Kuschel (Aschaffenburg) von der nf. und Ludwig Laux BInnung zu der Enquete nicht zugezogen. Versuche haben ergeben, maßvoll gesprochen. Es ist keine Frage, daß längst nur b wersicherungsklassen gesprochen hat aber die großen Schwierig⸗] lichen Rekruten in den Industriezentren und Städten geringer den Zuhörern auch 34 Klerike erzbischöflichen Seminars si . (Augsburg) von der Feldart.; zu Oberleutnants in der Reserve daß 82 Muttermilch von Bleiarbeiterinnen außerordentlich viel demokraten die Erlangung von Stellen in den Kankencassen beanal 8 Bersahe Vereinigung der drei Klassen wird nach meiner Ansicht lich als auf dem Lande; 8 denes daraus ergibt sich B.-⸗ die e. ““ 8b 48 ““ s .he 0 die Lts. Heinrich Frhrn. v. F reyberg und Friedrich Keller Blei enthält. Ich meine deshalb auch, daß die Verwendung von ist. (Zuruf bei den Sozialdemokraten — Vizepräsident Dr. Graf zu Stol. n den hohen Verwaltungskosten liegen. Es wäre daher angebracht, *Notwendigkeit wirksameren Schutzes für die Arbeiterbevölkerung. Die n; 1S 111.“ 28 8 des 1. Feldart. Regts. Prinz⸗Regent Luipold, Kornelius v. Moro Blleifarben verboten werden soll. Wenn den vergifteten Arbeitern berg⸗ Wernigerode: Ich habe den Zwischenruf nicht den zu den Verwaltungsgeschäften die Steuerbeamten mit heran⸗ Bestrebungen auf Herbeiführung einer wirklichen Sonntagsruhe Akademie “ Jahre eine staatswissenschaftliche Abteilung nen des 2. Feldart. Regts. Horn, Eduard Friedel des 3. Feldart. nach Lage des Gesetzes keine Unfallrente gegeben werden kann, standen. — Zuruf bei den Sozialdemokraten: Unverschämt! — Dam Uezogen würden. Der Abg. Wurm hat gemeint, Graf von Posadowsky sind gerade von der ffreisinnigen Partei vielfach durchkreuzt worden, gegründet worden ist, die hauptsächlich von höheren Verwaltungs⸗ Regts. Königin⸗Mutter, Oskar B ernhold und Konrad Helm so muß für diese Arbeiter ein Spezialgesetz erlassen werden. rufe ich den, der das Wort gerufen hat, zur Ordnung!) Man kang cbe zugestanden, daß wir auf sozialpolitischem Gebiete auf einem heute genügt das, was 1890/91 beschlossen wurde, nicht mehr. Wir beamten besucht wird. Gerade in dieser besonderen Einrichtung der des 6. Feldart. Regts., Karl Rosenwald des 7. Feldart. Regts. Der Einwand, daß ein Teil der Aerzte zu wenig von Gewerbehygiene hier sagen: wer einen Sozialdemokraten zum Onkel hat, der Rrwege uns befänden. Der Staatssekretär hat aber nur zugegeben, haben daher beantragt, die Sonntagsruhe dahin zu normieren, daß Akademie sehe ich einen verheißun zvollen Ausblick für die Aus⸗ “ egent Zuitpold, Raimund Külb des 10. Feldart. Regts., verstehe, also zur Gewerbeinspektion nicht zu brauchen sei, entbehrt kann eine Stellung in einer Krankenkasse finden. Ich habe einen aß eine Vereinfachung erzielt werden müsse, und in der Tak hat die gewerbliche Arbeit an Sonn⸗ und Festtagen verboten wird, daß eeece w. h P t Einrich mgissig, Fetzs e. s. aner
ugust Holzer des 1. Trainbats., HePanz Paigt des 2. Train⸗ nicht einer gewissen Berechtigung; den einzelnen Regierungen muß der Fall erlebt, wo ein Tischler, der nicht einmal orthographisch schreiht z and die jetzige Entwickelung voraussehen können, um derentwillen die“ Ruhepause 36 Stunden und bei 2. Feiertagen nacheinander gestaltung einer besonderen Einrichtung, die sich der praktischen Fort⸗ bats., in der Landw. 1. Aufgebots die Lts.: Karl Weiß (Kaisers⸗ Vorwurf gemacht werden, daß sie es in dieser Beziehung an dem Beamter einer Krankenkasse werden wollte. Es wurden Bedenken wir, durch die Erfahrung belehrt, eine Vereinfachung suchen müssen. 60 Stunden betragen muß, daß Ausnahmen nur für Verkehrs⸗ und bildung der höheren Verwaltungsbeamten und Juristen widmen soll. lautern) von der Inf., Kon stantin Frhrn. v. Eichthal (Weil- Nötigsten haben fehlen lassen. Herr Ministerialdirektor Althoff laut, aber da hieß es, der sei für eine solche Stellung sehr gut. Der Der Abg. Fräßdorf stellte die Forderung auf, daß den Kassen nach Transportanstalten, Gastwirtschaften, Erholungsstätten und bei Nun bitte ich noch, aus dem Bericht des Oberpräsidenten folgendes heim) von der Kav., Albert Reimann (Ludwitshafen), erklärte die Frage für noch nicht spruchreif; nach unserer Meinung Vorstand bestand aus 10 Personen, 4 Arbeitgebern und 6 Arbeitem. Lmn Grundsatz: der größte Konsument habe den größten Vorteil beim Betrieben zugelassen werden, die ununterbrochenen Betrieb er⸗ KE dürf 9 8 “ “ Theodor Frhrn. v. Reck (I München), Hermann Schott kann keine Frage spruchreifer sein als die, daß die Aerzte, von denen Von diesen waren 2 so vernünftig, sich auf die Seite der Arbeit, Einkauf, die Arzneitaxe ermäßigt werden sollte. Die Apotheker haben fordern; endlich, daß der Verkauf von Nahrungs⸗ und Genußmitteln hervorhe 1525 “ 8 (Landau), Hermann Reiß und Georg Kimich (Ludwigshafen), 90 pCt. sich der praktischen Durchführung der sozialen Gesetzgebung eber zu schlagen., Der Tischler wurde nicht angestellt. Was geschah? Uaber auf die Anfertigung der Arzneien für die Krankenkassen genau in offenen Verkaufsstellen nur 3 Stunden dauern darf und um Eine außerordentliche Tätigkeit haben die Dozenten der Oskar Schmitt (Vilshofen) und Friedrich Herrle (Augsburg) zu widmen haben, auch in der Gewerbehygiene und in der Arbeiter⸗ ie beiden Arbeiter wurden gezwungen, ihre Stellung im Vorstande dieselbe Sorgfalt aufzuwenden, wie für das Privatpublikum. Mittags 12 Uhr beendet werden muß. Noch heute hat man das alt⸗ Akademie in der deutschen Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft von der Feldart, in der Landw. 2. Aufgebots den Lt. Detmar schutzgesetzgebung und versicherung gründlich unterwiesen werden müssen, niederzulegen. Sogeschehen in der Allgemeinen Ortskrankenkasse in Berlin. Die Krankenkassen dürfen von den Apotheken nichts Unmögliches ver⸗ testamentliche Gebot: „Sechs Tage sollst Du arbeiten und am siebenten entfaltet. Von den etwa 100 Vorträgen welche die deutsche Ge⸗ Stahlknecht (Aschaffenburg, von der Feldart.; am 15. d. M. den und zwar muß dies in den Anfang des medizinischen Studiums gelegt Die Sozialdemokratie will die bürgerliche Gesellschaft vernichten; sie langen. Die Lage der Apotheken ist keineswegs heute so günstig, sollst Du ruhen“, in unserem christlichen Staate nicht erfüllt. felli ft i d 18 di 1 aeveres ö“ 88 Abschied zu bewilligen: den Hauptleuten Karl Metz der Res. des werden, nicht etwa an den Schluß oder gar in das praktische hält sich zur Reformierung der bestehenden Zustände allein für be. wie man es anzunehmen scheint. Der Apothekerstand wünscht des Die Sonntagsruhe ist schon 1869 in unser Parteiprogramm auf⸗ 8 schaft in der Provinz in diesem Winter halten läßt, fallen etwa 6. Inf. Regts. Kaiser Wilhelm, König von Preußen, Maximilian Jahr. Die Hausgewerbetreibenden müssen auch der Arbeiterschuß⸗ rufen. Wie ist nun heute die Karriere des sozialdemokratischen balb eine reichsgesetzliche Regelung des Apothekenwesens; ich möchte genommen worden, und das Zentrum wird uns doch nicht unterstellen, daß 75 auf die Lehrer der Akademie. Ueberall sind die Vorträge mit Koch (Hof) und Joseph Steinbeiß (Rosenheim) von der Landw. gesetzgebung teilhaftig werden; aber dem Antrage des Zentrums, alle Arbeiters? Aus der Gewerkschaft kommt er in den Kassenvorstand, den Staatssekretär fragen, wie weit die Angelegenbeit gediehen ist. wir unser Parteiprogramm von ihm abgeschrieben bätten. Der Redner lebhafter Freude, zum Teil mit großer Begeisterung aufgenommen. Inf. 1. Aufgebots, August Henrichs (Aschaffenburg) von der Landw. Schutzbestimmungen der Gewerbeordnung ohne jede Einschränkung und ist er erst drin, dann setzt er sich auch in die besoldeten Beamten. Die Sozialdemokratie handelt in der Aerzte⸗ und Apothekersache in tritt ferner für die gesetzliche Verkürzung der Arbeitszeit der Handlungs⸗ Und schließt der Oberpräsid it f den W Inf. 2. Aufgebots, sämtlichen mit der Erlaubnis zum Tragen der Landw. oder Uebergangsbestimmung auf sie auszudehnen, können wir schon stellen sodaß diese bereits fast ausschließlich von Sozialdemokraten der Theorie und Prarxis ganz verschieden. Die Schwierigkeiten, über gehilfen ein; das 1b in manchen Geschäften, be⸗ h nnn sch erpräsident mit folgenden Worten: Uniform mit den für Verabschiedete vorgeschriebenen Abzeichen, dann dem mit Rücksicht auf die einzelnen Frauen, welche vom Hausgewerbe⸗ eingenommen find. (Große Unruhe bei den Sozialdemokraten. Vize. die der Abg. Fräßdorf geklagt hat, sind erst später gekommen, sonders in der Saison, geradezu unerttäglich geworden. Dann Mein Urteil über die Akademie kann ich dahin zusammenfassen, Lt. Heinrich Fahr lI. (Zweibrücken) von der Landw. Kav. 1. Aufgebots: betriebe ihre Existenz bestreiten, nicht zustimmen. Dem Antrage des präsident Dr. Graf zu Stolberg⸗Wernigerode bittet wiederholtals die Sozialdemokraten in den großen Städten das Heft in die beschwert er sich darüber, daß eine Reihe von Kommunen entgegen daß die Freude und die Begeisterung, mit der sie bei ihrer Er⸗ b. im Sanitätskorps: im aktiven Heere: am 22. d. M. die Unter⸗ Zentrums auf weitere Einschränkung der Sonntagsarbeit können wir um Rahe.) Da muß die Regierung einschreiten; das ist keine Selbst⸗ Hand bekamen. Ich habe die ganze Bewegung seit Jahren verfolgt dem klaren Wortlaut des Gesetzes die Kaufmannsgerichte nicht zum öffnung begrüßt wurde, nirgends geschwunden sind odek nachgelassen ärzte Dr. Meyer des 5. Inf. Regts. Großherzog Ernst Ludwig von mit einigen Modifizierungen unsere Zustimmung geben. Was die verwaltung mehr, sondern ein Zerrbild der Selbstverwaltung.]und kann feststellen, daß bei den Knappschaftskassen solche Schwierig⸗ 1.,Januar 1905 haben in Kraft trezen ließen. Das beweise, wie haben, daß sie im G vntei dan v1““ “ Hessen und Dr. Schiekofer des 8. Inf. Regts. Großherzog Friedrich rivatbeamten betrifft, so sind auch wir für eine Enquete über ihre (Erneute große Unruhe bei den Sozialdemokraten und stürmische Zu. keiten zwischen Arbeitern, Aerzten und Apothekern nicht vorhanden geking in diesen Instanzen das sozialpolitische Verständnis noch sei; denn I“ Gea noch “ Kreise, die sich anfänglich von Baden zu Assist. Aerzten zu befördern; im Beurlaubtenstande: Lage, da diese Schicht jetzt das eigentliche Rückgrat des Mittel-⸗ rufe: Fälle! Namen nennen!) Sie wollen Fälle: Sie waren. Die Fabrikkrankenkassen haben den Vorteil, daß sie nicht so der gegenwärtige Zustand komme für viele Handelsangestellten direkt einer vorsichtig und abwartend verhielten, erfaßt haben. Diese all⸗ am 11. d. M. dem Assist. Arzt der Res. Dr. Hugo Wittmer standes bildet. Die Heraufsetzung des wahlfähigen Alters für sollen sie haben. Charlottenburg überlasse ich der Zentrums.viel Verwaltungskosten haben. Was Herr Dr. Mugdan als Arzt Rechtsverweigerung gleich, so in Berlin. Das System der Bestechung gemeine zuversichtliche Stimmung in Stadt und Provinz wird eine (Ludwigshafen) das Ausscheiden aus dem Heere mit dem 16. d. M. die Beisitzer zu den Kaufmannsgerichten hat sich schon in partei. In einer Berliner Ortskrankenkasse ist ein Rendant etwas ellebt hat, habe ich als früherer Apotheker erlebt. Ich habe den Leuten der Angestellten durch Lieferanten, das Schmiergelderunwesen, lasse gute Gewähr für die Lebensfähigkeit der Akademie bieten behufs Uebertritts in die Kaiserliche Schutztruppe für Südwestafrika der kurzen Zeit des Bestehens dieser Gerichte als falsch er⸗ schwerhörig geworden und braucht eine Beihilfe. Erkoren wird ein—gesagt: Ihr seid viel schlimmer in Euren Ansprüchen als die Unter, sich durch Strafbestimmungen, wie sie von freisinniger Seite vorge⸗ Und nun, meine Herren wollen ESsie mir zum Schluß noch ge
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zu bewilligen; c. bei den Beamten der Militärverwaltung im aktiven wiesen; Beisitzer in genügender Zahl sind nur sehr schwer zu finden. Mann, der früher als Schneider Bankerott gemacht hatte und zu nehmer, die Ihr Scharfmacher nennt. Hätten wir die Forderung der Kasse schlagen seien, nicht beseitigen. Die Bestechung der Angestellten wäre — eesdhgh. . 8 5 v- Heere: am 8. d. M. den Regierungsbaumeister Alois Schub Herr Erzberger ist mit seinem Schlachtruf gegen die Hausierer schon 9 Monaten Gefängnis verurteilt worden war. In einer Kasse war erfüllt, so hätten wir die Bude zumachen können. Die geistige Arbeits⸗ nicht möglich, wenn die Angestellten besser bezahlt würden, wenn sie statten, aus einer Denkschrift über die Kaiser Wilhelmbibliothek, bom 15. d. M. an zum Militärbauinsp. bei der Intend. I. Armee⸗ von drei Seiten abgeführt worden; ich möchte ihm nur noch zu er niemals tätig gewesen; nach einer Mitteilung aus Arbeiterkreisen kaft rechnet man nicht, man rechnet nicht, daß man Personal haben muß. nicht infolge der schlechten Bezahlung auf Nebeneinnahmen angewiesen auch ein sehr wichtiges und bedeutsames Imstitut, das unter allseitiger korps zu ernennen und zur Verfügung des Kriegsministeriums zu ñ Gemüte führen, daß die Hausierer zweifellos nicht zu den reichen bestand seine einzige Leistung bisher darin, daß er einem Kassen.]% In Barmen waren die Apotheker einig und bildeten sozusagen einen wären. 1 Beteiligung weiter⸗Kreise Deutschlands begründet worden ist, hier stellen; zu versetzen: die Intend. Sekretäre Ehras von der Intend. Leuten, sondern zu denen gehören, denen eine soziale Fürsorge sehr not angestellten, der sich in Gegenwart des Publikums von ihm nicht an⸗ Fewerkverein. Das ärgerte die Sozialdemokraten, und sie boykottierten Darauf wird Vertagung beschlossen 1 ch folgendes 8 äb “ dentliche Beteilig 1— 8 der militärischen Institute zu jener des I. Armeekorps, Ebenböck tut. Alle Maßregeln zum gesetzlichen Schutze des Mittelstandes sind herrschen lassen wollte, eine Rüge zu erteilen beantragte. In einen [die Apotheker. Den Schaden hatten die Patienten, die weite Wege . eNegere 8 8 scr folgen n ““ außerordentliche Beteiligung des von der Intend. der 6. Div. und Hausser von der Intend. der praktisch ins Gegenteil umgeschlagen; das Verbot des Detailreisens hat Rendantenposten wurde ohne Ausschreibung ein Mann gewählt, der zu machen hatten. Durch Vermittlung des Magistrats kam ein Es folgen persönliche Bemerkungen der Abgg. Trimborn, Publikums wird zunächst konstatiert. 5. Div., beide zur Intend. III. Armeekorps, Trumm von der Intend. die Warenhäuser und Großbasare begünstigt. Ich bin als Sohn eines vorher Agitator gewesen war, 2 Restaurants bekommen hatte, Waffenstillstand zustande. Selbst die Armentaxe ist den Kassen zu Dr. Muu gdan und Lipinski. WEEö“ 8 Einige Zahlen mögen das Gesagte illustrieren. Im Etatsjahre 2i1 Armeekorps zu jener der 5. Div., Haas und Mevyer von mittleren Kaufmanns kein Freund dieser modernen Großgeschäfte; aber die beide nicht gingen, und dann Expedient beim „Vorwärts’— teuer. Ein Arzt klagte mir tränenden Auges, daß dem Kassen⸗ de Vizepräsident Dr. Paasche schlägt für morgen die Fortsetzung 1903 wurden über 63 000 Bände ausgeliehen, darunter gegen der Intend. III. Armeekorps zu jener der 6. Div., Heubel die Art des Kampfes, wie Bruhn ihn gegen die Warenhäuser führt, gewesen war; auf alle Gegenvorstellungen antworteten die vorstande das Kokain, das er einem krebskranken Mann verschrieben der Etatsberatung 1.“ kr Volksp.) bittet! 10 000 in die Provinz. Der Lesesaal E das 22 sch ftena⸗ von der Intend. der 6. Dip. zu jener der militärischen die Bezeichnung dieser Häuser als Ramschbasare, wo etwas Gutes absolut sozialdemokratischen Vorstandsmitglieder: „Nein, wir wählenhatte, zu teuer werde, er habe deshalb den Staub von seinen Schuhen Abg. Dr. M üller⸗Sagan (fr. 2 85 dagegen, morgen 115 Mal Zeitschriftenzimmer Institute, den Rechnungsrat Zahn, Administrator des Remonte⸗ nicht gekauft werden könne, ist absolut falsch. Es gibt nur nur unseren Oswald“, und Oswald wurde gewählt. Er geschuͤttelt. Tatsache ist, daß an der Spitze der Krankenkasse 1““ abzuhalten; die g rimb 4—2 und wurden täglich im Durchschnitt von 153 Personen besucht. Das depots Schwaiganger, zum Remontedepot Fürstenfeld, den Wirt⸗ eine Form des Kampfes gegen die Warenhäuser, nämlich möglichst gehört jetzt nicht mehr zu den Proletariern, denn sein Gehalt — einige große Schreier stehen, und daß ein Terrorismus von . ega. unterstützen diesen Vorschlag. ie große Mehrheit tritt laufende Etatsjahr weist noch höhere Zahlen auf; kurz, die Be⸗ schaftsinsp. Hutzelmann vom Remontedepot Schwaiganger zu jenem wenig dort zu kaufen. Freisinnige Gründungen sind es doch nicht; und beträgt 3000 ℳ, steigend bis zu 4000 ℳ, und kündbar ist er eigent. den Sozialdemokraten in diesen Kassen geübt wird. Auch die ihm 8 11“ nutzung der Kaiser Wilhelmbibliothek übertrifft diejenige unserer in Schleißheim; zu befördern: den Wirtschaftsinsp. Otto des Re⸗ die schönen großen teuren Teppiche und Marmorbüsten werden doch lich gar nicht Ich erwähne diese Fälle, weil man sonst die Zu⸗ Zahnärzte haben Grund zu Klagen. Einen Zahntechniker wollte man Schluß 6 ½ Uhr. Nächste Sitzung Sonnabend 1 Uhr. freguentierstesten Universitätsbibliotheken Fine besondere Er Fags montedepots Schleißheim zum Administrator beim Remontedepot nicht von Sozialdemokraten gekauft. In einem Dorfe meines Wahl⸗ spitzung des Kampfes in Cöln und Leipzig gar nicht verstehen kann. † nur zuziehen, wenn kein Zahnarzt im Orte ist. Die Gesundheit des (Antrag Auer, betreffend Reichsarbeitsamt und Arbeits⸗ P. e⸗ 1““ “ 8 . f 8 verdient noch die Provinzialwanderbibliothek, die eine eigene Abteilung
Schwaiganger; am 19. d. M. dem Rechnungsrat Knorr, Geheimer kreises war es gerade der Pastor, der fast seinen gesamten Bedarf von Die Sozialdemokratie hat den Kampf zwischen Aerzten und Kranken⸗ Arbeiters ist doch kein Spielball für Leute ohne jede wissenschaftliche, kammern; Antrag von Treuenfels, betreffend den § 833 — erxpedierender Sekretär im Kriegsministerium, den Titel eines Geheimen Wertheim in Berlin bezog. Die falsche Polemik gegen die Waren⸗ kassen von Anfang an mißbraucht, um einen Teil des Bürger⸗ Vorbileun und Befähigungsnachweis, für Leute, die vielleicht vorher B. G.⸗B. (Tierschaden]) der Kaiser Wilhelmbibliothek bildet und dazu bestimmt ist, die Rechnungsrats zu verleihen; im Beurlaubtenstande: am 10. d. M. häuser hat dem Handwerk nur geschadet; das Handwerk, der Mittel⸗ standes, die Aerzte, dahin zu bringen, daß sie vor dem Proletariat zu Barbier usw. gewesen sind. Es kommt vor, daß Zahntechniker sogar 3 8 8 Volksbibliotheken der Provinz mit wechselndem, der Belehrung und den Veterinären Maximilian Schmutterer (II München) und stand, soll von ihnen lernen, es soll das Borgsystem ab⸗- Kreuze kriechen. Es hat mich sehr geschmerzt, daß gestern der die Narkose ohne Zuziehung von Aerzten anwenden. Dem Abg. Dr. 3 Unterhaltung dienendem Lesestoff zu versehen Zu diesem Zweck Joseph Rasberger (Weilheim) von der Landw. 2. Aufgebots den schaffen, es soll helle, freundliche Verkaufsräume einrichten, dann Bundesbevollmächtigte für Sachsen den Streik der Aerzte leise getadelt *⁄¼¶ Mugdan sümme ich auch darin zu, daß die Mehrheit der Aerzte 4 e.: W “* ö1“ ““ bschied zu bewilligen. werden die Klagen und Anklagen gegen die Warenhäuser zurücktreten. hat Die Aerzte haben nicht die Kasse ohne Aerzte gelassen, sondern weniger aus materiellen als aus idealen Gründen gegen E1A1AX“ Preußzischer Landtag. werden in allen gs hasr ear Pohh Posen Kreiswanderbibliotheken Dem Handwerk ist nachhaltig nur zu helfen durch Erleichterung der sie haben am 1. Januar zum 1. April gekündigt. Die Kasse hatte Krankenkassen sich gewendet hat; nichts ist schlimmer als Abhängigkeit. Heaus der Abgeordneten. begründet, deren eigene Bücherbestände alljährlich durch Hunderte 3 von Bänden aus der Provinzialwanderbibliothek verstärkt werden.
Produktion, durch weitere Nutzbarmachung des genossenschaftlichen am 1. Wril nur 70 Aerzte, und es fehlten alle Spezialisten. Die Hier in Berlin herrscht eine blitzzugartige Behandlung, die höchst be⸗ 8 8 8 5
Gedankens, durch Begründung von Rohstoff⸗ und Eintaufsgenossen⸗ Qualität wie die Quantität der Aerzte ließ sehr zu wünschen übrig. dauerlich ist. Daß Arbeiter zu Verwaltungsbeamten gewählt werden, 153. Sitzung vom 3. März 1905, Vormittags 11 Uhr. Von diesen Zentralstellen aus werden die Bücher auf die Dörfer
Deutscher Reichstag. sschaften usw. Mehr Selbstvertrauen soll das Handwerk haben; und Wenn Aerzte in dringenden Fällen Hilfe verweigert haben, so ver⸗— die der Sozialdemokratie angehören, ist an sich nicht verwerflich, wenn (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) SEEEP I11nmn †
. sda werden wir die erfreuliche Erscheinung gewahr, daß die Handwerker⸗ damme ich das; aber bewiesen sind diese Geschichten nicht; sie nur qualifiziert sind, was aber vielfach nicht der Fall ist. 8 g 1 88 und eu⸗ 88 kleinen Städte verteilt. Zur Zeit bestehen schon etwa
54. Sitzung vom 3. März 1905, Nachmittags 1 Uhr. kammern eine ganz andere Sprache führen, als diejenigen, die sich hier, denn in den Zeitungen haben damals unglaublich viel Herr Pachnicke sagte neulich, die neuen Tarife verteuerten die Lebens⸗ Ueber den Beginn der Sitzung ist in der gestrigen 35 Kreiswanderbibliotheken mit etwa 350 öffentlichen Ausgabestellen
Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) im Reichstage immer als die Anwälte des Handwerks gebärden und unwahre Dinge über den Streik gestanden. Ich weiß aber bedürfnisse. Ich empfehle ihm, sich bei Professor Göͤthein, dem Bruder Nummer d. Bl. berichtet worden. öö Als eine höchst erfreuliche Erscheinung ist noch hervorzuheben,
8 8* g 1 sich in Dasfeeeal hlen. an. 88 die “ schon eine Geschichte aus Solingen, wo man sechs Aerzte brauchte und sie des Abg. Gothein, zu eeng,. Der dat g og. der wird Das Haus setzt die zweite Beratung des Staats⸗ daß es keineswegs nur die deutsche Bevölkerung der Provinz Posen Tagesordnung: Fortsetzung der zweiten Beratung des dem Hungertode nahe wären. (Der Redner zitiert Aeußerungen der Hand nicht hatte; da brauchte man vor allem einen Augenarzt, und dag von Rußland getragen ie Schutzzollpoliti ismarcks hat die Be haushaltsetats für das Rechnungsjahr 1905 im Etat ist, die aus der Kalser Wilhelmbibliotbek Vorteile zieht, sondern
Reichshaushaltsetats für 1905 bei dem Etat des werker⸗Zeitung für Liegnitz.) Was für die Arbeiter die Institution der hatte die Ortskrankenkasse den Mut, ihren Kranken einen Mann fürchtungen nicht beseitigt, die man seinerzeit hegte. Nur eine gesunde ““ 8 140 8 9, Sf. 88 5 ,- eguns; R 7 “ Berufsbereine, das ist für das Handwerk die Koalitiok. Wir brauchen vorzustellen, der kurze Zeit Famulus bei einem Augenarzt gewesen Agrarpolitik in Verbindung mit einer gesunden Sozialreform, mit des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts⸗ und daß auch die Staatsangehörigen polnischer Nationalität in großer
Reichsamts des Innern, und zwar bei dem Titel: esr b Koalitiof. W ler g. lgrxarpo — 3 mi gesunden eform, n Ni d . olnische! Iebake 88 Staatsserretärs“ ned 88 dazu beantragten r Seesceehg; die es vucherxung der eteatennehegften-, vcr wer. Wir verlangen nicht Erlasse, wie den des preußischen Handels⸗ einer Fürsorge für den Mittelstand verbürgt die Zukunft Deutsch⸗ Medizinalangelegenheften⸗ zwar in dem Kapitel Zahl Bücher entleihen und die Lesesäle besuchen — gewiß der beste 9 ie Arbeiterversicherung in gewissem Sinne Vorschub geleistet hat. ministers, sondern unparteiische Haltung der Behörde und Einsetzung „Kunst un issenschaft“ fort. Beweis für die Anziehungskraft der Bibliothek, die selbstverständlich Ueber den Anfang der Sitzung wurde in der gestrigen Graf von Posadowsky ausmalte, kann leider meinen Beifall nicht finden schaft enwärti ichts; di 88 f ändiger F 3 ihi - fũ f Anfang Bund on Posadowsky „1 b nen Beif 7 fhaft gegenwärtig nichts; diese Frage, ist also spruchret. ftändiger Farne bb 8 1 onds zu Beihilfen und Unterstützungen für Kunst⸗ ns 2 “ Nummer d. Bl. berichtet. es würde damit nur eine neue mächtige Bureaukratie geschaffen. Gerade Die ärztlichen Ebrengerichte halte ich für keine zweckdienliche Ein⸗ Präsident Graf von Ballestrem: Sprechen Sie von einem das 8n e hitftch Zwecke fersi⸗ zan Känstler Gelehrte schaftlichen Gesichtspunkten geleitet wird. Auch geht daraus hervor, „Abg. da⸗ sp) fort Es; S . a . d 1 44 1b w daß die ablehnende Haltung der polnischen Bevölkerung gegenüber nicht richtig, alles auf einzelne Persönlichkeiten zurückzuführen. An der Bevölkerung wieder zu erwecken. Es ist ein Fehler aller Bureaukratie gesprochene Beanstandung der Taxe verstehe ich nicht. Die Ehrengerichte Abg. Lipinski: Jawohl. im Vorjahre. deutscher Kultur — denn um solche handelt es sich auch üen doch und da hat eine Partei, die sich außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft Gesunde und Kranke eingeteilt werden, während dazwischen das große Norm sinken zu lassen. Die Arbeiterversicherung halte ich trotz aller Ordnung. — 84 8 Uiten Vorle frer 8 8 stellt, gar keine Berechtigung mehr. Sie sind in einer Krisis, weil ein Heer der anscheinend Gesunden steht, die an Rheumatismus, an dieser Mißstände für eine großartige Einrichtung; ich wünsche, cs Abg. Lipinski sfortfahrend) Behauptungen auf⸗ vor langer Zeit in Aussicht gestellten Vorlegung des Entwurfs eines wünscht und behauptet wird. der e. I 822 es sehr ga- vrn. 82 auf dem S e n an ee; und anderen Krankheiten möchte sich erfüllen, was der Vertreter der deu chen Regierung bei gestellt, “ . 8e er 8 . 1.“ Kunstdenkmalpflegegesetzes stehe. Boden der bürgerlichen Gesellschaft Vorteile zu haben. graus ent⸗ leiden, die chronisch krank sind. Es ist ein arger Verstoß, diese dem internationalen Kongreß für Arbeiterschutz als Programm auf. oder unri tig dargestellt. r hatte keinen Grund, den Gewerk⸗ Minister der geistlichen Unterrichts⸗ und Medizinal⸗ kerngesunde Institute, die alle daran knüpften E t stehen die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis, die in de te e als Sim e w ꝛanspruc er : den fest i auf diesem Wege der Sozi rtm.* schaf vorz 1 ihre Mitglieder zum Ve it 8 4 S 86 „o vFei dn⸗ “ T 1 rsch zwisch beorie und Praxis, die in der lepten Leute als Simulanten zu betrachten und ihre Inanspruchnahme der stellte: den festen Willen, auf diesem Wege der Sozialreform fortn haften vorzuwerfen, daß ihre Mitglieder zu Verkehr mit den angelegenheiten Dr. Studt: weitestem Maße und weit über die bei der Errichtung ausgesprochenen denn einen größeren Terrorismus als in der Sozialdemokratie? Jetzt kongreß wurde den Arbeitern geradezu geraten, sich sofort an den Stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat, Königlich Lerrorismus der Sozialdemokraten in Breslau bei den Wahlen. Die H Mühlhausen wurde ein Flugblatt verbreitet in dem ganz es Pflicht der Krankenkassen einzutreten, Milch zu verordnen usw. der Vorredner mit seiner Bemerkung, daß ich mit dem Abg Fräßdor ihrer Zahl der Wahlmänner auch bei der Abgeordnetenwahl beteiligt zu] daß di bisherigen eifri gjähri ü 3 8 5 — . vurde 1 — 1 8 Pf . „ 2 zu vero usw. seiner Be daß d Fräßdorf ibre nner dnete eiligt ; 3 die bisherig gen und langjährigen Bemühungen meines Apa 1 —
* 8 hve2. 278 z. K 2 ℳ6 FSar. Eer. * 1 * rSgn Fzue 2 ein 1 F. vee 89428 4 g 8,1 2 ge Abg. Graf von Praschma (Gentr.); Ich möchte erneut unverhohlen die Kaufleute usw. bedroht und gesagt wurde: Ich sagte damals am Schluß des Kongresses, daß die Kassenvorstände und der Sozialdemokratie ein Herz und eine Seele sei, beabsichtig w sein. Das haben die Freisinnigen abgelehnt, und deshalb haben wir es ab: Ressorts, auf diesem Gebiet vor das hohe Haus mit einem voll⸗ wünschen, daß das Denkmalspflegegesetz baldigst erlassen wird, aber Abg. Gothein in Breslau ohne weiteres durchfallen lassen, weil die Arbeiter von den Kassenvorständen alles verlangen, was diese nicht bei den Parteien des Hauses, auf die ich mich bisher stützen i. Freisinnigen in 26 Reichstags Stichwahlen für die Rechte gestimmt. 8, b 8 Ta 1 Anß
1t EE “ geben 8 „Es steht fest, daß leisten können, und da hat man sich nach 1—⸗ Prügelknaben um⸗ können geglaubt habe. Es lag darin ein schwerer gege %¶qDer Abg. Südekum 2 25 ermächtigt, zu erklären, g. der gestoßen sind, die nicht haben überwunden werden können. Einst⸗ der Städte, fondern auch für das platte Land. Die Ansichten, wie atsächlich bei allen denjenigen Stellen, die Sozialdemokraten zu be⸗ gesehen, und der ist der Krankenkassenarzt. Wenn einer der Kassen⸗ einen Regierungsbeamten, besonders wenn er sich in einer Stellung anzen Geschichte in Mühl ausen nur das eine richtig ist, daß in den weilen bitte ich, davon Akt zu nehmen, daß eine erhebliche Erhöhung — v. 8 4 — 1
en haben, es n o f die sozialdemokratis zesinn „ ärzte ei e Mi sonstige stä Mi erschreibt, s je zre für mich ei öfli sacr ef Versc en ges 9 5 die wirtse öö“ 8 4 ⸗ die Ansichten über die Denkmalspflege, weil auch die Ansichten über den setzen haben, es nur noch auf die solialdemokratische Gesinnung an⸗ ärzte einem Manne Milch oder sonftige stärkende Mittel verschreibt, so befindet, wie ich. Es wäre für mich eine Ehrenpflicht und Ehrensache treffenden Versammlungen gesagt wurde, daß die wirtschaftlichen des Dispositionsfonds stattgefunden hat, der auch langjährige Ver. Wert der Kunstdenkmäler verschieden sind, und weil die alten Denkmäler in Berlin ha Vorstände von Krankenkassen, die Sozialde gokraten sorgen, daß nicht alle Schuld auf die Krankenkassenärzte abgewälzt Ich glaube, der Abg. Mugdan sollte wissen, daß ich ein entschiedene ind. Die Vorgän in Leipzig kenne ich in ihrer Entwick aus alter Zeit wird oft die Bautatigkeit in den Gemeinden gehemmt oder beschränkt. Ob da Härten vorliegen, ist im ein⸗
Resolutionen Das 3 mf Arbei † i are. isss J f 5 ivinski (Soz): dan hat i 1 s in Diangsitt . Das Zukunftsbild der Vereinfachung der Arbeiterversicherung, wie es von inigungskommissionen. eiter verlangt di s zte⸗ Abg. Lipinski (Soz): Der Abg. Mugdan hat in wenig an 2 e . Dis 2 8 8 G nsesen 5 82 Zukunft fachung erversicherung Einig ssionen. Weiter verlangt die deutsche Aerzte g. Lip (Soz) g g g an⸗ Unter den Ausgaben befindet sich auch ein ispositions in patriotischer Richtung, aber gleichzeitig nach objektiven wissen⸗ 3 bg. Dr. Mug fr. Volksp) fortfahrend: Es ist ar sei ntei ß jetz auf ausgehen Selbstgefü f g5¾ ster ächsis Di au geord 2 1 . S 5 Abg. Dr. Mugdan (fr. Volksp) fortfahren Es ist andererseits im Gegenteil muß man jetzt darauf ausgehen, das Selbstgefühl der richtung; aber die gestern von dem sächsischen Herrn Direktor aus⸗ Abgeordneten? und Literaten in Höhe von 400 085 ℳ, 123 085 ℳ mehr als Notwendigkeit einer sozialen Reform ist heute gar kein Zweifel mehr, auf dem Gebiete der Krankenversicherung, daß die Menschen nur i üssen dar lten, die ärztliche wisse züident Graf von Ballestrem: Dann rufe ich Sie zur 9 3 8 4 1 n g. Sge 8 8 8 ” 2 b g sozialen Ref g Zweif 1 Gebiete sicherung, daß sch n. müssen darauf halten, die ärztlichen Honorare nicht unter eine gewisse Präsident Graf B fe ich Sie z Abg. Kindler (fr. Volksp.) fragt an, wie es mit der schon in erster Linie — nicht so stark ist, wie von manchen Stellen ge⸗- Meine Herren, es handelt sich also im vorliegenden Falle um Zeit in der sozealdemokratischen Partei hervorgetreten sind. Wo gibt es Krankenkassen als unberechtigt zu erklären. Auf dem Tuberkulose⸗ schreiten! Gewerbeinspektoren sich nicht eignen. Herr Mugdan sprach von einem 82 8 8 3 8 . . S bei 8 Es ist von verschiedenen der Herren Vorredner die Frage der Hoffnungen hinaus erfüllen. Die Anstalten gereichen der deutschen lachen Sie nicht mehr. Nach den Reden des Abg. Südekum in Arzt zu wenden, auch wenn sie sich nur krank fühlten; dann sei sächsischer Ministerialdirektor Dr. Fischer: Ich weiß nicht, waz Sache lag so: Die Sozialdemokraten hatten beansprucht, entsprechend Denkmalsschutzgesetzgebung zur Erörterung gebracht. Ich bedaure sehr, Wissenschaft in den Ostmarken zweifellos zur Ehre. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Sie haben den dazu die Geldmittel nicht baben. Nun ist es so weit gekommen, da at, ob er mich bei iner Regierung de l gelehnt, für den Freisinnigen zu stimmen. Uebrigens haben ja die , 8 8 8 2 8 zunsch 4ꝙb 4 4h ⸗ cht f st geg 8 - 1 ich ¹ 1 9 n, daß hat, ob er mich bei meiner Regierung hat denunzieren wollen ode = ehnt, f F 9. 8 1 *ständigen Gesetzentwurf treten zu können, auf verschiedene Hindernisse nicht in der Beschränkung, die der Minister ankündigte, nur bezüglich weit Ir Gesetz gehen kann, sind ja verschieden, wie überhaupt kommt. Sie sprechen von der Bedrohung des Koalitionsrechts. Hier wird er ohne weiteres abgesetzt. Nicht allein die Aerzte haben dafür zu un seine Behauptung zuträfe, meine amtliche Stelll egen Interessen der kleinen Gewerbetreibenden und der Arbeiter identisch 3 8ce geeech. — b 8 8 3 ¹ c 8 b 8 28 5 er⸗ zu wenn seine Behauptung zuträrc, welne amtliche Stellung niederzuleg⸗ tene 5 8 dzi w handlungen vorangegangen sind. Auf diese Weise ist die Denkmals⸗ oft neuen, modernen Bedürfnissen entgegenstehen. Durch Denkmäler sind, den Aerzten einfach ihre Stellung bei den Krankenkassen verschlossen, wird. Ich habe hier nicht als Arzt gesprochen, und mit Unrecht hat Gegner der Sozialdemokratie bin. Ich erklüre bei dieser Gelegenheit, das lung ganz genau. Richts liegt der Sonialdemokratie ferner, als pflege einigermaßen in ihren wesentlichen Interessen gefördert, und ich
wenn sie nicht aus einer bestimmten Organisation austräten. Den man mich als Aerzteagrarier bezeichnet. Ich benutze nur meine ärztlichen ich auch in letzter Zeit von sächsischer sozialdemokratischer Seite in einen egen die Organisation der Aerzte aufzutreten. Wir wollen aber hoff iesem Wege weiter vorgegangen werden und nicht ohne 2 8—0 1 Aerzten wird geradezu die Organisation verboten. Sie sprechen Kenntnisse im allgemeinen Jateresse. Die Krankenkaffen sind gar 2 eö. Chr⸗ 11.e Weise bin, um Fleichbeit für beide Teile, während Dr. Mugdan das Organisations⸗ 218. 98. .— Fer e Feran che. h- evn b 88 “ jelnen Fall 72 entscheiden, Im allgemeinen uns der von der Verelendung der Massen. Davon kann heute keine Rede sein. nicht in der Lage, das zu leisten, was sie versprechen, das muß fest⸗ als man vor gar nicht langer Zeit nicht wußte, was man mir ent⸗ recht wohl für die Aerzte reklamiert, aber den Krankenkassen das Selbst⸗ s 12 Ahleeee derangegangen. 1 e pflege mehr Sorgfalt, eenee wer 58 die eg. über . Der Fortschritt schreitet vielleicht nicht so schnell vorwärts wie bei gestellt werden, auch daß die Aerzte nicht alle so bvartherzig sind, wie gegnen sollte, hat man in einem Artikel, den man mir auch zuschickte verwaltungsrecht nehmen will. Daß die Ortskrankenkassenvorstände Ressort auf diesem wichtigen Gebiet erwachsen. Beschränkungen 1. “ 8 1”S; en . an, und de anderen Klassen, aber er besteht. Hört man den Abg. Wurm, so man sie hinstellt. Das Arztsvstem ist für die Kasse gleichgültig, aus⸗ gesagt, ich hätte nichts weiter gekonnt, als eine Rede vorlesen. Dieh lediglich sozialdemokratische Sinekuren sind, und daß die Kasse nur Das allgemeine Denkmalspflegegesetz ist leider in vielen Be⸗ Sinn für -e. egJ tritt Cerlger. Anräg er ie Koste ist der Arbeitgeber spottschlecht, und er hat den ganzen Tag nichts schlaggebend sind die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse, die Wort war gesperrt gedruckt. Wer sie gemacht hätte, das wüßte man nicht sosialdemokratische Aerzte anstelle, ist auch eine derjenigen Unwahrbeiten, ziehungen nicht zu einem bestimmten Fortschritt gelangt, weil der un⸗ der Denkmäler ü⸗ n berücs sin 898 imme anderes zu tun, als den Arbeiter zu quälen und die Schutzvorschriften unter Umständen die Krankenziffer in die Höhe schnellen lassen. Diese sächsische Zeitung wird von einem Mitgliede der äußerster für die jeder Beweis fehlt. Gewiß sind auch Sozialdemokraten artete Wid tand, der von verschiedenen Seiten, namentlich vom in entgegenkommender 2 eise en kichtig er es 3 3 zu vernachlässigen. Wie geht es in sozialdemokratischen Konsum. Wir haben in Berlin die freie Arztwahl, die Kassen bestehen sehr Linken redigiert, aber la recherche de la paternité est intérdite in den Kassen, aber ebenso auch Kommerzienräte usw., die ervarkrte ega ge.evshaer ewg hewenüen b wünschen, daß solche Fragen schneller. ino. 8 IAlanten edigt vereinen zu? Diese Zusammenbrüche der Konsumvereine, dieser gut. An sich spielt diese eine außerordentlich geringe Rolle. Was Ich hahe mich stets dafür ausgesprochen, daß man die Sozialdemokrate manderen Parteien angehören. Man will eben Stimmung Standpunkt der allgemeinen Gesetzgebung aus, erhoben ist, noch Uüvene; In diesen SSe een ein Dansrätigk bed 88 Unfrieden, der bei diesen Gründungen berrscht, beweist, daß die ist eigentlich freie Arztwahl? Wie sie hier in Berlin be, nicht mit kleinlichen Nadelstichen bekämpfen soll; ich glaube, auch en machen gegen die Krankenkassen und ihnen das Selbstverwaltungs⸗ nicht überwunden werden konnte. Es ist aber inzwischen ein Gesetz⸗ Organisation der Provinta eeee im N be 8 et scht on . Herren keinen Anlaß haben, sich über andere Unternehmer steht, ist sie ein System, bei dem jeder Arzt, der sich gewisses sozialpolitisches Verständnis zu besitzen, und dasß dürfnal recht nehmen, und dazu ist den Leuten jedes Mittel, recht. entwurf in Vorbereitung über die Erweiterung der städtischen Bau⸗ vatoren ist Rerp.- gesen. en. daß bA.. „ Samt Rhem t zu beklagen. Wie kommt es nun aber, daß die Herren einer Krankenkasse verpflichtet, auch dieser Dienste leisten kann. noch etwas größer sein als das des Vorredners. Ich gehe Eigenartig ist, daß gerade Herr Mugdan von der Freisinnigen Volkspartei d um Schutz der städtischen Denkmäler und zur Verhütun bewältigt ee 8 Jeeez sevinzende Tatigkeit Arbeitskammern haben wollen, in denen die Herren mit jenen spott. Wir sind so liberal, daß wir Aerzte jeder Richtung aufnehmen. nicht so weit in meiner Gegnerschaft zur Sozialdemokratie, da, den Vorwurf erhebt, daß die Sozialdemokratie die Aemter nach der or nungen zum Schutz⸗ 1“1“ “ Is land, zachsen, Schlesien 8 A vänafnft a. Dür 82 ..s schlechten Herren zusammenarbeiten wollen? Wenn ich gegen diese Herr Fräßdorf bekämpfte die freie Arztwahl, weil deren Kassen ich nicht etwas anerkenne, wenn es gut ist, schon nach dem Bibelwon Parteirichtung abgibt. Angenommen, es wäre so, wo wird denn mehr der Verunstaltung städtischer Plätze und Straßen. der ns 1 - Eht 85 3 Uliche 8 Teeswe wrae Zusammensetzungen bin, so bin ich es, weil ich überzeugt bin, daß nicht wissen könnten, was sie für die Arztkosten auszugeben haben. Es ist im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der Buße tu Aemterschacher getrieben als da, wo die bürgerlichen Parteien am Den Kommunen gegenüber ist die staatliche Verwaltung noch Wericstene in diesen llich ax 8 88 will damit die Arbeitskammern in dieser Zusammensetzung den allergrößten Un- Die Freie⸗Arztwahl⸗Vereine bekommen doch ein Pauschquantum. Die als über 99 Gerechte. Ich möchte Herrn Dr. Mugdan bitten, in Ruder sind? Seben Sie sich doch die Kommunalverwaltung Berlins in genügendem Maße gesichert durch Entscheidungen des Ober⸗ 6e 1 ei&. She v icht assch st gS k - F* frieden stiften würden. Arbeitskammern lassen die wahre Meinung Fesetzliche Einführung der freien Arztwahl wünsche ich nicht. Die Zaknnft mich nach meiner Fasson selig werden zu lassen. an. In Leipzig ist tatsächlich ein Vorstandsmitglied ausgeschieden, um es; it. di e Trre die Provinziall ommissionen nicht ausschalten, aber diese kommen im Arbei Küagerr . 8 Wi Mein — ist keine ttis te schi 8 1 irtse 8 ie S 1 1 ü n Görlitz gi verwaltungsgerichts, aus neuerer Zeit, die uns eine wirksamere Hand⸗ Jahre höchstens ein⸗ oder zweimal zusammen. Für die Heranbildung der Arbeiter gar nicht erkennen. Will man die wahre Meinung der ganze Frage ist keine volitische. Unter den verschiedenen Parteien Abg. Dr. Burckhardt (wirtsch. Vgg.): Die Frage der Haus⸗ die Sinekure eines Portierpostens zu übernebmen. In Görlitz gibt 7 128 Ff ] Dr Wrovinzialkonf äre es gut die jungen Leute, di Arbeiter hören, so muß man Arbeiterkammern errichten. Von der gibt es Freunde und Gegner der freien Arztwahl. Es ist aber industrie ist eine der schwierigsten, die sich nicht in einer so radikale es gar keinen sozialdemokratischen Kassenrendanten; Herr Mugdan be⸗ habe für Beseitigung vorhandener Uebelstände bieten. Es ist ferner der Provinzia g ergteic wmüse es gu Feg. ee.. 5- 8 daß Mitarbeit der Arbeiterdelegierten an der Gewerbeinspektion verspreche zweifellos rittig, daß die sozialdemokratische Presse mit ganz Weise, wie es die Sczialdemokraten wollen, lösen läßt. Würde mag hauptet das Gegenteil. Ebendort ist eine Resolution gegen Herrn Mugdan ein Gesetzentwurf in Vorbereitung wegen des Schutzes prähistorischer vefci zicstncnf ene tandrätigkeie in diesem Beruf als Uuptamk
ich mir sehr viel. Nach der Meinung meiner Freunde gehören in eringen Ausnahmen Stellung gegen die freie Arztwahl genommen für die Hausindustrie zu sehr erschwerende Vorschriften erlassen, in öffentlicher Versammlung beschlossen werden, weil er im Reichstage in— Denkmäler und wegen zweckmäßiger Ausführung der Ausgrabungen. haben. Auch die Zentralstelle für Denkmalspflege im Ministerium
die Gewerbeinspektion auch Aerzte, nach dem Beispiele Englands at. Für die Aerzte waren die finanziellen Gründe in allerletzter würde es dahin kommen, daß die Heimarbeiter nicht mehr vel einseitigster Weise die Interessen der Aerzte wahrgenommen habe. Nicht S; 6 die chti 3 G . 3 . ⸗
- vhees u s ee.. 1öu“ . -*† „. 1 1 . 8 en, daß die Heit licht mehr genug de nseitigster Weise die Inte 4, 2 en9 8 Sie z entnehmen, daß dieser wichtige Zweig meines 8 or 9 e nüb Bauräte und der Schweit. Leider sind Baden und Württemberg auch bierin Linje maßgebend. Für uns kamen haupisächtich ideale Gründe in dienen, um leben zu können. Wir stimmen der Resolution zu, ab 0 um billige, sondern um praktisch geschulte Angestellte z2 erhalten, Si⸗ 8 “ 6 ehmen, 8 99 Zweig S Veoin venee E“ gegenüber den Bauräten B Die EEöö 5 ärztlich SAr 1 8e haben gesehen. dnß wir oechan und ethisch zu unter dem Vorbehalt, daß binsichtlich der Belastung der Haueindusteh hat der Kassenvorstand in Fehes güngert Fid ein daenh se 6 5 Hee⸗ te 8 ö1-— För 8 8 — 88 8 — . 1 ““ ”. “ n den Berichten findet man häufig die Worte „irrt“ und ‚scheint; Grunde gebhen, wenn wir noch längcer so abhängig bleiben von den den tatsächlichen Verhältnissen entsprochen wied. Wir iden au gründlich auszubilden und so a mählich wirklich brauchbares Materia itte den Herrn Präsidenten um die Erlaubnis, no einma g. Dr. 82* ons.)Sc. I.8 Eser. n.
Fö 2 a 1 Füpen⸗ „ 819 Gis8 1b ch bältnisse sproch f werden .. s *& 8 Bemühungen zur Schaffung eines Denkmalspflegegesetzes fortzufahren.
sie sind eben unsicher in der Beurteilung gesundheitlicher Schädigung. Krankenkassenvorständen. olitisch war die Abhängigkeit ent⸗ den übrigen Resolutionen zustimmen, und wünschen vor allen Dingen zu erlangen. Die Krankenkassen üben keinen Terrorismus; dagegen zmie in Pof rückkommen zu dürfen. Es wird viel⸗ - fun E. 8 g g — gung ü P V üngig 3 . toantlmmen, z schen vor allen Ding 888 f auf die Akademie in Pösen zurücktommen G So überreich unsere Zeit in der Schaffung von Denkmälern ist, so
Die Verhältnisse sind zu verwickelt, als daß sie ein hygienisch nicht würdigend. Es geht nicht, daß wir wehrlos den sozialdemokratischen für Streitigkeiten zwischen den Arbeitnehmern und Arbeitgeben⸗ sind die Aezzte in ibren Mitteln im Kampfe gegen die Kassen leicht di ss Beri äsi
5 le. 5 - Ne hygienn 5 nl. „den s0zt⸗ atl! 1 † en zwische 1 itnehmel 2 L-sA 8— asee 2 &4R, e 4 eicht die Herren interessieren, aus dem Bericht des Oberpräsidenten 55 ll die al Penkmäl rhalt Gerad vorgebildeter Inspektor beurteilen kann. Wie oll ein solcher In⸗- Organisationen überlassen bleiben. Der Ministecialdirektor Fischer, obligatorische S jedsgerichte, sodaß die Arbeit dire durchaus nicht wählerisch. In einem Falle haben sie die Entlassung 1“u“*“ 8 5 — . müssen wir doch vor allem die alten Tenkmäler er alten. Gerade g ter Inspek 1 he ganis ss ste d Fischer, gatorisch chiedsgerichte, sodaß die Arbeiter gezwungen wä ch 1 J 2 8 3 über die höchst erfreuliche Entwickelung dieses Instituts folgende An⸗ unsere Zeit, wo die Denkmäler so anwachsen, muß den Nachkommen
spektor die Merkmale der Ueberanstrengung feststellen? Unsere der ja ein Herz und eine⸗ Seele mit den Sozialdemokraten gestern die Schiedsgerichte erst anzurufen, ehe sie in einen Streik eintretes des Rendanten verlangt und gleichzeitig die Honorierung na Zeit, n 15 zr ¹
arbeitende Bevölkrrung ist in der Tat geschwächt. Die Ueber⸗ war, hat die Sache ganz falsch aufgefaßt. Herr Fräßdorf bekämpfte und die Arbeitgeber, ehe sie Arbeiter ausschließen. Nur die Re Einzelleistungen, was nach Herin Mugdan seitens der Aerzte gaben zu hören: ein Beispiel in der Erhaltung der Denkmäler geben. Wenn das Amt anstrengung wirkt am allerschwersten bei weiblichen Ar⸗ die freie Arztwahl, weil sie dos Simulantentum begünstige. Hier solution der Sozialdemokraten, den achtstündigen Maximalarbeitsten überhaupt nicht verlangt wird. Hätte ein Kassenvorstand so ge⸗ Auch in diesem Jahre befinde ich mich in der Lage, über die der Provinzialkonservatoren nur im Nebenamt geführt wird, wechseln eiterinnen; sie bat Blutarmat, Tuberkeln, Frauenkrankhbeiten herrscht ein Widerspruch zwischen Theorie und Praxis der Sonal⸗ betreffend, lehnen wir ab, weil wir,“ wie ich schon in der frühem handelt, er würde unter Anklage gestellt werden. Ich verzichte darauf, Entwickel 8 Afademie nur Erfreuliches berichten za köͤnnen die Persönlichkeiten natürlich häufig. Es handelt sich hier um. all⸗ zur Folge. Die Ueberanstrengung übt auch einen destruierenden demokratie. Der anzunehmende Grund der Gegner ist, daß vie Kassen- Debatte über den Normalarbeitstag dargelegt hate, nicht general⸗ Herrn Mugdan freisinnige Arbeitgeber zu nennen, die sich die eses. get. 2 Kerds we gS0e-nn en. gemeine staatliche Interessen, und deshalb müssen hauptamtliche Finfluß auf die Familie, die Kinder. Diese werden mangelhaft vorstände keine Organisation der Aorzte dulden; sie wollen Herren im sieren wollen. Vor allen Dingen ist es ganz falsch, bei de Vernichtung der Rechte ihrer Angestellten angelegen sein lassen. Die Während alle Beteiligten mit Sicherhei annahmen und annehmen Konservatoren eingesetzt werden, um einen Stamm tüchtiger Beamten überwacht, haben nicht die nötige Pflege. Noch schlimmer ist es, Hause sein. Ich frage nun den Ministerialdirektor Fischer: wie kommen Landwirtschaft einen achtstüadigen Arbeitstag festsetzen zu wolla Leipziger Affäre ist dadurch charakterisiert, daß die sächsische mußten, daß die hohe Besuchsziffer des ersten Semesters nicht für die Denkmalspflege zu schaffen, die ihren Bezirk genau kennen. wenn die Frauen während der Schwangerschaft arbeiten mössen. Diese die Aerzte dazu, unter den billigsten Bedingungen ihre Dienste zu leisten? Der Abg. Gamp hat meirem Frakrions genossen Krösell gegenüdg Regierung ihre ursprüngliche neutrale Haltung aufgegeben wieder erreicht werden würde, indem eine nicht unerhebliche Zahl Wir haben in der Denkmalspflege recht viel nachzuholen. Das müßten drei Monate vor der Entbindung nicht in industriellen Be⸗ Stellt man dasselbe Verlangen an andere Stände, an die Beamten? gemeint, daß cs nicht möglich wäre, die Altersarenze bei der Invalidens, ünd Partei für die Aerzte ergriffen hat. Die Kranken⸗ erstmalig eingeschriebener Hörer nach Befriedigung ihrer Neugierde Verständnis für die alten Penkmäler 16“ Zeit trieben beschäftigt werden. Eine anrauernde Frauenbeschäftigung Tie Beamten der Kassenvorstände verlangen eine sehr gute Be⸗ versicherung von 70 auf 65 Jahre herabzusetzen. Es gibt Bezi kassen sind keine Versorgungsanstalten für die Aerzte. Die 18 - 28 9 ücken k e. den, ist di Zahl der Besuche esvr Hw. en aber jeßt E Ietereff⸗ dafär aclgememn. 8 führt, wie die vergleichende Statistik zeigt, zur Degeneration zahlung, und doch wird darüber in der sozialdemokratischen Presse wie die Rheinprovinz, das Königreich Sachsen, in denen dies ruhtz Vorteile für letztere sind aber trotzdem sehr groß, denn alle der Akademie den Rü en kehren würden, st die Zahl der esucher meinem Wahlkreise diente eine alte Krypta als “ und der Rasse. Ausgaben, die solche Zustände verhüten können, wären die nicht gesprochen Es wird nun von sozialdemokratischer Seite drei geschehen könnte, und es ist ein sebhr berechtigter Wunsch, daß für d die armen Arbeiter, die früher keinen Arzt anriefen und sich mit im laufenden (3.) Semester doch wieder auf 1139 gestiegen, bleibt ein Teil einer alten Kirche als Tischlerwerkstatt. Ich bitte auch den produktivsten, die man sich denken. kann. Die Beschäftigung in sächsischen Krankenkassen vorgeworfen, daß sie jüngere Leute anstellen, Industriearbeiter in solchen Bezirken, wo die Kassen es zulassen, de Hausmitteln behalfen, sind jetzt Kassenmitglieder; daneben kommt also hinter dem 1. Semester nur um 21 zurück. Finan seaüs ger Ers RohlSollen -* vC““ giftigen Betrieben ist durchaus schädlich, deshalb werden wir für den weil sie billiger sind. In Leipzig findet zwischen dem Ortskranken⸗ Altersgrenze herabgesetzt wird. Ferner ist es durchaus berechtigt, dce, in Betracht, daß heute der eben von der Universität kommende Arzt, Nun folgen in dem Bericht des Oberpräsidenten verschiedene daß ver daeünag taatlicher ecamllicher Konservatoren Schwierig⸗
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betreffenden sozialdemokratischen Antrag stimmen. Die Maler⸗ und kassenvorstand und den Beamten ein Streit statt, wie er in keiner die Arbeiter, wenn sie von einem Krankenkassenbezirk in einen anden der „Wald⸗ und Wiesendoktor“, weit eher bei den Kassen zu einem 8 4 . 8 . 8 ’ 1 9 8 Lackierer⸗Innung in Hamburg hat sich für ein Gesetz ausgesprochen, bürgerlichen Fabrik vorkommt. Gestern hat Herr Fräßdorf gesprochen, zieben, das bezahlte Geld nicht verlieren wollen. Ich habe ¶Erwerbe kommt, als in Privatpraxis. Graf von Posadowsly hat unter statistische Nachrichten über die einzelnen Kategorien der Zuhörer, die keiten darin Fentgegenständen, daß durch das Dotationsgesetz diese Auf⸗ das die Verwendung von Bleifarbe verbietet. Leider hat man diesey! und was sagte der Direktor Fischer? Er habe auzerordentlich! großer Freude gehört, daß der Staatssekretär von einer Vereinfachu dem Beifall der Rechten betont, daß die Zahl der ausgehobenen taug⸗ ich hier nicht vorführen will — ich erwähne nur nebenbei, daß unter gaben den Provinzen überwiesen seien.
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