1906
Januar
Qualität
Gelahlter Preis für 1 Dopp
mittel
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Günzburg. Memmingen. Schwabmünchen Waldsere.. Meßtirch... Pfullendorf.
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Die verkaufte Menge s. L volle Doppel 1 emer n. — zentner und der Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung,
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Weizen.
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Roggen.
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H 14,00 15,10 1450 13,60 14,60 15,20 14 80 14,50 13,70 15,2 14,20 17,50 15,50 15,25 14,50 16,00 17,00 16,20 15,80 15,80
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17,40
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17,00 17,50 17,20 17,00 18 60 17,40 17,40 17,20 18,00 17,20 17,60 17,35 17,92 17.50 18,20
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Kernen (euthülster Spelz, Dinkel, Fesen).
18,20 18,70 18,00 18,30
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15,50 16,00 15,70 15,00 15,40 15,40 16,00 16,00 16,00 16,00 15,60 17,20 17,00 15,93 15,90
15,00 15,40 14 70 14,00 14,80 15,40 15,40 15,00 14,20 15,60 14 60 18,50 16,20 15,50 15 00 16,20 17,20
16,00
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Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein
2 200 36 340
14,20
16 00 15,25 14,75
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Der Durchschnittspreis wird aus den unab Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß ents
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89
Literatur.
Kurze Anzeigen ““ neu erschienener Schriften, deren Besprechung vorbehalten bleibt.
Deutschlands Kaiserpaar von e Mü Bohn. Dem deutschen Volke gewidmet. SFesrse rke. 8 Kunstblättern, 3 Vollbildern und 84 Abbildungen im Text 88 Originalzeichnungen „und DOriginalphotographien, öa. 190 Seiten stark. Große Ausgabe. In künstlerischem Einband ge⸗ bunden 2 ℳ, in Ganzleinen gebunden 2,50 ℳ Bei Samuef bestellungen erheblich billiger (1 ℳ bis 1,25 ℳ bezw. 1,30 ℳ bis 1,50 ℳ). Berlin SW. 47, Paul Kittel, Historischer Verlag.
Unser Kaiserpaar. Gedenkblätter zum 27. Februar 1906 p, r. Le 7 Heer und der Schule von Walter
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Jahrg. SW. 68.
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Deutschland, Rußtand un zum mora des russisch⸗japanischen Krieges von H
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Lessing
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Expedition des
zur Entwicklung der Von Professor
Polytechnische
Professor der Kunstgeschichte
str. 11.
zum Deut
ichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzei
Berlin, Mittwoch, den 17. Januar
„Untersuchungssachen. 1 Hrssegete erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen 3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung.
4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
u. dergl.
Sffentlicher Anzeiger.
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8
1906.
6. Kommanditgesellschaften auf Aktien und Aktiengesellsch. 7. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften.
8. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.
9. Bankausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
-—)) Untersuchungssachen.
7 Oeffentliche Zustellung. Iaae⸗ Iie Privatklage des Tischlers Mar Sobeck, früher zu Oranienburg, jetzt unbekannten Aufenthals, ist gegen die verehelichte Rohrer Alwine Wander, geb. Lugk, zu Sachsenhausen, welche hinreichend ver. züchtig erscheint, am 23. Oktober 1905 den Sobeck beleidigt zu baben — Vergehen gegen §§ 185, 186 Reichsstrafgesetzbuchs — das Hauptverfahren eröffnet worden. Der Tischler Max Sobeck wird auf An⸗ ordnung des Königlichen Amtsgerichts auf den 13. März 1906, Mittags 12 Uhr, vor das Königliche Schöffengericht in Oranienburg, Zimmer 7, zur Hauptverhandlung geladen. Wenn derselbe weder selbst erscheint, noch durch einen mit schriftlicher Voll⸗ macht versehener Rechtsanwalt vertreten wird, so gilt die Privatklage als zurückgenommen. Oranienburg, den 6. Januar 1906. Gaebler, 1 Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[69930] Ladung. 1) Friedrich Wilhelm Hoffmann, Lübbenau, zur Zeit in Kalifornien,
25. August 1882, “ 2) Friedrich Rischke, zuletzt in Ströbitz, zur Zeit geboren am 21. Sep⸗
unbekannten Aufenthalts, tember 1882,
3) Paul Otto Schrödter, zuletzt in Kottbus, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, geboren am 26. Mai
zuletzt in geboren am
1882,
4) Willy Praeger, zuletzt in Kottbus, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, geboren am 18. Dezember 1882, 1 5) Paul Gustav Max Hellner, zuletzt in Kirch⸗ hain, zur Zeit in Amerika, geboren am 8. Juni 1884,
werden beschuldigt, als Wehrpflichtige, welche hin⸗ reichend verdächtig erscheinen, in nicht rechtsverjährter Zeit als Wehrpflichtige in der Absicht, sich dem Fintritt in den Dienst des stehenden Heeres oder der Flotte zu entziehen, ohne Erlaubnis entweder das Bundesgebiet verlassen zu haben oder nach erreichtem militärpflichtigen Alter sich außerhalb des Bundesgebietes aufgehalten, Vergehen gegen § 140 Absatz 1 Ziffer 1 Reichsstrafgesetzbuchs. Dieselben werden auf den 29. März 1906, Vormittags 9 Uhr, vor die I. Strafkammer des Königlichen Landgerichts Kottbus zur Hauptverhandlung geladen. Bei unentschuldigtem Ausbleiben werden dieselben auf Grund der nach § 472 der Strafprozeßordnung von dem Zivilvorsitzenden der Ersatzkommissionen a. Rixdorf vom 31. Dezember 1904 b. Kottbus Land vom 16. Dezember 1904, c. Kalau I vom 11. Ja⸗ nuar 1905, d. Posen Stadt vom 24. Februar 1905, e. Luckau vom 11. August 1905 über die der Anklage zu Grunde liegenden Tatsachen ansgestellten Er⸗ klärungen verurteilt werden. Aktenzeichen: 2 M 50.05.
Kottbus, den 4. Dezember 190959.
Der Erste Staatsanwalt.
[79654] Fahnensluchtserklärung. 3 In der Untersuchungssache gegen 8ö1 1) den Musketier Ernst Hugo Pech der 8. Kom⸗ pagnie,
2) den Musketier Friedrich Heinrich Faulbaum der 7. Kompagnie Infanterieregtments Nr. 171
werden auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstraf⸗ gesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstraf⸗ gerichtsordnung die Beschuldigten hierdurch für fahnenflüchtig erklärt.
Colmar i. E., den 13. Januar 1906.
Gericht der 39. Division.
79648] Fahnenfluchtserklärung.
In der Untersuchungssache gegen den Rekruten Hugo Krause aus dem Landwehrbezirk II Bochum, wegen Fahnenflucht, wied auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch fuͤr fahnenflüchtig erklärt.
Münster i. W., den 13. Januar 19065.
Gericht der 13. Division. [79650¹0% Fahneufluchtserklärung.
In der Untersuchungssache gegen den Rekruten Michael Wawrzyniak aus dem Landw.⸗Bezirk II Bochum, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Millitaͤrstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Milltärstrafgerichtsoronung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt.
Münster i. W, den 13. Januar 1906.
Gericht der 13. Division. 179651) Fahnenfluchtserklärung.
In der Untersuchungssache gegen den Rekruten August Palm aus dem Landwehrbezirk II Bochum, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der 98 69 ff. des Mälitärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der htltcstrafgerschtsornung der Beschuldigte hierdurch für fahnenfluͤchtig erklärt.
Münster i. W., den 13. Januar 1906.
Gericht der 13. Division. [796531 Beschlagnahmeverfügung.
In der Untersuchungssache gegen den Jäger Georg Frank der 4. Kompagnie Hannov. Jägerbataillons Nr. 10, geboren am 30 Juli 1885 zu Vahl⸗Ebersing, Kreis Forbach, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reiche befindliches Vermögen mit B”ge
rasbur 15.
den 13 Januar 1906. 9 Königliches Gericht der 31. Division. Die im Reichsanzeiger vom 30. Juni 1904 unter
d((Rr beinischen) Nr. 5 veröffentlichte Fahnenfluchts⸗ erklärung wird hiermit als erlevigt zurückgezogen.
[79655
Hellmuth Ernst Zieschaug der 1. Komp. II. Werft⸗ division wird gemäß
Januar 1906. Gericht der 22. Division.
Beschluß.
eschlagnahme über das Vermögen des Heizers
Königliches
Die
§ 362 M⸗St.⸗G.⸗O. hiermit aufgehoben, da die dem Beschlagnahmebeschluß vom 20. Februar 1904 zu Grunde liegenden Voraus⸗ setzungen weggefallen sind.
Wilhelmshaven, den 11. Januar 1906, Kaiserliches Gericht der II. Marineinspektion.
6 2) Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl. [79501] Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Forsterstraße 9, belegene, im Grundbuche von den Umgebungen Berlins Band 15 Bl. Nr. 1034 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der verehelichten Rentier Ida Hübenthal, geb. Dames, in Rixdorf eingetragene Grund⸗ stück bestehend aus: a. Vorderwohnhaus mit einem teilweise unterkellertem Hofe, d. Seitenwohngebäude links, c. Stall⸗ und Wohngebäude links, d. Remisen⸗ gebäude quer, e. Stall⸗ und Remisengebäude quer, f. Remisengebäude quer, g. Wohngebände rechts und quer mit rechtem Anbau und zweitem Hof, am 19. März 1966, Bormittags 11 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, Neue Friedrichstraße 13/15, Zimmer Nr. 113/115, III. Stockwerk, versteigert werden. Das 10 a 16 qm große Grundstück, be⸗ stehend aus der Parzelle 843/184, von Kartenblatt Nr. 1, hat in der Grundsteuermutterrolle die Artikel-Nr. 2834 und in der Gebäudesteuerrolle die Nr. 2551 und ist mit einem jährlichen Nutzungswert von 12 920 ℳ zur Gebäudesteuer mit 482,40 ℳ, zur Grundsteuer nicht veranlagt. Der Versteigerungs⸗ vermerk ist am 28. Dezember 1905 in das Grund⸗ buch eingetragen. Berlin, den 8. Januar 1906.
Königliches Amtsgericht I. Abteilung 87.
[79471] Aufgebot. ““ Der Staatsfiskus im Königreiche Sachsen, ver⸗ treten durch das Königl. Finanzministerium, hat das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung derjenigen unbekannten Berechtigten, welche auf die nachstehend erzeichneten, länger als 30 Jahre beim Kgl. Amts⸗ gerichte Hresden hinterlegten Sachen Ansprüche er⸗ heben, beantragt: 1) 72 ℳ 66 J, Einlage des Sparkassenbuchs Nr. 69 181 der Sparkasse zu Dresden⸗A., erwachsen aus dem in der gegen Marie Wilhelmine Zeibig an⸗ hängigen Untersuchungssache am 19. Dezember 1871 hinterlegten Erlöse aus einem russischen Wertpapiere und einem Ringe, welche Gegenstände die gen. Zeibig einer aus Moskau oder Warschau stammenden Frau von Borosduo entwendet hat. Die gen. Zeibig hat in Rückgabe der Wertobjekte an Frau von Borrsduo gewilligt; der Aufenthalt derselben ist aber nicht zu ermitteln gewesen. 8 2) 257 ℳ 87 ₰, Einlage des Sparkassenbuchs Nr. 17 536 der Sparkasse zu Dresden⸗Altstadt, er⸗ wachsen in der Subhastationssache, betr. das dem Nagel⸗ schmiedemeister Friedrich Samuel Ebelt und Johanne Eleonore Ebelt gehörige Grundstück (Fol. 111 des Grund⸗ und Hypothekenbuchs für Friedrichstadt inner⸗ halb der Schläge), aus dem eingezahlten und für die nicht zu ermittelnden Erben der Eva Rosine Ehrt in Dresden im Jahre 1871 hinterkegten Anteil an den Erstehungsgeldern. Die bez. Ehrt soll am 1. Dezember 1813 verstorben sein. Ihre Erben sind nicht festzustellen gewesen. 3) 175 ℳ 48 ₰, Einlage des Sparkassenbuchs Nr. 10 334 der Sparkasse zu Dresden⸗Altstadt, er⸗ wachsen im Jahre 1865 in der Subhastationssache, betr. das dem Zimmergesellen Karl Gottlieb Hertz⸗ schuch gehörige, Blatt 7 des Grund⸗ und Hypotheken⸗ buchs für Oberlößnitz eingetragene Grundstück, aus dem eingezahlten Anteile an den Erstehungsgeldern, der für Gottsried Börner in Oberlößnitz 89 dessen am 12. Februar 1745 eingetragene Forderung, event. für Carl August Hertzschuch und für Carl Gottlieb Hertzschuch, hinterlegt, von letzterem, soweit er ihm zusteht, an die Sportelkasse beim damaligen Kgl. Gerichtsamt Dresden abgetreten worden ist. 4) Einlagebuch Nr. 70 048 der Sparkasse zu Drehden⸗Altstadt (Einlage jetzt 301 ℳ 16 ₰), auf den Namen „August Meyer“ lautend, daß am 5. Dezember 1874 im Auftrage der Witwe des Kaufmanns Karl Hermann Mechler mit dem An⸗ führen zum Depositum eingeliefert worden ist, da die Einlage den einem nicht zu ermittelnden August Meyer zukommenden Betrag aus dem Schulden⸗ arrangement des Ministerialstenographen Steinmann darstelle. 5) 110 ℳ 68 ₰, Einlage des Sparkassenbuchs Nr. 42 998 der Sparkasse zu Dresden⸗Johannstadt, erwachsen aus dem verbliebenen Reste der in der Sache, betr. die Liquidation der Hondelsgeselschat in Firma „Glück & Schuhmacher, Shampesen⸗ rik — Neufriedstein und Berlin“, von dem Liguldator Fischer am 17. Juni 1872 eingezahlten Gelder. 6) 271 ℳ 78 ₰, Einlage des Sparkassenbuchs Nr. 19 358 der Sparkasse zu Dresden⸗Altstadt, er⸗ wachsen im Jahre 1874 aus Pfanderlös, der in dem zum Vermögen des Pfandleihers Ernst Schaufuß (in Firma. „Dresdener Leih⸗ und Creditanstalt E. Schau⸗ uß*) in Dresden eröffneten Schuldenwesen aus nicht eingelösten und deshalb versteigerten Pfändern erzielt
Ueberschüssen, die 1874 für die unbekannten Be⸗ rechtigten hinterlegt worden find. Es werden diejenigen Personen, die auf die unter 1—6 verzeichneten, bei dem unterzeichneten Gericht hinterlegten Sachen Ansprüche erheben, aufgefordert, spätestens in dem auf Montag, den 9. April 1906, Vorm. 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Lothringerstraße 1 I1, Zimmer 69, an⸗ beraumten Aufgebotstermin ihre Rechte und An⸗ sprüche anzumelden, widrigenfalls sie mit ihren An⸗ sprüchen an den Staat bezw. ihren Ansprüchen auf Herausgabe der hinterlegten Sachen werden aus. geschlossen werden. Dresde! den 10. Januar 1906. “ 13 Ihes Amtsgericht. Abt. III. [79464] 89 2¹ Aufgebot. Der Gasy5 Zdesitzer Heinrich Brückner zu Piassetzna, vertr. d. 60 J. Justizrat Kaiser, Beuthen O.⸗S, hat das 72 22 des am 17. November 1905 aus⸗ gestellten, 884.87. Februar 1906 fälligen, von Heinrich rückner akzept erten und bei Herrn Aug. Fr. Her⸗ mann in Roock domizilierten Wechsels über 1875 ℳ beantragt. ser Inhaber der Urkunde wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 12. Oktober 1906, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen⸗ falls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Rostock, den 12. Januar 1906. Großherzogliches Amtsgericht. Aufgebot.
[79467] Es haben: 1) der Partikulier August Langer zu Schweidnitz, vertreten durch den Justizrat Kottmann zu Schweidnitz, das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen Hypothekenbriefs vom 3. Februar 1900 über die auf dem Grundbuchblatt des Grundstückz Nr. 107 Königszelt Abteilung III Nr. 1 für den Antrag⸗ steller, früheren Gutsbesitzer August Langer zu Bunzelwitz eingetragene, zu 4 % vom 1. 8 ktober 1899 verzinsliche Restkaufgeldschuld von 22 000 ℳ, 2) der Tischler Karl Tischer zu Breslau, vertreten durch den Rechtsanwalt Brock zu Freiburg i. Schl., das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen Hypothekenbriefs vom 28. Dezember 1893 über die auf dem Grundbuchblatte des Grundstücks Band VI Blatt 253 G Freiburg i. Schl. Abteilung III Nr. 5 für den Antragsteller eingetragene, zu 4 ½ % vom 1. Januar 1894 verzinsliche Darlehnsforderung von 2400 ℳ, 3) die verwitwete Sattlermeister Pauline Schuch, geb. Franz, aus Nieder⸗Salzbrunn, vertreten durch den Rechtsanwalt Brock zu Freiburg i. Schl., das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen Hypo⸗ thekenbriefs vom 17. Februar 1888 über die auf dem Grundbuchblatt des Grundstücks Band IV Blatt 70 Nieder⸗Salzbrunn Abteilung III Nr. 2 für den Berg⸗ invaliden Wilhelm Schuch in Nieder⸗Hermsdorf, Kreis Waldenburg, eingetragene, zu 4 ½ % vom 14. Februar 1888 verzinsliche Darlehnsforderung von 1200 ℳ, 8
4) der Gutsbesitzer Ehrenfried Tschersich zu Weiß⸗ stein, vertreten durch den Rechtsanwalt Brock zu Frei⸗ burg i Schl, das Aufgebot der angeblich verloren gegangenen Hyvpothekenbriefe: 1) vom 4. September 1866, 2) vom 9. Oktober 1872, über die auf dem Grundbuchblatt des Grundstücks Blatt 59 Nieder⸗ Salzbrunn Abteilung III Nr. 2 für den Gutsbesitzer Johann Karl Tschersich und ebenda unter Nr. 3 für den Gutsbesitzer Karl Heinrich Tschersich zu Weißstein, zu 50 % vom 1. Oktober 1865 resp. zu 5 % vom 1. September 1872 verzinsliche, einge⸗ tragenen Darlehnsforderungen von 1) Tlr. 2700 ℳ, 2) 370 Tlr. = 1110 ℳ
zum Zwecke der Kraftloserklärung der Hypotheken⸗ briefe beantragt. Die Inhaber dieser Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem am 15. März 1906, Bormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht stattfindenden Aufgebots⸗ termine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Freiburg i. Schl., den 9. Januar 1906.
Königliches Amtsgericht.
[79666] Aufgebot.
Der Gastwirt Gustav Augustin in Glückstadt als Pfleger hat beantragt, den verschollenen Johann Wilhelm Ledtje, Sohn des Kätners Peter Ledtje am Rhin in der Blomeschen Wildnis und der Anna Catharina geb. Junge, geb. am 4. Januar 1854, zuletzt wohnhaft in Glückstadt, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Sonuabend, den 20. Ok⸗ tober 1906, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Eb“
Glückstadt, den 10. Januar 1906.
Königliches Amtsgericht. [791661 Kgl. Amtsgericht Rottweil. Ausfertigung. Aufgebot.
Der Fabrikarbeiter Blasius Eggert von Zimmern u. B. hat den Antrag auf Todeserklärung seines Bruders, des am 23. November 1866 in Zimmern u. B. geborenen und zuletzt daselbst wohnhaften, schon längst verschollenen Andreas Eggert gestellt. Dieser Antrag ist für zulässig erklärt und Aufgebots⸗ termin vor dem diesseitigen Amtsgericht auf Samstag, den 22. September 1906, Vor⸗ mittags 8 Uhr, anberaumt worden. Es ergeht nun die Aufforderung an den Verschollenen, sich pätetge im zu melden, widrigen⸗ alls die Todeserklärung erfolgen würde. Zugleich
beantragt,
des Verschollenen Auskunft zu erteilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 11. Januar 1906. Oberamtsrichter Kopf. [79468] Aufgebot. F 1/06. Der Bierbrauer Andreas Hebell in Ziegenhain hat den verschollenen Blechschmied Adam Hebell von Ziegenhain, geboren am 1. September 1861 in Stärklos, Kreis Hersfeld, evangelischer Religion, . wohnhaft in Ziegenhain, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf den 17. Sep⸗ tember 1906, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Auf⸗ gebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Ziegenhain, den 12. Januar 1906. Königliches Amtsgericht. II. [78643] Edikt. X 18/5b. 18. Am 25. Juli 1905 ist in Malesic der nach Lüne⸗ burg zuständige preußische Staatsbürger Wilhelm Fischer, öffentl. Gesellschafter der Firma August Röders in Prag, welcher seinen ordentlichen Wohnsitz in Prag 1540 — II hatte, mit Hinterlassung von letzt⸗ willigen Verfügungen gestorben. Gemäß §§ 137, 138 u. 140 Kais. Pat. vom 9. August 1854 Nr 208 R.⸗G⸗Bl. werden alle Erben — Vermächtnisnehmer und Gläubiger, die österr. Staatsbürger oder hier⸗ lands sich aufhaltende Fremde sind — aufgefordert, ihre Ansprüche an den Nachlaß längstens binnen 4 Wochen nach erfolgter Einschaltung des Edikts beim gefertigten Gerichte anzumelden, widrigens der Nachlaß ohne Rücksicht auf diese An⸗ sprüche an die ausländische Behörde oder eine von dieser legitimierte Person ausgefolgt werden lann. Zugleich werden gemäß § 140 des Kais. Pat, vom J. August 1854 R.⸗G.⸗Bl. Nr. 208 mit Rücksicht darauf, daß die testamentarisch berufenen Erben um die Vornahme der Verlaßabhandlung auch die öster⸗ reichische Gerichtsbehörde angesucht haben, die all⸗ fälligen auswärtigen Erben und Vermächtnisnehmer aufgefordert, ihre Ansprüche in der gleichen Frist anzumelden oder bekannt zu geben, daß sie die Ab⸗ tretung an die ausländische Bebörde verlangen, widrigens, wenn letztere nicht selbst die Abtretung verlangt, die Abhandlung hierlands, und zwar mit den sich meldenden Erben allein gepflogen würde. K. K. Handelsgericht in Prag, Abt. VI, am 8.,November 1905. (L. S.) indelàk. [79675] Bekanntmachung. IV 7/05. Der Erbe bezw. die Erben der am 14. März 1905 in der Bezirksarmenanstalt zu Gorze verstorbenen, am 16. Juli 1843 geborenen Barbara Hebrard aus Rollingen werden hiermit aufgefordert, bis spätestens zum 1. Mai 1906 ihr Erbrecht bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigen⸗ fals gemäß § 1964 B.⸗G.⸗B. festgestellt werden wird, daß ein anderer Erbe als der Fiskus nicht vor⸗ handen ist. . Remilly, den 12. Januar 1906. Kaiserliches Amtsgericht.
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[79498] .“ Aufgebot von Nachlaßgläubigern. F. 6705. 10. Der Königliche Auktionator Rudolf Meimderg in
Osnabrück als Verwalter der zur Befriedigung der
Nachlaßgläubiger des am 22. April 1822 in Hannover
verstorbenen Kammerherrn Clamor Diederich Ernst
Gerbardt von dem Busche⸗Hünnefeld vorhandenen
Masse hat das Aufgebot der unbekannten Rechts⸗
nachfolger der in sententia classificatoria der
Königlich Großbritannisch⸗Hannoverschen Justizkanzlei
zu Osnabrück vom 13. Oktober 1829 unter Nr. 247
bis einschl. 282 festgestellten Nachlaßgläubiger be⸗
antragt. 8 Es werden deshalb die unbekannten Recht nach⸗
folger folgender Nachlaßgläubiger:
Nr. 247 — 248. Generalmajor von dem Busche zu Hannover, Nr. 249. Verwalter Schulz (oder Julius Schütz) unbekannten Aufenthalts, .250. Zinngießer Taberger in Hannover, .251. Apotheker Andrege in Hannover, .252. T. A. Kisner, Chirurgus daselbst, .253. Maler Brockmann in Osnabrück, .254. Ackerschulze Lindemann in Hünnefeld, .255. Stallknecht Clamor Heinrich Vering
daselbst, 1 Nr. 256. Kutscher Johann Heinrich Wehmann
daselbst, 8 Nr. 257. Hausknecht Friedrich Bußmann daselbst, S2””. Küchenmagd Anna Maria Wichmanns
daselbst, 8 Nr. 259. Viehmagb Jette Hüsemann daselbst, Nr. 260. Gartenknecht Klamor Guck (vrichtiger
Puck) daselbst, 1 Nr. 261. Gärtner Martin Scherwinsky in Garderobenjungfer Trudchen Wacker
Hünnefeld, Nr. 262. in Hünnefeld, öö
r. 263. Jäger Georg Schleifer in Hünnefeld, Nr. 264. Kuhhirt Heinrich Stallmeyer (iichtiger Stollmever) daselbst, 8 Nr. 265. Bedienter Konrad Blume dasel st, Nr. 266. Kanzellist Wellenkamp in Osnabrück, Nr. 267, 269 a, b, 273. Kammerherrin Klementine Therese Emilie Viktorine von dem Busche⸗Hünne⸗ feld, geb. Vicomtesse de Carondelet⸗ Potelles, Nr. 268. Johann Justus Westerkamp in snabrück, OShe 270. Hauptmannin Friederike Melanie rect. Melusine Buff, geb. Staedeler, zu Wetzllar,
Nr. 26 926 gegen den Dragoner Adam Genuit der 4 Eskadron Dragonerregts. Freiherr von Manteuffel
worden ist, und zwar aus den nach Deckung der durch die Pfänder gesicherten Forderungen verbliebenen
8
werden alle Personen, welche über Leben oder Tod
“”
Nr. 271. Gebrüder Livio in St. Petersburg