den unnter allen Umständen dazu eignet?
berechtigt, sondern verpflichtet, ihren Standpunkt einzunehmen und zu sagen, diese Auswahl der Bücher sei nicht eine solche, daß sie dazu raten könne, daß Lehrer und Schulen von diesem Material Gebrauch machen. Ich bedauere, daß der Regierungs⸗ präsident in aus Gründen, die ich nicht charakterisieren will, sich veranlaßt gesehen hat, diese Verfügung wieder aufzuheben. Ich freue mich, daß der Minister in der Kommission auch ““ hat, daß man den Verein bei dieser Auswahl des Materials nicht empfehlen kann, und ich kann nur wünschen, daß er diese Auffassung auch bei den nachgeordneten Instanzen zur Geltung bringt. In der Frage der Schulaufsicht finden die Ausführungen des Ministers nicht meinen vollen Beifall. Bezüglich des Vorsitzenden im Schulvorstand hatten wir Bedenken, im Gesetz dem Vorschlag zuzustimmen, daß der Vorsitzende von der Schulaufsichtsbehörde zu bestimmen sei, aber wir hatten uns doch überzeugt, daß es GFröünde geben kann, und im Interesse der Geistlichen selbst zweck⸗ mäßig sein kann, wenn der Geistliche nicht unter allen Umständen orsitz haben muß. Wer wollte leugnen, daß er sich nicht Es hat sich zwar so historisch entwickelt, es sind daher aber auch Persönlichkeiten darunter, die sich nicht für den Vorsitz eignen. Ich kenne auch ganze Regierungsbezirke, wo nicht die Geistlichen, sondern andere ersönlichkeiten zum Vorsitz im Schulvorstande berufen sind. Per kann auch nicht zugeben, daß vom Minister eine derartige Ver⸗ fügung erlassen worden ist, daß in allen Fällen der Geistliche berufen werden foll. (Ruf links: In der Regel ) Warum soll es nicht in der Regel sein? Wo der Geistliche sich dazu eignet, mag das die Regel sein, wo er sich aber nicht eignet, mag davon abgesehen werden. Die Frage der Schulinspektion wollen wir nicht als eine Prinzipien⸗ frage betrachten. Die Anforderungen sowohl an das geistliche Amt wie an die Schule haben sich so gesteigert, daß die Verwaltung der nebenamtlichen Kreisschulaufsicht für den Geistlichen vielfach nicht mehr möglich ist und daß allmählich die hauptamtliche Schul⸗ inspektion zur Regel werden wird. Wir haben nichts dagegen, daß allmählich, wo die Verhältnisse es erfordern, in dieser Hinsicht weiter gegangen wird, aber der Minister scheint uns allerdings in diesem Etat schon weiter gegangen zu sein, als es notwendig ist. Wir haben Bedenken gegen die im Etat vorgeschlagene Teilung von Kreisschulinspektionen und werden später darauf zurückkommen. Wir möchten nicht, daß das Tempo dieser Entwicklung übermäßig beschleunigt würde, sondern daß es sich an die Entwicklung anlehne, die die Verhältnifse selbst gefunden haben. Warten wir ab, wie die Vorschläge uns vorgelegt werden; vorderhand liegt kein Grund zu be⸗ sonderen Befürchtungen vor. Der Minister hat in der Kommission erwähnt, daß die Kirche ebenso wie die Schule an der Erziehung des Volkslebens arbeiten müsse, und das ist ziemlich selbstverständlich. Die Linke natörlich ist, sobald das Wort „Kirche“ fällt, sofort bereit, bildungsfeindliche Tendenzen zu wittern, aber dazu liegt keine Spur von Anlaß vor. Die Kirche hat nicht die Absicht, sich mehr in die Dinge zu mischen, als nötig ist. Diese Zeiten sind längst vorüber, und es er⸗ weckt Unbehagen, wenn solche gegen die Kirche gerichteten Strömungen hier unter Verhältnissen zum Ausdruck kommen, wo eine Ver⸗ anlassung nicht vorliegt. Sie werden den kirchlichen Inter⸗ essen, die doch auch Ihnen (zur Linken) nahe liegen, nicht gerecht, wenn Sie überall, wo das Wort „Kirche“ fällt, sofort nach dem Staat rufen. Die Stellung des Ministers zur Ortsschulinspektion ist mir nicht ganz klar geworden. Ich bitte ihn um Auskunft, ob er die geistliche Ortsschulaufsicht überhaupt aufrecht erhalten will; denn er erwähnte in der Kommission, daß er den Einfluß der Rektoren bei mehr⸗ klassigen Schulen erweitern wolle. Wir halten die Ortsschulaufsicht für eine durchaus zweckmäßige Einrichtung. Uns interessieren be⸗ sonders die ländlichen Verhältnisse, wo es meist mehrklassige Schulen nicht gibt. Hier ist der Geistliche am Platze; wir legen Wert darauf, daß die kirchlichen Organe an der Schulpflege teilnehmen, soweit das Febaa möglich ist. Es ist eine schwere Aufgabe, aber mögen die eistlichen bereit sein, sich weiter dieser Aufgabe zu unterziehen; aber dann muß ihre Stellung auch so sein, daß sie es freudig tun können. Die geistliche Ortsschulaufsicht ist das letzte Band, das die Schule noch mit den kirchlichen Inter⸗ essen berbindet. Der Religionsunterricht darf nicht von der Schule losgelöst werden, und der Geistliche muß ihn be⸗ aufsichtigen. Wenn der Religionsunterricht die Grundlage der Volksschule ist, muß der Geistliche die Schule überhaupt beaufsichti⸗ gen. Das ist der Ünterschied zwischen uns und der Linken; diese sieht die Schule als eine Anstalt zur Erwerbung von bloßem Wissen an, wir sahen darin eine Anstalt zur Erziehung unseres Volkes, nicht nur zur Fachausbildung. Wir würden unsere 88 Pflicht ver⸗ säumen, wenn wir nicht dafür einträten, da diese religiöse, christliche Grundlage erhalten bleibt. Wenn es je in einer Zeit not⸗ endig ist, so in dieser Zeit. Das steht uns höher als alles Wissen nd alle Kultur. Wenn der Minister auf unsere Hilfe zählen ill, muß er hierin unseren Grundsätzen folgen.
Minister der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗ angelegenheiten Dr. Holle:
8 Meine Herren! Der Herr Abgeordnete Dr. Friedberg hat zu⸗
nächst die Frage gestellt, wie ich zu der Teilung des Ministeriums
stehe. Ich glaube, die Herren werden es begreifen, wenn ich mich eute zu dieser Frage nicht äußern kann. Die Zeit meiner Ver⸗ waltung des außerordentlich umfangreichen und schwierigen Ressorts ist noch zu kurz, als daß ich in dieser Frage bereits hätte Stellung nehmen können.
Sodann ist die Rede gekommen auf die Gesellschaft zur Ver⸗ breitung von Volksbildung. Es ist das richtig, was Herr Dr. Fried⸗ berg bereits mitgeteilt hat. Ich habe mich gestern Abend sofort mit
dem Leiter dieses Vereins in Verbindung gesetzt, und er hat sich mir gegenüber bereit erklärt, diejenigen Bücher, die die Unterrichts⸗
verwaltung nicht für geeignet hält, in den Volksbibliotheken zu sein, aus seiner Sammlung auszumerzen und den zweiten, besonderen Katalog, der diese beanstandeten Bücher allein enthält, nicht weiter zu verbreiten. Bei der Kritik dieses Vorgehens möchte ich doch zu bedenken bitten, daß es sich hier um Volksbibliotheken und nicht um wissenschaftliche Bibliotheken handelt. (Sehr richtig! rechts und im Zentrum.) Wenn es wissenschaftliche Bibliotheken wären, so wäre die Aufnahme der Werke, die jetzt beanstandet werden, ja be⸗ rechtigt. Da es sich aber um eine Volksbibliothek handelt, und zwar um eine solche, die vom Unterrichtsminister empfohlen ist, so muß ich Wert darauf legen, daß sie nur solche Werke enthält, die nach jeder 8 Richtung national und auch religiös wirken und nicht zu Anstoß Ver⸗ anlassung geben. Nachdem nunmehr der Vorsitzende sich mit der Aus⸗
merzung der Bücher einverstanden erklärt hat, ist der Konflikt er⸗
ledigt, und es werden nach wie vor die Bibliotheken dieses Vereins voon der Unterrichtsverwaltung weiter empfohlen werden. 88 Nun zu der außerordentlich schwierigen Frage der Dezentralisation der Volksschulverwaltung! Ich bitte, dessen gewiß zu sein, daß für mich lediglich die sachlichen Erwägungen und das Interesse der Volks⸗ sscchule dafür bestimmend gewesen sind, die Anregung zu geben, in dieser Weise vorzugehen. Das ist aber noch kein in allen Einzelheiten fest⸗ stehender Plan; es muß Ihnen ja später noch die gesetzliche Vorlage, in welcher Weise man die künftige Organisation der Volksschule sich denkt, unterbreitet werden. Nachdem ich das Unterrichtsressort über⸗ nommen hatte, habe ich geglaubt, den größten Wert auf die Förderung der Volksschule behufs besserer Erziehung der großen Volksmassen legen zu sollen; denn darauf kommt es an, daß man jedem Schüler durch eine entsprechende Ausgestaltung seiner Bildung die Möglichkeit
gibt, unter den heutigen Zeitverhältnissen den fast überall ge⸗ steigerten Anforderungen seiner Arbeitsleistung entsprechen zu können. Wenn man nun sieht, wie die einzelnen Schulen teils wegen ihrer Ueberfüllung, teils aber auch deswegen, weil die Lehrkräfte vielleicht nicht ganz allen Anforderungen ent⸗ sprochen haben oder noch aus diesem oder jenem anderen Grunde die Schüler nicht genügend durchgebildet haben, so werden Sie es ver⸗ stehen, wenn der Unterrichtsminister‚mit allen Kräften versucht, Wege finden, wie der Volksschule zu helfen ist. Dabei kam mir die Ueber⸗ zeugung, daß zunächst hauptamtliche Kreisschulinspektoren notwendig sind. Wenn Sie die Vergangenheit betrachten, so finden Sie, daß allmählich ⅛ des Gebiets der Monarchie mit hauptamtlichen Kreis⸗ schulinspektoren besetzt sind, und zwar nicht aus tendenziösen Rück⸗ sichten, nicht deshalb, um irgendwie die Geistlichen aus der Ver⸗ waltung herauszubringen, sondern lediglich dem Drange der Not folgend. Weil nun die Schule in ihren ganzen Einrichtungen, in ihrem Lehrgang verfeinert ist, und weil sie wegen der außerordentlichen Zunahmen der Schulstellen auch einer viel weiter gehenden, in jedem Jahre innerhalb des Bezirks zunehmenden Mehraufsicht bedarf, so ergibt, sich, weil judem an die Geistlichen auch in ihrem Hauptamte höhere Anforderungen als früher herantreten, daß eine Vereinigung beider Aemter, die in früheren Jahren möglich war, bei diesen außerordent⸗ lich gestiegenen Ansprüchen nicht mehr gut möglich ist. Diese meine Ansicht findet eine Bestätigung in den Berichten der Re⸗ gierungspräsidenten und der Oberpräsidenten, die auch ihrerseits darauf hinweisen, daß bei sehr vielen einsichtigen Geistlichen auch bereits die Ueberzeugung durchgedrungen ist, daß sie, obgleich ihnen dies Nebenamt lieb geworden ist, doch nicht in der Lage seien, die Pflichten dieses Nebenamts in der richtigen Weise zu erfüllen. (Hört, hört! links.)
Nun haben sich sämtliche Parteien des hohen Hauses für die De⸗ zentralisation der Volksschule ausgesprochen, und als ich die Verhand⸗ lungen darüber las, habe ich mich dieser Ansicht angeschlossen. Es kommt darauf an, die Volksschule den örtlichen Verhältnissen mehr anzupassen und das Bureaukratische aus der Verwaltung möglichst herauszubringen, und dies Ziel glaubte ich zu erreichen, wenn ich den Schwerpunkt der Verwaltung in die Kreisinstanz legte. Dort ist es der hauptamtliche Kreisschulinspektor, der in der Lage ist, die Lehrer in der Gestaltung des Unterrichts und bei der Frage, ob sie auch die genügenden Erfolge erreichen, ob sie mit den Kindern in der richtigen Weise verfahren, fachmännisch auf Grund seiner langen Erfahrungen zu beraten. Neben ihm soll der Landrat wirken, der den Verhältnissen in den Gemeinden am nächsten steht und seinerseits in der Lage ist, sowohl in bezug auf die baulichen wie die sonstigen Verwaltungsfragen in der richtigen Weise einzuwirken. Ich glaubte mit diesem Gedanken mich in Uebereinstimmung mit diesem hohen Hause zu befinden, und darum erlaubte ich mir, ihn bei der ersten Lesung hineinzuwerfen. Er hat ja noch nicht definitive Form angenommen. Es wird zu prüfen sein, ob man an seine Ausführung denken kann, solange wir die Kreis⸗ schulaufsicht noch in großer Zahl in den Händen von nebenamtlichen Stellen haben. Ich bin mir darüber noch nicht klar, ob man even⸗ tuell schon vorher, also schon jetzt bei einem Prozentsatz von haupt⸗ amtlicher Stellen, an eine Dezentralisation würde denken können. Eine Organisation, die nur teilweise eingeführt werden könnte, näm⸗ lich soweit die hauptamtliche Kreisschulinspektion besteht, während sie in nebenamtlich verwalteten Bezirken noch nicht durchgeführt werden kann, erscheint bedenklich. Es wird die ganze Volksschule einheitlich organisiert bleiben müssen.
So bin ich zu dem Vorschlag der Dezentralisation ge⸗ kommen. Ich bin der Meinung, wenn man die Dezen⸗ tralisation für gut hält und sie durchführen will, so muß, abgesehen natürlich von einer gewissen Anzahl von Fällen, in denen die Verhältnisse vielleicht besonders liegen, notwendig die hauptamtliche Kreisschulinspektion eingeführt werden. Wann der Zeitpunkt ge⸗ kommen ist, um mit einer hierauf gerichteten Vorlage an das hohe Haus heranzutreten, darüber bitte ich mir die Entscheidung noch zu überlassen. Ich habe nur den einen Wunsch, rechtzeitig einzugreifen, sobald es das Interesse der Schule erfordert.
Nun die Ortsschulinspektion! Ich habe bereits bei der ersten Lesung des Etats betont, daß ich auf dem Standpunkt stehe: Kirche und Schule sind zusammengewachsen im Laufe der Entwicklung von Jahrhunderten, und ich halte es gerade in der heutigen Zeit für er⸗ forderlich, daß Kirche und Schule weiter zusammen arbeiten, um die Erziehung unseres Volkes zu leiten und zu fördern. Von diesem Gesichtspunkte aus habe ich den Wunsch, die Ortsschulinspektion in dem Maße zu erhalten, wie es für die Volksschule im übrigen aber auch bei einer rein sachlichen Erwägung zweckmäßig ist. Wenn wir den hauptamtlichen Fachmann in der Kreisinstanz haben, am Orte selbst aber neben dem Lehrer keinen Fachmann, so ergibt sich daraus, wenn nicht kollidierende Anforderungen und Anweisungen an den Lehrer auf dem spezialtechnischen Gebiet herantreten sollen, daß nur dem hauptamt⸗ lichen Kreisschulinspektor die Aufsicht über das speziell Fachmännische und Technische der Volksschulen übertragen wird. (Sehr richtig! links.)
Nachdem aber der Ortsschulinspektor seit langer Zeit besteht, wäre es unvorsichtig, wenn man bei einer Neuorganisation von vornherein auf seine Dienste verzichten wollte. Selbst wenn es sich zunächst nur um die nächste Zukunft handelte, glaube ich, müßte Wert darauf zu legen sein, an Ort und Stelle noch einen zweiten Vertrauensmann zur Verfügung zu haben.
Auf diese Garantie darf ohne triftigen Grund nicht verzichtet werden, demgemäß wird der Ortsschulinspektor zunächst bestehen bleiben müssen. Ich bin auch der Meinung, daß sich ganz von selbst aus seiner Stellung ein gewisses Vorgesetztenverhältnis ergibt, stehe aber im übrigen auf dem Standpunkt, daß Geistlicher und Lehrer sich in der Regel auch ohne daß ein Vorgesetztenverhältnis zur Geltung kommt, freundlich finden werden und finden sollen, um in gemein⸗ samer Arbeit die Interessen und Aufgaben der Volksschule zu fördern. Es mögen ja Verhältnisse vorkommen, wo dieses Einverständnis nicht gelingt; aber man sollte meinen, daß meistens, wenn ein junger Lehrer in eine Gegend kommt, in der er noch nicht gewesen ist, es ihm da von großem Werte sein muß, in dem Geistlichen, der schon länger dort ist, einen zuverlässigen und tüchtigen Berater zu finden. Darum liegt in der Frage, ob Vorgesetztenverhältnis oder nicht, zunächst für mich nichts Wesentliches, weil ich der Meinung bin, daß sich zwei Männer, auch ohne im Vorgesetztenverhältnis zu stehen, zu gemeinsamer Arbeit finden können. Anderseits aber ergibt sich aus dem Begriff der Ortsschulaufsicht, daß ihr Träger formell in gewissem Maße der
Vorgesetzte sein muß. Ich beabsichtige ihm aber Befugnisse zu übertragen. Wenn in dieser Beziehung sich Schwierig⸗ keiten ergeben, mag er an den Kreisschulinspektor berichten. (Sehr richtig!) Das ist aber nur das erste Bild. Ich kann Ihnen nur dankbar für die Gesichtspunkte sein, die Sie heute in das Ganze hineingeworfen haben; seien Sie überzeugt, daß ich sie positiv und eingehend und mit dem Wunsche, prüfen werde, und es wird sich später herausstellen, was aus dem Ganzen wird.
Abg. Eickhoff (fr. Volksp.): W dem Minister mit Mißtrauen zu begeg abwarten. Ich freue mich, da Interesse der Geistlichkeit sel Kreisschulaufsicht erklärt, daß sie ist bezüglich des Vorsitze etwas zu vertrauenssel kommissars gewesen.
falen der B
das Entgegen ich möchte sagen, Fall hat aber prinzipielle Bedeutung. esellschaft ist geheim gewesen, die Zufall davon Kenntnis erhalten.
fang an mit der Gesells
— 85 Fles scelisfpecter 1 Darauf erklärte Graf von der Groeben von der konservativen Partei aus⸗ drücklich, daß seine Partei von dieser Erklärung Kenntnis nehme und das Vertrauen zu der Regierung habe, daß sie in diesem Sinne vorgehen werde. Daraufhin stimmte die konservative Partei dem Kompromiß zu. Der Abg. Dr. Friedberg hat selbst die Stelle vorgelesen, in der ich agte, daß es gleichgültig sei, ob der konservative Antrag angenommen da es für die Praxis dasselbe bleiben werde.
von der liberalen Seite
nit dem Vorsitz betr Der Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche ist dem
Kaiserlichen Gesundheitsamt gemeldet vom Sch München am 11. Februar 1908.
öe* Preisnotierungen h vom Berli befinden sich in derz Böͤrsenbeilager erliner Produktenmarkt
lachtviehhofe
Berlin, 12. Februar.
Doppelzentner gu Weizen, Mittelsortef) 21,28 ℳ; 21,22 ℳ 21,N.zn Mehtiehorne ) d — gen, elsorte †) 20,26 ℳ; 20,24 ℳ — Sorte ) 20,22 ℳ; 20,20 ℳ — f 2* uttergerste, Mittelsorte“ orte“*) 15,90 ℳ 18,70 ℳ; 17,80 ℳ —
Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reichsamt des Innern „Nachrichten für Handel und
Ein⸗ und Ausfuhr von Tafel⸗ und Rohglas in Deutsch⸗ der Monate Februar bis Dezember 1907.
der Handelsstatistik des Deutschen Reichs wird in⸗ schnlegfia des dn delsstatstit des Beus v. gerippt, unter Nr. 741 d des
Marktpreise nach Ermittlungen des
(Höchste und niedrigste Preise.) Der
1,34 ℳ — eizen, geringe So
ggen, gute Sorte†) 20,30 28 egep gen, geringe ) 17,60 ℳ;
werde oder nich S 8. “ vr e au eerstanden worden, denn der Abg. Münsterberg sagte, daß aus Verhandlungen der Kommission hervorgehe, 1 0; 2 beabsichtige, in der Regel dn halalschelnshente inm 11 b usführungsanweisung steht nun: geschichtlichen Entwicklung in der Mehrzahl der G wird es entsprechen, meistens den Ortsschulinspektor mit dem Vorsitz zu be⸗ Das ist eine zweckmäßige und selbstverständliche Maßnahme. Der Minister hat mit Recht gesagt, die Regierung wolle sich halten, was historisch geworden ist, und in Uebereinstimmung damit meistens den Ortsschulinspektor zum Vor ie Wahl anderer nicht ausgeschlossen. nerkennen, daß irgend ein Widerspruch zwischen der ö in benn Gese⸗ hestebts g. Ern r. Vgg.) bezeichnet es als durchaus 5
eine Freunde die Schule von der Ki 3 b Gesellschaft zur Verbreitung von Volksbildung gehörten, auch viele Sogar im Evang. Gemeindeblatt Kreis Hirschberg werde Verwunderung über den Liegnitzer Er gesprochen. — Verheiratete Lehrerinnen seien viel geeigneter für die Er⸗ vehung als unverheiratete, und deshalb sei es zu bedauern, daß jene mmer noch nicht angestellt würden. unbesetzte Lehrerstellen genannt worden. Lehrerbildungsanstalten allein werde dem chronischen Lehrermangel nicht bgeholfen, dazu gehöre eine Verbesserung der ganzen Lage der Lehrer, ie wirtschaftlich eine Ausnahmestellung einnähmen. Schulinspektion müsse er daran festhalten, daß nur die fachmännische 8 Schulaufsicht eine angemessene und zweckentsprechende Aufsicht darstelle. Ein Zusammenarbeiten der Geistlichen mit den Lehrern lehne er n kein Abhängigkeitsverhältnis entstehen. Kulturarbeit im Osten könne am besten durch einen tüchtigen und ausreichenden Lehrerstand geschaffen werden. — Möge es dem neuen Minister gegönnt sein, den Lehrerstand zum Segen des Vaterlandes zu heben und zu kräftigen! Abg. von Ditfurth (kons.): Meine Freunde werden daran fest⸗ 8 ragen der Beamten⸗ und Lehrerbesoldung bei der Etatsberatung nicht erörtert werden. — Das Schulunterhaltungs⸗ gesetz hat sich nach dem Ergebnis der bisherigen Ausführungen durchaus ” Ministerialverfügung dahin aus,
Verhältnissen Vorsitzender
usammengestellten
zu können, ndustrie“*3
entgegenkommen
te, gute Sorte 16,90 ℳ — Hafer, geringe Sorte*) Hafe A.r. 1,-F Richtstroh 5,60 ℳ;
Speisebohnen, Keule 1 kg albfleisch 1 kg 2,10 ℳ; 1,20 ℳ —
— Butter 1 kg 3,00 ℳ — Karpfen 1 kg
ir haben auch keine Veranlassung, nen; wir werden die Entwicklung Heydebrand sagte, daß es im immer die chen haben Der Abg. Friedberg nden im Schulvorstande im vorigen Jahre een des Regierungs⸗ heinland und West⸗ r den Vorsitz führen ür erledigt durch ft für Volks⸗
zu machen. In unserer arken Rohglases, letzteres auch atistischen Warenverzeichnisses nach⸗ gewiesen. Um festzustellen, welchen Anteil Tafelglas auf der einen und Rohglas auf der anderen Seite an der Ein⸗ und Ausfuhr haben, ist die nachfolgende Statistik nach Herkunfts⸗ und Bestim⸗ mungsländern für die Monate Februar bis Dezember 1907 auf⸗ gemacht worden:
nicht läge, führen müßte. Die rheinischen Gei
17,60 3 davon befreit sein möchten. ℳ
Cut; Sorte orte —,— ℳ orte 16,50 ℳ;
50,00 ℳ;
enden machen.
enüber den Erkläru ie Regierun
euen uns, daß in ister oder Amtmann wie bishe Minister hält den Liegnitzer Fall f kommen des Vorsitzenden der Gesellscha durch das zu weitgehende Entgegen⸗ Der erste Gesellschaft Man hätte chaft in Verbindung setzen sion ist der Geschäftsführer der ffen worden; Herr Tews ist ein voll⸗ freilich ist er ein liberaler Mann aber gerade den Religions⸗ und deshalb
9,00 ℳ; 7,10 ℳ
Linsen 90,00 ℳ; Rindfleisch von der“
kann nicht
sführungs⸗ Tafel⸗ Roh⸗
glas sammen Kartoffeln 9,00 ℳ
glas sammen ℳ; 1,40 ℳ —
rche trennen wollten. — D
1 llausschlüsse —
Erlaß gegen die G Geistliche und Lehrer an. .rele 22108 hatte nur dur sich doch von An sollen. In der Budgetkommis schaft unberechtigterweise angegri kommen einwandfreier Schulmann, und hat das Volkss unterricht hat Herr T kann man ihm keine an Gesellschaft verschickt die Kataloge, bleibt also den einzelnen für Volksbildung sind In dem Haup überhaupt nicht.
Bulgarien. Dänemark. Frankreich... Großbritannien.
Niederlande Oesterreich⸗Ungarn .
2
88885
In der Kommission seien 3233 Durch die Vermehrung der chulgesetz bekämpft, ews für unentbehrlich gehalten, 1 tichristlichen Tendenzen unterschieben. und die Auswahl der Bücher berlassen. In einer Bibliothek in christliche Bücher überhaupt nicht am tkatalog befinden sich die beanstandeten Bücher es neben dem Hauptkatalog Wanderbibliothek, aber es sind Bücher, iun, wie z. B. die Werke
des Generals von Kretsch. Buches ist allerdings die
ter Ehe mit dem Sozial⸗
Aber was tut das? stets alle Tendenzen zurück⸗
In der Frage der
68Srnfe⸗ 8. Herich ebr. Gause. utter: e Zufuhren genügten nicht zur Decku des Bedarfs, die Ankünfte wurden schlank zu echöhten Ft sur Billige Sorten 1 bvoch sehr, 88 Seeeneen für russische Butter
eutigen Notierungen sind: Hof⸗ u . nossenschaftsbutter Ia Qualität 135 bis 13702, 8 CHaftand . 134 % — Schmalz: Der Auftrieb von Schweinen an den Haupt⸗ schlachtplätzen Nordamerikas ist infolge der hohen Maispreise, welche die Aufzucht unrentabel machen, noch immer groß, und die amerika⸗ nischen Provisionsmärkte stehen unter dem Dru⸗ firmen, welche die sich ansammelnden Vorräte so niedrig als möglich
Der Konsum in Deutschland ist gut, die Nach⸗ rage kann aber infolge zu kleiner Lager nur langsam befriedigt werden. Die eutsse, etferimerase e e 49 ee Belsan e alz (Borussia ℳ, Berliner Stad
(Krone) 48 ½ bis 56 ℳ, Berliner Braten tcena peck: Lebhaft.
t über Spei Bibliotheken ü ERvRöe über Speisefette von ab; es dürfe jedo Asiatisches Rußland
Allerdings gibt
die beanstandeten Bücher, bildete Mann nicht mehr entbehren ka Es sind auch die Memoire mann darin; die Herausgeberin die Tochter des Generals gewesen, die i demokraten Braun verheiratet ist.
Ich bitte den Minister, ie am letzten Ende kulturfeindlich sind.
Abg. Freiherr von Zedli Minister hat erfreulicherweise eit zu beanspruchen, verzi neue Pläne angekündigt. Teilung des Ministeriums kann; aber wenn eine Teilung richtswesen Verbreitung
sind abnorm hoch
EEI* 1
— — 0 0
von Nietzsche. halten, daß die Europäische Türkei Asiatische Türkei.
itisch⸗Südafrika. Britisch⸗Westafrika. Deutsch⸗Ostafrika.. Deutsch⸗Südwestafrika.
der großen Packer⸗ u erwerben suchen. macht frei!
zuweisen, d historischen
Ortsschulinspektor
S rage kommen soll. chulvorstands
rtsschulaufsicht handelt auptsächlich darum, daß junge unerfahrene Lehrer, die aus der näßig strengen Seminarzucht in den Genuß einer großen reiheit eintreten, eine gewisse Autorität erfahren müssen, die doch i alleinstehenden Landlehrern von einem fernab befindlichen Vor⸗ geesetzten nicht jederzeit geübt werden kann. . eS; 8 Penn h Ue,gnr nur der Einfluß zu⸗ gestanden werden, der die Einheitlichkeit d . 1 KPtenaenar chke er Staatsschule nicht be Darauf wird die Beratung abgebrochen.
1 Abg. Dr. Freiherr von Erffa regt als Vorsitzender der Budget⸗ kommission an, in dieser Woche noch eine Plenarsitzung ausfallen zu um für die Kommissionsberatung Zeit zu schaffen.
räsident von Kröcher erwidert, daß er nach einem Beschlusse uses, den Etat in bestimmter Zeit zu erledigen, nicht in der ei, dem Wunsche zu entsprechen. ie Abg. Dr. Dittrich (Zentr. edlitz und Neukirch (frk.
tz und Neukirch (freikons.): auf das Privileg neuer Minister, eine chtet und uns schon in erster Lesung Ich erkenne aber an, s der Minister noch keine Stellung nehmen stattfindet, muß das Der Fall der
schmalz (Kornblume) 49 ½ bis verhältnismäßi 8 1
Ausweis über den Schlachtviehmarkt standen 363 Rinder, 2328 Kälber,
Marktpreise nach den Ermittlungen d Bezahlt wurden für 100 gen der Pre
Geim. srf 1 Pfund in Pfg.)
Verkehr
dem Berline vom 12. Februar 888. zertaufe
Zum Verkaufe afe, 13 914 Schweine. estsetzungskommission. lachtgewicht in Mark
feinste Mastkälber (Vollmilchmast) und beste 2) mittlere Mastkälber und gute S seringe Saugkälber 44 bis 51 ℳ; 4) ältere resser) — bis — ℳ
ämmer und jü
esamte Unter⸗
esellschaft zur Die Schule ist eine Ein⸗
Hand bleiben. 1 der Volksbildung ist vom Minister zweckmäßig er⸗ sere Volksbibliotheken dürfen keine Bücher hinein⸗ cht anerkannt werden können. Wir dürfen sondern müssen die praktischen Herr von Heydebrand befürchtete in der Umwandlung der Kreisschulinspektion glaube, auch hier wird die Wahrheit in der Kreisschulinspektor soll auch nach der Seite bung des Unterrichts den Lehrer über⸗ in Fachmann besser in der Lage als nationalliberale Fraktion war
Borius. Hitf lo. Sabhes 1— Kiautschou
bEE11“; Niederländisch⸗Indien. Argentinien .
kommen, deren Tendenzen nicht hier keine Prinzipienreiterei treiben, Gesichtspunkte im ein zu rasches Tempo in ein Hauptamt; ich Mitte liegen. der pädagogischen Handha
der Geistliche. 1 Jahre mit der Erklärung Dezentralisation der Schulv den Antrag wegen der hauptamt hoffen, daß uns der Minister eine dieser schon so lange behandelten kleinliche Zweifel veruneinigen, Schritt machen, die Bureauk Wo die Rektoratseinrichtun Ortsschulaufsicht kein aufsicht soll nach den aufsicht getrennt werden; zu verstehen,
fund oder 50 kg S
Auge behalten. Saugkälber 87 bis 92 ℳ;
kälber 72 bis 80 ℳ; 3) gering genährte Kälber
82 ℳ; 2) ältere Masthammel 70 bis mmel und Schafe siederungsschafe —
— bis — ℳ
eee.
ere ves ne. ersschafe) 57 bis 81 ℳ. 9 Holsteiner — ℳ, für 100 Pfund
ür 100 Pfund lebend (oder 50 1) vollfleischige, kernige Schweine 1 eteii Zaegiegfe sche — ; b. über und (Käser) — bis — ℳ; 2) fleischige Schweine 52 ; entwickelte 49 bis 52 ℳ; 2 198 Eber 55 55 2 . vtes altin
im vorigen “
der Regierung über die Absicht der 46vE erwaltung einverstanden und zog deshalb Domin. Republik lichen Schulaufsicht zurück. Vorlage darüber machen wird; in Frage sollten wir uns nicht durch in sollten mit frischem Mute den ratie aus der Schulverwaltung zu be⸗
getroffen wird
„ Dr. Friedberg (nl.), Freiherr Dr. von Savigny (Zentr.) von Heydebrand und der Lasa (kons.) unterstützen
Schluß 4 ¼ Uhr. betreffend zwischen Saßnitz und
Schweine: Man zahlte mit 20 % Taragabzug: Rassen und deren
2 — Mexiko. . Nächste Sitzung Donnerstag 11 Uhr.] Niederländis von 220 bis 280 Pfund 56
einer Eisenbahndam
ch⸗Amerika relleborg; Kultusetat.) ;
ö 1— 141ITTTTEEEIIIIIIIIIIIIII sssssiIi ItiiliklIiIikilIiIiIn
ist für die 116“ Die technische Schul⸗ 2 G“ von Australischer Bun Deutsch⸗Australien .
Zusammen
latz mehr vorhanden. rklärungen des Ministers von der O darunter ist die pädagogische Aufsicht allerdinss nur ein Fachmann imstande. Lokalschulinspektion, daß es ihrer Standes⸗ fsicht über sich Die Schul⸗ viel besseres er hergestellt werden. daß wir ohne große Die Geistlichen in den
Amtlicher Marktbericht vom Magerviehhof in Wund Ferkelmarkt am
ierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.
Einführung einer zweckmäßigen Turnkleidu für Schülerinnen in Sachsen. c8-
Der sächsische Minister des Kultus und öffentlichen Unterricht an die Bezirksschulinspektionen den folgenden Ertlich denterttch einer zweckmäßigen Turnkleidung für Schülerinnen,
„Wie zur Kenntnis des unterzeichneten Ministeriums gekommen, ist vielfach Klage darüber geführt worden, daß nicht felten Schüle⸗ beim Turnunterricht einschnürende und ausgiebige Körper⸗ bewegungen hindernde Kleidungsstücke tragen und deshalb nicht in vor⸗ schriftsmäßiger Weise an allen Turnübungen teilzunehmen vermögen. Namentlich wird das Tragen des Korsetts beanstandet, das die für eine normale Körperentwicklung und aufrechte übungen nicht oder nur in beschränktem Maße zuläßt.
Das Landesmedizinalkollegium, das hierüber um sein Gutachten ersucht worden ist, hat insbesondere betont, daß das Korsett schon bei ruhiger Körperhaltung und gewöhnlichen Körperbewegungen einen
enden Einfluß auf die Gesundheit ausübe, daß sich dieser aber sonders bei den Turnübungen geltend mache und zu tiefgreifenden törungen des jugendlichen Organismus führen könne.
Die Bezirksschulinspektionen werden daher veranlaßt, soweit dies nicht bereits geschehen ist, auf Beseitigung des Korsetttragens beim Turnunterrichte und auf Einführung einer zweckmäßigen Turnkleidung hinzuwirken, sowie die Schulärzte anzuweisen, daß sie diesem Gegen⸗
8 stande ihre besondere Aufmerksamkeit zuwenden. . “ Was die Turnkleidung anlangt, so empfieh kollegium den in Leipzig und auch in anderen Städten vielfach zur Einführung gelangten, nach Matrosenform gefertigten Turnanzug, der nicht nur als Schulkleid, sondern auch als Haus⸗ und Straßenkleid
en seiner Zweckmäͤßigkeit und Billigkeit
Friedrichsfelde.
Gesundheitswesen, T Schweine⸗ 8 twoch, den 12. Februa
. 34286 2597 36883 35464 11758 47222. Geistlichen sind, sondern sie glauben, derläuft, überhaupt eine solche lokale Au wie sie in keinem anderen Berufe vorhanden ist. fden Schulvorstand übergehen, dann wird ein zwischen dem Geistlichen und dem Lehr Die natürliche Entwicklung bietet Ge ieses Ziel erreichen können. teilen sind selbst schon zu der Ueberzeugung ge⸗ für sie ein privilegium it wird der dürre Aft der lokalen chule von selbst abfallen. mmen will, sollte man diese Fr sondern die Entwicklung ru Vorsitz im Schulvorstand betrifft, chulinspektor gewählt worden; das ent⸗ Gesetzes, daß er nur in der R 1 Davon kann also abgewichen werden, wo Jedenfalls müssen die Gemeinden voll⸗ daß die ministerielle Ausführungs⸗ t, nach dem es scheint, als habe der einführen wollen, was wir beim Volksschul⸗ Was das Lehrerbesoldungsgesetz ine Freunde nicht die Lösung gutheißen, welche Muster der Serviseinteilung der Orte die Gehälter fen eines Gesetzes, das möglichst gleiche u Wir werden uns bemühen, zu genügen. 1 aber weiter sorgfältig prüfen, um Unser Volksschulwesen er Beziehung
Verlauf des Marktes: Geschäft vernae e. Nree Meeseedenn 1 wurde geza m Engroshandel für: Läuferschweine: 6—7 Monale 1 8 3 — 5 Monate alt. estens 8 Wo
unter 8 Wo
re im . etwas rege bei den Läufern;
Bukowina.
Konkurs ist eröffnet über das Vermögen des Holzmaterialien⸗ händlers Berisch Scheffer in C . Hen des K. K. Landesgerichts, Abteilung IV, in Cze nuar 1908 — No. S. 4/908. — Provisorischer
Advokat Dr. Karl Kinsbruner in Czernowitz. Wahltagfahrt (Termin zur Wahl des definitiven Konkursmasseverwalters) 18. Februar 1908, nd bis zum 7. März 1908 bei dem genannten Gericht anzumelden; in der Anmeldung ist ein in ustellungsbevollmächtigter namhaft zu machen. ermin zur Feststellung der Ansprüche) 8. April
Verhältnis Einführung
währ dafür, „Stück 34,00 — 54,00 ℳ 22,00 — 31,00 „ 16,00 — 25,00 „ 13,00 — 15,00 „
Schwierigkeiten d westlichen Landes kommen, daß die lokale Schulauf odiosum geworden ist. Schulaufsicht an dem Baume der man vorwärts, nicht rückwärts ko möglichst wenig prinziptell erörtern, ihren Weg gehen lassen. so ist vielfach nicht der Ortss spricht auch der Vorschrift des dazu gewählt werden soll. die Verhältnisse es erfordern. kommen freie Wahl haben. Ich bedaure, anweisung einen Wortl man hinten herum wie esetz glücklicherweis etrifft, so könnt etwa nach dem Wir bedürfen reichende Gehälter festsetzt. rechtigten Wünschen der Lehrer Elementarschulwesens müssen wir Hand anlegen zu können. — so vervollkommnen, daß es auch in dies heißt: Preußen in Deutschland voran!
Ministerialdirektor D. Schwartzkopf ulvorstande muß man un
zernowitz, mittels Beschl rnowitz vom 30. Ja⸗ nkursmasseverwalter:
Kursberichte von den auswärtigen Fondsmärkten.
(W. T. B.) Gold in Barren das
Kilogramm 2790 Br., 2784 Gd.
ech ge⸗ 189 8 8 Silber in Barren das Kilogramm en, 13. Februar, Vormittags 10 Uhr 50 Min.
Einh. 4 % Rente M./N. pr. Arr. 8776, 8
Kr.⸗W. p. ult. 97,75,
Rente in Kr.⸗W.
altung wichtigen Rumpf⸗ Vormittags 9 ½ Uhr. Die Forderungen
Hamburg, 12. Februar. Czernowitz wohnhafter Liquidierungstagfahrt (
8 Vormittags 9 Uhr. (W. T. B.)
Oesterr. 4 % Rente in
Ungar. 4 % Goldrente 112,65, Ungar. 4 %
94,40, Türkische Lose per M. d. M. 185,75,
Buschtierader Eisenb.⸗Akt. Lit. B —,—, Nordwestbahnakt. Lit. B per 50, ener Bankverein ,50, Kreditanstalt, Oesterr.
643,00, Kreditbank, Ungar. allg. 776,5 — e Srarn.
—,—, Montangesell
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 12. Februar 1908: “
Ruhrrevier A
aut erhalten ha
e beseitigt haben. Oberschlesisches Revier
0, Länderbank 416,50, Brügxer
Oesterr. Alp. 624,50, Deutsche Reichsbanknoten pr. ult. 117,65, Unionbank 550,00, Prager
(W. T. B.) (Schluß.) 2 ½ % Englische Konsols 87 ¼, Silber 26 ⁄6, Privatdiskont 3 11⁄16. — Fogels er tStell s1e, Privatdiskont 31⁄16 Bankeingang
Paris, 12. Februar. (W. T. B.) (Schluß.) 3 % Franz. Rente
Wechsel auf Paris 15,00. (W. T. B.) Feiertag.
Nicht gestellt Kohlenbergwerk
1Trc. as Landesmedizinal⸗ Eisenindustriegesellschaft 2520.
Die Berliner Handels⸗Ge⸗ London, 12. F
dung des „W. T. B.“, daß keinerle die Kopenhagener Grundejerbank unter ihre Depots in Umlauf sind.
— Der Aufsichtsrat der A hat, laut Meldung des „W. T. B.“, von 344 928,57 ℳ sowie von 50 903,05 ℳ für Aufschlußarbeiten, der Generalversammlung die Verteilung von 5 % Dividende auf das Aktienkapital vorzuschlagen.
Die deutschen Kaltwalzwerke haben, laut „Kölnischer eschlossen, um die bisher sehr gedrückten,
hren Beitritt noch
— Laut Meldung des „W. T. B.“ betrugen die Einnahmen der enri⸗Eisenbahn in der 1. F 6 860 Fr. weni (W. T. B.) Der
en Kreditanstalt Sitzung beschlossen, der am 3. April d. J. stattfindenden ordent⸗ lichen Generalversammlung vorzuschlagen, eine Dividende von dreißig Kronen per Aktie für das Jahr 1907 1 460 000 Kronen in den allgemeinen Reservefonds zu hinterlegen und den Betrag von 674 000 Kronen auf das konto des laufenden Jahres zu übertragen. sortialgeschäfte sind, soweit le⸗ abgewickelt w
Frage des IIschaft erklärt, laut Mel⸗
te Pariser Banken für arantie oder gegen ihre
esellschaft Thiederhall schlossen, nach Abschreibungen
die bessernde
müssen wir benutzt werden kann und we
bereits weite Verbreitung ge
Dieser Anzug besteht aus einer unter dem Knie geschlossenen dunkelfarbigen Hose, aus warmem, aber durchlässigem Stoff, die sich unmittelbar in ein Leibchen mit breiten Achselheben und tief aus⸗ geschnittenen Achsellöchern fortsetzt, darüber aus einem mit der Hose nicht verbundenen Jäckchen und als drittem Stück aus einem Röckchen. Schnittmuster können von August Polich, Verlag der „Deutschen Moden⸗Zeitung“ in Leipzig, Schloßgasse, zum Preise von 50 ₰ für das Stüͤck und bei Abnahme von 100 Stück zum Preise von 30 ₰ für das Stück bezoge
96,87, Suezkanalaktien 4495. Madrid, 12. Februar. Lissabon, 12. Februar. New York, 12. Februar.
Rio de Janeiro, 12. Februar. London 15 16. ie
Bei der Frage des terscheiden zwischen den änden und in einzelnen Gemeinden. F über die Ernennung des Vorsitzenden nweisung etwas gesagt, örtlichen Verhältnissen am zweckmäßigsten die Geschäfte In den Einzelgemeinden Gemeindevorsteher und der und neben diesem kommunalen die Aufgaben der inneren Ver⸗ bildet wird. Für dieses Organ der ah der Gesetzentwurf vor, daß der weil den Aufgaben der inneren Bürgermeister. und es wurde eine Ver⸗ t, daß der geborene e
itzes im Sch änden in Gesamtschulverb die Gesamtschulverbände ist ü weder im Gesetz noch in der Ausführungsa nur bestimmt, derjenige auszuwählen ist, der des Schulvorstandes wahrnehmen kann. werden die äußeren Geschäfte von Gemeindevertretun Organ sieht das waltung e inneren Verwaltung s inspektor den Verwaltung die auf einigen Se f der Grundlage dem Gesetzentwurf nennung des Vorsitzenden der Auf Wunsch der Parteien, waren, wurde damals von der ob das Gesetz den
Wechsel auf *, ein Syndikat e unter die Selbstko
Firmen haben sich die endgültige Erklärung über i vorbehalten.
ten gehenden P
Kursberichte von den auswärtigen Warenmärkten.
W. T. B. 4
Kornzucker 88 Grad o. S. 9,60 — 9 01- accpred)te Zecehehe r1c. allzucker I m —,—. 8 1
Gem. Melis I. 1 I.Rehnade m
n werden.“
wahrgenommen, Magdeburg, 13. Februar.
Luxemburgischen Prince bruardekade 1908: 1bener Fr.
Wien, 12. Februar. Oesterreichis
Malta.
ner Mitteilung der Gesundheitsbehörde in Malta vom M. gilt Bone nicht mehr als v t. „R.⸗Anz.“ vom 30. Novbr. v. J., Nr. 285
rotraffinade I o. F. 19,62 ½ — 19,87 ⅛.
in Schulvorstand ge .19,374 — 19,62 ½. mit Sack 18,87 ½ — 19,12 ½. Stimmung:
Rohzucker I. Produkt Transito frei an Bord Hamburg: Februar März 19,90 Gd., 20,00 Br.,
r., —,— bez., Mai 20,20 Gd.,
r als i. V.).
Vorsitz haben sollt eerwaltungsrat der orsitz haben sollte,
er viel näher steht als der ten des Hauses Bedenken, herbeigeführ
19,80 Gd., 19,85 B. —,— bez., April 20,05 Gd., 20,15 20,30 Br., —,— bez., August 20,55 Ed., 20,60 Br., —,— bez. —
Ruhig Mai 5518. 12. Februar. (W. T. B.) Rüböl loko 77,00,
(W. T. B.) (Börsenschlußbericht. Ruhig. Loko, Tubs und öece 49 Ruhig. — Offizielle Notierungen der lle. Ruhig. Upland loko middl. 60 ¼ .
ständigung au Der internationale Gesundheitsrat in Konstantinopel hat an⸗ zur Verteilung zu bringen,
en Häfen des Schwarzen eeres mit Passagieren oder ohne Passagiere ankommenden
4 ärztlichen Untersuchung unterliegen, die im ersten türkischen Hafen, in dem sich ein Sanitätsarzt befindet, zu erfolgen hat. (Vergl. „R.⸗Anz.“ vom 5. d. M., Nr. 31.)
Schulaufsichtsbehörde übertragen w daß die aus russisch
die an diesem Kompromiß bete Regierung erklärt, daß es ziemli Ortsschulinspektor zum Vorst chulaufsichtsbehörde ihn ernenne, denn die aufsichtsbehörde werde in Uebereinstimmung mi hi
ewinn⸗ und Verlust⸗ Die Resultate der Kon⸗ tere am 31. Dezember 1907 vollständig ahresabschluß verrechnet.
Schiffe nur nö
Bremen, 12. vatnotierungen.
oppeleimer 40 ¼¾. Kaffee. Baumwollbörse.
gleichgültig sei,
aren, in diesem mache oder die S 9