hat die An⸗ in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17 — 20, Saal 471, auf den 6 April 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aeclgedeung einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht. Charlottenburg, den 13. Januar 1909. homas, Aktuar,
Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, ei bei diesem Gerichte zugelassenen Rechlsanwalt 8- 85 es. Zum Se. 8 . Seftenen werden eese Auszüge der Klagen bekannt gemacht. Jakob Kleber daselbst — ä Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichte Rechtsanwalt mnasabsh, Sa, volfmächtigtr b
Freiberg, am 5. Januar 1909. den Maler Fritz Jakob, zuletzt in Zschernibsch 8
85027 Oe 1 Schmölln, jetzt unbekannten Aufenthalts
Die Nerchenet Felche aseneneg Ziemeng eb stellung der it unchets und G 1— vonuc ge. Klabuhn, zu Pankow, Wollankitraße 117, Proneß. balt, mit dem Antrage: 1) festzustellen, daß der Be. bevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Orach in klagte ihr außerehelicher Vater ist, 2) den Beklagten Graudenz, klagt gegen den Bootsmann Gustav kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu ver⸗
der Verbindlichkeit. Die Anmeldun gabe des Gegenstandes und des Grundes der Fare. rung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschreft oder in Abschrift beizufügen.
Leipzig, den 8. Januar 1909.
Königliches Amtsgericht. Abt. II A!. [84999] Aufgebot.
Der Rechtsanwalt Dr. Dreyfus hier hat als Nachlaßverwalter des am 21. Ceßtea der 1508 ühr Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1 Mülhausen verstorbenen Samuel Maier, Handels [85416) Oeffentliche Zustellung.
der Aus⸗ mann, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der 992 In der Prozeßsache der Ehefrar Franz Groß,
[85407] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Sophie Haͤnfle in München vertreten durch ihren Vormund, den Installaten,
Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
Berlin, Freitag, den 15. Januar
1909.
8
ausgestellt Roßlau, den 1. Dezember 1889, für kraft⸗ los erklärt worden. 18
Lübeck, den 12. Januar 1909.
85005]
Löb, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Wies⸗
die achte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts III
schliehung von Nachlaßgläubigern beantragt. Nach
Samuel Maier spätestens in 8. Mai 1909, Vormittags 9 Uhr,
in Mül E., dem unterzeichneten Gericht in Mülhausen i 2 Cbescheidung, ist das Berfahren üm ecteze dgen
16. November 1908 zum Ruhen gekommen. Der .““ der Klägerin -e das Ver⸗
h und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln auf den 15. März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte Fägelafsemen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke
Saal 23, anberaumten Aufgebotstermine diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, un⸗ beschadet des Rechts, vor den Verhindlich⸗ keiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen S. zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der 8 ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen. Mülhausen, den 8. Januar 1909. 8
[85394] Durch Ausschlußurteil vom 8. Januar 1909 ist der am 9. Januar 1870 in Gorden geborene Wirt⸗ schaftsgehilfe Friedrich Wilhelm Jacob für tot erklärt. Als Todestag ist der 31. Dezember 1901 festgestellt. er Ann9 Elsterwerda, den 8. Januar 1909. H.e. Königliches Amtsgericht.
[85006] Durch Ausschlußurteil des Herzoglichen Amts⸗ hst zu Roßlau vom 21. Dezember 1908 ist die ktie Nr. 0004 der Sparbank Roßlau, Aktiengesell⸗ schaft in Roßlau, über 1000 ℳ — tausend Mark —,
Roßlau, den 8. Januar 1909. Herzogliches Amtsgericht.
[85395]
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 22. Dezember 1908 sind die angeblich abhanden gekommenen fünf Aktien Nr. 1716, 1717, 1718, 1719 und 1720 der Preußischen National⸗Ver⸗ sicherungs⸗Gesellschaft in Stettin über je 400 Taler, autend auf den Namen Adolph vom Rath, für raftlos erklärt worden.
Stettin, den 10. Januar 1909.
Königliches Amtsgericht. Abt. 26.
84991] Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 7. Januar 1909 ist die von der Teelichts Been ericeung eanscheft in Lübeck auf das Leben des Lehrers Gustav Johann Heinrich Sielaff in Gr.⸗Bösendorf ausgestellte, auf Inhaber lautende olice Nr. 81 747 für kraftlos erklärt worden. Lübeck, den 8. Januar 1909. Das Amtsgericht. Abt. 8.
[84992]
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 13. Oktober 1908 ist die am 7. Juni 1889 von der Deutschen Lebensversicherungs⸗Gesellschaft in Lübeck auf das Leben des Direktors der vereinigten Thü⸗ ring'schen Salinen Paul Wilhelm Emil Lehmann ausgestellte, auf den Inhaber lautende Police Nr. 95 703 für kraftlos erklärt worden.
Das Amtsgericht. Abteilung 8.
Aufgebot.
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 8. Januar 1909 ist die Schuld⸗ und Pfand⸗ verschreibung vom 16 /26. August 1848, über die im Grundbuche von Hehlen Bd. I Bl. 60 Abt. III. Nr. 1 — auf die Brinksitzerstelle No. ass. 51 zu Hehlen für die Vormundschaft der Kinder weiland Leibzüchters Heinrich Bolte zu Ottenstein, Geschwister Heinrich und Wilhelmine Bolte eingetragene Dar⸗ lehnshypothek von 150 Talern, verzinslich mit 3 ½ %, rückzahlbar 6 Monate nach Kündigung, welche laut der auf dieser Urkunde vermerkten Abtretungs⸗ erklärung vom 21. November 1856 auf die Miterbin Wilhelmine Bolte allein übergegangen ist, für kraftlos erklärt.
Ottenstein, den 8. Januar 1909.
Herzogliches Amtsgericht. (Unterschrift.) [85007] Bekanntmachung. 4— „1. Durch Ausschlußurteil vom 17. Januar 1908 ist der 3 ½ % ige Pfandbrief des Pommerschen Land⸗ schaftsdepartements Treptow a. R. Nr. 82060 über 300 ℳ für kraftlos erklärt.
II. Durch Ausschlußurteil vom 17. September 1908 ist festgestellt, daß die angemeldeten Forde⸗ rungen 1) der Firma Louis Glaser in Leipzig von 225,95 ℳ, 2) der Firma Dr. Trenkler & Co. in Leipzig von 515,52 ℳ, 3) der Magdeburger Licht⸗ druck⸗Anstalt in Magdeburg von 67,85 ℳ nebst Zinsen gegen den Nachlaß des am 16. Dezember 1904 in Treptow a. R. verstorbenen Photographen Bernhard Tielemann den bezeichreten Nachlaß⸗ gläubigern vorbehalten werden, daß hingegen die übrigen Nachlaßgläubiger von den Erben des Photo⸗ sic en Bernhard Tielemann nur noch insoweit Be⸗ riedigung verlangen können, als sich nach Befriedi⸗ gung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt und daß den übrigen Nachlaß⸗ gläubigern nach der Teilung des Nachlasses jeder Erbe nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet
Treptow a. Rega, den 24. Dezember 1908.
Königl. Amtsgericht. [85413] Oeffentliche Zustellung.
In der Ehesache des Oberschweizers Luzian Jaggi in Gatow a. H. bei Herrn Gutsbesitzer Dr. Borch⸗ mann, Prozeßbevollmächtigter: Rechte anwalt Jablonski in Berlin, gegen seine Ehefrau Anna Jaggi, geb.
baden, ladet der Kläger die Beklagte von neuem
aßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen dem auf den
kannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, Beklagter, wege
fahren wieder au
der öffentlichen Zustellung wird dieser 7 Klage bekannt Snhe- bn he Cöln, den 23. Dezember 1908.
Heidenblut, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[85415] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Engelbert Se. tigter: Rechtsanwalt Schrammen I. in Cöln, klag
rüher in Cöln, dem Antrage, Königliches Landgericht
geschlossene Ehe der Parteien trennen. Rechtsstreits vor die 10.
walt zu bestellen.
Cöln, den 9 eidenblut, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[85417] Oeffentliche Zustellung.
straße 98, Prozeßbevollmaͤchtigter: 8* Cöln, v Anna geb. Denz, geschiedene Heck, früher in Cöln. jetzt ohne bekannten Aufenthalt, wegen deäe sche Goln In dem Termine vom 14. Dezember 1908 ist die Sache zum Ruhen gekommen. Kläger nimmt das Verfahren wieder auf und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln auf den 15. März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. v“ Cöln, den 8 en 1909. .“ eldenblut, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[85420] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Konrad Pfeiff zu Duisburg, Düssern⸗ straße Nr. 61, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kühnemann in Duisburg, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann Konrad Pfeiff, zurzeit unbekannten Aufent⸗ halts, auf Grund des § 1567 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 10. März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. nj Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. Duisburg, den Januar 1909.
d, Aktuar,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[85026] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Hugo Becker, Anna Lina geb. Finken⸗ siep, in Barmen, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Justizrat Dörpinghaus in Barmen, klagt gegen ihren Ehemann, Gelegenheitsarbeiter Hugo Becker, früher in Barmen, jetzt unbekannten Auf⸗ enthaltsorts, unter der Behauptung, daß der Beklagte nicht für seine Familie sorgt und die Klägerin wieder⸗ holt mißhandelt hat, mit dem Antrage, die am 16. Juni 1898 vor dem Standesbeamten in Königs⸗ steele zwischen den Parteien geschlossene Ehe zu scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten zur Last zu legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 1. April 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Elberfeld, den 9. Januar 1909. Kraemer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[84274] Oeffentliche Zustellung.
1) Die Spinnerin Ida Anna verehel. Krüger, geb. Geißler, in Roßwein,
„2) die Marie Olga verehel. Ahnert, geb. Reichel, in Rothenthal und
3) die Arbeirerin Bertha Hulda verehel. Philipp, geb. Erler, in Ffre. Prozeßbevollmächtigter: der Rechtsanwalt Vollhering in Freiberg, klagen
zu 1: gegen den Eisengießer Paul Julius Ferdi⸗ nand Krüger, früher in Roßwein,
zu 2: gegen den Holzwarenfabrikanten Wilhelm Oskar Ahnert, früher in Olbernhau,
zu 3: gegen den Holzarbeiter Ernst Robert Philipp, zuletzt in Olbernhau wohnhaft, sämtlich jetzt unbe⸗ kannten Ausenthalts, wegen böslicher Verlassung auf Grund von § 1567 Ziffer 2 B.⸗G.⸗Bs. und auf Grund von § 1568 B.⸗G.⸗Bs., mit dem Antrage auf Scheldung der Ehe. Die Klägerinnen laden die Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Land⸗
zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor
Gaeneee
gerichts zu Freiberg auf den 1. April 1909,
Maria Katharina geb. Scharff, in Essen, Wittering⸗ straße 14, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts. anwalt Justizrat Schüller in Cöln, gegen den Uhr⸗ vor macher Franz Groß, früher in Cöln, jetzt ohne be⸗
Kaiserliches Amtsgericht. Müllers, in Cöln, Ubierring 22, ]
egen den Stationsexpedienten Engelbert Soent en, Piehl, 3 jetzt unbekannten Aufenthalts, mit B. G⸗B., mit dem Antrage: wolle di 14. Januar 1904 vor dem Standesbeamten in Cöln Die Klägeri ladet den Beklagten zur Knceasüichen Verdandiüng des vilkammer des . lichen Landgerichts in Cöln auf den 29. Mae. 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Der Fuhrmann Karl Hecker in Cöln, Agrippa⸗ Rechtsanwalt klagt gegen seine Ehefrau
Ziemens, zuletzt in Topolinken resp. Trempel, Kreis Schwetz, jetzt unbekannten Aufenthalts, .“ der Behauptung, daß der Beklagte sie vor 18 Jahren böslich verlassen und sich seit jener Zeit nicht weiter n [um sie gekümmert habe (§ 15672 B. G.⸗B.), mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu er⸗ klären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Graudenz auf den 9. März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte dugelg enen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage rbekannt gemacht. (2 b R. 63/08.)
Graudenz, den 7. Januar 1909.
Lemanski,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[85028] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Martha Alwine Piehk geb. Bartels, Hemntusge lstesdor Lohkoppelweg 3, vertreten durch echtsanwalt Dr. Fr. Chr. Wuks, klagt gegen ihren t Ehemann, den Händler Heinrich Johannes Albert unbekannten aus § 1568 die zwischen de Parteien bestehende Ehe zu scheiden 1 88* Be⸗ klagten für den allein schuldigen Teil zu erklären. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die Ie 8,4 des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) auf den 16. März 1909, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage und Ladung bekannt gemacht. Hamburg, den 12. Januar 1909. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts Hamburg Zivilkammer X. 8 — [85422]) Oeffentliche Zustellung. G Die Ehefrau Auguste Fernanda Emma Krüger, geb. Bräunchen, Hamburg, Reginenstraße 9 III, vertreten durch Rechtsanwälte Dr. Albrecht & Bartning, klagt gegen ihren Ehemann Heinrich August Albert Krüger, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, auf Grund §§ 1566, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Zivilkammer 5 des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) auf den 18. März 1909, Vormittags 9 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 14. Januar 1909. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts Hamburg. Zivilkammer V.
[85029] Oeffentliche Zustellung.
Nr. AII 130. Der Schreinermeister Adam Moos in Hemsbach a. d. B., vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Pfälzer in Weinheim, klagt gegen seine Ehe⸗ frau Sofie Moos, geb. Rauch, früher in Hemsbach, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Geund des § 1568 des B. G.⸗B, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 1. Dezember 1906 in Laudenbach geschlossene Ehe aus Verschulden der Beklagten zu scheiden und die Kosten des Rechtsstreits der Beklagten aufzuerlegen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die III. Zivilkammer des Großherzogl. Landgerichts zu Mannheim auf Freitag, den 12. März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Mannheim, den 10. Januar 1909.
Frey, Gerichtsschreiber des Großherzogl. Landgerichts.
[85010] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Walter Rudolf Köpping in Erlbach bei Colditz, gesetzlich vertreten durch seinen Vormund, Wirtschaftsbesitzer Clemens Gruhle in Koltzschen b. Colditz — vertreten durch Rechtsanwalt Dr. A. Richter in Leipzig —, klagt gegen den Dienst⸗ knecht Arno Gabriel, früher in Erlbach b. Colditz, zuletzt in Zollikon in der Schweiz, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen einer Unterhaltsforderung, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig voll⸗ streckbares Urteil kostenpflichtig zu verurteilen, dem Kläger Unterhalt seit dem 20. Oktober 1908 durch Zahlung einer jährlichen Rente von 240 ℳ — ₰, zahlbar in vierteljährlichen Vorauszahlungen, zu gewähren, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Colditz auf den 4. März 1909, Vormittags 11 Uhr. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Colditz, den 8. Januar 1909.
Der Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts.
[85012]2 Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Ottilse Elisabeth Friedrich zu Frankfurt am Main, vertreten durch den Sammel⸗ vormund F. Bunsen zu Frankfurt a. M., klagend gegen den Kaufmann Otto Sack, zuletzt in Frank⸗ furt am Main, Rothschildallee 40, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Unterhalts, mit dem Antrage auf Zahlung von vierteljährlich 75 ℳ vom 1. Junt 190s bis zum 31. Mat 1914 und von 90 ℳ vom 1. Juni 1914 bis zum 31. Mai 1924, im voraus ahlbar, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht, Abt. 15, zu Frankfurt am Main auf den 9. März 1909, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 22, Hauptgebäude Heiligkreuzstraße Nr. 34, Erdgeschoß. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
bis zum s. November 1923 einen jährl vierteljährlichen Geldrenten voraus 8 venschn,n Unterhalt von 240 (weihundertundvierzig) Mark zu gewähren. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Herzogliche Amtsgericht in Schmölln (S.⸗A.) auf Freitag, den 12. März 1909, Vormittags 110 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Schmölln, den 12. Januar 1909. Der Gerichtsschreiber des Hfrioglichen Amtsgerichts.
[84637] Oeffentliche Zustellung.
Die Vermögensverwa tungsstelle für Offiziere und Beamte, Kommanditgesellschaft auf Aktien in Berlin NW. 7, Dorotheenstr. 33/34, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Geheimer Justizrat Kempner und Justizrat Pinner zu Berlin, Behrenstr. 58, klagt gegen den Albert Schmidt⸗Bomblin, früher in Wien III, Arenberggasse 1, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, unter der Bebauptung, daß der Beklagte in dem Vertrage vom 10. Juli 1903 anerkannt habe der Klägerin an ausgefallenen Hypotheken und anderen Buchschulden sowie aus laufender Rechnung die Summe von 726 000 ℳ schuldig iu sein und daß er zur Sicherung dieser Forderung auf den ihm früher gehörigen Grundstücken Posen St. Lazarus Nr. 775 und 776 eine Gesamtmaximal⸗ hypothek von 116 000 ℳ und ferner auf Nr. 777. für eine Forderung der Klägerin gegen den Kauf⸗ mann Eduard Scheichel eine Sicherungshypothek von 25 000 ℳ habe eintragen lassen, daß dann die vor⸗ erwähnten 3 Grundstücke im Wege des Zwangsver⸗ steigerungsverfahrens subhastiert und das Bargebot bezüglich des Grundstücks Nr. 777 voll erlegt, da⸗
gegen der Ersteher der Grundstücke Bl. 775 und 776 nach Befriedigung einiger Liquidate noch mit einem Betrage von 19 302,57 ℳ bezw. 14 387,64 ℳ im Rückstande geblieben sei, daß diese letzten Forde⸗ rungen gegen den Ersteher zuzüglich der Summe der hinsichtlich des Bl. 777 voll gezahlten 16 993,50 ℳ im Gesamtbetrage von 50 683,51 ℳ als Hebung auf die für die Klägerin auf den 3 erwähnten Posener Grundstücken eingetragene Vormerkung auf Einräumung einer Hypothek von 130 318 ℳ angewiesen und unter Bildung einer Spezialmasse für die Klägerin als Sicherungsbypothek auf Bl. 775 19 302,37 ℳ und auf Bl. 776 14 387,64 ℳ eingetragen und die bezüglich Bl. 777 F 16 993,50 ℳ hinterlegt worden seien, daß erner sie, die Klägerin, von dem Amtsgericht und auf Beschwerde von dem Landgericht Posen mit dem Antrage auf Herauszahlung der hinterlegten 16 993 50,ℳ und Umschreibung der 19 302,37 ℳ bezw. 14 387,64 ℳ auf sie deswegen abgewiesen worden sei, weil der Nach⸗ weis der Entstehung der durch die Sicherungshvpo⸗ theken gedeckten Forderungen als nicht erbracht erachtet worden sei, daß ihr, Klägerin die Beibringung elner bezüglichen Erklärung seitens des Beklagten auf⸗ geseben worden sei, und daß sie endlich den Be⸗ klagten wiederbolt vergeblich zur Abgabe einer Er⸗ klärung in notarieller Form dahin, daß die Sicherungs⸗ hypotheken zur Sicherung derjenigen Forderungen gegeben seien, die sie, Klägerin, aus laufender Rech⸗ nung gegen den Beklagten habe, wie er vergleichs⸗ weise anerkannt und wegen deren er, in den Akten 65. O. 420. 04 des Landgerichts I Berlin in Höbe von 60 000 ℳ verurteilt sei, aufgefordert habe mit dem Antrage: 1) den Beklagten zu verurteilen, anzuerkennen, daß er der Klägerin mindestens 60 000 ℳ v rschuldet, zu deren Sicherung die Pypotheken von 116 600 ℳ auf dem Grundstück Posen St. Lazarus Nr. 775, 776 und die Hypothek von 25 000 ℳ auf Posen St. Lazarus Nr. 777 eingetragen ist, 2) den Be⸗ klagten zu verurteilen, darin zu willigen, daß die in der Subhastatlonssache, betreffend die genannten 3 Grundstücke, hinterlegten 16 993,50 ℳ nebst Zinsen an Klägerin ausgezahlt und die beiden als Siche⸗ rungshypotheken auf Blatt 775 und 776 in Höhe von 19 302,37 ℳ bezw. 14 387,64 ℳ eingetragenen Hypotheken auf Klägerin umgeschrieben werden, 3) die Kosten des Rechtsstreits dem Beklagten auf⸗ zuerlegen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 35. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstr., II. Stockwerk, Zimmer 8—10, auf den 1. März 1909, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, elnen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 65. O. 246. 08. b
Berlin, den 6. Januar 1909.
Haase, „Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[84638] Oeffentliche Zustellung. 1 Der Opernsänger Alfred Fabisch 5 Charlotten burg, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Perls, Berlin, Potsdamerstraße 5, klagt gegen den Techniker Ludwig Lautmann, früher in Stealitz, Zimmer⸗ mannstraße, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er dem Kläger ein am 1. Januar 1906 zur Rückzahlung fällig gewesenes Darlehn von 3000 ℳ schuldet, mit dem Antrag auf Verurteilung des Betlagten zur Zahlung dieser Summe nebst 4 % Fensae seit 1. Januar 1906 und vorläufige Voll⸗ treckbarkeitserklärung des Urteils gegen Sicherheits⸗ leistung. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zehnte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts II in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 12, auf den 13. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte bafei enen Anwalt zu bestellen. Zum Zwechke der oöͤffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
VBerlin, den 31. Dezember 1908.
Weis, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 15.
1“
8 Uhlmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.
11““
in Friedenau, Menzelstraße 36 II, wohnhaft, jetzt 1 unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Fhenilchen Zuftellung wird dieser Juszug der aer.
urteilen, ihr für die Zeit vom 1. November 1907 2 8 — —
9 Sffentlicher Anzeiger.
„Untersuchungssachen.
8. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. 3. vufath und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung.
4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
5. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
7. Erwer 8. Nieder
g. Fommanditgesel chaften auf Aktien und Aktiengesellsch. s⸗ un
irtse Ceegenos enschaften.
lassung ꝛc. von tsanwälten.
9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
2) Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗
[85020] Oeffeuntliche Zustellung.
Der Tischlermeister B. Teupel in Berlin, Branden⸗ burgstraße 51, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Paul Lüders in Berlin, Mohrenstraße 53, klagt
egen den Konditor Gustav Adolf David Balzer, selher in Schöneberg wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte ihm für am 15. März 1907 gelieferte Möbel und Bäckereieinrichtungsgegenstände den Betrag von 398,30 ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 398,30 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Juli 1907 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 33, auf den 14. April 1909, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 12. Januar 1909. 5
Heine, b
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. II.
[85399] Oeffentliche .
Der Kaufmann Paul Struppe, Inhaber der ein⸗ getragenen Firma Struppe & Winkler in Berlin, Potsdamerstraße 108, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Jansen in Berlin, Unter den Linden 15, klagt gegen den Stud. phil. Ludwig Wolter, früher
der Beklagte ihm für käuflich geliefert erhaltene b Bücher einen Restbetrag von 112,45 ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Kläger 112,45 ℳ nebst 4 % Zinsen seit 1. Februar 1908 zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das l Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Neue Friedrich⸗ straße 12/15, Zimmer 170/172, II Treppen, auf den 6. März 1909, Vormittags 10 Uhr. Zum
der Klage bekannt gemacht. frü
1 — ewesen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin für seinen Geschaͤftsbetrieb bezw. für denjenigen der Firma Fausche & Co., deren stiller Gesellschafter er war, Waren (automatische Musikinstrumente) zu vereinbarten wie auch angemessenen Preisen käuflich . und vees⸗ 1“ 58 a-h 2 4 Pbetrieben verwendet hat, mit dem Antrage, den Be⸗ Redakteur Alpfons Block. früher in Berlin, Char.] klagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 5881,37 ℳ nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Juli 1904 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicher⸗
Berlin, den 9. Januar 1909. Block, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung .
[84630] Oeffentliche Zustellung. Die Firma J. Stock & Co. in Berlin, Friedrich⸗ straße 61, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Stock, Weißensee⸗Berlin, Königchaussee 16, klagt gegen den
lottenstraße 22, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter auf Grund eines am 31. Mai 1906 abhgeschlossenen Abonnements⸗ vertrags über Lieferung von Garderobenstücken für gelieferte Kleidungsstücke und für außer Abonnement gelieferte Reparaturarbeiten noch 284,75 ℳ ver⸗ schulde, mit dem Antrage, den Beklagten vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Klägerin 284,75 ℳ nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem 12. Mai 1907 zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte auf den 15. März 1909, Vormittags 10 Uhr, Neue Friedrichstraße 15, Zimmer 211 — 213, I Treppe. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 4. Januar 1909.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts
Berlin⸗Mitte. Abteilung 6.
Die Eugen Meißner in Berlin, Jerusalemer⸗ straße 58 1, klagt gegen den Kaufmann Ernst Emil Wittig, z. Z. unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, Brandenburgstr. 53 I, unter der Behauptung, daß sie dem Beklagten im Jahre 1906 verschiedene Kleidungsstücke käuflich geliefert habe, mit dem An⸗ trage auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung zur Zahlung von 113,50 ℳ nebst 4 % Zinsen seit 1. Januar 1907. Die Klägerin ladet ven Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Neue Friedrichstr. 12/15, II Treppen, Zimmer 158, auf den 31. Hhnn 1909, Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 5. Januar 1909.
Loska, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 75.
[84632] . geh „Die Firma R. Max Böhme & Co. in Gera euß) — Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt
18 in Breslau — klagt im Wechselprozesse gegen Selmar Simonsohn, früher in Breslau, Lohe⸗ straße 27, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der vom Beklagten akzeptierten Wechsel, a. vom 1. März 1905, fällig am 1. Mai 1905 über 70,55 ℳ, b. vom 11. März 1905, fällig am 1. Juli 1905 über 100 ℳ, c. vom 11. März 1905, fällig am 1. September 1905 über 97 ℳ, und der Protest⸗ urkunden vom 3. Mai, 3. Juli, 2. September 1905 sowie der Rikamblorechnungen vom 5. Mai, 4. Juli und 6. September 1905, mit dem Antrage, 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin a. Wechselkapital 267,55 ℳ nebst 6 % Zinsen, a. von 70,55 ℳ seit 1. Mai 05, b. von 100,— ℳ seit 1. Juli 05, c. von 97,— ℳ seit 1. Septbr. 05b, b. Protestkosten 2,70 ℳ, 1,70 ℳ und 2,20 ℳ, zusammen 6,60 ℳ, c. Wechselunkosten 3,45 ℳ, 2,75 ℳ, 4,40 ℳ = 10,60 ℳ zu zahlen, 2) das
Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klaͤgfehn 8 8 1eg 85 ündrichen er. andlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ achen, Zustellungen u. dergl. aeren, eölan Zimmer 164, auf den 16. März 1909, Vor⸗ mittags 9 Uhr. Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
[85021]
getragenen Firma Westliche Berliner Elektrizitäts Werkstätten Installations Abteilung zu Grunewald, Hubertus⸗Allee 25, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. von Moers, Berlin, Kurfürstenstraße 3, II, klagen gegen den Ingenieur Ed. Wallien, S zu
Der Kläger Sie ee,
dem Beklagten am 1. Juni 1908 ein bares Dar⸗ lehn von 2346,65 ℳ, welches er sich verpflichtete mit 5 % zu verzinsen und vom 1. VII. 08 in monat⸗ lichen Raten von 250 ℳ zurückzujahlen, gegeben haben, Beklagter aber mit sechs Raten im Rück⸗ stande sei, mit dem Antrage, den Beklagten kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, an Kläger 1500 ℳ nebst
Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 19. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts III in Berlin, Charlottenburag, Tegler⸗ Weg 17/20, Zimmer 88 II, auf den 17. Mär 1909, Vormittags 10 Uhr, forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗
hausenerstr. 17, anwalt Georg Neumann in Berlin, Wallstr. 18,
Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug has gegen den früheren Kaufmann Julius Zweig,
Die ge. S8S ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand
kammer des Königlichen Landgerichts III Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17—20, auf den 2. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8
(L. 8) Krug, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III. [84267]
Georg Neumann in Berlin, Wallstr. 18, klagt gegen [84631 shen defentgsce Zaseneng. e .5 rma
Schweidnitzer⸗Stadtgraben 4, Zum Zwecke der öffentlichen
Breslau, den 8. Januar 19909. Königliches Amtsgericht
Oeffentliche Zustellung. Die Gebrüder Striegl, Inhaber der nicht ein⸗
Kurfürstendamm 113, jetzt unbekannten ufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß sie
% Zinsen von 2346,65 ℳ von dem 1. Juni 1908 is zum 1. Dezember 1908 zu zahlen, und das
Die Kläger laden den Be⸗
mit der Auf⸗
elassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der
ekannt gemacht. Charlottenburg, den 30. Dezember 1908. (L. S.) Limbach, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III in Berlin. Zivilkammer 19. 84263] Oeffentliche Zustellung. Die Firmz Kuhl & Klatt in Berlin, Wuster⸗ Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗
er in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft
heitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären.
Sung des Rechtsstreits vor die 20. Zivil⸗
Zum Zwecke der
32. O. 34. 08. Charlottenburg, den 8. Januar 1909.
Oeffentliche Zustellung. Die Firma A. Jaschinsky in Berlin, Bouché⸗ straße 37, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt
rüheren Kaufmann Julius Zweig, früher in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft gewesen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin für seinen Ge⸗ schäftsbetrieb bezw. denjenigen der Firma Fausche & Co., deren stiller Sagng. er war, Waren (automatische Musikinstrumente) zu vereinbarten wie auch angemessenen Freisge käuflich empfangen und diese Waren in diesen Geschäftsbetrieben verwendet hat, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 969,75 ℳ nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Juni 1904 zu zahlen, und das ÜUrteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts III Berlin in Charlotten⸗ burg, Tegeler Weg 17/20, auf den 2. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 99. O0. 88. 08. 8 “
Charlottenburg, den 8. Januar 1909. Gerichtsschreiber des König schen Landgerichts III. [84266] Oeffentliche e
Die Firma K. Heilbrunn Söhne in Berlin, Keibel⸗ straße 39, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Georg Neumann zu Berlin, Wallstr. 18, klagt gegen den früheren Kaufmann Jultus Zweig, früher in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft gewesen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin für seinen Ge⸗ schäftsbetrieb bezw. für denjenigen der Firma Fausche & Co., deren stiller Gesellschafter er war, Waren (automatische Musikinstrumente) zu vereinbarten wie auch angemessnen Preisen käuflich empfangen und
zu verurteilen, an die Klägerin 4721,78 ℳ nebst
zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des 1 . sichen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu er⸗
Landgerichts III Berlin in Charlottenburg, Tegeler kl. 1. mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die
20. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts III Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, auf den 2. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit
auch angemessenen Preisen käuflich empfangen und
5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Juli 1904 zu Die Klägerin
Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des König
Weg 17/20, auf den 2. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt z bestellen. Fum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 32. 0. 31. 08. d Charlottenburg, den 8. Januar 1909.
[84264] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Gebrüder Kaiser in Leipzig, Dessauer⸗ straße 13, Prozeßbevollmächtigter: echtsanwalt Georg Neumann in Berlin, Wallstr. 18, klagt gegenl. den früheren Kaufmann Julius Zweig, zuletzt in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft gewesen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin für seinen Ge⸗ schäftsbetrieb bezw. für denjenigen der Firma Fausche f & Co., deren stiller Gesellschafter er war, Waren (automatische Mesikinstrumente) zu vereinbarten wie
diese Waren in diesen Geschäftsbetrieben verwendet hat, mit den Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 1660,35 ℳ nebst 5. vom Hundert Zinsen seit dem 1. April 1904 zu
vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts III Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17 — 20, auf den 2. März 1909, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 32. O. 36. 08.
Charlottenburg, den 8. Januar 1909.
Krug,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III. [84262] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Wilbhelm Dietrich in Leipzig, Filiale Berlin, Ritterstr. 17, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Georg klagt gegen den früheren Kaufmann Julius Zweig, zuletzt in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte für seinen Geschäftsbetrieb bezw. für denjenigen der Firma Fausche & Co., deren stiller Gesellschafter er war, Waren (automatische Musikwerke) zu vereinbarten wie auch angemessenen Preisen käuflich empfangen und diese Waren in diesen Geschäftsbetrieben käuflich verwendet hat, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 7416,86 ℳ nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Juli 1904 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts III Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17 — 20, auf den 2. März 1909, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 32. O. 33. 058.
Charlottenburg, den 8. Januar 1909.
(E. ) Krug, u“ Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III. 1849809 Oeffentliche
Die Firma Kalliope, Musikwerke, Aktiengesellschaft in Leipzig, Bitterfelderstr. 1, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Georg Neumann in Berlin, Wallstr. 18, klagt gegen den früheren Kaufmann Julius Aei. zuletzt in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin für seinen Ge⸗ schäftsbetrieb bezw. für denjenigen der Firma Fausche & Co., deren stiller Gesellschafter er war, Waren (automatische Musikinstrumente) zu vereinbarten wie auch angemessenen käuflich empfangen und diese Waren in diesen Geschäftsbetrieben verwendet hat, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 5332,55 ℳ nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Mal 1904 9 ljahlen, und das Ürteil gegen „gö für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Land⸗
erichts III Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17 — 20, auf den 2. 8* 1909, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird deser Aveine der Klage bekannt gemacht. 32. O. 37. 08. 8
Charlottenburg, den 8. Januar 1909
(L. S.) Krug, 8 Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III. [84265] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Cesare Donadoni & Pohl in Berlin, Landsberger Allee 18, Prozeßbevollmäaͤchtigter: Rechts⸗
klagt gegen den früheren Kaufmann Julius Zweig, früher in Grunewald, Hubertus⸗Allee 13, wohnhaft gewesen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptun 88 der Beklagte von der —9 für seinen Geschäftsbetrieb bezw. für dentjenigen der Firma Fausche & Co., deren stüller Gesellschafter er war, Waren (automatische Musikinstrumente) zu
zugelassenen Anwalt zu bestellen. öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage
L. S.) 1186. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III. bekannt gemacht.
[85022]
heriges Ansuchen verschiedene,
anwalt Georg Neumann in Berlin, Wallstr. 18, ennsvanss enc in das einge
empfangen und diese Waren in diesen Geschäfts⸗ betrieben verwendet hat, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 1456,70 ℳ nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem
1. April 1904 zu zahlen, und das Urteil gegen
ären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur
er Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte Zum Zwecke der
82. O. 35. 08. Charlottenburg, den 8. Januar 1909.
(L. S.) Krug, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.
85009] Oeffentliche Zustellung. Die offene Handelsgesellschaft Stempel & Co. in
Leipzig, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. jur. Kirschbaum, Berlin SW., Krausenstr. 38, klagt in den Akten 8. C. 2404/08 gegen den Willy Hauffe,
rüher in Charlottenburg, Nürnbergerstr. 13, jetzt
unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behaup⸗ tung, daß sie dem Beklagten im Januar 1906 be⸗ stellte Kleidungsstücke geliefert habe, auf Zahlung, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an sie 191 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 1. April 1906 zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar
u erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten
zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Charlottenburg, Zivil⸗
gerichtsgebäude am Amtsgerichtsplatz, Zimmer 36, auf den 27. März 1909, Vormittags 10 Uhr, Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Zustellung ist durch Beschluß vom 29. Dezember 1908 gemäß §§ 203, 204 Z.⸗P.⸗O. bewilligt worden.
Die öffentliche
Charlottenburg, den 9. Januar 1909. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 8.
Oeffentliche Zustellung. Der frühere Orgelbaumeister Bruno Voigt und
dessen Ehefrau Mathilde Voigt, geb. Seidel, beide zu Dommitzsch — Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Herschel in Dresden —, klagen gegen den Kaufmann Hermann Brenke gen. Breuken, früher Neumann in Berlin, Wallstr. 18, 8 Dresden, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der
ehauptung, daß sie dem Beklagten auf sein vor⸗ vereinbarungsgemäß mit 4 % zu verzinsende Darlehen im Betrage von
zusammen 4795 ℳ gewährt haben, die dieser trotz I weder zurückgezahlt noch verzinst habe, und da
der Kläger zu 1 am 1. April 1907 einen Wechsel über 2254 ℳ 50 ₰ auf dem er Aussteller, der Beklagte Akzeptant war, im Regreßwege eingelöst habe und daß der Beklagte zur Bezahlung der Wechselsumme vergeblich aufgefordert worden sei, mit dem Antrage, 1) den Beklagten zu verurteilen, a. an die Kläger 4795 ℳ nebst 4 % Zinsen von 2000 ℳ seit dem 3. Januar 1905, von 300 ℳ seit dem 9. Februar 1905, von 300 ℳ seit dem 17. Februar 1905, von 300 ℳ seit dem 27. November 1905, von 760 ℳ seit dem 22. Januar 1906, von 80 ℳ seit dem 23. Februar 1906, von 300 ℳ seit dem 3. März 1906, von 100 ℳ seit dem 7. März 1906, von 250 ℳ seit dem 16. März 1906, von 95 ℳ seit dem 31. März 1906, von 70 ℳ seit dem 17. April 1906, von 100 ℳ seit dem 1. Mai 1906, von 140 ℳ seit dem 2. Juli 1906 und b. an den Kläger zu 1 2254 ℳ 50 ₰ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. April 1907 zu zahlen, 2) das ÜUrteil gegen Sicher⸗ heitsleistung für vollstreckbar zu erklären. Die Kläger laden den eklagten zur mündlichen eee des Rechtsstreits vor die erste Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Dresden auf den 13. März 1909, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Dresden, am 8. Januar 1909.
[85023] Oeffentliche Zustellung.
Der frühere Orgerbaumeister Bruno Voigt und dessen Ehefrau Mathilde Voigt, geb. Seidel, beide zu Dommitzsch — Prozeßbevollmäͤchtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Herschel in Dresden — klagen gegen 1) die Kaufmannsehefrau Elise verehel. Breunke gen. Breuken, geb. Voigt, 2) deren Ehemann, den Kaufmann Hermann Brenke gen. Breuken, beide früher zu Dresden, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie der Beklagten zu 1 mit Genehmigung ihres Ehemannes, des Beklagten zu 2, auf ihr vorheriges Ansuchen verschiedene, ver⸗ einbarungsgemäß mit 4 % zu verzinsende Darlehen im Betrage von zusammen 2945 ℳ gewährt haben, daß diese aber die Darlehen trotz ,—2: weder zurückgezahlt noch verzinst habe, mit dem Antrage, 1) die Beklagte zu 1 zu verurteilen, an die Kläger 2945 ℳ nebst 4 % Zinsen von 20 ℳ seit dem 4. August 1905, von 580 ℳ seit dem 21. Juni 1905, von 20 ℳ seit dem 6. Jult 1905, von 375 ℳ seit dem 7 Oktober 1905, von 1600 ℳ seit dem 21. No⸗ vember 1905, von 200 ℳ seit dem 16. Februar 1906 und von 150 ℳ seit dem 25. Dezember 1906 zahlen, 2) den Beklagten zu 2 — Duldung der
rachte Gut seiner
befrau, der Beklagten zu 1, zu verurteilen, 3) das Uiteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Kläger laden die Be⸗ klagten zur mündlichen wre’ern- Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königalichen Land⸗ gerichts zu Dresden auf den 13. März 1909. Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen
diese Waren in diesen Geschäftsbetrieben verwendet hat, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig
vereinbarten wie auch angemessenen; sen käuflich
bei diesem Gericht zugelassenen Re