1907 / 306 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 27 Dec 1907 18:00:01 GMT) scan diff

Dr. Klemm in Mühlhausen i. Th., Koerfer in Hörxter i. W. und Wagner in Rüdesheim, den ordentlichen Professoren in der philosophischen Fakultät der Friedrich Wilhelms⸗ Universität zu Berlin D. Dr. ax Lenz und Dr. Albrecht Penck und den Regierungs⸗ und Gewerberäten Steinbrück in Cassel und iebert in Breslau den Charakter als Geheimer Regierungsrat sowie dem Bergrevierbeamten, Bergrat von Dassel zu Koblenz, dem etatsmäßigen Professor Franke an der Bergakademie zu Berlin sowie den Landesgeologen, Professoren Dr. Keilhack B. Dr. Jentzsch zu Berlin den Charakter als Geheimer ergrat, den Gewerbeinspektoren Lampe in Celle, Liebig in Mühlhausen i. Th., Wingendorf in Thorn, Trurnit in Aurich, Dr. Dittrich in b Eichmann in Iser⸗ lohn, Laurisch in Berlin, Arens in Berlin und Heidsieck in Gelsenkirchen den Charakter als Gewerberat mit dem per⸗ sönlichen Range als Rat vierter Klasse, . dem Departementstierarzt, Veterinärrat Baranski in Aachen den persönlichen Rang der Räte vierter Klasse, ferner den Rechnungsräten Haas und Dölberg bei der ehen verwaltung der Staatsschulden den Charakter als Geheimer Rechnungsrat, dem Rendanten bei dem Leihamte Grunzke und dem Kassierer und Materialienverwalter bei der Münze Küchen⸗ meister in Berlin, den Rentmeistern Schwandt in Stettin, Müller in Greifenhagen, Kaiser in Bütow, Krug in Birn⸗ baum, Zwierschowski in Neurode, Wiesner in Sprottau, Böhmer in Erfurt, Lenz in Rendsburg, Hertgen in St. Goarshausen, Kunz in Neuwied und Pohl in Aachen, dem Regierungssekretär Holder⸗Egger in Schöneberg, den Buch⸗ haltern Ebert in Berlin und Bickel in Frankfurt a. M. sowie den Kreissekretären Josef Osmanski, in Marienwerder, Eduard Wiedenhöft in Culm, 1 Mende in Sprottau, Ferdinand Dinter in Beuthen O.⸗S., Adolf Czesla in Wanzleben, Karl Belli in Aschendorf, Emil Knolle in Bielefeld, Adolf Steinle in Schwelm, Fer⸗ dinand Frey in Eupen, Mathias Schröder in Mülheim a. Rh., Hermann Janssen in Grevenbroich, Michael Biwer in Saarbrücken und Karl Emmrich in Neuto⸗ mischel den Charakter als Rechnungsrat zu verleihen und infolge der von der Stadtverordnetenversammlung zu Neustettin getroffenen Wahl den Psenwcartisen Bürgermeister

dieser Stadt Sasse in gleicher Amtseigen chaft auf Lebens⸗

888

zeit zu bestätigen. G Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

den Landgerichtspräsidenten Wolff in Magdeburg, Dr. Späing in Berlin, Hahn in Thorn, Dr. Dahlmann in Naumburg ä. S., Dr. Büscher in Essen, Haenisch in Köslin, Freiherr von Hilgers in Trier, Isenbart in Hirschberg und von Meihom in Halle a. S. den Charakter als Geheimer Oberjustizrat mit dem Range der Räte zweiter Klasse zu verleihen,

den Landgerichtsrat Ernst Mayer in Aachen zum Land⸗ gerichtsdirektor in Konitz,

den Staatsanwaltschaftsrat Perger in Bochum zum

Landgerichtsrat in Aachen,

die Gerichtsassessoren Dr. Ernst und Dr. Plesser in Essen und den Gerichtsassessor Dr. Eberhard in Oeynhausen zu Landrichtern in Essen,

den Staatsanwalt Ahlsdorff in Memel zum Amts⸗ richter bei dem Amtsgericht Berlin⸗Mitte,

den Gerichtsassessor Dr. Windaus in Berlin zum Amts⸗ richter in Weißensee bei Berlin,

den Gerichtsassessor Dr. Wulst in Halle a. S. zum Amts⸗ richter in Beeskow,

den Gerichtsassessor Dr. Eberlein in Lieberose zum Amts⸗ richter daselbst,

den b“ König in Greifenberg i. Pom. zum Amtsrichter in Ueckermünde,

den Gerichtsassessor Sehmsdorf in Mogilno zum Amts⸗ richter in Schroda,

den Gerichtsassessor Karl Görlitz in Löwenberg zum Amtsrichter in Winzig,

den Gerichtsassessor Dr. Grotefendt in Winzig zum Amtsrichter in Gleiwitz,

den Gerichtsassessor Hermann zum Amtsrichter in Zabrze und

den 8 sor Dr. Salomon in Elbing zum Staatsanwalt in Thorn su ernennen sowie

dem Geheimen Kalkulator im Justizministerium, Rech⸗ nungsrat Schlüter den Charakter als Geheimer Rechnungsrat,

dem Geheimen Registrator im Justizministerium, Kanzleirat Zimmermann den Charakter als Geheimer Kanzleirat,

Knop in Gnadenfeld

dem Geheimen expedierenden Sekretär und Kalkulator im Justizministerium Joerden den Charakter als Rechnungsrat, dem Geheimen Registrator im Justizministerium Grassow und dem Amtsgerichtssekretär Link in Wartenburg den Charakter

ls Kanzleirat zu verleihen.

8 Seine Majestät der König haben ferner Allergnädigst

geruht, den Charakter als Geheimer Justizrat zu verleihen:

Dudeldorf, Piro in Saarbrücken und Hofstadt in Saar⸗

louis, G im Sbeeegtttteeeibetir! Düsseldorf: den Rechtsanwälten Dr. Kelders und Lohe in Düssel⸗ dorf, Schmitt in Neuß, Men gelberg in Crefeld und Kray in Elberfeld, im Oberlandesgerichtsbezirk Frankfurt a. M.: dem Rechtsanwalt Dr. Mayer Mayer in Frankfurt

a. M., im Oberl andesgerichtsbezirk Hamm: den Rechtsanwälten und Notaren Risse in Soest, Pre⸗ deek in Paderborn, Grönhoff in Ahlen und Mittel⸗ viefhaus in Bochum, dem Rechtsanwalt Nigges in Hamm im Oberlandesgerichtsbezirk Kiel: dem Rechtsanwalt und Notar Susemihl in Kiel, im Oberlandesgerichtsbezirk Marienwerder: dem Rechtsanwalt und Notar Dr. Stein in Thorn, dem Rechtsanwalt Feilchenfeld daselbst, im Oberlandesgerichtsbezirk Naumburg a. S.: den Rechtsanwälten und Notaren Poppe in Erfurt, Sendler in Wolmirstedt, Senger in Nordhausen und Ull⸗ mann in Magdeburg, im Oberlandesgerichtsbezirk Posen: dem Rechtsanwalt und Notar Petrich in Samter, im Oberlandesgerichtsbezirk Stettin: den Rechtsanwälten und Notaren Ladewig in Köslin und Brandt in Bütow, im Bezirk des Gemeinschaftlichen thüringischen Oberlandesgerichts in Jena: dem Rechtsanwalt Jacobs in Jena, 3 sowie dem bisherigen Rechtsanwalt und Notar Dr. Zenthöfer in Stallupönen. 8

J“ 8 8 8 Finanzministerium.

Der Königlichen Regierung wird darin beigetreten, daß die ohne Beamteneigenschaft den Vorsitzenden der Einkommensteuer⸗ veranlagungskommissionen zur vorübergehenden Beschäftigung überwiesenen außerordentlichen Bureauhilfsarbeiter auf Grund des Invalidenversicherungsgesetzes vom 13. Juli 1899 (R.⸗G.⸗Bl. S. 463) der Versicherungspflicht unterliegen. Die Königliche Regierung wolle demgemäß das Weitere veranlassen. Berlin, den 11. Dezember 1907. Der Finanzminister.

8 8 Im Pins

An die Königliche Regierung zu Stade.

Abschrift erhält die Königliche Regierung zur Kenntnis⸗ nahme und gleichmäßigen Beachtung.

Berlin, den 11. Dezember 1907.

Der Finanzminister.

1““ Im Auftrage: in die übrigen Königlichen Regierungen und an die Koönigliche Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern in Berlin.

8

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Bei dem Hüttenamt zu Friedrichshütte O.⸗S. ist der bis⸗ herige Zweite Direktor, Hüttendirektor, Bergrat Biernbaum zum Direktor der Friedrichsgrube und der Friedrichshütte ernannt worden. Dem Revierbeamten des bisherigen Bergreviers Brilon, Bergrat Oberschulte in Arnsberg ist das Bergrevier Neun⸗ kirchen mit dem Amtssitz in St. Johann⸗Saarbrücken,

dem Revierbeamten des Bergreviers Neunkirchen, Bergrat Einer zu St. Johann das neu zu bildende Bergrevier Crefeld mit dem Amtssitz in Crefeld und

Gemünd, Bergrat bildende Bergrevier tragen worden. 8

Justizministerium.

Dem Notar Marx in Schleiden ist der Obercassel bei Bonn angewiesen.

Ministerium der öffentlichen Arbeiten.

Kanzleisekretär ernannt. 88

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

müssen bis zum 10. Januar 1908 eingehen.

dem Revierbeamten des bisherigen Bergreviers Commern⸗ Schmale zu Euskirchen das neu zu Cöln⸗West mit dem Amtssitz in Cöln über⸗

Amtssitz in

Bei dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten ist der bisherige Oberbahnassistent Richard Schulz zum Geheimen E11 11““

Die Oberförsterstelle Neuenstein im Regierungs⸗ bezirk Cassel ist zum 1. Februar 1908 zu besetzen. Bewerbungen

Königliche Akademie der Künste. Wettbewerb 3

um das Stipendium der Ersten Michael Beerschen Stiftung auf dem Gebiete der Malerei

für das Jahr 1908.

Der Wettbewerb um den Preis der Ersten Michael Beerschen Stiftung, abwechselnd für Maler und Bildhaut jüdischer Religion bestimmt, wird hiermit für das Jahr 1908 1 Maler aller Fächer eröffnet. . 1 Die für die Preisbewerbung bestimmten Bilder müssen in Del ausgeführt sein; die Wahl des darzustellenden Gegenstands bleibt den eigenen Ermessen des Konkurrenten überlassen. Außerdem sind ein zusenden verschiedene bisher gefertigte Arbeiten und Studien nach 86 Natur sowie Kompositionsskizzen eigener Erfindung, die zur Be, urteilung des bisherigen Studienganges des Bewerbers dienen können Indessen dürfen sämtliche Arbeiten, auch wenn die Bewerbung auf mehrere Preise ausgedehnt wird, die Zahl 10 nicht überschreiten. Die Ablieferung der für diesen Wettbewerb bestimmten Arbeiten nebst schriftlichem Bewerbungsgesuche an die Königliche Akademie der Künste, Berlin W. 64, Pariser Platz 4, muß bis zum 3. April 1908, Mittags 12 Uhr, erfolgt sein.

Der Bewerbung sind beizufügen: 1) ein ausführlicher Lebenslauf, aus dem insbesondere der Studien⸗ gang des Konkurrenten ersichtlich ist, 2) eine amtliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, daß der Be⸗ werber zur Zeit der Einsendung ein Alter von 22 Jahren erreicht jedoch das 32. Lebensjahr noch nicht überschritten hat und sich zur jüdischen Religion bekennt, 3) eine Bescheinigung darüber, daß der Bewerber seine Studien auf einer deutschen Akademie gemacht hat, 4) eine schriftliche Versicherung an Eidesstatt, daß die eingereichten Arbeiten von dem Bewerber selbst erfunden und ohne fremde Beihilfe ausgeführt sind, 5) ein Verzeichnis der für die Konkurrenz bestimmten Arbeiten auf besonderem Bogen. Gesuche, denen die vorstehend unter 1 bis 5 aufgeführten Schrit⸗ stücke nicht vollständig beiliegen, werden nicht berücksichtigt. Die Ein⸗ sendung der Gesuche hat getrennt von den Arbeiten zu erfolgen. Die Kosten der Ein⸗ und Rücksendung hat der Bewerber u ragen. Der Preis besteht in einem Stipendium von 2250 zu einer einjährigen Studienreise nach Italien und ist zahlbar in viertelfähr⸗ lichen Raten, deren erste im Betrage von 900 beim Antriitt der Studienreise, die ferneren mit je 450 in Italien zur Auszahlung gelangen. Der Stipendiat ist verpflichtet, sich acht Monate in Ron aufzuhalten und über seine Studien vor Ablauf der ersten secht Monate an die Akademie unter Beifügung eigener Arbeiten schriftlichen Bericht zu erstatten. ie Kosten für Ein⸗ und Rücksendung dieser Nachweise werden zu Lasten des Stiftungsfonds übernommen. 1 Während der Dauer des Stipendienjahres wird dem Stipendiaten eins der von der Akademie im 8 ihrer in Rom studierenden Stipendiaten gemieteten Ateliers mietsfrei Ktgerlafsen werden, wenn ältere Ansprüche auf solche nicht zu berücksichtigen sind. Der Genuß des Stipendiums beginnt mit dem 1. Oktober 19 8 Die Zuerkennung des Preises v. im Monat April 1908. Nach getroffener Entscheidung kann auf Bestimmung des unterzeichneten Senats eine öffentliche Ausstellung der Bewerbungsarbeiten stattfinden. Berlin, den 1. November 1907. 1

Der Senat der Königlichen Akademie der Künste,

Sektion für die bildenden Künste. 8

öXX“

Wettbewerb

eis der Zweiten Michael Beerschen Stiftung auf dem Gebiete der Bildhauerei

für das Jahr 1908.

Der Wettbewerb um den Preis der Zweiten Michael Beerschen Stiftung, zu welchem Bewerber aller Konfessionen wugflaffen werden, wird hiermit für das Jahr 1908 für Bildhautn eröffnet.

Als Preisaufgabe ist gestellt worden: „Genesung“. Relief in de Größe von mindestens 0,80: 1,20 m Querformat Die Figuren; Vordergrunde müssen eine Körperlänge von 70 cm haben. Glieit zeitig mit dem Konkurrenzwerke sind einzusenden mehrere Studien nach der Natur sowie eventl. Kompositionsskizzen eigener Erfindum die zur Beurteilung des bisherigen Studienganges des Bewerber dienen können. Indessen dürfen fümtliche Arbeiten, auch wenn 9 Bewerbung auf mehrere Preise ausgedehnt wird, die Zahl 10 nich übersteigen. 1

Die Ablieferung der für diesen Wettbewerb bestimmten Arbeite nebst schriftlichem Bewerbungsgesuche an die Königliche Akaden der Künste, Berlin W. 64, Pariser Platz 4, muß bis zum 3. Apil 1908, Mittags 12 Uhr, erfolgt sein.

Der Bewerbung sind beizufügen: 8

1) eine Lebensbeschreibung, aus welcher der Studiengang d Bewerbers ersichtlich ist,

2) eine amtliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, daß Bewerber zur Zeit der Einsendung ein Alter von 22 Jahren erteich jedoch das 32. Lebensjahr noch nicht überschritten hat.

Zeugnisse darüber, daß der Bewerber seine Studien auf ihn

3 Akademie gemacht hat, 9 eine schriftliche Versicherung an Eidesstatt, daß die cing wih Arbeiten von dem Bewerber selbst erfunden und ohne fremde Bei ausgeführt sind, 4 5) ein Verzeichnis der für die Konkurrenz bestimmten Arbett auf besonderem Bogen. 8 Geluche denen die vorstehend unter 1 bis 5 aufgefühce Schriftstücke nicht beiliegen, bleiben unberücksichtigt. Die Einsendu der Gesuche hat getrennt von den Arbeiten zu erfolgen. 1 Die Kosten der Ein⸗ und Rücksendung hat der Bewerber

tragen. Der Preis besteht in einem Stipendium von 2250 zu 9.

Cavendish Lascelles ist nach Berlin zurückgekehrt und hat

Itt

Tagesordnung

für Eisenbahndirektionsbezirke Ha ü am 8. Januar 1908, Wets; Une agn6 b7 Ee (im östlichen Flügel des Empfangsgebäudes).

1) Feststellung der Anwesenden und Bildung des 2) Aenderung in der Zusammensetzung nea.ea PHeseenäeh zat⸗ 22) Aenderung in der Zusammensetzung des Bezirkseisenbahnrats. 3) Wahl eines stellvertretenden Milgliedes des Auss usses 1 6 4) Mitteilungen der Königlichen Fiferbahrdireralce a. Mit⸗ teilung, betreffend Aenderung in den Bezirken. b. Mitteilung be⸗ iwfend Berufung sass ö Ageschuffes. c. Mitteilung, betreffend e wesen 35 r letzten Si lichen 8 linsen 11 in den Bezirken der König⸗ tretenen Aenderungen im Personen, und Güterverkehre. d. Mittei ngen, betreffend das infolge der letzten2 ü Bez c bbneih. laladeent gsgeer. ezten Beschlüsse des Bentrkkeisen⸗ 5) Vorlage der Königlichen Eisenbahndirektion Hannover w Aenderung des Regulativs, betreffend den Bezicts⸗ ffend den Geschäftsgang des Bezirks⸗ 6) Aufhebung aller Getreideausfuhrtarife. 7) Tarifierung von Holzschwarten. 9 8* pon ö““ und 8S⸗Wagen. 58 ) Beratung der eisenbahnseltig in 2n sac Fraseenen Ar,derunfen. für den Sommerfahrplan 1908 0) Weiterführung der Schnellzüge 140 und 132 bis Geestemünde 11) Durchführung des Eilzugs 23 b enes Gegnzugen 1 zug is Hannover und Einlegung 2) Aenderung des Fahrplans des Zuges 572. 13) Einlegung eines Eilzugpaares S 11 zugpaares auf der Strecke Herford 18 438 bis Bielefeld. 1 nlegung eine ugpaares zwis tber Mlesteleh zugpaares zwischen Hannover und Cöln 16) Einlegung Strecke und Eilzüge.

Hannover Cöln. c. Frachtermäßigung

eines Schnellzugpaares auf der 17 a. Einstellung von Speisewagen in Schnell⸗ b. Fortführung des Zuges D 136 bss Cöln. 89 für Kalirohsalze. 18) Zeit und Ort der nächsten Sitzung. Hannover, den 20. Dezember 1907.

Königliche Eisenbahndirektion. Herwig.

Abgereist:

Seine Exrzellenz der Staatsminister und Mini B Handel und Gewerbe Delbrück, mit Urlaub. kihiet h

.

Preußen. Berlin, 27. Dezember.

i der Ersten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs⸗ düctt ngs get9. 2 eine Denkschrift des Reichs⸗ postamts wegen Aenderung der Fernspre 2 ordnung veröffentlicht.

.

11†

Der Königlich großbritannische Botschafter Sir Frank

die Leitung der Botschaft wieder übernommen.

saf Der Fen glich Famefisch⸗ Gesanhte Phya Sridhama⸗ asana na erlin zurückgekehrt und hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen. sch .

Frankreich.

Im Sen at stand am Dienstag die Beratung des Etats auf * ““ .

„In der Generaldebatte ühber den Etat des Auswärtigen be⸗ gründete der Minister des Aeußern Pichon, „W. T Prligen be die französische Politik in Marokko, die keineswegs auf eine Eroberung abziele, und die allgemeine französische Politik, die nur die bestehenden Bündnisse und freundschaftlichen Verhältnisse aufrechtzuerhalten be⸗ strebt sei. In Erwiderung auf die Ausführungen des Monarchisten Dévillaine wiederholte der Minister Pichon, daß Spanien und Frankreich in Marokko deseta vorgingen; die französische Regierung kümmere sich nicht um gewisse Artikel spanischer eitungen, sie trage nur der Meinung des Madrider Kabinetts Rechnung. Frankreich habe in Casablanca als Mandatar Europas interveniert und ferner aus dem Grunde, um sich nicht zu Gunsten anderer verdrängen zu lassen. Frankreich bereite in Wirklichkeit die Ausführung der Algecirasakte in allen ihren Bestimmungen vor.

Nach längeren Erörterungen ühber die Ordensschulen im Drient, deren Sache mehrere katholische Redner vertraten, wurde das Budget des Innern, des Auswärtigen, des Kultus, der Justiz und des Unterrichts angenommen.

In einer Nachtsitzung nahm der Senat auch die Budgets

die 53. Sitzung des Belirkseisenbahnrats für die

Hannover in Kraft ge⸗

Eerbien.

Die Skupschtina hat am Dienstag, „W. T. B.“ zu⸗ V folge, in erster und zweiter Lesung die Fve V mit Belgien und Schweden angenommen.

Asien.

Das persische Parlament hat da 1 Das m 8 Anerbiet Städte, ihm bewaffnete Verteidiger hu senden, abgelehnehxeren dernd2St Peesse Telegra üggenur⸗ tritt idenz und in der Provinz wieder Ruhe ein; die Zei h. die Höesa Für fäche 14““ Am 22. Dezember traf die persische Grenzkommission mit Muchtscham es Saltaneh an der Spi ia ei der die en Kriegehustend er. pitze in Urmia ein, In Surat ist gestern der indische Nati . kongreß eröffnet worden. Die erste Sitnische., „A engr⸗ zufolge, unter Lärm und Unruhe aufgehoben worden. „— Die chinesische Regierung hat vorgestern ein ö 9 dem, wie das ‚„Reutersche Bureau“ et, die Einführung einer K. 1 nrdit; mird. f h 1g 8 onstitution ange⸗

Infolge einer Unterredung, die französische Regnault mit dem Sultan Abdul Asis Fife is a göe hat der General Drude, wie das „W. T. B.“ meldet, von neuem Befehl erteilt, die Kasbah der Mediunas ein unehmen die von den Rebellen besetzt gehalten wird und in olgedeffen ein für die Unterwerfung der Schaujastämme und bt iedereinsetzung der scherifischen Behörden in Casablanca

Statistik und Volkswirtschaft.

Ein⸗ und Ausfuhr einiger wichti W 8 in der Zeit vom 11. bis 20. ee 1907.

Einfuhr Ausfuhr im Spezialhandel

42z = 100 kg

Gaumwolleslsll 12 590 an⸗ gebrochen, geschwungen usw. ha

MWarengattung

anf, 1 8 16281 ute und Jutewer 1 1 912 Merinowolle im Schweiß 1 16 Kreuzzuchtwolle im Schweiß.

Eisenerze.. Steinkohlen. Braunkohlen... Erdöl, gereinigt. Chilesalpeter 1 Roheisen. h Srx den 24. Dezember 1907.

33

632 907 5 430 005 7 315 547 830 54 356

1 272.

2 910 954 2 583 168 472 282 137 778 115 920

4 717

Kasserliches Statistisches Amt. van der Borght.

8

¹ . Aucfubr

m Spezial⸗ handel handel

dz rein

Ein⸗ und Ausfuhr von Zucker vom

Gattung des Zuckers

Verbrauchszucker 8 finierter und dem raffi⸗ nierten gleichgestellter Zucker) (176 a/i)

Rohrzucker (176 a) B . .

Davon Veredelungsverkehr 80

Rühenzucker: Kristallzucker (granulierter) (176 b) 10 474

Rübenzucker: Platten⸗, Stangen⸗ und Würfel⸗

zucker (176 c) 1 11

Rübenzucker: gemahlener Melis nhs⸗ ö.

Rübenzucker: Stücken⸗ und Krümelzucker

M. 11 Rübenzucker: gemahlene Raffinade (176 f) . Rübenzucker: S Faffe 8 8 8 Mügensasen; shenn (176 h) Rübenzucker: Kandis (1761) . Anderer Zucker (176 k/n) 88 bhrase roher, fester und flüssiger (176 k) Rübenzucker, roher, fester und flüssiger (176 1) Anderer fester und flüssiger Zucker (flüssige Raffinade einschließlich des Invertzucker⸗ srupe ufw.) (110 m) . . ....“ Füllmassen und Zuckerabläufe (Sirup, Me⸗ lasse), Melassekraftfutter; Rübensaft, Aborn⸗ ar (EeSn) . Zuckerhaltige Waren unter steueramtlicher Aufsicht:

esamtgewicht. d-e Menge des darin enthaltenen Zuckers .. Berlin, den 27. Dezember 1907.

8 Kaiserliches Statistisches Amt. 8 van der Borght.

11 065 183 344 353

138 620

17 323 7 416

10 159 5 505 2 157

in der

m Spezial.

1 463 701 im Vorjahre. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß früher der Zoll 238 578 seewärts eingehendes Salz 12 ℳ, für auf E-.“2 Uüber,

287 894 12,80 betrug, während seit dem 1. März 1906 der Zoll ohne jene

die Vereinigten Staaten 27 Millionen, auf Argentinien und Bra V je 2 Millionen entfallen, derjenige mit Australien einschließli deutschen Schutzgebiete in der Südsee auf 1 ½ Million, mit Afrika auf 17 ½ Millionen, woran die deutschen Schutzgebiete in Ost⸗ und Westafrika mit 14 Millionen beteiligt sind, endlich der Austausch von Briefsendungen mit Asien auf ““ darunter jener mit 1 Kiautschou auf 2 ½ illionen, mit Japan auf fast Im Postpaketverkehr sind 1906 nach überseeischen Ländern abgegangen; nach Asien 78 141 Postpakete, nach Ilasig8 506, nach Amerika 190 767, nach Australien 7078 Stück; dagegen sind ein⸗ ge⸗angen: aus Asien 21 236, azs Afrika 47 239, aus Amerika 49 749 aus Australien 2301 Stück. Ueberall ist die Arzahl der aus dem Reichspostgebiet abgesandten, vorwiegend aus Proben be⸗ 8 kleinen Pakete erheblich höher gewesen als die Stückzabl 6 in Deutschland eingegangenen, was auf die fortgesetzten fleißigen Bemühungen unserer Handelswelt hinweist, im Auslande neue Geschäftsverbindungen anzuknüpfen. Vom Postpaketverkehr mit eu ropäischen Ländern ist derjenige mit Großbritannien bervor⸗ zuheben: es sind nach Großbritannien und Irland 601 550 Post⸗ See Fisgaht worden 5 von da 333 060 Stück im Reichspost⸗ egangen also 1 gc Betenae Patetai auch hier fast doppelt soviel abgegangene ur Excleichterung des deutschen Handels und der Schiffahrt i ussaase hat die Reichepostverwaltung da, wo es 5 ngig war, reichseigene Postanstalten eingerichtet. Deren estehen zur Zeit 31, und zwar in Marokko (Hauptamt Tanger) 12, in der Türkei (Hauptamt Konstantinopel) 5, in China (Hauptamt Schanghai) 14. Außerdem sind aber noch in den deutschen Schutz⸗ Fese n 128 reichseigene Postanstalten in Tätigkeit, und zwar in 2 W 34, in Deutsch⸗Südwestafrika 39, in Kamerun 25 28 ogo 5, in Deutsch⸗Neuguinea 7, auf den Karolinen 3, auf den V arianen 1, auf den Marshall⸗Inseln 1, auf Samoa 6, in Kiaut⸗ schou (Hauptamt Tsingtau) 7. Bei allen diesen Postanstalten ist ein Fachpersonal von 91 Beamten und 17 Unterbeamten außer vielen eingeborenen Aushilfskräften beschäftigt; die kleineren Pastagenturen werden von Privatpersonen im Nebenamte verwaltet. 8 Fragt man schließlich noch nach den Leistungen der deutschen Sifshheh dec e 1S. so ist darauf zu 7 m Jahre 220 12 Kilometer zurückgelegt worden sind. 8g u“

Gewinnung, Ein⸗ und Ausfuhr, Verbrauch und rung von Salz im deutschen Zeiashd, Hestene

Die im IV. Vierteljahrsheft zur Statistik des Deut Reichs“, Jahrgang 1907, veröffentlichte Statistik der und ⸗besteuerung ergibt, daß im deutschen Zollgebiet während des Rechnungsjahres 19906 1 141 705 t Steinsalz (1905: 944 445 t) und 632 678 t (1905: 620 441 nt) Siedesalz gewonnen wurden.

Die Einfuhr ausländischen Salzes betrug 7226 t (1905: 22 189 t); sie besteht wie früher meist in englischem Salz: 3276 t V (Pes 16 012 t), doch kommen grökere Mengen auch aus den Nieder⸗ V anden und aus Portugal: 2183 (1905: 2633) t bezw. 1490 (1905: b 2857) t. Die Angaben über die Einfuhr von Salz weichen von den entsprechenden Angaben der Handelsstatistik ab; die Abweichungen sind aber verhältnismäßig unbedeutend bei Berücksichtigung der Tatsache daß in den Mengen der Handelsstatistik seit dem 1. Rärj 1906 das in der Fischerei und den Zollausschlüssen verbrauchte fremde Salz, das in das Zoll⸗ und Steuergebiet nicht eingebracht worden, mitenthalten ist.

Das ausgeführte Sallz ist zum größten Teile Steinsalz: 266 822 t (1905: 223 702 t), wovon nach Belgien 46 853 t, na den Niederlanden 10 209 t, nach Oesterreich⸗Ungarn 47 663 t, na Rußland 17 404 t, nach Schweden 12 428 t, nach Britisch⸗Indien 73 376 t, nach den Vereinigten Staaten von Amerika 35 638 t ab⸗ gesetzt worden sind. Von dem ausgeführten Siedesalz, 81 653 t

1905: 70 771 t), sind 10 177 t nach Dänemark, 17 244 t nach chweden und 20 263 t nach den Vereinigten Staaten von Amerika auggeführt worden. Diese Angaben über die Ausfuhr von Salz weichen von den entsprechenden Angaben der Handelsstatistik insofern ab, als sie die Abraumsalze mit über 60 % Salzgehalt mitenthalten, während diese seit dem 1. März 1906 in der Handelestatistik mit den anderen Abraumsalzen zusammen (unter der statistischen Nr. 280 b) zur Pereget ung gelangen n Speisesalz gelangten 481 434 t (1905: 473 541 t) oder 7,8 k (1905: 7,8 kg) 8 den Kopf der Bevölkerung zum 1e, e wogegen der Verbrauch von unversteuertem Salz zu landwirtschaft⸗ lichen und gewerblichen Zwecken 864 777 t oder 14,0 kg auf den Kopf der Bevölkerung (1905: 727 509 t oder 12,0 kg auf den Kopf) be⸗ tragen hat. Hiervon wurden an Soda⸗ und Glaubersalzfabriken 431 227 t 881728 324 682 t) verabfolgt; weiter haben chemische und Farbenfabriken 128 494 t (1905: 151 971 t), Beteiligte der Leder⸗ industrie 53 192 t (1905: 51 990 t), Metallwarenfabriken und Häütten 25 714 t (1905: 27 912 t) steuerfreies Salz bezogen. Die zu land⸗ wirtschaftlichen Zwecken abgabenfrei verabfolgte Salzmenge bezifferte sich auf 173 333 t gegen 131 452 t im Jahre 1905. Die Reineinnahmen an Salzzoll und Salzsteuer beliefen

ch im Rechnungsjahre 1906 auf 57 317 350 gegen 56 229 645 b Vorjahre. nheh den Salzzoll entfielen 60 675 gegen 1 875 757

Unterscheidung nur mit 80 und die in dem haltene inländische Abgabe nun mit 12 als erhoben wird.

früheren Zoll ent⸗ solche (Salzsteuer)

8

11““ 8

Zur Arbeiterbewegung. 8

Die dem „freien Tabakarbeiterverbande“ angehörenden . der rheinischen Tabakindustrie hatten, wie die „Rhein.⸗westfäl. Ztg.“ berichtet, eine Lohnerhöhung verlangt, obwohl eine solche erst vor einem Jahre bewilligt worden war. Als ihnen die geforderte weitere Lohnerhöhung verweigert wurde, kündigten sie teilweise; darauf antwortete der Fabrikantenverband mit der Androhung der Generalaussperrung. Die Bürgermeister von Emmerich und Rees nahmen sich der Sache an und brachten am 21. d. M Die Arbeit wird unter den alten B

dem Rechtsanwalt und Notar, Justizrat Cassel in Berlin und dem Notar, Justizrat Horst in Barmen, den Charakter als Justizrat: im Kammergerichtsbezirk: den Rechtsanwälten und Notaren Zühl in Zehdenick und Dr. Beer in Steglitz, den Rechtsanwälten Hugo Levy, Dr. Richard Faßf5⸗ Dr. Julius Isaac, Dr. Ernst Marcuse, Posner, Dr. Mannheimer, Georg Meyer, Louis Joseph, Naphtali Moses, Dr. Ernst Oppen⸗ heimer und Dr. Danielewicz in Berlin, im Oberlandesgerichtsbezirk Breslau: den Rechtsanwälten und Notaren Re 1 in Königs⸗ Fha Mendelsohn in Münsterberg, ierzejewski in yslowitz, Wawersig in Glogau, Weil in Goldberg und Dr. Schwade in Loslau, den Rechtsanwälten Luft in Ratibor, Hayn und Bucka in Breslau, dem Notar Neu⸗ ann daselbst, im Oberlandesgerichtsbezirk Cassel: dem Rechtsanwalt und Notar Lewin in Fulda, im Oberlandesgerichtsbezirk Celle:; dden Rechtsanwälten und Notaren Looman in Wilhelms⸗ haven, Capelle und Palm in Harburg, 11“ im Oberlandesgerichsbezirk AgIL 8 dem Rechtsanwalt und Notar Kump in Eitorf, dem Rechtsanwalt Mies in Cöln, den Notaren Böttrich in

ist zahlbar in vien⸗ der Ehrenlegion, der chönen Künste, der Arbeit, des Ackerbaus eine Einigung zustande.

einjährigen Studienreise nach Italien und lährig 900 beim Amzhedwbh̃nd des Handels

jährlichen Raten, deren erste im Betrage von 1 der Studienreise, die ferneren mit je 450 in Rom zur 8 8

Im Gouvernement Wjatka ist, „W. T. B.“ zufolge, die 1 * des verstärkten Schutzes um ein Jahr verlängert worden. ie Kosten der Ein⸗ und Rücksendung dieser Nachweise v er Kreis Sarapul ist unter außerordentlichem Schutz be⸗

8 f88 8 11“ dingungen 2 den Feiertagen wieder aufgenommen. „Gleichzeiti Der aneweregee erssgpasge hegchane,“’e veufeen Fescer segechtctn Citheirchteänn heim de e ande. 1 In Leipzig sind, der „Leipz. Ztg.“ zufol die Steins

1 v2⸗ vor kurzem veröffentlichte „Statistik der deutschen Reichspost⸗ in eine Tarifbewegung z Zeg 2 Ae. 2 8 und „telegraphenverwaltung für das Kalenderjahr 1906“ läßt erkennen, selben am 22. Dezember berichtet wurde, hat die örtliche Leitung 8 5 die Postbeziehungen Peutschlands zum Auslande sich auch weiter des Zentralverbandes, dem diese Arbeiter angehören, den 8. aft entwickelt haben. Aus dem Reichspostgebiet sind nach dem zwischen der Steinsetzerkreisinnung und der Gehilfenschaft ver. Auslande 267 264 430 Briefpostsendungen aller Art befördert einbarten Lohn⸗ und Arbeitstari auf Grund der allgemeinen worden, während vom Auslande 244 215 370 Stück SHe. en Teueruangsverhältnisse einer Revision unterzogen und einen neuen

zu Lasten des Stiftungsfonds übernommen. lassen worden. sind. Dies ergibt bei einem Vergleich mit den entsprechenden Zahlen Tarifvertragsentwurf ausgearbeitet, den sie der Innung mit dem Ersuchen um Verhandlungen „von Organisation zu Zrgani⸗ 8

Ministerium des Innern.

Bei dem Ministerium des Innern ist der Geheime Kanzleiassistent Baerm zum Geheimen Kanzleisekretär ernannt worden.

zahlung gelangen. Der Stipendiat ist verpflichtet, sich acht Mom in Rom aufzuhalten und über den Fortgang seiner Studien vor lauf der ersten sechs Monate der Akademie unter Beifügung Photographäen eigener Arbeiten schriftlichen Bericht zu erstatten.

Ministerium der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinalangelegenheiten.

Bekanntmachung. Hierdurch bestimme ich, daß die durch Bundesratsbeschluß

Während der Dauer des Stipendienjahres wird dem Stipenden 8 Portugal. 8 zur für das Jahr 1905 die beträchtliche Zunahme von 27 Millionen ab⸗

eins der von der Akademie im Interesse ihrer in Ron senn 8. ch Stipendiaten gemieteten Ateliers mietsfrei Fberlesgen werden, Laut amtlicher Verfügung sind die Wahlen ch Verba 8 eputiert anberaumt gegan 25 8* A Die I D genen und 25 Millionen eingegangenen Briefsendungen. Er⸗ sation“, also zwischen der Verbandsleitung und de M

esetzte ‚Deutsche Arzneitaxe 1908“ mit dem 1. Januar aͤltere Ansprüche auf solche nicht zu berücksichtigen sind. 8 1 nhgcher Hentüch 3 Jenuar—daltene a, Pe. e aal Loeheshn, beghe ker .d6. J ba ertenkammer auf den 6. April n. J. lande überwiegend um den kaufmännischen Verkehr; die erhebliche Zunahme erklärt, aber nur unter der Bedi 6

des Austausches von Briefsendungen läßt deshalb darauf dem Gesellenausschuß, g8. 1gh e en 88 Ben⸗

1908 für das Königreich Preußen in Kraft tritt. Der Fenuß den Stthendh ne eareofenn im Mpril 1906. 1 Niederlande. daß der deutsche Handel mit dem Auslande im weiteren Aufblühen I verhandelt werde. Die Versammlung lehnte

Das Gesamtkabinett hat, nach einer Meldung des „W. T. B.“, sas Demission gegeben. 1—

8 Der vorgestern abgehaltene Ministerrat hat, nach einer

Evangelischer Oberkirchenrat. Meldung des „K. K. de.aeaenhssec.229 über

Zum Pfarrer der e evangelischen Gemeinue⸗ letzte Kollektivnote der Botschafter beraten und be⸗

Swakopmund in Deutsch⸗Sübwestafrika ist der Synoda 8 ossen, die Antwort der Pforte noch am Abend dem Doyen Johannes Hasenkamp in Duren berufen worden. r Botschafter Freiherrn von Marschall zu übermitteln.

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Die amtliche Ausgabe der Arzneitaxe ist im Verlage der eichrch w t in SW. 6 getroffener Entscheidung kann auf Bestimmung des unterzeich Weidmannschen Buchhandlung in Berlin SW. 68, Zimmer⸗ . Fferagenacellng de Vewerhungsarbesten statfir

begriffen ist. Von ausländischen europäischen Staaten nahmen an diese Bedingung ab und beschloß, n v b diesem Austausch in beiden Richtungen teil: Belgien mit rund 24 zu Organisation! zu .⸗M. F. e.; [

straße 94, erschienen und im Buchhandel zum Ladenpreise von Berlin, den 1. November 1907. 1 20 für ein in Leinen gebundenes Exemplar zu beziehen. Der Senat der Königlichen Akademie der Künste, verehnge der Taxe unterliegen der Bestrafung Sektion für die bildenden Künste. 8. .8K; 1 nach § 148 Ziff. 8 der Gewerbeordnung für das Deutsche A. Kampf. Millionen Briefsendungen, Dänemark mit 10 ½ Millionen, Frankrei Altgesellen angebotenen Berichts über die zwischen der Innung und Reich (in der Fassung vom 26. Juli 1900 Reichsges.⸗Bl. mit 54 Millionen, Großbritannien und Irland mit 5 llionen, dem Gesellenausschuß bereits geführten Tarifverhandlungen lehnte die 8 S. 871 ff. —) Fe Italien mit 15 Millionen, die Niederlande mit 33 Millsonen, Nor⸗ Versammlung ebenfalls ab mit der Begründung, daß der Gesellen. pe den 24. Dezember 1907 wegen mit 5 ¾ Millionen, Oesterreich Ungarn mit 151 ¼ Millionen, ausschuß nicht der beauftragte Vertreter der Allgemeinheit der Stein Ber in, den 24. „92 T.. 8 1e- vr“ 81 4 ½ hre. nsen 2* setzerge b sei und deshalb auch kein Recht zu Verhandlungen ge 8 4 8, 9 Millionen, anien m illionen, die Türkei habt habe. der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinalangelegenheiten. mit 3 Millionen Briefsendungen. Der Austausch mit Amerika das die Spinner und Andreher der Lei 8 pin. rehe 22 iger Textil- Holle. beziffert sich auf 36 ½ Millionen, wovon allein auf industrie sind in eine Lohnbewegung eingetreten. 1 fordern, ncmhh

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