daß im Grunde auch er sich damit d, weil es eben gröblich agitatorisch wenn das Nullen verständig z Geldstrafen; aber weil und weil Mißbräuche eingetreten
darum wünschen wir es zu be⸗
86 ½ 8 8 8 1“ “ 1“ 1 1u“ 8 . 8 “ 8 bei den Untersuchungen selbst zugeben müssen, daß auf den Ich habe dem Vortrag des Herrn Abg. Hilbck gegenüber Ver⸗] Herrn Abg. Hilbck durchklingen hören, Graßen ein eli, haß di SIe; IAhasdne nicht wahrung dagegen einzulegen, daß er sagte, es wäre eine entschiedene abfindet, wenn das Nullen beseitigt wir eristieren, oder daß die, welche besteben, außerordenülich übertrieben Meinungsänderung im Handelsministerium eingetreten, und diese wirkt. Ich erkenne vollständig an, daß, cvaren. Wenn von Herrn Hue im Reichstage Mißhandlungen der Meinungsänderung sei auf eine höhere Stelle zurückzuführen. Ich gehandhabt wird, es nicht schlimmer wirkt al Bergleute behauptet sind, so ist nicht ein einziger Fall bewiesen übernehme die volle Verantwortlichkeit für die Vorlage, die hier Mißbräuche damit verbunden sind, worden, daß ein Bergarbeiter von den Beamten mißhandelt worden vorliegt, und mein Berater in bergtechnischen Dingen, der Herr sind, die gröblich a itatorisch wirken 8 „ die g g V „Wenn in der Armee so wenig Mißhandlungen vorkämen, würden—O senͤr fũ js satz⸗ F ee die Offiziere sehr zufrieden sein. Wern aber Herr Hue sogar das Oberberghauptmann, übernimmt für alle bergtechnischen Fragen seitigen, darum ist es in andern Bezirken, V. te. Meichateg. e. womit gemißhandelt worden sei, ebenso die volle Verantwortung. Wir sind dafür verant⸗ habt ist, auch bereits beseitigt worden. o ging das über das Maß der objektiven Unwabrheit hinaus. J wortlich zu halten, und wir bitten uns dafür verantwortlich zu Was nun die Besti be finde keinen parlamentarischen Ausdruck dafür. Bei der Regierung machen, aber in der Kommission, und nicht hier. Es r-vH - un die üe. ee 8 ist eine Sinnesänderung vorgekommen, man kann sagen, daß schiede weit führ Ute ich auf de jelen berührten F etrifft, so werden - uns über die diese Vorlage gar nicht Se vsemma e 8 “ eit führen, wollte ich auf die vielen erührten Fragen der Kommission des näheren zu unterhalten haben. Stelle. ie Verhandlungen im eichstag haben ngehen. möchte ich nochmals hier hervorheben und Dann muß ich eine weitere Bemerkung des Herrn Abg. Hilbck erkenntnis des Herrn Abg. Hilbck, daß d gestern richtig⸗ geschrieben ist, nichts anderes ist,
dieser ungeeigneten
einer ganz anderen ie Behinderung von
Veranlassung dazu gegeben, daß dies Fet gekommen ist. Graf Posadowsky ist über d rbeitswilligen sehr schlecht informiert gewesen. Ich habe bier eine
Liste auf den Tisch des Hauses niedergelegt; danach siad bis jetzt 109 Fälle wegen Vergehen gegen Arbeitswillige zur Ver⸗ urteilung gekommen, und es liegen noch über 1000 begründete An⸗ zeigen vor, die noch nicht zur Aburteilung gekommen sind. Der Arbeitswilligen hat sich aber niemand seitens der Regierung angenommen; die Arbeitswilligen sind die Ausgestoßenen. Von den Krawallen der Streiker merkt man nichts. Die Regierung sollte sich der Arbeit, der Arbeitswilligen etwas mehr annehmen. Es sieht jetzt im Lande so aus: Rechter Hand, linker Hand, alles vertauscht. Früher schützte man die Arbeitswilligen und traf seine Maßnahmen danach, jetzt setzt man eine Prämie auf die Gesetzesverletzung, und die übrigen können seben, wie sie durchkommen. Wir können deshalb diesen Gesetzen nicht zustimmen, aber wir wollen doch mitarbeiten an einer sachlichen Prüfung der orlage. Der Handelsminister sagte, ein Einschreiten des Staates sei begründet, weil sich die Verhältnisse der Grubenbesitzer verändert hätten, und jetzt große Kapitalassotiationen die Besitzer seien. Das mag sein, auch mir ist es nicht angenehm, daß die Entwicklung so gekommen Leitung der rheinisch⸗westfälischen Gruben bauptsächlich
aber was bhat das mit den Verhältnissen
In dem Verhältnis der Werksbeamten zu den
ist, daß die nicht das Geringste geändert. ß 8 diesem
in Berlin liegt; er zu tun? Daß au otwendig werde, vermag ich nicht einzusehen. Gruben ist
5 r Arbeit hat sich genau die geblieben, die Zeitungen
e Novelle zu
bezüglich der stellen. von Heyl zitiert.
von Heyl hat eine
Arbeitern . Grunde dieses Gesetz n Verwaltung der einzelnen sie früher war. In den ist viel über das per⸗ werfliche Nullen geschrieben und gespitzelt worden. Die Besitzer müssen darauf halten, im Interesse der Konsumenten, daß die Kohle soos rein wie möglich geliefert wird. Darum ist das sogenannte Nullen eeingeführt worden. Der volle Geldbetrag für die genullten Wagen ist in die Unterstützungskasse der Arbeiter gekommen, nicht, wie der Handelsminister meint, in die Knappschaftskassen. Eine Erleichterung der Werksbesitzer ist dadurch also nicht eingetreten. Herr Hirsch sagt, die Kohlen der genullten Wagen fielen doch aber dem Werksbesitzer zu. Ja, natürlich, was gefördert wird, gehört dem Grubenbesitzer; ob es in einem genullten Wagen gewesen ist oder nicht, das ist doch ganz gleichgültig, es handelt sich lediglich darum, ob der Arbeitslohn dafür gezahlt werden soll. Die Arbeitgeber haben selbst den Verlust, da sie den Lohn dafür bezahlen müssen. Dieser fließt nur nicht dem Arbeiter zu, sondern der Kasse. Wollen Sie etwa die Automobile abschaffen, weil einmal an einer Stelle viele Personen überfahren worden Aber hier will man das System des Nullens beseitigen, weil einigen Stellen einmal unzweckmäßig gehandhabt worden ist. Nullens haben die Leute infolge der hohen Löhne noch ilen nicht geschieht.
rein zu halten
also
Beweis für
nz
ch mehr Seitber die zweckmäßigste
Zeit eine der nicht der cken kann der bestraft werden, das ist niemals in West eben Sie das Nullen ür garantiert werden, Was die Dauer der und Ausfahrt ab
Stunden betragen, wovon ür die
Gruben ist Temperatur
Grad, Es ige Ar⸗ e achtstündige
82
2
uU⸗
Kommission unte Aber was der Herr Reichskanzler zwe
der Schlußsatz der Rede des werde, vorzulesen:
geschiedenen, die Verna gierung miß Darstellung. betont, daß die
willigen geschützt werden s soll, und daß dafür
Aeußerung d
Die Verhältnisse der
Wie bereits erwähnt,
erachten, in
nicht zu säumen,
hohen Hauses die
eine tunlichst
Auf einige wenige
noch eingehen.
darüber b chlã
handelt seien.
Er hat sich
erhalten werden Nationalliberalen: Soll!) derjenigen Organe, die so klein, als es immer eben mein Herr Kollege, im ganzen 3000 Polizeior wesen. Polizeiorganen begnügt Verdienst der inner hätten wir dazu gegriffe Hilfe zu requirieren,
glũů Zentrum.) werter Weise ein S Es ist anderer
chutz seits nirg habe lediglich behauptet Reichstage zitiert —
aufrecht. Meine Herren,
angeführt worden, auß
8000 Arbei
lassen. Bei
hlt werden durch d
ze Belegschaft. o ist das ird, daß
es zu
meist mi
sepingen sind
Jahre In Arbeiter
Einrichtung anerkannt worden, um die hätte halten können. Im Handelsministerium liegt macht einen Lohnausfall von 30 ℳ So groß in Westfalen auf, m efert werde wie bisher. so rechnet, die rein v eine l use abgeht. Ein sanitäre Schädigung der Arbeiter — die in s die a Arbeitszeit ei führen. J Zwickauer Revier beträgt die Temperat ü ist deshalb ganz ungerechtfertigt, für Westfalen die achtstündige von 25 Grad einverstanden erklären, ebenso damit, da bei Hungerlöhnen von den Werkbesitzern sch berücksichtigen, schichten betrifft, so denkt man in Westfalen gar nicht daran, Bei der Wahl der Arbeitsauss cht durch die gan Arbeiterausschüsse in Saar dreijährige und das passive recht sogar eine fünfjäh haben müssen, aber wenn licher gemeinsamer Arbeit kommen Sozialdemokraten gew kann man ein solches Vertrauen Alle die einzelnen Fälle werden aus den Kreisen der Bergarbeiter selbst hervor „Alles in Ordnung!“, Das monatliche Befahren de w . Die ausschüsse werden gar keine größeren Erfahrungen 7 bis 8 Betriebe hat ein Vertrauensm den Arbeiterausschüss en nichts herauskommen, wenn sie auch in ts ausgeführt, daß am allerwenigsten mit unserm Vor artige Artikel, Preßprozesse zu führen, ist
verdient als in Bergwerken, wo das Nu als
Der Geheimrat Meißner hat noch vor nicht langer Grund für diesen Vorschlag gar nicht. In Saarbru falen der all durch das Nullen gewesen. daß so gute Ware geli
hat, wenn man Ein⸗
e Arbeitszeit nur Wärme in den
nicht erbracht. Bei Erntearbeiten,
8 5 Temperatur über 22 und do dort seit Jahren den zehnstündigen beitszeit einzuführen. Da würde mir schon der allgemein turen über 29 Grad die Arbeitszeit verkürzt wird. Die Statistik über die Lebensdauer muß man d
erzwingen. Die Vorlage läßt allerdings diese Mögli 8 zauss 1 der Handelsminister sagt, sie gewã brücken sich bewährt haben, ein himmelweiter Un 1 rige Tätigkeit in derselben voraussetzt. Gewiß ist en soll, ist daß die Arbeitgeber zu den gewäh trauen nicht verlangen. in Dortmund ist ein Assessor Erfolge. Herr Spahn will, daß sollen Eintragungen über die Befahrung der Gru mir so vor, wie ein Rezept, die jetzigen Bergwerksbeamten, ie gestanden haben. Jahres an der Grubenbefah Vertrauensleute wer der Theorie gut sind. Minister für Handel un gerade die Unzufriedenheit der Sozialdemokraten ein 1 gewesen, ist auch nicht die des Herrn Reichskanzlers,
it im Handelsministerium das Nullen Kohle Rede für das Nullen gehalten, wie ich sie überzeugen Arbeiter wegen unreiner Kohle mit 6 Tagen Ausfa z dann kann nicht mehr daf Arbeitszeit betrifft, f n aur sieben noch eine halbe Stunde als Eßpa iter durch die 1 a die in viel höherer stattfinden, würde man sich hüten, die achtstündige ch haben wir Betrieb. Arbeitstag lieber sein. Wir könnten uns vielleicht mit wären nicht aus dem Osten zu un ’ schinden zu beiter erst mit 30 Jahren zu uns — sind. ind aber überhaupt gar keine Freunde de daß Steigerabteilungen und ni e gan terschied, wenn dort verlangt wird, aktive Wahlrecht eine es nötig, daß Delegierten Vertrauen lten Arbeiterv haben. Wenn aber überall beschäftigt, der n hat, als die Zeitungen nach Bes übertragen wird; er scheint also nicht zu wissen, aber unter 1800 Eintragungen steht nur bei fünf et 1 das ein Arzt einem ein Kranken gab: „Tropfenweise destilliertes Wasser“. in der Praxis als Bergarbeiter s ann der den natürlich die Fehler der melden, es wird daher bei d Gewerbe Möller: Ich habe gestern berei sst, daß wir nicht so ganz fehlgegriffen haben. die Presse innerhalb verständiger Grenzen sagen, was sie wi
einer Grenze bei Tempera⸗
z nach Westfalen gekommen, um si
die Sozialdemo gehen einverstanden seien, und daß Zeugnis dafür Einzugehen auf der⸗ niemals meine Liebhaberei und wir lassen
ter
der
daß viele Ar⸗ Was die Ueber⸗
chkeit 1 1 r Ueberschichten. chüsse ist es viel zweckmäßiger, was ie einzelnen
Wenn die doch
0
das ahl⸗ Grube die Arbeiter zu den ersprieß⸗ es ebenso notwendig, ertretern Vertrauen ählt werden, dann Bei dem Oberbergamt ichts weiter zu tun chwerden der Bergarbeiter durchzusehen.
it negativem die Grubenkontrolle daß alle Einfahrer Es e gemacht werden, was anderes als: r Grube kommt gebildeten Arbeiter⸗ haben können als vorher einem
rung beteiligt. Arbeiter nicht Praktisches
Anklagen erhoben w daß eine Menge vo Herren, ich mõ folgerung ziehen,
worden ist, daß eigneten, zur Schutz stattgefunden Herrn Abg. Hilbck weisen, was er regierung die Ar verkehrt. Im und seinen
ges Folgen für d Massen nicht beendet war. Meine Herren,
hätten
daß man in d
lassen muß. Wenn
wie
Unglücksfällen, (Sehr richtig! Meine Herren, werden, betrifft, so ungeheure Zahl vo das Nullen nicht einen Verlust von
nur
bezahlt werden ich glaube, er hat
staatlichen Gruben
es Herrn Re Er hat gesagt, der Reich Es ist richtig, was Resolution eingebra Bergar rsuchen zu
anderen Wege zum Ausdruck bringen, die Verbündeten Regierungen und den diesem ernsten Augenblick, gewöhnlichen Streik handelt, sondern Unglück, welches alle Kreise auf das um nicht nu auch der Reichsverwaltung, insbeso Gelegenheit zu gebe baldige Verbesserung Bravo! bei den Nationallib Also so falsch war das
Abg. Hilbck es eben darg Punkte, die
Zitat des gestellt hat.
Der Herr Re Arbeitswillig
für die Ordnung zu sorge dargestellt wird.
Und, meine Herren,
en Verwaltung.
ehe sie no
würden bald zu großen K k angerichtet und die Meine Herren,
endwo etwas Ungehörige behauptet worden, auch ni
„daß die Klagen trieben seien, erheblich übertrieben seien,
es ist dann weiterhin vo er den 110 bisher Verurteilten s
orden. n Ungehörigkeiten vorgekommen
chte umgekehrt aus diesen daß sehr wohl vo
alle Fälle, Anzeige
hat beweisen wollen. beitswilligen nicht geschützt Gegenteil, wir Kollegen es als große Zahl von Arbeitswi Interesse die Zechenbetriebe aufrecht er ist; denn der Herr Abg. Hilbck hat
chehen, so würde d ie Arbeiter
aufreizende Reden ge erartigen
mit Gewaltmaßregeln
im Zentrum.)
i Verlusten genannt,
bestraft würd
würde, wenn die Stei sollen.
er das berechnet hat, nicht f folgerungen mißleiten lassen.
haben, meine Herren, ich gestern schon a des sächsischen Kohlenreviers, beschlossen, das Nullen aufzugeben.
ichskanzlers von skanzler habe zu Unre Herr Hilbck sagt. cht, die dahin ging:
cht den Abg. Der Abg.
beiter durch die arbeiterstatistische
Arbeitern versprochen ge lichen Verein selbst als Vorschriften, die wir für warmen Zechen ma betroffen werden, daß also das, w
lassen. ffellos gemeint hat, das ist schreiben, nicht das Volle ist, w Freiherrn von Heyl den ich mir erlauben sondern in eingeschränktem Maße. 8 Arbeiter des Ruhrreviers treffen, können wir unsere Wünsche auf keinem eine weitere Einschränkung um eine als durch eine Erklärung, daß wir lich dieser Einschränkung t, als eine Ei
Herrn in dem es geradzu
r der preuß ndere auch den Mitglie n, Anregungen zu der Gesetzgebung.
ich
eralen.) Herrn Reichskanzlers n
klagt, daß die Arbeits ssigten seien, diejenigen, Meine Herren, das ist eine t ichskanzler hat gestern in schär en geschont werden sollen, daß daß die öffentli gesorgt sei. ür gesorgt sei.
ollen,
— Ja, daß daf
der Herr Minister des Innern m Dortmunder Bezirk i daß wir uns mit den ist meines Erachtens Hätten wir das gedrängt wurden, e, — meine di
gane i haben, wozu wir
twendig wurd mmen sein,
n,
atastrophen geko es ist nicht wahr, daß nicht ausgeübt wäre. nicht richtig, s vorgekommen. cht von dem Grafen P — und Herr Graf Posadowskvy
und das halte
Er hat damit den Beweis Zahlen n den die sich irgendwie gekommen sind, und d
hat. Ich glaube, genau das Gegenteil
erkennen mit dem He
höchst dankenswert an, lligen gefunden hat, die halten haben, durchaus recht, adurch großes selbst eingetreten sein, die wieder angestellt werden können
was die Klagen betrifft, halten hätte, so gehört das
alle Sicherheitsventile eingreifen wollen, dann sie leider jetzt in
Sie wir
was nun die einze hat der Herr Abg.
e. 310 000 ℳ herausgerechnet, d ne, die mitgefördert werden,
Meine Herren, ich habe ih olgen können. sich durch Nicht nur wir in arbeiten ohne Nullen, alle anderen Kohlenreviere usgeführt habe, arbeiten oh und dort hat
Reichskanzler für verpflichtet sich nicht um einen um ein nationales tiefste berührt (sehr richtig!), ischen Verwaltung, sondern dern dieses
Herr Hilbck berührt hat, will ich
willigen, die Aus⸗ die von der Re⸗
che Ordnung aufrecht (Zuruf bei den — Die Zahl n hatten, Nach Mitteilungen, die mir
m Dienst ge⸗
wir alle beklagt hätten. (Sehr richtig! im irgendwie in nennens⸗
wenn gesagt ist, Das ist von niemandem osadowsky. Ich
über mangelnden n dem Herrn Abg. Hilbck
wären. gerade die Schluß⸗ Aufsichtsorganen aufgepaßt
daß die Zahlen des von Daß von seiten der Staats⸗ sein sollten, ist durchaus
daß sich eine so
Unheil angerichtet und
daß eine Frau Plump auch in das Gebiet,
Zeiten den Leuten einen gewissen schließen und sofort
Rußland erlebt haben.
Inen Punkte, die im Gesetz behandelt Hilbck insbesondere eine ganz die entstehen würden, wenn
Er hat für die Zeche Achenbach
Ich kann ihm nur sagen, irgend eine Zahlenreihe
ohne daß wir große Verluste
ne Nullen man jetzt auch freiwillig
Ich habe auch durch die Rede des
nichts anderes bedeute und daß nach allen Erfahrungen, di Malen gemacht sind, bei geschult langsame Einschränkung der teil nicht zur Verminderung die Befürchtung der Verteuerung durchaus ungerechtfertigt sei. Meine Herren, dann noch ein Abg. Freiherrn von Zedlitz. in der Illusion, wir wollten mit einschränken, die Sozialdemokratie ich habe in meiner g habe den Wortlaut augenblickli Illusion, daß man durch heit erzeugen könnte. D Auch bezüglich der Bekämpfung d viel davon, aber doch etwas und n die ruhigen Arbeiter, haben, nachzugeben, wodurch de sonst gescheh schieden dadurch stärken, Abg. Hilbck selbst anerkannt hat, Arbeitern versprochen wo jeder aufstellen wird, der schäftigt hat: sobald derartige S der dafür veran Kern in den Forderungen, da muß man niemals zögern, Wege zu räumen. Da dies hie wir versucht, es im zeugt: wir gehen d heilsam sein wird. Abg. V Hilbck. Es treiben. W würde, wie über die
finden für (Lebhaftes
t, wie der
otal falsche fster Weise die Arbeits⸗
war nicht
macht, sind
ordentlichen ein großes nicht getan, militärische Herren, wir e großes Un⸗
ir müssen auch sie auf die I Verteuerung der Für den Cölner Bezir im Jahr auf ½ bis 1 Mill. könnten die Kosten tragen. Besitzern durch die Verleihung ewährt hat. Der Bergbetr schwierigsten Verhältnissen. persönliche Besitzer, nicht, was man werke in den ist. werden von Herren Ich wundere mich, da Reformvorschlägen an die richtigere Adresse wendet. der Kohlen um 23 % ges stiegen. Die preise festsetzen, rechnen. Es die technische in England. Freude begrüßt, In den Forderungen d ohne Ende, die Kosten das Inland tragen, und kein Segen für die Arbeiter tage gesagt, Erscheinung, ist es ja gerade, organisationen ver der Zechenbesitzer, Arbeitern abgelehnt. Eine kreis stellte eines Abends und verlangte, da die Morgen um Uhr die verwaltung kam teilweise Forderungen aufgestellt und lich traten 1600 das Entgegenkommen wegung war ein Mann, mit tödlichem Ausgange Phantom brauchen wir ni zufriedenstellen könnten. die Sozialpolitik gesage Segen bekommen, is wir Darauf wird die Abg. Oeser (Hosp. d Die Debatte hat einen p Freunde hät im Lande zurü Schluß unmög Die Vor überwiesen. Schluß 4 Uhr. (Berggesetznovelle gege Lesung des Gese9s ũ Glücksburg; er
es wäre
hat mich im 8 Schutz über⸗ ich auch heute
eien noch 1000 damit führen wollen, Besitz
Meine 2 H der
u Anklagen also ein
5 aß es ist immer dem be⸗ Die englische weil sie der
ern Abg. Hilbck
im allzemeinen wie es geschehen wäre das nicht chlimme großen Streik
sondern Werk weshalb
dann in als der
7
Spielraum
kommen Sie zu
er entstanden s ein
als Kohlen hätten
mein der Art, wie ckzulassen.
zu seinen Schluß⸗ lage wird
Saarbrücken in den in Deutschland, wie mit Ausnahme
wesen ist, wa Regel anerkann das Jahr 1 chen, daß dagegen die anderen ni
Arbeitszeit um
der Pro der Kohle,
die sich am Ende r Streik eher zur den diese ruhigen Elemente gank en rderungen ausräumen, die, wie! zum großen Teil im Jahre 18882 ie erste Lehre, die In von Streiks zi
hat sich a
en wäre, — wir werd daß wir Fo
rden sind.
Wege des Ge en richtigen Weg,
orster (fr. konf.): Ich würde verfehlt sein,
fragen, ndust K
n. Es die sogenann meint, von Allein 30 Aussichtsratsstellen bei Ber ß die freis Kohlenbarone In den tiegen, di Werksbesitzer kön
ist ein Verdienst der In n Einrichtungen so vervo
handeln wollen. mit Recht haben
Mann in
der Zechen
Ein 1
lich geworden
te Lesun
in denen es früher gehand⸗
r die Arbeits⸗ und Einfahrtsgeit sanitäre Grenze von 22 ° ja in Aber das eire gerade gegenüber dem An⸗ as, was hier zunächst vor⸗ als was im Jahre 1889 den z im Jahre 1889 vom Berzbau⸗ t ist und daß wir sogar die 908 machen, ja nur für die cht mal daven
as wir bis zum Jahre 1908 vor⸗
as 1889
nschränkung um
e in en
kurzes Wort gegenüber dem Hem ir befänden uns
d unschädlich
estrigen Rede ganz ausd ch nicht hier — das, was wir machten, as ist auch nach wie vor mein Standp⸗ Sozialdemokratie erwarte ich ri Denn wir were
er
twortlich ist, klar zu machen: die zur Explosi⸗
trie wir ohlen llein
Mk. stellen.
Es ist doch nicht r Bergrechts ht
des ieb vollzie gibt ten
Hochfinanz
nen nich mit den P
Presse
die deutsche Ko haben
Arbeiter
Das ist die sich mit der Schlichtung treitigkeiten ausbrechen, wo liegt der bercch n geführt haben — diesen berechtigten Kern sofort aus! freiwillig geschehen ist,! und ich bin fest ü
Sozialp
seh würde
Ulkomm hat diese hlenproduktion
Arbeitern eine vo solch einen kleinen Brus⸗ daß deshal⸗ die man hieran knüpft
duktion führt, und
Er hat uns vorgeworfen, w em Gesetz die Sozialdemokran Meine Herre rücklich gesagt — i ‚ich hätte nicht ü wunschlose Zufriede
machen.
icht Unerhebliches. des Streiks bereit er
setzes zu tun, einen Weg, der dem 8
teile den Standpunkt des olitik um jeden e was uns diese Vorlagt! ken würde. irn leicht sich
8 2
Man
da der größte Aktiengesellschaften
in
sinnige Presse, tritt,
heran
e Löhne cht nach Beli⸗
8
Ruhe kam, al
bereits konzediert war, Es wird nur etwa die Hälfte der und erst vom Jahre 1908 an halbe Stunde eintreten. Bezüg⸗
habe ich gestern schon aus 1
wir geführt, daß die lis der Arbeitszen der Industrie zu wiederholten
rsichtige und
8 ¹ . 9 8 Berlin, Mittwoch, den 29. M —:—-— — — 12 des entralblatts für das Deutsche Reich“, Nr. 17 des „Eisenbahn⸗ Verordnungsblatts“, heraus⸗ speziell den Rhein⸗Seeverkehr betrifft, der die deutsch⸗niederländische
agegeben im eichsamt des Innern, vom 24. März, hat folgenden gegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 22. März Grenze bei Lobith passiert, so sind vom Rhein über See nach balt: Konsulatwesen: Ernennung; — Ermächtigung zur Vor⸗ enthält einen Erlaß des Ministers der öffentlichen Arbeiten vom deutschen Häfen zusammen über 102 000 Tonnen (zu 1000 kg), dl Zivilstandsakten; — Entlassung; — Todesfall. 2) Finanz. 18. März 1905, betreffend Anwartschaft zum Weichensteller erster nach englischen 54 000, nach russischen und anderen Häfen im: Nachweisung der Einnahmen des Reichs vom 1. April 1904 Klasse. 22 000 Tonnen befördert worden. Hamburg allein empfing Ende Februar 1 5. 3) Zoll⸗ und Steuerwesen: Aenderungen 47 276 Tonnen, Danzig und Königsberg folgen mit annähernd 12 Ende Aweinsteuer⸗Befrelungsordnung; — Aenderung des § 8 des und 11 400 Tonnen, Stettin mit 9000 und Bremen mit 4800 Tonnen. beativs, betreffend die Ausfuhrvergütung für Tabak; — Ergänzung In umgekehrter Richtung ist der Warenverkehr über See von. deut⸗ esAnlage 8. zu den Rorfmatiode t ndie Jhach für die schen Hifen noch größer “ b0- wähgend Aufnahme von Gegenständen in die Nachweisung der zu den 3 von englischen Häfen gegen 2 „von russischen un anderen See⸗ üte dichen Echfbutenfilien zu rechnenden Inventarienstücke). Verkehrsanstalten. plätzen 11 400 Tonnen nach dem Rhein gingen und Lobith passierten. Handels⸗ und Gewerbewesen: Aenderung des statistischen Waren⸗ Deutschland und der Rhein⸗Seeverkehr. Unter den deutschen Häfen steht Hamburg wieder weitaus an erster hnisses und des Verzeichnisses der Massengüter. 5) Militär⸗ ETE’ ” b 8h. Stelle mit 66 600 Tonnen, dann kommt Stettin mit fast 21 000, vien. Ermächtigung kur Ausstellung ärztlicher Zeugnisse für militär⸗ “ Handelskammer in Amsterdam i. tri ihrem F In Bericht Danzig und Königsberg mit je 10 400 und Bremen mit annähernd küchtige Deutsche, welche ihren dauernden Aufenthalt im inneren eingehende Nachweisungen uü⸗ er die re 2 eträchtlichen Gütermengen 10 000 Tonnen. 8 Rußland haben. Pis. und Telegraphenwesen: Ausdehnung des veröffentlicht, die während des Jahres 1 03 rheinauf und „ab von “
hungsbereichs der Ortstare vuf Nachbawostorte, X. Nachtrag⸗ nach deutschen, holländischen, belgischen und überseeischen Häfen gegangen
polizeiwesen: usweifung von Ausländern aus dem Reichsgebiet. sind. Diese Nachweisungen ermöglichen interessante Vergleiche. Was
sagt, die Zech⸗ eine
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welche so le sich nicht
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ichtig, daß na Art Himnes
sich gerade unm⸗ überhaupt nur noch
Kohlenbarone, und Teil der d
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Der Reichskanzler
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zanzeiger. 1905.
Qualität ö“ Am vorigen Außerdem wurden Durchschnitts⸗ 3 5 gering mittel gut 1 Verkaufs⸗ preis Markttage de. desnsg, 3 — ig für 1 Do enge für ens nach überschläglicher März b Gezahlter Preis für ¹ Doppelzentner * 1 Voxva- 84 — Tag höchster niedrigster höchster nieedrigster höchster Doppelzentner preis Fühperibetanai) ℳ 4 ℳ ℳ Weizen. h1“ 15,40 15,95 15,95 16,50 16,50 Tborn v“ — 16,20 16,40 16,60 16,80 3. 8 11111.“*“ 16,30 16,80 16,80 16,80 16,80 ann] 16,20 16 40 16 40 16,60 16,60 11111“ 17,20 17,40 17,60 17,60 17,80 111.“*“ 15,00 16,00 16 40 16,50 17,00 1 V185“** 16,00 16,30 16,50 16,60 17,00 8 1 Glatz. “ 15,80 16,30 16,80 16,80 17,30 8 Eeee11““ 16,10 16,40 16,50 16,70 16 80 16,50 16,40 21. 3. Hannover . 1““ 16,70 16,90 17,00 17,10 17,20 3 1 1 Hagen i. W.. .. “ 18,00 18,50 19,00 19.00 19,50 8 1 111AA“* b 18,06 18,3 18,33 18,61 18,61 18,33 18,00 21.3. Neuß. 11“ — 17,50 17,50 18,00 18,00 17,71 17,71 27. 3. Schwoabmünchen 19,50 19,60 19,60 19,70 19,70 19,60 19,80 21.3. Pfullendorf.. . 1b — 19,20 19,50 — — 19,40 19,20 21. 3. Schwerin i. 11116“” 1“ ““ 16,50 16,80 16,80 Saargemünd 1X1X“X“ ““ 18,80 18,90 19,00 Kernen (euthülster Spelz, Dinkel,⸗ Fesen). 1116A6“*“ 19,00 19,00 / ß129,40 19,40 1 ꝑ19,80 19,60 . — v11“ 19,60 19,60 19,80 19,80 20, 20,00 8 ZZ1u“ 19,20 19,20 19,30 19,30 19,40 19,40 1 ZE-.—““] 19,20 19,20 129,36 19,36 19,50 19,50 8 Pfullendorf. 111“ 8 — — 19,00 19,50 — — Roggen. 2 11A1A4X“ 12,00 1 18,89 12,38 2,75 12,75 — e“ S— — — 12,70 12,90 1510 13,30 ö1““*“]; 12,60 12,650 1280 12,890 13,00 1300 ͤ11164 13,20 13,20 13 40 13,40 13,50 . 13,60 11“ 13,00 13,20 1322 13,40 13,40 13,6 1111.““ “ 12,70 1280 13,20 13 30 13, . Freiburg i. Schlk. .. 12 o 12.70 12,30 13,00 13,10 13 1b 8 e“ 12,50 13,00 13,00 13,50 13,50 14,00 a1111“X“*“*“* 13,20 13.20 — — 13,30 13,30 40 EZZ111“ 13,10 13,20 13,40 13,50 13,70 13,80 60 Hannover . 1 8 ““ — — 14,30 14,40 14 50 14,60 Hagen i. “ . “ 14,50 15 00 15,00 15,50 15,50 16,00 ͤ““ 14,52 14,52 14,68 14,68 15,00 15,00 1A1A“ — 1110 1419 14,60 14 60 Saargemänd 1 — 14,40 14,40 14,70 14,70 Gerste. stei 1 12,00 m12,00 12,80 12,80 13,60 13,60 3 1111“ 1“ — — 8 — 140) 14.40 1410 24. ͤ1111““ 14,50 14,50 15,00 15,00 15,50 15,50 88 E11116““ 13,60 13,60 13,80 13,80 14,20 14,20 uu66 . 5 8 13,60 15 00 15,00 15,20 15 20 15,40 8 J1111“*“”] . 13,30 13,80 1430 14,80 15,30 16,00 8 ang i Schl. ... — 15,00 15,20 15,30 5,50 1560 16,00 w 1““ “ 14 60 15,10 15,10 15,60 15,60 16,10 1 ͤ11“A“ 4 “ — 15,60 15,60 S 2* 59 8 Neustadt O.⸗S. . 8 4 15,10 1520 90 15,50 15,60 15,90 16 00 15, 21. annover 2 12,60 12,80 14,00 16,00 17,00 18,00 1 b 8631“.“ 15,50 16,00 18805 1859 186,50 17,00 b S . 68. . * 1 8 . . “ — 18,00 5l“ — 1898 21 Pfullendorf C11““ — 17,50 18,20 — — 95 8 Hafer. 12,00 12,80 12,80 % ꝑy13.60 13,60 95 E 16“ — 8 13,50 1370 13,90 14,10 13,76 * 1““*“ 13,40 13,40 13,60 13,60 13,80 13,80 13,60 8 ZA111“ 13,40 13,60 13,60 13,80 13,80 14,00 1 — vE11111X“A“ 13 20 13,70 13,80 1420 14,50 14.80 1 — 6ööö 14,00 14,20 14.30 1450 14,60 15,00 3 Glatz e11X4“ 1350 14,00 14,00 1450 14,50 15,00 8 J11e“ 14,30 14,30 — 28 14,40 14,40 14,4 Reustadt O.⸗S... 1— — 12,80 13 00 13,20 13,40 13 60 13,80 13,60 Hannover 1“ “ 15,00 15 40 15,40 15,80 16,00 16,50 Hagen i. W. . . . . 13,50 14 00 14,50 15,00 15,50 16,00 8 Goch. “ 15,00 15,00 15,25 15,25 15,50 15,50 300 14,73 21. 3. 8 “ — — — — 13,20 14.20 110 1 500 13,78 27. 3. Büet 1“ 1470 V 77 18 0 18.0 382⁷ V 188 162 2 446 14,80 21. 3 Swahmünchen 1“ 15,10 5 50 15, 2 2 446 b 21. 3. x gen j. Wrt 11“ 7 14,92 14,9 5,40 5, 5 473 21.3. Baidser , rütn.. 1“ 14,60 1520 18 Le 94 1 412 15,20] % 21. 3. g ZEbö1“*“ — 13,50 13,80 14,00 14,00 8 “ 4 Vöb“ . — 14,60 14,50 15,20 15,20 400 5 960 82 9 Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. 1 vorgekommen ist⸗ ein Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.
Ein legender Strich —) i
n den Spalten für Preis
e hat die Bedeutung,
daß d
1
er betreffende Preis nicht