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Staatssekretär für die unteren Beamten höhere Beträge für Wohnungs I die Häuser Klatschkasern n. Das W 5 ichmäßi erfüg
“ 2 . e 8 ohnungsgeld m * gkeit i 1 1 ü
gerezuschüfsen 8 ssen Sollten aber die höheren und Für 240 ℳ kann man in Berlin überhaupt käne 12 LIe ee “ 8
E.“ i 8 g leer ausgehen? Das wäre doch Die Beamten müssen an Elemente vermieten, die oft recht zweifel⸗ Saa 8 8 3 ; 1 g
“ t. u““ aufhören, auch für diese haft sind. Die Gehaltsverhältnisse der Postbeamten müssen ver⸗ Der Herr Vorredner glaubte, die ihm auffällige Zahl der Krankentage “ 38 w E 1 t E B E i 1 a 4 E 1
tragen müssen, wo Wohnungsmangel herrscht. Es freut mich, daß großen Abstand Uscben 1“ IEö ehe. Da befindet er sich im Irrtum. Ihm ist ja bekannt, welche Summen 18 2 2 1l 554 2 8
diesmal für diesen Zweck 800 000 ℳ in den Etat gestellt sind. Am dag.2. and zwischen ihren und den Gehältern der hoben Beamten wir für Postbauten fordern; es sind jährlich i ü.I1 gs
j 0 ℳ t 1 gleichen. Die gehobenen Stell d c - ; . 8 jährlich immer 13 bis 14 Mil.
88 “ einen Erlaß über das Arbeitsmaß so lange die I1 4 diefe — nicht ö lionen. Die Anweisungen geben an, wie für gesunde Räume gesorgt ¹8 . en en 8 ei an 4 er un ont 1— ren 3 en 1— 1 g. 8
Feebee vfsen * ““ 1 vüsalche D“ Heerts ne 82 enig⸗ werden soll. Erst 1903 erging eine Verfügung an die Oberpost. 1““ 8 Berlin D stag den 9 6 Januar 1905
el. denh ee egattg den Kebehl ee 2 1 „die nicht immer erfreuli ist. Daß ihnen der Tit direktionen, wonach für Lüftung der Diensträume gesorgt werden soll, 8 3 onner 82 20. 0 Ich wüßie „Herr“ bewilligt ist, ist etwas Selbstverständliches. Man hat nur diese aber sowie die Reinigung möglichst in einer Zeit, wo wenig — * — 1“ v1113““ — b 8b
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nicht, was Geheimniskrämerei hier für einen Zweck hätte Ueber die etwas nach ä . ame 1 . 9 geholt, was längst hätt 1 . 8 Glechte Heizungsverhältnifse in kleinen Aemtern, besonders in sekretär sages sich um väncf Vütte geschehec Eö“ oder gar keine Beamten dort sind, zu erfolgen haben, wonach die 1 chlesien und Thüringen, wird vielfach geklagt. Erkältungs⸗ hieße: „Der Herr Staatssekretär geht um“, dann würde manches Räume regelmäßig ganz gründlich gereinigt und mit Oelfarbe gestri — es(Schluß aus der Ersten Beilage.) Auffassung wird von mir geteilt, daß bezüglich der Bestellgelder aff berechtigung und Reliktenversorgung. Nicht zustimmen kann ich dem rankheiten kommen in großen Mengen vor. Beschwerden haben besser werden. Redner trägt noch eine Reihe von Wünschen vor, werden sollen, damit E 22. 8 . dem Lande eine Aenderung ei treten muß Vorredner in der Beteiligung der Volksschullehrer an dem landwirt⸗ bisher nicht gefruchtet. Was den Antrag Groeber betrifft, so sind hinsichtlich der Berechnung der Dienstzeit Freigabe der Soldaten⸗ “ fie von Zeit zu Zeit abgeseift werden können, 8 W erung erreth z6; schaftlichen Unterricht. Dadurch kann ein Dilettantismus großgezogen wir für die gewünschte Statistik in den Kolonien mit unserem postpakete, und spricht die Erwartung aus, daß mehr Unterbeamt und dergleichen mehr. Die deutsche Reichspostverwaltung steht bezüg⸗ t, weshalb in Hohenzollern die landesgesetlich anerkannten as die Frage der Resolution, betreffend die Ermäßigung der und die Autorität des Lehrers auch in seinem eigentlichen Fache ge⸗ Amendement und für die Beschränkung der wöchentlichen Marimal⸗ fest angestellt werden ö vn, Heksschub vor z. 1 lich der Diensträume hinter keiner ausländischen zurü ck. Es wäar eiertage von der Reichspost nicht eingehalten würden. Dem Fahrpersonal Fernsprechgebühren für gemeinnützige Arbeitsnachweise, betrifft, so fährdet werden. Der Lehrplan der ländlichen Fortbildungsschulen öö“ dem dfsech nrr nch 8 “ gegen des An⸗ würde. Dann würde die Arbeitsfreudigkeit der Beamten ö auch zu töricht, wenn wir dafür nicht sorgten; denn wir tragen ja 8 wbeae Eia venügkich —— Eem gestesaen vfür 58 wied der Herr Unterstaatssekretär Spdom nach näher ausführen, deß, muß an die Wietscastonehäsihnen Bevölkerung angeraßt werten, wln “ Festiagen 8See aches nen Hacet Verkehr und damit dem ganzen Volke zum Segen gereichen Schaden; ein ewiger Wechsel der Beamten ist uns nicht angenehm. ückte; durch die Verwaltung sei um so notwendiger, als sich wohl ein Weg finden wird, den Wünschen entgegenzukommen. h des Wissenschaftrichtet t pe vemmfivese 88 8 wird dienst an den Vorabenden dieser Tage gekürzt werden soll. Staatssekretä des Reichspostamt 1 Ueber die Ruhetage ist schon früher hier bemerkt worden, daß 1b Oberpostdirektionen entschieden hätten, daß der Be⸗ Stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat, Unterstaats⸗ an die S EEEEö“ Ert sanrschüffe . 8 Auch daß an den Vorabenden der Sonn⸗ und Festtage die Schalter⸗ 8 ee postamts Kraetke: bei der nächsten Statistik die größeren Gruppen verschwinden und ch darauf habe, wenn er bei einer Privatgesellschaft sekretär im Reichspostamt Sydow: Der Resolution Hitze steht die gliedert wird. Der Vorredner hat darin rechk, daß wir zur Förderung 8 stunden für die von Paketen gekürzt werden sollen, halten Der Herr Vorredner hat in seiner temperamentvollen Weise kleinere gemacht werden sollen. versichert sei. Reichstelegraphenverwaltung durchaus sympathisch gegenüber. Wir dieses Schulwesens uns zunächit an den Intellekt der Bevölkerung ir für sehr bedenklich. Die kleinen und mittleren Kaufleute verschiedene meiner früheren Erklärungen etwas unrichtig aufgefaßt. Der Herr Abg. Eickhoff brach 1 Staatssekretär des Reichspostamts Kraetke: müßten aber erst die Gebührenordnung ändern, und das würde wenden müssen, und dazu brauchen wir Wanderlehrer. verfügen vielfach nicht über das nötige Personal zur rascheren Ich begi b 28 R g ickho rachte ein großes Bukett“ Wesee “ 1 bedenkliche Konsequenzen haben. Das, was die Resolution er⸗ “ 2 Expedierung der Pakete zu den Postämtern; jedenfalls 9ne Ich beginne gleich mit den Agentenbriefen und führe haupt⸗ von Wünschen vor, darunter einige, auf die ich schon Die Frage der Anrechnung der Militärdienstzeit für Militär⸗ strebt, läßt sich durch administrative Maßregeln erreichen. da 11“ d0-e 8, Cent. e vend dem “ 1ee 8e. u“ von Bee. Schlendrian“ 5v5 8 “ am Donnerstag dahin ausgesprochen habe, in früheren Jahren geantwortet habe. Dazu gehört die Frage anwärter und Zivilanwärter ist eine Frage, die von allen Ressorts cch. ET wir bls jesh nherxHala 18 denfbar fütssäre Sfllgrun in gersneeenaesend niezen wil Icpe. erh . ie Spielwaren⸗, Kleineisen⸗ und Stahli strie i ü⸗ aß da eichsgericht ein fü ünstig . — inbei 5 ; 8 3 be 8 is stunden, während dieser (vo früh 7 Uhr bi r Abends) dürfen Ini 5 5 5 S hgischen beugh; in “ und Solingen würde 85 derbebüich es aber in “ Füscht 2 “ “ 8 111““ 88 — 9f G 8 11 8 Te wir sie nach der Fensracarrnung nicht zulassen. Man mird Iübech 881 “ 8ee einer solchen Maßnahme zu leiden haben. Denken Si s . Nes ₰ 2 8 1 . om 2. März, bereits die Gründ Beeees e vür i aber die Zeit etwas ausdehnen können, vielleicht bis 8 Uhr F (hr jnist 1““] 8 scönes Weihnachtsfest, wo so S. Chriftkind 8 CGB die Versendung von Sammelbriefen an die Agenten in weiterem Um⸗ angeführt, aus denen wir ein solches Einheitsporto für Auslands. nicht des näheren darüber aussprechen. früh, und 5 in den Kuebechm Morgenstunden die Möglichkeit, zu 8 8 “ die fqeüelten Erun sab. 2 8 152 auch die Post kann das Unmögliche nicht möglich fange zuzulassen, als wir nach diesem Urteil zu gestatten brauchen. pakete bis 10 kg nicht schaffen können, weil wir bei unseren Inlands⸗ Was die Ausführungen des Herrn Vorredners betrifft, daß vorher verabredeten Minuten bestimmte Ferng epräche zu führen, samste Einrichtung für die Fort hüede 2 8 * 5 82 . 88 “ 82 gut 1 sein, über sie scheitee ) Im weiteren hat der Herr Vorredner meine Bemerkungen be⸗ paketen bis zu 10 kg dieses Einheitsporto nicht haben. Solange einzelne Oberpostdirektionen denjenigen Beamten die Erstattung der 11““ öEE11“ Winter haben die Landwirte Zeit für den Schulbesuch. Die Schul an der kencur Wer wereciee meie nal kerhältnifse, wie. 1S züglich der Kolonien vollständig unrichtig aufgefaßt. Ich habe lediglich, wir aber im Inlande kein Einheitsporto haben, können wir Heilkosten verweigert haben, die sich bei Privatgesellschaften gegen “ Felen sorden. hene wird auch gefeilt. bezirke dürfen nicht zu groß gemacht werden, damit nicht die Söhne Zu den Beschwerden und Wünschen, die mein Freund Blell vor als von den Postbeamten in den Kolonien die Rede war, geltend es auch dem Auslande nicht zugestehen; denn sonst würden die Unfall versichert haben, so ist dies hier beim Reichspostamt auch wahr⸗ Er hängt nur mit dem endeten Wunsche zusammen, daß das Haus “ Hänsten gegeben weigen, Has vee 8 1 acht Tagen vorgetragen, hat der Staatssekretär geschwiegen; ob na gemacht, es sei nötig, junge Beamte hinauszuschicken, und daß ich ver⸗ Auslandspakete billiger befördert als inbeimis genommen worden, und hier ist die Ansicht der Oberpostdirektionen die erforderlichen Mittel recht reichlich bewilligt. Auch dem Wunsche, die ottbispungsshnken e ee⸗ eligionsunterricht nicht aus⸗ d Fead a 0 tssekretär geschn 1 G 2 wicg. — p g f ls unsere einheimischen. Ich - 8 “ — I1I1I1““ geschlossen werden. Zu meinem Bedauern sind Lehrpläne au — “ ist mir nicht ganz sicher. heiratete Beamte nicht für geeignet halte, weil diese, die nur wenige habe damals den Fall angeführt, daß dann z. B. aus Frankreich nicht gebilligt, sondern dahin entschieden worden, daß es der Postver⸗ Cerdeetng ec Hüeg es. bt 8ag. 1. ö“ gestellt worden, in denen darauf keine Rücksicht genomme E“ 8 “X“ 1- Jahre draußen sind, nicht so untergebracht werden können, wie es gegen niedrigeres Porto Obst nach Ostpreußen befördert werden würde waltung bei Behandlung solcher Anträͤge gleichgültig sein muß, ob die 892 1 veenpepafisch gegen fär diese Zwece in d. ernt eingestellt it. Sorgfällig müssen die beiden Schulspsteme Fortbildungs⸗ e der veeese Handelskammer eine leicht ab⸗ “ ist, 8 die 8 8 dFön veihn sind, eine als aus dem Elsaß, und daß dadurch eine große Schädigung deutscher Beamten versichert sind oder nicht. worden, um die Landorte, die durch ihre 2929 Lage von den .n LEEETETööö1 “ efar. Pee eFürr⸗ rennbare Allonge angefügt werden. Für Pakete im Gewichte von rau draußen zu ernähren, zumal die Frau das Klima in den meisten Interessen eintreten könnte Der Herr Vorredner ist auch auf die Ersatzfrage eingegangen und kehrsmittelpunkten wirtschaftlich schwieriger stehen, als die großen Ver⸗ ein. Daneben is xe. eörd b 5 bis 10 kg sollte ein einheitliches Porto festgesetzt werden, wie es Kolonien nicht sehr gut verträgt und größere Rücksicht 85 — b de 8 3 kehrszentren, zu unterstützen. Zu den Wünschen, die Gebühren noch schulen sein. Daneden ist das Wanderlehrerwesen zu fördern. Die 8 bis enes, Außerdeutschen Staalen bereits besteht. Cin CI g größ ücksicht verlangt, was Der Herr Abg. Eickhoff hat dann den Wunsch ausgesprochen, hat zum Ausdruck gebracht oder wenigstens den Verdacht geäußert, weiter berabzusetzen, ist 8 bemerken, daß die Anschlußkosten auf dem Pöfün berrzeäde ag es ” noch Fecge rrec benacc. Den aket von der Schweiz nach Luxemburg kostet nur 1 Fr. 20 Cent. Sonst bin ich bei iner Stell Koloni Mei daß die Postrerwaltung für Entstellung von Telegrammen haften daß wir bei Heranziehung der Beamten zur Ersatzleistung zu Lande sehr erheblich größer sind als in den großen Orten; für die 80 ℳ Rheinland und Westfalen webtrügsichtigen; ö i rfen nicht uch eine Abänderung der Telegraphenordnung ist sehr wünschenswert d ait bin ich beh eer Stelung her olonialfrage der Meinung, möge, und hat sich darauf berufen, daß einzelne Handelskammern bart sein könnten. Ich glaube, die Rückschlüsse, die er zieht, sind wird ja⸗ nicht allein der Anschluß, sondern auch die ganze Anschlußlinie bis darunter leiden daß sie bisher schon felbst viel mehr dafür getan A ..“ Gemaäbeleistung für Snen und Ver⸗ 88 4 12 v die 88 nach 88 Kolonien begeben und für Leute, diesen Wunsch auch zur Geltung gebracht haben. Ich kann darauf nicht zutreffend. Er sagt: weil im Etat 125 000 dafür stehen, ööö ve delar. 19 18 ’ erhiben haben, als die östlichen Provinzen 1 Verfpatung der Dereschen entstehen, eingefuͤhrt wird den E“ ge sehr wünschenswert ist, ver erwidern, daß auch sehr viele Handelskammern bei der Erörterung muüssen wir zu hart sein! In früherer Zeit sind diese 125 000 ℳ linie verkürzt werden, wie man es in Württemberg gemacht hat. Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten von entzieht sich doch sonst nicht der Haftpflicht seiner Beamten. Je 8 n dieser Frage sich auf den entgegengesetzten Standpunkt gestellt haben. nur sehr selten verausgabt worden. Wenn wir heute nicht mehr Vorteilhafter erscheint es jedenfalls, an dem jetzigen Tarifsystem fest⸗ Podbielski: mehr mechanische Vorrichtungen zur Einführung gelangen, desto mehr ann hat sich der Herr Vorredner besonders gegen die weiblichen Sie machten mit Recht geltend, daß, wenn die Reichspostverwaltun fordern, so liegt es daran, daß wir wirklich nicht mehr nötig haben, zuhalten; es ist damit gelungen, über das Reichspostgebiet, Bayern Die Herren Vorredner haben völlig zutreffend die Erörterungen wird die Feststellung der schuldigen Beamten erschwert. Schließlich Beamten gewendet und seiner Ansicht Ausdruck gegeben, d i fũ aybi 4 ung H 2 darauf eis d und Württemberg ein Fernsprechnetz zu schaffen, wie es kein anderes 1 ““ gt,xece 11“ ee. muß eine direkte Briefbestellung von den überseeischen --ee wö besser wäre, männliche Beamte anzustelle “ . 1. noch für Telegraphiefehler haften sollte, ihr dann nichts weiter und ich v8 den Herrn .“ 8 18 88 Land der Welt aufzuweifen hat geschildert, die in der Budgetkommission anläßlich dieses wichtigen baebambrg 172 “ sülbrdnt werden. Zwischen den Bahn. nervös seien und nicht so viel leisteten als die männlichen egach 85 8 LL11“ .“ 8. “ 8 “ 1 ”“ Hierauf wird die Fortsetzung der Beratung nach 6 ½ Uhr Feee stattgefunden haben. Ich erachte es “ un Sn . 5 sollte eine elektrische Rohrpost eingerichtet unseren Erfahrungen liegen die Verbältnisse ne . Na ganz klar. Ich habe bereits am Donnerstag ausgeführt, daß “ ung n E“ gering berden. auf Donnerstag 1 Uhr vertagt. Pflicht, noch einiges zur Klärung und Aufklärung hinzuzufügen. schließli 8 “ 8 C“ ist Beamt b.. gen liegen die erhältnisse nicht so. Wieibliche wir bei der Telegraphie zuschießen; wenn wir zudem noch eine große ] Im übrigen habe ich hier eine Ermittelung, wonach im Durchschnitt “ G“ - Zunächst, meine Herren, hat die Praris ergeben, daß die Ackerbau⸗ e 8 atssekretär in Erinnerung zu bringen. eamte sind im Postdienst so gut wie gar nicht beschäftigt, ins. Haftung übernehmen sollen, dann müssen wir auch höhere Gebühren der Jahre 1899 bis 1903 der sährliche Betrag der für . 8 b schulen lange nicht so besucht werden wie die Winterschulen. Es zeigt d beschädigte Postsendungen und reußis 8 sich eben, wie großen Schwierigkeiten es in der Wirklichkeit begegnet, 1 8 Theorie und Ptaxis richtig zu verbinden. (Abg. Dr. Dahlem: Sehr
Di s We sã sp 5 schri 8 g ; „ (S. ie deutschen Weltportosätze entsprechen der Vorschrift des Welt, besondere nicht am Schalter. Ich glaube, der Herr Vorredner hat fordern. Ist die Haftverbindlichkeit auch auf bestimmte Voraus⸗ veruntreute, abhanden gekommene un Kassengelder (ausschließlich der von den Kassenführern verschuldeten
ostvereins nicht ganz, inde ie Sätze f5 1 1 Seeaxe 8 heloic und 5 1 89 19”2s ”7, Nah a e Feh. gedacht, diese sind gar nicht Beamte. setzungen beschränkt, sie erfolgt nicht in der Weise, wie seitens der b 36 is. Hacbee Länder 1- eine Abrundung um Wir beschäftigen als Beamte in der Hauptsache nur die Tele⸗ Versicherungsgesellschaften. Minderbeträge) sich auf 195 700 ℳ beläuft. Davon sind von untreuen Haus der Abgeordneten. gut!) Gewöhnlich kommt eins von beiden, je nach der Eigenart des 8 “ g 1“ ö Fe- 18 wir übergegangen, weil die Er⸗ Ich kann noch weiter anführen, daß aus Anlaß der grundsätzlichen Beamten eingezogen worden 38 114 ℳ Beamte sind für Versehen 125. Sitzung vom 25. Januar 1905, Vormittags 11 Uhr. Lehrers, nicht zu seinem Recht. Meine Herren, die Erfahrung lehrt, könnte. Der Einwand, daß die heutigen Sätze für die Schalter⸗ 5 rung gemacht worden ist, daß für die Telephongeschäfte die weib⸗ Verbreitung des Klopferapparats auch durchaus keine Steigerung der ersatzpflichtig gemacht worden für 26 226 ℳ Vom letzteren Betrag (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) daß unser Bauernstand seine jungen Söhne im Sommer, wenn die beamten bequemer wären, kann nicht ausschlaggebend fein. Die Post ““ sich besser eignen als die männlichen. (Hört, hört!) Fehler, sondern eine Verminderung derselben eintreten muß und tat⸗ sind 13 000 ℳ tatsächlich von Beamten eingezogen, 13 000 ℳ dagegen Ueber den Beginn der Sitzun ist in der gestrigen Nummer meiste Arbeit zu verrichten ist, in der eigenen Wirtschaft unbedingt hat enorme Umsätze auch in anderen Marken zu bewältigen. Es Sie sind ruhiger, werden nicht so leicht erregt (Heiterkeit; — Zuruf). sächlich eingetreten ist. Was die Beförderung von Postsendungen mittels im 1C C Mesin d. Bl. berichtet hü den 8 1 nötig hat, und daß er sie infolgedessen nur gern in 2. rsehens ersatzpfli “ “ 8 2.n. Das Haus setzt die zweite Beratung des Staatshaus⸗ Winterschulen schickt (Abg. Schmidt (Nakel): Sehr richtig!) gemacht werden, wenn wir Oidnung haben heeeeaes.Shh ird, haltsetats für 1905, und zwar die Besprechung des Daraus ergibt sich, daß wir den Winterschulen mehr Aufmerksamkeit
liegt in dieser angeblichen Bequemlichkeit für die Beamten also eine Ja, es kann vorkommen, meine Herren, daß einzelne Damen ein Rohrpost zwischen den großen Aemtern und den Bahnhöfen betrifft Se
Schädigung des deutschen Publikums und eine Bevorzugung des Aus⸗ bißchen unruhig und schnippisch sind. (Heiterkeit.) Wenn ich die so ist der Reichspostverwaltung das in Amerika gebräuchliche Ver⸗ vorausgesetzt, daß es sich um Beamte handelt, die gar Etats der landwirtschaftlichen Verwaltung, fort. schenken müssen als den Ackerbauschulen, und daß wir, wie
lands, da für 100 deutsche Postkarten das Ausland 123 schreiben kann. ’ st z
Hur ber rtaöna Bcärs anhe 8 Sland 12 1-e g “ 8 18 —4 öfters zum ““ gebracht und fahren bekannt, und wir sind mit der Prüfung beschäftigt, ob sich ein b
luslande erheblich benachteiligt. Beim arenprobenvertehr tritt sie e ewarnt. er im großen und ganzen kann ich ähnliches Verfahren für uns empfiehlt. In Amerika ist die Sach nicht verdächtig sind und bei deren Versehen eine gewisse Milde be⸗ b 1 wi 98 8 “ “
ackande ebenüsh brnocheütg b rotende U 1 8. hr 1 Verfahre t Am ie Sache erst seit Zu dem Kapitel der Ausgaben für landwirtschaft⸗ Herr von Savigny völlig zutreffend au geführt hat, eine
Pe hs schr emafia sch Bare g Saraa hilmaissn dcß der Hegera⸗ “ kurzer Zeit eingeführt, sodaß noch nicht ausreichenden Erfahrungen vor⸗ nücs dersbct sad, vin Gnademweg der Bettog sehe bald meder, riche Lehranstalten, und soßstigs missenschaffliche wnanhne Bermehrung der Winterschuken anstreben mäffen,
postmeister von Stephan von der Erhöhung der Gewichtsgrenze der Briefe deshalb, weil ih g Sti ) 3 das besonders liegen. Es ist auch zweifelhaft, ob bei den abweichenden Verhältnissen geschlagen. 8 und Lehrzwecke“ beantragt die Budgetkommiss ion damit die kleinen Besitzer ihre Söhne möglichst von Hause aus in die shalb, weil ihre Stimme viel höher liegt. (Sehr richtig!) in Deutschland dieses Verfahren für uns geeignet sein wird; aber wir Wenn der Herr Abgeordnete dann angeführt hat, daß in Hohen⸗ folgende Resolution: G Schule schicken können und sie nicht in Pension zu geben brauchen,
zollern landesgesetzlich anerkannte Feiertage nicht gefeiert würden, so die Regierung aufzufordern, 1) das Provinzialdotationsgesetz denn dies erschwert ihnen den Besuch doch wesentlich.
von 15 auf 20 Gramm einen Einnahmeausfall befürchtete fürchtete, aber ohne Wenn der Herr Vorredner bemängelt, daß die Sommer⸗ sind, wie gesagt, dabei, die Sache zu prüfen. 1 ls dahin ab d ter Aufrecht b . 8 1 5 nötigenfalls dahin abzuändern, daß es — unter ufrecht⸗ ¹ ; ; ; bin ich darüber nicht unterrichtet, werde aber Ermittelungen anstellen 99 10es lanan Pflichten der ee vnte kren 2 Weiter muß ich eins hervorheben. Die zunächst in der Provinz
tatsächlich sawernzegene; wirtschaftliche Gründe Hleid B r eine Revision der internationalen Portosätze. Hoffentlich kommt eidung für die Beamten nicht zugelassen sei, so meint er wohl st betri ist sei S demnächst auch eine Postunion mit der Schweiz und den Niederlanden der Leinenkittel sei nicht zugelassen. Ueber leichtere Kleidun 8 bie 87 ne “ 11“*“ W V tatsächlich lamdesgeseblich anerkamte Füce 1 885 kernücst n, che Hesigien, eeeeee sien 2 lüsbes zung ist hier sekretärs des Reichsjustizamts zum Ausdruck gebracht worden, daß er lassen. enn es sich tatsächlich um lar gesetzlie d Feier⸗ Zukunft auch möglich wird, Staatsmittel zur direkten Förderung Hessen⸗Nassau eingerichteten Fortbildungsschulen — ich crinnere an Zukunft sein: Allezeit voran! 8. 1 8. ge n worden. Wie der Herr Vorredner an⸗ sich mit der Reichspostverwaltung deswegen in Verbindung gesetzt hat tage handelt, würde das Verfahren der Postbehörden nicht gebilligt 8es landwirtschaftlichen niederen Unterrichts aufzuwenden, 2) die das vorzjährige Gesetz — heißen nicht etwa landwirtschaftliche, sondern Abg. Böckler (Reformp) glaubt, auch vom deutschen Stand⸗ führte, ist der Dienst der Unterbeamten derart, daß sie häufigen und ich kann hinzufügen, daß di Reichspof werden können. hierzu erforderlichen Mittel in den Staatshaushaltsetat einzustellen. „ländliche“ Fortbildungsschulen, dies im Gegensatz zu den städtischen punkt aus die Beseitigung der Uebersetzungsstelle befürworten zu Temperaturunterschieden ausgesetzt sind. Ich darf bloß daran “ aß 88 eichspostverwaltung grundsätzlich nicht b Unter den Ausgaben zu Beihilfen zur Errichtung und 58 8,,ngUed4e 8 8 hab 1n Kädtishen 7 patt dhr de Beseinggann, des düedese Caogselle besirworten nn verne daß de 1““ 5 an er⸗ ablehnend dieser Sache gegenübersteht. Aber das Eingehen auf solche Der Herr Vorredner ist dann noch einmal auf die Kolonial⸗ nter den Ausga 8 zu Be⸗ fe 5 Mi au g Fortbildungsschulen. Naturgemäß haben in den städtischen Fort⸗ Polen sei. Wenn eine Briefadresse nicht dem einfachsten Post⸗ virhes eidteh ben 2 18 “ Wünsche hat zur Voraussetzung, daß das Wechselrecht einfacher beamten gekommen und bat gesagt: warum fut he. nterhaltong ec landvrnemssfürsen bildungeschulen mehr die “ S⸗ G rsn e 3 Vo selren einfach .A 8 8 3 n 6 98 e rtra-8 mrund ste s 8 b — gswechs usgesetzt sind. gestaltet wird, damit die Postbeamten in der Lage sind, sich mit dieser postverwaltung nicht, was die anderen Behörden tun? ordinarium zur erlcaordinären Verstärkung des Fonds für die Vordergrund stehen, also das Handwerk, 18n ländlichen ist das Kolorit mehr ein landwirtschaftliches; aber Fachschulen sollen diese
beamten lesbar sei, so müsse der Brief als unbestellbar erledigt werden. Bei etwai vlnis sätzen s b ledigt Infolgedessen würden die Krankheitsfäll be Ang. 1 1 1 ““ 8 — “ ei etwaigen polnischen Zusätzen sollte man nicht kleinlich g nkheitsfälle sich sehr vermehren, wenn Sache zu beschäftigen. Prinzipiell stehe ich, wie gesagt, zu dieser Frage Ich wiederhole: wir schicken eben jüngere Beamte hinaus, landwirtschaftlichen Mittelschulen 16 450 ℳ ausgeworfen. . . schule 1 Fortbildungsschulen unter keinen Umständen sein. Ihr Zweck ist,
sein. Die Zulage für die Postbeamten in den Ostmarken sei für die Leute in diesen leichten Kitteln den Ta f — . in den Ostma e ie L 1 g verbringen und sich Er⸗ S vori Si m Ausdruck gebracht 8 L- berechtigt wie für die preußischen. kältungen aussetzen. Um dies zu vermeiden, ist seiner Zeit auf 1. SSa gen Türax ewehg 8 und ich habe bereits in der 5 he ag. 8 bn 8 .e 88 Berichterstatter Abg. von Arnim befürwortet die Bewilligung d ne, Dder Schule gelernt wird, ins praktische Leben über nden nicht, daß diese Zulage eine einmalige die leichte Wollkleidung zugelassen word “ ann hat der Herr Vorredner gesagt, daß jede Ermäßigung eine daß die Beamten frühzeitig zurückkommen, um Fxamina zu und die Annahme der oben mitgeteilten Resolution. 1 88, wns in der Soche e gelern , 6 g rden, die nicht sehr große Steigerung hervorrufe und hat angeknüpft, daß die Ver⸗ machen, was bei anderen Behörden meistenteils nicht der Fall ist. Abg. Dr. Zwick (fr. Volksp.): Für das technische Schulwesen zuführen. Einen anderen Zweck sollen sie nicht haben.
sein solle. Die Widerruflichkeit der Zulage würde, wenn auch nicht 2 „ ; zur Korruption, so doch zu Denunziationen Anlaß geben, namentlich drückend ist und die Unterbeamten vor Erkältungen bewahrt. billigung des Portos für die Briefe von 20 g eine große Steizerung Die andere Anregung des Herrn Vorredner⸗ bezüglich derjenigen sind im Etat 7,3 Millionen ansgsversen, für die niederen 1e Der Schäler soll lernen, das Einmaleins ins praktische Leben zu ber schaftlichen Schulen dagegen nur 10 000 ℳ, also nur Da äüͤberführen, er soll wissen, wieviel Brot er aus einem Zentner Roggen
von seiten der Juden, die den Postbeamten den Dienst erschwerten, da Nun hat der Herr Vorredner meine Bemerkung bezüglich des der Einnahmen hervorgerufen hat. Dabei hat er aber übersehen, daß Beamten, die zu Stadtverordneten gewählt werden, ist mir durchaus iinan die Frage aufwerfen, ob das in richtigem Verhältnisse . rcg „ , 1 ß hbacken kann, er soll die Aufstellung von Lohnlisten lernen und ähn
e nicht gerade an einem Ueberfluß an Bescheidenheit litten. in, ; 58 . Hn s beit Uiiten. Hin. Krankseins vollständig falsch aufgefaßt. Ich habe die Erklärung hier die Steigerung der Einnahmen zu jener Zeit daher kommt, daß gleich⸗ ssvmpathisch, nur seiner Schlußfolgerung kann ich nicht beistimmen. Ich steht. In der Vermehrung der ländlichen Schulen muß ein
chtlich der Dienstzeit wäre zu empfehlen, für die mittleren Beamten 6 ü vor mir. Ich habe mich dahin ausgedrückt, daß man die zeitig die Privatbeförderungsgesellschaften aufgehört haben, und dadurch ssehe es sehr gern, daß Beamte zu Stadtverordneten gewählt werden; schnelleres Tempo eingeschlagen werden, als jetzt von den Provinzial. liches mehr. 1 ch als Verwaltung nicht gehen, zu sagen: das Post⸗ verbänden innegehalten wird. Das wird möglich sein, wenn der Meine Herren, ich bin weiter ein unbedingter Anhänger der
eine acht⸗ und für die unteren Beamten eine zehnstündige Stunden⸗ ;
zeit einzuführen. Mit aller Entschiedenheit müsse er sich gegen die Zahl der Krankheitstage nicht vergleichen könne, weil eben ein s if s
Anste ibli 1 b 6. 8 2 8 1 il ex großes Mehr an Postsendungen entstanden ist. aber soweit kann i 8 S in di ältnisse eingreif s :S
Ansj lung eühe. DBeamten in ben vbnn 8 ““ 8 Fn Üeeieee nicht mitgezählt Abg. Erzberger (Zentr.) empfiehlt den Antrag Hitze, den Reichs⸗ aamt hat nun den Dienstplan so einzurichten, daß immer, wenn Stadt⸗ Stogt selbst mmltebgg, i, provinziellen Ausgestaltung dieser Schulen, denn was in der
bedürftig; man beklage sich mit Recht üͤber die Zersplitterung di Besol ird 2 eamten für die ganze Zeit kanzler zu ersuchen, den gemeinnützigen Arbeitsnachweisen in be⸗ verordnetensitzungen sind, nicht der betreffende Beamte, sondern ein bas Verstäͤndnis für den Wert einer besseren Bildung geweckt werden. einen Provinz sich bewährt hat, braucht v“
8 wehnctes an den Sonntagen. Die Statistik über das g. Beso Iv. wird. Ich habe aber ausdrücklich gesagt, es stimmten (Morgen.) Stunden die Benutzung der Fernspiecheinrichtungen aanderer zum Dienst herangezogen wird. Dann würde mir sehr bald Die Landwirtschaft im Rbeinland steht in Blüte, weil der dortige anderen Gegend zu bewähren (sehr richtig!), greifen wir da nicht ein,
wb 2 8 8 88 88 * ee⸗ 85 E1I“ . 1 8 1 g . B-. abe gesagt : wenn ihre Uebertragung auf das Gehiet der Reichspost⸗ und Tel egräpben⸗ benachteilige. Es geht also nicht, eine allgemeine Anordnung zu erlassen, eedbg senonch 21 lanoli v For tbildungs⸗ rufen sind, die Träger dieser Sache sein. Ich habe in der Kom⸗
andere nur fünf Taze Urlaub. Die Krankbeitsstasistik ergebe ein 8 Zeit, d wg 4 I er Art: schonen Sie sich verwaltung sei durchaus notwendig. Der telephonische Auswerf babe daß der Dienstplan davon abhängig gemacht wird, mwann eine solche schae, dienlich sein können. mission schon erklärt, daß der Herr Fmanzminifter mit mie darüber eit, dann werden Sie wieder Ihre Beschäftigung auf⸗ in zahllosen Fällen den Beschäftigungslosen rasch Arbeit verschafft, Versammlung stattfindet. Meistens wird sich die Sache einfach so Abg. Graf Hraschme (Zentr.): Das ländliche Schulwesen ist übereinstimmt, daß es nicht notwendig sein wird, den 8 14 des
8 ir die Landwirtschaft, und es ist erfreulich, daß Dotationsgesetzes zu ändern; aber Herr Graf Praschma wird es mir
wenig erfreuliches Bild, der hohe Durchschnitt von 14 Krankheits⸗ 4 82 gg. F* bh. . nehmen können. Jeder Beamte weiß, daß, wenn er seinen Dienst wie das württembergische Ministerium selbst bezeuge. Die Regierung regeln lassen, daß der Beamte einen der Kollegen bittet, mit ihm zu ein wichtiger Faktor 9 3 die Mittel dafür erhöht werden. Für das gewerbliche und technische nicht verargen, wenn ich seinem Vorschlag, alle Provinzen gleichmäßig
tagen bei den Unterbeamten lasse die Frage gerechtfertigt erscheinen 8 zuführen sei. r müsse in dieser Beziehung gegen den v „11. b *6. 1 8 . n geschehen. Sowohl Lan wirtschaft wie Industrie würden der ““ ichtswe in di t zus 1 illi Mark aus⸗ 1 8 ;4 z, st Leicht; Staatssekretär angedeuteten Verdacht e geas sich vielleicht wieder krank melden muß, dies den Dienst stört und allergrößten Vorteil davon haben. Noch nach anderer Richtung be⸗ Was die Frage der Einschmuggelung von verbotenen Schriften Unterchtewesen snd ngielim, mehe cfse ee nür das land⸗ lu behandeln, nicht zu folgen vermag. Eine reiche Provinz ist leicht in Bei dem Bau neuer Postgebäude sollte man 128 o schont. (Zuruf.) — So steht es aber drin! — Nun wollen Sie aber mäßigung der Abonnementsgebühr von 80 ℳ für die kleineren wes Luxemburg angeht, des h nin Henenen g.at. 5 Fs Licscesitee Sculresen indnmn 22 he hhin ge⸗den te sich selbst. sehr bers Zuschuß bekommt; eine arme Provins vermag nicht viel schöne Fassaden, als auf eine gute innere Einrichtung sehen. Man bei Vergleichen der Krankentage auch nicht vergessen, daß wir viel Fernsprechzentralen und Herabsetzung des Postvaketbestellgeldes auf darüber nicht unterrichtet. Ich werde Nachforschungen anstellen lassen. Ob das Dotationsgese der Bereitstellung von Mitteln für die länd⸗ seubet * kommt deswegen auch nur einen kleinen Zuschuß. könne den guten Geschmack sehr wohl heben, ohne Prunkgebäude für mehr Krankentage habe üss il di ** dem Lande. Die Fürsorge des Reichspostamis sollte sich auch auf b Was die amtlichen Bekanntmachungen anlangt, so darf ich hier lichen Schulen i em steht, will ich nicht untersuchen. Wir aufzubringen und bekommt d g - die Post zu bauen. Namentlich im Telephondienst habe sich die Be⸗ verens, vingfriee een 4S pensionierenden Beamten die gleichmäßige Behandlung sämtlicher politischer Blätter erstrecken. b d ich glaube auf keinen Widerstand zu stoßen — “ 8 die 8 zen nach wie vor die Träger des ländlichen Auf Seite 4 der Denkschrift werden die Herren finden, daß die schäftigung der nervösen und empfindlichen Damen als sehr un ktiͤch nicht von heut auf morgen in den Ruhestand treten, sondern gewöhnlich In Metz werde die Zentrumspresse durch die Postverwaltun urück⸗ bervorhe “ 84888 ttischen2 1 ser⸗ doh dit üeen 4 8 1282 bält isse ver-⸗ Dotationen seinerzeit nach Maßgabe der bestehenden Schulen bemessen erwiesen. Die Abnahme der Ehen fördere die 8 Siblichtest erst nach voraufgegangenem längeren Fernbleiben vom Dienst. Diese gesetzt, einem großen Blatte seien die Annoncen entzogen 8 daß die Reichspostverwaltung sich von politischen Anschauungen und bücgben⸗ Sn Pontin 5 Niederlich it 8 6 „ den sind. Damals bekam 1 B. die Provinz Hannover⸗ weil dort sicherlich nicht. — HPerer würden sogar bevorzugt durch den Zeit erscheint mit unter den Krankentagen. finenz ventschen Blatte, wäbrend die Annoncen einem ganz verbissene heiner Begünftigung von S eSd d. “ b 68 ch Drt deshelb den Antrag der Kommission ö eöszan 33 000 ℳ, und die Provinz Pommern nur schuß. erhei 8 G 8 8 s f ing 1.“ s ü ie i rschrift, 1 — . 1 -eanf 1üBeene dengften 88S Der Herr Vorredner meinte dann, es sei notwendig, b“ vhnehe. wärpen * 8 — be Ihe.⸗ en “ soiche Blätter I. an. bnseemen. Woyna (frkons.): Die Verhält isse in den 3750 ℳ! (Abg. von Pappenheim: weil sie nichts tun!) — nein, zu ihr Zimmer mieteten, ja vielleicht noch e unter allen Umständen die Dienstzeit für mittlere Beamte auf anwaltschaft in Deutschland beschlagnahmte Bücher mit Hilfe da “ üe 8 LS. tobehbrd b e Veröffentlichungen benutzt werden. Mxehnee dn vo,ʒovSclefien hat e lanlwirtschaft⸗ damaliger Zeit! — das Dotationsgesetz ist auf den Verhältnissen Gründe des Staatesekretärs für das Fernhalten 8 Stunden, für die Unterbeamten auf 10 festzusetzen. Es ist nirgends Reichspost geschmuggelt. Der Täatigkeit von Unterbeamten als Stadt⸗ “ 8 ges 98 3 8 F sch die Veröffentlichungen in so weite lichen Betriebe, nämlich 97 000 in einer Größe von 5 —- 10 ha. In der damaligen Zeit aufgebaut —, würde es nun nicht eine völlige den Kolonien kann ich, fährt der Redner gesagt, die jetzt in der Statistik erscheinende Meistzahl solle unter SFB senre, Pflczes 23 durch Lohnabzüge und ähnliche s sind Blätter, durch wer schen müssen daß unsere Veröffent⸗ der Größe der landwirtschaftlich benutzten Fläche stehen andere Pro⸗ Ungerechtigkeit sein, wenn man hier auf diesem Gebiete auch ßnahmen Hindernisse entgegenstellen. Wenn verheiratete Beamte Kreise kommen, als wir wün sien, k vinzen lesien voran, z. B. die Rheinprovinz. Nicht nur die Verteilung fernerhin nach diesem Maßstab vorgehen wollte? Der Herr Finanz⸗ minister kann sich nur nach der Leistungssähigkeit richten,
ichhaltig erachten. Ich weiß nicht, ob der Staats⸗ allen Umständ f ständen aufrecht erhalten werden. Wir haben immer hervor⸗ im Gebiet der Post nicht ins Ausland geschickt werden sollen so msse lichungen kommen. Ob da in Metz davon abgegangen worden ist, ist des Besitzes, sondern auch die Lage der Betriebe zu einander sind wichtige Faktoren für die Frage, welche Art der Schulen für jede Provinz die 92 G e. 848, r g und ich glaube, wir müssen gerade im allgemeinen Interesse wünschen, Es besteht eine sog. Schulkommission aus Mitgliedern des Provinzial⸗ daß in den Provinzen, in denen vielleicht das Schulwesen noch nicht
für solche Fragen ein Verständnis hat. J E“ 2 8.2 Tolonien gleich üie dot. u ührsih. sind. gehoben, die Beschäftigung und Anstrengung sei sehr verschieden in der Staatssekreiär dafür sorgen, daß auch in anderen Ressorts ent⸗ mir nicht bekannt Postämtern in kleinen und in großen Orten. Ein un⸗ sprechend verfahren werde; bisher habe aber die Marineverwalteue 3 Was die Bestellgebühren für Sendungen nach dem Lande betrifft, richtige ist. Eine sehr glückliche Organisation weist Hannover auf. Jahre zum Ausdruck gebracht, daß auch landtages und der Landwirtschaftskammer. Die Schulkommission ver⸗ “ eg. in 3 manches 1 8 .so entwickelt ist, wie es entwickelt sein sollte, der Staat erhe lich mehr Bestellgelder noch nche teilt die Gelder, welche aus den Dotationsrenten bewilligt werden heiträgt, damit gerade die Bildung unter unserer ländlichen Bevölke⸗
csern so zusammenwohnen, wie der Staats⸗ - fest⸗ den Offizieren, die in Ostasien stationiert seien, auf ko Die Kommis er auf den inneren Schulbetrieb ein und übt FeenHemwüct, der 4 hr fortschreitet. (Zuruf des
t nötig. Man baue Häuser i bedingtes Maximum von 8 Stun Beamte. 42 erinnerte er 9 8. ee bei kleinen Postämtern 85 8 d vgge.; ihre Frauen nachgeschickt. Die weitere Beschränkung des stel⸗ so habe ich bereits im vo rigen Ist es denn in Berlin viel besser? Man zu gering. Ab saarke Beschäftig Stunden Ddienst viel dienstes an Sonn⸗ und Feiertagen sei durchaus notwendig; er hade ich der Meinung bin daß bezüglich dieser es sich um einen Wohnungsgeldzuschuß 8 ring. Aber wo sta ftigung ist, lassen wir die Zahl der erleben müssen, daß am Karfreitag noch am Nachmittag um 2 Uhr 1 zu regeln ist. Ich babe aber auch angeführt, daß diese Einnahmen ienststunden heruntergehen. der Geldbriefträger zu ihm gekommen sei. Alle Bedenken des Hem g 1 iemlich hohen Posten in meinem Etat aus⸗ laufende Kontrolle über die Leistungen der Lehrer und Schüler aus. rung auch in diesen Gegenden immer me von Bestellgeldern einen ziemli Die Lehrer, bisher zumeist nur Landwirte, sind durch wissenschaftliche Abg. von Pappenheim.) — Nein, Herr von Pappenheim, keine Prämie,
le. Es ist mir gleich, ob das
wenn es nur dick und lang genug ist. Auch beim Erholungsurlaub liegen zur Zeit die Verhältnisse in —— off seien schon 1878 erörtert und zurückgewiesen worder
in Berlin e 1 E“ 8 b machen, und da nur langsam vorgehen kann, wenn man nicht die d te i b . ücrncefen
gern in Berlin wohnen, sie nennen e Provinzen noc sebr verschieden, zunächst wird mehl (Schluß in der Zweiten Beilage.) nnn 18 post “ will, was wieder mehr Steuern Fesftes efits aat (hen. dign bie “ ter üe aber wir wollen erwägen, be weit die “ hwasrernr. 8. 2 xxen 8 Ferbeiführen würde, um die Kosten des Reichs zu decken. Aber die sie sind in die Seminarlehrer eingereiht und haben Pensions⸗ wir kommen sonst auf Verhältnisse, wie sie sich gerade so kraß
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