ie Kasse der Landesversicherungsanstalt schwer geschädigt. Ernte 10 ₰, die Kinder der Tagelöhner für den Tag 40 ₰. Jahres⸗] Demgegenüber ist eine Abhilfe notwendig und eine Besprechung diese ichts an der Tatsache. Es andelt um die Agitation, an deren ssetzte, dur lechte Kost seine Arbeiter zu ver⸗ aus geht nunmehr zur Beratung der Gehalts⸗ 9 olches Vorkommnis läßt auch nicht darauf schließen, löhne werden⸗ gelahlt von 90 ℳ. Einem 47 jährigen Arbeiter wurde Dinge sehr am Platze. Calwer hat in den „Sontaliffifren M 85 der Abg. Dr. Hahn 2 la schen “ ein verschiedenes eir Felen,., scar schnell den Rücken venden. Den klassen 192 gecze uumm 2 1100 — 1300 ℳ bis zu 1650 aß die Löhne dort so gut sind, wie hier immer behauptet ein Jahreseinkommen von 180 ℳ zugesichert. Dabei sind selbst⸗ heften“ zugegeben, daß eine Verwirklichung des sozialistischen Pro⸗ Recht schaffen, weil die Wiege des einen in der Hütte, die des anderen normalen Arbeitetag kann man auf dem Lande nicht einführen; in his 3000 ℳ) über. 8 Bekanntlich hat ein langjähriger Vorsitzender des Bundes verständlich die gröheten Rechte immer auf seiten des Dienstherrn. gramms eine Verminderung der Arbeitelöhne herbeiführen wuͤrde. in dem Schlosse stand? Auch diese Landarbeiter sind doch sozusagen der Zeit der Ernte muß angestrengt vom frühen Morgen bis zum ission b tragt hi die Reso⸗ der Landwirte und früherer Kollege von uns lahrelang Auch die Verträge der Feldarbeiterzentrale sind alle durch eine Wenn das ein Mann sagt, der doch eine gewisse Bedeutung in Ihrer auch Menschen; kommen Sie ihnen mit Vertrauen entgegen, denn späten Abend gearbeitet werden, das läßt sich nicht umgehen. Die Budgetkommission beantragt hierzu die Reso⸗ bsesheuph kein Einkommen versteuert, bis man ihm vorrechnete, schreiende Ungerechtigkeit gegen die Arbeiter ausgezeichnet. Es ist die 85 hat, dann verstehe ich nicht, wie Sie sich als Freunde der Vertrauen veredelt den Menschen. Der Abg. Dr. Hahn hat nicht unterlasen Die Landwirtschaft ist das Fundament von Thron und Altar. Wir —lution: 4 aß doch ein Einkommen bei seinem Betriebe herauskomme. höchste Zeit, daß diesen Dingen von der Gese gebung nachgegangen rbeiter bezeichnen können. Die Beseitigung so veralteter Be⸗ können, auch bei dieser Gelegenheit auf die Zollgesetzgebung ein⸗ müssen dafür sorgen, daß sie kräftig und lebensfähig bleibt. Eine „die Regierung zu ersuchen, baldigst eine Neuregelung der Be⸗ Den Finanzminister von Preußen möchte ich auffordern, gründliche und der Kontraktwillkür ein Riegel vorgeschoben wird. Bezüglich stimmungen, wie die über das Züchtigungsrecht, die zum Teil noch zugehen; ich werde nicht umhin können, die „kostbare“ Zeit des Vorbedingung dafür ist, daß Arbeitgeber und Arbeitnehmer Hand soldungsverhältnisse der Justizkanzleigehilfen vorzunehmen, bei Prüfung eintreten zu lassen und volle Klarheit zu schaffen. Der Abg. der Krankenversicherung hat das ö von 1908 eine Regelung bestehen, wünschen auch wir, und ich hätte gewünscht, daß Be⸗ Hauses, wie der Abg. Dr. Hahn sagte, ebenfalls in Anspruch zu nehmen, in Hand arbeiten, dann werden wir auch glückliche Arbeiter haben. welcher die Wünsche der Kanzleigehilfen nach Möglichkeit berück⸗ Hahn glaubte sich einen Huthn Abgang zu sichern, daß er mit einer des zwischen den ländlichen Arbeitern und ihren strebungen auf Beseitigung dieser Bestimmungen nicht von der die Notwendigkeit zwingt mich dazu. Nach dem Abg. Dr. Hahn ist die Land⸗ Abg. von Oertzen (Rp.): Nach den beiden Vorrednern kann ich sichtigt werden.“ vutisemitischen Wendung schloß. Damit, daß er sagte, daß er nur BArbeitgebern ver üucht; das Gesetz gilt aber zunächst nur bis linken Seite, sondern von der rechten ausgegangen wären. Die wirtschaft erst durch die Zollgesetzgebung rentabel geworden. Hat denn mich ganz kurz fassen. Ich versage es mir auch, auf die dramatisch Die Klasse 1 der Besoldungsordnung enthält nach dem e Abstammung meinte, hat er seine Position nicht verbessert. Bei 1911. Stimmen wir dem Antrage auf Kommissionsberatung zu, Arbeiter streben nicht sowohl nach öheren Geldlöhnen und kürzerer das landwirtschaftliche Gewerbe durch 82 Zölle einen dauernden Nutzen vorgetragene Odyssee des Abg. Fegter einzugehen und ihm in das Beschluß der Kommission die Gehaltsstufen von 1100 — 1300 ℳ 8 welchem Grad der Blutverdünnung hat er gegen die jüdische Ab⸗ so geschieht es nicht in der Meinung, daß es sich um ein anständiges Arbeitszeit als nach Landanteil. Bayern hat ja das Koalitionsrecht gehabt? Hätte er gesagt, durch die Zölle hätte eine größere oder Land der Finanz. und Wirtschaftspolitik zu folgen. Bei der Be⸗ (Regierungsvorlage 1000 — 1200 ℳ) stammung nichts einzuwenden? Eines der hervorragendsten Mit⸗ Begräbnis handelt, sondern in der Hoffnung, daß die Kom⸗ der ländlichen Arbeiter, und trotzdem herrschen dort bedauerliche geringere Zahl von Landwirten einen Nutzen gehabt, so hätte er das urteilung der Frage, ob es richtig ist, den laͤndlichen Arbeitern das ger Ab Borgmann (So ) und Gen. beantragen die glieder der Konservativen hat doch eine Jüdin zur Mutter, und mission ernste Arbeit liefern wird. Die Kontra tbrüche werden von Verhältnisse, die den Abg. Heim veranlaßt haben, dahin zu wirken, eichttge getroffen; die Landwirtschaft als solche ist durch die Koalitionsrecht zu geben, kommt es einmal darauf an, ob deren 8.2 89., 80 14950 ℳ, d 8 in 18 J hren r erfreut sich trotzdem allgemeiner Beliebtheit. Der Weihespruch verständigen Arbeitgebern nicht den Arbeitern aufs Konto gesetzt, daß den Landarbeitern Landanteile gegeben werden. Auch die Ein⸗ ölle geschädigt worden. Die erste Folge der Zölle war eine Lage so ungünstig ist, daß man ihnen die Waffe des Streiks un. Erhöhung des End ehalts auf „ das m 18 Za der Grundsteinlegung des Reichstags war: Ein Reich, ein sondern auch der Willkür der Arbeitgeber, die die getroffenen Ver⸗ führung eines Normalarbeitstages würde bei der Verschiedenartigkeit Facnas Steigerung der Bodenpreise; der Nachfolger im Besitz bedingt in die Hand geben muß, und man nicht vielmehr damit eine durch sechsmalige ulagen von je 50 ℳ zu erreichen ist. Recht, ein Richter. Das sollte doch auch in dieser Frage gelten. einbarungen nicht einhtelten. Aber niemals hat ein Vertreter der der Verhältnisse im Osten und Westen nicht durchführbar sein. Im mußte den Nutzen, den er etwa haben konnte, vorweg im Kauf. oder große Gefahr für die Gesamtheit des Volkes heraufbeschwören Die Klasse 2 enthält die Gehaltssätze von 1100 — 1500 ℳ, Inzwischen ist ein Antrag von Normann und Ge⸗ Regierung ein Wort des Tadels für die Kontraktbrüche der Landlords Osten ist die ländliche Arbeit auf eine viel kürzere Zeit zusammen⸗ Pachtpreis wieder zahlen. Das sind ganz einfache Wahrheiten, von würde. Der Abg. Dr. Varenhorst hat auseinandergesetzt, daß die die Klasse 3 die von 1100 — 1600 ℳ ossen eingegangen auf nam entliche Abstimmung über den gefunden. Wir wollen mit unserem Antrage den Landarbeitern gedrängt als im Westen. Wo das Koalitionsrecht besteht, ist denen meine Kollegen vom Bunde der Landwirte zu überzeugen mir Lage der Arbeiter gerade keine so ungünstige sei, 5 man ihnen Die Abgg. Borgmann und Gen. beantragen hierzu die Antrag Albrecht und Genossen und eventuell über den Antra Schutz gegen diese Kontraktbruchseuche der Arbeit eber gewähren. es nicht angewendet worden, und wo es nicht vorhanden aber leider nicht gelungen ist. In der Sache het auch der preußische diese Waffe in die Hand drücken müßte. Wenn der Abg. Brey an Zusammenfassung in eine Klasse 2 mit Gehaltssätzen von uf Kommissionsüberweisung. Ueber diesen Antra nenag Wird nach unseren Anträgen verfahren, so wird auch die Abwanderung ist, ist es nicht verlangt worden. Im Osten herrschen Landwirtschaftsminister von Arnim⸗Criewen dasselbe esagt, wenn einer ganzen Zahl von Fällen nachzuweisen versuchte, daß die Arbeit⸗ 1200 bis 1800 ℳ, erreichbar durch sechs Zulagen von je 100 ℳ mopgen abgeimmt werben— g der ländlichen Arbeiter, die Landflucht, abnehmen und immer geringer nationale Gegensätze; auf der einen Seite Besitzlose, auf auch mit etwas anderen Worten. Die ganz kleinen Besitzer, nehmer geradezu unwürdig behandelt werden, so kenne ich diese Vor⸗ in 18 8 g g . werden; in Ostpreußen hat die Abwanderung beinahe den Geburten⸗ der anderen Seite Besitzende. Im Osten würdke das Koalitions⸗ die Produkte kaufen müssen, hatten einen Schaden; einen gänge nicht, die er erwähnt hat, aber ich weiß, daß die Arbeiternot so in Jahren. z ie Gehaltssä 1200 bis Abg. Hufnagel (dkons.): Wenn man den Antrag der Sozialdemo⸗ überschuß erreicht! Ist an dieser Abwanderung in Ostpreußen etwa recht schwere Kämpfe hervorrufen, die man vermeiden sollte. Nutzen und nur einen vorübergehenden hatten diej nigen, welche groß ist, daß man froh ist, überhaupt einen Arbeiter zu bekommen. Die Klasse 4 enthält die ehaltssätze von 8 raten durchliest, so könnte man auf die Vermutung kommen, daß es die Sozialdemokratie schuld, wie der Abg. Varenhorst glauben machen Was wir anstreben, ist eine Aenderung der Besitzverhältnisse im Peodukte verkaufen können. Nach gar nicht langer Zeit ertönen Wenn man alles in Rechnung zieht, so hat man auf dem Lande keinen 1700 ℳ. 6 den Landarbeitern wer weiß wie schlecht geht. Das ist aber keines⸗ wollte? In 1 hat das feudale Element die Oberhand und Osten. Wir alle bedauern, daß in der Agrargesetzgebung zu daher aus den Kreisen der Landwirtschaft von neuem Notschreie, Arbeiter unter 3 ℳ den Tag. Ich kenne die Verhältnisse genau, selbst⸗ Die Abgg. Borgmann und Gen. beantragen Gehaltssätze wegs der Fall. Man übersieht, wie verschieden die Verhältnisse in verhindert, daß die ländliche Arkbeiterschaft durch uns aufgeklärt Anfang des vorigen Jahrhunderts Fehler gemacht worden sind. und zwar mit voller Berechtigung, weil sie nachher in viel schlechterer verständlich ist der bare Lohn nicht so hoch. Rechnen Sie aber alles von 1300 bis 1900 ℳ, erreichbar durch sechs Zulagen von je der Landwirtschaft und in der Industrie sind. Ein Reichsgesetz könnte wird. Und wie springt man mit den ausländischen ländlichen Diese sind aber nicht gemacht durch den Egoismus des wirtschaftlicher Lage sind als ihre Vorgänger im Besitz vor der zusammen, so kommt der Durchschnittslohn des Arbeiters auf 900 ℳ 100 ℳ in 18 Jahren. * nur ganz allgemein gehalten sein, und ich halte es für unmög⸗ Arbeitern um, damit sie nicht an irgend einem Orte unterstützungs. Junkertums, sondern weil damals falsche liberale Anschauungen aus ollerhöhung. Es liegt also ein vollständiger circulus vitiosus vor. zu stehen Ein so niedriger Lohn, wie Sie etz behaupten, existiert im Abg. Quehl (kons.): Die Vorlage über die Beamtenbesoldungen 19, daß die verbündeten Regierungen eine Gesetzesvorlage bringen berechtigt werden! Da wird immerfort das beliebte „Verwechselt das England unser ganzes Beamtentum beeinflußt haben. Man glaubte, iese Jagd nach dem Zoll muß doch einmal ein Ende haben. Das Osten nicht. Gäben Sie dem Arbeiter das Koalitionsrecht, so würde hat in der Kommission ein wesentlich anderes Gesicht angenommen. önnten, die alle Verhältnisse der Landwirtschaft berücksichtigt. Bäumchen gespielt, und eine Abschiebung folgt der anderen. daß der kleine landwirtschaftliche Grundbesitz keine Zukunft mehr Dreiklassenparlament (Der Vtzepräsident Kaempf bittet den von dem Streik natürlich in der Zeit der Ernte Gebrauch gemacht Ich weise darauf hin, daß auf die unteren Beamten die weitaus Fen dann ein Reichsgesetz und verschiedene Vollzugsbestimmungen Die wahren Gründe für die Abwanderung sind: schlechte Behand⸗ habe. Das war eine falsche Anschauung, die wir jetzt nicht haben. Redner, zur Sache zurückzukommen.) Die Zollpolitik hat dazu ge⸗ werden. Glauben Sie denn, daß nicht auch die Arbeitgeber sich größere Hälfte der Neuaufwendungen entfällt. Wir haben alle 2. den einzelnen Bundesstaaten, und es würde dann vielleicht lung, niedrige Löhne, Mangel an Beschäftigung im Winter. Von Man sah es damals als einen Fortschritt an, wenn der Großgrund⸗ führt, daß in weiten Kreisen des Volkes Unzufriedenheit und Un⸗ koalieren würden? Dann würden dieselben unglücklichen Zustände Wünsche aufs sorgfältigste berücksichtigt, aber dieses Wohlwollen hat sche v sein, wie es jetzt ist. Der Antrag verlangt Koalitions⸗ der Abwanderung werden hauptsächlich die Distrikte betroffen, wo der besitz zunehme, wie heute der Liberalismus sich für die Entwicklung behagen eingetreten ist. Sollen die ländlichen Arbeiter sich nicht eintreten, die wir in der Industrie sehen. Bricht ein Arbeiter den eine naturgemäße Grenze gehabt. Hätten wir alle die in den für alle landwirtschaftlichen Arbeiter ohne Ausnahme. Großgrundbesit vorherrscht, wie Ostpreußen, wo er bis zu 60 % der Warenhaͤuser usw. begeistert. Vorkämpfer des Liberalismus, weiter zurückgesetzt fühlen, dann heben Sie die veralteten Bestimmungen Kontrakt, so habe ich das Recht, wenn ich hart sein wollte, den Petitionen vorgebrachten Wünsche gelten lassen, so wäre dazu eine vr Folge würde sein, daß durch einen Streik die ganze Ernte zu des gesamten Areals beträgt. Ein Kreböschaden für die Landarbeiter⸗ liberale Großgrundbesitzer waren gerade erheblich beteiligt an der in Preußen auf, schaffen Sie die Möglichkeit, daß die Arbeiter sich Arbeiter mit seiner ganzen Familie auf die Straße zu werfen. Summe von 6 ½ Milliarden Mark Kapital nötig gewesen, also viel runde gehen und damit der Erfolg sauren Schweißes verloren bevölkerung ist auch der abstoßende, widerliche Schacher mit Arbeits⸗ Aufsaugung der Bauerngüter. In Ostpreußen war bekanntlich ensiedeln und wir ausländische Arbeiter entbehren können. Damit Gewiß gibt es Ausnahmen, aber im bFen und ganzen sind unsere mehr als die seinerzeit von Frankreich gezahlte Kriegsentschädigung. gehen Die weitere Folge würde sein, daß die Lebens⸗ kräften, wie ihn sogar die Landwirtschaftskammern ohne jede lange Jahre der Grundbesitz liberal. Wir werden nach wie vor dieser werden Sie der Sozialdemokratie eine wirksame Waffe aus der Hand Arbeitsverhältnisse so gesund, daß ich glaube, daß wir wirklich Während der zweiten Lesung sind zahlreiche Wünsche aus Handwerker⸗ mittel im Preise steigen würden. Aber auch die Arbeiter selbst Scham betreiben, indem sie sie wie Brennholz oder Stiefelschmiere Frage die größte Aufmerksamkeit zuwenden. Möge die Gesetz⸗ nehmen. Die reichsgesetzliche Regelung der Arbeitszeit für die länd⸗ daran nicht zu rütteln brauchen. Die Arbeitgeber haben selbst das kreisen an uns ergangen, die darauf hinwiesen, daß man für die Be⸗ 8 dadurch geschädigt werden. Könnte man es den Festilen Der Kodex aller Sitten und aller Moral muß der sein, gebung eifrig bemüht sein, wie in Dänemark und Schweden, land⸗ lichen Arbeiter wäre allerdings ein zweischneidiges Schwert, weil GInteresse, die Arbeiter möglichst gut zu halten, und wir sollten nicht amten nicht über das notwendige Maß hinausgehen möchte, um das rbeitgebern verargen, zu sagen: Arbeitet Ihr nicht billiger, so] daß ich meinem Nebenmenschen das Recht gönne, das zu nützen ich wirtschaftliche Arbeiter anzustedeln, sie mit Grund und Boden aus⸗ namentlich in verschiedenen Landesteilen eine sehr verschiedene Arbeits⸗ aus rein theoretischen Rücksichten einen Keil treiben lassen zwischen die Verhältnis zwischen Handwerkern und kleinen Beamten nicht zu sehr sperren wir Euch aus! 2 Die mittleren Landwirte sind schon jetzt auf selbst beabsichtige; wollen Sie (nach rechts) den Landarbeitern das zustatten. Dann werden die ungesunden sozialen Zustände, soweit sie jeit besteht. Wir in meiner Heimat haben uns über Arbeitermangel Arbeiter und uns. Eine Normalarbeitszeit auf dem Lande kann nur zu verschieben. Ich bin überzeugt, daß die Beamtenschaft aus der der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit, sie tun für ihre Arbeiter, was Koalitionsrecht nicht gewähren, so wollen Sie eben diesen Kodex für vorhanden sind, verschwinden. Dann wird der Osten der deutschen nicht zu beklagen, weil durch Verkürzung der Arbeitszeit den ÄAr⸗ jemand vorschlagen, der von den Verhältnissen keine Ahnung hat. Einmütigkeit, mit der das Haus jetzt mit Ausnahme der Sozial⸗ sie können, aber sie würden es nicht mehr können, wenn sie durch sich nicht gelten lassen. Wie sich das mit Ihrem Christentum verträgt, Nationalität und Kulturarbeit erhalten bleiben. beitern ermöglicht ist, in ihrem eigenen Anwesen tätig zu sein. Die Leute arbeiten heute auch bei Hitze gern. Führen Sie aber das demokraten vorgeht, ersieht, daß ein bestimmter, feststehender Ent⸗ Koalition bedroht würden. Ich bin überzeugt, daß der Zug ist mir ein Rätsel; aber man versteht ja so viel von dem nicht, was Abg. Fegter (fr. Vag.): Mit der besseren Besitzverteilung im Abg. von Bolko (dkos.): Wir sind gegen das Koalitions⸗ Koalitionsrecht ein, so würde die Folge sein, daß gewissen⸗ schluß des Hauses besteht, und hoffentlich wird keine neue nach der Stadt bei den Landarbeitern nicht in schlechten Sie tun. Einheitlichkeit auf diesem Gebiete ist nur durch Reichs⸗ Osten sind wir durchaus einverstanden, es fragt sich nur, wie diese recht, weil wir uns mit den Arbeitern gut stehen, weil wir lose Agitatoren sich in das Verhältnis zwischen uns und unseren Agitation wieder einsetzen. Erfreulicherweise hat der Finanz⸗ Löhnen seinen Grund hat, sondern in der Anziehungskraft der gesetz zu erreichen, namentlich die letzte der Forderungen unseres Verteilung vor sich zu gehen hat. Der Bauer, der Arbeiter ihr Vertrauen und ihre Anhänglichkeit erworben haben. Das Arbeitern hineinmischen und das gute Verhältnis stören würden. minister auch in der Kommission jetzt erklärt, daß er den gi Gerade die kräftigsten Arbeiter wandern in die Stadt, Antrages, die Forderung der Ausdehnung der ar eiterschutzgesetzlichen muß bei dieser Ansiedlung das freie Verfügungsrecht haben. jeigt, daß wir nicht so brutale und grausame Arbeitgeber Der Abg. Gothein meinte, die besten Gesetze seien die, die nicht not- Wäünschen des Hauses bezüglich der Militäranwärter nachkommen wird. und auf dem Lande bleiben Invaliden und jugendliche Arbeiter. Bestimmungen auf die Landarbeiter und das Gesinde. Besonders Ich begreife nicht, wie sich der Abg. Böhme gegen die Ausdehnung sind, wie die Herren links es immer hinstellen. Man sucht wendig seien. Nein, Gesetze, die nicht notwendig sind, machen wir Die Militäranwärter wünschen mit Recht, daß ihnen ein Teil ihrer Aus dem Durchschnitt dieser zurückgebliebenen Arbeiter wird nun das Gesinde ist heute ungünstig daran bezüglich der Arbeitszeit und des Koalitionsrechtes auf den Osten sperren kann, denn gerade die Auf⸗ Zwietracht zwischen uns und unsere Leute zu säen, und wir nicht. Für kranke Arbeiter sorge ich aus meiner Tasche, aber es Milttärdienstzeit auf die spätere Beamtendienstzeit für die Berechnung — iNormalarbeitsverdienft berechnet. Der Verdienst der voll⸗ der Arbeitsdauer. Der Kollege Stauffer hat unserem Antrag die hebung des Koalitionsverbotes würde dort im Osten die Aufteilung fürchten nur, daß die jungen Arbeiter Streiks inszenieren, können ja Fälle vorkommen, wo eine obligatorische Kranken⸗ der Pension angerechnet werde. Der Finanzminister hat nun in Aus⸗ räf tigen Arbeiter ist weit höher, als dieser Normalarbeits⸗ Tendenz untergeschoben, daß er aus jedem Tag einen Sonntag machen des Großgrundbesitzes, die Schaffung des kleinen Besitzes fördern. wenn es ihnen paßt. Zeigen Sie uns doch einmal, wie wir es versicherung für die ländlichen Arbeiter erwünscht wäre. Gegen die sicht gestellt, daß die Militäranwärter im gleichen Lebensalter un⸗ veewrns außerdem werden die Naturalien meistens zu niedrig wolle; dazu hat der Abg. Stauffer kein Recht, wenn ich ihm auch das Interessant ist es, daß der Abg. Dr. Böhme für eine Enteignung des Groß⸗ machen sollen, und wie wir es besser machen sollen. Wenn Einführung des Koalitionsrechts für die ländlichen Arbeiter müssen gefähr dasselbe erreichen sollen, wie die betreffenden Zivilanwärter. veranschlagt. Maschinen werden nicht angeschafft, um Arbeitskräfte Recht nicht streitig machen kann, sich über die kaiserlichen Erlasse zu grundbesitzes im Osten eingetreten ist. Vielleicht sind das schon die wir uns bestreben, die Leute lange bei uns zu halten, wenn wir uns aber ganz energisch aussprechen. Von einer Lohnsklaverei Der Verband der Militäranwärter hat auch seine Zufriedenheit da⸗ z8 8 wie in der Industrie; es wird den Arbeitern nur die giften. Es wäre hohe Zeit, hier mit dem Schutze einzusetzen, da bei Früchte der Gesetzgebung, die die Rechte gemacht hat, als sie die Leute bei uns lieber bleiben, als eine kleine Wirtschaft sich zu unserer Arbeiter kann keine Rede sein. mit ausgesprochen. Für die große Klasse der Unterbeamten, die die Ir t erleichtert. Anderseits hat der Unternehmer große Ausgaben den ländlichen Arbeitern und dem Gesinde die Zahl der Tätigen das preußische Enteignungsgesetz annahm, mit dem sie in die kaufen, so beweist das, daß wir die Leute vernünftig behandeln. Hierauf wird Vertagung beschlossen. Regierung mit einem von 1000 ℳ bedenken wollte, für 8 Maschinen zum Besten seiner Arbeiter. Man hat die Ge⸗ unter 16 Jahren dreimal so groß ist wie bei den gewerblichen bisherige Heiligkeit des Eigentums Bresche geschossen haben. Ich er⸗ Auch ich bin nicht in einem Schlosse geboren. Mein Vater hat mit önliche B k der Abgg. Gothein bhat die Kommission dieses Anfangsgehalt auf 1100 ℳ erhöht, was sundhe tsverhältnisse auf dem Lande als ungünstig geschildert. Die Arbeitern. Ich bitte das Haus nochmals dringend um die Annehme kenne gern an, daß die Arbeitsbedingungen in der Industrie wesentlich 400 Talern angefangen, und wir haben uns mühsam emporgearbeitet; Es folgen persön iche emerkungen der gg. Gothe für die Klassen 1 und 2 einen Mehrbetrag von 4 ½ Millionen Fefatt ger. statistischen Resultate haben eben auch darin ihren unseres Antrages in allen seinen Teilen. Es handelt sich um die andere sind als in der Landwirtschaft. Ich sehe aber nicht ein, wes⸗ aber wir haben unsere Leute vernünftig behandelt, weil wir sie als (fr. Vgg.) und Brey (Soz.). jährlich ausmacht. Die Sozialdemokraten haben noch weitere Ver⸗ Fennn daß auf dem Lande heutzutage nur noch inpalide und junge Abhalfterung eines aus der Feudalzeit überkommenen Joches; erfolgt halb man die landwirtschaftlichen Arbeiter unter ein anderes Recht Menschen betrachten. Man klagt über niedrige Löhne. Denken Schluß 6 Uhr. Nächste Sitzung Freitag 1 Uhr. (Inter⸗ besserungen vorgeschlagen; der Abg. Ströbel hatte bereits neulich Kr ne in der Hauplsache bleiben. Gegen die Ausdehnung der nichts, so haben die darunter Leidenden das Recht, der Grabschrift stellen will als die gewerblichen. Daß eine Gleichstellung nicht ge⸗ die Herren denn auch daran, daß wir die Arbeiter auch im pellation des Grafen Hompesch, betreffend Sicherung der schon es bemängelt, daß es noch Beamte gebe, die unter 1800 ℳ Krankenversicherung auf alle Arbeiter haben wir nichts einzuwenden. des Reichskanzlers: „Hier ruht ein agrarischer Reichskanzler“, den fährlich ist, beweisen die Zustände im Westen, in Hannover, Hessen⸗ Winter behalten, zu einer Zeit, wo wenig Arbeit ist? Wir können reiheit des Arbeitsverkrages und des Koalitionsrechtes — Einkommen hätten. Man bedenke aber, daß das Einkommen Ich möchte aber noch besonders darauf hinweisen, daß in den Nachsatz hinzuzufügen: „der für uns nichts getan hat.“ Nassau, Bayern, wo ein friedliches Einverständnis zwischen landwirt⸗ die Leute nur halten, wenn wir gut gegen sie sind und ihnen ihre Listen.) von vielen Landleuten heute noch nicht einmal 1100 ℳ
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letzten Jahren auch dwirte verschiedene Abg. Wachhorst de Wente (nl.): Der Kollege Brey ist doch schaftlichen Arbeitnehmern und Arbeitgebern besteht. Die Herren Eristenz erleichtern. Meine Frau steht, wenn eine Arbeiterin krank 1 errteicht und in der Regel weit unter 1000 ℳ zurückbleibt soziale Wohlfahrtseinrichtungen bucnalich gemacht worden sind. wohl erst in ganz neuer Zeit unser hannoverscher engerer Kollege; von der Rechten gehen noch immer von dem Gedanken aus, 86 es ist, sen⸗ becctern auf, .Eeg⸗ “ und nach dem Rechten v“ Da . eine Aenderung FPachstens durch höhere Getreidepreise ein⸗ Das Verhältnis zwischen ländlichen Arbeitgebern und Arbeitern wird jedenfalls hat er von den ländlichen Verhältnissen in Hannover keine zwei Sorten von Staatsbürgern gibt: eine, von Geburt prã⸗ zu sehen. Ein konstitutionelles System kann auf einem Gute nicht i Landt treten, aber dafür sind wieder die Sozialdemokraten am allerwenigsten immer besser; beide Teile fühlen sich als zu einer Familie geborig. genauere Kenntnis nehmen können, und ich weiß nicht, woher er den destiniert zu herrschen, die andere, zu dienen. Aus diesen Erwä ungen herrschen; nur ein Kopf allein kann dort regieren, ebenso gut wie auf Preußzischer La ag. 6 zu haben. Von den anderen Klassen ist noch hervorzuheben, daß die Wir wollen den ländlichen Arbeitern Gelegenheit geben, sich selb. Mut nimmt, die Verhältnisse so, wie geschehen, zu schildern. Ich bin heraus kann man sich erklären, daß die Herren mit Zähigkeit an einem Schiffe. Die Einführung des Koalitionsrechtes wäre nicht nur Haus der Abgeordneten Kommission auch die Gehälter der Förster und Lokomotivführer ständig zu machen, ein eigenes Heim zu gründen. Das ist viel mehr auch nicht durch den Abg. Brey, sondern durch den Abg. Dr. Hahn zu einer der veralteten Gesetzgebung festhalten. Die Frage der Rentabilität uns schädlich, sondern dem ganzen Volke. Sie sagen immer, nur der 8 9 1 gegenüber der Regierungsvorlage aufgebessert hat. Le wert als das, was Sie (zu den Sozialdemokraten) ihnen bieten. Ich Erwiderung gezwungen worden. Er hat mir einige Liebenswürdig⸗ der Landwirtschaft gehört nicht in diese Erörterung. Ich kann auch große Besitzer hätte Getreide zu verkaufen; ist das richtig, dann wäre 19. Sitzung vom 28. Januar 1909, Mittags 12 Uhr. einem Endgehalt von 2500 ℳ bedacht werden, die spreche hauptsächlich vom Standpunkte Bayerns. Auch bei uns be⸗ keiten gesagt, die ich nicht allzu tragisch nehme. Sachlich halten wir nicht verstehen, wieso die Rentabilität der Landwirtschaft alteriert der Großgrundbesitzer um so notwendiger, um das Volk zu ernähren. . 2400 ℳ vor. Die Resolution der Kommi steht schon zum Teil die Gefahr der Latifundienwirtschaft. Man es nicht für nützlich, alle Verhältnisse in Deutschland, so verschieden werden sollte durch die Aufhebung der Koalitionsverbote und der Man wirft uns vor, daß der Gesundheitszustand auf dem Lande (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) kanzleigehilfen bitten wir anzunehmen. sollte alles vermeiden, was diese Wirtschaft noch begünstigen könnte. sie liegen, über einen Kamm zu scheren. In dem größten Teile alten Gesindeordnungen, die teilweise aus dem 18. Jahrhundert schlechter wird, das ist ganz natürlich, wenn uns nur die kranken und Ueber den ersten Teil der Verhandlungen in dieser Sitzung, servative Partei sich die größte Zurückhaltung in der Stellung von Wie der Vertreter eines landwirtschaftlichen Wahlkreises, wie der Niedersachsens herrschen gute Arbeiterverhältnisse, dort haben stammen. Auch die Unmöglichkeit einer einheitlichen Gesetzgebung, elenden Leute bleiben. Die läßt man uns, für die haben bis zu ihrer Vertagung auf eine Stunde ist in der gestrigen Anträgen auferlegt. Sie wollte nicht Hoffnungen erwecken, die na Abg. Gothein, eine solche Rede hat halten können, verstehe ich nicht. wir das System der kleinen Pächter, der sogenannten Heuer⸗ von der der Abg. Hufnagel sprach, vermag ich nicht anzuerkennen. wir zu sorgen, die kräftigen Leute gehen in die Städte und entziehen N 5 er d. Bl. berichtet worden 8 her doch nicht zu erfüllen gewesen wären und nur schwere En Un ere Industrie in Bayern hat ein Interesse daran, daß unsere linge, fleißige arbeitsame Menschen, die sich fast ausnahmslos auch Ueberdies steht nichts im Wege, daß in dem zu erlassenden Gesetz den uns ihre Kraft. Geraten aber die Arbeiter in den Städten in einen umm 3 U ird di Sitzr ied öffnet. Es steht täuschung bereiten könnten. Eine Besoldungsvorlage in ähnliche Landwirtschaft erhalten bleibt. Man sollte nicht mit roher Hand in emporarbeiten, das Material, wovon auch die Ansiedlungs⸗ Besonderheiten der verschiedenen Gebiete Rechnung getragen wird. unglücklichen Streik, dann greift man abermals auf uns zurück. Ein Um 2 ¾ Uhr wir e Sitzung wieder eröffnet. steh Umfange ist noch nicht dagewesen. Die Beamten könnten mit Verhältnisse greifen, die sich bisher bewährt haben. Der Drang der kommission in Posen ausgiebigen Gebrauch gemacht kat. Solche Es war mir auffallend, daß ein Bayer, wie der Abg. Hufnagel, der bei Streik auf dem Lande gefährdet nicht nur die Ernte des Erntejahres, der Entwurf einer Besoldungsordnung für die un⸗ Weik auch in jeder Beziehung zufrieden sein. Sie sollten sich die Zeit führt zur Verbesserung aller Verbältnisse; aber die Be⸗ bistorisch gewordenen Verhältnisse lassen sich ja freilich nicht ohne sich zu Hause die Koalitionsfreiheit tatsächlich seit langen Jahren hat, sondern auch die des folgenden. Man sollte doch einen Stand mittelbaren Staatsbeamten zur zweiten Beratung. Freude an den eehaltserhöhungen nicht dadurch verkümmern lassen, strebungen der Herren links führen zum Gegenteil. Ich bitt⸗ Sie, weiteres auf den Großgrundbetrieb übertragen, der sich heute für eine Einschränkung derselben hat eintreten können. Er ist den erhalten, der mindestens so staatserhaltend ist wie jeder andere. Abg. von Hennige⸗Techlin (kons.) bemerkt zur Geschäftsordnung: daß andere Klassen mehr erhalten haben. Fürst Bismarck hat ein⸗ über den Antrag zur Tagesordnung überzugehen. noch vielfach mit ausländischen Arbeitern behelfen muß. Der Kollege BBeweis schuldig geblieben, daß sich in Bayern irgendwelche ungünstigen Mir selbst ist oft gesagt von Geschäftsleuten, von der Stadt ver⸗ Im allgemeinen Staatsinteresse hat der Seniorenkonvent Einigungs⸗ mal gesagt, daß uns den preußischen Leutnant keiner nachmachen „Abg. Brey (Soz.): Der Drang der Zeit wird nach meiner Böhme hat in seiner Schrift Kolonisation und Landarbeiterfrage Folgen gezeigt haben. Ich bin seit 25 Jahren selbständig und habe deenen wir nichts, sondern hauptsächlich durch die umliegende Land⸗ bestrebungen dahin eingeleitet, daß das Haus mit großer Einmütig⸗ könne. Sc glaube, wir können ebenso stolz sein auf unsere Meinung zur Beseitigung der Gesindeordnung und aller veralteten interessante Ausführungen gemacht. Während ich mit meiner Partei] die Erfahrung gemacht, daß mit organisserten Arbeitern, die wir zumm wirtschaft. Derselbe Abgeordnete, der von den niedrigen Löhnen keit die Besoldungsordnung in sghüter Lesung behandelt. Daß das Beamten und hoffen, daß auch sie nach der Annahme dieser Vorlag Maßregeln gegen die ländlichen Arbeiter führen. Wir haben doch die Ratschläge des Abg. Dr. Hahn entschieden ablehne, wollte sich Teil in der Landwirtschaft haben, viel besser auszukommen ist, als mit sprach, erwähnte Löhne von 12 ℳ die Woche, Wohnungen von Staatsinteresse wieder diese Ein gkeit erfordert, ist wohl den meisten mit neuem Eifer zum Segen des Vaterlandes wirken werden. heute schon Staaten, in denen dies Koalitionsrecht besteht. Wo sind der Abg. Dr. Hahn eben an den Abg. Dr. Böhme halten, der einer unorganisierten. Gerade mit den bis zu einem gewissen Grade organisierten Stube, Kammer, Küche und Kartoffelland. Von Arbeitsnot kann bei ee dieses Hauses selbstverständlich. Wir haben in eifrigster, denn dort die verdorbenen Ernten, Herr Hufnagel? Den Nachweis, Belehrung in seinem Sinne weit eher bedürftig zu sein scheint. Der Abg. Landarbeitern führen die Abmachungen nie zu einem Streik und nie zu uns nicht die Rede sein. Jeder Landwirtwartet mit Schmerzen auf Arbeiter. langer Arbeit die Interessen der verschiedenen Beamtenkategorien Finanzminister Freiherr von Rheinbhaben: daß unser Antrag die Seßhaftmachung der ländlichen Arbeiter ver⸗ Dr. Böhme redet zeitgemäßen Reformen das Wort. (Der Redner verliest Differenzen. Es müssen allerdings ganz bestimmte Bedingungen er⸗ Sie brauchen nicht zehn Schritte zu gehen, um mit offenen Armen in der Kommission behandelt, die verschiedenen Ansichten der Meine Herren! Ich bin dem Herrn Vorredner aufrichtt g dankbar hindern könnte, ist man uns schuldi geblieben. Was die Herren die betreffenden Stellen.) Böse Beispiele verderben gute Sitten, und füllt werden. Selbstverständlich soll auch dem Arbeitgeber sein Recht impfangen zu werden, selbst wenn sie keine ganz tadellosen Leute sind. Parteien sind dabei hervorgetreten, aber wir haben uns gesagt, ds 2. 88 . freilich mit der Seßhaftmachung wollen, ist, die Arbeiter noch mehr so glaubt denn auch der Abg. Gothein, uns gute Ratschläge erteilen bleiben; das wird durch die Zustände bei uns in Hannover be⸗ Wir haben eine ganze Anzahl unter den Arbeitern, die wir lieber der Beamtenwelt gezeigt werden muß, daß das, was in dieser für die Würdigung, die er den Arbeiten der Kommission hat ange⸗ n die Kandare zu nehmen. Die „Bremer Bürgerzeitung, auf die zu müssen; ich möchte ihm zurufen: Kümmere Dich um Deine wiesen. Sie (rechts) wollen noch dieselben Gesetze wie zu den Zeiten nicht nehmen würden, die wir aber beschäftigen müfsen, weil sonst die fleißigen, eingehenden Arbeit geleistet ist, auch dem entspricht, deihen lassen, und für die Anerkennung, die er der Beamtenschaft im Varenhorst hindeutete, hatte industrielle Verhältnisse eigene Amélie. Mit der Forderung der Regelung der Arbeitszeit, von Reuters Kein Hüsung, wo man ergreifende Szenen lesen kann. Arbeit liegen bleibt. Ausländische Arbeiter holen wir uns nicht aus was das Haus in seiner Mehrzahl für richtig hält. Die Einigungs⸗ allgemeinen ausgesprochen hat. 1 Auge, er wandte sich dagegen, den Arbeitern die Möglichkeit und Arbeitsdauer usw. kommen die Herren Sozialdemokraten wohl BEs ist eigentlich für einen Deutschen beschämend, daß, wo doch Uebermut, sondern weil wir sonst überhaupt keine Arbeiter haben. Ich bestrebungen sind von Erfolg gekrönt und gipfeln in drei Haupt⸗ Er hat mich um eine spezielle Aeußerung über die Frage der der Beweglichkeit zu nehmen, sich günstigere Lohnbedingungen bloß, weil sie die ländlichen Verhältnisse nicht kennen. Wenn Preußen in Deutschland und Deutschland in der Welt voran sein möchte mir das Rezept ausbitten, wie eine Arbeit mit 100 000 Arbeitern punkten. Zurächst ist beschlossen worden — mit Ausnahme der . aenn — zu verschaffen. Es ist mir nicht bekannt, daß die Bremer Knechte erst die Meteorologen für eine bestimmte Witterung gesorgt sollen, noch solche vorsintflutlichen Gesetze Geltung haben sollen. geleistet werden kann, zu der 150 000 nötig sind. Ich bin in der glücklichen Sozialdemokraten sind diesen Einigungsbestrebungen sämtliche Parteien Anrechnung der Militärdienstzeit ersucht. Ich glaube, meine Herren, sich Jagdscheine lösen, um dem Geschäft Nimrods nachzugehen. haben werden, sind wir bereit, uns mit dem Kollegen Stadthagen Der Widerspruch zwischen dem tatsächlichen Verdienst der länd⸗ eage, seit 14 Jahren immer wieder dieselben ausländischen Arbeiter zu be⸗ beigetreten —, daß Anträge bei der zweiten Lesung nur gestellt werden hier schon einmal ausgesprochen zu haben, daß die Berücksichtigun as Koalitionsverbot hat die Streiks nicht vermindert, und die auch darüber zu unterhalten. Der Abg. Gothein sollte in diesen Fragen lichen Arbeiter und den amtlichen Angaben über den sogenannten kommen, ohne Agenten dazu nötig zu haben. Daß man das Arbeiter⸗ sollen, wenn si⸗ snag von den Einigungsparteien unterschrieben der alten Soldaten, die ihre Zeit, ihre Kraft, ihre Gesundheit in den Koalitionsfreiheit braucht sie nicht zu vermehren. Jedenfalls sich von seinem Fraktionskollegen Fegter belehren lassen, der ortsüblichen Tagelohn und durchschnittlichen Jahresarbeitsverdienst material vier, oder fünfmal umsetzt, ist nicht unser Wille. Wenn ein sind. Zweitens ist erreicht worden, daß auch zwischen der Regierung Dienst unseres Vaterlandes gestellt haben, in der Tat eine Frage von wird die Sozialdemokratie nicht die geringste Veranlassung nehmen, ihm bestätigen wird, daß die Reinerträgnisse der Landwirt⸗ erklärt sich ganz einfach dadurch, daß, wenn der Regierungs⸗ Arbeiter uns Arbeit leisten kann, so behalten wir ihn schon, müssen wir und den Einigungsparteien eine völlige Uebereinstimmung dahin be- Dien 3 . ge. 8 twa Landarbeiterstreiks zu inszenieren, sie wird es den organisierten schaft auch heute noch außerordentlich bescheiden sind. präsident zu solchen Feststellungen Umfrage hält in den verschiedenen doch Leute nehmen, die überhaupt keine Landarbeit kennen, und ihnen steht, daß das, was durch dieses Kompromiß angenommen wird, auch besonderer Bedeutung ist, auch deshalb, weil eine angemessene Lösung andarbeitern vollständig überlassen, wie sie etwaige Differenzen aus⸗ Die Heranziehung der Fonds der Landesversicherung zum Bau von Gemeinden, der Gemeindevorsteher mit eintgen seiner Standesgenossen ins Dunkle hinein einen Lohnsatz zusprechen, den sie gar nicht ver⸗ von der Regierung als Grundlage für die weiteren Verhandlungen dieser Frage von größter Wichtigkeit für die Rekrutierung unserer gleichen und ihren Forderungen Nachdruck geben wollen. Unsertwegen ländlichen Arbeiterwohnungen liegt durchaus auf der Linie unserer zusammentritt und mit diesen die anzugebenden Lohnsätze feststellt. ienen. Wenn wir unser Land nicht bestellen und bearbeiten, so geht im Herrenhause benutzt wird, daß also die Regierung die Zusicherung Armee mit geeignetem Material an Unteroffizieren ist. (Sehr also kann der Abg. Kleye dem Antrag ruhig zustimmen nach dem Bestrebungen. Der Ahbg. Dr. Hahn schätzt seinen heimatlichen Ta ist es nicht erstaunlich, daß sich dann Differenzen mit der Wirklich⸗ uns nicht nur der Verdienst für das Jahr verloren, sondern das gegeben hat, daß sie das, was aus der zweiten desng hier herauskommt, richtig! rechts.) Andererseits darf ja bei dieser Frage das leider sehr niedersächsischen Wahlspruch: Nicht bange und man drieste. Wie kann Stamm mit Recht. Er glaubt nun, den Normalvertreter in keit ergeben. Der mittlere und kleine Bauernstand hat ebensowenig aand wird schlechter. Es gehören Jahrzehnte dazu, um es dann wieder auf ebenso vertreten wird, wie sie in der Kommis on die Regierungs⸗ b ,h-g 1 eine Partei wie die nationalliberale sich mit einer Begründung ab⸗ sich gefunden zu haben. Falls er in seiner großen Bescheiden⸗ wie an hoben Zollsätzen ein Interesse an der Aufrechterhaltung der iinen hohen Kulturstand zu bringen. Wir bestreben uns, unsere Güter vorlage vertreten hat. Wir haben also begründete Aussicht, daß das, delikate, vielfach leider feindliche Verhältnis zwischen den Militär⸗ finden, wie sie der Abg. Kleye gegeben hat! Wenn man das Aus⸗ heit den Normalniedersachsen ablehnen und nach einem anderen Ver⸗ veralteten Bestimmungen, weil er verhältnismäßig wenig fremde Hilfe immer mehr zu verbessern, damit wir die wachsende Bevölkerung er⸗ was hier geschaffen ist, Gesetz werden wird. Der deinte Punkt der und den Zivilanwärtern nicht außer acht gelassen werden, (sehr richtig! nahmerecht für die Arbeiter weiter bestehen lassen will, so treter suchen sollte, so empfehle ich ihm den früheren Landwirtschafts⸗ braucht. Der Abg. Hafnagel wunderte sich, daß der Abg. Gothein in nühren können. Der Vorwurf, daß wir deutschen Landwirte nicht S1e.n, egtte enger geht dahin, daß wir die Verhandlungen rechts) und man muß bemüht sein, eine Lösung zu finden, die in dem muß man dafür schon eine zwingendere Begründung haben. minister von Hammerstein⸗Loxten. Ich befinde mich bei diesem minde⸗ seinem Wahlkreise hat gewählt werden können. Wer hat denn intelligent genug sind, ist vollkommen ungerecht und falsch. über diese große Materie dadurch etwas vereinfachen, daß Wohlwollen für die Militäranwärtern den Zivilanwürtern nicht ge⸗ Das, was in sozialdemokratischen Geschäften an Fürsorge und Ent⸗ stens in derselben guten Gesellschaft wie bei dem Abg. Dr. Hahn. den Kollegen Gothein gewählt? Der mittlere und kleine Bauern⸗ Keine Landwirtschaft in irgend einem Lande wirtschaftet so viel aus wir nicht die einzelnen Klassen der Besoldungsordnung durch⸗ . 8 - gegenkommen für die Angestellten geleistet wird, und was in land⸗ Abg. Dr. Böhme (wirtsch. Bgg.): Ich bekenne mich gern zu stand, der Arbeiterstand, der mittlere Gewerbetreibende. Die dem Boden heraus wie die deutsche. Wie viel landwirtschaftliche Pro- sprechen, sondern die -⸗ aterie in vel Huptfruppen teilen. rechten Grund zur Beschwerde gibt. (Sehr wahr! rechts.) wirtschaftlichen Betrieben besteht, läßt einen so großen Abstand meinem Buch, das hier zitiert worden ist. Es bewegt sich aber durch⸗ Großgrundbesitzer werden den Abg. Gothein nicht wählen. Die dukte müßten Rußland und Frankreich auszuführen haben, wenn sie Ich kann meine allgemeinen Ausführungen dahin prähisieren, daß die Wir sind nun der Meinung, daß eine Anrechnung eines Teiles zwischen sich, daß dem sozialen Empfinden der Gesinnungsgenossen aus in dem Rahmen der Ausführungen unseres Fraktionsgenossen Vorbedingung für unsere Mitwirkung an einer Gesetzgebung zur 1 benso intensiv wirtschafteten wie wir, und dabei ist unfer Klima ganze Beamtenwelt sieht, daß das ganze Haus geschlossen mit Aus⸗ der Militärdienstzeit dann in der Tat ein Gebot der Billigkeit ist, des Abg. Dr. Hahn ein weites Feld zur Betätigung geboten wäre. Stauffer. Wir wollen den Landarbeiter ansä sig machen; das ist die Seßhaftmachung der Arbeiter wäre die, daß man den Arbeiter nicht 1 und unser Boden viel schlechter. Aber wir deutschen Landwirte haben nahme der Sozialdemokraten auf dem Boden dieser neuen Besoldungs⸗ wenn die Militärdienstzeit plus der Vorbereitungszeit im Zivildienst Wenn nur einige Schritte zur Verringerung dieses Abstandes getan Hauptsache. Wir wollen das Koalitionsrecht in den Ländern besteben zugleich zum Heloten und Hörigen herabwürdigt. Dies war auch die Ver⸗ dwiesen, daß wir auch durch die schlechten Jahre uns nicht ab⸗ ordnung steht, und daß alle einzelnen Wänsche, die hier aufgetreten ir 8 tsmäßi An- würden, so würden Tausende von landwirtschaftlichen Arbeitern dar⸗ lassen, wo es besteht, und es in den anderen nicht einführen. Wir anlassung, daß meine Freunde, als es sich um die Verabschiedung der strecken lassen. Wir sind dauernd weiter bestrebt gewesen, sind, zurückgestellt werden, auch in Zukunft; denn wir wollen etwas die einstigen Militäranwärter erst so spät zur etatsmäßigen An über recht froh sein. Eine Frau, die den Kreisen des Abg. Dr. Hahn wollen vor allem, daß der Landarbeiter vorwärts kommt, daß er in Ansiedlungsgesetze handelte, nicht mit der Mehrheit gestimmt haben. schnische Fortschritte uns zu nutze zu machen, aber wenn man unsere Dauerndes und Ganzes schaffen. Ich schlage nun die vrrd. stellung kommen läßt, daß sie hinter ihren Kollegen aus dem Zivil⸗ und deren Anschauungen nicht ferne steht, hat vor zwei Jahren ge⸗ die Klasse der Besitzenden gelangt. Der Landarbeiter hat ganz Es sollte nicht so langer Reden und einer dreitägigen Ver⸗ Grundlagen unterwühlt, müssen wir zurückgehen, und die Leidtragenden nach folgenden vier Gruppen vor: 1) die Gehaltsklassen 1 bis 11 mit anwärterstande wesentlich zurückbleiben. Kommen die früheren schrieben, daß der Landarbeiter jahraus jahrein, Sonntag wie Alltag, andere Interessen wie der gewerbliche Arbeiter. Er hat den sehn⸗ handlung bedürfen, um uns über die Aufhebung einer zum Teil aus werden nicht wir sein, sondern das ganze deutsche Volk. Ich be⸗ der Resolution der Budgetkommtssion betreffs der Justigkanzleigehilfen; Militäranwärter alsbald zur etatsmäßigen Anstellung, so glaube ich, überall als die unterste Stufe der Bevölkerung sich behandelt sieht. lichsten Wunsch, ein Stück Land zu erwerben. Darum müssen beide der Mitte des 18. Jahrhunderts stammenden Gesetzgebung zu ver⸗ 1l uere, daß keine — der Regierung augenblicklich anwesend 2) die Klassen 12 bis 22 mit der vesamt Frage der Lehrer wie we. ine Unbilligkeit führ die Zivilanwart die für ihre Aus Dazu sei er unter steter Beobachtung. Ein solches Urteil ist nicht Schichten verschieden behandelt werden. Die Landarbeiter haben ständigen. Wenn schon in Preußen allein 19 verschiedene Ge⸗ snd, sonst würde ich ihnen zurufen: Caveant consules, ne quid der akademisch gebildeten Lehrer und der t rdnung des Mittelschul. wünde es ehne Uabtaabeit falt die Zivilanwärter, 8 verwunderlich. Die Gesindeordnungen verstoßen gegen den verfassungs⸗ dort, wo das Koalitionsrecht nicht besteht, gar nicht das Bedürfnis, sindeordnungen bestehen, so ist der einzige Weg, um zu einer latrimenti capiat res publica. wesens usw.; die 3. Gruppe umfaß 8n eeegaben bildung ja sehr viel höhere Kosten haben aufwenden müssen, sein, mäßigen Geist der Rechtsgleichbeit, ihre Bestimmungen stehen mit es zu bekommen; sie streben nicht danach. Der Abg. Gothein hat es einheitlichen, auf einheitlichen Grundlagen beruhenden Gesetz⸗ Abg. Werner (Reformpartei): Die Ausführungen des Vor⸗ 23 bis 37, wobei die ganze Prefese nfge sowie der 2 wenn man unter allen Umständen einen Teil der Militärdienstzeit b75 arernen Hehifmah “ 8 kevaee; I. Fersger⸗ ües 2 2 EE16 8 gebung zu bnve2en abgestuft werden kann nach den — * zeigten, daß er von Fün Hiosen, in nas bgt anegadie u.Henannteenc acsgges vüsenf HNRKe 22. aurachaen wollte. Uhber keasen ee i“ erspr o ziem allem, was die Landarbeiter vom Standpun er sich an den landwirtschaftlichen Minister nur aus persönlichen Be⸗ edenen Gegenden, der der Reichsge bung, u werden b 1 — Sozialdemokraten wir 1 8 A fä 1 des gleichen Rechts zu fordern haben. Unser Antrag will den edes strebungen gewendet. Ich ev daß beide chen aus bN Fer efen — 6 1“*“ Ie Resolution betreffe der Gefängnisgeistlichen mitzubehandeln sun; Mülttäsdteesen und ein aellia büngens Heesen tvaa1187
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timmen. In der zähen Ver⸗ rbeiterverhältnisse kennten, so würden sie wissen, daß jeder Land⸗ Rest 8. 1 b zur Kultur und zur Rechtsgleichheit ebnen. Welche Schlingen erfönlichen, freundschaftli ünden das tun, sond 3 „] teidi 8 rcht virt . r gut behandeln und lohnen die 4. Gruppe umfaßt den ganzen Rest der Vorlage, die so, glaube ich, ist es gerechtfertigt, den Militäranwärtern einen Teil che Schling persönlichen, freundschaftlichen Gründen 6ssondern aus sach⸗ teidigung der alten Gesetzgebung durch die Rechte liegt die Furch seinen Arbeiter hentaatageg sas Agitation des Bundes der Resolution betreffs n. der diätarischen Dienstzeit der davon anzurechnen und damit zu erreichen, daß sie hinsichtlich des
in den Verträgen beutzutage liegen, mag man daraus entnehmen, lichen Gründen. Meine Freunde glauben, daß die Frage der Arbeiter⸗ vor einer großen Gefahr. Befremdend ist die Haltung des nuß, um ihn u erhalten. 1
daß in einem Wertrage eine Strafe von 25 ℳ für den verbältnisse auf dem Lande das Parlament und die Zukunft be⸗ Abg. Dr. 89 der doch gerade aus einer Secdal stammt, Landwirte hat 2* gute Verhältnis zwischen den ländlichen Arbeit⸗ Beamten usw. Natürlich muß aedes deee en -E. Zeitpunktes, in dem sie das Höchstgehalt erreichen, den Zivilanwärtern Fall der Arbeitsniederlegung vorgesehen und sieben Punkte angeführt schäftigen wird. Wir sehen, daß für die zersetzende Tätigkeit der wo die Koalitionsfreiheit gewährt ist. Er geht doch nicht nehmern und Arbeitgebern getrübt, sonbern die sozialdemokratische früher besprochene einzelne 8— 0. dehs e 8 8 . ähert werden. (Sehr richtig!) Meine Herren, wir haben eine waren, die den Arbeitgeber zur sofortigen Entlassung be⸗ industriellen Beschäftigung das Land gerade einen Ersatz bietet. mit verbundenen Augen umher und hat sicherlich bemerkt, daß gerade erhetzung. Ich habe niemals gesehen, daß in Ländern, wo dürfen. Es hesen 9680 9806: 8 rr 42 Eü — wctig ) 1“
rechtigten; wenn der Arbeiter aus irgend einem dieser Gründe Die starke Abwanderung namentlich aus dem Osten hat leider immer in Hannover das Verhältnis zwischen den ländlichen Arbeit⸗ lie Koalitionsfreiheit besteht, die ländlichen Arbeiter von ihr fessoren, als geschlossenen Ganzes behande 8 88e8 8 8 Be⸗ Regelung zwischen den Ressorts versucht, die auch in den Hauptpunkten entlassen würde, so sollte dies als Arbeitsniederlegung gelten. mehr ein Versiegen dieser Quelle zur Folge. Diese Entwicklun hat gebern und Arbeitnehmern ein außerordentlich gutes und zufrieden⸗ Zebrauch gemacht hätten. Man muß bei den Löhnen beachten, Auftrage der Parteien, die dieser S 18 . 8 id, die Be⸗ erfolgt ist; über einzelne Punkte — ich werde auf einen noch kommen Der Arbeiter, der die Woche 12 ℳ verdient, ist auf diese Weise seine in gewissen Gegenden ein beängstinendes Tempo angenommen, wie die stellendes ist. Es ist erst getrübt, als die verhetzende Agitation uaß fie nicht in Bargeld, sondern zum Teil in Naturalien sprechung 8 dieser 8b 8 das beie Widers ruch d — schweben die Verhandlungen noch. Ich muß bemerken, daß diese 25 ℳ einfach los. Es werden Monatslöhne gezahlt von 24 ℳ, im Sterblichkeitsziffern und der Rück ang der Geburtsziffern in bedenk⸗ des Bundes der Landwirte einsetzte. (Lachen und Widerspruch rechts.) ristehen. Ueber die Beköstiaung können aber die Landarbeiter nicht e von Kroͤcher stellt fest ist eea aetbeaht Regel einem sehr viel aufwande verbunden ist7 Erntemonat 30 ℳ, Frauen erhalten für die Stunde 6 ½ ₰, in der licher, vom nationalen Standpunkte in bedauerlicher Weise zeigen. Sie (nach rechts) lachen, meine Herren! Das Lachen ändert aber lagen. Es wird [kaum ein Landwirt gefunden werden, der sich der erhoben wird, also danach zu verfahren gelung n 1 8 näeieatüthaidn