80 Millionen die Mehrausgabe für Beamtengehälter, fähigkeit. Dasselbe gilt “ Ftrankreic 1 so vomt wie von werden sollte, ob ich bertri e oder nicht. Ich hoffte, von Meer⸗ 3 B kurz, neue Steuern müssen um jeden Preis England, daher hier das Drängen auf Abrüstung, daher die scheidt⸗Hüllessem würde erscheinen, aber Graf Pückler kam. Ich 8 w E 1 t E E i 8 22 g E
trotz des Anleihebetrages von 260 Millionen eingeführt werden. sogenannte Friedenskonferenz. Ich sage “ Auch habe meine Beschuldigungen wiederholt, ich habe gesagt, die Sache 1G 8 W öC““ Warum spürt nun der Staatssekretär den Ursachen der ungeheuren auf der ersten Friedenskonferenz wurde hervorgehoben, daß die betrifft nicht nur Maͤnner, sondern auch Damenkreise. Darauf 1 1“ Steigerung der Ausgaben nicht nach? Gerade dort, wo die Haupt⸗ Rüstungen nicht auf die Dauer so weiter gehen könnten. Und das erklärte Graf Pückler, daß er alles das bestätigen könnte. Der 2 sa 2 er un ön reu 1 en taatsan 2 ausgaben verlangt werden, die diese Steigerung verursachen, wird Resultat? Daß von 1900 bis 1907 die Militärausgaben der Abg. Kruse sagte: Kollege Bebel hat nicht übertrieben, er hat zu
88 vens eh * 8 sonh bder ö5 Küher G verohuschte riasegcieaat S a eigedeg, grwscsen sga. e a g gate. n6 8 En⸗at⸗ ns “ ö nan⸗ B li S b 3 0 2
werden. Der Finanzminister ha energ egen direkte Reichs⸗ i 30. April haben sämtliche Redner mit dem Reichskanzler erklärt, mir unerfindlich. an wehr gegen die Behauptung, da
steuern gewendet, und es ist nun sehr charakteristisch, welche geteilte daß man sich auf der Konferenz auf eine Debatte über die Abrüstung ganze Kavallerieregimenter verseucht seien. Warum hat man denn er in, onna. end, den 6 November
Stimmung in der Beziehung unter den Blockbrüdern vorhanden ist. nicht einlassen werde. Es wurde die Befürchtung ausgesprochen, diese in Potsdam den Befehl erlassen, daß die Mannschaften nicht mehr
Wenn diese Differenz weiter bestehen bleibt, werden wir das Ende Debatte könnte den Frieden stören. Der Kanzler hielt es für klüger, in weißen Lederhosen und hohen Stiefeln ausgehen dürfen? Für 1 “ M des Blocks vielleicht noch viel früher erleben, als man sonst sich an einer solchen Diskussion nicht zu beteiligen. Trotzdem hat mich hat der Prozeß den Beweis erbracht, und ich habe mit Schrecken (sFortsetzung aus der Ersten Beilage.) 8 macht, das ordnungsmäßig vorgelegte Abschiedsgesuch ist von Seiner nicht gegen ihn das ehrengerichtliche Verfahren eröffnet ist. Das hat
immt, und die Rechte und das Zentrum gehen wieder Arm sich der Freiherr von Marschall daran beteiligt, sogar die erste esehen, daß diese Dinge seitdem gewaltig schlimmer geworden sind; 1 1615 ; 8 ü Die beiden passen auch viel besser zu einander. Geige gespielt. Was hat diesen Umschwung herbeigeführt? 8 nd so schlimm, daß diese Subjekte, die sich als männliche 8 Majestät genehmigt worden. Da ein Grund vorlag, dem Major die BSeine Majestät nicht getan, weil Er den Prozeß abwarten wollte; Er Wenn Sie im Lande herumreisen und Programmreden halten, Ich will dem Freiherrn von Marschall keinen Vorwurf machen, im Prostituierte verkaufen, nicht etwa die Polizei fürchten, sondern die Meine Herren, für diese Sachen trifft nicht die Armee die Schuld, Dienstunfähigkeit bescheinigen zu können, ist die Verabschiedung mit wollte sehen, was aus diesem Prozeß würde. Die ehrengerichtliche vüns 8. g 8. 8 bent nicht Karer b- vües V 8. 8 doch 1. naß - 8 Pelina Ferten, de ⸗ ““ ist es bei S — die Schuld liegt ganz wo anders (Sehr richtig! rechts), und ich von Pension erfolgt. Untersuchung läuft nicht fort, meine Herren! eichssteuern, die müssen wir haben, wenn abei voraussetze, von dem geschehen ist, was früher für richtig gehalten wurde. er Polizei sind alle Namen bekannt. Eine ganze Menge Unglücks⸗ 2 8 ; 8 daß ich es mit Männern zu tun habe, die eine politische di ber⸗ An einen solchen Zickzackkurs sind wir ja gewöhnt. Man hat eine fül sind durch diese Dinge verursacht, eine ganze Reihe von Offizieren meinem Standpunkt aus koͤnnte nur den Wunsch hegen, daß hier, Meine Herren, in der Erregtheit der Stunde, in der Erregtheit Der Graf Hohenau ist also mit Pension zur Disposition gestellt zeugung auch festhalten, dann ist meine Befürchtung, die ich Humanisierung des Krieges auf der Konferenz empfohlen, eigentlich ist in den Tod gegangen, um von den Erpressungen erlöst zu werden. wenn es irgend möglich wäre, mit eisernem Besen ausgekehrt würde. der Zeit sollte man nicht vergessen, daß diesen Vergehen eine mehr als worden, ehe man wußte, daß ein Vergehen derart, wie das, dessen er Nur dadurch, daß nichts vertuscht wird, kann eine Besserung eintreten. (Bravo! rechts.) 25 jährige gute und, wie man bis dahin geglaubt hat, untadlige jetzt bezichtigt wird, vorliegt. Man hat die Anschuldigung in der
vorher über die Dauer des Blocks ausgesprochen habe, wohl nicht ein Widerspruch in sich, aber doch zu begrüßen. Während des — ganz unbegründet. Dem Abg. Bassermann galt doch heute in erster Linie Sommers waren so viele Fürsten⸗ und Ministerzusammenkünfte wie Aber die Polizei fürchtet, daß diese Subjekte die Namen ausschreien von Meine Herren, ich fürchte mich vor keinem Skandal, auch vor Dienstzeit gegenübersteht. Nun, meine Herren, die Untersuchung, die, „Zukunft“ nicht als eine Klage angesehen, man hat sie angesehen als
die Polemik des preußischen Finanzministers. Das Zentrum erklärte nie zuvor. Die Herren sind so zusammengeduselt. Nach jeder hohen Herren, von Prinzen aus regierenden Häusern. Viele von diesen 8 ie ich schon sagte, eingeleitet ist, wird ja leh b 1 1 leuer, M . z soll; kunft bierk .. jede ist 1 1 .ce⸗ 1 t di üllt 8. keinem Skandal, der etwa die Armee berühren könnte; denn wenn sich wie on sagte, eingeleitet ist, wird ja lehren, ob von irgend einer eine Beleidigung. Es wäre eine verkehrte Welt, wenn in irgend einem sich gegen jede direlte Steuer, auch gegen Monopole. Was soll denn Feneben unft hieß es: der Friede ist gesicherter wie je. Früher sind geradezu von Beinss ung gegen die großen Massen erfüllt und be in der Armee derartige Leute finden, dann müssen sie heraus! (Leb. Stelle auch gegen § 147 des Militärstrafgesetzbuchs gefehlt worden. Journal derartige Dinge behauptet werden, den Betreffenden sofort
nnun da herauskommen? Darauf möchte ich Antwort haben. Etwa efürchtete man nach einer solchen Zusammenkunft einen Krieg. trachten das Volk nur als für ihre Zwecke vorhanden. Wie muß also 8 3 9 ““ “ 8 der preußische üs tnonfmntnsster 95 Hrgesan. hai 89 ehs Fes sehr 2 8n ] 29 8 greben Massen Her hafte Zustimmung rechts.) ist. Ist das der Fall, dann wird das Weitere sich ergeben. vor Gericht zu ziehen. (Sehr richtig! rechts). Es handelt sich zuerst wieder energisch. e ehrsteuer würden wir mit aller Urteile gefällt. erinnere an die Zusammenkunft in Gasta, an die eiche kanzler sollte einma e sachkundigen Personen der b . Macht bekämpfen, aber ärgern würden wir uns über die Einführung Zusammenkunft des Königs von England und des Königs von Spanien. d kommen lassen, von Tresckow und andere, und sie be⸗ “ vö1“ 8.z., 8 ö 2 “ 8 29 die 8 der se “ 8e wird fe nicht, denn sie bringt Wasser auf unsere Mühle. Was den Sozial- Da hat die Kölnische Zeitung einen bemerkenswerten Artikel ge⸗ fragen. Er hat in seinem eigenen Prozeß erklärt, daß ihm manches nur “ 1 9 „daß der Perr ra „ bezw. Graf Hohenau haben zu schulden kommen lassen “ nsion zur Disposition Abg. Bebel diese leidige Frage in einer so ruhigen und sachlichen sollen. Die Kenntnis davon ist zurückzuführen auf Artikel der „Zu⸗ gestellt worden, vollständig gesetzlich und richtig. Wenn Sie es ver⸗
demokraten 98 werden Sie doch auf keinen Fall tun, hat doch der bracht: „Ohne Deutschland“. Man hat gebofft daß aus Windsor das zu Ohren gekommen sei, von dem Fürsten Eulenburg allerdings nichts, Miinister von Rheinbaben auch heute gesagt, wo er uns wieder als Wauwau dei kommen würde, daß allerhand günstige Wirkungen für Deutsch⸗ aber es ist doch von einer ganzen Reihe anderer Herren gesprochen, Weise behandelt hat (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten), kunft“. Wer diese Artikel liest, gewinnt ohne weiteres die Ansicht, meiden wollen, daß unter allen Umständen, nachdem die Pensions⸗
hinstellte. Auf welchem Gebiete werden wir denn übrigens nicht als Wauwau land sich daraus ergeben würden. Es scheint nicht so. Jedenfalls von Lynar und Hohenau. Daß gegen diese etwas vorlag nach der demjeni 1 G bewilli lqt i 1 zu demjenigen, was ich über den Moltke⸗Harden⸗Prozeß zu sagen habe. daß sie offensichtlich den Fürsten Eulenburg beschuldigen, direkt oder bewilligung erfolgt ist, nicht einem Offizier nachgesagt wird, er habe hingestellt? Selbst der Abg. Naumann gehört zu denen, die zeitweise hoffe ich, daß der Reichskanzler uns darüber Auskunft geben wird. Richtung hin, konnte dem Kanzler nicht unbekannt sein, denn diese Meine Herren, ich werde hier in aller Freimütigkeit, sowie ich die indirekt, offen oder mit verblümten dh homusexuell be. 1u Unrecht seine Pension bekommen, dann müssen Sie so vorsichtig
dad ei üchtert werden. Das trum hat jetzt keine Auf⸗ Das Resultat der Haager riedenskonferenz ist, bis auf die erwähnt ren sind j Grund von solchen Beschuldigungen entlassen worden, ; urch ngeschüch ert werden as Zentrum hat jetzt kein uf a sulta H Frie z is uf die erwähnten Herren sind ja auf Grund von solchen eschuldigungen entlassen n Uiage wesß, mwie ia sie dach Nahirngen erutttelt dobe und wie c N1aaa g dam zu baben. fein, ihrn vielleicht eist r . te di he ten e geben. .
gabe, nach Steuern zu suchen. Hätte es doch diese Auffassung vor Punkte, daß in dem Augenblick, als der Deutsche Kaiser und der allerdings mit Pension. Keine Anklage auf Grund des § 175, nicht einmal 2— 3 Jahren betätigt! Damals hat aber gerade die Reichstagsmehr⸗ englische König sich trennten, von der englischen und amerikanischen ein Ehrengericht! Der § 175 in seiner heutigen Gestalt ist unhaltbar, sie aus persönlicher Erfahrung kenne, Ihnen vortragen. Dieses, meine Herren, hat mich, hat den Kommandanten besser vielleicht nach dem Tode, nachdem festgestellt ist, daß gar nichts
heit vollständig ihren Willen durchgesetzt gegen die Regierung in be- Presse die Vermehrung ihrer Kriegsschiffe verkündigt wurde. aber man sollte endlich einmal hier gründlich aufräumen, mit z v IFababbre gten Srzen efe Sthagagide n Bbeil, F. hzensacgn dicce ct geeenese, Aie g'nüeneehn gsim cbaneaweechee henn BFesch heg watk ser aeannen —.2. m ehna gere⸗ Lrcghagten dier Aantel, dan den ich geprocen habe, im aych 0 e rt. abreist, erscheint die deutsche Flottenvorlage. en. (Der Redner wir e usführungen wiederholt unter⸗ 1 — - — 8 I
ichen Krisen noch ganz besonders verschlechte e Krise g e Friedenskonferenz folgen. (Der rd im Laufe seiner ührung Ablervilla ist, sondern sie liegt daneben, vor dem Moltke⸗Harden⸗Prozeß den Fürsten bekannt wäre, sodaß man darauf hin in der Lage wäre, erschienen war, habe ich persönlich mich wieder an die maßgebende
da, das kann nicht bestritten werden. Die Zahl der Arbeitslosen über⸗ ist weiter nichts als eine Komödie, um der Welt Sand in die brochen, was dem Vizepräsidenten Paasche Veranlassung gibt, haupt beträgt in Berlin schon 30 — 40 000¹¼ Die Fahrkartensteuer Augen zu streuen. Nur schöne Worte, denen keine Taten mehrmals um Ruhe und Unterlassung von Störungen zu bitten.) weder in Kameradenkreisen noch in Vorgesetztenkreisen jetzt oder früher Seiner Majestät darüber eine Meldung zu erstatten. Die Antwort, Stelle gewandt, ob gegen den Grafen Hohenau etwas vorläge. Es
haben wir aufzuheben beantragt. Der Abg. Paasche erklärte in Wies⸗ folgen; eines Tages kann jemand sagen: Lieber ein Ende mit Während man vergeblich den § 175 zu beseitigen sucht, bleibt § 86 ; . ist. 8 ist erwidert, es wä baden, diese Steuer sei in der msglich dümmsten Weise durch⸗ Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Wohin, glauben Sie, daß (Vorbereitung zum Hochverrat) eine der festesten Stützen des Tht sgen jemals vrecgxe bekannt geworden ist 3 meine Herren, ist durchaus negativ ausgefallen, sie besagte: es liegt 8 She n. b 8es Ues⸗ Jahren ein Verdacht gegen geführt worden. Und doch hat seine Partei eifrig dafür wir und andere Nationen kommen, wenn die Ausgaben so wachsen? Reichs. Es handelt sich hier nicht um Taten, sondern um Mei⸗ Meine Herren, ich spreche schon jetzt, obgleich die Untersuchung, nichts vor, es sind gar keine Beweise da, und es ist ausgeschlossen, gewesen, aber er stände vollständig rein da. Das ist die Er⸗ auf die ich noch kommen werde, noch nicht abgeschlossen ist, die sichere über diesen Fall irgend wie Seiner Majestät Mitteilung zu machen. widerung, die ich bekommen habe, es läge nichts gegen ihn vor.
gearbeitet! Der Abg. Büsing, der Nationalliberale, aber hat für Die „Times“ haben schon die Konsequenzen unserer neuen Flotten⸗ nungen. Er hat einen Tendenzprozeß zur Folge gehabt gegen den diesen Steuernstrauß eine donnernde Rede gehalten und sie vorlage in Aussicht genommen. Situationen wie der englisch⸗russische Genossen Liebknecht wegen seiner bekannten Broschüre. Der Prozeß Behauptung aus, daß in dieser Villa sich nur einzelne Fälle ab⸗ Neben Fürst Eulenburg wurden unter anderem auch Offiziere in dem (Bewegung.)
für eine nationale Frage erklärt! Jetzt also will man die Steuer Vertrag sind unheimlich für uns. Die Besetzung von Kiautschou Liebknecht war der Prozeß des Allerhöchsten Kriegsherrn. Der Ober⸗ gespielt haben können. Es ist unmöglich, daß dort ein Treiben hat Artikel genannt In dem Artikel vom 17. November heißt es: Nach dem Prozeß hat ein jeder die Vergehungen natürlich längst auch auf die ärmsten, auf die vierten Klassen ausdehnen; eine neue war ein gewaltiger Fehler, ohne sie wäre der Boxeraufstand nicht ge⸗ reichsanwalt soll sich geweigert haben, die Klage zu erheben, und es . 88 8 8 1 3 8 ; . . Frucht des Blo⸗8! Danken Sie den Göttern, daß die Wahlen im kommen; unsere Schuld ist es auch, daß infolge des chinesisch⸗ heißt, die Anklage sei im Kriegsministerium ausgearbeitet. Der stattfinden können, wie es zum Teil geschildert ist, und wo an⸗ Fürst Eulenburg hat für alle seine Freunde gesorgt, ein Moltke “ 6 ging 88 8 jeder ersten großen Waffenentscheidung; Januar und vebruar dieses Jahres gewesen sind und japanischen Friedensschlusses der russisch⸗japanische Krieg ge. Reichsanwalt hat gegen seine Ueberzeugung die Anklage erhoben. genommen ist, als ob diese Villa ein Freudenhaus wäre; denn ein ist Generalstabschef, ein anderer, der ihm noch näher steht, Kom⸗ da hat jeder gewußt, wie es kommen würde. Derjenige, der siegt, nicht im Januer und Februar nächsten Jahres stattfinden! kommen ist. Wir haben alle Veranlassung, uns mehr um die (Vizepräsident Dr. Paasche: Ich bitte, einem hohen Beamten solches Treiben hätte niemals, weder der Polizei, noch der Frau des mandant von Berlin. hat genau gewußt: natürlich, wir mußten siegen — und wer geschlagen n th ite def “ sind in K. 8 5 un. EEö“ b dhn h. 9 — aüch einen, Folcee vaa e der 2 2 dage. ühh. g. 88 Hauses, noch den Dienstboten jemals verheimlicht werden können, es Dann kommen einige nach meiner Meinung unverfängliche Mit⸗ wurde, da wußte nachher das ganze Volk, daß etwas faul war, und glau gewachsen, die Herren haben Vermögen in den oß gelten, was soll sie bedeuten er Flottenverein wün e Ver⸗ an, entschuldige ihn; er mußte die An rheben. m⸗ 8 8 8- . s geworfen bekommen. Der Kolonialstaatssekretär hat erklärt, daß mehrung der Flotte aus Rücksicht auf England. Der Staatssekretär selben Recht wie den Genossen Liebknecht könnte man hätte auch unmöglich den Kameraden entgehen können, das ist ganz teilungen über musikalische, politische, spiritistische Veranlagungen, Fer haben wir überall erlebt. Wenn es Deutschland in den letzten Jahrzehnten um 30,000 Millionen von Tirpitz hat gestern versucht, von dem Flottenverein jeden Oppositionsmann wegen Vorbereitung zum Hochverrat mit ausgeschlossen. Und wenn es überhaupt stattgefunden hat, so kann es freundschaftlichen Verkehr usw. Meine Herren, das steht fest, daß ahr ist, aß überall über diese Dinge gesprochen wurde, dann ist reicher geworden ist. Die Landwirtschaft ist in den letzten etwas abzurücken. Aber zu dem Flottenverein gehören sehr 1 ½ Jahren Festung bestrafen. Gegen diese Entscheidung gibt es keine sich nur auf wenige Einzelfälle beschränken. der Fürst Eulenburg mit der Besetzung der beiden genannten Stellen wieder einmal das richtig, daß eine Menge Menschen die Ehre ihrer M20 Jahren ganz besonders begünstigt worden. Der frühere Abg. hohe und reiche Leute. (Der Redner zitiert eine Broschüre BBerufungsinstanz, die sonst einem schweren Verbrecher offensteht. Erst in der Verhandlung über den Moltke⸗Harden⸗Prozeß ist durch die beiden Moltke gerade so viel zu tun hat, wie Herr Harden Mitmenschen durch die Zähne gezogen haben, ohne irgend welche von Kardorff hat in dieser Richtung die vorteilhafte Wirkung des des Admirals Galster und das Gedicht eines Kadetten, worin die In Fragen des § 86 gibt es nur eine Instanz; der Verurteilte kann durch die Aussage des Zeugen Bollhardt dieses bekannt geworden. Bis das heißt gar nichts, und d Artikel gab kei Veranlass ' Beweise dafür zu haben. (Sehr richtig! rechts.) Bei mir olltarifs auf die Erhöhung der Preise der landwirtschaftlichen Stelle vorkommt: Wir schießen für unseren Kaiser!) Das bekannte gegen die Entscheidung nichts machen, auch wenn es ein Feispruc urch de 8 g geworden. as heißt gar nichts, und der ganze el gab keine Veranlassung, ist B. ein Richt 1 8 rodukte gerühmt, und der Abg. Paasche fragte in Wiesbaden BWort des Kaisers, daß die Rekruten auch auf Vater und Mutter auch nach der Meinung vieler Juristen ist. Ein solcher Fehlspruch dahin hat kein Mensch eine Ahnung davon gehabt. Nur die Be. Seine Majestät damit bekannt zu machen. Dann ist der nachträglich „... e er gewesen und hat mir gesagt: ich bereits, ob die F nicht zu sehr gestiegen seien. Die Bäckerwaren schießen müßten, ist vom Proletariat nicht vergessen. Auf allen stellt die Juristen bloß. Diesem ungeheuerlichen Zustand müssen wir teiligten sind Wissende gewesen, und diese haben ihre Wissenschaft berühmt gewordene Artikel mit dem Nachtgespräch zwischen dem könnte Ihnen etwas erzählen. Ich habe ihm geantwortet: werden immer kleiner. Sehen Sie sich dieses Brötchen an. (Der Redner Seiten wird zum Kriege gegen England gehetzt. Sogar ein ein Ende machen. Drei Monate hat es gedauert, bis Lrebknecht über⸗ mit Aengstlichkeit gehütet. Wer die Beteiligten gewesen sind, das, Harfner und dem Süßen gekommen. Ich lese hin und wieder die tun Sie das und Sie sind sicher, es wird zugegriffen. Er hat mir hält ein Brötchen hoch.) Mir wird gesagt, dies Brötchen sei Seekadett hat es in Versen getan. Was nun die innere Politik haupt das schriftliche.Urteil erhielt. Der Geheime Kriegsrat Romen hat ine Herren, steht auch heute noch nicht fest. Der Bollh dt hat Zukunft“, aber die Artikel, die bezeichnet sind: „Gespräch zwischen dem erwidert: ich will es lieber nicht tun, ich habe gar keine Beweise noch groß. Ein Brot, das vor ein paar Jahren noch 4 ½ Pfund betrifft, so ist gestern von der Kamarilla die Rede gewesen. die Anklage gemacht. Sein Bruder ist zu einem Jahr Gefängnis me og . r Bollhardt hat „Zukunft“, 1 Ar el, die bezeichnet sind:⸗ espräch z n 8 ichts h Ja könnt ine M 2 wog, wiegt jetzt kaum 3, also eine Verteuerung um rund 50 % Der Reichskanzler hat gestern bestritten, daß eine Kamarilla wegen Verleumdung verurteilt worden; seine Strafe wurde in den Grafen Lynar und den Grafen Hohenau genannt. Es ist mög⸗ Harfner und Süßen habe ich nicht gelesen, dazu habe ich auch gar n maß - machen. ch önnte Ihnen eine Menge Glauben Sie, daß die armen Leute, bei denen Kartoffel und Brot in Deutschland bestehe. Dazu hat er das gute Recht, wir aber Festung verwandelt; noch heute läuft er frei herum. Liebknecht mußte lich, daß sie schuldig sind; erwiesen ist noch nichts. Er hat noch zwei keine Veranlassung gehabt, denn ich hatte keine Ahnung, wer damit Sachen erzählen, z. B. daß in bestimmten Kreisen über diese Dinge die Hauptnahrung ist, das auf die Dauer ertragen können? Wenn haben das Recht, ihm zu sagen, daß seine Behauptung nicht richtig sofort seine Festungsstrafe antreten. Ich komme nun zur Sozial⸗ andere Leute genannt. Er hat gezeigt auf den Fürsten Eulenburg gemeint sein könnte. Es folgen die Artikel vom 8. Dezember 1906 gesprochen wurde. Ein Mann ist aufgetreten und hat gesagt: Meine il in selbständiges . Sie wüßten, welche Wirkungen solche Teuerung hat, so würde diese ist. Fürst Bismarck war es, der immer mehr sich über Opposition politik. Graf Posadowsky wurde gestürzt, weil er ein selbständige und auf den Grafen Moltke. Es steht unzweifelhaft fest, daß diese und 30. März 1907, die wohl direkte Beleidigungen oder den Vorwurf Herren, der Graf Hohenau ist mein Freund, jetzt heraus mit den
rage etwas ernster behandelt werden. Man sagt, daß die Preise für aus Kreisen beschwerte, die mit der Politik nichts zu tun Urteil in bezug auf Sozialpolitik hatte, und die Scharfmacher
Heehrsgeic das im wesentlichen die Fleischnabrung der arbeiten⸗ hatten. Er hat eine hohe weibliche Person genannt, ihn nicht wollten, nachdem er seine Meinung geändert hatte. beiden Männer niemals in der Villa gewesen sind. (Hört, hört! verwerflichen Tuns kaum enthalten haben, ich brauche sie wohl nicht Beweisen, oder hören Sie auf, davon zu sprechen! Sofort ist Stille
den Klassen ist, gesunken seien. Es ist ein altes Gesetz, daß, je die er als den Mittelpunkt der Hintertreppenpolitik ansah. Man bezeichnete ihn als Werkzeug der Sozialdemokratie, obgleich wir rechts.) Es läßt sich ferner schon jetzt feststellen, daß die beiden vorzulesen, — bis endlich der Artikel vom 13. April 1907 er⸗ eingetreten, und kein Mensch hat irgend etwas beweisen können.
8. 28 wird, deste Feisch, wel c en Fe Es 8 1 gven eden⸗ Dame “ Fürst oüe. 5 berasepften Se 8 ein “ gegesene 8 ne Herren, die der Mann dort gesehen haben will, unter keinen Um⸗ schien: „Blick auf die Tafelrunde: Philipp Eulenburg, Lecomte, Ich und andere sind ja nun auch als die wahren Schuldigen be⸗
eine Brotteuerung der Fleischkonsum zurückgeht. Nach einer Notiz marck war es, der von den „Hintermännern“ sprach, die den Kaiser ngs wohl weiter gegangen. e lange der Ministe „ 4 8
im „Vorwärts“ hat man an Direktoren der Gemeindeschulen sich beeinflußten. Diese Leute hatten eine gegenseitige Versicherung abge⸗ den Herren da oben genehm sein wird, bleibt abzuwarten. Der Zentral⸗ ständen Offiziere des EEö Gardes du Sene⸗ gewesen sein Kuno Moltke, Hohenau, des Kanzlers Ziviladkutant von Below, die zeichnet worden, da wir von dem, was wir hätten wissen müssen,
mit der Frage gewendet, wie viele Schüler vorhanden seien, die kein schlossen und hatten immer die Meinung des regierenden Herrn; der verband der deutschen Industriellen hat ja auch den Minister von können; denn der dort dienende Mann, der dem Regiment angehörte, träumen nicht von Weltbränden, die haben es schon warm genug“, geschwiegen hätten. Ich sehe darin einfach eine niederträchtige Be⸗ Als ich einmal Boetticher fragte: was sind hätte sie unzweifelhaft kennen müssen. der meiner Meinung nach eine direkte Beleidigung enthielt. Der hauptung, die Pflichtvergessenheit und Feigheit zur Voraussetzung
Mittagessen bekämen. Da ist festgestellt, daß die Zahl dieser Kinder Kaiser sah um sich immer nur anbetende Gesichter. Das ist doch Berlepsch gestürzt. b auf 4841 gestiegen “ von Tag zu Tag zunimmt. Von also Kamarillahintertreppenpolitik; und wen beschuldigt er? Die Sie denn anders als der Verwaltungsausschuß der herrschenden Klasse, Wenn man daran festhält, daß über diese Dinge nichts bekannt Name des Grafen Hohenau, möchte ich bemerken, ist hier in all den hat — und beides habe ich mir im Leben nicht zuschulden kommen
98 2 . 5 4 8 1
E11““ eadese nwt elggit. 888 1 Fhbenberoer vangihmn fect. 5 84 1. eese 11““ deee scht K-sen geworden ist, dann wird man das Handeln der Kommandobehörde Artikeln zum ersten Male genannt. Der Artikel liest sich ganz harm⸗ lassen. Ich muß es ablehnen, meine Kenntnisse aus den Berliner
Spessart, im Erzgebirge, im Eulengebirge usw. sind noch schlimmere Memoiren das Militärkabinett bezeichnet als an der Absägung lichen Betrieben fremde Arbeiter verwendet werden, um den Herren bei der Zurdispositionstellung des Grafen Hohenau und bei der Ver⸗ los, aber die Technik der Sprache hat doch einen Begriff geschaffen, Kneipen zu holen; ich muß es ablehnen, auf Gerüchte, auf abschiedung des Grafen Lynar verstehen. Beides hat nichts mitein⸗ der hier angewandt wird und nach meiner Meinung schwer beleidigend Getratsch, auf Raunen, auf Geschichtenerzählen irgend etwas
Dinge festgestellt. (Zuruf des Abg. Grafen Carmer⸗: Wenn die Caprivis arbeitend, und wiederum steht der Fürst Eulenburg 5 zu sein. Auch sonst werden Hohe und Niedere mit ver⸗ Leute auf dem Lande bleiben würden, würden sie es besser haben.) im Hintergrunde. Derselbe Eulenburg habe für Marschalls schiedenem Maß gemessen. Ich brauche bloß an die Haftpflicht über ander zu tun, und keins von beiden steht in irgend einem Zusammen⸗ ist. In späteren Artikeln, im Prozeß, in seinen neuesten Artikeln hat zu geben, aber das versichere ich Sie: ich habe noch niemals ver⸗
Bei meinem Zustande bin ich nicht in der Lage, Ihnen auf diese Ernennung zum Staatssekretär gewirkt; und als im Prozeß Automobilunfälle zu erinnern. Diese Rechtsunsicherheit für die unteren . 1 1 4 8 Einwendung zu antworten; ich spare mir das für ein anderes Leckert⸗Lützow Tausch, der Vertrauensmann Eulenburgs, so Klassen muß Unwillen erregen. Führen Sie Ihr Programm nicht hang mit den Orgien, die in der Villa gefeiert sein sollen. Herr Harden ausdrücklich gesagt, es wäre 8 8 den Sinn ge g. aan bet. 2 mir gekommen ist und mir Mitteilung gemacht Mal auf. Aber wenn die Leute glaubten, daß sie es auf dem schlecht abgeschnitten, da sollte Marschalls Nachfolger der durch, so arbeiten Sie für uns. Meine Herren, die Kenntnis der angeblichen Vorgänge durch den kommen, etwas derartiges, als wie es vielfach n der Oeffentlich⸗ hat: das und as liegt vor, da mußt du gegen vorgehen. Ich habe Lande besfer hätten, so würden sie dort hingehen. Durch die be⸗ gegenwärtige Kanzler werden. Was sagt nun Harden darüber? Preußischer Kriegsminister, General der Kavallerie Moltke⸗Harden⸗Prozeß hat Veranlassung gegeben, sofort eine kriegs⸗ keit aufgefaßt ist, schreiben zu wollen, es hätte ihm ganz fern stets sofort eingegriffen! Das war regelmäßig der Fall und wird abftiatigte e ohenh 86 8 geben. 28 18 dh 68 ün 8 des nöcenx de⸗ nich 6298 sche 6 es Fct paßtf gehen von Einem: 1 gerichtliche Untersuchung einzuleiten gegen den Grafen Hohenau und gelegen, die Offiziere in dieser Weise beleidigen zu wollen. Ich be⸗ regelmäßig der Fall sein. (Bravo!) denn fonst würden Sse keine — Zulage 1“ zu esprechen. Buw befand sic esehr woht .“ Meine Herren! Ich möchte zunächst mit wenigen Worten dem den Grafen Lynar. Der Graf Hohenau ist zur Disposition dauere, daß Herr Harden das nicht gleich gesagt hat (Sehr richtig! rechty, Wenn nun gesagt ist: alle Welt hat es gewußt —, so ist das In der Tat ist es mit den niedrigen Preisen in Deutschland vorbei. seine Frau Gemahlin auch. Diese reist nach Wien und beschwört Herrn Abg. Bebel entschieden darin widersprechen, daß der Wirkliche gestellt, er untersteht den Millitärgerichten. Der Graf Lynar als er merkte, daß es in der Tat öffentlich vielfach mißverstanden doch wohl nicht richtig. Ich kann mich hier beziehen auf die hier zur Kartelle und Ringe sorgen durch ihre “ dafür, daß Eulenburg; sie möchte von Rom nicht weg; er sagt: Bernhard Geheime Kriegsrat Romen meines Ministeriums die Klageschrift gegen ist verabschiedet, aber sein Vergehen ist im Dienste begangen, worden ist; dann wäre uns vieles erspart geblieben! Denn nicht Stelle befindlichen Departementsdirektoren, von denen zwei hier in v“ 88 ö vehen eahe Le- vuce. “ ch⸗ 8 85 Ciene esneälge, Ans. Liebknecht angefertigt hätte. Der Herr Abg. Bebel ist in dieser und er steht daher auf Grund des § 10 der Militärstrafgerichts⸗ allein die sonstigen Behauptungen, sondern gerade diese sind ja mit Berlin jahrelang an Stellen gestanden haben, wo die Fäden des vorausgesagt wurde, daß nämlich die höheren Zölle mit Not⸗ mehr recht grün waren. Es wird auch behauptet, daß die unab⸗ Beziehung falsch berichtet. Es ist nicht wahr! Herr Romen hat mit ordnung auch heute noch unter den Militärgesetzen. Ich hoffe, in Rück⸗ die Ursache gewesen von allem, was gekommen ist. militärischen Lebens zusammenlaufen; sie haben nichts von allen diesen dieser Angelegenheit nicht das geringste zu tun. sicht auf diese beide Herren selbst sowie auf ihre Familien, und ich hoffe Meine Herren, Seine Majestät der Kaiser hat Sich damals, wie Sachen, von diesen Gerüchten über die beiden Männer gekannt. Ich
wendigkeit eine bedeutende Steigerung der Boden⸗ und Pachtpreise lässige Wühlarbeit nahe daran war, Erfolg zu haben, wobei Bülow im Gefolge haben würden, ist eingetroffen. Die Güter sind zum die Verbindung mit dem Zentrum zum Vorwurfe gemacht wurde; da Sodann, meine Herren, muß ich in einem anderen Punkte dem zur Ehre der Armee, daß sie beide erscheinen und sich stellen werden, dieser Artikel kam, mit Seiner Umgebung in Homburg aufgehalten. kann mich berufen auf den Chef des Generalstabes der Armee, der
Teil um hundert und mehr Prozent gestiegen. Die Weltmarktpreise erfolgte der Krieg mit dem Zentrum und die Auflösung des Reichstages. Herrn Ab ikel Apri it in Potsd ist und mi 8 1 b - g. Bebel recht geben. Das Uebel, von dem er gesprochen und daß sie das büßen, was sie der Armee Böses getan haben, und Dort ist der Artikel hingeschickt und ist gegen Ende des Monats April lange Zeit in Potsdam gewesen ist und mir versichert hat, es wäre b2 Hoöde vehen 21 1na rforgeeaa 95 die Fnlandsrenis b. Temn bstera 2. Nafsesdna hat, ist allerdings in den letzten Jahrzehnten in Berlin erheblich ge⸗ was sie selber angerichtet haben, — wenn sie es getan haben! Bis dort bekannt geworden. Der Kommandant des Hauptquartiers, der nichts, auch nicht das geringste von diesen “ m Ohren ge⸗ Angesichts des Wohlstandes und Reichtums in höheren Klassen, bildeten, waren vorher noch viel schlimmer da; und das Zentrum wachsen. Darauf hat sich auch das bezogen, was Herr Harden in jetzt, meine Herren, wenn ich das kurz erwähnen darf, hat die Vor⸗ gestern ja hier auch mit in die Debatte gezogen wurde, und der Chef kommen. Ich kann mich beziehen auf meine beiden Adjutanten, jüngere der zahlenmäßig nachgewiesen werden kann, werden sich hoffentlich hätte ganz gewiß, wenn man ihm Zeit ließ, zwischen zweiter und seinem Prozeß gesagt hat, daß ganze Regimenter verseucht wären. Es untersuchung weiter nichts ergeben als Gerüchte, die nicht bewiesen des Militärkabinetts haben sich beide überlegt, daß nunmehr Seiner Offiziere, die ihre Dienstzeit in Potsdam verlebt haben, mit denen ich “ 1hr s Dessprecena., 1 -r hister Leftng dn nde 98. gesa e-ee; diexeen I mag darin eine mehr oder weniger große Uebertreibung liegen; aber sind, der einzige Zeuge, der einzige Belastungszeuge ist Bollhardt. Majestät von diesem Artikel Mitteilung gemacht werden müsse. Sie eingehend über die Sache noch heute morgen gesprochen habe, und die hinaus nicht auf Kosten der minderbemittelten Volkskreise er⸗ nichts. stoß waren alles keine Gründe; sie mußten aber die Tatsache steht allerdings fest, daß unsere Soldaten sich nur mit Niemand sonst weiß von diesen Dingen, die Bollhardt bekannt hat. sind aber übereingekommen, das nicht eher zu tun, als bis mit den mir gesagt haben: nichts derartiges ist überhaupt jemals an uns heran⸗ folgen solle. Man schätzt ja einen guten Christen viel weniger um jeden Preis geschaffen werden; es waren allerlei neue Ein⸗ Mühe der Angriffe erwehren, die von den Buben aus Zivilkreisen auf Nun, meine Herren, es ist in den Blättern die Rede davon beiden betroffenen Offizieren bei der Rückkehr in Berlin gesprochen getreten, wir haben auch nie etwas darüber flüstern hören. So steht nach seiner Gesinnung als nach seinen Taten. So sollte es auch bei richtungen zu treffen, und da war denn der Streit um die paar sie gemacht werden. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten.) Meine gewesen, es sei eine ehrengerichtliche Untersuchung eingeleitet. Das wäre. Die Rückkehr nach Berlin ist am 30. April oder am 1. Mai die Sache, von der es heißt, überall war sie bekannt, die Spatzen haben veren süer 1 682 IEE1“ mlioncn venoaad, v AJAMZ L. böechen⸗ es fie⸗ Herren, ich habe bisher niemals etwas über diese Dinge gelesen. Sie konnte nicht sein, denn der Zeuge hat die beiden genannten Herren Morgens erfolgt. Am 1. Mai Morgens hat die Unterredung des es von den Dächern gepfiffen. Meine Herren, ich muß sagen, es wäre erhöhen will, so mag das schwierig sein. Ich meine, man könnte ordentlich beschämend. Eine solche Hintertreppenwirtschaft ist in waren, mir fremd, und sie waren mir ekelhaft, ich habe aber Ver⸗ eines Vergehens beschuldigt, das nach § 175 R.⸗Str.⸗G.⸗B. strafbar Generals 8 Plessen mit den beiden 8 * . Nüüeeher. Fn --2 8 ertvee. ge. ruhig auch auf 10 % gehen. Wie man die Behauptung aufstellen —einem parlamentarisch regierten Lande nicht denkbar. Die anlassung genommen, jetzt einiges über diese Frage in Broschüren ist. Es muß dies Vergehen auf Grund des Strafgesetzbuchs bestraft Hohenau at gesagt, daß er es erwartet hätte, daß sein Vorgesetzter ann in die Nähe Seiner Majestät brächte, von dem er wüßte, aß kann, die Erbschaftssteuer sei keine direkte Steuer, ist unbegreiflich. Stellung des Reichskanzlers in Deutschland ist geradezu eine traurige, und wissenschaftlichen Schriften zu lesen, und daraus geht denn werden, das Ehrengericht wird folgen. ihn wegen derartiger Behauptungen in Schutz nehme; er hat sich er solche Neigungen hätte und sich dieser Neigung entsprechend be⸗ veg gich Hegeae gen ehe ane Fö öv ghtn —h. ven Ftchc. 883 “ allerdings hervor, daß die Männer, die mit dieser Leidenschaft Meine Herren, die Verabschiedung des Grafen Lynar hat also solidarisch erklärt mit dem älteren General, dem Grafen tätigte; er würde sich zum Verbrecher an Seiner Majestät machen. eenhe, Hteintsa chenfseer vlat waht dit der Bezetnhan 8I . nicht, wo überall er mit einer Vorlage Anstoß erregen behaftet sind, sich diejenigen Männer aussuchen, die ihnen 8 ich wiederbole es — mit seiner Beteiligung 5. det. .e in der “] 8 dae 3 e 8* Graf beean Ich 8e 8 8 vn. 8 güee F 8 6“ daß sie direkt und daher grundsätzlich zu verwerfen sei. Wenn ich kann. Und nun hat der Kaiser einem Interviewer erzählt, an der die starken, die vollkommenen an Manneskraft erscheinen, z. B. sollen ekannten Villa, die der Bollhardt auch jetzt in seinen Aussagen, wie hat jegliche homosexuelle Betätigung oder auch nur Neigung mu o die Annahme, daß irgend einer von uns Kenntn vesn würde, ob mir das republikanische Frankreich oder das ganzen Geschichte sei kein wahres Wort. Daß solche Interviews Lastträger, Rollkutscher, Bierkutscher ganz besonders Objekte ihrer ich höre, auf die Jahre 1895 und 1896 verlegt hat, nichts zu tun. weit von sich gewiesen. Aber, meine Herren, diese beiden von diesen Dingen gehabt hätte, auf das entschiedenste zurückweisen. enhthe anotzennsen meee, daic Ulanbe, ich gürde o1 ig “ 89 h . Lust sein, und einer der berühmtesten Lehrer in dieser wissenschaftlich⸗ Das Vergehen, dessentwegen er verabschiedet ist, ist das gewesen, daß Offiziere waren Generale à la suite Seiner Majestät, gehörten zur Nun, meine Herren, es ist dann während des Prozesses immer der Republitanismus ist ja immer der Zankapfel zwischen ihm umsponnen waren; sie höten ja, immer hat der Betreffende recht, mediuinischen Frage, Herr Dr. Moll, hat geschrieben, daß diesen Leuten er einen Burschen unzüchtig berührt hat. 8 hat 29 weiter Sü5 er uaxs ve 18 32 88 da F 8. sathe daß, 8 -e9 8- 1Lg ap eaean he Fees üie ja, xeFe Üund mir — dafür sorgen, daß wir eine englische Monarchie er ist der alles Könnende, der alles Wissende, mit einem Wort der in dem Soldaten, in der Uniform gewissermaßen die Tapferkeit, die als ihn anzufassen. Ich bitte Sie, dieses „nichts weiter“ auf⸗ eiden derartige Dinge nachgesagt waren, da außerdem gesagt war, sier ott, du mu e Neigung de rafen Hohenau doch kennen, du bekommen. Die Ausgaben für Militär und Flotte haben Allmächtige. Es gibt sehr wenig Menschen, die dem widerstehen Kraft entgegentreten, und die gerade suchen sie. zufassen als den Gegensatz zu dem, daß bisher viel Schlimmeres hätten Hintertreppenpolitik versucht, sie aus diesem Verhältnis aus⸗ bist doch immer mit ihm zusammen gewesen. Das ist, als ob die sne. gfen LTe“; no er. 8eheg ve E . e bkeeunen Nun, meine Herren, gegen dieses Uebel kämpfen die Regimenter angenommen ist. Der Bursche hat am nächsten Tage die Sache sofort schieden. Das ist der Grund gewesen, warum nicht gleich, sondern Herren das ausplauderten, wenn sie diese Neigung haben, oder als ob Flottenvorlage werde ich bei der Spezialdebatte zurückkommen. Weise im Prozeß Harden erörtert sind, sind hier im Reichs⸗ seit langer Zeit und es ist nicht wahr, wenn gesagt wird, daß erst 8 a. har der Wachtmeister hat es Z“ Vor V88 als “ ar eee 28 Seine S-ee se .gc. 84 8 egene 8 8 8 — die Die Flotte kostet jährlich 90 Millionen. Glauben Sie, daß tag nicht einmal etwas Neues. Ich habe schon 1897 aus⸗ der letzten Zeit, nachdem diese unglücklichen Verhältnisse im Moltke⸗ en Regimentskommandeur geführt, hat Graf Lynar zuͤgegeben, den auf die am 3. Mai eingereichten Abschiedsgesuche eingegangen ist. Um behaupten, unnten einem das g. ansehen. (Heiterkeit. wir 1917 keine neue Flottenvorlage bekommen; ich wette, daß wir in gälnr wenn alle diejenigen, die gegen § 175 verstoßen, Se Sprache gekommen wären, hier eingesetzt worden Burschen angefaßt zu haben. Auf die Bitte des Burschen: „mich sie von seiner Person zu trennen, um sie vom Hofe freizumachen, um, Jedenfalls haben aber zu diesen klugen Leuten eine Menge 29, ⸗ Stas Haß 5. ja in angeren L.erve- ien. allein 8 Sercee. b Waanbee eeg. gePft vv-hegn vwe wäre. Der Befehl, daß Kürassiere in der bekannten Tracht mit dem nicht berühren“, ist nichts weiter erfolgt, kein Zwang, kein Mißbrauch wie der Graf Moltke im Prozeß gesagt hat, ihm Freiheit zu geben, Menschen nicht gehört, auch Aerzte. Ich habe noch als Minister die Schentzaltersz der Schiffe den vndeben Eincien nachtommen. lfh Hebunter find . gefänggissevandzchsütebenden enens vnchg, Fag. Waffenrock, weißen Hosen und langen Stiefeln in der Dunkelhet der Dienstgewalt. Von dem § 175 des Allgemeinen Strafgesetzbuchs seine Sache zu vertreten, hat Seine Majestät eingewilligt, see mit Ehre gehabt, den langiährigen Leibarzt Seiner Majestät des Kaisers, diese Ausgaben werden wachsen, ebenso wie die übrigen Ausgaben des schaft angehören. Ich habe ferner gesagt, wenn die Polizei, die alle nicht ausgehen dürfen, datiert nicht von einigen Wochen, er und vom § 114 des Militärstrafgesetzbuchs kann nicht die Rede sein. Pension zur Disposition zu stellen, in dem Gedanken, sie, wenn sie den Generalarzt Dr. von Leuthold als Generalstabsarzt bei mir mu Reichs. Wenn jetzt schon diese Ausgaben so wachsen woher wollen diese Dinge kennt, von ihrer Kenntnis Gebrauch machte und alle datiert schon vor langer Zeit. (Hört, hört! bei den Soꝛial⸗ Meine Herren, der Kommandeur hat die Dienstauffassung gehabt, auf sich gereinigt hätten, wieder anzustellen. sehen. Er hat mit mir über viele Dinge gesprochen, er war ein sehr Sie die Deckung für einen Krieg finden, wo jeder Tag 40 Millionen diese Herren zur Anklage brächte, so würde ein Skandal demokraten.) Er war notig, um die Leute vor den Angriffen die Bejahung seiner Frage dem Major zu sagen: du hast dich un⸗ Meine Herren, ich will hier die Frage streifen, die aufgeworfen kluger Mann und kannte die Umgebung Seiner Majestät ganz kostet? An eine Beantwortung dieser Frage denkt niemand. Die ausbrechen. gegen den der Panamastandal, die Dreyfus⸗ und die - ützen. würdi er Armee anzugehören, reiche sofort deinen Abschied werden könnte, warum nun, nachdem der General Hohenau nicht genau; er war auch skeptisch in manchen Dingen; aber daß er in finanziellen Aussichten sind fuͤr uns also sehr traurig, aller⸗ Tausch⸗Affäre ein Kinderspiel wären. Ich habe in der Kommission der pervers veranlagten Teile des Zivilpublikums zu schütz g gemacht, d zug - dings auf, für ee 9 gante bürgeriice Welt diese Dinge viesgrhole Die —. bes 9 auf meinen An⸗ (Fortsetzung in der Zweiten Beilage.) ein! Der Kommandeur hat seinen Vorgesetzten Meldung davon ge⸗ geklagt hat und nicht gegen Harden vorgegangen ist —, warum nung der heute verhandelt eweb. irgend eist. Srcht⸗ einen befindet sich in dieser Beziehung im Stadium der Unzurechnungs⸗ trag, daß ein Polizeibeamter aus diesem Ressort 11AAX““ 8 8 8 1
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