8
Beklagte als den schuldigen Teil erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die siebente Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Frankfurt a. M. auf den 27. April 1905, Vormittags 9 Uhr, mit früher in Ulm, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt der Aufforderung, einen bei dem chten Gerichte abwesend, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der auf Urteil dahin: die zwischen den Parteien am öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage 26. März 1889 zu Großaspach O.⸗A. Backnang, ge⸗ bekannt gemacht. 1 8 schlossene Ehe wird wegen bäslicher Verlassung vr er⸗, a. M., den 4. März 1905 seitens des Ehemannes geschieden, der beklagtische Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Ebemann wird für den allein schuldigen Teil erklärt, [93927] Oeffentliche Zustellung. 3. R. 27,04. 13. der Beklagte hat die Kosten des Rechisstreits zu Der Portier Martin Steiner in Frankfurt a. M.,
tragen, und ladet den Beklagten zur mündlichen zur Zeit in Montreur, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil⸗ anwalt Lazarus, klagt gegen seine Ehefrau Katharina Zbno
Hlagt des K. Landgerichts zu Ulm auf Freitag, Steiner, geb. Schmidt, in London, ohne bekannte den 19. Mai 1905, Vormittags 9 Uhr, Wohnung, unter der Behauptung, daß Beklagte im
ter 8e mit der Auff⸗ einen bei dem gedachten Ge⸗ Jahre 1897 die Ehe gebrochen habe, mit dem An⸗ lichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke trage: die am 2. März 1893 in Scarborough zwischen
Ma der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der den Parteien geschlossene Ehe dem Bande nach zu
Klage bekannt gemacht. trennen und die Beklagte für den allein schuldigen Teil
daß Beklagter sie mißhandelt und Ehebruch getrigz, mit dem Antrage: die Ehe der Parteien zu tren und den Beklagten für den schuldigen Teil zu klären. Die Klägerin ladet den Beklagten mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts Bochum, Schillerstraße, Zimmer 39, auf den 2. Jn 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Auf rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugel Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlis Zustellung wird dieser Auszug der Klage beka gemacht. — R 21 05. Bochum, den 6. März 1905. Pantföder, Landgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[93899] Die verehel. Reisende Elisab in Breslau, Leuthenstraße 13 mächtigter: Justizrat Callomon in Breslau gegen den Reisenden Wilhelm Becker, Breslau, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, der Behauptung, daß der Beklagte die Klägerin : lassen hat und sein Aufenthalt seit Ende 19032 bekannt ist, mit dem Antrage, die zwischen Parteien bestehende Ehe zu scheiden und den 2 klagten für den allein schuldigen Teil zu erklar Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlich Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zirn kammer des Königlichen Landgerichts iu Brekl⸗ dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Schweidnitzer⸗Stadtgraben 213, im II. 2 Fraunkfurt a. M., den 10. März 1905. Seen 28 h den e. Ver⸗ Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. mittags 4 r, mit der Aufforderung, ein e —— bei 2 gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt; [93897 „Oeffentliche Zustellung. bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustelle Die verehelichte Schneider neister Emma Peters, wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. geb. Albrecht, in Köslin Prozeßbevollmächtigter: Breslau, den 7. März 1905. Rechteanwalt Ladewig in Köslin, klagt gegen ihren Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichte Ehemann, den Schneider Carl Peters, zulett in [94353] ö 1s-e. auf Grund der 8 ehauptung 8 der Beklagte ösli Ab⸗ 2. R. 62,05/2. Die Frau Johanna Gallast sicht von ihr enkfernt 1 geborene Mylotta, in Breslau, Wilhelmsufer lang von ihr getrennt lebe, mit dem Antrage: Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Heidenfeh 1) die Ehe der Parteien wird geschieden, in Breslau, klagt gegen den Arbeiter August Gallasch 2) der Beklagte krägt die Schuld an der Scheldung früher in Breslau, jetzt unbekannten Aufenthal und hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 8 wegen schwerer Verletzung der durch die Ehe n Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen gründeten Pflichten mit dem Antrage, die Ehe d Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivil⸗ Parteien zu scheiden und den Beklagten an d kammer des Königlichen Landgerichts in Köarin auf Scheidung für schuldig zu erklären und ihm d den 5. Juli 1905, Vormittags 9 ½ Uhr, St Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Kläger der Aufforderung, ei dem gedachten Gerichte ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung d zugelassenen Anwalt zu beftellen. Zum gweie dee Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des König öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage lichen Landgerichts in Breslau, Schweidnitzer St 8 1“
1 8 B 1 . 3 bekannt gemacht. graben 2,3, im 2. Stock Zimmer 81, auf d Köslin, den 3. März 1905. 3. R. 11/05. 30. Mai 1905, Vormittags 11 ¼ Uhr, Rost, Aktuar — 5 2 . 8 A 9 „ „ 7 „ — . . „
der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerich als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke d [941356 Pee. ve öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klazg [94356] Oeffentliche Zustellung. [94831) V“ Die Arbeiterfrau Helene Lange, geb. W
14. VII. 10. 05,9. Auf Antrag des Testaments. Breslau, den 7. März 1905. b Spremberg, Prozeßbevollmächtigter; Rechtsanwalt erben Ingenieur Gustav Lambert zu Charlottenburg Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgericht Rosenthal zu Kottbus, klagt gegen ihren Ehemann,
La
[94349] Oeffentliche Zustellung.
Christine Karoline Kübler, geb. Setzer, in Ulm, vertreten durch Rechtsanwalt Gump daselbst, klagt gegen ihren Ehemann, den Schreiner Jakob Kübler,
Zimmer 143, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem
Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe
des Gegenstandes und des Grundes der zu
enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des
Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils⸗
rechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt
zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der
Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb⸗
teil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für
die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die
Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht
melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe
ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlich⸗ keit haftet.
Berlin, den 1. März 1905. 36] Aufgebot. er Kolon Wilhelm Strathmeier zu Mennig⸗
hat als Pfleger des Nachlasses der im Herbst
dem gedachten Gerichte zuge⸗ bestellen. Zum Zwecke der wird dieser Auszug der Klage
1“
[94321] Aufgebot. Der Ackermann Heinrich Wode in Schwiegers⸗ hausen hat beantragt, den verschollenen Wilbelm Wode, Wilhelms Sohn, geboren 2. November 1855, zuletzt wohnhaft in Schwiegershausen, für tot zu erklaäͤren. Der bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ f sich spätestens in dem auf den 12. Ok⸗ tober 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Osterode (Harz), den 7. März 1905. Königliches Amtsgericht. I. [939311 Aufgebot. E 1,05. 1 Die Christine Mahr, gewerblose Ehefrau des Karl . urs :S 1 5 Mij sburg 3 — Aufgebot des angeblich verloren gegangenen, von der Teutsch, Schmied in Wintersburg, hat beantragt, den eterfrau Id jrull von Swarren über ein dem verschollenen Nikolaus Mahr, geboren den 26. März Besitzerfrau Ida Grigull von Swarren über ein dem bersgollen 1“ 1. Antragsteller schuldiges Restkaufgeld von 370 ℳ am 1855, Sohn der in Wintersburg verlebten Eheleute 28. Januar 1904 ausgestellten und am 1. Januar Nikolaus Mahr und Barbara Jacob, zuletzt wohn⸗ 1905 fällig gewesenen Wechsel über 370 ℳ beantragt. haft in Wintersburg, für tot zu erklären. Der be⸗ Der Inhaber der Ürkunde wird aufgefordert, spätestens zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens Der Inbacer err uIrSkiber 1905, Vormittags in dem auf Mittwoch, den 4. Oktober 1905, in dem auf den 4. Oktober 1905, Vormittags in dem auf P 5 .“ 1 ar vor dem unterzeichneten Gerich Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht ils P 1 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer B2. ver 9. Ge⸗ 1“ vI11“*““ Todeserklärung erfolgen wird. An alle, bauers Heinrich Thes Ilsabein geb. Lampe das 881 sw⸗. zkunft über Leben oder Tod des Ver⸗ Aufgebotsverfahren jzum Zwecke der Ausschließung 11 zer b - mund 94 x 1 Sües.de ee ;. ., F; F-. Ha2 15 „ 8 6 J[Irn SSI5 .SBn. u““ 1905. schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläu⸗ Könteliches Amtsgericht Abteilung 3. rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht biger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen vAA“ Anzeige zu machen. gegen den Nachlaß der verstorbenen Witwe Thes Aufgebot Pfal 7. Mär] 1902 spe den 22. Mai 1905 ufgebot. “ Pfalzburg, den 7. März 1905. er 8 . ichen Kammer, Direktion de Kaiserliches Amtsgericht. (gez.) Hildebrand. werden, nachdem zwischen
der Police Nr. 45566 derselben Gesellschaft September 1898 über 4000 ℳ, zahlbar am September 1924 an den Mühlenbesitzer ekonomen Ferdinand King in Lauterbach, dieser früber verstirbt, Ehefrau und seine Kinder, von der osine King in Lauterbach (Württemberg). Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 14. Juli 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichn
forderung, einen bei lassenen Anwalt zu öffentlichen Zustellung bekannt gemacht. Berlin, den 11. März 1905. „DOhlenschlaeger, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. [94352] 9. 0 50,05. 3. Die Firma Maschinenfabrik Johannis⸗ berg Klein Forst und Bohn Nachfolger zu Geisen⸗ heim am Rhein, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Silberfeld zu Breslau, klagt gegen den Kaufmann Carl Schneider, früher zu Breslau, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, de Beklagter als Leiter der hiesigen Reparaturwerkst der Klägerin für dieselbe aus diesem Dienstvertra Forderungen eingezogen und für verkaufte Maschi vereinnahmte Beträge an die Klägerin nicht geführt habe, mit dem Antrage: 1) den Beklagten zu verurteilen, an Klägerin 9377,08 ℳ nebst 40 % insen seit 1. November 1904 zu zahlen, 2) die n des Rechtsstreits einschließlich der des Arrest⸗ 1s, 9. Q 12 und 14/04, dem Be f en, 3) das Urteil gegen Siche rläufig vollstreckhar zu erklären. Di gerin qt zur mündlichen V — die 3. Kammer fü andgerichts zu Bres uf den 3. Juni 19 mit der Aufforderung, dem g en Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öͤffentlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. „Breslau, den 8. März 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [94355] Oeffentliche Zustellung. 2 Der Kaufmann S. Hirsch in Berlin, Ritterstr. Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Levpison z Düsseldorf, klagt gegen den Kaufmann Josef Schul hof, ohne bekannten Wohn⸗ Aufenthaltsort
tümerin des Grundstücks Wersmeningken Nr. 123 die Martin und Julianne, geb. Nelamischkies, Jagstschen Eheleute eingetragen sind, und daß im Grundbuche von Wersmeningken Nr. 123 in Ab⸗ teilung 3 unter Nr. 4 für die Klägerin eine Dar⸗ lehnshvpothek von 300 ℳ jährlich verzinslich zu 6 % eingetragen steht, von welchen Klägerin jedoch nur 5 % beansprucht, und daß Klägerin die Zinsen ihrer Hyvothekenforderung für die Zeit vom 22. Juli 1903 bis 22. Juli 1904, also für em Jahr, im Betrage von 45 ℳ nicht erhalten habe. Wegen dieser Zinsen hat Klägerin gegen den Ehemann der Grundstücks⸗ eigentümer, Besitzer Martin Jagst in Toadjuthen den vollstreckbaren Zahlungsbefehl des Königlichen Amtsgerichts zu Tilsit vom 14. September 1904 er⸗ wirkt. Die Miteigentümerin des Grundstücks Wersmeningken Nr. 123 Frau Julianne Jagst, geb. „Nelamischkies, ist am 14. Mai 1903 verstorben und hat zu ihren Erben die oben im Rubrum benannten .. Sie klagt mit dem 1) die Bekla Zinsforderung schaftlich mit in C
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Gericht (Halberstädterstraße 131, Zimmer 111) anbe⸗ raumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Magdeburg, den 7. Januar 19095. Königl. Amtsgericht A. Abt. 8.
[93128 Aufgebot. F 4/05. 1.
Der Besitzer Franz Bültner in Blausden hat das
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d di Ulm, den 10. März 1905.
zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd- Gerichtsschreiberei des Königlichen Landgerichts. lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Haußmann. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Frank⸗ 1“ furt a. M. auf den 26. Mai 1905, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei Sachen Reuß dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ zur 3e 1— stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird rech ei
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dem Besitzer Martin ben ihrer am 14. Mai nen Mutter Julianne Zwangsvollstreckung in n Nr. 123 gefallen zu
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Akt.⸗Zeichen E. II 212/03. Rosa, Kaufmannsehefrau da⸗ nberg, Klägerin, im Armen⸗ vollmächtigter: Rechtsanwalt gegen Reuß, Josef, Kauf⸗ vormals in Würzburg, nun unbekannten alts, Verklagten, wegen Ehescheidung hier eraufnahme des Verfahrens, ist vom Gerichts⸗r enden zur Verhandlung über die am 3. März eingereichte Ladung vom 28. Februar 1905 die entliche Sitzung des Prozeßgerichts, K. Landgericht zburg, Zivilkammer II, vom Mittwoch, den „ Juni 1905, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaal für Zivilsachen, Nr. 138, III. Obergeschoß, im Gerichtsgebäude zu Würzburg, Ottostraße, bestimmt, zu welchem Termine behufs mündlicher Verhandlung des Rechtsstreits an der Gerichtsstelle der Prozeßbevollmächtigte des Gegners 5 “ 8 der Aufforderung ladet, einen eim K. Landgericht Würzburg zugelasse echts⸗S *Sw anwalt rechtzektig für sich . uele. Sv vierhundert sechsundacht;ig
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8 eklagten die Kosten des Rechtsstreits auf⸗ und Urteil für vorläufig gerin ladet den Be 8 handlung des Rech 20. Juni 1905, Vormi Zwecke der öffentlichen Zustellun der Klage bekannt gemacht. Tilfit, den 28. Februar 1905. 8 Köniaglichen;
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Rezesses Nr. 23 260 vom of, ohne beko und früher in Aussig in Böhmen, wegen Forderung, mit dem Antrage auf Zahlung von 486,60 ℳ — 8.
rbundert sech Mark 60 Pfg. — nebst M. usti dersreuth, vertreten durch antrag geht dabin, zu erkennen: I. Die Ehe der 5. % Zinsen seit dem Klagetage. Der Kläger ladet Zectsanr 5 in Weiden, Hagen gegen antrag ge dahin, zu erkennen: 8 ie e der „, Sa 8 5 8& Per . rgehilf zuletzt in Nü Streitsteile wird aus Verschulden des Beklagten ge⸗ den, Beklagten zur mündlichen Aufentzalte⸗ und 2 Ge⸗ schieden. II. Der Beklagte hat die Kosten des Rechts⸗
Rechtsstreits vor die 5. Zivilkammer des Königlichen Aufenthalts, und 2 Ge⸗ 34 le 8 . Landgerichrs 8 G A streits zu tragen bezw. zu erstatten. Zum Behufe 5 ndgerichts vl“ 18. S2 . fleluman der öffentlichen Zustellung an den Verklagten wird
in Düsseldorf auf den 5. Juni 1905 „ * En 4 7 Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei rg , 2 dieser Klagsauszug hiermit bekannt gemacht. r un Zne g 88 Würzburg, den 9. März 1905. 18188 ℳ 5 3
dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird S88 X G
Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts ben Nawesen de g⸗
5 5 b m Anwesen Hs. Nr. 8 in
dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8n 7. es K. Amtsgerichts eer
Düsseldorf, den 8. März 1905. [94343OÄ38 Bekanntmachung. . 109 ff. einge⸗ Kgl. Amtsgericht Osterhofen. Mathilde
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b Vormittags 11 Uhr, vor d unterzeichneten 1 — 2 Beglaubigt: Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem dieser und dem Kleink Heinrich Meier in Deensen sschreiber: (L. S.) Janes, Aktuar Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die An⸗ die Ablösung der seinem Gehöfte No. ass. 54 zu FIAufgebort. gabe des Gegenstandes und des Grundes der For⸗ Deensen zustehenden Berechtigung zum Bezuge forst⸗ Gustab Julius Zimbehl, zuletzt derung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind zinsfreien Bauholzes aus den Herzoglichen Forsten u nburg, sol auf Antrag dessen ü. in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ 26. Januar 905, wesenheitspflegers, des Rentiers Hermann Markowski gläubiger, welche sich nicht melden, köͤnnen, unbeschadet G,6 üere V 8 5 Verbindlichkeiten aus Pflichtteils⸗ 11. Februar 122e, hier, für tot erklärt werden. Der bezeichnete Ver⸗ des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteit bestätigt am 18. Februar 1905, gegen eine Kapital⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf rechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt entschädigung von 3426,23 ℳ nebst 4 Prozent Zinsen, den 6. Dezember 1905, Vormittags 12 Uhr, zu werden, von dem Erben mur insoweit Be riedi. vom 16. Januar 1905 an gerechnet, vereinbart worden vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf⸗ gung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ist, alle dritten Beteiligten, welche auf diese Ent⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ aus geschlossenen Gläubiger noch gein Ueberschuß er⸗ schädigung Ansprüche zu haben vermeinen, damit auf⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft bt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung gefordert, solche bei dem unterzeichneten Gerichte über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen des Nachlasses nur für den seinem Erbteil ent⸗ spã vor demselben auf den 29. April anberaumten, ösungskapitals
ES. Feseen drigen
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prechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihne nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Oeynhausen, den 4 Mä 05 Königliches Amtsgericht.
gen, die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. 1 1— Riesenburg W.⸗Pr, den 7. März 1905. “ “ anzumelden, wi — Königliches Amtsgericht. (F 3/05 — 1 —) falls ihre Ansprüche ausgeschlossen werden und die ““ — vollständige reimnc der Herzoglichen Kammer [93873 09. b Le 8 Z rücksichtlich der Ansprüche Dritter auf die Kapital⸗ Die Ehefrau des Suteheitzere Franz Hoffmann, entschädigung mit deren Auszahlung an den Be⸗ Emma geb. Reichardt in Werben hat beantragt, rechtigten oder deren gerichtlicher Hinterlegung eintritt. den verschollene 8 Schuhmacher Franz Schäfer, Stadtoldendorf, den 10. März 1905. geboren am 27. September 1832 zu Prussendorf, Her 3 Amtsgericht. zuletzt wohnhaft daselbst, für tot zu erklären. Der — bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spaͤtestens in dem auf Sonnabend, den 7. Oktober
1905, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten
1905, Vormittags 10 Uhr, gleichzeitig zur Auszahlung des Ab
vermögen, ergeht einen b
4A52: „„8
8 2109 2
Erbendorf für Wildenr tragenen Hypotheken 8 Eleonore Luise Breidenstei
Taüllge,
n einer ursprünglichen Darlebensf mit 4 ½ % verzinslich, nebst 100 ℳ Zinsen⸗ und Kostenkaution, und zu ½ Anteil derselben Gläubigerin an einer ursprünglich 1sforderung zu 300 Fl., zu 4 ½ % verzinslich, nebst 30 Fl. Zinsen⸗ und Kosten⸗ kaution zu willigen, 11E „III. beklagte Partei hat die Kosten des Rechts⸗ streits zu tragen und zu erstatten, IV. das Urteil wird ohne, eventuell
Aümsersens Wogawa, in schaft 2½ Duaf!. 18
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22b son
ist die Verwaltung des Nachlasses der am 10. Ja. (93495) Oeffentliche Zustellung. den Arbeiter (Färber) Carl Paul Gusta
Gericht, Zimmer 2, anberaumten Aufgebotstermine nuar 1905 verstorbenen unverehelichten Privatiere Der Geschäftsführer Friedrich Maisack in
zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen Maria Rein 9 hier gemöß § 1981. B. G.⸗B. an⸗ eld, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Gnt⸗
wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder geordnet. Der Rechtsanwalt Dr. Siegfried Rosenstock, in Elberfeld, klagt gegen seine Ehefrau, Kat
Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht geborene Schwing, zur Zeit ohne bekannten Wohr im Aufgebotstermin
12] e. früher in Spremberg, jetzt unbekannten Aufe
242
93470 - 8. — hierselbst
2Is
449 Pfleger 1 Carl Franz Adalbert Albin, 1— 1 28. Juni 1845 zu Krischa, zuletzt wohnhaftzin Forst (Lausitz), beantragt, diesen seinen Pflegebefohlenen für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 21. November 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Abteilung I, Zimmer 14, anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen
ba
Berlin, Charlottenstraße 50/51, ist zum Nachlaß⸗ Wokr ie Aufforderung, spätestens im verwalter bestellt worden. 1 8 und Aufenthaltsort, früher in Elberfeld, unter de Aoefems Charlottenburg, den 3. n 1905. 14 Behauptung, daß die Beklagte ihn unter Mitnahm Zörbig, den 9. März 1905. Königliches Amtsgericht. 2 bteilung 14. einer größeren Geldsumme am 28. Oktober 1904 Königliches Amtsgericht. [94324] . Beschluß. 3 8 verlassen und Ehebruch getrieben habe, mit dem A⸗-
Der am 6. März 1901 vom unterzeichneten Nachlaß⸗ trage auf Scheidung der Ehe und die Beklagte Aeeh dertöch es Se. Schuhmachers gericht ausgestellte Erbschein hinter dem Handels⸗ den schuldigen Teil zu erklären. Der Kläger lade Friedrich Wilbelm g ieitar Forcdan, ambach: 1) die mann August Friedrich Niest iu * die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts 2 ch Wilhe Shristian Jordan, nan ’. e 5 schtia föß SftIos la . — sreit: ; inj 8 Kzniagli 8 Frau Auguste Fräke Witwe, geb. Jordan, in Groß⸗ als unrichtig für kraftlos erklärt. § 2361 B. G.⸗B. streits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Lan Ottersleben und 2) die Eheft zu des Fuhrmanns Karl; Bleicherode, den 4. März 1905. gerichts in Elberfeld auf den 22. Mai 1908 “ en und 2) B “ des Fuhrmanns Karl Königliches Amtsgericht. Abt. 2. Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, eim Riebisch, Marie geb. Jordan, in bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt 2
28f rt 1 gegen Sicher⸗ heitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklärt,
und laden die beklagte Partei zur mündlichen Ver handlung der Sache vor die Zivilkammer des K Landgerichts Weiden auf Montag, den 22. Ma 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderu
zur Bestellung eines bei diesem Gerichte zugelassene Rechtsanwalts. Zum Zwecke der öffentlichen Zu stellung an Karl Stübinger wird dieser Auszug de
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b11 Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. 9 —]„ 5 2 8 — In Sachen Vormund über Franz Paver 1938970, Oessentliche ebecmang.
Brunner, il.. der Maria Brunner. Gütlerstochter mäͤchtigter; “ “ en, Prozeßbevoll⸗ von Neuharbach, vertreten durch Kaspar Brunner, furr a n vergvne” L Gütler in Neubarbach, gegen Brunner, Josef, In⸗ früheren Sg. ¹. Wechselprojeß gegen den auf Grund des § 1567 B. G.⸗B. unter wohner von Obergessenbach, ;. Zt. in Amerika, wegen bade 8 ul Pflü jegr nsthn 8 tem Auf⸗ hauptung daß der Veklagtr, ein Trunkerb Vaterschaft und Unterhalts, wird letzterer nach er⸗ entkalt ““ -11u1“¹”“ “ folgter Bewilligung der öffentlichen Zustellung der Wechsels vom 29 F auf Grund des böslich verlassen habe und sich seit Ende 18 Kllage zar mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits gestelt vom Betlagten Naln0 gnegen 9f en e⸗ I1““ die 8 in die öffentliche Sitzung des obenbezeichneten Prozeß⸗ f. 8 Beklagten Pflüger, getogen auf den Be⸗ Parteien zu trennen und den Beklagten fũ gerichs vom Donnerstag, 6. Juli 1905, 1123. — öE schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin Vorm. 8 ½ Uhr, Sitzungssaal, geladen. Klageteil Ges⸗ 1 1““ den Beklagten zu ürliche Werh mmna wird beantragen, Kgl. Amtsgericht wolle erkennen: 2ele nsschulhner zu verurteilen, an den Fläger Fers vffr agten iur öE Beklagter sei schuldig: 8 e erkennen: ℳ 3435 Wechselsumme nebst 6 0G 9 Zinsen seit dem Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des König⸗. Ttagrer lei schuldig: 30 er 1904 und 18 s senöstests der die erite 3. Urömmer 88 Penig. 1) An merbennen, daß er als Vater des am 8. Rg. 30. ea 1904 und 18,40 ℳ Wechselunkosten 4 9 Koltbus 2 . 2 hü 9; 8 2. 8 84 U ¹ dgebens 9 5 zuß 1505, Wormittags 9 ½ Ulhr, mit der Afäorde⸗ beuben L—ee heaeieeeeeener auserebelich ge. vollfredbar zu erlla Weö“ E R EEE1“ i „.. borenen Kindes „Franz Paver“ lten habe ollstreckbar zu erklaren. Der Kläger ladet den Be⸗
rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Polenen Kindes „Franz Taver“ zu gelten habe, dae ündlichen Verbandh 8 Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der F- enr. e 2) an Klagspartei 50 ℳ rückständigen Unterhalt Hacgten Fie dlichen Verhandlung des Rechts⸗ 2 d 2. er streits ‚vor die 3. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts zu Frankfurt a. M.
angenw Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt für die Zeit vom 8. November 1904 bis 8. Mai
ebermger Bekanntmachung. F. 3 04. 8. ESIS s
Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu m
84
vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im f achen. Forst (Lausitz), den 4. Märi 1905. Königliches Amtsgericht. [94330] Aufgebot. Das Amtsgericht Hamburg hat heute beschlossen: Auf Antrag des Testamentsvollstreckers der ver⸗ storbenen Eheleute Johann Friedrich August Treusein und Julie Elisabeth Emilie geb. Herbst verw. gew. Dührkoop, nämlich des Rechtsanwalts Dris. Alfred Vorwerk, vertreten durch die hiesigen Rechtsanwälte Dres. Ascan Klée Gobert und Alfred Vorwerk, ird ein Aufgebot dahin erlassen: der am 6. Oktober 1850 in Hamburg Polizeibeamten Alexander Dührkoop frau Julie Emilie Elisabeth geb. er verehelichten Treusein — geboren Emil Alexander Dührkoop, welcher er 1870 er Jahre nach London ausgewandert ist, im Jahre 1894 sich besuchsweise in Hamburg aufgehalten hat und seit dem 22. Dezember 1894, an welchem Tage er zuletzt von London aus an seine jetzt verstorbene Mutter geschrieben hat, verschollen ist, hiermit aufgefordert, sich bei der Gerichts⸗ schreiberei des hiesigen Amtsgerichts, Ziviljustizgebäude or dem Holstenthor, Erdgeschoß, Mittelbau, Zimmer Nr. 165, spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 6. Dezember 1905, Nachmittags 2 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst, Hinterflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 161, zu melden, widrigen⸗ falls seine Todeserklärung mit Wirkung für die⸗ jenigen Rechtsverhältnisse, welche sich na den deutschen Gesetzen bestimmen, sowie mit Wirkung für as im Inlande befindliche Vermögen erfolgen wird. 2) Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, hiermit aufgefordert, dem hiesigen Amtsgerichte spä⸗ testens im Aufgebotstermine Anzeige zu machen. Hamburg, den 3. März 1905. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Hamburg. Abteilung für Aufgebotssachen.
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g. 23
[94327] Aufgebot. Es ist die Todeserklärung von J 23. August 1855, Bäcker, und Hermann Kraft, geb. 28. September 1857, Schlosser, beide früher in Muͤhl⸗ bach a. Gl., jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Auf⸗ enthaltsort, beantragt. Das Kgl. Amtsgericht Kusel hat Aufgebotstermin bestimmt auf Donnerstag, den 23. November 1905, Vorm. 10 Uhr, im Sitzungssaale, und die Aufforderung erlassen: 1) an die Verschollenen, sich spätestens in desem Termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird; 2) an alle, die Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Auf⸗ gebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen. Kusel, den 10. März 1905.
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akob Kraft, geb.
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1 vertreten durch den Rechtsanwalt Heucke in Wanz⸗ leben, haben unter der nachstehenden Begründung den Erlaß eines An
8 ufgebots beantragt: Am 20. Dezember 1899 sei
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ch Ausschlußurteil vom 23. Februar 1905 ist Jürgen Christoph August Langeloh aus Raven, geboren am 17. September 1845 zu Raven, für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember 1894, Nachts 12 Uhr, festgestellt. Königliches Amtsgericht. Winsen a. d. Luhe, den 27. Februar 1905. [93888] Oeffentliche Zustellung. 4. R. 137,04. 10. Die Ehefrau Auguste Uchdorff, geb. Nehlsen, in a, Friedrichstr. 44 I, Prozeßbevollmächtigter: 8 Dr. Weber in Altona, klagt gegen izer Otto Uchdorff, früher zu Altona, später in Francisco, Californien, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte sie am 30. Januar 1904 grob mißhandelt und am 31. Januar 1904 versucht habe, sie über Bord seines Dampfers zu werfen, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Altona auf Sonn⸗ abend, den 3. Juni 1905, Vormittags 10 Uhr. mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Altona, den 2. März 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Z.⸗K. 4. [93889]) Oeffentliche Zustellung. 4. R 56/05. 10. Die Ehefrau Maria Brundert, geb. Schmidt, zu Magdeburg, Georgenstraße Nr. 8, I1I, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Nickels in Altona, klagt gegen den Zigarrenmacher Martin Peter Heinrich Brundert, geboren am 23. Februar 1845 zu Uetersen, früher zu Glückstadt, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter sie im August 1892 verlassen habe, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Altona auf Sonn⸗ abend, den 27. Mai 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Altona, den 2. März 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [94348] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Kellner Otto Sürich, Friederike Sophie geb. Weber, verwitwete Halbach in Bochum, Humboldtstraße 48, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Köchling in Bochum, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Kellner Otto Sürich, früher in Bochum,
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Kgl. Amtsgerichtsschreiberei. Christmann, Kgl. Sekretär.
hierselbst der am 13. Februar 1834 in Evessen geborene Schuhmacher Friedrich Wilhelm Christian Jordan ohne Hinterlassung einer rechts⸗ gültigen letztwilligen Verfügung verstorben. Als alleinige gesetzliche Erben des Erblassers kämen die Antragsteller in Betracht. Amtsgericht Ham⸗ burg hat das beantragte Aufgebot nunmehr dahin sen: Es werden alle, welche der alleinigen Erb⸗ tigung der Antragsteller an den Nachlaß des rbenen Schuhmachers Friedrich Wilhelm istian Jordan widersprechen wollen, hiermit auf⸗ rt, ihre Widersprüche bei der Gerichtsschreiberei esigen Amtsgerichts, Ziviljustizgebäude vor dem thor, Erdgeschoß, Mittelbau, Zimmer Nr. 165, pätestens aber in auf Mittwoch, den 17. Mai 1905, Nachmittags 2 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst, Hinterflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 161, anzumelden — und zwar Aus⸗ wärtige tunlichst unter Bestellung eines u-h stellungsbevollmächtigten — bei Strafe des Aus⸗ schlusses. Hamburg, den 28. Juni 1904.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Hamburg. Abteilung für Aufgebotssachen. Aufforderung.
che der Elisabetha Margaretha rin in Worms, die am 29. D. in Worms verstarb, sind seither Ver⸗ nicht ermittelt worden. Es ist Antrag auf Erteilung eines Erbscheins gestellt. Alle diejenigen, welche ein Erbrecht zu haben ver⸗ meinen, werden aufgefordert, dieselben spätestens in dem hiermit auf Freitag, den 7. April 1905, Vorm. 11 Uhr, Zimmer Nr. 9, des hiesigen Amtsgerichts festgesetzten Aufgebotstermin anzumelden, widrigen⸗ falls sie bei der Erteilung des Erbscheins mit ihrem Erbrecht ausgeschlossen werden. Worms, 17. Februar 1905. Großh. Amtsgericht. 8 Aufgebotstermin in rubr. Sache wird vertagt auf: Donnerstag, den 4. Mai 1905, Vorm. 11 Uhr. Worms, 10. März 1905. Großh. Amtsgericht. “ [93878] Aufgebot. 3 Der Rechtsanwalt, Justizrat Felix Tichauer in Berlin hat als Verwalter des Nachlasses des am 29. No⸗ vember 1904 verstorbenen Geheimen Registrators ans Conradi in Berlin, Bülowstraße 92, das Auf⸗ ebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Rachlaßglänbigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Hans Conradi spätestens in dem auf den 27. Mai 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13/14, III. Stock,
bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellm wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Elberfeld, den 7. März 1905. Keßler, Assistent als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichtz. [94351] Oeffentliche Zustellung. 2. Die Ehefrau Nelly Christine Röb zu Apenrade, Kleine Töpferstraße 8, 9. mächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Ebsen und Elsner in Flensburg, klagt gegen ihren Ehe den Schuhmachermeister Ernst Röbke, früher 1 Apenrade, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter de Behauptung, daß der Beklagte sie am 16. Aprl 1902 verlassen habe, ohne jemals wied as
ke,
ijeder etwas de sich hören zu lassen, mit dem Antrage, die Ehe da Parteien zu scheiden, den Beklagten für den schuldige * zu erklären und ihm die Kosten des Rech streits aufzulegen. ie Klägerin ladet den B klagten zur mündlichen Verhandlung des Recht streits vor die vierte Zivilkammer des Königliche Landgerichts zu Flensburg auf den 6. Jun 1905, Vormittags 10 Uhr, Saal 55, mit de Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte „ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke de öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klag bekannt gemacht.
Flensburg, den 7. März 1905. 1 Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts
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840
er Lademeister Heinri in Frankfurt a. Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Steinben ebenda, klagt gegen seine Ehefrau Marie Hüftle. geb. Beyha, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, unt der Behauptung, daß sie wiederholt die Ehe gebroche und ihn am 25. April 1902 böslich verlassen hat mit dem Antrage, Königliches Landgericht wolle de Ehe der Streitteile scheiden und die Beklagte für da allein schuldigen Teil erklären. Der Kläger lad die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rech streits vor die fünfte Zivilkammer des Königlicha Landgerichts in Frankfurt a. M. auf den 29. Ma⸗ 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderurz einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwars zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellun wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Frankfurt a. M., den 2. März 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichtt. [93498] Oeffentliche Zustellung. 13. R 45/04.]
Der Taglöhner Matheus Gies zu Rödelbei Marktstraße Nr. 10, Prozeßbevollmächtigter: Rech anwalt Dr. Heilbrunn in Frankfurt a. M., kle gegen seine Fhefrau Juliane Gies, geborene Ar jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Mannhein
ch Hüftle
mit dem Antrage, Königliches Landgericht wolle zwischen den Streitteilen am 16. Oktober 1899 †
jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung,
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[92851] Oeffentliche Zustellung. 10. R. 50/04. %
auf Grund des § 1565 B. G.⸗B. auf Ehescheidun
Frankfurt a. M. geschlossene Ehe scheiden und dr
gemacht. — R. 22. 05.
Kottbus, den 10. März 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgeri
Wischmann, Sekretär.
[94357] Bekanntmachung. Proz.⸗Reg. E 802 1905.
In Sachen A München, Rumfordstraße 24,I, Klageteil, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Raff hier, gegen Karl Wall, Früchtenhändler, früher in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Ehe⸗ scheidung, wurde die öffentliche Zustellung der Klage bewilligt und ist zur Verhandlung über diese Klage unter Entbehrlichkeitserklärung des Sühneversuchs die öffentliche Sitzung der I. Zivilkammer des K. Landgerichts München I vom Mittwoch, den 24. Mai 1905, Vormittags 9 Uhr, bestimmt. Hieriu wird Beklagter durch den klägerischen Ver⸗ treter mit der Aufforderung geladen, rechtzeitig einen bei diesseitigem K. Landgerichte zugelassenen Rechts⸗ anwalt zu bestellen. Der klägerische Anwalt wird
antragen, zu erkennen:
Verschulden
I. Die Ehe der Streitsteile wird aus des Karl Wall geschieden.
II. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits m tragen, beziehungsweise zu erstatten.
ünchen, am 11. März 1905. Gerichtsschreiberei des Königlichen Landgerichts München I. Hartmann, K. Kanzleirat.
[94350] Oeffentliche Zustellung. III. R. 10,05.
Der Schneider Reinhold Bernhard Borschel, Kläger, zu Bischweiler, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Lehnebach und Dr. Siquet, klagt gegen seine Ebefrau Marie Adele Borschel, geb. Mittelheißer, Beklagte, früher zu Bischweiler, jetzt ohne bekannten Wohn, und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß die Beklagte sich laut amtlicher Auskunft des
fürgermeisteramts Bischweiler vom 9. Februar 1905 seit dem 1. November 1903, mithin länger als ein Jahr, gegen seinen Willen in böslicher Absicht von der häuslichen Gemeinschaft fern gehalten habe, sich Frankreich an einem unbekannten Orte aufhalten
e, und ihm auch seit dieser Zeit ihr Wohn⸗ und
ufenthaltsort unbekannt geblieben sei, mit dem An⸗ trage, die zwischen den Parteien vor dem Standes⸗
amten zu Straßburg am 10. April 1886 geschlossene
he zu scheiden, die Beklagte für den allein schuldigen Teil zu erklären, ihr auch die Kosten des Verfahrens zur Last legen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts zu Fraßburg auf den 5. Mai 1905, Vormittags
chts:
nna Wall, Früchtenhändlersgattin in
3) für die Zeit vom
entrichten,
5) das Urteil wird f
Osterhofen, den [94342] straße 63,
gegen den Thomas
jährlich zu verzinsen und falls aber noch im Jahre 18 Darlehn ist dem Beklag Kläger beantragt: 8
zuerlegen und
Der Kläger ladet den
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II. Stock, auf den 29. 190 Uhr, lichen Zust
gemacht
4) die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, für vorläufig vollstreckbar erklärt. r den 11. März 1905. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. Der Kgl. Sekretär: Scharrer.
I SDSOeffentliche Zustellung. 8 Der Schneidermeister C. Otto zu Berlin, Kronen⸗ 63, Prozeßbevollmächtigter:
Arthur Rosenfeld, Berlin, Jerusalemerstr. 25, 4 Mroscynski, Aufenthalts, früher zu Berlin, auf Grund der Be⸗ hauptung, daß er dem Beklagten im S auf sein Ansuchen 90,82 ℳ als bares Darlehn unter der Verpflichtung übergeben habe, dasselbe mit 3 %
binnen kurzer Frist,
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1) den Beklagten zu verurteilen, an ihn 90,82 ℳ nebst 3 % Zinsen seit 1. Januar 1897 zu zahlen, 2) die Kosten des Rechtsstreits
3) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären.
Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Izu Berlin, Neue Fried . 29. April 1905, Vormittags himmer 217,219. Zum Zwecke der öffent⸗ ellung wird dieser Auszug der Klage bekannt
Berlin, den 7. März 1905.
(L. S.) Beu
[94629] Die erliner Spar⸗
tragene Genossenschaft zu Berlin,
Auguststr. 41,
straße 49, Gregor,
Aufenthalts, 1904 und dem Wechsel 1500 ℳ, zahlbar am 12.
zuletzt in
6 vom Hundert und 16,80 %
8 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ achten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht.
lung des Rechtsstreits vor Fereleseses des
Straßburg, den 8. März 1905. Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts: (L. S.) Humber, Aktuar.
Zimmer 61, auf
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L. S.) che, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts I.
Oeffentliche Zustellung.
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10
mit beschränkter Haftpflicht
Justizrat Dr. Max Hoffmann zu Berlin, Charlotten⸗ klagt gegen 1) ꝛc, 2) den Hermann Breslau, aus dem Protest vom 14. September vom 12. Juni 1904 über blbar am 12. September 1904, mit dem Antrage auf gesamtschuldnerische Verurte Beklagten zu 2 zur Zahlung von noch 700 ℳ nebst arsan . dem 112. September 1904 — Vechselunkosten bei vorläufiger Voll⸗ streckbarkeitserklärung des Urteils. 8 adet den Beklagten zu 2 zur mündlichen die 1 Königlichen Landgerichts I in zerlin, Neue 16/17, onnerstag, 1905, Vormittags 10 Uhr,
d vom 8. Mai 1905 bis zum voll⸗ endeten 16. Lebensjahre des Kindes einen lichen, vorauszahlbaren Unterhalt von je 25 ℳ zu
dreimonat⸗
Rechtsanwalt klagt unbekannten
ommer 1896
doen den⸗
zurückzuzahlen. Dieses mehrfach gekündigt.
dem Beklagten auf⸗
richstraße 12 — 15
Abteilung 46.
Diskontobank, einge⸗
rozeßbevollmächtigter:
jetzt unbekannten
ilung des
Die Klägerin Verhand⸗
5. Kammer für
II. Stockwerk, den 18. Mai
13. Mai 1905, Vormitta dg lassenen Anwalt zu bestellen. öffentlichen Zustellung wird dieser ekannt gemacht. Frankfurt a. M., den 8. März 1905.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [93161] Oeffentliche Zustellun (g ng. Der Ackerer Georg Fetti
8— Zwecke
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kannten Wohnort,
früher in Niederbronn,
3
eihundert Mark) nebst 5 % 12. August 1901 schulde, mit dem
Zinsen
5 % Zinsen seit dem 12. August 1901 zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Gleichzeitig kündigt Kläger gemäß § 609 B. G.⸗B. den Schuldschein. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht in Niederbronn auf Mitt⸗ woch, den 3. Mai 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Niederbronn, den 8. März 1905.
Der Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts: (L. S.) Wirtb, Aktuar.
Oeffentliche Zustellung. Hotelbesitzer Hermann Höppner in Stralsund, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Hagemeister, daselbst, klagt gegen den Handlungsreisenden Otto Fricke, zuletzt in Berlin, Frankfurter Allee 127, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte ihm für in der Zeit vom 27. Januar bis 2. Februar 1904 gelieferte Waren und gewährtes Logis sowie aus baren Darlehnen den Betrag von 40,50 ℳ schulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Ver⸗ urteilung des Beklagten zur Zahlung von 40,50 ℳ nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Stralsund auf den 28. April 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. —
Stralsund, den 4. März 1905. 1
“ Goetzke, “ Gerichtsschreiber des Köniagl. Amtsgerichts. [93886] Oeffentliche Zustellung.
Die Kaufmannsfrau Helene Keyser, geborene Stillger, in Tilsit, Am Anger Nr. 18, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Bolck in Tilsit, klagt gegen 1) den Handlungsgehilfen Georg Jagst, früher in Werszenhof per Uszpelken, 2) den Hermann Jagst in Hamburg St. Pauli, Seilerstraße 58 1 bei Witwe
mit der Auf⸗
8 tags 9 Uhr, mit der der Auszug der Klage
C. 33/05. — kerer Fettig in Niederbronn klagt egen den Raphael Levy, Handelsmann, z. Zt. ohne 2 8 1 . unter er Behauptung, daß ihm Beklagter laut Schuld⸗ chein vom 12. August 1901 den Betrag von 300 ℳ d seit dem n Antrage, den Be⸗ klagten zu verurteilen, dem Kläger 300 ℳ nebst
„e Se eS Klage bekannt gemacht.
Weiden, den 7. März 1905. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts Weiden.
7. erung.
Feine.
4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
J⸗Nr. 317,05. Am Mittwoch, den 15. März d. J., Vormittags 10 Uhr, sollen im hiesige Kadettenhause alte ausgemusterte und nicht mehr für die Anstalt zu verwertende Bekleidungsstücke, Geräte und Baumaterialien in öffentlicher Auktion an den Meistbietenden gegen gleich bare Bezahlung verkauft werden.
Potsdam, den 11. März 1905.
Graf von Haslingen,
Major und Kommandeur.
[91822]
D. R. G.⸗M. 7973 49g. Vorrichtung z. Kalt⸗ biegen von Hufeisen, bestehend aus einer Grundplatte mit Einspannlappen, einem mittleren Zapfen für zwei mit Schieber versehene Hebel, einem dritten Hebel mit. Zahnstück zum Festhalten der Hufeisen⸗ enden und verschiedenen einsetzbaren Formen. Verkauft sofort Felix Denker, Mechaniker Dahlwitz bei Hoppegarten (Mark).
[94593] Massenartikel. Momententkuppelung D. R.⸗P. Nr. 152 851 ohne Feder verk. v C. Zieroth, Breslau, Klosterstr. 142.
[94505] Verdingung
der Lieferung von etwa 8 —-900 t Gaskoks. Die Verdingungsunterlagen können im Zimmer 33 unseres Verwaltungsgebäudes eingesehen oder von unserem Rechnungsbureau gegen postfreie Einsendung von 50 ₰ in bar (nicht in Briefmarken) bezogen werden.
Versiegelte, mit der Aufschrift „Angebote auf Gaskoks von . “ versehene Gebote sind bis zum 24. März 1905, Vormittags 11 Uhr, portofrei an uns einzusenden. Ende der Zuschlagsfrist 5. April 1905.
St. Johann⸗Saarbrücken, den 8. März 1905.
Schneider, unter der Behauptung, daß als Eigen⸗
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Königliche Eisenbahndirektion.
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