vpon den ersten Kräften des Hauses mit besonderer Hingebun und
Liebe gespielt wurde, bereitete rund 1500 Arbeitern der Gesellschaft und ihren Angehörigen eine große Freude, die sich in stürmischem Bei⸗ ie Verteilung der Plätze war durch Verlolung Weitere 9 Vorstellungen, zu denen jetzt schon vergriffen sind, finden an den naͤchsten Sonn⸗
fall kundgab. egelt worden. Plätze zum großen Teil
Mai- statt.
hatte
sammen, die die Ueberschattung
e⸗ bie „Storchschnabel ꝛc. Ueberschattung wie die von den
war infolge der starken Ueberschattung eingegangen. Wenig verändert ch indessen der Untergrund;
Dagegen war der Uferpflanzengürtel durch die
ut vertragen können, wie Erdbeeren, Nesseln, Weidenröschen, Hahnen⸗ u Kies⸗ und Humusanhäufungen hervor⸗
er setzte sich aus Arten zu⸗
und den säurereichen Humus Seine
1 Uhr von Tecklen Räumen des
nseln ver⸗Westfalen.
Münster, 1. September. adjutant Graf von Soden einen Kranz Seiner
Kaisers am Grabe des Gesandten Majestät der Kaiser, Allerhöchstwelcher
Landesmuseums eine An der Haupttafel saßen Seine Mägjestät mit Ihrer
Gestern vormittag 8 der Flügel⸗
ajestät des reiherrn von Ketteler nieder gegen urg zurückgekehrt war, gab Abends 7 Uhr in den Tafel für die Provinz
chen Reichsanze
Mannigfaltiges. Berlin, 2. September 1907.
8 war
nach Charlottenburg vom Schlesi in Bahnhof ab
enutzen sollkten. Beim Ueber
vom Fernbahnsteig her umsetzenee Maschine
Wagen des Zuges und die
Personen sind, soweit bekannt, nicht verletzt. Das von Charlottenburg und das Ferngleis nach Charlottenburg waren
Stadtzüge verkehrten von Charlottenburg
zum Teil auf dem Stadtgleise, zum Teil unter Umgehung der Unfall⸗ stelle auf dem westlichen Ferngleise. Die Untersuchung wegen der
bis 7 Uhr 30 Min. Abends gesperrt. 1 Charlottenburg auf dem Ferngleis, Fernzüge nach
Schuldfrage ist sofort eingeleitet.
Das Komitee für den vom 23. bis 29. Sn in Berlin
ür und Demographie teilt mit: Zum Kongreß sind bereits 2500 Mit⸗ gli. 8. Da erfahrungsgemäß die CG in den
stattfindenden XIV. Internationalen Kongreß
glieder angemeldet.
letzten Wochen ganz besonders zunimmt, so könnte die beschaffung auf Schwierigkeiten stoßen. Es wird deshalb, und um die Vorbereitungen in ausreichender Weise treffen zu können, dringend ebeten, die beabsichtigte Anmeldung möglichst bald auszuführen. — a eine große Anzahl der Kongreßmitglieder bereits auf Reisen sich
reichen würde, nicht zugestellt werden. Empfang genommen werden.
1 Der Magistrat der Stadt Charlottenburg übergibt soeben das erste Blatt eines neuen Stadtplans von Charlottenburg im aßstabe 1:4000, das die Gegend südlich der Spree und östlich der Der vollständige
8 8 Mitte nächsten Jahres in 4 Blättern im Format von 87 % 112 cm abgeschlossen vorliegen und zum Preise von 5 ℳ vom Vermessungsamt (Rathaus Charlotten⸗ Der Plan ist in dem
Geographischen Institut von Jul. Straube, Berlin SW., Neuenburger Straße 15, mittels des „Straubedruck⸗Verfahrens“ 8farbig verviel⸗ fältigt worden und zeigt genau wie der im eigenen Verlage der Firma Straube erschienene Uebersichtsplan von Berlin im Maßstab 1: 4000 ebauung und Begrenzung im richtigen Wasserläufe ꝛc. ildet somit eine wertvolle Unter⸗
Kaiser Friedrich⸗Straße n h der Oeffentlichkeit. Plan wird voraussichtlich b.
burg) je nach Erscheinen zu beziehen sein.
jedes Grundstück in seiner n Größenverbältnis, die Straßen, Plätze, Parkanlagen, in ihren richtigen Abmessungen und lage für die verschiedensten Zwecke.
MHeber die Frage, wie die Vegetation auf neuen Inseln entsteht, führt die von Dr. J. H. Bechhold in Frankfurt a. M. herausgegebene Wochenschrift „Die Umschau“ folgendes aus: Der Spiegel des mittelschwedischen Sees Hjälmaren hatte sich in den Jahren 1882 und 1886 um 1,2 bezw. 0,7 m gesenkt und 22 kleine Inseln freigelegt, von denen die größte einen Durchmesser von etwa Diese günstige Gelegenheit benutzte um Beobachtungen über die Entstehung und Weiterverbreitung der Vegetation anzustellen. („Botan. v Bd. 38 S. 212 — 232.) Er seständige Verbreitungsart, von denen die erstere durch das Auftreten von einem oder wenigen Individuen er⸗ folgt und die andere häufigere und darum wichtigere sich durch regel⸗ Samen oder Vermehrungsorganen ausbreitet. Dabei scheint das Wasser die erheblichste Uebertragungsarbeit zu leisten. Der Wind, der meist in der Richtung der Seeströmung von O. nach W. weht, streute Samen und Früchte auf den See aus, sodaß sie in fortgetragen und am Ufer abgesetzt Flora auf der Auch — er Früchte von Binsen⸗ und Knötericharten, im Nest einer Meerschwalbe Pflanzenteile, hauptsächlich Halme und Wurzelstöcke vom Schilfrohr, Bittersüß, Wasserpest, Riedgras und Algen, in dem des Tauchers Moose, der Wildente Weiden⸗ und Erlenkätzchen mit reifen Samen, während Kuhblume und Kreuzkraut mit den Kartoffel⸗ Inseln gebracht Pflanzen
deutlich durch abgegrenzte Formationen erst
100 m aufweist. unterschied eine zufällige und eine
mäßige Zufuhr von
die Wasserströmung gelangten wurden. Dementsprechend
Westseite der Inseln anzutreffen. Besiedelung bei: so fand Callmé im Nest
Samen und
ist die artenreichste
die
auf übertragenen
der Krebrsfischer der so
Weiterentwicklung
sich einigermaßen auf etwa zehnjährigen Inseln nachweisen. Außenrand von dicht stehenden Ufer⸗ hinter einen Strauchgürtel,
körben Die
Theater.
Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern⸗ haus. 166. Abonnementsvorstellung. Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Der Ring des Nibelungen. Bühnenfestspiel von Richard Wagner. Vorabend: Das Rheingold. Mustkalische Leitung: Herr Kapellmeister Dr. Strauß. Regie: Herr Ober⸗ regisseur Droescher. Anfang 7 ½ Uhr.
Schauspielhaus. 179. Abonnementsvorstellung. Was ihr wollt. (Der 11“ Lustspiel in 5 Aufzügen von Shakespeare. Uebersetzt von A. W. von Schlegel. Regie: Herr Regisseur Patry. Anfang 7 ½ Uhr.
Mittwoch: Opernhaus. 167. Abonnementsvorstellung. Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Der Ning des Nibelungen. Erster Tag: Die Walküre. In 3 Akten. Anfang 7 Uhr.
Schauspielhaus. 180. Abonnementsvorstellung. Die Rabensteinerin. Schauspiel in 4 Akten von Ernst von Wildenbruch. Anfang 7 ½ Uhr.
Deutsches Theater. Dienstag: Das Winter⸗ märchen. Anfang 7 ½ Uhr. Mittwoch: Robert und Bertram. 8 Kammerspiele. ““ Dienstag: Gyges und sein Ring. Anfang 8 Uhr. Mitttwoch: Fräulein Julie. Donnerstag: Gyges und sein Ring. . Frreitag: Erdgeist. 8 Sonnabend: Fräulein Julie.
Amtlich wird gemeldet: Gestern nachmittag 2 U. auf dem Bahnhof Alexanderplatz die Maschine des Stadt⸗
bahnzuges 1442 unfahrbar Leeoedengs infolgedessen die Stadtbahnzü e
reuzen des Zuges 1444 vom Bahnsteig D. nach dem Ferngleis fonr eine 8 gleicher Richtung em
Nähe der Unterführung der Andreasstraße in die Flanke. leere Maschine W“
befindet, konnten die jetzt versandten Schlußsätze an einzelne, bei denen angenommen werden kann, daß die Sendung sie nicht mehr er⸗
und Riedgrä vorwiegend aus Weiden, gegen das Zentrum zu etwa 4 m hohen jungen Birkenwald und in den Zentren auf baumlosen Kiesflecken eine charakteristische Vegetation von Weiden⸗ röschen, Erdbeeren, Lischgras und Nesseln. Nach 22 Jahren hatte sich der Wald durch Einwanderung von Pappeln, Buchen, Weiden und Nadelbäumen vermehrt und sehr ausgedehnt, der Strauchgürtel
2 Trockenheit bis auf Reste an den Westseiten der chwunden, und der frühere Leberkraufteppich war lediglich auf die Strauchregion beschränkt. Auf diese Weise wurden die ersten Pflanzen⸗ kolonisten von den nach ihnen auftretenden Ansiedlern, die verhältnis⸗ mäßig schnell und fest zusammengesetzte t. drängt und der beobachtete Rückgang der Artenzahl herbeigeführt.
burg⸗Lippe
ormationen bildeten, ver⸗
ürstenberg. skar,
das Fernaleis
uge in der Drei
tadtgleis und der
Hauptmann Graf zu
Hauptmann von Oppel.
Preußisch⸗Eylau,
i Hssnn⸗ hundertfeier der Schlacht
ohnungs⸗ 98“ r Teilnahme an
von Preußen, der Goltz, der DOberpräsident von Ehrengäste un. Um
feier am l'Estocq⸗Denkmal.
Konsuls, des kommandierenden
Königliche Hoheit der Prinz sprach
Thorn, 2. September.
Tecklenburg, 31. August.
schmückt. eine und Schulen Spalier. Majestät der Kaiser,
elim Birger, und Königlichen
Auf dem
reichten Blumen. Am
der Grafschaft. ersten
Belli empfangen und auf
stellt waren.
tragen zur treten war. Wübhlmaus Pre Freihern General Freiherr von Bissing hörden der Provinz.
danket alle Gott“, von
wurden. lie
einen
vaßen es
ern,
Neues Schauspielhans. Dienstag, Abends 7 ½ Uhr: Alt⸗Heidelberg. Mittwoch: Die Hochzeitsfackel. Donnerstag, Abends 7 ½ Uhr: Alt⸗Heidelberg. reitag: Herthas Hochzeit. n onnabend: Herthas Hochzeit.
Lessingtheater. Dienstag, Abends 8 Uhr:
Kollege Crampton. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Die Stützen der
Gesellschaft. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Kollege Crampton.
Schillertheater. 0. (Wallnertheater.) Dienstag, Abends 8 Uhr: Monna Vanna. Schau⸗ spiel in 3 Aufzügen von Maurice Maeceterlinck. Deutsch von Friedrich von Oppeln⸗Bronikowski.
Mittwoch, Abends 8 Uhr: Monna Vanna.
Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der Herr Senator.
Charlottenburg. Dienstag, Abends 8 Uhr: Der Herr Senator. Lustspiel in 3 Aufzügen von Franz von Schönthan und Gustav Kadelburg.
Mittwoch, Abends 8 Uhr: Ein Fallissement.
Donnerstag, Abends 8 Uhr: Götz von Ber⸗
lichingen. Uhr:
Komische Gper. Dienstag, Abends 8
Hoffmanns Erzählungen. “ Donnerstag: Hoffmanns Erzählungen. Freitag: Carmen. (C. Burrian als Gast.) Sonnabend: Hoffmanns Erzählungen.
e Potsdam, 31. August. (W. T. B.) Vom herrlichsten Wetter begünstigt, fand heute nachmittag das Adlerschießen des Offizier⸗ korps des 1. Garderegiments z. Katharinenholz statt. Die Musik stellte die Unteroffizierschule. Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Eitel⸗Friedrich, welche im Viererzug erschienen war, wurde von dem Obersten Freiherrn von Willisen begrüßt. 1. waren anwesend der Prinz Ernst von Sachsen⸗Altenburg ommandierende General des Gardekorps von Kessel. 5 ½ Uhr fiel der letzte Schuß. Den Preis Seiner Majestät des Kaisers (1. Preis), bestehend aus einem goldenen Eulenburg, den Preis Ihrer Majestät
der Kaiserin (2. Preis), bestehend aus einem Leutnant von Lindequist, den 3. Preis, eine silberne Jardiniere, der
1. September. von Preußisch⸗Eylau ist heute hier unter allgemeiner Teilnahme seitens der Bewohner der Stadt und des Kreises Heersesegsghüee in pietätvoller Weise begangen worden. 82 er Feier waren am Vormittag aus Königsberg
eine Königliche Hoheit der Prinz Friedrich Wilhelm kommandierende General Freiherr von der
11 Uhr
estrede, die der Superintendent Bourwieg hielt, erfolgte unter Ehren⸗ b“ ülte⸗ zunächst die Niederlegung von Kränzen an dem Denkmal und
zwar seitens des Generalleutnants z. D. von l'Estoecg, des russischen
Regimenter, die an der Schlacht von Preußisch⸗Eylau teilgenommen hatten, der Behörden und der Kriegerverbände. Sodann hielt Seine
Friedrich Wilhelm eine ee und brachte ein Hoch auf Seine Majestät den Kaiser aus. Um 3 Uhr fand ein Festmahl im Kreishause statt, bei dem der Landrat von Keudell ein Hoch auf Seine Majestͤt den Kaiser ausbrachte. Der Oberpräsident von Windheim gab einen geschicht⸗ lichen Rückblick auf die Zeit vor 100 Jahren und schloß mit einem Hoch auf den Kreis Preußisch⸗Eylau. Weiter sprachen noch der Graf von Kalnein und der Generalleutnant von l'Estoecq.
(W. T. B.
Konojad, Kreis Strasburg (Westpreußen), s während des Gottesdienstes der Bli zündete und tötetevier Personen; verletzt wurden 16 Personen.
(W. T. B.) Das Bergstädtchen Tecklenburg hatte sich zu Ehren der Ankunft Seiner Majestät des Kaisers aus Anlaß der 200 jährigen Zugehörigkeit der Grafschaft zu Preußen mit Fahnen und Ehrenpforten schön ge⸗ uf der Chaussee, die den Berg hinanführt, bildeten Ver⸗ Das Wetter war sehr schön.
begleitet Hoheit dem Kronprinzen, lichen Hoheiten den Prinzen Eitel⸗Friedrich und Oskar, traf im Automobil über Greven, Ladbergen und Lengerich um 11 Uhr Vormittags vor dem Kreishaus ein.
begrüßte Seine Majestät, ghrcp san frauen der Grafschaft über⸗ arktplatz standen Kriegervereine
Portal wurde Seine Majestät der Kaiser
wo die Kreisdeputierten und⸗Deputierten der Grasschaft aufge⸗ Hierauf begann auf dem zweiten Burghof die Huldigungsfeier, nachdem Seine Majestät unter das Ehrenzelt Anwesend waren der Oberpräsident, Staatsminister r. Freiherr von der Recke von der Horst, der kommandierende
Die Feier einem Posaunenchor sprach der Pfarrer von der Becke ein Dankgebet. der Landrat Belli eine Ansprache an Seine Majestät den Kai mit der Bitte um Annahme eines Ehrentrunks schloß. Majestäͤt der Kaiser ergriff den silbernen Pokal, hielt eine An⸗ sprache und trank auf die Grafschaft, worauf der Landrat ein Hoch ausbrachte. Seine Majestät erfreute Sich später an der wundervollen Aussicht von der Ruine über Berg und Wald und trat sodann die Rückfahrt nach Münster über Brochterbeck, Dörenthe, Särbeck und Greven an, überall wie auf der Herfahrt von der Einwohner⸗ schaft aufs herzlichste begrüßt, unter anderen auch von etwa 900 Berg⸗ leuten aus Georgsmarienhütte und Ibbenbüren.
Schaumburg⸗Lippe,
F. auf dem Schießstande in alen endete.
Um und nahm dann
okal, erhielt der
ilbernen Pokal, der unter
höchstderselbe den
(W. T. B.) Die Jahr⸗
erschienen.
Windheim sowie zahlreiche begann die Gedenk⸗
Nach Gesangevorträgen und der stürzte.
Generals, der ostpreußischen
der Sieger 50 000
An⸗
In Lemberg bei lug gestern vormittag
tz in die Kirche ein, 31.
Brest,
Mailand,
Seine Seiner Kaiserlichen
von Ihren König⸗
Der Gemeindevorsteher Bode
Magenta, der chloßruine 4 ½ Uhr fuhr ein von dem Landrat, Geheimrat den ersten Schloßhof geleitet, S ofes.
kunft eines Zuges
Be⸗ „Nun dann hielt er, die Seine
sowie die Spitzen der eröffnete der Choral begleitet,
ierau 5 der Stelletot,
(Fortsetzung
Theater des Westens. (Station: Zoologischer Garten. Kantstraße 12.) Dienstag, Abends 8 Uhr: Die ige Witwe. Operette in 3 Akten von Victor Lson und Leo Stein. Musik von Franz
Lehär. Mittwoch und folgende Tage: Die lustige Witwe.
Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Diens⸗
tag, Abends 8 Uhr: Husarensieber. Mittwoch und folgende Tage: Husarenfieber.
Residenztheater. (Direktion: RichardAlexander.) Dienstag, Abends 8 Uhr: Haben Sie nichts sn verzollen? Schwank in 3 Akten von Maurice e und Pierre Veber. (Robert de Trivelin:
ichard Alexander.) Mittwoch und folgende Tage: Haben Sie nichts
zu verzollen?
Thaliatheater. Dienstag, Ihr Sechs⸗Uhr⸗Onkel. de.. v ah und folgende Tage: Ihr Sechs⸗Uhr⸗ ukel.
ZBentraltheater. Dienstag und folgende Tage:
Orpheus in der Unterwelt. onntag, Nachmittags 3 Uhr: Die Geisha. (Mimosa: Mia Werber.)
Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof
Abends 8 Uhr:
Königlichen Hoheit und Seiner Kaiserlichen und -e
dem Kronprinzen.
Hoheit der Prinz Eitel⸗Friedrich,
Schaumburg, der Generalfeldmarschall von Hahnke, der Fürst zu
Links folgten Seine Königliche Hoheit der
die Hofdame
Recke erwiderte mit einem Hoch Nach der Tafel hielt Seine Majestät der Kaiser längere Zeit Cercle
trug ein deutsches Pferd, der Fuchshengst „Hammurabi“, dem Königlich preußischen Hauptgestüt Zweiter wurde Monsieur Aumonts Fuchshengst „Pernod’ und Dritter Monsieur Sterns Fuchshengst „Mont Ménale“. wurde mit stürmischem Jubel aufgenommen.
London, 2. September. (W. T. B.) Bei einem Eisenbahn⸗ zusammenstoß in der Nähe von Manuel (Grafschaft Stirling) wurden 21 Personen, zum Teil schwer verletzt.
Kopenhagen, 31. August. nale statistische Kongreß ist heute geschlossen worden. nächste Kongreß findet im Jahre 1909 in Paris statt.
der Prinzessin Adolf zu ohe
Weiter rechts folgten Seine ns Hahct
der Prinz Adolf zu
rinz
von Blücher, der Erbprinz zu
r der Generalfeldmarschall Graf von Haeseler.
Gegenüber Seiner Majestät dem Kaiser saß der Oberpräsident, Staats⸗
minister Freiherr von der Recke. einen Trinkspruch, der mit einem Hurra auf die Provinz West⸗ Der Oberpräsident, Staatsminister Freiherr von der
ine Majestät-der Kuiser
auf Seine Majestät den Kaiser.
Gesangsvorträge der Männergesang⸗
vereine sowie eine Huldigung der Turn⸗ und Sportvereine
vor dem Königlichen Schloß entgegen.
glänzend illuminiert; der Domplatz war mit vielen Tausenden farbiger
Lämpchen beleuchtet, die unter alten Bäumen hingen.
Heute vormittag 10 Uhr fand auf dem Neuplatz beim Schloß strömendem Regen
Seiner Majestät des Ka “ statt. Später besichtigte Aller⸗
Die Stadt war abermals
eldgottesdienst in Gegenwart
Friedenssaal im Rathaus in Anknesenheit
des Oberbürgermeisters und des Stadtverordnetenvorstehers. Um 11 ½ Uhr erfolgte die Abreise nach Berlin. Zur Verabschiedung auf dem Bahnhof waren der kommandierende General Freiherr von Bissing und der Oberpräsident, Staatsminister Freiherr von der Recke
Cöln, 1. September. (W. T. B.) Beim Eifeltorbabnhof entgleiste heute morgen ein Güterzug, waoei ein Ein Weichensteller wurde ge lebensgefährlich verletzt.
Baden⸗Baden, 31. August. kam der Große Preis von Baden zum Austrag. Dieser besteht aus einem Goldpokal, gestiftet von Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog von Baden, und einem Geldpreise von 60 000 ℳ, wovon
Packwagen um⸗ 2et, ein Pemser
ℳ erhält. Es starteten fünf Pferde. Den Sieg
Graditz, davon.
Das Ergebnis
August. (W. T. B.) Der Brand auf dem
Schulschiff „Calédonien“ ist gelöscht (vgl. Nr. 208 d. Bl.). Menschen sind nicht zu Schaden gekommen, der Sachschaden ist
zieml ich unbedeutend. ü1 v“ 9
31. August. (W. T. B.) Der „Secolo“ erhält
aus Borgomanero (Provinz Novara) ein Telegramm, wonach eine in künstlerischem Stil errichtete Kapelle, genannt das „Kruzifix von Boca“, die vor 70 Jahren mit einem Kostenaufwande von einer erbaut war, eingestürzt ist. Infanterie, die in der Nähe von Boca Manzverübungen abhielt, arbeifet an der Aufräumung der Trümmer. Man befürchtete zuerst, daß mehrere Ausländer, die in der Nähe der Kapelle gesehen worden und dann verschwunden waren, unter den Trümmern begraben wurden, doch hat sich diese Befürchtung nicht bestätigt.
illion
(W. T. B.) Heute morgen gegen
1. September. auf dem sich der arquis
Automobil,
Mert oteet. der Advokat Malvano, ein Chauffeur und ein echaniker befanden, auf einer Straße in der Nähe des Bahn⸗ Der Chauffeur, der nicht bemerkte, daß ein die Durchfahrt versperrender Schlagbaum wegen der unmittelbar bevorstehenden An⸗
geschlossen war, fuhr mit voller Fahrgeschwiadigkeit
gegen den Schlagbaum, der zerbrach. Das Automobil befand sich auf den Schienen in dem Augenblick, als ein Güterzug ankam. Der Hefn,e war furchtbar.
trümmert, der Benzinbehälter explodierte. durch ein Wunder unverletzt; er entfloh. Der Chauffeur erlitt eine
unbedeutende veerna am Kopfe, der Advokat Malvano war auf
Das Automobil wurde zer⸗ Der Mechaniker blieb wie
der Marquis Pallavicini wurde ins Kranken⸗
haus zu Magenta verbracht, wo er bald darauf starb. Das Automobil war nicht an der Wettfahrt von Brescia beteiligt.
Der internatio⸗
(W. T. B.) Der
des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)
Mittwoch und folgende Tage: Fräulein Josette — meine Frau.
Dienstag, Abends 8 Uhr: Der Aktienbudiker.
Bilder D. Kalisch. Mittwoch und folgende Tage: Der Aktienbudiker.
Familiennachrichten
Verlobt: Frl. Margarethe Gebhard mit Hrn. Assessor Arthur Ferno (Wahlendow — Stolp). Gestorben: Hr. Landgerichtsrat Hans Dennhardt
von Oertzen (Berlin). — Hr. Oberleutnant Kur Stieler von Heydekampf (Magdeburg). — Hrn. Leutnant Moritz von Stegmann und Steins Tacteraen Maria (z. Zt. Repplin b. Brallentin Pomm.)
Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg.
Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗ Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.
— Acht Beilagen meßũ (1849%¼)
Friedrichstraße.) Dienstag: Fräulein Josette — meine Frau. Anfang 8 Uhr.
(einschließsfich Börsen⸗Beilage).
Theater an der Spree. (Köpenicker Str. 88.) aus dem Volksleben mit Gesang von 8
“
(Berlin⸗Wilmersdorf). — Hr. Oberst a. D. 3 .
iteratur.
der Gebrüder Bornträger eiträge zur
Im Verlage 89 h fefisr ag gegeben von Professor Dr. Conwentz, ienen. „SJreteige —werden die Besdten tcacsgen ienen
aturdenkmal
in Berlin
enthalten. Sie
Verwaltungsbeamte
. in Fachkreisen und darüber
rhaltung der Naturdenkmäler anzuregen und zu fördern.
88 Fie ih wanglosen Heften von we reisen er 1
Band vereint und mit 11
r. den Herausgeber Professor Dr. Conwentz
des Alkoholismus. Berlin. IV. TeIil. (2,10 ℳ, broschiert 1,80 ℳ
Deutscher Verlag für 1“ Es ist ein dankenswertes jer einer Reihe vo d ⸗ Vorrrage zurm Studium deo ven, Jabten Kleglic ge⸗ Kreiser— danbaalset mntohorfraßge 1S. ochge t gemeinverständlicher Darstenungen schte Jetzt liegt ein vierter, für Er umfaßt 13 in e⸗ öö 8 edergegeben d, sow 8 Begrüßungs⸗ und Schlußansprache, mit een die Ueesbse 1. wissenschaftlichen Kurse zum Studium des Alkoholismus eingeleitet gö n. S 1 zu — ,den Leser — 8 die der Sittlichkeit, der Gesundheit und dem Belkswdelface tgungen,
Unternehmen, daß die seit haltenen bänden zu 28 8 werbeff. noͤchen mit Vorkraägen uͤber die bereits der Verlag von B. G. Teubner in sein Sammlung wissenschaftlich he mit rene Natur⸗ und Geisteswelt“ übernommen. umfangreicher Band vor, den der Volkswohlfahrt herausgegeben hat. Jahre auf Veranlassung des kämpfung des Alkoholismus in von denen 10 im Wortlaut, 3
Deutsche Verlag Zentralverbandes
ur Berlin
und abgeschlossen wurden. Dem Buch wünschen, denn es ist wohl eSe. pasla. sachgemäß aufzuklären. —, In den letzten Nummern des Lieferungswerks „Der 1Es gg Erde“ von Kraemer (Deutsches Verlagshaus 8,nesg o. in Berlin, Lieferung 60 ₰) bespricht der Hauptmann 8 Planitz die Tiere im Dienste der Kriegführung, und kommt zu dem S daß dem Pferde in der Kriegsführung trotz Automobil Fahrrad und Luftballon eine hochwichtige Rolle für die Zukunft zu⸗ sein werde. Im übrigen bildet diese Abhandlung gewissermaßen en Abschluß eines bedeutsamen Kapitels in dem Kraemerschen Werke; Fee. bisher in fesselnden Kapiteln die Verbreitung der Säuge⸗ die Haustiere als menschlicher Kulturerwerb, die Entwicklung * Jagd, die Tiere als Feinde der Kultur und die Tiere in Verkehr ee nas ehren sind, wendet sich der Dar⸗ erks nunmehr der w ’1 s des “ 52* seiner Ausnutzung zu. serschotätichen Gefvestanc — Eine internationale Nummer ist das kürzlich erschienene 8 „Meister der Farbe“ (Verlag von E. c gischienen dens 8. hrlich 12 Hefte zu je 2 ℳ), jener bekannten Sammlung far iger nach Originalen erster zeitgenössischer Künstler. Der Italiener iardi zeigt in Venedigs ehrwürdiger Lagune eine Barke 8 im Gewässer still zu stehen scheint. Der Ebaniet Gallegos führt n einen vor Pracht stro enden Blumengarten, wie er nur in Spanien möglich ist. Meissoniers Pferdestudie, die nun folgt von großer Naturtreue. Die Schöpfer der drei letzten F sind amerikanischer Herkunft, aber von europäi cher Fürlung. James J. Shannon gibt das Bildnis einer Dame Walter Gay, ein Meister in der Wiedergabe seltsam stilisierter Innen⸗ räume, führt uns Delfter Porzellan vor. Auch F. C. Frieseke mit „Morgenfrühstück“ geht auf malerische Wirkung aus. Die iterarische Beilage des Heftes bringt interessante Künstlerbriefe (Spitz⸗ weg an echt usw.) sowie eine Reihe von Kunstnotizen. Das 6. He der „Meister der Farbe“ ist im Gegen atz zu dem vorigen lediglich eetsclan vümet und moes den Worpswedern. nde, Modersohn, Vogeler, 1 Bicen eehe g ackensen sind mit ihren eigenartigen — Im Verlage der Gothaer Geographischen Anstalt v Perthes erschien eben eine „ Politisch mii 1en J ast e vüörö Marokko“. (Preis 1 ℳ) Der Verfasser ist Professor Paul Lang⸗ hans. Die Hauptkarte veranschaulicht das allmähliche Vordringen der Franzosen von Osten und Süden. Die hauptsächlichsten französischen Grenzgarnisonorte sowie die strategischen Bahnen längs der marokka⸗ nischen Ostgrenze sind verzeichnet, 4 alle in der letzten Zeit der Aufstände genannten Orte; zum ersten Male sehen wir auch das viel⸗ genannte Mar Chica auf dieser Karte eingetragen. Auch die Neuordnung der Polizeiverhältnisse der marokkanischen Hafenstädte durch die Konferenz von Algeciras bringt die Karte zum Ausdruck. Genaue Pläne der besonders bedrohten Orte lassen die Ereignisse des Tages bdis in die Einzelbeiten verfolgen, so das Bombardement von Casablanca, die Unruhen in Tanger und Mogador. Der Straße von Gibraltar mit 8 24ꝙ4 d dem spanischen Ceuta ist ezialkarte gewidmet, wie sie . stab bisher wohl noch nicht vorgelegen 8 in ielch Croßen Ment — Die Deutsche Verlagsanftalt in Stuttgart hat von den un ge und e einbändige Ausgaben 8 e neue Ausgabe von „Lo 8 . bunden 3,50 ℳ, die von „Rom“ 3 bez enat tgebtise i.
I1“
neu erschienener Schriften, deren Besprechung vorb Einsendungen sind nur an die — K rbbeballen Fregs. zu richten. Ruͤcksendung findet in keinem Falle statt.
Johannes Trojan, Auswahl aus seinen Schriften, heraus⸗
ist das Naturdenkmalpflege“, heraus⸗ Naa llb Dtele hie aatlichen Stelle-für
pflege und andere Abhandlungen zur Ratuedenkanencfr sind vornehmlich für wissenschaftliche Kreise sowie fuüͤr und Naturfreunde bestimmt und verfolgen den hinaus die Erforschung, Pflege und Die „Bei⸗ selndem Umfang und zu einem Inhaltsverzei 8 w1888 8 nis versehen werden. ⸗
nehmern der ganzen Folge werden Vorzugspreise bewilligt. Das Heft 1 enthält den Bericht über die staatliche Naturdenkmalpflege in im Jahre 1906 von dem staatlichen Kommissar Professor onwentz. Anfragen, die sich auf die E beziehen, sind an
1 n Danzig, Langemarkt 24, Mitteilungen an die Verlagsbuchhandlung Gebrüder
ne Wirkung und seine Be⸗ Zentralverband zur Seeesngnn
Overbeck, Am 1
Berlin, Montag, den 2. September
unge. Von Bernhard D 7 chichte der Jesuiten in dun XVI. Jahrhundert. Mit 163 Abbildungen. 22 ℳ; geb. in Halbfranz 250⁰ ℳ Herdersche Verlagshandlung. ie Füshen Welträtsel. v.. becfarfrerden dargeboten ritte, verbesserte Auflage. weiter (S . . ileorzische Beltswrfessaas “ 3 ran Feagzaräthnre ,50 ℳ Freiburg im Breisgau, eschichte der katholischen K Reschsstadt Muͤtlhausen 11bdh, Firch⸗ Philipp Knieb. (Erläuterun Geschichte des deutschen Volkeh. VI dgEr (XIV u. 152). 3,60 ℳ Freiburg im Breisgau p eber Pfarrer Kutters Chri 1t lismus, auf Grund seiner Shristentum Laiengedanken eines Apostaten.) ürich, Art. Institut Orell Füßli. Parzellierun chen Provinzen
Erster Band:
Philosophie der Natur.
5. Heft.
reußens 1875 — 1906. Belgard. 10 ℳ Leipzig, Duncker u. Humblot.
Eand⸗ und Forstwirtschaft.
Blumen, Obst, Gemüsen, Eiern usw. in Paris.
Das Kaiserliche Konsulat i Drucksachen übersandt, die sich 8 3
packungsmaterial Eiern usw. in ücscten vier Wi
mum Versand von Blumen, Obst,
ochen im Reichsamt des Innern,
übersandt werden. 8
8 8
Ernteergebnisse und Getreidehandel in Rußland.
25. August d. J.:
8 —, dagegen dürft. Soumerwetten, einen eine kna t
Pücefaet 281 6 ppe elernte geliefert haben. namen m nördlichen Bessarabi sprachen, haben dlic Uen letzten Woche mehr oder weniger gelitten.
„Auf dem Getreidemarkte in während des Monats August von geringem Umfange,
8 er ausblieben, a bietet. Roggen war zwar fü 1 bes Nachae r für den Rhein ngland und dem Kontinent abgesetzt. Di blieb angesichts des Deckungabedäefüffes 2. — schwachen Zufuhren andererseits sehr fest. Kauflust, doch fehlte es auch hierin an Ware. Mais, der der allgemeinen Preissteigerung gefolgt ist.
und ferner, weil die Preise am P
Leinsaat wird zu gegenwärtigen Preisnotierungen ma 2. 2 28 2 *
98 - 117 Kop. 3 96 — 116 8 .104 — 110 80 — 90 80 — 90 73 — 82 205 175 1
rs 1 oggen Gerste.
(16,38 kg) frei an Bord.
V das Pud
Raps und Rübsen. Leinsaat. 8
Die Vorräte beliefen - Weizen auf. 2 . 8 8 86 und zwar: sesa 11“ r—.11 JELEe4“
1 böe“ .Sin 8
andomirka.
Eö“““ üe verschiedene Arten. 7 097 Roggen auf Gerste „
Iu“
1u862* 1“ Raps und Rübsen auf. Leinsaat außf
123
9 829
7 283 191 715
Markt während des reise betrugen für hrend des Monats Auguft . 82
Kokoskuchen (gesackt). . 4 das Pud Föerscbachen Lac) 1“ 702 66 „ frei an Bord. ederichbauernkuchen (lose). 73 — 69 „
„Die hohen Frachtpreise hatten viele D E Vrledos dhe Shfabefn von 6 “ fle 8 b ering blieben, sodaß es schw . füllen, Fingen g; 8 2 zurück. Man 1X“ ondon, Hull, Rotterdam .. 8 illi “ 1““ ns hnß 8 bgceh er Kaiserliche Generalkonsul in St. Petersb 1 unterm 27. August d. J.: Nachdem die g. Mütenar in . TPche Jahren in Rußland ungünstig war, scheint sie nach den letzten Nach⸗ nehn. in diesem Jahr wesentlich besser, jedenfalls über mittel, aus⸗ 8 Zwar ist auch in diesem Jahr in einigen Gouv⸗
Iübrehen des Reichs, in Wolhvnien, ün. ien, Aidern efte, im und Cherson, mit einer nicht befriedigenden Wel enernte zu rechnen, aber dieser Ausfall wird durch gute Erträge 8 den übrigen Teilen des Landes wieder ausgeglichen werden. Erfreulich ist es, daß dieses Mal in den Bezirken, die in den vorigen Jahren unter einer Mißernte zu leiden hatten die Aussichten günstiger sind und daß infolgedessen dort auf einen all⸗
In Oelkuchen war der
escset4 re keinkuchen (lose Rapskuchen 8
nipeher Er 8 Kloss. Gebunden 2,50 ℳ Stuttgart, Greiner ege nach Weimar. Monatsblätter von Lienhard II. Jahrgang. Heft 11. Vierteljährlich 1,50 ℳ; eir Feft 0,60 9ℳ gSe¹ 5 fere “ eodor Storm. seiin Leben und seine Dichtung v 1 * e gt. K. Aeft. Frrausoes. von Dr. Bichtung, eodor 8 snaze be8G 8 orm ℳ Berlin W. 35, Lützow⸗ om. Roman von Emile Zola. Neue Ausgab Bande. 3 ℳ, gebdn. 4 ℳ Stuttgart, Deutsche Weelsabegiheftnen 4 Lourdes. Roman von Emile Zola. Neue Ausgabe in enfim Bande⸗ 2,50 ℳ, gebdn. 3,50 ℳ Stuttgart, Deutsche? erlags⸗ Vin zenz Faulhaber. Ein Schelmenroman veo Wil F—h 19 sen. 2,50 ℳ, gebdn. 3.50 ℳ Stuttgart, Deutsche Uöbclm V
sustellen, während das Sommergetreide
gemeinen wirtschaftlichen Aufschwung gerechnet werden darf. . befriedigenden Erträge sind im wee fe⸗ EEE est. nur stellenweise unter feft
Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher 2 G 5 Ländern deutscher Zunge t
(XVI u. 876.) Freibuzg im Breisgau,
Allen von Tilmann Pesch S§. J. Natur⸗ 8 ℳ; Herdersche
in vo
Nach archivalischen und anderen Quellen Larkeue 8n Ergänzungen zu Janssens gr. 80 Herdersche Verlags⸗
öüSee. 8 r ar 1 Von Ad. Teutenberg. 2* %
und innere Kolonisation in den 6 öst⸗ Von Dr. Martin
Wettbewerb für Verpackungsmaterial zum Versand von
68 Fört 6 het n Reihe von ) lbersan eim diesjä 0
général agricole“ zu Paris abgehaltenen Wetthewerb sün (e 5 beziehen. Die Drucksachen liegen SS. helmstraße 74, Zimmer 174, zur Einsichtna m Shlin nach Ablauf der Auslegefrist Frtezefenkensch Zeit e. —
Der Kaiserliche Generalkonsul in Odessa berichtet „Die Erntearbeiten konnten 1 dem shtts Fterm Kaiserlichen Generalkonsulats fast überall bei trockenem Wetter beendet werden. Das quantitative Ergebnis der Ernte ist, soweit es sich zur eit übersehen läßt, für Wintergetreide weit unter mittel — in oggen ist sogar in den meisten Gebieten eine vollkommene Mißernte Gerste und Hafer ’ Die ist befriedigend. Die veSeen die ute 2 die anhaltende Trockenheit dierta, 8
Odessa war das Geschäft auch de im Innern mit ihrer Ware zurückhielten und feöherr Zuaen sie in keinem Verhältnis zu den Preisen stehen, be Les, sane lebhaft gefragt, es fehlte Weizen wurde einiges zu hohen Preisen nach — nerseits, der Für Hafer zeigte sich viel 8 Gleiche gilt von Rübsen werden wenig angeboten und ungewöhnlich be Ihs lncg höheren Preisen für das Ai ba⸗ 88 Auch
J. in: 103 739 dz
logisch festgestellt worden.
iger und Königlich Preu
Die Ernte ist vielfach i Fhte . v ee. facs . dee c. es Jahres schon in vollem
wickelt. Indessen wird ba daß⸗ 8. *Pe. e schiedenen Getreibearten bald in ng kommen wird.
3 8 die Eisenbahnverwaltung scheint auf einen regen Getreide er Iür n rechnen und hat, Zeitungsnachrichten zufolge, bereits Maß⸗
Fefaßt, vin 8 becfere und glattere Abwickelung des
etzten ’1
sollen zur Ergänzung des rollenden 2 erdls Sc⸗ “
tiven und 12 000 Güterwaggons
Bahnen, die die stärksten Getreidet
teilt werden.
erischen Witterung d etreidegeschäft, das sonst n- defe
1905 1906
Wert in Kronen 9 676 876
Wert in Kronen 9 233 572
929 628
Stück 6 957 546
3 401 580 8 700 900
361 776 22 180 1 527 259
294
. Lebende . 6 625 441 Fs t 18 876 q2 ö Perl⸗ .“ Haustauben i 99%6 Geschlachtete ühner 21 468 28981 Gänse, frisches ““ g Fanfesteisch . — 739 8 936 070 1“ 229 3 Krechhner. Perl. Peb vnees 20 519 2 845 Henstanben “ 19 5760 82 18 1128686ö5 5715 Hettfedern. vni⸗ 3 656 255 29 745 712 issen 26 143 8 627 190 —
„ geeschlissen 710 880 8 88* 890 “ 3 64 750 chmuckfedern, roh, unbearbeitet 8 458 75 600
u“ . 59 612 007 64 154 898.
eichlich die Hälfte dieser Ausfuhr richtet -
85ö5 im Jahre 1905 für 30 920 a89 * 12 he rEei2 8 995 523 Kronen Geflügelzuchtprodukte aus Ungarn aufnahm. Die
usfuhr nach Deutschland bewertete sich 1905 auf 23 229 437 Kronen und 1906 auf 24 217 597 Kronen. Im einzelnen bestand die Aus⸗ fuhr nach Deutschland im Jahre 1906 (und 1905) aus 3 156 023 (3 101 264) lebenden Hühnern, 158 043 (219 210) lebenden Gänsen 152 956 (182 657) lebenden Enten, 13 455 (15 593) lebenden Trut⸗ hühnern und Perlhühnern, 501 (381) lebenden Haustauben sowie 8886 dz (8329) geschlachtete Hühner, 5172 dz (7990) geschlachtete Gänse und frisches Gänsefleich, 652 dz (729) geschlachtete Enten, 5387 dz (5569) geschlachtete Truthühner und Perlhühner, 7 dz (7) eclctee⸗ — . dz 8 985) Eier, 16 050 dz (19 605)
ettfe 251) geschlissene Bettfedern, (—) Federkiele und 2 dz (9) ro 8 L.ö Ga0s einem Bericht des Kaiserlichen suls in )
Ueber den Stand der Kulturen wird i 85 K Schwehterischen Seg eMhbe⸗ Zetschrit annn e 2 2 . August geschrieben: Der August brachte uns in d ersten Monatshälfte heiße Tage, die für die Entwi 1— und Ernte mancher Kulturen höchst vernifdaf — Srerace 8 — s sgogen 2 5— bei starkem Niederschlag etwas abei die Vorposten des Win s Hochgebirge schon ziemlich weit herabdrängten, 82 “ zweite Grasschnitt, das Emd, im anzen unter recht günsti Verhältnissen eingesammelt werden. — auch die Quantität i folge vermehrten Auftretens von Engerlingen stellenweise nicht 5 22 2 darf dagegen die Qualität recht gut genannt den. zeitig geemdet werden konnte, ist noch ei ⸗ Fbipfr dritter Schnitt in Aussicht. Der Seralttnoszoet 8 8 zpeishe⸗ sente im L.ö . günstig, und das Weidvieh sieht n gutgenährt aus. Der Grasbestan 89 1 Alpweiden, zumal auf den höher — 8 etzter Zeit merklich abgenommen, sodaß vielerorts eine vorzeitige pentladung in Aussicht steht. Letztere Tatsache dürfte besonders da -2v „ 92 - ; zu zahlreich bestoßen und die Heu nur gering sind. re Höhenfeuer in . letzten Tagen zahlreich sichtbar waren, 11Q, G☚ .2*† ℳ. 8 Talgegenden angezeigt, daß der Wildheuet den Anfang ge⸗ hat. ie uns gemeldet wird, sollen die Wildheuerträge friedigend ausfallen, sodaß diese gefährliche und höchst beschwer⸗ liche Arbeit mit einer 7.— Ernte abschließen wird. Die Obst⸗ — von denen selbstverständlich noch nicht viel berichtet werden ann, werden sich dies Jahr wegen der bevorstehenden geringen Ernte an Birnen und Aepfeln nur in engen Grenzen bewegen. Die wenigen Gegenden, wo noch ein Ueberschuß zum eigenen Bedarf vorhanden sein wird, werden sich daher der Aufmerksamkeit der Lieferanten in vor⸗ züglichem Maße zu erfreuen haben. Käufer und Händler halten jetzt aeee. 498 e 1 Lagerobst. erselben rift wird aus Knonauamt unter d 5. geschrieben: Auf Berg und Tal ist man hier mit güizanuft es gibt ein schönes saftiges Futter, jedoch mehr als ein Drittel weniger als letztes Jahr. s wird wohl diesen Winter aus unserm Bezirk es letzten Winter und
nicht so viel Futter ausgeführt werden, wie sol⸗ Früͤhjahr der Fall war. Nicht wenige H aufen jetzt schon Vieh um einer Futternot vorzubeugen. Das wenige Getreide, das hier noch gepflanzt wird, konnte schön ausreifen und ist zum größten Teil unter Dach. Von Früchten schwer beladen sind fast durchwegs die Hedigerapfelbäume, und man spricht schon von hohen Pbeise 1 die die Aepfel erreichen werden. Auch andere Sorten gibt es 1 1 ülle, e⸗ mit den Birnen ist es an vielen Orten sclimm
artenobst wie auch Steinfrüchte gibt es mittelmäßig.
estellt. So alles genügend ausreifen kann, wird mancher Landwirt einen ge⸗
segneten Herbst verzeichnen können.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und A ngs maßregeln. ““
China.
„ Der Kaiserliche Generalkonsul in S
24. Juli d. J. angeordnet, ban die ve Ir 2„ 88 4
konmfnden, und dis Höten von Schanghai und 29 8 en deutschen
lichen Kontrolle 12,S Esenn
n Moskau ist am Sonnabend ein Cholerafall bakterio⸗
andel in den ver⸗