1906 / 42 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 17 Feb 1906 18:00:01 GMT) scan diff

Beruf in b.n ggenn en bearbestet die Landbevölkerung als „die Hauptquelle der physischen g Nation“ bezeichnet, da „nicht einmal mehr ein

Danzig, Königsberg, München, Straßburg und Posen auf die Militär⸗

des VIII. Korps 151, X. 206, IV. 116, IX. und XII. (1. Kgl. sächs.) tauglichkeit der dort Geborenen und Aufgewachsenen geschlossen werden.

108, III. 71, VII. 68, XIX. (2. Kgl. sächs.) 56. Es überwogen also nur in 3 Bezirken die in der Stadt Geborenen die auf vr 1;

Fabrikinspektion doch nur gedacht werden, wenn eine entsprechende Bei d rapi f

. em Kapitel lichen Unterri

Beteiligung der Arbeitgeber parallel geht. Eine solche gemein⸗ erwidert auf eine Seenn- gü⸗cfene schaftliche Beteiligung der Interessenten ist nur möglich, wenn Geheimer Regierungsrat von Bartsch: Die Gehalts⸗ und An⸗ entweder ein Zustand des beiderseitigen Vertrauens besteht, wie er stellungsverhältnisse der Navigationslehrer sind hier schon ausführlich

bedauerlicherweise bei uns augenblicklich nicht besteht und voraus⸗ erörtert worden. Was die Gehaltsverhältnisse angeht, so bemerke ich, sichtlich in allernächster Zeit auch nicht zu erreichen sein wird, 1 neg., se e ., Febabeeen E

sind. Es soll alles⸗ 8 ee Mögliche getan werden, damit die Navigations

lehrer den Lehrern an ewerk 5 Interessen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in diesem Punkte zusammen⸗ geaae gegen jetzt 8900 ℳ, vangeseagscherae, 82 Kachütene führen. Deswegen wird meines Erachtens, wenn wir einmal an Tlssen Snen 8 8— hg n 88 eine Reorganisation unserer Arbeiterversicherungsgesetze gehen, beslehn und es ist eine eemehrang nicht angängig schgach 1 vielleicht zu prüfen sein, ob man nicht die Organe der Krankenkassen eventuelle Entlassung von Lehrern zur Hebung der Anstellungs⸗ und der sonstigen Versicherungen zu einer Ueberwachung der in Betracht verhältnisse würde erst recht Unzufriedenheit hervorrufen. kcommenden Werke auch in bezug auf den Arbeiterschutz veranlaßt; EIaheehlt vie Freteereh geeibeen

Beim Kapitel des Landesgewerbeamts teilt Berichterstatter Abg. Beuchelt mit, daß aus dem Ab nea

haufe die Abgg. Eckert, Felisch, Funck, Jacobskötter, von S und Trimborn als Betrate in das Amt berufen seien enckendorff deutschen Rekruten industriellen und mehr als zwei Geborenen. In 9 Aushebungsbezirken betrug die Zahl der auf dem

Abg. Kindler (frs. Volksp.) spricht seine Anerkennung ü. Herkunft agrarischen Bezirken angehören“. Lande Geborenen sogar gegen z aller endgültig Abgefertigten. 3 ee ung des Amtes aus; es seien unter den Bene ge üdfe 1— 1 ider günst er Einfluß des landwirtschaftlichen Der piofenss de Lauglichen unter 88. Land⸗ 8 Reletsn gede rein FA reise vertreten und alle Strömungen berücksichtigt e Entwickelung erkennbar: die stadtgeborenen und Forstwirtschaft beschäftigten endgültig Abgefertigten 88 8 ge 8 urch werde ein unparteiisches Vorgehen des Amtes ermöglicht. nso tauglich wie die landgeborenen; dagegen seien ländlicher Herkunft ist in den Aushebungsbezirken sehr verscheden ba den aiserliche Statthalter dem Landesausschuß eine Denkschrift 5 werde aber immer die Förderung der Meisterkurse deSce⸗ der übrigen Berufe gegenüber und betrug im XVI. Armeekorpsbezirk (Lothringen) 72,07 (im Vor⸗ War fen Haßses Sie gibt, wie die „Straßb. Korr.“ berichtet, eine . 8 an habe über die lange Dauer der Meisterkurse geklagt; erufsgenossen vom Lande minderwertif. Der ungünstige Ein. jahre 59,31) %. XV. (Elsaß) 69,62 (67,53), I. 67,58 (68,98), XVII. ve.. . es geltenden Rechtszustandes und behandelt sodann Ih. nrecht. denn es seien Kurse mit einer Dauer von 1 bi fluß des Stadtlebens auf die körperliche Taugl chkeit fei ganz besonders 67,51 (67,18), in dem Bezirk der Groß. hessischen (25.) Diviston 585 8 . der Reform des Armenwesens in ücn 8 ochen abgehalten. Es sei ferner ein kleinlicher Standpunkt demtlich ersichtlich, wenn man die Bevölkerung Berlins mit der Land 66,14 (57,22), im V. 63,01 (62,98), IV. 61,41 (59,31), Seg Ren Zwe gen, namentlich auch bezüglich der Ausdehnun 8 —— gegen die Meisterkurse anführe, daß die Mehrzahl der bevölkerung der Mark Brandenburg vergleiche. Es mag hier auch XIX. (2. Kal. sächs.) 61,40 (59,68), im 1. baverischen Armee⸗ die 1 er d2. vöö nsitz, und den dur 8 .. öhöht Meister, sondern Gesellen seien. Diese seien doch noch auf die Ergebnisse einer amtlichen beferlschen Statistik vom Jahre korpsbezirk 61.21 (58,91), VII. 61,14 (55,58), XVIII. 59,62 (52,86), Lon A.. Sch eten künftigen Rechtszustand in Els 5 ⸗g. zur Aagbikens e . lt aie Freesehe hsh 1 ünftigen Meister, und man könne nur wünschen, daß sie sich 1902 hingewiesen werden, in der die Wehrpflichtigen sowohl nach IX. 59,14 (57,64), II. 58,86 (57,41), X. 58,49 (53,09), 2. bayerischen othringen. 8 s Schlußfolgerungg ergibt sich: 1) daß die denn in diesen Organen sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichmäßig Abg. Schaffner Fu) Eruscht im Interesse der Madchen aus weiterzubilden bestrebten. Auch die Klage, daß die Meisterkurse Uhem eigenen als auch nach dem Berufe jhrer Väter geordnet sind, 58,22 (56,71), XlI. (1: Kgl. sachl) 57,95 (56,17), 71II, 57,5] (b1.99), Armenwesens in Elsaß⸗Lothringen den vertreten, und beide haben das gleiche Interesse, daß in den Betrieben dem Arbeiterstande den Ausb 88 Haushalt 8 * ädchen aus zu teuer seien, sei durchaus unbegründet. In jeder Provinz sollte Danach waren die jungen Landwirte selbst etwas weniger tauglich XI. 56,27 (55,17), XIV. 54,90 (57,08), III. 54,80 (57,18), XIII. nforderungen, die in der heutigen Zeit an die öffentliche Armen⸗ Zustände herrschen, die Leb . d usbau der Haushaltungsschulen. eine Zentralstelle vorhanden sein, welche die Meisterkurs als die gleichalterigen Gewerbetreibenden. Zählt man aber alle in (württemb.) 52,14 (52,89), VI. 50,12 (50,28) und 3. bayerischen pflege gestellt werden müssen, nicht mehr genügt, und eine Neuregelung e“ Gesunbhett der Arbettar schützen Minister für Handel und Gewerbe Delbrück: organissere. Das Landesgewerbeamt werde noch ein weites und Stadt und Land beschäftigten Söhne von Landwirten und Land. 49,49 (49,43). hdieses wichtigen Zweiges der sozialen Fürsorge nicht länger hinaus⸗ 1 eren. Auf dieser Grundlage wird man vielleicht im Laufe Meine H 1 18 88 reiches Gebiet seiner Tätigkeit vorfinden, wenn auch die eine Frage arbeitern zusammen, darn sind diese Bauernsöhne etwas tauglicher als Eine wesentliche Verschiebung der Tauglichkeitsverhältnisse unter geschoben werden kann, 2) daß die Neuregelung nur auf dem Wege der Jahre zu dem Ideal kommen, das die Herren, die eben gesprochen ne Herren, ich möchte zu den Ausführungen des Herr 8 schon vorweggenommen werde. Alle die Aufgaben die Söhne von in Industrie und Handel Erwerbstätigen. Die Zahlen dem ländlichen Ersatz hat also in den einzelnen Aushebungsbezirken 8 Eifütgne 5 eöö haben, wiederholt als das ihrige bezeichnet haben, und dem ich redners über die Mädchenfortbildungs⸗ und Haushaltungsschulen indesgemerbeamats seien schon vor Jahren von den Freisinnigen der bayerischen Statistik bekunden eine für jeden Kenner der Verhält⸗ gegenüber dem Vorjahre nicht stattgehabt, wenn auch nicht unerhebliche E Böni 1”82 8- ”“] weiter 3) der theoretisch seine Berechtigung nicht absprechen will; beas bemerken, daß ich sehr großen Wert lege auf eine zweckmäßige Aus. Von j e- feveaac des früheren Abg. Crüger angeregt worden. nisse ohnehin klar zutage liegende Tatsache: die bessere Auslefe Schwankungen sich bemerkbar machen. Dies beweist, daß die ge⸗ fegi 5 ne g ge ebes 5 order 8 ft as die der landes⸗ ee..ehe aes; n will; denn ich gebe zu, bildung der schulentlassenen weiblichen Jugend (Bravo! G n innen heraus müsse die Gesundung des Handwerks kommen, die der bayerischen Bauernsöhne und Landarbeiter wendet sich meist den fundenen Tauglichkeitsunterschiede unter der als seßhaft zu bezeichnenden ge 8* e hal nihfen über eren wichtigen Materien eine den be⸗ a bei enswerter Zustand sein würde, wenn Arbeiter und mich bemühen werde, die een Inee ravo!) und daß ich müßten auf Selbsthilfe und eigener Energie auf⸗ lohnenderen Industrieberufen zu. Einen wertvollen Beitrag zur Landbevölkerung der verschiedenen Landesteile nicht als eine zu⸗ c. E Ferge tnissen und Elsaß⸗Lothringens Rechnung Ar itgeber gemeinschaftlich bei der Fabrikinspektion mitwirken . erde, diese Ausbildung nach Möglichkeit zu fördern, ge Ir. 5 n. Es sei erfreulich, 1 daß jetzt diese liberalen Anschauungen Klärung der Flage enthalten die alljährlich dem Reichstage zugehenden fällige Erscheinung anzusehen sind, sondern def hier bestimmte, ragende ege zu erfahren haben werden. könnten. Das kann aber nur geschehen, wenn beide das Werk als das 229 8 he- schulentlassene Jugend aller Stände, soweit das Fretsimnigen geee haben, und daß die labellarischen ue ie 8 5 Ergebnis 8 8⸗ E b5 v . zu 18 8 8 2 gend in mein Resso . 1 1 een Handwerkern wegen di z schäfts und über die Herkunft un eschäftigung der r⸗ Selbst unmittelbar aneinander grenzende Aushebungsbezirke lassen 3 e.e d. 8 es früher der Fall war, wo der alte Meister, wenn die Königliche eingreift. Ich ne vegr 6 bemerken, daß 8 angefeindet werden. So seien auch die B.hssene An. geüchalgen die sich auf sämtliche Auehebungsbezieke des Deutschen einen auffälligen Unterschied in den Tzuglichkeitsliffer 18 1a Zur Arbeiterbewegung. 8 8 8 nem sprach, immer sagte: wir und unsere Fabrik. Das ist gewesen ist und gierung sich schon bisher eser ufgabe bewußt Cölner 1e. —genncn.34 zu stande gekommen. Für die Schäden im Reichs erstrecken. Es dürfte daher die folgende Besprechung des in den Lande geborenen und in der Landwirtschaft usw. beschäftigten Die Landschaftsgärtner Berlins und der Umgegend nahmen aber nicht mehr der Fall. Ehe wir nicht wieder zu solchen Verhält⸗ Mitt 8 namentlich in der letzten Zeit nicht unerhebliche andwerk könne man die Gewerbefreiheit nicht verantwortlich machen. Nachweisungen für die Jahre 1903 und 1904 niedergelegten Materials endgültig Abgefertigten erkennen. Dies geht aus der nachstehenden am Donnerstagabend zu ihrer Tarifbewegung in öffentlicher Ver⸗ nissen oder zu einem gewissen Maß des Vertrauens zwischen Arbeiter el dafür aufgewandt hat. Ich weise in dieser Beziehung darauf Das Kapitel und der Rest der dauernden Ausgaben werden von allgemeinem Interesse sein. Uebersicht hervor, in der die Aushebungsbezirke so aneinander Stellung. Die Gehilfen hatten, wie die „Voss. Ztg.“ unnd Arbeitgeber kommen, kann ich mir von einer Mitwirkung de hin, daß 1885 12 vom Staate unterstützte Mädchengewerbe⸗ und bewilligt. Im Jahre 1904 wurden in den alphabetischen und den Restanten⸗ gereiht sind, daß von Osten nach Westen Eseg Se za soweit möglich, berichtet, im November vorigen Jahres einen neuen Lohn⸗ Arbeiter, wie ich sie zuletzt charakterisiert habe, nichts verf rach r. Haushaltungsschulen bestanden haben, während es zur Zeit 91 sind; Bei den einmaligen Ausgaben, und zwar zu dem Fonds listen insgesamt 1 088 801 Militärpflichtige (gegen 1 072 819 im immer die unmittelbar aneinander grenzenden Aushebungsbezirke auf⸗ tarif aufgestellt, der folgende Hauptpunkte enthält: „Mindest⸗ Bravoh V prechen. 8 ich 89 Leg bemerken, daß für die Uuterstützung dieser Schulen . aufgewan nd im Jahre 1885 12 774 und jetzt 300 324 AöAbg. Goldschmidt (fr. Volksp.) tritt den Einwen 5 1 A 88 des Ministers entgegen und hebt namentlich das Venpentengen (Hört, hört!)

von Ie G 8 8* 8 ahre 1903) geführt. Die Zahl schwankte im einzelnen zwischen geführt sind: Aushebungsbezirk des I. Armeekorps mit 67,58 %, des stundenlohhn für Gehilfen 55 ezahlt bisher 45 ₰); 8 E1“ rößerer Meisterkurse 8 641 im Aushebungsbeurk des VII. (Westfalen) und 6531 in XVII. mit 67,51, II. 58,86, N. 63,01, VI. 50,12, JII. 54,80, stn Gartenarbeiter 45 ₰. (bisher ce und 40 ₰) bei Unterstützun von A „Dortmund und sowie dem des XVI. Armeekorps (Lothringen). Sie stellte sich auf IX. 59,14, X. 58,49, IV. 61,41, XII. (1. Kgl. sächs.) 57,75, XIX. 9 stündiger sägibc Arbeitszeit; Ueberstunden ein Zuschlag von 1 b ng 8 usstellu ngshallen für das Klein⸗ 87 809 im III. Brandenburg), zwischen 70 000 und (2. Kgl. sächs.) 61,40, XI. 56,27, VII. 61,14, XVIII. 59,62, 15 ₰; Landzulage 2,50 den Tag; Errichtung eines paritätischen “” I b 8 g g- e in vortmund und Cöln bemerkt 80 000 im VIII. (Rheinland) und VI. (Schlesien), auf 2 bayerischen (rechtsrh. Teil) 58,22, 3. Ferschen 49,49, 1. bayerischen Arbestsnachweises usw.“ In Kommissionsberakungen haben die 1 Abg. Graf 8 pfung des Ulkoholismus hervor. die A eheimer Regierungsrat Dr. von Seefeld: Das Bedürfnis für g. Jacobskötter (kons.): Wenn ich als alter, erfahrener 60 747 im X. Sr. , zwischen 0 000 und 60 000 im IX. 61,21, XIII. (württemb.) 52,14, der Großherzoglich hessischen (25.) Arbeitgeber folgendes bewilligt: „Der Mindeststundenlohn für Gehilfen . Abg. n öe“ doch in . usbildung der Fortbildungsschullehrer erkennen wir an, aber die Handwerksmeister mich gegen die Meisterkurse ausgesprochen habe, so (Schleswig⸗Holstein), IV. (Provinz Sachsen), V. (Posen), XI. (Hessen- Division 66,14, des XIV. 54,90, XV. 69,62, 2. bayerischen (Pfalz) wird auf 50 festgesetzt, bei zehnstündiger täglicher Arbeitszeit. een: e Interessen seines Ressorts. Bei landwirtschaftlichen Fragen, Seneseehn eines besonderen Seminars dafür stößt doch auf geschah das nur gegen die sogenannten großen Meisterkurse und nicht Nassau) und XIX. (2. Königlich sächsischen), zwischen 40 000 und] 58,22, XVI. 72,07, VIII. 57,51. Es bestätigt dies den Schluß, daß Dagegen lehnen sie eine Regelung der Gartenarbeiterfrage ab, Fasee einer Fabrik, kann sehr leicht ein Widerstreit der Fers.rge und wir sind über diese Bedenken noch nicht hinaus⸗ -n die kleinen, über die Herr Kindler sprach. Ich wünsche, daß in 50 000 im XIV. (Baden), 3. bayerischen und II. (Pommern), zwischen den Stammeseigenschaften sowie den besonderen örtlichen Verhält⸗ ebenso schriftliche Abmachungen; jeder Arbeitgeber soll mit seinen Fällen die ewhent virk Darum muß ich dabei bleiben, daß in solchen gekommen, behalten jedoch selbstverständlich die Sache im Auge. Der i 8 Provinzen Meisterkurse errichtet werden, und nicht bloß an den 30 000 und 40 000 im I. Ostpreußen), XVII. (Westpreußen), 1. bayeri⸗ nissen, unter denen die ländliche Bevölkerung lebt, eine nicht zu unte⸗ Arbeitern mündliche Vereinbarungen treffen“. Die Versammelten WMlen⸗ 8 8 rkung des Landwirtschaftsministers bei den Ent⸗ seagt⸗ Teil der Fortbildungsschullehrer ist nebenamtlich tätig, und wir 8. erigen vier Stätten. Bei der Begründung des ersten Hand⸗ schen, X VIII. (Hessen⸗Nassau), 2. ayerischen und XIII. (Württem⸗ schätzende Bedeutung für die Tauglichkeit der von ihr aufgebrachten beschlossen jedoch, an ihre ursprünglich aufgestellten fest⸗ gen und die Zuziehung von Sachverständigen erforderlich ist. sanh bestrebt, die Ausbildung derselben durch Kurse zu erweitern. werker ursus in Magdeburg waren Regierungspräsidenten und viele berg), auf 28 403 im XII. (1. öniglich sächsischen) und auf 14 567 im Militärpflichtigen beizumessen ist. zuhalten und beauftragten die Lohnkommission, die Verhandlungen in Bei den Ausgaben für die Eichungsbeamt ib Nan Landesgewerbeamt ist beauftragt, Vorschläge dafür auszuarbeiten. andere Vertreter von Behörden, aber nur vier Handwerker da. Ich habe XV. Armeekorps⸗Aushebungsbezirk (Elsaß). Im Aushebungsbezirk der Wie bei den auf dem Lande geborenen in der Land⸗ oder Forst⸗ der Weise fortzuführen, daß ein Tarifvertrag zustande kommt. Die 1 ö“ gsbeamten gi t lnae. werden wir unsere Fachschulen mehr als bisher für die vn n⸗ die Empfindung, daß der Handwerkerstand so schlecht aus⸗ Großherzoglich hessischen (25.) Division waren 22 179 Gestellungs⸗ wirtschaft Beschäftigten, so ist auch bei den auf dem Lande ge⸗ Versammelten erwarten bis spätestens 8. März einen neuen Beschluß ge 5F für die zu erlassenden 8 dung dieser Lehrer auszunutzen haben. Die Verdienste des 2 ildet ist, daß man ihm durch Meisterkurse aufhelfen kann. Freunde pflichtige vorhanden. Bei einem Vergleiche mit den entsprechenden An⸗ borenen anderweit Beschäftigten der Tauglichkeitsgrad in der der Arbeitgeber. 8 den Maß⸗ und Gewichtsordnung Zentralgewerbevereins von Nassau werden im Ministerium vollauf deg Handwerks find wir alle im Hause, aber aus allem höre ich den gaben für das Vorjahr 1903 zeigen nur die Aushebungsbezirke des Hauptsache von der Gegend abhängig, aus der sie stammen. Unter In Crefeld ist nach der „Rh.⸗Westf. Ztg.“ ein Ausstand der müsse insbesondere auferlegt werden Fven ——— Srfete und der Verein erhält annähernd 80 000 Zuschuß vom uf heraus: Arbeit wollen die Handwerker haben! Ueber die III. (Brandenburg) und des VII. Armeekorps (Westfalen) einen wesent, den auf dem Lande geborenen und nicht in der Land⸗ oder Seidenweber bei der mechanischen Weberei Welter und Vielleicht empfehle sich auch eine Aufbesserung d üe en. Ei si g der Gehälter der Abg. Dr. Gerschel (fr. Volksp.): Nach a 1 chungsinspektoren. erreichen die Kunstgewerbeschulen mlach böcs Fenen, Fetei bat sich gezeigt, daß die Berliner Herrenkonfektion in dieser Be⸗ ist, hat sie sich im Bezirk des VII. Armeekorps von 99 020 auf 93 941 korps 67,87 % Taugliche, in dem des XVII. 66,18 %, I. 65,73 %, Nr. 40 d. Bl.) ist, wie der „Voss. Ztg.“ telegraphiert wird, gesichert. Zu den Ausgaben für Remunerierungen der Vor⸗ können es auch nicht erreichen. Mit dem Begri des Kunst⸗ ziehung noch am besten abschneidet; am schlechtesten bezahlt ist vermindert. XVI. 65,50 %, der Großh. hessischen (25.) Division 62,91 %, des Alle bis gestern mittag nicht zur Arbeit zurückgekehrten Arbeiter gelten tzenden der nicht am Sitze der Regierun befind⸗ gewerbes geht es wie mit dem des Mittelstandes: niemand weiß Wi der Ausstellung eine Uniform der bayerischen Artillerie. Von den 1 088 801 Gestellungspflichtigen wurden (ausschließlich der 1. bayerischen 61,94 %, IV. 61,37 %, V. 61,05 %, X. 60,80 %, als entlassen. Der Streik scheint somit gescheitert zu sein. Die im lichen Schiedsgerichte fuͤr Ferelterver tcherung 1 ir müssen uns immer vor Augen halten, wie viel wir im Falle überzaͤhlig Gebliebenen) 218 962, d. s. 20,1 (im Jahre 1903 20,0) % aus⸗ VII. 59,78 %, II. 59,66 %, 3. bayerischen 58,53 %, XI. 58,42 %, Porträtfach und in den Kunstanstalten Leipzigs beschäftigten Photo⸗

PE1“ sollte sich jeder des Urteils öffentlich ent⸗ lichen Unterschied. Während die Zahl der Militärpflichtigen im Bezirk Forstwirtschaft, sondern anderweit beschäftigten endgültig Ab⸗ Haasen infolge Lohnstreitigkeiten ausgebrochen. g8 alten, der diese schwierigen Verhältnisse nicht genau kennt. Es des III. Armeekorps von 82 608 auf 87 809 im Jahre 1904 gestiegen gefertigten befanden sich im Aushebungsbezirke des XV. Armee⸗ Der Weiterbetrieb der Leipziger Baumwollspinnerei 8e

graphengehilfen sind, wie die „Köln. Ztg.“ erfährt, in eine Tarif⸗ bewegung eingetreten. Sie fordern die Einführung eines Mindestlohnes, eine prozentuale Bezahlung der Ueberstunden, die Festsetzung einer Lehrlingsskala und die Regelung der Sonntagsarbeit.

Aus Mannheim wird der „Frkf. Ztg.“ berichtet: Die Arbeiter der Zellstofffabrik Waldhof sind mit der von der Direktion zugestandenen 10 % Lohnerhöhun nicht zufrieden. Sie verlangen eine Lohnerhöhung um 20 %. Das Maschinen⸗ und Heizerpersonal hat eine besondere Forderung eingereicht und verlangt u. a. einen Mindestlohn von 45 die Stunde für die Kesselheizer und für die Maschinisten der Kranen, Lokomotiven, Elevatoren und Papier⸗ maschinenführer Lohnsätze von 140 bis 160 monatlich.

Der Ausstand der Hafenarbeiter in Fiume (pgl. Nr. 41 d. Bl.) hat sich, dem „W. T. B.“ zufolge, allgemein verbreitet. In sämtlichen Gewerben ruht die Arbeit und die Zahl der Streikenden

VIII. 57,49 %, IX. 57,40 %, 2. bayerischen 56,83 %, XVIII.

56,76 %, XIII. württen,9. 56,24 %, XIV. 55,83 %, XIX.

(2. Königlich sächsischen) 55,78 %, des III. Armeekorps 53,80 %,

XII. (1. Kgl. sächs.) 52,70 % und des VI. 47,84 %. Der Unterschied

zwischen dem höchsten (67,87 %) und dem niedrigsten (47,84 %)

eDv beträgt also in dieser Klasse 20,03 (im Jahre 1903 8 so.

Der Tauglichkeitsgrad der auf dem Lande geborenen in der Land⸗ oder Forstwirtschaft Beschäftigten und der landgeborenen ander⸗ weit Beschäftigten zeigte in den einzelnen Aushebungsbezirken im all⸗ gemeinen keine bedeutenden Unterschiede. Dies ist deshalb von großer . weil es zu dem Schluß berechtigt, daß die Wehrhaftigkeit des Landes nicht wesentlich davon ab⸗ hängt, welchen Beruf der Einzelne Fifses⸗ sondern daß

hierfür vielmehr das Kapital an Gesundheit und Kraft 5 ausschlaggebend ist, das der Militärpflichtige aus dem beträgt über 7000 Die Ausständigen erzwangen die Schließung

Elternhause mitbekommt. Bis auf 6 Aushebungsbezirke, in der Läden. Die Ungarisch⸗kroatische Schiffahrtsgesell⸗ denen der in Rede stehende Tauglichkeitsunterschied etwa 9, 6, 5, 4 schaft bewilligte den Ausständigen die geforderten Löhne, doch und 3 % ausmachte, überstieg er 3 % nicht. In 7 Fällen war der weigern sich diese, die Arbeit aufzunehmen, ehe der unbeliebte Prozentsatz der Tauglichen unter den anderweit Beschäftigten Leiter der Schiffswerft entlassen ist. Die Fabriken werden ländlicher Herkunft Irgßer als der unter den in der Land⸗ militärisch bewacht. Gestern nachmittag bewarfen die Ausständigen

Forftwirt gen eschäftigten, während im übrigen die das Militär mit Steinen, wodurch zwei Soldaten verwundet

gehoben; darunter von 487 335 20 jährigen 101 626, d. s. 20,9 (20,9) %, von 314 615 21 jährigen 51 903, d. s. 16,5 (16,8) %, von 250 936 22 jährigen 63 451, d. s. 25,3 (24,6) % und von 35 915 älteren 1982, d. s. 5,5 (5,6) %. Die absolut höchsten Zahlen an Ausgehobenen

wo es anfängt und wo es aufhört. Unser Handwerk kann sich den ei ieges s beie: ö“ denf Jtlchen Zacderuan z. . wir. vecfeasegn gen bei egefenen efen ng gehe Ih duncchne Abg.:. Feli⸗ ons.): edauere außerordentlich, daß der S ebre erische Formen. ch bin in betreff d 74g nbilden. der sozialen Gesetzgebung von den Arbeitern so 9 L-.en⸗ 85 reff der Meisterkurse durchaus nicht gegen eine un⸗ kamen auf die Bezirke des VII. und VIII. Korps (Westfalen und

Unser Kunstgewerbe ist noch verhältnismäßig jung, et 25 bi

. 8 itern 30 Jahre alt. ng, etwa 5 bis bedingte Erhaltung derselben, son

8 gebe 3 e So 2 or⸗ 5 1 z S 82— e .

mit Vorliebe von dem „bißchen Sozjalpolktit. Dies dißechen verschen sber g.n müssen nach einem sich den praktischen daß 8 Sodann bin ich dafür Rheinland) FS-den. 8 88n 19 867, * 8 . 9o aller Anc⸗ politik“ besteht darin, daß in 20 Jahren 4 ½ Milliarden, pro Jahr jetzt stand ist abe neller 4 no ozalen Stul Kunstgewerbe⸗ möchte besonders die Regierun bütter 8 geschaffen und ic 88 gehobenen, die viedrig, 2b E üb 1.. elat 500 Mill. Mark, für die soztale Fürsorge zu Gunsten II“ Kft ah 8 e 8 8* ückgang begriffen, es fehlt an Lehrern. (die S Freider) mil Aufttra 9 h e speziellen Fachgenossen 3 und Lothringen) mit 3225 und 1526. Von den übrigen Armeekorps⸗ gegeben wurden! Unsere soziale Fürsorge steht turmhoch über der anderer nicht meh s eijst er klagte mir jüngft, daß die Holzbildhauer des Handwerks nur wünschen daß Ben sichtigen. Ich kann namens bezirken sind in denjenigen des 1. , X., . und IV. Kocps e Unsem Konkurren, uber Englend und imeih hehen, e deesh we as leisten, was sie vor 30 Jahren leisteten. Die Leute zum Wohle des deutschen H n, daß der Handelsminister seine Aufgaben 11 000 bis 12 000, des XIII. (württemb.), II. und 3. bayerischen Beziehung nichts getan. Die sozialen Lasten dürfen nicht so hoch sein 8 8 eben nicht mehr zu Kunstgewerbemachern, sondern zu Kunst⸗ Abg. Trimbo *† durchführen möchte. 10 000 bis 11 000, des XVII., XIX. (2. Kgl. sächs.), XIV., I. und d „sgewerbezeichnern ausgebildet. Wir haben schon ein großes Proletariat Programm für die E vor mees Nahres 8 große g9 oc 9 8 Fen 8 8 5her⸗ 8

b förder ier entwickelte, schwebte mir . (1. Kgl. sächs.) un 3 , der Großherzog

dadurch unsere Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt unmöglich K 5 gemacht wird. Die Beiträge für die Unfallversicherung sind E unstgewerbezeichnern, während es an gut ausgebildeten Hand- in erster Linie die Erricht . g sind jetz erkern febit⸗ Man erblickt ein Allheilmittel in den Lehrwerk, vor. Mein .ne n— ist Sr 3.Sensen s was hech n weneaen, 8 .

schon außerordentlich hoch, namentlich im Baugewerbe. Es handelt stä 1eee lta.eceenaemenhn ewerbe. hande stätten, aber im Kunstgewerbe ist es damit doch etwas anderes als 2

KQͤ Z1““ u11“ ollkommene Verschmelzung der d 8 7 . 1 een von der ule f it ei S Ibem Fterkwr 8c bo ncen eTEebeee“;; 8 h an S smäßige Ausbildung erhalten zu haben. Die jungen fahrungen sammeln müssen Füiten 24—2 wir doch erst Er⸗ ausgehoben im Bezirk des XIII. (württemb.) Armeekorps 32,68 (im EE1X1XAX“ nnobe. ihen. mgßten 85 behandeln, ehe sie zu einer allerdings noch verhaltniomäßig 48 do der Meisterkurse stellen sich Jahre 1903 35,04) 0, . Frctheesh 85 v. %⸗ li nu d Fennkerrerfchenrg Feh w eclehen. e2 ung, deeee b1“ nehmer 300 bis 400 betragen, .8 G. f * hee; bee. Nes 58 226880,— vi. erischen, 2338, 2269) 8 oder 85 - ditt leg v. 98gs 25 „Keegrven eeb kleine, entziehen, die dieses gern ausbilden möchte. Von den Arbeitern cf ließe sich eine größere Teilnehmerzahl und damit V. Posen) 22,98 (22,22) %, 1. bayerischen 22,63 (23,75) %, letzteren eine höhere Tauglichkeitsziffer aufzuweisen hatten. Auf⸗ wurden. Das Militär machte von den Schußwaffen Gebrauch und db vest dhngeön ene gepliceha haan e Frankenbersscherung. vie Porole ausgesechen worden, doß blichst wentt kebrbate au⸗ erhebliche Verringerung der Koston erzielen. Die Meister⸗ 3. bayerischen 22,35 (23,15) %, XV. (Elsaß) 22,14 (26,57) %, fällig sind die Unterschiede von 9,04 und 4,10 % in den verwundete zwei Arbeiter. Die Ausständigen zerstreuten sich darauf, Fhemdes aicgtste hefesende Bäifh Seaeslesosasr ist die gebildet werden dürfen, weil diese bei Arbeitseinstellungen immer in Vo 8 1v. doch nicht nur dem einzelnen, sondern dem ganzen der Großh. hess. (25.) Division 21,68 (21,84) %, des IV. Korps] Aushebungsbezirken des 3. bayerischen und des XIII. (württemb.) und das Militär begab sich in die Kaserne zurück. Im übrigen wurde bel- ung Ueesgc ee. den Betrieben bleiben und die Fortseßung der Betriebe ermöglichen. a 1 die Teilnehmer Pioniere des Fortschritts werden. (Prov. Sachsen) 20,56 (20,06) %, XIV. (Baden) 20,51 (21,48) %, Armeekorps zu Gunsten der auf dem Lande geborenen anderweitig die Ruhe nicht estoͤrt. Wie verlautete, sollte heute seitens der Aus⸗

Söag B van Frg zer gtte an e 1 ües vegaaf biee a nbes den eshe Setnen h.ce . eneren . g. Kindler: Wenn Herr Jacobskötter ebenfalls für die Er⸗ XIX. (2. Kgl. sächs.) 19,90 (19,43) %, XII. (1. Kgl. sächs.) Beschäftigten. Aber dies erklärt sich daraus, daß, wie schon oben ständigen die Ar eit wieder aufgenommen werden.

8 b .Räichsversicherungs⸗ vichtiger wäre, anstat! dir Lebewerrstatten, die nichts leisten z5nae ri g. von Meisterkursen in allen Provinzen eintritt, so sollte er Armeekorps 19,85 (21,17) %, IX. (Schlesw.⸗ olst.) 19,57 (19,74) %, bemerkt wurde, in diesen Gegenden gerade die kräftigsten jungen 1es efs Se eas tt dooch mit uns und nicht gegen uns arbeiten. Llr. Geheinland) 19,42 18 91) 0 Vi. Wesisdlen 18,88 1 % sor Fortkommen nicht in der Landwirtschaft, sondern im Handwerk

amtes muß ich anerkennen, daß bei den Entscheidungen dieses begrü ö vv-2 Neer er. en . 1 zu begründen und zu unterstützen, darauf hinzuwirken, daß die Lehr⸗ pin; 8 Rüessrctntaeen geh absehe weüeneet hle baeeeeech 2 eee Mit einigen weiteren Bemerkungen der Abg g. Jacobs⸗ X. (Hannover) 18,39 (15,86) %, XI. (Hess.⸗Nassau) 18,24 (16,79) %, suchen. Für den Tauglichkeitsgrad der auf dem Lande geborenen

Die kleinen Renten könnten wegfallen. Es kommt nicht selten vor, W ; . Es 1 enn die Lehrwerkstätten best f 1— G lerischer Richtung weite 3 Te daße E1“ veönnen Frute Aann man nicht mehr zugeben, bracht werden, * e. bu in die Lage sg Müitnfte2nr eitkmede für descefehich hech 2 8 z ich n den Lebens gerecht werden zu können, z. B. sind für die elektrischen Leuchtkörper 11In 8 en nicht vmer⸗ fortgesetzt neue Möglichkeiten für das Kunstgewerbe eröffnet worden. ni lve-. Hammer skons⸗), daß diese Summe auch in diesem Jahre Fibne , onkurrenzfähig ist, daß die Lehrer der Lehrwerkstätten kunstgewerbliche ne 8gee ser Er hebt weiter die Tätigkeit des von der b Abg. Dr. Schroeder⸗Cassel (nl.): In der Zusammensetzun d 1 1.-—4. Ie n e. augführen Ueßen, anstatt Jeneß veeeeegeeeeee 85 Feeetesees het⸗ und in bezug auf den küde⸗ fast üfsätre ““ eenn Ansssibens ne Ber. dieser sease ir ““ Kr S SLegf. Fen [ 1 ie ich dem freien vAen B 298 1 EEE““ einge⸗ Konkurrenz machen. Der Redner will einen speziellen Fe serbe werker hedeutend mehr gelernt hätten als durch Lehrer. vchenzergibme 11“ R 8eß L25 tzenden nicht als Breslau anführen, wird aber vom Vizepräsidenten Dr. Porsch mit habe selbst an diesen Kursen teilgenommen und dabei das uneigen⸗ b0 vencs 11“ et den Minister um die Anordnung, daß nicht die Lehrer der Lehr⸗ Die einmaligen Ausgaben werden bewilligt.

Vrggersähesheniek hilucseeben Ic hen me Herd, Fecich bern e wacles end Ehaede beeehe en e hehseencichen de Damit ist der Etat der Handels⸗ und Gewerbeverwaltung

Land⸗ und Forstwirtschaft.

Ishsekverleneeln der Deutschen Landwirtschafts⸗ esellschaft.*) 8

IV.

In der Dünger⸗(Kainit⸗) Abteilung sprach noch der Professor

Seelhorst⸗Göttingen über die Beeinflussung der düngenden Stoffe durch Regenmangel und Regen⸗ Zberfrng. Es ist zwar eine Binsenwahrheit, daß in regenreichen Jahren die Vegetation sich reicher entwickelt als in regenarmen; aber die nähere Untersuchung des Warum? führt doch zu interessanten, lehr⸗ reichen und praktisch wichtigen Ergebnissen. Faßt man z. B. den Einfluß des Ammoniak ins Auge, der im Boden mit dem Kalk Verbindung ein⸗ geht, so ist es klar, daß er in regenreichen Sommern ausgiebiger aus dieser Verbindung gelöst und dem Pflanzenwuchs nutzbar gemacht, in regenreichen Wochen aber entsprechend leichter weggeschwemmt wird. In ähnlicher Weise ist die Ausnutzung aller anderen Nährstoffe im Boden in niederschlagsreichen Sommern besonders wirksam. Bei

anderweitig Beschäftigten ist im allgemeinen die Abstammung aus -. immten Landesteil in höherem Grade als der Beruf be⸗ mmend.

Die Zahl der in der Stadt geborenen in der Land⸗ oder Forstwirtschaft Beschäftigten ist verhältnismäßig gering. Es von kamen bei ihnen auf 16 681 endgültig Abgefertigte 9674 Eingestellte, d. s. 57,99 %. Die günstigsten Tauglichkeitsverhältnisse dieser Klasse fanden sich im Aushebungsbezirk des XVIII. (Hesfen. Naflan und des XV. Armeekorps (Elsaß) mit 75,00 und 69,93 %, die ungün tigsten in dem des 3. bayerischen und des III. . . mit 46,86 und

ersten Grenzwerte 67,25 und

XVIII. (Hess.⸗Nassau) 16,45 (17,08) %, VI. (Schlesien) 14,94 (14,74) % und III. (Brandenburg) 12,25 (13,01) %.

Zur endgültigen Abfertigung kamen im Berichtsjahre 508 213 Milktärpflichtige (darunter 22 890 freiwillig vor Beginn des militärpflichtigen Alters Eingetretene), und zwar 308 698 (12 573) auf dem Lande und 199 515 (10 317) in der Stadt geborene. Das Land hat also gegenüber den Städten die bei weitem größere Anzahl von Militärpflichtigen hervorgebracht. b

Von den endgültig Abgefertigten wurden eingestellt (einschließ⸗ lich der Ueberzähligen und der wegen bürgerlicher Verhältnisse dem Landsturm, der Ersatzreserve und der Marineersatzreserve ö“ 51,89 %. (Im Vorjahre waren die äu 180 822 (d. s. 63,1 %) der auf dem Lande und 105 926 (d. s. nur 45,97 %)

36,9 %) der in der Stadt Geborenen, insgesamt 286 748 Mann Bei den in der Stadt geborenen anderweit Be⸗ (d. s. 56,42 % aller endgültig Wsetöteten Wegen erheblicher schäftigten wurden in den einzelnen Aushebungsbezirken . körperlicher oder geistiger Fehler oder Gebrechen wurden 20 501 auf Prozentsätze von Tauglichen unter den endgültig Abge⸗ ertigten dem Lande und 14 460 in der Stadt Geborene, zusammen 34 961 Mann festgestellt: im Aushebungsbezirk des XV. Armeekorps (Elsaß) 63,75

kötter und Kindler schließt die Diskussion.

Bei den Ausgaben zur Förderung de tent⸗ wicklung des kleingewerbli Sen. ,58— wesens 1 000 ℳ) Se chen Genossenschafts⸗

verstanden, daß die Bestimmungen über die Ernennung

den Minister, ob eine sol 1 Beftiejann f die F äuft einfach auf die Frage hinaus, wer den ander Ich würde es für leher alten, wenn die Fercne aafreflen soh. Landesversicherungsanstalten aufgehen, weil dann die Verwaltung

8

8

9 8 8

schiedenen Reichstagskommissionen wurde die Beseitigung der kleinen

8

darauf an, auch die kleinen Unternehmer in der Landwirtschaft mit

88

Auch die Kinderrenten sollen dies ermöglichen. Die Besestzgan der

der Familienversicherung, und diesen Weg will ich nicht 1 f kämen wir aus der Scylla in die C 1öö, Fens

v gviß nach. t nein! as geht auch nicht auf den ersten Schlag; aber Si werden doch schon das Gefühl mitnehmen, daß die dega. qhre üe Seiten hat, und wenn Sie von diesem Gefühl Lnger sind, sind nächsten Jahre wieder auf diesem Wege zu finden und Sie dann

zu einem Paulus zu machen.

er Beisitzer der Schiedsgerichte geändert werden sollt 18 Aenderung beabsichtigt 18 Die r.

der Landesversicherungsanstalten mit den Krankenkassen

von einer Zentrale aus geleitet werden könnte. Mit Ehrenä

52 .* 1— wir v besondere Te Ahrerzatern e ntenstellen sin er nur lt

nc rhurgernt. fakultativ und haben sich daher . hg. Trimborn (Sentr.): Die Frage der klei

im Reichstag sehr eingehend k.4 4—5 1-e. .-

Renten auch beantragt, aber nachher verkrochen sich die Antragst und keine Partei wagte, mit dieser Idee .-e neengstela ihren Familien in die Versicherung hineinziehen zu können.

leinen Renten und Kinderrenten wäre nur möglich durch Abschaffung

dann kommt der Prozeß und die scheußliche Verdammnis. Ich habe nicht alle überzeugt. (Rufe rechts: Nein,

Sie schon auf dem Wege nach Damaskus. sch hoffe, Sie im

vollkommen nach Damaskus zu führen und Sie aus einem Saulus

machen, und bemängelt schließlich, daß bei kunstgewerbli 1 stellungen die Lehrer selbst zu Kommiffaren 11v ns

Bei den Ausgaben für die Ausbildung der Lehr⸗ kräfte an Fortbildungs⸗ und Fachschulen trits b düsnn. En (frs. Vgg.) für eine stärkere Förderung und Unter⸗ Rühtn 1 8 obligatorischen Fortbildungsschulen mit staatlichen g. Wolff⸗Bieberich (nl.) hält den Abendunterricht 3 bildungsschulen nicht für geeignet und möchte dafür brbich ven Fson mittagsstunden als Unterrichtsstunden angesetzt sehen. Abg. Dr. Glattfelter (Zentr.): In die Freiheit der Gemeinden selbst obligatorische Fortbildungsschulen nach Bedürfnis zu errichten, sollte man nicht durch gesetzliche Zwangsmaßregeln eingreifen. Ich bin auch der Meinung, daß man zwar alle Mittel anwenden müsse, um dem Ansturm der Sozialdemokratie entgegenzutreten; aber auch die Fortbildungsschule in den Dienst dieses Kampfes zu stellen alte 8 g verfehlt. Das würde nur dazu führen, daß die Schüler 8 sin R.-b auch in den den Unterricht betreffenden Gebieten auf⸗

Den Antrag der Abgg. Dr. Graf Douglas und Frei⸗ herr von Zedlit und 5 r. kons.), 8 „die Regierung zu ersuchen, die Beschlu g. ü . . schluß des nervn vom 6. April neeang ghe Sebuf des eines Volkswohlfahrsamts, durch Beratung in einer Feesnisioe von öb 8 die insbesondere auch in der ege in rackacter 8 2 isch bewährte Männer zu berufen sein würden, eantragt die Budgetkommission (Bericht —. g ssion (Berichterstatter nhg. ge uchelt),

erledigt. (Justizetat.)

Nächste Sitzung Sonnabend 10 Uhr.

„relative

widersprochen.

Das Haus beschließt ohne Debatte demgemäß.

in München

und die b.⸗

wohl am eindeuti Dieser Autor hat

der die deutschen Heer

der

.2 9 9-. veetlch⸗ 1— o landwirtschafttreibenden Gebieten stammt“. landwirtschaftlichen Interessen ee 2 8 Behauptung entschieden 1— at das Material einer vom? kanzler dem Deutschen Landwirtschaftsrate Netersas, eneh vch encc⸗ espflichtigen vom Jahre 1902 nach Herkunft und

9

Statistik und Volkswirtschaft.

Die Beteiligung der Land⸗ und . der landwirtschaftlichen und inbdnee,eS tSbt. an s nach Wehrkraft und Wehrfähigkeit. e Beteiligung des deutschen Volks in sei Gliederung an der Wehrpflicht ist vor k. 1. .* 2 volkswirtschaftlichen Tagesfrage erhoben worden. Professor Brentano . ie der Wehrpflichtigen gehobenen eines Jahrganges die Fen. Wehrkraft des Landes“ der unter den ehrfähigkeit des Volkes“ genannt Se cstgen k -vgeen den 86 g Frage kennzeichnet. nten, erschienenen 1 heutigen Grundlagen der deutschen Wehrkraft“ die EEe schaftlichen und die überwiegend industriellen Teile Deutschlands ein⸗ ander gegenübergestellt und glaubt zu finden, daß die Beteili industrietreibenden Bevölkerung an der Wehrkraft größer se der Agrarbevölterung, daß jetzt schon nicht einmal mehr ganz ein Drittel ingestellten aus überwiegend, d. h. über

Zahl auglichen

Professor Serin

8 1“

ahren zu einer

und

Die Vertre

blkerung

ausgemustert.

Trennt man die auf dem Lande geborenen und die in der Stadt geborenen Eingestellten noch in solche, die in der Land⸗ oder Forstwirtschaft (Gruppe I. und II der Klassifikation der Berufsarten) und solche, die anderweit beschäftigt sind, so ergeben sich die felgenden Gegenüberstellungen. Auf dem Lande geboren und in der and⸗ oder Forstwirt⸗ schaft beschäftigt waren 79 122 (1903: 75 975) Eingestellte, d. s. 59,12 (57,59) % der endgültig Abgefertigten dieser Klasse. Ander⸗ weitig beschäftigt waren 101 700 (95 800) Eingestellte, d. s. 58,16 88 % von den endgültig Abgefertigten dieser anderen Klasse. Der Tauglichkeitsunterschied veßschen den in der Landwirtschaft usw. und den anderweit beschäftigten adgaltig abgedertigten war also bei den auf dem Lande Geborenen im Durchschnitt nur gering; er betrug 0,96 % zu Gunsten der in der Landwirtschaft usw. Beschäftigten.

In der Stadt geboren und in der Land⸗ oder Forstwirtschaft beschaftigt waren 9674 (im Vorjahre 9547) Eingestellte, d. s. 57,99 56,22) % der endgctkagg bgefertigten dieser Klasse. Eine anderweite

eschäftigung hatten 96 252 (92 029), d. s. 52,64 (51,78) % der end⸗ gültig d gefertigten dieser zweiten Klasse. as Zahlenverhältnis der auf dem Lande geborenen zu

den in der Stadt geborenen endgültig. Abgefertigten war in den Aushebungsbezirken sehr verschieden. Die folgende dagecdng zeigt, daß in den meisten Bezirken die An⸗ zahl der 19, dem Lande Geborenen größer ist als die der Stadtgeborenen. Auf je 100 in der Stadt geborene endgültig Abgefertigte entfielen im Aushebungsbezirk des I. Armee⸗ korps (Bstpreußen) 440 auf dem Lande geborene, in dem des XVII. (Fefippänben) 334, V. (Posen) 323, 3. bayerischen 317, 2. bayerischen 274, 1. bayerischen 243, II. (Pommern) 237, XVI. EstbFsgae, 220, XIII. (württemb.) 209, XI. 196, VI. 177, Herx viIII. 170, XIV. 163, der Großh. hesstichen Hivision 158,

(1903: 63,20), in dem des XVI. (Lothringen) 62,61 (57,53), des VII. 60,11 (57,17), X. 58,57 (58,16), der Großh. hessischen (25.) Division 57,63 (542), des I. 56,29 (57,01), XVII. 55,28 (60,75), IV. 55,12 (55,30), 2. bayerischen 55,11 (51,0), XI. 53,90 (54,16), V. 53,74 82,99, XIV. 53,64 (54,48), XVIII. 53,48 (51,82), XIX. 2. Königl. sächsischen) 53,24 (52,67), des XIII. (württemb.) Armee⸗ korps 52,96 (53,32), VIII. 52,95 (52,48), II. 52,20 68549 XII. (1. Kgl. sächs.) 52,17 (50,83), 1. bayerischen 51,38 (51,21), 3. bayerischen 50,92 (52,04), VI. 50,96 (43,74), IX. 46,22 (46,22) und des III. Armeekorps ene 39,20 (40,71). Der größte Tauglichkeitsunterschied bei den endgültig s dieser Klasse betrug also (Aushebungsbezirk des XV. gegenüber dem des III. Armee⸗ korps) 24,55 (1903: 22,49) %

Bei einem Vergleich der Tauglichkeitsverhältnisse der auf dem Lande geborenen in der Land⸗oder Forstwirtschaft Be⸗ schiftigten mit denen der in der Stadt geborenen ander⸗ weit Beschäftigten stellt sich der Tauglichkeitsgrad der Landgeborenen im Durchschnitt um 6,48 % günstiger als der der Stadtgeborenen. Auch hat bei weitem die Mehr⸗ zahl der einzelnen Aushebungsbezirke bei den betreffenden Land⸗ geborenen gegenüber den Stadtgeborenen eine höhere Tauglichkeits⸗ ziffer aufzuweisen. In den 4 Bezirken, für welche dies nicht zu⸗ trifft, war der Unterschied nur sehr gering und betrug höchstens 1,43 % zu Gunsten der betreffenden Stadtgeborenen. 7 Bezirke sgegen 5 im Vorjahre) zeigten einen hesonders großen Tauglich⸗

eitsunterschied zwischen beiden Arten zu Gunsten der Land⸗ eborenen, und zwar der des III. Armeekorps Brandenburg 15,60 %), des IX. Schleswig⸗Holstein (12,92 %), des XVII. Westpreußen (12,23 %), des I. Ostpreußen (11,19 %), des 1. bayerischen (9,83 %), des XVI. Lothringen (9,46 %) und des V. Posen (9,27 %). Es kann hieraus wohl auf einen

ungünstigen Einfluß der hier gelegenen Großstädte Berlin, Hamburg, 8 8 .“

den Einfluß des Regens auf die

liegen aus Rothamstead in nur durch die

versuche angestellt. Sie erga 1

Stoffaufschließung bei hoͤheren Wassergaben

gesetzten Aehrchen als

Maßstab für die Gr boden sind die Drainwässer, die si

nicht Nährstoffe zustatten kamen. 8

Unter dem Ehrenpräsidium Seiner K Königlichen Hoheit des Kronprinze fa

Amerika vor. die Weizenernten nach trockenen Wintern größer als nach nassen, was geringere Auswaschung der stickstoffhaltigen Stoffe im Winter zu erklären ist. Aus gleichem Grunde ist Brache für die folgende Ernte nützlicher nach einem trockenen, als nach einem nassen Winter. Der Vortragende hat in Göttingen zur üeeen dieser

Zusammenhänge zahlreiche, senr kontrollierbare en für Roggen und Hafer vermehrte

größerer Wasserzufuhr in der Hauptvegetationszeit ist die Nährstoff⸗ aufnahme durch die Pflanzen viel größer, und zwar mehr noch auf reichem als auf armem Boden. Interessante F über

e er Danach sind

Ernten

opfvegetations⸗

und entsprechend

aiserli Freitag v

vermehrte Anreicherung der Pflanzen an Mineralstoffen. Beim Hafer erwies sich die Entwicklung der an der unmittelbar durch die und Wassermenge bedingt, die in der ersten Vegetationszeit zur Ver⸗ fügung steht. Eine für leichten Boden vorzugsweise w ist, daß die Pflanze weniger Wasser braucht und um so sparsamer mit dem Wasser umgeht, 8 besser zusammengesetzt die Nährlösung ist. Ein ße der Stickstoffverluste auf durchlässigem Sand⸗

ch bei kräftigem Austreiben der Vegetation ärmer an Stickstoffverbindungen erweisen werden als bei schwachem Pflanzenwuchs. Hierin liegt ein Fingerzeig, mangelhafte 27 leichter Böden nicht doppelt zu schädigen und i Verlust geraten zu lassen, die sonst den

Rispe an⸗

Nährstoff⸗

ichtige Erfahrung

sich durch flanzen chen und