chämen, auf die geringen Lohnerhöhungen hinzuweisen. Wie die sorgungsländern, wie z. B. in Ungarn, in Rumänien, in Rußland, in zugegeben werden, die Schweinepreise wären gesunken, aber die Fleisch⸗ 3 w E 1 1 E
ndustriellen, so sind auch die agrarischen Gewinne der Unternehmer . 1 alt. 1a Lerzr ch der Statisttr 8c rischen derngandwirtschaftskammern “ en G 1x G 85 1 h 8 e Seege. trifft das zu; 9 9 „ 8 nd don einer Generalkommission für den Hektar Ackerland gezahlt g mehr oder minder ungünstig 18. alb sind auch aber ich kann nur den einzigen, chluß daraus 3 ehen, daß die Fleischer Deu en Rei Sa orden 1901 343 ℳ, 1902 452 ℳ, 1903 584 ℳ, 1904 603 ℳ, nur in Argentinien die Getreidepreise bisher in einem verhältnis⸗ und Händler dem Rückgange der Viehpreise nicht mit gleichem Schritte b t 11' reu 1 en Wne dech 8 michegdies “ b der Frpischen mäßig geringen Grade gestiegen. In Buenos Aires ist vom Sep⸗ gefolgt sind. (Sehr richtig! rechts.) Nun ist bei Begründung der “ “ 8 „sondern mit der schlechten Lage der Landwirtschaft, bei der tember 1906 bis September 1907 eine Prelserhöhung von rund 35 % Interpellation auch noch hervorgehoben worden, daß die Teu 8 4 -
ie Besiteer verschuldet seien und moͤglichst hohe Güterpreise beim eingetreten. Dagegen betrug für den gleichen Zeitraum, also von unter der wir gegenwärtig allerdings in vielen Kreisen 8 vn Berlin, Dienstag, b-s 26. November
Verkauf herauszuschlage ten; die Käufer hätten dafür volles f zuschlagen such e fer h f September 1906 bis September 1907, die Erhöhung in den für die haben — das gebe ich wiederholt zu —, nicht lediglich auf Brot und
Verständnis und zahlten auch gern die eforderten hohen Preise. Das sind in der Tat Gemütsmenschen. Meine Hoff. Weltversorgung so wichtigen Vereinigten Staaten von Amerika nach Fleisch sich bezieht, sondern auch auf die kleinen Gegenstände, wie der (Schluß aus der Ersten Beilage.) die Einsicht bei Ihnen heute schon groß genug ist, und ob gehoben, daß es sehr zwelfelhaft wäre, ob diese vorübergehende 1*“ 8 8 1u J ttel dahin führen würde, daß
umng 8 t nur gering, nachdem der freisinnige New Yorker Notierungen rund 41 %. (Hört, hört! rechts.) Herr Vorredner sagte. Ich kann und will den einzelnen Zahlen, die es heute noch wünschenswert wäre. Die Wege, die wir aber mit der Suspendierung der Zölle auf Lebensmi Zollpolitik gegangen sind, haben zum Segen des ganzen Volkes ge⸗ wirklich eine Verbilligung der Preise eintritt. Die Folge wäre ein
ächsischen Landtag es als ein Ver⸗ Noch höher ist 1 8 . die Steigerung auf den uns bena barten der Herr Vorredner mitgeteilt hat, im einzel ienst der Freisinnigen Vo 8 ch 9 er mitgeteilt hat, im eintelnen nicht folgen, da Abg. Dr. Roe sicke (dkons.) erhält unter großer Unruhe des Hauses, dient. Von unserer Wirtschaftspolitik lassen wir uns nicht wieder Rückgang der Einnahmen des Reiches, und das Deutsche Reich ist in
kspartei, speziell des Abg. Richter in An⸗ Märkten. In Wien beträgt die Erhöbung für Roggen 54 % (hört! nach allen Richt . en beträgt die Er g für Roggen o (hör nach allen Richtungen hin unser Leben teurer geworden ist. Ich die sich erst allmählich legt, das Wort; die ersten Sätze werden auf abbringen. Wir wollen das Gute für die Gemeinsamkeit der ganzen seiner heutigen Finanznot leider Gottes auf diese Zölle aus Lebens⸗
spruch genommen hat, daß sie durch ihre Haltung dazu beigetragen 1 1 aben, daß der Zolltarif und die Handelsverträge zu stande gekommen hört! rechts), für Weizen 49 %; in Budapest für Roggen 58 %, für glaube, darüber sind wir alle einig und dazu brauchen wir der Tribüne nicht verständlich. Weiter führt er aus: Schon vor Wirtschaftspvlitik und wollen beitragen zu Maßnahmen, die dieses mitteln recht intensiv angewiesen; es würden auch die 53 Millionen
nd. Ein vernichtendes Ürteil über die Agrarier und über den Libera. Weizen 57 %; in Odessa für Roggen 64 % (hört! hört! rechts) und auch im einzelnen die Zahlen nicht. (Sehr richtig) zwei Jahren hat unser verehrter Kollege von Oldenburg den Herren günstige Verhältnis auf die Dauer erhalten. für die Witwen⸗ und Waisenpersorgung der Arbeiter in Frage gestellt en Linken vorausgesagt, daß sie nach dem Fleisch bald Abg. Dr. Gyßling (fr. Volksp.): Der sozialdemokratische Redner werden, wenn wir dem Vorschlage des Abg. Scheidemann entsprechend
ismus hat der Abg. Naumann, der selbst dem Blo g angehört, in der für Weizen 49 %. Dem gegenüber hält sich die in Berlin zu konsta- Nun hat der Herr Begründer der Interpellation diese Zustände von der äußerste 1 8 . Brot hier kommen würden, um wieder einmal die bat sich den Kopf zerbrochen über die Blockpolitik; das sollten die heute die Zölle auf Lebensmittel aufheben würden. Es handelt sich
s Senng Sees 16 von deh Anstrenguncges der tierende Stei ch auf dem Satz v d 30 % bei R die ich in anderer Weise wi klã ch mit dem a ur 8 8 „ wä gerung noch auf dem Satz von run ei Roggen e ich in anderer wie ü au zr 8 f — grarier zur größeren Sicherung ihres Raubes sprie währen g 0 8g eise er zu erklären versucht habe, zurück⸗ verspeisen. Nun sind sie ja dal Mephisto sagt von den Herren endlich einmal sein lassen. Der Abg. Wiemer würde heute noch also, wie gesagt, um eine vorübergehende Preissteigerung, die der
1 ker zu
8s W“ “ vehe, und 28 % bei Weizen. (Hört! hört! rechts.) Sie ist also noch geführt auf unsere verkehrte Wirtschaftspolitik. Er hat von dieser büctern — Es ist ihr ewig Weh und Ach so tausendfach aus einem dieselbe Rede über die Fleischpreise halten wie im vorigen Jahre, er deutschen Landwirtschaft selbst nicht einmal erwünscht ist, die bedingt
1ö“ rteien n, fährt werde. Ein Frist niedriger, als sie selbst in Buenos Ayres, das eine gute Ernte gemacht Wirtschaftspolitik gesagt, sie sei eine systematische Ausplünderung zu unkte zu kurieren; und Sie (zu den Sozialdemokraten) glauben, in hat keinen Anlaß, etwas zurückzunehmen. Es ist aber nicht nötig, ist durch Verhältaisse, die außerhalb des deutschen Wiltschaftegebieks
würde feststeller, daß, wo ein Raub ist auch Räuber sein maͤssen, hat, zu konstatieren ist. Gunsten der Großgrundbesitzer. (Hört, hört! rechts.) Ich bin der den Angrifffe nan die Tcraraolee in deri Fiane..Hogedehe SeZale dand 868 S Fragen 85 Parlament;, zu L ö 1e. auf die wir selber einen wesentlichen Einfluß nicht haben.
8 1 . 8 el zu n. un n unseren Standpu wirtschaftlichen 1 . . 1
also sozufagen eine Räuberbande. Aus der Vereinigung des Danach werden Sie mir zugeben, meine Herren, daß die Er⸗ Ansicht, daß die Wirtschaftspolitik, die die verbündeten Regierungen br Grenzsperre. Es ist Ihnen schon gesagt worden, daß die züglich der Lebensmitteliölle, vol aufrecht; age hameate 5 in ka ge n r üse ““ EEE ist. Wir sind die ersten, letzten Jahre haben ja unseren Anschauungen recht egeben. Die eigene Ernte ist ja verhältnismäßig nicht schlecht; in Ostpreußen
Liberalismus mit den Agrariern zur Sicherung des Raubes folgt scheinung der Stei b — gerung der Getreidepreife eine internationale, daß in Uebereinstimmung mit dem Reichstage eingeschlagen haben, den Brotgetreideteuerung international also, daß eigentlich der ganze Block sozusagen eine besser ge⸗ sie nicht auf Deutschland beschränkt ist. Und ich bin weiter der An⸗ Zweck hat, unsere wirtschaftlichen Verhältnisse in Industrie und Land⸗ die eine verhängnisvolle Verteuerung des Brotgetreides bedauern, Zollpolitik ist aber nicht der alleinige Grund der heutigen hohen allerdings hat man hie und da kaum die Aussaat wiedergewonnen. in solchem Falle der erste, die Zollschranken fallen zu Preise, sondern es kommt die allgemeine wirtschaftliche Krisis hinzu. Es besteht eine schwere, drückende Not für den großen und kleinen
kleidete Räuberbande ist. Danach ist es allein noch die Sozial⸗ 8 t, daß diese Steigerung angesichts unserer gesamten Wi tschaftsl wirtschaft möglichst stabil zu gestalten (sehr gut! rechts), und d und ich wäre f sicht, daß dies gerung angesich serer gesamten Wirtschaftslage aß ihr Aber wie steht es denn mit den Getreideexportländern? In Wenn man auch nicht zu viele Gespenster zu sehen braucht, so haben Besitz. In anderen Teilen dagegen war die Ernte leidlich gut, zum
1 demokratie, Ieen 82 dis “ E1’“ Standes s n dies seltaft isds 1 laffen chichten des Mittelstandes vertritt. Nach den neuesten noch nicht eine für die Ernährung unserer Bevölkerung kritische ge⸗ dies in unseren w chtigsten Handelsbeziehungen gelungen ist durch Ab⸗ Rumänien, in Ungarn, in Rußland haben Naturereignisse die Ernte doch der Geldmarkt und der Industriemarkt bedenkliche Erscheinungen Teil gut, und die Getreidemengen kommen allmählich in den
Steuerplänen erkennt der Block seine Hauptaufgabe darin, neue worden ist. (Hört! hört! bei den Sozialdemokraten.) schließung der Handelsverträge, wobei, wie bekannt, Opfer bald auf ungünstig beeinflußt und die Preise hochgetrieben, sodaß sie höher gezeigt. Wir wollen jedoch hoffen, daß die wirtschaftliche Krisis Markt. In Rußland war im Süden eine schlechte Ernte, während
Mittel für Schiffe und Kanonen zu bewilligen, also für Instrumente Die Preise sind — es ist das ja ein Punkt, auf den der Herr der einen, bald auf der anderen Seite gebracht worden sind. An stehen als in Deutschland. Die Zölle sollen doch den Ausgleich für nicht in dem Grade ausbricht, wie mancher glaubt. Unsere Lebens⸗ in den nördlichen und mittleren Departements eine leidlich gute und die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Länder bilden. Wo mittelteuerung drückt sowohl die Arbeiterschaft wie den Mittelstand gute Ernte vorhanden war. Bei der Verspätung der Ernte war
8 . Töten, wir dagegen verlangen Mittel zum Leben. 1 „ 8 Wie steht es auch mit den positiven Vorschlägen zur Beseitigung der Begründer der Interpellation schon Bezug genommen hat — früher dieser Wirtschaftspolitit werden die verbündeten Regierungen Ueher Ausgleich bei solchen Preisverhältnissen? Der deuts v J Piras Teuerung? Zunächst müßte die schikanöse Bestimmung des Fleisch⸗ tatsächlich in ganzen Zeitperioden gleich hoch oder höher gewesen als und die Reichsregierung festhalten. (Bravo! rechts.) Wir bliebe u glei 8 2 hgher re der 88 sen er c sche und insbesondere auch die Beamten; venn die Beamtengehälter man nicht imstande, das Getreide an den Markt zu bringen. keschaugesetzes beseitigt, der Identitaͤtsnachweis wieder eingeführt, vor 2 5 d t lei 1 d Bauer ist bis jetzt die stärkste gegnerische Macht, gegen e die sind nicht in dem Maße gestiegen wie die Arbeiterlöhne. Ich glaube, daß wir von dort mehr Getreide bekommen, als heute die 86 „ de jetzt, in Perioden, von denen auch der Herr Begründer der Inter⸗ nnen den Interessenausgleich zwischen den großen Erwerbständen Sozialdemokratie nicht ankommen kann; den wollen Sie beseitigen. Daß die Arbeiterlö igen B f igkei idebö allem aber sofort alle Zölle auf notwendige Lebensmittel suspendiert 2 ⸗ 3 ozic G 88 g — ie Arbeiterlöhne bei einigen Berufsarten erheblich Fr. spekulative Tätigkeit an den Getreidebörsen voraussetzt. In allem aber emird an dem Minister liegen, uns eine Antwort zu pellation, wenn ich ihn recht verstanden habe, anerkannt hat, daß die den wir durch die Handelsverträge herbeigeführt haben, nicht in Frage Gewiß gibt es unter Ihnen auch einige Vorsichtige, selbst stiegen sind, werden auch die Sozialdemokraten nicht leugnen. Die Argentinten steht die Ernte bald vor der Tür, und nach neueren eben, aus der hervorgeht, daß er dem deutschen Volke entgegen⸗ Löhne niedriger waren. (Sehr gut! rechts.) Es haben die Preise des stellen, nicht erschüttern wegen eines Zustandes, den wir nach allen Kautsky hat einmal gesagt, es wäre ungeheuerlich, der deutschen Land- Steigerung der Löhne würkt aber zurück auf andere Produktionsmittel Meldungen wird man dort mit besseren Qualitäten zu rechnen haben. ommen will. Brotgetreides in der preußischen Monarchie betragen in den Jahren Erfahrungen der Vergangenheit als einen vorübergehenden anzusehen wirtschaeft den Zollschutz zu nehmen; aber das sind weiße Raben. und verteuert diese. Wenn nun die Aufträge aus dem ’ Sobald dieses Getreide anfängt, im Frühjahr an den Markt zu 8 8 hab Der Herr Begründer der Interpell ti t feine Wenn Sie die Zeitgeschichte kennten, würden Sie wissen, daß in ringer werden und unsere Industrie geringeren Verdienst hat, so müssen kommen, wird es einen Druck auf die Preise ausüben und dazu bei⸗ Staatsminister, Staatssekretär des Innern Dr. von B eth⸗ 1871 bis 1875 für Roggen 179,20 ℳ, für Weizen 235,20 ℳ und haben. Der Herr Begruün er der Interpellation hat seine Rede damit Frankreich die Probe auf das Exempel gemacht ist, und es ist dort die Produktionskosten herabgesetzt werden. Als Landwirtschaftsfeinde tragen, daß die jetzt ungewöhnlich hochgeschraubten Preise bald wieder mann Hollweg: 1876 bis 1880 waren diese Durchschnittspreise 166,40 für Roggen 8 89 er von v greh 2he.h eb gesagt hat, sPne Wersgüsch ansgeserocsen Chorden⸗ 588 de scf gshee ü8s 88 Fichtenh 18 Pettstnd anc aag I“ d Preisen deüre⸗ Argentinien offerierte vor kurzem Weizen 8 211,20 für Weizen. d e sei ein ewiges Auf und Ab. eses ewige Auf und Ab, rreichung ger ise die Einrichtung von en ist. e daß die Landwirtschaft ein wichtiger Faktor des Staatslebens ist. mit 195, jetzt aber schon mit 177. Die Presse, die die Getreideprei 8 I man üc jett von Hungersnotpreisen 8 hü⸗ Möglichkeit den Getrei ebau auszudehnen, ist bei uns eine ganz be⸗ Ebenso sind wir von der Notwendigkeit überzeugt, daß dem Arbeiter⸗ bearbeitet, vielfach von einem “ is 1ö“
Meine Herren! Der Herr Reichskanzler beklagt in derselben — darü en sprechen kann, wie es der Herr Vorredner getan hat, meine Herren, Herren darüber belehrt uns die Geschichte — ist auch zu verzeichnen grenzte. In dem Augenblick, wo unsere Preise eine Ausdehnung des mangel abgeholfen werden muß nicht bloß in der Landwirt⸗ sympathisch ist. In einem Artikel des Handelsblattes der „National⸗ chen Leben, wo er sich immer Zeitung“, also eines Blattes, das uns politisch nahe steht, werden An⸗
8 “ e “ das begreife ich nicht. (Sehr richtig! rechts.) in der Höhe der Getreidepreise, Viehpreise, Lebensmittelpreise. Wir erzte. Imzglichen, steigt natürlich auch die Produktion. Das ist schaft, sondern auch im gewerbli Unsere Einfuhrverhältnisse für Brotgetreide, um auch auf diese werden die hohen und überhohen Preise, die wir gegenwärtig haben — die erzieherische Wirkung, die in den Zöllen liegt. Die Kommission, mehr zeigt. Dem Arbeitermangel kann aber nur durch eine ver⸗ sichten vertreten, die ich absolut nicht billtgen kann, so namentlich, die von der russischen Regierung zu einer Untersuchung über die nünftige Ansiedlungs⸗ und Kolonisationspolitik abgeholfen werden. wenn⸗ davon die Rede ist, daß der jetzige Getreidemarkt, der Getreide⸗
minderbemittelten Bevölkerung bis weit hinauf in die Kreise des ich sage das ganz offen —, nicht au die Dauer haben d Mittelstandes ausübt. Die Reichsverwaltung hat die Entwicklung, zu kommen, find in den letzten Jahren durchaus normal gewesen und d 6 Baa. si niüch - 1e . sür sie Ursachen der Preissteigerung für Getreide eingesetzt war, hat in ihrem Eine solche Politik läßt sich aber nicht mit Vermehrung und Er⸗ handel an einem traurigen Marasmus leide, und daß noch höhere auch bis in die neueste Zeit geblieben. Wir haben an Weizenimport werden wieder zurü⸗ gehen. Aber wir können nicht einer vorüber⸗ 8 5 n; v Fsen atsächli zu 8 die namentlich die Getreidepreise genommen haben, mit Aufmerksam⸗ 5 den Erschei Bericht festgestellt, daß die verschiedene Höhe der Getreide- weiterung der Fideikommisse vereinbaren. Tatsächlich wachsen in Preise kommen könnten. Solche Ansichten entsprechen absolut nicht keit verfolgt und beurteilt die Gesamtlage im wesentlichen Füsfa im Jahre 1901 bis 1906 durchschnittlich etwas über 2 Millionen gehenden rscheinung wegen Maßregeln ergreifen, wie sie der Herr preise in Rußland sowohl durch die Spekulation als durch den “ die Fideikommisse, das geht deutlich aus der Statistik den Tendenzen meiner politischen Freunde, im Gegenteil, wir hoffen und 1 folgenden Gesichtspunkt g Tonnen gehabt, und diese Zahl ist auch im Jahre 1906 erreicht Vorredner zuletzt vorschlug. Mit einer Aufhebung unserer Getreide⸗ Export hervorgerufen ist. Die Fütsca daß die Verhältnisse hervor. Durch eine Ansiedlungspolitik können zwei Fliegen mit wünschen, daß wir in kürzester Zeit zu billigen Getreidepreisen kommen. olgenden Gesichtspun 88 worden. Bei Roggen entspricht die Einfuhrziffer des Jahres 1906 zölle würden wir die gesamte Grundlage unseres wirtschaft⸗ durch die Spekulation verschärft werden, ist auch von der „Vossischen einer Klappe geschlagen werden, dem Arbeitermangel wird abgeholfen Nicht nur die Getreidepreise, sondern alle Lebensmittelpreise sind ge⸗ 8 Unsere industrielle Betätigung hat, wie dies schon der Herr Vorredner mit 648 000 Tonnen ungefähr dem Durchschnitt der letzten 4 Jahre lichen Lebens aufs ernsteste gefährden. (Sehr wahr! rechts) Zeitung“ zugegeben worden, und auch das „Berliner Tageblatt“ und der Vergrößerung der Fideikommisse und der Domänen vor⸗ stiegen, aber nicht durch die Schuld der Raubritter oder der Räuber⸗ ausführte, in den letzten Jahren in dem Zeichen äußerster Lebhaftigkeit ů Ig. 8 W 5 8 gibt zu, daß darin die Gefahr zu einer weiteren Steigerung der gearbeitet. Daneben darf man nicht an der Abänderung der Gesinde⸗ bande, sondern durch die allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse. S „ und übersteigt jeden ejenige der beiden Vorjahre wesentlich. V Preise liegt. Es würde in keiner Weise berechtigt sein, zu g. auben, ordnung vorübergehen. Ferner meinen auch wir, daß die Abänderun ie Steigerung der Löhne trägt dazu bei, daß viele Gegenstände größter Anspannung, zum Teil sogar der Ueberspannung gestanden Di⸗ 8 ü eens 85 K. a be u5 8 so Hhraeisa de ; sasfüe Seeese de e nfige G“ zale 88 F in 9 er er der de tee. 5 agah n “ den Inter⸗ vc. mehr zu billigen peeise b 8 st w 8 kõ st 1 1 3 8 r anlangt, e 1 2 se 8 G 2 n verkau erden können, ’1 natürliche Volksvermehrung hat nicht dazu ausgereicht, die immer übertrifft sie beim Weizen mit 2 Millionen Tonnen wesentlich die. der gesamten Landwirtschaft treibenden Bevölkerung schädigen und sjezung “ 1 heeag bda⸗ Pnpe ö“ v 1 8 ache HPfahn die Gc 110 8 E dee- Löhne 9s 68 Kauf⸗ 8 d 88 5 b unruhigen und eine Wirkung überhaupt ni⸗ aben. aß das Aus⸗ ierung der Zölle haben wir in diesem Sinne dieselben gewichtigen raft des Volkes, aber danach kann von Notstands i ür di 8 1. .e7 “ Pehac⸗ 1“ 24 jenige für den gleichen Zeitraum der letzten Jahre, nämlich 1903: darüber hinaus auch weite Kreise des Mittersanre⸗ die auf Gedeih land nur auf die Aufhebung der Zölle warte, um biliges Getreide zu. BBedenken, aber eine andere Tarifpolitik, die erweiterte Zulassung von Arbeiter nicht die Rere sein. Die Industriepreise Beeeee 83 uu“ “ vnnst “““ ue gs 8 er 1,5 Millionen Tonnen, 1904: 1,6, 1905: 1,8 und 1906: 1,6 Millionen 88 dee. w85 8r “ b 8 87g; ms einzufähren, ist schon degwegen nicht wah, weil 8 gar kein ö“ ung. sch , “ Abhünfe scaffn, wierer ab. Auj “ drückt vielfach auch der . e . Tonnen, und auch beim Roggen ist sie mit 496 000 Tonnen dem nd. (Sehr richtig! un ravo! rechts. r haben in dieser Be⸗ etreide hat, das es zu uns herein ringen könnte. on einer auch besonders Ostpreußen zugute kommen. e Hauptsache ist, da reis der ohnung. ie Wohnungspreise sind aber nicht d Löhne im Inlande zu drücken, sondern um den Bedarf, der sonst nicht Durchschnitt des 88 e 8 ö erheblich überlegen. ziehung doch sehr drastische Beispiele bei der Agitation erlebt, die im Ausfuhrprämie kann nur gesprochen werdeg, wenn die Ausfuhr größer an der bisherigen Zoll⸗ und Wirtschaftspolitik nichts geändert werden die Wicischaftepolitil! bedingt. Die Ssprene c; sind —— gedeckt werden konnte, zu befriedigen. (Sehr richtig! rechts.) Dem gegenüber — und das ist ein Punkt, den ich besonders vorigen Jahre bei der Steigerung der Fleischpreise in Siene gesett wird als die Einfuhr. Solange die Einfuhr die Ausfuhr überwiegt, soll; darum ist leider wenig Hoffnung auf wirkliche Beseitigung ohne daß die Fleischpreise ihnen gefolgt sinv. Trotzdem die Schweine⸗ 8 em gegenüber a in Punkt, den esonder ist von einer Prämie keine Rede. Es ist lediglich eine berechtigte der gegenwärtigen unbefriedigenden Zustände. Die auf diesem Ge⸗ preise um 30 %, die Ferkelpreise um 100 % gegen das Vor⸗ v“ 8 g5 8 8 betone im Hinblick auf die Ausführungen des Herrn Vorredners — “ 1 wir e ö 8G“ ar an. das gange “ nüecss ncs 8 .5 88 Uürcser — und der 1 GHb zu jahr zurückgegangen sind, sind die Fleischpreise in Berlin ver⸗ 8 3 e ir Vorredner sagte, weist unsere Ausfuhr von Brotgetreide verhältnismäßig geringe Ziffern hat, gesehen, wie we e Interessen des elstandes, nament⸗ afft, wo Vorräte im Ueberfluß vorhanden sind, iese auszuführen. verschleiern, fällt uns gar nicht ein. Daß man unserem alten hältnismäßig wenig zurückgegangen. Man kann es bei den Preisen 8 möchte das nicht bemerken — die Löhne tatsächlich ge⸗ auf. Es 1 8. 189 Büürfüthnd ir 9 6 ö“ lich in den Landstädten, verbunden sind mit den Interessen der Daß bei den jepigen Lebensmittelpreisen geradezu eine Hungersnot bestehe, Führer Eugen Richter nachsagen konnte, er sei ein Helfer der Verkaufsräume usw. den Schlächtern auch kaum verdenken, stiegen. Ich will nicht tersuch b di Stei . 1 bestreite ich mit ücksicht auf unsere gesamten Verhältnisse ganz entschieden. des Zollkompromisses von 1902 gewesen, wird wohl niemand daß sie länger als notwendig an hohen Preisen festhalten, aber natur⸗ stiegen untersuchen, o ese eigerung 1906 242 864 an Roggen und 200 447 an Weizen; 1907 sind in den deutschen Landwirtschaft. (Sehr gut! rechts.) Aber des 1 3 3 Ff 8e. 1 1 1 g ; 1 8 8 Anderseits sind die Löhne um soundsoviel mehr gestiegen, daß der ernst nehmen, aber er war ein Freund der Handelsvertragspolitik. gemäß wird sich wieder eine Verbilligung ergeben. Die Landwirt⸗ vr 8 1..as, are gee 9g 9 Fea 1 die Monaten Januar bis Oktober einschließlich ausgeführt worden: an 8 Sh S en; Fe die äher ü vn 71 billiger ahgebfn muß sn Sie (zu 8 L1 89 88 v 1n 1g be⸗ scaft ff dank nhsgen KeetsggeeFett in günstiger Lage wenn aber n n eine Untersuchung 172 122 und Weizen 69 508, also ei e Folgen eines solchen ruches mit unseren w. 3 rüher. Daneben ist es onderbar, daß man immer über gangen haben sollen; malen Sie nicht Gespen ter an die Wand, die Zölle aufgehoben und die etreidepreise reduziert würden, so äber die Höhe der Steigerung an den ernelnen Dense eistrelen; aher “ r und an Weizen ,also eine außerordentlich lichen Prinzipien mit zu tragen haben. (Sehr richtig!) Wenn es . 88 vaeebege die Ste soörung ür. G onder enh 82 mit “ 8 Pense, e “ F IFepuftreeehecteh AeHüvigen, 875 5 Vrden. s⸗ 1 8 . agegen ignoriert. Erst jetzt fängt man an, über die Höhe der ahrheit verweise ich auf die von uns auf unserem letzten Parte age er Landwirtschaft geringer würde. Die Industrie ist an einem das wird kein Mensch bestreiten können, daß die Tendenz in der Fest Nun hat der Herr Vorredner insonderheit diese Ausfuhr in Ver⸗ richtig ist, daß wir gegenwärtig den Höhepunkt der industriellen Kon Koh e zu beklagen. Aus einer Zusammenstellung der Vossischen gefaßten Resolutionen. Diese Resolutionen stehen nicht etwa bloß Wendepunkt; zwar sind die großen Industrieen noch bis zu fünf setzung der Höhe der Löhne seit einer ganzen Reihe von Jahren er⸗ bindung mit der Institution der Einfuhrscheine oder der Aufhebung junktur überschritten haben, so werden wir auch damit rechnen müssen, Zeitung ergibt sich, daß z. B. eine Preissteigerung bei Textil⸗ auf dem Papier, sondern sie sind auch ausführlich, so vom Abg. Monaten mit Aufträgen bedacht, aber es sind weniger Aufträge vom freulicherweise eine steigende gewesen ist (sehr richtig! rechts). Mit des Identitätsnachweises gebracht. Ich will des näheren auf das daß die Bestellungen aus dem Auslande nicht mehr so reichlich fließen produkten von 50,7, bei Mineralien um 65 %. fia. hat. Kaempf, begründet worden. Zolcsos tth Verkehrspolittk, Börsengesetz Auslande als vom Inlande vorhanden, so daß der inländische Markt dieser Steigerung der Löhne hat naturgemäß auch ein Mehrverbrauch Ziffernmaterial, das der Herr Vorredner beigebracht hat nicht ein⸗ wie bisher, und in einem solchen Moment ist die Aufrechterhaltung Dazu kommt, daß die Löhne durchweg ganz wesentlich ge tiegen sind in sind der Grund für die heutigen ohen Lebensmittelpreise; wir hoffen, die beste Stütze unserer Industrie ist, und der schwere Rückschlag ver⸗ Lebensmitteln stattgehabt, und erfreulicherweise hat im all . 4 8 . der Industrie wie auch in der Landwirtschaft. Es muß der Landwirtschaft daß dieser Politik eine Umkehr beschieden sei. 1 mieden werden kann, weil unserer Landwirtschaft es ausnahmsweise an g im allgemeinen gehen, ich möchte aber doch der Ansicht Ausdruck geben, daß man die und die Stärkung des Inlandsmarktes, die ich immer für eine wesen 3 8 b . 2 Rv.):¹ Mü . geben, natürlich auch möglich sein, diese Löhne zu bezahlen. Der Staats⸗ Abg. Dr. Höffel (Rp. : Bei den beutigen Teuerungsverhältnissen ut geht. Müßte dagegen die Industrie Arbeiter entlassen und die 1. 8n “ Phe⸗ .“ 4 vöe 8 Bedeutung der Aufhebung des Identitätsnachweises wesentlich über⸗ n⸗ Aufgabe des Staates halte (Bravol rechts) — in einem br.- Fhretsr Uhat B8g. die ö in überen Sönee erwähnt. handelt d z8ch. nsg bloß 88 eeas 11b niß er⸗ 1’ redub eren, 8 S- I mit 1 Vor⸗ ren Lebenszuschnitt zu verbessern (sehr richtig! rechts, erspru⸗ ätzt, wenn man so operiert, wie der Herr Vorredner es getan hat. oment ist die Stärkung und Aufrechterhaltung des Inlandsma Es ergibt sich daraus, daß die Weizen⸗ und d oggenpreise im vorigen kennen, daß die euerung fast alle Handelsartikel und Lebens⸗ ägen der Arbeiterschaft mehr geschadet als genützt. Wir werden bei den Sostaldemokraten, ohol rechts und bei den Nationalliberalen), (Senr richtig! — vdie Mengen 8 wir ausgeführt baben S ganz besonders wichtig! Da sollen wir nicht, auch nicht eventuell nur⸗ Jahrhundert ebenso boch oder höher waren, wie in diesem Jahre. (Der bedürfnisse ergreift, sie beschränkt sich auch nicht auf Deutschland, über die Teuerung hinwegkommen, die Industrie wird die schwere — ich sage, zu verbessern, wie dies die Zunahme des Fleischverzehrs 4 7 - 2 3 Redner führt zum Beweise dieser Behauptung eine Reihe von Zahlen sondern ist tatsächlich international. Für die von der Sozialdemokratie Zeit überwinden und die gesamte Bevölkerung den Vorteil haben. ge, 1 G Marsgs. eischverzehrs, ich Ihnen soeben für 1906/07 mitgeteilt habe, sind ver⸗ die Landwirtschaft, indem wir ihr vorübergehend den Schutz entziehen, an.) Man darf diese Verhältnisse nicht abstrakt beurteilen sondern vorgeschlagenen Heilmittel können wir uns nicht erklären. Die Abg. Herold (Gentr.): Preisschwankungen sind immer vorge⸗ H 1 g. ahe s kecse⸗ ü8 schwindend gering, wenn man sie in Vergleich stellt zu unserer derart schwächen, daß sie nicht mehr der so große, treue 8 1 vnß die bEö““ des bettefferaee Voine Lerac, Fenernng ’1 8* 8 58 S 1n Frnea. 8 8 e vehr. und t. vrühean Jahztehnten 5 Virpet 8 22 erhältnismäßig kurzen Zeitraum au e große e de Ernte und zu unserer Einfuhr. Sehr richtig! ts.) mäßige Abnehmer der Industrie ist, und darunter würde die Industrie ichtigen. an kann hohe Preise und hohe Einkommen haben ur en nichts zu tun haben, das hatte sogar der g. Scheidemann sel verhältnissen schon öhere Getreidepreise gehabt. en hohen Preisen englischen Durchschnittskonsums gestiegen ist. (Hört! hört! rechts.) Im Jahre 1 1 ne. Noagen 98 E g. 1gs 1 in hohem Crade leiden. 25 gut .. ee eena nn sich bei deneen sere s Zuce Fhg lügt 8 e 9 dehe behentendin Flges aac⸗ Er. . Websgese 68 scon bebn . 2 geringen Einkommen sehr e ehen kann. ie Löhne sind in—Spannung z en den Preisen, die der Produzent erhält, und den abnorm hohen, Stand mehr, ndwirtschaft klagt sogar, daß be⸗ Von diesen Verhältnissen hat unsere deutsche, Landwirtschaft insoweit dazu eine Einfuhr von 648 000 t, ergibt zusammen rund 10,2 Millionen Aber auch abgesehen davon, ist es mir überaus wweifelhaft, c den adustrielen Betrieben wie dem Kruppschen in verhältnismäßig 888 die der Konsument zahlen muß. Die allgemeine Wohlhaben⸗ den Schweinepreisen nicht mehr produziert werden könne. Beim . Fgen; e sie 8 “ E-ö Tonnen. Die Ausfuhr hat, wie ich erwähnte, betragen 242 000 t; denn eine Maßregel, wie sie der Herr Vorredner Sg.. ühses Zeit ganz enorm gestiegen. Nun behauptet mag, der Müttelsiag. 18 hat F ön. sich 1eeg dat I deß E dieses 88 vis gesenst, Die weisen es, daß in der gegenwärtigen Periode es wirtschaftlichen Auf⸗ ü — at — es könnte a nicht um die Aufhebung, ondemn eide unter diesen Preisen; der Mittelstand hängt in seinem Be⸗ sher nicht dagewesenem Maße ge⸗ iegen sind. ein Zweifel, da innahmen der Bevölkerung im ganzen sin ärker gestiegen als die schwungs die heimische Landwirtschaft einer der besten Auftraggeber 9 eur. 88 F.. “ “ um eine “ isits über/ stehen ab 85 Beührkin der deutschen Landwirkschaft, prosperiert diese Wohlhabenheit damit zusammenhängt, daß der Inlandsmarkt Teuerung, und wir wollen nur hoffen, daß nicht die Industrie von Industrie und Handel gewesen ist. (Sehr richtig! rechts.) Fü find e Verhältnisse ebenso: E1ö“ Kragen . beklagt diese, so prosperiert auch jener. Wir bemühen uns, dem Mutel⸗- in den letzten Jahren gekräftigt worden ist. Die Getreidepreise den Rückschlag erfährt, daß die Löhne wieder herabgesetzt werden Bancken, für Maschinen . Geräte 8 Oingemitter für Pntker⸗ ee. t, Pna worden iS. vnar, 2 008 . t, im ganzen er 8 rn ür E Her böacdes b 1 stande reichliche Arbeit zu verschaffen, 5 13. wir ihm san iesin den letzten Fesisn g vr Höte, egzegen, es mang. 1. Petroffn bos den hohen Fe. vesags. allerdings 1 1 7 5,9 Millionen Tonnen und ausgeführt wurden 200 447 t. abzuhelfen. r haben in anderen Ländern erholt gesehen, mehr, als es die Sozialdemokraten m ren Agitationen tun. on Zeiten gegeben, wo die Preise noch vie öher waren als heute. e Beamten mit ihren festen Gehältern und diejenigen, ie auf eine mittel und für andere Bedarfsgegenstände hat andauernd eine lebhafte Wenn also der Herr oe gemeint hat, mit einer Abänderung die Schwankungen in den Getreidepreisen, die Unsicherheit des Getreide⸗ Daß die Arbeiterfamillen 81-* 8 cbensmittelpreien leiden, ist Die jetzigen hohen Preise hängen damit zusammen, daß die Welternte feste Rente angewiesen sind. Nun wird die Wiedereinführung des Nachfrage bei der Landwirtschaft bestanden. der Besti über den Identitätsnach is und die Ei geschäfts überhaupt, welche infolge der Suspension der Getreidelll eine übertriebene Behauptung. Viel eher könnte man davon sprechen. im ganzen keine günstige war; aber einen Gegensatz zwischen Klein⸗ Identitätsnachweises beim Export des Getreides vorgeschlagen, aber Bedawerlicher Weise aber ist gleichreitig di Prosperität der Land er estimmungen über den Identitätsnachweis und die nfuhrscheine 1 1 und der daß die Beamten benachteiligt sind. Die konservative Partei des bauern und Großgrundbesitz zu konstruieren ist absolut unzulässig; gerade die linke Seite des Hauses forderte seinerzeit die Aufhebun 9 8 g die Prosperität der Land⸗ würde irgend ein bemerkbarer Einfluß auf die Höhe der Getreidepreise eingetreten ist, in allererster Linie dem Zwischenhandel un Reichstages wie des Abgeordnetenhauses hält es für dringend not. denn auch der kleine Bauer weiß es zu schätzen, daß er sein Ge. des Identitätsnachweises. Zu meiner Freude kann ich konstatieren, da⸗ wirtschaft in hohem Grade durch den Mangel an Arbeitskräften ge⸗ ausgeübt werden, so glaube ich, irrt er darin. (Sehr richtig! rechts.) Spekulation zugute gekommen ist (sehr richtig! rechts), daß R wendig, daß hier Abhilfe geschaffen werde. Während Sie sich über treide zu einem annehmbaren Preise verkaufen kann. Er hätte auf der Abg. Roesicke seine Anerkennung für den jetzigen Zolltarif ausgesprochen die Höhe der Getreidepreise beklagen, können wir Ihnen entgegenhalten, den Getreidebau verzichten müssen, wenn er nicht nebenbei auch Vieh hat, den der Bund der Landwirte nicht mitmachen wollte. Ebenso kann ich anerkennen, daß der Abg⸗ Gyßling sich so vorsichtig und maßvoll
schädigt worden, und zwar sind in dieser Beziehung die Verhältnisse Nun muß ich, da es auch der Herr Begründer der Interpellation Getreidezölle in ihrer Höhe nur ganz vorübergehend gesunken sind u
in unserer deutschen Landwirtschaft and d ünsti 8 wieder daß die Viehpreise wesentlich gesunken sind. Daß die Detailpreise heute züchtete. Die Aufrechterhaltung der Viehzucht wäre ohne einen ie 1 f
3 (Ie tigl .—“ Met “ “ gh hat, noch mit wenigen Worten auf die Viehpreise eingehen. e-8 . bs.vw7r ei. b- g. eean, noch verhältnismäßig hoch sind, kann man den roduzenten nicht zum gewissen Zollschutz unmöglich. Eine Deffnung der Grenzen zur über das Verlangen, die Getreidezölle zu suspendteren, ausgesprochen
eine Herren, die Viehreise sind, obwohl die Produktionskosten sich erreicht worden ist. Genau⸗ as gleiche würde gegenwärtig Vorwurf machen. Auf diesen ruhen hohe Lasten, namentlich die Lasten der Einführung ausländischen Viehes ist keine so leichte Sache, die großen hat, trotzdem er an seinen alten Ueberzeugungen festhalten zu Vorsicht. Wenn der Abg. wollen erklärt hat. Niemand kann sich darüber mehr freuen als
an vielen Stellen auch eine Minderwertigkeit in den Leistungen wesentlich erhöht haben, nach den bemerkenswerten Steigerungen der Man könnte vielleicht von einer Suspension der Getreidezölle sprec sozialen Gesetzgebung. Man sollte doch in diesen Dingen gerecht sein und Verluste der letzten Jahre mahnen zur der vorhandenen Kräfte einhergegangen. (Sehr richtig! rechts.) letzten Jahre im ganzen Reichsgebiet wieder in gleichmäßigem uf der anderen Seite niedrige Scheidemann mit so großer Emphase davon gesprochen hat, daß unsere Partei, die den Zolltarif zu stande gebracht hat.
in einem Moment, wo die nationale Ernte eine Fehlernte und de nicht auf der einen Seite hohe Löhne und a ; nmn 1t 1 1 1 Durch diese Verhältnisse ist die Prosperität der deutschen Landwirt⸗ Fallen begriffen. Es haben notiert im Oktober 1906 und 1907 in Welternte eine ungeheuer reiche wäre. seine Partei jede Anerkennung unserer jetzigen Wirtschaftspolitik Mit der Aufhebung der Getreidezölle wird der Zweck, die Preise
In solchen Fällen könnte; reise verlangen. Es ist geradezu unmoralisch, für die eine Seite nur die 1 i. 1 ver “ ber icht bbt vs . scaft entschteden geschödigt worden, und insonderheit sind die Ge.] Beilin in Mark: Ochsen 162,50 geaen 1e6t 146, Schweine 8,9 80, mit denken, daß die Suspension der Getreidezölle helfen wärde ca benche he err nr sachrelt zu foehenn, dchg ken i anazsen nice se. nsche ch, dn ef Aien enes „Enceracger, der banl hn. sond gesgnichesieanngzeliheen zan 8his dna stehungskosten für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse stark gewachsen. jetzt 113,25 (hörtl hörtt rechts), Kälber 174 gegen jetzt 169,50,] anders aber liegt es gegenwärtig, wie ich mir auszuführen alah Deutschland die niedrigsten in ganz Europa sind. Die Preise für Monatsheften; ausgefüͤhrt hat, daß die Prübheheunges seiner Partei keineswegs der Fall. Selbst, in rem zollfreien Liverpool ist der Das ist ein Punkt, der zur richtigen Würdigung der gesamten Sach⸗ Hammel 160 gegen jetzt 149,50. In Hamburg sind die Zahlen für habe, wo wir im Lande eine immerhin befriedigende Durchschnitt Schweine sind schon so heruntergegangen, daß sie unrentabel sind, und in denns 8 881 1 1 — 1h vat gegcsn e. ve Heith Kanigebete gestegen, Fe lage mit Nachdruck betont werden muß. (Sehr richtig! rechts.) Ochsen 147 im vorigen Jahre gegen jetzt 142, für Schweine 139,5 ernte zu veneichnen, die dauptgetzeldeervortlander e „. 8 16“ “ ecdesn ce des, aeeerem emne An dhe Bekämpfung Eenene bensmittelteuerung wollen bringen; die Zollaufhebung wird wirksam nur bei billigen Getreide⸗
Meine Herren, wenn schon diese Verhältnisse allein es voll⸗ gegen 113,40, Kälber 187,70 gegen 173,40, Hammel 147,50 schlechten Ernten zu leiden haben. Die besten Vorteile, die sich L Pieissteigerung kommen wird. Eine Aufhebung der Zölle würde die wir gern mlitarbeiten, aber nicht auf Kosten unseres Bauernstandes. preisen; würde jetzt der Zoll aufgehoben, so wäre die Wirkung einfach kommen erklärlich machen würden, daß die Lebensmittelpreise, in⸗ gegen 142,40. Vertreter der Interpellatian von einer Suspension der Getreiden, ganze Volksernährung aufs Spiel setzen. In Freihandeleländern sind Der Ausgleich zwischen industriellen und landwirtschaftlichen Inter⸗ die, daß 8 slana e. den e. b Sere en sonderheit die Getreidepreise wesentlich gestiegen sind, so kommt des Wie schon der Herr Interpellant gesagt hat, ist der Preisrück⸗ versprechen könnten, würden — dessen bin ich sicher — nur ganz bo die Lebensmittelpreise keineswegs geringer als bei uns, Milch und issen bei der Zollpolitik ist 9 eeeh lgewesen und dieser Filgecn sch s bg. Sche Zemn Farande 9 8. 8 ve die Fleis 2 weiteren hinzu, daß die Höhe der Getr eidepreise gegenwärtig im ang um bedeutendsten bei den Schweinen gewesen. Es hängt das übergehende sein, und sie würden in keiner Weise in Vergleich geste Butter sind in England teurer als bei uns, und auch in Amerika, dem Politik werden meine Freunde 8 in Zukunft treu 5 A. aen d eischbesc 5 888 S. ¹ g.
8 - g g gang g 3 bs 1 esamt gelobten Lande des Kapitals, ist eine Reihe von Artikeln teurer als bei uns. Abg. Dr. Paasche (nl.): Wir haben seinerzeit mit voller Ueber⸗ beschau⸗ nicht wieder aufdeben, we⸗ r doch alle wollen, daß ge⸗ wesentlichen von Faktoren internationaler Art abhängt. (Sehr richtig! wohl damit zusammen, daß die Schweinehaltung am leichtesten und werden können mit den dauernden Schäden, welche unser g Die Hauptsache ist, daß die Arbeiter Arbeit hekommen können, und. legung die Wirtschastspolitik, die zum Zolltarif geführt hat, mit, sundes Fleisch in den Konsum gelangt; mit der Aushebung der rechte.) Die Welternte ist im laufenden Erntejahre durchaus keine be⸗ schnellsten dem Bedürfnisse angepaßt werden kann. Aber es wird des Wirtschaftsleben durch die mit ihnen verbundene Erschütterungen daß die Lundwirtschaft Arbeiter bekommt. Wir sind siol, darauf, gemacht, und ich habe bei d Fletschnotinterpelatton n fie us äedesch glegehahtheassse n.eg -ee friedigende; im Gegenteil, ein großer Teil der hauptsächlichsten Export⸗ weiteren dabei zu berücksichtigen sein, daß es besonders bei den wirtschaftlicen Grundlagen eileiden müßte. Lebhaftes Brapo g 5 EEö“ 1gegechchs 1eeg. w es,; Iö 9 1 822 megearc Cie b ng. ländische Ffeisch tankontrbüliert, auch vdas minderwertige, auch das länder hat mit geringen Ernten zu rechnen. Diese Situation ist geeignet, Schweinen nicht lediglich auf die Stückzahl ankommt, sondern auch Auf Antrag des Abg. von Normann (ckons) finde wesetliche Maßnahmen zu P daß der Preis des Ge⸗ lage unserer Wirtschaftspolitik zu ändern. Daran halten wir schlechteste, auch das Fleisch 88 Fpebemn e; Ne die Bedeutung unserer heimischen Landwirtschaft in das richtige Licht zu auf die Schlachtreife und Güte, und in beiden Beziehungen hat nach die Besprechung der Interpellation statt. b treides unter eine bestimmte Grenze, bei der die Landwirtschaft noch auch heute fest. Ich halte die ganze Getreideteuerung, die ist das eine Aebeiterfreunalic Bte. ne er 88. 2 ugs 8 8r E. rücken. Dank der hohen Intensität unserer heimischen Land⸗ meinen Erfahrungen die Landwirtschaft entschieden Fortschritte gemacht. 6 16“ 1 ea. en kann, nicht heruntergehen kcgene. cleüch Veitis aber verhindfg. Aehaa⸗ 18a8e ant . 65 9* fühs mesem baben mdsen. die Slieünüsne⸗ branstandetes Fieisch aus
urde, daß der Preis eine Höhe benumg ist des G s ö“ rübergehende Erscheinung. dem Verkehr und damit aus der Konkurrenz ausscheidet; demgegen⸗
wirtschaft zeichnet sich unsere Ernte durch verhältnismäßig sichere (Sehr richtig! rechts.) Bekannt ist ja auch — es ist, glaube ich im 8 Föaurhz Einkor K z 8 Königs Einkommen angewiesen ind, für eine vorü⸗
Erträge aus, und auch das kommende Erntejahr wird nach den vor⸗ vorigen Jahre bei der Besprechung einer ähnlichen Interpellation 8 . WCE“ funf 8 8 Hresgen schland Ich möchte der PPeeseng hdüdrus geben, daß sie eine bald vorüber⸗ über ist aber ker höbere Preis auch durch die ee
liegenden Nachrichten, abgesehen von denjenigen Landesteilen, welche hier des näheren ausgeführt worden —, daß die Anzahl der gehaltenen 48 einen Durchschnittsstand der Getreidepreise erreichen könnten. Jetzt gehende Erscheinung sein wird. Wenn der Staatssekretär sich nun Qualität gerechtfertigt. Den vorgeschlagenen Abhilfemitteln moͤchten
klagen nun über die Zustände diejenigen, die damals den auf den Standpuakt gestellt hat, daß man einer solchen vorüber⸗ wir also unsere Zustimmung nicht geben.
gehenden Erscheinung gegenüber nicht mit einer vorübergehenden Abg. Dr. Böhme (wirtsch. V : Ich konstatiere wie der Vor⸗
der Vertreter der Freisinnigen Volks⸗
b unter der besonderen Ungunst der Witterungsverhältnisse gelitten Schweine sehr gewachsen ist; sie hat sich in den Jahren von 1883 8 Anirag verlacht und abgelehnt haben 98 wü. de e, vhn vorgehen könne, so hat er ganz mit Recht hervor⸗! redner mit Befriedigung, daß 8
haben, einen Durchschnittsertrag ergeben. Von den getreideexpor⸗ bis 1904 verdoppelt, indem sie von rund 9 auf weit über 18 Millionen “ 8 bereied sehnr adiesen Weg zu beschreiten welß aber nicht, ob Suspendierung
tierenden Ländern hingegen ist es eigentlich nur Argentinien, das mit Stück stieg. 3 8 8 einer guten Ernte zu rechnen hat, während in anderen Weltver⸗ Nun ist von dem Herrn Vorredner gesagt worden, es müsse ja 3 8 ““ E
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