1906 / 190 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 13 Aug 1906 18:00:01 GMT) scan diff

Qualität Handel und 88. 8eg2s Durchschnitts⸗ Außerdem wurden

1““

8 Werke sind bis ins nächste Jahr hinein mit Aufträgen äußerst stark An t Zolltarifänderungen. Laut Dekrets Nr. 603 vom 23. Mai besetzt. Dabei sind fortgesetzt weitere Projekte in der Schwebe. Auch preis —n. Meardünce dus den in Rejchsamt des Innern besenmefngestellten d. Io sind Alaun ud Pechwesel voch der 6. Klgsse den Karcsg, ir Rülen, und, Emmbenschergn aases, eig es üe nen Fehes Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge ür nach erectan 8 8 (0,10 Peso für 1 kg)*) Aetzkali oder Aetznatron, Soda⸗Asche und große Aufträge ein. In. Flußstabeisen ist überall viel Arbeit, d r niedrigster höchster niedrigster höchster (Doppelzentner zentner Doppelze n FSFewerbelegitimationskarten. Eine Königliche Verordnung 2. Klasse (0,01 Peso für 1 kg), gewöhnliche Harz⸗ und Talgseife nach großen Sta ene* r. 8 8n 8 und bis zum Ja 1ee 38 . 1747 1 (Preis 1 4*8 vom 14. Juni 1906 bestimmt mit Wirkung vom 24. Juni 1906 ab der 5. Klasse (0,05 Peso für 1 kg), nudelartige Präparate nach der durchweg ausverkauft; einzelne haben auch schon Abschlüsse für e Die in Artikel 6 des zwischen Schweden und u und Kerzen nach der 9. Klasse des Tarifs (0, eso für u 8 aus zu vertausen. Blerf man 1 - öäb Hancdel⸗. 8 Tss, Se.-EeA k. aiche verzollen. G 8 8) 1 angsame g* 1 n. An 8 1906 angeführten Gewerbelegitimationskarten können auf Ansuchen Das Dekret ist mit dem Tage der Kundmachung im Diario einzelne Hütten verlangen 12=15 vve Lieferzeit. Auch den 2 Se Fs 2 de 14,00 14,00 des Kaufmanns, Fabrikanten oder eines anderen Gewerbetreibenden oficial in Kraft getreten; Handelsartikel, die an dem genannten Tage EWö N. zabeif P 2 8 n F 12,90 12,90 13,10 13,10 13,40 13,40 1 8 von der Provinzialregierung oder dem Magistratsvorsitzenden oder der bereits verschifft und unterwegs nach einem columbischen Hafen waren, an Arbeit, an, der Schweißstabeisen .ned. een .nr. auch hierin randenburg a. Kes müe . . 8 b Polizeibehörde ausgefertigt werden. unterliegen dem bisherigen Zoll. (Diario oficial vom 9. Juni 1906.) liegt im Rahmen seiner heutigen Verwendungszwecke noch viel

8 8 12,60 13,60 Mg b vee. 18 Frankfurt a. O. aes ; 1 h b . i. 3f . 1 Bedarf vor. In Flußstabeisen gehen die alten, billigen Ab⸗ Stetti - 14,00 In dem Gesuche ist von dem Antragsteller die Art des Geschäfts, *) Deutsches delsarchiv, Aprilheft 1905 I S. 1163 ff. irx 1““ en. EEE1“ S 14,60 14,60 15,00 15,00 15,20 18,99 der Stand des Antragstellers sowie wo oder unter welcher 22— es bic a c schlüffe h1“ FSeschaften t 62452 Rve 8 888 S gg 1gg 13,60 14,00 betrieben wird, anzugeben. Zugleich muß der Antragsteller durch S 1 Iüngft sind indessen schon Abschtäffe zu 1342133 4ℳ gemacht worden. Kolberg . . . 1120 4 8 13,50 13,80 Vorzeigen der Steuerquittung oder auf andere Art beweisen, daß er Bewegung des Handels des Schutzgebietes Schweigsabeisen is von der Vereinigung auch erhöht; Handelseisen EAT“ vv⸗ vr. 12,50 13,00 13,50 14,00 in Schweden gesetzliche Steuern und Abgaben entrichtet, sowie durch Deutsch⸗Ostafrika. kostet 152 Hufstab⸗ und Nieteisen 160 frei ergen Bezirk. Trebnitz i. Schl. .——8s16 13,00 13, 13,50 90 s 14,80 eine kirchliche Bescheinigung nachweisen, daß der Antragsteller oder Das „Deutsche Kolonialblatt“ vom 1. August veröffentlicht eine Die Werke find bei reichlichen Spezifikationen auf 3—4 Monate voll Breslau.. . . Braugerste H IEIN6 Iũb 14,00 14 00 14,50 daß, wenn in dem Gesuch eine Karte für einen in seinen Diensten Uebersicht über die Bewegung des Handels des Schutzgebietes Deutsch⸗ besetzt. Das Geschäft in Bandeisen ist sehr befriedigend. Die Band⸗

29 12,00 12,60 18 14,60 15,00 stehenden Reisenden beantragt wird, dieser sich eines guten Rufes Ostafrika im vierten Vierteljahr 1905. Die vorläufige Zusammen⸗ eisenwerke haben alle flott zu tun, und ihre Erzeugung bis Ende Dezember Oblau . 6 vigs 13,20 13,00 13,10 13,50 BG“ erfreau. 8 8 stellung der Ein⸗ und Ausfuhrstatistik des Schutzgebietes für das meist ganz bverschlossen. Bandeisen steht jetzt auf 142,50 bis 147,50 ℳ, Brieg.. 12,80 13˙60 13,20 1 „Derjenige, für welchen die Karte ausgestellt werden soll, hat sich Jahr 1905 im Vergleich mit derjenigen für das Jahr 1904 auf Grund Frachtbasis Dortmund oder Cöln. Das Inland liefert den Haupt⸗ Sagan. 8 8 14,00 14,40 14,80 persönlich bei der Behörde, von der die Ausstellung der Karte ge⸗ der Vierteljahreszusammenstellungen ergihbt für 1905 einen Gesamt⸗ teil der Arbeit. In Röhrenstreifen sind die Werke alle stark Bunzlau. 1n 14,00 87 15,50 15,50 fordert wirf, vorenstellu. 8 handel von 28 815 497 ℳ, gegen 24 294 036 im Jahre 1904, so⸗ angespannt, namentlich herrscht vielfach Verlegenheit um Schweißeisen⸗ Jauer... 1400 F. 8. Hee Seheeehaerettnagtne er. saghit n, vn a-dwel. seh. bescer deeaes a e ee .se e Feeneah wie auch um Muffen. und Fittingeisen. Die Streifenpreise Hoverswerda 15,25 7 15,00 16,00 16,00 auch in deutscher Sprache be. . Uebereinstimmung mit dem dieser fuhr entfallen 18 865 836 im Jahre 1905, gegen 15 343 471 im sind auch seit Monatsfrist erhöht und stehen jetzt auf 140 für Leobschütz. 1“ 1340 1400 8 16,00 16,00 Verordnung als Beilage angehängten Vordruck 9 ausgefertigt werden Jahre 1904 (Zunahme 3 522 365 ℳ), auf die Ausfuhr 9 949 661 Streifen aus Flußeisen und 155 für solche aus Schweißeisen, frii Neiße... .6. d 14,20 14,40 14,60 und für das Kalenderjahr gelten, in dem sie ausgefertigt ist. im Jahre 1905, gegen 8 950 565 im Jahre 1904 (Zunahme im engen Bezirk. In Blechen liegt das Geschäft nicht ganz Bilbessadt b 14,80 1550 16,20 1899 18 8 kann 89 Petzlusstsricg⸗ 8.1be 883509 ker dat ren. HiGär und Binnengrenze an der einheitlich. Im Kesselblechgeschäft ist die Nachfrage andauernd rege,

ilenburg. 16,00 16,50 3 7 1 1 er,öe en 8 andelsbewegung ergibt sich folgendes Bild: und bei dem großen Auftragsbestand muß im allgemeinen, selbst

3 1 16,50 17,00 17, . falls auf Kosten des Antragstellers, die Hilfe eines öffentlichen Notars Ueber die Küsteng ingen: esert ragper. Mawv. esat.⸗

Fecaert 88 1800 17,00 17,00 18,00 1909 in Anspruch nehmen; für die Karte darf jedoch keine Gebühr erhoben ““ 1908“ 1904 Zunahme v Pemac Goslar. 13,00 15,50 15,50 16,00 16,00 werden. es Sreeisb., bz Einfuhr . 16 914 043 13 895 164 3 018 879 Martin⸗Flußeisenkesselbleche beträgt 155,00 für 1000 kg ab Werk. ve 15,50 18% 00 17,00 18,00 . 8 Eedruckte Fornüene en bent. g. 85 I1““ Ausfuhr „72222 066 2666 285 55 7281 Auch in Schiffsblechen und in Blechen für Konstruktions zwecke liegt Meißen.. . 1480 8 17,50 17,50 1 v“ 8 ehörden überwiesen werden. (Svensk.] Gesamthandel. -636 105 27 552 225 5077 665 ℳ, reichlich Ärbeit vor, während hier in der Ausfuhr die starke 2 8 ürm 8 Konkurrenz sich fühlbar macht. Nicht ganz so befriedigend entwickelt

sich das Feinblechgeschäft. Die Werke der Schwarzblechvereinigung,

olumbien.

b s gering mittel Verkaufte

Gerste.

Til it NE“ 1165““ 2 8 Insterburg . . . 13,00 13,70 13,70 14,40 I 14,40 15,10 2

über die Binnengrenze gingen: 1905 Zunahme

Ulm

Tilsit.

Offenburg. Bruchsal.. Rostock Waren Braunschweig Altenburg.

14,30 15,00

15,00 14,50 15,00 14,00

Reutlingen. . 8 88g Ravensburg. 15,80 17,82 17,82 —‧2

14,30 15,00 15,00

14,50 15,00 14,00

Hafer.

15,80 16,00 16,00 15,00

15,50 16,00

19,00 *) Hier weggelassen.

16,40 16,00 16,00 15,00

15,50 16,00

Einfuhr von Holz, Rohr, Stroh usw. und von Waren daraus nach Brasilien.

Der Wert der Einfuhr an rohem und zubereitetem Holze nach rasilien betrug in den Jahren 1902 bis 1904 an Bord vor der Aus⸗ schiffung 5204, 5775 bezw. 6589 Kontos de Reis (1 Konto im Durch⸗ schnitt der Jahre 1902 1904 = 1000, 1013 bezw. 1044 ℳ). Der Anteil der Vereinigten Staaten wuchs von 3302 auf 5177 Kontos, ihrend der Import aus Schweden (799 bis 471 Kontos), Canada (534 bis 185 Kontos) und Deutschland (166 bis 151 Kontos) abnahm.

qäbbb. G Meshr . . . . . .. EbTE

Gesamthandel .4179 388 1 446 801 Bemerkenswert ist bei diesen Ziffern die starke Zunahme des Handels über die Binnengrenze, und zwar bei dem Gesamthandel um rund 50 %, für die Einfuhr um etwa 30 % und für die Ausfuhr um rund 80 %. Zum ersten Male in diesem Jahre weist so die Binnengrenze der Kolonie eine aktive Handelsbilanz auf, indem die Ausfuhr die Einfuhr um 275 802 übersteigt. Der Aufschwung der Ausfuhr kommt im wesentlichen englischem Kapital zugute. Er stellt die Warenbewegung aus dem deutschen Schutzgebiet zu der

der Selbstkosten gegen den bewerb nicht mehr aufkom

Monate zum größten Teil

schäftigt, sowohl in Gasröh andauernd recht schwierig.

schäftigung nicht überall gleichm haft. Das kommt auch in den Preisangeboten zum Ausdruck. Es kosten heute gewöhnliche Grobbleche 140 142,50 ℳ, Feinbleche 142,50 bis 145 In Röhren sind die Fabriken verhältnismäßig gut be⸗

503 486 welche früher fast ganz für das Ausland arbeiteten, können jetzt durch die ungenügende Ausfuhrvergütung und die erhebliche Steigerung

schärferen englischen und belgischen Wett⸗ men. Sie müssen also sich mehr Arbeit

im Inland suchen, die aber vom Wettbewerb auch für die nächsten

weggenommen ist. Daher ist die Be⸗ zßig gut, sondern stellenweise mangel⸗

ren wie Siederöhren. Die Ausfuhr bleibt Das Syndikat hat, den höheren Streifen⸗

14,35 15,20 15,20 16,00

Insterburg 8 e 121 Konke mahm 15,50 15,50 An der Einfuhr von Stroh und anderen Faserstoffen (434 bis 2 s. 8 8 S n 1 Lyck 5,5 mächtigen Erschließungsader der britischen Ugandabahn dar. Die in preisen folgend, auch die Röhrensätze erhöht. Dieselben stehen jezt

Fübina . 15,30 15,0 15,60 5 448 Kontos), die zum größeren Teile aus Uruguay und Italien kamen, b IS . . 1“ 16,80 16,80 17,60 1260 war Deutschland mit 21 bis 33 Kontos beteiligt, dagegen beherrschte 1ö6a“* rollen auf britischen für schwarze Röhren auf 68 ½ 72 ½ % Rabatt; für verzinkte ““ a. H 158 8839 186,00 16.00 b . . AB Reich (140 bis 8 bee, in .. Dern ber in epeg soeceetene veelnresaee G f at 5, 5, 16,00 1 . Rio de Janeiro und San os nahmen 19. von der Einfuhr an Holi 3 vEE11“ nahtlosen Röhren ist in diesem ahre ni t unerheblich gestiegen. ie Feencfert 14,80 14,80 15,20 1899 72, von der an Stroh usw. 89 und von der an Rohr, Bambus, 25ß6Gheee im Jahre 1905 Preise haben verschiedentlich eine kleine Aufbesserung erfahren, stehen 111“ F 15,00 15,00 Weiden 60 % auf; von der Holzeinfuhr erhielten die Amazonasstaaten 8 e. u“ aber trotzdem nicht im richtigen Verhältnis zu den Preiserhöhungen, Greifenha des 14,80 15,10 15,30 15,650 8 8 fast 18 %. Der Gesamthandel des Schutzgebietes Kamerun über die Küsten⸗ die für das Rohmaterial bezw. Halbzeug für die Rohrfabrikation ein⸗ Pyritz 16,00 16,30 3 Der Hauptartikel ist Tannenholz (Pitchpine), das zum allergrößten grenze betrug im Jahre 1905 22 324 096 „ℳ, gegen 16 770 341 im getreten sind. Die Nachfrage nach Walzdraht ist sehr lebbaft, be⸗ lbein.. 15,00 15,00 Teile (3278 bis 5084 Kontos) aus den Vereinigten Staaten kam; Jahre 1904, sodaß eine Zunahme um 5 553 755 oder von 33 % zu ver⸗ sonders vom Inlande, die Lieferungen genügen dem Bedarf bei weitem 8 der deutsche Anteil (wahrscheinlich über Hamburg importierte schwedische zeichnen ist. Die Einfuhr belief sich auf 13 281 322 ℳ, gegen 9 167 673 nicht, weil die Walzwerke wegen Rohstoffmangels ihre Betriebe nicht Ware) ging von 114 auf 62 Kontos zurück, dagegen hat in Holzdraht im Vorjahre, die Ausfuhr auf 9 042 774 ℳ, gegen 7 602 668 in vollständig ausnützen können und ein Teil noch unter Betriebs⸗ für 1905 also eine Zunahme bei der Einfuhr um störungen leidet. Besonders empfindlich für die reinen Draht⸗

13,60 13,60 ö56 13,30 13,70 91 15 Köslin. . V 14,10 14 50 8 .62 K G in b Siaisen 82 18,00 11“ . und Zündholzschachteln (insgesamt 683 bis 490 Kontos), in Dauben 1904. Dies ergibt für 1 25 Fe-gr. M. 16,00 1809 . 1.“ und Reifen (18 bis 101 Kontos) sowie in Holzfaserstoffen (16 bis 82] 4.113 649 oder 45 %, bei der Ausfuhr um 1 440 106 oder 19 %. ziehereien ist die noch nicht erfolgte Preisbestimmung für das nächste ] Eexh.n⸗ 15,60 15,60 16,00 16,00 8 8 Kontos) der Wert des Imports aus Deutschland sich von 30 auf 33, Was den Verkehr mit den einzelnen Herkunfts⸗ und Bestimmungs. Quartal, für das viele Anfragen, vornehmlich vom Auslande, SeeSeen . . . . 14,20 14,20 don 6 auf 29, bezw. von 0 auf 18 Kontos erhöht. Die kleine deutsche ländern betrifft, so waren 1905 am Gesamthandel beteiligt: Deutsch⸗ vorliegen. Die Preise für Drahtstifte sind in den umstrittenen Absatz⸗ Trebnitz i. Schl. .. . . . 17,10 17,10 17,60 17,60 Einfuhr in Stroh usw. bestand aus Material zu Matten und Hüten land mit 77,93 N% England mit 20,76 %, die afrikanischen Nachbar⸗ gebieten mehr als in der Nähe der Fabriken zurückgegangen, und auf Breslau . 11“ 15,20 17,00 17,00 17,50 (7 bis 8 Kontos) und in Fäden (1 bis 13 Kontos), dagegen stand das ebiete mit 0,57 %0, Amerika mit 0,26 % die übrigen Länder mit 0,48 %. den Auslandsmärkten begegnet man neuerdings mehr als seither EEE11““ fer 16,80 17,20 17,3 17,80 Deutsche Reich im Stuhlflechtstroh und Weiden mit 139 bis 126 8 ei der Einfuhr stellte sich der Anteil Deutschlands auf 74,99 /%, der⸗ amerikanischen Angeboten. Die Nachfrage nach Gußwaren ist momentan Ohlau . . 14.30 14,50 14,60 15,00 Kontos weitaus an der Spitze. jenige Englands auf 22,94 %, bei der Ausfuhr der Unteil Deutsch⸗ überaus rege. Die Lagerbestände auf den Gießereien sind, wenn nicht IV166 14,00 14,00 14,40 14,40 Die Sektion Holzwaren ist eine der wenigen unter den Fabrikaten, lands auf 82,23 %, derjenige Englands auf 17,55 %. Das Verhältnis schon ganz, so doch größtenteils geleert, sodaß nur die tägliche Pro⸗ Sa 4 6 : 13,60 13,80 14,00 14,20 in welchen Deutschland mit 273 bis 385, Frankreich mit 280 bis 342, entspricht im wesentlichen demjenigen des Vorjahres. Die Zunahme duktion zur Verfügung steht. 1 Polkwi 15 14,00 14,00 14,20 14,20 die Vereinigten Staaten mit 134 bis 190 und Großbritannien mit der Einfuhr verteilt sich auf alle Warengattungen; auf eine vermehrte In der vorgestrigen Generalversammlung der Deutschen Buntnen ö 13,60 13,60 132 bis 119 Kontos zusammen 1902 04 noch nicht 50 % des Gesamt⸗ Kaufkraft der Eingeborenen deutet, daß der Import von Tabak, Dampffischerei⸗Gesellschaft „Nordsee“ in Bremen wurde, Goldber, i. Sch Sg S 13,50 13,50 einfuhrwerts (2030 bis 2313 Kontoz) erreicht haben. Portugal stand Geweben aller Art, Leibwäsche, Kleidern usw. sehr erheblich gestiegen laut Meldung des „W. T. B.“, die Dividende auf 12 %o festgesetzt. S g i. 17,00 17,00 mit 543 bis 655 Kontos an erster Stelle und sandte insbesondere für ist. Die stark vermehrte Einfuhr von Materialwaren und Maschinen Ferner wurde beschlossen, das Aktienkapital um 1 ½ Millionen, dividenden⸗ geaede 8 17,10 17,10 127,60 17,60 t 358 bis 424 Kontos Korken. Die Einfuhr Oesterreichs, die 1902 487 für industrielle Betriebe steht mit den Versuchen zur Erschließung berechtigt vom 1. Januar 1907 an, auf 5 Millionen zu erhöhen. Die 1 vohschüg 8 8 14,00 14,50 14,50 15,00 Kontoz betragen hatte, ist nach Rückgang auf 282 Kontes im Jahre 1904 von Erdöl in Verbindung. Bei der Ausfuhr ist nur diejenige von neuen Aktien werden den einzelnen Aktionären zum Kurse von 135 % . 1 1“ 1 9 9160,20 16,40 16,60 17,00 wieder auf 453 Kontos gestiegen. Von der Einfuhr an Stroh⸗ usw. dem Werte, jedoch nicht der Menge nach um eine Kleinig⸗ zum Bezuͤge angeboten. ecbe .„ . . . alter Ha Lce 1720 17,20 Waren (453 bis 684 Kontos) entfielen auf Deutschland 121 bis 157, keit weiter zurückgegangen; dagegen ist, wie für alle wichtigeren New York, 11. August. (W. T. B.) In der vergangenen Woche sberstadt. . . . neuer 14,50 15,00 auf Großbritannien 114 bis 198 und auf Frankreich 57 bis 72 Kontos, Landesprodukte, für Kaffee, Elfenbein, Kakao, Bau⸗ und Nutzholz, wurden 7000, Dollars Gold und 553 000 Dollars Silber aus:-: Halberstadt . .. neuer 14,90 14,955 14,95 15,00 wöhrond der Anteil der Vereinigten Staaten von 48 auf 27 Kontos Kolanüsse, auch für Palmenkerne eine Zunahme zu verzeichnen. geführt; eingeführt wurden in derselben Zeit 165 000 Dollars gllerb . alter 17,90 18,42 18,42 18,93 zurückging. Der nicht bedeutende Import an Waren aus Rohr, Bambus, Gold und 13 000 Dollars Silber. See urg 16,50 16,50 17,25 17,25 Weiden (63 bis 97 Kontos), hauptsächlich Körbe und Möbel, stammte 8 8 New York, 11. August. (W. T. B.) Der Wert der in der Fcfert . 18,00 18,00 18,50 18,50 zu ca. 50 % aus Deutschland, der Rest aus Franreich England usw. Bewegung des Handels des Ssanga⸗Ngokogebietes vergangenen Woche eingeführten Waren betrug 16 680 000 Dollars el . 18,00 18,00 18,50 18,50 Auf die bedeutendsten Häfen verteilte sich die Einfuhr von Waren im Jahre 1905. Pein 16 300 000 Dollars in der Vorwoche, davon für Stoffe 3 130 000 - aus diesen Materialien im Jahre 1904, wie folst: Rio und Santos, Der Gesamthandel bietet im Jahre 1905 im Vergleich zu 1904 ollars gegen 3 290 000 Dollars in der Vorwoche. 1905 1904 Abnahme

vuaaaaaamauag ag

Goslar. 17,50 18,00 5 1 7 18,00 , Lale 8 . . 2 e2. 14,20 14,60 14,60 8 8 von wo aus in feineren Waren, wie Bogenmöbel usw, noch ein Küsten⸗ folgendes Bild: sis orn k ZIEAII1I“ 18˙00 2 nach 185 Teilen 5 Heie⸗ 56 Eufuh 149 ht it L- g b 8,50 18,50 19,00 19,00 ie Amazonashäfen 15 bis 16, Bahia und Pernam buco /% nhr. . . . 195 1 24 819⸗ Se re G ve. 18,50 18,50 19,00 19,00 auf; die Südhäfen Rio Grande und Porto Alegre waren am Import 22468 418 003 145 60 sdie L Feee enis e senne Mün 16,30 16,30 16,80 von Holzwaren nur mit 5, an der Einfuhr von Rohr⸗, Bambus⸗ usw. 55557 28875 170 250 ₰ℳ Berlin befinden sich in der Börsenbeilage. 89 veeen. 17,00 18,20 19,60 Waren, die in den Südstaaten erzeugt werden, gar nicht beteiligt. Dieser Rückgang der Ein⸗ und Ausfuhr des Ssanga⸗Ngokogebietes —e sbns 19,31 19,77 20,45 Von einzelnen Artikeln seien erwähnt: Holzmöbel (792 bis 809 erklärt sich daher, daß ein Teil der Transporte von und nach diesen Maß⸗ bis 16,00 16,00 Kontos), davon für 66 bis 87 Kontos aus Deutschland und für fast Gegenden nicht mehr über die Zollstation Molundu nach dem Kongo, Berlin, 11. August. Bericht über Speisefette von Gebr. . keißen. 3 16,00 17,00 18,00 genau ebenso viel aus den Vereinigten Staaten. Der französiche sondern seit Aufschließung der südlichen Teile des Schutzgebietes für Gause. Butter: Das Geschäft war in dieser Woche recht lebhaft; 8 i. V 16,90 17,20 17,60 Import feiner Möbel war etwas größer (108 bis 141. Kontos), und den Handel über Kribi zur deutschen Küste geht. die frischen Zufuhren genügten nicht, den Bedarf in feinster Butter Plauen i. V. 18,00 18,00 1850 die vorerwähnte Einfuhr aus Oesterreich bezieht sich fast ausschließlich zu decken. Auch für Sekunda und feinste russische Meiereibutter macht Reuhfn . es heg. 14,80 auf gebogene Möbel. Zahnstocher (153 bis. 203 Kontos) kamen zu b ssich bessere Nachfrage bemerkbar. Die heutigen Notierungen sind veFrwe. is 18,32 18,32 18,80 billigsten Preisen nur aus Portucal, nicht besonders aufgeführte Holz⸗ Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts Hof⸗ und Genossenschaftsbutter Ia Qualität 115 bis 116 ℳ, Hei bei Sbges 17,20 17,80 zum größten Teile aus Deutschland (118 bis 159 Kontos) und gus Ruhrrevier Oberschlesisches Revier zufuhren in Amerika und dadurch zurückgehende Schweinepreise ließen 8 b 9— e. 19,60 Frankreich (110 bis 132 Kontos), Tauwerk aus Kokos (152 his 257 Anzahl der Wagen auch den Schmalzmarkt in matter Tendenz verkehren. Er befestigte 7. g. 18,00 18,30 Kontes) stammte zu mehr als 50 % aus England; der deutsche An. Gestellt .. . 21 6564 7922 sich aber zum Schluß der Woche wieder; der Preis für effektibe Offenburg 17,00 17,50 17,80 18,40 58 - von 7 auf 26 Kontos. Am Import von Strohmatten 647 Nicht gestellt. Ware blieb von dem Rückgang im Terminmarkt unberührt. Infolge Bruchs g 15,50 15,50 16,00 17,00 is 66 Kontos) und von Besen und Bärsten (66 bis 50 Kontos) war am 12. August 1906. der jetzt täglich größer werdenden Konsumnachfrage fanden lebhafte Rost 8 . 17,00 17,00 18,00 18,00 das Deutsche Reich mit 7 bis 10 Kontcs beteiligt, an dem nicht be⸗ Gestellt 3 645 11 Umsätze statt, besonders Lokoware hatte guten Abzug, da die Vorräte W b 16,80 156,80 17,00 17,40 an. aufgeführter Strohwaren, einschließlich Hüte, (186 bis 309 Niicht gestellt. Iiin den Händen der Kleinkundschaft geräumt sind und ergänzt werden Altenburg 1 82 899 . ontos) mit 99 bis 114 Kontos. beaeeö. müssen. Die heutigen Notierungen sind: Choice Western Steam

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Der Zoll auf Hölzer, Rohr, Stroh usw. und Waren daraus ist 1 1 . 5 1 foif meist auf 8 1.2 n. von 50 % des Wertes festgesetzt; bei feineren Vom rheinisch⸗westfälischen Eisenmarkt berichtet die ö CI“ e. . Waren steigt der Zoll auf 60 % des Wertes, und es sind nunmehr Rhein.⸗Westf. Ztg.“ u. a.: Der Hochsommer, der in früheren Jahren 55 in Tierces bis 62 eeen⸗ Speck: Unverändert lebhafte 35 % der Zölle, auf rohes und bearbeitetes Holz sowie auf Stroh, dem Markt ein ruhigeres Gepräge aufzudrücken pflegte, vermag der Nachfrage 8 38 8 Esparto, Piassava und andere Faserstoffe mit Ausnahme von chilenischem anhaltenden starken Beschäftigung keinerlei Abbruch zu tun. Die 8 usw. Stroh zu Hüten und Geflechten 50 % in Gold zu entrichten. Leistungen der Feuerarbeiter, der Puddler und Walzer wird zwar durch X“ .““ Die Erhöhung des Holzzolles hat den Zweck, die füdbrasilianischen die Hitze etwas beeinträchtigt, und die Versandmengen sind im Juli Ausweis über den Verkehr auf dem Berliner harten Hölzer gegen den übermächtigen Wettbewerb der Vereinigten bier und da bei den Werken etwas geringer ausgefallen infolge dieser Schlachtviehmarkt vom 11. August 1906. Zum Verkauf standen Staaten zu schützen. Der Versuch, die hauptsächlich gebrauchten breiten Beeinträchtigung. Der Roheisenbedarf kann zur Zeit nur mit 3461 Rinder, 1571 Kälber, 13 757 Schafe, 9019 Schweine. Markt⸗ Bretter aus Deutschland einzuführen, soll mißlungen sein, und es wird Zuhilfenahme von englischem Roheisen gedeckt werden. Die preise nach den Ermittelungen der Preisfestsetzungskommission. daß einige gemischte Heabl a s fund oder 50 kg Schlachtgewicht in Mark ezw. für und in

wohr vncs unter dem erhöhten Jollschae. 827 1.,2as v. Sena v. 2 verfrs jen. .] ist der Zollsatz auf Pitchpi s 1906 beinahe verdoppelt worden erke kein Roheisen mehr auf den Ma ringen. ie Preise liegen ): t auf Pitchpine anfang Für Rinder: Ochfen 1) vollfleischig, ausgemästet, höchsten

Nordamerika bei billigen Frachten seine Position behaupten. Die Her⸗ bis Ende des Jahres fest. Der Schrottmarkt zeigt wenig Veränderung. r chig, stellung von Möbeln aus den schönen brasilianischen Hölzern ist weit Schweißeiserne Schienen werden, da sie als Ersatz für Luppen ver⸗ Shrachtweris, höchstens 7 Jahre alt, 80 bis 84 ℳ; 2) junge fortzeschritten, auch Kisten und Fässer für den Zucker⸗ usw. Export wendet werden, etwas teurer mit 86 87 bezahlt. Der Halbzeug⸗ fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 75 bis 79 ℳ;

werden im Inland tellt, desgleichen Streichhölzer und Strobhüte verkauf ist seitens des Stahlwerksverbandes für das vierte Viertel⸗ 3 mäßig genährte junge und gut genährte ältere 67 bis 72 ℳ; Inlande hergest g 3 ering genährte jeden Alters 60 bis 66 Bullen: 1) voll⸗

sowie viele andere einfachere Artikel aus Holz, Stroh, Rohr ushw. Bei jahr zu den letzten Preisen freigegeben worden; es hat sich 4 der ausgesprochenen des Schutzes der nationalen Industrie sofort eine rege Verkaufstätigkeit entwickelt. In Träger⸗ und Form⸗ fischige öchsten lachtwerts 76 bis 80 ℳ; 2) mäßig genährte sauch der Zollschutz auf die bisher über Hamburg eingeführten Streich, eisen ist der Verkehr noch sehr stark. Die Stahlwerke sind alle jüngere und gut genährte ältere 71 bis 75 ℳ; 3) gering genährte holzschachteln und Stäbchen ist prohibitiv geworden), wird sich diese voll beschäftigt, in der Hauptsache für das Inland, dann aber auch 62 bis 70 Färsen und Kühe: 1) a. vollfleischige, aus emästete rasch weiter entwickeln und der Import von Holz⸗ usw. Waren jeden⸗ zur Ausfuhr, bei welcher 115 bis 117,50 frei Seehafen erzielt Färsen höchsten Schlachtwerts bis ℳ; b. vo Nheisc ge, aus⸗ falls abnehmen. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Rio] werden. Der Trägersatz steht auf 120 ab Diedenhofen oder 127,50 ꝑgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts, höchstens 7 Jahre alt, 66 bis Janeiro.) bis 130 ab rheinisch westfälischen Werken (ohne den Händlerrabat). 68 ℳ; 2) ältere ausgemästete Kühe und gee gut entwickelte 1“ Das Schienengeschäft ist nach wie vor außergewöhnlich lebhaft, die] jüngere Kühe und Färsen 65 bis 66 ℳ; 3) mäßig genährte Färsen

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90S. 90 9090 909

Arnstadt. 18,40 18,40 19,00 19,00

Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet.

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Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, der betreffende Preis ni ist. ei 1 3 8 daß effende Preis * ist, etn Pant (-in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.