März 1905, Morgens 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten ufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. 86
Schöppenstedt, den 24. Juni 1904.
Herzogliches Amtsgericht.
Böwing. 8
[27368] Aufgebot, . betreffend den Artikel 120 der Mutterrolle für den Gemeindebezirk Schlutup, bestehend aus den Parzellen: Se Parzelle Nr.
: 1˙0) 106: 335 :2, 14, 34, 117, 126, †., 375 377 407 459 28/ (230) 355 527 13 .21„ 21 2c./ (66) 78/ (20) 82: .232.
337 348 94 2c., 127
1 2 E21; zusammen 4 ha 43 a 6 qm. Wegen der Lage, Größe und Beschaffenheit der einzelnen Parzellen wird auf die auf dem Katasteramte öffentlich ausgelegte Mutterrolle Bezug genommen. Auf Antrag der Landgemeinde Schlutup, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Dr. A. Brehmer in Lübeck, welche auf dem Eigentumsfolium der bezeichneten Grundstücke im Grundbuch von Schlutup Blatt 120 als Eigen⸗ tümerin eingetragen ist, ergeht an alle, welche ding⸗ liche Rechte an diesen Grundstücken geltend machen, die Aufforderung, solche Rechte spätestens in dem auf den 13. Oktober 1904, Vorm. 10 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin anzumelden, widrigen⸗ falls diese Rechte bei der Anlegung eines Grundbuch⸗ blattes für die bezeichneten Grundstücke nicht berück⸗ sichtigt werden. “ Lübeck, den 23. Juni 1904. Das Amtsgericht. Abt. VIII.
[27110] Aufgebot.
Die Ehefrau Henriette von Thun, geb. Oellrich, in Freiburg (Elbe) hat beantragt, ihren Ehemann, den verschollenen Schneidermeister Magnus von Thun aus Freiburg (Elbe), geb. am 14. Februar 1847 dort, zuletzt wohnhaft in Freiburg (Elbe), an⸗ geblich 1891 nach Chicago ausgewandert, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf den 1. April 1905, Vormittags 10 ¼ Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Freiburg a. d. Elbe, den 27. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. Abt. II.
27114 Aufgebot.
1 1141,g terfran Auguste Schulz, geb. Seeger, aus Rosenberg hat beantragt, den verschollenen, am 19. Mai 1873 zu Keimkallen geborenen Schiffsjungen August Seeger, Sohn der Eheleute Hofmann Friedrich Seeger und Caroline Seeger, geb. Neu⸗ mann, zuletzt wohnhaft in Rosenberg, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗
Potsdam, den 25. Juni 190449. Königliches Amtsgericht. Abteilung 1.
[26781] Aufgebot. . Der Schuhmacher Heinrich Müller in Urbar hat beantragt, die verschollene Maria Helene Vogel, ver⸗ ehelichte Dieler, aus Perscheid, zuletzt wohnhaft in Perscheid, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 18. Januar 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht an⸗ beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. St. Goar, den 20. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht [27375 Bekanntmachung. 1 Durch Ausschußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 16. Juni 1904 ist der am 28. Juni 1837 in Raudten, Bez. Breslau, geborene Malermeister Reinhold Hering für tot erklärt. Als Todestag ist der 31. Dezember 1873 festgestellt. 8 Gumbinnen, den 27. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. [27370] Durch am 27. Juni 1904 verkündetes Ausschluß⸗ urteil ist der Königlich Sächsische 3 ½ % (vor⸗ mals 4 %) Staatsschuldenkassenschein der vereinigten Anleihen von den Jahren 1852/68 Serie II Nr. 70 693 über 100 Taler für kraftlos erklärt worden. Dresden, am 28. Juni 1904.
Königl. Amtsgericht. Abt. III. 8
[27374] Durch Ausschlußurteil vom 21. Juni 1904 ist der Pommersche Rentenbrief Lit. A Nr. 7230 über 3000 ℳ für kraftlos erklärt.
Stettin, den 22. Juni 1904.
Königliches Amtsgericht. Abteilung 26.
[27561 b Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 21. Juni 1904 sind für kraftlos erklärt: 1) der von der Firma Th. Buschbaum zu Wallen⸗ dorf auf J. Marx zu Cöln, Königsplatz 9, gezogene und von diesem angenommene Wechsel vom 15. De⸗ zember 1902 über 93,70 ℳ, fällig am 10. März 1903, 2) der von M. Mertes zu Cöln auf den Schaaff⸗ hausen’schen Bankverein daselbst gezogene, von Rudolf Otto Mayer angenommene Wechsel vom 9. Mai 1903 über 1244,80 ℳ, fällig am 30. Juni 1903, 3) die 2 Kuxe der Gewerkschaft Roddergrube zu Brühl: Nr. 160, eingetragen im Gewerkenbuch auf ol. 40 in der Kuxstamm Nr. 893, und Nr. 161, ol. 40 in der Kuxstamm Nr. 894 auf den Namen des Karl Müller zu Nettlingen. Cöln, den 21. Juni 1904. Königliches Amtsgericht. [27117] Durch Ausschlußurteil vom 7. Juni 1904 hat das unterzeichnete Amtsgericht bezüglich der nachstehenden Hvpothekenurkunden und „Posten: 1) der Hypothekenurkunde über 300 ℳ Darlehn, eingetragen im Grundbuche von Mützel Band IV. Blatt 158 Abteilung III Nr. 1 für den Zimmer⸗ mann Ludwig Säuberlich in Mützel, 2) der desgleichen über zweimal 47 Tlr. 28 Sgr. 8 Pf. für Cbrsstian Wilhelm und Johann Erd⸗ mann Hämmerling, eingetragen im Grundbuche von Gladau Band I Blatt 38 Abteilung III Nr. 2 b und 2c 3) der desgleichen über je 20 Tlr. Vatererbe für Elisabeth Sophie, Friedrich Wilhelm, Johann Christian, Johann August, Auguste Wilhelmine, Andreas Wilhelm, Johann Joachtm, (8) Geschwister Nitze, eingetragen im Grundbuche von Schmetsdorf Band I Blatt 48 Abteilung III Nr. 2, 4) der desgleichen über 3036,02 ℳ Resthypothek für den Ackergutsbesitzer Ludwig Zimmermann in Nielebock, eingetragen im Grundbuche von Alten⸗ plathow Band II Blatt 70 Abteilung III Nr. 1, 5) A. der Hypothekenpost von 62 Tlr. 6 Groschen Vatererbe des Johann Georg Schulze, eiäft ear im Grundbuche von Woltersdorf Band I Blatt 18. Abteilung III Nr. 1 sowie — B. der Hypothekenurkunde über diese Post, 6) A. der Hypothekenposten, eingetragen im Grund⸗ buche von Dretzel Band I Blatt 8 Abteilung III: a. Nr. 1 von 50 Tlr. für den Tagelöhner Johann
Friedrich Rulle zu Dretzel, b. Nr. 2 von 175 Tlr. Altsitzer Georg
Abt. V 7
für den
buch von Mützel Band I Blatt 33 Abteilung III: Johanna Dorothee Elisabeth Gobel, für Johann Christoph Gobel sowie
Darlehn für die städtische Sparkasse zu Genthin, eingetragen im genannten Grundbuch Abteilung III. Nr. 13,
mütterliches Erbteil für Dorothee Elisabeth und Christian Friedrich Beckmann, Grundbuch von Parchen Band I Blatt 34 Ab⸗ teilung III Nr. 2 und 6,
Vatererbe für Marie Elisabeth und Andreas Ludwig Liebe, eingetragen daselbst Abteilung III Nr. 8 und 9,
Kaufgeld für die verehelichte Kolonist Zülicke, Marie Elisabeth geb. Liebe, in Wichenberg und Andreas Ludwig Liebe, eingetragen daselbst Abteilung III. Nr. 14 b und c,
erbe für Johann Gottfried und Johann Christian Mehlhase, eingetragen im Grundbuch von Parchen
a. Nr. 7 von 31 Tlr. 17 Sgr. materna für b. Nr. 11 von 100 Tlr. rückständige Kaufgelder B. der Hypothekenurkunde über 49 Tlr. 29 Sgr.
11) der Hypothekenposten von je 62 Tlr. 7 ½ Pf.
eingetragen im
12) a. der Hypothekenpost von 160 Tlr. Termins⸗
gelder für die Witwe Liebe, Marie Dorothee geb. auferlegen. Krüger, in Parchen, eingetragen im Grundbuch von Parchen Band I Blatt 7 Abteilung III Nr. 13 a,
b. der desgleichen von je 33 Tlr. 23 Sgr. 9 Pf.
c. der desgleichen von je 117 Tlr. rückständiges
13) der Hypothekenposten von je 25 Tlr. Vater⸗
Band VII Blatt 328 Abteilung III Nr. 1 und 2, 14) der desgleichen von 49 Tlr. 29 Sgr. Darlehn, für den Ackermann und Schulzen Meseberg in Güsen, eingetragen im Grundbuche von Güsen Band I Blatt 54 Abteilung III Nr. 4 für Recht erkannt: I. die Urkunden unter Nr. 1— 4, 5 B, 6 B, 7 B, 8 B, 9 B, 10 B werden für kraftlos erklärt, II. alle diejenigen Ansprüche, welche bisher auf die unter Nr. 5 A, 6 ½, 7 A, 8 A, 9 Aa, 10 A 11 — 14 aufgeführten Hypothekenposten sowie auf z das Unterhaltsrecht unter 9 Ab nicht geltend gemacht sind, werden ausgeschlossen. III. Die Kosten des Aufgebotsverfahrens werden den Antragstellern auferlegt. Genthin, den 11. Juni 1904. Königliches Amtsgerich [27115] Bekanntmachung. 1 Durch Ausschlußurteil vom heutigen Tage ist die Schuldurkunde vom 12. Juli 1878, auf Grund deren für den Rentner Heinrich Ohle in Markoldendorf eine Hypothek von 300 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 1. Juli 1878 auf dem Anbauerwesen No. ass. 54 zu Hellenthal im dortigen Grundbuche, Band I, Seite 160 unter Nr. VI eingetragen steht, für kraft⸗ los erklärt. Stadtoldendorf, den 11. Juni 1904. Herzoliches Amtsgericht. J. Dedekind. 3
[26691] Oeffentliche Zustellung.
Der Tapezierer Gottlieb Preuß zu Berlin, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Proskauer zu Berlin, klagt gegen seine Ehefrau Rosalie Preuß, geb. Mielke, früher in Berlin, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage: die Ehe der Parteien zu trennen und die Beklagte für den allein schuldigen Teil zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 21. Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts Iin Berlin, Grunerstr, II. Stock, Zimmer 2/4, auf den 22. Oktober 1904, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 38 R 239. 04.
Berlin, den 24. Juni 1904.
Pilkowski,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. [27378] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Fabrikarbeiters Gerhard Seyer, Auguste geb. Hoffmann, in Bremen, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Meiners und Papendieck in Bremen, klagt gegen ihren Ehemann, deßt unbe⸗ kannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung auf Ehescheidung, Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits, zur Leistung des der Klägerin auferlegten Eides und zur Läuterung des Urteils vom 2. Januar 1903, vor das Landgericht, Zivilkammer II, zu Bremen im Ge⸗ richtsgebäude, 1. Obergeschoß, auf Freitag, den 30. September 1904, Vormittags 9 ¾½ Uhr,
gefordert, sich spätestens in dem auf den 13. Januar 1905, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten
Himburg in Grebehne,
mit der Aufforderung nen bei diesem Gerichte
[27381]
[27380] Ahlem, Müller I. in
die Arbeiterin Regine Louise Christiane Winkkel, geb. Bornemann, unbekannten Aufenthalts, auf Grund
öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug d bekannt gemacht.
[[27126]
zugelassenen Anwalt zu bestellen.
gemacht.
Elberfeld, den 25. Juni 1904.
auck, c. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Pairott, Charlotte geb. Kuhlmann,
in Hannover, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Dr. Reichert in Hannover, klagt gegen ihren Ehemann Johann George Pairott, früher in Linden, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund böslicher Ver⸗ lassung, mit dem Antrage: Königliches Landgericht wolle die am 20. November 1885 vor dem Standes⸗ amte in Hannover geschlossene Ehe der Parteien dem Bande nach scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits
Die Klägerin ladet den Beklagten zur
mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Hannover auf den 10. Oktober 1904, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei⸗ dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird
Hannover, den 28. Juni 1904. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
Oeffentliche Zustellung.
Der Schuhmacher Friedrich Heinrich Winkel in Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. annover, klagt gegen seine Ehefrau⸗
öslicher Verlassung, mit dem Antrage: Königliches
Landgericht wolle die Ehe der Parteien scheiden und die Beklagte für den schuldigen Teil erklären. Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer der Königlichen 10. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, mi der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte
Der
Landgerichts in Hannover auf den
ugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum ae. 1 ag
Hannover, den 29. Juni 1904
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Marie Bock, geb. Linde, in Timmasy
bei Nortorf, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwal
eters in Kiel, klagt gegen ihren Ehemann, der Kaurergesellen Hans Bock, früher zu Neumünster
jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die unter den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklärer Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündliche Verhandlung des Rochtsstreits vor die dritte Zivil kammer des Königlichen Landgerichts zu Kiel au den 22. November 1904, Vormittags 10 Uhr
mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht Zum Zwecke de öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klag bekannt gemacht.
Kiel, den 28. Juni 1904.
Mann, Aktuar,
als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [27384] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Ernst Karl Max Köstel un die Leibesfrucht der Frau Köstel in Magdebun Neustadt, vertreten durch ihren Pfleger, den Maur⸗ Theodor Illgaß daselbst — Prozeßbevollmächtigte Rechtsanwalt Dorendorf daselbst —, klagen geg⸗ den Zimmermann Friedrich Köstel, unbekannte Aufenthalts, früher zu Magdeburg⸗Neustadt, unte der Behauptung, daß Beklagter von seiner Eh⸗ frau getrennt lebe und trotz Aufforderung f. den Unterhalt der Kläger nicht sorge, obwohl
Jhierzu als Vater verpflichtet sei, mit dem Antrag
den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, de
(Klägern z. Hd. des Pflegers Illgaß vier Ma⸗
wöchentlich für Ernst Karl Max Köstel und weite vier Mark für das zu erwartende Kind seiner Fu⸗ Anna geb. Illgaß von dessen Geburt an zu zahl⸗ und das Urteil für vorläufig vollstreckbar erklären. Die Kläger laden den Beklagten mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor vierte des Königlichen Landgerichts Magdeburg, Domplatz 6, auf den 2. Novemb’e 1904, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderg einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen2 walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen 9o. stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemat Magdeburg, den 14. Juni 1904. Mohr, Aktuar, öniglichen Landgerichts.
dem Antrage auf Verurteilung der Beklagten: 1) als Gesamtschuldner der Klägerin zu zahlen 1077 ℳ x55 ₰ nebst 5 % Zinsen seit 2. 2) einzuwilligen, daß die am 8. Oktober 1903 bei
gerichts hinterlegten, später an die Königliche Regie⸗ rungshauptkasse zu Hannover abgeführten 1177 ℳ 55 ₰ der Klägerin zurückgezahlt werden, und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das Urteil
zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagte ad 2 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor
gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage
der Klage bekannt gemacht.
Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Leipzig auf den 29. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts
Leipzig, am 28. Juni 1904.
[27382] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Rösener & Co. zu Bremen, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Spangen⸗ berg und Poppelbaum in Hannover, klagt gegen 1) die Witwe Hermine Beckmann in Hannover, Vahren⸗ walder Straße 90 a, 2) die Firma Hermine Beck⸗ mann, Inhaber Gustav Beckmann, früher zu Hannover, Leinstraße 25, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, auf Grund käuflich gelieferter Waren, mit
Oktober 190 3, der Verwahrungsstelle des hiesigen Königlichen Amts⸗
gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar
die erste Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts zu Hannover auf den 15. November 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗
bezüglich der Beklagten zu 2 bekannt gemacht. „Hannover, den 28. Juni 1904. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[26163] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Weitzel in Montigny, Kaiser Wilhelm⸗ Straße 7, vertreten durch Rechtsanwalt Justizrat Teutsch in Metz, klagt gegen den Geschäftsreisenden Gustav Perschon, früher zu Montigny, z. Zt. ohne bekannten Wohn. und Aufenthaltsort, unter der Be⸗ hauptung, daß Beklagter ihr für Miete und ge⸗ währte Kost vom Monat Oktober 1903 bis Ende April 1904 den Betrag von 160,89 ℳ schulde und unter Wegnahme des Hausschlüssels verschwunden sei, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung zur Zahlung von Einhundertsechzig Mark 89 Pfennig nebst 1% Zinsen aus 145,89 ℳ seit dem 1. Mai 1904 und aus 5 ℳ seit dem 1. Juni 1904 und auf Rückgabe des Schlüssels, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu Metz, Zimmer 39, auf den 26. Sep⸗ tember 1904, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug
Metz, den 24. Juni 1904 8 . Vosen, 8 Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[27377] Oeffentliche Zustellung.
Die Aktiengesellschaft Mitteldeutsche Bodenkredit⸗ Anstalt zu Greiz, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Justizrat Böhmig, Dr. Wauer und Dr. Böhmig in Dresden, klagt gegen den Kaufmann Arthur Wilhelm Bachmann, früher in Lauenstein, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß für sie auf Blatt 129 des Grundbuchs für Gommern eine jährliche Rente von 28 ℳ 98 ₰ als Reallast eingetragen und daß der Beklagte Eigen⸗ tümer des genannten Grundstücks sei und den am 1. April. 1904 fällig gewesenen Rentenbetrag an 14 ℳ 49 ₰ nicht gezahlt habe. Die Klägerin be⸗ antragt, den Beklagten vorläufig vollstreckbar zu ver⸗ urteilen, ihr aus dem Grundstücke Blatt 129 des Grundbuchs für Gommern 14 ℳ 490 ₰ zu zahlen und wegen dieses Anspruchs die Zwangsvollstreckung in das genannte Grundstück und die Gegenstände, auf die sich eine Hypothek erstreckt, zu dulden. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht zu Pirna auf den 17. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr.
Der Gerichtsschreiber beim Königlichen Amtsgerichte Pirna, am 28. Juni 1904.
——C=- Ierem
3) Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ c.
fügungsfreien Vermögens von 75 000 ℳ unserem mit der Verpachtung beauftragten Domänendepartements⸗ rat, Regierungsrat Leiter hier vor dem Verpachtungs⸗ termin, spätestens aber in diesem nachzuweisen. Schleswig, den 28. Juni 1904.
Königliche Regierung. Abteilung für direkte
Steuern, Domänen und Forsten.
Gerling.
[27304] Neubau Artilleriekasernement Perleberg. In öffentlicher Verdingung sollen folgende Liefe⸗ rungen in einem Lose vergeben werden: 67 800 kg flußeiserne gewalzte Träger, 810 kg gußeiserne ÜUnterlagsplatten, 32 400 kg gußeiserne Säulen. Piißepefsterte und Bedingungen sind gegen post⸗ und bestellgeldfreie Einsendung von 2,50 ℳ vom Neubaubureau zu beziehen. Mit entsprechender Aufschrift versehene und ver⸗ siegelte Angebote sind bis zum Eröffnungstermin Montag, den 11. Juli 1904, Vormittags 11 Uhr, an das Neubaubureau des Artillerie⸗ L“ zu Perleberg, Artilleriestraße, einzu⸗ reichen. Zuschlagsfrist 28 Tage. 116““ Die Bauleituug.
9
papieren.
Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert⸗ papieren befinden sich ausschließlich in Unterabteilung 2.
[16847] Bekanntmachung.
Bei der heute nach Maßgabe des § 6 des Gesetzes vom 7. Juli 1891, betreffend die Beförderung 88 Errichtung von Rentengütern, sowie der §§ 39, 41 und 47 des Gesetzes vom 2. März 1850 wegen Er⸗ richtung von Rentenbanken im Beisein der Ab⸗ geordneten der Prehägzialwerttegag und eines Notars stattgehabten öffentlichen Auslosung Pommerscher Rentenbriefe sind die in Ver⸗ zeichnisse aufgeführten Nummern gezogen worden. Sie werden den Besitzern mit der Aufforderung ge⸗ kündigt, den Kapitalbetrag gegen Quittung und Rückgabe der ausgelosten Rentenbriefe mit den dazu gehörigen Coupons und Talons vom 1. Oktober 1904 ab in den Vormittagsstunden von 9 bis 12 Uhr in unserem Kassenlokale, Augustaplatz Nr. 5, oder bei der Königlichen Rentenbank⸗ kasse zu Berlin — Klosterstraße 76 I — in Empfang zu nehmen.
Den unter I aufgeführten Rentenbriefen Lit. A, B, C, D und E müssen die Coupons Serie VII Nr. 13/16 und Talons, den unter II aufgeführten Rentenbriefen Lit. F, G, H, J und K die Zins⸗ scheine Reihe II Nr. 11/16 und Anweisungen bei⸗ gefügt sein.
„Vom 1. Oktober 1904 ab hört die Verzinsung dieser Rentenbriefe auf. Inhaber von ausgelosten und gekündigten Rentenbriefen können die zu reali⸗ chriftsmäßigen Quittung durch die Post an unsere Kasse einsenden, worauf auf Verlangen die Ueber⸗ sendung der Valuta auf gleichem Wege auf Gefahr und Kosten des Empfängers erfolgen wird.
In dem Verzeichnisse b sind die Nummern der bereits seit 2 Jahren rückständigen Rentenbriefe, welche noch nicht zur Zahlung präsentiert sind, ab⸗ gedruckt. Die Inhaber der betreffenden Rentenbriefe werden zur Vermeidung ferneren Zinsverlustes an die Erhebung ihrer Kapitalien erinnert.
Rentenbriefe der Provinz Pommern. s a. Auslosung am 14. Mai 1904. Auszahlung vom 1. Oktober 1904 ab bei den König⸗ lichen Rentenbankkassen zu Stettin und Berlin.
seörenden Rentenbriefe unter Beifügung einer vor⸗ he anbecten
Holsteinscher Rentenbriefe sind folgendem Verzeichnisse aufgeführten Nummern ge⸗ zogen worden. Sie werden den Besitzern mit der Aufforderung gekündigt, Quittun briefe mit den dazu gehörigen Coupons und Talons vom 1. Oktober 1904 ab in den stunden lokale, Augustaplatz Nr. 5, lichen Rentenbankkasse zu
12389 12392 12448 12582 12679 12765 12791 12831 12875 12904 12949 13042 13063 13241 13263 13316 13333 13384 13388 13721 13943 13953 14176 14281 14333 14369 14398 14429 14440 14505 14510 14571 14573 14788 15083 15289 15423 15427 15573 15595 15661 15668 15700 15860 16032 16086 16111 16187 16204.
Lit. D zu 75 ℳ (25 Tlr.) 156 Stück Nr. 102 110 243 274 484 889 993 1106 1162 1520 1551 1604 1620 1680 1877 1878 1928 1999 2036 2048 2298 2344 2609 2695 2753 2886 3172 3268 3307 3644 3701 4032 4049 4068 4188 4392 4397 4468 4478 4805 4819 4879 4888 5001 5175 5188 5228 5371 5395 5460 5503 5517 5555 5647 5742 5783 5817 6045 6158 6260 6450 6563 6626 6685 6757 6882 6939 6976 7142 7166 7331 7335 7356 7393 7511 7627 7664 7746 7767 7856 7902 7929 8153 8311 8327 8550 8619 8686 8689 8777 8779 8863 8952 8966 9119 9346 9405 9431 9451 9494 9562 9706 9789 9873 9925 10089 10146 10210 10325 10519 10662 10728 10829 10834 10866 10935 10975 11136 11261 11288 11328 11427 11480 11552 11569 11675 11749 11786 11815 11824 11869 11889 12041 12073 12094 12129 12156 12178 12222 12285 12476 12501 12526 12528 12536 12544 12673 12703 12704 12728 129 WEE F 13056 13060. Lit. E zu 30 ℳ (10 Tlr.) 25 Stück Nr. 5432 bis inkl. 5456. — 3 II. 3 ½ % ige Rentenbriefe. Lit. F zu 3000 ℳ 6 Stück Nr. 187 585 631 650 723 1035. Lit. G zu 1500 ℳ 3 Stück Nr. 423 431 558. Lit. H zu 300 ℳ 15 Stück Nr. 39 76 86 147 209 422 480 543 734 739 753 760 801 868 870. Lit. J zu 75 ℳ 11 Stück Nr. 18 63 85 121 129 134 222 310 364 374 378. Lit. K zu 30 ℳ 7 Stück Nr. 114 121 123 152 163 167 172.
b. Rückständig sind:
8 4 %ige Rentenbriefe. seit 1. April 1899 Lit. C Nr. 2633, Lit. D Nr. 699.
seit 1. Oktober 1899 Lit. C Nr. 1269 11499, Lit. D Nr. 2526.
t 1. Oktober 1900 Lit. C Nr. 3090 8222 12625.
eit 1. April 1901 Lit. C Nr. 12683. seit 1. Oktober 1901 Lit. A Nr. 4242, Lit. C Nr. 3259 9508 13209, Lit. D Nr. 10406. seit 1. April 1902 Lit. B Nr. 1445 3063, Lit. C Nr. 1807 2150 14012, Lit. D Nr. 4187. „Die Rentenbriefe Lit. E Nr. 1 bis i sämtlich gekündigt.
3 ½ %ige Rentenbriefe.
seit 1. April 1900 Lit. H Nr. 593. seit 1. Oktober 1901 Lit. G Nr. 398, Lit. Nr. 487 505. Stettin, den 14. Mai 1904.
Königliche Direktion der Rentenbank.
[16846] Bekanntmachung. Bei der heute nach Maßgabe des § 6 des Gesetzes vom 7. Juli 1891, betreffend die Beförderung der Errichtung von Rentengütern, sowie der §§ 39, 41 und 47 des Gesetzes vom 2. März 1850 wegen Er⸗ richtung von Rentenbanken im Beisein der Ab⸗ eordneten der Preneclacvertrethag und eines Notars öffentlichen Auslosung Schleswig⸗
die in nach⸗
2
den Kapitalbetrag gegen und Rückgabe der ausgelosten Renten⸗ Vormittags⸗ 12 Uhr in unserem Kassen⸗ oder bei der König⸗ Berlin — Kloster⸗ traße 76 1 — in Empfang zu nehmen.
Den unter I aufgeführten Rentenbriefen Lit. A,
von 9 bis
1944 1950 2006 2113 2210 2264 2272 2294 2⸗ 2730 2776 2795 2878 2965 3055 3102 3140 290 3493 3530 3755 3805 3911 3917 3960 4073 4076 4215 4231 4283 4429 4468 4649 4750 4754 4812 4831 4839 5066 5431 5563 5670 5979 6130 6235 6552 6691 6717 6920 6921 7291 7350 7357 7554 7735 7837 7855 7987 7999 8161 8510 8627 9055 9091 9172 9230 9495 9674 10202 10517 10578 10668 10792 11567 11798 11912 11930 12001 12042 12088 12198 12206 12468 12504 12604 12662 12961 12970 13020 13047 13080 13105 13138 13322 13402 13411 13493.
Lit. B zu 1500 ℳ (500 Tlr.) 8 Stück Nr. 200 314 317 322 660 717 903 916. e „Lit. C zu 300 ℳ (100 Tlr.) 48 Stück Nr. 33 385 792 1231 1280 1502 1591 1728 2044 2088 2138 2167 2277 2287 2490 2604 2656 2712 2891 2905 2975 3057 3105 3334 3452 3704 3824 3832 888 88 * 868 4676 4715 4763 4784 4809
50 5149 5183 5359 5388 5421 54 b 3088 2888 65 5553 5594
it. D zu 75 ℳ (25 Tlr.) 55 Stück Nr. 62 472 545 596 664 665 791 1066 1086 1172 1332 1397 1531 1612 1710 1906 2096 2476 2560 2592 2942 2945 2956 2986 2997 3038 3189 3206 3339 3488 3524 3724 3845 3851 3863 3888 3934 4409 4437 4855 5295 5581 5718 5774 5828 5949 6054 6066 6080 6203 6378 6647 6705 6935 7106.
Lit. E zu 30 ℳ (10 Tlr.) 22 Stück Nr. 5256 bis inkl. 5277. “ II. 3 ½ %ige Rentenbriefe 8
Lit. E zu 3000 ℳ 1 Stück Nr. u“
Lit. M zu 300 ℳ 3 Stück Nr. 126 147
Lit. J zu 75 ℳ 3 Stück Nr. 72 79 97.
Lit. K zu 30 ℳ 1 Stück Nr. 29.
b. Rückständig sind: 1 4 %ige Rentenbriefe.
seit 1. Oktober 1895: Lit. D Nr. 619.
151.
seit 1. Oktober 1899: Lit. O Nr. 3600, Lit. E Nr. 5122. seit 1. April 1900: Lit. C Nr. 4852. seit 1. Oktober 1900: Lit. D Nr. 1062 1615. seit 1. April 1901: Lit. D Nr. 3301. seit 1. Oktober 1901: Lit. E Nr. 5168. 1 „seit 1. April 1902: Lit. C Nr. 3814, Lit. E I 8In 2₰ 8 ie Rentenbriefe Lit. E Nr. 1 bis inkl. 5277 sind sämtlich gekündigt. 8 3 ½ %ige Rentenbriefe. 8 seit 1. Oktober 1900: Lit. K Nr. 24. Stettin, den 19. Mai 1904. Königliche Direktion der Rentenbank. [26387] 88 Auslosung von Anleihescheinen der Stadt St. Johann a. S. Von der Anleihe vom 15. Januar 1896 (1. Million der Zweimillionenanleihe) sind heute folgende Nummern ausgelost worden, die hierdurch gekündigt werden: 1 8 A zu 200 ℳ 31 40 60 65 78 Buchstabe B zu 500 ℳ 340 387 433 456 465 484 511 514 528 574. Buchstabe C zu 1000 ℳ 921 984 1021 1032 1085 1114 1181 1315. Buchstabe D zu 2000 ℳ 1948 1990. Von den in früheren Jahren ausgelosten Anleihe⸗ scheinen sind folgende Nummern noch nicht zur Ein⸗ lösung hügnt:
Buchstabe A zu 200 ℳ 143.
Buchstabe B zu 500 ℳ 306. “ Die Rückzahlung der jetzt ausgelosten Nummern findet gegen Einsendung der Anleihescheine nebst nicht fälligen Zinsscheinen und Anweisung am 2. Januar 1905 durch die Stadtkasse St. Johann a. S. oder die Firma Delbrück, Leo und Cie. zu Berlin und Lazard, Brach und Cie. zu St. Johann statt. Vom 2. Januar 1905 ab hört die Ver⸗ zinsung auf. St. Johann a. S., den 23. Juni 1904
Der Bürgermeister: 1
3, C, D und E müssen die Coupons Serie IV.
Dr. Neff.
I. 4 % ige Rentenbriefe. Lit. A zu 3000 ℳ (1000 Tlr.) 122 Stück Nr. 61 218 226 353 382 435 640 645 736 859 91 1 942 1011 1190 1708 1898 2179 2183 2259 f 2319 2325 2438 2767 2826 2941 2955 3049 3086 [1 3161 3202 3507 3683 3705 3811 3925 4074 4117 ( 4313 4367 4619 4759 4829 4911 4985 5022 5210 5299 5340 5409 5478 5512 5629 5748 5792 6123 6144 6286 6294 6329 6381 6415 6436 6459 6511 6572 6651 6657 6721 6823 6926 7023 7055 7057
Keine. “
7088 7161 7204 7227 7535 7546 7551 7768 7912
27586]
estgesetzte Dividende wird von heute an sowohl in Deutschland zum
Luzern, den 26. Juni 1904.
Die Direktion.
Gotthardbahn⸗Gesellschaft.
Die in der Generalversammlung der Aktionäre vom 25. dies für das Jahr 1903 auf 6,80, % 2 an unserer Hauptkasse in Luzern als bei unseren übrigen gewohnten Zahlstellen in der Schweiz, Deutschland und Italien mit Fr. 34,— per Aktie ungefähren Tageskurse der Schweizerfranken) gegen Ablieferung des betreffenden Coupons slen re vr. 88 shni lc *. 82
ie Coupons müssen mit Nummernverzeschnissen eingereicht werden, zu welchen Formulare be⸗ den Zahlstellen bezogen werden können. 1- ü 2