gut Verkaufte
Getahlter Preis für 1 Doppelzentner
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Durchschnitts⸗
Spal
i tber dlaafiche. 8
tzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
Schneidemühl.. “ 111“ v i. Schl.. ZEö“ Neuftadt O.⸗Schl. annover. agen i. W. 1” Schwerin i. Mecklb. Saargemünd.
26. ]Memmingen
Allensteinmn. ““ Schneidemühl.
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Sensern i. Mecklb.. Saargemünd..
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O ö2358 Heralne O.⸗Schl.
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2 8
Schwabmünchen .. . Schwerin i. Mecklb.. . Saargemünd Bemerkungen. Die verkaufte Men Ein liegender Strich (—) in den S
für Preise hat d
17,00 16,80 17,00 16,70 17,20 17,00
17,40 17,30 18,50
17,50 17,00 17,00 16.80 17,30 17,00 17,50 17,40 18,50
17,10 18,50
Weizen.
17,50 17,00 17,20 17,20 17,50
17860 17,60 19,00 1710
18,50
18,00 17,20 17,20 17,30 17,60 17,50 17,30 17,70 17,70 19,00 18,80 18,10 18,50 19,00
18,00 17,20 17,40 18,10 18,00 18,00 17,30 17,80 17,90 19,50 18,80 18,10 18,80 19,00
Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen).
19,80
13,25
14,70 14,80 14,50 14,50 14,60
15,75 14,90 16,40 16,50 17,19 15,30 15,50 17,00
13,00
15,70 15,00 13,10 14,5
14,80 14,80 14,50 15,00 17,50
15,50 15,10 16,40 16,60 16,50 16,30 16,00 17,40 17,50 16,60 18,00 17,50 16,00 19,60 17,10
17,50
127.00
19,80
20,00
20,00
13,25
14,70 15,00 14,70 14,70 15,10
15,75 15,00 16,60
17,19 15,30 15,50 17,00
14,00 13,70 15,00 15 00 14,80 14,80 15,10 15,00 16 00 15,10 16,70 17,00 17,34 16,30 15,60
Gerste.
13,00
15,70 15,20 13,50 15,00 15,00 15,30 14,60 16,00 18,00
15,50 15,10 16,40 16,80 16,90 16.50 16,50 17.40 17,50 16,80 18,50 18,00
16,00 19.80 17,10
17,50
14,00 13,00 16,00 15,20 13,60 15,10 15,10 14,90 18,00 18,00
9 2 fer.
16,00 15,30 17,00 16,80 17,00 16,60
16,50
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17,00 19,00 18,00 18,00 16,50 20,00 17,40 17,00 17,80
—
———V—ö—N 22öZö22Z3Zö9m
88888888
8
17,80 1 100
322 972
435 392 1 512
1 800 325
19 550
17,77
15,26 16,20
17,60 15,80 16,67
17,75 16,25
17,56
19. 6.
tner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet.
Ir. — daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt. 1
es
Maschinenfabrikanten als
“ Kansulargebührentarif
Handel und Gewerbe.
Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten dsg ehic ken für Handel und Industrie“.) 1 ELage in San Francisco anfangs Juni 1906. ig Das Leben in San Francisco hatte anfangs Juni schon 2 gonnen, wieder in einigermaßen geordneten Bahnen einzulenken; die erzielten Fortschritte in der Aufräumung des entstandenen Chaos waren noch klein, aber immerhin bemerkbar. Viel hängt ab von dem Umfang der eee. der Ansprüche an die gs⸗ esellschaften, in deren Regelung noch wenig erreicht war. Viele anken, die sich hauptsächlich mit Beleihun von Immobilien befaßt hatten, waren noch in völliger Ungewißheit über die Höhe ihrer
Verluste, da diese von den Zahlungen der Feuerversicherungsgesell⸗
aften allein abhängen; bei Zahlung der vollen Versicherungsummen Fele⸗ natürlich die Forderungen jener Banken gedeckt werden können. Wenigstens schien aber festzustehen, daß keine Sparkassen in bemerkenswerter Weise geschädigt werden. Am 23. Mgi hatten die meisten Banken und Sparkassen der Stadt ihren Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen, ohne jede Schwierigkeiten und Verwicklungen. Alle Depositen wurden, soweit das verlangt wurde, zurückgegeben oder ersetzt, und das trug zur Beruhigung der Stimmung in der Stadt sowie im ganzen Lande außerordentlich bei. Der Aufschub der Zahlungsverpflichtungen bis zum genannten Tage erwies sich als eine sehr weise Maßregel, denn durch ihn war es den Banken ermöglicht, für genügende Mittel zu sorgen, die bei früherem An⸗ drang der Kundschaft unvermeidlichen wierigkeiten zu umgehen und das Vertrauen auf den Bestand und die Zahlungsfähigkeit der Banken aufrecht zu erhalten. Von New Porker Banken wurden seit dem Erdbeben 41 600 000 Doll. nach San Francisco übersandt, wovon bisher nur 1 200 000 Doll. zurückkamen. Einschließlich der Ueber⸗ bd-eS. aus anderen Plätzen dürften den Banken San Franciscos rund 50 Millionen Pollars zur Verfügung gestellt worden sein, sodaß die Banken der Stadt gegenwärtig über größere Barmittel als je verfügen, zumal die Gewölbe und Geldschränke der meisten Banken das Feuer unversehrt überstanden haben. Uebrigens wurden die Mittel der Banken bisher nicht besonders stark in Anspruch genommen, sondern man empfand allgemein den Eindruck, daß selten jemand eneigt war, mehr Geld zu erheben als unmittelbar gebraucht wurde. Hie Banken haben die Ueberzeugung, daß ihre Verluste durch das Erdbeben und gae. keinen bedeutenden Umfang erreichen werden. Fremdes Kapital war in San Francisco nur in sehr beschränklem Maße in Hypotheken angelegt, wahrscheinlich wegen der Hypotheken⸗ steuer des Staates Kalifornien, die unbequeme Formalitäten mit sich bringt. Die Beseitigung dieser Steuer ist jetzt angeregt, kann aber nur nach längerer Zeit erfolgen, da sie eine Volksabstimmung nötig
nischen
20 v. von 1 Peso auf 90
Der
werden. 8 8 ““ 1
randy, fümiert, m
88 8
die Hochflut der
macht. (Nach Bradstreetis und nach Dun's Review.) HS 9* 8 “
1“ 8
Aenderung der
Der Markt für Ziegeleim
Cuba.
auf Kaffee von 18 Pesos auf 14 Rollendruckpapier von 4
—
satz für Spirituosen, wie folgt, f lderbranntwein,:
Geplante Aufhebung der Zollzuschläge. ongreß ist ein Gesetzentwurf vorgelegt, wonach die folgenden durch Gesetz Nr. 44 vom 1. Februar 1904 verfügten Zollzuschläge aufgeboben werden sollen:
15 v. H. auf Web⸗ und Wirkwaren aus Flachs und Wolle,
H. auf Web⸗ und Wirkwaren aus Baumwolle und auf Reis. (Für den letzteren Artikel soll außerdem eine Zollermäßigung f gent für 100 kg eintreten),
25 v. H. auf Petroleum, Rollendruckpapier, schnittenes Leder, Sattlerwaren, Schiffe,
30 v. H. auf Tonröhren, Irden⸗ und Steingutwaren, Konstruk⸗ tionsstahl, . Lr. Werkzeuge, Nadeln, gedruckte Bücher, Stock⸗ un zfisch. 1 8 34acnon von, 29 2 H. son Ner. EEEe werden für weines etreide, Lachs und Suppenpulver.
Per⸗ Zot uf Stärke soll um 25. v. H. erhöht werden, der Zoll
Dem kuba⸗
Bauholz, Samen und Olivenöl,
zuge⸗
os für 100 kg und der Zoll auf
Säüdnigeria. Spirituosenzölle. Durch eine Verordnung Nr. 14 vom Jahre 1905 ist mit Wirksamkeit vom 1. Januar 1906 ab zum Zwecke der Feststellung der Alkoholstärke von Spirituosen bei der Einfuhr in das Schutzgebiet statt des Sykesschen dasjenige von Tralles eingeführt worden. Demgemäß ist
Pesos auf 3 Pesos für 100 kg herabgesetzt
1““ 1“
ydrometers der Zoll⸗
esetzt: um, Liköre, par⸗ mittelstoffen vermischt, sowie
Spirituosen verschiedener Art, welche süßt oder mit einem Stoff so vermischt sind, daß der Stärkegrad durch Tralles Hydrometer nicht festgestellt werden kann: 1 für jedes Imperialgallon von einer Stärke, die 50 Grad Tralles nicht übersteigt. für jeden Grad oder Teil eines Grades 50 Grad nach diesem Hydrometer für 1 Im⸗ perialgallon ein 3esca von
The Bo
itisch⸗Suüdafrika zu einer d Britisch⸗Suüdaf 1 ner „ Erstarkung bei. Ein K. ist in den Ziegeleien der Kapkolonie
nicht ver⸗
über 78 Pny.
ard of Trade J ournal.)
aschinen in Britisch⸗Südafrika. Das Ziegeleigewerbe hat sich seit einer Reihe von Jahren in
igsten Industrien entwickelt, und
von wenigstens 1
Kriege trug erheblich zu ihrer
Million Pfd. Sterl. ein angelegt, und ähnliche
.3 Schill. 6 Pece.
Anlagesummen erforderten die Ziegeleien der anderen Kolonien. Der Bedarf von Baumaterialien entwickelte — — ** ———— ohe Transportkosten n. . nicht vorteilhaft einführen läßt; daher entstand das Bedürfnis einer Gebiete. Wenn auch gegenwärtig die Bautätigkeit in Südafrika unter der allgemeinen Geschäfts⸗ depression erheblich mit zu leiden hat, so besteht doch noch eine dauernd große Nachfrage nach Baumaterial, und einheimische Sorten — wie rote harte, gemischte, zweitsortige, Glasköpfe, Frontsteine, gepreßte — einen stetigen Markt in Kapstadt zu Preisen von 45 sh. bis 95 sh. für das Tausend und in Johannesburg zu solchen von 60 sh. bis 100 sh. Feuerfeste und Pflasterziegel, die in Cyphergat in der Kapkolonie verkauft man mit 6 Pfd.
großen Ziegeleiindustrie in jenem
finden in den verschiedenen
8
eben in Südafrika über⸗ id aber eine Ware, welche also nach Südafrika
ut verträgt,
Ware, die in kleinen Mengen eingeführt wird.
Steinen kosten glasierte un Sterl. 10 selthieger, 1 - Pgf Sterl erl. „feu e Sterl. 8 Bei dem ständigen Bedarf an billigeren Steinen und der Sicher⸗
r Konkurrenz in diesen vermochte eine große Anzahl von Ziegeleien in Südafrika ins Leben zu treten und gute Ob die Mehrzahl von ihnen aber in Betriebsmitteln, namentlich mit Maschinen, ausgestattet wurde, ist eine offene Frage. Zweifellos wurde in den ersten Stadien der Entwicklung der Industrie eine große Menge ungeeigneter Maschinen eingeführt, da in vielen zu spät er⸗ kannt wurde, daß in Südafrika fast jede Ziege
Kaphäfen,
heit vor ausländise
Geschäfte zu machen. eigneter Weise mit
8
Verhältnissen zu arbeiten hat. Distrikt verschieden, und da für Rohstoff aller Arten — ne
Maschinen nicht konstruiert werden, führten in vielen Fä suche mit ese 28 sich 8 eteleg. g⸗ge währt hatten, zu den Mißerfolgen. o wurde 8 lr , begten., 18, gbaffikce, daß Ausbeute und Ge⸗
ängnis für die Ziegeleiindustrie bäsenis fü — sich außerordentlich verschieden ge⸗
deihen der einzelnen Anlagen s. b stalteten, bis nunmehr die Maschinenimporteure eingesehen daß bei der Ausstattung der Ziegeleien viele und scharfe
zu berücksichtigen sind.
einzuholen. Unternehmen mit sehr Einfluß der Maschine leicht zugänglich,
Viele Ziegelfab
6
wenn
mporteure
8
Ziegelei geeigneten Ma
der Wah diese verständliche Gründe
en 9
für
iegel
hergestellt werden, terl. 10 sh. bis 8 Psd. Sterl. für das Tausend, und sie bestehen den Wettbewerb gegen die hochklassige Von den importierten ähr 16 Pfd. Sterl. das Tausend c. i. f. Sterl., blaue Architektursteine 6 Pfd.
ge⸗
ei unter anderen Das verwendete Material ist in
n, Unterschiede
Es ist eine unbedingte Notwendigkeit für Importeure von Ziegeleimaschinen, sich Analysen der in :2 Distrikten vorkommen⸗ den Frxlorten ung vran . . dateasan
verschaffen sowie Gutachten verständiger über für ver verschiedenen Rohstoffe und Lokalitäten peigeten Maschinen anten in den Kolon
eringen technischen Kenntnissen und sind dem usrüstung faeeno.
en besten
een beginnen das
Empfehlung dieser oder jener Apparate anzuführen verstehen.
1.1“
Da zu⸗
edengestellte Kunden die beste Empfehlung für den Importeur sind, 68 es natürlich, daß diesem ein wenig Mühewaltung bei der —
holung der erforderlichen
Information reichlichen L int kann. Daher werden die Importeure chlichen Lohn eintragen
gut tun, von allen neuen Ziegelei⸗
unternehmern Analysen oder mindestens Proben der zu verarbeitende Rohstoffe sich zu verschaffen und nötigenfalls den von ihnen Sen
8 Fabriken einzuschicken, dami un können.
t diese wirklich geeignete Maschinen
sonstige Ausrüstungsgegenstände auswählen oder konstruieren Ein solches Handinhandarbeiten der He kenst und
Fabrikanten ist unter den schwierigen und abwei eenden Verhältnissen
unerläßlich, um auf
deutend erweitern ließe sich das Ge
selbst Sachverständige vüfeneern. um geeignete eine
von Ziegeleien, von denen noch unbenutzt geblieben sind, aufzusuch solche hinzuweisen.
solche zur Verarbeitung von Klinkern, Asche, Sand und ausgedehnten Absatz finden. Mischen und Pressen sol
im “ 86. . zch⸗ zweiges zu en geholfen, der afrikanischen Geschaͤftsverhältnisse nehmen vermöchte, der Bautätigkeit und des Bedarfs Aber auch hierbei müßte
holung der Ieformation (Nach The British
Hond
duras ein neuer
onsulargebührenta folgende Gebühren
die Dauer ein gutes Gese
zu entrichten sind: 89
ft zu machen. Be⸗ schäft noch, wenn die Fabrikanten lätze für die Anlage sehr große Anzahl in Südafrika ten und Unternehmungslustige auf
Neben den Maschinen für Tonzie elfabrikation könnten auch
Erzrückf
Kalk us Maschinen zum Zerkleinern,
eer Materialien sind schon verschiedentlich
sie haben nur den kleinen Anfang eines Industrie⸗
bei dem W
Steinbruchabfällen, in Südafrika einen Dämpfen,
täänden, w. zu Steinen
iederaufschwung der süd⸗ einen erheblichen Umfang anzu⸗
da jede Besserung der Lage zu einer Erhöhung
aller Baumaterialien führen muß.
auf die Lieferung wirkli eeigneter Maschinen die größte Sorgfalt verwendet 1 Sa Neee für die richtige Wahl müßten auch hier die eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachten. and South African Export Gazette.)
werden, und die Ein⸗
uras. Am 1. Juni d.
ist in Hon⸗ rif in Kraft etreten,
wonach u. a.
Für Fegeefktnees über Werte
bis 50 Pe über 50 bis 1 8 500
„ 100 „ 500 „ 1000
6 .25 Centavos für je 100 Pesos oder einen Bruchteil von 100 bis 5000 Pesos .10 Centavos für je 100 Pesos oder einen Bruchteil davon
Für die Visierung von Pässen, Manifesten usw., je.
Für die Visierung oder Ausstellun
Jeder Satz Manifeste....
g des Gesundheitspasses
Ausstellung von Pässen, auf Antrag
Beglaubigung von Unterschriften, Abschriften von beglaubigten oder für die erste Abschrift
„ jede folgende Abschrift.
je
hi
2 8 Hinterlegung von Urkunden in dem 1 1 5 1 0
Erfolgt die Beglaubigung außerhalb der Dienststunden,
außer den vorgenannten für die erste Stunde..
die folgenden Stunden.
Für die Ausfertigung der Beschein für ein in Ballast fahrendes S
Gebühren:
Hguns eines Manifestes
Für die Bescheinigung des Abhandenkommens einer
Konsularfaktura
Für Dienste, die von Behörden des Landes, in dem der Konsul
seinen Sitz hat, in Anspruch
Trade Reports.)
genommen werden, werden keine Ge⸗ bühren erhoben. Die Gebühren sind in der dem die Dienste verrichtet sind, zu zahlen.
Münze des Landes, in (Daily Consular and
Der Handel Tsingtaus im Jahre 1 905.
Der Gesamtwert des Handels von Tsingtau betrug im Jahre 1905, nach Mitteilungen der Deutschen Kolonialgesellschaft, 22,3 Millionen Haikwan Taels. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahre eine Zunahme von rund drei und einer halben Million oder annähernd einem Fünftel.
Davon kommen 17 Millionen auf den Typs, und 5,3 Millionen wurden
Dschunkenhandel ist in den letzten Jahren stabil geblieben. von genommen und ist einer erheblichen Weiterentwicklung
Verkehr größerer Schiffe hat
Verkehr von Schiffen europäischen mit Dschunken befördert. Der Der Jahr stetig zu⸗ fähig. Die Zu⸗
Jahr zu
nahme des Handels verteilt sich sowohl auf die Einfuhr wie auf die
Ausfuhr.
dreifachung. Das ist das Bemerke
Dort ist sie nicht sehr erheblich, hier bedeutet sie eine Ver⸗
nswerte am Handel des letzten
Jahres, daß die Ausfuhr Tsingtaus eine allgemeine Zunahme er⸗ fahren hat; beim Export erschtenen zum ersten Male zwei Stapel⸗
artikel sprechen auch für die Zukunft satzes. Erwähnung findet ferner strengungen der Kaufmannschaft und bahn ist die Ausfuhr in diesem A
in Mensen, nämlich Kohle und Bohnenkuchen, und ver⸗
eine Vermehrung des Um⸗ Strohgeflecht; dank der An⸗ der Mithilfe der Schantungeisen⸗ rtikel von 1000 Pikul im Jahre
1903 auf 100, Puh im Jahre 1904 und auf mehr als 41 000
im Jahre 1905 ge
legen, wovon übrigens die größere
älfte geraden⸗
wegs nach dem Auslande, namentlich nach England un Deutschland,
verschifft worden ist. Strohgeflechte und hat Tschifu und Vierteljahr hat das Ende des ru auf den Handel eingewirkt. Der
Tsingtau ist jetzt der Hauptort Nordchinas für
Im letzten es belebend eezollamts⸗
Tientsin überflügelt.
3 i Kri sgih ehmn chen, g G
direktors bezeichnet den ganzen Handel des Jahres 1905 als befriedi⸗ gend. Die Ernte des vergangenen Jahres war auch im ganzen gut, nur die Fruchtbäume und die Bohnen brachten infolge von Frost und
rockenheit geringere Erträge. „Was den beträchtlich erhöht, der J 1. Januar das Zollabkommen, Handels mit dem Innern aus dem ist, die Entwicklung sich weiter
chiffsverkehr anbelangt, so hat er sowohl der Dampfer⸗ und Segelschiffs⸗, wie auch Es steht zu erwarten, das viele Beschränkungen
ich wiederum
em 8 es Wege räumt, in Kraft heteehe in aufsteigender Linie bewegen
daß, nachd
wird. Passagiere und Waren können jetzt ohne Zollkontrolle und irgend welche Behinderungen frei ins Hinterland gehen oder von dort
ommen, und T
singtau wird aus der Beschränkung der freien Zone
zuf den Hafen, wofür es freien Handel mit dem Feen
lande eintauscht, den Hauptvorteil zieben. bi Seezolldirektor Ohlmer, ist der Meinung, man könne mit eit voraussagen, daß das Jahr 1906 eine erhebliche von Tsingtau 869. und den Beweis erbringen wird, wie
ndels
vorteilhaft das neue Zollabkommen i
Ein so erfahrener Kenner, Gewiß⸗
Zunahme des st.
Konkurse im Serbi
termin: 19. Juni/2. Juli
bni⸗ 1906.
hb
Wladimir Kostitch, Kaufmann in Belgrad.
Auslande.
en. Anmelde⸗ Verhandlungstermin: 21. Juni
8
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 26. Juni 1906.
Ruhrrevier Oberschl Revier
3 b Anzahl der Flchlefisches 8 stellt 7 520 ht gestellt —
Nachweisung
über gestellte und nicht gestellte Wagen für die in d Eisen ahndirektionsbeyirlen ee xere 2 Erfurt belegenen Kohlengruben.
Es wurden Wagen, auf 10 t berechnet,
gestellt nicht gestellt
8
4179 38 3851 18
3642 42 4334 33 4427 117 4196 339 4430 236
4607 169 4542 192 4377 270 4454 135 4479 67
51818 1856 4293 138 3781 1
b Iö Die Erläuterungen zum Zolltarif für das öster⸗ reichisch⸗ungarische Zollgebiet vom 13. Februar 1906 liegen im Verkehrsbureau der Korporation der Kaufmannschaft von Berlin zur e. 8 Bes
— er die Besteuerung der Handlungsreisenden und
andelsdolmetscher im J aat ist an g Verkehrs⸗ zureau der Korporation der Kaufmannschaft von Berlin — Neue Friedrichstr. 54 1 — zu erfahren.
— Die Lieferung von 60 000 kg em Rüböl wird von der Königlichen Eisenbahndirektion erlin am 7. Juli d. J. vergeben. Angebotsbogen und Lieferungsbedingungen können von der genannten Eisenbahnverwaltung gegen Einsendung von 50 ₰ bar bezogen oder im Bere der Berliner Handelskammer (Dorotheenstraße 7/8) eingesehen werden.
— Nach den Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen⸗ und Stahlindustrieller betrug im Monat Mai die Erzeugung von Roheisen in Sastscg und Luxemburg insgesamt 1 048 150 t gegen 1 010 789 b im April 1906 und 951 431 t im Mai des Vorjahres. Außer Puddeleisen weisen alle Sorten und außer dem Saeg de alle Bezirke eine Steigerung der Produktion auf. Die Verteilung auf die einzelnen Sorten ergibt folgendes Bild, wobei in Klammern die Erzeugung im Mai 1905 angegeben ist: Gießereiroheisen 179 277 t (152 119 t), Bessemerroheisen 45 295 t (41 163 t), Thomas⸗ roheisen 671 239 t 8 506 t), Stahl⸗ und Spiegeleisen 79 459 U (61 164 t), Puddelroheisen 72 880 b (73 479 t).
— Von der Handelshochschule in Berlin ist die erste umfassende Druckschrift erschienen, die unter dem Titel „Organisation und Lehrplan der Handelshochschule der Korporation der Kaufmann⸗ schaft von Berlin“ im Verlage von Georg Reimer 11 die Aeltesten
O9oo 2oUocmrnecedo —
“ nittlich für
Durchs rbeitstag
den
der Kaufmannschaft von Berlin herausgegeben worden ist. Das bei⸗ gegebene erste Vorlesungsverzeichnis für das Winterhalbjahr 1906/07 weist im ganzen 72 Vorlesungen auf, die von 35 Dozenten aus dem Gebiet der Handelswissenschaften, der Volkswirtschaftslehre, der Rechts⸗ wissenschaft, der reinen und angewandten Naturwissenschaft, Geographie, Theorie und Praxis des kaufmännischen Unterrichts usw. angekündigt
nd. Der praktischen Erlernung des schriftlichen und mündlichen Ge⸗ rauchs fremder Sprachen dient das „Handelshochschulseminar für fremde Sprachen“. Die Handelshochschule Berlin wird eine kollegiale Verfassung haben, und der jedesmalige Rektor von den im Hauptamt angestellten Dozenten aus ihrer Mitte erwählt werden. Zum ersten Rektor (für die Rektoratsperiode 1906/9) ist der Professor Dr. Jastrow ernannt worden, der gleichzeitig einen Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre übernimmt. Studierenden, die über ihre Studien⸗ erfolge ein amtliches Zeugnis zu erlangen wünschen, ist vor einer staat⸗ lichen Prüfungskommi sion unter Vorsitz eines vom Handelsminister ernannten Pruͤfungskommissars Gelegenheit dazu gegeben, ebenso wie die Prüfung der Handelslehrer durch eine besondere Ordnung geregelt ist. Die neue Hochschule wird ein eigenes Gebäude besitzen, das auf dem Häuserblock Ecke Spandauer Straße, Neue Friedrichstraße und Hecegesftvaffe errichtet ist. Die Eröffnung findet im Oktober
— Der in diesen Tagen erschienene achte Jahresbericht der Handelshochschule zu Leipzig enthält in seinen „Allgemeinen Nachrichten’ einen kurzen Hinweis auf die neu eingerichteten Vorlesungen über Versicherungswissenschaft. Eine Vorlesung über Kunstgewerbe ist in Aussicht genommen. In dem Berichtsjahre haben 62 Studierende das kaufmännische Diplomexamen und 21 Kandidaten das Handelslehrerexramen bestanden. Im übrigen enthält der Jahresbericht statistische Mitteilungen über die Behoͤrden, Lehrkörper und Studierende der Handelshochschule, ferner die Ordnung der Anstalt, die Immatrikulationsordnung, den Studienplan, die Prüfunggordnung und die Satzungen der Krankenkasse. Damit bietet der im Auftrage des Senats vom Studiendirektor, Hofrat, Professor Raydt zusammengestellte Bericht ein vollständiges Material für alle, die sich über die Leipziger Handelsbochschule informieren wollen. Der achte Jahresbericht kann gegen Einsendung von 60 ₰ von der Kanzlei der Handelshochschule, Leipzig, Schulstr. 1, bezogen werden.
— Wie die „Rheinisch⸗Westfälische Zeitung“ meldet, wurde in der am 23. Juni abgehaltenen Hauptversammlung des Vereins Deutscher Nietenfabrikanten die Verlängerung des Be⸗ stehens des Verbandes bis 1. Oktober 1907 einstimmig beschlossen. Gleichzeitig wurde der Grundpreis für Kessel⸗, Brücken⸗ und Schiffs⸗ nieten auf 180 ℳ für die Tonne festgesetzt und der Rabattsatz für Sortimentsnieten auf 42 ½ % ermäßigt.
— Der internationale Kongreß der Baumwoll⸗ Uinpär⸗ und Webervereinigungen beschloß, laut Meldung es „W. T. B.“ aus Bremen, einstimmig, eine ständige Kommission, bestehend aus drei Mitgliedern, zu ernennen, deren Aufgabe es sein soll, nach den Instruktionen des Internationalen Komitees Informa⸗ tionen über die Packung, Behandlung und Verschiffung der amerika⸗ nischen Baumwolle zu enr; Verhandlungen mit den Vorständen der verschiedenen Baumwollbörsen und ame kanischen Spinner⸗ und Pflamzervereinigungen anzuknüpfen und die Grundlagen für neue
eerkaufsbedingungen für e Baumwolle zu schaffen, die für Käufer und Ver 2. gleich annehmbar und gerecht sind. Die hier⸗ auf bezüglichen Vorschläge sind vom Internationalen Komitee den dem Internationalen Verbande angehörigen Vereinen zu unterbreiten. Die Ernennung der Kommission bleibt dem Internationalen Komitee bezw. den von 12. peziell hierzu delegierten Mitygen vorbehalten.
— Die „Dette publique“ ratifizierte, laut Meldung des „W. T. B.“ aus Konstantinopel, den zwischen der Ottomanbank und der jer abgeschlossenen Vertrag wegen der Konversion der pribile⸗
gierten Anleihe. New Pleh 26. Juni. (W. T. B.) Der Wert der in
Wien, 26. Juni. (W. T. B.) Ausweis der Oester⸗ nd sG⸗hngarischen Bank vom 23. Juni (in Kronen). Ab⸗ und Zunahme gegen den Stand vom 15. Juni: Notenumlauf 1 647 894 000 NIan- 26 101 000), Silberkurant 306 753 000 (Zun. 120 000), Goldbarren 1 125 302 000 Zun. 2 646 000), in Gold zahlb. Wechsel 60 000 000 (unverändert), 2 496 000), Lombard 40 996 n. 2 198 000), Hypotheken⸗ 1 eg. 11089 2 “ 8 Umlauf 1 un. . euerfreie nreserve 241 580 000 (Zun. 28 869 85
ortefeuille 409 588 000 (Zun.
Die Preianotierungen vom Berliner Produktenmarkt sowie die vom Königlichen Polizeipräsidium ermitkelten Marktpreise in
Berlin befinden sich in der örsenbeilage.
Kursberichte von den auswärtigen Fondsmärkten. Hamburg, 26. Juni. (W. T. 82 (Schluß.) Gold in Barren: das gramm 2790 B., 2784 G., Silber in Barren:
das egemag. 88 8- -. G.
en, 27. Juni, Vorm. 10 Uhr 50 Min. (W. T. B.) Einh. 4 % Rente M.⸗N. p. Arr. 99,70, Oesterr. 8 % Rente in Kr.⸗W. ult. 99,70, Ungar. 4 % Goldrente 113,70, Ungar. 4 % Rente in Kr.⸗W. 95,30, Türtische Lose per M. d. M. 164,00, Buschtierader Eisenbahnaktien Lit. B —,—, Nordwestbahnaktien Lit. B per ult. 447,50, Oesterr. Staatsbahn per ult. 678,00, Südbahngesellschaft 164,25, Wiener Bankperein 567,75, Kreditanstalt, Oesterr. per ult. 667,00, Kreditbank, Ung. allg. 806,00, Länder⸗ vet 88600. Fvisr Fellfurer be borbol Montangesellschaft err. 8 00, Deu 8 8 1 Uniogzan 591,00 Büir Fatar I1“
ondon, 26. Juni. T. B.) (Schluß.) 2 ½ % Englis
Fhnsols 87,nha⸗, Platzdiskont 3 ¼, Silber 30 ½⁄ 6. — 2 . 8 . Sterl. 3
Paris, 26. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) 3 % Franz. Rente 96,77, Suezkanalaktien 4610. 8) 8 8 Madrid, 26. Juni. (W. T. B.) 85 auf Paris 11,75.
Lissabon, 26. Juni. (W. T. B.) Go gio 4.
New York, 26. Juni. 852 T. B.) (Schluß.) Der Verlauf der heutigen Börse war nicht einbeitlich. Der anf nglichen schwachen Haltung, die einem erheblichen ve, rie n von führenden Werten zuzuschreiben war, folgte eine vor bergehende Erholung, die einer erneuten schwächeren Haltung, besonders in Union Pacific, United States Steel Cor oration, Amalgamated Copper und Chicago, Milwaukee and St. Platz machte. Sodann trat wiederum ein scharfer Umschwung hervor, der von um fangreichen Käufen begleitet war, gestützt auf die Annahme, daß der Kongreß sich bald vertagen werde. Die Erhöhung der Dividende der Anaconda Copper Mining kam für die Börse überraschend. Die Einnahmen der Atchison Bahn zeigten per Mai eine Zunahme von 665 Dollars. Der TA2u,; war fest. Für Rechnung Londons wurden im Ergebnis 5000 Stü ekauft. Aktienumsatz 1 180 000 Stück. Geld auf 24 Stunden Durchschn.⸗Zinsrate 2 ¾, do. Zinsrate für letztes Darlehn des Tages 2b Wechsel auf London (60 Tage) 4,82,20, Cahle Transfers 4,84,95, Silber, Commercial Bars 65. indenz für
Geld: Leicht. Janeiro, 26. Juni. (W. T. B.) Wechsel auf
89
Rio de London 16 ⁄.
Kursberichte von den auswärtigen Warenm rkten.
Magdeburg, 27. Juni. (W. T. B.) Zuckerbericht. Korn⸗ lucker 88 Grad o. S. 7,90 — 8,02 ½. Nachprodukte 75 Grad o. S. 6,25 — 6,40. Stimmung: Ruhig, stetig. Brotraffinade I o. F. XI,—-6. Kristallzucker I mit Sack Gem. Raffinade m. S. —,—. Gemahlene Melis mit Stimmung: —. Rohzucker I. Produkt Transito frei an Bord Ewee Juni 16,40 Gd., 16,50 Br., —,— bez., Juli 16,45 Gd., 16,55 Br., —,— bez., August 16,65 Gd., 16,75 Br., —,— bez., September 16,70 Gd., 16,80 Br., ing. 2““ Oktober⸗Bezember 17,05 Gd.,
Cöln, (W. T. B.) Rüböl loko 58,00, per
S 58,50. 26. Junk
remen, Juni. (W. T. B. Börsenschlußbericht.
rivatnotierungen. Schmalz. Stetig. 20.) 26 legenh kein 49
oppeleimer 45 ½. Kaffee. Behauptet. — OH zielle Notierungen tetig. Upland loko
der Baumwollbörse. Baumwolle. Ruhig, aber
middl. 57 ¼ ₰. Hamburg, 26. Juni. (W. T. B.) Petroleum. Stetig. (W. T. B.) Kaffee. (Vormittags⸗
—,F
Sack
Standard white loko 7,10. Hamburg, 27. Juni. bericht.) Good average Santos September 36 ½ Gd., Dezember 37 Gd., März 37 ½ Gd., Mai 38 Gd. Ruhig. — ucker⸗ markt. (Anfangsbericht.) .ee I. Produkt Basis 88 % Rendement neue Usance frei an ord Hamburg Juni 16,40, Fant 16,29, Auguft 16,70, Oktober 17,05, Bezember 17,10, März 45. etig.
Budapest, 26. Juni. (W. T. B.) Raps per Au ust 29,40 Gd., 29,60 Br. — u
London, 26. Juni. (W. T. B.) 96 % Javazucker rompt, ststig 9 sh. 4 ½ d. Verk. Rübenrohzucker loko stetig, 8 sh. 2 ½ d.
er
London, 26. Juni. (W. T. B.) Schluß.) Chile⸗Kupfer 8 81 ¼, für 3 Monate 80. G 9) 2
iverpool, 26. Juni. (W. T. B.) Baumwolle. Umsatz: 5000 Ballen, davon für Spekulation und Export 500 B. Tendenz: Feife Amerikanische good ordinary Lieferungen: Stetig. Juni 5,85, Juni⸗Juli 5,81, Juli⸗August 5,76, August⸗September 5.67, September⸗Oktober 5,58, Oktober⸗November 5,53, November⸗ Dezember⸗Januar 5,52, Januar⸗Februar 5,53, Februar⸗
rz 5,54.
Manchester, 26. Juni. (W. T. B.) (Die Ziffern in Klammern beziehen sich auf die Notierungen vom 22. d. 3 20r Water courante Qualität 8 ½ (8 ½), 30r Water courante Qual. 9 ¼ (9 ¼), Zor Water bessere Qualität 10 (10 ⅛), 40r Mule courant: Qualität 10 ½ (10 ⅛), 40r Mule Wilkinson 10 ⅞ (10 ¾), 42r Pincops Reyner 9 ⅞ (9 ⅜), 32r Warpcops Lees 10 (10 ¾), 36r Warp⸗ cops Wellington 11 ¼ (11 ¼), 60r Cops für Nähzwirn g. (19 ¾), 80r Cops für Nähzwirn 24 (at), 100r Cops für 2 ähzwirn 31 ¼ (31 ¼), 120r Cops für Nähzwirn 39 ¾ (39 ¼), 40r Double courante
Qualität 11 (11 ¾), 60r Double courante Qualität 16 ¼ (16 ⅛) Printers 243 (245). Tendenz: Fest. b
Glasgow, 26. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) Roheisen fest. Middlesbrough warrants 49/11.
Paris, 26. Juni. (W. T. B.) ( luf.) Rohzucker ruhig, 88 % neue Kondition 22 — 22 ½. Weißer Zucker stetig, Nr. 3 für 100 kg Juni 25 ½, Juli 25 ¼, Jult⸗August 25 ⅛, Oktober⸗ Januar 26 †.
Rotterdam, 26. Juni. (W. T. B.) Die heutige hier durch die Niederländische Hanaesg Jerschaft gbehaltene Auktion über 17 013 Ballen und 10 Kisten Java affee, 2339 Ballen Macassar⸗ kaffee und 6 Ballen und 18 Kisten Padangkaffee eröffnete wie fo gt: Nr. 1 zu 34 ¼ — 35, Nr. 2 zu 34 — 34 ¾, Nr. 7 zu 32 ¼ — 33 ½, Nr. 10 zu 33 — 33 ¼, Nr. 16 zu 33, Nr. 18 zu 91 — 31 ¼, Nr. 23 zu 94 —34
Nr. 24 zu 34 ¾, Nr. 25 zu 8. 8n 5 11 ( T. B.) Die heutige hier
d ra eg äde ri d 88 delsgesellschaft abgeh u e ederländische Handelsgesellschaft abgehaltene Auktion über 17 013 Ballen und 10 Fclen Javakaffee, 2339 Ballen Macassarkaffee und 6 Ballen und 18 Kisten Padangkaffee ist, wie olgt, n. (Taxe bezw. Ablauf in Cent): 18 Kisten 6 Ballen
dang e ereit. bezw. —, 10 Kisten 518 Ballen ava West⸗Ind. Bereit. 32 — 40 bezw. 32 ½ — 33, 2097 Ballen
acassar 32 — 35 bezw. 32 ½ — 34 ½, 1436 Ballen reanger 43 — 55
vergangenen Woche ausgeführten Waren betrug 12 690 000 Dollars gegen 10 960 000 Dollars in der Vorwoche.
bezw. 49 — 55 , 4036 Ballen do. blaß 33 — 35 bezw. 34 ½. 36 ⁄, 1972 Ballen Tagol 37 — 38 bezw. 37 ¼ — 38 ½, 80 Ballen B. 2— hr —,