1906 / 259 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 01 Nov 1906 18:00:01 GMT) scan diff

Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Mutter der Klägerin, Bertha Werner, in der gesetzlichen Empfängniszeit (20. März bis 19. Juli 1905) beigewohnt habe, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an die Klägerin vom 16. Januar 1906 bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres als Unter⸗ halt für das 1. Lebensjahr vierteljährlich 75 ℳ, 2. und 3. Lebensjahr vierteljährlich 63 ℳ, 4. bis 6. Lebensjahr vierteljährlich 60 ℳ, 7. bis 16. Lebens⸗ jahr vierteljährlich 63 ℳ, im voraus, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 16. Januar, 16. April, 16. Juli und 16. Oktober jedes Jahres zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Neue Friedrichstraße 12/15, II Treppen, Zimmer 158, auf den 8. Januar 1907, Vor⸗ mittags 9 ¾ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 25. Oktober 1906. (L. S.) Seeger, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 4.

[58985] Oeffentliche Zustellung. ““ Der Justizrat Paul Michaelis zu Berlin W., Hinter der Katholischen Kirche 2, klagt gegen den Grafen Johann Bnin Buinski, früher zu Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er im Auftrage des Beklagten Entwürfe für 2 Verträge gefertigt und ferner zwei Vollmachts⸗ entwürfe für ihn beurkundet habe, wofür an Ge⸗ bühren und Kopialien 403,70 entstanden seien, mit dem Antrage: 1) den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 403 70 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits einschließlich der durch das Mahn⸗ verfahren entstandenen zu tragen, 2) das Urteil wird gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklärt. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite des Königlichen Landgerichts I in Berlin, runerstraße, I. Stock, Zimmer Nr. 13, auf den 4. Januar 1907, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke er öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. (17. O. 351.05.) Berlin, den 25. Oktober 1906. Birkholz, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.

[59226] Oeffentliche Zustellung. 18. 0 317. 06/4. —Der Kaufmann Karl Beuster in Berlin, York⸗

raße 84 b, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Dr. Dorn II. in Berlin, Friedrichstraße 105a, klagt gegen

den Bäckermeister Paul Gabrich, früher in Steglitz,

Schloßstraße 130,

jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er dem Beklagten Waren

zu den vereinbarten und auch angemessenen Preisen

m Gesamtbetrage von 1181,25 käuflich geliefert

habe, mit dem Jateeg., den Beklagten kostenpflichtig

2

läufig vollstreckbar zu

zu verurteilen, an ger 1181,25 nebst 5 % Finsen seit dem 16. Juni 1906 zu zahlen und das rteil eventuell gegen Sicherheitsleistung für vor⸗

erklären. Der Kläger ladet

den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die erste Kammer für Handelssachen des

Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 67, II Treppen, auf

Königlichen Landgerichts II in Berlin SW. 11,

den 4. Januar 1907, Vormittags 10 Uhr,

2

mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage

bekannt gemacht.

30. Oktober 1906.

Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, den

Bader, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.

[58975] Oeffentliche Zustellung. 19 0 1367,06. 3.

Die Firma Wilhelm Meyer in Wieseck bei Gießen,

Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Rothenberg und Edelstein, Berlin, Markgrafenstr. 61, klagt gegen die Frau Bertha Friedländer und ihren Ehemann,

159164]

Zigarrenhändler Friedländer, früher in Berlin,

Pasteurstraße 17, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Ehefrau Waren zum Preise von zusammen 117,50 käuflich geliefert erhalten habe, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Verurteilung 149ℳ und 5 vom Hundert Zinsen seit 27. April 1906, b. vollstreckung in das Vermögen seiner Ehefrau. Die Kllägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Ver⸗

a. der Ehefrau zur Zahlung von

des Ehemanns zur Duldung der Zwangs⸗

handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗

gericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 19, Neue Friedrich⸗

straße 12 15, II Tr., Zimmer 165/166, auf den

29. Dezember 1906, Vormittags 10 Uhr.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 24. Oktober 1906. Scheel, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 19.

Oeffentliche Zustellung.

Der Mathias Brach, mech. Bauschreinerei zu Bonn⸗Dottendorf, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Schon in Bonn, klagt gegen die Antonie Rieth, ohne Geschäft, früher zu Bonn, Kronprinzen⸗ straße 33, jetzt ohne bekannten Wohnort, wegen im Jahre 1904 und früher käuflich geliefert erhaltener Waren sowie wegen ausgeführter Arbeiten, mit dem Antrage, auf kostenfällig: Verurteilung zur Zahlung von 986,95 nebst 4 % Zinsen seit dem Klage⸗ nuüstellungstage. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Bonn auf den 7. Januar 1907, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. 65 Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser

uszug der Klage bekannt gemacht.

Bonn, den 30. Oktober 1906.

(L. S.) Sturm,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[58976] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Max Salomon hier, Prozeßbevoll⸗ mäͤchtigter: Mandatar Robert Herrling daselbst, klagt gegen den Schlachtermeister Karl Krumme, früher zu Braunschweig, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, auf Grund käuflich gelieferter Waren, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurteilung des Beklagten nebst seiner Ehefrau als Gesamtschuldner

zur Zahlung von 74 10 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Oktober 1905. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Herzogliche Amtsgericht zu Braun⸗ schweig auf den 17. Dezember 1906, Vor⸗ mittags 11 Uhr, Zimmer Nr. 32. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Braunschweig, den 30. Oktober 1900. W. Sprinkstub, Sekretär, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Amtsgerichts.

59161] 1

Die verwitwete Frau Rentier Antonie Kluge, geb. Woiwode, in Breslau, Sternstraße 68a, rozeß⸗ bevollmächtigter: Justizrat Odersky in Breslau, klagt gegen den Hutfabrikanten Emil Au, früher in Breslau, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte als Eigentümer des Grundstücks Breitestraße 46 die Zinsen zu 5 % seit dem 1. Juli von der in Abteilung III Nr. 28 für den Rentier Paul Kluge eingetragene Hypothek von 6000 ℳ, welche auf die Klägerin im Wege des Erbgangs übergegangen sei, verschulde, mit dem An⸗ trage, den Beklagten zu verurteilen, an Klägerin 75 zu zahlen und wegen des gleichen Betrags auch die Zwangsvollstreckung in das im Grundbuch von Breslau innere Stadt (Breitestraß 46) Band 10. Blatt 454 verzeichneten Grundstücks zu dulden, das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären und dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Breslau auf den 20. Dezember 1906, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 144 im I. Stock des Amtsgerichtsgebäudes, Schweidnitzer⸗ stadtgraben Nr. 4. Zum Zwecke der öffentlichen Beftenanc wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Breslau, den 27. Oktober 1906. Kaßner, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts.

[591663 Oeffentliche Zustellung. 6 0 657/06. Der unter der Firma M. Laufenberg handelnde Kaufmann Philipp Laufenberg in Mülheim a. Rhein, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ludwig Cahen in Cöln, klagt gegen den Johann Faßbender, Wirt in Cöln, an St. Magdalenen 15, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, mit dem Antrage auf Fahlun von 605,82 nebst 5 % Zinsen seit dem

lagezustellungstage und Verurteilung in die Kosten des Rechtsstreits einschließlich der des vehaggegenen Arrestverfahrens. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln auf den 20. Dezember 1906, Vor⸗ eehs 9 Uhr, Saal XI, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cöln, den 26. Oktober 1906.

Heibach, W1n als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[59162] Oeffentliche Zustellung.

Die Spar⸗ und Darlehnskasse e. G. m. u. H. in Langendernbach, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Prozeßagent Lanio in Hadamar, klagt gegen den Georg Hering⸗Weyer und dessen Ebefrau Anna Maria geb. Weyer, z. Zt. unbekannt wo, früher in Langendernbach, auf Grund der Schuld⸗ und Pfand⸗ verschreibung vom 5. März 1890 über ein den Be⸗ klagten von Klägerin gegebenes Darlehn, mit dem Antrage auf Verurteilung der Beklagten als Ge⸗ samtschuldner zur Zahlung von 700 nebst 5 ½ % Zinsen seit 5. März 1900 und wegen der Forderung, das Grundstück Nr. 708 des Stockbuchs von Langen⸗ dernbach nach Vorschrift des nass. Gesetzes vom 16. Juli 1851 und der ergänzenden preuß. Gesetze versteigern zu lassen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht in Hadamar, Abt. I, auf Dienstag, den 15. Januar 1907, Vormittags 9 Uhr. Fenn Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hadamar, den 29. Oktober 1906.

Fry, Amtsgerichtssekretär,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. I.

[58990] Oeffentliche Zustellung. 3. O. 417/06 3. Die Bierbrauerei Kelbra vorm. Gebr. Joch Aktiengesellschaft in Kelbra, AT11 Rechtsanwalt Plättig in Halle a. S., klagt gegen den Wirt Adolf Verelas, früher in Eisleben, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Rückzahlung gekün⸗ digter Hypothekenforderungen, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Zahlung von 3320 nebst 4 ½ % insen seit 1. April 1906 bei Vermeidung der wangsvollstreckung in die im Flurgrundbuche von Fisleben Band 14 Blatt 645 verzeichneten Grund⸗ stücee und in sein sonstiges Vermögen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Halle a. S. auf den 21. Januar 1907, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Halle a. S., den 29. Oktober 1906.

Bley, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[58991] Oeffentliche Zustellung. 2 0. 584/06 2.

Der Restaurateur Oskar Lange in Hannover, Bäckerstraße 28, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Poppelbaum in Hannover, klagt gegen den Agenten Otto Daehlmann, früher in Hannover, Schillerstraße 10, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus dem Schuldschein vom 14. März 1904, mit dem An⸗ trage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kläger 500 ne bst 4 % Zinsen seit 1. März 1905 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts in Hannover auf den 5. Ja⸗ nuar 1907, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge⸗ lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cg. 408/06. Der Gasthofsbesitzer un Fleischer⸗ meister Wilbelm Israel in Hochkirch, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Neumann in Löbau, klagt gegen den Kretschampachter Rudolph Hoffmann, früher in Hochkirch, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, auf Grund eines Kauf⸗ und Pachtvertrages, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kläger 1200,00 samt Zinsen zu 4 % von 100,00 seit dem 15. November 1905, 200,00 seit dem 15. Fe⸗ bruar 1906, 100,00 seit dem 15. Mai 1906, von 800,00 seit dem Tage der Klagzustellung zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Löbau auf den 29. Dezember 1906, Vor⸗ mittags 9 Uhr. 1 Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts

Löbau, am 29. Oktober 1906.

Oeffentliche Zustellung. Der Arbeiter Johann Scheyka in Romanowen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Maczkowski in Lock, klagt gegen seine Ehefrau Anna Scheyka, geborene Kurlick, unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte am 4. April 1906 den Kläger, nachdem sie zuvor sämtliche Sachen verkauft, heimlich verlassen und sich nach Westfalen begeben habe, daß Kläger den Aufenthaltsort der Beklagten trotz vieler Bemühungen nicht ermitteln könne, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, die häusliche Gemeinschaft mit dem Kläger wieder herzustellen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Lyck, Zimmer Nr. 55, auf den 19. Dezember 1906, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Lyck, den 29. Oktober 1906.

Mertzhaus, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[58653] Oeffentliche Zustellung. Der Maurervolier August Prause zu Köpprich, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Weißer zu Neurode, klagt gegen den Schuhmacher Stefan Laux, früher zu Köpprich, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm und seiner Ehefrau der Beklagte aus dem Schuldschein d. d. Leeden, den 16. August 1903, über 200 ℳ, noch einen Betrag von 171 schulde, der dem Beklagten vor länger als einem Monat zur Rückzahlung gekündigt worden sei, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zu verurteilen, an Kläger 171 nebst 4 % Zinsen seit dem 16. August 1905 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits einschließlich der des vorangegangenen Arrestverfahrens zu tragen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht zu Neurode auf den 18. Dezember 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Neurode, den 22. Oktober 1906. Wandrach, Amtsgerichtssekretär, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[58980]) Oeffentliche Zustellung. C. 354/06.

Der Kaufmann Franz Mählck zu Geestemünde klagt gegen die Photographen Johann Wilhelm Osterndorff und Hermann Heinrich Osterndorff, zuletzt in Cuxhaven, jetzt beide unbekannten Aufent⸗ halts, wegen käuflich gelieferter und verwendeter Waren und Erstattung der Kosten eines vorher⸗ gegangenen Arrestverfahrens, mit dem Antrage, die Beklagten solidarisch kostenpflichtig zu verurteilen, an ihn 65,85 zu zahlen, ihm die gehabten not⸗ wendigen Auslagen zu erstatten und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Amtsgericht Ritzebüttel zu Cuxhaven auf Dienstag, den 18. Dezember 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt

gemacht. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Ritzebüttel.

[59163] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Max Borinski in Sohrau O.⸗S., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schenke in Sohrau O.⸗S., klagt gegen den Schuhmacher⸗ meister Richard Gornik, früher in Sohrau O.⸗S., auf Grund der Behauptung, daß er für eine käuflich entnommene Schuhmachernähmaschine noch einen Restbetrag schulde, mit dem Antrage, ihn kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, an den Kläger 130 nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das König⸗ liche Amtsgericht in Sohrau O.⸗S. auf den 12. De⸗ zember 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Sohrau O.⸗S., den 26. Oktober 1906. G

(Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [58841] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen Rogg, Elisabeth, Dienstmagd in Gschend, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Straßer in Kempten, Klagspartei, gegen Hauber, Josef, Privatmann in Röthenbach, und 5 Genoss., beklagte Partei, wegen Abgabe einer Willenserklärung, werden die Beklagten:

1) Josef Wiedemann, Privatmann von Buf⸗ lingsried, und 8

2) Barbara Neisse, Apothekersgattin, zuletzt in Scheidegg,

Auf⸗

[59227]

in Nordamerika unbekannten

nachdem mit diesgerichtlichem Beschluß vom 19. Oktober 1906 die öffentliche Zustellung der Klage vom 3. Mai 1906 an diese beiden Beklagten bewilligt wurde, zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits in die öffentliche Sitzung des K. Amts⸗ gerichts Weiler vom Mittwoch, den 13. Fe⸗ bruar 1907, Vormittags 9 ½ Uhr, Sitzungs⸗ saal, geladen. Klägerischer Vertreter wird beantragen: Königliches Amtsgericht wolle zu Recht erkennen:

I. Die Beklagten sind samtverbindlich schuldig, in die Herausgabe der 300 ℳ, welche in der Prozeß⸗ sache Neisse und Gen. gegen Herz wegen Forderung

beide nun enthalts,

Hannover, den 29. Oktober 1906. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

bei dem K. Amtsgerichte Wangen hinterlegt sind, an die Klägerin zu willigen. 8

II. Dieselben haben als Gesamtschuldner die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. III. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Weiler, den 25. Oktober 1906. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. (L. S.) Fischer, K. Sekretär.

3) unfall⸗und Invaliditäts⸗ꝛc.

Versicherung.

[59194] Bekanntmachung.

Hierdurch bringen wir zur Kenntnis, daß an Stelle

des Herrn Alfred Madelung Herr Friedrich Planert, i. Fa. Carl Abel Nachf., Korsettfabrik, in Gotha zum stellvertretenden Vertrauensmann des 48. Bezirks (Gotha) ernannt worden ist.

Berlin, den 20. Oktober 1906.

Bekleidungsindustrie⸗ Berufsgenossenschaft. D

er Vorstand. Schlizweg, stellv. Vorsitzender.

ts if- b.2 Eeen

4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

Verkauf von ungefähr 50 Dienstpferden am Dienstag, den 6. November 1906, Vor⸗ mittags 10 ½ Uhr, vor der Reitbahn in Alt⸗ damm gegen gleich bare Bezahlung.

8 Trainbataillon Nr. 2.

[59195] Ausschreibung der Lieferung von kiefernen Telegraphen⸗ angen.

Die Verdingungsunterlagen können bei unserer Hausverwaltung, Domhof 28 hierselbst, eingesehen oder von derselben gegen postfreie Einsendung von 35 9 in bar (nicht in Briefmarken) bezogen werden.

Die Angebote sind, versiegelt und mit der Aufschrift; „Angebot auf Lieferung von Telegraphenstangen“ versehen, bis zum 29. November 1906, Vor⸗ mittags 10 ½ Uhr, dem Zeitpunkte der Eröffnung, in unserem Verwaltungsgebäude, Zimmer 20, Erd⸗ geschoß, postfrei an uns einzureichen.

Ende der Zuschlagsfrist 15. Dezember 1906, Nachmittags 6 Uhr.

Cöln, den 25. Oktober 1906. 1

Königliche Eisenbahndirektion.

5) Verlosung ꝛ. von Wert⸗ papieren.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert papieren befinden sich ausschließlich in Unterabteilung?

[59215] Anleihescheine der Stadt Kreuznach.

Für die Anleihe vom Jahre 1898 sind gemaf Allerhöchsten Erlasses vom 19. August 1897 zum Tilgung am 1. April 1907 nachstehende Stücke dure Auslosung von der städtischen Schuldentilgungs kommission bestimmt worden:

Lit. A über 5000 Nr. 54 82.

Lit. B über 1000 Nr. 182 199 233 33. 399 446 105.

Lit. C über 500 Nr. 568 670.

Lit. D über 200 Nr. 1072 1251 1313 138 1387 1374 1375 1395 1087.

Die Inhaber dieser Anleibescheine werden ersuch sie am 1. April 1907 bei der Stadtkasse Kreuzuach oder bei der Dresdner Bank i Berlin, bei der Dresdner Bank in Frankfur a. M., bei dem Bankhause L. u. E. Wertheimber in Frankfurt a. M., bei dem Bankhause Ephrai Meyer u. Sohn in Hannover vorzulegen. D. Auszahlung des Nennwerts erfolgt an die Vorzeige gegen Auslieferung der Anleihescheine nebst den füß die fernere Zeit beigegebenen Zinsscheinen und de mipzelung zur Empfangnahme der 2. Reihe Zint scheine.

Die Verzinsung der ausgelosten Anleihescheine höt mit dem 1. April 1907 auf.

Kreuzuach, den 27. Oktober 1906.

Der Bürgermeister: Kirschstein.

[25299] Bekanntmachung.

Von den auf Grund des Allerhöchsten Privilegiun vom 2. Januar 1889 verausgabten 3 ½ % Krei⸗ anleihescheinen des Kreises Insterburg sie bei der erfolgten Auslosung folgende Nummer gezogen:

Ausgabe A Nr. 9 36 37 81 über je 1000.

Ausgabe B Nr. 107 über 500 ℳ,

Ausgabe C Nr. 6 15 16 64 über je 200

Diese Anleihescheine werden den Inhabern zu 2. Januar 1907 hiermit gekündigt.

Die Kapitalbeträge sind von dem genannte Datum ab gegen Einlieferung der Anleiheschei und Anweisung bei der Kreiskommunalka hierselbst oder bei der Bank der Ostpr. Lau schaft in Königsberg in Empfang zu nehmen.

Mit dem 2. Januar 1907 hört die Verzins der gekündigten Anleihescheine auf.

Restanten: „Keine“.

Insterburg, den 16. Junt 1906.

Der Vorsitzende des Kreisausschusses.

[26635] Bekanntmachung.

Bei der am heutigen Tage stattgehabten Be⸗ losung der 3 ½ % Mündener Stadtobligationg vom Jahre 1890 wurden gezogen:

Lit. A Nr. 82 134 157 162 253 335 387 4 und 459 über je 1000 ℳ,

Lit. B Nr. 5 31 und 34 über je 500 ℳ, welche hiermit zum 2. Januar 1907 zur A. zahlung bei der Kämmereikasse zu Münden! kündigt werden mit dem Bemerken, daß von diese Tage ab die Verzinsung aufhört und daß die ve losten Obligationen sowie die Zinsscheine außer! der hiesigen Kämmereikasse auch bei den Bankfirn Mauer & Plaut und L. Pfeiffer in Casse sowie bei der Filiale der Firma Mauer Plaut in Münden eingelöst werden können.

Hann.⸗Münden, den 19. Juni 1906.

Der Magistrat. Weißker.

losung von vierprozentigen Ne

25 300]

2532 2667 2672 2675 2747 2838 2844

20681] Bekanntmachung. Bei der am 26. Mai d. Js. stattgefundenen Aus⸗ Fenbueger An⸗

eihescheinen, die auf Grund des Allerhöchsten

Privilegiums vom 5. Oktober 1885 in Höhe von

30 000 ausgegeben wurden, sind folgende Nummern ezogen: . Lit. A Nr. 6 über 1000 Lit. B Nr. 5 79 über je 500 = 1000 Lit. C Nr. 65 über 200 Wir kündigen dieselben hiermit zur Rückzahlung Wum 2. Januar 1907. Die Auszahlung des Kapitals und der Zinsen er⸗

folgt gegen bloße Rückgabe der fällig gewordenen 8 v. bezw.

des Anleihescheins bei der hiesigen eiskommunalkasse und dem Bankhause S. A.

Samter MFachfolter, Königsberg i. Pr.

Die Verzinsung der gekündigten Anleihescheine hört mit dem 1. Januar 1907 auf. Neidenburg, den 29. Mai 1906.

Der Kreisausschuß des Kreises Neidenburg.

J. V.: Bansi.

Bekanntmachung.

Bei der diesjährigen planmäßigen Aus osung

unserer Kreisanleihen sind folgende Anleihe⸗ scheine gezogen worden:

I. Ausgabe Lit. A Nr. 80 115 135 173 194 200 309 332 392 und 409, Lit. B Nr. 68 73 74 85 90 104 und 138.

II. Ausgabe Lit. A Nr. 43 188 201 272 282

und 303, Lit. B Nr. 11 49 57 63 und 92.

Die Anleihescheine werden den Inhabern zur baren

Rückzahlung der Beträge zum 2. Januar 1907

mit der Aufforderung hierdurch gekündigt, die Kapital⸗ beträge gegen Rückgabe der Anleihescheine in kurs⸗ fähigem Zustande bei unserer Kreiskommunal⸗

kasse hierselbst zu erheben.

Mit den Anleihescheinen sind die dazu gehörigen,

vom 1. Juli 1907 ab fälligen Zinsscheine und An⸗ weisungen zurückzugeben, da die Verzinsung mit dem 1. Januar 1907 aufhört.

Die Beträge etwa fehlender Zinsscheine werden vom Kaäpitalbetrage gekürzt. 8 Mansfeld, den 16. Juni 1906. Der Kreisausschuß. v. Hassell, kommiss. Landrat.

[9085]

I. 3 ½ % Anl. R der Stadt Frankfurt a. M.

20. Ziehung: 21. April 1906; Auszahlung: 31. Dez. 1906. Zu 2000 ℳ: Nr. 15 56 95 113 123 238 242

267 362 393 507 547 563 585 648 815 865 890

915 992 1030 1032 1056 1135 1211 1282 1367 1432 1452 1457 1471 1573 1651 1656 1687 1775

1782 1787 1814 1886 1914 1928. Zu 1000 ℳ:

2511 2910 3277 3692 4109 4476 4781 5149 5478

2444 2882 3252 3574 4107 4404 4777 5102 5455

Nr. 2073 2099 2347 2349 2351 2440

3049 3101 3112 3183 3280 3366 3378 3456 3481 3484 3560 3750 3754 3756 3866 3971 4066 4095 4151 4189 4260 4296 4317 4348 4386 4521 4534 4567 4616 4685 4706 4767 4811 4817 4924 4960 5006 5054 5077 5153 5185 5215 5223 5336 5388 5429 5550 5685 5691 5737 5786 5797 5814 5826 5827 5869 6042 6077 6101 6222 6231 6402 6539 6565 6607 6682 6744 6776 6913 6949 6963. Zu 500 ℳ: 7004 7013 7060 7067 7192 7249 7331 7419 7421 7450 7468 7497 7550 7585 7587 7636 7650 7723 7742 7776 7793 7820 7825 7826 8025 8074 8093 8194 8209 8507 8526 8535 8546 8569 Zu 200 ℳ: 8622 8713 8715 8721 8756 8883 8886 8916 8923 8968 8996 9043 9055 9136 9160 9199 9218 9318 9463 9476 9526 9589 9594. Noch nicht eingelöst:

aus der 17. Verlosung per 31. Dezember 1903: Nr. 3824.

aus der 18. Verlosung per 31. Dezember 1904: Nr. 9139.

aus der 19. Verlosung per 31. Dezember 1905: Nr. 2204 7306 9355.

II. 3 ½ % Anul. der Stadt Frankfurt a. M. Hauptanl. der vorm. Stadt Bockenheim. 17. Ziehung: 21. April 1906; Auszahlung: 31. Dez. 1906.

Zu 2000 ℳ: Nr. 11 14 72. Zu 1000 ℳ: Nr. 42 106 109 149 165 421 440 496. Zu 500 ℳ: Nr. 99 133 145 334 347 358 420 615 678 688 790. Zu 200 ℳ: Nr. 4 21 93 104 128 142 166 239 275 288 293 294.

III. 3 ½ % Anl. der Stadt Frankfurt a. M. Wasserwerksanl. der vorm. Stadt Bockenheim. 16. Ziehung: 21. April 1906; Auszahlung: 31. Dez. 1906.

Zu 2000 ℳ: Nr. 18. Zu 1000 ℳ: Nr. 50 57 99 Zu 500 ℳ: Nr. 42 84 103 137 146 184 192 232 370 390. Zu 200 ℳ: Nr. 33 90 97 109.

Noch nicht eingelöst: Aus der 15. Verlosung per 31. Dezember 1905: Nr. 96.

Die Kapitalbeträge, deren Verzinsung nur bis zu den vorgenannten Auszahlungsterminen erfolgt, können gegen Rückgabe der Schuldverschreibungen nebst zu⸗

ehörigen Zinsscheinen (Coupons) und Erneuerungs⸗ cheinen (Talons) bei unserer Stadthauptkasse, für die beiden Anlehen der ehem. Stadt Bocken⸗ heim bei der Mitteldeutschen Kreditbank hier⸗ selbst sowie bei dem Bankhause August Mann⸗ heimer in Colmar und bei der Aktiengesellschaft für Boden⸗ und Kommunalkredit in Elsaß⸗ Lothringen zu Straßburg i. E. erhoben werden.

Bei dieser Gelegenheit machen wir die Besitzer von Frankfurter Stadtobligationen auf das beim Rechneiamt eingerichtete Stadtschuldbuch auf⸗ merksam. Schuldverschreibungen der Stadt Frank⸗ furt a. M. können unter Hinterlegung bei der Stadt⸗ hauptkasse in das Stadtschuldbuch eingetragen werden. Die Stadt besorgt alsdann die gesamte Ver⸗ waltung der hinterlegten Stadtobligationen, ein⸗ schließlich Koutrolle der Verlosung, Uebermitte⸗ lung der Zinsen usw. Auf Antrag wird aus den fälligen Ziusen auch die Zahlung der Steuern bewirkt.

Verwaltern von Kassen⸗, Mündel⸗, Stiftungs⸗ und ähnlichem Vermögen ist die Benutzung des Stadtschuldbuchs von ganz besonderem Vorteil. Ueber den Inhalt des Schuldbuchs ist das gesamte mitwirkende Personal diensteidlich zu strengster

2912 2987 3017

[42323]

I. 3 ½ % Anl. T der Stadt Fraukfurt a. M. 11. Ziehung: 27. August 1906; Auszahlung: 1. Dezbr. 1906.

Gezogen wurden: Zu 500 9125 9469. „Der Rest der Tilgung im Betrage von 168 200 ist durch Ankauf bewirkt.

Noch nicht eingelöst: Nr. 4853 aus der 7. Ver⸗ losung per 1. Dezember 1902. Nr. 4876 6901 8065 9725 11642 11658 aus der 9. Verlosung per 1. De⸗ zember 1904. Nr. 3443 4888 10230 10805 10871 aus der 10. Verlosung per 1. Dezember 1905.

II. 3 ½ % Anl. U der Stadt Frankfurt a. M.

5. Ziehung: 27. August 1906; Auszahlung: 1. Dezbr. 1906... „Gezogen wurden: Zu 1000 2998 3212 3432

3735. Zu 500 4127 4342 4605. Zu

200 5437 5513 5580 5929 5959 5966 6015.

Der Rest der Tilgung im Betrage von 215 300

ist durch Ankauf bewirkt.

Noch nicht eingelöst: Nr. 3699 5347 5914 aus der 3. Verlosung per 1. Dezember 1904. Nr. 2209 2504 7035 5775 aus der 4. Verlosung per 1. De⸗ zember 1905.

III. 3 ½ % Anl. V der Stadt Frankfurt a. M. 9. Ziehung: 27. August 1906; Auszahlung: 1. Dezbr. 1906.

Gezogen wurden: Zu 1000 5673 5803 6026 6031 6338 7724 7751 7939 8377 8426 8467 8516 8580 8622 8714 8774 8828 8945 9002 9011 9062 9345 9460 9480 9514 9715 9718 9948 10196 10267 10550 10680. Zu 200 13154 13190 13229 13327 13531 13547 13681 13683 14554 14559 14776 14780 14862 14980 15168.

Der Rest der Tilgung im Betrage von 658 800 ist durch Ankauf bewirkt.

Noch nicht eingelöst: Nr. 9470 aus der 5. Ver⸗ losung per 1. Dezember 1902. Nr. 1675 11767 12116 13347 13402 aus der 6. Verlosung per 1. Dezember 1903. Nr. 5867 12472 13590 13833 13946 aus der 7. Verlosung per 1. Dezember 1904. Nr. 8574 9065 9292 11503 13125 13206 13680 14297 14523 14860 14881 15379 aus der 8. Ver⸗ losung per 1. Dezember 1905.

Die Kapitalbeträge, deren Verzinsung nur bis zu dem vorgenannten Auszahlungstermin erfolgt, können gegen Rückgabe der Schuldverschreibungen nebst zu⸗ gehörigen Zinsscheinen (Coupons) und Erneuerungs⸗ scheinen (Talons) bei unserer Stadthauptkasse erhoben werden.

Bei dieser Gelegenheit machen wir die Besitzer von Flankfurter Stadtobligationen auf das beim Rechneiamt eingerichtete Stadtschuldbuch auf⸗ merksam. Schuldverschreibungen der Stadt Frank⸗ furt a. M. können unter Hinterlegung bei der Stadt⸗ hauptkasse in das Stadtschuldbuch eingetragen werden. Die Stadt besorgt alsdann die gesamte Ver⸗ waltung der hinterlegten Stadtobligationen, ein⸗ schließliich Kontrolle der Verlosung, Ueber⸗ mittlung der Zinsen usw. Auf Antrag wird die Zahlung der Steuern auch aus den fälligen Zinsen bewirkt.

Verwaltern von Kassen⸗, Mündel⸗, Stiftungs⸗ und ähnlichem Vermögen ist die Benutzung

Ueber den Inhalt des Schuldbuchs ist das gesamte mitwirkende Personal diensteidlich zu strengster Ge⸗ heimhaltung verpflichtet. Die Gebühr ist eine ein⸗ malige und beträgt 50 für je 1000 Nähere Auskunft erteilt die Stadthauptkasse, Rathaus Nord⸗ bau, Paulsplatz 9. 1 Frankfurt a. M., den 27. August 1906. Magistrat. Rechneiamt.

[27340] Bekanntmachung.

Bei der am heutigen Tage für das Jahr 1906 vorgenommenen Auslosung zur Tilgung der gemäß des Allerhöchsten Privilegiums vom 18. Oktober 1884 ausgegebenen dreieinhalbprozentigen Anleihe⸗ scheine des Kreises Tondern im Gesamtbetrage von 2 000 000 sind folgende Nummern gezogen worden:

II. Ausgabe, Buchstabe A zu 5000 Nr. 59 105 121 164 199

II. Ausgabe, Buchstabe B zu 1000 Nr. 6 121 129 138 199 237 266 269 272 408 428 433 436 456 533 534 547 584 608 615 695 700 713 829 873 880 915.

Diese Kreisanleihescheine werden den Besitzern mit der Aufforderung gekündigt, vom 2. Januar 1907 ab den Nennwert derselben nebst den bis zum 31. De⸗ zember 1906 fälligen Zinsen gegen Rückgabe der Kreisanleihescheine mit den Zinsscheinen und An⸗ weisungen bei der Kreiskommunalkasse in Tondern, der Vereinsbank in Hamburg oder der Kredit⸗ bank in Tondern zu erheben.

Vom genannten Tage ab findet die weitere Ver⸗ zinsung der ausgelosten Kapitalien nicht statt und wird der Betrag etwa fehlender, nach dem 2. Ja⸗ nuar 1907 fälliger, Zinsscheine von dem Kapital⸗ betrage abgezogen werden.

Tondern, den 27. Juni 1906.

Der Kreisausschuß des Kreises Tondern.

Rogge, Königlicher Landrat, Vorsitzender.

[49867] Bekanntmachung.

Bei der am 15. d. Mts. erfolgten Auslosung der Kreisanleihescheine der auf Grund des Aller⸗ höchsten Privilegiums vom 14. Januar 1880 auf⸗ genommenen II. Anleihe des Kreises Heydekrug sind folgende Nummern gezogen worden:

Lit. A à 1000 Nr. 16 37 59 83 84 92. 138 183 247 260.

Lit. B à 500 Nr. 15 29 37 39 55 76 88 144 148 161 165 195 205 219 221 237 242 243 245 252. 8 Indem wir vorstehende Kreisanleihescheine den Inhabern hiermit zum 1. Januar 1907 kündigen, bemerken wir, daß die Kapitalbeträge gegen Ein⸗ sendung der Kreisanleihescheine mit den dazu gehörigen Zins⸗ und Anweisungsscheinen vom 2. Januar 1907 ab bei der Ostpr. Bank, Aktiengesellschaft, vormals J. Simon, Witwe & Soehne zu Königsberg sowie bei der hiefigen Kreiskommunalkasse in Empfang genommen werden können.

Die Verzinsung der Anleihescheine hört mit dem 1. Januar 1907 auf. Von den im Vorjahre ausgelosten Kreisanleihe⸗

scheinen der II. Anleihe sind die Anleibescheine

Geheimhaltung verpflichtet. Die Gebühr ist eine Nr. 4, 114 und 216 Lit. B à 500 und Nr. 113 einmalige und beträgt 50 für je 1000 Lit. A à 1000 ℳ, ausgelost am 30. Juni 1902,

Nähere Auskunft erteilt die Stadthauptkasse, Rat⸗

haus⸗Nordbau, Paulsplatz 9.

Magistrat. Rechneiamt.

5. Juni 1905 und 25. Juni 1904, noch nicht ein⸗

gelöst worden.

Frankfurt a. M., den 21. April 1906.

Heydekrug, den 16. Juni 1906. Der Kreisausschuß des Kreises Heydekrug.

des Stadtschuldbuchs von ganz besonderem Vorteil.

[47293] Auslosung

von Charlottenburger Stadtanleihen.

Bei der am 22. Juni d. Js. stattgefundenen Ver⸗ losung von Charlottenburger Stadtanleihe⸗ scheinen sind folgende Nummern gezogen:

Von der 1885er Anleihe, zu 3 ½ % verziuslich:

Buchstabe A à 2000 Nr. 21 178 270 325 360 374 384 477.

Buchstabe B à 1000 Nr. 530 546 682. 841 861 890 891 972 973 1051 1153 1155 1221 1280 1283 1321 1330 1352 1353 1465 1473 1510 1523 1592 1635 1663 1719 1731 1786 1911.

Buchstabe C à 500 Nr. 2011 2012 2067 2178 2193 2199 2282 2424 2487 2564 2604 2659 2969 3024 3158 3161 3196 3258 3295 3419 3510 3517 3556 3590 3697 3730 3765 3835 3992 4003 4016 4020 4024 4166 4168 4375 4441 4472 4484 4497 4576 4591 4637 4645 4710 4881 4922 4939 5071 5401 5499 5633 5655 5715 5736 5830 5869 5911 5937.

Buchstabe D à 200 Nr. 6153 6173 6189 6207 6219 6370 6466 6476 6496 6517 6529 6552 6558 6654 6658 6762 6787 6801 6834 6983 7031 7033 7093 7112 7117 7172 7206 7208 7212 7236 7309 7369 7479 7487 7560 7575 7578 7584 7598 7608 7765 7820 7893 7909 7939 8011 8171 8249 8263 8268 8536 8653 8824 9260 9276 9364 9398 9594 9597 9713 9853 10145 10160 10170 10190 10213 10214 10223 10241 10247 10317 10415 10416 10435 10588 10605 10645 10685 10735

10909 10993.

Buchstabe E à 100 Nr. 11081 11104 11214 11269 11358 11368 11429 11460 11489 11504 11560 11574 11677 11683 11716 11729 11753 11850 12014 12073 12332 12344 12426 12466 12573 12635 12639 12665 12689 12820 12886 12905 12953 13092 13322 13351 13474 13510 13521 13565 13585 13666 13801 13891 13904 13981 14029 14264 14321 14397 14457 14509 14530 14753 14814 14914 14932 14936 14941 14945 14985 15048 15105 15136 15190 15243 15312 15337 15495 15499 15541 15675 15706 15767 15772 15798 15808 15818 15867 15872 15916 15924 15951 15971.

Diese Charlottenburger Stadtanleihescheine im Gesamtbetrage von 100 100 kündigen wir hier⸗ mit den Inhabern zum 1. Januar 1907. Von diesem Tage ab hört die weitere Verzinsung auf.

Den Anleihescheinen sind die dazu gehörigen Zins⸗ und Erneuerungsscheine vom 1. Januar 1907 ab, Reihe V Nr. 4 bis 10, beizufügen

Die Auszahlung der baren Beträge wird vom 15. Dezember d. Js. ab an den Wochentagen gegen Rückgabe der Stadtanleibescheine stattfinden und zwar je nach Wahl der Empfänger außer bei unserer Stadthauptkasse in Charlottenburg bei sämtlichen auf der Rückseite der Zinsscheine aufgeführten Zahlstellen sowie bei der Han⸗ noverschen Bauk in Hannover in den bei jeder der bezeichneten Stellen üblichen Geschäftsstunden.

Charlottenburg, den 13. September 1906.

Der Magistrat.

[59214] Bekanntmachung.

Bei der am 15. Oktober 1906 vorgenommenen 5. Verlosung der im Jahre 1901 emittierten An⸗ leihescheine sind folgende Nummern gezogen worden:

Buchstabe A: 38 97 183 199 211 299 496 599 à 5000 ℳ;

Buchstabe B: 170 183 200 223 229 278 318 345 493 503 520 532 614 739 795 810 943 989 1028 1214 1222 1228 1355 1384 1393 1444 1489 1708 1959 1988 2003 2097 2302 2328 2495 2559 2661 2678 2687 2711 2713 2720 2721 2723 2807 2816 2937 à 1000 ℳ;

Buchstabe C: 6 50 170 178 291 295 304 305 504 506 508 542 819 822 885 979 994 1011 1124 1185 1258 1438 1495 1672 1743 1755 1769 1775 1944 1988 à 500

Die Verzinsung dieser Stücke hört mit Ende März 1907 auf, die Auszahlung erfolgt ab 1. April 1907 gegen Rückgabe der betreffenden Anleihe⸗ scheine nebst Zinsscheinanweisung und den Zins⸗ scheinen 13 20 durch

die Altonger Stadtkasse,

die Vereinsbank Hamburg, Altonaer Filiale,

die Norddeutsche Bank

die Vereinsbank in

das Bankhaus L. Behrens & Söhne Ham⸗

das Bankhaus M. M. Warburg burg, & Co.

die Direction der Disconto⸗Gesell⸗ in

schaft 8 das Bankhaus S. Bleichröder Berlin, das Bankhaus Ephraim Meyer & Sohn in

Hannover.

Aus früheren Auslosungen sind noch rückständig: Buchstabe B: 786 800 2035 à 1000 ℳ; Buchstabe C: 181 552 1178 1869 à 500 Altona, den 20. Oktober 1906.

Der Magistrat.

[23524] Auslosung der Kreisanleihescheine betreffend. Bei der am heutigen Tage in unserer Sitzung in Gegenwart eines Notars stattgehabten neunzehnten Auslosung der Kreisanleihescheine diesseitigen Kreises fur das Jahr 1906 sind gezogen worden die Kreisanleihescheine: Lit. A über 1000 Nr. 68, Lit. B über 500 Nr. 40 110 und 182, Lit. C über 200 Nr. 3 76 83 165 176 208 240 333 358 365 379 409 410 431 473 483 496 und 498. 1 Dieselben werden den Besitzern hierdurch auf den 2. Januar 1907 zur baren Rückzahlung ge⸗ kündigt, die Auszahlung des Kapitals erfolgt gegen Rückgabe der betreffenden Kreisanleihescheine und der 28 dem 1. Januar k. Js. fällig werdenden Zins⸗ scheine Reihe 3 Nr. 9 bis einschl. Nr. 20 nebst An⸗ weisungen bei der hiesigen Kreiskommunalkasse während der Geschäftestunden. Mit dem 1. Januar 1907 hört die Verzinsung der ausgelosten Kreisanleihescheine auf. Für die fehlenden Zinsscheine wird der Betrag vom Kapital abgezogen. Die gekündigten Kapitalbeträge, welche innerhalb 30 Jahren nach dem Rückzahlungstermin nicht er⸗ hoben werden, sowie die innerhalb vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem sie fällig ge⸗ worden, nicht erhobenen Zinsen verjähren zu Gunsten des Kreises. Goldberg i. Schl., den 6. Juni 1906. Der Kreisausschuß

des Kreises Goldberg⸗Haynau. J. V.: Zimmer, Kreisdeputierter.

[54285]

ekanntmachung.

Von den auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 23. Mai 1885 ausgefertigten Anleihescheinen der Stadt Zossen sind nach Vorschrift des Tilgungsplans zur Einziehung im Jahre 1907 aus⸗ gelost worden:

a. Von dem Buchstaben C über je 500 die Nummern 62 98 130 155 246 249 286 334.

b. von dem Buchstaben D über je 200 die

Nummern 166 250 280 287 301. Die Inhaber werden aufgefordert, die ausgelosten Stadtanleihescheine nebst den noch nicht fällig ge⸗ wordenen Zinsscheinen und den hierzu gehörigen Zinsscheinanweisungen vom 1. April 1907 ab an unsere Kämmereikasse einzureichen und den vrzeeh. der Anleihescheine dafür in Empfang zu nehmen.

Mit dem 1. April 1907 ab hört die Verzinsung der ausgelosten Anleihescheine auf. Für fehlende Zinsscheine wird deren Wertbetrag vom Kapital ab⸗ gezogen.

Bereits ausgelost und noch nicht eingelöst sind die Nummern:

Lit. A 56 über 500 seit 1. Januar 1904 58 0 1 8 1906

en 9. Oktober 1906. Der Magifstrat. Dr. Wirth.

40780] ufkündigung ausgeloster 3 ½ % Obligationen des Oberoderbruchs⸗Deichverbandes. Bei der am 25. Mai d. Js. stattgehabten Aus⸗ losung sind zu dem Tilgungsfonds graes Obli⸗ gationen gezogen worden: Lit. A Nr. 20 1 Stück à 3000

= 3000 Lit. B Nr. 2 12 31 40 4 Stück wn; Lit. C Nr. 391 4655 2 Stück öö.¹; 8 Summa 9600 Diese Obligationen werden daher den Inhabern mit der Aufforderung gekündigt, dieselben nebst den dazu gehörigen Zinsscheinen und Anweisungen bis zum 2. Januar 1907, dem Termin der Rück⸗ zahlung, der Oberoderbruchs⸗Deichkasse in behufs Einlösung zu übergeben oder einzu⸗ enden. Die speziellen Bedingungen stehen auf den Obli⸗ gationen. Rückständig aus den Vorjahren sind noch: Lit. B Nr. 55 62 2 Stück à 1500 = 3000 Reitwein, den 18. August 1906. Der Deichhauptmann des Oderbruchs: Graf Finck von Finckenstein.

[35140] Bekanntmachung.

Am 5. Juli 1906 hat die planmäßige Verlosung der Kreisanleihescheine des Kreises Schubin stattgefunden. Es sind ausgelost:

a. von der I. Ausgabe 38 die Nrn. 83 56 75 51 200 über je 1000 ⸗%

die Nrn. 2 33 48 65 über je 500 ℳ,

b. von der II. Ausgabe

die Nrn. 117 159 über je 1000 ℳ,

die Nrn. 8 33 62 89 118 über je 500 ℳM

Diese Anleihescheine werden hiermit zur Einlösung Freee und die Inhaber derselben ersucht, deren

ennwert gegen Rückgabe der Anleihescheine nebst Zubehör vom 2. Januar 1907 ab auf der Kreiskommunalkasse in Schubin in Empfang zu nehmen. Sämtliche Wertzeichen können nur im kursfähigen Zustande angenommen werden; für fehlende Zinsscheine wird der bezügliche Zinsbetrag von dem Nennwerte abgerechnet werden.

Schubin, den 13. Juli 1906. 1

Der Kreisausschuß.

[267000) Bekanntmachung.

Bei der in Gemäßheit des Allerhöchsten Privilegii vom 14. Dezember 1887 stattgefundenen Auslosung der planmäßig zum 2. Januar 1907 zu tilgenden Kreisanleihescheine des Freystädter Kreises sind folgende Nummern gezogen worden:

Lit. A Nr. 7 zu 1000

.„

Die IJahaber dieser Anleihescheine werden hier⸗ durch aufgefordert, dieselben mit den dazu gehörigen Zinsscheinen der späteren Fälligkeitstermine und den Anweisungen zu den betreffenden Schuldverschrei⸗ bungen bei der Kreiskommunalkasse hierselbst am 2. Januar 1907 einzureichen und das Kapital dagegen in Empfang zu nehmen, mit dem Bemerken, daß von diesem Termin ab die Verzinsung dieser Schuldverschreibungen aufhört und der Betrag für fehlende Zinsscheine vom Kapital abgezogen wird.

Freystadt N.⸗Schlesien, den 23. Juni 1906.

Der Kreisausschuß.

[261522 Bekanntmachung.

Zwecks Tilgung der Konitzer Schuldverschrei⸗ bungen sind fur 1906 die Schuldverschreibungen Buchstabe A 11 24 97, B 127 sowie C 175 und 217 ausgelost.

Diese werden den Besitzern mit der Aufforderung gekündigt, die Kapitalbekräge vom 2. Januar 1907 ab bei unserer Kreiskommunalkasse hierselbst oder bei dem Bankier S. Frenukel i Berlin W., Behrenstr. 67, gegen Rückgabe der Schuldverschreibungen mit den dazu gehörigen, nach dem 2. Januar 1907 fälligen Zinsscheinen und Zins- scheinanweisungen bar in Empfang zu nehmen.

Eine Verzinsung über den genannten Zeitpunkt hinaus findet nicht statt.

Konitz, den 16. Juni 1906.

Der Kreisausschuß des Kreises Konitz.

[5658] Folgende Kreisanleihescheine werden zur Ba zahlung am 2. Januar 1907 gekündigt: Buchstabe E Nr. 108 308. Die Inhaber dieser Anleihescheine werden au gefordert, die aufgerufenen Stücke nebst Zinsschein und Zinsscheinanweisungen vom 2. Januar 1907 ab bei der hiesigen Kreiskommunalkasse oder bei dem Bankhaus Wm. Schlutow in Stettin zur Einlösung vorzulegen.

31. Dezember

Die Verzinsung hört d. Irs. auf

Aus früheren Kündigungsterminen ist noch die Kreisobligation Buchstabe C Nr. 146 über 50 Taler rückständig. Kammin i. Pomm., den 9. April 1906.

mit dem

Der Vorsitzende des Kreisausschusses:

von Massow. 1