ö
. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen
3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
“ 8 . 11.“ 8 8 8 Offentlicher Anzeiger.
==
6. Kommanditgesellschaften au 7. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften. 8. Niederlassung ꝛc. von d 9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
f Aktien und Aktiengesellsch 8
echtsanwälten.
1) Untersuchungssachen.
[13882] Fahnenfluchtserklärung. In der Untersuchungssache gegen den zur Dis⸗ position der Ersatzbehörden entlassenen Musketier Johann Zimmer aus dem Landwehrbezirk Frank⸗ furt a. M. wegen Fahnenflucht wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der § 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Be⸗ 1 zuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt. Frankfurt a. M., den 10. Mai 1905. Gericht der 21. Division. P. L. III c. Nr. 154/04. Der Gerichtsherr: Engel, von Kettler. Kriegsgerichtsrat.
[13880] 8
Der Unteroffizier der Reserve Hugo Flössel aus Priebus wird beschuldigt, als beurlaubter Reservist ohne Erlaubnis ausgewandert zu sein. Uebertretung egen § 360 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs, in Ver⸗ mit §§ 4, 11 des Reichsgesetzes vom 11. Fe⸗ bruar 1888. Derselbe wird auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts auf den 7. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr, vor das Königliche Schöffen⸗ gericht in Priebus, Zimmer Nr. 1, zur Hauptverhand⸗ lung geladen. Bei unentschuldigtem Ausbleiben wird derselbe auf Grund der nach § 472 der Strafprozeß⸗ ordnung von dem Königlichen Bezirkskommando in Sprottau ausgestellten Erklärung verurteilt werden.
Amtsgericht Priebus, den 10. Mai 1905.
[13881] Verfügung. 8 Die wider den Musketier Heinrich Justus Tromm der 2. Kompagnie 7. Lothr. Infanterieregiments Nr. 158 in Nr. 61 des Deutschen Reichsanzeigers erlassene Fahnenfluchtserklärung vom 9. März 1905 wird aufgehoben 1 Münster i. W., den 11. Mai 1905.. 6
Gericht der 13. Division.
18
2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
[136788 8
Das Aufgebot haben beantragt:
1) der Hausmakler Georg Stockfleth in Hamburg, als Testamentsvollstrecker der am 27. November 1904 verstorbenen Sophia Christiane Dorothea geb. Körtge, verwitweten Albertus Friedrich Nagel, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Hallier u. Blohm in Ham⸗ burg, bezüglich der 20 Talerlose
Serie 265 Nr. 42, 44 und 45, „ 4419 „ 6644 6725 v11““
2) die Witwe Ballast in Minden, Paulinen⸗ straße 5, bezüglich der 4 % igen Pfte te tsogrühaton der Braunschweigischen Landes⸗Eisenbahngesellschaft
II. Emission Nr. 00836 über 500 ℳ, 423) der Schuhmachermeister L. Löhr, hier, Kasernen⸗
straße 4, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. jur.
Haeusler hier, bezüglich der 3 ½ % igen Pfandbriefe
der Braunschweig⸗Hannoverschen Hypothekenbank hier
Serie 19 Lit. C Nr. 12 307, 12 691 und 15 958
über je 500 ℳ, und Serie 19 Lit. D Nr. 19 953
über 200 ℳ Nominal,
4) der Knecht Borchert auf Forsthaus Oderbrück bei Harzburg, vertreten durch den Rechtsanwalt Aronheim II. hier, bezüglich der 3 ½ % igen Pfand⸗ briefe der Braunschweig⸗Hannoverschen Hypotheken⸗ bank hier Serie 19 Lit. E Nr. 22 408 und 24 815 über je 300 ℳ,
5) der Bäckermeister Heinrich Lönnecker in Gittelde, als Pfleger des minderjährigen Hassepaß, z. Zt. in Hameln, bezüglich der raunschweigischen
Sparkassenbücher: Serie II Lit. Q Nr. 73 434 vom 12. Januar 1903 über 200 ℳ, Serie II Lit. P Nr. 25 040 vom 12. Januar 1903 25 766 vom 12. Januar 1903 44 244 vom 12. Januar 1903
„ 2 2
über 150 ℳ,
Serie II Lit. P Nr.
über 150 ℳ,
Serie II Lit. G Nr. über 30 ℳ,
Serie II Lit. C Nr. 30 703 vom 12. Januar 1903 über 6 ℳ,
Serie II Lit. C Nr. 36 152 vom 13. Januar 1904 über 6 ℳ,
Serie II Lit. E Nr. 84 830 vom 13. Januar 1904 über 10 ℳ,
Serie II Lit. E Nr. 100 165 vom 1. März 1905 über 10 ℳ,
8 Serie II Lit. C Nr. 40 757 über 6 ℳ,
6) die Frau Amalie Radtke, verwitwete Krapatsch, in Bromberg, Mittelstraße 13, bezüglich des Braun⸗ schweiger 20 Taler⸗Loses Serie 7021 Nr. 15.
Die unbekannten Inhaber der vorgenannten Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 15. Februar 1906, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Amtsgerichte am Wendentore 7, Zimmer 31, anberaumten Termine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden er⸗ folgen wird.
Bezüglich
1) der Braunschweiger 20 Talerlose Serie 265 Nr. 42, 44 und 45, Serie 4419 Nr. 15, Serie 5644 Nr. 9, Serie 5725 Nr. 12, Serie 5805 Nr. 42,
2) der Prioritätsobligation der Braunschweigischen Landes⸗Eisenbahngesellschaft II. Emission Nr. 00836 über 500 ℳ,
3) der 3 ½ %igen Pfandbriefe der Braunschweig⸗ “ Hypothekenbank Serie 19 Lit. C Nr. 12 307, 12 691 und 15 958 über je 500 ℳ und Serie 19 Lit. 0) Nr. 19 953 über 200 ℳ Nominal
wird die Zahlungssperre verfügt und bezüglich der zu 1 genannten Wertpapiere an das Herzogliche “ hier, bezüglich der zu 2 genannten
ertpapiere an
a. die Hauptkasse der Braunschweigischen Landes⸗ Eisenbahn⸗Gesellschaft hier, “
b. die Berliner Handelsgesellschaft in Berlin,
c. die Firma C. Schlesinger⸗Agier & Co., Com⸗
manditgesellschaft auf Actien zu grlin, d. die Dresdner Bank zu Frankfurt a. M.,
lund die Urkunden vorzulegen,
e. die Firma Gebr. Sulzbach zu Frankfurt a. M., f. die Firma J. L. Eltzbacher & Co. in Cöln und bezüglich der zu 3 genannten Wertpapiere an die Braunschweig⸗Hannoversche Hypothekenbank hier das Verbot erlassen, an den Inhaber der be⸗ treffenden Urkunden eine Leistung zu bewirken, ins⸗ besondere neue Zinsscheine oder einen Erneuerungs⸗ schein auszugeben. Braunschweig, den 27. April 1905. Herzogliches Amtsgericht. 16. Brandis. 8 [13676] Aufgebot. 8 Die von uns auf das Leben des Fräulein Else Kobbe in Neuweißensee unter dem 25. Februar 1895 ausgefertigte Police Nr. 131 518 über ℳ 5000,00, welche durch Nachtrag vom 4. März 1895 auf ℳ. 3000,00 herabgesetzt wurde, ist in Verlust ge⸗ raten. Der jetzige Inhaber obiger Police wird hier⸗ mit aufgefordert, sich binnen 6 Monaten bei uns zu melden, widrigenfafls die Police für kraftlos er⸗ klärt und der Mutler der Versicherten, Frau Berta Kobbe, eine neue Ausfertigung erteilt wird. Berlin, den 10. Mai 1905. Victoria zu Berlin 1 Allgemeine Versicherungs⸗Actien⸗Gesellschaft. O. Gerstenberg, Generaldirektor.
[12940] Aufgebot.
Die Sensceih⸗ Eugen Hestling und Ewald Heßling, Berlin, Pallasstr. 12, haben das Aufgebot ihrer von der Mecklenburgischen Lebensversicherungs⸗ bank a. G in Schwerin auf ihre Namen aus⸗ gestellten Lebensversicherungspolicen Nr. 52 775 über 5000 ℳ bezw. Nr. 52 731 über 5000 ℳ beantragt. Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 20. Januar 1906, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. 8
Schwerin, den 7. Mai 1905.
Großherzogliches Amtsgericht. [13680] Aufgebot.
Das Dienstmädchen Marianna Kurek in Posen hat das Aufgebot des auf ihren Namen lautenden Sparbuches der städtischen Sparkasse zu Posen
Nr. 137 462 über 685,77 ℳ., ausgestellt am 24. April 1899, beantragt.
Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 8. November 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Wronkerplatz 3, Zimmer Nr. 1, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu⸗ melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird
Posen, den 8. Mai 1905. G
Königliches Amtsgericht. 8 [13677] Aufgebot.
Der Kaufmann Gustav Schorse hierselbst, als Vollstrecker des Testaments der verstorbenen Witwe des Kaufmanns Christian Melzian, Friederike geb. Rump, hierselbst, hat das Aufgebot der Obligation vom 23. Februar 1854, zufolge derer für die ge⸗ nannte Witwe Melzian 900 ℳ auf das Nr. 47 Blatt IV Hagen an der Hamburgerstraße belegene Grundstück zu 23 a 94 qm samt Wohnhause No. ass. 3168 eingetragen sind, beantragt. Die un⸗ bekannten Inhaber dieser Obligation werden auf⸗ gefordert, ihre Ansprüche spätestens in dem auf den 24. November d. J., Morgens 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 21, be⸗ stimmten Aufgebotstermine anzumelden und die Obligation vorzulegen, widrigenfalls dieselbe für kraftlos erklärt werden wird.
Braunschweig, den 20. April 1905.
Herzogliches Amtsgericht. 23. Dony. 86
[13679] Aufgebot. ITI2I Die Ehefrau des e. eaee. Hermann Gaster, Anna geb. Grützmacher, aus Priemhausen und die Ehefrau des Gastwirts Richard Groß, Ida geborene Grützmacher, aus Saarow haben das Auf⸗ gebot der verloren gegangenen Hypotbekenbriefe vom 26. Juli 1878 und vom 28. Juni 1879 über die in dem Grundbuche von Priemhausen Band I Blatt 19 Abteilung III Nr. 3 und 4 für die minderjährigen Geschwister Grützmacher a. Ida Emilie Wilhelmine, b. Anna Marie Luise, zu Priemhausen eingetragene, zu je 5 v. H. vom 18. März 1878 bezw. vom 27. Juni 1879 verzinsliche Erbgelder⸗ bezw. Schenkungsforderung von 7836 ℳ bezw. 1164 ℳ beantragt. Die Inhaber der Urkunden werden auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 23. No⸗ vember 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebots⸗ termine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. — Massow, den 4. Mai 1905. Königliches Amtsgericht. [12949] Aufgebot.
Zum Zwecke der vasschließung der unbekannten Hypothekengläubiger haben das Aufgebot beantragt:
1. Der Wirt Nikodem Kucharzewski in Wytobel bezüglich der im Grundbuche von Wytobel Bd. 1 Blatt Nr 11 in Abt. III unter Nr. 6 eingetragenen 5 Taler Erbegelder des Konstantin Urbanowski, geb. den 13. Februar 1827, aus dem Erbrezesse vom 6. April 1844
II. Der Rittergutsbesitzer Johann Komendzinski zu Posen bezüglich der im Grundbuche von Posen⸗ Altstadt Bd. XVI Bl. Nr. 83, und zwar:
1) in Abt. III unter Nr. 6 eingetragenen 46 Taler 25 Silbergroschen 10 Pfennig nebst Zinsen des Adam Wronecki zu Posen aus dem Erkenntnisse vom 26. September 1815,
2) in Abt. III unter Nr. 5 für den Kaufmann Johann Gottlob Deckert zu Posen eingetragenen und durch Zession vom 21. Mai 1814 an den Apotheker Johann Friedrich Damaschke abgetretenen und für diesen subingrossierten 1000 Taler nebst Zinsen, auf welche Post ein Arrest eingetragen ist in Höhe von:
a. 205 Taler nebst 6 % Zinsen seit dem 3. Ok⸗ tober 1866 und 19 Taler 13 Silbergroschen Kosten für Frau Kerbstein, 7 Dittmann, in Berlin, sich nur auf denjenigen Betrag erstreckend, welcher dem Wilhelm Damaschke als angeblichem Erben des Apothekers Johann Friedrich Damaschke an der Post
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zusteht;
b. 460 Taler nebst 6 % Zinsen seit dem 1. April 1865 für den Feldwebel Rubruck zu Berlin, sich nur auf denjenigen Betrag erstreckend, welcher dem Kürschnermeister Damaschke als angeblichem Erben des Apothekers Johann Friedrich Damaschke an der Post zusteht.
Die unbekannten Hypothekengläubiger dieser Forderungen werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. Juli 1905, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Wronkerplatz Nr. 3, Zimmer Nr. 1, anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte auf dieselben anzumelden, widrigenfalls bei unterbliebener Anmeldung ihre Ausschließung mit ihren Rechten erfolgen wird.
Posen, den 5. Mai 1905. 1
Königliches Amtsgericht. [14013] Aufgebot. “
Die Witwe des Stationsassistenten Franz Müller, Flene geb. Rihn, zu Blankenburg a. H. hat für
und als Vormünderin ihres minderjährigen Stiefsohnes Wilhelm Müller das Aufgebot der ver⸗ loren gegangenen Obligation vom 16. Oktober 1867 über die im Grundbuche von Oelber a. w. W. Band I Blatt 36 Seite 221 Abteilung III unter Nr. 1 für den Brinksitzer Wilhelm Matthies in Oelber a. w. W. eingetragene Hypothek zu 900 ℳ nebst 4 % Zinsen beantragt. Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 5. Dezember 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur⸗ kunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Salder, den 8. Mai 1905.
Herzogliches Amtsgericht.
(Unterschrift.)
1 Aufgebot. Auf Antrag werden die Personen
1) Emanuel Hunn von Bensheim, geboren am 13. Mai 1827 als Sohn des am 20. April 1879 verstorbenen Joachim Hunn und seiner gleichfalls verstorbenen Ehefrau Barbara geb. Schemel, An⸗ tragsteller: Schneider Johann Schambach IV. von Bensheim als Neffe des Verschollenen;
2) Josef Schulz von Bensheim, geboren am 13. September 1845 als Sohn der verstorbenen Peter Schulz II. und dessen Ehefrau Elisabeth geb. Meck, Antragsteller: Anton Klein Ww. Barbara geb. Schulz in Bensheim, Schwester des Ver⸗ schollenen;
3) Michael Gumb, Weißbindermeister in Bens⸗ heim, geboren am 6. Januar 1833, Antragsteller: Weißbindermeister Wilhelm Gumb zu Bensheim, Sohn des Verschollenen;
4) Philipp Heeb II. von Bensheim, geboren 31. Dezember 1846 als Sohn des am 30. Juni 1902 verstorbenen Taglöhners Philipp Heeb I. und dessen Ehefrau Theresia geb. Münstermann, ver⸗ storben am 10. Juli 1901, Antragsteller: Johann Zimmermann II. in Bensheim, Schwager des Ver⸗ schollenen,
hiermit aufgefordert, sich spätestens in dem auf Dienstag, den 12. Dezember 1905, Vorm. 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte an⸗ beraumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls sie sonst für tot erklärt werden. Gleichzeitig werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen geben können, aufgefordert, davon spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Bensheim, den 4. Mai 1905. —
Großherz. Hess. Amtsgericht. [13932] Aufgebot. 17. F. 9. 05. 11.
Die Frau Louise Lasse, geb. Flögner⸗ in Berlin, vertreten durch den Rechtsanwalt Benno Joseph zu Berlin, Badstraße 42/43, hat beantragt, den ver⸗ schollenen Sattlermeister Hermann Laße (Lasse), geboren am 3. Dezember 1849 zu Mariendorf, Kreis Teltow, zuletzt wohnhaft in⸗ Weißensee bei Berlin⸗ für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 21. De⸗ zember 1905, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Hallesches Ufer 261, Zimmer Nr. 20, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Berlin, den 9. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht II. Abteilung 17. [13936] Aufgebot.
Nr. 6955. Die Katharina Sieber, ledig, in Bretten, hat beantragt, die Verschollenen:
1) Christiana Sieber, geb. am 22. Februar 1840, in Rinklingen,
2) August Sieber, geb. am 6. Dezember 1846 in Rinklingen,
beide zuletzt wohnhaft in Rinklingen, für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 1. Februar 1906, Vor⸗ mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Bretten, den 4. Mai 1905.
Der Gerichtsschreiber Großherzoglichen Amtsgerichts: Wenk. [13715] Aufgebot. 8 F. 17/05. 1.
Der Handelsmann Jakob Bloch in London hat beantragt, den verschollenen Samuel Bloch, seinen Vater, zuletzt wohnhaft in Cassel, für tot zu er⸗ klären. Der Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 6. Dezember 1905, Vormittags 10 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 34, anberaumtelt Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Cassel, den 1. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht. Abt. 8.
nachverzeichneten
[13937] Aufgebot.
Nr. 6940. Der Bäckermeister Theodor Harsch in Bretten hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den verschollenen, am 7. Dezember 1865 in Bretten ge⸗ borenen, zuletzt daselbst wohnhaften Bürstenmacher Wilhelm Gottlieb Autenrieth für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 1. Fe⸗ bruar 1906, Vormittags 9. Ühr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung er⸗ folgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Bretten, den 4. Mai 1905.
Der Gerichtsschreiber E1.“ Amtsgerichts: enk.
[14025] Bekanntmachung.
Das K. Amtsgericht Fürth hat unterm 10. Mai 1905 folgendes Aufgebot erlassen: Die Eisengießers⸗ ehefrau Anna Schmidt, geb. Krämer, in Fürth hat beantragt, den verschollenen Kaufmann Johann Stefan Krämer, geb. am 4. Februar 1867 zu Hagenbüchach, zuletzt wohnhaft in Fürth, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird daher aufgefordert, sich spätestens in dem auf Dienstag, 19. Dezember 1905, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterfertigten Gerichte, im Zimmer Nr. 25I, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die 1“ erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Fürth, 11. Mai 1905.
Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. (L. S.) Hellerich, K. Obersekretär.
[13682] K. Amtsgericht Horb. Aufgebot. v Das Aufgebotsverfahren zum Zweck der Todes⸗ erklärung ist eingeleitet gegen Gebhard Faßnacht, geboren am 19. August 1845 in Grünmettstetten, Sohn des † Konrad Faßnacht, Maurers, und der gleichfalls †Maria Anna, geb. Mayer, von Grün⸗ mettstetten, im Jahre 1866 nach Amerika gereist und seit ca. 20 Jahren verschollen, auf Antrag des Martin Faßnacht, Maurers in Grünmettstetten. An den Verschollenen ergeht die Aufforderung, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 6. Dezember 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem hiesigen Amtsgericht anberaumten 8 otstermine zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen würde. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, werden auf⸗ gefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt hiervon Anzeige zu erstatten. 8 Den 8. Mai 1905. Oberamtsrichter Dieterich.
[13687] Aus sertigung Aufgebot. Nachdem der Gütler Michael Bauer in Lauter⸗
hofen den Antrag gestellt hat, den ledigen Kamin⸗
kehrergehilfen Andreas Iberl, geboren am 15. De⸗ zember 1851 zu Lauterhofen, für tot zu erklären, da dieser anfangs der siebziger Jahre des vorigen Jahr⸗ hunderts nach Amerika ausgewandert ist und seit dieser Zeit über dessen Aufenthaltsort und Leben glaubhafte Kunde fehlt und der Antragsteller ein rechtliches Interesse an der Todeserklärung nach⸗ gewiesen hat, ergeht hiermit
1) die Aufforderung an den Verschollenen, sich spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird,
2) die Aufforderung an alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. b
Als Aufgebotstermin wird bestimmt: Donners⸗ tag, 16. November 1905, Vormittags 9 Uhr.
Kastl, 6. Mai 1905. Kgl. Amtsgericht.
(L. S.) (g8r. Dennerlein, K. Amtsrichter. Zur Beglaubigung: Kastl, am 10. Mai 1905. Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts.
(L. S.) Knurz, stellv. Grschrbr.
[13935] Aufgebot. 8
Der Hammerschmied Jakob Falkenstein in München
hat durch den Rechtsanwalt Zintner daselbst als Prozeßbevollmächtigten beantragt, seine Mutter, die am 17. Februar 1834 zu Hochdorf, O.⸗A. Kirchheim, geborene, bis zum Jahre 1863 dort wohnhafte und seither verschollene Margaretha Falkenstein für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 8. Februar 1906, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, er⸗ geht die Aufforderung, spätestens im Aufgehots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Kirchheim u. Teck, den 1. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht. 1“ Naegele, H.⸗R. —
Veröffentlicht durch Gerichtsschreiber Dipper. [14022] Bekanntmachung.
Wilhelm Suppes III., geboren am 7. Februar
1840 zu Lauterbach, ist verschollen und von Anna.
Marie Klink in Frankfurt a. Main und Konrad Allendorf als Bevollmächtigter des Johnie Beenk in New York das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung beantragt worden. Auf Grund dieses Antrags werden aufgefordert:
1) der Verschollene, sich spätestens im Aufgebots⸗ termin: Mittwoch, den 14. Februar 19006, Vormittags 9 Uhr, bei dem Amtsgericht dahier 8. melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird;
2) alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des
Verschollenen zu erteilen vermögen, spstestens ün 8
Aufgebotstermine hierher Anzeige zu machen. Lauterbach, 9. Mai 1905. Großh. Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
5
[14026]
Karl Möller, geboren am 14. November 1849 zu
Bannerod, ist verschollen und von Elisabethe Dietz in Lauterbach sowie von dem Abmesenheitspfleger Andreas Spahn in Stockhausen das Aufgebots⸗
“
verfahren zum Zwecke der Todeserklärung beantragt
worden. Auf Grund dieses Antrags werden auf⸗
gefordert:
1) der Verschollene, sich spätestens im Aufgebots⸗ termin: Mittwoch, den 14. Februar 1906, Vormittags 9 Uhr, bei dem Amtsgericht dahier zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung er⸗ folgen wird,
2) alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin hierher Anzeige zu machen.
Lauterbach, den 9. Mai 1905.
Großherzogliches Amtsgericht.
[14029] Aufgebot. F. 13/05. 2. Der Ziegelmeister August Grültner in Weißenhof hat beantragt, die verschollene Witwe Anna Rosina Klingauf, geborene Kunze, zuletzt wohnhaft in Weißenhof, Kreis Liegnitz, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 5. Dezember 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 31, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod der Ver⸗ e zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ orderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. 8 Liegnitz, den 10. Mai 1905. — Königliches Amtsgericht. (13686] Königl. Amtsgericht Maulbronn. Aufgebot. Auf den Antrag der Zimmermannsehefrau Karoline Lutz, geb. Gräßle, in Niefern wurde gegen den am 13. Mai 1825 geborenen Bauer Friedrich Gottlieb Krauth von Wiernsheim, welcher im Jahre 1851 nach Nordamerika gereist und seitdem verschollen ist, das Aufgebotsverfahren zum Zweck der Todeserklärung eingeleitet. Aufgebotstermin ist auf Mittwoch, den 6. Dezember 1905, Vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht hierselbst bestimmt. Es ergeht
die Aufforderung 1) an den Verschollenen, sich spätestens im Auf⸗ widrigenfalls die Todes⸗
gebotstermin zu melden, erklärung erfolgen würde;
2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im JEö dem diesseitigen Gericht Anzeige zu erstatten.
Den 8. Mai 1905.
Amtsrichter Eh mann. b Veröffentlicht durch Stv. Gerichtsschreiber Harr. [14032] 8 Aufgebot.
Der Fuhrhalter Emil Strempler in Memel hat beantragt, den seit 1885 verschollenen Kaufmann Albert Strempler, zuletzt in Memel wohnhaft, für tot zu erklären. Der Kaufmann Albert Strempler wird hiermit aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 20. Januar 1906, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.
Memel, den 9. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht. Abt. 1.
[13716] Aufgebot. F. 1/05. Der Postschaffner Friedrich Tegründe in Alstaden hat beantragt, den verschollenen Bergmann Friedrich Wilhelm Hermann Tegründe, zuletzt wohnhaft in Homberg, Kreis Mörs, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 2. Dezember 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, vhktescat im Aufgebotstermine dem Gericht An eige zu machen. Mörs, den 6. Mai 1905. 8 Königliches2 Amtsgericht. 2.
[13300] Aufgebot. 8
Der Rechtsanwalt Justizrat Haake in Neustadt i. H. hat in seiner Eigenschaft als Abwesenheitspfleger be⸗ antragt, die nachstehenden Verschollenen:
1) Anna Elisabeth Henriette Wieck, Tochter des Arbeiters Diedrich Friedrich Wieck in Hansühn und der Dorothea Johanna Charlotte geb. Boller, ge⸗ boren am 12. Dezember 1832, zuletzt wohnhaft in Hansühn,
2) Marie Margareta Henriette Boller, Tochter des Arbeiters Heinrich Boller und dessen Ehefrau Charlotte Elisabeth geb. Gradert in Klein⸗Rolübbe, geboren am 31. Januar 1831, angeblich später ver⸗ ehelichte Groth, zuletzt wohnhaft in Klein⸗Rolübbe,
für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf: Freitag, den 1. Dezember 1905, Vormittags 11 ⅛ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Oldenburg i. H., den 7. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht. [13295] Aufgebot.
Der Kaufmann Robert Bornemann hier, als
fleger für den abwesenden Studenten Albert Schmidt aus Wolfenbüttel, hat beantragt, den seit dem Jahre 1891 verschollenen Studenten der Theo⸗ logie Albert Schmidt, geboren am 13. Aug. 1866 als Sohn des weiland Kassenrendanten zu Salze Friedrich Albert Schmidt u. seiner Ehefrau, Doro⸗ thee geb. Stiemerling, zuletzt wohnhaft in Wolfen⸗ büttel, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ chollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 16. März 1906, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Zimmer Nr. 7 an⸗ beraumten Aufgebotstermine zu me⸗ den, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Wolfenbüttel, den 5. Mal 1905.
Herzogliches Amtsgericht. Reinecke. “ [14014] K. Amtsgericht Stuttgart⸗Stadt. “ Aufgebot. 6“
Christiane Sofie (Nanette) Walter, geboren am 4. Juli 1841 zu Cannstatt, zuletzt im Inland in
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Stuttgart wohnhaft gewesen, angeblich vor etwa 35 Jahren in Philadelphia gestorben seither verschollen, wird zufolge zugelassenen Aufgebots⸗ antrags der Margarete Walter, geb. Walter, Ehe⸗ frau des Privatiers Georg Walter in Mühlhausen in Oberfranken, Bayern, hiemit aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 22. November 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem K. Amtsgericht Stuttgart⸗Stadt, Justizgebäude, I. Stock, Saal 55, bestimmten Aufgebotstermin sich zu melden, widrigen⸗ falls ihre Todeserklärung erfolgen würde. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens in dem Aufgebotstermine dem Gericht An⸗ zeige zu machen.
Den 11. Mai 1905.
“ Landgerichtsrat Sieger. Veröffentlicht durch Gerichtsschreiberei. Amtsgerichtssekretär Wolfer. . 1 Bekanntmachung. 8
Auf Antrag der Eigentümerfrau Antonina Kendziora, geb. Wisinski, zu Tonischewo werden Adalbert Wisinski, geb. am 18. März 1852 zu Redgosch, und Marianna Dembna, geb. Wisinski, geb. am 2. August 1854 zu Redgosch⸗ welche seit mehr als 10 bezw. 20 Jahren verschollen sind, auf⸗ gefordert, sich spätestens im Aufgebotstermine am 24. Januar 1906, Vorm. 11 Uhr, zu melden, widrigenfalls sie für tot erklärt werden werden. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine davon Anzeige zu machen.
Wongrowitz, den 9. Mai 1905. 8
Das Königl. Amtsgericht.
113691]
“
[13689] erklärung des am 30. November 1856 zu Treptow g. Toll. geborenen verschollenen Bäckers Ludwig beraumte Aufgebotstermin auf den 17. November 1905, Vormittags 10 Uhr, verlegt. .
Königliches Amtsgericht. t [14016] Bekanntmachung. der Kinder der Friederike Leiz, namens Rosine Schaible, verheiratete Gläsner, und Georgine der Karoline Magdalene, Jacob Friedrich und Jo⸗ hann Michael, Geschwister Katz, wird zurück⸗
Berlin, den 10. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht I. Abteilung 84.
Am 15. März 1904 wurde der am 15. Mai 1833 geborene, vor ungefähr 54 Jahren nach Amerika Pretzfeld für tot erklärt. Sein Bruder Johann Hetzner, Bauer in Pretzfeld, ist als Erbe aufgetreten. werden aufgefordert, dieselben bis längstens 1. Juli 1905 bet dem unterfertigten Gerichte anzumelden, geantwortet werden würde.
Ebermannstadt, 10. Mai 1905. [13934] Bekanntmachung.
Durch diesgerichtliches Ausschlußurteil vom 4. No⸗ 18. Juni 1867, Sohn der Milchhändlerseheleute Kaspar und Therese Stumbeck in München, für tot rechte bis zum 1. August 1905 anzumelden.
München, den 28. April 1905.
[13710] Bekanntmachung. E R 1/05.
Am 19. Januar 1897 ist die Witwe Heinrich ohne Hinterlassung einer letztwilligen Verfügung oder bekannter gesetzlicher Erben gestorben. Personen, Nachlaß der genannten Witwe Simon zu haben, müssen sich innerhalb 3 Monaten behufs An⸗ Königlichen Landgerichts zu Saarbrücken wenden, widrigenfalls der Königl. preußische Fiskus in den werden wird.
Snarbrücken, den 6. Mai 1905.
[13688] Aufgebot.
Der Rechtsanwalt Thüme in Dresden hat als in Dresden, Mosczinskystraße 3/5, verstorbenen Hotelbesitzess Paul Alwin Hensel das Aufgebot alle diejenigen, denen eine Forderung an den Nachlaß des genannten Erblassers zusteht, hier⸗ unterzeichneten Gerichte spätestens in dem Auf⸗ gebotstermine, der auf Montag, den 10. Juli beraumt wird, anzumelden; die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des rechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedi⸗ ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes kundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Ab⸗ schrift beizufügen.
Königliches Amtsgericht. Abt. III. Lothringerstraße 1 1.
[13681] Aufgebot. F. 3/05. 3. handelnd als Verwalter des Nachlasses des am
28. September 1904 in Happerschoß verstorbenen
zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern
beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ verstorbenen Gastwirts Franz Eich aus Happerschoß
spätestens in dem auf den 29. September 1905,
Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem
Gericht anzumelden. Die Nachlaßgläubiger, welche
vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten,
Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden,
In der Aufgebotssache zum Zweck der Todes⸗ Berndt wird der auf den 20. Oktober 1905 an⸗
Treptow a. Toll., den 10. Mai 1905.
Das am 28. Dezember 1904 erlassene Aufgebot Christiane Schaible, verheiratete Anthony, sowie genommen.
[14024] Bekanntmachung.
ausgewanderte Bauerssohn Konrad Hetzner von
Alle Personen, welche Erbansprüche zu haben glauben,
widrigenfalls der Nachlaß dem Johann Hetzner aus⸗ K. Amtsgericht.
vember v. Js. wurde Kaspar Stumbeck, geb. am
erklärt. Es ergeht hiermit die Aufforderung, Erb⸗
Kgl. Amtsgericht München I. Abt. A f. Z.⸗S. Simon, Elise geb. Leiß, zu Malstatt⸗Burbach welche glauben, einen gesetzlichen Anspruch auf den meldung ihrer Rechte an die Gerichtsschreiberei des Besitz des nachgelassenen Vermögens eingewiesen
Königliches Landgericht. 2. Zivilkammer. Verwalter des Nachlasses des am 16. April 1905 der Nachlaßgläubiger beantragt. Demgemäß werden durch aufgefordert, ihre Forderungen bei dem 1905, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 69, an⸗ Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils⸗ gung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht und des Grundes der Forderung zu enthalten. Ur⸗
Dresden, den 10. Mai 1905.
Der Prozeßagent Heinrich Frings in Geistingen, Gastwirts Franz Eich, hat das Aufgebotsverfahren gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des Vormittags 10 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechtes, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen,
13322] B
als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Hennef, den 5. Mai 1905. Königliches Amtsgericht. I.
Aufgebot. F 2/05. 2. na Amanda Borgers, geb. Kruse, in Hamdorf hat für sich und als gesetzliche Ver⸗ treterin ihrer minderjährigen Kinder Maria Mar⸗ garetha und Anny Christina Borgers, Erben des am 6. März 1905 in Hamdorf verstorbenen Hufners und Gastwirts Ernst Heinrich Borgers das Auf⸗ gebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Hufners und Gastwirts Borgers spätestens in dem auf den 7. Juli 1905, Vormittags 11 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des dechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung ver⸗ langen, als sich nach Befriedigung der nicht aus⸗ geschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Nach der Teilung des Nachlasses haftet jeder Erbe nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil seiner Verbindlichkeit. Die Gläubiger aus Pfllichtteils⸗ rechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, werden durch das Aufgebot nicht betroffen. Segeberg, den 4. Mai 1905. . Königliches Amtsgericht. Abtl. 1.
[13693] Oeffentliche Bekanntmachung.
In dem von dem Gastwirt Heinrich Gustavy Robert Fetting und dessen Ehefrau Emilie Fetting, geborenen Schrader, zu Berlin am 22. Februar 1897 gerichtlich errichteten und am 16. Dezember 1904 eröffneten gemeinschaftlichen Testament ist der Schuhmacher Hermann Krüger und der Kaufmann August Schlack, beide zur Zeit unbekannten Aufenthalts, bedacht.
Berlin, den 2. Mai 1905.
Königliches Amtsgericht I. Abteilung 95. [13692] Oeffentliche Bekanntmachung.
In dem von dem Arbeiter Johann Hottlieb Julius Dewitz hier am 25. September 1880 gerichtlich errichteten und am 135. April 1905 eröffneten Testa⸗ ment sind die Kinder des Erblassers, zur Zeit unbe⸗
[13294] Die Witwe Anna
kannten Aufenthalts, bedacht.
Berlin, den 3. Mai 1905. Königliches Amtsgericht I. Abteilung 95.
eschluß. ahnwärter Andreas Hallen 5. Mai 1905
Der pensionierte 2 aus Eller ist durch Beschluß vom wegen Trunksucht entmündigt worden.
Gerresheim, 6. Mai 1905.
Königl. Amtsgericht. Ausschlußurteil. Verkündet am 27. April 1905.
Gerichtssekretär Müller.
Das Großherzogl Sächs. Amtsgericht Eisenach hnt Pfech Gerichtsassessor Dr. Andrä für Recht erkannt: .
Der verschollene Drechsler Franz Ludwig Schlot⸗ hauer von Ruhla, geboren am 7. Januar 1839, wird für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 1. Januar 1879 festgestellt. Die Kosten des Verfahrens fallen dem Nachlasse zur Last.
Dr. Andrä. “
[14030]
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 10. April 1905 ist der am 20. Oktober 1854 in Oberlangnau O.⸗A. Tettnang geborene Xaver Hellmann für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. Dezember 1899 festgestellt.
Tettnang, den 10. Mai 1905.
K. Amtsgericht. [13685] “ K. Württ. Amtsgericht Waiblingen.
Durch Ausschlußurteil vom 28. April 1905 wurde für tot erklärt: Christiana geb. Körner, geb. den 2. März 1832 in Waiblingen, Ehefrau des Hut⸗ machers Lukas Wolf in Philadelphia, auf 2. März 1902.
Den 4. Mai 1905.
Amtsgerichtssekretär Schlenker. 8 [13684] K. Württ. Amtsgericht Waiblingen.
Durch Ausschlußurteil vom 28. v. Mts. wurden für tot erklärt:
1) Johann Christian Grainer, geb. den 8. Januar 1840 in Schwaikheim, auf 31. Dezember 1903,
2) Gottlob Friedrich Grainer, geb. den 5. April 1870 das., auf 31. Dezember 1904. 1
Den 4. Mai 1905.
Amtsgerichtssekretär Schlenker.
[13690]
8 R 63/05. Durch Ausschlußurteile vom 9. Mai 1905 S R. 63/05 sind nachbenannte Personen wegen Verschollenheit für tot erklärt worden:
1) der Müllerbursche Ernst Julius Scholze aus Rosenthal,
2) der Schlosser Julius Gustav Erbe aus Zittau, d90 der Knecht Johann Gottlieb Tannert aus Oybin,
4) der Schlossergeselle Bruno Schmidt aus Zittau, — der Tischler Gustav Erdmann Richter aus
ittau.
[13717]
Das Liquidationsverfahren über den Nachlaß des am 4 Oktober 1824 in Bremen geborenen, am 11. April 1903 für tot erklärten Johann Hinrich Wilhelm Westedt (Westaedt) ist nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins durch Beschluß des Amtsgerichts von heute aufgehoben.
Bremen, den 10. Mai 1905.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts:
Fuͤrhölter, Sekretär. [14018] Bekanntmachung.
Die Aktien Serie B Nr. 091, 092, 093, 094, 095 der Nordsleswigske Folkebank in Apenrade im No⸗
minalbetrage von je 225 ℳ, lautend auf den Namen des Jes Berg in Loitkirkebv, sind durch Ausschluß⸗ urteil vom heutigen Tage für kraftlos erklärt worden. Apenrade, den 9. Mai 1905. Königliches Amtsgericht. Abt. 2. Bekanntmachung. “
[13683. 1 Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts
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vom heutigen Taye sind:
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Hannover, 3. Mai 1905.
[14020]
Auf Antrag der Ehefrau mann Funke, Marie geb. Timme, vertreten durch den Rechtsanwalt Wasmus in Helm⸗ stedt, ist der Hypothekenbrief vom 6. die auf dem Grundstück No. ass. 107 in Helmstedt (Grundbuch von Abt. III unter Nr. 2 des Darlehnsforderung von 1800 ℳ für kraftlos erklärt.
Breslau, Brieger in Breslau, klagt gegen den früheren Kauf⸗ mann Heinri Grund boͤslicher
der Aufforderung, richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. der öffentlichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht.
Rechtsanwalt Wahrburg in frau Katharine Kreykenbohm, geb. Röhrig, in Bielefeld, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen Anfechtung der Ehe, Leistung
zur Eidesleistung ist auf Freitag, 1905, Vormittags 9 ½ Uhr, diesem 8 forderung geladen, einen bei dem hiesigen Land. gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen.
[12658]
Poelchau, Lutteroth und O.
Die Ehefrau 1 mann, geb. Stier, Hamburg, Heitmannstrade 89 1 b. Mindt, vertreten durch Rechtsanwalt Aagust Orto Treplin, klagt gegen ihren Chemann Jodemn Peter Adolph Kindermann, undekannten Aronthalrts aus § 1568 B. G⸗B. mit dem Anzragd, die zwischen
schuldigen Teil zu erllänen . klagten zur mündlichen Werhandlung des Rechtsstreits (Seällastbehes
Aufsorderung, einen gelassenen Anwalt
u 11“ 6 1) ein Wechsel vom 9. Januar 1904, vom Klempner⸗
meister Wilhelm Spennemann in Hannover auf den Rentier Johs. Groß in
8 Hannover gezogen, über 0 ℳ, fällig am 9. April 1904,
2) die 3 ½ % Inhaberobligation der Hannoverschen ndescreditanstalt zu Hannover Lit. . Nr. 3852, d. 16. März 1894, über 200 ℳ ohne Zinscoupons d Talons
für kraftlos erklärt.
Königliches Amtsgericht. 2 C
[14019]
Auf Antrag des Arbeiters Heinrich Wöhlecke aus Emmerstedt ist der Hypothekenbrief vom 18. Juni 1900 über die auf dem Grundbuchblatte des Grund⸗ stücks Brinksitzerstelle nebst Bestandteilen (Grundbuch Band I Blatt 72) unter Abt. III Arbeiter Heinrich Wöhlecke zu tragene, zu 4 % vom 18. Darlehnsforderung von
Helmstedt, 4. Mai 1905.
No. ass. 45 zu Emmerstedt von Emmerstedt Nr. 5 für den Emmerstedt einge⸗ Juni 1900 ab verzinsliche
800 ℳ für kraftlos erklärt.
Herzogliches Amtsgericht. Gerhard.
des Wachtmeisters Her
in Magdeburg.
Mai 1882 über
Helmstedt Bd. XI. Grundbuchs eingetragene
Helmstedt, 4. Mai 1905. Herzogliches Amtsgericht. Gerhard.
[13705]
Die Frau Elisabet Böckner, geb. Göpfert, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwal
ch Böckner, früher zu Breslau, au Verlassung auf Ehescheidung. Die ägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ ndlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil⸗
kammer des Königlichen Landgerichts zu Breslau
f den 29. Juni 1905, Vorm. 9 Uhr, mit einen bei dem gedachten Ge⸗ Zum Zwecke
Breslau, den 9. Mai 1905.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [13708) Oeffentliche Zustellung. R 3. 04. 12 2680.
In der Prozeßsache des Wirts O. Kreykenbohm Neuenkruge bei Lemgo, Klägers, vertreten durch Lemgo, gegen die Ehe⸗
ist seitens des Klägers zur des demselben nach dem rechtskräftigen teil der Zivilkammer I hiesigen Landgerichts vom
.Januar 1905 auferlegten Eides geladen. Termin
den 7. Juli bestimmt. 1 Termin wird die Beklagte mit der Auf⸗
Detmold, den 9. Mai 1905. Begemann, Sekretär, Gerichtsschreiber Fürstlichen Landgerichts.
Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Pernilla Voigt, geb. Hansdotter, in
Hamburg, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Blumen⸗
d, klagt gegen ihren Ehemann Friedrich Hermann
Voigt, unbekannten Aufenthalts, auf Grund § 1567 Nr. 2 B. G.⸗B., Parteien zu scheiden und den Beklagten für den
mit dem Antrage, die Ehe der
uldigen Teil zu erklären. Klägerin ladet den Be⸗
klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Zivilkammer 7 des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor), Holstenwallflügel, 2. auf den 14. Juli 1905, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.
der öffentlichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht.
Hamburg, den 6. Mai 1905. — Pohlmann, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[12261]
Die Ehefrau Schröder, geb. Ehrich, zu Hamburg, vertreten durch
Obergeschoß, Zimmer 312,
Zum Zwecke Auszug der
Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. Minna Anna Marie
Juliane
Scharlach, Westphal, Scharlach, klagt gegen Wilhelm
Rechtsanwälte Dres.
en Ehemann, den Schneider Albert
Friedrich Joachim Schröder, unbekannten Aufent⸗
ts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die
Ehe der Parteien wegen Ehebruchs des Beklagten
scheiden. Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗
lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivil⸗ kammer VIII des Landgerichts Hamburg (Ziviljustiz⸗
äude vor dem Holstentor) auf den A. Juli 1905, *
Vormittags 9 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, einen
dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu
bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 6. Mai 1905.
Henze, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
702] Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. Caroline Maria Amalia Kinded⸗
Parteien bestehende Che au Grund des § 1568 G.⸗B. zu scheiden und der Ieklagten für den Kagerin ladet den Be⸗
des Landgerichts Hamburg dem Holstentor) auf den 9058, Vermirttags 9 ½ Uhr, mit der dei dem gedachten Gerichte zu⸗ zu destellen. Zum Zwecke der ntlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage
die Zivilkammer
Juli
bekannt gemacht Hamburg, den 11. Mai 1905. H. Kuers, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
Blatt 29) in
Auszug der
—
Zu