— 2 geen = — als Entschuldigung für entdeckte Unrichtigkeiten oder Ungenauigkeit Qualität Außerdem wurden Maul⸗ (Schweine⸗ Rotlauf 28 Maul⸗ Schweine⸗ Rotlauf von der sranösischen ollverwaltung nicht zugelassen ö678 leber Rras mittel Verkaufte Durchschnitts⸗ me 2 am Markttage 1 v1X4X“ und seuche fühn Königreiche und sseuche und der die im öee. Falle anwendbare französische Zolltarifnummer gering Verkaufs⸗ pre 8 (Spalte 1 1 nigre Klauen⸗ Schweine⸗ 1 r Klauen⸗Schweine⸗ können die Beteiligten sich bei der fran Ffischen Generalzolldirektion d d Schwei Gezahlter Preis für 1 D lzentner Menge für DPurch⸗ nacach überschläglicher ünd Fäntbse “ seuche] pest “ leuce pest vweine (Direction Gonérale des Douanes, Palais du Loupre, Paris) ent⸗ * 1 Doppel] wert 1 schnitts. dem Sd an verkaust 8 Zahl der verseuchten Zahl der verseuchte 8. .eee. 28 Keutscheh Pheasse es 1u87 Fnansgingnahm⸗ 1 entner e 1 f b v““ der Vermittlung de aiserlichen Konsulats, ue de 22 8, niedrigster höchster niedrigster höchster niedrigster höchster Doppelzentner preis V (Prans 888,9 erkundigen Dabei muß in der Anfrage die Ware ganz genau nach ℳ ℳ ℳ ℳ Komitate (K.) Art und Stoff bezeichnet werden; wenn es sich um Textilwaren, .Stuhlrichterbezirke 3981 chemische Erzeugnisse oder sonstig⸗ zusammengesetzte Waren handelt, Noch: Hafer. Munizipalstädte (M.) ist es zweckmäßig, möglichst ein beizufügen. (Rundschreiben 19,50 20,00 1A“ 1 1 “ des Generalzolldirektors vom 6. Mai d. J., Nr. 3678.) 20,40 20,60 20,60 8 8 8 1900 18,50 1950 19,00 — — 19,50 19.590
18,40 18,50 18 60 1720 17,80 17,80
8 ☛
=
A 22 8
St mKemitate 8* St.) uhlr erbezirke 8 Munizipalstädte &;
2
220 — 12
Gemeinden
8 —
0ꝑGemeinden
8 88
Brandenburg a. H. rankfurt a. O. . E 1““ ee“]; . targard i. Pomm.. Schivelbein.
bbe--.
— Gemeinden 0 Gemeinden ꝙEGemeinden 0 Gemeinden
2
2
G Der Einfuhrhandel und die Hauptbezugsländer Griechenlands im Jahre 1906.
Die Einfuhr nach Griechenland bewertete sich nach amtlichen Aufstellungen im Jahre 1906 auf 143 451 405 Goldfranken gegen
St. Baͤcsalmäs, Baja, K. Trentschin (Trenesén). Topolya, Zenta, Zombor, K. Ung, St. Homonna, Stadt Zenta, M. Baja, 1 Stünna, Sitropkbé..
18,80 88 18 e J.ns (Sza⸗ St. vodneqn . 140 783 062 Goldfranken im Vorjahre, ist also um 2 668 343 Franken
Rummelsburg i. Pomm. 17,00 be Z b St. Apatin, Hödsäg, Kula, sgusbelv, Sserench, Toe gestiegen und nenfagt hnn bnteg en⸗ 1906
18,50 19,00 19,00 (6. Németpalanka, Obeese, 1 aranné, Stadt Satoral⸗ S 2 ’ v 8 jaujhe . ert in Fran ten ’ Lebende Tiere 5 943 255 5 443 618
Stolp i. Pomm.. .. Lauenburg i. Pomm. 19,00 Titel, Neusatz (Ujvidék), ly 8 P ablya, M. Ujvidk —. St. Felsöör, Kigczell, Güns Erzeugniffe der Viehzucht 4 785 204 5 243 085
Krotoschiin . . u 1 18,30 18,50 18,50 1 25. 6. “ 1 Ostrowo i. P. . . 17,30 17,40 17,50 8 9 8.Natance M. Fünfkirchen (Köezeg), Noömetuvar, Fischereierzeugnisse 6503 319 6720 592 Namslau.. . . u“ . 7 17,80 18,30 18,,0 .6. (Pécs) — Saͤrvaͤr, Steinamanger Ackerbauerzeugnisse 48 206 938 41 155 857 Breslaun. . . .. 18,00 18,10 18,50 1 Ie Stzombathelph, Städte Oliven und ölhaltige Substanjen . . 2192 710 3582 069 u“ S 18.60 18.80 18,80 I (Selmecj. 6s Boͤlabäͤnva — öszeg, Siombathely.. Walderzeugniffe ... 9 016 6551 12 148 124 v1116““ 17,80 17,80 18,00 K. Bokés Stz Eenen bGG Planaüic. Farben un .. 485 441 746 781 Neusalz a. O.. . “ 18,75 — —W9* .6. K. Bereg, nigoess 1aceaseth certhotth. nverarbeitete Mineralien und Metalle 10 839 033 11 345 813 ö111.“*“ 1 18,40 18,70 18,70 8 5 K. Bistritz (Besztercze)⸗ 2. 1 sen u79- v2. r) harmazeutische und chem. Erzeugnisse 7 792 222 6 779 817 L111““ — 18,00 18,50 18,50 — . Nasz6d E. Rendihn Jhahhr ). Bearbeitete Felle und Tierknochen . 1 546 8065 1 449 832 ͤG1““ 20,27 20,27 20,67 8 8 : . St. Berettyöujfalu De⸗ „Keszthely, Pacsa, Sü⸗ Möbel und Polzgegenstände 237 745 filenburg.. — . . 19,50 20,00 20,00 8 8 8 8- 8 recske, rmihaͤlyfalva, meg, Tapolcza, Zalae⸗ Gegenstände der Zuckerbäckerei und v1661A16“ 21,00 21,50 22,00 . 1 Margitta, Stokelyhid, gersseg, Zalaszentgröt, Teigmacherei 3 062 500 “ 1““ 20,25 20,75 20,75 Saͤrrét St ahsgcbeege ceg; ... Weine und verschiedene Getränke. . . 349 838 274 986 ͤ111616“6“; 20,00 20,00 21,00 1 1 1 “ St. Cséffa, Elesd, Központ, . Alsoölendva, Csäktor⸗ Garne und Gewebe 21 986 983 21 552 623 Meißen... u 3 — 19,50 20,00 8 1 8 “ Mezökeresztes Szalaͤrd, “ Gegenstände aus Esparto; Hutmacher⸗ ine 16““ 19,60 19,70 19,90 M. Großwardein (Nagy⸗ va, Perlak, Stadt Groß⸗ waren b 1 919 62 1 951 987
850,5 SS8S8’1l
—
—
—9 do dbodo — 58 S8
—,— —,—,—,—
88
ͤ 6AX““ 20,00 2020 2020 “ 8 värad) kanizsa (Nagykantisa).. Irdene und Glasgegenstände . . . . 2061 147 2323 148
Henffea,. . . .““ “ 18,00 19,00 188 188 öö — Metalle ahh Mineralien. g g9. 18s 2 zutlingen . 2* 2* . 2. „ „ Hegg; “ 7 9 7 3 82 wi t
Tn E16“ 8 — — 20,60 20,60 20,60 20,60 Tenke, Vaské Kroatien⸗Slavonien. Mufiteand. dheas Fasiic⸗ I 9 e E““ “ F 20,40 20,80 21,00 21,60 21,16 20,26 K. Borsod K. Zelovaͤr⸗Körös, Va⸗ Künste 3 316 693
Rostock.. . ““ — — 19,20 19,40 19,32 19,48 K. Kronstadt rabdin (Varasd), M. Va⸗ Gemischte Gegenstände 4 102 089 3 534 164
— 11“ 18 99 950 19,50 19,38 19,60 8.1gromne .,, 13 ö ragd Se Zusammen —173 751705 170 783 002. ͤv11111111“; V b , ’ . - e e Lika⸗Krbava Die Erhöhung der Einfuhr betrifft hauptsächlich die Zerealien,
“ 20, “ 6dmezövaͤfurhely, Sze⸗ Albanburs 1111“”“ 9 99 20,80 20,80 1 H zövasoͤrhely, S. Modrus⸗Fiume welche im Jahre 1905 mit einem höheren Zoll belegt worden sind.
K. .I 20,00 20,00 20,60 21,00 21,00 10 206 20,62 20,80 22. 6. gedin (Szeged) K. Pozsega . — 3 1 8 . Di imische Getreideernt ügte dem Bedarf nicht. Auch i Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird anf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. 3 8 (Esztergom), K. serencena , Sfenadeesate geet ghe h. t . e
9 Syrmien (Szerém), M. sal q 5 Einf sati. Nennenh Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt. Raab (Györ), Komorn 6 a. Thlen. (irmyp) offes -. senen Fischen 822 gve⸗ Pereachinsahe 1. .“ werte Komärom), M. Györ, b (E k) — ö
Walderzeugnisse. Den Hauptbedarf deckte im verflossenen omaͤrom
SSSSS ƜƜoüℛnAgNUN —
00 ⅛do —— SS2 8⸗
—
* „ 9 9 9 9 99„ 9„ 9 98 „ 9 „ 9 9„ . 911öö
Jahre Oesterreich. Infolge des Abbruchs der diplomatischen Be⸗ K. Stuhlweißenburg (Fejér), Z 5gräb e“ ziehungen zwischen Rumänien und Griechenland und der dadurch M. Stuhlweißenburg herbeigeführten Erhöhung des Einfuhrzolls auf rumänische Pro⸗ (Szoökes⸗Fejorvaͤr) — Zusammen Gemeinden (Gehöfte) venienzen seitens Griechenlands, welcher bei Holz das dreifache
eitsstand und Gang der Volkskrankheiten. — Zeitweilige Maßregeln mund Land 3 (2), Gelsenkirchen Stadt 3, Gelsenkirchen Land 1121 3 K. Fogaras, Hermannstadi des früheren Zolles beträgt, konnte sich Rumänien fast gar nicht an gegen ansteckende Krankheiten. — Desgl. gegen Pest. — Geseßgebung (1), Hagen Stadt, Hattingen je 1, Herne 6 (2), Hörde 2 (1), Iser⸗ (Szeben) a. in Oesterreich: der Deckung des griechischen Bedarfs beteiligen. Der Ausfall in den usw. (Deutsches Reich.) S .- 1*n ꝛc. asser⸗ lohn 2¹ Breslau — (3) [Breslau Fn eichenbach, Waldenburg Nachweisung K. Gömör 68 Kishont, Rotz 13 (13), Maul⸗ und Klauenseuche 2 (12), Schweineseuche Lieferungen v E“ wurde durch 8 5 Pelorenns, —rerhen) . Aasläcdisches Ses. e. Giegr det; s. 1n) 1e) Ie on Sadd — 1), Pinl. hn 8 1, Dger, über den Stand von Viehseuchen in Oesterreiche 24 8. hssns Ber pebrecün und Chwe behnt 148 0aEchc ö n enegegiesgae wse vnsähchch einige Lüusgen na Brunnenanlagen. — (Oldenburg.) Geisteskranke. — (Großbritannien.) dorf 12 (5) [Crefeld Land — (2), Essen Stadt 8 (1), Essen Land 36 Ungarn 8 b (Sebreczen) b. in Ungarn (ausschl. Kroatien⸗Slavonien): iräus, vagegen ist die Nachfrage nach amerikanischem Holze nament⸗ Schafräude. — Tierseuchen im Deutschen Reiche, 15. Juni. —- Maul⸗ (2), Mörs 1], 1 [Frankfurt a. O.), Hannover 1 Lön am 26. Juni 1907 Heves Rotz 51 (55), Maul⸗ und Klauenseuche 13 (34), Schweineseuche lich der erhe lich gesteigerten Preise wegen erheblich zurückgegangen.
Nr. 26 der „Veröffentlichungen des Kaiserlichen Ge⸗ (Berlin 3, Rixdorf 1], Reg.⸗Bez. Arnsberg 30 (10) [Bochum In wieder aufgehoben. (Vergl. „R.⸗Anz.“ vom 23. und undheitsamts“ vom 26. Juni hat folgenden Inhalt: Gesund. Stadt 3 (1), Bochum Land 8 (3), Dortmund Stadt 1, Dort⸗ 8 Nr. 20 und 25.) 1
und Klauenseuche in Frankreich. — Tierseuchen in den Niederlanden, 1. Vierteljahr. — Desgl. in Luxemburg. — Desgl. in der Präsidentschaft Bombay, 1903/06. — Peitweilige 1; segen Tierseuchen. (Baper. Reg⸗⸗Bezirke Oberbayern, Pfalz, Ober⸗ anken; Braunschweig.) — Verhandlungen von gesetzgebenden Körperschaften, Vereinen, Kongressen usw. (Deutsches Reichv.) Etat des Kais. Gesundheitsamts. — Jahresversammlung des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege. — Vermischtes. (Vereinigte Staaten von Amerika. Hawaiische Inseln.) Gesundheitsverhältnisse, 1905/06. — Geschenkliste. — Wochentabelle über die Sterbefälle in deutschen Orten mit 40 000 und mehr Einwohnern. — Desgl. in
ößeren Städten des Auslandes. — Erkrankungen in Krankenhäusern eutscher Großstädte. — Desgl. in deutschen Stadt⸗ und Landbezirken. — Witterung. — Beilage: Gerichtliche Entscheidungen, betr. den Ver⸗ kehr mit Nahrungsmitteln (Schlachtvieh⸗ und Fleischbeschau).
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.
Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten.
(Aus den „Veröffentlichungen des Kaiserlichen Gesundheitsamts“, Nr. 26 vom 26. Juni 1907).
Pest.
Aegypten. Vom 8. bis 16. Juni wurden 36 neue Erkrankungen (und 29 Todesfälle) an der Pest gemeldet, davon in Alexandrien 3 (1), in den Bezirken Mallawi 2 (1), Beba 2 (2), Beni Mazar 6 (2), Assiut 1 (1), Deirut 2 (1), Esneh 10 (12), Abnub 3 (2), Kuß 3 (3), Abutig 1 (1), Desuk 1 (1), Damanhur 2 (2).
Persien. Vom 5. bis 11. Mai sind in Buschär 3 weitere Pestkranke aus Bahrein angekommen und auf die Quarantäneinsel verbracht worden. Gestorben waren bis zum 14. Mai 3 von den 7 Kranken. 1
Britisch⸗Ostindien. In Aden sind am 18. Mai von den aus dem persischen Golf angekommenen Dampfer „Moshtari“ 5 Pest⸗ kranke gelandet worden.
Mauritius. Vom 5. April bis 2. Mai wurden 4 Er⸗ krankungen und 1 Todesfall an der Pest „ 1.
Britisch⸗Südafrika. In big illiams Town sind weitere Pesterkrankungen bis zum 18. Mai nicht festgestellt worden, dsch wurden auch neuerdings noch zahlreiche Ratten und Mäuse mit
est behaftet gefunden.
Neu⸗Süd⸗Wales. In Sydney ist am 11. Mai ein neuer Pestfall mit tödlichem Verlaufe festgestellt worden.
Queensland. In Port Douglas wurden vom 7. bis 13, April 2 Pesterkrankungen gemeldet.
Pest und Cholera.
Britisch⸗Ostindien. In Kalkutta starben vom 12. bis 18. Mai 203 Personen an der Pest und 56 an der Cholera, in Moulmein 42 und 2.
Pocken.
Deutsches 98*14 In der Woche vom 12. bis 22. Juni sind in Viernheim (Kr. Heppenheim, Großh. Hessen) 6 Erkrankung en gemeldet worden.
Nachträglich sind im Kreise Büdingen (Großh. Hessen) für die erste Juniwoche noch 4 Erkrankungen, davon 1 in Ortenburg, 2 in Altenstadt, 1 in Lindheim, zur enegcnst.
Oesterreich. Vom 9. bis 15. Juni in Wien und in Galizien je 2 Erkrankungen.
Fleckfieber.
Oesterreich. Vom 9. bis 15. Juni in Galizien 57 Er⸗
krankungen. Genickstarre.
Preußen. In der Woche vom 9. bis 15. Juni sind 73 Er⸗ krankungen (und 35 Todesfälle) angezeigt worden in folgenden Re⸗ gierungsbezirken s[und Kreisen]: Landespolizeibezirk Berlin 4
nover Stadt], Liegnitz 2 (1) [Lauban 1 (1), Sagan 1I, Münster 4
Münster Land]l, Oppeln 6 (5) (Gleiwitz 1 (1), Königshütte 1, ppeln Stadt, Pleß — (1), Ratibor, Rybnik je 1, Tarnowitz
2 8 J, Posen 3 (2) 1 [Brandenburg a. H.], Schleswig 1 (3) [Altona — (1), Pinne⸗ berg 1 (1), Stormarn — (1)), Stade 1 [Blumenthall], Trier 2 (1) [Saarbrücken — (1), Trier Land 2].
Schweiz. om 9. bis 15. Juni je 1 Fall in der Stadt
Zürich und im Kanton Bern.
Irland. Während der am 30. März d. J. endenden 13 Wochen sind in Belfast 233 Erkrankungen und 154 Todesfälle an Genick⸗ starre bekannt geworden. Von letzteren betrafen 94 das männliche und 60 das weibliche Geschlecht; 71 ereigneten sich unter Personen im Alter von 5 bis 20, 45 unter solchen von 1 bis 5 Jahren, 19 bei Kindern unter 1 Jahr, 18 bei Personen von 20 bis 40 Jahren und 1 in höherem Lebensalter. 50 oder fast ein Drittel aller Todesfälle traf allein auf Arbeiter⸗ kinder; vornehmlich scheint mithin die ärmere Bevölkerung betroffen zu sein. Bei 35 Todesfällen hatte die Krankheitsdauer weniger als 24 Stunden betragen, bei 24 je 1 Tag, bei 10 je 2, bei 19 je 3 Tage, bei 46 zwischen 4 und 10, bei 13 zwischen 11 und 20, bei 6 zwischen
21 und 41 Tagen. 1 1I Verschiedene Krankheiten. 8 Pocken: Heeshgenh c in der Provinz Nord⸗Brabant 12. bis 18. Juni), Moskau, Odessa je 1, Paris 3, St. Petersburg 1, Warschau 2, Kalkutta (vom 12. bis 18. Mat) 34 Todesfälle; New York 1, Odbessa 4, Paris 11, St. Peters⸗ burg 5, Warschau (Krankenhäuser) 10 Erkrankungen; Vari⸗ zellen: New York 129, Wien 56 Erkrankungen; Fleck⸗ fieber: Moskau, Odessa, St. Petersburg, Warschau je 1 Todesfall; Odessa 3, St. Petersburg 1, Warschau (Krankenhäuser) 14 Erkran⸗ kungen; Rückfallfieber: Moskau 2 Todesfälle; Odessa 2, St. r; 6, Warschau (Krankenhäuser) 48 Erkrankungen; Genick⸗ tarre: Belfast (vom 9. bis 15. Juni) 15, Dublin desgl.) 5, Edin⸗ burg 7, Glasgow 14, Konstantinopel (vom 3. bis 9. Juni) 2, New York 21, Odessa 1, Wien 8 Todesfälle; Kopenhagen 1, New York 19, Wien 9 Erkrankungen; Tollwut: Reg.⸗Bez. Oppeln 1 Erkrankung; epidemische Ohrspeicheldrüsenentzündung: Odessa 24, Wien 75 Erkrankungen; Influenza: Berlin 1, Braun⸗ schweig 2, Budapest 1, London 9, Moskau 2, New York 3, Odessa 1, Rom 2 Todesfälle; Kopenhagen 34 Erkrankungen; Ankylostomiasis: Reg.⸗Bez. Arnsberg 32 Erkrankungen. — Mehr als ein Zehntel aller Gestorbenen starb an Scharlach (Durchschnitt aller deutschen Berichtsorte 1895/1904: 1,04 %): in Hof — Erkrankungen gelangten zur Anzeige in Berlin 49, in den vee.Sear Arnsberg 141, Cöln 138, cse 116, in Budapest 49, Edinburg 24, London 389, New York 511, Paris 450, St. Petersburg 75, Wien 110; desgl. an Masern und Röteln (Durchschnitt aller deutschen Berichtsorte 1895/1904: 1,10 %): in Brandenburg, Buer, Darmstadt, Mannheim — Erkrankungen wurden gemeldet im Reg⸗Bez. Gumbinnen 201, in Lübeck 22, Budapest 158, Kopenhagen 126, New York 623, Odessa 55, Parss 438, St. Petersburg 167, Prag 27, Wien 441; desgl. an Keuchhusten: in Harburg — Erkrankungen wurden angezeigt in Kopenhagen 76, New York 40, Wien 35; ferner wurden Erkrankungen mitgeteilt an Diphtherie und Krupp in Berlin 40, im Reg.⸗Bez. Cöln 138, in Hamburg 35, Budapest 20, Christiania 36, London (Kranken⸗ häuser) 123, New Pork 332, Paris 76, St. Petersburg 93, Wien 79; desgl. an Tyophus in New York 33, Paris 36, St. Peters⸗ burg 91. “ WE 8 8 I “ Siam. 8 “
Die siamesische Regierung hat gegen Herkünfte von Saigon wegen der dort 1ehen Pest Quarantäne verhängt. Quarantänestation ist Koh⸗Phra.
Aegypten. Der jnternationale Gesundheitsrat in Alexandrien hat die für . von dem Küstenstrich zwischen Lith und El ed; einschließlich Djeddah angeordneten Quarantänemaß⸗ 8 1 ““ “
v1“ 1.“
Kroatien⸗Slavonien am 19. Juni). (Auszug aus den amtlichen Wochenausweisen.)
Grätz — (1), Posen Stadt 3 (1)), Potsdam
Nr. des Sperrgebiets
Koöni eiche und Länder
Komitate (K.) Stuhlrichterbezirke 8 Munizipalstädte (M.)
Zahl der verseuchten
Höfe
—
2
Gemeinden
— Gemeinden
do Gemeinden
= BFemeinden
0. 0ʃ — —₰½
SSamh 8o b—
0ISamabeedde—
a. Oesterreich. Niederösterreich
8
1 2 3 1 1 2 3 1
2 “ 1 Kärnten Krain Küstenland 1 Tirol
—
SSddSUoSgmgredde—ed S⸗ bei Ie eeee
Schlesien Galizien
Bukowina Dalmatien
b. Ungarn.
K. Abauj⸗Torna, M. Kaschau (Kassa)
,e gheen (Alséö⸗
St. Arad, Borosjenö, Elek, Kisjens, Pocska, Vilägos, M. Arad
St. Borossebes, Nagyhal⸗ maͤgy, Radna, Ternova.
K. Arva, Liptau (Lipté), WII“
d0 2— S9 02—
12— 0
oetoce⸗] —
— d0 do
0‿ —
b”*
— — 2] — A — Ae1eSS
O9xSSPPecrs P— bobodo
— Sb — — —O 202¶ bo d0 — 00
1
11.82 D —
hsnUIUUIUVUIIVUUUÄIIUIUIIITTI essses2. , HEENERININMNMMIIWUmNN 11I11I111113 ebIIIIIIIIII11111
— 220 e — — —— — — — —α 121211* 121— 1L SeüAPSgeömnönnISgbedeee—sse
K. 3 1 n 3 Hunyad und Sch veinepest 927 (3037), Rotlauf der Schweine 610 (1948). Bahnschwellen lieferte Oesterreich, Holz für Faßwerk die Türkei,
Jasz⸗Nagykun⸗Szolnok K. Kleinkokel (Kis⸗Küküllö), Großkokel (Nagy⸗Küküllö) K. Klausenburg(Kolozs), M. Klausenburg ( St. Béga, Bogsän, Faecset, Karaͤnsebes, Lugos, Maros, Temes, Städte Karaͤnsebes, Lugos .... St. Bozovics, Jam, Mol⸗ dova, Oravicza, Orsova, Resicza, Teregova .... K. Märamaros K. Maros⸗Torda, Udvar⸗ hely, M. Marosvaͤsuͤrhely K. Wieselburg (Moson), Oedenburg (Sopron), M. Sopron K. Neograd (Nögräd)... K. Neutra (Nvitra).. St. Bia, Gödöllö, Pomäz,
Waitzen (Väcz), Städte
St. Andra (Szent Endre),
Vaͤcz, M. Budapest... St. Alsédabas, Monor,
Nagykä Räczkeve,
ta Städte Nagykörös, Eze⸗
gléd, M. Kecskemét... St. Abonyialsé, Dunaveese, Kaloesa, Kiskörös, Kis⸗ kunfélegyhaͤza, Kunszent⸗
miklés, Städte Kiskun⸗
2 dagge, Riatun gegfhaa Preßburg ozsony), M. Pozs⸗
K. Sëäͤ
St. Jgal, Lengyeltöti, Marczali, Tab
St. Barcs, Csurgé, Ka⸗
posvar, Nagyatäaͤd, Sziget⸗
vär, Stadt Kaposvär .. K. Stabolcs K. Szatmaͤr, M. Szatmüͤr⸗ Németi K. Zips (Szepes) K. Szilaͤgy 58 K. Szolnok⸗Doboka... St. Buziäs, Központ, Lippa, Roökas, Ujarad, Vinga, M. Temesvar
St. Csakova, Detta,
kirchen (Fehértemplom),
Kubin, Werschetz (Ver⸗ secz), Stadt Fehértem⸗ plom, M. Versecz.... K. Tolna.. .,46 K. Thorenburg (Torda⸗
Aranyos)
St. Fhs⸗ Großkikinda (Nagykikinda), Nagyszent⸗ miklos, Pardany, Per⸗ jäͤmos, Törökbeese, Török⸗ kanizsa, Hatzfeld Nom.
Nagy⸗
St. Alibunär, Antalfalva, Bäaänlak, Möõdos, 29.
bolya), Stadt kikinda
becskerek (Nagybecskere
“ “
7
ancsova, Stadt Nagy⸗ seecskerek, M. Panesova
Außerdem Pockenseuche der Schafe in den Sperrgebieten Nr. 2, 9, 25, 28, 29, 33, 48, 52, zusammen in 10 Gemeirdoan und 15 Gehöften.
Kroatien⸗Slavonien: Rotz 3 (5), Schweineseuche und Schweinepest 43 (293), Rotlauf der Schweine 14 (24). 8 Pockenseuche der Schafe ist in Oesterreich, Lungenseuche des Rind⸗ viehs und Beschälseuche der Pferde sind in Oesterreich und Ungarn nicht aufgetreten.
In der „Chemiker⸗Zeitung“ (Verlag von Otto von e in Cöthen) macht Giovanni Orsi Mitteilungen über den Einfluß des Sonnenlichts auf Bakterien: Das Sonnenlicht übt auf die Bakterien eine schedigamn⸗ Wirkung aus, auch wenn diese in orm einer Kultur seiner Wirkung ausgesetzt werden; dennoch reicht ie nicht immer zu ihrer völligen Vernichtung aus. Bei einer Erpositionszeit von durchschnittlich 6 bis 8 Stunden bleiben in den besonnten Kulturen nur ⸗ Typhusbazillen am Leben und vermehrungsfähig; die Chole ravibrionen bleiben in größerer Anzahl erhalten. Das Sonnenlicht verändert die morphologischen Eigenschaften des Typhusbazillus in der Weise, daß die einzelnen Elemente der von besonntem Bakterienmaterial herrührenden Kulturen konstant und deutlich länger als die der ursprünglichen Kulturen sind, und daß die fadenförmigen Formen zahlrescher werden. Die Beweglichkeit der Bakterlen ist immer merklich gesteigert. Die Virulenz der Typhus⸗ und Cholerakeime wird durch das Sonnenlicht nicht verändert, solange diese noch am Leben sind; die Abnahme der Virulenz, die man in den direkt besonnten Kulturen beobachtet, ist auf die beträchtliche numerische Abnahme der in ihnen enthaltenen Bakterien geen. Die Bouillon⸗ kulturen des Typhusbazillus, die von besonntem Material ab⸗ stammen, sind sogar viel virulenter als die von der ursprünglichen robe herrührenden; die folgenden Ueberimpfungen behalten ihre neuen igenschaften. Die infolge der Besonnung eingetretene Steigerung der Virulenz ist verschieden und steht in direkter Beziehung zur Virulenz des exponierten Keimes. Wahrscheinlich muß man die Er⸗ scheinung auf das Ueberleben der virulenteren Form einer Kultur surückfübren, und man muß annehmen, daß die schädigende Wirkung des Sonnenlichts im umgekehrten Verhältnis zu der ursprünglichen Virulenz des Keimes steht.
11114“”“ Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“*.)
Frankreich.
Zollamtliche Untersuchung von Postpaketen. Gemäß einer sofort in Kraft getretenen derstgun des französischen Finanz⸗ ministers vom 3. Mai d. J. sollen fortan von den mit einem Eisen⸗ bahnzug oder einem Schiffe aus dem Auslande nach Frankreich ein⸗ gehenden Postpaketen jedesmal mindestens 80 v. H. auf ihren Inhalt zollamtlich näher untersucht werden; bei umfangreichen Paketen soll dieser Prohentsaß noch erhöht werden können. So oft als möglich soll auserdem eine Untersuchung aller mit einem Eisenbahnzug oder Schiffe ankommenden Postpakete stattfinden.
Früher war die Untersuchung auf 50 v. H. beschränkt. Die Zoll⸗ verwaltung hat aber gefunden, daß bei der bedeutenden Zunahme des Postpaketverkehrs und bei der großen Rolle, die besonders Seiden⸗ waren, Spitzen, Stickereien, Hemische Erzeugnisse, Kunstdrechfler⸗ waren und andere einem hohen Zoll unterliegende Waren dabei spielen, infolge der Nichtuntersuchung von 50 v. H. eine zu große Warenmenge wegen falscher oder nicht hinreichend genauer Inbalts⸗ erklärung sn den Begleitpapieren ganz oder keilweise der richtigen Verzollung entzogen wird.
Es wird bei dieser Gelegenheit daran erinnert, daß nach fran⸗ böͤsischem ollrecht die Zollerklärung genau nach dem Wortlaut der in Betracht kommenden Nummern des französischen Zolltarifs abzugeben ist und daß Unkenntnis dieser Vorschrift oder sonstiger guter Glaube
Oesterreich und Süd⸗Rußland, Hölzer für Schiffbau die Türkei und solche für Möbel, Fahrzeuge usw. Oesterreich, Frankreich und England. Deutschland war an der Lieferung von Holz in griechischen Häfen wiederum nicht beteiligt.
Unverarbeitete Mineralien und Metalle, Stabeisen. Die Einfuhr von Rohmetallen für Gießereien ist sehr gering, weil der Bedarf klein ist und sich die einschlägige Industrie mit altem Metalle behilft. Stabeisen lieferte in erster Linie Belgien, dem der billigen Pre wegen mit Rücksicht auf die im verflossenen Jahre eingetretene Preissteigerung des Metalls der Vorzug gegeben wurde. Deutschland war in nur geringem Maße an der Einfuhr von Stab⸗ eisen beteiligt. — Bauträger kamen der Hauptsache nach aus Deutschland, ein kleiner Teil aus Belgien, doch wurde durch die außergewöhnlich lange Lieferzeit, die die deutschen Werke beanspruchten, das Geschäft einigermaßen erschwert. — Gas⸗, Wasser⸗, Kessel⸗ und Siederöhren. Wie im Vorjahre lieferten Belgien, Eng⸗ land und Amerika den ee Teil der erstgenannten zwei Arten, Siederöhren dagegen kamen aus England und Deutschland. — Eisengrobbleche wurden hauptsächlich dur England, Belgien und Deutschland geliefert. Kesselbleche deutscher Herkunft fanden auch im Berichtsjahre stetigen Absatz bei den griechischen Dampfkesselfabrikanten. — Feine Bleche, verzinnte, glatte und gewellte Bleche, Zinkbleche wurden nach wie vor durch England und Belgien geliefert. Für Zinkbleche hat Belgien eigentlich das Monopol. — Eisendraht und Eisendrahtfabrikate. An der Einfuhr von Eisendraht hatte Deutschland einen großen Anteil auf Kosten der bisherigen österreichischen Konkurrenz, die infolge der Hausseverhältnisse zu einer Erhöhung der Preise übergegangen ist und teilweise recht lange Lieferungsfristen verlangte. Die Lieferungen der deutschen Industrie beschränkten sich hauptsächlich auf Handelsdraht, roh und galvanisiert, während in Drähten für die griechische Draht⸗ stiftindustrie Deutschland kaum nennenswerte Mengen lieferte und Belgien den größten Teil des Bedarfes deckte. rahtsprung⸗ federn, Drahtgeflechte, roh und verzinkt, kamen aus Deutschland, Frankreich und Belgien. Drahtseile lieferte fast ausschließlich Deutsch⸗ land, das auch den Bedarf an elektrischen Kabeln deckte. — Die Ein⸗ richtung des drahtlosen Telegraphen auf der griechischen Kriegs⸗ flotte fiel einer deutschen Firma zu. — Vv2Sn Vund Stahlwaren lieferte in erster Linie Deutschland, dann Großbritannien, Frankreich, Amerika, Belgien und Oesterreich. Letzteres vr zum Teil sehr
ute Fabrikate auf den Markt. — Emaillierte Geschirre lieferte Heutschland in erster Linie, ferner Oesterreich; sie beide deckten den Bedar in der gewohnten keicsten usfuhrware; man beginnt in neuester Zeit si auch für die bessere, schwere Ware zu interessieren. Verzinnte Geschirre wurden wie bisher sruptscchli. aus Frankreich eingeführt. — Armaturen für Kessel, Fittings, Kesselnieten usw. kamen wie in früheren Jahren aus Deutschland, England und Belgien. — Bronze⸗ und Metallwaren. Die Beteiligung de: liefernden Industriestaaten hat im Jahre 1906 keine Aenderung erfahren. Den Hauptanteil hatten. Deutschland, England, Oesterreich; Frankreich und Amerika kamen in zweiter. Linie. — Schuß⸗ waffen. Jagdgewehre und Kleinwaffen kamen vor allem aus Belgien, besondere Systeme wurden auch durch Deutsch⸗ land und Oesterreich geliefert. — Patronen und Patronen⸗ hülsen. Die gewöhnlichen Revolverpatronen, wie auch Patronen für die in der griechischen Armee gebrauchten Grasgewehre lieferten die einheimischen und Pulverfabriken, während Spezial⸗ patronen, die im Lande noch nicht hergestellt werden können, aus Deutschland, Belgien, 1 Wund Oesterreich bezogen wurden. Die griechische Regierung hat die Lieferung von fünf Millionen Patronen für das Kleinkaliber⸗Repetiergewehr Mann⸗ licher⸗Schoenauer einer österreichischen Waffenfabrik übertragen. — Dampfmaschinen. Deutschland und England lieferten diese, soweit es sich um größere Anlagen handelte; kleinere Anl wurden von der linbeimischen Industrie besorgt. Als Betrie für Maschinen gibt man immer mehr den Gasmotoren den P gegenuͤber den Dampfmaschinen; namentlich wurden wieder mit Rü
8 ihre größere Billigkeit englische Motoren eingeführt, aber auch Deutschland lieferte eine Anzahl von Gasmotoranlagen. In den Kreisen des Kleingewerbes mt man immer mehr iziu der