— Durch solche Reden legte man dem ins Wanken gekommenen Broschüre „Der Zerstörungsgeist der staatlichen Schule“ wird in bös⸗ Fragen überläßt. Das unterschreiben wir niemals! Außerdem wurden ““ 8 einen eisernen Reifen um. Damit tun Sie dem artigster Weise über die Simultanschule hergezogen. Die staatliche diese authentische Interpretation Qualität
in der Kommission des vorigen M entrum einen großen Gefallen. Nur mit der Unterstützung der Re⸗ Zwangsvolksschule wird der moderne Moloch genannt, der zum Ruin Reichstags gegeben, und sie ist dem Protokoll einverleibt worden. Verkauft SEö 8 ar Spalie 1 aktionselemente können Sie (zu den Nationalliberalen) sich noch auf, des Volkes führen müsse. Muß nicht die tiefste Beunruhigung Der e 6 Verkaufs⸗ 1 . gering mittel Menge
Antrag überläßt es jedem Bundesstaat, die Stellung der pr h“ Spalte 1hg., 11“ recht erhalten. Ohne staatliche Bevormundung, meinte Herr Henning, in den weitesten Kreisen über solche Meinungsäußerungen eintreten?] Religionsgemeinschaften, abgesehen von der Freiheit der Religions⸗ für “ Schät ung verkauft kann die Religion nicht leben. Das ist richtig, diese Sorte von „So möchten wir über das Portal jeder solchen staatlichen Zwangs⸗ übung, auch fernerhin selbständig zu ordnen; von der Beseitigung der ig für 1 Doppelzentner 1 Doppel⸗ 5 ätz ame Religion kann ohne den staatlichen Zwang nicht leben. Auch Herr volksschule schreiben: ... Haß gegen Gott war meines Daseins staatlichen Kirchenhoheit ist also gar nicht die Rede. In einem 8 Getahlter Pre is 18* unbekannt) Sctcooecker gab zu, daß seine Kirche nicht bestehen kann gegen die freie Grund.“ So urteilen diese katholischen Bücher über die Staats⸗ Staat, wo mehrere Konfessionsgemeinschaften nebeneinander bestehen, 8 jedrigst höchster niedrigster höchster Doppelzentner (Pr Kitrche, wenn sie den Vater oder die Mutter Staat nicht hinter sich habe. schule. Wie mag da Herr Bachem nur den Splitter in seines darf der konfessionelle Friede nicht gestört werden. Was wir er⸗ niedrigster höchster niedrigster ₰ Ich habe gar nichts dagegen, daß unseren Kindern Religionsgeschichte Bruders Auge sehen und nicht den Balken in seinem eigenen? Der reichen wollen, ist nur, daß die Bevormundung der Religions⸗ ℳ ℳ ℳ ℳ ℳ 8 , . u“ . gelehrt wird, aber nicht der Glaube. Es fehlt in der Schule eine ebenfalls schon erwähnte Gottfried Schwarz ist in Mannheim ausübung durch die staatliche Bureaukratie aufhört; gegen den Noch: Gerste 1 Klulturgeschichte in diesem Sinne. Nicht wirkliche Geschichte haben glänzend freigesprochen worden. Der Kampfgedanke liegt im Bureaukratismus, nicht gegen die Staatshoheit, richtet sich unser och: 1 40 14,60 4 4 es . wir in der Schule, sondern Genealogie der Herrschenden, Kenntnis Volke; ich sage das nicht von meinem, sondern von Ihrem Stand⸗ Antrag. Bei der Frage über die Rechtsfähigkeit der Religionsgemein⸗ — 14,20 14,20 14, 28 1 8 “ 3 der Schlachten, der gewonnenen natürlich, von den verlorenen redet punkte aus. So leicht hat es sich noch nie eine Partei gemacht, um schaften scheidet er völlig aus. Jede Religionsgemeinschaft kann heute Stargard i. Ppommu. 13,00 13,00 13,20 13,20 180 15,00 8 g . b man nicht. Von Schiller kennt man kaum mehr als „Die Glocke“ und einen so eminent schwierigen Gesetzentwurf zustande zu bringen. schon rechtsfähig werden, sie braucht nur von den reichsrechtlichen Lauenburg i. pöomm. . . 1400 14,00 14,50 14,600 14,89 14/40 8 . 1 “ Die Räuber“, vom Tell hört man höchstens zu Hause. Man entfernt Die Herren können es sich ja leisten; sie dürfen darauf rechnen, Formen Gebrauch zu machen; sie braucht nur eine Aktiengesellschaft 11“ 13,00 13,40 13,50 13,90 1— 16˙00 1 ““ 3 . . u“ eeiin Schiller⸗Denkmal, um ein Kaiserdenkmal an seine Stelle zu seßen. daß er in eine Kommission verwiesen und dort verbessert wird. Ueber zu werden. Gewiß hat sie das Recht dazu und kann durch keine Be⸗ Sßi 12 00 12,20 21 V 1289 1480 14,80 — G . 3 8 8 8 8 Vielleicht wird man nächstens ein Preisausschreiben machen müss v v11“ 14,00 14,30 - . b
1— — is der sen, den zweiten Teil, die Hauptsache des Entwurfs, hat Herr Bachem in hörde daran gehindert werden; paßt ihr die Form nicht, so kann sie 30 16,00 ’ . 3 8 “ “ woo noch ein freier Platz zu finden ist. Herr Stoecker sprach einst seiner zweistündigen Rede kaum ein Wort gesprochen. Ich fürchte, auch die Form der Gesellschaft mit beschtänkter Haftung wählen oder
EE““ “ 13,30 13,80 14,30 188 1788 17,30 3 “ — mit großer Emphase von dem evangelischen Bewußtsein, das die Welt daß wir mit der Zustimmung zu dem ersten Teil, mit
Breslau. “ 6. 16,00 16,70 1 1 1
sein, r dem ich ja irgend welche andere, worüber wir uns in der Kommission schon v “ 16,00 9,55 15,80 1 . “ erobern werde; nun, die Eroberung hat sich auf die eines Herrn be⸗ auch sympathisiere, ein Einfallstor schaffen für weiteren Ansturm, um einigen würden. Der. Begriff der „anerkannten“ Religionsgemein⸗ Frankenstein i. Schlt 14,55 14,80 15,05 15,30 1965 15,20 8 . . 8 “ scchränkt: Still auf gerettetem Boot treibt Freund Stoecker als Greis. auch den zweiten Teil durchzubringen. Einen so wichtigen schaften muß allerdings über jeden Zweifel klargestellt werden. ““ 14,00 14 30 14 60 14,80 8 18,60 I . 18 Wir stimmen für den ersten Teil des Antrags, den zweiten lehnen wir Antrag kann man doch nicht ohne weiteres an die Kommission Namentlich heute, wo wir den Wunsch haben, daß auch der zweite 111XX“X“ 1670 17,30 17,30 17.,95 88 16·50 6 ö G“ — 8 acb und verlangen ein Reichsgesetz zum Schutz der Gewissensfreiheit. verweisen, es muß doch zunächst die Tragweite des zweiten Teil gründlich durchberaten wird, ist eine solche edeia Erörterung oX“ 15,50 15,50 16,00 16,00 188 12,50 8 1““ Das würde die beste Feier des 100. Geburtstages Schillers sein. Wir Teils vor dem Volke klargestellt werden; darauf hat das Volk nötig. In Deutschland kreuzen sich bekanntlich zwei Systeme; das EI1““ 3 ““ 12,30 12,30 12,40 12,40 500 18,00 . 8 “ verlangen Glaubens⸗ und Gewissensfreiheit nicht für einzelne Religions⸗ ein Recht, so etwas darf nicht in der Kommission begraben werden. eine kennt eine besondere Anerkennung von Staats wegen nicht, so Marne . “ 13200 14,50 14,50 16,00 18% 16,00 5 * ö“ gesellschaften, sondern für das gesamte Volk. Wir müssen doch Ihre Motive kennen, Herr Bachem! Kommen Sie Preußen, Württemberg, Baden, Hessen, Oldenburg, Gotha und “ b8gs ben- ae 8 f2. 120 Abg. Dr. Müller⸗Meiningen (fr. Volksp.); Die Behandlung doch endlich bezüglich des zweiten Teils mit der Sprache heraus! Zögen Waldeck. Das andere System in Bayern, Sachsen, Braunschwei 1 “ 1300 13,00 — 8s n der Dissidenten ist nach meiner Auffassung eine Blamage für unser Sie den zweiten Teil zurück, so könnten wir uns manche Ausführungen Bremen usw. macht ein besonderes Anerkennungsgefetz von Staates “ düen 14,50 17,50 17,50 8 8 . 8 8— ganzes deutsches Kulturleben. Von diesem Standpunkt allein würde ersparen. Der zweite Teil ist von so eminenter kultureller Bedeutung, wegen zur Vorbedingung. Wir wollen die freiesten Voraussetzungen 44X*“ 16,25 — , 48 eke “ ich unter allen Umständen für den ersten Teil des Antrags eintreten. daß viele nicht ahnen, was darin steckt. Was verstehen die Herren zugelassen wissen, wir wollen nicht, daß der Staat in religiösen I “ “ 15,00 16,00 L1’ö Die ganze Rede des Abg. Hoffmann war vor allem in ihrem letzten überhaupt unter „anerkannten Religionsgemeinschaften’? Sie wollen Untersuchungen anstellt, weil wir ihn nicht für berufen und fähig Mülhausen i. E.. b Hafer. . 1 Teil eine Kulturkampfrede, und zwar auch eine sehr kräftige Kultur⸗ doch selbst kein Reichskirchenhoheitsrecht aufrichten. Sie müssen in dazu halten. Er hat nur dahin zu wachen, daß die Religions⸗ 113,60 13,60 kampfrede gegen das Zentrum, aber in Bismarckschem Sinne. Ich das Gesetz selbst eine Definition hineinbringen, wenn wir nicht im gemeinschaften den bürgerlichen und staatsbürgerlichen Pflichten 848 a. habe den Kulturkampf vollkommen preisgegeben, ich habe ohne weiteres Dunkeln tappen sollen. Sollen die Geistlichen, die der Papst anstellt, auch keinen Abbruch tun; das muß geprüft werden können, und das zu zugegeben, wir wollen gegen den Klerikalismus keine Staatshilfe alle weltliche Rechte haben? Der § 12 ist als Kommando zur wildesten prüfen, ist Pflicht des Staats. Geht es nicht damit, so suchen wir haben, wir wollen aber auch nicht auf der anderen Seite, daß man Proseletemmachere bezeichnet worden. Wie verhält er sich zum Zivil⸗ ei f
1 j 18 en . b Jie ve zum . eine andere Formulierung; das ist für uns nur eine Fassungsfrage. ihm durch die Gesetzgebung eine direkte Unterstützung angedeihen andsgesetz? Soll unter § 14 auch die pädagogische Tätigkest der Aus diesem Grunde wünschen wir Kommissionsberatung. Bei dem
läßt. Wir haben allen Anlaß, vor allem demjenigen, was das Kongregationen fallen? In Bayern ist ein riesiges Anwachsen der Gesetze über die Verhinderung der unbefugten Ausübung von Kirchen⸗ Heäͤßlichste in diesem Kampf ist, der Verquickung von Religion und Klöster zu bemerken. 1904 waren 1173 Ordensniederlassungen vor⸗ ämtern hat der Bundesrat uns selbst einen Weg gezeigt, indem er Politik, mit allen Kräften entgegenzutreten. Ich spreche besonders handen, es kommt auf 290 Einwohner schon ein Ordensgeistlicher. sagte: Was in einem Staate von diesem Gesetze betroffen ist, hat von von meinem süddeutschen Standpunkt aus und muß zunächst einigen Ich spreche dabei natürlich auch von Ordensschwestern mit selbst seine bezüglichen Rechte auch in allen anderen Bundesstaaten Bemerkungen des Kollegen Bachem nähertreten. Ich verzichte darauf, Novizen. Außerhalb des Saales besteht die Meinung, daß der verloren. Dank, Bundesrat, daß Du uns den Satz gelehrt! Wir auf eine Polemik einzugehen gegen das, was Dr. Bachem § 14 die vollständige Auslieferung der Schule an die Kon⸗
würden hier davon nur eine Nutzanwendung machen. (Zuruf des Abg. 6 über den § 166 gesagt hat, mit dem er wieder angefangen hat, gregationen bedeutet. Wir müssen damit rechnen, daß der Hoffmann⸗Berlin.) D
. 8 1 1 — . 1 arauf sage ich nur: Spiegelberg, ich kenne 8. 13,60 13,60 und der ihm sehr in die Krone gefahren zu sein scheint. zweite Teil auch an eine Kommission verwiesen wird. Dort Dich! Herr Stockmann hat die Verfassungsfrage aufgeworfen. Wo e 13,40 13,60 13,60 Er hat lediglich wiederholt, was der Abg. Spahn zweimal hier müßten wir Klarheit schaffen über das Kirchenhoheitsrecht. Wir müssen war er denn, als es sich um die Beseitigung des verfassungswidrig er⸗ C1I166A — 18.49 12,80 13,00 13,00 1 . vorgetragen hat, und worauf ich meinerseits erwidert habe, gerade mit dem Zentrum ein Frage. und Antwortspiel über die Voraussetzungen lassenen Jesuitengesetzes handelte? In der, raunschweigischen Landes⸗ Stolp i. Pomm.. 8 v 12 80 14,00 14,10 14,20 2 . 1 4 mit den Erfahrungen, die wir mit dem berühmten Tolstoi⸗ dieses Ankrags anstellen. Sind Sie (zum Zentrum) uns in 8e. zeitung“ hat ein überzeugter Protestant es als des Protestantismus Lauenburg i Pomm. . . 13,90 ¹ 14,00 14,00 8 8 8 3 8 . 8 und „Simplieissimus“⸗Prozeß gemacht haben, nach welchem das Reichs⸗ Dingen überlegen, dann machen Sie uns das Quellenmaterial zugängig. unwürdig bezeichnet, den Katholizismus mit polizeilichen Waffen zu Ostrowo i. .ͤ.. . “ — ee. 1 440 14,70 15,00 8 8 8 8 gericht und die anderen Gerichte, die sich damit beschäftigt haben, Dem Kommisszonzbericht müßten die betreffenden päpstlichen Bu en, bekämpfen. Das „Braunschweiger b dagegen stellte sich Bromberg. 9 14,00 14 40 14,80 14,80 8 8 . “ vollkommen neue Begriffe der Beschimpfung aufgestellt haben. der Syllabus usw. beigefügt werden. Der Syllabus besteht ja noch heute auf den Standpunkt, daß die konfessionellen Minderheiten nicht als Trebnitz i. Schlt.. . 14,40 14,20 14,50 14,80 3 “ 8 6 Die tiefe Beunruhigung, die unzweifelhaft, wie auch der Abg. Dr. zu Recht (Zuruf im Zentrum), — Herr von Hertling bestreitet das. gleichberechtigt anzuerkennen sind. In Mecklenburg hat das Landtags⸗ “] 2 3, 13,80 14,00 14,70 14,70 1 8 . ““ Bachem bemerkte, über diesen klerikalen Vorstoß vorhanden ist, hat Jedenfalls muß über alle diese Punkte aufgeklärt werden, auch der komitee darüber zu entscheiden, ob ein religiöses Bedürfnis für v11A1AA6“ b 14,00 1430 14,55 14,80 . 8 1 “ 6 neben einer Reihe von Regierungsakten, die ich nicht näher darlegen Punkt, wie es mit Ihrer staatsbürgerlichen Toleranz und dogma⸗ die Abhaltung eines Gottesdienstes an einem Orte vorhanden Frankenstein i. Schl. “ 6 14,05 13˙60 13,80 14 00 “ 8 1 will, auch einen inneren Grund. In der „Kreuzzeitung“ ist behauptet tischen Intoleranz steht. Ist Ihnen nicht schon selbst der ist. Das ist doch wirklich stark. Es handelt sich dabei um arme Lüben i Schhl... . .“ 13,50 15,30 15,30 15,50 “ 8 worden, daß nach dem Ausspruch des Dr. Bachem das Zentrum in Gedanke gekommen, daß Sie mit diesem zweiten Teile Ihres Antrags Schnitter und Arbeiter, und es wäre nicht mehr als anständig, wenn Schönau a. 11AX“ 15,15 15,79 15,50 15,50 8 9 13,80 13,50 religiös⸗dogmatischen Dingen intolerant ist. Sie (zum Zentrum) den Grund legen zu dem großen Zukunftskulturkampf? Geben Sie man diese. Leute nicht bloß bezahlte, sondern ihnen auch die Halberstaedntt 8 14,75 13˙60 13,70 13,70 2 720 8 können darin gar nicht anders sein, aber bei dieser Intoleranz bleibt endlich die Schule von der Kirche rei! Auf diesem Gebiete wird Wohltat einer religiösen Erbauung gewährte. Dem gewöhnlichen Eilenburg “ 1XX“ 15,30 15,30 15,80 . b 13,65 13,69 es leider nicht. Der Begriff der Sittenlehre ist von der Kirche so sich der zukünftige Kulturkampf abspielen. Geben Sie Gewissens⸗ Schnitter ist es doch zu teuer, die weite Eisenbahnfahrt nach Schwerin AA“ 15,00 3,67 13,67 14,00 26 355 1493 14,94 weit ausgedehnt worden, daß rein weltliche und politische Dinge, reiheit und Freiheit der Wissenschaft und Lehre. Das können Sie zu machen. Die Schnitter sollten wenigstens einmal im Monat einen Goslakxk. .. 1“ 4 13,33 13, 14⸗80 15,20 90 1 344 1458 14,60 wie Ehe und Schule, in den Bann dieser Intoleranz gekommen natürlich nach dem Syllabus nicht. Verzichten Sie endlich auf den Gottesdienst an ihrem Ort haben. Die Staatsbehörde hat das ab⸗ F vIII1I 8 2₰ 14,50 14,80 8 1 14,08 14,00 sind. Und diese gefährliche Verquickung der rein weltlichen und Geldbeutel des Staats, auf den Kultusetat. Dann können wir den gelehnt. Natürlich,
11“ ““ eacs 1* 2 . 78 9 8
“ ööö6“ 12 164 14,22 13,98
. 8 S - die Bureaukratie hat an Stelle eines offenen 48 religioͤsen Dinge ü recht eigentlich der Grund für die tiefgehende Kampf gerechter und edler mit einander ausfechten. Sie wollen Herzens nur noch ein Tintenfaß. Solchem Unf 1 ie J “ DJ11““ 14,10 14,20 53 790 14,91 14,84 ““ b 14,91 I 14,91. S 128% 165 2256 13,67 13,95
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Insterburg. renzlau. d. 8 Potsdam. Frankfurt a. O. Stettin u1u Greifenhagen M“ ““ ““ i. Pomm... Schivelbein Neustettin
15,30 15,30 15,50 15 50 15,20 15,20 14,20 14,30 14,00 14,20 8 üä 13,60 198 13,40. 13,40 13,50 3, 7 . 13,00 13,00 boo 115.
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Eug muß endlich ge⸗ Beunruhigung. sind in ein Hohngelächter ausgebrochen, als mit diesem Antrage belgische Zustände herbeiführen. Sie wollen steuert werden. Der sächsische Kultusminister hat die Toleranz in der Abg. Schrader erklärte, daß Ihre Politik auf eine Ver⸗ nach dem Worte Cavours die freie Kirche im unfreien Staate. Sachsen mit Emphase herausgestrichen. Das konnte er nur in einem 1 5 40 13,85 . 1428 14,20 drängung des evangelischen Glaubens hinausginge. Man kann Ihnen Sie wollen alle Vorteile haben des Koordinationsprinzips und der Landtage sprechen, wo ihm niemand widerspricht. Tatsächlich gehört Usbelget. . ““ 13,40 18 14,00 14,50 340 4 855 1 1 aber aus Tatsachen sehr leicht nachweisen, daß Ihnen mit dieser Trennung von Kirche und Staat. Wenn jetzt Schiller käme und Sachsen in dieser Beziehung zu den rückständigsten deutschen Bundes⸗ 111141X“; v8 ** 465 14,65 . . 1545 15,55 . Bemerkung nicht unrecht geschehen ist. Ich habe hier ein niedliches seinen bekannten Ausspruch über die Religion tun würde: „aus Re⸗ staaten. Wir werden nicht eher ruhen, bis auf diesem Gebiet Wandel A1A1XAX“ 1“ 1 — 16,00 22 KS 11 170 t Büchlein von 528 Seiten, das also seinen Preis von 1,70 ℳ wert ligion gehöre ich keiner Religion an“, er fiele unter den § 166. Er geschafft ist. Redner bespricht nunmehr unter großer Unruhe und Altenburg . . 16,00 8 er Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen ber⸗ene 8 ist. Ich stehe nicht an, hier offen für dieses Büchlein Reklame zu würde sich im Grabe umdrehen, wenn er diesen auf die Spitze ge⸗ unter wiederholten Zurufen den EE“ Fall. (Lebhafte Zurufe 8 Mülhausen i. üPü.H . der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der 8s 8 letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt. machen. Es ist ein Gebelbuch für die katholische Männerwelt, triebenen Konfessionalismus saͤhe und die Reden der Kultusexzellenzen im Zentrum: Pfui! Präͤsident Graf von Ballestrem: Pfui, das Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und er. 1 Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in de 8 vom Pfarrer Anton Keller, das eine sehr große Verbreitung hat. bei seiner Jubelfeier hörte. Ich bitte Sie, den zweiten Teil des ominöse Wort!) Das sei sächsische Freiheit! Tatsächlich übe es das Bemerkungen. Die verkaufte D2e ten für Preise hat die Bedeutung, daß der betrei Darin finden sich auch folgende schöne Kapitel: „Der Liberalismus ist Toleranzantrages, als gegen die wahre Toleranz gerichtet, möglichst Reservatrecht der religiösen Mißhandlung. Das Prinzip der religiösen Fin liegender Strich (—) in den Spalten für P unser Feind.“ „Welche Zeitung liesest du?“ „Wie wählest Du?“ Unter rasch verschwinden zu lassen, ihn ohne jede Kommissionsberatung ab 8 8 . 9 2+ * „ 7. 7 4 2
Toleranz sei zuerst in Nordamerika aufgestellt worden. Im Zeitalter Mein Anwalt sagte mir, vertrauen Sie nicht aufs dem Deckmantel eines Gebets, und Erbauungsbuchs werden bier zulehnen. 7
der Kolonialpolitik, der Weltpolitik, der Congokonferenz sollten do Kammergericht. w . inwi 3 Reeeligion und Politik verquickt in einer Weise, die nicht übertroffen Abg. Gröber (Zentr.): Der Vorredner hat uns vor eworfen, solche Engher 3 Gute doch tun, so soll man ihn gewähren lassen; das wäre doch ein Kammergericht, es weht ein anderer Wind. Es war inzwischen Boss Reelig - g 8 g 9
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zigkeiten aufhören und auf dem Boden des gemeinsamen 1 b üßte. Mit 1 err werden kann. So findet sich in dem Absatz: „Bist Du entschieden noch keine Partei hätte es sich mit dem Antrag so leicht gemacht wie Rechts jedem die freie Religionsübung zustehen. Sollte etwa nur am 1 ADSDeutscher Reichstag. Standpunkt, den auch das Zentrum sich zu eegeie neehe;. Mit an die Reihe gekommen. In 8 katholisch?“ folgender Passus: „Sehr gefährlich für ein warmes wir. Dieser Vorwurf ist nicht am Platz. Ich habe ihm uͤbrigens im Congo Religionsfreiheit bestehen und in Deutschland nicht? — 8. Februar 1905, Nachmittags 1 Uhr. diesem Entwurf ist das nicht . Seee Gemeinde in Staatsanmaltschaftsrat. 82 sagte, sich das A e seinem katholisches Glaubensleben in der Familie ist auch der Namen meiner bayerischen Freunde für seine Rede zu danken. Sie Abg. Dr. Sattler (nl.) beantragt hierauf Vertagung, da die 136. Sitzung vom 8. F 8 im Hause erklärt, die Geschichte tsächlich ist ein weiter Weg von Pugsen, sic darum zu be veaer icht geirrt habe. Ich fragte wieder, was gewohnheitsmäßige, allzu vertrauliche Umgang mit Anders⸗ wird gute Dienste tun im Wahlkampf. „Herr Müller⸗Meiningen hat eben beendete Rede bei ihrer Wichtigkeit noch mehrere Erwiderungen (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) Berlin sei eine Leidensgeschichte; * sͤch * Ausräucherung aus der Freispruch vom 6. Februar 18 8 dem Beratungszimmer heraus⸗ gläubigen. Meidet sie!“ Was hier in Moll ausgedrückt ist, nur für seine Person gesprochen, er wird also nicht verlangen, daß notwendig mache, aber jetzt bereits 6 Uhr vorüber sei. . steht die Fortsetzung der ersten dem Giordano 182— Kultusminister von Bethmann⸗ der Herr wohl sagen “ Sie, haben Sie sich nicht geirrt?“ wird in einer Reihe anderer Stellen in Dur ausgesprochen. wir seiner Rede eine besondere Bedeutung beilegen. Man hat be⸗ Gegen die Stimmen des Zentrums und der Polen wird Auf der Tagesordnung steht ompesch (Zentr.) Berliner Schulaula. Der e ausdrücklich bezeugt, käme und ich ihn macle: ad klipp und klar gesagt, daß der Stand⸗ In dem Absatz: „Der Liberalismus ist unser Feind.“ heißt es hauptet in und außerhalb des Hauses, daß unser Antrag gegen den der Vertagungsantrag angenommen. Beratung des von den Abgg. Graf von H treffend Hollweg hat aber 1859 „ mn der Freireligiösen Gemeinde ein Das Urteil war gefällt un diesem längst verlassen sei. Es hat — Gu den Sozialdemokraten): Glauben Sie nicht, daß Sie, weil Protestantismus gerichtet sei. Verschiedene Landessynoden haben Schluß 6 ¼ Uhr Nächste Sitzung Donnerstag 1 Uhr d Genossen eingebrachten Gesetzentwurfs, betre daß die religiösen Unterweisungen in der 8. damals war Wilhelm I. punkt des Kammergerichts von iese von Zedlitz als Minister an die Sie in Bavern ein liebevolles Techtelmechtel mit dem Zentrum die Hile ihrer. Staatsregierungen in diesem Sinne angerufen. Erste Les 3 58 8 1 7 1 8 be g erstag die Fr. iheit der Religionsübung. Roßhrigen wesentliches Stück der Religionsübung sei⸗ wechsel war eingetreten. ihn 1893 verlassen. 1891 war ver. 8 8 dann noch recht treffend: haben, daß Sie nicht unter den Liberalismus zu rechnen seien. Auch Die schsische Landessynode und die preußische Generalsynode haben (O. rste esung Handelsverträge.) 8 P68 f Sitzung wurde in der gestrigen eben zur Regierung gelangt; der Spstemwechse ihren Reihe gekommen. Im Urteil selbst heißt es den, daß er die Herren rechts fallen darunter. — Also es ist dort gesagt: in diesem Sinne mehr oder weniger weitgehende Beschlüsse gefaßt v Föronsolger müsen a immer liberal sein, wenn sie auch vorherihren Reihe geflagte batke sich in einem Rechtsirrtum behcsden das ger der Liherarismus Ft eine Lebensauffassung, die der katholhchenund namentlich das Staatsholeichiecht belcnt ie Tetnareen Nummer d. Bl. 11n.S.s lin (Soz.), fortfahrend: Ich stehe da Liberalismus ö aptst h tent heche he seine Söhne nicht in Melsae a schickte, nn eüerham . . de ercstus eg eh Zeugeee,ht en wkatbolichen dnd namence veas Stan geren d De Meinung dh Abg. esülbeschen Standpunkt. Ich bin dafür, daß Pkcgin⸗ Nesenab e. welche die Orthodoxie verurteilte. R 8 2 fücht üen sei. Was andere Gerichte und das EI“ -- 1“ ET“ 482 Fncf “ 185 .. 88 alt Css n⸗e, wo 185 Privatsache ist, und dagegen, daß “ Kirchen liest die Ansprache) 1886 2 1 vege aus; wußten, sollte ich wissen. Zee uvf die Mintstez legten ga⸗ Besct S daß die erste Quelle des Liberalismus die „sogenannte Reformation zu einer solchen Befürchtung. Die ersten acht Paragraphen Haus der Abgeordneten. “ Pofenrsr ze “ 2 “ 1. een foben veheen lafen Gr ; L genr somme ilsihente haeee Graf von 1 Frac, sic, geüene sehr Uchan 8 reiheit, 19 denken, zu glauben, zu “ er für richtig hält. seine E“ nicht versagt, sogar Organe der nationaj⸗ 8 (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) Pe burd, gesece . csh. ghenhaens gepfiffen, das den Massen dene nden Punkten eingeschränkt. (Unruhe.) Ja, Er Eäee das, wan vorgetragenen Geschichte frage ich dies: 8 b« veeh enhe Ur dsase rtscha tlüch⸗ Gahtet. gbergepangen. Farff Nee gsee, mi, 8e ah Sern Fotfoßr Auf der Tagesordnung steht die dritte Beratung des iee. wurde. Die Religion wurde hier zur — 22 melleicht kein Bedürfnis, darüber etwas zu hören, (.ä.ä. fol man da noch an die Unparteilichkeit der Richter glauben? anh dan e Fst 8 gFrobser⸗ “ decgen. sich nagedulgc 82 ve he Gesetzentw urfs, betreffend die Herstellung und den des Jahrhunderts ausgebeutet. Reicf nsperger forderte imn veeabesce hat das Bedürfnis, die Frage H esehet, dehchat” Man ih kann doch wohl nicht heute für scwe⸗ ö Fauschuk zieht. dem Titelblatt: „Mit Genehmigung der hohen katholischen Geist⸗ einzelnen Staaten wie Sachsen und Mecklenburg, die der Reicht. Ausbau von Wasserstraßen. Abgeordnetenhause, daß in den Borae g her Wedash. in der Religion, welcher Bewissenezmeng findet, Als ich den Richter darauf auf⸗ für weiß erklärt 88 etenhauß der bg. Traeger gegen den lichkeit;-. Das Büchlein ist erschienen bei einem „Verleger des heiligen einheit widerstritten. Insofern sei der Zentrumsantrag als ein Es findet eeh wieder eine Besprechung des Gesetz⸗ stand nur bingestellt werden so e Fe non multa. Mit Natur⸗ gezwungen, einen FSö . g mir: „Das ist ganz egal, was Sie 1893 sprach sich im Uionsuntereicht aus. Das war der Stand⸗ apostolischen Stuhles“, welchen Titel ihm der Papst verliehen hat, Fortschritt zu bezeichnen. Wo das Landesrecht versage, müsse das entwurfs um a Femeinen statt, über deren ersten Teil bereits Lesen, Schreiben und Rechnen. m nichts anfangen. Und nach dem merksam machte, antwor ete er en, kommen Sie doch ins Zuchthause. Gewissenszwang im 49. ne 18 884 Kampf weiter führen und zugleich mit dem Rechte, das päpstliche Wappen für seinen Verlag Reichsrecht nachhelfen. Redner zitiert auch die übrigen nationalliberalen in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden ist. eschichte usw. könnten die ünger er lernten zum Kartoffelnausbuddeln glauben; wenn Sie falsch schwör Landrecht heißt es ausdrücklich, punkt der Liberalen. 3 srarre beibringen. Selbst Herr Stoecker führen zu dürfen. Es wird auch in einer sehr lehrreichen Weise Blätter und einen Artikel des Abg. von Gerlach in der „Münchener Abg. Dr. Glattfelter (Zentr.) spricht die Hoffnung aus, 896 ent⸗ Standpunkt des Ministers vonu Durch Sprüche und Kirchenlieder beugt Im preußischen Allqemetnas genstand von Zwangsgesetzen sein den Kindern unsere vr. Gewissenszwang im Religionsunterricht gegen den liberalen Katholizismus polemisiert — in einem Gebet. Freistatt“, in dem dieser empfehle, das Zentrum dadurch zur Auflösung sprechend der in zweiter Lesung angenommenen Resolution die Mosel⸗, die Kinder immer noch zu se Dinge im Kopfe stecken, da geßt daß diese Begriffe — ist 85 liegt ein solches Zwangsgesetz hat sich seinerzeit gegen 8e 4 29 „Christlichen Welt“. Dieser und Erbauungsbuch! Am Schluß des Kapitels: „Welche Zeitung zu bringen, daß man seine berechtigten Forderungen erfülle, und fährt Saar⸗ und Lahn⸗Kanalisierung so zeitig fertiggestellt werde, daß diese man allerdings vor, denn wo Sr Stuttgarter Gemeinderat wurde können; bei der Eides ei egrhaupt des Staats ist in der erklärt, ebenso der Leeudes⸗ re kinder zur Teilnahme am Religions⸗ liesest Du?“ ist gesagt: „Gehe zum Pfarrer und sage ihm, er möge für fort: Herr Müller⸗Meiningen nimmt einen anderen Standpunkt ein. Wasserstraße zugleich mit dem Rhein⸗Hannover⸗Kanal in Betrieb ge⸗ nichts anderes mehr hinein. 8 55 im Rechnen und in der trotzdem vor. Nur das ecges vor kurzem hat man eine sehr sagte, der Zwang der Difüben Len uenz des Schulzwangs. Dieser etliche arme katholische Leute ein katholisches Blatt bestellen, wer Er führte sogar die Nonnen unter der Zahl der Ordensgeistlichen auf. nommen werden könne. “ 9. neulich festgestellt, daß 65 ünglich erwiesen. Drei Schüler einer Lage, vom Eide zu decpersteeen .ghe Christengemeinde an⸗ unterricht sei eine schmerz 8* nd undt sogar sittlich verwerflich und weiß, wieviel Segen Du mit diesem Gelde stiftest.“ Weiter heißt es: Er glaubt gewiß großen Effekt damit zu machen. Schade, daß er sich Abg. Dr. Dahlem (Zentr.) schließt sich diesen Ausführungen ar deutschen Sprache sich als unzuläng Eine fromme Nähterin, ddie Ke auf Matth. 5, 33 ff. die Eidesleisting Zwang ist vom christlichen g- Glaubens⸗ und Gewissensfreiheit ⸗„Selbstverständlich gehört der katholische Mann der Zentrumspartei nicht in dieser Pose photographieren ließ, mit dem Gebetbuch in der BHoffentlich werde das Eis, das in dieser Beziehung noch im Ministeriu en Erdteil nicht, in dem sie leben, andere gehörte und unter Beeen. esteckt. Ginge es nach der Bibel, so Sünde. Die L Hershs werden Freidenkerversamm⸗ an.“ Es wird dann darauf eingegangen, daß unter allen Umständen Hand; ich möchte ihm dafür noch mehrere zur Verfügung stellen. Aus vorhanden sei gebrochen werden können. Am Rhein herrsche die Be ganze Anzahl kannte den C Dagegen wurde festgestellt, daß verweigerte, ins Fefüngit gn. ihn heute das Gesetz fordert, ve⸗ wird immer Eene meihr nicht geduldet. Einer Frau wurde „gut gewählt wird“, sei es bei Gemeinde oder Staat. „Wähle nie und protestantischen Kreisen sind? etitionen und Broschüren an den vorigen fürchtung, daß, wenn Schiffahrttabgaben auf dem Rhein erhobe kannten Bismarck nicht usn. und 1 Stunde in der Naturkunde müßten Sie ja alle den Eid, freilich wohl auf die Auslegung an, lungen, z. B. eine „Fußen sehung angedroht, wenn sie nicht aus nimmer Ge Menschen; wer keinen Glauben hat, wer Gott Reichstag eingelaufen, welche Mißstände, wie sie in bezug auf die würden, der Fluß so vertieft werden würde, daß immer große Schiff 1½ 8 de Fehaes gegenüberstehen. Alle “ Se 2 konecht, e. n e, h. gibt. Der Kultusminister Fals 2. Frtisehung der, aadfrneehah Und was geschieht erst, wenn es nicht fürchtet und seine strafende Hand, wer seine Sonntagspflicht Freiheit der Religionsübung auf protestantischen Gebieten bestehen, den Transport übernehmen könnten zum Schaden der kleinen Schiffer 12 Shmben in Fer estgeon en enstunde hat welche man wyeeigen dahin, daß es si em Texti d 9 setzt, nur in der Rechens . . b Auslegung: nachher kam man a 8 sind reichlich mit Religion durch den Kindern doch nicht gut bei⸗ gab eine liberale Auslegung man es nicht erreicht, weil man den Kin
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en 2 2 t meiner B jaj t schickten. mann“. Ich glaube, der Verfasser ist von einigen vorsichtigen Herren Anzahl von Bestimmungen des zweiten Teils zur Annahme Schiffahrtsabgaben auch im Rei stag finden. t die Motive, für den ersten Teil des Antrags. Wo Halle wurde ich vielleicht 20 mal wegen Zurückhaltung meine zu nehmen, wenn sie sie nicht in den Religionsunterrscht bekümmert um die
12 b ger d verurteilt. n her erwähnten unterrichtet worden, daß, was das „Wackeln“ anlangt, es bei den empfehlen. Eine dieser Schriften behandelt die Frage: „Gibt es Abg. von Kardorff (freikons.): Ich will nur dem Abg. Dr 8 Mhj it ist da geht es nicht anders. Wo Kinder vom Religionsunterricht vor ericht. geichen ö. weil der Ich glaube, daß man gegen 8 „ 1.L. . — hat Herren hier auch nicht ganz gut bestellt ist. Derartige Dinge, wie in Sachsen Religionsfreiheit?“ und weist nach, wie in Sachsen die Hahn antworten. Niemand ist mehr durchdrungen von dem großen das 25N I1 888 auf der anderen Seite eine 85 Fging ans. Laggchi undn -8. höhere Lehranstalten bezöge. 5 wegen Nötigung und Erpressung d die Trauben ho inister Fa 1
ai 7 — für vom iese Auszüge, sind durch die ganze füddeutsche Presse gegangen, und Glaubensnöͤte der nicht anerkannten christlichen Religionsgemeinschaften Verdienst des Bundes der Landwirte um die deutsche Landwirtschaf 1“ ine Kinder keine Religion: Kindern religisse Bücher aufgezwungen und bae he 8. Mazde⸗ glauben Sie, wenn in einer solchen geradezu blasphemischen Weise auf der Höhe angelangt sind. Einige dieser Gemeinschaften als ich. In dem Fürsten Bismarck hatten wir einen Staatsmann als “ A 85 8 Beaucht var A rüg⸗ hat ge- Hätte ich also Geld, dann FBSveee veöres weil sie sonst vielleicht Vater zwangsweise eintreiben wollen. Ein Vater, de 5 W Angst zu häben, die Einbringung und Be⸗ . s h issen sie Relig 8 8
swe⸗ 1 igionsunterricht ahlsachen mit dem Allerheiligsten verknüpft werden, daß damit eine hätten sich 1896 und 1897 genöͤtigt gesehen, ihre Gottesdienste Leiter der Staatsgeschäfte, der als ersten, vornehmsten Grundsatz für ’¹ — ist be d, daß in diesem habe ich keins, so mi e 8 sich auf Erden das burg nach Küstrin zog, sollte sein Kind in den Religionas ich auch Veredelung des Volkes, eine sittliche Hebung erreicht wird? Auch der heimlich im Walde, fern von der Polizei, abzuhalten. Dem jeden Staatsmann die Erhaltung der Blüte der Landwirtschaft auf⸗ zeigt, daß wir keine bee. L- 88 nen Glaubens⸗ und später auf den “ 1. sprach mich frei. schicken. Er sagte, wenn ich das einmal tun will, dann Wacker
Jahrhundert überhaupt noch verlang ß, daß Paradies gründen zu sollen. Da
ische eligions⸗ sche Kanzelerlaß an die Pfarrkinder über den großen Wert der BPrediger einer dieser emeinschaften, dem Verfasser der Broschüre, gestellt hatte. In der Zeit des Fürsten Bismarck hatte die Land⸗ r4⁸ 2 rden. Schon vor 200 Jahren hat ein di K in Domizil gewechselt und bekam wieder die Wahl haben und EA“ 185 WE“ eines klerikalen Presse stellt sich als eine große Unvorsichtigkeit dar. Wohin seien wiederholt Geldstrafen von 100 — 200 ℳ sle die Ahpaltung wirtschaft mit dem vollen Vertrauen auf die Regierung zu sehen Gewissensfreiheit gegeben we freidenkendes Volk gewünscht. Er wurde Inzwischen hatte ich aber kexte mein Kammergerichtsurteil vor, und unterricht schicken können. diesen nicht an dem christlichen Religionk⸗ eine solche Agitation auch gegenüber Staatseinric tungen führt, hat von Gottesdiensten und Abendmahlsfeiern auferlegt und exekutivis gelernt, die alles aufs beste machen werde. Da kam wie — Hohenzoller auf dem Thron 5„ Seitdem haben wir noch mehr Große ein Strafmandat. Ich 93 die Freisprechung, aber derselbe Amts. Sohnes gedroht, wenn er Gegenüber diesen und anderen Latsacbe⸗ schon Herr David am Sonnabend nachgewiesen. Es gibt kaum eine beigetrieben worden; man habe ihm seine Möbel abgepfändet und ein Keulenschlag die Caprivische Politik. Nun ist es ein großes Ver⸗ Friedrich der Große genannt. Geiste habe ich noch keinen reden hören, der Amtsanwalt beantragte Sae. e ich vors Landgericht, und da unterricht teilnehmen kefe, 8292 und Gewissensfreiheit sprechen. Staatzeinrichtung, die von der klerikalen Presse so beschimpft wird, sie versteigert. Das sind die Zustände in Sachsen; niemand ist sicher, dienst des Bundes der Landwirte, durch die kräftige Agitation die 8 gehabt, aber so großartig n; ve⸗ reden. Das war vor 200 Jahren. anwalt legte 28 das Gesetz, wie das russische Sprich, sollte man nicht 28 dneft weil sie die Relionssprüche nicht wie die Staatsschule, nicht etwa nur die Simultanschule, sondern daß diese Praxis, die jetzt nicht so scharf gehandhabt wird, in ganzer Landwirtschaft aus ihrer Lethargie aufgeweckt, gesammelt und obwohl sie doch neuerdings deren Ege Minister werden unter Um⸗ mußte ich gewahr wer keet die man drehen kann, wohin man will. Man hat sogar Kinder ar. die Eltern, gegen die Lehrer Stelan auch die konfessionelle Schule. Herr Hoffmann ist ein großer Optimist, Schroffheit wiederkehrt. Das Beispiel beweift zur Genüge, daß eine Organisation geschaffen zu haben, die sich in vielen Fällen Art⸗ bläst es aus einer 18 2 8 Reichskanzler brauchte ja neulich wort sagt, eine Deichsel ist, inzwischen in der Gemeindeschule in den lernen wollten. 23 biespakt wischen Schule und Haus ist höch wenn er glaubt, es lasse sich ins Rechnen nicht auch der Kon⸗ wir mit unserem Antrage nicht allein katholische Interessen verfolgen. ganz Foffäglich bewährt hat. Aber nun kommt das Aber. Ich habe tänden im Kreise gedre. 8 8 dem die Minister emporklettern. Meinen Sohn zwang Der R ktor erklärte mir, mein Sohn müsse szu nehmen. - In. van “ seine Sehnsucht nach dem fessionalismus hineintragen. In dem katholischen Buche wird auf Herr Sattler hat den Antrag als einen Kampf gegen die Staats⸗ das Gefühl, daß die verehrten Herren vom Vorstande des Bundes — das Bild des Blitzableiters, iner Wetterfahne sprechen. Die Religionsunterricht. 2 fei; und das Gericht erklärte, das beklagenswert. err Sattle ller Form zum Ausdruck gebnacht, die herrliche Rede des Weihbischofs Dr. Schmitz auf dem Katholiken⸗ kirchenhoheit bezeichnet; unser Antrag richtet sich aber nicht dagegen, mögen sie es nicht übelnehmen — einigermaßen an Selbstüberschätzung Vielleicht könnte man da aus vof v Pes auch gegenüber den Dissi⸗ alles lernen, was sch nicht entlasten, wenn es nicht neuer Kulturkampf in höchst origine 1. ne Ihrer Parteigröße weßen. tage in Koblenz Bezug genommen, der tatsächlich auch beim Rechen⸗ sondern gegen dasjenige Staatskirchentum, das Staat und Kirche leiden. Einer der Vorsteher des Bundes hat wiederholt erklärt, alle eeg wveiee ge Bae, sie hätten keine Religion, keinen Kammergerichtsurteil könne m chtsentscheidung in der Tasche, nicht des Kulturkampfes wegen, s6
n Krcheltee Mir der Kammergert — 8 it veae ’ Aultuckampf zusammenge molzen! unterricht das religiöfe Moment betont. In der schon zitierten I für eins erklärt und dem Staate die Entscheidung auch in religiösen Parteien, wie die Deutsche Reichspartei, die nationalliberale Partei, Gottesglauben. Wenn aber einer zu Gottvertrauen nicht kommen Vrcfwfg ftchhen 88 8— Muͤller von Sanssouci, kam ich wieder ans Ach, wie sind Sie se 1 8 8
114“ kann, denn das ist nicht jedermanns Sache, kann aber das Liebe und b 8 . 8 8
Klasse wußten den Namen des Königs von Württemberg nich