1 strie sind ja relativ sehr hoch; aber auch hier steht Oberschlesien ndn — 8 Durchschnittesummre weitaus an l n Essen 1400 ℳ und auch sonst durchweg über 1000 ℳ gezahlt
Oberschlesien allein ist es auch, wo noch die Frauen und üttenwerken mitzuarbeiten gezwungen sind, rbeiten mitverrichten müssen, und das für
Tagelohn von 1 ℳ bis 1,50 ℳ In einem Jahre wurden
E
nd Dinge, die vor allem der Klarstellung bedürfen. ver⸗
. h.2.-PeJ. 1g. über die Beschaffenheit der Arbeits⸗ ä Es muß für gutes Trinkwasser gesorgt werden. Die Hütten⸗
frischende Getränke den Arbeitern reichen lassen.
ichende und gute Wasch⸗ und Badeeinrichtungen,
Heute fehlt es an genügenden
beschmutzen.
machen, ist 80b-. eine osiale Pflcht
8 ů ü elüftet werden, um die schä 2 ie Räume müssen genügend gelüft 11’“ In Rheinland und Westfalen ist
etzter Stelle, während
Mädchen in Berg⸗ und Möhcen. schwersten A
industrie sollte auch erf Ferner muß für ausrei Speiseräume usw. gesorgt werden. Badeeinrichtungen für die Arbeiter, Diese Einrichtungen zu
Frrce abse 88 -. eses. ee e Regelung der 3 1 8 bührlich lang, die Zahl der Ueberschichten sehr E““ 8 daß Arbeiter 18 bis 24 Stunden un⸗
ü tages, da die Einführung des Achtstundentage 11“ Es liegt mir ein von
Das wichtigste
8 und gefährlich ist in diesen Betrieben. den Hüttenwerken ist oft eine sehr schlechte. k han einem Arbeiter ausgefüllter Fragebogen aus einem 88 größte Hüttenwerke vor, auf “ Feenet h s er Dreckkerl usw. gebrau G anderen Werk wurde ein Beamter nicht enden⸗ EbbE In keinem Industriezweig “ Genguse Die Hü der Organisation nicht mehr entziehen; üeeg “ Cchnen,⸗ des Koalitionsrechtes gesorgt und unmöglich gemacht werden, daß die die Arbeiter drang⸗ 1 ch koalieren wollen. “ 1 egEsichekgs wo in keinem Industriezweig das Ver⸗ hältnis zwischen Arbeitern und Arbeitgebern so geregelt ist wie in der Möge auch der Abg. Stresemann in seinem Kreise dazu beitragen, daß den 1eeSe Zuständen in der Metall⸗ i in Ende gemacht wird. e . ünärer (rf. Voölksp)⸗ Der Abg. Stresemann erwähnte unter anderem auch die letzten Reichstaaswahlen und sagte, die Erfolge bei den Wahlen seien auch darauf zurückzuführen, daß die bürgerlichen Parteien mehr für Sozzalpolitik leisteten. Ich meine, man soll si balten von jedem Optimismus. Die Erfolge der Sozialdemokratie im Jahre 1903 waren eine Folge des 1S gegen 5 erung, 1 Es liegt nur an der Reg g Feraneh ane
Vertrauen zu der
Jugend genannt. 2 der Arbeiter
Leider ist es heute gerade
Metallindustrie.
Regierung. den Reihen der 8. .eee. 8
behandelt werden, da 1 CC“ Was die zFaete 1ec h “
u emacht, 1
1XX“X“ Fachzeitschrift keine Kenntnis haben. i kürzeren und längeren Zwischen⸗ in anderen Ländern.
Kaufmannsstandes von dieser Diese Fachschrift bringt auch Berichte über den Warenverkehr 8 Jedem Politiker bietet sie ein ungeheures Material, um sich über 6 Bewegung des Handels zu unterrichten. Diese Fachzeitschrift so 1 noch weiteren Kreisen zugänglich gemacht werden. Es verdient 88 und Anerkennung, daß die Zeitschrift auch eine Rubrik enthält über Ausschreibungen für Lieferungen und Arbeiten in anderen Staaten und in fremdländischen Kommunen. Vielleicht wird diese ö erweitert. Meine Absicht war es aber vor allem, auf die Wichtigkeit des Eö hehe1en. 9 ingen über da ubmission 1 b sind auf diesem Gebiete einig und auch die Regierung hat schon 1904 durch den Staatssekretär erklären lassen, daß sich im Reich die Postverwaltung mit dieser Frage beschäftige; zunächst müßte aber der Schluß der Verhandlungen in Preußen abgewartet werden. sagate Graf L“ es se in ee 8₰ 8 ein⸗ über die Frage ausgearbeite benegee ber die Feag Bewerber wenigstens vor den berücksichtigt — ußen die Regelung des Submissionswesens zu einem gewissen Ab⸗ Aüus “ Iett dürfte auch im Reich der Zeitpunkt gekommen sein, die Frage 1 in se 89 Lee die wohl auch nach der s8 Staatssekretärs spruchre Wi. Resicht de eine Regelung des Submissionswesens in Anlehnung an erlassenen Bestimmungen, durch die insbesondere Teilung der ausgeschriebenen Lieferungen und Arbeiten in tunlichst kleine Lose dem Mittelstande die Beteiligung am Lieferungs⸗ verfahren und damit der Konkurrenzkampf erm
Darauf wird Vertagung beschlossen.
önlich bemerkt der g es. Frank (Soz.):
Es fehlt an einheitlichen Be⸗ 1 Parteien ohne Aus⸗
vorgesehen, auswärtigen
Inzwischen
Wir verlangen in unserer
die in Preußen
cht und erle
g. Der 2n-. Str⸗semant, bcipbe i * habe raßenbahner
hauptet, die „Mannheimer Volksst 8 Füt. ETö Behauptung steht im Es sind eving⸗ 5 . it Namen aufgeführt, aber nur, weeil sie einer die Arbeiter⸗
Fabhner schädigenden Or ansartkon angehören, ohne jeden Zusammen⸗ hang mit der Wahl und in der Nummer vom 24. Februar, also
Nächste Sitzung Sonnabend
Namen aufgeführt, 1 die mich nicht gewählt hätten. Widerspruch mit der Wahrheit.
einen Monat nach meiner Wahl.
Schl xegen 6 Uhr. 8 us gfbena der Etatsberatung.)
Statistik und Volkswirtschaft.
trafaufschub und endgültige Begnadigung nach den Eöö1 der “ ichstag vorgelegte Zusammenstellung der statistischen en ürdem, Rhr⸗ die Anwendung des bedingten Strafaufschubs in Deutschland seit seiner Einführung bis zum Ende des Jabres 1906, aus der wir in Nr. 87 des F Mitteilungen über den Umfang und die Ergebnisse der Bew gung des bedingten Strafaufschubs wiedergegeben haben, enthält auch nähere Angaben über die einzelnen Anwendungsfälle, denen das folgende ent⸗ nommen sei. 1 S ind es überwiegend männliche 118 eee nr — dinh kommt: im Jahre 1906 wie etrafen von je 100 Fällen, Personen männlichen Immerbin ist die Zahl der beteiligten Personen weiblichen S. — 23 % — höber, der allgemeinen r 1 lecht ermittelt ist, erwarten läßt; EII1 ig. ne Sabrrlch. Verbrechen und Ver⸗ Reichsgesetze verurteilten Personen waren Lehen gegen, iecheg 8. mehreren Einzelstaaten ist der Anteil des weiblichen Geschlechts an der Gesamtzahl der 8 aufschubs besonders hoch gewesen, so in Sachsen (30 %), Eö. Weimar (33 %), “ (30 %), Sachsen⸗Altenburg 32 ° übeck (34 %). 885 EAA die bebingt⸗ Ssenchtoeres 8 erster Reihe u gewähren, entspr es, sagerelichen 2 Fan- des Jahres 1906 Jugendliche betrafen. Gegenüber dem Durchschnitte der Jahre 1903 bis 1905 (81 %) ist rozentsatz jedoch 1906 gefallen. Das entsprechende Steigen Erwachsenen
Bedingter S
„R.⸗ u. St.⸗A.“ vom 10. d. M.
Personen, denen die Ma 1899 bis 1905 Strafaufschub
Geschlechts. als sich gegen⸗
Kriminalität,
denn von den z.
älle bedingten Straf⸗
nahezu vier
auf die sämt⸗ einzelnen Staaten
L““
die gleiche Entwicklung in Preüßen (13, 15, 15, 17),
Babeigst, ch, 56: 5 Elsaß⸗Lothringen (34, 35, 35, 49). Olden⸗ burg (5, 5, 8, 13), Bremen (27, 32, 32, 37) und Sachsen⸗Meiningen 15, 19, 22, 37), während in anderen Staaten der Anteil der rwachsenen stetig zurückgegangen oder annähernd gleich geblieben ist. Im übrigen schwankt die Zahl auf und ab; im Jahre 1906 blieben von den größeren Staaten unter dem Reichsdurchschnitt 828 %) Preußen (17 %) und Württemberg (90 %), während einen höheren Prozentsatz der Erwachsenen Bayern (26 %), Sachsen, Hessen und Mecklenburg⸗Schwerin (31 2 Elsaß⸗Lothringen (49 %) und vor
den (59 %) aufweisen. 8 Mhh zuf die Maßregel auf Personen beschränkt ge⸗ blieben, die noch keine Freiheitsstrafen verbüßt hatten. Nur 3 % aller Fälle betrafen im Jahre 1906 solche Personen, die schon früher wegen Verbrechen oder Vergehen zu Freiheitsstrafen verurteilt worden waren. In neun Staaten (Sachsen, Württemberg, Olden, burg, Braunschweig, Schwarzburg⸗Rudolstadt, beiden Lippe, Lübeck und Elsaß⸗Lothringen) fand ein bedingter Strafaufschub bei Vor⸗ bestraften überhaupt nicht statt. Von den Pee gen Staaten zeigten eine ausnahmsweise hohe Anteilziffer Schwarzburg⸗Sondershausen 0 d Baden (15 %). 1
8 Hun Be 8— ö. auf die sich die bedingte Begnadi⸗ gung bezog, war meistens (1906 in 64 % aller Fälle) ein Merzeben b die übrigen Fälle verteilen sich mit 23 % auf Verbrechen und mit 13 % auf Uebertretungen. Im Jahre 1905 war die Zahl der B8seich begnadigten Verbrecher gestiegen, sodaß der Durchschnitt der letzten dre Jahre damals eine um aee hse Fetellign denr Retceeesf s niedrigere Beteiligung der Vergehe . Im Jahre 1906 bleibt der Prozentsatz (23 %) immer noch über jenem dreijährigen Durchschnitt (2 ⁄%). Von zwei kleineren Staaten abgesehen, ist im Berichtsjahre der bedingte Straferlaß überall auch gegenüber Verbrechen zur Anwendung gelangt. Unter dem für die Gesamtheit ermittelten Durchschnitte blieben von den rößeren Staaten Baden 8 ec8 hac), Fürtiebers 8*
. en (je 13 %), Sachsen 0), n
(Sca eoprengen &. %) und öbee (38 %) die Ver⸗
häufiger Berücksichti ung fanden.
wvS; sütsich 2 Aufschub bewilligt wurde, war in der Mehrzahl der Fälle (67 %) von einem Amtsgericht oder Schöffen⸗ ericht erkannt worden. Ueberwiegend handelte es sich um Gefängnis⸗ srasan 87 %), seltener um Haftstrafen (13 %), nur ganz vereinzelt um Zuchthaus oder Festungshaft. In den einzelnen Staaten war der Anteil der Haft ein sehr verschiedener. Von den größeren Staaten zeigte Bayern eine besonders hohe Anteilzahl (38 %), während diese in Preußen (8 %), Sachsen (4 %), Württemberg (3 %), Baden und Mecklenburg⸗Schwerin (je 2 %) weit unter dem Durchschnitt blieb.
Die Dauer der ausgesetzten Gefängnisstrafe betrug in etwa drei Fünfteln der Fälle (51 von 87 %) eine Woche oder weniger. Die Zahl der Fälle, in denen diese Strafe einen Monat überstieg, ist etwa ein Siebentel (13 von 87 %) der Gesamtzahl. Dem für die Gesamtheit ermittelten Prozentsatze der Stufe von einer Woche Ge⸗ fängnis und weniger entsprach das Verhältnis in Preußen (51 %). Um nur wenig höber war der Anteil in Sachsen (52 %). In den übrigen größeren Staaten war er teils niedriger, so in Bayern (42 %, Mecklenburg⸗Schwerin (44 29 unr. gesen (48 %), teils höher, so in 8 %) und Württemberg 0). Se C9- 111“ von zwei bis weniger als drei Jahren bildete die Regel (53 %). Bei 25 % aller Fälle betrug sie drei Jahre oder mehr. Im Durchschnitt der Jahre 1899 bis 1902 waren Fristen der letztern Art seltener (nur 15 %) gewesen. Ihre Anwendung hat von 1903 ab bedeutend zugenommen, sodaß der Durchschnitt der drei Jahre bis 1905 (23 %) den Gesamtdurch⸗ schnitt für die Jahre 1899 bis 1905 um 4 %, Fferstieg. Im Jahre 1906 ist dieser Anteil wiederum gewachsen (25 %). Die Anwendung der Bewährungsfrist von weniger als zwei Jahren war seit 1902 um 4 % gesunken und betrug im Durchschnitt der drei Jahre gegenüber dem früheren Durchschnitt von 28 0 nur noch 24 %, im Durchschnitt der Gesamtzeit bis 1905 26 %⸗ dim Jahre 1906 hat ein weiterer Rückgang stattgefunden (auf 22 %). Was die einzelnen Staaten anlangt, so wurde in Preußen in besonders hohem Maße von der Mittelstufe (iwei bis weniger als drei Jahre) Gebrauch gemacht (72 %); dafür trat dort die dritte Stufe einer Bewährungsfrist von drei und mehr Jahren entsprechend zurück (7 %). Noch mehr war dies in Sachsen 189 %) der Fall. Die längste Bewährungsfrist von drei und mehr Jahren bildete dagegen in Baden (87 %), Hessen (85 %) und Mecklenburg⸗Schwerin (66 %) die über⸗ wiegende egel. In Hessen fiel überdies fast der gesamte ver⸗ bleibende Prozentsatz (14 %) auf die niedrigste Stufe, sodaß eine mittlere Bewährungsfrist zwischen zwei und drei Jahren dort fast gar nicht vorkam. Auch in Bayern war der Anteil der längsten Bewährungsfristen ein hoher (56 %), während bei dem Reste fast ausschließlich (41 %) eine kurze Frist von weniger als zwei Jahren gesetzt war, sodaß auch hier die Mittelstufe nahezu ausfiel. In Württemberg waren dagegen die kurzen Fristen selten, während die mittleren zu den langen Fristen im Verhältnis von zwei zu eins standen. 1
rund der statistischen Ermittlungen ist in der amtlichen Zus en. auch die Verhältniszahl der endgültigen Be⸗ gnadigungen für die verschiedenen Gruppen von Fällen besonders berechnet. Je nachdem die Verhältniszahl bei einer Gruppe den für die Gesamtheit der Fälle festgestellten Satz übersteigt oder hinter ihm zurückbleibt, darf — wenigstens in der Regel — davon ausgegangen werden, daß die besondere S. * u.“ Gruppe den 8 nrichtung steigert oder mindert. 8 1 bbl he 1 auch die endgültige Begnadigung verhältnismäßig häufiger erlangt als männliche. Die Verhältnis⸗ zahl betrug im Gesamtdurchschnitt 1899/1905 bei den ersteren 85 %, bei den letzteren 79 %. Das Jahr 1905 zeigte bei beiden Gruppen besonders günstige Verhältniszahlen (86 bezw. 81 %). Im Jahre 1906 ist bei den Männern wieder ein Rückgang eingetreten (78 %). Ebenso stellt sich das Verhältnis für erwachsene Personen besser als für Jugendliche (85 % zu 78 %). Bei den letzteren wies das Jahr 1905 den bisher günstigsten Stand (81 %) auf; auch hier brachte das Jahr 1906 ein Zurückweichen der Ziffer (auf 78 %).
Für Personen, die vor der Bewilligung eines Strafaufschubs schon eine Freiheitsstrafe g Verbrechen oder Vergehen verbüßt haben, ist die Verhältniszahl der endgültigen Begnadigungen wesentlich ungünstiger (im Jahre 1906 56 %) als für die noch unbestraften (80 %), obwohl gerade bei jenen die Bewilligung nur ausnahmsweise und nach eingehender Würdigung aller Umstände erfolgt. Im Jahre 1905 war die Bewährung der Vorbestraften ver⸗ hältnismäßig günstiger gewesen (60 %); auch bei den Unbestraften ist die Verhältniszahl wieder geringer als die des Jahres 1905 (83 %),
Werden die Ergebnisse mit Rücksicht auf die Art der straf⸗ baren Handlungen verglichen, so zeigen sich auch im Jahre 1906 nur geringe Unterschiede. Die Verhältniszahl der endaäültigen Be⸗ gnadigungen ist bei Verbrechen und bei Vergehen nahezu die gleiche (77 %, 79 %) und niedriger als bei Uebertretungen (88 %). Wäh⸗ rend das Jahr 1905 bei den wegen Verbrechen Verurteilten einen besonders hohen Prozentsatz der endgültig Begnadigten (83 %) auf⸗ weisen konnte, brachte das Jahr 1906 hier wieder einen Rückgang. Da für Uebertretungen die ZC“ kürzer bemessen zu werden pflegt und wegen der kürzeren Verjä rungsfrist auch kürzer sein muß als für Verbrechen und Vergehen, erhöht naturgemäß die verminderte Dauer der Probezeit die Aussichten des Verurteilten, zur Begnadigung zu gelangen. 8.
bei den Fällen, in denen das Urteil von einem Amtsgerich oder * Ses Fälenes erlassen ist, und bei denjenigen, in denen eine Strafkammer oder ein Schwurgericht in erster Instanz erfannt hat, sind die Ergebnisse ziemlich gleich (im Jahre 1906 80 bzw. 79 % — 1905: 81 bezw. 83 %). Für die zu Haft Verurteilten ist die Verhältniszahl höher als für die zu Gefängnis Verurteilten und zwar hier in dem Verbältnisse von 88 % zu 78 %.
Werden die Strafen,
1u“
auf die in den erledigten Fällen erkannt war, hinsichtlich ihrer Dauer miteinander verglichen, so zeigte die
bisherige Entwicklung, daß der Erfolg der bedingten Begnadigun büth 8 kürzeren Strafen sicherer ist als bei den längeren. 38 Jahre 1906 tritt diese Erscheinung weniger hervor. Der Bewährungs⸗ satz ist bei den hohen Strafen von mehr als sechs Monaten diesmal ein hoher (72 %) und günstiger als bei der nächstniedrigen Stufe der Strafen von mehr als drei bis sechs Monaten; ebenso ist er bei Strafen von mehr als einem Monat bis zu drei Monaten günstiger gewesen als bei der Stufe von mehr als einer Woche bis zu einem Monat. Diese Erscheinung erklärt sich aus den verhältnismäßig niedrigen absoluten Zahlen, die in einem einzelnen Jahre bei den höheren Stufen in Frage stehen.
Was den Prozentsatz der endgültigen Begnadigungen in den einzelnen Staaten anlangt, so zeigen die Ergebnisse für die ver⸗ schiedenen Gruppen der Anwendungsfälle fast durchweg eine große Uebereinstimmung.
Zur Arbeiterbewegung.
Die Arbeit in der Berliner Herrenmaßschneiderei ist, der Vos innr- zufolge, am gestrigen Freitag in fast allen Berliner Werkstätten wieder aufgenommen worden. Nur in wenigen Betrieben wurden die alten Arbeiter nicht wieder eingestellt, weil sich Mißhellig⸗ ergeben hatten. 8 Ffils, vv i. Pr. hat sich, wie „W. T. B. berichtet, zwischen dem Arbeitgeberverband und dem sozialdemokra⸗ tischen Verbande der Hafenarbeiter dadurch, daß von letzterem fünf Getreideträger, die unter einem dem Verbande nicht angehörigen Vorarbeiter arbeiteten, auf ein Jahr, der Vorarbeiter selbst gänzlich ausgesperrt wurden, die seit dem letzten Streik noch immer gespannte Lage stark verschärft. Der Arbeitgeberverband hat an den Hafenarbeiterverband ein Ultimatum gerichtet, bis zum 15. April die Aufhebung der Sperre zu erklären, anderenfalls der Arbeitgeberverband stärkste Gegenmaßregeln anwenden müsse. . 8 1 In Paris hielten gestern, wie „W. T. B.“ erfährt, die aus⸗
stinddin Ten elten gete wieder eine Versammlung ab und faßten einen Beschlußantrag, in dem sie erklären, daß sie im Bewußtsein ihrer Kraft die Arbeit erst wieder auf⸗ nehmen werden, wenn ihre Forderungen erfüllt sind. Sieben Journalisten, die der Versammlung beiwohnten, wurden zum Verlassen des Lokals unter dem Vorwande gezwungen, daß die eitungen der Ausstandsbewegung unfreundlich gegenüberständen. Die Zein der ausständigen Bäcker in Paris und seinen Vororten wird amtlicherseits auf 680 geschätzt. — Während des ganzen gestrigen Vormittags durchzogen Patrouillen der republikanischen Garde die verschiedenen Stadtviertel. — Von seiten der Arbeitgeber wird erklärt, die großen Bäckereien seien von dem Ausstand nicht berührt worden, weil die Zahl der Arbeitswilligen genügend sei, um die ortführung der Betriebe zu sichern. In den kleineren Bäckereien Fart die Eigentümer selbst mit Hilfe von angeworbenen Ar⸗ beitswilligen für die Herstellung von Brot gesorgt. Nur in einer kleinen Anzahl von Bäckereien hat kein Brot hergestellt werden können, doch haben diese sich in anderen Bäckereien, wo gearbeitet orden war, versorgt. 6 In Douai sind, dem „W. T. B. 200 Tischlergesellen in den Ausstand getreten.
tlich einer Besprechung der Vertreter von 26 000 reichs⸗ ö wa lenenhe Arbeitern ist anfangs März ein Auss chuß von sieben Männern gewählt worden, dem die ersammlung die Aufgabe stellte, dem Zusammenschluß reichstreuer Arbeit⸗ nehmer und Arbeitervereine den Weg zu ebnen und das Ergebnis der Beratung einem Vertretertag, der um Pfingsten zusammentreten wird, vorzulegen. Der Ausschuß legt den Inhalt seiner Beratungen in einem Aufruf nieder, in dem es heißt: Alles strebt nach Vereinigung! Nur durch Zufammenschluß kann man großen Zielen näher kommen und Angriffe abwehren. Die zahlreichste Gemeinschaft im Deutschen Reiche bildet zur Zeit die politisch und gewerkschaftlich fest zusammengefügte Sozialdemokralie. Mit größter Rücksichtslosigkeit hat sie ihre Stellung erobert; rück⸗ sichtslos braucht sie ihre Macht. Darunter leiden Handel und Ge⸗ werbe. Namentlich der Mittelstand ist verwüstenden Angriffen aus⸗ gesetzt. Den schweren und oft verderblichen Angriffen der internattonalen und revolutionären Sozialdemokratie, gerichtet gegen vaterländische Arbeiter, denen schon Hunderttausende erlegen sind, kann nur durch einen Zusammenschluß der deutschen Arbeiter entgegengetreten werden. Deshalb ergeht dieser Aufruf an alle diejenigen deutschen Arbeitnehmer, die, unbeschadet ihrer kirchlichen und ö Richtung, in einem Bunde vaterländischer Arbeitervereine“ vor allen Dingen ihre Liebe zum Vaterlande betonen und betätigen wollen und die, auf diesem festen und treuen Boden stehend, gemeinschaftlich sich mit 8 schaftlichen Fragen beschäftigen und mit Entschiedenheit, aber auch m Vorsicht und Gerechtigkeit trachten wollen, ihre Lebensverhältnisse 1 befestigen und zu verbessern. Die gegenseitige Wohlfahrt hat ein gute Einvernehmen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Voraussetzung. Ohne einen Versuchdes friedlichen Ausgleichs, gegebenen alls unter Mitwirkung des „Bundes“, dürfen vaterländische Nin nicht an Ausständen beteiligen, doch rechnet auch der Bund waeht sch seine Mitglieder nicht gegen ihren Willen und unverschuldeter Weise von Aussperrungen betroffen werden. Unter allen Umständen verwirft der „Bund“ Klassenhaß und Klassenkampf als Feinde bh Menschlichkeit und Volkswohlstand. Den Unternehmern wird 6 Bunde“ kein Einfluß auf wirtschaftliche und politische Fregen en, geräumt, doch soll vom „Bunde“ und von jedem seiner Vereine ng Fe und Vertrauen jede Gelegenheit ergriffen werden, wo aag 3 eine Kluft durch Berührung, Aussprache, Verkehr zu überbrü thn Die internationale und revolutionäre Sozialdemokratie hat sich sün durch Betonung dieser Eigenschaften vom Vaterlande 1oc auch darum bekämpfen wir Lehre und Führer des Umsturzes. 9 8 noch soll uns stehen der Krieg um die geführten und verfü⸗ 8 Arbeiter. Mit ihren Seelen gehören sie heute noch zu Hun 1c tausenden zu uns — es muß unsere Sorge sein, 6” sie sich lccen äußerlich wieder zum Vaterlande bekennen. — An tatsäch G Leistungen will der „Bund“ zunächst eine kostenfreie Pertsen. Rechtsschutzsachen am Reichsversicherungsamt in Berlin ar Ueber andere Aufgaben und Wohlfahrtseinrichtungen kann erf Kr Vertreterversammluug beschließen. Unmaßgeblich sei gesagt: 5 bedürfen auch auf diesem Gebiete eines gemeinsamen anden, du alle umschlingt. So dürften in Vorschlag kommen: Her. 8. gegenüber den Angriffen der politischen und gewerkschaftlichen * n- demokratie, gerichtet gegen Bundesmitglieder; Arbeitsnachwe 1- engeren und weiteren Rahmen; Hilfe für den Einzelnen in süwes Notlagen usw. Der „Bund“ wird selbständig, aber auch die einze 8 Vereine ergänzend, für Bildung, Rechtsschutz, Geselligkeit usw. g treten. Auch macht er es den einzelnen Vereinen zur Pflicht, Stäm liedern, die den Wohnort gewechselt haben, an der neuen Füren Fesonders bundesbrüderlich Anschluß, Auskunft und bilfe zu ened del sodaß sie auch in der Fremde sich nicht fremd fühlen. Mitg der in „Bundes“ kann jeder unbescholtene deutsche Mann werden, übe einem Lohn⸗ oder Gehaltsverhältnis steht. Die Bestmmungae vnn außerordentliche Mitglieder usw. sind Sache der einzelnen bscha Wo Vereine des „Bundes“ vorhanden sind, kann die Mitglie Ib nur durch den Vorstand des betreffenden Vereins T und ausgeübt werden; sie ist an einen Jahresbeitrag von 50 4 knüpft. Wo Bundesvereine fehlen, können einzelne Arbeitnehmernge sich schriftlich zu den Grundsätzen des „Bundes“ bekennen, a ulbar glieder beitreten. Sie haben jährlich und portofrei, im 1 lachl ein 2 ℳ zu entrichten, wogegen ihnen monatlich mindestens üs Blatt frei ins Haus zugestellt wird. — Alles h9 cht sch Pfingsttagung (zu der beschleunigte Anmeldung erwün 19 die Versendung von Bundessatzungen und von Normalsatzungen, um. kunftserteilung usw. wird veranlaßt von Ludwig Schaper, burg 22, Am Markt 41.
zufolge, gestern
3 w 611 Beila
mzeiger und Königlich
erlin, Sonnahend, den 13. April
Preußs
xxEEEee —
und Forstwirtscha
Saatenstand und Getreidehandel i dlung der von Handl
Schon durch fremden Missionen vo gen den Transitwaren in genden Einfuhrzoll von 8 p. H. 6 Monaten erfolgten Wiede er Betrag konnte jedoch uszahlung gelangen, ,„sobald die Wiederausfu Dieser Uebelstand wird dun
i neuerdings erla usfuhrzollamt in de a des beim Einfuhrzollamt hinter
Bei Gold⸗ un zoll von 8. v. H. deshalb von der interlegung des erstattung des 3
Zollbehan ührten Mu⸗ forte an die Nustersendunge zu hinterle
n Bulgarien. berichtet unterm 5. d. M.: hältnisse auch im Monat ein großer Teil der und im Baltschiker t herrschenden Kälte and der Winter⸗ hier vorliegenden vom Winterweizen
isenden ein⸗ ote der Hohen oe ere ellt, als von dem des Werts bei uhr 7 v. H. zurück⸗ bisher nur von dem 3 sich erhebliche r über ein anderes
die über die Be⸗ enen Bestimmungen st, die Ruͤck⸗ legten Betrages vor⸗
Finnland.
zur Anmeldu ung bei nicht
eine Zirkularn m 9. Mär
Inställelf edag sofern gleichgest
erungen. Verlu 9)
Schuldner Uno Munkka,
Juho Roiha, Bäcker.
Nordostbulgarien waren die März ungünstig. lder noch mit Schnee bedeckt; Bezirk sind die noch gefroren; saaten läßt sich daher sch en ist die Wintergerste überall er 40 % oder mehr.
Einen weiteren nicht unerhebliche lange Winter der Hammelzucht gebra 40 %, von den Mutterschafen etwa 20
Mit der Frühjahrsbe begonnen werden; daß der S fang zeigen wird wie in Dur Getreidehandel Verkehrsstörungen und de jedenfalls entsprachen die Am lebhaftesten allmählichen Zunahme der unte leidenden Leistungsfaͤhigkeit der Eis wird angenommen, daß bisher kaum 3 Bulgariens zur Ausfuhr gelangt sind. Monat März rund 25 11 Fr. fob gehandelt.
In Weizen waren nur ver zeichnen; im Hinblick auf die Bauer, zunächst mit M je nach Bes auf etwa 25 000 t
In Hafer, Ger schöpft zu sein, sodaß auf ei rechnet wird.
ng und Prüfung der
Durch neuen Schneefa ordnungsmäßiger An⸗
st der Forder im Dobritscher e der dort bis zuletz ges Urteil über den St
werlich abgeben.
elder infol⸗ n zuverläs
erstattet wurden. Einfuhrzollamt zur A
chwierigkeiten ergaben Zollamt erfolgte.
gt, sodaß for er tattung der „„
ericht Kirchspielshof⸗ Kirchspielshofge⸗
Kaufmann 29. 4. 07 Kivinehb” 2. Gerichts⸗ wöhnlichen gerichts.
at der strenge und ämmern sind etwa
de März endlich den gleichen Um⸗ n daher noch. ärz unter elementaren enbahnstreiks zu leiden; Umfang der letzten der sich mit der
Streckenschäden lich steigert. Es mten Maisernte selbst wurden im on durchschnittlich
ig kleine Umsätze zu ver⸗ Maispreise bemuͤhte si gezahlt wurden 12—- Varnaer Bezirk wir
Roggen scheinen die La n nennenswertes Gesch
dersnns
t; von den
stellung konnte ommeranbau annähernd chnittsjahren hofft ma
d Silberwaren, für die im durch besondere Zollsätze erse Anwendbarkeit de Zolles aus olles nicht stat
Handlungsreisende hat mit te, von der Zollstelle zu Ii Nummern und Zeichen d iten bezüglich der ein der Warengattung nur ein gebenen Erklärun lt der Einführer. rzeichneten Erkläru ren verglichen und Darauf wird der Wert de Zoll erhoben; der Beteili Wummer und den T „Demnächst wird jedes
Jahre 1901 der Wert⸗ tzt worden ist und die n Vorschrift über die eine Zurück⸗ n bestimmen
löschbarer Tinte zwei gen auszufüllen, er Umschließungen
Stück vor⸗ e Zollstelle rtigten und en geprüft, in besondere Waren geschätzt gte erhält darüber Erklärung enthaltende Stück der Waren⸗ rifierung und Zu Hauptbestandteil bei mehrere Zubehörteile Entnahme aus dem ara für jedes Stück wird gten nicht selbst ngsreisende kann aums in ein anderes den Zollstelle
szollstelle über⸗ nur gestattet, egenstände be⸗ mithin nicht plombiert der Erklärun
Fü Fredrik Wuori⸗
10. 6. Edvard Ru 07 Tammerfors Stadtgericht.
27. 4. 07 Wüöagoe Kirchspielshofge⸗ richt.
r allgemeine geschlossen sind, t. Die neuen Vorschrifte
otsalainen, n Nachwehen des Eis
Zufuhren nicht d Umsatz in Ma Material⸗ und hn noch tä 0 % der ge In Varna 0 000 dz Mais zum Preise v
hältnismäß
Nikiforoff, tels unver 8
15. 6. 07 Uguniemi efernde Erk
Kirchspielshof⸗ Lyytikäinen,
sowie sonstige K. A. Hiltunen, Kauf⸗
29. 4. 07 Kuopio Stadtgericht.
handen sein. Von den über eine zurück, die andere erhä d deZe un en vorgeführten Wa Bücher eingetragen.
und der darauf ruhen eine auch die N Empfangsbescheini muster oder solche Stück sammenfassung möglich Gegenständen, die wie haben, mit Zollamte gest 1s Prägen der Blei die erforderlichen Bleifor sich nun während des ein Land begeben; das Stück de die Bescheini geben ist, zur wenn festgeste finden, die nicht in der C
gen behält di Die ausgefe
ngen werd
hansson, Baumeister 14. 6. 97 Helsingfors S
Johansson, Pesonen, und Frau Sofia
Peu ra, Kauf⸗
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Baumeister 8 Vorrat im
chaffenheit.
er im Innern er⸗ ft nicht mehr ge⸗
sich die Zufuhren während des Waggons Wagen
29. 4. 07 Wiborgs Stadtgericht.
30. 5. 07 Loppis und Ren spielshogfgericht
ücke zusammen, deren Ta ist, oder endlich der
Monats März, wie folgt: leien versehen.
Karl Johan Re
Albertina Re Osakeyhtis K. husen perilliset Piisponen
Hierauf wird die E Eine Gebühr von 10 P e erhoben, sofern di men liefern. gangs erwähnten Zeitr ber der in Betracht das sich in seinem Besitze 1 m von der er Prüfung vorlegen. Der Ult ist, daß sich in d
Zusammen
13. 5. 07 Wiborgs Stadtgericht Der Handlu
r Erklärung,
gung, die ih 29. 4. 07 Wasa Stadtgericht.
sten Eingang Austritt wird er Sendung rklärung enthalten, deckung solcher in bierter Waren werd Werden die W
Alli Lindroos. 8 Valborg Molander,
Henrik August Holm⸗ ström, Kaufmann . . Hermän Toivola, Fabri⸗
Johannes Su
Gesundheits
wesen, Tierkrankheiten
maßregeln.
Bulgarien. arische Regierung hat folgende Quarantänever⸗ en:
verseuchten Gebieten ko 1 Schiffe, die W während ihrer Reise ein gelöscht haben, werden von 25 Tagen seit der Abrei freien Verkehr zuͤgelassen, fall tzungen dieser S n bulgarischen Hä
perrungs⸗ g nicht auf⸗
geführter und nicht plom e darauf ruhenden
Zollgefälle erhoben. 6 Monaten, vom Ta Zollstelle des
ten ebenfalls
g vorlegen. Di einzeln mit der Erklä
17. 6. 07 Joensum Stadtgericht. 3. 6. 07 Jyväskplä Stadtgericht.
1 Kirchspiels⸗ — stads Hofge⸗
fügung erla anderen fremden La hren Händen befind Waren werden rklärung verglichen. die Zollbeträge für
Die Erklärung sowi Generaldirektion der
hne Wert, die keinen g noch den Vors⸗ n und Luxusg n keine Anwe
ellt, so muffe ö liche Erklärung und geprüft und dabei reinstimmun ie vorhandenen Stücke scheinigung werden irekten Abgaben einge⸗
gen Gebrauch zula en, chriften der Sicherstellung Fügs⸗ egenstände aus Gold und Silber ndung. (Moniteur
mmende und nach Bul, aren dieser Provenienz an Bord en Teil derselben in eine
1 m seuchenfr nach einer
ärztlichen Besichtigung v s den verseuchten Geb sie reine Gesundh 1 iffe unterliegen en des Schwarzen M
August Werner Sun⸗ del, Kaufmann
Ueber das Vermögen de haber von Tampereen Talousk verfahren eröffnet worden.
rechnet und erstattet. eingezogen und der sandt
3. 6. 07 Helsingfors Stadtgericht.
s Kaufmanns Urho Mäk rend ihres Auf⸗
inen, In⸗ eeres der Ueber⸗
ors ist das . enthalts in de fors is Konkurs ch sind weder zo
worfen. Auf Bijout Elmshorn, finden die Bestimmunge Kinder an Genickst dem 14. März sind
enen zwei Kinder gestorben sind.
ferung von 47,4 t 102, 5 t Kupferplat Königlichen „J. vergeben.
(W. T. B. 5 zöre erkrankt, von den kupfer wi hier Personen an Columbien.
fänderungen. Gemä
Herstellung rphosphat, d. h. wie Chlorkaliu en 8—r. mmoniak,
Kohlenstoff⸗Sulfat un appe oder Tropenol. rd hierdurch abgeände t nicht dem 70 gemäß Artikel 205 der V der nächsten 10 Monate. (Dia
„vom 20. Ja⸗ Düngungsmittel e phosphor⸗ e behandeltes
ß Dekret Nr. 69 Handel und Gewerbe.
Innern zusammengestellten ndel und Industrie!.)
Deutsches Reich. er aus Belgie gen Gegenstän 4 hat der 5. Absatz
chen dem Deutsch
rch Streich
wie zur Behebung emein die zollfreie E sondern die Zollfreiheit „für im Zollgebiete w eender eingehen.
(Aus den im Reichsamt des
Die Prüfungsordnungen der „Nachrichten für Ha
nmehr in rechtskraͤftiger F ewerbe erlassen worden ungen der Handelshoch Ordnungen der Handelsho r finden an der rüfungen statt: die Diplomprüfun hrerprüfung. Prüfungen sind außer die Volkswirtschaftsleb ichen Rechts mit be wichtigsten Rechtsgeb prüfung wird dem K weiteren Fächern (Han nossenschaftslehre, während für die Handelsleh rsitzenden beider Prüfun rungsrat von Seefeld des Großen Rats der — Am sechsten Kaufleute und Ind Herr Generalsekretär Binnenschiffahrt mit zur Stadt Berlin“* aufgenommenen Reibe von dergleichenden Ta des Reichsmarineamts über ressen gezeigt wurde, Aufschwung des jeichnen hatten, die hrt waren.
ende einen Ueberbli⸗ Zahl und Raumge
k und Supe
Die stickstoffh Natron und schwef stoffhaltiger Kalk. Firnis für wa vom 28. Au aht unterlieg rfolgt inde
Handelshochschule 8 ung von dem Minister ammen mit den 1
mit Schwefelsäur schwefelsaur wie salpetersaures amid sowie stick⸗ d sowie Teer und 1. Dekret Nr. 1026
Zuschlage; die erfassung zu je rio oflcial.)
für Handel und G
nd, sind übrigen Bestimm
chschule Berlin“ verd Handelshochschule zwei A rüfung für Kaufleute hauptsächlichsten den Handelswissenscha re, die Grundzüge d onderer Berücksichtigung fremde Sprachen. In die Wahl zwis Versicherungsw
Zollbehandlun chten zollpfli om 22. Juni 190. Zollvertrag Belgien vom 6. gebrachten zollpflichti „von den vo
s weifel festgestellt
n als Muster ein⸗
und die Handels.
ften in engerem / und öffent.
rozentige Ermäßigung e Pr göntigen
neten Handlungsreise Füe Behec nderung so 1G ist, nicht a ern gewährleisten,
ungen erstrecken, di ländischer Gewerbetreib de oder derartige Vert ohnehin zollfreie Muste⸗ gung zollfreier Ablassun
ere Fassung aufgetauchter
aandidaten ferner delsgeographie, che oder mechanische Techno Handelsgeograp gskommissionen G ernannt, dessen Handelshochschule Herr Arbeitsabend des ustrieller hielt am Rägoczp, Berl 8 besonderer Be einen durch Lichtt
Wagengestellung für Kohle, Koks u am 12. April 1907:
Ruhrrevier
nd Briketts Nüchebrhafte Ver chlesisches Revier ch dem Zolltarif⸗ endungen b
von der Vergünsti g ausgeschlossen.
n 8 Berliner den I11. d. M.
Feewer
die Entwicklung der
Frankreich. 1““ g eines Einfu een Deputiertenkammer ebracht, wonach Zin reiheit genießt, eine kg unterworfen werden
Zollkommission zur Pr Chambre des Députés,
Nachweisung
estellte W en Halle a.
ellte und ndirektionsbezir Erfurt belegenen Kohlen
8 Vorgeschlagene Ei In der französisch Gesetzesvorschl
239 des Tarifs Zoll von 45 Fran 9 Zo
ammer hat den Berschterstattung
ür die in den agdeburg und
nolls auf noxyd, das
m Einfuhr⸗ soll. Die
Es wurden Wagen, auf 10 t berechnet einen glanzvollen Jahrzehnten zu ver wickelten Seeschiffa ab der Vortra andelsflotte na den deutschen Häfen den Anteil von Nord⸗ und interessante Binnenschiffahrt und Seeschiffahrt bestehenden
Vorschlag an ih überwiesen. (
nicht gestellt
Großbritannien. tzung des Handelsvertra i Erlaß des serbische J., Z. Nr. 4532, sind di 117. Februar d. J. ne Handelsvertrag zugleich angewiesen, gedachten Handelsvert Staaten anzuwenden
halt, über den gs zwischen beiden
ministers vom mter benach⸗ chen Serbien und am 2./15. März d. J. von diesem Tage ab die Erzeug⸗ e Novine.)
1. März (a. S t, daß der 1 n abgeschlosse ten ist, eof arif zu dem
t meistbegünstigten
wech u Binnenschiffahrt Entladeverhältni — fenverwaltungen bezeichnet, damit Berlin aus seiner so gün
Dus Geschäftsberi im Jahre 1906.
Bank zu Berlin
eststellung des Re⸗ bes in Reserde zu fandbriefe mit 121 Erträgnis des a
wurde die eine Hand und die dom
Maße als bisher Nutzen im Mittelpunkt zahlrei
vpothekenbanken n⸗Kredit⸗Aktien. Mill. Mark. Bei
teben könne Italien.
Der Gesetzentwurf, betreffend die auf Petroleum und d neralöle, ist von dem hmigt und als Gesetz vom 21. M. gliche Verordnung vom ees ab in Kraft gesetzt.
Petroleumzoll. ng der Ein 8
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ische Bode ingewinn von 2,7 uns wurde der gemäß § 2
stellende Agiogewinn beim 121 255,60 ℳ unberück elaufenen Jahres
gio⸗ und Fe so zu verteilen. Der
Verkauf der desselb sichtigt gelassen. esselben Jahr Zuführung von
Dividende
(Gazzetta
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estattet, na eerde, wiederum eine 8 umlauf am 31. Dezember