anders als damals zusammengesetzte lonialen Interessen, 1 Auslassungen hinzuzufügen hatte. e von vorzüglichen Licht⸗ Igeschmähtes Südwestafrika erem Lichte zu zeigen, als es vielen erungen erscheinen mag, gab der ckelung des Landes, hend bis zum Ende Hottentotten die ur⸗ fang des 18. Jahr⸗ id wußten sich lange e in den 50 er Jahren sgenossen im Kap⸗ nterwarfen und zu ihren
noch für die mit besonderer Betonung der ko seinen damaliger
Nach Vorsührung einer groß bilsern, die wohl geeignet waren auch landschaftlich in erheblich bess auf Grund voreingenommener Aeuß Redner einen kurzen Abriß der gesch r die wir allerdings nur weni es 17. Jahrbunderts, besitzen. Bewohner des Landes.
Vor tragende Zuhörerschaft,
zu sagen und
ichtlichen Entwi
Danach sind die Erst zu An ro von Norden ein behaupten, bis dies t Hilfe ihrer Stamme
sprünglichen hunderts wanderten die Here neben den Hottentotten zu
des vorigen Jahrhunderts mi lande der Hereros mächtig wurden,
Sklaven machten. 860 erhoben
Doch schon Unterdrücker,
Anprall die Hottentotten, allerdings ohne
sich die Hereros einem ersten llständig Herr zu
szustande. Endlich
en sie im Krieg
werden, und blieben 10 Jahre geg Hereros, mi
wurde 1870 Friede geschlossen, der den
t dem früheren
Doch brach der Krieg 1880 entotten unternommen und stark veranlagte, seinen Natur, der, ur⸗ t seines Volkes fühlte und es b. Mitten in diesen eben chen. Bekannt ist die Mann unternahm, nach⸗
die Hottentotten zu
rteilhaft war. auf Seite
durch Hendrik Witboi,
ch als Prophe wollen vorga
rieg hinein kamen öring es mit 21.
Zustande verglichen, vo von neuem los,
olksgenossen sprünglich Schullehrer, si oß und mächtig geführten K
ühnheit, mit der Dr. G
Major von leistete, indem er Witboi machen zu roßen Truppen
schlug, ohne ihn jedoch gelang dann unter
macht 1894 dem Major Leutwein, d
Görings und mit 50 Mann ganz unschädlich Entfaltung einer er aber den Fehler
ch Großmut versöhnt und für Zwar schien ihm Witbois en Aufstand der Hereros, an dem e teilnahmen, aber Witboi für geben; doch war es durch Major Estorff aß Witboi sich, wie rhielt. Jedenfalls war damals die als sie selbst ahnten. Wenn nun
Witboi zu trauen und ihn dur die deutsche Sache gewonnen zu e g in dem 1896 ausbrechenden; ttentotten in auffälliger Weis erson bundesfreundlich verhar wohl nur der schnellen zu danken, wenn nicht zum Vor voriges Jahr, nur abwartend ve Lage der Deutschen gefährlicher, Niederwerfung di
als warnendes Beispiel
errte, recht zu Besiegung dieses schein kam, da
die Energie ent⸗ der Rädelsführer
chießen zu lassen, so be⸗ nderer Seite zu große Milde
kraft kriegsgerichtlichen Urteil Leutwein den Fehler, nach a en Herero nicht a Weiterbesitz von Waffen nur g abwarten wür
der Herero ging Major und die niedergeworfen kriegstüchtiges Volk im seiner Wiedererstarkun das lag viel mehr im Bereich der
de,
uch zu entwaffnen. die
um aufs neue scheinlichkeit als die
d zu versöhnen. Ebenso daß die erbitterten Feinde wenn es gegen den alt, daß also die An⸗ ach halten zu können.
durch Großmut diese lehrte die Erfahrung vo Hereros und Hottentotten meinsamen Feind, die Deuts cht irrig war, die einen mit
Ueber die wirtschaftliche
n 1896 darüber, sich zu finden wußten, chem zu kämpfen den andern in S Bedeutung des Landes sprach
sich
eigner Anschauung und der
S. Passarge
Berichte von Dr. Par Rohrbach durchaus hoffnungs
Weideland besser Kapkolonie
voll aus. bei vorhandenem günstiger als in Betschuanaland.
wenigstens drei Millionen invieh erhalten können.
wird mit 1
d 20 Millionen Stück Kle⸗ ng gelehrt, daß das Feandefsjer
bohren ist, der im Süden 67
Stück Rindvieh un Wo Wasser fehlt, hat die Erfahru leicht und mit einem Erfolge zu er
is
Brunnenanlagen gelingen
in Damaraland 50 % der versuchten Wasserstellen wesentlich zu p erverhältnisse zu verbessern. isch und Fleischprodukten,
ließ. Ebenso sind die Stauanlagen die Wass iel ist die
Wir waren auf diesem guten We der Aufstand aus liche, ja größere S üdwestafrikanische
roduktion von Fle Angorawolle ge bereits vorw brach. Die Engländer ha chwierigkeiten mit Kolonie dürfte
rfolge besiegt. in Zukunft
ermehren und durch Das erreichbare lebendem den Weltmarkt. ärts gekommen, als Westaustralien ähn⸗ Unsere in derselben für
Argentinien für den
Art wie Australien und Aehnlich aussichtsvoll ist de keit begann hoffnungsvoll zu
e gewinnreichen Weltmarkt tätig sein. Südwestafrika; auch Kupfer trotz aller Schwie
diese gewerbliche Täti rigkeit gut und
r Bergbau für sich zunächst auf entwickeln,
en von Hugo von Ho lke und zum ersten Ma Zuchthaus zu Reading“; f Conrad Ansorge, chtungen von Arno Karten sind bei in den Buchhandlungen von
um Vortrag gelangen red Mombert, Rainer,
und Ton“. mansthal, Al Oskar Wildes Ballade „A
sicht des Redners ndern auf ukunft mit
als der Aufstand ausbrach. Es zu erwarten, ß eine Reihe entdeckter wichtiger Minera zu betreiben sein wird.
bloß auf Kupfer, lien Bergbau in Aber eins vor allem tue not, zu begehen, t werden un ße Wort führen un
Georg Stol, th Walden Di
e Lasker⸗Schüler u. heim sowie
in Vertonungen von Neimann und . George, Else im Warenhaus Wert und Lazarus zu haben.
„Berliner seiner Wohlfa
gutem Vorteil daß man endlich aufhöͤre,
Mittel zur Verfügung gestell Unkenntnis nicht ferner das gro der Kolonialregierung unterbinden.
Irs r n
Land⸗ und Forstwirtschaft. Getreidehandel in Antwerpen.
Der Kaiserliche Generalkons 1. d. M.: Auf dem Antwerpener im allemeinen wenig die schwer Absatz fanden, zurück, und auch die Preise bessererer Monats eine weichende Tendenz.
Ende Januar d. J. stellten sich
zulängliche Philistrosität und
d die besten Absichten Amelang
iger und Königlich Preußisch
Berlin, Dienstag, den 7. Februar
Deuts che ichsanze
ltet auch in diesem einen Vortrags⸗ Abends 8 Uhr, im großen beginnt, und die bekannte deutschen Publikum ettverkauf ist gestern bereits reise von 3 ℳ (numeriert) Buchhandlungen von Amelang e 164), Lazarus inden 43) und
resse“ veransta rtseinrichtungen
lhit nsnCrAmi
Der Verein Jahre zu Gunsten sei us, der am Mittwoch, Saale des Architekten zwar wird an diesem A schwedische Essayistin, zum er auf dem Podium ersch eröffnet worden. und 1,50 ℳ (unnumer (Potsdamer Straße 126 und (Friedrichstraße 66), Speyer Woyte (Potsdamer Straße
d. M., ses (Wilhelmstraße 92/93)
en berichtet unterm (Wi ar das chbet unt im bend Fräulein Ellen Die Preise geringerer gingen im Laufe des Monats
zeigten gegen Ende des
ul in Antwerp demarkt w
Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
Januar d. J. Getreidesorten,
skarten zum P iert) sind i
Außerdem wurden
Am vorigen Markttage
ttenburg, Kantstra und Peters (Unter 13) zu haben.
n den Alkoho⸗ Arbeiterwohlfahrt, wird morgen, Ziegler, Berlin W.⸗,
igefähr, wie folgt:
(Spalte 1) nach überschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
Gezahlter Preis für 1 Dopp
elzentner
die Preise un
Californien. Wa a⸗Walla Kurrachee, weißer.
Doppelzentner
Vortrag gege Ausstellung für Straße 11/12,
Den nächsten volkstümlichen Charlottenburg, Thema „Al
Fraunhofer Dr. phil. Wegscheider⸗ kohol und Erziehung' halten.
ei zen.
Strehlen i. Schl.
Löwenberg i. S
je nach Güte russischer „ .
inländischer. ausländischer inländischer. zu Futterzwecken für Braur d nordamerikanischer. kanischer und Plata. Odessa und Donau Weizenmehl: inländisches ... Die Vorräte wurden
eutschen Ansiedler über 276 000 ℳ eingegangen ℳ im Schutzgebiete und an w. Witwen und deren Kinder Unterstützungs⸗ Kurfürsten⸗
ralhilfskomitee für frika teilt mit, daß ervon wurden bisher 123 500 hier in Deutschland lebende
80 000 ℳ gezahl sind an das Komit
zu Händen des Majors z.
Das Zent in Südwesta
Ansiedler bei Alle Zuschriften, ee (Berlin W. 62, D. Simons, zu richten.
Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen).
Babenhausen
Aalen i. Wrttbg. Giengen a. Brenz. Geislingen
‚in der Philharmonie chaft Deutscher Bühnen⸗ hre eine Tombola statt, zu die Professoren Meyerh ke gespendet haben. Billette zu 10 ℳ en auf dem Wege Genossenschaft —2 Uhr) zu
Auf dem am Sonnabend, den 11. d. stattfindenden Ballfest der höriger findet auch der bereits namhafte
Liebermann, Rabes, Es Anzahl der Gewinne w (Solopersonal der Berl der Subskription ausge Deutscher Bühnenangehö
Genossens in diesem I
d. J., wie folgt, geschätzt:
Ende Janua 500 000 da
chke, Fechner ꝛc., Wer oggen.
ird diesmal sehr groß sein. iner Bühnen 3 ℳ) werd Anmeldungen sind an die riger (Charlottenstraße 85, von 9
[82
Strehlen i. 1
Grünberg i. Schl. Löwenberg i. Schl.
1ö..““;
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten maßregeln.
Portugal.
Durch Verfügung des p vom 31. Januar d. J. ist 1. Januar von Beulenpest ver
Verkehrsanstalten.
d0
S- . ;*g
uf einem Neubau am ittag ein Stangen⸗ , die alle, zum 1““
B.) Heute früh entstand in Brand. Der Kirch kostbare Inhalt sowie viele Militär unterstützte
(W. T. B.) A
r Bahnhof brach heute vorm ammen und begrub 9 Arbeite
eil schwer, verletzt wurden.
L E CT 8 565 Breslau, 6. Februar. Wrttbg..
—2
en Ministeriums des Innern Freiburge von Parä für seit dem
seucht erklärt worden.
Gerste.
Strehlen i. Sch
Löwenberg i. Schl. Aalen i. Wrttbg. Giengen a. Brenz
“
Altenburg, 7. Februar. im Herzoglichen Resid saal brannte vollstän Gemälde von bedeutendem Werte die Arbeiten der Feuerwehr.
) Amtliche Meldung. Die chleuse — Sylt
(W. T. B.)
dig aus; der kö sind vernichtet.
Husum, 6. Dampfschiffahrten aufgenommen worden.
Warschau, - etersburg —Warschau gi eferungsfristen für die ihr zum Verantwortlichkeit übernehmen könne.
Hafer.
Eisenbahn
kannt, daß sie hinsichtlich der Ab⸗ nen Waren keinerlei
6. Februar.
Strehlen i. Sch
Grünberg i. Schl. Löwenberg i. Schl.
Traneport übergebe
Nach Schluß der Redaktion eingegangene 8 Depeschen.
Der König hat Pasitsch auf⸗ ckzuziehen; gegenwärtig findet
Theater und Musik.
Im Nationaltheater wird am Freitag „Fidel Male gegeben.
Aalen i. Wrttbg. . . . Giengen a. Brenz
Bemerkungen Die verkaufte M f em. ngen. Nenge wird auf volle Doppelzentn rkaufs Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat “ bee Herreufs
Belgrad, 7. Februar. gefordert, seine Demission zurü hierüber ein Ministerrat statt.
1,8 1
u zum ersten 8
wert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt.
daß der beteeffende Preis nicht vorgekommen ist, err Punk Der Durchschnittspreis wird
t (.) in den letzten sechsz
ird aus den unabgerundeten Zahlen Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.
— — O˖OPP— —
tbericht befindet sich in der Zweite
mMannigfaltigee. Berlin, den 7. Februar
st veranstaltet am Donnerstag, Abends hause (Wilhelmstraße 92/93) „Neue lyrische Dichtung in Wort
— (Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Erste Zweiten Beilage.) b
Deutscher Reichstag. ung vom 6. Februar 1905, Nachmittags 1 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.)
eword breußische gie
bisherigen Zustandes beprfußisch⸗ Negierung die Zustimmung der holländischen Luitpold von Bayern und die haben sich sür die Aufrechterhaltung der Ab Schon 1903 hatte sich die
eine Aenderung des u dieser Aenderung würde auch gierung notwendig sein. Großherzoglich Hessische
Abgabenerhebung entgegenstehen, die Zustimmung der vertragschließenden 8 für die Abgabenerhebung ist. Wenn die Königlich preußische Regierun 1 B e;d g die Absicht zu erkenne gegeben hat, durch geeignete Schritte die Beseitigung der hin sichtlich
Der Verein für Kun im Architekten 8. Vortragsabend unter dem Titel:
abenfreiheit auf dem adische Regierung in
Rhein erklärt.
Theater.
Deutsches Theater. Mittwoch, Abends 7 ½ Uhr:
Die Brüder von St. Bernhard. Donnerstag, Abends 7 ½ Uhr: Die Brüder von
St. Bernhard.
Freitag, Abends 7 Uhr: Faust. (Erster Teil.)
. „ so ich
Anfang 7 ½ Uhr. liebten. Hierauf: Anfang 7 ½ Uhr.
Meeres und der Lie
Berliner Theater. Mittweoch:
Anfang 7 ½ Uhr. onnerstag: Zapfenstrei Der Zwist der George Dandin. Sonnabend:
Wellen. Anfang 7 ½ Uhr.
Lessingtheater. Mittwoch: Anfang 7 ½ Uhr. Donnerstag: Die Weber. Freitag: Traumulus.
Biberpelz.
(Wallnerthe Pension Schöller. Aufzügen von Carl Laufs. Nach einer
8 Uhr: Fuhrmann Henschel. Großstadtluft.
städtisches Theater.) Fuhrmann Henschel.
ten von Gerhard Hauptmann. Wallensteins Tod.
Fuhrmann Henschel.
Schillertheater. 0. Abends 8 Uhr:
dee von W. Jacob Donnerstag, Abends Freitag, Abends 8 Uhr: Die
N. (Friedrich Wilhelm Abends 8 Uhr:
Schauspiel in 5 Ak Donnerstag, Frreitag, Abends 8 Uhr:
Abends 3 Uhr:
be
padour. Sonntag, Toupinel.
7 ½ Uhr:
Töheater des Westens. (Kantstraße 12. Bahn⸗ tourist⸗.)
f Zoologischer Garten.) Mittwoch: Wiener Blut. (17. Vorstellung im Abonnement):
Abonnement): Die
nfang 7 ½ Uhr Donnerstag Die neugierigen Frauen. Freitag (17. Vorstellung im neugierigen Frauen.
Sonnabend, Zu kleinen
8 2 ½ Uhr: isen: Die Jungfrau von Orleans. — Uhr: Die neugierigen Frauen. Sonntag, Nachmsttags 3 Don Juan. — Abends 7 ½ Uhr:
Montag: Undi
Nachmittag
Uhr: Zu halben Preisen: Die neugi
fresser.
Auf der Tagesordnung steht die Interpellati 1 G ion d negg, Fuß Aole 1 (trg9.) und beireffend — 1 n Gebühren f ürli Binnenschiffahrtsstraßen. v1“
Ueber den Anfan rde i sirj Nhrnwner d. Pr vect s ber Sitzung wurde in der gestrigen
Abg. Kaempf (fr. Volksp.) fortfahrend: französischen Revolution, um wenigst ase theorelis unzösisch n, um gstens theoretisch die Befrei * Ströme von Schiffahrtsabgaben festzustellen, 6 84eEeiung Foligrit stataifrt. von Abgaben jusqu'à la mer Holländer übersetzten das aber nicht mit „bie as Meer“, — 1 S Mier⸗ und 1.g Sntt 1 11““ und die Folge war, daß auch in Deutschland noch zeitweilig solche 6 Die preußischen Herrscher haben vom Froßen ö — ets eine verkehrsfreundliche Wasserstraßenpolitik befolgt. Der Niederschla jeser Gesinnung ist der Artikel 54 der Reichsverfassung 1 „Auf allen natürlichen Wasserstraßen dürfen Abgaben nutzung besonderer Anstalten, bestimmt sind, erhoben werden.
8 “ “ Ungleichheit zwischen den Kanälen en kanalisierten Flüssen einerseits und de ürlichen 4 sierten Flüssen ei ) den natürlichen Wasser⸗ straßen andererseits herbeizuführen, so besteht kein Anlaß zu der h1r 87. daß sie es unterlassen werde, zur Erhebung von Ahgaben auf 8 natürlichen Wasserstraßen die reichsgesetzliche Genehmigung nach⸗ zusuchen, soweit sie nach dem Vorhergesagten erforderlich ist. Hierfür t t Kommissionssitzung de preußischen Abgeordnetenhauses namens des Stmatgmministeume as⸗ 1 o “ henes die preußische Regierung bereit ist, die gneten Schritte zu tun, um die der Beseitigung! gleich ni un Beseitigung der Ungleichheit v 5 (Zurufe von links), aus der jetzigen Nne da öffentlichen Rechts sich ergebenden Schwierigkeiten aus dem Wege zu e Erft wenn die Königlich preußische Regierung mit he⸗ Anregungen an das Reich herantreten sollte — was bisher 1S geschehen ist 2 würde für die Organe des Reichs Veranlassung * en sein, zu diesen Anregungen selbst und insoweit auch zu der ““ der Einführung von Abgaben auf den natürlichen innenschiffahrtestraßen in Preußen sachlich Stellung zu nehmen Abg. Dr. Müller⸗Sagan (fr. nterpellation statt. haben seinerzeit geglaubt, uns ei 1b erlassen zu können, natürli Die heutige Erklärung zieht gewisse vanch wird durch * Artikel 54 - r. iber Vorstellungen, die mit der historischen Entstehung dieses ureirels brachte schon 1903 den ersten alar⸗ Ff Seifel, worauf die ganze Sache ‚- — dc aß die Abgabenfreiheit auf d Segen 8 Herabsetzung der Einfuhrzölle bedeute. Der Zch 8. pagne für die Einführung der Abgaben ist im Abgeordnetenhause In der Kommission sprach man von einer Man will namentlich den Rhein
rehrn. von Oldershausen e Treplin mit Hrn. Pastor (Borne, Bez. Magdeburg — Dölzig, rl. Thekla Zedelius mit Hrn. Leutn ldenburg i. Gr.). rn. Regierungsassessor Rudolf i. P. — z. Zt. Nancke, r.
von Gizyckt
rungsreferendar Hans üneburg). — F
Sinne geäußert unter Hinweis ie ² ss
1 Hert nweis auf die Verfassun darauf, daß sich unter der Abgabenfreiheit die Schiff 16 freulicher Weise entwickelt habe. 8 Finführung 18 Schiffahrtsabg eit zwischen dem armen Osten und de eiche verstehe diesen Satz. Se
Bellealliancethegter. (Bellealliancestraße 7/8. Kren u. Schönfeld.) Donnerstag, Abends 8 Uhr: von: Lumpacivagabundus. Schuster Knieriem.)
Sonnabend: Zum ersten Male:
attungsposse mit Gesang und T Der Hütten⸗
d . ahrt in er⸗ . Man hört oft den Satz, daß die aben ein Akt ausgleichender Gerechtig⸗
(Direktion: Huge Becker und
Leopold Müller. Weinbergsweg 12a— 13 b.) M woch: Die Hugenotten. Donnerstag: Alessandr 8 Freitag: Fidelio. Sonnabend: Der Freischütz. Sonntag, Nachmittags: Figaros Abends: Fidelio.
Nationaltheater. Mittwoch und Letzte Vorstellungen
(Josephine Dora als Der beste Tip.
rich Harde
Westen fei
Ich habe nicht den Beruf degierung
seh „Ich habe Zeruf, der Regierung Vor⸗
schläge zu machen, wie dem Osten zu helfen st ee
Fber, daß. Verkehr erleichtert w
reffenden Landesteile wächst. Man sollte erwa b ni
den künstlichen Wasserstraßen des 1 e erwägen, ob nicht an 1 hen Wasserstraßen des Ostens eine Herabs
zu erfolgen hat.
straßenpolitik des
o Stradella.
ertrud Becker mit Rojahn (Schildberg
cht: Hr. Leutnant Siegfried mit Elisabeth Gräfin Finck von Fin
ohn: Hrn. Oberleutnant Friedrich rankfurt a. O.). — Hrn. H ö Frhrn. von Gayl (Blasewitzz. — Grafen Eulenburg (Döhrings). 811 Oberförster Robitzsch ( Eine Tochter: Hrn. Schlichting (Kiel). — Gaudecker (Schneidemühl). —
a. D. A. von Borck. Möllenbeck ( Gestorben: Hr. Geh erichtsrat a.
st. Die Erfahrung lehrt ird, der Wohlstand der
Große Ausst b 9 4 ⸗ Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Es hedorfte erst der Keheh, sas nach ortlaut der
Vereheli
8
— ung der Abgaben as würde eine Fortsetzung der großzügigen Wasser⸗ r E—— sein. perität der betreffenden Flußläufe und 88b Aufwendungen sind gemacht worden 8 u.“ ga enfreiheit und das Festhalten der Verfassung. Die hier nicht in Betracht kommen, denn hier liegen di Die Erhebung von Abgaben auf den natü 88 bedenklicher wirtschaftlicher Fehler chwelle von Handelsverträgen stehen, deren Annahme der Industrie illigerer Frachten bedarf nicht nur Billige Frachten
(Habelschwerdt Geboren: Ei von Simson ( mann Ernst
(Georgenstraße, Mittwoch: Die e.) Lustspiel in quin und Paul Bilhaud. Sonnabend: Die glück⸗
Trianontheater. Friedrich⸗ und Universitätsstraße.) glückliche Gilberte. 3 Akten von Maurice Henne Donnersstag, Freitag und liche Gilberte.
Auf der Abgabenfreiheit der Anlieger. auf die Ab⸗ „Di Unterweser kann die gerhältnisse ganz anders. ürlichen Wasserstraßen würde
Abgaben an der Mündung,
nachtstraum. Donnerstag:
Der Graf von Charolais. — Ein Sommernachtstraum.
onnabend: Ein Sommernachtstraum. Königswiese).
Hauptmann rn. Leutnant Albrecht von rn. Rittmeister
eimer Justiz, und Kammer⸗ irpitz (Frankfurt a. O.). — zu Münster Geheimer Regierungsrat,
o Püttmann (Friedenau⸗ eheimer Hofrat Dr. jur.
— Hr. Oberstleutnant a. heim (Charlottenburg). — Hr. Ritter⸗ urg (Hohengöhren). — Hr. iedrich Wilhelm Rüppel eheimer Kanzleirat Robert — Fr. Oberst Anna von Poten, — Fr. Oberstleutnant nna⸗Marie von der Decken, geb. von Oertzen remen). — Hrn. Kontreadmiral z. alau v. Hofes Tochter Woltersdorfer Schleuse).
in den es heißt: 1 b nur für die Be⸗ 88 19 eu6“ des Verkehrs be 1 rden. Diese aben, sowi Abg
15 die Befahrung solcher künstlichen Snhec en,so vie die Phnben fügfntum sind. dürfen die zur Unterhaltung und gewöhnlichen Her⸗ tellung der Anstalten und Anlagen erforderlichen Kosten nicht über⸗ steigen. stlichen Wasserstraßen dürfen also Abgaben nur nsoweit erhoben werden, als daraus die Kosten für die Herstellung und Erhaltung der zur Erleichterung des Verkehrs dienenden Anstalten S Beßerpeetatiommehnft hat sich un r ier gemachten Unterschied wischen, und man ist dabei glücklich so weit 1cgne den Rhein ni mehr für eine natürliche Wasserstraße zu erklären. Keine Inter⸗ pretationskunst sollte daran rütteln, daß die natürliche Wa 1 ei I. in einem natürli Fahrrinne vertieft wird, so wird dadurch das Erliczen Fln
Schumacher.
Konzerte.
Singakademie. Mittwoch, Abends 8 Uhr: II. Liederabend von Hella Sauer.
(Friedrichstraße 236.) Mitt⸗
Familientag. Der Familientag.
Lustspielhaus. woch, Abends 8 Uhr: Der Donnerstag, Abends 8 Uhr: Freitag, Abends 8 Uhr: Der Familientag. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Famil
große Opfer auferlegen würde. die Industrie, sondern auch d leefeme ö7 nur Frachten zu verbilligen für die Einführung von Schiffa 5b 7 äh es nicht 188 Peciflehriaab,g. oße Interessen aufs Spiel setzen. chiffahrts⸗ als all, L.
1 ie Landwirtschaft. Wasserstraßen; diese zwingen auch die Eisenb Fhtr Uhgbrn Gründe t 1 Fislalische Rücksichten wegen der paar Millionen würde man asac so fs Spiel setzen Es handelt sich hier weniger um Sch als allgemeine Landesinteressen. Diejenigen sind die besten Freunde des und landwirtschaftlichen Leb Gege zum senbahnminister, die gege e Schiffahrtsabgaben sind. degn ae gefunden, um sich die 2 will er Getreideeinsührung ein Hindernis Se ; 8 stipuliert ist. es an der Zeit war, den Sache steht.
Staatssekretär des Staatsministe Poss e Fgg. “ Staatsministe Meine Herren! Ich habe folgende Erklärun
Reichskanzlers abzugeben: Ich nehme Bezug hha eee der Herr Reichskanzler zur Frage der Einführung von Abgaben auf natür⸗ lichen Wasserstraßen in der Sitzung des Reichstags vom 10 Dezember 1903 abgegeben hat, und auf meine denselben Gegenstand betreffende Erklärung in der Reichstagssitzung vom 12. April 1904. Danach kann kein Zweifel darüber bestehen, daß ein Bundesstaat der über die im Artikel 54 Abfatz 4 der Reichsverfassung gezogene Grenze hinaus
(Graz). — Professor Dr. Schöneberg). — Hr. Paul Türcke (Groß⸗
.Auf Antrag des findet eine
Auf den kün
sprechung der Abg. Dr. David (Soz): Wir auf die Erklärung des Reichskanzlers waren wir verlassen. Darin liegt aber der iert? Die preußische Regierur d liert: erung hat 8 sich in keiner Weise 8 gechat Früber Die „Kreuzzeitung“ mierenden Artikel; man ließ kein Es wurde
e (Oberlichtsaa)). Mittwoch, Konzert von Marcel Clerc erdinand Lohmann (Gesang).
Philharmoni Abends 8 Uhr: (Violine) und F
Saal Bechstein. Mittwoch, Abends 7 ½ Uhr: Klavierabend von Harriet von Müthel.
Lichterfelde). von Wieters utsbesitzer Louis Himb berstleutnant z. D. (Warmbrunn). — H Stengel (Berlin). eb. Behncke (Berlin).
und Anlagen gedeckt werden.
(Direktion: Richard⸗ nun darauf geworfen,
ater.) RKesidenztheaier. Hotel Pompadour.
Mittwoch, Abends 8 Uhr: Schwank in 3 Akten von Anthony Mars Xanrof. Deutsch von M. Schönau.
Donnerstag und folgende Tage: Hotel Pom⸗
Nachmittags 3 Uhr:
ebens, sage ich im Einführung von 8 8 48ʃ 82 Man hat mit den Abgaben einen Faktor 8 ausländische Konkurrenz vom Leibe zu schaffen adurch über den Getreidezoll von 50 und 55 ℳ hinaus 8 den Weg legen, das in den rt ist. Die Angelegenheit ist so wichtig, Reichskanzler zu fragen, wie er zu der
Streitpunkt.
ein Gemeingut ist.
Der selige
Birkus Schumann. Mittwoch, Abends präzise Grande soirée équestre. U. a.: Der Bernhardiner Hund geführt von Herrn Mesguez. Pferde: Mons. Cremo dressierten Tiere des Clowns Die großartigen Spezialitäten 8 manns neueste Monstre⸗ Zum Schluß: Die große Schumannsche, zenierte Ausstattungs⸗ m Strahl ervorragend
Auffassung . Die Abgabenerhebung von natürlichen Wasser bedarf einer Aenberung der Reichsverfassung oder eines Measlerstreßen . den nötigen Kautelen. Kein Bundesstaat kann sich darübe bäfen und für Befahrung natürlicher Wasserstraßen Ab Fhne einseitige Interpretation eines Einzelstaates würde nicht gelingen e Vor ehen stehen aber auch die Rheinschiffahrtsakte 2* 2130. denf beeae eprgs⸗ von 1821 entgegen. 1870 wurden 5 nen Vertr ich- s Damals waren für die Verbe he Desterefig. igem abgeschafft. „Als die neuen Rheinschi waren für die Verbesserung des Rheins der Reichskanzler
Glaubt er und die preußische Regi 1 üi egierung, daß es Verfassung und der Schiffahrtsakte über b 2s
Anna (Sanatorium
programm. als Kunstreiter, vor Der Heldenteno Hoffmann. Die
offen aufgedeckt worden. Durchkreuzung des Getreidezolles. und die Elbe treffen, denn vier Fünftel des Getreideimports voll⸗ Die Einführung der Adgaben ist Kette der großen Ausschlachtungspolitik, die gegen das deutsche Volk verfolgt. — wie der Kanzler sagt, geben sich doch Der 1gees anzler den Rhein ö it
Thaliatheater. (Dresdener Straße 72/73. Di⸗
rektion: Kren u. Schönfeld.) Kilometerfresser.
3 Akten von Curt Kraatz. (Verfasser vom „Hoch⸗
Mittwoch, Abends gaben erheben. r Dr. Graf von
Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg⸗ Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗ Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 322.
Acht Beilagen
(einschließlich Börsen⸗Beilage).
e Inhaltsangabe zu Nr. 6 des öffent⸗ tzlich der unter Nr. 2
zieht sich auf diesen Strömen. nur ein Glied das preußische Junkertum theoretischen Streitpunkten, die praktischen eingesehen haben, ganze Vorstoß 5eg; will den er vorgängigen Einführung der Kommissionsbericht 8 ein Einfahrtstor
und Direktor Alb. Schu
Tage: Der Kilometer⸗ Charleys Tante.
Donnerstag und folgende
dressuren. mit märchenhafter Pracht ins nime: Eine Nordlandsreise. der Mitternachtssonne.
schöne Bilder.
on viele Millionen ausgegeben rtsakte bgeschlossen wurden, ungefähr 90 Millionen den Erklärungen
Sonntag, Nachmittags 3 ½ Uhr: Junker nicht ab.
ausgegeben. denn der Antrag
preußischen
Zentraltheater.é Mittwoch, Abends 7½ Uhr: Operette in 3 Akten von Julius ranz Lehär.
Abgaben auf d Rhei 9. ö em Rhein. ist das auch ausgesprochen: zar' SSoꝝ
Aenderung der aupt nicht mehr bedarf? Hiefe
Die Juxheirat.
lichen Anzeigers (einschlie
Abends Bauer. Musik von 7
erigen
v
ausländische auch die in
Familiennachrichten.
t: Frl. Ruth von Wittenburg mit Hrn. Rittmeister Frhrn. von Troschke (Schlo chütz). — Frl. Jutta Leist mit Hrn. Re⸗
E29
Zweifel sind sehr berechtigt. Ungarn und „Solen. rage stattgefunden; Worte über die Auslegun der Fr 220 „ 2„ 89 ; 8 ländische Minister erklärte⸗ Sihe
Es kommen in Betracht Oest 8 „ — c. 1 e
In diesem Staat hat eine Peeachenn⸗ schmeschelhafte
chungen), betreffend chaften auf Aktien und Aktien⸗ ten, für die Woche vom 30. Januar
bis 4. Februar 1905.
chten Bekanntma
veröffeutl Kommanditgesells
ebveieh AFH
gende Tage: Die Juxheirat.
chmittags 4 Uhr: Däumelinchen. das die Gefährlichkeit des Kanalbaues noch
dedht Sohnen für die ndungen sollten bei der Bemessung der Ab bracht werden, nicht etwa nur die bukbaftien assung, daß die n
hha ne auf natürlichen Wasserstraßen erheben will, hierzu der be⸗ sondezen Geuehmiaung durch ein verfassungänderndes Gesetz gemäß Artikel 78 Absatz 1 der Reichsverfassung bedarf. b liegt es keinem Z
Donnerstag und fo Sonnabend, Na
Verlobt: Rheinkorrektion
fielen wenig in Deutschland.
gaben in Anschlag ge⸗ ig zu machenden. Di schrift rückwirkende Kraft
soweit intern unglaubliche Au
m 11re nnGg le kta