1906 / 140 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 16 Jun 1906 18:00:01 GMT) scan diff

Boden der Verfassung stehen bleiben. Ich spreche hier als treues

1““ großen Stadtgemeinden eine ent⸗ znderungen über die Zusommensetzung des Schulvorstandes sowie Fürst von Lichnowsk ger tatsächlichen Berichtigung): Ich Oberbürgermeister Fuß⸗Kiel: Der langgehegte Wunsch, ein

daxeni⸗ , icht 1 e⸗ gesetgeberischen Keten Auch die Seferpusgen 1 Wrohealieß 1“ Belust der Mitgliedschaft beant d bitte Si babe nich Mitglied dieses Hauses. diesem Jahre werden es 25 Jahre, nanziellen Nachteile, di von uns zu erleiden haben, müssen prechendere Gestaltung erhält. ir schließen uns dem Wunsche de über den Verlu er Mitgliedschaf antragen un te e, abe nicht gesagt, daß O von den Rechtswohltat b Ehredga 11 G ßlich gegenüber 88 wealen Zielen dieses Gesetzes 8 Herrn von Manteuffel, daß die Beratung nicht übers Knie gebrochen diesen Anträgen aus nationalen Gründen Ihre Zustimmung nicht zu BGesetzes dusgesclofsen Leeh, Snemn 48 böüt 225 Natbeg fl En. esaessete salt sccele zeeeeäet. Barehe Seer.

ü e. herndass Jhsern saige Hef fnrhacen ergeane d Uerröant esben, rdir Ans san Geldbeutel dursen dieses werde, in pollem Maße an agen für die Kommission in A c der M chem Pole spri eute zu nen, sondern der in Ehren ergraute ung Betracht b n; ee Ansprüche an unsern Ge⸗ an. 8 1 versagen. Z ür die Kommission in Aussicht gestellt, wona odus der Zu⸗ ins andere Haus; mi üdli 8 8 erfahrene Veteran, der Sie dittet, diese Bahn nicht zu betreten. geseßgeberisch orgehen naat cheitern lassen, das würde am aller⸗ Herr Dr. von Dziembowski⸗ Das Verlangen nach gesetzlicher Fardinal, Fürstbischof Dr. Kopp: Der vorliegende Gesetzentwurf sammensetzung der Sg kuesichtre auf eine andere Basis gestellt . Fleiß hat rfes⸗ siceita befta . N K. g5 Warum soll denn im Volke, in der Presse das Herrenhaus immer wieder wen sten den Mitgliedern des Herrenhauses zustehen. Der Kultus⸗ Regelung der Volksschullasten ist wohl in diesem Hause ebenso allge⸗ hat ein sonderbares Gesicht: er hat eigentlich keine Partei befriedigt. Damit soll eine Gewähr geboten werden für eine in nationaler bericht von einem Umfange zugegangen daß ich wohl nicht weit an herabgesetzt werden, als stehe es nicht auf der Höhe der Situation? neentser hat uns ja bezüglich dieses Punktes, bezüglich der mein rege wie au erhalb desselben. Dieses Haus steht heute vor dem Er ist vom Abgeordnetenhaus nach treuer und langer Arbeit BBeziehung zuverlässige Zusammensetzung. Von der Gleichstellun der Wahrheit vorbeigehe, wenn ich behaupte, daß noch nicht Es heißt hier: principiis obsta! Wir können ja die Sache später Gutsbezirke, etwas aber es ist nicht zu bestreiten, erfolgreichen Abs F. der jahrzehntelangen Bemühungen um diese verabschiedet worden mit der Hoffnung, das Herrenhaus werde ihn so Oberschlesiens mit Westpreußen und Posen war nicht die Rede. J allzuviele der Herren Kollegen hier ihn bereits durch elesen haben zu Ende bringen, und die Rücksicht auf eine längere Session kann in daß diesen erhebliche ehrlasten zugemutet werden. Ein Frage. Aber angesichts der großen Tefets und der schweren Ver⸗ verbessern, daß er ohne die ihm anhaftenden Mängel Gesetz werden habe nur in der Begründung auf die Wahl des Napieralski in Tar⸗ Die Freude an der Arbeit dieser beiden Faktoren wird für einen Teil

rkungen des Gesetzes erscheint könne. Auch in den Kreisen, die mir nahe stehen, besteht der Wunsch, nowitz⸗Beuthen exemplifiziert, ich habe aber nicht die Stimmung im meiner näheren Freunde in der Neuen Fraktion durch die Erkenntnis

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Verfassungsfragen nicht maßgebend sein. Das Herrenhaus mag in großer Teil meiner Standesgenossen wird erhebliche Opfer zu bringen antwortung für die verschiedenartigen W n der

zenfashen . noch hb sehr zerklüftet sein, in einem wollen wir Haben, aber dieser Umstand muß in den Hintergrund treten gegen⸗ mir eine eingehende Prüfung unerläßlich. Wie der Vorredner die daß solche Verbesserungen vorgenommen werden. Ich bin nicht ganz Klerus als Movens meines Antrags eichnet. Endlich habe ich nur getrübt, daß die Vorlage in ihrer Hepigen Gestalt sich nicht auf die r

immer einig sein: ein fester Hort der Verfassung zu sein. In diesem über den großen konserpativen und religiösen Sicherungen, welche die städtischen, so möchte ich meinerseits die ländlichen Verhältnisse ins der Meinung des Freiherrn von Manteuffel, daß die jitiert und nicht auf Grund eigener Erfahrung darauf hingewiesen, 8 ¹

Sinne bitte ich Sie, diesen Gegenstand heute von der Tagesordnung Vorlage enthält. Nach meiner Auffassung nimmt die Kirche bei dem Auge fassen. Die Vorlage bringt eine tiefgreifende Aenderung, in⸗ Freunde und Anhänger der konfessionellen ule so sehr daß polnische Zeitungen berefts vxic. e chafft * A 92 JEII“ 8 EE bdurch

abzusetzen und ihn zwecks weiterer Verhandlung an das andere Haus ten Gesetz eine nicht ganz glückliche Stellung ein, indem man sich dem sie die Volksschulunterhaltung auf das Kommunalprinzip basiert; zufrieden sein könnten mit dem Entwurf. Ich bin viel⸗ 100 Köpfen unter der Geistlichkeit haben. Ich bekenne mich hier als Freund der Simultanschule, nicht auf

zurückzusenden, damit erst alle die Bedingungen erfüllt werden, von hr gegenüber zu verschwiegen benommen hat; aber darüber wird sich freilich knüpft sie an bestehende Traditionen und geschaffene Ein⸗ mehr der Ansicht, daß die Freunde der Simultanschule Grund theoretischer oder platonischer Vorliebe sondern auf Grund

denen ich gesprochen habe. später reden lassen. Ich schließe mit der Bitte an die Regierung, richtungen an und läßt den Boden des geschichtlichen Werdens mit der jetzigen Gestaltung des Entwurfs vollkommen zufrieden sein Minister der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizin l⸗ langjähriger Erfahrung an der Spitze der Danziger Schuldeputatio

88 18 8 uns nicht zu sehr zu drängen mit der Beratun und uns nicht zu bestehen. Das gilt besonders von dem konfessionellen Charakter können. Denn sie haben erlangt, daß die Simultanschulen, die bis⸗ angele enheiten Dr. S en, izina ie Meuerung des Flüftbischofs Kopp. daß di 898 E n. Minister der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗ erklären, daß nichts geändert werden dürfe. Vesssseen Sie uns mit der Volksschule. Die konfessionelle Schule ist in Preußen aus lang nicht gesetzlich waren, als gesetzlich anerkannt und festgestellt eese. scgae Studt: schule allen Anlaß hätten, mit dem Gesetz nhgeer ““

angelegenheiten Dr. Studt: diesem Gespenst, und zwingen Sie uns nicht, uns zu übereilen 3 A- 8 mult llen verbessern dadurch die Sstuation des Gefetzes ganz gewiß nicht; erlangt. Sie verdankt ihre Entstehung nicht positiver Einführung gewährt wird. Diejenigen, die für konfessionelle Schulen sind, haben des Herrn Kardinals Kopp, die Unterrichtsverwaltung möchte darauf ich bezüglich des Religionsunterrichts mit den Vorrednern dur

Meine Herren! Ich bitte Sie, dem Vorschlage des Herrn von es werden dem Gesetze d ur noch mehr Gegner entstehen. durch Gesetz, sondern der Gewohnheit. Ein Versuch ihrer Be⸗ iöre Position eigentlich aufgeben müssen und verloren. Denn nach der Vb gwi f Le amen wersten und erbittertsten Fenen. sollen die Konfessionsschulen die Regel sein, 2. von Bedacht nehmen, die zweifellos vorhandenen Uebelstände auf dem nammeni, rI⸗ 82 8 der eheac hinans⸗

Koscielski nicht stattzugeben. Die Sicherheit, mit welcher derselbe In den Tageszeitungen lesen Sie cft, wie wenig achtungsvoll von seitigung oder Beschränkung müßte die sch verfass de sol r Simultanschule im ehe⸗ n ist die konfessionelle Schule zurückgedrängt worden. Gebiet des Volksschulwesens im Regierungsbezirk Oppeln zu be-⸗ und auf die anderen Unterrichtsgegenstände übergreift

seine Ausführungen hier vorgetragen hat, hat etwas Bestechendes; auf 8 gesprachen wird de eana. Prgeht 1 Fean⸗ LEEö“ vE Be kion ist dees . - 8 8 der andern Seite darf ich aber nicht unterlassen zu bemerken, daß die un ergleichen meichelhafte Attribute mehr vorgeworfen. maligen Herzogtum ie. 2 24 erwähne dies nicht, um in dieser Beziehung an dem Gesetz⸗ seitigen, bier aussprechen, daß diese Bitte volle Berücksichtigung Da kann ich den Ausführungen des Fürf f iss ird Ihnen aus dem lichtvollen Vortrage Ihres Herrn Bericht⸗ zusammen, dann ist das Material aufgearbeitet, wir reisen wieder richtig gibt auch ihr die Vorlage einen Schutz. Einer besonderen ist gewiß, daß man bei einer Gesetzesmaterie, die so viel Schwierig⸗ Meine Herren, der Lehrermangel hängt nicht allein mit den ober⸗ EEETEöö1 häben uas sich schließlich durch⸗ erstatters, des Herrn Grafen Botho zu Eulenburg, erinnerlich sein, nach Hause, und kommen wir wieder zusammen, dann entsteht ein Hetzen Fesfin⸗ bedarf aber die Frage, ob die Mitwirkung der Beschluß⸗ keiten hat, sehr behutsam zu Werke gehen muß. Das hat auch die schlesischen Zuständen zusammen, sondern in erster Reihe mit dem Vorlage die ,93 8 aeggJ; Fone⸗ 185 ö““ ist en. 3 daß eine konstante Praxis beider Häuser des Landtags seit mindestens und ein Drängen in Kommission und Plenum, wie es schon nicht mehr behörden bei der Einrichtung des konfesfionellen Unterrichts besser in Staatsregierung bei der Abfassung des Entwurfs getan, und zwar in Mangel an Lehrervorbildungsanstalten, der leider durch Unterlassung Sicherlich wird der Minister bona fide seine (erkläͤrun 8 8

schön ist. Da sollte die voservpf gerecht sein und diesem Umstande der Regierungsvorlage oder in den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses einer Weise, die die kirchlichen Gemeinschaften nicht besonders erbaut der rechtzeitigen Einrichtung von Seminaren und Präparanden⸗ haben, daß ihm nichts ferner liegt als eine Bernirict oumg e

drei Dezennien, wenn ich nicht irre, seit vier, immer darauf Rechnung tragen. An diesen Mißständen ist niemand schuld, wir geregelt ist. Daß in § 8 Abs. 1 in den Gutsbezirken der Guts⸗ hat. Sie hat alles beseitigt, was die Gegner verletzen könnte. A ü ausgegangen ist, den Artikel 26 der Verfassung so auszulegen, chmn biese ast tragen; von 14* vernünftigen, nicht böswilligen besitzer zum Träger der Schullasten gemacht wird, wird auch in diesem wir wollen das Möglichste dazu beitragen, daß der Feöemnef Gesetz * anstalten hervorgerufen worden ist. In neuerer Zeit wird diesem ee Fese 8. trtlacaich Negt die vec veas enn Ich weise aber auf die Kon⸗ Daß dies nicht ohne große Schwierigkeiten möglich sein wird, haben Mangel nachdrücklich abgeholfen; die guten Folgen davon werden sich srage der Benutzung der Schulräume b1

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daß auch eine Einzelgesetzgebung zulässig sei, obgleich Presse bögsfe als deer Zwggalege üe vee- vS2 Windermmg ö EEET.“ 1 3 be und könnte erwarten, daß das Herrenhaus n. etig derartig ver⸗ sequenzen des Abs. n, der über die Verteilung der Lasten in einem wir aus den Worten sbberbürgermeisters von Cöln gehört; i aber erst in eint 1 8 h durchg g-- Wortlaut dieses Artikels besagt: „Ein besonderes Gesetz regelt c g hat alle Ursache, das Herrenhaus Gutsbezirke bestimmt, der nicht ausschließlich im Eigentume des b bin aber fest überzeugt, daß es der Kommission gelingen 158 jac ö“ 8 ““ eveen .8be. L2 hs s.s bneec mit den Tatsachen nicht ganz überein; der be⸗

; Sie der Volksanschauung entsprossen und hat aus eigener Kraft Geltung werden, und daß diesen Simultanschulen noch eine Fortentwicklung Meine Herren! Ich kann zunächst auf die Bitte Seiner Eminenz mich etwas vorsichtig. Was die konfessionelle Seite betrifft, so e. e us das

unglimpft wird. Auch die Regierun einer Voilage ist auch im anderen Hause ge⸗

das gesamte Unterrichtswesen.“ Nun, meine Herren, diese Praxis hat mit Schonun b 1 3 ] 1 1 1 w N.

8 Saswegpg g zu behandeln. Wenden Sie also nicht den Zwang an Gutsbesitzers steht, oder wo andere Steuerpflichtige wohnen, die nicht eine entsprechende Formulierung seine Bedenken zu beseitigen. eee, 4 S 6 8

Herr von Koscielski nicht erwähnt; sie ist in übereinstimmender Ent⸗ uns gegenüber: bis da und dahin muß die Vorlage erledigt sein, bis im Lohn⸗ oder Dienstverhältnis zum Gutsbesiter stehen. Wir wünschen, daß dieser Gesetzentwurf feine Ierabschiedan ordnet sein muß, sich erst in einem sechsjährigen Zeitraum voll⸗ heichen Sch sollen jetzt 8

chließung aller Faktoren der Gesetzgebung so maßgebend geworden, da und dahin muß das andere Haus wieder zusammenkommen Die Schullasten werden für die Gutsbesitzer ganz verschieden wirken, erhält und zur Geltung kommt. Es handelt sich hier um zieht. Ich hoffe, daß die Zeit nicht allzufern sein wird, aufsicht handelt. Lgber Fea , 1.. die F denn das bei dem einen werden sie vielleicht 20 pCt. seines Jahreseinkommens, ein Gebiet, auf dem Ruhe und Frieden geschaffen werden wo der Lehrermangel auch in denjenigen Landesteilen beseitigt werden bezüglich der Schulaufsicht der Magistrat die zufeändige e

in den letzt ,„als es m verschiedene kleinere auf können, der und der Paragraph darf nicht geändert werden, d 3 1 1 ß n letzten Jahren, a sich u erschiede f andere Haus würde e nicht eingehen. Ich bin fest überzeugt, bei seinem Nachbar vielleicht 50 oder mehr Prozent ausmachen. muß;: deshalb müssen zu weitgehende Wünsche zurückgestellt kann, in denen er sich jetzt am fühlbarsten macht, das sind die worden wäre, mit der die Schulaufsichtsbehörde direkt zu verhandeln

em Gebiete des Volksschulwesens liegende Gesetze handelte niemand das andere Haus ist 1 1 8 . 8 8 1 8

b 7 gar nicht dieser Popanz, als den man es uns Es wird dafür zu sorgen sein, daß solche exzeptionellen Verhält⸗ werden, um das Zustandekommen des Gesetzes nicht den. 8 2 n. 1 1 1

ehr die Frage in Anregung gebracht hat, und sie ist sowohl in der hinstellt. 8 müssen volle Fhraben dee Berzegung haben. Den Prä⸗ nisse ausgeglichen werden. Die Schule überhaupt auf einen Privat, Darum hat es 8 8 aber auch befremdet, 9. hen Pernn are. e. weniger leistungsfähigen und diejenigen, wo dem Lehrer infolge der hets Die Konstrnnton 22 Facherofhebefs heorie wie in der Praxis dahin entschieden worden, daß es nicht sidenten bitte ich dementsprechend, wenn wir uns morgen wieder in die mann zu stellen, kann bei einer Verarmung sehr bedenklich werden, neue Schwierigkeiten zu erfahren. Fürst Lichnowsky hat allerdings Sprachverhältnisse besonders schwierige Aufgaben erwachsen. Im eingeführt. Das vh muhr 1 8 b. Heee otwendig sei, den Weg eines allgemeinen Unterrichtsgesetzes zu be⸗ Heimat begeben, die nächste Sitzung nicht schon morgen zu verkündigen. und die Lehrer können dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden. . in seinen Anträgen die letzten Konsequenzen nicht gezogen, aber ange⸗ übrigen kann ich den Ausführungen Seiner Eminenz nur voll zu- keine Notwendigkeit dazu 2 die ane, . eng . e Er möge erst die Sitzung anberaumen, wenn die Kommission Bei der hoben Verschuldung und Belastung des Grundbesitzes sind 1 deutet, er würde es am liebsten gesehen haben, wenn auch Ober⸗ * 435 egierung ja Befugnisse chreiten, um der Absicht des Artikels 26 der Verfassung zu entsprechen. znrkeitet hat; dann wird die Erledigung der Sache eine frucht⸗ schon oft die öffentlichen Abgaben, Arbeiterversicherungen usw. im solesten von dem Gesetze ausgenommen worden wäre. Ich habe stimmen, welche darauf hinausgehen, daß Oberschlesien in bezug Unun dite reenelige Hescase der Deputationen zu korrigieren. Damit fallen alle übrigen Argumente des Herrn von Koscielski von vne sein. Rückstande. Es dient nicht den Interessen der Schule und fördert b genau zugehört und nach den Gedanken geforscht, die ihn zu dieser auf die Zusammensetzung des Schulvorstandes und auf. die Provinz 8 hles 85 15 ng das Gesetz aufzuweisen bezüglich der selbst hinweg. Ich darf außerdem bemerken, daß die ganz vereinzelte Präsident: Ich bin bereit, dem Wunsche zu entsprechen. nicht die Unabhängigkeit und Freudigkeit des Lehrers, wenn die 8 eigentümlichen Ansicht veranlassen. Er hat hingewiesen auf die übrigen, in §§ 44 ff. der Vorlage vorgesehenen Fälle nicht die Snerfchakrnn, ic die Schuheep SNe. näch die Feen. Ausführung des Herrn von Dziembowski⸗Pomian wenn ich nicht Oberbürgermeister Becker⸗Cöln: Ich kann mich den Belastung des Gutsbesitzers in § 8 A4 1 als die Regel hin- hochgehende nationale Bewegung in Oberschlesien. Diese Bewegung differentiell behandelt werden darf. Meine Herren, diese Frage schulräte gehören bei uns nicht zu den Ma üftratsmitglie rre, ist dies der Abgeordnete, den Herr von Koscielski gemeint hat öö Ne- Seh. larrn eneg g- g- sestele 8 bae veh. 1h e 2. Furtegen. ist sehr scnseng 55 Quelle der Bewegung ist nicht ist im Abgeordnetenhause schon eingehend behandelt worden sans sollte der Vertravensmann der stäöti nnhr

2 o 1 ührunge rn vo ski nur anschließen. it den Be⸗ n „diese hat sie b in ein Prive 5 8 Obe fi 1 e f ) . 88 t 8 1 1 vn.

ngen des Herrn von Koscielski nur a 8 rschlesien zu finden e Oberschlesier halten fest an dem tat⸗ Ich darf hiermit feststellen, daß keine Partei des Hauses der Ab⸗ erst auf dem Umwege über die Bestätigung ebent. in die De⸗

also derjenige, der sich schriftstellerisch mit der Frage beschäftigt hat stimmungen bezüglich der konfessionellen Seite der Frage ist der aller⸗ der Schullast ist. Die nicht zu entbehrende öffentlich⸗rechtliche sächlichen Zustande, daß sie seit 600 Jahren nicht mehr mit Polen zung anisation innerhalb der Schule behandelt zwar der Abs. 2, aber verbunden 88 Erst in neuerer Zeit ist diese nationale Bewegung in Ober⸗] geordneten sich bereit gefunden hat, irgendwelche Aenderungen an der 6,37 dhaetcgelangen, ennlen, ae Uhe 8 889

in rechtlicher Hinsicht meiner Ansicht nach auch nicht haltbar ist. Das göfte L v. .Ficger 88 ng. 1 Sec letien, inns⸗ aer. Fünlen de drhmcehos, d ber . 2 d 8 Teile der Vorlage stehe ich mit einem großen eil meiner näheren ich halte diesen theoretischen Fall für prakti edeutungslos, den esien hineingetragen worden von fremden, nicht oberschlesis ita-. V jes üali er bazrtnih. b 68 9. 8- 8 SG. 928 b. gg Kollegen mit einem gewissen Mißtrauen gegenüber. Bisher war die ich kenne keinen Gutsbezirk, wo steuerpflichtige Personen wohnen, die bhcen. Daß 85. eeebehenden ending Fechteber e en acin. in Reser Hrssächt darnschh.. m dere en Leae 1ö.““ zverschiedenen Kategorien zu⸗ Vorgehen zu erle chtern und mit den früheren Zweifelsfragen einmal staatliche Unterrichtsverwaltung omnipotent, und es sind dabei gewiß nicht im Dienstverhältnis zum Gutsbesitzer ehen. Sehr viel mehr tnrere Nrhufrierenheit mit gewissen staatlichen Maßnahmen. . dafür gelten, daß man doch in weiten Schichten der Bevölkerung Sw 5 wie vor Flctlone⸗ zu vinkulieren, ist mir sehr zweifelhaft; in Ende zu machen, sich auf Anregung der Schulkommission seiner⸗ auch Mißgriffe vorgekommen; aber man konnte doch wenigstens von wird die Einrichtung und Verwaltung der bisherigen Schulsozietäten 2 „Oberschlesier, ein religiöses Volk, fühlen sich zurückgesetzt und beein⸗ anders denkt, als dies von Seiner Durchlaucht dem Fürsten von für grebe v Lehrern in der Deputation möchte ich nicht eit dazu entschlossen, den sogenannten Schifferschen Antrag zu stellen. einem schlecht unterrichteten an einen besser zu unterrichtenden Kultus⸗ den geeigneten Anhalt für die neue Verfassung hergeben. Auf trächtigt dadurch, daß der Religionsunterricht nicht in ibrer Mutter⸗ Lichnowsky heute zum Ausdruck gebracht worden ist. Ich würde diese 89 * rde 8 n Vas die Mitgliedschaft der Geistlichen betrifft, Abgesehen von der Fraktion der Polen, haben alle Parteien des Hauses minister appellieren. Das aber wird jetzt beseitigt; an die Stelle des sonstige einzelne Vorschriften des Gesetzes, wo Bedenken auftreten sprache erteilt werd. Ich will darüber kein Urieil fällen, aber ein etwas peinliche Materie jetzt im gegenwärtigen Stadium der all ne⸗ lie t e18 Ge TEöö.1.— der Ab et inschließli 1 . i bisherigen Modus tritt eine bestimmte Norm; ein unentwegtes Recht, könnten, gehe ich heute nicht ein, jedenfalls ist aber eine Kommissions⸗ 3 Kenner der dortigen Verhältnisse hat gesagt, daß dadurch der Kultur⸗ 8 2 geg g um der ahtbe. ee zeiftlichen der betreffenden Konfession in der De⸗ der Abgeordn en einschließlich derjenigen, die sich von vornherein welches erst durch ein neues Gesetz dermaleinst abgeändert werden beratung über dieses wichtige Gesetz unbedingt geboten. Möge diese kampf in jedes Herz gebracht werde. Ganz unrecht hat er damit nicht. meinen Erörterung nicht berührt haben, wenn nicht eine Aeußerung Sütee Außerordentlich bedenklich dagegen ist mir die dem Schulgesetzentwurf gegenüber ablehnend verhalten haben, dem kann. Das macht uns sehr bedenklich. Noch bedenklicher hat uns die Beratung zu einer Fassung führen, die beiden Häusern des Land⸗ Auf diese Weise sind die unzufriedenen und in ihren religiösen Ge⸗ des Herrn Fürsten mich geradezu dazu bestimmt hätte, in welcher er Forfertt ge 89 Schulkommissionen. Diese können auch durch Antrage zugestimmt. Diese sogenannte lex Schiffer ist im Abgeordneten⸗ Vorlage selbst gemacht, die sehr bureaukratisch und für die Städte tages und der Regierung genehm erscheint und owohl der großen fühlen zurückgesetzten, leichtgläubigen und blind vertrauenden Ober⸗ behauptete, daß die Durchführung der Bestimmungen geradezu 8eeeeüc hacs vaffichtsb⸗heng, versehrt werden. Eine solche hause in der zweimaligen, durch die Verfassung vorgesehenen Ab⸗ sehr SE R. .-e e-. vefr bi’. der auf diesem Hause ruhenden Verantwortung ge⸗ 2 so 9 ein Opfer der Agitatoren geworden. Es muß aber eine nationale Katastrophe bedeuten würde. Für derartige Schulwesens 8 das Auff Hesdesen Fhehs atisterun, 8. G t 2 1 fafl allen Punkken beschränkt. Fürst von Lichnowsky: In unserer Fraktionssitzung haben n öasch E- e e, e S. shan e deceg Befürchtung fehlt die reale Unterlage; sie fehlt umsomehr, Aa ü- v.dn- hreranstelung hat unsere Provinz 8 2 8 1 3 r 1 b . . . Soe 1 en obhltaten 1 e e ur⸗ 2 2 8. zum Worte gemeldet hatte, auch meinerseits darauf verzichtet, die be⸗ die Widerruflichkeit der Bestätigung, die vollsitndige Ausschaltung bei rage und spreche nur über die konfessionell⸗nationale Seite. Alle es glückli no 8 8822 wesch I1.“ semm 1 s 8 im Abgeordneten⸗ diesen Zustand auch fernerhin gewährleistet. Auf die Not. z g hatte, auch s f verzichtet, 8 1 g ch Kreise in der polnischen Be hause, der dem Priesterstande angehört, die Erfüll d 8 d digkeit, I. reits im Abgeordnetenhause abgegebene Erklärung dahin zu erneuern der Anstellung der Lehrpersonen und Rektoren, alle diese Neuerungen kaßregeln zur Vertiefung des religiösen Bewußtseins begrüßen wir 4 völkerung, welche auch noch nicht dem Staate entfremdet Buneb ¹ b e162 s gkeit, ländliche Kräfte in die Städte zu ziehen, gehe ich 9 iche S ge g 8 ern, nehmen den Städten einen erheblichen Teil ihres Rechtes; alle Rechte mit Freude. Wir erblicken in der Religion eine der wesentlichsten sind, sondern treu festhalten an dem preußischen Staat. Zugehörigkeit zu dem preußischen Staate als sich ergebenden nationalen feßt. ni tehe⸗ eh. Der letzte und schönste Teil meiner Rede daß die FSe⸗ 8 Sr. mit Swüe ““ ge9 der Städte, 88 in ven Gesetze nicht erwähnt sind, sollten Grundlagen unserer staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung, ander Sollen diese nun auch ohne weiteres bestraft werden für die Sünden Pflichten als ganz selbstverständlich hingestellt und lebhafter Protest ö ECF EE“ Pereheben be. gehen un mi essen Beweggründen einverstanden sei. Damit außerdem aufgeho den werden. rfreulicherweise bat das Abgeordneten⸗ seits erblicken wir in den Konfessionen den äußeren Ausdruck, die ihrer Mitbürger? Wir tun in Oberschlesien alles, um der dagegen erhoben worden ist, als ob irgenwie einer der oberschlesischen Ausführungen, wenn er nicht d ße und ich der k NeNaa⸗vaag auch das weitere Argument des Herrn von Koscielski fort welches baus eine Reihe dieser bedenklichen Vorschläge beseitigt oder doch so faßbare Gestaltung der Religion. Aber eine so weitgehende Be⸗ hochgehenden nationalen Bewegung entgegenzutreten. Es ist nicht BGeistli bereit z v F: 8 er große und ich der kleine Parlamen⸗ 1 1 we zus hiwöcht, daß ung dadurch das Gese zrst bmmb AF ftaltung dere sion der Lehrer ist selbst von der kle taj ochg nalen B gegenz B s ist nich eistlichen bereit wäre, an dieser Zugehörigkeit zu rütteln. tarier wäre, fast auf den Gedanken kommen können, er hätte es ge⸗ darauf hinausging, man wüßte noch nicht, ob Seine Majestät der abgeschwächt, daß uns daor Se amehe er gene mmung über die Konfession der Lehrer ist selbst von der kertfaler richtig, daß der größte Teil des oberschlesischen Klerus der polnischen funden. Auch ich bin dav 1 König diesem Vorgehen zustimmen würde Die Erklärung, die ich —2* di * . die Anftellung de Rertoren 81s. 8 88 8 cne bH Sü. n P⸗ zur Agitation verfallen wäre. Es sind die Advokaten, Aerzte, Apotheker Nun, meine Herren, da ich das Wort habe, möchte ich mich mit Freiheit und Zeit lassen W 8“ . 3 1 . u riedigenden eise geordnet worden. inige Punkte sin rage der Simultan e oder konfessionellen ule Stellung b 8 AM. 3 9 1G . ntwortungsvolle im Abgeordnetenhause abgegeben habe, beruht auf Aller⸗ noch übrig geblieben, die dringend der Aenderung bedürfen, wenn das nehmen, aber die ungeheuer wichtige Frage, in welchem Geine .“ Kens 1“ vcpräsentifen wenigen Worten noch zu den Ausführungen des Heren Becker wenden. Gesesz in einer möglichst alle Teile besetedi enden Form zu verab⸗ höchster Ermächtigung, und ich glaube, daß somit jener Zweifel Gesetz bihigen Ansprüchen auch der Stadtgemeinden genügen soll. die Ernehung unseres Volkes geleitet werden soll, darf nicht stlichkeit. 1903 hat der oberschlesische Klerus eine gemeinsame Ich erkenne mit Dank die durchaus objektive Behandlung an, die er 1. ütze den Antrag, die Vorlage an eine Kommission gegenstandslos ist. Die großen Stadtgemeinden bilden sich ein, sehr dazu beigetragen zu über das Knie gebrochen und jedenfalls nicht ohne Mitwirkung Erklärung veröffentlicht, worin er sich dem Zentrumsprogramm an⸗ den von ihm erörterten Fragen hat zuteil werden lassen, und stimme EEEE“ verwetsen. Zum Schluß darf ich mich mit voller Bestimmtheit gegen di haben, daß das Volksschulwesen jetzt auf einer von allen Völkern be⸗ des Herrenhauses bei allen Einzelheiten entschieden werden schließt und worin er die Losreißung polnise Landesteile vom vollkommen mit Herrn Becker überein in der Anerkennung der jerauf wird die Beratung abgebrochen. 1b eit gegen die neideten Höhe steht; daher hielten wir uns auch für berechtigt zu dem Ich begrüße es daher mit Freude, wenn für die Kommissions. preußischen Staat als landesverräterisch zurückweist. Den Aufruf des dankenswerten Leistungen welche die großen Stadtgemeinden auf dem Schluß 5 ¾ Uhr. Nächste Sitzung Sonnabend 11 Uhr. 1 Annahme verwahren, als ob der preußische Unterrichtsminister gewisse Anspruche, daß uns unsere bescheidenen Rechte auf diesem Gebiete un⸗ deratung ein genügender Zeitraum gelassen und kein Druck auf diese oberschlesischen Klerus haben nicht hundert Geistliche, sondern nur 14 4 9 Vereidigung eines Mitgliedes; zweite Abstimmung über die Opportunitätsgründe gegenüber der beschworenen Verfassung als maß⸗ verkümmert erhalten bleiben. Eine schmerzliche Lücke im Gesetz be- Beratung ausgeübt wird. Ein im anderen Hause abgeschlossenes nicht unterschrieben, und die größere Zahl von ihnen hat erklärt, daß Gebiete des Volksschulwesens in großer Opferwilligkeit namentlich 153—— Rechnungsvorlagen; Staatsvertrag über 8 gebend hingestellt hätte oder die Richtschnur seines Handelns in trifft die Verfügung über das Schulvermögen. Vor wenigen Kompromiß kann für uns nicht bindend sein. Es ist etwas anderes, in der Sache mit ihm vollständig einverstanden wäre, nur in der auch in den letzten Dezennien sich auferlegt haben. Aber, meine die Mainkanalisierung; Fortsetzung d r eben abgeb Jahren führte diese rage zu einer groß M S. ob das Konfessionsprinzip durch die Vorlag ich festgelegt 1 s 5 g; tzung der eben abgebrochenen Be⸗ bezug auf Verfaffungsfragen von Opportunitätsgründen ab.] Ferschiedenbeit anlaßlich 8 muider . 8 . 4 8 N 2 . 8 8 a derc de 2 812— 22 5—7 E““ 5 22 vbecefisge Flemmepon neuem Herren, ich muß auf der andern Seite bitten, aus den Ausführungen ratung.) hängig mache. Dieser Nachweis wird auch bezüglich der Er⸗ Turnhallen Sokolgemeinden zur Verfügung gestellt hatte. tatsächlichen Zuständen nichts wesentliches geändert wird, ist un:-: le 8 8 ber 1““ länen ab. des Herrn Becker nicht die Schlußfolgerung zu entnehmen, klärungen, die ich namens der Staatsregierung sowohl im Ab⸗ Da verfügte die Unterrichtsverwaltung ganz allgemein, daß die Schul⸗ zutreffend, da in der Vorlage das wichtige Novum sich befindet, dasgz Fiden starthe uctes Daglhe sän veges s rei, Hem als ob etwa der gegenwärtige Kultusmimister derjenige set, geomnetenhause, als auch in diesem hohen Hause abzugeben die Ebre chtsbehörde alle solche Ueberlassung von Lokalen vorher zu ge⸗ der Geistliche ex lege Mitglied des Schulvorstandes ist. Er war es nommen, um abzuraten von einer Verbindung mit den Radikalen der durch die von dem Herrn Redner erwähnte allgemeine Ver⸗ hatte, nicht gelingen, Ich bedauere, daß Herr von Koscielski diese 8 eühe vfer vr lstne üche EII“ ehas guch g 1“ e. sind die Aeußerungen. Und die Taten? Der oberschlesische fügung etwas Neues geschaffen habe. Die Anordnung, die unter Literatur. p. 188 1,5 so ““ derxFere. hat. Wenn r Sd eeneenee d e ——— 6 83 Konfestenlttteveniden Weng ich Lun m. 2 Eheceagetean Anfene Fehetion e. eerlalesee ee - der ven 8 . Kenns 6 .8 n ”ö. üen d er er hinzugefügt hat, er wundere sich über nichts, namentlich auch über Cs dst an⸗ m Abgeordnetenhause mit aller Kraft versucht worden, fessionellen Frage vollkommen unparteii ehe, so muß i gitation zu bändigen. Wenn es ihm in einigen Kreisen nicht eAaautze . re chmi 30 2 en . eper aber ohne Erfolg, und schließlich ist der einfache, aber nicht allerbeste nationale Seite besonders beleuchten. Zwei Provinzen, Posen un lu if aältniss 8 nicht ge⸗ ist, bringt durchaus nichts Neues; sie ist nicht eine b krati Schmidlin. Mit 30 Bildern. Freiburg j. Br. und Wien, gü.-. n. eebees e.Be b2 r. 28 8 bhe E— L2 Erc⸗ ene. 1g- 92 83 8 1 5 aus Ucgden ist 1.2 15* die. Lbadtaisse Ihan⸗ 88 48q Feftrutsigen Erfindung leews .; M b. 32 üeag. Feressc. Beglass hard.ang; gaee. 608¹5, 8. 88 · Sheß. 8 . e- sreiben; eibt bei de eien en der Schul- bekannten Gründen. Aehnliche ernste Gründe hätten a ür ge⸗ jellei B . 1 rtausend verflossen, Standpunkte begründen. Er wird mir aber gütigst gestatten, daß ich auffichtsbehörde. Das kann aber doch nicht die Aufgabe des sprochen, daß Oberschlesten mit 22 vebhwerden polnischen Be⸗ 8.n” Fler, Fe. n 8C11““ e. Kraft. Sie ist von verschiedenen meiner Herren Vorgänger getroffen seitdem die Kirche S. Maria dell'⸗Anima zu Rom zur deutschen mich meinerseits darüber wundere, daß derartige Argumente hier von Gesetzes sein, welches gerade dazu bestimmt ist, zwischen Unter⸗ völkerung entweder gleichfalls ausgenommen, oder daß dafür ent⸗ mir zustimm 5 ü worden, sie beruht auf dem allgemeinen Aufsichtsrechte, welches sich Nationalkirche erhoben wurde. Dr. Schmidlin bietet in der dem 6 zustimmen, daß der Klerus zunächst die Aufgabe hat, für das ihm ins Feld geführt worden sind. (Bravo!) richtsverwaltung und schulunterhaltungspflichtigen Gemeinden be⸗ sprechende Sonderbestimmungen in das Gesetz hineingeschrieben würden. Reich Gottes zu sorgen. E igis insbesondere auf die Regierungsinstruktion von 1817 gründet; sie ist Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, dem Protektor der Animg, ge⸗- en ins Berh g va stimmte Grenzen aufzustellen. Hier muß die bessernde Hand Wir haben in Oberschlesien einmal mit d knischen B tes zu sorgen. Er muß sich das religiöse Vertrauen seiner g 5 widmeten Festschrift eine auf gründlichem Quellenstudium beruhende, Herr von Koscielski (zur katsächlichen Berichtigung): Selbst in der Kommision angeleg werden, und das Hen hneda s ist deint ennrige Jlwsion, wenn Lnatente chner . en fner Pfarrtenwinden scenen⸗ allen Dingen die religissen namentlich auch in dem Gesetzentwurfe des ehemaligen Hermm Ministerg fesselnd gescheichene eschlebte den Anftalr. . Ihe⸗ Gründung gebt in wenn die Königliche Ermächtigung schon erfolgt wäre, müßte erst die auch bei gutem Willen nicht sc söwer fein. Ein zweiter wenig be⸗ stimmten Partei behaupten, daß, wenn wir nur die Soche ruhen erhalten. Denn safr ginenga, bann nead ten ten von Goßler in der jetzt in die Vorlage übernommenen Form dis zwetie Hölfte den 14, Jahrhanderts zurete Zu hrencnannhaftelten vierzehntägige Frist verstrichen sein. Der Redner weist zur Begründun friedigender unkt ist die Regelung der Anstellung der ließen und nicht germanisierten, die Polen gute preu ische Staats einen wirksamen Damm entgegenstellen. Es ist 8 enkümliche seinerzeit ausgenommen gewesen und im Abgeordnetenhause voll⸗ 88 egeenee xxee e Inn sich au . s eenehe. 8. 2 5 . 122 Darin liegt * L8 8 2 b22 G Fisceinung daß das Volk bislang religiös gewesen ist. as einzige ständig unbeanstandet geblieben. Ich habe aber auch ferner 2 ietich. ö 1 1 EEu““ Pra d 1 8 F- 1 e 4.* les e nationalen Bewegung; eine solche ets den Tried ittel, auf das Volk einzuwirken, ist die Pflege des religis noch hinzuzufügen, daß die Annahme des Herrn Beck ls sei di Die 2 stalt vS g äsident Fürst zu Inn⸗ d K. Ult d digt 3 3 . b 1 religiösen . ecker, als sei diese lieh. Die Aufgabe der Anstal . Untehg . . 8 32 Jnimg 8 8 2. 2. vce 4 8 sih 8 2 I 889 h anch 162 1 de s unfle, emn dee A. etiee 1. 1-, 5-—f prinen ““ 88 2₰ E1ö1“ v. Sger. seis⸗ Pflicht in Verfügung von mir zurückgenommen worden, eine irrtümliche ist. 2* zu behar 2 zen 18* tbesend dafgn die Seun * göe. 1 nur 2 Mitglieder dafür, während 15 erforderlich sind. stellt werden nach Anhörung der Schulunterhaltungspflichtigen; nur die Jugend und hat außerdem auf immateriellem Gebiet eine Jedenfalls verdient er die Behandlung sicherlich niht. Butbnaft 8 Ich habe lediglich die Genehmigung der Benutzung von Schulräumen eistigen und religiösen Mittelpunkt zu bieten. Die Darstellung 1 zu anderen als unterrichtlichen Zwecken außerhalb der Unterrichtszeit chmidlins 7 daß die Geschichte der Anima in mehr als einer netnd ein Reflex der Papstgeschichte auf deutschem, der Kaisergeschichte

stimmung einstimmig angenommen worden. Das Gleiche ist der Fall tatsächlich werden sie aber

Freiherr von Manteuffel: Nicht nur in meinem Namen in den Fällen, wo jetzt Kommunen ein Recht auf weitergehende Mit. von Funktionen, die dem Deutschtum zugute kommen. Wenn 8 der Fürst L. ss sondern auch im Namen aller meiner politischen Freunde spreche ich wirkung gehabt haben, soll es bis auf weiteres dabei verbleiben. Was dieser Vorlage Gesetzeskraft geben, so leefern Sie den Lehrer den Ich Fast Lbasangh bhnarsetnen Seehn. IEE an die mir nachgeordneten Behörden delegiert. Das bedeutet ei aus, daß wir von Koscielski nicht das Recht geben können, ist unter dem „Recht auf weitergehende Mitwirkung“ zu verstehen? polnischen Einflüssen aus und lähmen seine Widerstandskraft. Ich als nützen. In diesem Früͤhjahr hat eine Versammlun 8 Vb Verei d ha ae a 1s reete e wee eee uns über die Art zu belehren, wie wir die Verfassung zu halten Besser wäre, wenn nur von der tatsächlichen Mitwirkung, nicht denke dabei namentlich an die Zusammensetzung des Schulvorstandes bürgermeister in Schlesien stattgefunden. Da haben die 8 8 8 vrragevn ve Sescastsgandes, die hch sehr enpfahl und die auch beee de Recbälen EüSUAArS haben; dafür dürften herufenere Personen im Hause sein. In eine von dem Recht auf Mitwirkung gesprochen würde. Immerhin hat aus gewählten Mitgliedern. Die letzten Reichstagswahlen beweisen, schlesischen Städte darauf hingewiesen, wie sch Eebe˙]— Finat aren gaeciadg, gascttesten Höslen iar Aaeeies debeact Prüfung der Vorlage selbst heute einzutreten, beabsichtige ich nicht; dieses Kompromiß noch den Fehler, entgegen der Absicht daß wir es in Oberschlesien keineswegs mit einer national zuver⸗ Schulbedürfnissen nachzuko 2 kehn 1n 88 Hübnen set igen nahme nicht aufkommen lassen, als ob et sich hier um etwas voll⸗ laennnn deneg ne dec age a Ienans hengeebesre neane hüüehe dazsgefe sewsnäensce uedeug, danescheses t, ekret des Söesezes,jicthere Ztechshetetzeevferergeerete ”0, ve, den Pelate bhen en angeblich SsbuhtrJürfaissen nachznkommen Namegtlic der Dherbärgermeiste ständig Neues handelte, und als ob meinerseits schli das deng esce Seef ohns ven. Aüscene dies Petil aber be zum Segen des Vaterlandes dienenden Weise zustande zu bringen. vorhandene Verschiedenheit aufrechtzuerhalten. Der Kultusminister schon 100 Geistliche zum Polentum bekannt! Den Lehrer in die Ueberfüllung hi 8h e Ss ahe her g lens te gt. 9 ö1414A444— Dazu gehört eine gründliche Vorberatung, und ich beantrage daher, legte im anderen Hause großen Wert darauf, die Anstellung der Abhängigkeit von einem solchen Schulvorstand zu bringen, nisse von Schle n 2 kn An 5 Fhxen. der die Verhält⸗] zurückgenommen worden sei. Sie hat nur in der praktischen Ausführung Beziehungen des Papstes Hadrian VI., des letzten deutschen den Entwurf einer Kommission von 20 Mitgliedern zu Rektoren und Hauptlehrer zu erhalten, um die Lehrer vom Lande in kann nicht von günstigem Einfluß auf seine Gesinnung sei diese Anerken bas ven 2 Sch 5 ge - ich hoffe, daß ihm Modalitäten jetzt erfahren, die, wie ich annehmen muß, sich durchaus Trigers der Tlara, und seines vertrauten Ratgehers, des Kardinals überweisen. Die Bedenken gegen Einzelheiten der Beschlüfe die Städte bringen und für seine Präparandenlehrer sorgen zu können. Ich bin unbedingter Anhänger der Geistlichkeit, aber ich muß doch daß die 2 SSaief zufügt —, hat anerkannt, bewäbrt haben, denn ich habe seit der Zeit nicht eine einzige Beschwerd üIö,V des IbgegednetenHauses⸗ sind ja ziemlich schwerwiegender Art; Den Gedanken, ältere Lehrer vom Lande als Rektoren in die großen hdier die Stellung des Lehrers als Pionier des Deutschtums in das D Verhältmisse t Obe l Scbechen EEEET hört 8 8 bec⸗ EE11n aber trotzdem haben wir den festen Willen, das Gesetz zustande zu Städte zu versetzen, kann ich nur für einen sehr unglücklichen halten. rechte Licht stellen. Ich stimme mit sehr vielen Kennern Oberschlesiens Kinder, bevor 18 8b di 71¹ 1 iegen um so schlimmer, als die gehorr. Ruhestätte gefunden. Der moralische Verfall der Kirche, über den sich Per drogdem bahen wir n seese: Tnerngd dam düche Sstaße Die Herten werden sich in den Städten gicht zurcchtsnden, und cz darin überein, daß dos Geses in diese Fomn Herchenn üüein, EETTeET Was das Vorgehen gegen die Stast Berlin anbetifft, meine Scmiolin „üchaliles aussheich, and dee ahünd Feseomdgaedans von außen sich geltend machen, die verhindern könnten, daß die beinahe wird ihnen mit dem ganzen Arrangement nicht gedient sein; man muß nationale Katastrophe zu bezeichnen ist. kann begreifen, reise Oppeln bi⸗ über 1 Kinder; Te”— Herren, so ist das im Abgeordnetenhause ja ausgiebig erörtert word —8n. Koni, 667 Trant tradzn auch det der näne n dedhsasac 8 reife Frucht gepflückt wird. Die Vorlage erfüllt eine alte Forderung für ein besseres Avancement auf dem Lande sorgen. Den Kommunen, daß unter dem Einfluß ausländischer Agitatoren und eines erwachenden Wir können di Staats ö1“ -e— 1 d s ist der Nachwei 8 vmwie er eegführige, Frieg E1u““ meiner Partei, sie legt das Konfessionalitätsprinzip fest. Im Interesse welche ihr Schulwesen ohne jeden Staatszuschuß versorgen, soll man Nationalgefühls eine politisch unreife Bevölkerung einer antideutschen Rotstande ih eS Agfenuet nicht dringend genug v diesem und es ist der Nachweis nicht gelungen, daß dieses Vorgehen irgendwie Wiens wirkten auf die Jas nde in der Anima ein. Dag 18. Jahr⸗ des Friedens der Bevölkerung, des konfessionellen wie des ozialen, das Recht der Anstellung belassen; bei den Gemeinden, we Kulturgemeinschaft nschli z6 8 re ganze Aufmerksamkeit n. ernster als bisher zu der rechtlichen Grundlage entbehre. hundert brachte für die Anima schwere 2 b 9 8 . 1— g welche Kulturg scha anschließt, und daß auch wenigstens einzelne schenken.é Wir haben alle d - 8 den S iegens gjer eherische Regelung unzwesselbaft siegen. Auch im Staatezaschäfse beꝛieben, liegt die Sache anders, da kann da Staat Seistlicke, sum Teil anch ane materiellen Gründen, mit slawischen ene,, —heben. lr ”e zevüfch⸗ ee Im übrigen beruht die Entfernuns des betreffenden Paragravhen setun n nehenns, whe ene Sehutder sbeicen Nattezal. Interesse der Erziehung unserer ist eine solche notwendig. in Anspruch nehmen, bei der Anstellung mitzureden. Wir sind Ten —e wenn aber ein deutscher Gesetzgeber die in irgend ein Ac⸗— etriffs, ründlich geordnet, und daß das Gesetz der Vorl lche die S 8 graphen stiftungen in Rom, das weltliche Schutzverhältnis der deutschen Womit sollen wir denn die Sozialdemokratie bekämpfen? Mit gern bereit, an dem Entwurfe tatkräftig mitzuarbeiten. Auf dem W dekraft des Deutschtums schwächen würde, so wäre mir das des hochseli 3 vifer ne TEEE114A“] 9 EEE1““ eentenlen . a elhrn eheeeee äußeren Machtmitteln soll es nicht gehen. So ist doch eins de sind die Schullasten zum Teil sehr drückend verteilt, da muß unverständlich. Ich habe lange im Auslande gelebt, um zu lungen bigeich 15 Thn e In den, chwtergen Befhand. schlossen hatte, lediollch aut der Creaann⸗ ee am e nsde andese n 52 der sichersten Mittel eine Volksschule auf konfessioneller Basis. im öffentlichen Interesse Wandel geschaffen werden; es ist erfreulich, sehen, wohin wir kommen, wenn *A9. mit der staatlichen Gewalt errn Vorir halten 8 Fbeen vetss te ich dem hochseligen Handhabung eines Aufsichtsrechts handelte, und daß die Aufnahme schen Leidenschaften, und am Ende des 18. Jahrhunderts war der 8. Me ean e“ P dans erzreürdar Süeharsn bae 8 2 24,25279 lbewußten Nation zu tun haben, cle vrct enheahen umehd neßer Iaeh rträg sagte er. das derartiger Bestimmungen, um die Vorlage nicht noch mit Fragen be⸗ Sh. In den Stürmen des Re⸗ . en S rfüg ellt hat. Wenn so we einem Bedürfnis ent.] die ein viel befseres Nationalgefühl hat als wir. Das Deutschtum nicht, sonst bricht er.“ Nun mei 3 8 1 vleston und des frondl cen Jküebation na dis aüeüleenenedh. e diese oder jene Fraktion operieren; das geht wohl bei kleinen Schar⸗! pricht, so glauben wir doch auch beanspruchen zu können, daß es in ist schon als Kulturdünget bezeichnet worden werde einzelne Ab Kahn er. Nun meine Herren, sorgen wir dafüir, daß dieser sonders schwieriger Natur zu belasten (hört, hörtt), tunlichst vermieden in He 1s b 2 2. in Heumagazin verwandelt und der an vielen Kunstwerken re⸗ Ich 1 8 cht zusammenbricht, wir haben alle den den davon! werden sollte. Krchenschaß verschleudert worden. In den Tagen Napoleons lief die

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