8 1
esellschaft,
“ 11A1“ 85
Kohlenbergwerk —,—, Mo Deutsche Eisenindustriegesellschaft —. London, 1. Juli. (W. T. B.) Konsols 8715⁄16, Silber 241 ⁄16, Privatdiskont 1 ¼. Paris, 1. Juli. (W. T. B.) (Schluß.) 95,22, Suezkanalaktien —. Nadrid, 1. Jult. (W. T. B. Lissabon, 1. Juli. (W. T. New York, 1. Juli. (W. T. B.)
ntang
täuschte.
Schluß fest. Aktienumsatz
Silber, Commercial Bars 53 ½.
Börse geschlossen. Rio de Janeiro, 1. Juli. London 15 ⁄6.
Kursberichte von den auswärtigen Warenmärkten
(W. T. B.) Zuckerbericht. Korn⸗ Nachprodukte 75 Grad o. S. .20,87 ½ — 21,00.
Magdeburg, 2. Juli. zucker 88 Grad o. S. 10,75 — 10,85. 9,00 — 9, 10. Stimmung: Fest. Kristallzucker I mit Sack —,—. Gem. Melis I mit Sack 20,12 ½ — 20,25.
1. Untersuchungssachen.
2. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
Oesterr. eichsbanknoten pr. ult. 117,63, Unionbank 537,00, Prager (Schluß.) 2 ½ % Englische
3 % Franz. Rente
Wechsel auf Paris 11,85. —.) Goldagio 11 ¼. (Schluß.) D. tätigkeit an der heutigen Börse hielt sich wieder in äußerst engen Grenzen, die Kursschwankungen waren im allgemeinen nur unbedeutend. Infolge der günstigen Ernteaussichten erfolgten anfangs vereinzelte Deckungen, die im Verein mit Käufen einiger Spekulantengruppen dem Markte eine gute Stütze boten, später wurde die Tendenz jedoch lustlos, da die geringfügige Beteiligung des Privatpublikums ent⸗ Nachmittags verkehrte der Markt mangels besonderer An⸗ regung in schleppender Tendenz bei nicht einheitlicher Kursbewegung. 150 000 Stück. Geld auf 24 Stunden Durchschn.⸗Zinsrate 1 ½, Zinsrate für letztes Darlehn des Tages 1 ¼. Wechsel auf London (60 Tage) 4,85,70, Cable Transfers 4,87,20, Tendenz für Geld: Am Sonnabend, den 4. Juli (Independenceday), bleibt die
(W. T. B.)
Brotraffin. I o. F 8 Gem. Raffinade m. S. 20,52 ½ — 20,75. Stimmung:
Rohzucker I. Produkt Transito frei an Bord Hamburg: Juli
Offentlicher Anzeiger.
Alp. 653,25, —,— bez., Bremen, 1. Juli. ivatnotierungen. oppeleimer 47. Baumwollbörse. Hamburg, 1. Juli. white loko ruhig, 7,55. Hamburg, 2. Juli. bericht.)
Kaffee. Baumwolle.
Die Geschäfts⸗
Fest.
Budapest, 1. Juli. 16,75 Br.
London, 1. Juli. ruhig, 12 sh. 3 d. Verk. 1 ¼¾ d. Käufer.
London, 1. Juli.
Leicht.
Wechsel auf Liverpool, 1. Juli.
Ruhig.
5,75, Juli⸗August 5,66,
März⸗April 4,97.
Glasgow, 1. Juli.
Fest.
22,65 Gd., 22,80 Br., —,— bez., - Oktober 20,85 Gd., 20,95 Br., —,— bez., Dezember 20,65 Gd., 20,75 Br., —,— bez., Januar⸗März 20,85 Gd.,
Cöln, 1. Juli. (W. T. 82 Rübsl. 5 74,00, Oktober 71,00. Schmalz. Ruhig. Loko, Tubs und Firkin 46, Ruhig. — Offizielle Notierungen der
Sehr still.
(W. T. B.) Petroleum. Standard
(W. T. B.) Good average Santos September 31 ¼ Gd., Dezem 31 ½ Gd., März 31 ½ Gd., Mai 31 ¾ Gd. markt. (Anfangsbericht.) Rübenrohzucker I. Produkt Basis 88 % Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg Juli 22,60, August 22,70, Oktober 20,85, Dezember 20,55, März 20,90, Mai 21,10.
(W. T. B.)
(W. T. B.) Rübenrohzucker Juli fest, 11 sh.
(W. T. B.) Kupfer willig, 567⁄16, 3 Monat 57 ⅛. (W. T. B.) Baumwolle. 8000 Ballen, davon für Spekulation und Export 400 B. Tendenz: Amerikanische good ordinary Lieferungen: Willig. August⸗September Oktober 5,15, Oktober⸗November 5,07, November⸗Dezember 5,01, — Dezember⸗Januar 4,98, Januar⸗Februar 4,96, Februar⸗März 4,96,
(W. T. B.) (Schluß.) Roheisen ruhig, Middlesborough warrants 51/2.
““ 8
August 22,75 Gd., 22,85 Br.,
Oktober⸗ April 297] (Börsenschlußbericht.)
land loko middl. 8 Juli 112 ⅛.
Kaffee. (E er
Ruhig. — Zucker⸗
Raps August 16,65 Gd., 96 % Javazucker prompt
(Schluß.) Standard⸗ Umsatz:
Juli
Mitteilungen. September⸗
5,32,
P 1. Juli. stetig, 88 % neue Kondition 26 ½ — 26 ¼. Weißer Zucker steti für 100 kg Juli 29 ⁄, August 30 ½, Oktober⸗Januar 29 ⁄,
New York, 1. Juli. ) . preis in New York 11,50, do. für Lieferung per August 9,50, do. für Lieferung per Oktober 9,21, Baumwollepreis in New Orleans 11 %, Petroleum Standard white in New York 8,75, do. do. in Philadelphia 8,70, do. Refined (in Cases) 10,90, do. Credit Balances at Oil City 1,78, Schmalz Western Steam 9,60, do. Rohe u. Brothers 9,75, Getreidefracht nach Liverpool 1 ½, Kaffee fair Rio Nr. 7 6 ¼, do. Rio Nr. 7 per August 6,05, do. do. per Oktober 6,00, Zucker 3,83, Zinn 27,00 — 27,25, Kupfer 12,62 ½ — 12,75.
Am Freitag, den 3, und Sonnabend, den 4. Juli (Independence Day) bleibt der Markt geschlossen.
für Massengüter von M. Buhle, Professor in Dresden. — Zur der Leitung kommunaler technischer Betriebe. — Die Entwicklung des Kiautschougebiets in der Zeit vom Oktober 1906 bis Oktober 1907. — New Yorker Verkehrserweiterungen. — Verschiedenes.
““ v““
(Schluß.) Rohzucke r Nr. 3 anuar⸗
(W. T. B.)
8. Amsterdam, 1. Juli. (W. T. B) Java⸗Kaffee good ordinary 35 ½. — Bankazinn 77. Antwerpen, 1. Raffiniertes Type weiß loko 22 bz. 22 ½¼ Br., do. September⸗Dezember 22 ½ Br.
W. T. B.) Petroleum. r., do. Juli 22 Br., do. August Fest. — Schmalz
(Schluß.) Baumwolle⸗
Juli.
(W. T. B.)
Band 63 Heft 1 der „Annalen für Gewerbe und Bau⸗ wesen“, herausgegeben von F. C. Glaser (Kommissionsverlag Georg Siemens, Berlin W.), hat u. a. folgenden Inhalt: Verein für Eisen⸗ bahnkunde zu Berlin. für Eisenbahndirektionspräsident a. D. Karl Naumann, Berlin, und Geheimen Regierungsrat Wilhelm Wedding, Berlin. Vortrag des Oberstleutnants a. D. Buchholtz über: „Die neueren Luftschiffe, ihre Bauart und technischen Einrichtungen“. Zur Frage der mechanischen Lösch⸗, Lade⸗ und Lagervorrichtungen
Versammlung am 14. April 1908. Nachruf
Frage
6. Komanmditgesellschaften auf Aktien und Aktiengesellsch. 7. Erwerbs⸗ und “ enossenschafttel. 8. Niederlassun ch
9. Bankausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
ꝛc. von tsanwälten.
““ 18 8
1) Untersuchungssachen.
[29937] Steckbrief. Gegen den unten beschriebenen Handlungsgehilfen, jetzigen Steward Karl Gustav August Dominick, eboren am 31. Januar 1887 zu Rüdersdorf, zuletzt nickendorf⸗West, Scharnweberstr. 13, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, welcher flüchtig ist und sich ver⸗ borgen hält, ist in den Akten 6. J. 702/08 die Unter⸗ suchungshaft wegen Diebstihls verhängt. Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Unter⸗ P“ hierselbst, Alt⸗Moabit 12 a, abzu⸗ tefern.
Berlin, den 29. Juni 1908.
Der Untersuchungsrichter bei dem Königlichen Landgericht. I. 3
Beschreibung: Alter 21 Jahre, Größe 1 m 72 cm mittelgroß, Statur kräftig und schlank, Haare dunkel⸗ braun, nach oben gebürstet, Nase breit, ziemlich stumpf, Gesicht voll, breit, Sprache deutsch, Kleidung: dunkler Jackettanzug, Bart: kleiner Schnurrbart, Mund: dicke Lippen, Gesichtsfarbe frisch.
[28926] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Kanonier Walter Budweg der 2. Batterie Feldartillerieregiments Nr. 71, geboren am 15. April 1886 in Danzig, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Fahnenflucht verhängt. Es wird ersucht, ihn zu verhaften und an die nächste Militärbehörde ab⸗ zuliefern. 8
Graudenz, den 24. Juni 1908. 8 8
Gericht der 35. Division.
Beschreibung: Alter 22 7¾12 Jahre, Statur mittel, Mund gewöbhnlich, Sprache deutsch, Größe 1 m 70 cm, 72288 dunkelblond, Nase gewöhnlich, Bart Schnurr⸗ bart.
[29936]
Der gegen den Geschäftsführer Moritz Oskar Theodor Tröge in Leipzig unter dem 23. April 1908 erlassene Steckbrief hat sich erledigt.
Leipzig, den 30. 6. 08. 8
Königliches Landgericht. Der Untersuchungsrichter. [29938] Fahnenfluchtserklärung.
In der Untersuchungssache gegen den Grenadier zu Pferde Theodor Harke der 1. Eskadron Grenadier⸗ regiments Freiherr von Derfflinger (Neum.) Nr. 3, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hier⸗ durch für fahnenflüchtig erklärt.
Bromberg, den 30. Juni 1908.
Gericht der 4. Division. [29940]
Die unter dem 7. Juni 1906 gegen den Musketier
aul Bartsch der 6. Kompagnie Infanterieregiments
eith (1. O.⸗Schl.) Nr. 22 erlassene und in Nr. 134 sub 21 429 des öffentlichen Anzeigers des Reichs⸗ anzeigers für 1906 veröffentlichte Fahnenfluchts⸗ rklärung wird hiermit aufgehoben. 1 1
Neisse, den 29. Juni 1908. 8
Gericht der 12. Division. [29939] Verfügung.
Die Fahnenfluchtserklärung vom 16. 5. 08 gegen den Füsilier Otto Schulze der 12./ Gren.⸗Regts. Nr. 6 ist aufgehoben.
Gericht 10. Division.
2) Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
[30113] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, angeblich am Plan⸗Ufer 38, in der Ge⸗ markung Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Tempelhofer Vorstadt) Band 13 Blatt Nr. 537 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Heinrich Koehne zu Berlin eingetragene Grundstück am 19. August 1908, Vormittags 10 Uhr, durch das unter⸗ eichnete Gericht — an der Gerichtsstelle —, 297 sche Ufer 29/31, parterre links, Zimmer Nr. 4, versteigert werden. Das Grundstück, Hofraum und Vorgarten mit Gebäuden, Kartenblatt 2, Flächen⸗ abschnitt 1208/113, eingetragen unter Artikel Nr. 9968 der Grundsteuermutterrolle und Nr. 9213 der Ge⸗ bäudesteuerrolle, ist bei einer Fläche von 6 a mit 3520 ℳ (nach dem Grundbuch mit 8420 ℳ)
Nutzungswert zur Gebäudesteuer veranlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 23. Mai 1908 in das Grundbuch eingetragen. Das Weitere ergibt der es an der Gerichtstafel und die Akten 9. K. 33. 08. Berlin, den 13. Juni 1908. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Tempelhof. Abteilung 9. .“
[19122] Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll Berlin belegene, im Grundbuche von den im Kreise Niederbarnim Band 138 Blatt Nr. 5113 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Zimmermeisters Otto Grüneberg zu Rathenow eingetragene Grundstück am 24. Juli 1908, Vormittags 10 Uhr, durch das unter⸗ zeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle — Brunnen⸗ platz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Koloniestraße 120, belegene Grund⸗ stück enthält Vorderwohnhaus mit Seitenflügel links, Quergebäude mit Rückflügel links, zweites Quer⸗ gebäude und 2 Höfe, drittes Querwohngebäude mit Hof. Es umfaßt das Trennstück Kartenblatt 24, Parzelle 2384/239 von 17 a 90 qm Größe und ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadtgemeinde⸗ bezirks Berlin unter Artikel Nr. 23 649 und in der Gebäudesteuerrolle unter Nr. 17 820 mit einem jährlichen Nutzungswert von 19 700 ℳ verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 11. Mai 1908 in das Grundbuch eingetragen. Das Nähere ergibt der Aushang an der Gerichtstafel. Berlin, den 21. Mai 1908. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
[23065] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von den Um⸗ Fbenhen Band 264 Blatt Nr. 10 125 zur Zeit der
intragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Architekten Julius Wätfen in Wilmers⸗ dorf eingetragene Grundstück am 4. August 1908, Vormittags 11 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle —, Brunnenplatz, I. Stock linker Flügel, Zimmer Nr. 32, versteigert werden. Das Grundstück, Acker in der Gemarkung Berlin, liegt an der Malmöerstraße Nr. 12, Ecke Stolpischestraße Nr. 38/39. Es besteht aus der Parzelle Kartenblatt 27 Flächenabschnitt 835/19 ꝛc., ist 10 a 84 qm groß und mit 2,12 Talern Rein⸗ ertrag zur Grundsteuer veranlagt. Die auf dem Grundstück errichteten Baulichkeiten sind zur Gebäude⸗ steuer noch nicht veranlagt. Das Grundstück ist unter Nr. 26 131 der Gebäudesteuermutterrolle des
Stadtgemeindebezirks Berlin vermerkt. Der Ver⸗ steigerungsvermerk ist am 23. Mai 1908 in das
Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 30. Mai 1908. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 7. [23066] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von den Um⸗
gebungen Band 244 Blatt Nr. 9545 zur Zeit der (Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den
Namen des Zimmermeisters Albert Menge zu Berlin eingetragene Grundstück am 6. August 1908, Vormittags 11 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle —, Brunnenplatz, linker Flügel, I. Stock, Zimmer Nr. 32, versteigert werden. Das Grundstück, Acker in der Gemarkung Berlin, liegt an der Norwegerstraße, Ecke Jsland⸗ straße Nr. 10. Es besteht aus der Parzelle Karten⸗ blatt 26 Flächenabschnitt 892/3 ꝛc., ist 9 a 86 qm groß und mit 1,94 Talern Reinertrag zur Grund⸗ steuer veranlagt. Eingetragen ist es unter Artikel Nr. 22 878 der Grundsteuermutterrolle des Stadt⸗ gemeindebezirks Berlin. Die auf dem Grundstück errichteten Baulichkeiten sind zur Gebäudesteuer noch nicht veranlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 16. Mai 1908 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 2. Juni 1908. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 7. [29908] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Sparrstr. Nr. 28, belegene, im Grundbuche von den Umgebungen im Kreise Niederbarnim Band 129 Blatt Nr. 4836 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des ver⸗ storbenen Maurer⸗ und Dachdeckermeisters Georg Christian Hirschfeld zu Rixdorf eingetragene Grund⸗ stück am 28. August 1908, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der
Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das Grundstück, Kartenblatt 19 Hrn; e 1602/128 ꝛc., ist 9 a 42 qm groß und ent⸗ ält Vorderwohnhaus mit Seitenfluͤgel rechts, Quer⸗ gebäude mit Rückflügel rechts, zweites Quergebäude und 2 Höfe. Es ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadtgemeindebezirks Berlin unter Artikel Nr. 23 204 und in der Gebäudesteuerrolle unter Nr. 33 342 mit einem jährlichen Nutzungswert von 14 500 ℳ verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 12. Juni 1908 in das Grundbuch eingetragen. 22 Nähere ergibt der Aushang an der Gerichts⸗ afel.
Berlin, den 26. Juni 1908.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abt. 6. [29909] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Wisbyerstraße Nr. 70 und Schonensche⸗ straße Nr. 5 belegene, im Grundbuche von den Niederschönhausener Parzellen Band 26 Blatt Nr. 945 zur Zeit der Eintragung des Versteige⸗ rungsvermerks auf den Namen der Baugesellschaft Berlin, Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Schöneberg, eingetragene Grundstück am 24. August 1908, Vormittags 11 Uhr, durch das unter⸗ zeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle — Brunnen⸗ platz —, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das Grundstück besteht aus den Trenn⸗ stücken Kartenblatt 31 Parzelle 1686/107, 1685/107 und 1701/107 von zusammen 14 a 50 qm Größe und enthält je ein Vorderwohngebäude an der Wis⸗ byerstraße Nr. 70 und an der Schonenschestraße Nr. 5, zwei dazwischen liegende Seitenflügel und Hof. Es ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadtgemeindebezirks Berlin unter Artikel Nr. 22 637 und in der Gebäudesteuerrolle unter Nr. 41 225 mit einem jährlichen Nutzungswert von 24 700 ℳ ver⸗ zeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 23. Juni 1908 in das Grundbuch eingetragen. Das Nähere ergibt der Aushang an der Gerichtstafel.
Berlin, den 26. Juni 1908.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
[29910] Herzogliches Amtsgericht Braunschweig hat heute nachstehendes Aufgebot erlassen: s Der Hauptmann a. D. C. Michasly in Surburg (Unter⸗Elsaß) hat das Aufgebot bezüglich der Braun⸗ schweiger 20 Talerlose Serie 1921 Nr. 2 und 7445 Nr. 39 beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 29. April 1909, Vormittags 11 Uhr, vor dem Herzog⸗ lichen Amtsgerichte Braunschweig, Am Wendentore Nr. 7, Zimmer Nr. 31, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Zugleich ist bezüglich des Braunschw. 20 Talerloses Serie 1921 Nr. 2 die Zahlungssperre verfügt und an Herzogliches Finanz⸗ kollegium hier das Verbot erlassen, an den Inhaber der Urkunde eine Leistung zu bewirken. Braunschweig, den 27. Juni 1908. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amtsgerichts, 16: Hilgendag, Sktr. [20714] Aufgebot. F. 2/08. 4. Der Lederhändler Hermann Anders in Kahla — vertreten durch Rechtsanwalt Mehlhorn das. — hat das Aufgebot des angeblich abhanden gekommenen, am 10. April 1908 fällig gewesenen Wechsels vom 10. Januar 1908 über 100,— ℳ, der von ihm auf den Schuhmacher Balduin Schroth in Kahla ge⸗ zogen und von diesem angenommen ist, beantragt. Der Inhaber des Wechsels wird aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 24. Fe⸗ bruar 1909, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und den Wechsel vorzulegen, widrigenfalls dessen Kraftloserklärung erfolgen wird. Kahla, den 30. Mai 1908. Herzogl. Amtsgericht. Abt. 1. Veröffentlicht: 86 Kahla, am 30. Mai 1908. 14“ (L. S.) Gerichtsschreiberei 1 des Herzogl. Amtsgerichts. [29915] Aufgebot. F 4/1908. Die Firma Carl Schubert Nachf., Bankgeschäft in Görlitz, vertreten durch Rechtsanwalt Sprink in Görlitz, hat das Aufgebot des von dem Kürschner⸗ meister Max Bischoff in Görlitz ausgestellten, von Philipp Gräf jr. Bauschreinerei & Hobelwerk in Mainz akzeptierten Wechsels d. d. Görlitz, den 15. Oktober 1907, fällig gewesen am 25. Januar
1908, lautend über 325,00 ℳ, beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 19. März 1909, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Saal Nr. 92, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Mainz, den 25. Juni 1908.
Großherzogliches Amtsgericht. [29912] Aufgebot. Das Königliche Amtsgericht Eibenstock erläßt von Amts wegen folgendes Aufgebot zum Zwecke der Aus⸗ schließung der unbekannten Berechtigten auf den am 29. Juni 1877 zum gerichtlichen Depositum Nr. 579 in das Sparkassenbuch Nr. 6037 der Eibenstocker Sparkasse eingelegten Betrag von 119 ℳ 75 ₰ mit Zinsen, das ist ein Betrag, der bei der Zwangs⸗ versteigerung des seinerzeit der Friederike Wilhelmine vhl. Meichsner, geb. Fuchs, gehörigen Grundstücks Bl. 123 des Grundbuchs für Eibenstock nach dem Verteilungsplane vom 25. März 1875 zugeteilt worden ist, eventuell auf des Vieh⸗ händlers Samuel Zentner in Leuk i. B. oder auf die Forderungen der nachfolgenden Hypotheken⸗ gläubiger —, nämlich der Erben des Fleischermeisters Christian Immanuel Meichsner in Eibenstock, der Sportelkasse des Bezirksgerichts Eibenstock, des Stadtrats ebenda, der Handelsfrau Henriette Friederike Rau ebenda, des Kaufmanns Hermann Lippold in Greiz. Aufgebotstermin wird auf den 23. September 1908, Vormittags 10 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte Eibenstock anbe⸗ raumt. Es ergeht an die Berechtigten die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine ihre Ansprüche und Rechte bei dem unterzeichneten Gerichte anzu⸗ melden, widrigenfalls sie mit ihren Ansprüchen an den Staat ausgeschlossen werden.
Eibenstock, den 16. Juni 190s.. Königliches Amtsgericht.
[29913] Aufgebot.
Die Ehefrau Antonie Petersen, geborene Streitz, 1b
Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt H. Scheffer in Flensburg, hat beantragt, ihren verschollenen Ehe⸗ mann, den ersten Maschinisten Christian Arthur Petersen aus Holebüll, geboren am 24. Juli 1871, zuletzt wohnhaft in Holebüll, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 12. November 1908, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗
forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem G 8
richt Anzeige zu machen. Fleusburg, den 27. Juni 1908 Königliches Amtsgericht. Abteilung 6.
[30120] Aufgebot.
Nr. 8798. Der Landwirt Ludwig Bentz V. in Kirchardt hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den verschollenen Johann Adam Deser, zuletzt wohnhaft in Kirchardt für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 18. Februar 1909, Vormittags 9 Uhr, vor dem Großh. Amtsgericht Sinsheim anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Sinsheim, den 25. Juni 1908.
Der Gerichtsschreiber Großherzoglichen Amtsgerichts: In Vertretung: Körber. [29918] K. W. Amtsgericht Waiblingen. Aufgebot.
In Sachen der Todeserklärung des am 26. März 1850 in Korb geborenen, im Jahre 1889 nach Amerika gereisten und seit 1896 verschollenen Wein⸗
gärtners Gottlob Gruber ergeht hiermit die Auf⸗ „ sfoorderung: a. an den Verschollenen, sich spätestens
im Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird, b. an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen ju erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Aufgebotstermin
ist bestimmt auf Freitag, den 59 Januar
Den 2 unk 1908. 11““ Amtsrichter: Gerok.
(29993]
Geschäftliche
1. Untersuchungss
achen. 2. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
Berlin, Donnerstag, den 2. Juli
Offentlich er Anzeiger.
6. Kommanditgesellschaften auf Aktien und Aktiengesell T. Fererbe⸗ und Wrrscgfgenoferscheften biühah 8. Niederlassung ꝛc. von 2 9. Bankausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
tsanwälten.
2 Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗
sachen, Zustellungen u. dergl.
Bekauntmachung.
Das K. Amtsgericht Ansbach Aufgebot:
9 Privatierswitwe Anna Barbara Ruttmann in Ansbach hat als einzige Schwester und zugleich als die als Erbe allein in Betracht kommende Person den Antrag gestellt, den verschollenen Bauernsohn Johann Heinrich Popp von Bohrzbach, zuletzt wohnhaft daselbst, für tot zu erklären. Der Ver⸗ schollene wird daher aufgefordert, sich spätestens in dem auf Montag, den 11. Januar 1909, Nachmittags 3 Uhr, vor dem unterfertigten Ge⸗ richte, Zimmer Nr. 42, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Ferner ergeht die Aufforderung an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu geben vermögen, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gerichte Anzeige zu machen.
Ansbach, den 26. Juni 1908.
Kgl. Amtsgericht Ansbach. [29914] Bekanntmachung.
In der August Arndtschen Pflegschaftssache haben sich als Erben des am 23. Juni 1892 in Argenau, seinem Wohnsitz, verstorbenen Bäckermeisters August Arndt ausgewiesen: 1) Die Witwe Anna Frey, geb. Arndt, in Argenau, eine Schwester seines Vaters, 2) die Kinder der am 28. November 1898 verstorbenen Frau Sophie Biernawski, geb. Arndt, einer Schwester des Vaters des Erblassers, nämlich: a. die unverehelichte Emilie Biernawski in Argenau, b. die unverehelichte Franziska Biernawski in Argenau, c. der Tischler Felix Biernawski, un⸗ bekannten Aufenthalts. Alle diejenigen, welche nähere oder gleich nahe Erbansprüche auf den Nachlaß des Bäckermeisters August Arndt erheben, werden auf⸗ gefordert, sich spätestens bis zum 15. Juni 1909, 12 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht zu melden und sich über ihr Erbrecht auszuweisen, widrigenfalls die Erbbescheinigung für die vorbezeichneten Erben ausgestellt werden wird. Die Ehefrau des Erblassers, Wanda Arndt, hat für sich und ihre durch sie ver⸗ tretenen Kinder die Erbschaft rechtswirksam aus⸗ geschlagen.
Hohensalza, den 24. Juni 1908.
Königliches Amtsgericht. [29919) Oeffentliche Aufforderung.
Die unverehelichte Alwine Sagert in Wolgast ist am 2. Februar 1908 verstorben. Als ihr Erbe kommt auch ihr Bruder, Matrose Johann Christian Wilhelm Sagert, geboren am 25. September 1835, in Betracht. Dieser sowie seine etwaigen Abkömm⸗ linge werden hiermit aufgefordert, die ihnen zu⸗ stehenden Erbrechte anzumelden. Nach dem Ablauf von 6 — sechs — Wochen seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung wird der Erbschein nach Alwine Sagert nach Maßgabe der Ermittlungen erteilt werden.
Wolgast, den 26. Juni 1908. Königliches Amtsgericht.
erläßt folgendes
8 ““
“
[29911]
Durch Urteil des unterzeichneten heutigen Tage sind:
1) die unverehelichte Anna Marie Pauline Gro⸗ motka, geboren am 15. Juli 1853 in Oppeln als Tochter des Lederhändlers Johann Gromotka und seiner Ehefrau, Florentine geb. Heider,
2) der Schmied und Wagenbauer Adalbert Josef Bernhard Grehl, geboren am 14. September 1831 zu Gieredorf als Sohn des Stellenbesitzers Bern⸗ hard Grehl und seiner Ehefrau, Johanna geb. Beuthel,
3) Hermann Moritz Julius Paul von Putt⸗ kammer, geboren am 2. März 1845 in Breslau als Sohn des Partikuliers Hermann Ferdinand von Puttkammer und seiner Ehefrau, Laura Amalie Wilhelme Aurora geb. Wutsdorff,
4) der Kaufmann Karl Gustav Pälchen, geboren am 6. März 1826 in Taschenberg, Kreis Brieg, als Sohn des Lehrers Gottlieb Pälchen und seiner Ehe⸗ frau, Henriette Friederike geb. Seiffert,
5) der Spinner Gottlieb Gawor, geboren am 12. August 1832 in Jätzdorf als Sohn des Gärtners Pottlieb Gawor und seiner Ehefrau, Susanna geb.
eiß,
für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember zu 1: 1889, zu 2: 1892, zu 3: 1878, zu 4: 1864, zu 5: 1898 festgestellt worden.
Breslau, den 24. Juni 1908.
Königliches Amtsgericht.
[29916] 11““ Durch Ausschlußurteil vom 30. Mai 1908 ist der am 7. August 1884 hier geborene Johann Abshoff für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist das Ende des 16. Juli 1904 festgestellt. Mülheim am Rhein, den 26. Juni 1908. Königliches Amtsgericht. Abt. 4.
Gerichts vom
[30132]
Durch esrpäten des unterzeichneten Amts⸗ gerichts vom 25. Juni 1908 ist
1) der am 26. Juli 1821 geborene Konrad Brehm von Eubach,
2) der am 10. Mai 1841 geborene Karl Koch von Heina
für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der Beginn des 1. Januar 1900 fest⸗ gestellt worden.
Spangenberg, den 25. Juni 1908.
Königliches Amtsgericht.
In der Aufgebotssache:
1) des Ee Tr. Gustav Linnartz zu Jouy aux Arches bei Metz,
Kaufvertrage vom
dem Antragsteller gehörigen Grundstücks 1“ 8 “ 1““ 11“ “
2) des Roßfleischers Ferdinand Bartsch zu Hausdorf,
3) des Bauunternehmers Franz Burghardt zu Mittelsteine und des Mühlenbauers Ernst Teuber zu Mittelsteine,
4) des Bergmanns Eduard Löffler zu Neu⸗Mölke,
5) der politischen Gemeinde Falkenberg, Kreis Neurode, vertreten durch den Vorstand,
6) der politischen Gemeinde Neudorf, Kreis Neu⸗ rode, vertreten durch den Vorstand,
7) des Bergmanns Heinrich Domel zu Buchau,
8) des Tischlers und Stellenbesitzers Paul Bartsch zu Mittelsteine,
hat das Königliche Amtsgericht zu Neurode durch den Amtsgerichtrat Haver für Recht erkannt:
Es werden mit ihren Ansprüchen und Rechten ausgeschlossen: 8
zu 1 die Rechtsnachfolger der Witwe Ludwina Spitzer zu Mölke hinsichtlich der für dieselbe auf dem Grundstück Nr. 27 Mölke in Abteilung III Nr. 2 eingetragenen rückständigen Kauf⸗ und Begräbnis⸗ gelder im Betrage von 35 Rtlr. = 105 ℳ aus dem 10. Ottober 1857,
zu 2 die Rechtsnachfolger der Frau Theresia holtmant, geb. Rösner, zu Hausdorf hinsichtlich der ür dieselbe auf dem Grundstück Nr. 27 Ober⸗Haus⸗ dorf in Abt. III Nr. 2 eingetragenen 13 Tlr. = 39 ℳ
28. April
aus der Urkunde vom 12. Juli 1851,
zu 3 die Rechtsnachfolger der Magdalena Langer zu Mittelsteine, hinsichtlich der für dieselbe aͤuf den Grundstücken Nr. 15 und 245 Mittelsteine in Ab⸗ teilung III Nr. 2 bezw. 12 zur Gesamthaft ein⸗ etragenen 37 Tlr. 20 Sgr. = 113 ℳ aus der Ur⸗ lunde vom 16. Oktober 1860 und der Johanna geb. Langer, verw. Hatwich, ehendaselbst, hinsichtlich der für dieselbe auf obigen Grundbuchblättern aus der gleichen Urkunde eingetragenen 15 Tlr. = 45 ℳ. Ferner werden folgende, angeblich verloren bezw. sonst abhanden gekommene Hypothekenbriefe:
zu 4 a vom 22. Dejember 1845 über 25 Taler = 75 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 18. Dezember 1845 in Abt. III Nr. 4 des dem Antragsteller gehörigen Grundstücks Nr. 10 Falken⸗ berg, gebildet aus einer Ausfertigung der genannten Verhandlung und dem Hypothekenschein vom 22. De⸗ zember 1845 für die Armenkasse der Gemeinde
b. vom 22. Dezember 1845 über 25 Taler =
Falkenberg, Kreis Neurode,
75 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde
vom 18. Dezember 1845 in Abt. III Nr. 5 obigen Grundbuchblatts, gebildet aus einer Ausfertigung der genannten Verhandlung und dem Hypothekenschein vom 22. Dezember 1845 für den Wiedmut⸗Holz⸗ gelderfonds der Gemeinde e; Kreis Neurode,
zu 5a vom 30. April 1884 über zusammen 100 Tlr. = 300 ℳ, welche in 2 Posten von je 150 ℳ geteilt und von denen die eine der Gemeindekasse zu Falken⸗ berg und die andere der Ortsarmenkasse ebendaselbst zusteht, eingetragen auf Grund der Urkunde vom 27. März 1865 in Abt. III Nr. 6 auf dem dem Stellen⸗ besitzer Josef Grüger zu Falkenberg gehörigen Grund⸗
stück Falkenberg Blatt Nr. 45, bestehend aus einem (Hauptdriefe und einem Zweigbriefe über je 150 ℳ
vom 30. April 1884,
b. vom 30. April 1884 über 100 Tlr. = 300 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 30. April 1884 in Abt. III Nr. 5 des dem Stellen⸗ besitzer Josef Grüger zu Falkenberg gehörigen Grundstücks Blatt Nr. 98, gebildet aus dem Hypo⸗ thekenbriefe vom 30. April 1884 und der Schuld⸗ urkunde vom 2. Juni 1864 für die Gemeindekasse zu Falkenberg,
c. vom 10. Januar 1860 über 46 Tlr. = 138 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 9. Januar 1860 in Abt III Nr. 3 des dem Fabrik⸗ arbeiter Karl Spitzer iu Eulenburg gehörigen Grundstücks Eulenburg Blatt Nr. 39, gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom 10. Januar 1860 und der Schuldurkunde vom 9. Januar 1860 für die Armenkasse der Gemeinde Falkenberg,
d. vom 23. Dezember 1856 über 100 Tlr. = 300 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 23. Dezember 1856 in Abteilung III Nr. 1 des dem Berghauer Julius Korn zu Gl. Falkenberg gehörigen Grundstücks Falkenberg Bl. Nr. 110, gebildet aus dem Hypothekenbriefe und der Schuldurkunde vom 23. Dezember 1856 für die Gemeindewiedmutskasse von Falkenberg und Eulenburg,
eê. vom 4. Januar 1845 über 33 Tlr. = 99 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 17. Dezember 1844 in Abt. III Nr. 1 des dem Bergmann Heinrich Polten zu Falkenberg gehörigen Grundstücks Falkenberg Blatt Nr. 106, gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom 4. Januar 1845 und der Schuldurkunde vom 17. Dezember 1844 für die Ge⸗ meinden Falkenberg und Eulenburg,
zu 6 vom 21. Januar 1861 über 25 Tlr. = 75 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 21. Januar 1861 in Abt. III Nr. 1 des der Antrag⸗ stellerin gehörigen Grundstücks Nr. 64 Neudorf, ge⸗ bildet aus dem Hypothekenbrief und der Schuld⸗ urkunde vom 21. Januar 1861 für den Bauerguts⸗ besitzer Pius Bergmann zu Buchau,
iu 7a vom 23. März 1849 über 21 Tlr. 7 Sgr.
5 Pf. = 63,75 ℳ, eingetragen auf Grund der Ur⸗ kunde vom 2. März 1849 in Abt. III Nr. 12 des dem Antragsteller gehörigen Grundstücks Nr. 54 Buchau, gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom
23. März 1849 und der Urkunde 1849, ursprünglich für die minorennen Geschwister Magdalena und Wilhelm Rösner, demnächst zediert
vom 2. März
Buchau, gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom 23. März 1849 und der Urkunde vom 2. März 1849 ursprünglich eingetragen für den Bürger Franz Herden zu Neurode und demnächst zediert an den Tuchfabri⸗ kanten Wenzel Wolf. zu Neurode,
zu 8 vom 19. April 1890 über 210 ℳ, eingetragen auf Grund der Schuldurkunde vom 17. April 1890 in Abt. III Nr. 7 des dem Antragsteller gehörigen Grundstücks Nr. 46 Mittelsteine, gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom 19. April 1890 und der Schuld⸗ urkunde vom 17. April 1890 ursprünglich zustehend der Theresia Tschöke, geb. Bartsch. demnächst dem Stellenbesitzer Anton Schol; und jetzt dem Gärtner Bernhard Rieger zu Mittelsteine,
für kraftlos erklärt.
Neurode, den 20. Juni 1908.
Königliches Amtsgericht.
[29923] Oeffentliche Zustellung. Die Näherin Frau Seima Moll, geb. Lindner, in Berlin, Danzigerstraße 14, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Schönfeld u. Dr. Bruck in Berlin, Königstr. 52, klagt gegen ihren Ehemann, den Stein⸗ drucker Ludwig Moll, zuletzt in Berlin, Manteuffel⸗ straße 35, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ein Trinker sei, daß er sie in grober Weise mißhandelt babe und unfähig sei, sich und seine Familie zu unterhalten, daß er ferner seit mehr als Jahresfrist gegen den Willen der Klägerin sich in böslicher Absicht von der häus⸗ lichen Gemeinschaft ferngehalten habe und daß er seit dem 1. Mai 1907 unbekannten Aufenthalts sei, auf Grund der §§ 1567 Ziffer 2 und 1568 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 34. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstraße, Zivilgerichtsgebäude, I1I. Stock, Zimmer 2/4, auf den 3. November 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗
richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke
der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der eklage bekannt gemacht. 70. R. 202/08. ““
Berlin, den 27. Juni 1908.
(L. S.) Titze, ““ Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. [29926] Oeffentliche Zustellung. R. 13/08. II. 4828.
Die Ehefrau Bertha Zorn, geb. Schrader, zu Lichtenberg bei Berlin, Wilhelmstraße 64, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Tielker in Detmold, klagt gegen den Arbeiter Albert Zorn, zuletzt wohnhaft in Stadenhausen bei Lage, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, Fürst⸗ liches Landgericht wolle die Ehe der scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits zur Last legen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Fürstlichen Landgerichts zu Detmold auf den 4. No⸗ vember 1908, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8
Detmold, den 29. Juni 1908. 8
Begemann, SSshetegecst Gerichtsschreiber des Fürstlichen Landgerichts. [29928) SOeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Reisenden Hermann Mander, Selma geb. Saßmannshausen, in Schlebusch⸗Man⸗ fort, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Brück in Elberfeld, klagt gegen den Reisenden Hermann Mander, früher in Elberfeld, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sie mißhandelt, bedroht und beschimpft habe. mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 15. März 1907 vor dem Königlichen Standesbeamten in Elber⸗ feld geschlossene Ehe zu scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 16. November 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Auwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Elberfeld, den 26. Juni 1908.
Fritzen, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [29995) Oeffentliche Zustellung. 12 R 19/,08 1.
Die Ehefrau Elise Frenzel, geborene Kornacki, in Frankfurt a. Main, Hohenzollernstraße 14, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hesdörffer in u a. Main, klagt gegen ihren Ehemann, den
echaniker Arthur Frenzel, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, früher in Frankfurt a. Main, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte sicschwere Verletzungen der durch die Ehe begründeten Pflichten
habe zu schulden kommen lassen, sodaß der Klägerin
die Fortsetzung der Ehe nicht zugemutet werden könne, auch sein Aufenthalt unbekannt sei, mit dem Antrage: Königliches Landgericht wolle die Ehe der Streitteile scheiden und aussprechen, daß der Be⸗ klagte Schuld an der Scheidung trägt, ihm auch die Kosten des Rechtsstreits auferlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Frankfurt a. Main auf den 14. November 1908, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 122, mit der Aufforderung, einen bei dem
an den Tuchfabrikanten Wenzel Wolf zu Neurode, gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. b. vom 23. März 1849 über 21 Tlr. 26 Sgr.
2 Pf. = 65,62 ℳ, eingetragen auf Grund der Urkunde vom 2. März 1849 in Abt. III Nr. 13 des
Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. Frankfurt a. M., den 27. Juni 1908.
Nr. 54 Der Gerichtsschreib r des Königlichen Landgerichts.
[29996] Oeffentliche Zustellung. 12. R. 50/07. 8. hofer, in Frankfurt a. Main, Neus Zeil 20 *, Prozeß⸗ bebvollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Jon Oppen⸗ heimer in Frankfurt a. Main, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Bierbrauer Emil Wolf, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Frankfurt a. Main, wegen Ehescheidung. Die Klage ist dem Beklagten bereits zugestellt und ladet die Klägerin den Beklagten von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts in Frankfurt a. Main auf den 14. No⸗ vember 1908, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 122, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht.
Frankfurt a. Main, den 27. Juni 1908.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[29930] Oeffentliche Zustellung.
Nr. 19 023. Die Frau Elisabeth Auguste Gabriele Endlich, geb. Forrer, in Mannheim, vertreten durch die Rechtsanwälte G. & Dr. E. Selb in Mann⸗ heim, klagt gegen den Franz Jakob August Endlich, Kaufmann, früher in Mannheim, jetzt an unbekannten Orten, unter der Behauptung, daß der Beklagte eine so tiefe Zerrüttung des ehelichen Verhältnisses verschuldet habe, daß der Klägerin die Fortsetzung der Ehe nicht zugemutet werden könne, mit dem An⸗ trage auf Scheidung der zwischen den Streittellen am 30. Oktober 1893 zu Mannheim geschlossenen Ehe und Erklärung des Beklagten, für den allein schuldigen Teil gemäß § 1568 B. G.⸗B. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Großherzogl. Landgerichts zu Mannheim auf Samstag, den 17. Oktober 1908, Vormittags 9 Uhr, mitt der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Mannheim, den 26. Juni 1908.
I Würth, 8 Gerichtsschreiber des Großherzogl. Landgerichts [29933] Bekanntmachung. 8
In Sachen der geschiedenen Gastwirtsfrau Susanna Heining in Nürnberg, als Pflegerin für ihre drei manderj. Kinder Hedwig, Wilhelm u. Bertha Heining, Klagspartei, vertreten durch Rechtsanwalt Orth in Nürnberg, gegen den früheren Gastwirt und Metzger Georg Heining, zuletzt in Nürnberg, nun be- 2S kannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Unterhalts, wurde die öffentliche Zustellung bewilligt und ist zur Verhandlung über die eingereichte Klage die öffent⸗ liche Sitzung der II. Zivilkammer des K. Landgerichts Nürnberg vom Dienstag, 13. Oktober 1908, Vormittags 8 ½ Uhr, Sitzungssaal Nr. 62, bestimmt, wozu Klagspartei den Beklagten geladen hat mit der Aufforderung, rechtzeitig einen beim K. Landgerichte Nürnberg zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Klägerischer Anwalt wird beantragen, zu erkennen: I. Der beklagte Georg Heining hat seinen minderjährigen Kindern Hedwig, Wilhelm und Bertha Heining für die Zeit vom 1. Januar 1906 ab den Unterhalt in Gestalt einer in vierteljährigen Raten vorauszahlbaren Geldrente von jährlich 780 ℳ zu Händen ihres jeweiligen Pflegers zu ge⸗ währen. II. Der Beklagte hat die Kosten des Rechts⸗ streits zu tragen bezw. zu erstatten. III. Das Urteil ist, soweit die Rente für die Zeit nach der Er⸗ hebung der Klage und für das der Erhebung der Klage vorausgehende letzte Vierteljahr zu erfolgen hat, vorläufig vollstreckbar.
Nüruberg, den 27. Juni 1908.
Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts.
[29924] Oeffentliche Zustellung. 21. 0 362/07. 15. Das Fräulein Lisette v. d. Brüggen zu Berlin, Großgörschenstr. Nr. 6, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Fritz Winterfeld zu Berlin, Tempel⸗ hoferstr. 23, klagt gegen den Dr. jur. Hermann Friedmann, früher wohnhaft in Riga, Mühlenstr. 35, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit der Behauptung, daß der Beklagte Friedmann an Miete für die Zeit vom 15. November bis 31. Dezember 1904 = “ 175,— ℳ an Mietsdifferenz für 9 Monate 250,— „ und ferner für eine Annonce in der Vossischen Zeitung 11““ 6,40 „ und eine in der Wohnungszeitung .. 4,80 „ für Gasmessermiete 1,50 „ für Telegramm nach Riga. zusammen. 443,90 ℳ
verschulde,
mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 443,90 ℳ nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem 13. Januar 1905 zu zahlen und das Urteil — eventuell gegen Sicher⸗ heitsleistung in Höhe des jedesmal beizutreibenden Betrages — für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 6. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin C. 25, Grunerstr. 1, I Treppe, Zimmer 8/10, auf den 6. November 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der Bffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 17. Juni 1908.
Gleich, b Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[29994] Oeffentliche Zustellung.
Chausseestr. 88, Prozeßbevollmächtigte: Justizräte Dr. Gerson und Ed. Bernstein und Rechtsanwalt
v“
Die Ehefrau Franziska Wolf, geborene Kohlen⸗
Der Steinmetzmeister Louis Schier in Berlin,
Bandmann, Berlin, Friedrichstr. 76, klagt gegen den