1908 / 267 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 11 Nov 1908 18:00:01 GMT) scan diff

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namentlich des Auslandes, aufgefaßt worden seien. Wenn 8 .

5 ich i und] der Presse⸗ mrdere Beunrubigung hervorgerufen nifj smnttgefunden ernste, be⸗] Gegnern die Hoffnung erweckt, als wäre das Reich im Innern der Hresgfese Aeußerung eine besondere ßverständnisse sta

Zweite Beilage 1 1. *h. denn es ist doch erinnerlich, 8 I1“ 1 8 Aber ich weiß mich einig mit 9e. und 85 88 berufenen Vertretern der Nation ist es, die Besonnenhei daß der Kaiser au d e Se deutsche Volk au fassung, daß das anzen hohen Hau

napguz8ev. 8 2 . 1 2 2 2 85

Deutschen R d Königl Staats Betebes vnener g sage a vht fir Fernsscdente vremcbedir sarat gehastrroit Kes whr. zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger. u zeigen, die dem Ernst der Zeit 8 ierbei ist keine ja sein, werden, aber aktuell iese b der Basis gegenseitiger Sen Seeg mic, ich sos⸗ 8. 2 C“ entzieben- Seeler Heshalseenüat.- g.e cuch. Heaschen Pee vas No. 267. Berlin, Mittwoch, den 11. November 1908. 38 itiges lebhafte 2, sie ist eine icht, 8 geeece bkraten.) Aüden, als 0 er Ausbar in Stillen

u England wünscht (allseitig te in gleichem Sinne Gnade, sie 8. Zischen bei den Sozialdemokra erboben w bichteit künstiger Verwicklungen 2 fiatm die Redner aller Parteien heu wird. (Lebhafter Beifall rechts. d Rücksicht auf die Möglichte ger Diese Auffaffung steht im 1 (Sehr richtig!) der Stelle, die Auf Antrag des Abg. Paasche (al) wied Jesprechdes Oizean E1“ . 283 E r . höö. (Schluß aus der Ersten Beilage.) verstehen kann. Das würde erst sichere Gewäühr dafür letzteren zu, sofern der Ort Die Farben sind auch zu stark Sie ist in der Interpellation veschlossen. Zur 9b 35 kann nur bedauern, d.g. der Flottenvorlage vorgetragen -e ..o geben, daß der Verlauf der heutigen Sitzung

8“ 8 8 88 e Mit Unrecht. Abg. Früäheönd at 8 (Jerte ze a. Ich 9 4. 815 Flotte danügehene h2 echa⸗ in Expansionsbestrebungen.

einem für Japan feindlichen Sinne au etwas anderes gedacht als an daß wir diese Antwort din Besprechung einzutreten. Ich ersuche des⸗ Verteidigung dee , 2 öglich, jetzt in die

Wir haben im fernen Osten nie an ganz unm

8 ͤ1**“ b 1 a wirk⸗ arnisonort ist. Abg. Stesean: von Seunenberg (wirtsch. Vgg.): Man lich an der Stelle bekannt wird, an it allen Vorrednern einverstanden sein in der Niemand hätte der Flottenvorlage zugestimmt, wenn, lene Absichten kann mi nden sein in stasiens bei der sich jetzt zu vertagen. 2 8 teil an dem Handel Ostastens halb das Haus, dies: für Deutschland einen An

die er gelangen muß. Die nächste Revision des Ortsklassenverzeichnisses t Form und in Wenn wir in der Umgebung des Monarchen aufrechte Menner b. 8 si ssenverzeichnisses erfolgt mit - . den Gedankengängen, die sie hier vorgetragen haben. Der Abg. Basser⸗ Neuerdings hat der 1 2 szantrag bleibt maßgebend gewesen wären. den wirsckaftlichen Zukunft dieser Gebiete ꝛu erwerben und in be⸗ Bei der Abstimmung über den Vertagungfatveftg großen wir Juruns

1 1 gebu 1 Wirkung vom 1. April 1918. In der Zwischenzeit ist der Bundesrat

hobt 888 en 9 Reiceteclensfchpr vle⸗ e1 dI un hat jedoch seine Rede etwas zu sehr im Mollton erklingen eer in diesem dauernden Kanzlerwechsel hätte die Remedur gelegen.

fehaf, sohaß Zerhesaen, Ucen cs deuthc ibafelberen Trübungen laffen, die nicht der Stimmung des Volkes entsprach. Wir hätten

ir d icht daran, uns dort auf maritime Abenteuer das Bureau bei Probe 98 Shae wafe baf . Berlin sic über ,

bnctehen acarisoe k. siegen dem deutschen Flottenbau im Auszählung vorgenommen gen dem deu

einzulassen, aggressive Tendenzen

ie ist es möglich, daß im Auswärtigen Amt nicht das Gefühl LIen, n e, ae. einzelner Orte oder Ortsteile in eine andere Wie möglich, daß man im Auswärtigen Amt nicht das Gefü 1.Je. 28.2 Sei in Ostasien lediglich uns gefreut, wenn der Reichstag eine besonders feierliche Form dafür hat, wie man durch offiziöse Preßäußerungen wie die in der 4bq seitigt seien, daß Deutschland in ö“ verfbän z5 0 EEE“ egen , I“ Handels, die offene Tür suche, g it 170 gegen 167 S 2 G übri t Seine lehnung des Antrags mit ie in Europa. Im übrigen stimm 1 Stillen Ozean ebenso fern w

„Norddeutschen Allgemeinen Zeitung“ das Ansehen der Krone schädigt! r seine Stellung vor dem Inlande und dem Aus⸗ g g 1 teresf ill hoffen, kande festzulegen. stimmen Konservative Reichspartei, National⸗ senderen Bestrebungen habe. Ich will hoffen, swärtigen den Antrag stimm 1 h verantwortlichen Leiter der ausw Majestät der Kaiser mit dem

§ 8.

eutsch Der Wohnungsgeldzuschuß wird nach dem Ortssatze des dienst⸗ Wir hätten gewünscht, daß man durch Vertagung Wenn jetzt in dem offiziösen Blatte fortgesetzt von der Strecke der 3 18 ttssatz nst Telegrap? veröselicht datg den des Reichstages, gleich nach seinem Zusammentreten, den Wunsch egr . schen Be⸗ liberale und der größte Teil der Freisinnigen. derchaug, kewag der „Daily Teleg litischen Be⸗

in der Anerkennung der hohen po

Politik völlig überein in

nn. dem . lichen Wohnsitzes gewährt. 8 Hrüchtah 1. 8n,b h Ses Ensne v 1 Cö1“ Verhe⸗ aiser ganz besonders guter Laune sei, so muß ein Schrei der Ver⸗ Kommandos an Bord eines in Dienst gestellten Schiffes oder Fahr⸗ 8 Henlae veüszansnga de vchaahee nhas Ined. Seg L ö““ zweiflung durch das Volk gehen. Wir müssen ringen um die Seele zeugs der Kaiserlichen Marine, eines für Marinezwecke gemieteten b die Besprechung der Interpellation ein⸗ Ausbau fried wird. Warum stößt die durchaus frie „,8 un⸗ konn ich feststellen, daß ich in einer Erwartung mich gekäuscht unseres Kaisers, die sich uns immer mehr entfremdet. Der englische japanische Volk durch politische Tatkraft und Es wird in 1 W1“ che Politik bei den 2 e . onls, eheben, zas s t. üns. Fenran,g ns gech vinen Len xSardne 11“ 8 ; Freiherr von Hertling (Zentr.): Nach der Erklärung des Bdent Fetgtdonen⸗ Z militärische Leistung gkeit 1 Aufgabe, dem japanischen trachtet es nicht als ibre

Füchek eicen Aaserahg Bats de 1, ecr veihten dih Seenlgng nucs den Sabge dse Brhese de fes den Wahaunge⸗ ebel zwischen Kaiser und Volk hat sich noch mehr verdichtet. Ich geldzuschuß nach dem Satze der Ortsklasse B. schwieri u zu ver⸗ schland ei fstrebende Industrie habe und sich Redners Schadenfreude herausklingen würde über die jetzigen Ver⸗ hoffe, die Kluft wird nicht unüberbrückbar sein, aber die Zeit ist jelt ũ ßerordentlich schwierig, gena des daß Deutschland eine aufft Reichskamlers hielt ich es für au erdentide Veröffentl chungen b 1 Kanzler gesagt hat, benen zu schmälern. gleichen, was der und den Ausbau des Erwor

habe überhaupt den Eindruck, als wäre, wenn Dai nen P

Im dienstlichen Wohnsitz entsprechenden Satz des Wohnungsgeldzuschusses deutschen Volk entrüstet man sich darüber, daß ein pikantes Kabarett mit dem Zeitpunkte, mit welchem der B d is. 1 d wo anders suchen . *r gesagt hat, kamm man nabezu in allen Puntten materschreiben. in dieser Zeit nach Pe.ee ,e gezogen h 8 mift tief un⸗ herigen aufserPhn 1“ Ich fürchte, daß man jetzt den Grun moik des englischen Volkes ge⸗ Das ist ja der furchtbare Zustand augenblicklich im Deutschen Reiche, glücklich. Dieser tiefe Ernst müßte auch überall bei der heutigen des dienstlichen Wohnsitzes zur Folge haben (Versetzungskommandos) csc er. Henafan endone früber von ainer dahreif gendrng Veröffentlichungen doß die üͤberjeugtesten Monarchisten, der Not gehorchend, mit schwerem Verhandlung walten. Weamn in der Schlußsähen der Rede des Ab ird der Wohnungsg gskommandos), - dErencAtitctahegh u eöSeeesenerag porczen, ten shi den Felgfran b oganssvoli leben en genötigt sind, sich sehr deutlich über die Aeußerungen des Kaisers SHer easnan T.2b g-e un Mh ußsätzen der Rede des Abg. wird der Wohnungsgeldzuschuß vom 1. des auf die Aenderung des dienst⸗ in richtiger Form Zeitung“ geglaubkt. be die Ausführungen des Kanz sprochen. Wir hat b st eine Abstoßungspolitik getrieben Herzer 8 , Mullr Bassermann eine Art von Vertrauensvotum für den Reichskanzler lag, lichen Wohnsitzes folgenden Monats nach dem Ortssatze des Kommando⸗ 8 Dinge vollends in Löhe Basis zu einem Teile dur bar, die Besprechung auf sp b legraph“, daß wir selbst eine 2 b 11““ auszusprechen. Das Vertrauen im Volke ist auf den Nullpunkt gesunken. f 1 1 aus . b . 1e. die materiellen ing ären, die Sensation keine große ³ eiß ich nicht, oh es nicht richtiger wa sschieden zund ich will im „Daily Te 1-. llen Mächten in Feindschaft bringen mut., it Man darf nicht von einem nur etwas geschwächten und gestörten Vertrauen 10 werden wir uns, unbeschadet seiner Verdienste, in diesem Augenblick orts gezahlt. Findet die Fenderung des dienstlichen Wohnsitzes am Ersten inzeln bekannt geworden wären, Summe mehr ist, weiß tagen. Das Haus hat anders entschieden, Erklärung haben, die uns mit aller ds ist nur dann zu ertragen, wenn 8 sr . Wir glauben nicht, daß der Reichskanzler die Verant⸗ einem solchen Vertrauensvotum nicht anschließen. Wir sagen, eines Monats statt, so tritt der Wechsel im Ortssatze schon mit diesem seeen en; auch hier war wieder einmal die Herren, sollte morgen 0 meiner Freunde so darlegen. al⸗ S-A dem isolierte Stellung Deutschlan und dem Bewußtsein der figenen Krast Ue dafür kann, daß es in Zukunft wird. Diese wie sich die Verhältnisse entwickelt haben, besonders durch die 1 1 . 1 2 2 8 1 : 1 . 1 . wdes 11“ 88 89 die piochologische, die d8. Kanzlers gar nich vücfren. atsoche der Veröffentlichung vbiß hiedene Interp haben den Gesgch, hate aus Besserung wird höchstens bis zum nächsten Male vorhalten. man über der materiellen unser Kaiser bemüht nn 84 Fetsach Reichskanzler den 81ng. känftig solche kommnissen vorzubeugen Tendenz vergessen. Seit zwei Jahr⸗ esenss Speehen⸗ Eee schwierig hältnissen freundschaf unter oft sehr schwierigen Ver

bzl ichgi Monat ein. Entsprechendes gilt für die Bordkommandos. Bord⸗ Es ist . Kü- 5 lechcelt wer an der P⸗ venmendo, gie als Scne⸗ eag e solche aus deutet worden, daß noch viel Material kaiserlicher Aeußerungen der Leitung der auswärtigen Angelegenheiten steht. Im Innern liegen Anlaß von Dienstreisen begründen keinen Anspruch auf den Bord⸗ AM2. t nicht herausgehört, was er zu tun gesonnen seshchs seeennes des drade 887 dieses Materlal üe die Verhältnisse anders. Da haben wir Gott sei Dank ein Vier⸗ Bezehnar dsch veitide. eäfe. Artgecg enf, nn en⸗ wese. ee xxEee. da8 a fchehtt sendernee bener be Getan t. Gelegenheit, wenn Deutschland, wie es diesmal bei den Orient⸗ e ee . 8 8 in Zatunft ans nit den e eteen . wohnungsgeldzuschuß weitergewährt, wenn das Bordkommando nicht Deutschland und England herbeizufüöhren. Dies e sndec, 8e gefunden. Hr, .s zhs Zukunft n tun Fgentt. sondern ichkenszeses gesprochen Sürrdr. Erräezerdatatemn zia zerseeecern a⸗ 2 8 * k. Lung ist i 1 8 so mehr, 8 ff einem Min⸗ ft ziehen, ver⸗ da r igster In G ve —“ n6 banalhs hr lidune ist im höchsten u.— baß die Aeußerungen Es vit uö“ den Kaiser nicht zur Fechenschaft nevenchke hintanzuhalten, dann wäre zwar die Veröffentlichung als solche hne Die leidenschastliche 3W“ 8 desten b . 2 Ich bin bereit, mit dem Is. Ssse. Wir aflein der e aler ler. Die Rpaht⸗ . r merschlch 1 e thentisch wiederg jen. 8 8 saehe pazanaber 8 daß eine Kette ung de deß anzanic 2. hat aber auch zu vn⸗ mann anzuerkennen, da b is Diese Parteinahme ha st gewiß sympathisch.

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b Hat die Versetzung an einen Ort, der zu einer niedrigeren Orts⸗ Finanzen in Ordnung klasse gehört, eine Verminderung des Wohnungsgeldzuschusses zur v1I1I1“ 82 das Pulver 82 -⸗ —— Folge, so wird hierdurch ein nicht begründet. 8 8 - 88 glauben sollte, wir seien dur die innere Krisis geschwächt, dann § 9. ae tes Volkes in Einklang zu bringen moralisches Recht bekommen, 88 über 8 Seeher zu entrüsten. wird das, was uns an Begeisterung fehlt, der deutsche Zorn ersetzen. Beamte oder Offiziere, welche mehr als eine Stelle bekleiden b elbstbestimmungere iemals verzichten kann. Es ist traurig, wenn gesagt wird, man soll es dem Deutschen Kaiser ird 61¹ die Weiterb erhalten den Wohnungsgeldzuschuß nur einmal, und zwar für diejenige b darf. Es is gar nicht damit lches ein mündiges Volk weas Wert der Minister⸗ nicht übelnehmen, angesichts seiner beweglichen Natur, wenn er mit Hierauf wird nach 6 ¼ Uhr die Weiterbesprechung der Stelle, welche auf den höchsten Satz Anspruch gibt jenig echte und gehässige Angriffe s 6 enee Gebeimrat aus einem B““ e Sinn und die 1 sär de verantwortliche Stelle S S. w-e. 11.e. Interpellationen auf Mittwoch 1 Uhr vertagt. 15.

Und eberso sind von englischer bS⸗ vUnsere Absichten wurden ver. Cediertanock in die Wüste geschict wied. Wiieee Frage des Abg. vfrantwortlichten lüegt oht weiter⸗ gibt und geben maß⸗ Mehnn ree heaebet. de der Hetsc, Kfe niht e E. Febhelt veig⸗ vns P .er Nere.. erezerer gegen Deutschland bencnage Pl e gegen Enoland untergeschoben, hat, die 2 eeente nige, keantwortet, 2 ix.- ergit sich die Perspektive, 8 Fen. sas seines Vo kes 5 schlenes, u densch dentt. e 8 dench estritten, so er er Empfänger von dem tarifmäßigen Wohnungs⸗ kannt, es wurden uns sein b mit Recht von der Ueber⸗ von Heydebran a. etreffende geglaubt haben, edigli mehr fände, weil er sich dauernd von vntsraison entfernt, genötigt ühlt. weichen edewendungen läß 8 e nicht an die wir nie gedacht baben. Der Kaiser, beide Länder ein Unglück also sehr wohl 5 * statsächliche Richtigkeit oder von den begründeten. Ser 83 Srecteemeiter ler nicht mehr beseitigen. Die Folgen dieses Zustandes haben sich schon bei jeusung durchdrungen, daß dieser Ssne sir Pnt nentwegt an dem v er bat sich gar nicht die Aufgate “g hengeden. wäre, andere Bahnen einzuschlage zivilisierte Welt war, hat unentwest sollen, und stät der Veröffentlichung ein Alr s 1 is und eine Gefahr für die zivi Ueberhoupt geschiebt dem uber die Opportunitä

8 3 s8 er sich vorgesetzt. ebe Ziel festsehalten, das

geldzuschusse seiner Stelle 5) aus Reichsmitteln nur einen dem auf Parlamentarische Nachrichten. die Reichskasse übernommenen Sehalagfel entsprechenden Teilbetrag. den Franzosen in ihrem Widerstand in der Casablanca⸗Angelegenheit 1 116 8 ße cheen decken zu koͤnnei⸗ ei . Dem Reichstag ist der folgende Entwurf eines Be⸗ Beamten und Offizieren, welche eine Dienstwohnung innehaben Kanzler hat die einzig richtige Konscguent ie 82 88 ö“ Pere en 85 bat 1114“] b dedüich foldagssende⸗ ebst Pegfälgpung venpen. wird der Wohnungsgeldzuschuß nicht gewährt. 3 s e ste wir n WII schkeit übernommen, er sche 1 8 üi 8 Reinheit seiner Aksichten, an Wie dem aber auch seh des emiislon einreichte; er hat damit 85 der lovalsten Weise diese Verantwortlichtent übernommen, indem spricht. Es ist zugestanden worden, daß die Aeußerungen, Kleinig I. Gehalt und Zulagen. Kaiser mit jedem Zweifel an der 8 Vaterlandsliebe schweres gezogen, indem 8 sbmechaus korrekt war, und durch 82 diese Viel feinerzeit auch die moralische Veran seiner moralischen Verant⸗ keiten abgerechnet, dem Sinne nach richtig wiedergegeben sind. Mit 1 d seiner tiefen Vater Schritt getan, der llen als erledigt gelten kann. 8 ach RFrinister, d ThrESsb gb legenheit für uns einstweilen FXats selbst. Der heutige er sagre, 1 gelegen zsfentlichten Tatsachen selbst. Se H wir wollen alles unterlassen, was wie über⸗ wichtiger aber sind die veröffentlich Meine erren,

Beamte und Offijiere, denen nach dem Reichshaushaltsetat eine Deesftnohang, Fernabrt. werden könnte, herhalnes secmn dies 852 5 ¹ er 2 . 8 . 1 „geschieht, vorbehaltlich einer etwa weitergehenden Ermächtigung dur gee, be wußt se nicht im Amte kleihen ragluen dler Fagchiedenbeit muf, sch beftrelsc,, deh in nge ten ürhsen heama S Bencene de e Abfe ggimamnden uf Weöceeden det. den Reicabaushallsetat nut den Wohnungsgeldauschuß b lamentarischen Geschichte wortlichkeit Din e verhindern konnte, die nach seinem pe dn Wir war meinen weite Kreise des Volkes, daß wir vor Englands liegenden*) Besoldungsordnung I. ch Unsicherheit und Tag ist tatsächlich 8 Merkiehs ist 85 9 alte Brauch, die dür Wabl des Reiches wirklich dauernd schãd gen Inhalt 3 de Gunst, was wie nach Unficher Deutschlands. Noch niemal dst icht in die Debatte iu iehen, so r triebene Werbung um fremde Suar, iiehe daß der Kaiser, gerade ime, die Person des Kaisers n „aber ich verstehe, daß Maxime,

nach Nachlaufen aussieht; a

Die Gew Haben sie Anspruch auf Dienstwohnung, so erhalten sie, solange V1 olitik auf der Hut sein müssen. Wir haben aus der Geschichte ie Gewährung des Gehalts an die etatsmäßigen gesandtschaft⸗ i in üssen ja die heutige Rede des Rei skanzlers erst auf ihren 3 ss den wie heute. Wer wie ie di 1 erhältn Ukommen außer acht gelassen wor ifri d ehrlich an einem guten do weil er sich bewußt war, eifrig un

2 larh kanzler und auf dem Gebiete der Militärverwaltung die oberste etats, während für die Bewilligung des bei Berechnung der Pension 1 8 er 1 3 von den des ahme desbalb auch an, würdigkeiten und freundschaftlichen Besuche nicht ausgeschaltet. zu Grunde zu legenden Gehalts die beiliegende Besoldungsordnung II. des Kontingents im Falle des Bedürfnisses 6* schätzen weiß, für den ist die Zwangslage, in 88 Reichskanzler nicht gebilligt wird. be. 8 hat nicht wegen der Auch wir wünschen friedlich mit England auszukommen, solange maßgebend ist. n je seine besten Ab⸗ deutung einer Dynastie S glücklich. Aber es war eine Zwangs⸗ daß der Reichskanzler seine Demisfion RFv. sondern wegen des es irgend geht. Mögen die Engländer uns in Frieden lassen. Die wieder Gegenstand von Angriffen gewesen nr seinem Interesse solcher vor der Person des 252, 1 11 Veröffentlichung, die er nicht verhinde 8 8 Ist man doch so weit gegangen, seneen e lage; es sarredie Tage der framösischen Sonnenkönige ver sichten verdächtigten. bsichten gegen englische Lebens⸗ schweigen, aber die Tag 8 lotte geheime A sichten 8 für die deutsche F

be so uns fri D ser ist nicht di 2. Fewähruge des 688* 8n der Füerc, en Haben sie Anspruch auf freie Dienstwohnung, so werden ihnen, x ittel in Stimmung bei uns ist ja so unsäglich friedlich. Der Kaiser ist nicht die etatsmäßigen Offhiere des sheers, des Reichsmilitärgerichts, 8 eniserrchiuchm isgers nüacena dene 1 en⸗ richtig informiert; es denkt niemand daran, England feindlich zu sein. . 8, und deute inder moderfig Fnbelie Dennceilchen Ministers dem Monarchen geg ständi 1 vcden Stuarts liegen längst hinter uns, un b Absichten, die ihm vollstän interessen unterzuschieben,

solange ihnen eine solche nicht gewährt werden kann, die angemessen klich ße Mehrh Deutsch landf 58 e 1 einschließlic 8 dei aufgewendeten Kosten für Miete G Reichsmitteln erstattet. 8 1 bbege E““ arineingenieure sowie an die etatsmäßigen utztruppenoffiziere 1 2 seene Peitesfübaes Ras Seeshe babe die lich gewesen, so hätte der hohe Herr diese Stimmung im Volke beim Reichskolonialamt auf Grund der beiltegenden Besoldungs⸗ Wohigeleneschusses str snüühe Betnehen 8 g I“ 5 8 Fh beütenn ge eerie dct eoäge wecnen ns⸗ Schäͤdlichkeit der Ver⸗ respektieren müssen und das nicht aussprechen, was er ausgesprochen ordnung III. 8 bracht. Dies gilt auch für diejenigen Beamten und Offiziere, welche veeserhese Ser nüech esJ 6. engersdean anüdss vege⸗ 80 Einüge ewonnen, daß der Kaiser von 52 die Zukunft vermeiden bat. Der Grund der Sympathie für die Buren war nicht, wie der Die Gewährung des Gehalis und der Löhnung erfolgt an die eine Dienstwohnnng innehaben oder eine Mietentschädigung beziehen 8 3 18a” RaFenst estan 8 Vfeh 3 durgi mneen 21 cht, als er Seiner Reichskanzler meint, die Sympathie der Deutschen für alle Unteroffiziere des Reichsheers, der Kaiserlichen Marine sowie an die jedoch nicht für Admirale und für diejenigen Beamten und Of iere, 2 1 b Ke aiee 8 ben . 1 c2 8 Ner den ars zu Ziü⸗ 839 veis aict. ob des gfe G führen, zugleich Unterdrückten, es war mehr, es war die Stimme des Schutztruppenunteroffiziere beim Reichskolonialamt auf Grund der welche nach § 5 Abs. 3 keinen Wohnungsgeldzuschuß zu erhalten den Beweis führen wollen, daß er gerwungen sind, 8,8 aber gebe ich allerdings 1Nicmweiges die Zusccerung gab, die Cösc⸗. fie Bir haben auch 29 Hiun.. Se i. ne. b ist einmal ausgesprochen. beiliegenden Besoldungsordnung 6 vazmer g .ee W ane 8 de 8 Reichstag . ö Diese Be⸗ ganz E der Reichskanzler zu Eedentt, be. Deutsche Offiziere haben auf seiten der Buren gefochten. Meine Herren, die . jestät dem Kaiser gewollte die eine solche Erregung her Ea Pehen0e,ve de eht wenn gcögt receene benee⸗ büaaeg spräche in England die von Sr. Majest Lande aber tiefe Er⸗ 2. sollen uns nicht vor se le en ais gehe 1“ man die Gefahren, ie die Veröffen Wirkung nicht bervorgerufen, C1“ Er. Fpretanan sa⸗ iches Bedauern verursach 3 regung und schmerzliche

1 2 Abgesehen von der Pensionierung gilt der tatsächlich bezogene in Strömen geflossen. . f ie die B Kein Füts Aenderungen der Besoldungsordnungen können durch den Reichs⸗ Wohnungsgeldzuschuß mit der im L 2 Verfassungsänderungen ist in Berlin so empfangen worden wie die Burendeputation. Wenn fassen soll. Ich muß daß ich den von dem Abg. Singer vorgeschlagenen Verfaff ü ten, rubiger auffafen 3 Sei len Biitzlicht belkuchtenen⸗ de aussprechen, daß auch wir 1b jes Tagen gewonnen Seine gre temer polirischen Freun r. 8 EE in Privatgesprächen nament, sen Majestät den Kaiser dahin Len

2 § 8 bestimmten e als haushaltsetat erfolgen Heftand el des Gehalts, soweit nicht abweichendes ausdrücklich be⸗ b 3 8 2 5 5 9 mm . Staatsdiener Staatsgeheimnisse preisgeben, so machen sie sich schwerer § 3. 1 ier nicht um aragraphen, . 8 1 8 s 1 ena III. Uebergangsvorschriften Aeuß en Seiner Majestät des Kasserg. nicht Le es em Recht, zu verlangen, vorzudeugen. einfache Wortlaut der Veröffentlichung widerspricht dieser Erklärung. mit diesen lenbda är . ünschen, daß sie in der Meinung ft beschieden sein möge, ähnlichen —. inheitliche d, daß wir nicht wünschen, litik angesehen] Zukunft be im Interesse einer einbeitlichen einverstanden sind, ls die Ziele deutscher Poli 1 chhaltung zu beobachten, die behrlich ist. des deutschen Volkes a jene Zurückhaltung z stät der Krone gleich unentbehr Dolitik und für die Autoritä

§ 13. 8 lagen, die in den Besoldungsordnungen nicht angegeben sind, nur Der Reichskanzler und auf dem Gebiete der Militärverwaltung ünscht, daß sich der ganze Reicht⸗ Der 1 son vFö 2 Sleber. 6,nxn ewee Se. als der Reichshaushaltsetat Mittel hierzu ““ 88 1e ttische nde hätten gewünscht, b und nachher sei der Kriegsplan Roberts' auf dasselbe hinaus⸗ zur Verfügung stellt. mächtigt, Beamten, O n un eren, welche . in der Meinung, daß Serine Majestät v Pinsaesgesaes vereinigt darte. dee Panes gekommen. Ich persönlich glaube nicht, daß Roberts' Kriegsplan da⸗ 1 8 § 4. nungsjahre 1908 infolge dieses Gesetzes sowie des zu seiner Aus⸗ s so könnte weder werden. falich ich, äste war, als er davon 1 re; fodhuhen wir wenigstens FE 4 ch bin berafte durch 88 war. 1“ deelen e brt. so baan Bezüge der nichtetatsmäßigen Beamten bestimmt der Reichs⸗ führung verkündeten Nachtragsetats an Gehalt, Löhnung, Zu⸗ . m nichkt so, . änzlich falsch un 1 land unfreundli ei. bͤbaft beschäftigen, Stellung g. b d. wan es ihm ni erdenken. Der Reichskanzler hätte das ne 8 rechts) he. 5 Nachfolger die Verantwortung e gese Mehrbeit des dentschen. 2 2 von jeher eher ein so Fleszaft basc ee verlesen. Sie lautet: „Am . ver⸗ Wort Friedrichs des Großen, das er uns selbst einmal hier mit⸗ a v d bei den Nationalliberalen.) Das deutsche 88 ist the W⸗ Völkern bewiesen, als sich diese Er „Daily Telegraph“ A 8 8 ts un k r 8 von Sympathien zu tragen. (Bravo! re Behandlung des Manuskriptes jenes Uebermaß ür den Febler, der bei der den ist, tra „Da ly Telegraph“ gemacht wor

Woh Ibzuschüff lagen. 1e v eetentscsa geng II ohnungsgeldzuschüsse. weniger eziehen würden, als ihnen sonst an ehalt, 8 1. à 8 eitung b vot eteilt hat, zur Geltung bringen sollen: „Große Fürsten haben in der 5 5

deten Antipathie gegen das 2 e a nd nna 8 der Deutsche Kaiser in agland Polnit keine Verwandte.“ Wir haben es fertig bekommen, daß wir

begründeten ber habe speziell, was Englan ge ich, wie ich 25 bulde ꝛcht hat. Ich selber 5 Vo k schuldig gem x stung“ habe sagen lassen,

„Norddeutschen Allgemeinen Zei

2 a Loöhnung, Zulagen, einschließlich der nicht mehr zu gewährenden selben die vorherrschende Die etatsmäßigen Reicksbeamten und Offuzere des Reichsheers, Serviszulagen und Kee vee en „n der durc ee Pnderm geranusan IEI1“ England unfreundliche , von aller Welt verlassen sind, daß man kein Zutrauen zu unserer des Reichsmilitärgerichts, der Kaiserlichen Marine einschließlich der Reichshaushaltsetat ũr ereitgestellten einmaligen Teuerungs⸗ 1“ büa⸗ güsms e dentscen holeir ale, Tetsaer nscht begründet und Zuverlässigkeit hat, daß man die deutsche Treue als Doppelzüngigkeit Sanitätsoffiziere und der Marineingenieure sowie die etatsmäßigen beihilfen, an Wohnungsgeldzuschuß oder Mietentschädigung zu ge⸗ Füeten de. ces eiabge di der denliche amn ar breichnet Cwird, so ist dies in den Tatsachen 2 verantworts auffaßt, in Rußland, Italien, Frankreich, England und überall Schutziruppenoffiziere beim Reichskolonialamt erhalten, wenn sie ihren AIn* g2 nster t8 8 rb ee Zu⸗ :Fech ece Cer. Flüte deen Gesenungrker. nicl len vben rub⸗ f mangelnder Information seiten teilt, daß 6 in der Welt. Das Wort des Großen Kurfürsten: „Gedenke, daß du diensilichen Wohnsitz im Deutschen Reiche haben, einen Wohnungs⸗ schuß über den Etat zu bewilligen. Der bewilligte Zuschuß wird bis die ganze Verantwortung. Auch widerstrebt icht getan haben, Mittelstand eine England freunoliche der Völker nicht von oben beruht auf Der Deutsche Kaiser hat ferner. unter⸗ ein Deutscher bist“ war nicht nur an seinen Sohn gerichtet, sondern an geldzuschuß nach Maßgabe des als Beilage V beigefügten Tarifs.“*) u dem Zeitpunkte gewährt, mit dem durch Gehalts⸗ oder Löhnungs⸗ 5b S r. r beer Fer züe fim Seües üü Uiiten Fresen, nd d ung Reteeebed 8 Burenkrieges Schritte bei der Königin tschen Vo alle Nachfolger aus dem Hause Hohenzollern. Der Kaiser darf nicht Nur die etatsmäßigen Beamten der Betriebsverwaltung der erhöhung oder durch Aufsteigen in dem Gehalt oder der Löhnung, durch E .. nusale sanr eh and r —, 12— zwischen Deutschland und währen 1 welche ihn im Widerspruch mit dem ken Anlaß geben. anders denken als deutsch. Unser in Gott ruhender Kaiser Reichseisenbahnen erhalten den Wohnungsgeldzuschuß auch dann, wenn Zulagen, durch höheren Wohnungsgeldzuschuß oder höhere Miet⸗ deshalb zu Sändenbö aben, daß ich meist alles selbst lese und im gebung freundschaftlichen, Een ane nan dieses Jahres bier in erscheinen lassen und welche de chberen HeFnfsers sind mere dltem i. -.Egv ee 1 22 nn degae. eseeeare⸗ Büi ar üee-g. bden Faat. daß der Reichskanzler mit den zre große Kanzler rühmte sich dessen auch mit Recht. Was die s mac gemn en E“ —— istorikertages. Die englischen Histortter gitischen Freunde der Ansicht, her 1 tionalen Historike 8 22 J-AHeegn ir tadellos funktioniert des Interna⸗ ärti die 11 Jahre unter mir des Auswärtigen Amts,

entschädigung ein Ausgleich eintritt. Hierbei bleiben Erhöhungen des Keinen e erhalten diejenigen Reichsbeamten Wohnungsgeldzuschusses oder der Mietentschädigung insoweit außer 8 dazts zu wirken hat, da Kand⸗ reisinnigen betrifft, so wenden sie sich gegen eine Politik, und Offiziere, denen auf Grund des Reichshaushaltsetats ein Anspruch schen G it besonderer Freund veaes- G Stellung dahin in ũ von den deutsch gländer den nächsten Internationalen f zei stehe dafür ein, daß d die Einladung der Eng 1 Defekt gezeigt hat. Ich f un hatte, sich einmal ein

Ferecheenne. 48 Fedeh der Versetzung an einen Ort eeigrch die sie selbst empfohlen haben. Der Abg. Naumann sah ja den auf freie Dienstwohnung eingeräumt werden kann. b einer höheren Ortsklasse eintreten. 8 ation und Schritte solcherart vermieden Ferden, veae e9 Wotanszug an sich vorüberziehen, wenn der Kaiserzug vorbeifuhr. Keinen Wohnungsgeldzuschuß erhalten diejenigen Reichsbeamten, „In gleicher Weise kann den Feoesa. velhe im Reichabienst London abzuhalten, ist von den deutschen hl das Ansehen des Beaischen, hhere erschüttern als ans 8. 8 das 1 nur 8b ES. 25 Re⸗ welche im Reichsdienst nur ein rn bekleiden. wieder angestellt worden sind, ein etwaiger Ausfall an Pension un 6 . storiker ondo 4 5 8 2 riege N inen I. e, erungsbetri 1 eprägt. ir haben gesehen, wie 8

swas nicht wieder vorkommt, und daß zu diesem bb bstoakenag e worden. Der Verna den⸗ Leaciong geh übiden und d 1 zu 2 vautschen Volkes zu Gartgen, ge 8 n 9 snsesten eprägt, 16 8 ö erk. ohne Ansehen der Person das Ersor me vn dem Reichskanzler in einer erwa im „Daily Telegraph’“ die w f das Ziel des Flottenausbau bezeichna f 82 5 vorden; er hat betont, daß die eree sei. Er bat be. Deutsche Kaiser hat so O veranlaßt wird. (Bravo! Aerreyb erschienen war, dessen ver⸗ w T al übertrieben, zum Teil nicht gan .

ilr Telegraph“ er 2 zum Te Als der Artikel des ⸗„Da

Diensteinkommen bis zu dem angegebenen Zeitpunkt überetatsmäßig Welche Beamten und Offiziere den im Tarif angegebenen Tarif⸗ ersetzt werden. 8 S S ns bezei bosnischen Plänen Oesterreichs zu erfahren, und wie das Umher⸗ klassen beizuzählen sind, bestimmt der Reichshaushaltsetat. IV. Schlußvorschriften. greifen Deutschla 1 ill zeoffiiellen E. ziehen 82 een in diese große Sedfer gbei⸗ oeben vban Füͤr die Einteilung der d „947:Oruunr 8. CW“ Dieses Geset tritt mit Winac Iöö“ beomfeahen „i Annahnt Zegenüber der Volksverstimmung, beinahe Verzweiflung, die dur ür die Einteilung der Orte in assen, auf welche der Tari 1 b 8 - Augenblick zweifelhaft sein sonders den Feldzugsplan, der eine se⸗ geece Crnegni Sachen lagen, Diese 8.2n 82 74 Reichstag w. b,9 r st⸗ die Publikation erzeugt ist, tritt das, was etwa das Auswärtige Bezug nimmt, ist das als Beilage VI*) beigefügte Ortsklassenver⸗ „Auf die den Beamten hiernach zukommenden Nachzahlungen sind z nisvolle Wirkung mir nicht einen Augenblick zweif Enischluß hat, als harmlos bezeichnet. Ich . Rednern der Ansicht, selbst klärungen, 8 es. Sie schließt zudem eine ernste C siin Amt verschuldet hat, ganz in den Hintergrund. Was in der „Nord⸗ zeichnis maßgebend. die ihnen auf Grund des Reichsbaushaltsetats für 1908 gewährten hängnisvo . ain Abschiedsgesuch eingereicht. Dieser Enischlu ha bin auch jum Unterschiede von einigen Re⸗ England den Feldiugs⸗ des Flottengesetz des Friedens ein. Nach der f as Re deutschen Allgemeinen Zeitung“ stand, gab nur Stoff für die Witz⸗ Welcher Ortsklasse ein außerhalb des Deutschen Riechs gelegener einmaligen Teuerungszulagen sowie alle sonstigen Zulagen, die auf konnte, habe ich mein nicht schwer geworden. Der ernsteste . der Deulsche Kaiser an die Königin oer notwendig eine Staats⸗ die Erhaltung Präsidium des Bundes zu⸗ in d blätter. 3 würde es für verkehrt halten, sich jetzt dar⸗ Ort zuzuweisen ist, bestimmt der Reichskanzler. Grund der fortan geltenden Vorschriften und Bestimmungen neben war geboten, und er ist mi n in meinem politischen Leben plan geschict haben würde, das 5 notwendig als eine Verletzung dem Fa de und Frieden 3 en, vorges über zu unferhalten, wie das Auswärtige Amt reformiert wer⸗ Militärische Anstalten, die außerhalb des Gemeindebezirks des] den erhöhten G hältern nicht mehr gezahlt werden dürfen, in An⸗ und schwerste Entschluß, den i es Kaisers folgend, handlung gewesen wäre, auch ni üßte. Wir sind nicht ganz in der Krieg zu 8 Rechte und in der ing eichstages g. den kann. Wenn wir einen Einfluß ausüben wollen, bitte ich den Garnisonorts liegen, zu dem sie gehören, fallen der Ortsklasse des rechnung iu bringen. S Wunsche d kt werden bung diese nd des R R Sind Beamte und Of die am 1. April 1908 im Dienst war es, dem u 8 nur ent⸗ der Neutralttät gebrandmarkt genau beurteilen zu können, ũ ung die Mitwirkung des Bundesrates und 1 Telegraphd⸗ 8 eichstag, besonders die starken Parteien, darauf acht zu geben, daß 8 . n slhtere, die am 1. u bleiben. Ich habe mich hierzu icht ansah, Lage, die weiteren Vorgaige. en Souverän Mitteilung⸗ gemacht vnian an Aeußerungen, wie die durch den h. des Der das Auswärtige Amt in der Etatsberatung nicht wieder ganz *) Die Besoldungsordnungen und das Ortsklassenverzeichnis sind waren, seitdem in den Ruhestand wF Fee II.⸗ en - 8 ich es für ein Gebot der politischen Pflicht an * wonach der Kaiter dem eng e Einladungen, die Rußland und e I. find geeigne rechtlichen 8 88 chieben. Men bintangestellt wird. In seiner ersten Rede erzählte uns der Staats⸗ nicht mitabgedruckt. br bent onen und die Bessrzhehianspeace sare Hinte seeben sch ossen, g schwierigen Zeit Seiner Majestät 85 gÜren e8 babe kwich be. Anerbietche Regierung batten * e ibe Reiches in f 8 * bestimmte Ervvartung aus, da6 9 e . g- geacen. n 1äh-., aah, ggenne gbre Eeasabl⸗ ist **) Jahressätze an Wohnungsgeldtuschuß. 9 bessruce wenn se zabene Fg 8 b Braool) Fran 8 wei ehen gegen ngland IIv⸗ 1 ischen Freun e sprechen 1 m föderativen j . 1 Aus . gsätze an Wo 8 8 8 1 en. (Lebhaftes emeinsamen Vorgehen g. legraph“ voliti * weifel an den föderatt nichts weiter, d wärtigen Amt ungeheuer viel zu tun 8 E . 11 Abs. 1 tritt für die Beamten der Betriebsverwaltung der dem Lande weiter 8 dahin. . S5b ne wenn die Mitteilung des 5 8 nicht, verhütet werde, was Peisnetz ic. ZeFilechsverfassung im Ielena sei, daß wir g-2. 89 B.--e är aeriff g8⸗ Jahreshetraz sürr Tariftrase M“ F. 2en 8 Au⸗ sace⸗ in einem Augenblick, wo vitles g 8 bern. nicht ganz korrekt ist, eund Erstaunen zu den E en. Nach der b- ist d Beann wir uns überlegen, was das Auswärtige Amt 1I unseren T1G1“ Ich well no gen: f ankommt, die gesamte daß der geeꝛgnet war, TL in Abrede stellen. Waren im Ausla tik des Reiches aussch ießli e karn erjehungen zum Auslande in den letzten Jahren genützt hat, so i 1 ß 8. Reichskanzler nicht in Mss⸗ die Ab⸗ für die Politik des verlangen, daß d 3 eis sere Stellung nach außen iu erwecen, wird der o fragt man sich, was denn die Volk muß gen, 22 ghe eeee. ruhiger Stetigkeit unsere aber diese Mitteilungen wahr, s g wahren und, ohne u .

erst am 1. April 1917 in Kraft. Bis dahin bestimmt der Reichs⸗ 8 I. II. 3 1 kanalen veenee 1e. . vom Wohnungsgeld⸗ . jeriis es verzweifelt wenig. Wenn man bedenkt, wie wenig jetzt auf unsere zuschuß einzubehalten ist. 19 6 . antwortlich. Das deutsche Vo ber der e g, auswärti treli C86 b si s Kaisers gewesen sei, nnd s namenilch von der enc ghe V den Willen und die S H gen, oh staattrebi dazu beö ns Ceenbtschaften 9epeben maden wnd S ee c In der Begründung heißt es u. a.:

bringen in einem solchen Augenblic schehned, vorgeboben worden, die Absicht bönfens und England und Enfluß Bedeutung verliert. Wir buͤtten e etzen mit tüchtigen Portiers. Unter den deutschen Unteroffizieren Ist es nun auch gewiß mit Freude zu begrüßen, wenn durch die Interessen jur ewete vdé- Ieee e kleinmütig zeigen, dürfen wir 5 zwischen England und Frank eich einer dies nicht die Absicht V rantwortlie fan 8 Reichstag zu einer Kundgebung in n wi hat man eine Menge von tüchtigem, militärisch erzogenem gedachten Aufwendungen das Einkommen von hunderttausenden An⸗ därfen wir uns vor dem Ausland nicht xev. mich jeder Kritik vangand anderseits zu säen. Zwetfellon veäre es die Absicht ge⸗ daß sich en hätte. Da dies nicht geschehen ik,b Material. Wer soll uns denn noch vertrauliche Mitteilungen im gestellten erhöht, ihre Lebenshaltung erleichtert, ihre Arbeitsfreudig⸗ ein Unglück nicht zur b212 Tagen eclebt haben. des vonsen gn⸗ he varze säzch gen Wider pruch S8. k1. wüsabt, werigstens unserseits durch eine gemeinsame Eö“ 7 K- 18 his in 1

Fer. wesen, so hätre fisi deutschen Politi 8 zu sollen. 1b Hau . 8 der Uebertreibungen enthalten, die 1 trachtung einsehen wesen offiztelle Leiter der deutschen Pot kresch und lung nehmen 5 Der Schaden ist das wird die ruhigere Be 1 eglichen werden mF3482 852 sfücren nicht daran, uns Eüge herhas Auch (cbchluß in der 8 scht so groß, daß er ö“ nna 98 18 die Vor hete od oder Zrankreich und England eindrängen zu w 1“ 88 nich 2 we 1 2 n 3 ih iner die Warnung vergessen,

köͤnnte. Gemißs soll keiner

keit und ihre Hingebung an die öffentlichen Interessen gehoben 8 8 wird, so ist doch andererseits als Kehrseite nicht die schwere aus wird Gelegenheit bekommen, zu beschließen, o zu einer feierlichen Kundgebung an die Adresse des 8 Frei t, daß die Aeußerungen des U den haben (Bravol rechts); aber es] über Ostasten dan der eichetznae⸗ ece 98 einem großen Teil ieser z allen gegeben 3 gänge dieser Tage un

finanzielle Belastung zu verkennen, welche dem Reiche daraus erwächst. Bei allem Wohlwollen, das die verbündeten Regierungen

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