6. Kommanditgesellschaften auf Artien und Aktiengesellsch. 7. Erwerbs⸗ und Wirtsch He 8 so 8. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.
mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen des Königlichen Land⸗ gerichts zu Flensburg auf den 9. August 1906,
v1““
6 ö1““ 4) Verkäufe, Verpachtungen,
11““
Durch Rückkauf von Anleihescheinen sind weitere 16 500 ℳ getilgt worden.
1922, und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu
1. Vetersafam ssachen.
2. A ote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 3. Aufgch und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 1b 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren. “
9. Ban
kausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
1) Untersuchungssachen.
[16267] En 1 Der gegen den Ingenieur Prosper Dupont wegen Betruges unter dem 10. Oktober 1896 in den Akten JF C. 68 1896 erlassene Steckbrief wird hierdurch erzcuert, den 17. Mat 1906 Der Untersuchungsrichter 8 beim Königlichen Landgericht I.
6268 8 Dvheenes Strafvollstreckungsersuchen.
Der Heizer der Seewehr 2. Aufgebots Anton Schmolke aus Mährengasse, Kreis Neisse, geboren ebenda am 31. Dezember 1868, jetzt in Amerika, ist durch Urteil des Königlichen Schöffengerichts in Neisse vom 24. April 1906 wegen Uebertretung gegen
360 Nr. 3 R.⸗Str.⸗G.⸗Bs. zu sechzig Mark Geld⸗ srn an deren Stelle im Unvermögensfalle für je drei Mark zu einem Tage Haft, und zur Tragung der Kosten des Verfahrens verurteilt worden. Es wird ersucht, den Verurteilten im Betretungsfalle festzunehmen und an die nächste Gerichtsbehörde ab⸗ zuliefern, welche um Beitreibung der Geldstrafe eventuell um 2 der substituierten Haft⸗ strafe und Nachricht zu den Akten E 12/⁄06 ersucht wird.
Neisse, den 15. Mai 1906.
Königliches Amtsgericht. [16265]
265
n der Strafsache gegen den Destillateur Paul e2n ausen in Berlin, (e. den 3. Juli 1882 in Klein⸗Offenseth, evangelisch (früheres Rubrum: egen Behnke und Genossen), wegen Verletzung der Wehrpflicht, hat die 2. Strafkammer des Kgl. Land⸗ gerichts in Altona, am 4. Mai 1906 für Recht erkannt: Der Verurteilte Steinhausen wird unter Aufhebung des Urteils des Königlichen Landgerichts zu Altona vom 4. April 1905, soweit es sich auf Steinhausen bezieht, freigesprochen. Die Aufhebung des ersteren Urteils ist durch den „Deutschen Reichs⸗ anzeiger“ und die „Berliner Morgenpost“ zu ver⸗ öffentlichen. Die Kosten des gegen Steinhausen ge⸗ richteten Verfahrens einschließlich der ihm durch das Verfahren erwachsenen notwendigen Auslagen fallen der Staatskasse zur Last.
[16266] Bekanntmachung.
Die unterm 3. November 1905 erlassene Fahnen⸗ fluchtserklärung und Beschlagnahmeverfügung über den Matrosen der II. Klasse des Soldatenstandes Friedrich Wilhelm Porsch der 3. Kompagnie I. Matrosendivision, geboren am 3. 8. 1884 zu Danzig, wird hiermit aufgehoben. 1“]
Kiel, den 17. Mai 1906. ““
Kaiserliches Gericht der I. Marineinspektion.
nmnnnnnmnmgmnng— 2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
16062 Zwangsversteigerung. Im Lecee der Zwangsvollstreckung soll der Anteil des Maurermeisters Karl Berg an dem in Berlin, Turinerstraße, Ecke Straße 43a, belegenen, im Grund⸗ buche von den Umgebungen im Kreise Niederbarnim Band 134 Blatt Nr. 5005 zur Feit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf die Namen des Maurermeisters Karl Berg und des Schlossermeisters Richard Hesse eingetragenen Grundstück am 12. Juli 1906, Vormittags 11 Uhr, durch das unter⸗ chnete Gericht, Neue Friedrichstraße 13/15, Zimmer his 113/115, im dritten Stockwerk, versteigert werden. Das 9 a 28 qm große Grundstück, bestehend aus den Parzellen 2019/119 und 2149/119 vom Kartenblatt 22, hat in der Grundsteuermutterrolle die Artikelnummer 23 394 und ist mit 4,35 ℳ Rein⸗ ertrag zu 43 ₰ Grundsteuer veranlagt. Der Ver⸗ steigerungsvermerk ist am 10. April 1906 in Cdas Grundbuch eingetragen. — 87. K. 30. 06. Berlin, den 10. Mai 1906. Königliches Amtsgericht I. Abteilung 87.
[15003] Oeffentliche Zustellung. J Nr. 1/06 Nr. 17.
In dem Verfahren, betreffend die Verteilung des durch Zwangsvollstreckung gegen den Eisenbahnbau⸗ jetzt in
Gutten bei Kamionken beigetriebenen und hinter⸗ legten Betrags von 3156 ℳ, ist zur Erklärung
unternehmer Georg Timm in
8
8 zur Ausführung der
Zimmer Nr. 2, bestimmt worden.
reiberei zur Einsicht der Beteiligten aus.
Aufenthalts, geladen. 8 Heilsberg, den 11. Mai 1900. 1 Zehrmann, Gerichtsschreiberdes Königlichen Amtsgerichts. Abt. 1 b [15375] Aufgebot. Nr. 3639. II. Das Großherzogliche Amtsgerich hierselbst erließ unterm 15. d. Mts. folgendes Auf
gebot:
eitigen Gerichte, Akademiestraße 2 K,
fol wird. g Karlsruhe, den 16 a 1906.
Gerichtsschreiberei Großherzoglichen Amtsgerichts.
[16069] Der Kaufmann A. b
Kredit⸗Vereins über 1000 ℳ Serie 29,1536 mit Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens
[16319]
über den vom Gerichte enoesgrhimeen Teilungsplan e eF5v0.
ermin auf den 12. Juli 1906, Vormittag 11 Uhr, vor dem Kbniglichen Amtsgericht hier, Der Teilungs⸗ slan liegt vom 1. Mai cr. ab auf der v.⸗ u
8585 Termin wird der Gläubiger, frühere Hotel⸗ besitzer Albert Timm in Insterburg, jetzt unbekannten
Der Armenfonds Oberrimsingen, vertreten durch den Gemeinderat daselbst als Stiftungsbehörde, dieser vertreten durch Bürgermeister Gustav Kind daselbst, hat das Aufgebot der auf den Namen des
rmenfonds Oberrimsingen umgeschriebenen 3 ½ % Schuldverschreibung des Bad. Eisenbahnanlehens vom Jahre 1875 Lit. E Nr. 5615 über 200 ℳ be⸗ antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 7. Februar 1907, Vormittags 112 Uhr, vor dem dies⸗ II. Stock, immer Nr. 10/12, anberaumten Aufgebotstermine feie Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, vpidrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗
15. F 12/02 16. ees in Augsburg, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. F. Berg in Frankfurt a. M.,
Coupons vom 1. Oktober 1902 ab beantragt. Der in dem auf den 24. November 1906, Vor⸗
anberaumten Fafhhsgene seine Rechte an⸗ zumelden und die ÜUrkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Frankfurt a. M., den 11. Mai 1906. Königliches Amtsgericht. Abt. 15.
eahx Gestohlen am 17. d. Mts. 3 ½ % konvertierte Preußische Staatsanleihe Nr. 95 112 über 200 ℳ (3890 IV. 44. 060.. 8 Berlin, den 19. Mai 1906. Der Polizeipräsident. IV. E. D. [16068] Aufgebot. 18 F 11/06 2. Der Rentner Ernst Lande in Bad Teplitz (Böhmen), vertreten durch Rechtsanwälte Justizrat Dr. Fritz Meyer und Dr. Adolf Mai, hat das Aufgebot des Leibrentenscheins Nr. 48 697 der Frankfurter Lebens⸗ versicherungsgesellschaft in Frankfurta. M. vom 22. Juni 1899, lautend über eine jährliche Rente von ℳ 5672, zahlbar an Frau Maria Lande, geb. Goldschmidt, oder: falls diese vor dem Versicherten sterben sollte, an Herrn Franz Lande in Berlin beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 5. Februar 1907, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Frankfurt a. M., den 11. Mai 1906. . Königliches Amtsgericht. Abt. 18.
[16070] Aufgebot. 18 F 9/06 2. Der Gastwirt Wilhelm Köllmann von Castrop, vertreten durch Rechtsanwalt 21s zu Castrop, hat das Aufgebot der von der Frankfurter Lebens⸗ Versicherungs⸗Gesellschaft in Frankfurt a. M. auf den Namen des Gastwirts Wilhelm Köllmann in Castrop am 18. Oktober 1895 unter Nr. 41 682 ausgestellten Lebensversicherungspolice über 5000 ℳ, zahlbar bei dem Tode des Antragstellers, spätestens am 8. Januar 1911, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 24. November 1906, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen⸗ falls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Frankfurt a. M., den 11. Mai 1906. Königliches Amtsgericht. Abt. 18.
[16066] Aufgebot. 1 20 F. 21/06. 6. Es ist das 88 bot der Quittungsbücher der hiesigen städtischen Sparkasse a. Nr. 12 755, lautend auf den Namen der Klara Abels, o. Gesch., hier, Moselstraße 102, b. Nr. 273 600, lautend auf den Namen der Ehe⸗ frau Wilhelm Deutscher, c. Nr. 257 626, lautend auf den Namen der An⸗ tragstellerin, d. Nr. 267 541, lautend auf den Namen der An⸗ tragstellerin, e. Nr. 265 618, lautend auf den Namen des An⸗ tragstellers, beantragt, und zwar 8 zu a von den Eheleuten Sekretär Peter Kesternich und Klara geb. Abels hier, Dasselstraße 2, zu b von den Eheleuten Fabrikarbeiter Wilhelm Deutscher und Maria geb. Raden in Vingst, Kirch⸗ trraße 14, 1 5 von der Haushälterin Therese Schiermann, früher in Kierberg, jetzt in Cöln⸗Ehrenfeld, Glas⸗ straße 93, 1 zu d von der geschäftslosen Karoline Engelbert, früher hier, Deutscherring 11, jetzt in Heisterbach, zu e von dem Bahnarbeiter Josef Kaymer in Cöln⸗Nippes, Merheimerstraße 110. Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 6. Dezember 1906, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Norbertstraße 11, Zimmer 51, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunden erfolgen wird. Cöln, den 7. Mai 1906. Königliches Amtsgericht. Abteilung I 20.
[16022] Aufgebot. 8. F. 25/06. 2. Die Inhaber a. des abhanden gekommenen, von der Frau Maria Loth, geb. Klein, an eigene Ordre auf Julius Loth in Heiligenbrunn gezogenen, von diesem akzeptierten, am 24 Februar 1882 fällig gewesenen Wechsels de dato Zoppot, den 4. Januar 1882 über 750 ℳ, welcher, nachdem er mit dem Blankogiro der Frau Maria Loth, geb. Klein, versehen war, in die and des Rentiers August Karpinski in Zoppot gelangt und von ihm in den Akten 5. P. 104/82 des König⸗ lichen Landgerichts, Kammer 2 Handelssachen, in Danzig gegen die Aussteller und den Akzeptanten ein⸗ geklagt war, . 3 b. der vom Gerichtsvollzieher Stützer in Danzig [am 25. Februar 1882 in der Wohnung des Julius Loth in Heiligenbrunn Nr. 9 mangels Zahlung auf⸗ t] genommenen Protesturkunde . werden auf Antrag des Rentiers August Karpinski in Zoppot, vertreten durch den Rechtsanwalt Justizrat Dobe in Danzig, aufgefordert, spätestens in dem auf den 13. Februar 1907, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Danzig, Pfeffer⸗ stadt Nr. 33/35, Hefgebäude, Zimmer Nr. 50, an⸗ beraumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung erfolgen wird. Danzig⸗ den 10 Mai 1906. Fönigliches Amtsgericht. Abt. 11.
[16071] Aufgebot. 18 F 10/06 2.
Die Vogtländische Bank in Plauen i. V., ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Justizrat M. von Ein⸗ siedel zu Plauen i. V., hat das Aufgebot eines Wechsels vom 8. gestellt von der Plauen, 2 Meißner zu Frankfurt a. 1905, auf die Antragstellerin vom 29.
wird aufgefordert, spätestens in dem auf 23. Januar 1907, Vormittags 11 Uhr, an⸗
ffentlicher Anzeiger.
und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft⸗ loserklärung der
mittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht [16067
Pötzscher und Christiane Sophie verehel. Pötzscher,
im Aufgebotstermin geltend 1906, Vorm.
[152
uli 1905 über 202,42 ℳ, aus⸗
irma Max Renner Nachf. zu akzeptiert von der Firma Wolschendorff u. M., fällig am 8. Oktober September
1905 giriert, beantragt. Der Inhaber der
Urkunde erfolgen wird. Frankfurt a. M., den 8. Mai 1906. 8
Königliches Amtsgericht. Abt. 18. vF J NJ65os. Auf Blatt 1 des Grundbuchs für wota steht in Abteilung III unter Nr. 4h ver⸗ unden 12, 23 eine Kaufgelderhypothek von noch 88 ℳ 50 ₰ samt Anhang für Christian Gottlieb
eb. Körner, eingetragen. Diese Hypothek, die an⸗ geblich längst bezahlt ist, soll gelöscht werden. Des⸗ alb werden auf Antrag des Grundstückseigentümers, des Gutsbesitzers Christian Ferdinand Pötzscher in wota, alle diejenigen, die Ansprüche aus dieser vpothek erheben, aufgefordert, ihre Rechte spätestens zu machen. widrigenfalls ie mit ihrem Rechte werden ausgeschlossen werden. ls Aufgebotstermin wird der 17. September 411 Uhr, anberaumt.
Königl. Amtsgericht Klingenthal,
den 16. Mai 1906.
Aufgebot.
Der am 17. November 1857 in Eßlingen a. N.
geborene, zuletzt in Eßlingen wohn aft gewesene
Schlosser Wilhelm Kenner ist seit dem Jahre 1885
verschollen. Auf Antrag seiner Tochter Auguste
Kenner, ledig, vollj., in Reichenbach i. Vogtl., ergeht
an den Verschollenen die Aufforderung, sich spätestens
in dem auf Freitag, den 30. November 1906,
Vormittags 11 Uhr, bestimmten Aufgebotstermin
zu melden, widrigenfalls F erfolgen
wird. Zugleich werden alle, welche Auskunft über
Leben und Tod des Verschollenen geben können, auf⸗
efordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht
Angeige zu machen.
Den 12. Mai 1906.
K.. Württ. Amtsgericht Eßlingen.
““ Landgerichtsrat Schoch.
16021 Aufgebot.
do211 .. Justizrat Sieveking in Altona, der
Gerichtssekretär a. D. Berthold Becker in Wandsbek,
die Ehefrau Anna Ramm, geb. Hildebrandt, in
Glückstadt und der ““ Hermann Ottens in orst haben beantragt,
5 9 5 verschollene Gesche Abelona Tiedemann,
geboren am 8. Januar 1833 zu Krempe,
2) den verschollenen Hans Twisselmann, geboren
am 16. Februar 1824 zu Sandkuhle bei beb hegc 3) den verschollenen Markus Christian Julius
Hildebrandt, geboren am 9. Januar 1846 zu
Neuenbrook, v Ulene Margaretha Catharina Hellwig, 1.n zu Rocester (C. S.)
boren am 7. März 1875
8 für tot zu erklären. Die bezeichneten Ver⸗ schollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 8. Januar 1907, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu mache Krempe, den 9. Mai 1906. 1“ Königliches Amtsgericht.
16024 G 3 Aufgebotsverfahren zum Zweck der Todes⸗ erklärung de; Joh. Tobias Eberhardt, geb. am 15. September 1849 in Flacht, ist durch Nachweis seines Todes und Zurücknahme des Antrags erledigt. Der Termin vom 2. Februar 1907 fällt fort. Leonberg i. Württ., den 15. Mai 1906.. K. Amtsgericht. .
Kauffmann, stv. A.⸗R.
16303 Aufgebot. 303!ar Amtsgericht Frrangen beschließt auf den von dem Rechtsanwalt Büller in Erlangen als Bevollmächtigten des Lehrers für neuere Sprachen Dr. Lorenz Haas in Calw, Alleinerben des am 17. März 1906 in Erlangen verstorbenen Stabs⸗ arztes Dr. Johann Haas, am 27. April I. Js. gestellten Antrag: I. Das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern wird eingeleitet. II. Aufgebotstermin wird auf Samstag, den 7. Juli 1906, Vormittags 9 Uhr, im dies⸗ gerichtlichen Sitzungssaal anberaumt. 5 III. An die Nachlaßgläubiger ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine die ihnen gegen den Nachlaß des Stabearztes Dr. Haas zu⸗ 5 Rechte und Ansprüche anzumelden, widrigen⸗ alls sie, unbeschadet des Rechts, vor den Verbind⸗ lichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berü zu werden, von dem Erben nur insoweit
Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt.
Gerichtsschreibers erfolgen.
des Grundes der liche Beweisstücke beizufügen. Erlangen, den 17. Mai 1906. 8* Kgl. Amtsgericht. F. V.: (gez.) Rhomberg. Zur Be lanbigung⸗ Erlangen, den 18. Mai 1906. Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts. (L. S.) Lauk, Kgl. Obersekretär.
[16065] Beschluß. Ueber
Forderung zu enthalten.
IV 113/06
Kloegle wird die Nachlaßverwaltung an eordnet Als Nachlaßverwalter wird Geschäftsagent? Colmar bestellt. — Colmar, den 14. Mai 1900. 5 Ksl. Amtsgericht. 8 (cCe..) Kessel, Amtsgerichtsrat. 8 8 Für die Abschrift: Der Gerichtsschreiber beim Ksl. Amtsgerich (L. S.) Lüdecke, Amtsger.⸗Sekretär.
[16064] Beschluß.
t 52 verlangen können, als sich nach Befriedigung seer nicht ausgeschlossenen eber
Die Anmeldung der Ansprüche und Rechte kann schriftlich oder zu Protokoll des diesgerichtlichen Die Anmeldung einer
Forderung hat die Angabe des Gegenstandes und Urkund⸗
nd in Urschrift oder in Abschrift
den Nachlaß des am 4. April 1906 in Colmar verlebten Steinhauers Julius Edmund
IV 114/06. Ueber den Nachlaß des am 22. April 1906 zu
wird die Nachlaßverwaltung, angeordnet. Alg Nachlaßverwalter wird Geschäftsagent Meid *
Colmar bestellt.
Colmar, den 14. Mai 1906. u Ksl. Amtsgericht. (gez.) Kessel, Amtsgerichtsrat Für die Abschrift:
Der Gerichtsschreiber beim Ksl. Amtgericht: (L. S.) Lüdecke, Amtsgerichtssekretär. [16063] Beschluß.
Ueber den Eah des am 12. Januar 1906 in Hoerdt verstorbenen Tagners Arkadius Weruert, in Ürschenheim wohnhaft gewesen, wird die Nachlaß⸗ verwaltung angeordnet. Als Nachlaßverwalter wird Geschäftsagent Bauer in Colmar bestellt.
Colmar, den 14. Mai 1906. 8
8 Ksl. Amtsgericht. 8 (gez.) Kefsel, “ 8 Für die Abschrift: 5
Der Gerichtsschreiber beim Ksl. Amtsgericht:
(L. S.) Lüdecke, Amtsgerichtssekretär.
[16038]8 Oeffeutliche Feelamßt. 9 S. 28/06.) Der Invalide Karl Deischle hierselbst, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Harnagel hier, klagt gegen seine Ehefrau, Marie geb. Nadge, früher hier, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung und Ehebruchs, mit dem Antrage, die Ehe der Par⸗ teien zu scheiden sowie die Beklagte für den schuldigen Teil zu erklären, und ladet die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivil⸗ kammer des Herzoglichen Landgerichts zu Braun⸗ schweig auf den 19. September 1906, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Braunschweig, den 17. Mai 1906. 1 W. Ohms, Sekretär, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts. [16051] Oeffentliche Zustellung. 8 Die Ehefrau des Anstreichers Anton Heinrich Wolterbeck, Elise geborene Mahler, in Cöln, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Klefisch in Cöln, klagt gegen den Anstreicher Anton Heinrich Wolterbeck, ohne bekannten Aufenthaltsort, früher in Cöln, auf Grund böswilliger Verlassung, auf Ehescheidung. Da der ursprünglich bestimmte Termin vom 16. Juni 1906 aufgehoben ist, weil der Beklagte zu diesem Termine nicht geladen war, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 7. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts in Cöln auf den bestimmten neuen Termin vom 27. Oktober 1906, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 1G Cöln, den 12. Mai 1906.
Speck, 1“ als Gerichtsschreiber des Königli
Lan gerichts. 16047] E 304/04. In der anhängigen Ehesache des Artisten Otto Karl August Voigt, früher in Leipzig, jetzt in Madrid, Klägers (Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Lengnick in Leipzig), gegen Auguste Luise Martha verehel. Voigt, geb. Stammer, aus Osen⸗ dorf, früher in Paris, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagte, ist zur Fortsetzung der mündlichen Ver⸗ handlung Termin auf Freitag, den 6. Juli 1906, Vormittags 9 Uhr, bestimmt worden. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an die Beklagte wird dies bekannt gemacht. Leipzig, den 17. Mai 1906. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[160491 Oeffentliche Zustellung. IV R 33/05.
Der Steinhauer Katz in Straßburg⸗ Neudorf, Polygonstraße 56, Proze⸗ Wea an. R.⸗A. Dr. Mäͤhleisen klagt e seine Ehefrau, geb. Julia Heckel, z. Zt. ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, früher in Karlsruhe, und ladet die⸗ selbe zum zweiten Termin gem. § 618 Z.⸗P.⸗O. zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die IV. Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts in Straßburg i. Els. auf den 11. Juli 1906, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der easaen un einen bei
E
IV 58 /06.
1. n
dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗
stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird
dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Straßburg, den 17. Mai 1906.
Hinz, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts.
[163181] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen der Frau Auguste Möller, geb. Schröder, in Berlin, Bremerstr. Nr. 51 bei Buckow, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Julius Jacob⸗ sohn, Berlin, Große Präsidentenstraße 9, gegen den Schneider Wilhbelm Möller, früher in Berlin, Schönhauser Allee 177 b, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, wegen Herstellung der häuslichen Gemein⸗ schaft ladet die Klägerin den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 34. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts I in Berli Zivilgerichtsgebäude, Grunerstraße 1, II. Stock, Zimmer 2 — 4, auf den 16. Oktober 1906, Vormittags 10 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht. 70. R. 377. 8 Der Verhandlungstermin vom 1. Juni 1906 wir aufgehoben. 1 1
Berlin, den 18. Mai 1906. 1 8 Titze, Gerichtsschreiber „ des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 34.
[16040] Oeffentliche x vwe2 8 . Die minderjährige Marie Sonnenburg, gesetih vertreten durch den Generalvormund, Kanzl Friedrich Rust, hierselbst, klagt gegen den SSchlosse Johannes Wehmann, zuletzt wohnhaft gewesen in Bremen, Lützowerstraße 59, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, aus außerehelicher Schwängerung. mit 2 Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckt⸗ erklärtes Urteil zur Jahlung einer jährlichen, vierte jährlich im voraus zahlbaren Rente zu verurteilen, und zwar in Höhe von 240 ℳ für die Zeit g9 25. März 1906, dem Tage der Geburt der Klägerin,
hat das Aufgebot des 3 ½ %igen Hypothekenanteil⸗ scheins (Pfandbrief) des Frankfurter Hypotheken⸗
beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden
Colmar verlebten Gipsermeisters Ludwig Voltz
bis zum 24. März 1909 und in Höhe von 180
ddes Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht,
Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm aus dem in Urschrift vorgelegten Wechsel vom
M3000 ℳ nebst 6 % p a. Zinsen seit dem 12. Januar
Bremen, Gerichtshaus, I. Obergeschoß,
906, Vormittags 9 ½ Uhr. niheclichen Zustellung wird dieser bekannt gemacht.
Bremen, den 17. Mai 1906.
— Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: 8
Medenwald, H.⸗Gerichtsschreiber.
[16058] Offentliche Zustellung. Der minderjährige Robert Emil Ruhland in Bremen, vertreten durch den Generalvormund, Kanzlist Friedrich Rust in Bremen, klagt gegen den Bäcker Robert Emil Schmellenkamp, zuletzt wohn⸗ haft gewesen in Bremen, gr. Johannisstraße 181, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Unterhalts, mit dem Antrage: den Beklagten zur Zahlung eines jährlichen Unterhalts von 53,14 ℳ für die Zeit vom 14. Februar 1906 bis 13. Dezember 1912, viertel⸗ jährlich im voraus zahlbar, zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Bremen, Ge⸗ richtshaus, I. Obergeschoß, Zimmer Nr. 89 (Eingang Ostertorstraße) auf den 13. Juli 1906, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zuste ung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge⸗
macht. “ Bremen, den 18. Mai 1906.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Brauer, Sekretär.
[16052]1 Oeffentliche Zustellung. 8 In Sachen der minderjährigen Elisabeth Blender⸗ mann, vertreten durch ihren Vormund, den Fabrik⸗ arbeiter Diedrich Blendermann in Lüssen, Kreis Blumenthal, Klägerin, Prozeßbev.: Rechtsanwalt Dr. Bargmann in Bremerhaven, gegen den Bahn⸗ arbeiter Friedrich Wilhelm Herbstzuber, früher in Bremerhaven, Grabenstr. 50, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, Beklagten, wegen Unterhalts gemäß § 1708 B. G.⸗B., ist nach stattgehabter Beweisaufnahme Termin zur weiteren Verhandlung bestimmt auf Mittwoch, den 11. Juli 1906, Vorm. 10 Uhr, im Gerichtshause, Am Hafen Nr. 9, Zimmer 7. Zu diesem Termine wird der Beklagte unter Hinweis auf die ihm bereits bekannten Klagbehauptungen hiermit geladen. “
Bremerhaven, den 17. Mai 1906.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: Oldenbüttel, Hilfsgerichtsschreiber.
[16056] Oeffentliche Zustellung. 1““
Die Verkäuferin Wilhelmine Zeus zu Duisburg, Unterstr. 5, als Vormünderin ihres unehelichen Kindes Heinrich Leopold Walter daselbst, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dres. Schmits und Schultz zu Duisburg, klagt gegen den Dreher Heinrich Kirsch, früher zu Duisburg, Keppelshof 1, jetzt unbekannten Aufenthaltsorts, auf Grund des mit dem Beklagten in der gesetzlichen Empfängnis⸗ zeit gepflogenen außerehelichen geschlechtlichen Ver⸗ kehrs, mit dem Antrage auf Zahlung von 20 ℳ Alimente pro Monat vom 13. September 1905 ab bis zum 1 e 5 16. Lebensjahre, und zwar die rückständigen Beträge sofort, und die laufenden in vierteljährlichen Vorauszahlungen, und auf Voll⸗ streckbarkeitserklärung des Urteils, soweit gesetzlich zulässig. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Duisburg auf den 11. Juli 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Duisburg, den 12. Mai 1906.
Schenk,
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [16059] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Kemper & Wehberg in Bremen, Heenfrn⸗ 36/38, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Dres. Dunkel, Schramm und Henschen, Bremen, klagt gegen den Lackierer Fr. Schäfer⸗ kötter, zuletzt wohnhaft gewesen in Bremen, gr. Annenstraße 92, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus Wechselforderung, mit dem Antrage: den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung von 143,47 ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 1. Mai 1906 sowie zur Zahlung von 10,25 ℳ Wechsel⸗ und Protestkosten zu ver⸗ urteilen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar 8 erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen
kerhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Bremen, Gerichtshaus, I. Obergeschoß, Zimmer Nr. 89 (Eingang Ostertorstraße) auf den 13. Juli 1906, Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. .“
Bremen, den 18. Mai 1906.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: Brauer, Sekretär. [16057] Oeffentliche Zustellung.
Der Schneidermeister F. W. Krohm zu Danzig. Große Wollwebergasse 14, klagt gegen den Kommis Eugen Goldstein, früher zu Danzig, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß er ihm am 12. Mai 1904 einen Rockanzug im Preise von 75 ℳ geliefert habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Zahlung von 75 ℳ nebst 4 % Zinsen vom 1. Januar 1955 durch vorläufig voll⸗ streckbares Urteil an ihn zu verurteilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung
“
Abt. 16 zu Danzig, Pfefferstadt 33,35, Zimmer Nr. 45, auf den 21. September 1906, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Danzig, den 15. Mai 1906. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [16042] Oeffentliche Zustellung. 4 P 94 06. 4. Der Landmann Hans Michael Hansen in Gons⸗ agger, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Scheffer in Flensburg, klagt gegen den Kaufmann Hans Petersen, haber in Gonsagger, jetzt unbekannten
12. Oktober 1905 über 3000 ℳ, zahlbar am 12. Ja⸗ nuar 1906, und der Protesturkunde vom 12. Januar 1906, da er den Wechsel im Regreßwege eingelöst habe, den Betrag von 3000 ℳ schulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an Kläger
1906 sowie 6,50 ℳ Protestkosten und Ricambiospesen
1 Zimmer Nr. 79 (dee g “ Fenr uszug der Klage
Vormittags 10 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Büneena wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Fleusburg, den 15. Mai 1906. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[16046] „Oeffentliche Zustellung.
Der Direktor des Mellini⸗Theaters Anton Lölgen hier, Prozeßbevollmächtigte: Justizrat Lenzberg und Rechtsanwalt Dr. Müller 2, hier, klagt gegen die Altistin Lissy Lindström und die Sopranistin Lind⸗ ström, früher unter dem Namen: „Geschwister Nausen, schwedische Sängerinnen“ bei dem Apollo⸗ theater in Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, sie hätten den Kontrakt vom Oktober 1905 nicht erfüllt, und wären deshalb zur Zahlung einer Konventionalstrafe von 400 ℳ ver⸗ pflichtet, mit dem Antrage, beide als Gesamtschuldner zu verurteilen, ihm 400 ℳ nebst 4 % Zinsen seit Klagzustellung zu zahlen, auch das Urteil gegen Sicher⸗ heitsleistung für zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Ziüvil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Hannover auf den 25. September 1906, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Hannover, den 12. Mai 1906. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[16054] Oeffentliche Zustellung einer Klage. Fr. Heger, Kunst⸗ und Handelsgärtnerei in Heidel⸗ berg, vertr. durch Rechtsanwalt Dr. Schottler in Heidelberg, klagt gegen die Firma C. F. Salrein u. Co., Kunst⸗ und Handelsgärtnerei in Heidelberg, deren alleiniger Inhaber Gärtner Karl Salrein, zur Zeit an unbekannten Orten, ist, im Wechselprozesse auf Grund des von dem Kläger unterm 10. Januar 1906 auf die Beklagte gezogenen, von letzterer akzeptierten, aber am Verfalltage, 30. April 1906, nicht eingelösten und deshalb protestierten Wechsels über 158,82 ℳ mit dem Antrage, die Beklagte kostenfällig zur Zahlung von 158 ℳ 82 ₰ nebst 6 % Zins vom 30. April 1906 an, fernger 7,20 ℳ Wechselkosten nebst 6 % Zins vom Klagzustellungs⸗ tage an zu verurteilen. Der Kläger ladet die Be⸗ klagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Großh. Amtsgericht zu Heidelberg, II. Stock, Zimmer Nr. 18, auf Dienstag, den 3. Juli 1906, Vorm. 8 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage öffentlich bekannt gemacht. Heidelberg, den 17. Mai 1906. Der Gerichtsschreiber Großh. Amtsgerichts: 8 (L. S.) Rittelmann.
[16033] Oeffentliche Zustellung. 8 Der Kaufmann Lehmann Jacobsohn in Stras⸗ burg, Wpr., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Wyczynski in Strasburg, Wpr., klagt gegen den Schuhmachermeister St. Klein, 281 in Neumark, Wpr., wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter vom Kläger die in der Rechnung vom 24. November 1900 verzeichneten Waren zu den dabei gesetzten Zeiten und verabredeten Preisen kaufte und erhielt, wofür er dem Kläger 331 ℳ 15 ₰ schuldig geworden ist, daß demnächst auf Grund eines Arrestbefehls bei dem Beklagten verschiedene Sachen vsfnhr und der Erlös bei der Königlichen Regierung in Marienwerder mit 245 ℳ 58 ₰ hinterlegt worden ist, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen: prinz. in die Auszahlung der in der Arrestsache Jacobsohn 2 Klein, G. 19/00, des Königlichen Amtsgerichts Neumark, Wpr, von den Verwahrungs⸗ beamten daselbst unter Nr. 1 zur vorläufigen Ver⸗ wahrung genommenen und von diesen später bei der Königlichen Regierung zu Marienwerder hinterlegten 245,58 ℳ nebst den aufgelaufenen Zinsen an Kläger zu willigen,
eventl. an Kläger 245,58 ℳ zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären.
Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Neumark, Wpr., auf den 9. Juli 1906, Vormittags 10 62 Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Neumark, Wpr., den 14. Mai 1906.
Bödrich, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[16035] Oeffentliche Zustellung.
Der Besitzer Albert Krüger in Birkenbruch Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Todtenkopf in irsitz klagt gegen Gottlieb Krüger, Auguste Krüger und Emilie Krüger, unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Be⸗ klagten zu 5 ½ 31 Erben der Henriette Krüger aus Netzthal seien, für welch letztere im Grundbuche von Birkenbruch Blatt Nr. 9 in Abteilung III Nr. 4, 8 und 10 im ganzen 1050 ℳ 30 ₰ eingetragen seien, daß die Hypothekenforderung fällig und die Beklagten mit der Annahme im Verzuge seien, daß er, Kläger, Eigentümer des Grundstücks sei und den den Beklagten im Wege des Erbgangs zugefallenen Betrag von im ganzen 90 ℳ bei der Regierung in Bromberg hinterlegt habe und daß sonach die Be⸗ klagten zur Löschung der Hypothekenposten verpflichtet seien, mit dem Antrage, die Beklagten zu verurteilen, in die Löschung der Posten Abteilung III Nr. 4, 8. und 10 des Grundbuchs von Birkenbruch Blatt 9 zu willigen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Wirsitz auf den 20. Sep⸗ tember 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Wirsitz, den 12. Mai 1906
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
3) Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc.
iu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur
Zwecke der öffentlichen
456 555 661 682 767 842 902.
91 154 189 203 266 341 407 506 636 658 703 852 910 974 1045 1144 1199 1240 1354 1393.
189 239 274 348 407 481.
zahlung auf den 1. Oktober d. J. gekündigt und es findet von da ab eine weitere Verzinsung derselben nicht mehr statt.
bei der Stadthauptkasse hier, bei der Königlichen Seehandlung (Preußischen Staatsbank) Berlin, bei dem Bankhause Delbrück Leo & Co. zu Berlin und bei Berlin und zu Frankfurt a. M. in der na
Verdingungen ꝛc.
[15713]1 Bekanntmachung.
Am 1. Juni cr., Vormittags 11 Uhr, soll die Gumbinner Maschinenfabrik und Eisengießerei von Geschwister Dinger in Gumbinnen an Ort und Stelle freihändig meistbietend verkauft werden.
Die im Gumbinner Kreise alleinige Ma⸗ schinenfabrik liegt an einer frequenten Straße, nahe am Bahnhof und befindet sich im Betriebe.
Feuerversicherungstaxe der Baulichkeiten und Umwehrungen ℳ 91 055,—.
Maschinelle Einrichtung (18 pferdige Dampf⸗ maschine), Werkzeuge, Modelle, Utensilien, Gaseinrichtung, Dampfheizungsanlage und
3 sind mit rund 53 000,— ℳ ver⸗ ert.
Das Fabrikgrundstück ist 11720 —m groß.
Verkaufsbedingungen werden im Termin bekannt gemacht.
Als Bietungskaution sind 10 000 ℳ er⸗ forderlich.
Nähere Auskunft erhalten Reflektanten bereitwilligst durch den Geschäftsführer Herrn Aug. Radtke sowie durch den Unterzeichneten.
Der Konkursverwalter: F. Aßmus.
[15714] Domänenverpachtung. Die in der Zwangsversteigerung erworbene Domäne Smolong, Kreis Pr.⸗Stargard, 2,5 km vom Bahn⸗ hof Bobau, Brennereigut, 568 ha groß, 2925 ℳ Grundsteuerreinertrag, soll sofort oder zum 1. Juli 1906 freihändig verpachtet werden. Das vor⸗ handene lebende und tote sowie Brennereiinventar ist nach Taxe zu kaufen, ebenso die Saaten und Be⸗ stellungen, die mit 25 660 ℳ bewertet sind. Pacht⸗ zins: rund 15 000 ℳ, erforderliches Vermögen ca. 75 000 ℳ Nähere Auskunft erteilt Regierungsrat Korn in Danzig. Besichtigung nach Feneaae, beim Ver⸗ walter, Freiherrn von Seebach in Smolong bei Bobau (Pr.⸗Stargard). Danzig, den 16. Mai 1906. Königliche Regierung, Abteilung für direkte Steuern, Domänen und Forsten. Piersig. [16299] Domänenverpachtung. Die Domäne Grammentin im Kreise Demmin, 9 km von der Eisenbahnstation Stavenhagen ent⸗ fernt, soll am Mittwoch, den 27. Juni 1906, Vorm. 10 ½ Uhr, hierselbst für die Zeit von Johannis 1907 bis 1. Juli 1925 meistbietend ver⸗ pachtet werden.
röße: 292 ha. Grundsteuerreinertrag 8198 ℳ Erforderliches Vermögen 90 000 ℳ Bisheriger Pachtzins: 14 598 ℳ einschl. 1005 ℳ Meliorationszinsen. 1 Nähere Auskunft, auch über die Voraussetzungen zum Mitbieten, erteilt Stettin, den 10. Mai 1906.
Königliche Regierung. Abteilung für direkte Steuern, Domänen u. Forsten B
Piersig.
[14000]
Nachstehende Materialien sollen in öffentlicher
Verdingung an den Mindestfordernden unter Ver⸗
tragsabschluß vergeben werden:
1) 242 000 kg Pappen, gelbbraune, in verschiedenen
Abmessungen,
2) 14 500, kg Packtütenpapier,
3) 3 570 000 m baumwollenes Band,
4) 321 000 m Gurtband, hanfenes, zu Packhülsen,
5) 31 000 m Kallikotnessel,
6) 8000 Stück Scheuertücher.
Hierzu ist ein Termin auf Dounerstag, den
7. Juni 1906, Nachmittags 1 Uhr, im dies⸗
seitigen Geschäftszimmer anberaumt.
Sämtliche Materialien müssen im Inlande her⸗
gestellt sein.
25 von den unter 3 bis 6 aufgeführten Ma⸗ terialien sind bis zum Mittwoch, den 30. Mai 1906, der unter 1 aufgeführten Pappen bis zum Montag, den 28. Mai 1906, kostenfrei hierher einzusenden.
Die Lieferungsbedingungen liegen hier zur Einsicht aus, können aber auch gegen Erstattung der Schreib⸗ ebühren von 50 ₰ — in bar oder 10 Pfennig⸗ riefmarken — für jede einzelne Materialsorte, ab⸗ schriftlich von hier bezogen werden.
„Für die Angebote sind die jedem Exemplar Be⸗ dingungen beigefügten Formulare zu benutzen. Spandau, den 10. Mai 1906.
Königliche Direktion der Munitionsfabrik.
5) Verlosung ꝛc. von Wert⸗ peapieren. 1
[163042 Bekanntmachung. 8 Bei der am 4. d. Mts. erfolgten zehnten Verlosung zur Rückzahlung auf die 3 ½ %ige Stadtanleihe Buchstabe B. vom 1. April 1896 von 3 375 000 ℳ sind folgende Nummern gezogen worden: Buchstabe B I à 200 ℳ Nr. 50 90 144 160 200 228 260 297 298 363 381 387 408 445. Buchstabe B II à 500 ℳ Nr. 47 55 89 93 103 115 124 142 152 184 203 265 281 345 361
Buchstabe B III à 1000 ℳ Nr. 2 55 82
Buchstabe B IV à 2000 ℳ Nr. 2 53 127 Diese Anleihescheine werden hiermit zur Rück⸗
Die Rück ahlung erfolgt nach Wahl der Inhaber zu
der Dresdner Bank zu
8 Versicherung
dem Fälligkeitstermin folgenden Zeit.
Aus früheren Verlosungen sind uoch nicht zur Einlösung gekommen: .““ Zum 1. Oktober 1905: 3 Buchstabe B I Nr. 62 72 409, je 200 ℳ 8 Buchstabe B III Nr. 403 über 1000 ℳ Wiesbaden, den 11. Mai 1906. Der Magistrat.
[16305] Bekanntmachung. Bei der am 4. d. Mts. erfolgten sechsten Ver⸗ losung zur Rückzahlung auf die 3 ¼ bezw. 4 %ige Stadtanleihe Buchstabe C von 4 550 000 ℳ (3 ½ „%ige Ausgabe vom 1. 8. 1898 und 4 % ige Aus⸗ 8 vom 1. 8. 1900), wurden folgende Nummern zogen: Buchstabe CI à 200 ℳ Nr. 3 4 21 128 161 195 237 247 277 302 347 359 380 415 433 448 474 507 509 523 543 546 574. Buchstabe CII à 500 ℳ Nr. 3 30 57 97 125 159 183 234 242 311 362 377 408 466 515 566 605 630 661 687 714 731 778 820 855 893 925 959 1007 1029 1063 1085 1098 1121 1145 1151 1186. Buchstabe CIII à 1000 ℳ Nr. 3 13 30 50 65 97 127 167 198 225 254 321 367 406 450 479 546 589 615 624 641 666 698 701 731 756 773 820 848 904 1051 1064 1087 1115 1117 1122 1137 1181 1238 1294 1302 1333 1380 1399 1447 1462 1493 1525 1533 1558 1607 1653 1693. Buchstabe CIV à 2000 ℳ Nr. 5 39 70 88 127 153 162 210 240 245 299 373 374 418 440 518 538 605 630 642 668 704 750 795 825 868 885 906 911 932. Diese Anleihescheine werden hiermit zur Rück⸗ zahlung auf den 1. Oktober ds. Js. gekündigt und es findet von da ab eine weitere Verzinsung derselben nicht mehr statt. Die Rückzahlung erfolgt nach Wahl der Inhaber bei der Stadthauptkasse hier, bei der Kgl. See⸗ handlung (Preuß. Staatsbank) zu Berlin, bei dem Bankhause Ephraim Meyer & Sohn zu Hannover und bei der Dresdner Bank zu Berlin und zu Frankfurt a. M. in der nach dem Fälligkeitstermin folgenden Zeit. Durch Rückkauf von Anleihescheinen sind weitere 8500 ℳ getilgt worden. Aus früheren Verlosungen sind noch nicht zur Einlösung gekommen: Zum 1. Oktober 1905:
Buchstabe CI Nr. 2 425 498 531, je 200 ℳ Buchstabe C II Nr. 1000 1061, je 500 ℳ Buchstabe CIII Nr. 1486 1606, je 1000 ℳ Buchstabe CIV Nr. 530 916, je 2000 ℳ 8 Wiesbaden, den 11. Mai 1906.
Der Magistrat.
[16306] Bekanntmachung. Bei der am 4. d. Mts. erfolgten fünften Ve losung zur Rückzahlung auf die Stadtanleihe Buchst. D von 11 990 000 ℳ, 4 % ige 1. Aus⸗ gabe vom 1. Mai 1901, sind folgende Nummern gezogen worden: Buchstabe D I à 200 ℳ Nr. 1 6 21 24 38. 51 95 135 197 321 367 402 422 444 475. Buchstabe D II à 500 ℳ Nr. 1 49 66 103 155 205 209 277 316 387 445 501 543 624 674 684. Buchstabe D III à 1000 ℳ Nr. 1 11 92 167 232 309 389 444 532 602 652 711 779 820 852 898 925 965 1004 1025 1030 1093 1129 1159. Buchstabe D IV à 2000 ℳ Nr. 1 40 82 91 156 175 209 274 302 351 387 456 470 553 597 605 645 672 729 766 862. Buchstabe D V à 5000 ℳ Nr. 1 60 92 IE“ Diese Anleihescheine werden hiermit zur Rück⸗ zahlung auf den 1. Oktober d. Js. gekündigt und es findet von da ab eine weitere Verzinsung derselben nicht mehr statt. B Die Rückzahlung erfolgt nach Wahl der Inhaber bei der Stadthauptkasse hier, bei der König⸗ lichen Seehandlung (Preußischen Staatsbank) in Berlin, bei der Dresduer Bank in Berlin und in Frankfurt a. M. und bei dem Bankhause Ephraim Meyer & Sohn in Hannover in der nach dem Fälligkeitstermine folgenden Zeit. Aus früheren Verlosungen sind noch nicht zur Einlösung gekommen: bb“ Zum 1. Oktober 1905: Buchstabe D I Nr. 188 über 200 ℳ Buchstabe D II Nr. 7 522, je 500 ℳ Buchstabe D III Nr. 119 527 777 1000 ℳ Wiesbaden, den 11. Mai 1906. Der Magistrat. [16307] Bekanntmachung. Bei der am 4. d. Mts. erfolgten vierten Ver⸗ losung zur Rückzahlung auf die Stadtanleihe, Buchstabe D, von 11 900 000 ℳ, 3 ½ %ige 2. Ausgabe vom 1. Mai 1902, sind folgende Nummern gezogen worden: Buchstabe D I à 200 ℳ Nr. 550 839. Buchstabe D II à 500 ℳ Nr. 1315 1666 2149 2529. Buchstabe D V à 5000 ℳ Nr. 359. Diese Anleihescheine werden hiermit zur Rück⸗ zahlung auf den 1. Oktober d. J. gekündigt, und es findet von da ab eine weitere Verzinsung derselben nicht mehr statt. 1 Die Rückzahlung erfolgt nach Wahl der Inhaber bei der Stadthauptkasse hier, bei der Commerz⸗ und Disconto⸗Bank in Berlin und deren Nieder⸗ 121⸗ zu Hamburg, bei der Deutschen Effekten⸗ und Wechselbank in Frankfurt a. M., bei dem Bankhause L. & E. Wertheimber in Frank⸗ furt a. M., bei dem Bankhause E. Heimann in Breslau, dem Bankhause A. Spiegelberg in Hannover, bei der Bayerischen Handelsbank in München, der Nürnberger Bank in Nürn⸗ berg und bei dem Bankhause Carl Kalb Sohn Nachfolger dahier in der nach dem Fälligkeits⸗ termin folgenden Zeit. Durch Rückkauf von Anleihescheinen sind weitere 127 800 ℳ getilgt worden. Aus den früheren Verlosungen sind noch nicht zur Einlösung gekommen: Zum 1. Oktober 1903: Buchstabe D II Nr. 1614 über 50) ℳ Zum 1. Oktober 1905: Buchstabe D I Nr. 542 582 871 996 je 20 Buchstabe D II Nr. 935 1080 1172 1327 1862.
1108, je
2031 2831 je 500 ℳ
Wie
baden, den 11. Mai 1906. Der Magistrat.