soll, tunlichst einzuschränken.
z 8 — daran keinen Anteil gehabt, und darum k .Aden ⸗ * es Landtags meine Bewunderung darüber 9 “ rge nis hat allerdings keinen Teil voll befriedi t Wir 88 ebeln das kleinste wählen. Man könnte 25 m 8 [8 tz wegen seiner Schattenseiten glatt ablehnen. M. k 8 11 halten und sich auf Verhandlungen mit 888
3 „ wir e diese s 88” Sg- so annehmen, wie es vom cher,ase ane H 8 . vnömen ist. Ich bin ganz entschieden für die keste Wlternatih 88 ie Gefahr des Scheiterns des Gesetzes in dies — vegennc n 8 vielleicht nicht überall — Es darf nicht 8 Lasten haben “ b Thene9e seiner naceele. E1 gegen das Gesetz zu für das F8n so wie es uns jetzt Sez xxs Pre essor Reinke⸗Kiel: Wie ich schon neuli sfü n ätigkeit i 1 “ Le widerstreitenden ö“ teß 2 E. 888 1.es Ses. Fehn muß heute unser Ziel 2 5 28 1 “ ausgeführt hat. Ein güc 88 dee; 8 8 alen, z wichtiger es ist. Wir haben es hier “ gis 1ecg 8 fusgabe ersten Ranges zu tun. Was das Abgeord 885 3 gen gt, tehen gelassen und geändert hat, hält sich die I. e 1.“ so großes Werk zustande bringen wollen, so müssen “ z 9 verzichten. Ich bin ein warmer Freund der S wbct⸗ 8 ang, un ich habe in zweiter Lesung gegen die Anträge Felest ning gestünamt und bin auf dem Standpunkt der Kommission st be vhe 82 eil sie der Selbstverwaltung günstig waren. W 6. 8 Hern hrchen Theorie huldigt, wird zugeben müssen daß . . W bung 89 Gesetze viel mehr ankommt als 8 nee “ 8 .9 aube nicht, daß die Handhabung seitens der Ste s. 2 8 8 e nliche oder schikanöse sein wird. Hätte sie di Ab. 8 5 Selbstverwaltung unter ihren starren Will n hh.beng ö 8.; das bisher schon den großen Städten Fen⸗s 1n. 3 age gewesen sein. Mir sind aber positive Klogen u. Frichtezn. hren gekommen. Im ganzen ist das Ges ens großer g⸗ sch gegenüber dem bestehenden Zustand, schon E. 8 “ W“ seine Tasche so weit geöffnet bor bach Hehr. 119 20,2 1 jve für die Volksschule ausgeben wird, di und dh⸗ Ctteech te kamen. Das ist ein großer Kulturfortschritt; 88 LA. weise gesagt worden ist, wir dürften unsere Ueber eu 88 ficht Fetause 1 8 nicht gegen die Lockungen großer Staats zschuüffe H.NEns 85 em entgegen einen Ausspruch Robert M. veree Feülhe ö“ führen: eine Ju⸗ begründete Zahl ist b-— 8 e, n SDubend beorien. Die Millionen des Finanzministers g. b egründete Zahl. Ich würde für meine Pers sind I 1-. dem Lande nicht übernehmen, dieses Geset nhe 8 gr an⸗ und Konfessionsschule erhalten künfti * sbren bnsgeme g. Platz an der Sonne. Manche, welche das P fde
* argumentieren damit, daß man in ven 3. 8
vn eeen n esetz haben werde, weil die Regelun 8 Fahren
mnterdafaungepfict scheünngediensch ufdäangen möht Fch Fafhnl⸗ dolce Jnsch dn sü utopisch; weiß man, ob später ein Fnan inister 28 olche Summen für Kulturzwecke wird opfer 2 122 “ * ntväͤge, die uns vorliegen, von Herrn Becker - 8*8 884 Ferthn⸗ 8 EE1“ vSsg der L-aae er bheren vird Leh „ treffen ja gewi ichti
dnac eefgierang unch entfvfeche 8 arationen zu erkennen gäb
2¹ gäbe, empfehle daher den Antrag des Gbnechc ein esmne. ig Ich
Damit schließt die Generaldiskussion. 8 Zur Spoezialdebatte liegt zunächst ein Antrag des
errn von Klitzin 8 23 wiederh 288 seinen ursprünglichen Antrag in
Herr von Klitzing: Ich bri ;g: ringe den Antrag ni⸗ 1 wen d eger Zeit zu geben, fins nichah⸗ 2 reiche meine ndgültige Ablehnung meines Antrages haben vß . r das ganze werden mit mir, wenn der Antrag fällt Zahl⸗ L“ bbast mmen müssen, und wir würden das Uit, Gegen mir die Hiegierung ü “ Zeit gewonnen werden, da⸗ anderweiten Formulterung gelangen “ im Herbst zu einer
Eine weitere Diskussion entst isi; sion entsteht nicht. Der .. S. wird gegen die größere Hälfte der von Fraktion e“ onservativen Sa5. 0. 82 die jüdischen Schulen betrifft, bemängelt schäftigung der ne nrant, daß hinsichtlich der anderweiten Be⸗ jüdischen Lehrk üfte en jüdischen Religionsunterricht angest Ule W2-ge. 8. rkräfte bis auf weiteres die jetzt e. Be⸗. v. 8 nwendung finden soll. Seine Freunde wären 7 15 E ergehe Bakernit gin2 efesessnag. der jüdischen b hufchens liche Kinder durch jüdische L Man könne nicht wünschen, daß rist⸗ dg.-IsE 3 rnaftü 8 21e in anderen Lehrfächern mecshle wahl getroffen werden. ezüglich der Fächer eine sorgfältige Aus⸗ Ministerialdirektor Schwar f . nrbec⸗ — tzkopff: N. Eö wird diese Befugnis LS des ver Ubhuls der Fall ist. Das bezieht sich auch auf vig Aas⸗ vnesres ze bes veft “ aber ausschließlich mit Religions⸗ “ nicht an. on wegen der 36 wöchentlichen Unter⸗ u § 59 hat Herr Abg. von Klitzi 1 . itzing den Lürgss duff wieder aufgenommen. büng ven Antrag von gne g findet aus⸗ raf Worck von Wartenb . Di — 1 Fere von dem Antrage des red., ericne . 8 dgner⸗ e nationalen Bedenken, welche ich und viele e9., ist ge⸗ Iö1“ Es besteht die Befürchtung daß -.. die Tatsach ndaß scch diese Beschlüsse zunute machen, werde v Eree. 89 8 aß numerus clausus besteht, kann diese Befü⸗ — “ erscreuen. so erheblich Verteit ich nicht, daß das Gesetz für andere Lanbesteil⸗ Se. B 1 orteile enthält, daß ich mich scheue, durch Abä 8 esteile Verantw 2. Gesetz vielleicht zu gefährden. Aber ich vrne sn. . Uu. 2 † . 2 abstirmencger Siimme werde ich mich bei der Gesamt⸗ ie 59 — 62 werden gemeinsam dazu vorliegenden Anträͤgen Sehäa 8 verhandel mit den Herr von Klitzing: Ich habe für den heut hi den vor einigen Tagen von 11““ ber ecker: Ich begrüße i Se e Recht, sondern auch die tatsächl ich n* F von Städten zu weitergehender Mitwi tsächlichen Befugnisse schützen will Dadurch wir r Mitwirkung bei der Lehrerberufun à d mir die Annahme d 1 möglich. Leider ist aber gleichzeitig ei hme des Gesetzes erst schlossen worden insofern evhefe E hus erhebliche Einschränkung be⸗ . diese Schutzvorschriften keine Anw Kuftichtsbecer vehe I 82 Sehul⸗ Uen 5 unter Vorbehalt zugelassen worden ist. Ich b n diese Ausnahmebestimmung zu streichen, würde aber auch 8
Professor Loening⸗Halle: In . : dem neu ; 2 .Ich halte das ür ei denn diehes Rercht der Schulaufschtebehärde 1o. a ecch Ug den⸗ 1 echte be 1 PFree, Sl. wenkeee drs e⸗bgs Gaissergete dh Pesamn ulverbände. Die vorliegende Fassung kann 8 — har a geaicei gebeen ihe, Ben ege egaangans § 61 auf alle Schulverhände aus n verwaltungsrechtlichen Schutz des G szudehnen, welche in d 8 Fehscte gan. dd. Wortlaut würde “ eAeserann 8 beede peh N.⸗ Oberverwaltungsgerichtes und somit einen Zwies n zögerung würde 1 8* 8 herbeiführen können. Eine ePelt hiedung der Vorlahe nicht meines Antrages in der Verab⸗
Ministerialdirektor Schwartzk it in de z 2 tzkopff: 1 ist in deng beiden erwähnten Punkten ess 1 e Fr sünern 18 sLachliches Metnung dffereuan ehehen 85 Das Reche Flich zber
de; ng ge Aufrechterhaltung des tatsächliche 3 Huftandes, e Fneben soll sich auf alle Iha feerkatsen 8 gehende Mit Was die „unter Vorbehalt“ zugelassene we 8s tragung 5 brtung amfft. so wied in allen Föllen, wo die Ueber⸗ AeAgen omen ... ängerer Dauer erfolgt ist, diese nicht
Staatsminister und Minist⸗ jstli und Rehitinae. Felten Sr ““ Unterrichts⸗
Meine Herren! Ich billi
ine H. - ge durchaus die Erklä 1
884 e in meinem Auftrage “ 1 88 se, daß es die Auffassung der Königli Staa B fs
die hier zum Ausdruck e ist. “
8 bfeie E6““ seinen Antrag zurück
1 1 2 1 u führ Wen 2 aemn⸗ g geht nur dahin, daß di neert.
wen, 2 Zuständigkeit der Verwaltungsgeri 8 2 Fülle estregt. die i Ahsot, 1 de. 8 81 ö6A“”“ des rses nah nag cangt h datvdern as enon ne nasen zurück. r Erklärung der Regierung meinen Antrag
Der Antrag von Klitzin 1
rüher wird gegen eine starke Ne-ne dsebhen von 18“ 8. Se u. a. die Bestimmung: „Wo mit dem Schul⸗ vaas ein nrch,c zenhenfin ghthenerhrcinden bestehenden
8 er Beruf irchli geändert. rufung zu dem kirchlichen Amte nichts
raf von der Schulenbur f b -g⸗Grünth
H 73 streichen; der Berufene habe eine n behe Fets und ein Schulamt. Für das Schulamt ernaunk. C thes bine sondern von der Schulaufsichtst⸗ be be Wennil 8oIh Schwierigkeiten und Widersprüche zentft 89 der sich fir dat kicchliche ZEbö vröͤsentiert set nict Dadurch entstehe es “ liat M ea Schwartzkopff: Die Staatsregi 89 Sch lauc die Aufrechterheltuns der Verbindung zwischen Kirchen⸗ zu einer e str leltebt gnmigeerce nur im äußersten Notfalle 1 .Gewiß tritt eine iss 8 An dech die nan Regelung, aber der Patron ist wisse grschredung ändert di 28 wird durch dieses Gesetz nicht das I wird die Schulaufftchtsbebörden an⸗ seenten Se ein Eh meebwmen diß hih bernfens firclichen In. 8 8 e 8 afübeen, sodch Sg in der Beziehung e 8 In 8 8 Beasdo 8h für die Herren, die - on der ulenburg: e Zeen Erklärung für befriedigt und ziehe — 1882, “
Zum Schlußparagraphen bemerkt
„Frhr. von Manteuffel: 1 — politischen Freunde wird dem Gesetz Se 8
ausdrücklich, daß sie durchaus nicht fr EE11““ 3 ei sind von 3 8 e ich schon in der ersten Lesung v, en Bied . 32 büs. .9 Hehencgen en 828 der andern Seite nicht *X b he Bedenken li 1 iee Keee; viele von * Rechte ote aben. ir 3 Prt⸗ Reee, 1 b0h-n daß wir etwas anderes abeh “ in hleinen Ge ich sind auch die Bestimmungen über das Wahl v Es kann eintreten, daß schließlich die — fewiß esehedie acge ten ag ch selcen. Benner 1eg 8 ee. - 6. enke z. B. Sch⸗ e dondgemeähngene, S demgriger Zustank acht Ge find spesöhisch, is liegt ℳ F Hand. Die - urch den Grafen Yorck ü v.ö-eeee 5— 1 Hehgee recrb. neden 2. 3 3 es viel besser gewe da L-5 . den Tag zu legen, sondern 1.2 8 Beschla 24 ehes ees bedne eei eine Vertagung bis zum Herbst n ben bge⸗ “ 82 n. 1S den Entwurf 2 88 “ m ir uns a jes . Hhnvfsschen zu müssen geglaubt. Aber 28, disses 5b zu A- 8e erklären: Die finanziellen Bedenk 82* menele Be Belastung der einzelnen hat niemals den —— ie Wxr “ der Auffaffung, die wir über das Gesetz 82 Die Mehr abl nur durch sachliche Momente bestimmen kassen. welt sie 5 meiner Freunde wird für das Gesetz sti neegre. Me Vorteile doch für so groß halten, daß fiimmen, 5* 5 1 en möchten. Die konfessionelle Volksschule ist lese wir sie z r bes der konservativen Partei. Seien wir fer daß üvk. üich ommen können, denn wer weiß, wie eine spätere G 8 Perbct gest, ut desemt Neessen e an Achulen sahe wirtar 1 en, die im einzel ja s . 4 . man im Lande so etwas j Lande, und ich meine, wi üss vm Feesen 1S⸗ 1.22ö die Stirn bee 8 5 ebe Gott, daß dieses Gesetz 4 den destruktiven Pet, da een üch, Müxe ea. Generalsuperintendent D. Faber: . gelischen Landeskirche gestatten Sie auch -9 Censgchen 18 85 eg e wäre, daß dieses Gesetz, das so viele reana Anbenn es fer e. 8 13. el Opferfreudigkeit ausgelöst hat, jetzt scheitern mäßte⸗ ohne daß beee schlimm, wenn diese Gelegenheit SIen gesetliche Grundla Kleinod der konfessionellen Volksschule eine gcher: g las wrmnd Lage gegeben hätten. Ich bin fest davon aben 8 ein wirtlich vn Hehrang. daß nur auf bekenntnismäßiger Grundkag unterricht ge 885 er, das Leben beglückender und beseligender Religi . sancta eeen werden kann. Gewiß, es ist ein hohes Ziel dee v-2 Einbeit verb 8. wenn alle Unterschiede sich wieder zu einer Füeen Ich ertic rhnn a werden; zur Zeit aber sind wir nicht so e29 Fesinnun sei wohl, daß der Wert des Menschen abhängt v a- doe sen - e Herzens, und daß das Heil des Menschen k.. ds faiie ses zu Gott. Aber das, was subjektiv ,ebct Uive d F Seecht muß auf objektiver Grundlage beru b doch mwecees Fht üatteh c wert als alle Theorie Ich das sind ni⸗ Wert gründen auf etwas Objekti — as sind nicht Dogmen, wie man fälschlich sagt, vIE —
frieden sein, wenn die Regi 1 8 ie Reg 1 6 sie unter „Vorbehalt“ verstehk. 8r excaʒsse Hen aeae s ics
er uns erlöst hat. So bitte ich Sie w recht Sie an. Das Volk wird Ihnen dafür dankbar feFreudigkes öö vnft wied deseScfalgeseg gegen nige he ah⸗ Stimmen ns ¹ u. a. Ki und Schustehrus) in der Schlußabstimmung 1ö1.“
stellen Sie
Damit ist die Tagesordnun
Tage g erledigt. D äsi EEEE“ Mitglieder auf 4 user des Landtags werden di hauses e Uhr in den Sitzungssaal des Abgeordneten⸗
erzog zu Trachenberg Fürs⸗ 1
vm. vräsidenten namens 8 Lg; 19n5 aßfe ü sprich und unparteiische Leitung der Geschäfte für ident erwidert mit sei b glüchage Reise. ein frohes Wiedersehen im nächsten Winter
8 38 8 8 8 8
Haus der Abgeordneten. “ 81. Sitzung vom 7. Juli 1906, 3 Uhr. “ beee; von Wolffs Telegraphischem Bureau.) Staatsministerium ist ein Schreib vrdurch die beiden Häuser des Lindtach 8- 1 8f fißung auf heute 4 Uhr eingeladen werden. Wah⸗ 85 Tagesocdnung sreh zunächst die Prüfung der Aurig eitnun). . erhoff, Wahlbezirk 2 Aurich Die Wahlprüfungskommission hat di 1 2 eten h die Wahlmänner mi 2 eeneneah fün. ungültig erklärt und die deeee bhashen Enr “ ) “ gar nicht in Betracht gezogen Sk.benn v 1) die Wahl für unguͤltig zu er⸗ 8 2 ür den Fall, daß das Haus diesen Antrag nicht ö FPrüdie 8 Pö“ beünftusng g des Anfechtungsgrundes der Wahl⸗ 88 . Iderhoff ist ein Schreiben ein⸗ 1 Zer ““ er, da die Frage seines Mandats voraus⸗ können, sein “ werde zntschiedfr werden Ecjasäahe “ gt, um eine möglichst frühzeitige Da edi h ies s acnssg. n erledigt sich dieser Gegenstand der bg. von Zedlitz und Neuki 1 1b irch (freikons. schã deensg: Ie der Abg. deh 6f ifen Man r cefs. geis zu füh würde sonst Gelegenheit genommen haben, den N F. Mankat in daß die Kommission aus rein formalen Gründe pes e bu assieren vorschlägt, das unzweifelhaft der Ausdr 9 bes icht n Croßen Mehrheit der Wähler ist. Es würde im 8 25 —28 ban n werden. 8 der nicht Jurist ist, bien, wecen Ful andat aus rein formalistischen Gründen Abg. Fischbeck (fr. Volksp.): Ich bed Jehlis 1 Fraktionsgenossen nicht d.eZruere, deß 8 A-g. dat 8 derßn egen; dann hätten wir Gelegenheit gehabt in 822 11“ ve Zal das Fans nich Ausführungen des Herrn nicht üg. den Zedlitz und Neukirch: Das Haus wird dad 8 tziert, aber der gesunde Menschenverstand auch üate. 888 Heranf beschäftigt sich das Haus mit Petitionen. hee gg- des Präsidiums des landwirtschaftlichen “ einprovinz von der Trichinen⸗ Fegkrnna f Hacbrt 88 8 der Agrarkommission der 1 die Petition des Bundes der 3 erseerhn⸗ zu Berlin 2. Tehn. 888 Antra n geht das Haus entgegen 8 Ange 9 schmidt, die Petition der Regierung zur Erwä nen sommiff⸗ eisen, nach dem Antrag der Handels⸗ und Ge 8 nision Fr. Figezordmung uͤber. bg. Strosser berichtet namens der Unterri issi lu Un Peritinn er Herein gugg der 1.e.rdeeeg. esoldungsgesetzes “ (ene 1 8 2 Nichtanrechn Dienstzeit, während deren Lehrpersonen nur 1 in An⸗
hea genommen sind, auf das Besoldungsdienstalter und über
Tages⸗
“; 185 ieg e Kreissynode Dame⸗Baruth zu . d. M. verschiedener Lehrer und Lehrerin 1 2. Verbe 8 der Einkommens⸗ und Penh ehrerlhnen sschullehrer und⸗Lehrerinnen. Der Kommissionsant geh “ als Material. “ Nachdem Abg. von Zedlitz und N 1 f Ueberweisung als Material ebsaae ug rh frkaegen 62 Sthlungaabme des Hauses aufzufassen ist, wonach die Regierung 8 8 ve— vas. 22 1-1öeSe ge Revision der Lehrerbesoldungen T „ gelangt der Kommissionsantrag zur
Der letzte Punkt der Tagesord
aus dem Herrenhause gagesordnung, Beratung der etwa gegenstandslos W“ Gesetzentwürfe, ist Damit ist die Tagesordnung erledigt. “
Abg. Hobrecht (nl schã — Abg. , zur Geschäftsordnung 1 aö 203 - S. auses sich erheben, dem Feh.besh. heas ennen die unermüdliche ensen. ““ LCEEWI“ uns Feenee Session die Geschäfte des Hauses mr Fsl nr 8 en, indem sie sich von ihren Plätzen erhob ustimmung ausgesprochen. Eöö“ v o a8 röch te, die er an ihn gerichtet habe, und für die Zustimmt hen 2.2 772 52 Dank aber nicht allein für vFvresehhe -é 1 2ee, auf die Herren Schriftführer erstrecken, zeestbnt naücecht ührung der Geschäfte unterstützt hätten. D z eßt mit den Worten: Indem wir unsere Geschäfte ,— 2. ieshen wir ein in den Ruf, mit dem wir sie be⸗ 8 2. 2 10—8 ⸗ 75 E ve9 der Kaiser, unser Allergnädigster König 2 2 82 la as Haus stimmt dreimal begeistert in den Ruf ein). 8 ieße die Sitzung. .“ Schluß 3 ྠUhr.
11““
11“
Volksschule gar nicht gelehrt werden, sondern Taten Gottes, und wie
gültig in der Fassung des Abgeordnetenhauses angenommen.
Feüter
er dankt dem Vorredner für die freundlichen “
Reichsanzeiger und K.
Vereinigte Schlußsitzung beider Sonnabend, den 7. Juli 1906, (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.)
Am Regierungstisch: Dr. Graf von Posadowsky, Dr. von Rheinbaben, von Bethmann⸗Hollweg, D
r. Beseler, Breitenbach.
Der Präsident des Herren Knyphausen übernimmt auf beiden Präsidenten den Pecftt
die Herren Grafen Finck zu die Abgg. Baensch⸗Schmidtlein und von Bockelberg. *— Das Wort erhält der
Staatsminister Dr. Graf von Posadows
Ich habe den beiden Verordnung mitzuteilen. (Die Mitglieder erheben sich.)
lautet:
„Wir Wilhelm, vo haben auf Grund des 31. Januar 1850 Unseren Wehner beauftragt, die gegenwä Landtages Unserer Monarchie am 7. J
zu schließen. . Gegeben Kiel, den
auses, Fürst z rund einer und beruft
Art. 51 der Verfassungsurku
Staatsminister Grafen von
28. Juni.
Wilbelm R.
(gegengezeichnet vom ges
Ich habe die Ehre, dem Herrn überreichen. Auf Grund der mir ertei erkläre ich hiermit die Sitzungen des Präsident Fürst zu Inn⸗ und Knyphausen:
Sie auf, dreimal mit mir einzustimmen in den freudigen lebe unser Allergnädigster Kaiser und König Wilhelm II., hoch! (Die Mitglieder stimmen dreimal begeistert in dieser
Ich schließe damit. Schluß 4 Uhr 12 Minuten.
Häuser des Landtages. 4 Uhr 10 Minuten.
u Inn⸗ und Vereinbarun
zu Scheiftfüͤhrern inckenstein und von Klitzing und
ky⸗Wehner: Häusern des Landtages eine Allerhöchste
n Gottes Gnaden König von Preußen usw.,
Posadowsky⸗
ärtigen Sitzungen beider Häuser des i d. J. in Unserem Namen
amten Staatsministerium).“
Präsidenten die Urkunde zu lten Allerhöchsten Ermächtigung Landtages für geschlossen. Ich fordere Ruf: Hoch
weite Beilage
Für sie und
Studt, elbrück,
seiner
Jahre Wiesen
der Gouver
Wolga
iesel “ Markt
am meisten klima die Merinoschafzucht vernement Herden von
nde vom
dafür s handen ist, für das Weideland
Die Schafzucht
unter
hoch! hoch! wicke
n Ruf ein.)
diese indu
tts für
„Ministerialbla heiten“, herau
Nr. 13 des nterrichtsangelegen
medizinische U
Ministerium der geistlichen, — Inhalt: I. Personalien. — 1
vom 2. d. M., hat folgenden betreffend die Bildung einer Kommission für ünster i. W. laß vom 15. Juni 1906, betreffend Schüler⸗ Bekanntmachung Kommissionen smittelchemiker. — V. Serumprüfung Diphtherieheilserum. —
wesen. Bekanntmachung, die ärztliche Vorprüfung
III. Unterrichtswesen. Er selbstmorde. — IV. Verkehr mit Nahrungsmitteln.
vom 7. Juni 1906, betreffend die Zusammensetzung für die Prüfungen der Nahrung
und Serumforschung. Einziehung von VI. Fürsorge für Kranke und Gebrechliche.
zum Gebrauche des Roten Kreuzes. — 1) Erlaß vom 14. Juni 1906, betreffend Auslegung
mungen des Gesetzes über übertragbare Krankheiten. 2) 16. Juni 1906, betreffend die Vergütung der Sanitätso
Choleraüberwachungsdienst. gefährlicher Krankheiten. 7) Nachweisungen der vom 3. bis 9. Juni und vom Fälle übertragbarer Krankheiten.
verhältnisse.
bei der Universität in
der
Erteilung d VII. Seuche
10. 8) Berichtigung. —
Medizinal⸗
Unterrichts⸗ und Medizinalangelegenh
4) Die Genickstarre in Preußen.
in den Wochen vom 27. Mai bis 16. Juni d. J. VIII. Witterungs⸗
und
sgegeben im eiten
I. Prüfungs⸗
er Erlaubnis nhekämpfung.
einiger Bestim⸗
Erlaß vom ffiziere ꝛc. im
3) Nachrichten über den Stand gemein⸗
5), 6) und bis 2. Juni, gemeldeten
Stetti Segelsch
Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reichsamt des Innern zusamm „Nachrichten für Handel und Industr
Die diesjährige Wollkam
Die Schafschur ist in Rußland beendet, sammengerechnet, und die Qualität der festgestellt worden. Folglich ist die Charakter der diesjährigen Wollsaison Schwankungen und Endresultate vorherzusagen. Die Erträge der Schasschur haben im ganz um etwa 30 % abgenommen, erstens infolge des all
Möglichkeit v
pagne in Rußland. die Wollerträge sind zu⸗ Wolle ist zum großen
zu bestimmen
en in diesem Jahre
dieser wichtige Hand
Absatzmärkte
erscheinen bei den den man eine Zeitlang
sument dieser Gegend von den aufgea
Wolle nämlich die Dichtigkeit,
zeichnetem
kann man wo des Steppengebiets schafzucht in vers haupt ein großes lande zu vermerken. scher F
Berlin, Montag, den 9. Julj
ist die Krisis
Charkower Schafzuchtrahon,
Auch im Rayon von und die
sogenannte hier fast ga in Ackerland nement bis
noch im Kreise Kirsanow pollschafuuch⸗
im
rayon,
Pensa.
Fachleute find Steppengebiet zu suchen sei, wo ehr günstig sind, wo
dem Namen
In, welche der
Nachw r Beziehung
striellen.
irmen au
Wageng
Gestellt
Jahre 1863 fo
(feinwollige) Kreise Lebedjan) bis zum mit dem Rückgang der Weideplätze. n in den Fabrikrayons 1 Verkehrsmitteln
bestrebt war mi Verbindung zu setzen, chaftlich b zwar ganz Das Gouvernement Saratow aber auch d
und den Spinnereien in Ve⸗ tisch und volkswirts
30 000 Stück Schafen, bald in ihrer weiteren Catwicklung auf Schwieri außer der Landwirtschaft dort als Ko tritt, welche große Landflächen zu ihren daß die Zukunft der ru⸗ das Klima und Land noch zu ni zumal bekanntlich die Schafzucht sondern billige Güte ist, zwingt Die Wolle in den Rayons, wo
d Feitschweiß a
Nach Ang hl den Schluß aut kennen und bereit sind,
tärktem Maße zu betreiben. für die ru
Eintreffen von A Zarizvn und
Nicht gestellt
Nach dem Bericht der Vorst n über das Jahr 1905 iffahrt im Stettin
els, und Industriezweig 1 1 Scha wegen ihrer Wollproduktion so berühmten Ravon
Noworossijsk durchzumachen haben, einstmals der er
Wolle, hat sich in seinem Umfange
der feinwolligen
Kursk⸗Worone
r nicht mehr zu verbreitet sich von nach dem Gou
nimmt i
teueren
anzusehen, und
n
en,
nicht verträgt,
entwickelt sich hier gut,
„Sibirische Wolle“
noch keit, Stärke und achsen. Au die
ziehen,
aktives Interesse So wird das
f den
sch
Schlenkawolle (Merinowolle haben.
vollstän Diese Zucht aber weit ann nicht Rußland. t dem Charkower bleibt als die te Gegend für
zu verlegen, k⸗
brüchig wie viel Staub und Außer den angegebenen wartvolle Kräuselung, biet lenkten zuerst
ausländischen Wollenberichte gländer die Vorzüge elbst die Merino⸗
das Steppenge Aufmerksamkeit Angabe der speziellen Lond
Märkten von welche schon recht erhebliche Ankäufe Man erwartete auch ausländische Dreifaltigkeitsmesse.
fzucht, kein
fast
Die
vernement Tambow,
Wolle zu Stoffen haben kann. Gouvernement
digen Verschwinden ab
m
in
kurrent die
und die bekannt
en zu immer größerer Nachfrage nach derselben. en ist nicht trocken und Kerten Feldern sich die Wolle angreifen. Steppengegenden
andere starke
die
daß die En do
von Wolle Exporteure
(Nach Torg. Prom. Gaz.)
estellung für am 7.
Ruhrrevier 21 254
am 8. Ju
lgendes Bild:
li 19
eber der K
(II. Teil) 182. die er Schiffsverkehr ( eeschiffahrt) seit dem
ste wegen d um ³
evorzug besonders das besitzt auch jetzt noch ort wird die
u Schaden kommen muß. welche die einstmals 8 von Südrußland Geheimnis. er Qualität z vermindert. nimmt die Schafzucht ab, ) ist in diesem Umwandlung der
Charkow aus über das ganze wo man nur
Die
keiten st Großviehzucht auf⸗ een zhn verlangt.
ssischen Schafzucht im andere Bedingungen edrigen Preisen vor⸗ hohe Pachtzahlungen
s Futter
oner
rt s
Gegenwärtig ssische Wolle im enten amerikani⸗ Rostow gemeldet,
abgeschlossen haben.
auf der
Kohle, Koks und Briketts Juli 1906. Oberschlesisches Revier Anzahl der öen ““
vorteilhaft
der Wolle, die
aufmannschaft zu
öniglich Preußischen
Be Gause.
Der zu einer
Kamm⸗ schmal;
teilweise Spe
von den
Der
Gou⸗ Zucht (beiw. oßen, da
3
erfordert.
die Kon⸗ und ent⸗ die Vorzüge, bei ausge⸗ in Woll⸗ 2) äà und
ist über⸗
Aus⸗ mit
(Kã Charkower
Ge
Fortschritte und wurden für feinste reinschmeckende Preis⸗ bewillig utter ist weni Genossenschaftsbutter I2 Qualität 109 bis 111 ℳ,
bis 109 ℳ — Schma
während spätere T der Provinz zeigt si sind: Choice Western Steam 52
Berliner Stadtschmalz (Krone) 54
Berliner c: In guter Nachfrage.
Schlach 3998 Rinder, 1 eis .
ezahlt wurden für 100 Pfund oder 50 Für Rinder: Schlachtwerts, fleischige, nicht ausgemästete und mäßig genährte junge 4) gering fleischige, füngere und gut 2 bis 66 ℳ — Färsen höchsten gemästete 68 ℳ; jüngere
54 bis 56 ℳ kälber 90 bis 94 ℳ;
82 bis 87 ℳ; 3) aesüdese Kälber (
schaf
Rassen und von 220 bis
wickeln 62 bis 63 ℳ;
fabrikate und H.
Verkehr i toffelstärke IIa. Kartoffel
Staatsanzeiger. 1906.
Bericht über Speisefette von Gebr.
Befestigung des Marktes machte weitere Marken höher
In Land⸗
rlin, 7. Juli. Butter: Die
t, auch gute zweite Qualitäten sind gefragt . Geschäft. Die heutigen Notierungen sind: Hof⸗ und II a Qualität 107
Iz: Das geringe Angebot von Lokoware führte weiteren ziemlich beträchtlichen Preissteigerung naher Ware, ermine davon weniger berührt wurden. Seitens ch bessere Kauflust. Die heutigen Notierungen 2 ¾ bis 53 ¼ ℳ. amerikanisches ka
8
—
(Borussia) 54 ℳ,
Bratenschmalz (Kornblume) 55 ℳ in Tierces bis 60
usweis über den Verkehr auf dem Berliner tviehmarkt vom 7. Juli 1906. Zum Herkaaf sterzie 1378 Kälber, 13 308 Schafe, 9546 weine. arkt⸗
den Ermittelungen der Preisfes ebungeronm Mhon. kg Schlachtgew cht in Mark
1) vollfleischig, ausgemästet, höchsten
alt, 74 bis 78 ℳ; 2) junge aältere ausgemästete 69 bis 723 ℳ; gut genährte ältere 67 bis 68 ℳ; ℳ — Bullen: 1) voll⸗
888
e nach für 1 Pfund in vf. 1
schsen:
Jahre
8927
höchstens 7
und enährte jeden Alters 62 bis 66 Föchsten Schlachtwerts 71 bis 75 ℳ; 2) mäßig genährte genährte ältere 67 bis 70 ℳ; 3) gering genährte ärsen und Kühe: 1) 3. vollfleis ise ausgemästete lachtwerts — bis — ℳ; b. vollfleischige, aus⸗ Kühe hoͤchsten Schlachtwerts, höchstens 7 Jahre alt, 66 bis 2) ältere ausgemästete Kühe und weniger gut entwickelte
Kühe und Färsen 63 bis 65 ℳ; ³) mäßig genährte Färsen Kühe 58 bis 62 ℳ; 4) gering genährte ärsen und Kühe
1) feinste Mastkälber (Vollmilchmast) und beste Saug⸗ 2) mittlere Mastkälber und gute Saugkälber eringe Saugkälber 60 bis 71 ℳ; 4) ältere gering resser) 60 bis 64 ℳ
Mastlämmer und jüngere Masthammel 79 bis 81 ℳ;
bis 76 ℳ; 3) müßi genährte Hammel bis 67 ℳ; 4) Holsteiner Niederungs
Pfund Lebendgewicht — bis — ℳ
Pfund lebend (oder 50 kg) 20 % Taraabzug: 1) vollfleischige, kernige Schweine feinerer deren Kreuzungen, höchstens 1 ¼ Jahr alt: a. im Ge 280 Pfund 66 bis — ℳ; b. über 280 Pfund lebend 2) fleischige Schweine 64 bis 65 ℳ; gering ent⸗ Sauen und Eber
60 bis — ℳ
Kälber:
schafe: 1) ltere Masthammel 73 Schafe (Merzschafe) 62 e — bis — ℳ, für 100 Schweine: Man zahlte für 100
ser) — bis — ℳ;
tärke, Stärke⸗ Saberskv.
unverändert, Ia
bis 17 ¾ ℳ, 20
Wochenbericht für S von Max bleibt
zu notieren: 17
Juli. ülsenfruchte Kartoffelfabrikaten Es sind Ia. Kartoffelmehl
Berlin, 7.
in sehr gering.
schäftelage ℳ,
t
ℳ,
Kap.⸗Siru
zucker gelb 20 couleur 3 Ia. 23 ½ — 24 ℳ, 38 ½ — 39 ½ Reisstärke Schabestärke 31 — 33 ℳ, Ia. 17 — 22 ℳ, Eee-is 16 — 17 ½ ℳ,
Dampf⸗ und
engestell
1
8*
Jahre
Eingang
Im
Schiffe
Dampfschiffe
Reg.⸗To.
Segelschiffe Schiffe Reg⸗To.
Ausg
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Schiffe
Dampsschiffe
Reg.⸗To.
Segelschiffe Schiffe Reg.⸗To.
Teil
orhanden, den sowie ihre
gemeinen Rück⸗
letzten Jahre besonders
gangs der feinwolligen Schafherden, der im e be hrend welcher in einzelnen
verschärft wurde durch die Agrarunruhen, wä
Wirtschaften viele Tausende von wirkte der Mangel an richtiger auf die Tiere, daß ihr B Die Abnahme der Wollerträge tritt in den Eingängen auf der Pfingstmesse sind dorthin nur 70 000 bis 75 000 während in früheren Jahren diese Menge Pud schwankte. Was die Qu alität 1 man dieses Jahr ein verhältnis mäßig nur leichtes Vlies im ganzen jedoch ist die Wolle sehr verschieden:
betrugen die Erträge an reiner Wolle 35 — 38 %, d. als gewöhnlich, in anderen Gegenden nur 30 % und isse Grobheit der Wolle
Es macht sich eine gewisse 1 was aber keinen da in den letzten Jahren sich immer mehr Na und Cheviotwollen geltend machte, für welche die
8
wendet werden. 8 Hinsichtlich der den Händlern gute und verteilhafte weil die Erträge der Schur bedeutend geringer und die Nachfrage in keinem jährigen Preise festhalten, werden. Darauf wies schon die wollmärkte, in Rostow am Don, hin. durch Abschlüsse bis Mitte Juni die Menge von reicht; darauf wird sich jedoch der Umsatz dieses schränken. se für Wolle 9 Rbl. bis 10 Rbl. 25. Kop., mittlere von 11 Rbl. 50 Kop. und feine von 13 bis 14 Rbl. Abfall sind mit großem Aufschlag verkauft wor
7 Rbl. 75 Kop. bis 8 Rbl.
Die Wollverkäufe des Charkower Stelle unter der Hand abgeschlossen wurden,
delsgeheimnis; man erwartet jedoch auch als in Rostow. Diese Preise werden erst öffentlichen Abschluß auf der bekannt
weder die feste Stimmung
ist imstande, die russischen russischen Fabrikanten zu befriedigen, die Wollproduktion unabänderlich in
sind
noch Wollhändler und da sie sehr Verfall gerä
Schafen vernichtet wurden. Behandlung so ungünstig sentlich gerin
deutlich in die Erscheinung
in Charkow; in
Pud Wolle angeführt worden,
zwischen 150 000
der Wolle anbetrifft, so erzielte
mit starkem Haar, in einzelnen Gegenden
Falle abnimmt, nich sondern ohne Zweifel noch höher feste Stimmung e
Dort hatte der Marktes nicht be⸗
sind in Rostow; 10 Rbl. 25 Kop.
Rayons,
Steigerung
Zweitens er wurde. diesem Jahre
und 200 000
h. 3 — 5 % mehr
sogar nur 22 %. in diesem Jahr
Grund zu Beunruhigungen geben dürfte, Ffrage nach Vigogne⸗
gröberen Haare ver⸗
Wollpreise verspricht die dierjährige Kampagne Abschlüsse. D.
ie Wolle wird, ausgefallen sind t nur die vor⸗ bezahlt Haupt⸗ Verkauf 300 000 Pud er⸗
ines der
schwere Wolle bis Schwarzwolle und
den zum Preise von
die an Ort und Han⸗
bisher noch
hier nicht niedrigere Preise
bei dem ersten werden. Jedoch der Preise noch weniger die
622
631 1603 2804 2954 2970 2854 2869 3367
1863
1870
1880 1890 1900 1901 1902 1903 1904 1905
2 319 484 t,
Ein der des sicht aus.
fabr Gründung
größere Anz In Gründung
fabriken,
im Monat
gegenüber New
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Die die vom Berlin
wohl einsehen, da t und folglich au
3295 Der Binnenschiffahrtsve
sassung vorliegender Zolltarifs, Kaufmannschaft von
Ueber die Versa ikanten in Berlin
scheiterte an den Sachsen und Süddeutschland.
Harburg fand, „
10 ½ Millionen London, 7
Sterl., die Au dem Vor
wurden 150 000 Dollars Gol wurden 991 000 Dollars au Dollars Gol
122880 144825 535817 1150122 1178983 1244910 1714 13 1155825] 1603] 11 1124999 18 18
2117 1542
1362732] 1726 1339048] 1628
1903 2 101 520 t,
itali Gesetzent
liegt im Berlin —
eines großen
ahl. W von F. Thoerls
Aktiengesells Mark statt. .Juli. die Einfuh sfuhr eine
Juni
YVork, 7. Juli
d und 43 000 York, 7. Juli.
vergangenen Woche eing. eführ egen 14 540 in de ollars gegen 2 250 000
000 Dollars
1720 175739 1293 133462 231519 156487 1713 129029
149021 142470 rkehr: im Jahre 1905 1902 1 752 285 t,
—
enischen Deputie wurf,
Verkehrsbureau der Neue Friedrichstraße 541 — zur
jahre zu verzei W
618
637 1598 2798 2971 2949 2863 2873 3369 3299
1614 8413 4329
mmlung deutsch wird ;
Verbandes Mehransprüchen einzelner Von letzteren „* zufolge, am Sonnabend die Harburger
dem
T. B
Vereinigte t einem Kapital
andelsausweis hat
mi
chaft,
(W. T. B.) Nach dem H r eine Zunah Zunahme von
chnen.
ollars Silber. (W. T. B.) De
r Vorwoche, davon Dollars in der
122367 145472 534845 1147552 1182114 1232326 1164210 1126781 1361016
1671] 169543 1314 140651 2065 219037 1580] 164375 1721] 129446 1714 131177 1563 116890 1459 116380 1726 149273 1615 141446
1344607
rtenkammer zur Beschluß⸗
betreffend Abänderung Korporation der
er B.“
„W. T. deutscher Drahtstiftfabrikanten
Werke, We
.
4 653
d nach Mexiko ausgeführt, 2gegnr eingeführt wurden 149 000 r Wert der in der
ten Waren betrug 13 270 000 Dohars für Stoffe 2 540 000
Vorwoche.
reisnotierungen vo öniglichen Polizeipr befinden sich in der
m Berliner Produ
äsidium ermittelten
örsenbei
lage.
me von 4
2 470 421 t, 1904 1901 1 673 062 t.
8
in⸗
Drahtstift⸗ gemeldet: Die
insbesondere von aken fehlte eine
Oel⸗ von
335 302 Pfd.
790 Pfd. Sterl.
T. B.) In der vergangenen Woche
an Silber
ktenmarkt sowie Marktpreise in
russische 40 — 44 ℳ, Senf 30 — 44 Winterraps 24 — 24 ½ ℳ, blauer 60 — 66 ℳ, Mais loko 14 — 15 ℳ, Kümmel 52 — 56 ℳ, la. 16 — 17 ℳ, ℳ, Ia. doppelt 15
schlempe 10 ½ ℳ, Roggencle 10 ½¼ 100 kg
3 — 33 ½ ℳ, Biercouleur 33 — 33 ½ ℳ, Dextrin gelb und
do. sekunda 21 — 22 ℳ, Hallesche und
ℳ, Weizenstärke kleinst. 36 — 38 ℳ, großst. 38 — 40 ℳ, (Strahlen⸗) 46 — 47 „ do. (Stücken⸗) 46 — 47 ℳ, Maisstärke 33 — 34 ℳ, Viktoriaerbsen 18 — 24 ℳ, grüne Erbsen 19 — 24 ℳ, inl. weiße Bohnen 28—30 ℳ, flache weiße 27 — 29 ℳ, galizis 46 — 52 ℳ, mittel do. irse 48 — 60 ℳ, gelber interrübsen ; ℳ, Mohn 50 — 56 ℳ, weißer Mohn Pferdebohnen 18 — 20 ℳ, Buchweizen 16 — 19 ℳ, Wicken 15 ½ — 17 ℳ, Leinsaat 25 — 27 ℳ inl. Leinkuchen 16 — 17 ℳ, Ia. russ. do. — 15 ℳ, Ia. Marseill. Erdnußkuchen Baumwollsaatmehl 55 — 60 % 11 — 11 ½ ℳ, getr. Getreide⸗ Matsschlempe 15 — 16 ℳ, Malzkeime 10 bis — 10 ¾ ℳ, eizenkleie 10 — 10 ½ ℳ (Alles für bei Partien von mindestens 10 000 kg.)
Kocherbsen
30 — 32 ℳ, ungarische weiße Bohnen Bohnen 26 — 27 ℳ, große Linsen kleine do. 30 — 40 ℳ, weiße ℳ, Hanfkörner 26 — 36 ℳ,
ohnen
Rapskuchen 13 ¾ gesiebtes
— 16 ℳ, helle getr. Biertreber
ahn Berlin
ab
te von den auswärtigen Fondsmärkten.
Hamburg, 7. Juli. (W. T. B.) (Schluß.) Gold in Barren: das Kilogramm 2790 B., 2784 G., Silber in Barren:
das Kilogramm 89,10 B., 88, (W. T. B.)
Wien, 9. Juli Vorm. 10 Einh. 4 % Rente „N. p. Arr. 99,65, Hesterr. 4 % Rente
in Kr.⸗W. per ult. 99,70, Ungar. 4 % Goldrente 113,40, Ungar. 4 % Rente in Kr.⸗W. 94,55, Türkische Lose per M. d. M. 164,25, Buschtierader Eisenbahnaktien Lit. B —,— Nordwestbahnaktien At. B per ult. 451,50, Oesterr. Staatsbahn per ult. 00, Südbahngesellschaft 170,25, Wiener Bankverein 549,00, Kreditanstalt, HOesterr. per ult. Kreditbank, Ung. allg. 806,50, Länder⸗
bank 435,50, Brüxer —,—, Montangesellscha Oesterr. Alp. 573,25, Deutsche anknoten per ult.
Unionbank 550,00, Türk. Tabak —,—. London, 7. Jult. (W. T. B.) (Schluß.) 2 ½ % Englische Konsols 87 ¼ Platzdiskont 3, Silber 30. — Bankeingang 37 000
Pfd. Sterl. 8 7. Juli. (W. T. B.) (Schluß.) 3 % Franz
Paris,
Rente 96,92, Suezkanalaktien 4527. 1 Madrid, 7. Juli. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 11,55. Juli. (W. T. B.) Goldagio 2 ½.
Die Tenden
gillabennn (W. T. B.) (Schluß.) rk, LI. B. 1 bei S. nhs (Schstsn Geschäft. B
der Börse war anfangs fest ’ vorzugt waren die Aktien der United States Steel Corporation und Hillwerte, letztere auf die Annahme, daß die Transaktion in den Erzländereien vollständig zum Abschluß gekommen sei. Kupferwerte lagen fest, da man erwartet, daß die Dividende der Amalgamated Copper Company auf eine achtprozentige Basis erhöht werden wird. Später trat infolge des ungünstigen Bankausweises unter umfangreichen Realisierungen ein Rückschlag ein. Schluß stetig.
An Aktien wurden 420 000 Stüͤck umgesetzt. Geld auf 24 Stunden n., do. Zinsrate für letztes Darlehn des Tages
Durchschn.⸗Zinsrate non 1 nom., Silber, Commercial Bars 64 ¾, Tendenz für Geld: Leicht. Rio de Janeiro, ult. (W. T. B.) Wechsel
London 16 31
Kursberich
8
auf