ferner von b halte, ein Drittel dieses Betrages zu zahlen. Der
stücke für Rechnung des Beklagten verwaltet, die Ueberschüsse an denselben abgeführt und in seinem Auftrage Verbindlichkeiten für ihn geleistet bezijehungs⸗ weise Jarkungen an ihn geleistet bätten im Gesamt⸗ betrage von 219 009 ℳ 64 ₰. Das Abkommen sei jedoch gemäß § 313 Bürgerlichen Gesetzbuchs un⸗ gültig, da es seinem ganzen Umfange nach der gericht⸗ lichen oder notariellen Beurkundung bedurfte, auch sei Beklagter dem Abkommen durch Ausstellung und Hergabe eines Wechsels über 2 250 000 Fr. nicht nachgekommen, weshalb die Kläger vom Vertrage zurüͤckgetreten seien. Der Beklagte sei zur Rück⸗ zahlung aus § 812 Bürgerlichen Gesetzbuchs ver⸗ pflichtet. Die Kläger heantragen, den Beklagten zu verurteilen, an die Kläger 219 009 ℳ 64 ₰ nebst
4 % Zinsen seit dem 17. Februar 1907 zu zahlen,
und das Ürteil gegen Sicherheitsleistung für vorläusig vollstreckbar zu erklären. Die Kläger behaupten, der Beklagte sei Eigentümer des zu Berlin belegenen Grundstücks Viktoriastraße 36 und besitze auch sonst noch im Beasc des Königlichen Landgerichts I Berlin Vermögensstücke. Das angerufene Gericht sei des⸗ halb zuständig. Die Kläger laden daher den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die achtzehnte Zivilkammer des Könglichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstraße, II. Stock, Zimmer 30/31, auf den 4. März 1908, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 30. November 1907.
treitz, Gerichtsschreiber des Kal. Landgerichts I.
[76923] Oeffentliche Zustellung. 18.0.435/07. 1. Die offene Handelsgesellschaft in Firma Riegerl, Weißenborn & Co. in Leipzig, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Justitrat Paul Michaelis in Berlin, Hinter der Katholischen Kirche Nr. 2, klagt gegen den Ingenieur Franz de Buignée aus Grat, zuletzt in Leipzig, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter folgenden Behauptungen: Klägerin habe dem Beklagten laut Schuldschein vom 12. Mai 1907 ein zu 5 % verzinsliches Darlehen von 1500 ℳ gegeben, damit dieser eine größere Maschine bauen könnte zwecks praktischer Vorführung seiner Erfindung betr. Herstellung von Stempel und Matritzen, an der er die Klägerin in weitgehendster Wrise beteiligen wollte. Die zugesicherten 1500 ℳ häͤtten aber nicht ausgereicht, sondern sie habe im ganzen die in der Anlage B der Klage näher bezeichneten Beträge von zusammen 1663,50 ℳ dem Beklagten gegeben. wecks praktischer Verwertung der Erfindung machten ch Verhandlungen mit größeren Firmen der Branche owie Reisen nötig, bei denen der Mitinhaber der Klägerin, Hofmann, den Beklagten auf sein Ersuchen begleitete und bei den in Frage kommenden Firmen einführte, wogegen Beklagter sich ausdrücklich ver⸗ pflichtet habe, der Klägerin alle hierbei entstehenden Auslagen und Zeitversäumnis zu vergüten. Hene seien die in der Anlage C der Klage näher bezeich⸗ eten Beträge von zusammen 227,25 ℳ entstanden. er Beklagte habe dem Mitinhaber der Klägerin, Hof⸗ mann, durch Vertrag vom 17. Juni 1907 für den Nach weisder Finanzierung oder des Verkaufs der Erfindung versprochen, 10 % von der Verkaufssumme oder 10 % von der Barsumme, die er bei der Finanzierung er⸗ alte, sowie 5 % für die ö extra und dem Gewinnanteil, den er über 50 % er⸗ Beklagte habe sich auch damit einverstanden erklärt, aß sich Hofmann von der Firma H. Berthold, mit deer letzterer in Verbindung getreten sei, für seine Vermittlungstätigkeit eine entsprechende Provision gewähren lasse. Die genannte Firma habe Hof⸗ für die Zuweisung der Angelegenheit rovision versprochen. Demnächst habe si irma H. Berthold bereit erklärt, die anfangs vom Beklagten gewünschte Summe von 12 000 ℳ für grdeng. herzugeben, und ferner ur Finanzierung des Unternehmens 500 000 ℳ, jie Erfindung die vom Beklagten zugesicherten igenschaften hätte. Später habe jedoch der Be⸗ klagte grundlos 18 000 ℳ statt der 12 000 ℳ ge⸗ 1 Daraufhin hätten sich die Verhandlungen erschlagen. Dem Mitinhaber der Klägerin, Hof⸗ ma abe der Beklagte daher folgende Beträge zu erstatten: 1) eine Provision von . . . . 1 000,— ℳ 9 ) die von der Firma H. Berthold zugesicherte Provision von. . . . . 3) 10 % vog der zunächst zugesagten Summe von 12 000 ℳ und eine Pro-. vision von mindestens 5 % von den zugesagten 500 000 ℳ, die aber zunächst der Kostenersparnis halber nur auf 100 beziffert werde,
zusammen . 12 200,— ℳ
Diese 12 200 ℳ seien von Hofmann der Klägerin abgetreten. Der Beklagte habe ferner vertragswidrig mit der Firma J. G. Schelter & Giesecke in Leipzig Verhandlungen wegen Ankauf des Patentes angeknüpft. Während die Klägerin sich weiter be⸗ mühte, ein Absatzgebiet für die Erfindung des Be. klagten zu gewinnen, sei der Beklagte im Juli 1907 8683 aus Leipzig unter Mitnahme der mit dem Gelde der Klägerin erbauten Maschine ver⸗ schwunden. Hierdurch habe er der Klägerin jede fernere nutzbare Veräußerung oder Augnutzung des atents pereitelt. Ferner habe der Inhaber der lägerin tagelang über die Ausnutzung der Erfindung mit Interessenten verhandelt, dieserhalb Korrespondenzen geführt, auch das Material zum Anstellen von Versuchen geliefert. Die aufgewandte Zeit lasse sich im einzelnen nicht mehr angeben, mindestens sei jedoch die Zeit eines Monats aufgewandt worden. Als ngemessene Entschädigung hierfür sowie für den Vorteil, den die Belshrungen seitens der Klägerin dem Beklagten — haben, fordere sie 1350 ℳ; sie erbiete gich hierüber auch zur eidlichen Seen. nfolge des Verschwindens des Beklagten habe die Klägerin zur Ficherunß ihrer Darlehnsforderung von 500 ℳ und eines Zinsen⸗ und Kostenpauschqnantums von 300 ℳ in den Akten 76. G. 1055. 07 des Amts⸗ gerichts Berlin⸗Mitte einen Arrestbefehl und Pfän⸗ ungsbeschluß erwirkt. Dadurch seien die in der An⸗ age D der Klage bezeichneten Kosten von zusammen 1,65 ℳ entstanden. Zur Vollziehung dieses Arrestes abe sie die im Klageantrage zu b aufgeführten Effekten Hetenee Der Beklagte 8 sonach verpflichtet, in die Rückgabe dieser Effe ten zu walligen. Die Klägerin hat beantragt, den Beklagten zu verurteilen: a. an sie 15 472,40 ℳ nebst 4 % Zinsen seit der Klageerhebung zu zahlen, b. darin zu willigen, daß
8 8 8
* am 8. November 1907 bei dem Depositorium der Königlichen Ministerial⸗,Militär. und Se; zu Berlin — R. 351. 07. — hinterleute Sicherheit, bestehend in drei 3 ½ % Schuldscheinen der Stadt Leipzig von je 500 ℳ — Lit. O. Nr. 00011, 01323 626690 — nebst Talons und Zinsscheinen, bis 30, Jund 1908 an die Klägerin ausgefolgt wird, und das Urteil gögen Sicherheit für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Gruner⸗ straße, I. Stockwerk, Zimmer Nr. 13, auf den 18. März 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt zu seiner Vertretung zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 20. Dezember 1907. 8 Kloock, als Gerichtsschreiber—
des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 3.
[76777] Oeffentliche Zustellung.
Die G. m. b. H. „Das Programm“, vertreten durch ihre Geschäftsführer Charles Mertens und Leo Herzberg in Berlin, Leipzigerftraße 41, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Sikolny in Berlin, Charlottenstraße 17, klagt gegen die Artistin Therese Albertini Trio, unbekannten Aufenthalts, in den Akten 70 C 1975. 07, unter der Behauptung, daß ihr die Beklagte für in der Zeitung „Das Programm“ bewirkte Inserate noch einen Restbetrag von 55 ℳ verschulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung derselben zur Zahlung von 55 ℳ nebst 4 % Zinen seit Klage⸗ zustellung. Die Klägerin ladet die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechrastreits vor das König⸗ liche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Neue Friedrich⸗ straße 12 — 15, Zimmer 152 — 154, II. Stockwerk, auf den 26. Februar 1908, Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 17. Dezember 1907.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 70.
[76779) Oeffeutliche Zustellung. 30 C. 2322/07. Der Kaufmann Emil Berstorff in Berlin, Kaiser Wilhelmstraße 39, klagt gegen die Ernst und Ida unghansschen Eheleute, rüher in Stollberg im rzgebirge, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Bebauptung, daß die Beklagten von dem Kläger am 9. Mai, 24. September und 3. Oktober 1906 auf vorherige Bestellung Waren zu vereinbarten und auch angemessenen Preisen im Gesamtbetrage von 423,40 ℳ geliefert erhalten haben sowie daß die örtliche und sachliche Zustüneigkeit des Amtsgerichts Berlin⸗Mitte vereinbart sei, mit dem Antrage: die Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Kläger 423,40 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 3. April 1907 zu zahlen und das Urkeil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte in Berlin, Neue Friedrich⸗ straße 12 — 15, Zimmer 152/154, I Treppe, auf den 19. Februar 1908, Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 18. Dezember 1907. Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 30.
[76780] Oeffentliche Zustellung. ie G. m. b. H. „Das Programm“, vertreten durch ihre Geschäftsführer Charles Mertens und Leo Herzberg iu Berlin, Betpnigershe 41, Prozeßbevoll⸗ machtigter: Rechtsanwalt Dr. Szkolny zu Berlin, Charlottenstr. 17, klagt gegen das Fräulein Emma Schumann (Geschw. Schumann) unbekannten Auf⸗ enthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte die in der Klagerechnung verzeichneten Annoncen zu den vereinbarten und angemessenen Preisen im Betrage von 264,85 ℳ bestellt, hierauf aber erst 137,20 ℳ bezahlt habe, und daß Berlin als Er⸗ füllungsort vereinbart sei, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtig zur Zahlung von 127,65 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu verurteilen und das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Neue Friedrich⸗ straße 12/15, II Tr., Zimmer 173, auf den 27. März 1908, Vormittags 10 Uhr. 1— Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Die Einlassungsfrist wird auf drei Wochen festgesetzt. Aktenzeichen: 64 C. 2213. 07. Berlin, den 18. Dezember 1907. . Berger, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 64. [76778] Oeffentliche Zustellung. Die Firma A. Wolff & Co. zu Gera, Reuß j. L., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Salier bier, Königstraße 27, klagt gegen den Erwin Rosner, früher zu Berlin, Lebuser⸗Str. 13 bei Ludwig, unter der Behauptung, daß er Waren von ihr gekauft und dieselben verbraucht bezw. weiter veräußert, bisher aber nicht bezahlt habe, mit dem Antrage auf Zah⸗ lung von 70 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. De⸗ zember 1905. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das 5 Amtsgericht zu Berlin⸗Mitte, Neue Friedrichstraße 12 — 15, II Tr., Zimmer 244 — 246, auf den 3. März 1908, Vormittags 9 ½ Uhr. — Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. “ Berlin, den 19. Dezember 1907. 8 Knaupe, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 57.
[76776] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Alex Bohne in Berlin, Landsberger⸗ straße 79, klagt gegen den Kommis Hermann Weiß, früher in Berlin, Ifflandstr. 4, jetzt unbekannten Aufenthalts — 73 0 2019.07 — unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte ihr für die am 4. Fe⸗ bruar 1905 erfolgte Lieferung eines Rockanzuges 70 ℳ verschulde, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 70 ℳ nebst 4 v. H. Zinsen seit 1. Januar 1906. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abt. 73, zu Berlin, Neue Friedrichstr. 13/14, II. Stock, Zimmer 155/157, auf den 22. Februar 1908, Vormittags 9 Uhr. — Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt 2 VBerlin, den 20. Dezember 1907.
die von Justizrat Paul Michaelis für die Klägerin
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abt. 73.
3 effeutliche Zustellung einer Klage. Nr. 13 276. Der Graf August von Bismark auf Lilienhof bei Ihringen, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte E. u. B. Fritschi in Freiburg, klagt gegen die 1. Jakob Müller, 2) Friedrich, Bertha, arl, Anna, Gustav u. Frida Flubacher, alle in Amerika an unbekannten Orten, früher zu Ihringen wohn⸗ haft, unter der Behauptung, daß auf dem dem Kläger eigentümlich gehöͤrigen Grundstück Lagerb. Nr. 3388 der Gemarkung Ihringen nach Grundbuch Bd. 8 Heft 9 Sicherun zbypotheken aus Kaufpreit⸗ forderungen eingetragen geien und zwar zu Gunsten der Beklagten Ziff. 1 über 160 ℳ und der Be⸗ klagten Ziff. 2 über 140 ℳ und diese Kaufpreise längst bezahlt seien, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Verurteilung der Beklagten zur Be⸗ willigung der Löͤschung der genannten Sicherungs⸗ hypothekeneinträge. er Kläger ladet die Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Großherzogliche Amtsgericht zu Brei⸗ sach auf Freitag, den 14. Februar 1908, Nachmittags 3 Uhr. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be⸗ kannt gemacht.
Bveisach, den 19. Dezember 1907.
Birkenmeyer,
Gerichtsschreiber des Großberzoglichen Amtsgerichts.
[767971 Oeffentliche Zustellung. 3. 0. 258/07. Der Kommissionär Ernst Bauer zu Erlangen, Prozeßbevollmächtigter: Geh. Justizrat Dr. Renner und Rechtsanwalt Dr. Müller zu Cassel, klagt gegen den cand. med. Viktor Windemuth, früher zu Cassel., Jordanstraße 1, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihm aus Schuld⸗, Darlehns⸗ und Kaufverträgen, die in den Jahren 1905, 1906 und 1907 abgeschloffen sind, den Betrag von 724,86 ℳ schulde, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten, an Kläger 724,86 ℳ nebst 5 % Zinsen von 570 ℳ seit dem 1. Januar 1906, von 102 ℳ 16 ₰ seit dem 18. Juli 1906, von 40 ℳ seit dem 22. Dezember 1906 und von 10 ℳ seit dem 3. März 1907 sowie 4 % Zinsen von 2,70 ℳ seit dem 4. September 1907 zu a len. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Cassel auf den 2. März 1908, Vormittags 9 ⅛ ÜUhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der zffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8 Cassel, den 20. Dejember 190/. Leßmann, “ Gerichtsschreiber des Koöͤniglichen Landgerichts.
[76278383. Oeffentliche Zustellung.
Der Diakon und Pächter des evangel. Vereins⸗ hauses A. Schiemenz in Gleiwitz, rozeßbevoll⸗ mächtigter: Justizrat Josef Geißler in Gleiwitz, klagt gegen den Buchhalter Paul Neumann, früher in Gleiwitz, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte dem Kläger für Eßwaren und Getränke, die er von letzterem in der Zeit vom 1. Februar bit einschl. 12. April 1906 zu vereinbarten, uͤbrigens auch angemessenen Preisen erhalten und verbraucht hat, einen Betrag von 48,55 ℳ schulde, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 48,55 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Mait 1906 kostenpflichtig zu verurteilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Gleiwitz auf den 6. März 1908, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Gleiwitz, den 18. Dezember 1907.
oenisch, Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[76803] Oeffentliche Zustellung. 2. 0. 435/07. 3. Der Landwirt Johannes Kling I., Heinrichs Sohn, aus Leisenwald, z. Zt. Soldat im Ulanenregiment Nr. 6 in Hanau, Kläger, Prozeßbevollmächtigte: Justizrat Leroi und Rechtsanwalt Dr. Nußbaum da⸗ selbst, klagt gegen ¹) den Zimmermann Heinrich Kling I. in Lessenwald, 2) den Schreiber Adolf Seyler in Saarbrücken, 3) dessen Ehefrau Elisabeth geb. Kling daselbst, 9 den Schuhhändler Wilbelm Hilsdorf, 5) dessen Ehefrau Katharina geb. Kling, beide zu Darmstadt, 6) die Elise Kling, früher in Leisenwald, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt ab⸗ wesend, 7) die Witwe des Heinrich Weber, Mar⸗ garete geb. Kling, in Frankfurt a. M., Beklagte, unter der Behauptung, daß ihm die Beklagten zu 1, 3, 5, 6 und 7 als Erben des verstorbenen Land⸗ wirts Johannes Kling I. für die dem letzteren ge⸗ leisteten Arbeiten den Lohn schulden, mit dem An⸗ trage a. die Beklagten zu 1, 3, 5, 6 und 7 als Ge· famtschuldner zu verurteilen, an den Kläger ℳ 750,50 — Siebenhundertundfünfzig Mark 50 Pfennig — nebst 4 % Zinsen seit Klagzustellung zu zahlen, b. die Beklagten zu 2 und 4 zu verurteilen, die Zwangs⸗ vollstreckung in das eingebrachte Gut ihrer Ehefrauen, der Beklagten zu 3 und 5, zu dulden. Der Kläger ladet die Beklagte zu 6 zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Hanau auf den 3. März 1908, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hanau, den 19. Dezember 1907. Müller, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
[76203 Die E Leipziger Creditbank zu Leipzig, Proreß. bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Verges in ig klagt im Wechselprozesse gegen den Gastwirt Jof. Schliemann, früher zu Leipzig, Königsplatz 17, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus dem Wechsel vom 8. Juli 1907 über 540 ℳ, fällig am 10. Oktober 1907, und der Protesturkunde vom 12. Oktober 1907, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zur Fahlung von 540 ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 10. Oktober 1907, 7 ℳ 30 ₰ Protestkosten, 1 ℳ 80 ₰ †¼ % eigener Provision und 25 ₰ Porto, am 18. Oktober 1907 gezahlter 50 ℳ, am 25. Oktober 1907 gezahlter 50 ℳ und am 5. No⸗ vember 1907 gezahlter 50 ℳ zu verurteilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die dritte Kammer für veer; des Königlichen Landgerichts zu Leipilg auf den 4. Februar 1908, Vormittags
9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem
Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt 8 bestell
Zwecke der öffentlichen Zustellung wird die
der Klage bekannt gemacht. 3 Hu 484/07
Feihqig, den 20. Dezember 190ö 7 .— er
[76784] Der Metzgermeister Martin T bei Linden, Ruhr, Prozeßbevollmäͤchtigter: anwalt Justizrat Cappell in die Bergarbeiter Stefano Zea und Arcangelo, früher in Linden, Pefencere unter der Fesde peungh te
Beklagten für gemeinschaftlich beste 88
schuldner zur Zahlun
zur mündlichen Verhandlung des Rechtsst 1 Königliche Amtsgericht in⸗ nn .
uszug der Klage bekannt gemacht. 5
Hattingen, den 17. Dezember 1907.
Koch, Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgericht
[76785] Oeffentliche Zustellung.
Der Ackermann Johannes Heuser und Frau, S beth geb. Geisler, zu Cappel, vertreten durn Ackermann Ernst Heuser zu Cappel, klagen gegen Tagelöhner Justus Eidam, Sohn des Ackern Justus Eidam und Frau, Margarete geb. 9 früher in Cappel, jetzt mit unbekanntem Aufen abwesend, unter der Behauptung, daß der Ball den ihm zufallenden Anteil von der Pof
Grundbuch von Cappel Blatt Nr. 256 erh hbabe, mit dem Antrage auf Bewilligun Löschung dieser Post im Grundbuch von 6. Blatt Nr. 256, Abteilung III Nr. 1. Die laden den Beklagten zur mündlichen Verhand des Rechtsstreits vor das Königliche Amttg in Marburg a. L. auf den 25. Februar 15 Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentt Zustellung wird dieser Auszug der Klage b gemacht. Marburg, den 20. Dezember 1907. 2198. Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsger eeee A 4688 In Sachen des Kunstmalers Max Baumagutt München, Klageteil, vertreten durch Rechts⸗ Goes hier, gegen Krat, C., Zahntechniker, in München, nun unbekannten Aufenthalte 1 Gen., Beklagte, wegen .8e wurd öffentliche Zustellung der Klage an Mitbe C. Kratz bewilligt. Zur Verhandlung über Klage ist die öffentliche Sitzung der II. kammer des K. Landgerichts ünchen I Samstag, den 22. Februar 1908, mittags 9 Uhr, bestimmt. Hierzu wird Beth Kratz durch den klägerischen Vertreter mit der forderung geladen, rechtzeitig einen bei diem K. Landgerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu be Der 1g Anwalt wird beantragen, zu erls I. Die beiden Beklagten sind samtverbindlich se⸗ an den Kläger 11 000 ℳ Hauptsache nebst 4 % hieraus seit 1. Februar 1907 zu bezahlen. II. klagten haben samtverbindlich die Kosten des streits zu tragen und dem Kläger zu erf III. Das Urteil wird ohne oder gegen d heitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklänt München, am 21. Dezember 1907 . Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts Münch Hartmann, K. Kanlleirat.
[76787] Oeffentliche Zustellung.
Der Juwelier Albert Glater in Oppeln,] bevollmächtigter: Rechtsanwalt Salinger in? klagt gegen den Apotheker Czech, früber ind jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Bebe daß dieser ihm für einen am 22. Dezemb von ihm zum vereinbarten Preise von 115 ℳ entnommenen 14 k. Brillantring nach Abzatlu 80 ℳ noch den Restbetrag von 35 ℳ schul zur Zeit der Empfangnahme der Ware in gewohnt habe, mit dem Antrage, auf kostend vorläufig vollstreckbare Verurteilung zur Zahlu 35 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Jum Der Kläger ladet den Beklagten jur umg Verhandlung des Rechtsstreits vor das . Amtsgericht in Oppeln, Zimmer 20, ¹ 22. Februar 1908, Borm. 9 Ulhr. Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese der Klage bekannt gemacht.
Oppeln, 17. XII. 07. Der Berichtsschre Amtsgerichts.
[76788] Oeffentliche Zustellung. . Der Milchhändler Adam Rommel in 2 Corneliusstraße 40. ELSüchdü anwalt Justizrat Belles in Düsseldorf, llag den 12 Küsters, unbekannten Aufenthallt in Ratingen, Schwarzbachstraße Nr. 12, al der Behauptung, daß er dem vv.,12*8½ 1906 für 549,20 ℳ Milch geliefert habe. habe Küsters 100 ℳ bar gezahlt und eine, über 300 ℳ ausgestellt. Dieser Wechsel, Protest gegangen und ꝛc. Küsters durch Urh 2. Deiember 1906 zur Zahlung von 3 Wechselunkosten und Prozeßkosten verurt verlange nun noch den ausstehenden Ban 149,20 ℳ, mit dem Antrage, den Bellch Feblung von 149,20 ℳ nebst 4 % Zinsen lagetage kostenfällig zu verurteilen und d für vor VUIS. e zu erklären. De ladet den Beklagten zur mündlichen Var des Rechtsstreits vor das Königliche Autzn Ratingen, am Markt, Zimmer Nr. 1 22. Februar 1908, Vormittags, Fam Zwecke der öffentlichen Zustellung we uszug der Klage bekannt gemacht. Ratingen, den 14. Dezember 1907.
lasek, 1 Gerichtsschreiber des Königlichen Amtbg⸗
[76789) Oesseniliche Zustellung. 2 Die Ehefrau Verginvallde Emanuel zu Scherlebec. Helenenstraße 117, vns mäͤchtigter: Rechtsanwalt Lüdtke in Reäli Süd, klagt ghaen den August Mimi, Frankfurt a. Main, Kalsenbacherstraße .
belannten Aufenthalts, auf Grund der Idaß Beklagter ihr an Kost und Logisg.
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erichtsschreiber des Königlichen Landgerih
Oeffeutliche Zustellung. C. 12590 wardy zu Musst “ in Ber ie
jetzt unbekan, da g. gelieferte Fleisch, und Wurstwaren aus 8 1907 16,45 ℳ schulden, mit dem Antrage 9 pflichtige Verurteilung der Beklaagten alz Fese dieses Betrages nebst⸗
Fensn seit 26. Oktober 1907 duech vorläufig! reckbares Urteil. Der Kläger ladet die Beklaf
ebruar 1908, Vormittags 10 UZ. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird)
teilung III Nr. 1 über 380 Tlr., eingetragen
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bekaunt gemacht.
76810] Der Architekt
tober 1905 und aus 360
dem Antrage au Auf
Monat
März 1907 die Summe von 16 ℳ ver⸗ chulde, mit dem Antrage, den Beklagten durch vor⸗ zufig vollstreckbares Urteil zur ahlung von 16 ℳ 4 % Zinsen seit dem 1. April 1907 zu ver⸗ Die Klägerin ladet den Beklagten zur Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Recklinghausen, Reitzen⸗ Zimmer Nr. 65, auf den 20. Fe⸗ 8 Zwecke uszug der
urteilen. mündlichen Königliche teinstraße 9, ruar 1908, Vormittags 9 Uhr. der öffentlichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht.
Recklinghausen, den 9. Dezember 1907.
Kremer, Amtsgerichtssekretär,
Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts.
76791] Oeffentliche Zustellung. Rechtsanwalt Alfred Hering in Stuttgart klagt gegen Wilhelm Hohlweck, Bauführer, früher in Siuttgart, nun mit unbekanntem Aufenthalt ab⸗ wesend, wegen Deserviten⸗ und Auslagenforderung, mit dem Antrage, durch vorläufig vollstreckbares Urteil zu erkennen, Beklaater sei kostenfällig schuldig, 25 ℳ 41 ₰ zu bezahlen. Kläger ladet dlichen Verhandlung des liche Amtsgericht Stutt⸗ Febeuar 1908, Vor⸗ Pens Zwecke der uszug der Klage
gart Stadt auf den 18. mittags 9 Uhr, Saal 50. zffentlichen Zustellung wird dieser.
Stuttgart, den 20. Dezember 1907. Gwinner,
Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts Stadt. Oeffentliche Zustellung.
Karl Becker in Koblenz, Mainzer⸗ straße, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Weiß zu Wiesbaden, klagt gegen den Agenten Willvy Ellingen, früher in Oberlahnstein, setzt mit un⸗ bekanntem Aufenthalt, Wechselforderung, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger oder dessen zum Geldempfang ermächtigten Ver⸗ treter, Rechtsanwalt Dr. eiß in Wiesbaden, 520 ℳ nebst 6 % Zinsen aus 160 ℳ vom 2. Ok⸗ ℳ vom 2. November 1905 zahlen, die Kosten das Urteil für vor⸗ Der Kläger ladet
sowie 5,30 ℳ Wechselunkosten † des Rechtsstreits zu tragen, au läufig vollstreckbar zu erklären. den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts in Wiesbaden auf den 3. März 1908, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. — Zwecke der zffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8 Wiesbaden, den 18. Dezember 1907. . Der Gerichtsschreiber des Kgl. Landgerichtzs. [76795] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau des Drechflers Franz Wilhelm Coenen, Elife geb. Winter, Gemüsehändlerin in Lengsdorf, ferr.⸗no -n ter: Rechtsanwalt Krupp in Bonn, Aagt gegen ihren Ees88 den Drechsler Franz Wil⸗ elm Coenen, bchs zu Bonn, jetzt ohne bekannten ohn⸗ und g altsort, unter der Behauptung, daß Beklagter seit dem 18. September 1907 die eheliche Wohnung und amilie verlassen habe, mit ebung der zwischen den Par⸗ teien bestehenden übergeleiteten Fahrnisgemeinschaft (des früheren rheinischen Rechts). Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Bonn auf den 25. Februar 1908, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bonn, den 17. Dezember 1907. Heber an Assistent, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
eine
3 unfall und Invaliditäts⸗; Versicherung.
Keine.
4) 8 Verkäufe, Verpachtungen. Verdingungen ꝛc.
Verdingung der Lieferung von 1250 kg Stearinlichten, 143 000 kg weißer Seife, 373 000 kg Schmierseife, 282 000 kg kalzinierter Soda, 188 000 kg Stärkegummi. 111 500 kg Seifensteinpackung, 2500 m Packleinwand, 77 000 m Scheuerleinwand, 805 000 kg weißer und 1 605 000 kg bunter Putz⸗ baumwolle, 45 000 kg Putzlappen, 21 000 St. Putzledern und 80 000. St. Putztüchern für die Eisenbahndirektionsbezirke Cöln, Elberfeld, Essen, .eh a. M., Mainz und St. Johann⸗Saar⸗ rrücken.
Die Verdingungsunterlogen können bei unserer Hausverwaltung, Domhof 28 hierselbst, eingesehen oder von ihr gegen portofreie Einsendung von 0,50 ℳ in bar (nicht in Briefmarken) bezogen werden.
Die Angebote sind, en und mit der Auf⸗ schrift: „Angebot auf Lieferung von Stearinlichten usw.“ versehen, bis zum 17. Januar 1908, Vormittags 10 ½ Uhr, dem Zeitpunkte der Er⸗ oöͤffnung, porto⸗ und bestellgeldfrei an uns einzureichen.
Die Proben zur Putzbaumwolle sind schon vor dem Eröffnungstermin, und zwar bis zum 6. Ja⸗ nuar 1908, Abends, an die Werkstätten⸗ inspektion O, Cöln⸗Nippes, einzusenden.
Ende der Zuschlagsfrist für Putzbaumwolle 1. Februar, für die übrigen Materialien 16. Februar 1908, Nachmittags 6 Uhr.
Cöln, den 18. Dezember 1907.
Königliche Eisenbahndirektion.
von 32 330 kg Leinöl, nölfirnis, 135 400 1 französisches
oder amerlkanisches Terpentinöl, 4600 kg gewoͤhn⸗ liches Terpentinöl, 47 100 kg Sikkatif, 29 350 kg Terebine und 950 kg Waterprooffirnis für die Eisen⸗ bahndirektionsbezirke Cöln, Elberfeld, Essen, Frank⸗ furt a. M., Mainz und St. Johann⸗Saarbrücken.
[76868] Berdingung 124 000 kg. Le⸗
der Lieferun
9*9 ℳ in bar (nicht in Briefmarken) bezogen erden. Die Angebote sind, versiegelt ver
„Ang ehen,
bis zum 11. mittags 10 ½ Uhr, dem porto⸗ und bestellgeldfrei an uns einzurei vorgeschriebenen Proben sind schon vor öffnungstermin, und zwar bis zum 21. Jaunuar 1908, Abends, der Werkstätteninspektion Deutzer⸗ feld einzusenden. bruar 1908, Nachmittags 6 Uhr.
Cöln, den 18. Dezember 1907.
Königliche Eisenbahndirektion.
1 und mit der ebot auf Lieferung von Leinöl zc. ebruar 1908, Vor⸗
eitpunkte der Eröffnung, chen. e dem Er⸗
Ende der Zuschlagsfrist 18. Fe⸗
11u““
ie XTIeAnFTvdxxs Hnxacamxnxsxra.srnEnen
[76873]
1) von den 30. November 1888 datierten
à 200 ℳ;
2) von den 23. April 19 1903 datierten
1 Stü à 200 ℳ
scheine, nämlich 44 000 ℳ
5) Verlosung ꝛc. von Wert⸗
Die Bekanntmachungen papieren befinden sich ausschließlich in Unterabteilung 2.
Seee Stadtanleihen. 8 Zur planmzßigen Tilgung der Erfurter Stadt⸗ anleibescheine sind am 21. d. Mts. ausgelost worden:
III. Ausgabe: 3 Stück Buchstabe C Nr. 13003 13064 13078
V. Ausgabe 3. Abteilung: Buchstabe B Nr. 27466 über 500 ℳ, 2 Stück Buchstabe C Nr. 28342 und 28354
Die übrigen planmäßig zu tilgenden Stadtanleihe⸗
24 500 ℳ II. 8 28 400 ℳ III. 57 000 ℳ IV. 25 000 ℳ IV. 15 000 ℳ IV. 18 500 ℳ V. 18 500 ℳ V. 16 100 ℳ%ℳ V. 16 000 ℳ V. 14 500 ℳ V. sind freihändig
papieren.
über den Verlust von Wert⸗
auf Grund des Privilegiums vom 1885 ausgegebenen, vom 26 Juni 3 ½prozentigen Anleihesche inen
auf Grund des Privilegiums vom 01 ausgegebenen, vom 1. April 3 ½ prozentigen Anleihescheinen
I. Ausgabe,
Abteilung,
11“ 1“ 8ö F1 -x 88
Die ausgelosten Stadtanleihescheine, deren Ver⸗ zinsung vom 1. April 1908 ab aufhört, werden den Inhabern mit der Aufforderung gekündigt, den Kapitalbetrag gegen Rückgabe der Anleibescheine mit dazugehörigen, nicht - zahlbaren Zinsscheinen nebst Zinserneuerungsscheinen vom 1. April 1908 ab bei der Stadthauptkasse hierselbst, betreffs der Anleihescheine V. Ausgabe 3. Abteilung auch bei der Densschen Bank in Berlin, bei 6 Bankhause Reinhold Steckner in Halle ga. 29 1 bei der Gothaer Privatbank, Filiale Erfurt, bei dem Bankhause A. Stürcke hierselbst und bei der Erfurter Bank Pinkert, Blauchart & Co. hierselbst in Empfang nehmen. Der Betrag der vom 1. April 1908 ab laufenden, nicht miteingelieferten Zinsscheine wird vom Kapital in Abzug gebracht. Die zur Rückzahlung am 1. April 1903 beꝛw. 1. April 1904, 1. April 1906 und 1. April 1907 ausgelosten Stadtanleihescheine: 15 Ausgabe Buchstabe B Nr. 743 und 940 über
ℳ, Buchstabe C Nr. 2495 über 200 ℳ, 8 II. Ausgabe Buchstabe C Nr. 9815 und 10143 über 200 ℳ,
III. Ausgabe Buchstabe B Nr. 12422 über 500 ℳ,
IV. Ausgabe 3. Abteilung Buchstabe B Nr. 23078 über 500 ℳ,
Buchstabe C Nr. 23534 über 200 ℳ,
V. Ausgabe 1. Abteilung Buchstabe A Nr. 23885 und 23889 über 1000 ℳ
sind bisher nicht zur Einlösung gelangt. Die Verzinsung dieser Anleihescheine hat von dem vor⸗ angegebenen Zeitpunkte ab aufgehört.
Erfurt, den 21. Dezember 1907.
Der Magistrat. b
J.⸗Nr. 9720. Schmidt. [76872]
Die am 2.
1896 können in Oppelu
Handel und Iundustrie,
hause E. Heimann eingelöst werden. Oppeln, den 16. Dezember 1907.
angekauft worden.
Der Magistrat.
Januar 1908 fälligen Zins⸗ scheine der 3 ½ % Oppelner Stadtanleihe von
bei der Stadthauptkasse und der Kommandite der Breslauer Diskontobank, in Berlin bei der Königlichen Seehandlung, der Deutschen Bank und der Bank für
in Breslau bei dem Schlesischen Bankverein der Breslauer Diskontobank und dem Bank⸗
[76874] Bei der am 26. Juni 1907 erfolgten Auslosung von Kreisanleihescheinen des Kreises Schlawe sind die nachbezeichneten Nummern gezoren worden: Buchstabe A über 3000 ℳ Nr. 41, Buchstabe B über 1000 ℳ Nr. 23, und 36, „„ZT“ C über 400 ℳ Nr. 5 107 108 159 Buchstabe D über 200 ℳ Nr. 47 89 151 154 193 215 248 264 285 332 344. Die genannten Stücke werden hierdurch gekündigt und deren Inhaber aufgefordert, die betreffenden Kreisanleihescheine nach dem 31. März 1908 an die Kreiskommunalkasse bvier gegen Empfang⸗ nahme des Nennwertes zurückzuliefern. Mit dem 1. April 1908 bört die fernere Ver⸗ zinsung der gekündigten Stücke auf. Es sind daher die für die spätere Zeit ausgereichten Zinsscheine mit abzuliefern, widrigenfalls der Betrag der nicht zurückgegebenen Zinsscheine von dem Kapitalbetrage abgezogen werden wird. Schlawe, den 18. Dezember 1907. Der Kreisausschuß des Kreises Schlawe. v. Scheliha. 8
[76903] Obligationen der Stadt Kleve.
Bei der am 16. ds. Mts. stattgehabten Aus⸗ losung der nach Vorschrift des Allerhöchsten Privi⸗ legiums vom 28. November 1877 für das Rechnungs⸗ jahr 1907 einzulösenden Obligationen der ersten Anleihe der Stadt Kleve sind folgende Stücke ausgelost worden:
7 83 88 110 128 129 139 147 178 200 212 248 = 12 Stück zu 1000 ℳ = 12 000 ℳ
261 277 304 309 310 317 319 324 408 483 550 570 581 627 = 14 Stück zu 500 ℳ = 7000 ℳ
bracht. 8 Zahlungstag 31. März 1908. Kleve, den 17. Dezember 1907. Der Bürgermeister: Dr. Wulff. 1 8
[76871] Bekanntmachung. Den Inhabern der 3 ½ % igen Etendaler Kreis⸗ anleihe vom Jahre 1888 mache ich hierdurch bekannt, daß vom 2. Januar 1908 an die 3. Reihe der Zinsscheine gegen Rückgabe der der zweiten Zinsscheinreihe beigedruckten Anweisung oder 3 (gegen Vorzeigung des Anleihescheins bei der hiesigen „[Kreiskommunalkasse an den Wochentagen während 2 Vormittagsstunden in Empfang genommen werden ann. Stendal, den 20. Dezember 1907. “
Der Vorsitzende des Kreisausschusses:
v. Bismarck.
[76902]
3 ½ % i 1908 bis
Die
Theresienstraße e
Rat
letzt im Ra⸗ Im
ihre Re
nung
[76904⁴] 8— Bei
24. Juli 1893 worden;
Bu Bu
Bu
en 3
ersucht.
[76901]
weiterhin in 6000 ℳ usw.
Tilgungsplan Zeitung und
Zinsscheine, verschreibung
unserer S
[76044]
Die Verdingungzunterlagen können bei unserer Hausverwaltung, HPomhof 28 hierselbst, eingesehen von derselben gegen portofreie Einfendung von
en Schuldverschreibungen einschl. 1. Januar 1918 nebst 88. den 9. Januar 2 bis 5 Uhr bei dem un
Erhebung dieser Zinsscheine berechtigen, Bescheinigung über den Empfang der bnsehmmer Ne. 127 (Obechuchhaltung)
wünschen, haben sie hei der Vorlage der 1 und Gefahr erfolgenden Uebersendung der Zinsscheinboö
manglung einer solchen Erklärung wird bei der Zusendung der volle Nlürnberg, den 14.
Die Besitzer der ausgelosten Anle fällig insscheinen und Anweisungen vom I. Obergescho) , gegen E
om 1. Um Einlösung des Ziesscheinbogens 2.
Wese
Die Tilgung der 3
erfolgt vom Jahre 1908 ab im Wege der Auslosung und zwar ist au
9 „ d 7 festgesetzt worden, daß 1910, 1912, 1914, 1916 je 2000 ℳ,
Jahre 1963 getilgt wird. ven K—2.ns bemerken wir noch, daß der Handelekammer vom 2
steht, auch eine Beträge und eine raschere Tilgung der Anleihe als
1963 vorzunehmen. Die notariell ausg
dungen (erstmalig Anstalt zu 28 jedoch
des Aufhöͤrens der der Uebertragung
Leipzig, den
Allg
Lebens⸗ u. Rentenver
Bekanntmachung.
neuen Zinsscheinbögen zu den
der 1908 an an
— abgegeben.
Abgabe der neuen Zinsscheine erfolgt gegen Uebergabe der Anweisungen (Talons), die zur verzeichnet enthaltende
Zinsscheine.
Stadt Nüruberg, enthaltend die Anweisungen für die nachfolgende Reihe, den Werktagen von Vormittags 8 bis terfertigten Stadtmagistrat im
sowie gegen ein⸗ Vordruckbögen
in den Jahren 1881 n Zinsscheine vom 1. Jul werden vom Donners 12 Uhr und Nachmittag
Rathauszimmer Nr. 118,
die Schuldbriefnummern zu diesen Bescheinigungen werden scho
unentgeltlich verabfolgt.
Falle die Schuldbriefinhaber die Uebersendung der neuen Zinsscheinbögen durch die Po
Dezember 1907. Dr. v.
Anweisungen ausdrückli
ch zu erklären, welcher en angegeben werden soll. In E
Stadtmagistrat.
chuh.
veAuuluslosung von Anuleihescheinen. der am 20. September 1907 erfolgten Auslosung
verausgabten Anleihescheine der
Buchstabe A Nr. 108 116 125 154 160 200 288 316 348 und 375 *
à 2000 ℳ = chstabe B Nr. 438 497 chstabe C Nr.
876 877 879 und 943
chstabe O Nr. 960 961 975 997 1049 1051
der Stadt Wesel
“ 0
600 632 639 643 720 751 758 à 500 ℳ —2— ...
1074 1118 1125 1132 1140
1142 1222 1235 1247 1250 1305 1320 und 1360 à 200 ℳ —= . 3 800. —
ibescheine 31. März 1908 ab an die Gemeindekasse mpfangnahme des Nennwertes abzuliefern.
A 908 ab hört die Verzinsung der ausgelosten Stücke auf. — 88,9 2 dem Stadtanleiheschein Nr. 695 wird
bis 1888 begebenen
I. Stock, — Eingang
Wert bei der auf ert sämtlicher Zinsscheine bezeichnet.
auf Grund des Privilegiums vom sind nachfolgende Nummern gezogen
[41895]
Bei der am 7. August 1907 erfolgten Aus⸗ i losfung von Schuldverschreibungen der Anleihe sder Stadt Mühlhausen i. Thür, V. Aus⸗ 8 gabe, vom 1. April 1901 sind folgende ummern gezogen worden:
Buchstabe Aà 20 25 112 134 191 224 359 376 493 517 555 696 712 über je 1000 ℳ; Buchstabe B 818 989 1022 1079 1170 1179
n18 Buchstabe C 1420 1546 1574 1586 1591 1795 st 1806 1809 1810 1819 1843 1857 über je 200 ℳ Die ausgelosten Schuldverschreibungen werden den Besitzern mit der Aufforderung gekündigt, sprechende Kapitalabfindung vom 1. April 1908 ab bei unserer Stadthauptkasse h Kassenstunden gegen Rückgabe der Schuldver⸗ sschreibungen mit den dazu gehörigen Zirsscheinen und Anweisungen in Empfang zu nehmen; lür die fehlenden Iimsscheine wird deren Wert vom Kapital in Abzug gebracht. Eine weitere Verzinsung der agusgelosten Stücke findet vom 1. April 1908 ab nicht statt. Mühlhausen i. Th., den 9. August 1907. Der Magistrat.
12
76899
2. Jauuar 1908 fällige Zinsschein unserer 5 % Teilschuldverschreibungen vom Fälligkeitstage ab bei den nachbezeichneten Stellen zur Einlösung:
Zusammen 49 Stück mit.. 35 300 ℳ
Reihe zu
er Bürgermeister:
Poppelbaum.
vom
in den Jahren 888.
„föigen Anleihe der Handelskammer zu Leipzig 23. Oktober 1887
909, 1911, 1913, 1915, 1917 je 3000 ℳ,
mehrjährigen Abständen um je 1000 ℳ e — 500 000 ℳ betragende
ausgelost werden und die ganze,
Indem wir
Auslosung größerer
dem Leipziger Tageblatt bekannt
auch an der
durch Indossement u ängenden Anleiheplanes verwiesen. 22 Dezember 1907.
Die Zweiniger, Vorsitzender.
anh
emeine
Mit Wirkung vom 1. J parkasse auf längere ür neue
elosten Nummern 28 von der Handelskammer zweimal in der Le gemacht.
erfolgt bei der Kasse . FAe Kasse der 3.8.Naneme vorgenommen werden. Kürzung des Betrags nicht zurückgegebener
1 älligkeithꝛermine esens dait en Bfsens sw. wird auf die Bestimmungen des jeder Schuld⸗
Jahre 1918 ab das
Die Auszahlung der ausgelosten Schuldver
der
Handelskammer.
Dr. jur. Wendtland, Syndikus.
Rentenanstalt zu Stuttgart,
sicherungsverein auf Gegenseitigkeit.
Januar 1908 ab erhöben wir den Zinssatz für die bei
kü eingelegten Gelder auf 2 ¼ %. 8 nlagen 1en ne gleiche Verzinsung 1 Tag nach erfolgter Einzahlung
den 17. Dezember 1907. G“ 3 Der Vorstand.
werden aufgefordert, dieselben nebst den noch nicht (Rathaus
f Grund des Anleiheplanes
steigende Beträge von jährlich 4000, 5000, 8— Anleihe auf diese Weise bis zum
im übrigen auf den in der Kanzlei der Handelskammer
bis zum Jahre
ziger chrei⸗
der Allgemeinen Deutschen Credit⸗ Wegen
in Berlin bei der Berliner Handels-Ge⸗ sfellschast,
land,
Kiommandit⸗Gesellschust
auf in Breslau bei dem Schlesischen Bankverein.
Stahlwerk Julienhütte Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
——
— (76869] wusdikawkas
Her Verwaltungsrat der Wladikawkas Eisenbahn
Obligationäre zu bringen, daß am 21. Dezembe 1907/3. Januar 1908, Mittags 1 Uhr, im Verwaltungslokale der Gesellschaft in St. Peters⸗ burg (Gr.⸗Morskaja 34) die 19. Amortisations⸗ iehung der 4 % Obligationen der Gesellschaft, m. 1885, stattfinden wird, bei der die laut dem am
12. September 1889 vom Herrn stätigten Amortisationsplane bestimmten
zur Verlosung gelangen.
6900 h.. 2. Januar 1908 fälligen Zinsschein
userer 4 ½ % hypothekarischen Anleihe werden ü bat keitstage ab die nachbeleichneten
Stellen einlösen: in Berlin die Herliner Handels⸗Gesell⸗
schaft, die Deutsche Bank,,, die Nationalbank für Deutschland
die Herren Hardy & Co. G. m. b. h. in Zürich die Schweizerische Kreditanstalt.
Elektrochemische Werke G. m. b. H
Dies wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis ge⸗
1307 1357 1363 1364 1387 1400 über je 500 ℳ ;
die ent.
während der
gelangt
bei der Uutionalbank für Deutsch- bei C. Schlesinger Trier & Co.
Gesellschaft beehrt sich hiermit zur Kenninis der
Finanzminister be⸗
di
die Herren Delbrück Ceo & Cn.,