Nr. 145, Kaul dem 2. 1 b b 1“ Schäͤfer dem 3. Bat Dae iar erheste dagtadats Nr 89 gicht erhöhen. Das beste an dem ganzen Vertrage ist nach der An.] begünstigung genossen hatte, in einer Deutschland benachteiln V vi 1 öö Maäfur. Feldartillerieregiments Nr. 73, Die EE“ eee-, e e 8 bbt Weise seine Zölle autonom erhöhen zu können enachteiligenden nd ohne P sichtspunkt als bi Beibehaltung dieses Zoll b i chst bald berh Sch ein dem 2. 5v estpreuß. Fußartillerieregiments diesen Vertrag nicht w — „e Mei 1 . anz anderen Gesichtspunkt als bisher zu betrachten. (Sehr Schichten unserer Bevölkerung die 2 eibehaltung dieses Zolles ge⸗ sache bleibt, daß wir möglichst bald und überhaupt zu Schweden in cht gewahrt, die Interessen des Auslandes begünstigt. eine Herren, von diesem Standpunkt aus bitte ich also pon einem g iti wünscht. Die Bemerk des Abg. Speck über die Gummischuhe ein Vertragsverhältnis kommen. Die Wirkung des Vertrages wird so, den Es handelt sich also nicht um eine definitive Maßregel, sondern — e Bemerkung 1bg.goltarifkommiffion mein e. einiediich 8* “
Nr. 15, Wüst dem 2. Bat. 6. Rhein. Inf. Regts. Nr. 68, Wi ich “ S . Nr. 68, ir sind der Meinung, daß der Vertrag einer gründlichen Prüfun Vertrag in seiner Gesamtheit zu betrachten. In 8 ictig!) 8 tn eal ater Clsäf. Ier Nench r 148. e böSSaacc, ehne. seühedlh Werüsa 1g e Lgags 88 18 w.- 1. 8 -8. eine rein provisorische, die in der Hoffnung getroffen ist, daß 8 E“ namentlich zur Abwehr der amerikani⸗ gehenden Studium aller in Betracht kommenden Verhältnisse — hat . e
Dicken der 1. Abteil. Feldart. Regts. Prinz A ü 3 G 3 gts. Prinz August von Preußen würde unserer Industrie nicht schaden, weil das Meistbegünstigungs⸗ g in dem gegebenen Zeitraum möglich sein würde, zu einem Ab⸗ schen Konkurrenz leider vergeblich geblieben sind. Schweden hat schon der Vertrag so viel Vorzüge für Deutschland, daß ich bitte, ihn ohne
(1. Litthau.) Nr. 1, Lamprecht dem 1. Bat. 7. Thüring. . te v hüring. Inf. verhältnis fortbauert e Handelrvertlaa .. .. Interessen vertreten, zu erwägen geben, daß wir an unserer Einfuhr t den Vereinigten Staaten von Amerika zu gelangen, früher, nachdem es unserer Mec ess 2 jede Seeen E sahlech; ꝛu gfnehntgen. hat Mängel des V seine e gegen uns ganz beträchtli Abg. Dasba entr.): Fast jeder Redner hat Mängel des Ver⸗
räjudiz aus der Vergangenheit in der Lage sind, die Sache/ im übrigen hätte ich ebenfalls im Interesse gerade der ärmsten] den Vertrag in erster und zweiter Lesung anzunehmen. Die Haupt⸗
4 4 9 8 mission von 21 itgliedern zu überweisen na eden mit 38 illionen Wert landwirtschaftlicher vmmen 8 b 8 m si 21 M 1 ch Schw Mill Produkte mm Wünschen Deutsch inigermaßen R teilhaftig geworden war, 1 berechtigten Wünschen Deutschlands einigermaßen Rechnung erhöht 18 diese Erhöhung auch in dem jetzigen Abkommen trages hervorgehoben. Die Interessenten sind auch wieder nicht aus⸗
nicht oder nur sehr wenig ermäßigt, so 8 Mein Urteil über den ganzen Vertrag geht Bestimmungen in dem Vertrage enthalten sind. Der Staatssekretär
ägt. 1 1
Es ist schließlich auch wieder das System der unbegrenzten und vielem anderen. 8 f 8
dahin, daß ich ihm eine große Bedeutung nicht beilege; er hat mitgeteilt, daß unsere Unterhändler einen sehr schweren Stand Meistbegünstigung behandelt worden. Ich kann dem Herrn Vor⸗ wird ““ bestehenden — wenig ändern, nur gehabt hätten, da die schwedische Regierung um keinen Preis habe
1. Posen.) Nr. 18, Bi 1 b .Oberschles.) Nr. 22, Krause dem 1. Bat. 2. Niederschles. Inf. Regts. der Vorteile und Nachtsile nencmen Ser dbrennrnnd zur Erwägung Es ist hier auch die Bestimmung, die sich in dem Nr. 47, von Garssen der 1. Abteil. 2. Westfäl. Feldart. Regts. Male stehen wir gexg; — dregerdes nepesten deutschen Handelsvertrage vorfindet, vielleicht nicht 121”s
Nr. 22, . nzi ürhi r Gustau der 1. Abteil. Feldart. Regts. Generalfeldmarschall zwischen Deutschland und Sehper gegenüber. Nun ist ja richtig, gewürdigt, daß Schweden während der Vertragszeit keinen Aus⸗
Graf Waldersee (Schleswig.) Nr. 9, Brandt dem 1. Bat. G 8 Keeah ecaeie.,decle m) n n he „Bat. Groß. daß bei der Regelung nicht alle unsere Wünsche erfüllt worden sind. fuhrzoll auf Erz einführen darf. 1 redner sehr Fenh Receabres, Gn.n Jenn 218 Resctausehe Nss ve sane venga t alt unenn Künsche en e1“] 78 8 u““ “ diesen b4. im Auge hat, es peinlich empfindet, daß auf dem Wirtschafts⸗ Abg. Pauli trat 1902 mit besonderem Eifer für den Schutz der Huf⸗ wesen, sich ablehnend zu verhalten. Es wäre höchstens zu einem 1I1A1“ ö rve. 8 ermäßigt worden wären. Zu begrüßen ist aber die liche Störung unseres „ so, g „ ürde as eine wesent⸗ grn dieser Interessengruppen gewisse Konzessionen gemacht sind und nagelfabriken in Eberswalde ein; und jetzt soll der Zoll von 8 auf definitiven Abschluß erst Mitte November gekommen. Mit Spanien Fndemaher de .e Felsaeeg ah, Ier 188, igung 2. Visierungszwanges. Auch ich glaube, daß g unser handelspolitischen Verhältnisses zu diesem Lande ggebiete e De 1 6 ℳ herabgesetzt werden! Ich würde alle meine Bedenken fallen dauern ja die Verhandlungen schon jahrelang. In der Zollkommission Scharnhorst 8 Hann.) Nr. 10, Spyra dem 2. Bat. 1. Bad. Leib⸗ vS,e; ehalte unserseits ihren Zweck verfehlen würden. Es gibt bedeutet haben; die Gefahr, daß ein solcher Zoll eingeführt würde kemoccht werden mußter, e. ertrage mit Schweden lassen und für einfache Annahme des Vertrages sein, da es schließlich hatten wir 1902 für Pflastersteine einen Satz von 40 ₰ für den. -Hegn) e n. 1 ge, die die Besetmmüngen das schwertschen Rechte keenen Lnt lag nicht ganz so fern; denn, ur Sie 1 velangen sollten. Ich halte es aber nicht für richtig, aus solchen nach außen keinen guten Eindruck machen möchte, wenn wir uns allzu Doppelzentner beschlossen. Im Handelsvertrag mit Belgien ist dieser 9 origen - ssionen einen allgemeinen Schluß zu ziehen auf den Wert lange mit dem Vertrage aufhielten, wenn nicht der Abg. Speck Satz auf 20 ₰ Heeabfeses⸗ sodaß er jetzt für alle mestbegunstigte
gren. Regts. land dem Nassau. Pion.2 ü Schunder der 1. Abteil. ssau. Pion. Bat. Nr. 21, wünsche, daß das Reichsamt des Innern die privaten Bestrebungen Tagung des schwedischen Reichstags ein Antrag auf Einführung eines Einzelkonze hätte. Da ich Lust habe, mich Staaten 20 ₰ beträ ür Oesterreich ist f Kontingent eine istbegünstigung übe t. „ Kommissionsberatung beantragt hätte. a ich Lust habe, mich an taaten 20 ₰ beträgt. Für Oesterreich ist sogar ein Kontingen der allgemeinen Meistbegünstigung rhaupt. Denn kraft der all einer siüston 8 zu bee und auch um zu erfahren, was von 350 000 Doppelzentner zollfrei gelassen worden. Daß da die
eldart. Regts. Nr. 72 5 1 E11ö1““ Seff Ia Ra nFifter 1E Anterstüen möchte, Daß die Ausfuhrzolles auf schwedisches Eisenerz nur mit einer sehr geri
1“ zmnkann ich nicht zugeben. geringen Mehr⸗ gemeinen Meistbegünstigung fallen selbstverständlich auch Deutschland unsere Industriellen darüber denken, werde ich persönlich für den schwedische Regierung Mut bekommen hat, auf Zollfreiheit zu bestehen,
che Konzessionen zu, für die wir Gegenleistung nicht gezahlt Antrag Speck stimmen. ist kein Wunder. Die Gebiete Hessen⸗Nassau und Rheinland zahlen mehr
Karl) Nr. 118. g Die Ausführungen des Abg. Speck Ii 7 heit abgelehnt. (Sehr richtig! a5 28 g. Speck ließen vermuten, er würde eine eit abgelehnt. (Sehr richtig! links.) Ich glaube deshalb, daß j niglich Sächsische Armee. Einfuhr von Preißelbeeren befürworten. Es handelt sich hier um ein stimmung, daß Schweden während der Bhahlre⸗ s uhrzoll So sind uns zum Beispiel eine ganze Anzahl wichtiger bg. Bernstein (Soz.): Aus diesem letzten Worte des Vor⸗ als die Hälfte aller Löhne, die in deutschen Steinbrüchen bezahlt werden. redners ergibt sich, 88 es sich für ihn mehr um eine Art Sport Soll das große Kapital, das in der Basaltindustrie investiert ist,
Truppenübungsplatz Zeithain, 18. Mai. Seine sehr gutes Volksernährungsmi fü u 1 N 3 gsmittel, und die B 2 V b 4 9 e der König haben Allerhöchstsich zum Chef des 3. Felb⸗ redners halte ich für grundlos. Eine e deer vbhr 8 Eisenerz nicht einführen darf, für uns doch eine recht wertvolle 287 Grund der allgemeinen Meistbegünsti is v Eiske ich 1on Interesse der allgemeinen Landeskultur bedauern. Das Sicherheit darstellt. Konzessionen a h Oeste reich Un ”- Sal 9 handelt, nicht darum, etwas Positives zu erreichen; denn ändern können dazu verurteilt werden, zu Grunde zu gehen? (Bewegung.) Durch die ußprotokoll enthält auch Bestimmungen sozialpolitischer Art. Bei Auch die Aufgabe des Pflastersteinzolls ist ein Gegenst durch die Verträge, die Oesterreich⸗Ungarn, Italien, die Schweiz seit wir ja an dem Vertrage ohnehin nichts. Was soll unter diesen Um⸗ billige Einfuhr der Preißelbeeren geht einer großen Anzahl armer deeee der Lage in den einzelnen Ländern und bei der abfälliger Kritik gewesen. Ich beruse nüch ahes genstand unserer letzten handelspolitischen Aktion mit dritten Staaten ab⸗ ständen die Beratung nützen? Es ist ja sehr wenig schön, daß uns Leute der Verdienst verloren. Im Bayrischen Wald, im Riesengebirge zwanderung der Arbeitermassen ist es notwendig, einen Ausgleich Zeugnis derjenigen Her di r auf das eschlossen haben. Hat also die allgemeine Meistbegünstigung auf der der Vertrag so spät zukommt; aber die, die jetzt darüber klagen, und in anderen hochgelegenen Waldungen gibt es eine große Menge Deutscher Reichstag. zwischen den einzelnen Staaten herbeizuführen. Der Antrag auf 8 3 ren, die den Verhandlungen der Zoll⸗ ge⸗ llerdings den Nachteil, daß dritte Staaten Konzessi haben doch die Beratung des Zolltarifs in jeder Weise überstürzt und von Preißelbeeren, auf deren Sammeln die Bevölkerung angewiesen 108. Si 1 Kommistonsberatung würde nur das Resultat haben daß wir schließlich tarifkommission beigewohnt haben, daß von seiten des Bundesrat EB“ 3 “ atesfiqen keine Rücksicht genommen auf die Industrie, die dadurch ist. Der neue Vertrag schafft in verschiedenen Beziehungen eine 8. Sitzung vom 21. Mai 1906, Nachmittags 1 Uh 898 2 1 Genehmigung kommen, und das können wir jetzt schon 1un. die Einführung des Pflastersteinzolls auf das nachdrücklichste in 8 unbezablt bekommen, die wir uns von den eigenen unmittelbaren schwer geschädigt wurde. Wir sehen gar keinen Grund, uns unerträgliche Konkurrenz. (GBericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) 8 Fvnnveff escneftalage, 1 8 wir uns befinden, erscheint mir eine Kommission und auch im Plenum bekämpft wurde, und daß tro 6 Vertragsstaaten mit handelspolitischen Gegenleistungen bezahlen lassen, peinziviell gerade diesem Vertrag entgegenzustellen. Man hat Abg. Dr. Wallau (nl.): Obwohl der schwedische Handels⸗ Tagesordnung: 8 wa g für die Verabschiedung der Vorlage vor der dem aus handels olitischen w 1.“ b⸗ so hat sie doch auch den großen Vorteil, daß uns auch Konzessionen heute wieder einmal einige Positionen herausgegriffen, um in beweg, vertrag heute schon eine so ausführliche Besprechung erfahren hat, erdnung: Erste und event. zweite Beratung des Vertagung doch nicht unbedenklich. 8 p ch ie aus allgemeinen wirtschaftlichen ie Verträge dritter St 1 lichen Tönen das Mitleid für die Aermsten der Armen bei uns wach muß auch ich noch ausdrücklich darauf hinweisen, daß durch die Zoll⸗ am 8. ai 1906 zu Stockholm unterzeichneten Handels⸗ Staatsminister Staatssekretär des Gründen der Zoll in den Zolltarif eingesetzt worden ist; wir haben nufallen durch dr ührt vaß 5 aaten, für die wir Gegen⸗ zu rufen, so für die armen Beerensammler. Das wäre schon ganz freiheit der Pflastersteine die ärmsten Gegenden unseres deutschen und Schiffahrtsvertrages zwischen dem Deutschen von Pos adowsky⸗Wehn 4 es Innern Dr. Graf während der Zolltarifverhandlungen nie einen Zweifel darüber gelassen leistungen nicht ZZEEAe6* also den Wert der berechtigt, wenn nicht diesen armen Beerensammlern hohe Abgaben BVaterlandes und die in den dürftigsten Verhältnissen lebenden Teile Reich und Schweden und zweite Beratung der Gesetzent⸗ 5 daß wir diesen Pflastersteinzoll nur als eine geeignete K. 8 - allgemeinen Meistbegünstigung im ganzen nimmt, so muß man sagen, und sogar für den Beerenschein eine Gebühr abgenommen würde. der deutschen Bevölkerung getroffen werden: die Vogelsberge, der würfe, betreffend die Pensionierung der ffiziere ein⸗ Meine Herren! Ich freue mich, daß der erste Herr Redner des Hauses künftigen Vertragsverhandl bet geeig ompensation bei daß das System doch ein richtiges und nützliches ist (sehr richtig!), In Schweden werden die Beeren doch nicht auf der Straße gefunden; Odenwald, der Westerwald und die Rhön. Schon heute ist die Kon⸗ dählie hac Sanitätsoffiziere, sowie betreffend die Pekforgung sich anerkennend ausgesprochen hat über die Wirkung der großen Reihe Abgesehen aber davon 8 iheit der P 11*“ dafü⸗ desah bhir 8en 88 sbfa vesäng⸗ we hen, luberdem 8 vie 88 herrans ein üsieg. dech nsgänstigen shachtnan; er Personen der Unterklassen des Reichsheeres, der von Handelsverträgen, die wir auf Grund des neuen Zoll Lnee er Zollfreiheit der Pflaster⸗ ind bgesehen, über die mich heute zu d ich kei etervenndufßrie oIZZ Feren. Fngenglesen. Kee. gs 8 jcor ; Elle „ . tarifs ab⸗ steine unsere deutsche Schi einigen Ausnahmen abgesehen, über die m eute zu äußern ich keinen tige K. können Handelsverträge überhaupt nicht nach Hamburg. 8 ichen Gens und der Kaiserlichen Schutztruppen. geschlossen haben, wenigstens soweit sich diese Wirkung schon jetzt mit mit beteiligt “ “ 8 bva. Weise Anlaß habe, wird man ein anderes System bei den erheblichen viel⸗ v. Fane S-Se Ers Heben eenäber 1aggchr 6 8 Damit schließt die erste Beratung. Mit schwacher Mehr⸗ lb g. Freiherrn Heyl zu Herrnsheim (nl.), Sicherheit übersehen läßt. Jene Bemerkung des ersten Herrn Redners daß in anchen G 8 1.“ ferner nicht, verzweigten Handelsbeziehungen, die ein Staat wie Deutschland mit der man kann sich nicht darüber wundern, daß Schweden seine Zölle heit wird die Verweisung des Handelsvertrags an eine Kom⸗ über dessen Rede zum ersten Punkte der Ta 3 8 edner manchen Gegenden Deutschlands — das ist infũ 5 vir i 1 in Beispiel vorangegangen sind. V itali gestceien Nummer d. Bl. berichtet worde ZC der gibt mir aber auch Gelegenheit, auf eine Behauptung zurückzukommen, Ueberzeugung — für den Wegebau noch außerord 8 meine ganzen Welt hat, kaum einführen können. w b 198 vnnit 5 4¼ 8 Sce9ange a d mission von 21 Mitgliedern beschlossen. ““ 5 8 8 . t 2 8 7 3 3 ußero 3 1 3 aru om 1 S 7 7 2 — S2 g &r8. Henpvggemee g. 5 Wort der ergreift das g⸗ E Tarifvertragsverhandlungen wiederholt aufgestellt zu leisten ist. (Sehr richtig! links.) Wir p Schließlich hat einer der Herren Vorredner noch ange⸗ nicht etwa unsere hohen Zolltarifpositionen daran schuld? Wenn man Es folgt die 1 —— Abg. Kaempf efr. Volksp.): Auf das Gebiet der Handelspolitik orden ist. Man behauptete, die neuen deutschen Handelsverträge land noch zahlreiche Dorfstraße b G üfrgt, wie es mit den Verhandlungen stehe, die auf ein solches Mitleid hat mit den armen Tischlern, so ermäßige man ge⸗ setzentwürfe, und zwar zunä Gesetzentwurfs, I v Amerika, Argentinien, Spanien und auf das G. bbe; würden dazu beitragen, daß unsere Industrie in großem Maße i straß B 1“ nd des deutsch⸗italienischen Handelsvertrags mit Itali doch den Rohholzzoll! Eine Kommissionsberatung hat gar keinen treffend die Pensionierung der Offiziere einschließlich hnkämpfe werde ich dem Vorredner nicht folgen Bel dem 9 5 78 Ausland auswandern würde, u dort . 85 8 raßen zur Bahn, zur nächsten Kunststraße, die nicht befestigt 8“ 1.““ 81- Zweck, da wir höchstens ein paar Erklärungen der Regierung in der Sanitätsoffiziere des Reichsheeres, der Marine und der Schutz⸗ 3 andels⸗ „ um dor unter günstigeren und bei nassem Wetter unergründlich sind; ich glaube deshalb, gepflogen seien über den Ausbau der Arbeiterversicherung. Kommission zu erwarten haben. An dem Vertrag selbst wird nichts truppen, auf Grund der Beschlüse der Budgetkommission.
vertrage mit Schweden hat sich herausgestellt, d 1 1
Tarif durchaus nicht in allen Fä 8 88 nsser nuntonfmer “ 8 V . Es gingen auch — ich kann im Interesse der Landeskultur müssen wir alles tun, unseren deutschen Bir haben in dieser Frage schon sehr ernste Erwägungen geändert werden. Referent ist Abg. Erzberger (Zentr.).
herbeizuführen. Schweden ist uns gegenüber ford gen: faft reklamehaft — vom Auslande Auf. Vininalwegebau nech wesentlich zu verbeffern. Der verstorb angestellt, denn Deutschland hat an einer Vertiefung dieser Direktor im Auswärtigen Amt, Wirklicher Geheimer Rat Dr. Die grundlegenden §§ 1, 4, 6 des Entwurfs lauten nach
88 vorsichtig gewesen, es meint, unser autonomer Tarif forderungen aus, den Sitz bisher deutscher Industrien gefälligst. Generalfeldmarschall von Moltke hat meines Wi e6⁰ Klausel das allerdringendste Interesse. Deutschland hat von Koerner: Der Vorwurf, daß der Vertrag dem Reichstag den Kommissionsbeschlüssen:
lencsamon. Maßae. Aalen erund habe, sich nicht auf einen über die deussche Greute zu verlegen. Jene disteren Voraussagen seiner berühmten Briefe auf diesen Umstand “ neeer lauf dem Wege der Arbeiterversicherung, wenn wir von dem gesamten icht geüehgenng zugegengen is ist ungegründate A öö“ § 1. Die Hffiziere d:s Friedensstandes haben Anspruch auf
in den nächsten fünf Jahren seine 19 htigen⸗ 8 . erfüllt; mir sind bisher überhaupt keine nennens. Dazu kommt, daß die Gebiete Deutschlands, welche Se die 88 Weltmarkte sprechen, bereits erheblich vorgeleistet. (Sehr richtig!) mögliche geleistet worden. Der Bundesrat hat 5 Tage daran gearbeitet. eö“ Hrchsthet son
sodaß es seine Beziehungen in befriedigender Weise regeln könnte. rten Fälle ekannt geworden, in welchen deutsche Industrien sich schwedischer Steine angewiesen sind, zum großen T 8 Wir haben daher das dringende Interesse, daß andere Staaten auf Abg. Gamp (Rp.): Es ist eine starke Zumutung für dauernd unfähig geworden sind und deshalb aus diesem Dienste aus⸗
Pangfristig Pn.8. ng abzuschließen, ist für uns von der höchsten ö Verschiedenheit der Zollsätze in den alten und den neuen deas sind insbesondere unsere Nordküsten die vielfach ö. ö“ dem gleichen Wege, mit gleichem Eifer, in gleichem Umfange eine uns, 8 82 8 8 S e de. 2ng eae sablen scheiden müssen. d
zu noch weiterer Ausdehnunn 2 1 8. ebectn veeabe Iünüi nnrife n. Auslande domtziliert hätten. Ich glaube auch, die Ver⸗ Boden haben. Ich glaube also, hier follte dem EE näteriel gleichwertige Acbeitergesesgebung aufbauen (iehr richtig!', am eine jachgemäte Brüfond der Borlage vich; derumkommen können. 189 ET 856 bantobie Offaige e⸗
ihr mit fünf Jahren oder no 9 weee 1 — 8 8' an. 8 7öE ausländischen Staaten sind nicht so ver⸗ kultur der Vorzug vor dem Interesse der Steinbruchbesitzer ge 28 8 und ich sehe, daß sich jetzt in anderen Staaten, die wesentliche don⸗ Der Abg. Bernstein ist doch zu leicht über die großen 9 bheeügfing “ Multgneiist’ fabig S. Sl. Ver Persibn
kann unsere Industrie, unseren Handel nicht vorwärts Anlaß! 88 8,8 differenzen großen, wichtigen deutschen Industrien, werden (sehr richtig! links), und ich kann versichern — kerrenten Deutschlans auf dem Weltmarkte sind, eine Be. Interessen, binwegge en. hier 5 lem. Was wird jedoch nur so lange gewährt, wie die Dienstfähigkeit infolge der
vhng RomDffsdochs vrwavi. wir für den Vertrag, und zwar geben sollten, das Vaterland zu verlassen. Gegenüber allen düsteren über den Vertrag urteilen, wie man will — daß mit d ag wegung dahin geltend macht, ihre sozialpolitische Gesetzgebung speziell die Preißel vre. etrifft, so 9 18 Forst 7 e von Dienstbeschädigung ausgehoben 8
alles ee. EE“ 32 Le. nicht 94bu die sich an den neuen Zolltarif und die neuen erhaltung des Pflastersteinzolls ein Vertrag mit 8 v.Senast. Pn ähnlichem Sinne auszugestalten, wie das seitens Deutschlands seit Iu“ 8 e Fe aa d., e er I Bahnhofe §84. dSun e 8 Diheftensthigket finet die Lee
b 8 8 2 ande — er schw 1 — ; rs, der eine zehnjährige Dienstzei e rredner aner en Her S wegung, auch im Interesse unserer Konkurrenzfähigkeit auf dem „ n „ . e f G ines kö 1
1 ves ren Delegierten gerade über diese Frage sehr ein⸗ ibt es große Bezirke, wo die Leute ohne einen Pfennig Gebühr Pesesten vnce sage v ö“ nuständigen Nen 8
aber an den schweren Gebühren, di Ies 1 unsere Industrie und unseren Han en, die worden einen ganz außerordentli f u J . u Handel an der Ausdehnung in ß ntlichen Aufschwung der deutschen In⸗ gehende Unterhaltungen gepflogen; sie ließen mir aber darüber keinen akt, kräftig zu unterstützen. (Bravol) beren s eln können. Es ist anzuerkennen, 5— ertrag einzelne forderlich, daß sie na ichtmäßige Ermessen den Offizier zur
Schweden sehr verhindern, ist nichts oder k dustri twas geändert ustrie. (Hört, hört! bei den Nationalliberalen.) Die b ifel 1 f tei 6 worden, und de Ausscht auf üorsteükmasee Se 2 41 verständi v — ie besten Sach. Zweifel, daß mit einem Pflastersteinzoll ein Vertrag mit Deutschl. Abg. Graf von Kanitz (d. kons.): An der Rede des Staatssekretärs Verbesserungen gegenüber dem bisherigen Zustande gewährt hat. ts des aktiven Militärdienstes für dauernd unfähig halten. 2 8 Fern Cenc Fnf Retersonsmaßren vuunsetfet bann ung . 5. 1-n89 82 sindder Ansicht, daß die zustande zu 8 bringen für sie politisch unmöglich sen 82 hat mir am besten gefallen der ne shch. Ton gegenüber Spanien Vielleicht empfiehlt es sich bei eh Fl öö For ei Dfühieren mit kürzerer . zehnjähriger Beefsce t ist in . genständen ist von den hohen Zollmauern etwas abgebröckelt rie trotz aller schlimmen Voraussagen Meine Herren, was ferner die Ermäͤßigung des Zolls auf grobe 27d “ Feker nger han ongfasent 1899, 5 hesschafüican nünscthan he nag Falerzanden sühn Nachdem lechic Pase v1“ 1b 2 1 unfähig sind.
worden, so bei dem Zoll für Pflastersteine. Unsere Wege mü durchaus günstige sind. (Sehr richtigk bei den Nationalli . 1 i 1 olzware 82 1 In⸗ 1 2 - 24 . 1 2 1 5 blo „gebaut, sondern auch gut und danerhaft e. meafsen Ich hoffe, daß die deutsche Industrie in diesem “ e so ist der jetzige Zoll, der Schweden gegenüber kauften und dafür die Meistbegünstigung gewährten. Hoffentlich beantragt ist, ndie Vorlage einer Kommission zu überweisen, kann ich Inwileweit noch ardere Beweismittel beizubringen sind, bestimmt eeen ie 18öll auf rohe Holzwaren sind auf 4 ℳ normiert kräftigen Entwicklung rüstig weiter arbeiten wird ch i lt eine ena mna 2ee ee ,o e el, d dem 11““ au kbtüket. sotgen. nich Begeine iesteanegent Whrehes. 3 tie ee. Nhles e L.rea ehe belenn chaftlich 8— dem autonomen Satz von 8 ℳ Ein landwirt, mit dem Auslande! auch im Wettkampf alten Zolltarif bestand, und es kommt dazu, daß für die aus aus⸗ Bisher hat sie sich immer durch eine Nachgiebigkeit gegen⸗ Geheimer Regierungsrat Dr. von Schönebeck: Wir bedauern, Offiziere, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, sind von dem schaf ’8 2 ikel wird sogar frei eingehen, nämlich die Preißel⸗ Mei 1 ländischem Schnittholz hergestellten groben Holzwaren ei über dem Auslande ausgezeichnet. Hoffentlich werden jetzt daß keine Ermäßigung des Hopfenzolls erlangt worden ist. Der Nachweise der Dienstunfähigkeit befreit. mstand von nicht gerade welterschütternder, aber eine Herren, einen Handelsvertrag darf man, wenn man Steigerung der Spannung um die Di LeeFFeeesAa e cos unsere Interessen gegenüber dem Auslande stärker ver, schwedische Hopferzoll beträgt übrigens nur 10 Kronen = 11 ℳ gegen⸗ § 6. Die Pension beträgt bei vollendeter 15jähriger oder kürzerer schaft sätzlich erfreulicher Bedeutung. Auch die Landwirt⸗ gerecht sein will, nicht nach allerlei Einzelheiten beurteil ie alten Sägezoll, al — ifferenz zwischen dem neuen und dem treten. Ein Jahr vor Einführung des neuen Zolltarifs über dem unsrigen von 20 ℳ Unsere Hopfenausfuhr nach Schweden Dienstzeit jährlich und steigt nach vollendetem zehnten Dienst. a g8 mit dem Vertrage zufrieden sein. Ganz besonders sie heute hier vorgetragen worden sind und en, wie e gezoll, a so um weitere 8 ₰ für den Doppelzentner bleibt. habe ich beantragt, unsere sämtlichen V ist stark im Steigen begriffen, und die meisten deutschen Interessenten jahre um 1sc bis auf ⅛ des zuletzt bezogenen pensionsfähigen . ift 28 15 der Dauer des Vertrages ein Aus⸗ gehe; die Ihnen vorliegende Denkschrift bn — auf die ich nicht ein⸗ Außerdem, meine Herren, glaube ich, darf man diese Frage nicht zu sehr verträge zu kündigen. Soviel ich weiß, hat sich auch der Abg. von Heyl aben sich auch nur für die Bindung des deutschen Zolles ausgesprochen. Diensteinkommens; jedoch mit der Maßgabe, daß in Ebellen mit dem Wir sind Sch 8 chwedischen Eisenerze nicht gelegt werden kann. w . 8 Has chrift gibt im einzelnen die Gründe, überschätzen in ihrer Wirkung auf die deutsche Industrie und in diesem Vorgehen beteiligt. Leider hat die Regierung diesen z ist auch darauf hinzuweisen, daß wir u. a. fuͤr ganz, und halb⸗ Diensteinkommen eines Regimentskommandeurs einschließlich aufwärts 2 8* weden dafür dankbar, denn dort sind starke Strömungen warum wir den Vertrag in dieser Form abgeschlossen haben. Man deutsche Forstwirtschaft, in einem Lande, das bei e und auf dier Wünschen nicht nachgegeben. Auch Schweden ist seit 1906 im seidene Gewebe von Schweden nicht unbedeutende Ermäßigung er⸗ die Pension nach dem 30. Bienstjahre nur um 1no mit jedem weiteren Vecinag so rvoch ““ Sveee. Wir hoffen, daß der ü. einen derartigen Vertrag vielmehr in seiner Gesamtheit Bevölkerung eine so ““ 8 8 Ft.ss norm wachfendem⸗ 8n der Möüistbegüafigung 1 üzie 1 Vertjag bee 885 wücht w12 “ Dienstjahre steigt. ’ b Fvende aft kreten werde. eurteilen, nach der Gesamt 345, p. Nea-es ge Bautätigkeit aufwelst, eiie als Aequivalent zu betrachten ist, eine offene Frage⸗ e 22 Ie - b . Die Dienststelle, aus welcher dieses Diensteinkommen bezogen gruis Ee een 55 dich 88 aleisger 8 E; 8g rersnsafcheecben EE““ 1“ 5 8 einmal ganz oberflächlich —— 1-8 V5 Fühalses eee Sekubasg. dlcch diesen . 4 Söernsels See der Vetes ee des Ftßsa worden ist, un jedoch Fe Henn Orsaieh F2Se. rin Ze r be 8 gt, . e seine Exkurse zu folgen. er Herr 2 arden für . 2 rag wieder eine Herabsetzung erfahren sollen. e Industrie hat in gebietes. Je. ö f — in, es sei denn, daß die Pensionierung die Folge einer vE“ de uir, gfmacht haben, vebe untt nüs Sbra saateedilche Berente gehegt hat, ob die Einzel⸗ Es ist von der linken g 8 ea. Frneenn 1 Henehung Agenth vchh ncsehn 8 Bertae zuf 9 dig. es gr1 n c wen Aac ncech deughgn⸗ de Bit ehre Feresäsesens b ses § 6 betreffen d 8 d — des nen beantwortet, soda 1 eutsche Staaten vor Grün rden, der Umstand, da 8 innahmen, die das Rei raucht, gilt je on gegenüber bringung des Vertrags. aran sind wir ja schon g. nt. ie weiteren Absätze dieses etreffen die Abrundung h dung des Reichs BHandelsvertrag mit Schweden n ß der 8 8* den Eindruck, daß es der Regierung nur darauf ankommt, einen deutschen Vensihsteteapch 89 88 Pensionszuschuß für die eisten heiden
der ganze Vertrag nur einen ungünstigen Eindruck mache ss 8 n kann. Was mit Schweden lo ur auf nicht ganz 5 Schweden. Der finanztelle Ausfall durch den neuen Vertrag wird der Abg. Kaempf geschlossen haben, noch für das ganze Reich ganz 5 Jahre geschlossen viel in, als der Abg. Speck annmmt. Ich fürchte, — der Handelsvertrag mit Schweden um jeden Preis zustande zu bringen. Wir Monate zur Erreichung des vollen Gehalts.
als Lichtpunkt bezeichnet hat, möchte ich als sein sei, wäre ei is sü 5 at, 4 e gelten, so b ähnli . G ein Beweis für die von d 1 iel größer se ändni si erzielen. Schweden der verhartns en 8 en bessere Bedingungen zu lich sind es die d svertrag nts zu onderen Staaten. Tatsäch⸗ verträge nicht schließen. Ich lege dei angfristige Handele. neuen Zolltarif erwartet, nicht unwesentlich herabmindern wird. bezeichnet. Hier haben wir nun ein Abbrü keln der uns, g. 7 zu wieder verwendeten Offiziere, § 9 trifft Bestimmungen über die Fest⸗ Deutschland, also würden Deutschland Rerwesig Handelsreisende in es die eutschen Seestaaten, die diese Verträge abgeschlossen festzustellen, daß wir mit di ge deingegenüber Wert darauf⸗ Schweden hat offenbar auch keine große Lust zum Abschluß eines den größten Bedenken Selag b. Sraades e stkekem e sannde sessos des Penschsfähigen leneng engecae, genr bemdst nnecce⸗ nüten. Wembe ir e e 18 . ,S. nsmaßnahmen nichts —haben — unsere Ausfuhr nach Schweden findet selbftverständlich stellen, daß wir mi iesem Zolltarif langfristige Handelsverträgge langfristigen Vertrages; es hat sich nur auf 3 ½ Jahre gebunden, machen den einheimischen Konkurrenz und kommen in 2. Justan e Höbhe der Verstümmelungszulage, § 12 von derjenigen der Kriegs⸗ Hüäkten für ursere Relfenden edung 429 Abgabe enthält große zur See statt —, und es ist bisher nach Gründ D mum mit einer großen Anzahl von Staaten bereits geschlossen haben, und⸗ während oie anderen Handelsverträge mit Ausnahme des S hier an. In Wärttemberg zahlen die Betrensammler 8 rlan 88 zulage; §, 27 regelt die Fälle, in denen das Recht auf Pension ruht, finr je 3 Tage im Monat dort reisen lassen . Reichs stillschweigend angenommen worden, d 5 hen 5 Deutschen wenn wir mit Schweden keinen so langfristigen Vertrag schliefen 1 8 3 1u1u“ bedaurf vor ane 8 8 — leshäte & 8 vingung S edusch e gesaßs cn9 de Zeden anPaen ane”et von 882 . dh denstoncereceis ““ äft für j v 8,Sd— 1 as Ge⸗ 8. , daß sich dieses V 8 3 es Vertrages. Hier stehen so wichtige vaterländische Interessen in unsere he gl. enthalten die Uebergangsvorschriften. 1 8 f fir..enzeee eihe hche hhs 99 Kronen bezahlen, und verhältnis nunmehr auf das ganze Reich erstrecke. Aber d v-⸗ so lag das nicht am deutschen Zolltarif, sondern an ganz Frage, und da 1e sollen wir uns schlüssig machen. In den Tischlerarbeiten und Pflasterste nen. In 1- Telegramm -. nth Von der Kommission sind eine Reihe von Resolutionen n. Der Tarif nimmt zum Teil “ dübfaß 88 vr in dem wir zu Schweden standen auf Grund ö I Schwedens. Läuft die Verx. 8 9* 8 schon 20 19 8 29 “ Veltenbefg eenich. hache, energisch, ie eet tacna, 87 vorgeschlagen, und ferner wird die Annahme folgender Er⸗ — äce mit Preußen, Hamburg und Lüdle en be⸗ der Verträge, die die deutschen Seeuferstaaten it ragsfrist ab, so sind wir Schweden gegenüber wieder vollkommen frei und dort an eine Kommission verwiesen. arum ist er un Zolle 8 e ein: bedeutend herata rüat hat klärung empfohlen: ritt sehr bald die Zweifelsfrage f — “ Norwegen seinerzeit mit Schweden⸗ und wir können dann mit der gan W 1“ ast vorgestern zugegangen? Wir können nun nicht mehr die süddeutsche Konkurrenz jetzt schon bedeuten dis⸗ 1 „Der Reichstag spricht bei Annahme der §§ 1 und 4 des Offiziers⸗ Verträge gegebenen galns klanse auf, welcher dieser alten zerzeit geschlosen hatten, hatte für uns Zolltarifs gangen Wucht unseres autonomen industriellen Kreise vernehmen und ihre Ansicht über die Wirkung Abg. Dr. Beumer (nl.): Ich möchte mich aufs deingendste setzes die Voraussetzung aus, daß die in § 4 vorgesehene gelten soll. Die vereinbarten Sätze allerdings den Nachteil, das Schweden auf Grund der 8 “ gegenüber vertreten. 3 dieses Vertrages hören, wir können keine Informattongn ng ogbti EETöTöäZ“; 8 nefe⸗ Peti esgest etetergenes berebe⸗ Offizier nicht aus dem Grunde
ind so hoch, daß unser Export nach S ansti 8 D ü wird aufrecht erhalten werden ö tahm 8 Meistbegünstigung alle Konzessionen zufielen — und er Herr Vorredner ist auch auf unser handelepolitisches Verhältniszs Fimniehen. Nun ist es, ia richtig, daß der Verkehr mit Schweden büah iche Ausschuß zur Vorbereitung der Handelsverträge ist leider “ AZb“ “
— war kostenlos — Spani s dj sj ganz erhebliche von Preißelbeeren t die wir dritten Staaten in unseren Vertrags b „siun Svanien zu sprechen gekommen. Allerdings, di “ hohe Summen repꝛäösentiert; für 150 Millionen führen wir aus, 1 Ferge⸗ hebl b — gs, die Verhandlu 3 2 Bedenken, tlich bei forderung zum 1 2 urchschnittlich 66 000 dz2. Die 2 ga neʒetschgene, Gegenkonzessionen zu bezahlen hatten (jebr deraehx,.ö eve g⸗ 88 veat anges ngen mit Die schwedische Statistik nicht gehört worden, dadurch wären manche Bedenken, namentlich be En negt ferner eine Reihe von gemeinsamen „währen ndli üssig machen
b 1 100 Millionen Kronen empfangen wir.
8 . und ich glaube, man wird in Spani . —: 71,220 Mi t d uf der Rechten beseitigt und heute nicht erhoben
geist ö 1“ einen Vorteil von 330 000 ℳ Schweden vollkommen frei dastand und “ pesst canz andere Zahlen auf: 11,220 Milionen roneg, Das nieg d 2. he 8 Regelung der Vertragsverhältnisse mit den Ver⸗ der beiden Referenten Erzberger und Graf Oriola zu den erseits die Wünsche des Auslandes zu sehr Zölle beliebig zu regeln, wenn
in der La müssen, welchen Weg die spanische . darin, daß in S en alle Waren, namentlich die Eisenerze, die w 8 5 8 1 uf Kosten unserer Bevölkerung in den V ihm nur die all - vevg seine Handelspolitik Deutschland gegenüber gehen will. Wir de 18 1 üͤber Rönd. n, Schehe Sn f sand gehen, für Holland angeschrieben einigten Staaten wird die Regierung nicht umhin können, den wirt⸗ § 32, 42, 61 und 74 des Offizierpensionsgesetzes sowie zum Bei uns sind es die kleinsten Leute i Flesg vne; geschoben werden. begünstigung von uns gewährt wurd allgemeine Meist⸗ redliche Mühe gegeben, mit Spanien zu einem Ab “ werden. Jedenfalls hat aber Deutschland jetzt eine erhebliche schaftlichen Ausschuß zu hören. Ich bedauere lebhaft, daß den wieder⸗ 76 des Mannschaftsversorgungsgesetzes vor. Preißelbeeren suchen. Auch vom 2¾ Brefns ärmsten Gegenden, die Nachdem wi langen. Diese Bemühungen hab — m kommen zu ge⸗ Aktivbilanz; ob diese so bleiben wird unter den neuen Abmachungen, holt genannten Industrieen nicht so günstige Bedingungen haben Endlich hat Abgeordneter Graf zu Oriola zu § 11 des Beenesceniwes. e-schte nafäthtgetügengchenevonkeege saibfene zagn, un vnt t gtten Hendelnearane at. nicht wfaht; aber re lam dese efing der weebanse l een dre dn, dcr in easnege res sateröve dn, Beeszanuderg he dcsa o, e see elbchenn de desaneenennshene ansdeaht nüren anf werden, denn die Preißelbeeren kommen in ein I 8 . vierdurch unser Konventionaltarif Bkeinen U jal er Ungewißheit unter. seine Eisenerze legen wird, ist nicht zu befürchten; es wir ag Ebe EWI hältni Erhöhun der Verstümmelungszulage eingebracht.
rbrünc sehr bedenklich ist. Der Tarif für n Zustande an, der bis zu einem gewissen Grade kristallisiert hat, ist D nen Umständen mehr dauern. (Sehr richtig!) bhloß wegen der spanischen Konkurrenz damit gedroht. Die Eisenerze auf Eisen und Holz die Arbeiterverhältnisse zu bessern, r g b G 8 El
so auf 8 ℳ bern . für gereinigten Holzgeist ausreichen 2 1 eutschland Was unser Verhältni mü un die Eisenproduktion geht in erinnert doch sehr an das Verfahren des Dr. Eisenbart. Der Präͤsident macht Mitteilung von dem Eingan landes bende 8Panch” ehnnaeerdenen 82 Rastzerte des Aus⸗ nen,n ae, sich seiner Haut zu wehren, wenn Abg. Freiherr von dan ö“ Scgweden zurde. Länee beäeedhen ugr rels dlndwies 1cegen so In dem üochoihraden Vertrage sind doch auch nicht zu unter⸗ eines Antrages Graf Hompesch, Dr. Müller⸗Sagan, Frah lich der Bestimmung über Gummisch 1 die unserigen. Hinsicht⸗ erungen auf dem Gebiete der Handelspolitik an uns Iis prseae eg rklärt, man sei in Amerika über⸗ würde ich nichts gegen den Vertrag haben, denn die Landwirtschaft schätzende Vorteile für Deutschland enthalten. Die Frage der Eisen⸗ Oriola, von Kardorff, von Normann über die §§ 1, und Oesterreich den Vorteil haben seen e wird schließlich Rußland gestellt werden. Würde Schweden seine Zölle unter diesem rei L 4 aß wir den Vereinigten Staaten unseren 8 kommt Ungeschädigt davon; auch die Ermäßigung des Zolls auf erze ist hier in etwas geringschätziger Weise behandelt. Wir haben 4. 6, 8, 9, 11, 24, 32, 41, 42 des Entwurfes gemeinsam zu Ermäßigungen, so die für die P eberhaupt sind die zugestandenen Meistbegünstigungsverhältnis in einer Weise erhö reinen vollen Konventionaltarif auf 17 Monate bewilligt hätt Urobe H g grrißft nicht in eister Linie die Landwirtschaft. schwedische Erze im Werte von 26 Millionen Mark eingeführt, das , , „ 4 5 esfondert ch ustimmen und den Rest der Kom⸗ 8 Bevölkerungsschichten vol den ar Frlherstzine, fr erfe⸗ ärmsten für unbillig hielten, so würden wir Ea die wir kenne die Quellen nicht, aus denen der I Im Gegernteil könnke man sagen, die Landwirtschaft habe einen Vor⸗ mag ge enüber dem Gesamtbedarf der Eisenh ustan 5eg eschefneh, beffiengantrage 1 F. vesieebmmen. dgen haben, ob geschöpft hat. Aber es ist vielleicht ganz v Ral su erhoffen von der Ermäßlaung unseres Zolles auf gewisse land. ist es abert nicht füs di 1ee. F.renfs exze Ghele er Referent Abg. Erzberger (SZentr.): Dieser Antrag ist von den
Hopfenzoll ist lediglich ein Fi wi 1 erhe,g ütali — glich ein Finanzzoll, da es keinen Hopfen erzeugt; r Schweden überhaupt noch weiter die Meistbegünstigung gewähren nützlich, bei dieser wirtschaftliche Maschinen. Ferner könnte dem Landwirt erwünscht Eisenindustrie, die die schwedischen Erze n. Antragstellern nut in der Voraussetzung unterschrieben worden, daß
warum war es dann nicht möglich, größere Konzes könnt d . Anregung festzustellen, daß Die B g t möglich, gi onzessionen zu erzielen? uten oder dasselbe nicht vielmehr einfa „daß es sich bei unserem jetzigen ältni 16““ ßig s der BGehalt der luxemburgischen Eisenerze, auf die hingewiesen wurde, ist 1 rden. Bindung genägt nicht; es dätte eine Femagiglino errahrht 1n, Tarif ZE“ einfach nach unserem autonomen bigen Verhältnis zu sein, daß die Zölle auf Hufeisen usw. ermäßigt worden sind. Daß de Frdan⸗ enrige 30 “ int diese Frage richtig beurteilen zu] Amendements E1““
b . den Vereinigten Staat b .
sollen. Das gilt auch vom Getreide. Wir v. Aber im Interesse d g aten von Amerika um eine ganz einseiti Zoll von 8 ℳ das große Gewerbe der Bautischler gegen 1 1
. Wir haben einen starken Ex⸗ 8 er Fortsetzung ge⸗- zession D b einseitige Ko- -wnes 1 3 5 tnis des Hochofenmarktes, wo die Nachdem inzwi
Fegasandaß 4.n Sähenfrächten und Mehl. Das Sö handelspolitischer Beziehungen mit diesem 89 vücg Eö 1 gesetgebenden Körper. — ge 8 8 18 8* Röe 88 sanneng enacg e⸗ veinzi gsadageekem⸗ Harum ssag in der Denkschrift sich dieser Antrag g”” Fnehr aafrsstace gznben daß so verfahren ze spielt keine große Rolle, da der ien es uns doch erwünscht, zunächst zu versuchen, zu macht bekommen haben, bis zur e“ jetzt kommt er gar auf 4 ℳ berab. Ich bedaure * sede escg Fewvarzobsden warden dehaftlicen tebenes fahren hübe⸗ 8 he eee n 8 Antrag will Auch vie Antragsteller 8* wohl
isenimport nach Deutschland zurückgegangen ist einer vert äßi Dauer v . rags b on 17 Monaten den 1 S 1 doß man zugeftanden hat, Deutschland sei auf “ gomäßigen Grundlage zwischen dem Deutschen Reich Vereinigten Staaten von Amerika im Interesse der zahlreichen Bautischlerkreiss. Die Denk⸗ In der Zweiten schwedischen Kammer war übrigens der Ausfuhrzoll den größeren Wert vnraus⸗ she Seianher⸗ Chn laha hnt riola wir
72. den Import der Eisenerze und Schwed 8 unseren Konventionaltarif einzurä 8 2. 9
aus Spanien angewiesen. Das kann unsere Vertragschancen mit Spanien seitigen 8 82 “ 21 den bt. zu be⸗ jederzeit das Recht haben, von dieser I.e. . saner edn Ergen acss es echvehe, Leb derdehe⸗ Bc ernen fanebie auf Eifeneme engen emes wärden. Nü” Besentce⸗ 2e . vn et⸗. 8 Se Uaten mit Rücksicht auf die Geschäftslage meiner 1 8— 8 8 6 8 11“ 2 ein Meist⸗ 8 8 8 8 5 übrli eer Denkschr 1 „ —
“ v 1 eist⸗ zu machen, und daß wir nach Ablauf dieser 17 Monate sehr wohl vom ca Hee1e e. 1he altenee Wene 14- Per üftonabe ncnc mnche e-ersolzen brauchen. Ich bitte deshalb,] Bitte entsprechen. “ 3
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so bei Seidenwaren, Konfektion giebig genug gehört worden; sie wissen heute kaum, welche wichtigen
wohl nachfühlen, daß er, wenn er spezielle Interessenten⸗ einen empfindlichen Ausfall für unsere Zollkasse herbeiführen. Der nachgeben wollen. Ich glaube, es wäre gar nicht so gefährlich ge⸗