13“ — 111“
Qualität einen Ausgleich 8 b Felhcdaggerggem d Steeazulagen; sötiorn. Pee pfeseltgt har gg p n Fefeeüean⸗ Post. Uebertragung von Stellen nur nach dem Bedürfnis erfolgen kann. ränke m arauf, ese ünsche. hier bekannt zu scheckwesens Bedingungen hin er Zinslosigkeit der Einlagen enn nun das Recht auf Anstellung nach bestimmter Zeit gegeben gering mittel gut Verkaufte Verkaufs⸗ Marktt n 1.“ Schlß ein dbes die Jett Ueftas und bcs Ffebapenffe hec gehnüpft ee ttene 8 Peec. es “ 84 1 8 een 1 er Anstellung nach neunjähriger Wartezeit in ein Geha verwaltung nicht er worden sind u elleicht auch nicht haben b 1 Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge ve 8 1 se vn ggs n ein Rückgang gegen ihre vorherigen Bezüge erfüllt e können. Die Frage ist jetzt so aktuell, daß ich dringend auch dem Unterbeamten geben, und das ist unmöglich. Unter Um⸗ niedri ste höchst iedrigst t e8. 36 ℳ eintritt. Freilich tritt der Wohnungsgeldzuschuß hinzu; es wünsche, die Postverwaltung möge noch einmal in Erwägungen ständen könnte übrigens dies Recht auf Anstellung für den betreffenden 88 r er niedrigster höchster niedrigster höchster Doppelzentner D shabe doch sueger Finn lüc., Fechr 88 Gegatt 88 F. 2 vüüüacf 1 . v 84 e 8. 7. Set schlecht ausschlagen; denn bei guten Aussichten kann jetzt schon wenige 66 ℳ elegraphengebilfinnen wünschen die Erhöhung des Anfangs⸗ gelangen sollte, so bitte iesen, ni ür die Verwaltung un⸗ 8 5
8 22 —— ℳ dis unbeln he den und die des Endgehalts von 1500 auf 1800 ℳ annehmbare ghegsn ungen aufzustellen, ebenso wie ich hoffe, daß Tage nach dem Examen eine Stelle übertragen werden, wos dann
Noch: Gerst in Reichspostgebiet werden bereits 17 000 Frauen unter im ganzen die Verwaltung keine Gebühren erheben wird, die über das natürlich nicht geschehen könnte. b1464*“ 88 “ 270 000 Beamten beschästigt; dabei ist die Zunahme der Zahl rascher hinausgehen, was ihr selbst an Unterhaltungskosten erwächst. Wenn nan schließlich der Herr Abg. Dr. Dröscher sich darüber Teet hC“ 14,50 14,50 1580 S. 16,00 16,80 ö.4. erfolgt als bei dem iännlichen Personal, eine Erscheinung, in Auf diesem Gebiete kann no viel geleistet werden. Ich habe diese gewundert hat, daß die Zahl der weiblichen Beamten viel schneller Ffetoschin . “ 18 18 b 15,80 16,20 16,20 7 der wir keinesregs etwas Bedenkliches finden können. Im Sinne Anregung im Namen der drei linksliberalen Parteien gegeben. Ich ewachsen ist als die der männlichen Beamten, so übersieht er, daß Breslau v .. V1 40 13,80 14,60 14,90 15,00 4 3 dieser meiner Ausführungen empfehlen wir durchweg die Kommissions⸗ bin überzeugt, daß der Staatsmann, dem es gelingt, durch diese g „ 3 8 n, ersteht er, “ 11“ . gg 16,00 16,50 16,60 17,00 . 1 defglutionen mit den schon erwähnten Abweichungen betreffs der GFragen die fiskalischen Rücksichten in den A. zu drängen, wir die weiblichen Beamten vorwiegend im Fernsprechdienst be⸗ “ 14,80 1839 18 % 14.,20 14 30 14,50 .“ Schaffner bei den Oberpostdirektionen. Wir wollen, daß auch auf einen großen Dienst geleistet haben wird unserer gesamten wirtschaft⸗ schäftigen und daß das Fernsprechwesen sich in den letzten Jahren “ “ 16,60 16,60 16,80 16 12ng 8s . 1 . diesem Fh drih ganze hehs gffpacht mae⸗ 8 den Fösht 6 ve tiramn lichen Entwicklung. derart ausgedehnt hat, daß wir sehr viele Beamtinnen haben ein⸗
1 4 G 15 g 2 16. 8 . r Parteien um die Gun eamten ein Ende nimmt. 8 1 b üfsen.
Feeeta 1 IWI.“ 188 16,09 16,00 17,00 17,00 . 3 nanches Kaempf (fr. Volksp.): Ich behalte meinem Freunde Kopsch Staatssekretär des Reichspostamts Kra te: stellen müssen Kabsc 8 v 88 15,40 15,60 15,80 16,00 8 8 vöeehoae Veriretung des Antrages der drei linksliberalen Parteien uͤber die Meine Herren! Es freut mich, von dem Herrn Vorredner gehört Abg. Freiherr von Gamp⸗Massaunen (Rp.); Dem Wunsche “ “ 18 ee — — 14 40 16,20 bvb Beamtenlaufbahn vor. Ich habe einige Angelegenheiten von all⸗ eine Perrenl 8 ¹ des Abg. Kaempf auf Einführung des Postscheckverkehrs kann ich mich nur Fülenburg . . . u . 1630 1919 17,10 18,00 18,00 18,80 8 . gemeiner Bedeutung zu erörtern. Zunächst die Herabsetzung des inter⸗ zu haben, daß die Stellung der linken Parteien betreffs des Post⸗ anschließen und ich freue mich, daß die Herren von der Linken uns “ G 18“ 5 17,30 18,25 18,75 18,75 2 8 nationalen Portos, die ich schen im vorigen Jahre behandelte. Auf scheckwesens eine andere gegenwärtig ist, als sie vor 7 Jahren war, eine Aussicht auf Zustimmung eröffnet haben, wenn eine solche Vor⸗ “ .“ 878 1880 15 58 19,00 19,50 20 00 20,50 8 dem letzten Weltpostkongreß ist nun die Herabsetzung des inter⸗ als mein Herr Vorgänger den Antrag stellte, einem Postscheckwesen lage seitens der verbündeten Regierungen, was ich hoffe, gemacht Ferta: 111“ 1980 8 17,50 17,50 18,00 18,00 8 . 1 1 nationalen Briefportos eingehend besprochen worden. Neuseeland ti bei d ir als Vorbild die Einrichtung eines Staates werden wird. Ich teile die Auffassung des Abg. Kaempf durchaus, “ 1“ 16,00 16,00 17,00 17,00 18,00 4 1e“] “ — hatte beantragt, den Satz auf 1 Penny herabzusetzen; Japan und zuzustimmen, bei dem wir a Veng en daß unser Zulassungsverfahren durchaus rückständig ist und daß die Pores 11X“ 18,50 85 16,00 16,50 17,50 18,50 England wollten stufenweise Herabsetzung; man sollte zunächst von genommen hatten, der sich schon länger damit beschäftigt hatte, Reformen notwendig sind. Allerdings möchte ich wünschen, daß gleich⸗ Straubing v“ 1792 1859 19,00 19,00 19,50 19,50 1 . . 2% Pence = 25 Cis. = 20 ₰ auf 2 Pence herabgehen. Beide Oesterreich⸗Ungarn. — Der hohe Reichstag stellte Bedingungen, die zeitig oder vielleicht vorher auch eine Reform unserer Bank⸗ Meagubin “ 19 8 4 18,80 19,20 — be Anträge wurden abgelehnt, aber ein Antrag angenommen, den jetzigen wir nicht erfüllen konnten, und infolgedessen ist der Sache bieher kein bestimmungen eintritt, weil es nicht ausgeschlossen ist, daß, wenn eb “ 1 00 — — 18,00 18,50 W““ 8 Satz bestehen zu lassen, die Gewichtsgrenze aber auf 20 Gramm d auf diesem Wege die Gold⸗ und Silberbestände der Reichsbank —— ““ “ :00 17,40 17,50 17,80 17,90 18,20 3 1 Nneraufzusetzen und das Mehrgewicht mit je 1 ½ Pence zu treffen. Fortgang gegeben worden. 8 wesentlich erhöht werden, sie dann doch nicht dem internen Verkehr Heidenheim “ 8s 16,00 16,00 18,50 18,50 8 Auch diese Maßregel, wie sie vom Weltpostkongreß angenommen Ich persönlich bin voll davon überzeugt, welchen großen Vorteil zugute kommen, sondern mehr wie bisher nach dem Auslande gehen. 18,40 18,40 worden ist, begrüßen wir mit Freude als eine Abschlagszahlung. Es ein Postscheckwesen der Allgemeinheit bringen würde, und wir haben Ich möchte bei dieser Gelegenheit den verbündeten Regierungen zur
11A1XX“ 18,00 18,00 18,30 18,64 19,00 8gn . . 8 * 8
7 „ 00 19,50 8 te von niemand mehr in Abrede gestellt, daß eine Ermäßi⸗ ise die Einricht ines Erwägung anheimstellen, ob sie nicht den schon früher eingebrachten
Bruchsal.. 1 1 28 n 18,00 18,00 18 50 18,50 1 n be⸗ Briefportos eine Vermehrung de Pens.ogsh und nnse insolaedesen meites bersag, ..g ve S 88 3 ung ens Entwurf wegen der Postsparkassen wiederholen möchten. Ich glaube Rostock.. . “ 8 — 82 16 : . gung 8 b solchen Scheckwesens Fortschritte im internationalen Verkehr gemacht g
ee 500 16,50 — — 16,50 der allgemeinen Beziehungen zwischen den korrespondierenden Teilen doch, daß in weiten Kreisen die Stimmung dafür jetzt eine günstigere
h 16,80 17,20 17,00 . ur Folge habe. Ein Beispiel glaube ich zum Beweise dessen be⸗ hat. Den Herren wird bekannt sein, daß nach Oesterreich die Schweiz geworden ist. Wir haben ein dringendes Interesse daran, der
u1161666A“ 8 18,00 V V 6 V1 18,00 8 1 ders hervorheben zu müssen, weil es uns sehr nahe angebt: das Postscheckwesen eingerichtet hat und daß auch dort die Sache sich arbeitenden “” Aenstadt.. .. v 17,40 17,40 2 — 18,00 18,00 18,47 1 sie vvorjäheige Erhöhung des Portos im Nahverkehr, die so⸗ in sehr gedeihlicher Weise entwickelt, und zwar an der Hand von Ge⸗ Ich 18 ja, daß den Sbehteafsen vir deaghe n von zu 8 fort eine Verminderung des Verkehrs zur Folge gehabt hat. bühren, die denen der österreichischen Einrichtung ähnlich sind. Die Fee 8 erveügfeit ist, daß die Cparlassen von nee Arbeiter
1b afer. 1 t, wenn in der Budgetkommi 8⸗ u “ 17,00 18,00 19,00 20,00 17,49 h nah 1 Peetzh men bhabe Fiasko b“ Schweiz hat das genau verfolgt und ist dabei durchaus nicht geleitet in erheblich Eisscn Umfange in Anspruch genommen werden, 2 * ³ 2 2 20 2 0 2 8
Insterburg. üa9 18 1 1 v 3 2 b . 1 ͤJ1ö11“”“; 23 18,00 18,00 17,00 4. ristisch ist es, jetzt will es niemand gewesen sein. Eine Ver⸗ worden von fiskalischen Ideen. damit er seine Zukunft sicherstellt und kleine Kapitalien erwirbt. Luckenwalde. X“ Rhes. 14 — 1b 18,25 4. 4. 1 vdbin auch für den internationalen Verkehr eintreten. Für auf dem wir dem hohen Hause nach Zustimmung der verbündeten 1,1’ de n
1880 19,50 19 50 inmal 1 im Aueland Potsdam. . . . 19,00 19,00 18 . E“ a . Setrch, daß, me nungehe Regierungen einen neuen Vorschlag unterbreiten könnten. Mit Rück⸗ ausgaben. Von allen Seiten werden weitgehende Anforderungen an
66 18,00 18,00 18,50 V 8 b 1— e 8
“ “ — 1 19,00 19,00 8 vohnen und 8 Millionen Personen deutscher Herkunft, die die sicht hierauf freut es mich zu hören, daß die Stellung der linken die Post gestellt, und da halte ich es doch für dringend geboten, Francfurt 8 8” “ “ 1829 1889 18,60 19 50 19,50 . 8 8 -e’e[ weutsche Reichsangehörigkeit nicht mehr besitzen. Das Band der Pgrteien nicht mehr die abweisende ist, die sie vor 7 Jahren hatten. nicht unüberlegt auf diesem Gebiete vorzugehen. Der Staatssekretär AA6“*“ 88n 1½,9 18 17,30 8 Zusammengehörigkeit mit sürsen 12 würde 8 geknüpft Im übrigen möchte ich auch konstatieren, daß die Stellung Vs nat hes p EE1““ 88 rc Feste. es. Freshe 1I113““ 2 18,00 18,20 1 ETö 8 t. s ehen Seeneh . fbenen der Reichspostverwaltang, was den internationalen Verkehr erzielt würden. Es- ist meines Erachtens ein absoluter Trugschluß, Stargard i. Pomm. . — b 888 1 17,50 17,60 17,25 allen Seiten über den teuren Zinsfuß in Deutschland geklagt wird, betrifft, stets konform der gewesen ist, die der Herr Vor⸗ wenn man aus der tatsächlichen Ermäßigung des Portos folgern
““ 82 17,60 17,80 d viele dies auf die unzureichenden Goldbestände in der d ier gezeichnet hat. Wir sind stets davon überzeugt gewesen, wollte, daß die Verkehrssteigerung allein auf die Ermäßigung zurück⸗
Sehle; ““ 1680 ĩ16 80 16,41 Claubeleen, 82 85 “ “ üsigel den und einen engeren, innigeren Verkehr zwischen den Völkern erfahten und diese Faktoren werden in erster Reihe die Vermehrung Sbordee 11““ 1o din Kas 1 beziehungen. Nur dadurch, daß wir eine Vermittlungsgebühr im herbeiführt, und daß das auf dem wirtschaftlichem Gebiete nutzreich der Einnahmen zur Folge gehabt haben, nicht die Ermäßigung des Lauenburg i. Pomm. . . . .. 16,50 198% 17,20 16,44 Handel zwischen fremden Nakionen beziehen, können wir uns] wirkt und auch für das Nationalvermögen sehr ersprießlich ist. Wenn — b2 t, eahenen da 62 8 17, 17,00 17,12 Forderungen an das Ausland schaffen in höherem Maße als bisher, der Herr Vorredner verfolgt hat, in welcher Weise auch auf dem Ff schenaliche Hebung unserer Exportinteressen erwarten kann.
bA116““ 17,00 1 3 1 1 1 1 6 . 18,00 18,00 G t d; ⸗ 8 2 3 ¹ e 1““ 18,50 16,60 16,70 8 f see⸗ dfß E3“ eieüce. ag dies zner. letzten Kongreß vorgegangen ist, wird er sich überzeugen, 1 “ Ben den Kosten ü. gr⸗ 5 Z16 1 8 Eesiedg. ee 11A16“ 1““ 17,90 6 2 b ,r:; 8 d, die Transitgebühr zu ermäßigen un ielen ein paar hundert oder tausend Mar orto mehr ab olu 6 17,90 Wir dürfen überhaupt unsere Augen nicht davor verschließen, daß BVorkehrungen getroffen sin e Transitgebühr z ßig Pe . in Paaß vunbeze,nes. an. e... . ..
öI““ 1 1 16,90 1 16,70 .4. . A““ - 17,70 18,10 8 wir im Postverkehr nicht auf derselben Höhe steben wie unsere damit eine weitere Etappe für das Vorgehen in dieser Richtung zu wene dalie eereh 8 Nachbarländer, insoweit es sich um die Portosätze handelt. Alle erobern. In betreff der Schlußfolgerungen möchte ich nicht so weit 1“ venagt nur ein minimaler — des
1“ 16,80 7 87 17,00 4. 11
1 3 V. 17,60 17,80 8 8 3 t d dad d 8 , esg⸗ 3 GGte “ 176 89 — 17,17 — ö ö 8- vnedecg es. rton ung ö“ gehen, wie der Herr Vorredner gegangen ist, nämlich daß aus jeder Verkehrs einen Vorteil haben. Andererseht schäge ich den idealen F8Z8“X“ 11““ 1580 18,00 18,00 G Der Hentmttö des ermäßigten Briefportos stehen allerdings GErmäßigung der Gebühren nur eine geringe Einbuße erfolgt. Er E“ detreffengen S. 3 ch . 8 7 nhnnc, 1“ A114“X“ 16,00 199 8 20 “ G 8 Schwierigkeiten entgegen. Die Hauptschwierigkeit liegt in den hat ganz richtig angeführt, daß die Einführung des Pennyportos in für eis wae Gewicht fiele. Frantresch E 17,00 1 siskalischen Rücksichten nicht nur Deutschlands in Beziehung auf England eine gewaltige Vermehrung der Korrespondenz herbeigeführt hatte bis vor kurzem im Ortsverkehr einen Portosatz
Halberstadt 1 “ 18,35 . 159 17,60 16,70 4 . die befürchtete Verminderung der Einnahmen aus dem Postverkehr. hat. Aber ich möchte auch daran erinnern, daß trotzdem erst nach von 15 Centimes, während wir 5 ₰ hatten. Dagegen bin
111111411“²“n
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19,60 Aber diese Schwierigkeit verliert ihren Schrecken, wenn man den
Ee“ b 17,00 . 1 8 erig 9% 1 zhe wieder er⸗ ich mit dem Abg. Kaempf vollständig einverstanden über den Ab⸗ 19,00 19,50 Zahlen einmal kräftig und objektiv zu Leibe geht. Noch nicht 6 % 17. Jahren die Einnahmen der Postverwaltung die Höhe wieder er schlun von Post Fereahen b Uen venach öec en Skaaten. Es eut⸗
beö111.“ 19,50 4 “ ““ ͤ11141“]; 20,50 21,00 1 — b des gesamten deutschen Briefverkehrs bezahlen das Auslandeporto; reicht haben, die sie vor der Ermäßigung gehabt haben, und dabei ist 1“ ““ “ 189 1950 19.30 1 1“ . bei den Postkarten ist t 7 5er g ver anstans 8 8 noch in Rücksicht zu ziehen, daß die Ausgabe gerade infolge der Ver⸗ 1 e ketit Sü-e-ee Tn. Bri⸗ 1A161A1XA“*X“ — — EETb 1 5. 1 mehrung der Korrespondenz so gewachsen, daß sie auch nach 17 Jahren Osten. Ganz anders ist es, ob man einen Brief nach Amerika
19,50 20,00 würde sich ein rechnerischer Ausfall von 13,6 Millionen ergeben. bin ganz der Auffassung des Staatssekretärs,
ö16161611“ 8 19,50 4 b 19,60 1 1 ickt. 20,50 20,50 Aber diese Rechnung ist theoretisch und hat nichts mit der Praxis durch die Mehreinnahme noch nicht erreicht worden ist. .- 1 81 vorsicktig sein muß. Auch in bezug auf die Be⸗
Rers⸗ 111“; 18,50 19,00 19,00 18,75 9 2 des Verkehrs zu tun, wie sie sich notwendigerweise gestalten D möchte ich noch eins anführen bezüglich der Vergleichung des Ortsportos bin ich anderer Auffass v4A4*“*“ 882 4 6 z 8 ¹ G ann e G n r Auffassun “ 3949 1 99 19450 ⁶.1. nühts, wemn mat, Hegh Horia betntsest Jn ncand git, der Gehühten in Jne und Auclerde. Die Pfemigrechnung kann ich Aäs e dader Fevorzmgung dig Dbapen vohständeg Abersehem af se⸗ Y“ 22,00 22,00 . S * — fernung, 16— 18 Pence, im Durchschnitt 6 Pence betragen hatte, auf nicht ganz für richtig halten; man kann nicht sagen: England erhebt den 8b vüct duch das Hon: EE“ öAAAA“ . S. 19,50 7 Chen Femne “ c. 85 E“ Srn 7 8 188 einen Penny, also nur 8 ½ 4, andere Staaten erheben 10 n das Ss deget vuf ber Hand, daß solange in Beelin das Briefporto von EE“ “ 19. V G “ .4. . illionen eingetreten. at England da nyporto ; 8 f uf an: welchen 8 ie frü “ F 19,50 19,80 . . 1 8 . Verkehr wischen dem Mutterlande und den Kolonien eingeführt; eine sind so und so sts 9. d ich Faß I 5. ₰ deeftedt. ege geoe Züen 898 diß ffüͤher esttgen I1“ 20,00 20,00 1 “ 9 . Statistik über die Zahl der Briefe besteht nicht, aber das Gewicht der Wert hat der Portosatz? Un “ g, ses 8 jes Pri F en est magen. Reutlingen ... 1“ 8 8 18,20 18,60 — 17,76 Briefsäcke, die von England nach den Kolonien und umgekehrt be. 10 ₰ keinen anderen Wert haben als in Frankreich die 10 Centimes. 5 kar 4 . 1 8 ” ““ ö XX“ 20,00 20,00 19,43 fördert wurden, hat sich im Laufe von 6 Jahren auf das 2 ½ fache Wie unsere finanziellen Verhältnisse einmal liegen, können wir uns d 8ec se ece 1 1e cht hohe Gebühren erhoben werden. Die 11414“X“; 1920 19,209 18,99 erhöht. Als Aegypten 1890 das Briesporto von 1 guf ¼ Piaster nicht ohne weiteres darauf einlassen, immer nur Ermäßigungen ein⸗ Verli as - ben Veranlassung zur Beschwerde. Um so wunder⸗ Ravensb 4X“ 19,40 19,60 6: herabsetzte, hatte dies eine unmittelbare Erhöhung des Briefverkehrs 4 x“ 9 d Fa 6* ͤb11ö1“”“; 18,30 18,50 19,62 um 50 % zur Folge. Infolge des Postvertrages, den wir 1902 mit zuführen; die verbündeten Regierungen würden dem nie zustimmen licher ist es, daß der Magistrat von Berlin Wunsche 8B Sffendärg v1A1X“ 18,60 18,60 . 18 Luxemburg abschlossen und durch den das interne Porto eingeführt können, so lange uns noch an allen Ecken das Geld fehlt, um nötige eichspostverwalteag. uneriserh 5 b en 1. hen 8 161“ 20, 1 8 für die emeinheit i el größer als de . 4 1 ie d ältnisse li Fhes Cc.. “ ““ 17,00 17,65 Düendeeen, if. vge Postfiskus durch die Poctoherabsetzung zu zuerst muß das Geld dafür aufgebracht werden 1 bei der drüthen. 8Eo“ sagen. nn. “ hü-e.; 86 Braunschweig c“ 185 — 17,00 17,50 17,17 erleiden haben wird. Eine weitere Schwierigkeit bildet allerdings Ich möchte dann noch auf verschiedene andere Ausführungen eingehen, bin der . “ eee; ih iben . ͤ111111X1X1XAX“X“ 1888 19,50 19,50 1 . der Transitoverkehr und die Beförderung der Briefschaften durch die der erste Herr Vorredner gemacht hat, und moͤchte hervorheben, daß dankbar bin, daß er der Regelung des Telephonwesens auf dem 1 ͤA1A6““ 4 59 6 8 “ “ heSchiffahrtsaesechastsa⸗ Ibigei at0 wir bestrebt sind, dem Wunsche, C hes Lande seine besandere “ “ Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird 8 — b 18 s 19,16 . . wie diej 5 i der Gründ des Weltpostvereins unter platten Lande zu ermäßigen, wie i on in der Budgetkommission ist in dieser Beziehung im Nachteil. Der sogenannte Lokalverte r . etreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt 3 nächste Weltpostkongreß ist in fünf Jahren. Ich hoffe, daß die einen anderen Tarif finden, durch dessen Aufstellung unter Berück⸗ der Betreffende uͤber eine bestimmte Entfernung hinaus die Zu⸗ E 8 8 Iünerece. t en behält und alles Zur sichtigung der Einzelgebühren es möglich ist, Verbesserungen und Er. leitungegebühren selbst zahlen und diese sind fer erbeülich; bienein — rreichung diese eles 1u g k2852 . 884 3 ür das platte Land herbeizuführen. Berlin wird am äußersten Ende von Charlottenburg der Anschlu Deutscher Reichstag. Sie haben eine verantwortungsvolle und auch eine repräsentative in gehobene Stellen einrücken: st! alnf Foa Spezlalpsetesgen wisen. “ .. EECEEE1“ anlangt, so ist auch jetzt bereits Hegen Zahlung von 180 ℳ im ganzen auf Kosten der Verwaltung 40. Sitzung vom 27. April 1907, Vormittags 11 Uhr. Ftzlmn vn Die Fgra haben nur zum Teil, und zwar 1000 bis 1500 8⁄ Dabche z, sint 1. 6. 1 hee zee Pt gferenmten des ege cbenacg 8 Vehnrchfn nir Rohen Gelegenheit gegeben, sich Telegramme zusprechen zu lassen, weil wir hergestellt. Dagegen hat mir Freund FMäe. . 3 8 ’ . eins, „ „ 5 7 ¹ 3 ü 3 9 0 5 (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) Vorteil. See umährsthen b dbes hanen esagdena, sih für gehobene Stellen eignen wünden bereits derartige Verträge mit Oesterreich⸗Ungarn und Prs 0. überzeugt sind, daß das von großem Werte ist, und zwar gegen eine sevossh vaeg fnah ie genten 2 Verkehrsschlusses sind Ent N. Fortsetzung der zweiten Beratung des “ 9 “ ufw. Emme, wesentlichs die Verwantung eine begchne des Endörtalldkenarcohe Giais EE11 Verträge durch 1ie ede ntergeane ala auf sehr mäßige Gebühr, ich glaube, es sind 2 ℳ pro Monat. Win den . ö 8ch ge- 2 8. ntwurfs eines Gesetzes betreffend die Feststellung des 6 aufbesserung für die Beamten, namentlich für die Landbrief mit den Gehältern d b 85 den. 3 isch 1 g5 d Ugebiet f Gehalts⸗ mir au meinem Postamt den Schluß 5 en 1 — 3, au ⸗ 3 3 träger ist nicht mi t b 2 9. 1 bern der gehobenen Stellen eintreten lassen. die Verkehrssteigerung sind sehr interessante Zahlen vorhanden. Zwischer Auf die Wünsche, die auf dem Personalgebiet, auf s 1 Vverk 1 von 12—9 usm. C14“” “ 3 elegraphenverwaltung“ dem Gehalt der städtischen Briefträger, 3 urückgeblieben gegenüber dem Einlan Heanten 1 konen Winer. il das Sachen sind, die, wie schon angeführt worden ist, einer aber für die Bevölkerung bringt das doch sehr erhebliche Nachteile und „Etat der Reichsdruckerei“, ferner erste Beratung des gestellt, so doch angenäbert ger, wenn nicht gleich⸗ der privaten Berufsstände. Die höheren Beamten können nach ud Frankreich und Luxemburg, wo ein derartiger Vertrag nicht besteht, gehen, weil das Sachen sind, die, wie so 3 6 4 ines 2 . 1 . 8 7 Ff jef er ve daß hier eine Erleichterung geschaffen werden könnte. Entwuürfs eines g angenähert werden. Diese Landbriefträger Meinung bei der neuen Gehaltsr li n wedh b er V sgesamt noch nicht 1 Million Briefe allgemeinen Regelung seitens der verbündeten Regierungen unterworfen und ich glaube, daß 1 r Ftmics ante seha, verehend Menderngen Zet zauzztanxde efe, wüas Zegenut, peie ngernvirn, en Sebidete emfeüesasee ece, scase e,, enehüer eeteheneehe edeneeürnche vecer Ja uöte ear ineberputte nügselhn, eder der er. Fatz eutzeeten ducimmmzeseneheeese en bindung mit der ersten Beratung der Entwürfe eines Be⸗ 11 die ostelbischen Gebiete kommt eine Berücksichtigung “ E und Inspektoren hervorgetreten. Von der Heruss wohnerzahl Frankreichs berüͤcksichtigt, bleibt doch ein großer redner erwähnt hat. Er hat bezüglich der Postdirektoren gesagt, daß die⸗ Anträge, die meine politischen Freunde und die konservative Partei amten⸗ und Militärhinterbliebenengesetzes. 8 riefträger noch aus einem besonderen Grunde in Betracht daß die Prengeshalcg, “ 68 % Vorteil haben 8s miß Die Frage ist auch deswegen so aktuell, 2* 8 venei,sang. die 8 B. selben erst im Alter von 58 Jahren das Maximalgehalt erreichten. Das gestellt- haben, und die sich auf die Ostmarkenzulage begiehen. Ueber den Anfang der Verhandlungen ist in der vor⸗ bie 88 dtssg 8 acegehn⸗ dunne easdenth gegenden handelt einheitliche Gebaltestala befceen b8 vfc 1e eg 882 und xehe ꝛum durch vnch dnd desbba ist unrichtig. Nach unserer Zusammenstellung erreicht der Postdirektor Die Herren W“ 1 Peln. 2 5 dieger S⸗zage nist 85 gestrigen 1 d. Bl. berichtet worden. noch verscerhesas . Ausgseih durch Wesetcen hhs. Fbttschen 2 um die gerechten Ansprüche jener Zeamtenklasth⸗ weit mehr bare Zahlungsmiltel brauchen als die anderen ungefähr mit 50 Jahren das Maximum, vorausgesetzt, daß er zur Fteligen etnfach 1 Aft der Gerechtigkeit und Billigkeit, daß, Ese g r. röscher (kons.) fortfahrend; Kastengeist und dem Osten nach dem Westen zu schaffen, ist aus manchen Gründer ,9 e. Die Skala würde von 2500 ℳ mit Zulage von vien Länder. Hier wäre der Abrechnungs⸗ und neberweisungsverkehr, rechten Zeit das höhere Examen gemacht hat, also ungefähr 9 Jahre nachdem die preußischen Beamten diese Zulage bekommen quenwesen ist mit durch die Biflgestaltigkeit der Be. nicht ratsam; n ℳ bis 6000 ℳ zu normieren sein, dann würden mit af dem sich der Scheckverkehr vermittelnd anreiht, auszubilden. nach dem Eintritt in den Dienst. Ich möchte dabei besonders hervor⸗ habden, auch die Reichsbeamten sie erhalten. Padurch, daß
soldungsklassen bedingt; wir wü z, es bleibt also nichts anderes übrig, als den Schlage alle Schwierigkeit itigt; jesen Vorst 1 wirtschaftliche 8 b
und jangwensegzrg der Beelszengsfahal ehle r.aöeed Naegle g, gehencben, den besser siheeten Fet een. Briefträgern dem Herrn Sbemtssäeiten ü b 81- diea nus. 88⸗ nengr 9 deneni vnsfigrn süe wir heben, daß er auf diese Weise eigentlich früher zum Maximum kommt, sn nens ütan 1“ st 18 12 Sefelsa se. e für dee mittieren Beamten, ins, sollten den Unterbeamten nach der Absicht 15 vZ“ 5s Reazetenchfett. der Berechnung des Besoldungsdiensan andauernd unter einem so hohen Zinsfuß “ “ als man bei Aufstellung des Dienstaltersstufensystems angenommen hat. bacc gegen kleinen Orten steht den Beamten meist nur eine be⸗ er ren. Ttegr hie gesgee Peer berd Paft. und Telegraphen. Dienst erweisen; es ist aber das Gewollte nach unserer Meinung Neuregelung 2n rehih sn anztelle Wirkung einer e hr so bedeutender Teil der baren Zaßlungamthel eripap erheblich Damals ging man allgemein davon aus, daß das Maximum etwa stimmte Anzohl Wohnungen zur Verfügung und die preußischen durchzubringen, müssen in pielen 8” 885 de. m her Famile 8t sheng gestas⸗ 8 1 sind Fall wo ganz junge Baamte 300 000 ℳ erfordern. Na Stufen Lun zen ng zecegch. ASSg dinem Schlage ein ganz anderes Mitte der Fünfziger amn. Wunsch daß d Reemn 2 8 8 Füehfen Re Ke⸗ dedes üc der gungen greifen. Das darf nicht länger geduldet werden. Die Frage Dienstzwei ellen gekommen sind; es arbeiten dann in demselben direktoren ihr Höchstgehalt zu einer Zeit, wo sie nach Aussehen erhält. Das Scheckwesen hat ja im großen Verkehr Ver⸗ Dann sprach auch der Herr Vorredner den Wunsch aus, daß den 1I1“*“ 8 häͤtt wünscht, ung lediglich der müßte in der Budgetkommission genau geprüft werden. Eine Feserhen⸗ 89 des e. 8 8 densaden Hellegendeiten Hee mi. ncan Durchschnitt bereits pensioniert werden oder mit dem Lode dhaa brestung dadurch gefunden, daß die Reichsbank das Gtirokontowesen Beamten, die das höhere Examen gemacht haben, die Anciennität Fe 88 ter n nrane Frefante ba 1.,g Die preußischen
Rücksicht verdienen die Postverwalter, die Vorsteher der Postämter dritter Dauer nicht ersprießlich wirken; wir reden deshalb einer all⸗ nach den neuen würden sie anfangs der 50er Jahre das Höch ausgebildet hat. Die Reichspostverwaltung hat auf dem Verordnungs⸗ ungefähr Jahr oder 1 Jahr nach dem Examen gewährt werden Zulagen sind bekanntlich widerruflich. Wir hätten deshalb
Klasse. Diese müßten herausgehoben werden aus der Zahl der Postassistenten erreichen. Nicht unerwähnt bleib 1 Wünsche w . das Postabrechnungswesen für Private mä 1 ü dei ider⸗ 2 gemeinen durchgreifenden Besoldungsverb 5 8 1. eiben dürfen die Wünscheg vege das Postscheckwesen, das Postabrechnung . iner bestimmten Zeit das Recht auf Anstellung dringend gewünscht, auch für die Reichsbeamten die Zulagen wider und ein höheres Gehalt und vielleicht den Titel Postmeister erhalten. Wort. Die Saffers bei 8 Ienaeekehten Nehern en h. 5 nrepärter der höheren aulzahn, die guß trgenden tüzufähren verfucht. weil es nohmendig war, dee ö nal. ee nn, sa⸗ 18 nicht 8enn gegeben werden, weil die ruflsch 18 sücsheen Zu unserem lebhaften Bedauern haben die
e nicht dazu gelangt sind. Die Oberpostsekretäre usw. wit einzustellen, hatte sich auch der Reichstag mit der Frage zu
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