1907 / 108 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 04 May 1907 18:00:01 GMT) scan diff

1 Schutztruppe Damit die Sozialdemokratie ver en werden, so daß er genau beurteilen kann, was zu geschehen Thermalque ch des Ge

weiß, woran sie m wfederhole ich und 2 wir lehnen es ab, andere und weitere Verfolgunasch ein⸗ Abbohrungen geschützt werden. 71 einhen

. treten zu la en, und gegen andere und weitere esetz an die K.

.von dem Abg. Ledebour hier beliebt w d

och verraten sollen, wi si unter allen U 1 ellen strategischen Operationen in den i

dazwischen: Das h

8 Zweite Beilage etzes b Der Redner sla den Ang b ommission zurückzuverweisen, um diese Ges h. 19 mich zu berücksichtigen. 1 1u“ . Ablaß. Ich Ua⸗ 3 9 E on dargelegt, Minister für Handel und Gewerbe Delbr geht mich nichts 1 e t Meine Herren! Sache. So macht gs lei f . Ich Wir haben stets das K och⸗ auch gehalten; wir wollen aus denjenigen denen etwas zu machen ist. 8

7 öniglich Preußischen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen

Der Antrag des H zum 8 1 G b halb fäͤgtt mit der Beantwortung der . ch iten. Das Bestimn 8 iesen Standp s f p Gede⸗ Vlcter sean ans geöreten 9o den ufer er

mungen des Bürgerlichen 1 ingeborenen. Wenn

offe, der jetzige d

Kolonialabteilung Di jehi

Berlin, Sonnabend, den 4. Ma a sie soll de Fcfonien 1 E s erren sage, sie so en ragen eantwor häͤlt. meige politiche Sttuatiste dlernhs ee, jetige allge lische Jingopresse

mir diese laufen sie ein ach weg. Ich möchte den Antra stellern em fehlen, 3 jetzt die eng⸗ 1i9; if der d Hessäse pn Unter Mitwirk 1 Hesan t auf die azu angetan, die Bebelschen b eilung werden die

zo voli icht nur in der Gew Pflichten Die sozia Sozialpolitik besteht n korrespondierender ¹ Umfang schel (fr. Volksp.) und Fischge emn kuchsche Astelelesbaf die Feenter in vnen nen gfülctenf di Die Abgg. Dr. Ger folgende Aenderungen de Ge⸗ demokratische Ag Rechte zu fordern, aber von ichts wissen. Des⸗ ) beantragen . Dienstboten und Ge⸗ daran gewöhnt, nur tsprechen, wollen sie nie timmen und 8hx (Schluß aus der Ersten Beilage.) stols Dr hösa⸗ 1, daß 88 I“ die Arbeitsstätte“ db. diesen 1“ ehiee Ansccht bgt, dem g. cher üng deshalb -11mqmq“ etzes: rbeitgeber den Ab⸗ balb muß jeder, de dem Antrage 1 ung der Kolonial⸗b 5 1 mm auf Zurückweisung 8 8* werbegehilfe knh. bsan 2 die bbla nehihseobaen den ebenso unserem dage nehf des Antrages andere Auffassung schtsgepftogenheiten der Ein ontal⸗ 5 Der TE11 ab⸗her T 6 Auckunft D büteaze Sotzir gse Lrs Bagah Ic üseh ediee Aufgabe in nen an atzes. ie er 272, 2 Sozia 2 Kapi hezsehenden 88 pevt senen 8 Etat ieinaterden unde sg 8 der Auffafinen⸗ p vrhen alg omnen stimmt, unter welchen Neecgle zangen F dunh dhtanatorsän den dics tafne 2eanige:Zeglig (kons.) eogh den dae echnagen e 8 dütöben, wazichtnvste dies ja nicht hingehen wird, zu bewilligen. So, glaube ich, ; 5 man, In § 6 wird be igentümer der Quelle rbeitgeber Dr. Keil (nl.), von He gen des Gesetzes: hren kann. Der Vorre Arbeiter ja nicht zur Steuer⸗ 1 ärts k n. Re⸗ n 4 des vom Eige Die Abgg. Dr. ende Aenderung ist: in erwe s, weil der ine Auskunft vom endlich 1 9 apa winden 8 8* bg gber ftun, W““ icht die E1“ werden die Zurückweisung und Genossen 598 71oo folgevdengatten anzugeben ise 81 Härte des 1 werde, sondern 88 Arbeiters verlangt 1 Pesolution 1 begründen. 8— eine halbe Stunde 8. ieden Beamten Stunden, können, h tige se zwe Schu begiene anisfag hat bagnaragthn gisger zusalassen., be u Absatz 4. 298986 . 1 der GG t Ge Arbeinn,. 1 sbeden hh her agening dese eeden. hüsre. . as Recht der ngeborenen d. h. über fünf Arbeitsjahre zur Er edigung dieser Aufgabe geleistet Rechtegrundlage zu betreten. de an die zustän ⸗Hildesheim h bsatz 3 die C die Worte: lusse de. Wodurch unter limmer; bei der . Vo⸗ 1 die Beschwerde an Struckmann⸗ e⸗ de“ durch die , am Schlusse werde ogar noch sch Fascsen. fer 1“ thgcnee ghagtetzen, r, 3. n Neterde 1“ ET fenner der Verhältnisse we v wieder darauf n, daß Ledebout s ie b ta ür die Wort des Ahg. vorliegenden Ma erial zunä⸗ e Möglichkeit, die Mofetten, antragt, die Beschw i. 8 atz für WI“ 3 folgenden 1 die Eingeborenen befühl für Gerechtigkeft haben. Dr. Müller⸗Meini en, Sozi uns nicht beziehen. Nach den eingeholten Gutachten der technischen schwerbe LE Eskens erklärt den Zusatz des Rnae eih direktor auf die Reglenenterannafease, Müt necht Art A Utbvecse verstͤndigen hat das Beftehen der Mofetten ein öffentliches nn Wieficer beweist auch, daß wi it unserer Resolution den Kern⸗ Sie eine ganz falsch b 6 nicht. Aus den Mofetten wird Kohlensaͤure gewonnen, wien nbedenklich. punkt der gan G g n. Die Ar zwischen den Freisinnigen, ch den Block⸗ auf künstlichem Privat. und G. parteien. Bei uns darf jemand Meinung baben, ohne gleich hinauszufliegen.

ü m Ein⸗ 1112“ Vorteile des Gesetzes, die Auskunft des Arbeitg r zur kann man alle t wahrnehmen, aber die . a. Bezeichnung der z kommen usw. selbst de Angaben: a Namen, Wohn⸗ ckt sich auf folgende Personen nach ird bei der Abstimmung erstre chäftigten ner. ird bei der der Kommission w b Der Beschluß in derselben Weise allent igene herstellen können. er Kolonialdirektor seine Antwort auf die Rede des Abg. Lede nachsieht,

t und gegen diese Auskunf öhe des Einkommens an,

gibt einfach die

be Angabe von Wohn

8bbI eine Verpflichtung zur

truckmann einen ort und Wohnung;

würde ein Schutz der MI aufset 8 hagten Oberbürgermeister Dr. S

9' U

1 also wesentlich Schutz privater gewerblicher Ints

stenographischen Bericht V

der W W nicht überall 5

in der

F Der Ab Leitung

llen in den Wirkungsberei

9 t

igkeit nennen! ibt es gar kein Rechtsmittel. vnn. ds will man errech g8a⸗ 3. 1 doch nur, soweit diese dem Arbeilgeber Her Antrag Kirsch Avfl Aus. vir nicht Eöböö G jedo 8: . ichneten ung d . Die Au llung des „Schutz⸗ ort und Pch 1mingee sae eaähahr. seit 2 vr gatzebum 1 he Eeee geFigt 2 n 27 n ; . ꝛu 8 3 a 8 1 scaseRrexnehe germagahmm hcle, vnerzeu, deset setam sna. süe, ah Ne heacs erhascs giecee Asbanapftt Een 1 8 8 1 2 I innü 8 amts un äteren Beginn 3 an barem Lo 6 r gesagk, daß da innt die Steuererklärun igs Schutz eintreten zu lassen, hat nicht i 8.198 einer gemei igung des Oberbergam dem späte es tatsächlich rhältnis be⸗ hat g in Sachsen beginn trag Keil⸗von Hennig 1.“ E ber desselben Jahr beits⸗ oder Dienstverh tt falle habe, aber 8“” Ich möcht A. si glichen Staatsregierung geleg Bohrungen nur vorgenommen w. ie Gemeinde⸗ tem lien aus dem Ar ist jedoch gestattet, sta it dem Einkommen von lwollen für die Arbeiter, 6 ; 2. 3 2 ; spräsidenten 6 igentümer sowie ie und Naturalien itgeber ist jedo gelrs on mi de von Wohlwo e können nicht daßf 2 vertuscht 8 der ter gae Höpse, w ZC Cer n benen Haa lüctenecgemtäner bhalhbelteden enäasen 182 1 zoßen heen ,en , onen, E111“ S trieft, nicht,⸗ 88 für den Staatssäckel, und wir anderes gemeint, nämli er verpflichtet i Ge . 1 tände und Or auf Schutz eine iten ist dessen für Auskunfterteilung in diesem G zu b vorständ über einen Antrag ichtigten Arbeiten ist d nzen der äfti ren, das in er ihm 28 Ceboe geche ded . zu eht die Cnch ece 1 Genehmigung ö 8 8EE“ beschäftigt wa rennung Se Kecheah aasgige 8 1 2 188 8 sagen können: die Grenze ist d- 11 zu vagc. wenn sie g 8. Soeehe so, we e Zahl der Hauptfragen etragen. Von der In ernationalen 38 ; Solche Zust si f die H sie müssen Vereinigung ist die Sache jedoch nicht so gedacht, daß j lle Zeit unmöglich g. 1 rage beankwortet werd jal Kolontaldirektor vor allem erjateankwortet werden greift. Mit dem

en und meines Eragp er des Landtags, als sehh

„Fischbeck den Antrag Gerschel⸗F wenig können wir

stimmen. Ebenso

jede einzelne er sondern es

2 material zusammengefa damit d

Ulkkür muß 1 e kann. Aber i

Resolution soll d ür ein k g

In diesem Sinne bitte i

solche Kategorien tspflicht auch noch auf esetz noch en anzugeben. Natural⸗ annehmen, b ne mebee 11 befreit sind, der also das Ges sas. vahre taisbchltchd bes hen dder sacie Station, ind veia klärt zur Geschäftzordnung, daß er seinen berbergrat Eskens hält den Zusatz⸗ bezüge, insbesondere nbaf⸗ zu machen.“ ine Bestim⸗ 59. EEE Absatzes 2 e- 8 nicht mit sozial⸗ W schfteimmanl nichts E““ Herrn ohne I“ Unser 82 Whee 1906, 8 in der va Pr. Keil Cr.⸗ H wird als sozial hüFrichagt. ve⸗ Heilquellen unter ah Fitsh angenommen, hingeg t vic Fästele sum Cinkan e war, sondern erst im politischen Ausführungen das Gegentell, was einemn sNational. 2 zn ; § 16 wir beankragte S 16 a abgelehn die bei Versagung mung der 0 lage gar nicht entha 1 len hineingekommen 8 erade paßt, und als hänger des Zentrums un 83 1 . 8 8 w ünglichen Vorlage der Nationallibera ämlich, daß einem g kämpfen haben die An Annahme des Absatze do 2 8 1“ L“ on den Entschädigungen, den Grundstücks⸗ ursprüng Beratung auf Antrag akzeptiert wurde, nämlich, die den letzten Wahlkämp Vorwürfe aus unserer Annah sagt worden ist, damit wir auf diese Resoluti 2 groß ¹ 4 V 19 handelt v lleneigentümer an dstückes Laufe der uch von der Regierung der Steuerbehörde über liberalen die heftigsten emacht. Wenn dabei gesag lche Aus⸗ dn ⸗s. e 3 igung vom Que s des Grun ist und welche a 1 i sollten, er Auskunft vorigen Jahre g ,so ist eine so ch Sie, unsere h asei terinied iimen, CFras; 88 von der ahiger Ffeunde 5 besteht, degka für dbi Minderung des Werte b dh rehete SE eh des dhü Be teman vertvesch Ferbzerezcen Ebböö imm: anzunehmen. Vereinigu ür vergleichend Rechtswi t und Volkswirt ts⸗ . ; 8 Minden ma 1 öhne de tscheidenden ie Freisinnigen der Bestimmung le⸗ irsch ab. Die Be geführt; Soz.): 88 fSFtzatssekretr 85 ausgeführt, lehre drrunieste neratüende hch Büaeshatnund Bertaritsc g d gekommen hean au 581” hüinh Streitigkeiten und Prozesse E“ Gesetz eeaie, 8 dah von dner 1ö“ g rhraerciten eanicen, e Sreeralle Effben; b Amt fh G 11“ defonast nS dah fbemerkt Aens Ab9. 8 8 B6 dfn im Gesetz festzulegen, welche Quellen als gemeinnützige anzusehen sb 8 de tlicher Debatte wird auch 66 Rest die 1““ dieses Feoße, g⸗ 16 Falle e Seicaa, nn der Peretten, n enel ie gefährlich 88 Ee shae, en g 8 be herst deraFeh a kounten licht die Hälberungen 18 vhe 1 8 8 Nach 8 vüngsenn eines Antrags csg ö 9g . solche hcerde Uuriazucs in n 1 et en herangezonen väufig gewesen. 1 B. Fweist, daß der Haupturheber groß Hierauf wird die Diskussion der Entscheibung des ü des gees sean ersten Kommissions⸗ den ane egeth e sich un Besrchäadaene dre de 18 88 solch Fälle sind nenürtnch, tihre Arbeitsstätte nicht richtig a g enohlcha⸗re, t vn Mknechanesei, seh r) hat Persönlich verwahrt sich der . des Gesetes vorliege e be⸗ 1 Nh Sinkusd Thermalguellen zuschüben, begengen: Feagrichen, Maͤte MHistidath dene Geseran ngfmonaftidiese ameis. Besornig, daß . * . 9 82 n . 4 angezettelt, er hat nach seinem eigenen Wort die Buren Abg. Ledebour (So..) gegen die Bemerkung de f 1 5 1 beschluͤssen Kiel schlägt vor, das Rneeg sind in schlimmster dem Prinzip des Gesetzes, 8 dadurch bnn Ausbruch herbeigeführt. Dies historische Bei daß distin 8. Irrgeleenget 5 ö 5 cht ge⸗ s 5 Fe EEö11“ und Thermalquellen“, da Es widerspr el zeigt, wie ungeheuer gefährlich es ist, wenn ein selbständiges wür gt habe. In den Aktenstü en, die vor der Amtsführun e f 68 Gesetz zum Schu sei olonialamt ges affen ist. Es ist überdies bei uns gar nicht not⸗ direktors veröffentlicht worden (Vizepräsident Paasche 8 8 gn 4 schutzgesetz“ zu allgemein sei. wendig. Der St ä 18 d die Hin⸗ macht den Redner darauf aufmerksam, daß er in persönlicher Be⸗ id schu weise auf finstere P 8 vemi binm zie H merkung nichts beweisen, sondern nur etwas ber ichtiner dürfe.) Er, ist n, daß im Auelande erwecken/ Redner, habe den berrichter Meyer nicht i Schmutz G muß gegen solche Unterstellung entschieden tenmaäßige Tatsachen Es ist auch aus unrichtig, daß d bitte er sich e der Abg. Müller. Mei andeutete, diskreditieren

2 2

in

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8 8 1 7 ß 7 h

keine große Bedeutung. beitet, so hat das ings verschieden gehand⸗ der bei Cohn u. Co. n Absatz 3 ist allerding tellung ganzer örden und dem oder bei ( mung des § 3 ist die Aufste ri l. Neuerung und namentlich 1 bfio⸗ Iavane an vercchen gan⸗ Fwange br vvanzene 6 88 ö” Felles ha n e S ütziger Mineral⸗ ninister beliebte extensi Arbeiter. Der Hinweis au lt des Lohnlisten verlan Id Sehut geeheng, ge egh. Finanzr jejenigen der Arbeit igen. Das Geha . csaas s n iadihedades zehehase aizi. eünesie eeteaseanbic 8 8 und Thermalqu Quellenschutzgese 8 8 8 1 ium die afsung äbl

8 Füer und der Kürze wählte. 8 b b der Kolonialdirektor etwas Wohles notwendig ist. Obj fachhe 3 . g . 6 t zu entscheiden. unter diese Vorausf hat in der Kommi g er durch ewilligung dieser militärischen Organisat den Schluß der Debatte hingewiesen, daß an der 6 Kolon jaldirektors über d edrohung zu befürchten sii

öglich, weil 1“ ende Di⸗ skünfte verlangt wor t wurde und keine genüg erblichen zelne Au ich schnell gemach

Heaptsache fest dar Cicgfumen denenzsdeinkas Gesetz viennch

des Beamten steht in der kend, seine Höhe wechselt u

Wweeeir schließt sich der Meinung Arbeiters ist aber schwankend,

Graf von 8en üe

„ist später zu entscheiden, Oberbürgermeisters , die Bemer ngen des und die Motive haben nicht die Absicht geha

er den Fall Dominik richtigzust

li. das beim Etat von Kamerun

1 orwürfen an seine und and

wenden, die 1 5

W.

.

9 Woh⸗

9 e Angabe von Namen, Zermei Irrtümern die genau e im Laufe eines Jahres, Be. Vermeidung von iben. Wenn die Löhn verschlechtert. Die nung usw. vorschreiben. zr die neue Bestimmung ührt worden, frecht erhalten; somit h E1“ sind besonders dadurch herbeigef 2 wer bnee Kommission ge⸗ ndern lediglich die Fassu weise angeführt, daß neben den eigentlichen Heilquellen au er 3 onders vor ist, deg das Reichs! echt der Eingeborenen einfach mißachten, mit 5 der Oberrichter Me

bh 4 9 1

lamieren. Veranlagung zu rek 1 i, gegen eine zu hohe b ben einzufordern. In der Kom⸗ dem Arbeiter frei, g 1““ 1“ trag Kirsch a sten mit den betr. Lo 1 also den An nüsimnen. bezüglichen Bestimmung be⸗ kunft erteilen. Wir lehnen feüss 3 igt. ez b is durchaus bewä zum Beispiel Tafelwasserquellen des Schutzes bedürfen können. nehmigt worden. Wir haben die Aufhebung der ch die Bestimmung des § 23, 3 in der Praxis durch s e

großen Parteien im vorigen si setzes geht sexuelse grnih sit nit Daß ebenfalls angenommen. Milderung und das Eingeständnis, daß die gioßen Ausbaues des Gesetzes. Die Vorschrift des Gesetzes g. . yer sexuelle Exzesse ich ha Bergen eiteren Au

elle und 2 ilien hat w G9he, Nh noch nich auf Grund wel. 355 Schlawe, Kreuzburg, Pitschen, C entgegenzukommen. In vielen Fam schweren Gefängnisstrafen 1 885 gt, ferner die weiteren Be Rügenwalde, um auch den Arbeitern Mann für unfähig zu schränkung des G. t weiter zu führen. i Darauf wird um 68, „Daß die Freisinnige j S gt. Militärorganisation sind, ist ö i sind

8 er Freisinnigen 6 olkspartei, die eine s

ine Last sein, der 8 ürde für den Arbeiter nur 3 liche Aus⸗ leichter die erforder Fveser an Die Steuererklärung er führt, kann vie Plenum ist davon absolut 8 8 egemesewact Arbeitgeber, der Büch 1 Antrag Gerschel⸗Fischbeck I“ Oberbürgermeisters Anonsbefrgis. eewieb .“ Auskunftserteilung ist da letzteren Punkte unseren Steuern Wallach: Wir meinen, es Ober inkwasserschutz, e r in dem letzter Generaldire chaus im Ein Antrag de esetzes zum Trin il u. Gen, will nur ine wesentliche bewegen sich durchaus konmen 8 1 . ae 8 gaer * ven v se Eötmhae Marienburg, Fergen N- sich mit der Annahme 9, e, eee b die geringeren veen das Schlimmste, sondern daß ulden, dieser 1 8 den ei s schlüͤssig Amtsgerichtsbe Bericht⸗ cnigef ist es, die ganze Vorschr. dabin, dgß an den. Daß man die a 3 Aussage gemacht hat, 1 geforderte Unter 1— S den Vorschlägen des richtiger ist es, heblich verschoben, indem rechter Weise erfaßt werden. curtei kretä h ür di Ri⸗ ebatte na 5 ngenommen. ie Steuerpflicht er 1 dadurch ge ge ch zu 600 verurteilt e Kofander. Bwibengahewil die säͤchlichen Ausgaben 1 e 88 dem Herrn Antragsteller folgen, ie Ein bei Celle, wird ö sich durch das Nee Abzüge von je 50 Renhreleung, 2 für nötig gehalten, diesen 3 b b allgemeinen Fonds. S esetzes auf Heilquellen, 3 6 ö Gese 3 168 IIEböb die für die Kinder erklären, noch ein Am amit hat sich die Ver⸗ U 1 ich nach Lage der Verhältnisse bedauern chen Gesetze 1 1 1 4 Uhr die Fortsetzung der Etats⸗ g - annovers anfege ua Feschuüdigen des Ekeyer gemacht beratung auf Sonnabend 11 Uhr vertagt. * ; llit sehr hezeichnend für sie; 1u“ 8 . damit mit rer ganzen Vergan enheit. Jedenfalls ie 8 rren von d F Volkbntre und die solche Schwenkung machen. Sie kennen ent⸗ weder ihre eigene Vergangenheit nicht oder stecken Sand, wie der Vogel Strauß.

arin seinen ieben hat, hatte darin 1 Einkommen vorgeschrie

n der für die geringeren

t. mehr als wettgemacht werden, daß das Einkommer

dem wieder event. m

Torfmoore), nach

ü koppelung der

1 . rundstücke (Ver

: 8 der G

Preußischer Landtag.

den Kopf in den 8

Stellvertretender Direktor der Kolonialabtei

burg; Der Abg. Ledebour

ie geri Einkommen viel daß bte, daß die g Steuererklärung 1 d man glanb 1n n, und daß die mehr als die Grund, .“ h Cetiter Heraatosn d Auch hier muß Remedur leichter 2 chulenburg⸗Grünthal Fnhe vnit zureblichue Tagelohns beträgt. Au Schule 5 Hälfte de B Grafen von der ericht des Crafen dert genehmigt. verän M ohne Debatte un inister für Handel und Gewerbe ück Herrenhaus. Meine Herren! 6. Sitzung vom 3.

wa jährigen Novelle ver⸗ der vorjährigen Novde in übrigens schon vor siten ins Gegenteil umschlagen soll. verwaltungen ware ohltat für die Zensiten in sichtigte Wohl s letzten Herrn Redner Veranl ben ko hischem Bureau.) eranlassung geben könn Präsident Fürst zu Inn⸗ und Kn⸗ die Sitzung mit

ie Einkommens⸗

deeent .e, dn s gesagt der Steuerbehörde gʒn estellten zu geben. Es 1 ür die Auf⸗ pflichtet, er Arbeiter und An her 8 wird Reihe sind wir daher nach Eöö“ die Er⸗ verhältnisse ihr eFeecth. deung des 8 98, dur der Ntat gehorgend über die Fetw s Berichterstatters von uf aufwerksam machen, dem Antrage de

g unter keinen Umständen nach en, den j der Mitteilung, daß

auses bis zum 15. d

der Einkommen-. 55. rleichterung das die worden, veschiebt ze —2 5 bc. —2 daß 8 d steuer gen e⸗ rechend nie - ung entzie leichterung für die Acbcho e. ntm . Seen nkkeigsen . der vgereczten werfelcca 8 rimach g— n * 8 r 2 35 8 zie d Aenderung des Entwurfs d 2 den Antrag 2 e aller .es kann nicht eeü gleichmäfqg. so egenden Gesetzentwurf in I Denschriften, betreffend Ae esserung der des 8 9 nche vwsfelhaft sein, daß alh g. Pfi den Ehtomme TI e-Ir Fecs 1 ür er ig getro ; uskunftsein 1-. feuerkraft G de ge 1 u hae f dem von ihm gewünschten Sinne zu erweitern. Ich glaube, vom 29. Zeseghen Uihrgioerhättwüßen a L dge Race zndereh nitte, anh es ö“ 88. fiacten Becinmungfa 8 8 AIe eine nyphausen erö net auch nicht in seine . Ich kann sehr w F flut⸗ un iud die Einsetzung altung, unter ng und dergleichen. schätzen; man hat dor der selbst hinein zu überlassen. die Auskunftspflicht der ür die Sitzungen des Quellen, die der W ienen, Havel und benec. liche Wasser bauverw durch Schätzung einzelnen Betrieb zu lichen Arbeitern ist das no ch 98.ꝙ.g troffen werden, welche die; 8 Vorgehen der : 5 ür die staatlich ltz werden lich, jeden bei den ländli beitermassen si Bestimmung ge ein richtiges und auch noch nach Pfingsten 68 Tagung eelahen 9. bedürfen; . 8 8 Leürs teafür Dr. Feiherr et Fntalts aate. a. gen Hegeaden, ve Feashaen Beranlaonrg gan Arbef ber 1* se . e2.. mit den Cree S b d 1 0 en) u us stattfinden werde. 1 1 d 6. 1* 18 z alg der Fal— Kenntnisnahme Töö erschöpft. Sonnabend Be haben, ' summarisch v Arbeiter B“ Benutzung de egen den Antrag inDas Haus ehrt darauf das Andenken der seit der leßten auns Herr Oberbürgermeister Alten deg angeführt hat. Es kann sich Damit ist die 2 9 Uhr. Nächste S. Vorlagen, ausgeschlossen; da dlegt, da man nicht mheit, Dob, des ist &8 geommen, Belenscte Uebenien beft Hen aerdina ,K egeng —2—— h herausge 1”0 Sitzung verstorbenen Mitglieder Dr. von Be rgmann, Fürst auch um den Schutz von Quellen handeln, die durch Drains ange⸗ Schluß na ung für Posen, Berichte, klein sätze zu Hreände g 1 Fa Farbeit zu hoch eingeschätt ger⸗ Auch gegen den Antrag Een durchaus in den L. 2n 9„ 1 Pörsen 88 We 8 u Putbus nd v on Reinersdo ncf⸗Poehensty und sammelt werden, 6 fache landwirtschaftliche Be⸗ 12 Uhr (Wegeordn .“ . Pmösnl teils viel zu dhsära Reklamgtionen vehrt. d emfm nicht zu 1““ über erchtsbenzede nes hen stit Fetnen ds she S püihen in der äblichen Weise burh Gehehen 11““ Aönnen binsichtlich lbrer Petitionen). nd, und das Fat in unendlichen, Refteehi hargorte sfir hef den wem sicen will Durch die Art und Weise wie die Ans. 89 1 vn⸗ 8 der F üeh en. 81 Brauchbarkeit für den menschlichen Genuß. Wenn wir dazu übergehen 8 88 rdneten. nce. 320 000, Eine andere S Wir sind ja 8n Vorster (freikons.): Dur d damit, einen ehh, fallen kut. Wonfalen/* Die neu berufenen Mitglieder Graf Be 1 sel und Ober⸗] wollen, derartige Quellen zu schützen, würden wir unter allen Umständen Haus der Abgeo 11 Uhr. anerkannt werden 18 e peranschlagt sich steigern können, dieses hier fortsetzen? J 8 bürgermeister Voigt⸗Barmen werden vom Präsidenten ein⸗ Ermittlungen bedürfen, um festzustellen, in we chem Umf 1 8 om 3. Mai 1907, Vormittags steigenden Lohnverhältnisse der Arbe eamten einste den Sie angreifen, und Sie er 2mi gela 6* hre Pläge 8 Sonse einhuneheten darauf die Er⸗ artiger Schutz Wir wüͤ 59. Sitzung v . lffs Telegraphischem Bureau.) erfreut, wen Be astnschun. Durch bhen-, Herr Bebel, werde ich mächtigung, Sauf Kaifeclice nn sngancenhohe 1 8 3 (Bericht von Wo gar nicht beirren lassen. Der Abg. Ledebour hat erklärt, eronprinzen die lückwuͤnsche des Hauses zum bevorstehenden br 1 3 für Recht un Gerechtigkeit eintreten zu 8 Geburtstage darzubringen. 1 M e d einmal d Erster Gegenstand der Beratung ist der Entwurf eines Beamten und Lit widerfahren. i Quellensch zgesetzes den die ein Rechtsgrundsatz in Deulschland, daß jemand, nachdem er 8 seine Strafe erlitten, damit seine Verfehlung gebüßt h

ä fugnis wahrgenommen wor B. nicht angenehm überrascht, dt 8 enden kunftsbefugn A beitgeber waren z. DB. drohte wenn sie ni lung der entsprechen worden. Die Arbeit, sofort eine Strafe an . seite eh 88 doch ungerechtfertigt, en die Steuerbehörde so Teil der Berhenalnngen 5 11 8e ee Gb Gftite cusftal für genns bbeeen. ee 8 b e ichtet worden. dieser Ausfa Ueber den feiFeaas d. Bl. berichte Hause. und ““ 1 aus dem ist in der gestrigen ratung von Anträgen Es folgt die Be⸗ b lenschu „die Handels⸗ und Gewerbe⸗ d gesaͤ at, aber dar 1e- 89 Hauses S. er Chl ereünerunen ur An⸗ gepflügt wird, dann eine 2 man ihn dann noch Monate und Jahre lang hier im Reichgtag herum mahme empfieh Berichterstatter ist Herr von Puttkam er, schleift, das steht nicht de unserem Gesetz und das ist eine un. Mitberichterstatter Herr Dr. Wachler. Da Sie immer für die ingeborenen hier eintreten sollten Sie sich

ilten. Der Finanz⸗

üͤber ihre Arbeiter Auskunft teche möͤglichst cine b 14 Tage über ihre2 die Steuerbehörden möglichf 8 sind zu innerhalb angeordnet, daß defeng ellten Arbester. .eec ee iha.. as eeste dar de esserg mar sen be⸗ Klasse vne. en Steuersatze sum 8† tr.) und Genossen einem gering . Duͤsseldorf (Zen His hag. Hirs , Mülen. ch mehr ausreichen würde, meinen Besprechun bemerkt zunächst einmal diesen einfachen Herr 82 V

Rechtsgrundsatz machen. De

sonst ein chti

dad I1“ 8 bis zu Verständigung m uch beseitigt worden. der Arbeitgeder t herausgestellt, daß die ““ sb hee he8nd de ing ans 288-e.8.. S en 8 Annahme e esetzentwu 11ea . Feh Fa. alebt Recst e 1eae,. Ju 2eee, . 82 5 e -. ve 8 -25 ie Anna 1 steuerg ist, heute scho eine den Sinn mo igen Arbeiter Meinung eine V schon dinrrichend antragen die Ar des Einkommen angenehm ne formale, ir im vorige ch unserer Me äber eingehen, da er 2, 3 de 1 b t ja nur ein was w auch na icht näher falls eine ge⸗ so entsteht die Frage, 5 Zcheben herden sol Pbf. 1. hat der Geundstückebesther äeane weme 18 gebenviaacs en E“ —— de redaen ees Peber Laczerde e. e enksteht die Frage, 8 8 24 immt in des betrau ft irklich gewo ir wollen dem Volke das Ziel, uns empfohlen ist. ermög a ee K 23 bestimm ersonenstande mit ahre w 8 rag auf. Wir wo 8 Vorwurf kann 1 tere Veranlagung 1 r ere, sein 8 8 94 18 1 G 1 . er und pflichttreuer Sherricher 3 b 6 g bringen. E C- Beset, b 5 in der landesüblichen Weise zu benutzen, so ist es Felbstverfändlic s⸗ oder 1“ den Hauchestzern vis deß aus diesem Vorgehen 1 Beamtenrecht überhaupt keine der Privatinteressen an Quellen. Vorliegendes Gesetz hat daß ich das Grundstüch enteigne. Ich habe das angeführt, meine 8 2 daß die Haushaltung teilen haben, in Atsa 81. 1 ß 8 seiacs mahsg angestelter gewäblt. gehse * deseszeigentlic, um Herren, um zu zeigen, wie schwierig es sein würde, die jetzt angeregte 18 orderliche Auskunft zu er e nur dur eines Amte er unlauteren Aus eutung der Mofetten, d. h. er Ausströmungen Erweiterung des Gesetzes in An ff h d b 8 werden kann. Die G h einen Beamten nur trockener, gasförmiger Kohlensäure entgegenzutreten. Diese Mofetten g griff zu nehmen, un ch muß bitte deswegen, um dem zu tun, zu verfolgen. wurden den Entdeckern einfach durch Tieferbohrung abgebohrt, davon Abst

e Kolonialverwaltun r 5 jemand gefehlt hat, und ihn aber in dem Entwurf sind 65 Mofett

nn, wenn es der Fall em ordentlichen Richter zuführen. chütz Dieser wird unter allen Umständen mit dem notwend

I

chtet geblieben. S

Steuer ganz undea derangezogen

inkommen von der 8 erson sur Steuer 8 8

Eö“ öe e IX““

8 en wir natürlich nicht i. die Betriebsgemeinden s werden koͤnnen, di eine döhere Stufe ꝗA m a ür

ünsche haben wi 8 t auf, an 1 1 ja etwas 8 nten in e 8 . Fleiven Leu reS ieses Ei . Gerade die Kon § 23 erhalten hleibt. ber das Mo. jeni dere Personen dar es Einkommen, sofern Lohnlisten it bekommen. Gerade daß der § 23 erha en. wertvoll, a erjenige, der an ichtet ist, über dieses E er in mehr Arbe z teresse daran, daß wahrnehmen. 1 8 1 1 ““ Lohe e; rhtt 1ohg. 85 überstegte verunn 1 aben as a gha 8e F auch die ürdaß interessen een überhaupt nicht ge⸗ vorliegenden Gesetzentwurf diese Fragen zu erörtern. es den Betrag ten Behörde auf der G Der G

schützt. Der Begriff der Gemeinnützigkeit bei einer kohlensauren 1 Absatz 1 genann en Material Quelle t doch recht dehnbar. Es müßten alle Mineral⸗ und (Schluß in der Zweiten Beilage 8 zu erteilen 8