1907 / 279 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 23 Nov 1907 18:00:01 GMT) scan diff

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Nachrichten über den Stand der Herbstsaaten im Deutschen Reich um die Mitte des Monats 1 Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistischen Amt.

torischer Arbeterausschüsse durch Gesetz verlangt, dem invalidität bei der Privatbeamtenversicherung durchzuführen, als hier Reichskanzler zur Erwägung, die darin aufgestellten statutarischen den Begriff der Erwerbsunfähigkeit von ½ auf ½ heraufzusetzen. Die Bestimmungen für Arbeiterausschüsse werden als Material überwiesen. Bedingung, daß 8 der Erwerbssähigkeit verloren gegangen sein Die baldige Schaffung eines Gesetzes, betreffend Anstellung ist allerdings keine ausreichende Fürsorge für die Arbeiter, die ihre 8 von Handelsinspektoren, wird von dem Verbande deutsch⸗ gesunde Arbeitskraft eingebüßt haben, und wir werden auf die Dauer nationaler Handlungsgehilfen in Hamburg, Potschappel und Hannover über diesen Prozentsatz hinauskommen müssen. Wenn wir hier den 2 keehscher kaufmännischer Vereinigungen Deutsch⸗ eerb fabfakett des ef den so schieben wir das Ziel b ands in en⸗Ruhr erbeten. b m allgemeinen erst recht hinaus. lege Wert darauf, daß nicht ontard g Leipzsg), jum Lt. der Die Petitionskommission beantragt die Ueberweisung dieser ausschließlich das Gutachten der Aerzte für die Bemessung 8 . —2*. 22 18 Bethmann Petitionen zur Berücksichtigung an den Reichskanzler und den Ueber⸗ fähigkeit maßgebend sein darf. Heute ist immer das Gutachten des g- 23 Nr. 48, gang zur Tagesordnung über eine Reihe von Petitionen, die einen Arztes ausschlaggebend, und nur in verschwindenden Fällen wird En. kerr 1 k.- 1.,.b eldart. Regts. entgegengesetzten Standpunkt vertreten. gegen dieses Gutachten eine Rente festgesetzt. Es müßten dabei 22 8 2 jum 8 erx Nes. des Abg. Hoch (Soz.) spricht sich zu Gunsten der Anstellung von auch die im Berufe befindlichen Arbeitgeben und Arbeitnehmer mit⸗ 7u 88 verg A. —2 zum Lt. der Res. Trai Handelsivspektoren aus, da die bestehenden Schutzvorschriften für die wirken. 2, Firhen ne sum Lt. der ej. des 2. Train⸗ Handelsgehilfen in bezug auf Sonntagsruhe, Arbeitszeit usw. in der Abg. Sachse (Soz.): Wir wünschen für alle Berufe, daß bei rten, n. . Kvoth (Dobzeln), Seemann, Tat nicht beachtet würden, obwohl die Ortspolizeibehörden eine Kon⸗ 50 % der Erwerbsfähigkeit der Betreffende für invalide erklärt sig), m Lts. der Landw. Inf. 1. Aufgebots, w. die Hanbelsbeneh. s. I sEer. 889 cührt ver⸗ 1 Das ist der erste Schritt, um zur Berufsinvalidität zu kommen. 8. 8 hiedene krasse Fälle von Ver eegen die Schutzvorschriften an, ie Ansicht des Zentrums bedeutet bloß, der Sache aus dem Wege hiedsbewilligungen. Im aktiven Heere. 19. No⸗ die selbst im Organ des Handlungsgehilfenverbandes mitgeteilt seien. zu gehen. In EEE hat Fherber 88S.. mit 88 9

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Um die Mitte des Monats November war der Stand der 8 Um die Mitte des Monats November war der Stand 8 Saaten: Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 mittel (durch⸗ 8 Saaten: Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 mittel (durch. schnittlich), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering. schnittlich), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering.

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Windel, Hauptm. und Komp. Chef im 10. Inf. Regt. Es sei auch nötig, den Handelsinspektoren Handelsgehilfen als Ko 134, p z 2. Br b 44* ¶ꝗ Regt. auch nötig, . 1s Konservativen und Nationalliberalen im preußischen Landtage den be⸗ 134 9 8 2 8 i-Av-Tge 8 8 vFb 105 König Assistenten zur Seite zu stellen bei der Aufsicht, eine Forderung, die dauerlichen Akt vollzogen, den Berßarhettern das Wahlrecht zu nehmen. lkelm Ieebaes n. Wolff 9 in Sch w; zum Tragen allerdings der Handlungsgehilfenverband wieder fallen gelassen habe. Wenn 50 % als Grenze für die Rente festgesetzt werden, werden der vArmeem . 3 7 Rn. 8 2. Ni.grs Prinz Georg BWie berechtigt aber diese Forderung sei, das lehrten die praktischen die Aerzte bei ihren Gutachten noch viel vorsichtiger sein. n einem Hessen. v I Sre 2 uf. e tr. 178, mit Pension GErfahrungen, die mit der Zuziehung von Arbeitern bei der Bau- Rundschreiben ist ja vor einigen Jahren zur Vorsicht bei der Renten⸗ Provinz Oberhessen.... 8 8 der Absch illigt. b. Einsiedel, Lt. im 1. Jägerbat. Nr. 12, kontrolle gemacht seien. Die Sozialdemokratie hätte schon 1895 An⸗ festsetung aufgefordert worden, und seitdem sind gerade in Nieder⸗ Starkenburg. 1 vW1“ pegen überkommener Feld⸗ und Garnisondienstunfähigkeit der Abschied regungen in diesem Sinne gegeben. alrfgen die Renten geringer geworden. Wenn ein Hauptmann im . Rheinhessen. 1 bewilligt. v. Schrabisch, Lt. X Inf. Regt. König Georg Abg. Schack (wirisch. Vgg.): Die sozialdemokratische Partei Manöver eine Dummheit begangen hat, wird er pensioniert, auch Großherzogtum Hessen b Nr. 106, 8 2— 1 ¾ 8 & der Res. Eieses Regts., hat sich erst neuerdings für diese soziale Reform interessiert. 88 wenn er noch 100 oder 110 % Leistungsfähigkeit besitzt. Zachm 8 ege * r. 12, zu den Offizieren der der deutschnationale Handelsgehilfenverband das Verlangen, da Nach einigen weiteren Bemerkungen der Abgg. Erzberger (Zentr.) Bayern 8 Ref. * 28 . 8 p 19. N 1 8 Handelsgehilfen als Assistenten angestellt würden, fallen gelassen und Sachse (Soz.) lehnt das Haus den Antrag Le ab und stimmt 8e Oberbhapern 1 8 1 Im au v. 3 bvns 9. kovem er. v. Auen⸗ habe, ist nicht richtig. Die Sozialdemokratie hat allerdings Anträge dem Kommissionsantrag auf Ueberweisung als Material zu. 8. Niederbayern .. müller, 8 8 wn, Inf 1 EEEb Dresden), gestellt, aber sie sind unbrauchbar gewesen. An der sozialpolitischen Die Petition des Vereins der Amtsgerichtsanwälte in Harburg, Oberpfalz Hauptm. der 8 bisba 8 n g beiden mit der Gesetzgebung hat die Sozialdemokratie überhaupt keinen Anteil, denn betreffend Aenderung der Rechtsanwaltoordnung Sb 2. 1ꝙ5 e eeg 2 1 —22 Fng Geyler (Zwickau), sie hat immer dagegen gestimmt, 1. B. auch gegen das Gesetz über (Simultanzulassung der Amtsgerichtsanwälte) wird nach dem An⸗ Mittelfranken 3 hauptm. der ve Inf. 1. Aufgebots, behufs Ueberführung jum die Kaufmannsgerichte. Auf provinzialen Parteitagen ist offen aus⸗ trage der Petitionskommission ohne Debatte dem Reichskanzler als Landsturm 2. Aufgebots mit der Erlaubnis zum Tragen der Landw. gesprochen, daß es mit einer der größten Fehler der Sozialdemokratie Material überwiesen. Armeeuniform, der Abschied bewilligt. 8 3 8 in den letzten Jahren gewesen sei, daß sie gegen die Kaufmanns⸗ Die Petition, betreffkend Aufhebung der Gesinde⸗ Den Sg2 der Landw. Inf. 2. Aufgebots: Lehmann gerichte gestimmt habe. Zu einer solchen Partei können die Handels⸗ ordnung und Gewährung des Koalitionsre chtes (Döbeln), wegen ül erkommener Feld⸗ und Garnisondienstunfähigkeit, gebilfen kein Vertrauen haben. Aber sie hat gewissenlos mit der an die ländlichen Arbeiter, beantragt die Kommission dem Ullmann ( Dresden), behufs Ueberführung jum Landsturm 2. Auf. Behauptung agitiert, daß wir die Interessen der Handelsgehilfen Reichskanzler zur Erwägung zu überweisen. gebots, Werlisch (II Leipzig), Oberlt. der Landw. Jäger 2. Auf⸗ verraten und uns durch die Zustimmung zu den Kaufmannsgerichten Abg. von Dirksen (Rp.) beantragt, diesen Gegenstand von der

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gebots, behufs Ueberführung zum Landsturm 2. Aufgebots, Winter, Lt. der Res. des 1. Feldart. Regts. Nr. 12,— der Abschied bewilligt.

Im Sanitätskorps. 19. November. Dr. Hesse, Unter⸗ arzt beim 1. (Leib⸗) Gren. Regt. Nr. 100, zum Assist. Arzt befördert. Dr. Albrecht (Plauen), Oberarzt der Landw. 1. Aufgebots, zu den Sanitätsoffizieren der Res. zurückversetzt. Den Stabsärzten der Res.: Dr. Langer (Bautzen), Dr. Gebauer (Chemnitz), diesen beiden mit der Erlaubnis zum Tragen der bisherigen Uniform, Dr. Fichtner (II Dresden), behufs Ueberführung zum Landsturm 2. Aufgebots, Dr. Hennig (Emil) (II Leipzig), behufs lleterführung zum Landsturm 2. Aufgebots mit der Erlaubnis zum Tragen der bisherigen Uniform, der Abschied bewilligt.

Beamte der Militärverwaltung.

Durch Allerhöchsten Beschluß. 3. November. Keller, Oberzahlmstr. des Gardereiterregts, bei seinem Ausscheiden aus dem Dienst mit Pension der Charakter als Rechnungsrat verliehen.

ein Denkmal der Schande gesetzt hätten. Die sozialdemokratischen Anträge für die Handelsgehilfen sind so ziemlich das beste Agitations⸗ material für uns gegen die Sozialdemokratie.

Abg. Hoch (Sor): Wir sind es tatsächlich gewesen, die 1897 zuerst die Anregung zur Schaffung von Handelsinspektoren gegeben haben. Bestreiten kann das der Abg Schack auch nicht; darum unterschiebt er mir, ich hätte gesagt, wir hätten eine solche Anregung schon 1891 Mit solchen Unxrichtigkeiten ist leicht operieren. Unsere Stellung zu dem Gesetz, betreffend die Kaufmannsgerichte, ist eine negative gewesen, weil die für die Handelsangestellten schädlichen Vor⸗ schriften desselben die Vorteile schließlich überwogen; dieser Erwägung ist der Vorredner nicht gerecht geworden. Das Gesetz war eine un⸗ aufschiebbare Notwendigkeit geworden, und die Regierung hätte es nicht scheitern lassen, wenn jene schädlichen Bestimmungen vom Reichstage aus dem Gesetz gestrichen worden wären. 3

Abg. Schack (wirtsch. Bag.): Diese Entschuldigung schafft die Tatsache nicht aus der Welt, daß die Sozialdemokratie auch nach dem

Tagesordnung abzusetzen, weil er tief in die ländlichen Verhältnisse eingreife und heute, am ersten Tage, nicht eingehend erledigt werden 8 könne, und weil in wenigen Tagen ein auf diese Materie bezüglicher Gesetzentwurf an das Haus gelangen werde.

Abg. Breiski (Pole) empfiehlt dagegen die Erledigung des Gegenstandes im Sinne des Kommissionsanktrages. 8

Abg. Noske (Soz.) meint, daß der Antrag auf 15 nur angebracht wäre, wenn schon feststände, daß in dem Vereins⸗ und Versammlungsgesetz das Koalitionsrecht den ländlichen Arbeitern ge⸗ währt werde, so aber sei es angebracht, daß der Reichstag den Wunsch ausdrücke, daß das Koalitionsrecht den ländlichen Arbeitern gewährt werde.

Der Antrag auf Absetzung des Gegenstandes wird mit großer Mehrheit angenommen.

Die Petition des Vereins der Destillateure von Dresden und Um⸗ gegend, betreffend die Abänderung der Kaiserlichen Verordnung über den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901, soll

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rk Urter gilsaß 11“ 1 Zeugnis von hervorragenden Anhängera mit der Ablehnung des Ge⸗ als Material überwiesen werden. “] 1 b- eine der größten Dummheiten gemacht hat. Wenn der Abg. Hoch Abg. Dr. Burckhardt (wirtsch. Vgg.) setzt auseinander, daß 1 8 . 8 8 8 8 8 mir logisch Anerkennung gezollt hat, so freue ich mich darüber, bedauere nach dem jetzigen System, wonach die Mittel bezeichnet werden, Reichsland Elsaß⸗Lothringen ... 8 Deutscher Reichstag. aber, ihm das Kompliment nicht zurückgeben zu können. die nur in Apotheken abgegeben werden dürfen, oße Unzuträglich⸗

5 1 11 Der Kommissionsautrag wird hierauf angenommen. keiten entständen. Stelle sich heraus, daß ein el schädlich sei, Deutsches Reich November 1907 55. Sitzung vom 22. November 1907, 2 Uhr.

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. ; . &; 1 [vereins in Dresden und Dresdener Innungsausschusses, die auften es, um die Kundschaft n. zu verlieren, weiter. Uebrigens Dagegen im gc b h- T.eeee der Sitzung ist in der gestrigen Nummer sich aufs entschiedenste gegen jede weitere mit der geplanten widerspreche die jebige Praxis der Ese. nicht dem Gesetz. an

1905 d. verich et worden. 8 Sese. S 1 Arbeiter⸗Witwen⸗ und sen⸗, wie namentlich mit der Arbeitslosen⸗ sollte die Mittel aufzählen, die freigegeben wären. 1904 8 Auf der Tagesordnung stehen lediglich 26 Berichte der versicherung verbundene Neubelastun der Arbeitgeber Direktor im Reichsamt des Innern von Jonquidres: Es ist 1903 Petitionskommission. 3 ausspricht, soll dem Reichskazler zur tnisnahme überwiesen dem Bundesrat vollständig überlassen, welche Form er wählt, ob er 1902 Eine große Anzahl von Ortsgruppen des deutsch⸗nationalen werden. 1 . * 4 die verbotenen oder die freigegebenen Mittel nennen will. Für das 1 E11“ fordern einen Ausbau und die Weiter⸗ bg. Giesberts (Zentr. Die Lafuug der Frage der Arbeitslosen⸗ von ihm S System war maßgebend, daß es außerordentlich ührung der Versicherungsgesetzgebung, insbesondere die versicherung ist ja äußerst schwierig. Wür aber an der gesetz⸗ schwierig ist, ein Verzeichnis derjenigen Mittel aufzustellen, die dem baldige Schaffung einer ausreichenden Pensions⸗ und Hinterbliebenen⸗ lichen Regelung dieser Frage nicht vorbeikammen angesichts der im freien Verkehr überlassen werden dürfen. Bei den jetzt schwebenden versicherung der Privatangestelklten, sowie den Ausbau des Schwanken begriffenen, ja jum Teil Son rükläufigen wirtschaftlichen Verhandlungen wird übrigens erwogen, ob man nicht den vom Vor⸗ Unfall⸗ und Krankenversicherungsgesetzes, ferner eine besondere Standes⸗ Konjunktur und der damtt nnausbleiclich verzundenen Arbeitslosigkeit. redner bezeichneten Weg wählen soll; ob dies aber geschehen wird, vertretung. Die Kommission beantragt einmütig, diese Petition, die Wenn es ju einer dollständigen Krise kammt, dann müssen Mittel kann ich nicht sagen. Sozialreform im Handelsgewerbe betreffend, dem und Wege gefunden werden, um das Elend der Arbeiterklasse möglichft Abg. Dr. Burckhardt (wirtsch. Vgg.): Was in der kleinen Reichskanzler zur Berücksichtigung zu überweisen. zu lindern. Ich möchte auch darauf hinmeisen, daß wir in Deutsch⸗ Schweiz möglich ist, sollte auch in Deutschland möglich sein. 1 Abg. Molksenbuhr (Soz.) unterzieht unter großer Unruhe des land in den leßten Jahren eine Unmenge ausländischer Arbeiter in Es wird nach dem Kommissionsantrage beschlossen.

Dagegen im November 1893 1906 1 1 8 8 Hauses die Sozialreform im Deutschen Reich, soweit sie von der unser Vaterland hineinbekommen haben, dielfach Elemente der aller⸗ Der Bund deutscher Barbier⸗, Friseur⸗ und Perückenmacher⸗

8 Mehrheit des Reichstags beschlossen worden ist, einer Kritik und zweifelhaftesten Art, wie in den Prozessen der füngsten Zeit festgestellt Innungen petitioniert um Abänderung des § 100 der weist darauf hin, daß die sozialdemokratische Partei schon vor der worden ist. Darum ist es Pflicht des Reichstags wie der Regierung, Gewerbeordnung und schlägt folgende Fassung vor: Die Kaiserlichen Botschaft von 1881 die in der Eingabe des Verbandes diese ganze Sache im Auge zu behalten. 88 1 Innung ist berechtigt, für gleichbleibende Leistungen Mindestpreise

8 der deutschen Handlungsgehilfen niedergelegten Forderungen in Form Die Petition wird dem Antrage der Kommission entsprechend dem festzusetzen. Die festgesetzten Preise bedürfen der Zusti der DBemereeen. von Anträgen zur Geltung zu bringen versucht habe. Alle diese An⸗ Reichskanzler zur Kenntnisnahme überwiesen. Aufsichtsbehörden. Weiter wird die Aufhebung ö det

68 Während des letzten diesjährigen Berichtsmonats, von Mitte ns an Saatfeldern und Kleeäckern verursachte Schaden ist zum Teil so nnfn tigen Noveinberstand aufgewiesen haben wie in diesem Jahre träge, so namentlich auch der bezüglich der Pensionen für die Hinter⸗ Die Petition der Knappschaftsältesten des niederschlesischen ordnungen für das Bardier⸗ und Friscungemerde 1

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Oktober bis Mitte November, war die Witterung im ganzen Reiche recht erheblich. Verschiedentlich mußten die vernichteten Saaten neu m sdurchschnitt hat Winterweizen seine vormonatliche Note (2,4) bliebenen der Handlungsgehilfen, seien sedoch abgelehnt worden. Knappschaftsvereis um Aenderu 2,d88 Ind ahiden, olizeibehörden zu erwirken- oder die vorherrschend trocken und verhältnismäßig warm. In manchen bestellt werden, auch wird befürchtet, daß deshalb im nächsten Früh⸗ beibehalten, während Winterspelz und ⸗roggen die ihrigen um zmwei Es müsse nun eigentümlich berühren, daß jetzt auf einmal der natiovo versicherungsgesetzes soll dem Reichskanzler als Material Peeeebüre⸗ bexatraet 8 8 Gegenden fiel zwar hin und wieder etwas Regen, und gegen Mitte jahr größere Umpflügungen nötig werden dürfteenl. bezw. ein Zehntel verbessert haben und jetzt beide mit 2,3 begutachtet nale Handlungsgehilfenverband mit diesen Forderungen hervortrete überwiesen werden. Es soll die Invalidenrente schon gewährt Die Kom mwill dir Petitrom dm erfürn Teile dem Neuchs- Nobember brachten reichlichere Niederschläge vielfach die nötigste Wint werden. —5 22 zu . 1,81 822 ob 8† 62 8- Pv⸗ aeer 8 der Versicherte 50 % seiner Erwerbsfähigkeit ein⸗ 818 Ma üdermeffem, über den Nust inll au deeemg Feuchtigkeit, große Gebiete aber blieben den ganzen Monat hindurch nterung. 1“ erderungen stelle. Alle ähnlichen Versuche, auch die des damaligen gebüßt hat. .1 8n am werden. b es 8 2 b 3 Vertreters des sozial önigtums, an dem Widerstande des Abg. Sachse (Sox) beantragt, die Petition dem Reichskanzler 8. Irl (Jeer.) atermmiumg zum emückfücgt pone h“ es MAr., verscee ve-Ir. 2 8 ist Se 8— ec. EEEEE1. In der obenstehenden Tabelle bedeutet ein Strich (—), daß die 82* Inufteeeller Feae 8 Widerspruch des zur Iee aclen zu eisen. Mit bisherigen Renke Lattmang (mmmfch. Bng. ee. mird sne 8 se Düͤrre und Was - ef g. t v. F lenorts kam es vielfach un ünsti beeinflußt worden. Besonders die Nenrräe Saaten betreffende Frucht gar nicht oder nur wenig angebaut ist, ein Punkt (.), Freiherrn von Stumm gescheitert. Jetzt, da der Zentralverband wieder die Bergleute nicht auskommen. Die Grubenarbeit werde immer an⸗- auf die S emiüaffen., hm Utl nüh bie üerenee e der 88 8 giemlich scharfen Kachtfrösten. von Wengen 27 Spelz sind meist no wenig entwickelt, z. T. auch daß ve gere oder 99! wv sind. Hais ö gelangt sei, sei erst recht nicht, an die v.. der be⸗ 18—— L— Sr und s Ardbeiter und 8 atrh. 8— güriben. . ü 1 sei Die Saatenstandsnoten sind bei jeder Fruchtart unter Berück⸗ rechtigten Forderungen der Handelsangestellten zu denken. immer schneller leistungsunfähig. Mit einer Herabsetzung der Alters. demer vict um i Eintbilhstren vgnem Sretesennnrsh nden Die Beendigung der im großen und ganzen günstig verlaufenen noch nicht aufgegangen. Anderseits stehen die früheren Saaten fast Aba. S 8* c. (wirtsch. Vag.): Der Angriff des sozialdemokra⸗ grenze für den Bezug der Rente sei den Bergarbeitein nicht gedient, nur um anm Snundh n e mlee n dn ne henewmnelem

1 iet durchweg gut und kräftig und haben sich stellenweise so üppig ent⸗ sichtiguns der Anbaufläche und des Ertrags berechnet 8 ,1 nze 8. 1 * Ffrbsbestellung wucge in den ven Hürre seimaelechtene Gfüshten durhe 3 naß früh 4 legennr Feben siche. vere so nüxphs ab⸗ 1“ tischen Redners gegen den nationalen Handlungsgehilfenverband ist weil sie auch die niedrigere Altersgrenze nicht erreichen. 8 Lage deaer E Bernckuchtmn. ung mugbhrachn. 8 b weise auch unmöglich gemacht, wozu die Fröste der laün⸗ Tage mit gehütet oder geschnitten werden mußten. Im allgemeinen 8 völlig bei den Haaren herbeigezogen. Der Vorredner mag es für not⸗ der Bergarbeiter sei um so schlimmer, als der preuzische Landeag As damt. Wr itununen dan. Nim. wöltn

beitrugen. findet daher der Stand der diesjährigen Winterung, abgesehen Berlin, den 23. November 1907. wendig gehalten haben, den Handlungsgehilfen einmal zu erzählen, dem aktiven und passiden Wahlrecht der Knappschafteältesten den aüder neühn, demem eäene den ee wn wn, e e. SDum den.

ei nd die Klagen über das massenhafte Auf⸗ von den Schädigungen durch Mäuse⸗ und Schneckensraß, eine ziemlich was seine Partei für die Handelsangestellten getan habe; im Reiche Todesstoß versetzt habe. u.“ 1 Hentven mdem. wndaind *. ih, nh, en Iiam eteseritsgn . vgee enlich sahlreich nd dies bon denen nb . günstige Nur aus Penend Scdeeslersfa, eh berichtet, Kaiserliches Statistisches Amt. ;-Äv; man 2 noch F* 8 üenn 28 828 Heb r. ö 8 92 UnEAnd 1v— . 5 8 5 ohl au um so nötiger, als in erschiedenen rten de die idalid ergleute 3 lichen Be⸗ Human ut. me M 8⸗ * bisher allen Vertilgungsversuchen Trotz boten. Der durch diese Schäd⸗ daß Weizen und Roggen dort in keinem der letzten zehn Jahre einen van der Borght Deutschen Reiche Wahlen zu den Kaufmannsgerichten abgehalten schädigt werden, das kurze Zeit nach ihrer Indalideietwen he n. es ancitöeneh h, en Sänecxpenn de Bertng 1 werden. Es ist verständlich, daß ein sozialdemokratischer Abgeord⸗ suchung angestellt werde od sie, wenn sie eine kleine Bandmeintscha We vnunh, vachekemn Sibelt t vesibem. 1t neter es unangenehm empfindet, wenn irgend eine Organisation besitzen, in dieser noch so diel verdienen können, wie der deihts Sr nih dan 8mruf. Veesizn dnes dhess.. Personalveränderungen. 1 11. Inf. Regt. Nr. 139, in Genehmigung seines Abschiedsgesuches mit Oehme, Madelung im 1. Feldart. Regt. Nr. 12, Oster sum Ausgangsvunkte ihrer Forderungen eine Kaiserliche Bot⸗ des ortsüblichen Tagelodnes ausmacht, und daß idnen à de Nruce Brüldn Ben 8. ande mac ich. t. itnihtes 8 Pension zur Piep. gestellt und zum Bezirksoffizier beim Landw. Bezirk Tondeur im 4. Feldart. Regt. Nr. 48, Rietzel, Brühl in schaft nimmt. Die Handlungsgehilfen aber, die auf deutsch⸗nationalem entzogen werde. Das sei eine Ungerechtigkeit, weil die wemn e eee a in hemen. D. Wessvetsike veenh. 8 Königlich Preußische Armee. 1“ Chemnitz, Benien im 10. Inf. Regt. Nr. 134, unter Belassung in 5. Feldart. Rgt. Nr. 64, Weidl ich im 7. Feldart. Regt. Nr. 77, Beden stehen, werden sich die Erinnerung an die Mitwirkung Beruf nichts mehr derdienen können; sie seien dann gewethermahen —vühe men deh Aeesihes ltmnahrnagüheng. e E11“ dlsee Beamte der Militärverwaltung. dem Kommando zum Königl. preuß. Großen Generalstabe bis zu Fähnrichen ernannt. der Kaiserlichen Botschaft an der Sozialreform durch noch so scharfe auf das Gnadenbrot üdner Kinder angewiesen. 88 . m Gernlz. baehehaaa, wercdan üget. e hch. Fesak... . Durch Verfügung des Kriegsministeriums. 1. No⸗ 31. März 1908, zum Komp. Chef, ernannt. Lücke, Hauptm. und Lindner, 25 a. D., zuletzt Komp. Chef im 4. Inf Angriffe der Sozialdemokratie nicht verekeln lassen. Die bereits vor Abg. Erzberger (Jentr stimmt zwar den Ausführungen desn hn. d e M dan 8- eHph. B . h . vember. Lehn, Podjaski, Proviantamtskontrolleure in Saarlouis Komp. Chef im 4. Inf. Regt. Nr. 103, ein Patent seines Dienst. Regt. Nr. 103, die Erlaubnis zum Tragen der Uniform dieses Regt der Kaiserlichen Botschaft don der Soztald mokratie gestellten Anträge demokratischen Redners in dezug auf das aktide und passhre Wacl⸗ 8 mhee bihdelhsrale itzalteslg. 8 vn. 2 bzw Koblenz zum 1. April 1908 egenseitig versetzt. grades verliehen. erteilt. ähnlicher Art erwiesen sich als gänzlich unbrauchbar. Zur Frage der recht der Knappschaftsöltesten zu, glaubt ader, daß deese Frg 8 h h. fenethüchen ImA& hr. diteHexaliz. 11. November. Pohrt Proviantamtslontrolleur ga. Pr. in „Die Oberlts.: Seidler im 11. Inf. Regt. Nr. 139, unter Im Beurlaubtenstande. 19. November. Die Oberlte Pensionsversicherung der Privatangestellten ist aber von der Sozial⸗ nicht zur Debatte stede, und zu hedenken, dast weua dis P ün. vt en I”h 1en. Dm 11“ 8 Proi Beförderung zum Hauptm., zum Komp. Chef ernannt, Schneider der Res.: Welzel des 1. (Leib⸗) Gren. Regts. Nr. 100, Platzmann demokratie noch nsemals ein Antrag gestellt worden. Da waren es zur Berücksichtigung e werde, damtit he e dos. it üdue na üh en⸗ . Me. 8t. 28

9 Graudenz, zum Proviantamtskontrolleur ernannt. Musold, Feld⸗ 6 ( 3 1n. 1. sstellt worde Herüch a den we. G 98e 88 88 lazarettinsp. in der Schutztruppe für Südwestafrika, mit dem 1. De⸗ im Kadettenkorps, in das 4. Inf. Regt. Nr. 103 persetzt. des 4. Inf. Regt. Nr. 103, Leuthier des 7. Inf. Regts. König die anderen Parteien, besonders die konservative, die Zentrums⸗ des Invalidenversicherungsgesetzes über den Haufen gemewafseh, wne 8 2 ce Femusitd Fwülte Ne Febeibeeahdübtkt enn. Kicheh eimnt R -

zember 1907 als Lazarettinsp. in die Heeresverwalt. übernommen und Die Lts.: Junghanns im 10. Inf. Regt. Nr. 134, Trefurth Georg Nr. 106, Kipp des Schützen,(Füs) Regts. Prinz Georg und die Nationalliberalen, die 1904 Anträge im Reichstage Es würden dann die sämtlichen Berechnungen, d 8* g 2* Nn HH bg U HhiChxvwar ,g iees Westene e

im Schützen⸗(Füs.) Regt. Prinz Georg Nr. 108, Bunde im 9. Inf. Nr. 108, Schanz des 9. Inf. Regis. Nr. 133, Haberland des einbrachten. Wenn der Vorredner geglaubt hat, durch solche Reden des Indalidengesetzes aufgestellt waren, vollfta

9 E’“ üe Rat von der Intend. des Regt. Nr. 133, zu Oberlts. befördert, Hache im 10. Inf. Regt. 2. Feldart. Regts. Nr. 28, Zimmermann des 3. Feldart damu beizutragen, daß die 600 000 Handlungsgehilfen der Sozial- schweben. Die Koͤnfequenz des Antrages wünde

J c . Nr. 134, vom 1. Dezember d. J. ab auf ein Jahr zur Dienstleistung Regts. Nr. 32, Brendel des 6. Feldart. Regts. Nr. 68, demokratie zugeführt werden, so dewegt er sich in Illusionen. Die Kosten für die Versicherungbnedmer sein. ,d n Keeeh. endeneseden lex. wrew. Ia. v EEETTe e-K.eeIee beim 1. Trainbat. Nr. 12 kommandiert, v. der Decken im 1. Ulan. Schmidt des Fußart. Regts. Nr. 12, zu 1Sg Handlungsgebilfen, die Privatangestellten wollen mit der Sozial⸗ Abg. Molken duhr (Gep erwidert, daß wenn Xe Huchehng 899,ꝗbad dencen I h e. hhah h, I. egeehne. 8 8

d ü Regt. Nr. 17 Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, König von Ungarn, leuten, Tröger des 2. Hus. Regts. Königin Carola Nr. 19 okratie nichts zu tun haben. ein Gesetz gewollt dätte, deder er nicht dessen esa eHn, 380, reengmxh üd öühenerrd 1“*“* 1907 ab in die Schutztruppe für Südwest —. Oberlt. elser Bretsch . des 2. Ulan. Regts. Nr. 18, z Rittmeistern 8 Abg. Molkenbuhr (Soz.) erwidert, * wenn man draußen im nicht sehr diele Gesebr mect wo wärewn. 8 vnnt . N 8 8 8 13. November. Münch, Intend. Rat von der Intend. des Die charakteris. Fähnriche: v. Abendroth im 1. (Leib⸗) Gren.¹ Sage (1 Dresden), Oberlt. der Landw. Inf. 1. Aufgebols, Kersten Lande die Behauptung aufstellen würde, daß die Sozialdemokratie BBergleute sei descheiden und er 8.. sich a⸗h hek, Ne. ns. e. ie. I 1 VII. Armeekorps, zum 16. Dezember 1907 als Vorstand iu der Regt. Nr. 100, Hingst im 2. Gren. Regt. Nr. 101. Kaiser Wilbelm, (II Hresden), Oberlt. der Landw, Felbart. 1. Aufgebots, 1 auf diesem Gebiete nichts getan hätte, diese auf Grund der steno. rungen der Pridakd Bei den Oifateten e ; 8nn, .2 Intend der 21. Div versetzt König von Preußen, Kost im 15. Inf. Regt. Nr. 181, v. Altrocdh Hauptleuten, Fczale, Lt. der Res. des 1. Huf. Regts. König Albert Fapdischen Berichte nachweisen könnte, daß man damit wider besseres einmal so lange, dis fte ihrer Leistetreiae K Kmxsh ch zss. h dne Me 8 E LEEI. 14. November. Kuhnke Schultz (Karl), Proviantamts⸗ im 2. Jägerbat. Nr. 13, Bever im Karab. Regt. die Unteroffiziere Nr. 18, Seifert (II. Leipzig), Lt, der Landw. Telegraphentruppen Wissen die Unwahrheit gesagt babe. Die Sozialdemokratie habe he⸗ baden; mancher werde Krxt, wenn er wirklich Anecan, Hühenhane a vh 88 xe. W Uexes n. assistenten bei der Armeekonservenfabrik in Spandau bzw. in Glogau, biw. Oberjäger: Fischer im 3. Inf. Regt. Nr. 102 4 1. Aufgebots, zu Oberlts., befördert. Walter, Lt. der Res. mtragt, üherhaupt alle beschaftigten Leute für den Fall, daß sie nicht sädig zu werden. 8 . ö 8** v * e eeSehh Ihhsbe. 2 Potsdam bzw. zur Armeekonservenfabrik in Spandau zum 1. De⸗ Luitpold von Bayern, Stegemann im 4. Inf. Regt. Nr. 103, des 8. Felvart. Regts. Nr. 78, auf sechs Monate zur Dienstleistung ardeitsfähig seien, durch Pensionierung sicherzustellen. Adg. Breiek;, (Pene) 82 de 1 W * er &* S Sie . .“ ember 1907 versetzt chel, Olbricht im 7. Inf. Regt. König Segeg Nr. 106, bei diesem Regt. kommandiert. das Haus iritt dem Kommissionsantrage einstimmig bei. d z Soche Sad Nün hen e e ng. N 8* - 9 1. ein hardt, Piehl, Hauptmann im 8. Inf. Regt. pr nz Johann Die Vizefeldwebel bezw. Vlzewachtmelster: GEiner, Alfke Eine Petition, betreffend den V erkehr mit Zelluloid⸗ 8 ees ee tlngeie, Neeb. w .. bee . e. wath dceh d Königlich Cächsische Armee. Georg Nr. 107, Frhr. v. Biedermann im üi Regt. Prinz (I Leipzig), zu Lts. der Res. des 2. Gren, Regts. Nr. 101 Kaiser waren wird ohne Debatte dem Reichskanzler zur Erwägung übder⸗ In den soztalpenitifechen 83 8 Nn d. 8 1 de rtresfen la e ee ess.

Offiziere, Fähnriche usw. Ernennungen, Be⸗ Georg Nr. 108, Meyer, Lindner im 11. Inf. 8 139, Wilhelm, König von Preußen, Grunewalbd Fittaus zum Lt. der wiesen. 8 e

för d. Versetzungen. m aktiven Heere. Knofe, Schüttoff im 13. Inf. Regt. Nr. 178, pfer im Res. des 3. Inf. Regts. Nr. 102 Prinz⸗Regent Luitpolb von Bayern, Die Petition des Verbandes der katholischen Arbeltervereine der 8n E Seebe. Schalbe, Komp. Chef im ! 15. 2 Regt. Nr. 181, v. Römer im 2. Jägerbat. Nr. 13,! Weiland (Zittau), zum Lt, der Res. des 4. Inf. Reats. Nr. 102, Diozese ster wird, soweit sie die Einführung obliga⸗