8
1. Untersuchungssachen. 2. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versich
3. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5.
Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
Zustellungen u. dergl.
erung.
Offentli
6. Fommenditg eglgasen auf Aktien und A 7. Erwerbs⸗ und Wir chaftsgenossenschaften.
8. Niederlassun
ꝛc. von Rechtsanwälten.
9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
1) Untersuchungssachen.
[31456) Fahnenfluchtserklärung
und Beschlagnahmeverfügung.
In der Untersuchungssache gegen den Heizer der 2. Klasse des Soldatenstandes Wilhelm Balthasar Kraus der 1. Kompagnie I. Werftdivision, geboren am 7. März 1884 zu Frankfurt a. M., wegen Fahnenflucht wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hier⸗ durch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reiche befindliches Vermögen mit Beschlag belegt.
Kiel, den 4. Juli 1907.
Gericht der I. Marineinspektion.
Der Gerichtsherr: p. Basse, Kontreadmiral.
[31455] Fahnenfluchtserklärung
und Beschlagnahmeverfügung. In der Untersuchungssache gegen hr Matrosen „Aegir“
Emil Gardey von S. M.
Kammerich, Gerichtsassessor.
bezw.
6. Komp. I. Matrosendivision, geb. 31. 7. 1884 zu Kl.⸗Jagodnen, Kreis Lötzen O⸗Pr, wegen Fahnen⸗ flucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militär⸗ strafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militär⸗ strafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reiche
befindliches Vermögen mit Beschlag belegt Kiiel, den 5. Juli 1907.
Kaiserliches Gericht der I. Marineinspektion.
Der Gerichtsherr: v. Basse, Kontreadmiral.
Mörder, Marinekciegsgerichtsrat.
[314600 Fahnenfluchtserklärung
und Beschlagnahmeverfügung.
In der Untersuchungssache gegen den Soldaten der 6. Komp. Inftr.⸗Regts. Nr. 139 Karl Albert Rudolf Zschüschner, geb. am 29. 11. 85 zu Leipzig, wegen wird auf Grund der §§ 69 ff. des ilitärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutschen
Leipzig, den 4. Juli 1907. Gericht der 2. Division Nr. 24.
8 “ befindliches Vermögen mit Fahnenfluchtserklärung.
[31459]
Beschlag belegt.
In der Untersuchungssache gegen den Musketier
Gustav Karl Webelsiep, 12. Komp. 4. Lothr.
Inf.
Regts. Nr. 136, wegen Fabnenflucht, wird auf Grund
der §§ 69 ff. des
§§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung
schuldigte für fahnenflüchtig erklärt. Straßburg, den 4. Juli 1907.
8 Gericht der 30. Division.
Der Gerichtsherr:
J. V.: Strauß, Generalmajor.
[31458] Fahnenfluchtserklärung.
“
Militärstrafgesetzbuchs sowie der
der Be⸗
von Jan, 8 Kriegsgerichtsrat.
In der Untersuchungssache gegen den Musketier Eduard Quirin Brimont, 6. Komp 4. Lothr. Inftr⸗ Regts. Nr. 136 wegen Fahnenflucht, wird auf Grund
der §§ 69 ff. des
Militärstrafgesetzbuchs sowie der
356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Be⸗
schuldigte für fahnenflüchtig erklärt. Straßburg, den 4. Juli 1907. 8 Gericht der 30. Division. b Der Gerichtsherr: Z. N.u5, Generalmajor.
[31457]
von Jan, Kriegsgerichtsrat.
Die gegen Musketier Friedrich Karl Peter 8/137, geb. 16. 7. 1885, erlassene Fahnenfluchtserklärung vom 27. 10. 1906 wird zurückgenommen. 8
Straßburg i. E., 4. Juli 1907. Gericht der 31. Division. [31764]
Die wider den Reservisten bezirk I Dresden Fahnenfluchtserklärung gehoben.
aus dem Landwehr⸗ Max Emil Hiemann erlassene vom 25. 3. 05 wird auf⸗
Königl. Gericht der 1. Division Nr. 23.
[31765]
Die Fahnenfluchtserklärung vom 1. März d. .
betreffend den Kanonter
Batterie Neum. b
§ 362 Abs. 3 M.⸗St.⸗G.⸗O.
Zustand der Fahnenflucht aufgehört hat.
Frankfurt a. O., den 5. Jalt 1907. Gericht der 5. Dwision.
[31766] Beschluß.
Richard Kuhle der 2. f. Nr. 54, wird gemäß aufgehoben, da der
In der Strafsache gegen den vormaligen Kassierer der hiesigen Creditbank für Grundbesitz und Gewerbe Heinrich Wilhelm Götze von hier, jetzt unbekannten
Aufenthalts, wegen Vergehens Ziffer 1 R.⸗St⸗G⸗Bs. wird, 1907 die öffentliche Klage erhoben
nach §§ 246, 274 nachdem am 19. Juni worden ist, auf
Antrag der Königlichen Staatsanwaltschaft das im
Deutschen Reiche
befindliche Vermögen des an⸗
geschuldigten Götze gemäß § 332 R.⸗St.⸗P.⸗O. hier⸗
mit mit Beschlag belegt. Dresden, den 2. Juli 1907.
Königliches Landgericht, 1. Strafkammer.
e-—--.*.*]
2) Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
1631546] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in
Charlottenburg, buche von der
Huttenstraße, belegene, im Grund⸗ tadt Charlottenburg Berlin Band 10
Blatt Nr. 245 zur Zelt der Eintragung des Ver⸗
steigerungsvermerkz auf den Namen des
Bautischlers
Mox Pflug in Berlin eingetragene Grundstück am 27. September 1907, Vormittags 11 Uhr,
durch das unterzeichnete Gericht,
Neue Friedrich⸗
straße 12/15, Zimmer Nr. 113/115, drittes Stock⸗
werk (III), versteigert werden. der Grundsteuermutterrolle
Garten, jetzt Acker), Kartenblatt Nr. 11,
Nr. 1938/31 ꝛc. einen Flächeninhalt von 12 a von 4,32 ℳ mit
und ist bei einem Reinertrage
Nach Artikel 5611 besitzt das Grundstück
Parzelle 27 qm
einem Jahresbetrag von 41 ₰ zur Grundsteuer ver⸗
agaanlagt.
Zur Gebäudesteuer ist das Grundstück nicht
“
veranlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. April 1907 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 7/07.
Berlin, den 25. Juni 1907.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 85. [24813] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Müllerstraße 62 a, belegene, im Grundbuche von den Umgebungen Berlins im Kreise Nieder⸗ Barnim Band 146 Blatt Nr. 5345 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Restaurateurs Rudolf Sommer in Rix⸗ dorf, jetzt in Berlin, und des Privatiers Wilhelm Neumann in Berlin, je zur Hälfte eingetragene Grundstück am 13. August 1907, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, linker Seitenflügel, 1 Treppe, Zimmer Nr. 32, versteigert werden. Das Grundstück, Hofraum, Müllerstraße 62 a, mit Vorder⸗ wohnhaus mit Seitenflügel links und Quergebäude, besteht aus den Parzellen 826/32, 827/32, Karten⸗ blatt 21, und ist 5 a 59 qm groß. Es ist unter Artikel 23 670 der Grundsteuermutterrolle des Stadt⸗ gemeindebezirks Berlin eingetragen und mit einem Nutzungswert von 8500 ℳ zur Gebäudesteuer ver⸗ anlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 23. Mat 1907 in das Grundbuch eingetragen. Das Weitere ergibt der Aushang an der Gerichtstafel. Akten⸗ zeichen 7. K 41. 07.
Berlin, den 7. Juni 1907.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abt. 7.
[12371]) Aufgebot. F. 3/07. 1.
Die Schaumburger Brauerei zu Stadthagen hat das Aufgebot der angeblich verloren gegangenen Stamm⸗ aktie B Nr. 1881 der Rinteln⸗Stadthagener Eisenbahn⸗ Gesellschaft über 1000 ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Sonnabend, den 25. Januar 1908, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 1, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung erfolgen wird. Der Termin vom 16. Novpember 1907 fällt aus.
Rinteln, den 29. April 1907.
Königliches Amtsgericht.
[22616] Zahlungssperre.
Der Hauptverwaltung der Preußischen Staats⸗ schulden wird auf Antrag der Sächsisch⸗Böhmischen Dampfschiffahrts⸗Gesellschaft gemäß §§ 1019, 1020 Zivilprozeßordnung verboten, an den Inhaber folgenden Papiers der 3 ½ % igen vormals 4 % igen preußischen konsolidierten Anleihe vom Jahre 1885 Lit. E Nr. 11130906 über 300 ℳ eine Leistung zu bewirken, insbesondere neue Zins⸗, Renten⸗ oder Gewinnanteil⸗ scheine auszugeben. Das Verbot findet auf den oben bezeichneten Antragsteller keine Anwendung. Berlin, den 3. Juni 1907.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 85. [31794] 1 Erledigung.
Das in Nr. 92 bezw. 105 des R.⸗A. für 1907 ad 2805 IV. 48. 07 gesperrte, nachfolgend aufgeführte Wertpapier ist ermittelt und wird dem Verkehr frei⸗ gegeben: 3 ½ % (früher 4 %) Preuß. Konsol Lit. F Nr. 713 095 über 300 ℳ 8
Berlin, den 6. Juli 1907. 9
Der Polizeipräsident. IV. E. D. 8 [31545] Aufgebot.
Die von uns auf das Leben des Kupferschmiede⸗ meisters Herrn Louis Kellermann in Königsberg N.⸗M. unter dem 23. April 1895 ausgefertigte Police Nr. 133 401 über ℳ 2000,— ist abhanden gekommen. Der gegenwärtige Inhaber gedachter Police wird hiermit aufgefordert, sich innerhalb 6 Monate bei uns zu melden, widrigenfalls die Police für kraftlos erklärt und an deren Stelle dem e dle⸗ eine neue Ausfertigung erteilt werden wir 8
Berlin, den 2. Juli 1907. 1
Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs⸗Actien⸗Gesellschaft. O. Gerstenberg, Generaldirektor. [31544] Aufgebot.
Die von uns auf das Leben des Kaufmannz Herrn Emil Stracke in Sonneberg in Thuüringen unter dem 18. Juni 1906 ausgefertigte Police Nr. 302 857 über ℳ 2500,— ist in Verlust geraten. Der jetzige Inhaber obiger Police wird aufgefordert, sich binnen einem Monat bei uns zu melden, widrigeafalls die Police für kraftlos erklärt und Herrn Stracke eine neue Ausfertigung erteilt wird.
Berlin, den 4. Juli 1907.
Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs⸗Actien⸗Gesellschaft. O. Gerstenberg, Generaldirektor.
[31543]
Die von der Lebens⸗ und Pensions⸗Versicherungs⸗ Gesellschaft „Janus“ in Hamburg am 2. November 1895 ausgestellte Police Nr. 92 655 über ℳ 15 000, auf das Leben des Herrn Heinrich Otto Liene⸗ kampf in Magdeburg lautend, ist angeblich verloren; es werden daher alle, welche Ansprüche an dieses Dokument zu haben vermeinen, bierdurch auf efordert, solche sofort, spätestens jedoch bis zum 3. Oktober 1907 bei der unterzeichneten Gesellschaft geltend zu machen.
Hamburg, den 3. Juli 1907.
Lebens⸗ und Pensions⸗Versicherungs⸗Gesellschaft
Janus“ in Hamburg. Dr. Schmerler. Kalbfleisch. [22206]
Der von uns unter der Firma Lebensversicherungs⸗ Gesellschaft zu Leipzig ausgefertigte Versicherungsschein Nr. 133 749, ausgestellt am 1. August 1901 auf das Leben des Herrn Rebert Schwedler, Kaufmann in Uetersen, jetzt in Altona (Elbe), ist uns als ver⸗ loren angezeigt worden. In Gemäßheit von § 21 unserer Allgemeinen Versicherungsbedingungen machen wir dies hiermit unter der Bedeutung bekannt, daß wir den obigen Schein für kraftlos erklären und eine Ersatzurkunde ausstellen werden, wenn sich innerhalb dreier Monate vom untengesetzten Tage ab ein Inhaber dieses Scheins bei uns nicht melden sollte.
Leipzig, den 8. Juni 1907.
Leipziger Lebensversicherungs⸗Gesellschaft uf Gegenseitigkeit (Alte Leipziger). Dr. Walther. Riedel.
lunverehelichte Dienstmagd Klara
[31557] Aufgebot. F 2/07. 3.
Der Nikolaus Schaaf⸗Gessinger aus Uerzig, wohnhaft zu Landstuhl, hat das Aufgebot des ihm abhanden gekommenen Quittungsbuches der Spar⸗ kasse des Kreises Wittlich zu Wittlich Nr. 6480 über 428,33 ℳ nebst Zinsen seit dem 1. Januar d. Irs. beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 25. Oktober 1907, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, im Sitzungssaal, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vor⸗ zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Ur⸗ kunde erfolgen wird.
Wittlich, den 28. Juni 1907.
Königliches Amtsgericht. III.
[15963] Aufgebot.
Das Amtsgericht Hamburg hat heute folgendes Aufgebot erlassen:
H. Brünig in Altona, Kl. Rosenstraße 1, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Dr. Jultus Jonas in Altona, hat das Aufgebot beantragt zur Kraftlos⸗ erklärung des von H. Brünig am 25 August 1906 hes ttee, von Dora Sturm in Hamburg, Ulrikusstraße 23, angenommenen und von H. Brünig indossierten, am 1. Dezember 1906 in Hamburg zur Zahlung fällig gewesenen Primawechsels über ℳ 250,—. Der Inhaber der Urkunde wird auf⸗ gefordert, seine Rechte bei der Gerichtsschreiberei des hiesigen Amtsgerichts, Zwiljustizgebäude vor dem Holstentor, Erdgeschoß, Mittelbau, Zimmer Nr. 165, spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 22. Ja⸗ nuar 1908, Nachmittags 2 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst, Hinterflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 161, anzumelden und die Urkunde vor⸗ zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Ur⸗ kunde erfolgen wird.
Hamburg, den 19. April 1907.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Hamburg.
Abteilung für Aufgebotssachen.
[31551] Aufgebot. v Der Kaufmann David Petzal in Lobsens, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Genschmer ebenda, hat als Eigentümer des im Grundbuch von Lobsens Bl. 238 verzeichneten Grundstücks das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließunz des Glaͤubigers folgender auf diesem Blatt in Abteilung III unter Nr. 2 ein⸗ getragenen Post: „120 Taler oder 720 polnische Gulden hat der Lewin Feybisch nach der Schuld⸗ verschreibung vom 25. September 1815 von dem jüdischen Tuchhändler Moses Hirsch zu Lobsens auf drei Jahre unter der Bedingung vierteljähri er Kün⸗ digung und Verzinsung zu fünf Prozent bar an⸗ geliehen, hierüber Hypothek bestellt und am 14. Juni 1819 zur Eintragung angemeldet, eingetragen vigore decreti am 25. August 1840“„ gemäß § 1170 B. G.⸗B. beantragt. Der Gäubiger wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 19. November 1907, 11 Uhr Vormittags, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 5, anberaumten Auf⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden, widrigenfalls seine Ausschließung mit seinen Rechten erfolgen wird.
Lobsens, den 27. Juni 1907.
Königliches Amtsgericht. 1 8 [8870] 8
Nachdem der Gutsbesitzer, Rittmeister a. D. Hans Ehmecke von Schack auf Nustrow um Umwandlung seines im Amte Gnoien belegenen Lehngutes Nustrow in ein Allodium gebeten und die in § 2 der Ver⸗ ordnung vom 30. Januar 1889, betreffend die Allodifikation der Lehngüter, unter den Nummern 1 bis 3 bezeichneten Bedingungen erfüllt hat, werden auf seinen Antrag alle diejenigen Agnaten und son⸗ stigen Sukzessionsberechtigten, welchen ein Recht des Widerspruchs gegen die Allodifikation des Lehnguts Nustrow zusteht, hiemitiels aufgefordert, solchen Widerspruch spätestens in dem auf Donnerstag, den 7. November d. J., Miuags 12 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Ministerium angesetzten Auf⸗ gebotstermine anzumelden, widrigenfalls dieselben mit ihrem Widerspruchsrecht ausgeschlossen und als in die Allodifikation einwilligend angesehen sein sollen.
Schwerin, den 13. April 1907.
Großherzoglich Mecklenburgisches Justizministerium. [31558]
Die Erben der am 17. März 1907 zu Groß⸗ Kreidel verstorbenen verehelichten Arbeiter Elisabeth Gahn, geb. Ulbrich, aus Groß⸗Kreidel, nämlich: 1) der Arbeiter Karl Gahn zu Groß⸗Kreidel, 2) der Schuhmachermeister Josef Ulbrich zu Sprottau, 3) der Arbeiter Bruno Gahn zu Groß⸗Kreidel, 4) der Wirtschafter Franz Gahn zu Hausdorf, 5) die Gahn zu Gcoß⸗ Kreidel, 6) die verehelichte Arbeiter Maria Schliebs, geborenen Gahn, zu Groß⸗Kreidel, sämtlich verlreten durch den Rechtsanwalt Krappe in Wohlau haben das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung des Eigentümers des in Groß⸗Kreidel belegenen Grund⸗ stücks Nr. 121 des Grundbuchs von Groß⸗Kreidel eines Angergrundstücks (Hofraum) mit 1 a 50 qm Flächeninhalt gemäß § 927 B. G.⸗B. beantragt. Der im Grundbuch als Eigentümer eingetragene Häusler Josef Liepelt resp. dessen Rechtsnachfolger werden aufgefordeect, spätestens in dem auf den 2. Oktober 1907, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Gerichtsgefängnis, Zimmer Ne. 12, anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte an dem Grundstück Nr. 121 Groß⸗Kreidel anzumelden, widrigenfalls seine resp. ihre Ausschlißung damit erfolgen wird. “
Wohlau, 27. Juni 1907.
Kgl. Amtsgericht.
[31547] Bekauntmachung.
Die Frau Emilie Geißler, geb. Götze, in Kalbs⸗ rieih, hat beim unterzeichneten Amtsgericht den An⸗ trag gestellt, ihren verschollenen Ehemann, den Kutscher August Karl Geißler, geboren am 3. Ja⸗ nuar 1860 zu Ezmannsdorf, zuletzt in Elbao Lack⸗, (Staat Minnesota), Vereinigte Staaten von Amer ka aufhältlich, auf dem Grunde des § 14 B. G.⸗B. für tot zu erklären. Der Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 15. April 1908, Vormittags 9 Uhr, an⸗ beraumten Aufgebotstermin im Allstedter Amtz⸗ gerichtsgebäude zu melden, widrigenfalls die Todez⸗ erklärung erfolgen wird. Weiterhin ergeht an alle,
die Auskunft über Leben oder Tod des Ver zu erteilen vermögen, die Aufforderung, spätesteng Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen 1
Allstedt, den 3. Juli 1907. 1 6 Großh. Sächs. Amtsgericht. [31549] Aufgebot. E 3/17. 1
Der Fabrikarbeiter Jakob Schwarz in Mallendar hat als Pfleger des Verschollenen beantragt, den verschollenen Josef Ebertz, geb. am 4. Septembet 1859, Tagelöhner, Sohn der Eheleute Peter Josef und Margarethe geb. Klar, zuletzt wohahaft in Mallendar, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestensin dem auf den 8. Februar 1908, ormittags 10 Uhr vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Ehrenbreitstein, den 4. Juli 1907.
Köntgliches Amtsgericht.
[31550] Aufgebot. Der Orgeldreher Johann Kretzmann in Kröpelin hat beantragt, den verschollenen Matrosen David Kretzmann, geboren am 29. November 1831 in Kröpelin, zuletzt wohnhaft in Kröpelin, fär tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefodert, sich spätestens in dem auf den 21. Ja⸗ nuar 1908, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben 89 Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Kröpelin i. M., den 4. Juli 190u0.
Großherzogliches Amtsgericht.
[31554] Aufgebot. 8
Auf Antrag des Heinrich Weilbrenner, geb. 1848, Winzer in Mußbach, wird zum Zwecke der Todes⸗ erklärung das Aufgebot erlassen gegen Magdalena Weilbrenner, geb. Motzenbäcker, Ehefrau des Antragstellers, geb. 7. August 1846 ju Mußbach, zuletzt dortselbst wohnhaft, seit 1896 verschollen. Aufgebotstermin wird anberaumt in die öffentliche Sitzung des Kgl. Amtsgerichts Neustadt a. Hdt. vom Montag, den 6. April 1908, Vor⸗ mittags 10 Uhr, im Sitzungssaale des Kgl. Amts⸗ gerichts dahier. Hierzu ergeht die Aufforderung 1) an die Verschollene, sich spätestens im Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls Todeserklärung er⸗ folgen wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen,
schollenen
spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige
zu machen.
Neustadt a. Hdt., den 5. Juli 1907.
Kgl. Amtsgericht. b [31556] Aufgebor. F. 3/07 1u 1.
Der Bureaugehilfe Christian Thielke in Quaken⸗ brück hat beantragt, den verschollenen Karl Gerhard Depmeyer, geboren am 28 November 1811 in Quakenbrück als Sohn der Eheleute Kaufmann Friedrich Wilhelm Depmeyer und Anna Elisabeth Hoenemann, zuletzt wohnhaft in Quakenbrück, für tot zu ecklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf den 14. Januar 1908, Vormittags 10 Uhr, vordem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Qualenbrück, den 4. Jult 1907.
Königliches Amtsgericht [30820] Aufgebot. 8
1) Der Kaufmann Artur Stoff, die ledige Elisabet Stoff, der Maschinenschlosser Karl Stoff und die Buchhalterin Marta Stoff, sämtlich zu Erfurt,
2) die verehelichte Maurer Marie Bombel, geb⸗ Pepper, zu Wolkenberg, hiesigen Kreises,
zu 1 und 2 vertreten durch Justizrat Schmüser zu Spremberg, Lausitz, haben beantragt:
zu 1 ihren seit 14 Jahren verschollenen Bruder, den Acheiter Johannes Stoff, geboren am 19. Fe⸗ bruar 1863 zu Soldin als Sohn des Postmeisters Stoff und Emilie Stoff, geb. Schlegel, daselkst, zuletzt wohnhaft gewesen in Spremberg Lausitz, am 9 Mai 1881 nach Chicago (Nordamerika) und von rda später nach West Point (Virginien) und weiter nach San Francieco (Kalifornien) verzogen,
zu 2 ihren seit 12 Jahren verschollenen Ehemann, den Maurer Johain Gustav Bombel, geboren zu Stradow hiesigen Kreises am 14. Dezember 1859 als Sohn des Kossäten Gottfried Bombel und der Marie Bombel, geb. Klausch, daselbst, wohnhaft bis 12. in Wolkenberg, hiesigen Kreises, für tot zu er⸗
ären.
Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 27. Februar 1908, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 4, anberaumten Aufgebotstermine zu melven, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskanft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Felerdeang, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu mache:
Spremberg, Lausitz, den 26. Juni 1907.
Königliches Amtsgericht. [31553 Aufgebot.
1) Die Eheleute Ingenieur Wilhelm Sell und Anna geb. Schadt zu Berlin, 2) das Fräulein Elebeth Heuser zu Aachen, 3) der Aichitekt Otto Heuser in Rheinberg, 4) die Eheleute Kommerzienrat Carl August Buchholz und Thekla geborene Heuser zu Ohl, Erben der am 6. März 1907 zu Roensahl verstorbenen Witwe Dr. med. Charles Loovold Heuser, Hortensia geborene Jung, haben das Auf⸗ Febeteverfabeen zum Zwecke der Augf ließugg von
achlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der v0 z— Witwe Heuser spätestens in dem auf den 12. November 1907, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmelbung hat die
e des Gegenstandes und des Grundes der B“ zu 441— Beweisstücke sind in Ur⸗ schrift oder Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können, un. beschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen be⸗ rücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ö Gläubiger noch ein Ueber⸗ schuß ergibt. Auch haftet ihnen nach Teilung des Nachlasses jeder Erbe nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.
Meinertshagen, den 19. Juni 1907.
Köznigliches Amtsgericht. Hülsemann. 31548 Bekanntmachung.
1955 Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 25 Juni 1907 wird der verschollene Schiffer Friedrich Julius Hermann Rellier, geboren am 17. Juni 1844 zu Frankfurt a. O. als Sohn der Schiffseigentümer Friedrich und Amalie, geb. Krüger, Rellierschen Eheleute und zuletzt wohnhaft in Kanal⸗ kolonie K, Kreis Sehnaee acgt erklärt.
Bromberg, den 30. Jun 1
Königliches Amtsgericht.
31555) 1 Ausschlußurteil des hiesigen Amtsgerichts vom heutigen Tage ist der verschollene Ernst Hans Karl Theodor Heitmann, geboren am 30. März 1866 in Oldenburg i. Gr., zuletzt wohnhaft in Chicꝛgo, für tot erklärt. Als Todestag ist der 31. Dezember 1897 festgestellt. 8
Oldenburg, den 28. Juni 1907. Großherzogliches Amtsgericht Oldenburg. Abt. I.
31552] Durch Ausschlußurteil vom 27. Juni 1907 ist die abhanden gekommene Schuldurkunde vom 7. De⸗ zember 1864 über die im Grundbuche von Lutter a. Bbge. Band II Blatt 47 Seite 187 für den Mühlenbesitzer Karl Götte zu Ringelheim einge⸗ tragene Hypathek von 180 Talern, verzinslich mit 4 %, für kraftlos erklärt. F 9/07.
Lutter a. Bbge., den 28. Juni 1907.
Der Gerichtsschreiber Herzogl. Amtsgerichts.
[31568] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Auguste Fischer, geb. Hoffmann, in Berlin, Kottbuserstraße 8 21, Prozeßbevoll⸗
mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Emil Wolffenstein,
Berlin, Artilleriestraße 2, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann Friedrich Fischer, früher in Berlin, Memeler⸗ straße 83, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte im Jahre 1904 heimlich nach Amerika ausgewandert sei, nachdem er schon eine gane Zeitlang vorher in keiner Weise für die Klägerin gesoret habe, daß er seitdem nichts habe
von sich hören lassen und daß er Ehebruch getrieben I
habe, mit dem Antrage, 1) die Ehe der Parteien zu scheiden und im Urteil auszusprechen, daß der Be⸗ klagte die Schuld an der Scheidung trägt, 2) dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 34. Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstraße, Neues Gerichtsgebäude, II. Stock, Zimmer 2/⁄4, auf den 22. Oktober 1907, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht. 70. R. 89. 07. Berlin, den 29. Juni 1907.
Titze, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[31570] Oeffentliche Zustellung. 1
Die Frau Magdalena Urban, geb. Ostrowski, zu Pankow, Brehmestr. 4, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Marcus zu Berlin W., Charlotten⸗ straße 48, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Gottlieb Urvan, früher in Blankenfelde (Kreis Teltow), in den Akten 7. R. 421. 06, wegen Ehe⸗ scheidung. Sie ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die siebente Zivil⸗ kammer des Kö iglichen Landgerichts II in Berlin SW. 11, Hallesches ÜUfer 29 — 31, Zimmer 40, auf den 22. November 1907, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 2. Juli 1907.
Meinke,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II. [31793] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Heinrich Hermann Kardel, Maria 8. Hammer, in Schönenbach bei Waldbröl, “ evollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Jer alem in Bonn, klagt gegen ihren Ehemann Heinrich Hermann ardel, früher in Schönenbach, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1567²2 B. G.⸗B., mit den Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des König⸗ chen Landgerichts in Bonn auf den 18. Oktober 1907, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zun Zwecke der öffentlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Bonn, den 3. Juli 1907.
Cadenbach, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[31571] Oeffentliche Zustellung. 10 R. 209/07. 3. Der Maschinist Theodor Göddertz in Cöln, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Sander in Cöla, klagt gegen seine Ehefrau Magdalena, geb. Kalter, früher in Cöln, jetzt ohne bekannten Auf⸗ enthalisort, wegen bözlichen Verlassens und Ehe⸗ bruchs, mit dem Antrage, Königliches Landgericht wolle die von den Parteien am 9. Februar 1882 vor dem Standesbeantten zu Cöln geschlossene Ehe⸗ trennen, die Beklagte für den schuldigen Teil er⸗ äͤren und ihr die Kosten auferlegen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zehnte Zivilkammer den Königlichen Landgerichts in Cöln auf den „ November 1907, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bel dem gedachsen Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum
Landgerichts zu Stargard in Pommern
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Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht.
Cöln, den 4. Juli 1907. Treitz, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [31572] Oeffentliche Zustellung. R 81/07.
Der Georg Martin Stay von Unter⸗Schönmatten⸗ wag, vertreten durch NKch wanwait Schmul II. in Darmstadt, klagt gegen seine Ehefrau Katharina Elisabethe Stay, geb. Ludebühl, zur Zeit unbekannt wo abwesend, wegen Ehescheidung ig Gemäßheit der §§ 1565, 1567 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Streitteile zu scheiden und die Beklagte für den schuldigen Teil zu erklären, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die II. Zivilkammer des Großherzog⸗ lichen Landgerichts zu Darmstadt auf Mittwoch, den 30. Oktober 1907, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Darmstadt, den 3. Juli 1907.
Dr. Fricker, Ger.⸗Ass.,
als Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts. [31574]
Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. .
Der Schirmfabrikant Ottocar Berthold Jaroslaw Petrzilka, Hamburg, Steindamm 111 pt. li ks, ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Dr. Suse, hieselbst, klagt gegen seine Ehefrau Marie Elisabeth Martha Petezilka, geb. Kletner, unbekannten Aufenthalts, aus §§ 1565 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die zwischen Parteien bestehende Ehe wegen Ehebruchs der Beklagten zu scheiden, die Beklagte für den schuldigen Teil zu erklären und ihr die Kosten des Rechtestreits aufzuerlegen. Kläger ladet die Beklagte zur muündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer X des Landgerichts Hamburg (Zivil⸗ justizgebäude vor dem Holstentor) auf den 12. No⸗ vember 1907, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Hamburg, den 3. Juli 1907.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts: Schrader, Gerichtssekretär. [31575] Oeffentliche Zustellung. 6. R 33/06.
In der Ehesache des Schweizers Hermann Wallert in Bornim i. M., jetzt in Potsdam, Charlotten⸗ straße 105, Klägers, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Ziemßen in Potédam, gegen seine Ehefrau Anna Wallert, geb. Kaltoff, früher in Berlin, Zimmerstr. 60 bei Rießwegener, Beklagte, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, ladet der Kläger die Beklagte von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Zivilkammer 2 b des Königlichen Landgerichts in Potsdam auf den 15. Oktober 1907, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Potsdam, den 3 Juli 1907.
Riekesmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [31577] Oeffentliche Zustellung. .
Die Arbeiterfrau Berta Handt, geb. Gnewuch, in Farbezin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Esser in Stargard i. Pomm., klagt gegen ihren Ehemann, den Arbriter Karl Handt, unbekannten Aufenthalts, früher zu Farbezin, auf Grund der §§ 1567 und 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen auf den 30. November 1907, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Stargard, den 3. Juli 1907.
Schulz,
als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichtz.
[31560] Oeffentliche Zustellung einer Klage.
Nr. 7134. Die minderjährige Berta Geiger von Gemmingen, vertreten durch ihren Vormund Christian Geiger, Schuhmacher von Gemmingen, klagt gegen den Zigarrenmacher Anton Wolf von Wiesenthal, früher zu Rohrbach, z. Zt. an unbekannten Orten abwesend, auf Grund des § 1708 B. G⸗B. auf Gewährung des Unterhalts, mit dem Antrage auf Zahlung einer jährlichen Unterhaltsrente von 200. ℳ vom 13. April 1907 bis zum vollendeten 16. Lebens⸗ jahre. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtestreits vor das Groß⸗ herzogliche Amtsgericht zu Eppingen agf Dienstag, den 29. Oktober 1907, Vormisthgs 8 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Eppingen, den 3. Juli 1907.
(L. S) Kirchgeßner, Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts.
[31562 Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Otto Herrmann in Wolfeubuttel als Vormund des minderjährigen Wihly Frang Otto Neubauer daselbst, geboren 3. Maͤrz 190 7, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Justizrat Hartung in Goslat, klant gegen den Schweizer August Jeschke, fruber in Schladen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Muͤndelmutter in der gesetzlichen Empfängniszelt (d. Mal die 3. September 1906) beigewohnt habe, mit dem An⸗ trage, den Bekl. kostenpflichtin zu verurtellen, dem Kläger von seiner Geburt an dis zur Noellendung seines sechzehnten Lebensjahres alse U. 29 eine je 3 Monate im voraus zu entrichtende Geldrente vom vierteljährlich 50 ℳ, und zwar die rücktändige«Ue⸗ träge sofort zu zahlen. Der Klaäͤger ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts streits vor das Königliche Amtsgericht in Goslan auf den 21. November 190 7. Dorustttags 9 Uhr. Zum Zwecke der oͤssentlbchen Jnftenlnhn wird dieser Auszug der Klage hekaunt gemeaeche
Goslar, den 28. Junk 1907 Der Gerichtsschreiber dß Koöntalichen AmMAANSgevichts
Abt. 3 (81566] Oeffentliche Zustenung, ir GC gigoe
Die minderlährige Maris Wagenführher N Reu⸗
vorf, vertreten durch den Generalberwnub Pawk
Kleim in Straßtburg, klagt gegen ben Erbordeiter
Franzesko Perfini,
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z. Z. ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, früher in Straßburg, Krutenau⸗ straße 6, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Vater des am 30. Dezember 1906 von der Fabrikarbeiterin Maria Emilte Wagenführer in Neudorf außerehelich geborenen Mündels Marie Wagenführer sei, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung des Beklagten zu Fablung einer im voraus am Ersten jeden Kalendervierteljahres fälligen Geldrente von vierteljährlich 45 ℳ, und zwar die rückständigen Beträge sofort, von der Geburt bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres des Mündels, als Unterhalt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht in Straßburg, Saal 45, auf Freitag, den 25. Oktober 1907, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Straßburg, den 4. Juli 1907. Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[31569) Oeffentliche Zustellung. 58 0. 231/07. 1.
Der Kaufmann Hecmann Groeneveld in Berlin, Prinzenstr. 23, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Jacoby in Berlin, Brückenstr. 1, klagt gegen den Kaufmann Louis Worms, früher in Berlin, Klopstockstr. 7, jetzt unbekannten Aufenthaltas, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für gelieferte Waren 4600 ℳ schulde, mit dem Antrage, 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Kläger 4600 ℳ nebst 5 % Zinsen seit 1. Januar 1907 zu jahlen, 2) das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 14 Kummer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Neue Friedrichstr., Zimmer 69, II. Stock, auf den 27. No⸗ vember 1907, Vormittagzs 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen Fum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 3. Juli 1907.
Freyer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[31559] Oeffentliche Zustellung.
Der Geschäftsgehilfe Rudolf Bartko zu Neustad in Sichsen, Prozeßbevollmächtigter: Rechlsanwalt und Königlich Sächsischer Notar Erich Hey in Neu⸗ stadt in Sachsen, klagt gegen den kand. chem. Walter Jacobi, früher zu Cassel, j tzt unbekannten Aufent⸗ halts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm seit dem Jahre 1903 ein bares Darlehn von 23 ℳ schuldig sei und daß es Beklagter trotz wiederbolter Mahnung, nicht z rück gezahlt habe, mit dem An trage, den Beklagten in einem für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklärenden Urteile zu verurteilen, der Kläger 23.— ℳ samt Zinsen des Verz. u 4 Hundert jährlich seit dem 1.: — Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht Abteilung II zu Cassel auf den 30. Oktober 1907, Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auzzug der Klage bekannt gemacht. ““
Cassel, den 3. Juli 1907.
Kaufmann, 1 Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerich [31202 Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Therese Weiß, geborene Flichta, in Charlottenburg, Kantstraße 132, Prozeßbedoll mäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Hans Flügel in Berlin, Bülowstraße 16 II, klagt gegen den Dr. chem. Ludwig Sachs, früher in Tharlottenburg, Grol⸗ mannstraße 20 l, bei Frau Schwarz jetzt undekannten Aufenthalts, auf Grund der §§ 1299 00 des Bürgerlichen Gesetzbuchs
u 1 wegen Schadenersat, mit dem Antrage 1) principaliter: den Beklagten kosten. pflichtig zu verurteilen, an Klägerin 10 000 „ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu jahlen eventualiter: eine seitens des Gerichts für an. gemessen gehaltene Entschädigungssumme an Klägerin zu zahlen, 2) das Urteil für vorläufig de streckbar zu eeklären. Die Klägerin ladet den Beklag zur mündlichen Verhandlung des Rechtestreits dor dee 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts III Berlin zu Cbarlottendurg, Tegeler Weg 12 — W. Sitzungssaal 51 1, auf den 28. September 1902. Vormittags 10 Uhr, mit der Auftordernng, dinen bei dem gedachten Gerichte zugelasenen Anwalt bestellen. Zum Zwecke der .—7 In ean wird dieser Auszug der Klage dekannt gemacht — 19. O. 396. 07.
Charlottenburg, den 4 Jult 19807
Briese, Landgerichtssekretär, Gerichesscherüöder
des Königlichen Vandgerichts UUlhh Aalm.
[30428] Oeffeutliche Zustelumng . 8. 02
Der Geschäftsfuüͤhrer Ninrich Jeddan Bangen bar Zeit in Magdeburg, Zentraldeiel, ProghdAnd. tigter: Rechtsanwalt Schneichel ta IFrbart Rage egen den Zirknedesitzer Cduarsd Walf Bede Oes. Budovar, wegen 84 Kvonen „☚ o. mit dem Antrage; I) auszupoochen, der IFremge⸗ vollstreckung aus dem Urteile der Kaberbed e lichen Bezirkagerichts zu Wen demn d. ee e Sachen des set nen b exe en den üen . klagten wegen NeRek ½ 23 Kronen 19 65 ℳ hge üüeüen de 354 Kronen seit dem 2Q. Frger n üee . 2) dem Beklagten die Ke 8hINNNNWN An zuerlegen; §) dies Urtecl, wes rd meeht wenden lich gegen BicherdeikRehtaeh, r deeee be streckbar zu erklFher 8 KANN N dern Beklagten zur wündhden Idas Namn Neded⸗ streits ver de FeWammer d Seeh lichen LandgertHes N GEhaot düaen 1.. Heo⸗ vember 150 7, IKormeevags 9— mü d Aufsorderumg, en nee, eedeen Werbher ver gelassenen FeN ARͤNNNewh. Numn Iwe. Fentllchen InsNN nNdN X8 dekanut gemsst
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buche unter Nr. 436 300 ℳ Sicherbeit hinterlegt worden sind, mit dem Antrage, den Beklagten kosten⸗ .“ fällig zu verurteilen, in die Rückgabe der am 10. Mai 1907 bei der Hinterlegungsstelle Königlichen Amts⸗ erichts Frankfurt am Main in Sachen der Fraak. Blousensabrik M Strauß zu Frankfurt am Main gegen ihn G 9/07 hinterlegten Sicherheit von 300 ℳ zu willigen. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten jur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Frankfurt am Main auf Mittwoch, den 2. Oktober 1907, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 75. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekannt gemacht. . Frankfurt am Main, den 1. Juli 1907. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abteilung 11.
[31563] 1 Der Viehhändler Moritz Dietrich zu Peritz, Pro- z Bbevollmächtigter: Rechtsanwalt Richter in 5 roßen⸗ hain, klagt gegen Oskar Meyer, früher in Gohlis, Wettinhöhe, auf Grund eines vom Kläger aus⸗ gestellten, vom Beklagten akzeptierten, am 2. Juli 1907 in Geoßenhain beim Landwirtschaftlichen Spar- und Vorschußverein Großenhain fälligen Wechsels über 270 ℳ, mit dem Antrage auf vorläufig voll⸗ streckbare Verurteilung des Beklagten zur Zablung von 270 ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 2 Juli 1907. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht zu Großenhain auf den 22. August 1907, Vormittags 10 Uhr. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Großenhain, am 4. Juli 1907.
[31195] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann J. Borni zu Hamburg, Wilhelmstraße 15, Prozeßbevollmächtigter: anwalt Dr. Freundt zu Hamburg, klagt ge Obersteward Heinrich Wilhelm . Hamburg, Kastanienallee 38, 4. Etage,
kannten Aufenthalts, mit dem Antrage
2 25,—
Beklagten zur Zahlung von ℳ 22 unter
Zinsen seit dem 1. Juni 1907, gründung, daß der Beklagte eine ihm gegen das Dr. Johann Caspar Küchlersche Testament in Leipzig zustehende Forderung von ℳ 980,— dem Kläger verkauft und abgetreten und zwecks Erfüll des Kaufvertrages noch 225,— zu † bade Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Hamburg, Zivilabteilung XV, Zidiliusttzgedänd dem Holstentor, Holstenwallflügel. Erdgeschoß, Is Nr. 111, auf Mittwoch, den 16. Okrober Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke lichen Zustellung wird dieser Auszug bekannt gemacht.
Hamburg, den 1. Juni 1907.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts
Zwilabteilung XV.
Landgericht Hamburg.
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[31573]
Oeffentliche Zustellung. Der Hopetdekarter Call Jensen, Hamburg, der mann, klagt
Hermann Wedchoff, fräher
Sogern 8 mentbaltt, megen Dudd dollstreckung mit dem Antemng den K forderung ven 1500 ℳ nerst Iinfen m 2 he e 72900 ℳ seit dem I1. Angust 1308 de Zn streckung in sein Grundstück Clandinirme d. Band NIII. Bbamr 329., u dulden umd
kammer IV de? Sammdgerbhe.
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