hätte nicht die furchtbare Wirkung gehabt, wen nicht zugleich der Kohlenstaub explodiert wäre. Dies hätte vermieden werden können, wenn die Berieselung einige Stunden vor dem Ein⸗ fahren der Belegschaft erfolgt wäre. Die Arbeit hatte noch nicht begonnen, die Wetter können also nicht durch einen aus dem Loch zurückblasenden Schuß entzündet sein. Kann die unerlaubte Oeffnung einer Wetterlampe die Explosion veranlaßt haben? Wäre es nicht zweckmäßig, unerprobten Bergarbeitern nur die neuen elektri⸗ schen Grubenlampen in die Hand zu geben? Sie kosten zwar 30 ℳ, die gewöhnlichen Wetterlampen nur 11 ℳ Die Wetterlampen sind zwar nicht zu entbehren, weil sie dem kundigen Berg⸗ mann die Wetter anzeigen, man sollte sie aber nur den erfahrenen Leuten geben. Auf den Preisunterschied darf es bei der Gefahr für Leben und Gesundheit von Menschen nicht an⸗ kommen. Allerdings kann bei rascher Abwärtsbewegung der Lampe die Flamme aus dem Drahtsieb herausschlagen und die Wetter entzünden; eine aufgehängte Werterlampe kann durch einen falschen Keilschlag zer⸗ trümmert werden oder durch Herabfallen Wetter entzünden. Das wären Zufälligkeiten, gegen die keine Kunst und keine Vorsicht hilft. Aber die Wirkung solcher Zufälligkeiten könnte vermindert werden, wenn es der Technik gelänge, die Wetterlampen so zu konstruieren, daß die Flamme nicht herausschlagen kann. Ist die Instandhaltung der Lampen sorgfältig genug vorgenommen? Sind etwa Lampen geöffnet worden? Vielfach versagen die Lampen den Dienst, weil sie schmutzig oder verrostet sind, oder die Schraube nicht funktioniert, und dann kann man es menschlich begreifen, daß sie gegen das strikte Verbot doch geöffnet werden. In den Lampenbuden sollen meist geistig minderwertige oder invalide Leute beschäftigt werden, da ihre Arbeitskraft billig ist. Von westfälischen Zechen wird mitgeteilt, daß die Bergleute eine gewisse Fertiakeit im effnen der geschlossenen Lampen hätten, und diese auch den Steigern bekannt sei. Kommt so etwas auf unseren Staatsgruben auch vor? Sind auch da die Steiger von solcher Fertigkeit der jüngeren Lehrhauer aus⸗ reichend unterrichtet? Wird hiergegen nicht mitaller Strenge eingeschritten? Ist es ferner richtig, wie es einem der Rechten nahestehenden Blatte mitgeteilt wurde, daß Vorschriften auch auf unseren Staatsgruben be⸗ stehen, wonach die Steiger ein bestimmtes Soll an Förderung leisten müssen? Die Beamten haben dann alles daran zu setzen, um die Vor⸗ gesetzten zufrieden zu stellen, d. h. das vorgeschriebene Soll zu fördern. Wie wird aber dies Ziel dann manchmal erreicht? Vielfach, gewiß ohne Willen der Beamten, auf Kosten der Sicherheit der Grubenarbeiter; da wird dann an allen Enden gespart, um so viel Arbeitskräfte wie nur möglich auf die Kohlenförderung zu ver⸗ wenden. Daß dabei die Sicherheit im Grubenbau und in der Wetter⸗ führung wie die Sicherheit von Leben und Gesundheit der Arbeiter zu leiden hat, unterliegt keinem Zweifel. Die Arbeiter spannen alle ihre Kräfte an, um dann doch noch einen leidlich ausreichenden Lohn zu verdienen. Dieses Streben ist durchaus berechtigt, aber wir müssen fragen: dürfen wir die Arbeiter in die Gefahr bringen, nur um einen ausreichenden Lohn zu verdienen, die notwendigen Sicher⸗ heitsmaßnahmen außer acht zu lassen? Die wenigen Einfahrer, die die Gruben zu kontrollieren haben, sind nicht in der Lage, das um⸗ fangreiche Grubengebiet zu revidieren, denn die Belegschaft arbeitet an Hunderten von Betriebspunkten, die erst auf viele Kilometer Weite auf unterirdischen Wegen erreicht werden. Selbst das öftere Einfahren eines solchen Beamten reicht nicht aus. Wir haben daher wiederholt die Beteiligung der Arbeiter an der Grubenkontrolle gefordert. Noch beim letzten Bergarbeiterschutzgesetz erneuerten wir diese so dringend notwendige Forderung. Die Bergarbeiterschutznovelle ist leider im Hause nicht unerheblich verschlechtert worden. Die Forderung der Beteiligung der Arbeiter an der Grubenkontrolle müssen wir aber immer wieder stellen, bis sie endlich erfüllt ist. Wir gehen dabei keineswegs so weit, zu behaupten, daß dann Unglücksfälle nicht mehr möglich wären; wir legen aber großes Gewicht auf die moralische Wirkung einer solchen Maßnahme. Die Arbeiter sollen durch aus ihren Reihen in ausreichend großer Zahl hervorgegangene Kontrolleure in höherem Maße zur Mitverantwor⸗ tung herangezogen werden; die Arbeiter ohne Unterschied verlangen diese Mitverantwortung. Im Saarrevier haben die Arbeiterausschüsse schon ein gewisses Recht der Kontrolle; wir wissen aber aus dem Krämerprozeß, daß ein höherer Bergbeamter einem Arbeiter, der etwas auszusetzen hatte, zurief: Solche Eintragungen lassen Sie nur sein; wir brauchen niemand, der uns Vorschriften macht oder Kritik übt. Wenn so etwas einmal passiert, halten die Leute sich zurück. Hoffentlich wird nun der laute Schrei der Un⸗ glücklichen die Regierung und das Haus bewegen, die Arbeiter bei der Grubenkontrolle zu beteiligen und auch sonst alles zu tun, was eeignet ist, Leben und Gesundheit der Bergarbeiter zu schützen. ir fragen daher im zweiten Teile unserer Interpellation, was die Staatsregierung zu tun gedenkt, um in Zukunft eine größere Sicher⸗ heit zu schaffen. Wir schließen uns ferner der Interpellation des Zentrums bezünlich der materiellen Hilfe für die Unglücklichen voll⸗ kommen an. Die Regierung und auch das Haus sind durch das Unglück auf der Redengrube von neuem vor sehr ernste Fragen gestellt; mögen beide Teile sich voll der Pflichten bewußt sein, die sie zu erfüllen haben. Die Arbeiter sammeln trotz allen Fleißes keine Reichtümer, ihr einziges Gut ist ihr Leben und ihre Gesundheit; diese zu schützen, sei uns eine heilige Pflicht. Es würde nunmehr der Begründer der Zentrumsinter⸗ pellation das Wort zu erhalten haben. Der Präsident schlägt indessen dem Hause die Vertagung vor, und das Haus
ist damit einverstanden.
Schluß 3 ³¾ Uhr. Nächste Sitzung Sonnabend 11 Uhr. (Interpellation über das Unglück auf der Redengrube; Bergetat.)
Wohlfahrtspflege.
Die Teeküche der Hamburg⸗Amerika⸗Linie, seit dem
1. November 1904 für ihre Hamburger Angestellten und Arbeiter ein⸗ geführt. macht in ihrer WI“ erfreuliche Fortschritte. ach den „Mäßigkeitsblättern“ betrug im ersten Jahre des Bestehens der Gesamtumsatz 280 800 Flaschen Tee und 90 700 Flaschen Kaffee zu 1¼ 1I, d. s. im Durchschnitt 1240 Flaschen täglich. In den 5 ½ Monaten vom 2. Oktober 1905 bis 17. März 1906 betrug der Konsum zwischen 5023 und 8571 Flaschen Tee und zwischen 1698 und 3266 Flaschen Kaffee wöchentlich, zusommen 161 683 Flaschen Tee und 56 484 Flaschen Kaffee. Es ist zu erwarten, daß er noch bedeutend steigen wird,
8 1 v114A44A“ weite Thessalonicherbrief, die Lage der Kirche in Korinth, die zweite Epistel an die Korinther, die Briefe an die Galater und die Römer und deen. die Theologie des Paulus mit besonderer Berück⸗ sichtigung der tadestinationslehre behandelt. Die äußere Ausstattung des Buches, namentlich der vorzügliche Druck, verdient hervor⸗ gehoben zu werden.
— Die letzte (5.) Lieferung der „Kunst unserer Zeit“ (Ver⸗ lag von Franz Hanfstaengl in München; jährlich 12 Lieferungen zu je 3 ℳ; Einzelheft 4 ℳ) ist der Münchener historischen Kunst⸗ ausstellung im Königlichen Glaspalast 1906 gewidmet, über deren Inhalt und Bedeutung Otto Weigmann in einem Aufsatz unterrichtet. Das Heft ist mit zahlreichen Voll⸗ und Textbildern versehen, die in ihrer ausgezeichneten Wiedergabe eine
wertvolle dauernde Erinnerung an die reschhaltige und wertvolle Aus⸗ stellung bilden. Aus der Zahl der Vollbilder seien die Wiedergaben von Quaglios „Familienszene am Starnbergersee“ (farbig), von v. Kobells „Belagerung von Kosel durch die bayerischen Truppen“, Wagenbauers „Bei Schäftlarn“ und Heß' „Mädchenbildnis“ besonders hervorgehoben.
— Von Hickmanns Universal⸗Taschenatlas (Verlag von G. Freytag u. Berndt in Wien und Leipzig) liegt der Jahrgang 1907 vor. Das handliche Buch enthält eine große Fülle von statistischen Angaben in leichtübersichtlicher und dem Gedͤchtnis sich gut ein⸗ prägender Form auf 64 Tafeln und 4 Bogen 8 Man kann sich aus ihm u. a. leicht unterrichten über die politischen Verhältnisse, die Regierungsform, Dynastie und Thronfolge, Größe und Ein⸗ wohnerzahl, die Münzen, Maße, Gewichte, Boden⸗ und Industrie⸗ produkte, Ex⸗ und Import, Staatseinnahmen, 8.e. und Schulden, Heeresstärken und Friedenskosten der europäischen und außereuropäischen Staaten, wie über Beruf und Beschäftigung, sprach⸗ liche und konfessionelle Verhältnisse, Handelsmarine, Kolonien der europäischen Staaten, die Bevölkerungszunahme, Sterblichkeit, die Wappen aller Staaten Europas und der meisten außereuropaͤischen Staaten, die Einwohnerzahl der Städte, die Auswanderung usw. Der Taschenatlas kostet 3,80 ℳ “ 8
1 Kurze Anzeigen
neu erschienener Schriften, deren Besprechung vorbehalten bleibt.
Aus Natur und Geisteswelt. Bdöchn. 28, 34, 122, 129 und 130. Schöpfungen der Ingenieurtechnik der Neuzeit. Von C. Merckel. 2. Aufl. Gebdn. 1,25 ℳ — Grundzüge der Verfassung des Deutschen Reiches. Von Professor Dr. Edgar Loening. 2. Aufl. Gebdn. 1,25 % — Wirtschaftliche Erdkunde. Von Professor Dr. Christian Gruber. Gebdn. 1,25 ℳ Politische Hauptströmungen in Europa im 19. Jahrhundert. Von Professor Dr. K. Th. Heigel. Gebdn. 1,255 ℳ — Die Erscheinungen des Lebens. Grundprobleme der Feeen, Biologie. Von Dr. H. Miehe. Gebdn. 1,25 ℳ Leipzig, B. G. Teubner.
Briefe des Freiherrn von Dalwigk 1794—1807. Fernusg von seinem Enkel Freiherrn von Dalwigk zu Lichten⸗ els. Mit 6 Anlagen. 7 ℳ Oldenburg i. Gr., Gerhard Stalling.
„Paul Gerhardt“, Ein Volksabend von D. theol. Paul Kaiser. 0,75 ℳ Gotha, Friedrich Emil Perthes.
Männer der Wissenschaft. Heft 9 bis 11. Friedrich Karl von Savigny von Eduard Müller. — Karl Rosen⸗ kranz von Professor Dr. Richard Jonas. — Richard Rothe von D. Dr. Rudolph Ehlers. Preis für jedes Heft 1 ℳ Leipzig, Wilhelm Weicher.
Die Werkkunst. Zeitschrift des Vereins für deutsches Kunst⸗ gewerbe in Berlin. Schriftleiter Georg Lehnert. II. Jahrg. Heft 1 und 2. Jährlicher Bezugspreis für 24 Hefte 10 ℳ Einzel⸗ hefte 0,50 ℳ Berlin W. 30. Otto Salle.
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Das Verhältnis der Ansprüche aus den Arbeiterver⸗ sicherungsgesetzen zueinander und zu anderen Ansprüchen. Von Ernst Funke. 1,50 ℳ Berlin W. 8. Franz Vahlen.
88
Verdingungen im Auslande.
Italien.
Palazzo Municipale in Scafati: 1. März 1907, 10 Uhr Vormittags. Elektrische in Scafati und den Vororten Valle di Pompei und Villagio San Pietro. Konzessions⸗ dauer 30 Jahre. Miteinzusenden: Leumundszeugnis. Sicherheits⸗ leistung 5250 Lire. Die näheren Bedingungen und die Zeichnungen können in den Amtsstunden im Sekretariatsbureau der genannten Be⸗ hörde eingesehen werden.
Postministerium in Rom: 4. März 1907, 11 Uhr Vorm. 52 000 Stück gebogener eiserner Isolatorenträger an Telegraphen⸗ stangen mit Schraubenlöchern. 21 840 Lire. Angebote auf Stempel⸗ papier zu 1,20 Lire, versiegelt mit Aufschrift: Offerta per fornitura di bracci und Adresse: Direttore generale dei servizi elettrici Ministero delle Poste’ e dei Telegrafi Roma. Beizufügen: Leumundszeugnis des Bürgermeisters und Attest der Handelskammer, daß Bewerber Besitzer oder Mieter eines metallurgischen Werkes ist; ferner Depotschein über 500 Lire, hinterlegt bei einer Provinzial⸗ steuerkasse des Königreichs. Bedingungen einzusehen beim Istituto telegrafico centrale, via del Re Nr. 131 in Rom und bei den direzioni delle costruzioni telegrafiche e telefoniche des
Königreichs. 3 Spanien.
7. März 1907. Direcciön General de Obras Püblicas (Ministerio de Fomento) in Madrid: Lieferung von 8 Dampf⸗ straßenwalzen mit Zubehör (Leergewicht 10 000 bis 12 000 kg).
11. März 1907. Direcciön General de Correos y Telegrafos, Secciéön de Telégrafos, Madrid, Calle Carretas Nr. 10: Lieferung von 20 t Kupfersulfat für die spanischen Staatstelegraphen zum Maximalpreise von 950 Pesetas für die Tonne.
Niederlande.
3. April 1907. Betriebsgesellschaft der Niederländischen Staats⸗ bahnen in Utrecht: Lieferung des Bedarfes an Papier und anderen Bureauartikeln für die nächsten 3 Jahre. Bedingungen im Zentral⸗ bureau der Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen
in Utrecht erhältlich. Belgien.
Februar “
Wetterbericht vom 23.
Wind⸗ richtung, Wind⸗ stärke
stand auf
0°Meeresniveau und
Beobachtungs⸗ station
Barometer
Schwere in 450 Breite
751,5 NW 5 749,3 N 4 748,2 WSW 6 747,4 W. A balb bed.
745,1 W 7 Schnee 743,6 WNW 4 bedeckt 740,1 WSW 4 bedeckt 758,1 WSW 2 wolkig 752,1 SW ö bedeckt 751,0 W. wolkig 754,0 B. 3 Schnee 752,0 bedeckt 747,3 Schnee 758,8 heiter 757,0 wolkenl. 758,8 bedeckt 759,2 Schnee
Sagexga. 3 Nachts Niederscl Vorm. Miedersäl Schauer
Schauer— n
anhalt. Niedersäl anhalt. Nieders Schauer Schauer — Nachm. Niedersch ztemlich heiter meist bewölkt meist bewölkt Schauer Nachm. Niedersch Vorm. Niederschl Schauer Nachts Niedersch Wilhelmshar) achts Niederschl 1“ Schauer (Wustrow i. N meist bewoöͤlkt (Königsbg., Pr) chauer (Cassel) Schauer (Magdeburg) Scchauer (GrünbergsSchl) Schauer (Mülhaus., IM Schauer (Friedrichshaf meist bewölkt
(Bamberg) Nachm. Niederschl
Borkum .. Keitum. Hamburg.. Swinemünde
Rügenwalder⸗ münde..
Neufahrwasser Memel.. 4 Hannover Berlin.. Dresden. Breslau Bromberg ““ Frankfurt, M. Karlsruhe, B. München..
Stornoway. Malin Head Valentia Scilly Aberdeen Shields Holyhead. Isle d'Aix . St. Mathieu
ASS2Je de—
764,2 bedeckt
763,7 NNO 4 wolkig 765,0 Windst.
wolkig
761,3 NO 3Z wolkig
761,0 NW 3 balb bed. 760,6 WNW 3 halb bed. 760,0 NO Zwolkig 755,7 W 4 bedeckt 759,3 O 3 bedeckt
1 —
H& —
— d
760,7 NNW Z wolkenl. 759,1 NO 2 bedeckt 758,5 NW 2 wolkig 755,4 NW Fö seiter 744,4 O 2 wolkenl. 748,9 NNW 7 bedeckt 751,4 N Schnee 746,6 wolkenl. 748,2 N wolkenl. 746,5 Dunst 743,6 heiter 739,7 bedeckt 739,9 bedeckt 741,8 wolkenl. 742,2 wolkig 738,2% bedeckt 742,5 SW bedeckt 748,2 bedeckt 741,9 bedeckt 757,9 heiter 755,9 heiter 758,1 halb bed. 757,6 bedeckt 760,3 NW 4 balb bed. 761,0 NNO 4 wolkig 756,9 N Dunst 759,2 SSW I bedeckt 756,4 W. wolkig 753,7 SW A heiter 754,2 SSW 2 halb bed. 759,2 OSO 2 edeckt 757,7 O wolkenl. 759,4 SO bedeckt 756,7 SW Regen 758,9 SSO I heiter 737,9 SD Schnee 741,7 SO bedeckt 760,4 S wolkig 760,0 S bedeckt Lugano 758,4 NW 1 wolkenl. Säntis „551,5 W Wick — 761, N Warschau — — Portland Bill 761,1NO
Ein Maximum über 765 mm liegt, südwärts verlagert,
0
Grisnez. EeBII Vlissingen. E113“4““ Bodoe .. Christiansund Skudesnes. Skagen.. Vestervig .. Kopenhagen. Karlstad. Stockholm Wisby .. Hernösand Haparanda Riga. Wilna .. ; Petersburg QEEETPP ““ “ Florenz .. Cagliarit. Cherbourg. Clermont. Biarritz. Nizza Lemberg.. Hermanstadt EE— Brindisi.. Livorno.. Belgrad. Helsingfors. Kuopio.. 1ö“ b1““
S
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wolkenl.
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Qualität
mittel
gut
Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner
niedrigster Fℳ.
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niedrigster
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ℳ
niedrigster ℳ
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16,00
17,50 16,00 16,00 16,80 15,00 17,10 17,00 16,30
19,00 19,00 19,80 18,60
18,00
18,00
18 30 16,13
17,25 17,60 17,70
16,50 16,90 16,50 17,10 17,40 16,90 17,70
17,50 17,50
19,67 20,00 18,40
Kernen (enthülste 20,20
14 80 15,70 15,20 14,50 15,40
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15,75 16,00
16,00 15,80
15,90 16,50 15,80 16,70 16,20 17,50 16,50
17,00 18,00
18,40 17,20
17,25 17,60 17,70
16,50 17,20 16,50 17,60 17,40 16,90 17,80 kss — 18,00 17,50 17,50
20,00 20,60
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15,75 16,00
16,10 15,80
16,10 16,50 16,20 1670 16 20 18,50 16,60
17,00 18,20 18,60 17,74
Weizen. 18,50 18,00 18,00
17,00 17,30 18,00 17,60 17,70 18,25
18,50 18,50 19,50 20,33 20,80 19,10
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17,00 16,60 16,20 16,00 15,80 16,00 15,20 15,80 15,50 16,30 16,10 16,40 16,50
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17,55
Gerste. 16,00
16,00 15,50 14 80 15,60 15,00 13,10 16,60 16,80 16.,20 16,00 17,50 17,68 14,40 18,08 18,00 17,65
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16,50 17,20 16,20 16,80 16,20 16,00 15,00 16,20 16,80 16 20 16,80 16,50
16,80 17,50 18,00 16,70 18,60 18,70 18,28
18,50 18,20 18,00
18,10 18,00 18,10 17,70 18,25
18 00 18,50 18,50 19,50 20,67 21,00 19,10
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7
16,80 17,00 16,00 17,50 17,68 14,40 18,46 18,00 17,65
16,50 17,20 16,20 17,00 16,40 16,00 15,00 16,60 16,80 16,60 16,80 16,50
17,20 17,50 18,00 17,20 18,80 19 00 18,82
5 100 919
1 100
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15,05 15,39 14,63 15,40 15,00 16,00 16,00 17,68 18,22
16,92 16,14 15 80 15,00
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15. 2. 15.2. 15. 2.
15,05 16,80
18,00 18.25
da die Hamburger Arbeiterschaft, die vordem nicht so sehr an den Genuß von Tie gewöhnt war, diesem erfrischenden und anregenden Getränk immer größere Sympathie entgegenbringt. Die erwachsenden Unkosten, die dadurch entstehen, daß die Halbliterflasche Tee der Ge⸗ sellschaft 4 ₰ und der Kaffee 6 ₰ kostet, jedoch für 2 bezw. 3 ₰ abgegeben wird, sind zwar bedeutend (ctwa 8000 — 10 000 ℳ im Jahr), doch ist eine segensreiche Wirkung nicht zu verkennen; denn seit Be⸗ neen dieser Wohlfahrtseinrichtung ist die Trunkenheit unter den
rbeitern des Hafen betriebs der Hamburg⸗Amerika Linie zur Seltenheit geworden. Seit Einrichtung der Teeküͤche ist der Verkauf von Bier durch Händler im Betriebe der Hamburg⸗Amerika⸗Linte verboten, es wird jedoch durch eine neu errichtete eigene Kantine den am offenen 2₰ arbeitenden Werkstättenarbeitern außer Selter, Milch und v. auch Bier zu niedrigem Preise verabfolgt.
Literatur. 8 8
Von dem Werk des Dekans am Westminster D. F. W. Farrar „St. Paulus, sein Leben und sein Werk“ liegt in der deutschen Bearbeitung von Otto Brandner der Band II vor. Verlag von Otto Brandner in Frankfurt a. M. — 4 ℳ) Die
urchsicht der Epistelerklärungen ist von dem Kirchenrat D. W. Rupprecht besorgt. In dem Band ist der Aufenthalt des Petrus und Paulus in Antiochia und die zweite Missionsreise des Paulus sowie der
5. März 1907, Mittags. Hôtel de ville in Antwerpen: Bau einer Wärmehalle für Arbeiter in der Rue de Londres. 94 300 Fr. Sicherheitsleistung 7000 Fr.
8. März, Mittags. Gouvernement provincial in Mons: Ausbesserung der Straße von Namur na 3 45 559 Fr. Sicherheitsleistung 2000 Fr. Eingeschriebene Angebote zum 6. März. 13. März, 11 Uhr. Société Nationale des chomins de fer vicinaux, 14 Rue de la Science in Brüssel: Vergrößerung der Reparaturwerkstätte und Bau einer neuen Remise auf dem Depot in Ostende. 307 307 Fr. Sicherheitsleistung 31 000 Fr. Angebote müssen bis spätestens zum 12. März zur Post gegeben werden. Die Pläne usw. können von den Unternehmern bei der Gesellschaft und bei Herrn van Aken, Rue Charles⸗le⸗Bon in Brügge vom 20. Februar ab eingesehen werden.
Demnächst. Compagnie intercommunale des eaux, 58 Rue du Trone in Ixelles bei Brüssel: Bau eines Wasserturms aus Mauerwerk in Berchem⸗Sainte⸗Agathe.
Dänemark. Stadtrat zu Nykjöbing (Falster): Errichtung eines Elektrizitäts⸗ werks. Bedingungen sind bei dem Ingenieur P. A. Petersen in Kevengcgen. Jernbanegade 4, gegen Deponierung von 30 Kronen zu erhalten.
18 80 6 202 819 18,00 758 17,87 18,70 479 18,42 17,86 15. 2.
7 760 18,40 19,00 15.2.
abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. letzten seche Gpalten, daß entspr
18,40
Landshut 18,00
Augsburg Winnenden Bopfingen Mainz. . . St. Avold. . .
B . Die verkaufte Menge wird Ge ee; 1egs s6 Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis
18,30 17,80 0 18,30 18,30 18,70 88 28 19,20 19,00 19,80 —
le Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark E icht vorgekommen ist, ein Punkt C.) in den ““ 3
von Schottland. Die gestrige Depression hat sich weiter verfat und ostwärts verlagert, ihr Minimum liegt über Finnland, **⁄ weitere Depression unter 755 mm befindet sich über Mittelfrankath In Deutschland ist das Wetter bei frischen westlichen Winden uet⸗ trübe; im Süden herrscht leichter eas im Norden Tauwetes außer im Südosten fanden gestern Nieder chläge statt.
Deutsche Seewarte
17,80
18,00 18,25
18,00 17,80
17,80 14. 2.
Mitteilungen des Königlichen Aöronautischen
Observatoriums Lindenberg bei Beeskow, v1 veröffentlicht vom Berliner Wetterbureau.
Drachenaufstieg vom 22. Februar 1907, 8 ½ bis 9 Uhr Vorm
Station Seehöhe 122 m 500 m 1000 m 1180 m] 11.
Temperatur (C 9 0,8 — 2,4 — 7,2 — 8,9 4 Rel. Fchtgk. (5 ) 66 68 77 85 Wind⸗Richtung. W W W W
„ Geschw. mpa 15 23 bis 24 Bewölkung rasch wechselnd, untere Grenze zwischen 800 2 1000 m Höhe schwankend. In den Wolken schwache Rau
8 “