1905 / 183 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 05 Aug 1905 18:00:01 GMT) scan diff

hetreffend die Bewilligung weiterer Staatsmittel ur Verbesserung der Wohnungsverhältnisse von

rheitern, die in staatlichen Betrieben beschäftigt sind, und von gering besoldeten Staatsbeamten.

1 Vom 8. Juli 1905.

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen ꝛc.

verordnen mit Zustimmung der beiden derz Monarchie, was elä anduag⸗ 8 1

Der Staatsregierung wird ein weiterer Betrag von fünf⸗ zehn Millionen Mark zur Verwendung nach Maßgabe des Gesetzes vom 13. August 1895 (Gesetzsamml. S. 221). be⸗ treffend die Bewilligung von Staatsmitteln zur Verbesserung dr Wohrungsrechälmihe 885 Arbeitern, die in staatlichen

en beschäftigt sind, und von gering be S 2 beamten, zur Verfügung gestellt. bu.“]

Zur Bereitstell 88.

ur Bereitstellung der im §1 gedachten fünfzehn Millionen Mark ist eine Anleihe durch Betrags von Schuldverschreibungen aufzunehmen.

An Stelle der Schuldverschreibungen können vorübergehend Schatzanweisungen ausgegeben werden. Der Fälligkeitstermin ist in den Schatzanweisungen anzugeben. Die Staatsregierung wird ermächtigt, die Mittel zur Einlösung dieser Schatz⸗ anweisungen durch Ausgabe von neuen Schatzanweisungen und von Schuldverschreibungen in dem erforderlichen Nennbetrage zuz beschaffen. Die Schatzanweisungen können wiederholt aus⸗ gegeben werden. Schatzanweisungen oder Schuldverschreibungen, die zur Einlösung von fällig werdenden Schatzanweisungen bestimmt sind, hat die Hauptverwaltung der Staatsschulden auf An⸗ ordnung des Finanzministers vierzehn Tage vor dem Fälligkeits⸗ termine zur Verfügung zu halten. Die Verzinsung der neuen Schuldpapiere darf nicht vor dem Zeitpunkte beginnen, mit vens⸗ 94 Verzinsung der einzulösenden Schatzanweisungen ört.

§ 3.

Wann, durch welche Stelle und in welchen Beträgen, zu welchem Zinsfuße, se welchen Bedingungen der Kündigung und zu welchen Kursen die Schatzanweisungen und die Schuld⸗ verschreibungen verausgabt werden sollen, bestimmt der Finanz⸗ s

Im übrigen kommen wegen Verwaltung und Tilgung der Anleihe die Vorschriften des Gesetzes vom 19. Dezenmbeer 8869, betreffend die Konsolidation preußischer Staatsanleihen (Gesetz⸗ samml. S. 1197), des Gesetzes vom 8. März 1897, betreffend die Tilgung von Staatsschulden (Gesetzsamml. S. 43), und des Gesetzes vom 3. Mai 1903, betreffend die Bildung eines Aus⸗ gleichsfonds für die Eisenbahnverwaltung (Gesetzsamml.

.155), zur Anwendung. § 4

Dem Landtag ist bei dessen nächster regelmäßiger Zu⸗ sammenkunft über die Ausführung dieses Geseges Fhiger Bn

Zivilkabinetts,

8

Einfuhr von

abgelegt.

und zwar 78 als Baumei Baumeister fhr der Wasser meister für das Eisenbahnbaufach und 66 als Baum das Maschinenbaufach. 1

Preußen. Berlin, 5. August.

Seine Majestät der Kais

zeine M er und König nahmen heute in Saßnitz den Vortrag des gehech

stellvertretenden Chefs des Geheimen Oberregierungsrats von Valentini

Wie der Reichskanzler unterm 17. egeben hat, ist zufolge Beschlusses der durch Artikel 7 des rüsseler Vertrags über die Behand

5. März 1902

ständigen Kommiss

er die lung des Zuckers vom (Reichsgesetzbl. 1903 S. 7) on unter Aufhebung der vorläufigen An⸗ nahme (Bekanntmachung vom 4. September 1903) *) bei der fuhr ucker argentinischer gleichszoll festgesetzt für 100 kg raffinierten oder Zucker hr 19,90 Fr. 15,92 ℳ, für Zucker von weniger als 96 0 = 12,04 ℳ, für 100 kg Kandis

1 Diese Bekanntmachung des Reichskanzlers über die ander⸗ weite Festsetzung des bei der Einfuhr von Zucker ar Herkunft zu erhebenden Ausgleichszolles hat der minister durch Erlaß vom 25. v. M. zur Provinzialsteuerdirektoren, ringischen Zoll⸗ der Königlichen Regierung mit dem Ersuchen, die A mit der erforderlichen A

Bei jeder Amtsstelle ist ein

zu jedermanns Einsicht a

eingesetzten

Herkunft an Aus⸗

von 96 °Polarisation und me 100 kg nicht raffinierten oder Polarisation 15,05 Fr. 10,50 Fr. = 8,40

gentinischer Finanz⸗ Kenntnis der des Generaldirektors des Thü⸗ Steuervereins zu Erfurt zu Sigmaringen mtsstellen ihrer Verwaltungsbezirke nweisung zu versehen. Abdruck der Bekanntmachung uszulegen oder bereit zu halten.

glichen Technischen Oberprüfungsamte 1 ; der Zeit vom 1. April 1904 bis dahin 1905 im ganzen 255 Regierungsbauführer Hauptprüfung für de

Vor dem Köni Berlin haben in der

n Staatsdienst im Baufache

Von diesen Bauführern haben 232 die Prüfung bestanden ster für das Hochbaufach und Straßenbaufach, 46 als Bau⸗

Diese sind sämt HL ve grben. en Vorschriften vom 15. April 1895 is⸗ Re⸗ gierungsbauführer für das Hochbaufach, 8 Ueline vom 1. Juli 1900 sind 83 für das Hochbaufach, baufach, 50 für das Eisenbahnbaufach und Maschinenbaufach geprüft worden.

Von den 232 Regierungsbauführern, die die Faupthrüfung mit Er

lich zu Regierungs⸗

„den Vorschriften uführer, und zwar und Straßen⸗ 75 für das

254 Regierungsba 46 für das Wasser⸗

g abgelegt haben, haben 5 das

Verluste in dem Gefecht am Gamtoap am 14 25 Tote, 3 Schwerverwundete, in dem Gefecht bei g 17. Juni 18 Tote und 2 Schwerverwundete. Die Telegraphen⸗

gestellt. 5

Oesterreich⸗Ungarn.

„Die Regierung hat, wie „W. T. B.“ erfährt Kaiser Ferdinand⸗Nordbahn, die Deffahrte ans e Ungaräsche Staatsbahngesellschaft, die Oester⸗ reichische Nordwesthahn, die Südnorddeutsche Ver⸗ bindung und die Eisenbahn Wien⸗Aspang Erlasse ge⸗ richtet, worin diese zunächst zur Ernennung von Gesellschafts⸗ vertretern für im Herbst durchzuführende, auf die Ver⸗ staatlichung hinzielende Verhandlungen aufgefordert werden. Die Zeit. bis zur Aufnahme der Verhandlungen mit den Bahngesellschaften sowie die Zeit der heegeablee en selbst wird von der Regierung dazu benutzt werden, um die bereits im Sinne der Regierungserklärung eingeleiteten Arbeiten in der Richtung auf die Reorganisation der Staats⸗ bahnverwaltung, auf Ermittlung der für die seinerzeit zu treffende Entscheidung ausschlaggebenden finanziellen Effekte der Verstaatlichungsaktion in intensiver Weise zu fördern.

Großbritannien und Irland. Seit dem südafrikanischen Kriege sind, der „Army and

Navy Gazette“ zufolge, 321 Kavallerieoffziere teils frei⸗ willig abgegangen, teils verabschiedet 8 e . 8 gleichen Zeitraums aber nur 116 Offiziere bei Kavallerie⸗ truppenteilen wieder eingetreten, und zwar 75 aus dem Königlichen Militärkolleg, 27 aus der Miliz und 10 von verschiedenen Universitäten kommend. Die Gesamtzahl der offenen Stellen beträgt zur Zeit 65. Am meisten mangelt es an Sekondleutnants; so haben an Stelle der etatsmäßigen sechs die 1. Kings Dragoon Guards nur einen, die 3. Dragoon Guards zwei, die 5. Lancers einen, die 8. Husaren drei, die 11. E““ usw. 8 Der Jahresbericht über die Stärkeverhältnis

der Volunteers für das Jahr 1904 weist 2 11 mehrung des Standes um 628 Offiziere und Mann⸗ schaften (von 253 281 auf 253 909) gegen das Vorjahr auf. Von dieser Gesamtzahl entfallen auf Garnison⸗ Artillerie 41 735, Genie 17 998, Infanterie 188 905, der Rest auf Krankenträger, Sanitätspersonal, Motorkorps usw Während des Berichtsjahres wurden 6154 Volunteers entlassen, freiwillig gingen 51 719 ab, wogegen 56 498 neu eintraten.

8 Frrankreich.

Der nationalistische Deputierte Guyot de Vil

kündigt, wie „W. T. B.“ berichtet, an, daß dem Wiederzusammentreten der Kammer über die Reaktivierung des Generals Peigne interpellieren und die Veröffentlichung der Angebereizettel wieder aufnehmen werde. Er habe, wie er in einem

8 I1“ 8 Nach Aussage eines Ueberläufers betrugen die feindlichen

linie Keetmanshoop —Warmbad ist nunmehr fertig⸗

Tromsöstift aber erst am 11. August.

der russische Botfchafter in Washington Baron von Rosen

1 Asien.

der Großadmiral von Köster einen solchen auf die Stadt Stockholm aus.

Die norwegische Regierung hat, wie „W. T. B.“ berichtet, das Finanzdepartement ermächtigt, vom 1. Juli ab bis auf weiteres diejenigen Gehältet, Pensionen ꝛc., die bisher von der Zivilliste des Königs entrichtet wurden, aus⸗ uzahlen.

8 Der neue ist gestern von der Regierung be⸗ stätigt worden. Der Tarif tritt am 8. August K aft, im

8 Amerika. Der Präsident des russischen Ministerkomitees Witte und

kamen, wie „W. T. B.“ meldet, gestern in Osterbay an, um dem Präsidenten Roosevelt einen Besuch abzustatten, ohne von anderen Mitgliedern der Mission begleitet zu sein. Dem „Daily Telegraph“ wird aus New York hierüber noch ge⸗ meldet: Nachdem der Minister Witte durch Baron von Rosen dem Präsidenten Roosevelt vorgestellt und von diesem in herz⸗ licher Weise begrüßt worden war, überreichte er dem Präsidenten ein eigenhändiges Schreiben des Kaisers von Rußland, das die genauen Ansichten des Kaisers über die entscheidenden Umstände enthält, auf Grund deren er die Friedensbedingungen beurteilen und ihre Annehmbarkeit prüfen werde. Gleichzeitig versicherte Witte den Präsidenten der freundschaftlichen Ge⸗ fühle, die das russische Volk für das amerikanische hege.

Wie die „St. Petersburger Telegraphen⸗Agentur“ amtlich

meldet, wird die sibirische Bahn am 14. August den Transport von Privatfrachten einstellen. Die Be⸗ völkerung wird aufgefordert, ihre Frachten auf der alten sibirischen Poststraße befördern zu lassen. In der Bofclewitschbucht befindet sich, wie dieselbe Agentur aus Wladiwostok berichtet, ein japanisches Beobachtungs⸗ eschwader, das aus einem Kreuzer und vier Torpedobooten esteht.

Das „Reutersche Bureau“ bringt ausführliche Berichte über die Uebergabe der russischen Besatzungstruppen von Sachalin. Nach diesen griff am 28. Juli eine japanische Kavallerieabteilung die Russen bei Paleo an und schlug sie nach Süden hin zurück. Am folgenden Tage ver⸗ folgte die japanische Kavallerie, die Verstärkungen erhalten hatte, den Feind in südlicher Richtung nach Tawlan hin, das 25 Meilen südlich von Rykow liegt. Die Russen machten bei Onol, 25 Meilen nördlich von Tawlan, Halt. Am 30. Juli sandte der russische Militär⸗ gouverneur Ljapunow einen Parlamentär, der erklärte, infolge Mangels an Verbandstoffen sei es unmöglich, den Verwundeten Hilfe angedeihen zu lassen. Er sei deshalb aus Gründen der Humanität gezwungen, um Einstellung der Feindseligkeiten nachzusuchen. Der Kommandeur der japani⸗ schen Streitkräfte verlangte die Uebergabe aller Kriegsvorräte, des Regierungseigentums sowie der Karten und Aktenstücke der Militär⸗ und Zivilverwaltung. Die Bedingungen wurden angenommen, und die Uebergabe erfolgte am nächsten Tage.

eingeordnet, für welche die Höchstbeträge der später zu erklärenden Gütezahlen folgendermaßen festgesetzt sind:

Klasse I. 11 A + 2B + C 2 50 5 ½ 8 8 B 0.75 8 . 1.60 250 8 0.010 0. 0,b28 d.0l. Diese Größen A, B und C werden berechnet aus den mittleren

täglichen Gängen, welche während der einzelnen Dekaden beobachtet worden sind. Zur Bestimmung der Größe A werden die bei gleichen Temperaturen erhaltenen Gänge paarweise zu einem Mittel⸗ werte vereinigt; es wird dann die größte vorgekommene Differenz

dieser Mittelwerte gleich A gesetzt. Bezeichnet ferner B die größte Differenz der täglichen Gänge von zwei auf einander folgenden Dekaden, 1 die Differenz der Temperatur während dieser beiden Zeit⸗ abschnitte und T die Differenz der höchsten und niedrigsten während der Prüfung überhaupt vorgekommenen Dekadentemperatur, so ist

In dieser Formel sind die algebraischen Vorzeichen von B“ und A zu berücksichtigen. Endlich erhält man den Wert der täglichen Be⸗ schleunigung C des täglichen Ganges, indem man die Differenz der Gänge bildet, welche während zweier zur Mitte der Untersuchungszeit symmetrisch gelegener Dekaden beobachtet worden sind, und alsdann diese Differenz durch die Anzahl der zwischen der Mitte beider Dekaden liegenden Tage dividiert. Nachdem man in dieser Weise die tägliche Beschleunigung aus den beiden äußersten Dekadenpaaren der Prüfung berechnet hat, ist der Mittelwert beider Bestimmungen gleich C zu setzen. -

Innerhalb der einzelnen Klassen werden die Chronometer nach dem Wert der Summe A + 2 B + C geordnet, wobei die Vorzeichen der Summanden nicht zu berücksichtigen sind.

5) Prämiierung der Chronometer. Seitens des Reichs⸗ marineamts sind für Chronometer deutscher Arbeit, welche die Bedingungen der Klasse I erfüllt haben, sechs Prämien im Betrage von 1200 ℳ, 1100 ℳ, 1000 ℳ, 900 ℳ, 800 und 700 aus⸗ gesetzt worden. Unter „Chronometern deutscher Arbeit“ werden solche Chronometer verstanden, welche nicht nur von deutschen Chronometer⸗ oder Uhrmachern zusammengesetzt und feingestellt (reguliert) sind, sondern deren gesamte Teile in Deutschland gefertigt sind. Aus⸗ nahmsweise sollen bei der diesjährigen Prüfung auch solche Chrono⸗ meter zugelassen werden, bei welchen im Auslande angefertigte Palladiumspiralen, Nickelstahlunruhen, Ketten und Zugfedern ver⸗ wendet worden, im übrigen aber de oben erwähnten Be⸗ dingungen erfüllt sind. Bei der Anmeldung der Chrono⸗ meter ist ausdrücklich zu erklären, daß sie mit der Anwart⸗ schaft auf Prämiierung eingeliefert werden und daß die Be⸗ dingungen, welche sich auf den deutschen Ursprung beziehen, erfüllt sind. Außerdem ist anzugeben: 1) Der Name des Verfertigers der Spiralfeder; 2) der Name des Unruhmachers; 3) der Name des Verfertigers der Hemmungsfeder und des Hemmungsrades; 4) der Name des Feinstellers. Der Nachweis, daß die mit der Anwartschaft auf Prämiierung eingelieferten Chronometer deutschen Ursprungs sind, ist durch Vorlage von Arbeitsbüchern, Fakturen, Rechnungen und durch andere geeignete Beweise zu erbringen. Auch müssen sich die Einlieferer damit einverstanden erklären, daß ihre Werkstätten und Arbeitsmittel ohne besondere vorherige Benachrichtigung durch Beamte des Reichsmarineamts besichtigt werden. Das Reichsmarineamt be⸗ hält es sich ferner als Bedingung für die Zulassung vor, von dem Einlieferer erforderlichenfalls den Nachweis einer fachtechnischen Aus⸗ bildung, insbesondere bezüglich der Anfertigung und Feinstellung von Chronometern, zu verlangen, dieser Nachweis ist durch Vorlage von Lehrbriefen, Zeugnissen von Uhrmacherschulen oder anerkannt tüchtigen Fachleuten zu erbringen.

5 1“

nach beendigter Prüfung erfolgt gegen Rückgabe dieser Bescheinigung. Auswärtigen Uhrmachern werden die —— auf Wunsch in obiger Weise verpackt mit der Post zurückgeschickt, doch übernimmt die See⸗ warte keine Verantwortung für etwaige Beschädigung der Instru⸗ mente infolge des Transports. Die Auslagen für die Verpackung und für die Beförderung zur Post sind der Abteilung IV zurückzuerstatten. Alle auf die Wettbewerbprüfung bezüglichen Anfragen sind an die Deutsche Seewarte zu richten.

Es wird schließlich ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß eine Versicherung der Chronometer gegen Besemeahe durch die Deutsche Seewarte nicht stattfindet.

9) Auf Antrag der Deutschen Seewarte ist vom Staatssekretär des Reichsmarineamts genehmigt worden, daß von der 31. Wettbewerbprüfung (1907/1908) an sämtliche einge⸗ lieferten Chronometer vor Beginn der Temperaturuntersuchung einer .e bezüglich ihrer technischen Ausführung unterzogen werden.

iese Prüfung wird seitens einer von der Deutschen Seewarte alljährlich zu berufenden Sachverständigenkommission ausgeführt. Diejenigen Chronometer, welche die Kommission als minder⸗ wertig in der technischen Ausführung bezeichnet, werden von der Teilnahme an der Wettbewerbprüfung ausgeschlossen. Außerdem sollen, etwa vom gleichen Zeitpunkte an, nur Chronometer mit Schnecke zur Wettbewerbprüfung zugelassen werden. Hamburg, im Juli 1905. v

Kaiserliche Marine. Deutsche Seewarte. Herz.

Statistik und Volkswirtschaft.

Fabriken und Fabrikarbeiterinnen in Elsaß⸗Lothringen. Nach den soeben veröffentlichten Jahresberichten der Gewerbe⸗ aussichtsbeamten in Elsaß⸗Lothringen für 1904 gab es im Unter⸗ elsaß 3025, im Oberelsaß 2751 und in Lothringen 1534, in Elsaß⸗Lothringen also zusammen 7310 Fabriken und diesen in bezug auf den Arbeiterschutz gleichgestellte Anlagen mit 193 650 Arbeitern. Von den letzteren entfallen auf Unterelsaß 55 197, auf Oberelsaß 84 895, auf Lothringen 53 558 Arbeiter. Es kommen noch 21 761 Arbeiter hinzu, die im Bergbau und in unter⸗ irdischen Brüchen beschäftigt werden, sodaß sich ein Arbeiter⸗ bestand von insgesamt 215 441 Köpfen ergibt. Darunter waren 155 300 erwachsene männliche Arbeiter, 44 380 Arbeiterinnen über 16 Jahre, 8432 männliche und 6187 weibliche junge Leute von 14—16 Jahren und 79 Knaben und 1033 Mädchen unter 14 Jahren. In 1890 Fabriken und gleichgestellten Anlagen wurden im ganzen 2693 Revisionen vergenommen, und zwar im Unter⸗ elsaß 742 in 561 Fabriken, von denen 447 einmal, 79 zweimal und 35 dreimal oder noch öfter revidiert worden sind, im Oberelsaß 687 Revisionen in 545 Fabriken, von denen 425 einmal, 101 zwei⸗ urd 19 dreimal, in Lothringen 818 Revisionen in 672 Fabriken, von denen 549 einmal, 100 zwei⸗, 23 dreimal oder noch öfter einer Revision unterzogen worden sind. Außerdem wurden in den Bergwerksbezirken 112 Betriebe revidiert; es wurden hier 446 Re⸗ visionen vorgenommen, und zwar fanden solche in 31 Betrieben ein⸗ mal, in 25 zweimal, in 56 Betrieben dreimal oder noch öfter statt. ö Zur Arbeiterbewegung.

Bezüglich der Beschäftigung ausländischer Arbeiter während des Ausstandes der rheinisch⸗westfälischen Bau⸗ arbeiter (vgl. Nr. 181 d. Bl.) bezw. deren Aus⸗ sperrung ist, wie die Rheinisch⸗Westfälische Zeitung“ aus Essen meldet, eine Regierungsverfügung ergangen, nach der die Beschäftigung ausländischer Polen in der Industrie

zu geben. rädikat „mit Auszeichnung“ 8 ädi 1 ig“ und 24 das Prädikat „gut“ an den „Eclair“ gerichteten Schrei ies 8 hnnee he. he Fochsteigenhänbigen Unterschrift . 8e . b öffentlichung 1I weil weaihchesehv di e r en Insiegel. zon 505 Regierungsbaumeistern, die am 1. April versprochen habe, die Ber hi d ü ifũ Beüaeh her 1904 von,Se ungs! . April „die Beruhigung der Gemuͤter Ferbeifübrejn Dass in Tokio ein⸗ der Deutschen Seewart N ei technis 1 b Ruhestö üüs 1“ sbbbahnbaufach 137 und dem Maschinenbaufach 49 an 1 „E ereits in seiner ssen süblich vom Tumen innerhalb Gewehrschußweite Vorsitz des Direktors der Deutschen Seewarte statt, und das Ergebnis Bandwir! isterve egi die maiten bergischen Sta e 8 ee ins 81 Pnn. en Cntsjogasa sind als Bau⸗ vüher nol, dehe ghe er hülungen., Senen ehe⸗ genden. Blich baldiger Zusammenstoß werde als 1 85 Peeehe eh n e ezs er a . Iacht. 11 eümficegtbe hisch g hadte Eahte Hechen pgnglheinbab⸗ pektoren etatsmäßig angestellt worden: 91 Regierungs⸗ einen sozialistischen Journalisten in Sch Jahre lich angesehen. 8 der Werkstätten der am Wettbewerb beteiligten Chronometermacher lungen eingeleitet, um eine Gleichstellung der Löhne in den linksrheini⸗ . r g. baumeister, und zwar für das Hochbaufa 85 8 b * Schutz genommen habe, - schen Orten mit denen im bergischen Bezirk herbeizuführen. Außerdem b . 3 Hochbaufach 38, für das der die Offzziere des 25. Dragonerregiments beleidigt habe; herangezogen werden. hat er erreicht, daß der für die Barmer Berufsgenossen wichtige Artikel

Wasser⸗ und Straßenbaufach 16, für das Ei . 1— id 1 8 18 fach 16, f Eisenbahnbaufach 25 insbesondere habe General Peigne einem Unteroffizier eine sich EC11e 85 rono mengr. eeenme hart Sasnet von den in Betracht kommenden Firmen der Fabrikanten⸗ 8 1 3 —spereinigung mit Ausnahme einer einzigen nicht unter den Sätzen der

Ministerium der geistlichen 8 und für das Maschinenbaufach 12. Gestorben sind im letzten Beförderung in? 1 MMed eirelc he e Füh erichts⸗ 1 Etatsjahre 6 Regierungsbaumeister, von 2 dem 89 offß iere 8 Dragoner⸗ Chronometer zu folgenden Preisen vor⸗ Bändch ine K i gelegenheiten. baufach 1, dem Wasser⸗ und Straßenbaufach 2, d . fi ussage. 8 für ein Chronometer der Klasse I. . Bändchenliste entlohnt werden soll. Eine Kommission hat die Band⸗ Dem Privatdozenten in der philosophischen Fakultät der bahnbaufach 2 und dem Maschinenbaufach 1 an ehörter isen⸗ Rußland. Die Deutsche Seewarte in Hamburg erläßt die folgende 8 111I8995 wirkerindustrie im Schwarzwald und 5e8 den Schhn ark Ort und Friedrich Wilhelms⸗Universität zu Berlin Dr. Arthur Rosen⸗ Die Entlass ; Aufforderung zur Beteiligung an der 29. Chronometer⸗ 8 5 III oder IV 600 Stelle studiert. Eine weitere Studienreise soll nach Frankreich gehen. heim und dem Privatdozenten in der phülofaphischen Fakulcät 47 Regiett arneh Ee“ boben Fin E11““ 8 in wettbewerbprüfung. 1 Bei den prämfierten Chronometern wird dieser Kaufpreis außer der vobeRetf dh r Teee üt hler eene 1““ einen iversitä Wi f 8. 9 m Hoch- 2 „W. T. B. rt, Dr. E. F. Neovi 1) Zeitpunkt der Prüfung. Die 29. Wettbewerbprüfun brämie bezahlt. 5 ri g. 3 A 1 3 8 sir dunigerstc Hale Wittenberg He⸗ Hermann Schwarz Haufg 19, dem Wasser⸗ und Straßenbaufach 10, dem Eisen⸗ ernannt worden. 2 8sb für öö“ 82 Heit vom 3. November 8 bis 8 Die sind andererseits verpflichtet, die von dem Reichs⸗ „Die Baumwollarheiter . Lancashire (bgl. Nr. 182 Der Arzt Dr. 5 ssor beigelegt worden. 8 ahnbaufach 4 und dem Maschinenbaufach 14 an. zum 22. April 1906 in der Abteilung 1V der Deutschen Seewarte marineamt angekauften Chronometer sofort nach Beendigung d. T ¹) haben sich dem e⸗ T. 8 Fufolge, ETEöö „Der Arzt Dr. Lindemann aus Charlottenburg ist zum h 1 abgehalten werden. Als letzter Tag für die Anmeldung von Chrono⸗ der Wettbewerbprüfung nochmals kostenlos zu reinigen und mit Peüsprochen, zöbtöunt in den 1— huß bes Ve een. de Kreisarzt ernannt und mit der Verwaltung des III. Kreisarzt⸗ 6 3 8 metern zum Wettbewerb ist der 27. Oktober 1905 und für die Ein⸗ neuem Oel zu versehen, falls dies von der Deutschen Seewarte als L5 ne um 5 7% räbe er beschl. üg n s 2— e flbandel er bezirks in Berlin beauftragt worden. lieferung der Instrumente der 1. November 1905 festgesetzt worden. notwendig erachtet wird. Ferner haben sie die Porto⸗ und Ver⸗ Baumwo pinnerff esitzer beschloß, 88 ganzen veeee a. auf⸗ Instrumente, welche später als an den angegebenen Tagen angemeldet packungskosten für die Zustellung der angekauften Chronometer an die zufordern⸗ sich zusammenzuschließen und die Forderungen der Baum⸗ oder eingeliefert werden, können nicht mehr zur Wettbewerbprüfung Kaiserlichen Werften der Abteilung IV der Deutschen Seewarte zurück⸗ wollar eiter a e. vöö. zugelassen werden. zuerstatten. Der in Lüttich tagende Kongreß ard G. 1e T ei 4 be⸗ 2) Bedingungen für die Zulassung zur Prüfung. Es 7) Zeugnisse für die untersuchten Chronometer und schloß, wie 86 „Frkf. Ztg. See wird, 2 steht jedem im Gebiete des Deutschen Reichs ansässigen Veröffentlichung der Prüfungsergebnisse. Nach Beendigung den Febuftbn fur 85 ete Ffter cn e Bftun eentag 88 welcher sich als solcher durch Lehrbriefe oder Zeugnisse von Uhrmacher⸗ der Wettbewerbprüfung wird über jedes zur Prüfung eingelieferte Chrono⸗ serdenn. ebenso Frlloenetn arungen Ielt ges vnme f. bnc schulen ausweist, frei, bis zu 10 Chronometern zur Prüfung ein⸗ meter, dessen Gütezahlen die oben für die Klasse IV angegebenen Höchst⸗ Einführung des Weblohns für das Meter le u lohus. zuliefern ohne Nachweis des Ursprungs und der Bearbeitung. Die beträge nicht überschreiten, ein amtliches Zeugnis ausgestellt. Darin werden Ferner erklärte sich der Kongreß für eine internationale metrische Annahme dieser Instrumente erfolgt indessen nur so weit, als die vor⸗ die Gangwerte während der einzelnen Dekaden, die daraus abgeleiteten Garnnumerierung. I der B ““ Interlak handenen Prüfungseinrichtungen in der Abteilung 1V der Deutschen Gütezahlen sowie die Nummer der Klasse angegeben. Ueber die Das Persona ahd 1* an n. ( hns. be. Seewarte es gestatten. Reicht der Prüfungsraum für die Gesamtzahl Anordnung und die Ergebnisse der Prüfung wird ein eingehender EI wa d Febn. nre 2 v Voss. Ztg. f 12 der angemeldeten Chronometer nicht aus, 5 tritt eine entsprechende Bericht in den „Annalen der Hydrographie usw.“ veröffentlicht werden, wird, mit dem ug stand. Wo⸗ Verwa . K eine anse nliche üc n⸗ Verminderung der von jedem Einlieferer anzunehmenden In⸗ auch wird durch Verteilung von Sonderabdrücken dieses Berichts dafür aufbesserung an. üs t oche findet eine Konferenz zwischen Ver⸗- strumente ein. Sorge getragen, daß diese Ergebnisse in den sich dafür interessierenden waltung und Personal statt. Von jedem Einlieferer ist bei der Anmeldung ausdrücklich zu er⸗ fachwissenschaftlichen Kreisen Verbreitung finden. 1 8 Toefn, doß er mit 5* unter 6 Sebe. öee ein⸗ 8 8 Einlieferung der Sbeonametn, und Erigechess⸗ Kunst und Wissenschaft. verstanden ist, und daß er die von ihm eingereichten Instrumente der estimmungen. Die Deutsche Seewarte richtet an die Einlieferer bas ; 7545 inc 3 9 bis Deutschen Seewarte so lange zur Verfügung stellt, bis die Ent⸗ das Ersuchen, die für die Wettbewerbprüfung bestimmten Chrono⸗ E11ö1311“ EE1ö“ scheidung des Reichsmarineamts über den Ankauf getroffen worden meter, wenn irgend möglich, persönlich zu überbringen. Bei Bedachtnis⸗ ilnelm 111 . lben Unch e. ig ist. Ferner ist bei der Anmeldung anzugeben, in welchem Jahre und Sendungen durch die Post ist die Adresse „Deutsche See⸗ Friedrich Wilhelm III. Derse b- wohnten der Minister Monat die Fertigstellung sowie die letzte Reinigung und Oel⸗ warte, Abteilung IVY, in Hamburg 9, Stintfang“ zu be⸗ der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinalangelegenheiten,

Die Russen, die sich am 31. Juli auf Sachalin ergaben, Zur Prüfung, ob die oben erwähnten Bedingungen für die Zu⸗

veen der Frürerne h d fitee un 9200 ann. lassung zur Anwartschaft auf Prämtierung erfüllt sind, wird seitens unzulässig ist und andere von dortigen Bauunternehmern etwa heran⸗

gezogene ausländische Bauhandwerker ausgewiesen werden sollen, falls

Der Senat von Finnland hatte in einem Bi e Fi ni ittgesu an den Kaiser darauf hingewiesen, die von der hetsgelche veee politischer Verbrechen aus “] 3 v““ 8 r Kompetenz der örtlichen h nd i Dcer hiesige Königlich serbische Gesandte Dr. Militchevit Ueberweisung an das russische 8 62 chberherche der tat Penchiesgeig züe ze ch sung ar ssis riegsgericht widerspreche den hbt Verlm, lassen Während seiner Abwesenheit werden Grundgesetzen Finnlands, wo die Todesstrafe, wie sie vom dr eschäfte der Gesandtschaft von dem Legationssekretär Kriegsgericht ausgefprochen werden könne, seit 1825 nicht r. Radulovitsch geführt. aangewandt sei. Als heute bekannt wurde, der Kaiser hab 1 das Bittgesuch abgelehnt, versammelten sich Vertreter der 11.n einstimmig nach einer Reihe wund erbitterter Reden ie Regi ß Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Bremen“ aus denen schwere Lerhenanssnehe athehte ensenesahces. am 3. August in Willemstad (Curaçao) eingetroffen und geht zu protestieren und in den nächsten Tagen eine große Kund⸗ am 8. August von dort nach Cartagena (Columbia) in Sec. gebung zu veranstalten. ne.9dn S. „Tiger“ ist am 3. August in Tschemulpo 8 r Ausgabe gelangende 89 s t 8 Gesegsammkang achan g. gelang ummer 31 . S. M. S. „Jaguar“ ist am 3. August in Nanking vi Gestern gingen, dem „W. T. B.“ zufolge in Rom Ge⸗ 6 es (s das Gseh en erg die Bewiligung weiterer eingekreffen und zcht Ams d. Alcgußt ven zueatan, Füahng rüchte von einer schweren Erkrankung des Papstes um. E111“ nee ena nchangehertege S. M. Torpedoboote 90“ und „Taku⸗ sin Hierzu erklärte Dr. Lapponi, daß der Papst Mittwochnacht Arbeitern, die in staatlichen Betrieben beschäftigt sind, und gestern in Schanghai eingetroffen. - einen sehr leichten Anfall von Gicht hatte, der gestern voll⸗ von gering besoldeten Staatsbeamten, vom 8. Juli 1905, unter S. M. Flußkanonenboot „Vorwärts“ ist gestern von kommen wieder verschwunden war. Der Papst empfing gestern n ge beeheinoae särchan den, huth 1909, unter Hankau nach Stangtau amm Tüntingser aftegan en zahiresche . 1. ihm zum Jahrestage seiner Erwählung ungsbedürftige 2 - 849 8 öa“ ö“ 82 mhre üns b h 8 8 1 Nr. 10635 EEb111 3 * 8 empfing 8 Papst 2 deer geng. en Nachmittag erneuerung bei den einzelnen Chronometern stattgefunden haben. nutzen. Es empfiehlt sich bei Postsendungen die Aufgabepost⸗ mehrere höhere Beamte der Ministerien, Offiziere und General⸗ treffend die Ausführung des Reichsvi 1 8 Gesetzes, e⸗ . b 8 Fremden. Endlich sind einige Angaben (oder Skizzen) bezüglich des Baus der anstalt von der Auflieferung bereits 48 Stunden vorher in ärzte bei. 12. März 1881 dh 8 8 8. hsviehseuchengesetzes, vom Deutsche Koloni Spanien. wesentlichen Teile (Kompensation der Unruhe, Hemmung usw.) bei⸗ Kenntnis zu setzen und unter Angabe der Adresse sowie des Die Feier wurde mit Gesang eröffnet, worauf der zeitige 310 536,b m 22. Juli 1905 und unter 4 N „. 1— Der Prinz Ferdinand von Bourbon⸗Sizilien,⸗ 1 zufügen. Die Deutsche Seewarte behält sich vor, Chronometer, Inhalts und des Zwecks der Sendung um möglichste Sorgfalt Rektor, Geheime Medizinalrat, Professor Dr. Hertwig die Bau r. 10,636 die Verordnung, betreffend die Vergütung der Nach den letzten Nachrichten ist nunmehr, wie,W. T. B.“ Svanien, der am 6. März 1908 zebner Söilien, Infant von welche nicht innerhalb des letzten Jahres gereinigt und mit neuem während des Transports zu bitten. Falls der Zug, mit welchem die Festrede über die Stellung der Universitäten zu V e“ bei den Bauten der Zivilverwaltung, vom Afährt bestimmt Fercenern daß Hendrik Witboi mit starken Karl von Bourbon⸗Sizilden Sogn tes, Prenzen Oel Eö“ solche, welche älter als 3 Jahre sind, it Henldeng Uehtreffen, der Abte 17 8 modernen Bildungsfragen hielt w 8 gi wa Thr, arh efe hee . A Fourbon⸗Sizilien 7. Oktober von der Prüfung auszuschließen. 1 Seewarte mit Bestimmtheit angegeben werden kann, wird ein 1 b v ha N . . G6““ I“ dhnsüshenden Onun und dem verstorbenen Infantin Maria de las Mercedes, Prinzessin von 3) Prüfungsordnung. Die zur Wettbewerbprüfung ein⸗ Beamter die Sendung am Bahnhofe in Empfang nehmwen. Hrerauf wurden von dem Rektor die Urteile der Fakultäten Beeun enss pnn, b bb nach dem deberflu Phüeg den seeuie üs sturien, ist gestern vormittag in Madrid gestorben. Urbserten wenden B bei Sberrternhe iüur Fee. 2 89 der⸗ Bgerigen esabeemgen e 8 die Plgenden e eeangeneßn Preisschriften mitgeteilt. ngsamt. f. it im Beer ne. 9 1— 3 aeen: zehntägigen Prüfung bezüglich des Gangunterschiedes zwischen dem orsichtsmaßregeln für die Versendung der Chronometer in Vorschlag :1 ie 8 greifen und ist im Begriff, seine Truppen hierzu zu ver⸗ Serbien. b“ 8 Königliche 114“ e

In Vertretung: 1 e er . ersten und zweiten Gangtage unterzogen. Diejenigen Instrumente ebracht werden: 1 am 16“ x. 8 7 iniß 2 schied gt, werder 1 sammeln. Die Ausführung dieser Truppenverschiebung wird ung des Ministers der auswärtigen An⸗ 8

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Bei dem Berggewerbegericht in Beuthen O.⸗S. ist 8 Amtsrichter Steinbrecher in Rybnik zum Stellvertreter des Vorsitzenden unter gleichzeitiger Betrauung mit dem Vorsitz

der FFaprmne Rybnik des Gerichts ernannt worden.

Italien.

Bath. it Rüo†s. AFgar.a. b Auf Veranlass bei welchen dieser Unterschied mehr als 1 * 50 beträgt, werden von der a. Man setze die Unruhe durch Unterschieben von Korkstückchen Roland Schütz aus Cassel, dem Studierenden der Re⸗ mit Rücksicht auf die weiten Entfernungen erst in der zweiten elegenheiten haben sich, dem „W. T. B.“ zufolge, all 8 Wettbewerbprüfung ausgeschlossen und den Fabrikanten zurückgegeben. oder Papierstreifen fest, sodaß jede Bewegung verhindert wird; Karl L 8 Karksruhe, dem Studierenden der Haͤlfte des August bee f öö 1 H s August beendigt sein. Auch die unbedingt erforder⸗ Gesandten an den fremden Höfen in Belgrad zu einer Kon⸗ Alsdann werden die zur Wettbewerbprüfung zugelassenen Chrono⸗ 8. Man befestige die Cardanische Aufbängung durch Einschteben Medizin Nuchim⸗Kiwa Zwonitzki aus Zwenigorodka in liche Auffüllung der Magazine wird erhebliche Zeit ferenz versammelt, um die laufenden Fragen del ferdischen meter im Prüfungsraume der Abteilung Is der Deutschen Seewarte des Befestigungsarmes und durch scharfes Anziehen der Klemm. Rußland sowie den Stüdierenden der Philosophie Paul beanspruchen. äußeren Politik zu beraten 9 serbischen durch langsame Vermehrung der Temperatur zurächst auf 300 Cels. schraube; 8 Ik Berli d Karl Sch ch 8 Minden: v“ heotege wie . wiczene Kveß . gebracht; hierauf werden dekadenweise die Mitteltemperaturen c. Man fülle den ganzen Raum zwischen dem Uhrgehäuse und Boelk aus Berlin und Karl Schumacher aus Minden; 8 v9 werden. Am 28. Juli überfiel eine klei efte. beohachtst Schweden und Norwegen 300 250 200 150 100 50 50 100 150 200 250 300 dem hölzernen Kasten mit trockenem, staubfreiem Werg, Holzwolle städtische Preise: dem Studierenden der Rechte Richard der Dirigent im Reichsamt für die Hercvaltung der . 6 SManü- ö’— nere Hottentotten⸗ Zu Ehren der in S 1t gen. innegehalten, und zwar werden beim Uebergange von Dekade zu oder Papierschnitzeln, um selbst bei Lockerung der Klemmschraube jede Marcus aus Posen und dem Studierenden der Philosophie Neichseisenbahnen, Wirklich Geleime Ueö. I Ka ubrdüich Berfeehi Röch eenon. G8 Kriegeschtffe 8 di Siab. eae n enben deutschen 1 Dekade stets allmähliche Temperaturveränderungen vorgenommen. Bewegung des Gehäuses zu verhindern; ““ Emil Glückert aus Bonn; der Feind unter Verlusten nach dem nahen Se 2ug gestern abend ein Fest an en eoq Sffii 8 dver. FErd8 1114“*“ ntone un Bäherbaneelasschemätms wäzlchft gaubfraen Fül yo ranz ab. 8 2 ffiziere des deutschen Svain

Gloeckner, mit mehrwöchigem bbeaner, 1 h chig Urlaub. Weidenkorbe mit Hilfe von elastischem und möglichst staubfreiem Füll⸗ der Philosophie August Grisebach aus Berlin. 3 Die während der Anfangs⸗ und Schlußperiode erhaltenen Gang⸗ material (Seegras, Holzwolle usw.) festzusetzen; Außerdem ist die Arbeit des Studierenden der Philosophie werte werden bei der Einteilung der Chronometer in Klassen nicht in e. Zwei Chronometer können in einem Korbe verpackt werden, Sried ich Hoebe n 8.— kfurt ag. M. einer lobenden Rechnung gezogen. doch so, daß jede unmittelbare Berührung zwischen ihnen durch das Friedrich Hoeber aus Franksurt a. M. 13 4) Einteilung der Chronometer in Klassen. Nach be⸗ Füllmaterial verhindert wird. Erwähnung für würdig erachtet. 8 endigter Prüfung werden sämtliche Chronometer, so weit sie sich über⸗ Ueber den Empfang der Chronometer wird jedem Einlieferer eine 8 Sodann verlas der Rektor die; Preisaufgaben für das haupt als brauchbar für die nautische Praxis erweisen, in vier Klasse amtliche Bescheinigung zugestellt; die Aushändigung der Chronometer 1: Studienj Mit Gesang schloß die Feier 8

Auf deutscher Seite wurden 1 Reiter schw Ges ei Im Verlaufe des Seite er, 3 Beschwaders teilnahmen. Im V Feste 8 verwundet. .1 r sch Neiter leicht der deutsche Gesandte enen Ferecenc . e Pbachte 8 der Oberstatthalter Dickson einen solchen auf 88 *) Zentralblatt für 1903 S. 630. öu““ der Vorsitzende des Bürgerausschusses 8 1 8b sen einen Toast auf die deutsche Marine und

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