haben sehr schwere Verluste erlitten; das würde vermieden, wenn Bei dem z 1 agr Fetesesng der Pn nnen ün reg ah Zeher s e eess aveseben wheg. eine Gefälligkeit gebeten; heute möchte ich ihn um die Gefällig⸗“ seiner angenehmen Gesellschaft, sondern weil ch überzeugt bin, daß einen Augenblick zögern, sich ihnen anzuschließen. Kontrolle wird eübt, nicht nur bei der öffentlichen, sondern auch bei der geheimen
man eine Reichsdepositenkasse errichtete. Schatzanweisungen können Seefi G ; in günstigen Zeiten zu einer Hebung des Pripatdiskonts beitragen eefischerei wendet sich der Stimmen Sie außerdem meinem Lieblingswunsche einer Reichs⸗ 1 eestemünde zu kommen und seine heutige Rede it de en dreimal iel aber in ernsten Zeiten erfüllen die Scha eesr. diese Wirkan Vanadeh Sümne eee gegen den Abg. Freiherrn von EEE zu, dann haben wir auch die Mittel, um nicht an, g. rich ac⸗ 88 ich für seche Hentige 1- hin Ses Fög. Fenen n⸗ BS Bund indem man z. B. als Wahlurne eine Zigarrenkiste ver⸗ nicht. Als wir einen hohen Bankdiokont hatten, hat das Anwachsen der weist auf die Be icht 85 es 8 hn 8 Fonds bemängelt habe, und ver⸗ sch ffe für diesen Zweck zu verwenden, sondern 1 Tausend Schiffe eifinnigen nichts mehr zu befürchten hätte. Sie würden dort den wirte habe ich den Abg. Gothein aufgefordert, mit mir zu reisen. wendet, in der die einzelnen Stimmzettel nach — auf⸗ Schatzanweisungen die finanzielle Lage außerordentlich erschwert. J aus dern onds bewihlin 8 vüntine 6 Feretes mon ge⸗ b1. 27 nh dechi ber 9 nationale Politik auf dem Wasser treiben vöhen reisinnigen verlieren, wenn Sie diese Rede dort halten. Auf Abg. Dr. Dahlem (Zentr.): Von den erbetenen 2 Millionen einander geschichtet werden. Es wird überflüssig sein, noch weitere wundere mich, daß der Schatzsekretär noch nicht einen Gesetzentwurf lich den hätten die dinte slat mrehr nb pst⸗ üter Wasser zu halt mir vereinigen, um die deutsche Hochseefischerei en Produktionsgebieten, auf allen Hauptgebieten der deutschen sollten 300 000 ℳ für den Rhein ausgegeben werden; die Rhein⸗ Ausführungen zu machen, denn Ihr Urteil steht fest. Den Vorwurf Fehalabt hat, durch den die Bestimmungen über die Vorschuß⸗ gegeben werden für die Erhöhung der Sicherheit d maf 129 8 8 rbeit würden Sie genau denselben Erfolg mit solcher Rede haben. fischerei bedarf dringend einer Subvention. der Klassenjustiz habe ich gestern nur konditionell gemacht. Die Mehr⸗ eistung der Reichskasse für die Berufsgenossenschaften anderweit ge⸗ Befonders die Kleinfischerei, die mit 20000 ℳ unte stützt 8b bnauge öIerer.e eng, ererhe⸗ Bheenen Jocgusscecni ie Veichs. ee Wabhlrede ie zelten, Fäte s nicht geth. nebinen Phe Abg. Dr. Stengel (eh. B08.): Die Tätlgleit des Bunzen der belt des Hauses hat een in ders Hanne, diesen,nrjan “ regelt werden. diese Summe i een sten Bedürfrssfe 19 Llatf gauche. verwaltung wünscht nicht nur, daß die deuts⸗ 325 eefischerei über Wasser Stimmen von Fischereiinteressenten mit 2500 Stimmen⸗ Plus Landwirte hat mich in den Reichstag gebracht. Von einer Aufteilung fertigen, oder sie muß sich diese Vorwürfe gefallen lassen. Staatssekretär des Reichsschatzamts Sydow: der Abg. Freiherr von Gamp aufgestellt habe, daß Aktien esellsch n8, die gehalten wird, sondern daß sie auf dem Wasser schwimmt. Der Vor⸗ ewählt. Alle die von Ihnen vorgeschlagenen Mittel, wie städtische der Domänen und, der Großgrundbesitzer will der Grundbesitz in Abg. Strosser (kons.): Wenn der Abg. Ströbel gesten nicht den D 8 sich selbst erhalten könnten, nicht übhentioniert e vürft 2 6 ie redner hat das Gebiet der Hochseefischerei im ganzen zutreffend dargestellt. arkthallen und billige Verpackung, haben sich bereits als nutzlos meiner Heimat nichts wissen. Im Interesse einer Familie müssen Ton angeschlagen hätte, hätte er sich nicht solchen Vorwürfen ausgesetzt; 8 den 6 9. “ Reichs von der Verpflichtung der richtig, aber die Gesellschaften müßten doch erst zu dieser Moglichkent einen Punfee muß ich ihm, aügecginfreten. 8 Föes verausgeftellt 1““ 8 henaSg 1” 8 Hunhekt⸗ 89 eeht b 5 1” 8 erfenn ni döher teil heute kat Fassb ensen 8 Aachhch 1n “ 8 orschußzahlung für die Berufsgenossenschaften hat nicht, wie — jähr ür diesen Zweck ausgegeben, ar n glied des Hauses; überdies können wir einen g. Gothein (fr. Vgg.): abe mich selbst um die Verteilung at aber nichts Neues vorgebracht, und die Ausführungen der anderen genossenschaften h ch der gebracht werden. Von den in Betracht kommenden werde, wie auch sondern nur 466 000 Kr. nach dem qün Anderseits mü 8 wir hetet nmiras nur in der vorgelegten Form annehmen oder ab⸗ von Domänen im . n.9. von Fischern verwendet, ohne etwas Redner will er nicht verstehen; daßegen ist nichts zu machen. Daß ff gegen die b Wahlprüfungs⸗
err V 8 Herr Vorredner anzunehmen scheint, geruht, sondern ist in den letzten schon ein Kommissar des Reichsamts des Innern in der Kommission die Superiorität Norwegens auf diesem Gebiete anerkennen, wir müssen ehnen. Meine Worte richteten sich nicht an den Reichstag, sondern Nennenswertes zu erreichen. Die Zölle haben lediglich die Grund⸗ der Artikel des „Vorwärts“ als Angr 1 Geestemünde und Altona hatte rente, die Güterpreise erhöht. Es muß sehr notwendig gewesen kommission aufzufassen ist, habe ich gestern bewiesen, und die anderen Es war lediglich Ihrer (zu den Sozial⸗
Monaten sehr intensiv zwischen dem Reichsamt des Innern und dem erklärt habe, keine Dividende gezahlt. uns dahinter verkriechen. Die Konkurren 1 1 . z des Auslandes hat allerdings Vertreter der Regierungen. Dr. Hahn (dkons.): Wenn andere Länder, deren Handel und zu den schlechten Preisen bei uns geführt; das wic⸗ üc 88 als Beispiele genannt, wo man die Kontrolle einführen sollte. sein, daß ein Freisinniger an den Versammlungen des hg ahn Herren haben es bestätigt. e Reden demokraten) Logik vorbehalten, zu behaupten, daß das keine Angriffe seien.
Reichsschatzamt verhandelt worden. Diese Verhandlungen sind soweit — 1 2 gediehen, daß in Kürze ein positiver Vorschlag wird gemacht werden Süabe n eeden detscaen neg getgeshegcs acern samste Mittel dagegen ist und bleibt immer noch der Schutzzoll. Damit wollte ich andere Orte durchaus nicht ausschließen. teilnahm, sonst wäre es dort langweilig gewefen. Hätte ich d koönnen. Die Schwierigkeiten lagen darin — ich habe mir schon machen als Deutschland, so kann uns das doch S8. 1- irs Weshalb wir die Zollfreiheit im N.eten mit Belgien kon⸗ Aber ich bin eine solche falsche Interpretation von dem Abg. Gothein des Abg. Hahn immer zu hören gehabt, so wäre ich seekrank geworden, In der Bemerkung, daß die Kommission nur das Interesse der Wähler mit einmal erlaubt, das anzudeuten —, daß in ei 8 stimmen. Die drei nordischen Nachbarn gehören na d. ch zediert haben, weiß ich nicht, ich bin an diesem Ver⸗ newohnt. Als ich gelegentlich des Koalitionsrechts der Landarbeiter und das wäre unangenehm für meinen Begleiter gewesen. mehr als 3000 ℳ Einkommen gewahrt habe, eg klipp und klar die V — . 4 n einem gegebenen Moment Ländern. Alles, was für die Förderung der Ceefischer 1 t 88 trage Fhas unschuldig. Die Erhöhung des Heringszolles ist beklagte, daß er Lokalschmerzen vortrug, und ihm empfahl, mit den Abg. Dr. Hahn (kons.): In der heutigen Zeit des Blocks haben die der Vorwurf, daß sie nur für ein Zehntel der Bevölkerung sorge. e orschußzahlung für das laufende Jahr zusammentrifft mit der geschieht zu gleich sür die Makine, für die Erzielun * geschieha, eine aßregel, die doch auch ihre Bedenken hat. Der Beamten des Ministeriums direkt in Verbindung zu treten, machte süestnnigen im allgemeinen mehr Chance in den Ministerien; artige Die Kommission hat aber ganz unparteiisch⸗ geurteilt und sich gerade Rückzahlung der von der Post vorgeschossenen Beträge des abgelaufenen wertigen Schiffsmannschaftsersatzes Was dede big See 9 ⸗ Hering ist die Speise des armen Mannes. Es muß also diese Frage r mir den Vorwurf, Hintertreppenpolitik empfohlen zu haben. inder, die tüchtig schreien, bekommen nach einem Worte Bismarcks bemüht, das Recht für alle Klassen zu finden. Der Abg. Ströbel meinte, Jahres. Die Folge davon ist, daß man nicht auf einen Schlag die Regierungen zu tun, um den drohenden Ruin de Hochse fh b 8 sehr ernst erwogen werden, ehe man sich dazu entschließt. Man einer Meinung nach ist es Pflicht eines jeden Abgeordneten, Klagen am meisten. Die freisinnige Partei hat 30 Jahre lang die Gesetz⸗ da die Sozialdemokratie eine gleichberechtigte Partei sei, so sei eeböbee d 2und der Herns wenden; Eo wonlte in 8 gis hat auch andere Maßregeln vorgeschlagen. Der Abg. Dr. Hehn wünscht aus seinem Wahlkreise dadurch, daß er in das Ministerium geht, zu gebung für Handel und Großindustrie fruktifiziert. es der unerhörteste Terror, den Beamien zu verbieten, sich zur Sozial⸗ außer Vorschuß stellen kann; Üinterpellietenz; der Geschä ursprünglich eine vorübergehende Subvention. Die betreffenden Gesellschaften heseitigen. Ich lehne den Vorwurf, Hinrertreppenpolitik empfohlen Abg. Fegter (fr. Vgg.) drückt seine Verwunderung darüber aus, demokratie zu bekennen. Wenn aher diese Partet tatsäͤchlich die Revolution sondern es hat ein Weg gesucht werden müssen — und ein sol ze bet der Lage der Geschäfte muß ich auf diese haben eine Reihe guter Jahre gehabt üs r 1 solcher ist Absicht verzichten. In einer von mir im Januar abgehalt g re gehabt, wenn sie sich jetzt in einer u haben, mit Entrüstung ab. Die Lasten in anderen Ländern sind daß der Abg. Hahn sich nicht auch der Emsfischer angenommen hat. predigt, so ist das nur eine Notwehr und ein Recht des Staates. auch gefunden —, um neben der Verpflichtung, für die Zukunft die größeren IWI der die Versaeter 8 gehaltenen schlechteren Lage befinden, so müssen sie sich damit abfinden, wie dies allerdings geringer, weil man Hort eine Krankenversicherung usw. Die Fischereibevölkerung werde sich durch die Reden des Abg. Hahn Die Bemerkung, daß die Sozialdemokratie gar nicht den Staat um⸗ Vorschüsse in gewissen Perioden — ich will einmal sagen viertel. sischerei zugegen waren wir Rats 8 aa2 Hashler. auch andere Gesellschaften getan haben. Die Forderung der Unter⸗ icht kennt. Daß Norwegen viel mehr Küsten hat als wir, darüber nicht irreführen lassen. stürzen, sondern nur organisch weiter entwickeln wolle, klingt genau ährlich — vorweg zu leisten, den Beruf könnte, um der Hochseefischerei wieder bessere Belten v g. chehen suchung der importierten Fische kann man nicht auf eine Stufe braucht uns der Abg. Gothein nicht zu belehren. Ich habe lediglich Nach einer weiteren Auseinandersetzung zwischen den Abgg. so, als wenn sie sagt, Religion sei Privatsache, und der Abg. Hoffmann Umäzliche Abzahl eisten, erufsgenossenschaften eine Man hat sich auf eine Eingabe an den Relchskan 1 9 saffen. stellen mit der Untersuchung ausländischen Viehes und zunsere große Flotte mit ihren Aufgaben auch für die Zu⸗ Stengel (fr. Volksp.), Gothein (fr g.), Dr Hahn (kons.) sich dann hier hinstellt und eine Rede gegen die Religion hält. (Abg. mähliche Abzahlung des rückständigen Jahresbetrages zu ermöglichen. der die Wünsche der Fischerei dargelegt sind. D d Chr, br Fleisches, bei letzterem handelt es sich um Ansteckungsgefahr, kunft mit den speziellen Seeinteressen der germanischen Nachbar⸗ d Fegte Vag⸗) wirb der u⸗ 36. ütel bewilligt —ꝛ* Hoffmann: Lesen Sie doch meine Broschüre!) Kennen Sie denn Infolgedessen wird auch die Wirkung auf den Betriebsfonds des dann gute Aufnahme bei dem Reichskanzler 8 St tsser egg e hei den Fischen kann man schließlich doch nur e sehen, länder im Norden verglichen. Nur einmal habe ich mich, im un 8 gter (fr. 89.) wir er Au⸗ Farp willigt. nicht den Grundsatz des Wydener Kongresses: „Will es nicht biegen Reichs nur eine allmähliche sein. Aber immerhin wird das erreicht, dem Direktor Jonquisres gefunden hat, ist mir nicht ver lbaft täund v5 sie frisch und unverdorben sind. Eine Untersuchung der ahre 1899/1900, kritisch über ein Flötengese ausgesprochen. arauf wird um 71 ³ Uhr die Weiterberatung auf Freitag von oben herab, so muß es brechen von unten herauf!*? Und warum daß der Stand von Jahr zu Jahr besser wird, und „and holt aus den umgebenden Meeren für 400 Mänl 1 v 9 vsch⸗ ische würde nur den raschen Uebergang der frischen Fische 8 den Das war im Foyer in einem harmlosen Privatgespräch. Eine Aeuße⸗ 1 Uhr vertagt. bringen Sie denn auf allen Ihren Parteitagen Hochs auf die inter⸗ von Jah v er wird, und nach einer Reihe beraus, wis ie.. (bneee bareas n 29 299 ark Fische onsum, worauf es doch in erster Linie ankommt, verhindern. Die rung, die ich gar nicht mehr im Gedächtnis hatte, ist hier ins nationale revolutionäre Sozialdemokratie aus? Und der Führer ahren ein hnlicher Zustand besteht, wie er jetzt in bezug auf wir noch zurück funt. Dabei haben sich sowohl 9 Zochftest feng here weitere Folge würde sein, daß auch unsere Fischer derselben lenum gebracht und politisch gegen mich ausgenutzt. Die Kon-⸗ 18 1 Landt Ihrer Partei im Feccta hat gesagt, er hoffe es noch selbst die Invalidenversicherung eingeführt ist. die Hebisgsfischlrer 8 üee;-,Sn 8 wie Kontrolle unterworfen würden, und zwar auch die kleinen Fischer. 8 unserer Frerlerscheh⸗ ist deshalb so ungünstig, weil sie Preußzischer Landtag. zu erleben, daß die heutige Gesellschaft gestürzt werde. Und das wollen Abg. Freiherr von Richthofen (dkons.): Wir hatt Eingehen auf die Interessen und Wünsche der H besur chem Wir sind ebenfalls der Meinung, daß die Mannschaften der Hochsee⸗ mit der großen Belastung der großen Entfernung von den Secc— Haus der Abgeordneten. Sie alles mit friedlichen Mitteln machen? Der Staat darf keine diese n5g. bbö 88 8 . r hatten geglaubt, daß hat die Regierung die Subventionen verteilt. Auch fi⸗ 8b fis erei⸗ und zwar in erster Reihe von den Segelschiffen, ein wert⸗ plätzen, also mit dauernden Erscheinungen, zu rechnen hat. Was die 3 1 ““ sozialdemokratischen Beamten dulden, das ist eine Forderung der Ge⸗ Vorlage ist nur 1a eee afür Be Die fischerei hat die Regierung volles Verständnis bewiese n 8 Hadl⸗ volles Material für unsere Marine sind. Der Vorredner verlangt noch erwähnte Einladung betrifft, so hat allerdings mein Sekretär die 28. Sitzung vom 11. Februar 1909, Vormittags 11 Uhr. rechtigkeit. Reichsfinanzreform. Den Schatz im Jultusturm ö ss afen in Geestemünde ist erbaut und anderes mehr dafür “ benen 2. Melsenen dalt⸗ 8 see egs. tende 5 1ee a 8.gSg 5 ee “ (Bericht von Wolffs Telegraphischem Huremu.) “ A . 1 5 . nterstützen ohne eine aller Form, aber elber bin gerade derjenige gewesen, de 1. 2 gering er ist, in jeder Form unangetastet lassen. Daß Schatz⸗ deutschen Hochseefischer wären in die heutige üble Lage nicht ge⸗ Gegenleistung, Gesellschaften, die einmal ins Leben Ftruen sind, in der Besprechung mit den Fisschereiinteressenten darauf auf⸗ Ueber den ersten Teil der Ve.. in dieser Sitzung daß 8bg., 5 ehse guch ] 8.v Geschäftsordnung, Ja w Hirsch⸗Berlin (Son) bemerkt perfönlich: Der Abg. Malkewit
anweisungen notwendig sind, bestreitet keiner, nur über den Umfang kommen, wenn sie schon 1902 Schutzzöllner gewesen wären, damals üssen sich auch aus sich selbst erhalten, sonst kommen wir dahin wie merkkam gemacht hat, daß sie auch andere Abgeordnete einladen ist in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden. Abg. Natürlich die Sozialdemokraten nicht, weil ich mir davon Das Fün. setzt die Sefe des Berichts der beschuldigt mich der Pflichtversäumnis, weil ich nicht an der Sitzung e
besteht Streit. Zweisellos ist die Summe zu hoch. Der Betriebs⸗ Zlaubten sie aber eines Schutzes durch Zölle nicht zu bedürfen. J 0 f fonds der Reichsbauptkasse ist unzulänglich und sollte ⸗ Kn einen J . 5. vact. man en dumt . Zapan, wo Gesellschaften 10 % Dividende geben auf öffentliche möchten. B ie eine Reichsanleihe aufgefüllt werden. Aena lag 8 Vefatueln durch nicht. Die Hochseefischerei hat ja zum Teil auch durch e föhüthn. ö Fifas snd win S “ dne Färdscung 8 dbach, eft vnn “ nih be Ta güches1 hohlen, der sahet,, vicesteefmas pan Enin ben Plenarf bnsge al, saden Wehmag⸗ an die Berufsgenossenschaften wollen wir die Vorlage abwarten; Fen Fänge gelitten; anderseits hat sich der Fischkonsum gehoben. ihrer Kapitalien, wie das auch andere Aheiaen. nrchgusamm — 18 St eles v.lde sich 1““ nche ein 8. d. demokratischen Abgg. Borgmann, eknn. Hirsch mittelbar nach dem Schluß der fennstag bamese hi den Kt g⸗ een g n nece 8 - 16 Rüichspostiparkassen äͤußern. nset 19 düea Ee esfülcere 6 8. ungünstiges Fahr BEine Gesellschaft 3. B., die ein Aktienkapftak von 8. Müehichen. (acheiger Zussand wenn, wie der Mllskeruuldirektar mitteilte, (ehiehe und Hafüman g- 5., 6, ff und 125 gesheos heh nen vnn8, gee ⸗ 88 3. .e hn en . 2l (nl.) verzichtet au ort. . en sin e erzielten Fänge zu günstigen hat, wird doch nicht so v t 8 1 1 ahlbezirk und des Antrags der Kommission, diese Wahlen - „ b
„ 9 1 on heute auf mor n werden, daß sie als b. 8
8 “ efr. “ Meine Partei hat vor drei Jahren veese n ve,he in Hemburg verwertet worden; das Wir müssen dachaeich jen und im 1enaiha verschwineen. e agelaleg, 168 den S. lia aln Saltber ngg n ö zu beanstanden und den Magistrat um Auskunft über die Ich Fenate nüc Fezeh h 988 de.its guagen . . rehsn nicht die Rei ce vctporkesfe as Reichspostscheckwesen einzuführen, aber nicht Fischan bon- d 5 n 8 ruiniert worden durch das übergroße Zusage machen, deren Erfüllung uns nachher, wenn es sich um die nur so weit gesalzen sein dürfen, daß sie die deutschen Häfen erreichen Art der Aufstellung der Wählerlisten zu ersuchen, fort. seh 8 r 8 g Schrei Sie ht so, Herr PFeffn rn postspar assen. 2 Biehe e ven en e ücen. dveg hte dominierten. Beschaffung der Mittel und die Zustimmung des Reichstages handelt, konnen. Die Mannschaften auf den Heringsloggern sd wenn der Abg. Lüdicke(freikons.): Die Tatsachen berechtigten den Abg. Ströbel SEie 25 See nicht daußenl⸗ Hraußen habe ich nicht nötig, Damit schließt die Diskussion; die Vorlage wird in zweiter für das Pfund verkauft weid agen die Fische als Dünger mit 1 4 Schwierigkeiten bereitet. Wir werden die Anregung prüfen, aber Heringsfang daniederliegt, auf den Schiffen unserer Hochseeflotte nicht, von „Schiebungen“ zu sprechen. Als Mitglied der Kommission schreien, da sitzen Leute, die höͤren wollen. Hier ist es nötig⸗ Lesung angenommen. Ih werbde Teaniel wern 2 28 1* nicht unsere Intention sein; etwas Bestimmtes in Aussicht zu stellen, wäre unrecht. fätig, sodaß es sich also bei beiden immer um dieselbe Mannschaft weise ich diesen Vorwurf auf das allerentschiedenste zurück. Wir 5- 898 8 482 gwech bin ia bierber geschickt, weil auf Föhrer Darauf setzt das Haus die Spezialb „ Unterschied in den Selbstkosten e — müssen. Der Abg. Gothein (fr. Vgg.): Aus diesem Fonds, der sich handelt. Gegen Untersuchungen darüber, ob es sich um einen sind überzeugt, daß die in dem Protest angegebenen Tatsachen so er⸗ (rechts) Seite die Schwerhörigkeit chronisch ist. (Präsident das Rei us die Spezialberatung des Etats für ihn in der Landwirkschaft zuerst erkannt Sbae. ch erkannt, wie wir aus Reichsmitteln zusammensetzt, darf nicht einseitig die Fischerel dauernden Notstand handelt, hätte ich bei schneller Erledigung nichts beblich sind, daß sie zur Kassierung der Wahl führen müssen, wenn sie von Kröcher: Persönlich war das nicht.) Ferner sagte as Reichsamt des Innern fort bei dem zweiten Titel des niedri ere Selbstkost 3 1 Ifo Feen haben; das Ausland hat der Nordsee unterstützt werden; auch die Ostsee hat ein An⸗ einzuwenden. Ich werde wohl den Abg. Gothein nie zu der Ansicht be⸗ bewiesen werden. Das gilt hauptsächlich von der Behauptung des der Abg. Malkewitz auf einen Zwischenruf von mir: Ordinariums der Ausgaben: Direktoren. ta h whet 1 * es kann also mit Erfolg konkurrieren. Dieser recht darauf. Dr. Hahn hat patriotische Worte für die deutsche lehren können, daß der Schutz der heimischen Arbeit jeder anderen Terrorismus. Was in dieser Beziehung behauptet ist, ist viel „Sei &.. scht 8 dlich, Sie müssen sich nicht alles a natürliche Unterschied muß durch den Zoll ausgeglichen werden. In Flotte gesprochen. Ich erinnere mich noch recht gut der eiten, Rüasschtnahms vorzugehen hat. schlimmer als der Terrorismus, der darin bestehen soll, daß ein jiehen⸗⸗ Das s. aes ich 1, hn ”. Sha A. b Beamter mit seinem Amtscharakter einen Wahlaufruf unterzeichnet. Hätten Sie meinen Zwischenruf richtig verstanden, 1 hätten Sie zu
Die Besoldungen für die Beamten gen f im Reichsamt des England, Holland, Norwegen, Schweden gibt es keine soztalpolitische wo es aus seinem Munde anders klang, wo er von der gräßlichen Gothein (fr. Vgg.): Der Regierung habenicht ich, sondern der Abg. Hahn wegen Abschlusses des belgischen Handelsvertrages Vorwürfege. Wenn die Steuerleistung verschiedener Jahre zu Grunde gelegt dieser Bemerkung keine Veranlassung gehabt denn ich rief nur, daß e dasselbe Schrift⸗
Innern werden ohne Debatte genehmigt Gesetzgebung; die b 8 treffenden Ausgaben hat dort der Konk t d 1 ü Ii. venea ec e at⸗ E1 gebur de . nkurrent der Flotte sprach. Aber über einen Sünder, der Buße tut, ist neses eteencsachhich ü88 1 vease. Fü 18 86 8 . den vercscen, See ofge nehe Heea alg. üier 99 Gerechte. Daß Länder mit einer macht. Wenn eine Verdrehung vorgekommen ist, so liegt sie wo anders. war, so würden wir darin ein Messen mit verschiedenem Maße er⸗ unsere Freunde Liebknecht und Ströbel bereit seien, ha., dteebats has Aes Piee ehahle Eilhernteh a. eie ee.eeaeeeesen. e.ns a -tee his . 3 8. nen Marine und nicht annähernd demselben Interesse Ich hahe mich nur dagegen gewendet, daß der Regierungskommissar, blicken. Auch wir wollen nur das objektioe Recht, aber wir wollen stück über Niederlegung des Mandats zu unterzeichnen, das die fin ie nierzaitung hes Sienizgebäubes, hülhebnfroße; .a. e 9 8. tzezrehe vuts xenk ger seg ahe e cing ba — eer ganz andere Aufwendungen für die Seefischerei — oöhne daß der Bundesrat dazu Stellung genommen hat, den Fischzoll nicht, daß dieses vor der Sozialdemokratie Halt macht. übrigen sechs unterschrieben. Position zur Unterhaltung und Ergä 8 er Wir haben auch einen längeren Anmarsch zu den Fischgründen als die machten, ist unzutreffend. Norwegens Flotte beispielsweise ist, verteidigt hat. Der Abg. Hahn hat heute lediglich Sachen vor⸗ Abg. Aronsohn (fr. Volksp.): Der Abg. Ströbel hat gegen die Abg. Borgmann (Soz.): Der Abg. Malkewitz hat mir Pflicht⸗ stücke in der Dienstwohn 9 d Ergänzung der Inventarien⸗ germanischen Nachbarnationen. So kommt es, daß diese die Fische “ eeeh,ee rge um a, sfn A dü Homanenwächser ünge a den n de Redantsfit kanihe Bage de Whehnge, Heacn hct otenewme ae at, c eh S zunntih ea g 20 ung des Staatssekretärs abgesetzt und billiger in Deutschland anbieten können. Unsere Int t e zugrunde legt, 20 mal so groß als die unserige, also ist Ministerium, um für einen Domänenpächter billige Pachten zu er⸗ 27. Juni sind sämtliche Wahlen, welche den Abteilungen überwiesen teilung teilgenommen hätte. Als ich in den Sitzungssaal der Ab⸗ nur 20 000 bezw. 3 ℳ bewilligt. sstets bereit gewesen, allen Wünschen des Puölira n 5 sind auch Norwegens Feteseg an der Seefischerei unendlich größer. wirken; ich gehe ins Ministerium, um allgemeine Interessen zu ver⸗ waren, vom Hause für gültig erklärt worden, während die 7. Ab⸗ teilung kam, war die Sitzung schon zu Ende, ich konnte nicht wissen, Das Haus stimmmt bfesen Volschlage uhne Debatte zu. Tser sth h e., g Fezag c. 58 Wenn mal zwei Jahre die Ergebnisse weniger günstig sind, so kann nreten, das ist der Unterschied zwischen uns beiden. Ueber teilung die Berliner Wahlakten erst im November erhalten hat. Was daß die Abteilungen schneller arbeiten als der Bäcker beim Semmel⸗ la, S. -s eaaen s ge ] 5. a bag n man nicht von einem drohenden Ruin der deutschen Seefischerei Norwegen hat der Abg. Hahn geradezu naive Ansichten vorgetragen; unsere Aufgabe nach der Geschäftsordnung war, haben wir ordnungsmäßig backen. Wäre ich aber da gewesen, hätte ich besser gearbeitet als der “ 1 das ns abekapitel Allgemeine Fonds. In IveIbeeeeebee a. “ sprechen. Ich kenne deren Verhältnisse auch einigermaßen und kann Norwegen hat im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl die größte ausgeführt. Als der „Vorwärts“ den Schimpfartikel gegen uns brachte, Abg. Malkewitz. 8 apitel sind als Rei hsumterstütuag für dag Germanis 28 CC6’“ 2 auf⸗ nur dem Regierungskommissar darin zustimmen, daß es viele Handelsmarine. Ich hälte das Wort von der „gräßlichen Flotte“ nahm ich an, daß die Redaktion den Geschäftsgang des Hauses nicht Abg. Malkewitz (kons.): Ich wundere mich, daß die Abgg. Hirsch useum in Nürnberg 108 700 ℳ und für das Römisch⸗ Ca es Fer sch 92 111 hihtn2. 1 nier⸗ Erwerbszweige gibt, die viel schlechtere Zitten durchgemacht nicht zitiert, wenn es nicht selnerzeit von dem Bunde der Landwirte kannte. Aber der Abg. Ströbel kannte ihn doch. In der Abteilung er⸗ und Borgmann in so ee Tempo zu den Sitzungen ihrer Ab⸗ Bermanische Museum in Mainz 96008 . gür⸗ Te ung Faverursach 5 de 8 osten. haben und durchmachen. (Rufe rechts: ie Landwirtschaft!) ständig variiert worden wäre. Was die Lage der Hochseefischerei be⸗ schien der Abg. Hirsch, aber erst nach Schluß der Sitzung. Die Kampfes⸗ teilungen gelangten. Die Abteilungssitzung war damals nicht einmal bveeeaaee heheaheesen. n,, Ci e. a hünh iehn ene ees en 89 ht 8 aupfern Nein, selbst der Bund der Landwirte gibt heute zu, daß es einige nifft, so kann man doch heute nicht prognostizieren, wie sie sich im weise, die die Sozialdemokraten belieben, weise ich entschieden zurück pünktlich, wir haben sogar noch eine Weile gewartet. Es lag eine .nnhie d alere des eh s Se genhegteat nliehe Mleseelle 1as Heuüschlande 1,ZH 1½ „ 8 Punkte Unzufriedene immer gibt. Wenn die Heringsfischerei anstatt 20 % nächsten Jahre entwickeln wird. Der Abg. Hahn hat uns heute darüber und erkläre sie für nicht fair. Ich nehme an, daß der Abg. Ströbel nach ganze Anzahl von Wahlen vor, und die Wahl des Abg. Hoffmann v1111’1“ Perenen ider Fnnern, ame i ie enc esseazi⸗ vogr 8 en shn. mal nur 10 erzielt, so kann sie deswegen nicht räsonieren. (Zuruf aufgeklärt, daß die ganze Aktion wegen der Fischerei von ihm aus⸗ erhaltener Aufklärung hier die Erkärung abgeben wird, daß er sowohl war die letzte, über die die Abteilung beschloß. Ich bin auch E aee eee, de eessrmeer üe ereleeeece eöe rechts.) Wenn auch andere Gesellschaften wirklich nur 4 % zahlen, dann gegangen ist, bisher glaubte ich, daß sie von den Fischereien aus⸗ dem Abg. Malkewitz wie mir unrecht getan hat. nicht mit dem Fahrstuhl hinaufgefahren, wenn die Herren es E“ besgag⸗ IeZee-- eisch müssen sie eben abwarten, bis das Ergebnis günstiger ist. Feüangen sei. Das ist ja sehr interessant. Der Abg. Hahn meinte, seine Abg. Ströbel (Soz.): Der Abg. Flschbeck hat meine Aus⸗ ernst gemeint hätten, hätten sie da sein können. Ich habe Ihnen Fe cinten Eer wbsten emdenct Verctfüchen ue Ceesgg he erk. Ecplachedzufeer hw Püzenn . da. Helttnn 8 vnichn en 1Se. 82 einer Versammlung des Ostseefischereivereins bekam der Abg. eutige Rede stehe hoch über einer Wahlrede. Nun, an Mangel an führungen einen ganzen Rattenkönig von Mißverständnissen und Un⸗ auch nicht Pflichtvergessenheit vorgeworfen, sondern nur, daß sie hätten Haster erjassen werhen. Neich Graiand dnd Ankeinn scn ire Sdene ehe ehen een, en badnn ne al ffchac e porfic 9 b 9 8 raeger, der ebenfalls einen an der Seefischerei interessierten Wahl⸗ Selbstüberschätzung hat er nie zu leiden gehabt. Ob ihm seine Ver⸗ kenntnis genannt. Er hat aber keinen einzigen Beweis für seine Be⸗ da sein können; wenn Sie Ihre Pflicht erfüllt hätten, dann hätten ꝑAö“ sche giiteochntden importiecfen, Fisc he aeühn , fte aiseh kreis vertritt, allerdings auch eine Einladung, aber Ort und Zeit sicherung außerhalb des Hauses geglaubt werden wird, ist mir hauptungen gegen mich geführt. Er meinte, ich hätte den Antrag die Herren vielleicht die Abteilungen umstimmen können. Ich eee]; 8 L m nt der Versammlung waren nicht angegeben, und der Abg. Fenter weifelhaft. Der Abg. Hahn hat mich aufgefordert, mit ihm nach Geeste⸗ der Kommission nicht einmal verstanden. Von Terror sei darin wundere mich, daß der Abg. Hoffmann mit den körperlichen Eigenschaften Nhaaua, xRAng sat alandez samalg g Greicsecmec Sernaglcher des vel’niesnden pu h feen, um Werlanr fü wer 2 daß bekam die Einladung zu spät. Das läßt tief blicken. Sollte münde zu reisen. Ich bin zu allem möglichen bereit, aber was zuviel Pr nicht die Rede. In dem Bericht der Kommission ist aber auf den meiner Freunde so Bescheid weiß und bei ihnen Schwerbörigkeit ver⸗ ETTö““ E8II1— vgn g.; erliegen das wirklich nur auf einem Irrtum beruht haben, wo dem Abg. Dr. Hhhhn ist, ist zuviel. rief des Kollegen Borgmann Bezug genommen, und dieser bezieht sich mutet. Er hat eigentlich im Hause nicht zu schreien, wenn er aber Se Sebor fa tesfn en veien ehen und g vflen Geh mBeusch nd, za diesem zwete nur öber besmmte, - en. ngeführt alles ordnungsmäßig zugegangen ist? An der Ostser haben wir Abg. Stadthagen (Soz.): Der Abg. Hahn hat die Sozialdemo⸗ auf den Terror. Hiernach mußte ich annehmen, daß die Beanstandung noch lauter schreit, werden die temperamentvollen Verhandlungen sich Sxvbeeeeeieügeeeenaae ,eeüer; wfraes, rerdh, Zrenftashe marn überhanf füc⸗ . m Hande svertrage Plätze, wo wiederholt der Fang zu drei Vierteln lediglich kraten nicht eingeladen, weil sie gegen die Zölle gestimmt haben. Wer war auch wegen des angeblichen Terror erfolgen sollte. Irrte ich, so hier noch steigern. Im übrigen gehe ich über seine Ausführungen zur veenhen Ser eg tentenn ne e seh.n , Feheencaten ide wne ieeeeeem dehendee . st ele en, 88 832 kein als Dünger Verwendung finden mußte, ohne daß ein aus⸗ I es denn in der Zollkommission gewesen, der für die Verteuerung des liegt die Schuld an dem Abg. Fischbeck, der dem Briefe Borgmanns eine Tagesordnung über. ö te ncgea sene bon Se stei eee S enüe niase inn nheltes e he n n nh. . F. i. ländischer Fischer hereingekommen war. Es kommt vor allen Segelzeugs der Schiffer eingetreten ist? Die Freunde des Abg. Hahn ganz andere Bedeutung gegeben hat. Der Fehler bezüglich des Pro⸗ Abg. Aronsohn (fr. Volksp.): Ich kann die Ausführungen En; N. 8. anderen Dingen darauf an, die Fischindustrie leistungsfähig zu erhalten und m sind es gewesen. Sie haben die Produktionsmittel der Fischer ver⸗ testes hinsichtlich der anderen Berliner Wahlkreise ist tatsächlich schoen des Abg. Malkewitz nur in vollem Umfang bestätigen. . ge über Belgien die zoll, als Exportinduftrie zu entwickeln, damit sie das ihr zugeführte teuern helfen, und das nennen sie Schutz der Fischer! Ich bedaure, von der Abteilung gemacht wonden, nen. 1as, 129ae wa g en eho HellAe: Scn2; Io grnssgegen die Wiünfece des h nicht so vollinhaltlich und objektiy Bericht erstattet haben, wie es er⸗ Schwerhörigkeit der rechten Seite des Hauses gegen die Wünsche des
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willigkeit der Gemeinden und Privaten überlassen werden. Das B freie Ausfuhr sei 1 g ne das Au Sie d m V d orderlich w Ich muß also mein 9 8 ö 25 ss 8 e⸗ 2 A r Fische nach Deutschland garantieren wollte. Für Quantum aufnehmen kann. Das ist aber nicht möglich ohne das Aus⸗ nß der Vertreter der Regierung sich heute auf einer tiefen Höhe... ß b Auffassung auch nach den V. prochen n nen wertvollen Gegenstand zu besitzen und zu bewahren, die künftige Verhandlung über die Erneuerung der Handelsber- land. Die meisten Fische sind im Preise gestiegen, nur die Ma 8 räsident: Herr Abgeordneter, Sie dürfen einem Vertreter der rderli 28 iso bei meiner Auffo e olkes gesprochen. A offmann den Vo 1- egierung nicht vorwerfen, daß er auf einer tiefen Höhe heutigen Darlegungen der Abgg. Mettezvuh und Aronsohn verbleiben. Abg. Malkewitz (kons.): Dann hat der Abg. Hoffmann de Zor⸗
darf nicht in ein wahres Jagen und Spüren nach Kunstschätzen aus⸗ träge — wir werden ja hoffentlich alle wiedergewählt werden — fische sind zurückgegangen. Wie denkt sich der Abg. Hahn die sanitäre
arten. Die Kunstdenkmäler haben ihre Bedeut Ver⸗ d edeutung nur in Ver⸗ stelle ich schon jetzt den Antrag in Aussicht, einen Zoll von 6 ℳ für Untersuchung der eingeführten Fische? Es müßten doch auch die steht)) Ich bedauere, daß der Abg. Hahn die Regierung Die Verblüffung darüber ist auch von den Nationalliberalen . wurf nicht gegen meine Freunde, sondern gegen diese Seite des kapitalkrästigen. Unternehmer zu unter⸗ worden. Unsere Auffassung geht dahin, daß, wenn man schon von Hauses gemacht. Das ist unpersönlich, und deshalb kann ich persoͤnlich
bindung mit ihrer Umgebung, ihrer Heimat, in der sie entstanden sind. den D lzent b
Eine auf Zentralisation abzielende Sammeltättgkei ä cr oppelzentner auf lebende Fische zu legen. Dann wird kein Fang Fische untersucht werden, die als Postpaket eingehen, d dau drängt, die
Verkauf vön Kunftschäten ins Austand stätts 8 “ eg “ hnig, a Anstand, dieses aber undurchführbar. Dr. Hahn fordert, daß die denne Fische Ls stützen. Le; Abg. Hahn empfiehlt eine Dividendensteuer. Es der Gleichberechtigung der I aller Wähler spricht, man ü98 nicht darauf antworten.
werden. Was den materiellen Inhalt der zu erlassenden Bestimmungen sozialdemokratischen See en jehs ner 8 freisinnigen und über Geestemünde und Altona eingeführt werden. Die Kieler und liegt doch viel näher, das Geld zu nehmen, wo es ist, treten nur auf die Wäbser der eigenen Partei Rücksicht nehmen .8. Die N b k Schlußwort des Berichterstatters Ab
anlangt, so weise ich auf die schon bestehenden hin, und insbesondere von Langen in den neunziger Z 8 0 9 en 8 rd wie dem Freiherrn die Stolper Räuchereien würden sich schönstens dafür bedanken. Ich Sie doch dafür ein, daß auch auf dem Lande das große Vermögen Statistik der Einkommensteuer ergibt, daß nur 10 % aller Zensiten Nach einem kurzen Schlußw 8. Abg.
auf eine Denkschrift, die der Verband der baverischen Kulturgefchichls. agrarische Intereffen vncgg . wohl es sich gar nicht um verstehe nicht, wie ein Mann, der sich mit solchen Dingen beschäftigt wirklich besteuert wird, führen Sie doch eine Reichsvermögenssteuer ein Einkommen über 3000 ℳ haben. Die Zensiten mit geringerem . (fr. Volksp.) wird der Antrag der Wahlprüfungs⸗
vereine 1907 an das bayerische Kultusministerium hat gelangen lassen. fischer auf der Insel Rüge Fseaß le . für die kleinen Herings⸗ einen so unglaublichen Gedanken haben kann. Der Abg. Hahn beschwert ein. Die zefen Vermögen sind in den letzten Jahren enorm ge⸗ Einkommen sind die große Masse der Wähler, dann muß man ommission vom Hause angenommen.
Nur auf dem Boden des Gesetzes und einer strengen Schutzorgani⸗ zollpolitik haben sich 5 lücklicherweise hee arrben über Schutz. sich darüber, daß im Handelsvertrag mit Belgien die Zollfreiheit für wachsen. Diese sollte man heranziehen und die Zölle auf Garn, Netze eben das Gesetz abändern. Es ist gegen uns geltend gemacht Die Wahlen der Abgg. Dr. Bell⸗Essen (Zentr.),
kann der billige Ausgleich der verschiedenen Irmchußzer Pir eberrut, d.. . 88 e Probment sehr geändert; heute haben Seefische festgelegt worden ist. Die gesamte Rechte hat doch seiner⸗ und andere Artikel, welche die Fischer benutzen, von dem Zoll frei worden, daß der Fall in Rixdorf ganz ähnlich läge wie in Berlin. Freiherr von Bodenhausen (kons.) und von Leipzig⸗ zent sein muß; die „Nichts⸗als⸗ zeit für die Zollfreiheit gestimmt. atten damals die Herren ihr machen. Tun Sie etwas für die Arbeiter und werfen Sie dem Der Fall in Rixrdorf lag aber ganz anders. Schöneberg und Rixdorf BWittenberg⸗Schweinitz (kons.) werden ohne Debatte fůr gaͤlce bilden zusammen einen Wahlkreis; in Schöneberg war nach dem erklärt. 8
unde . i 3 8 2 . werden. Dann wird die Denkmalspflege auch ihre Früchte Ive K. lhat eeuten, an. vaFepan2 1--. . 7 ve bis ischag hibes Her⸗ noch nicht entdeckt? Ich frage anderseits den Kapitalisten nicht noch mehr in den Rachen! Abg. Dr. —: Di s z 5 5 Vege. Man ertreter der Regierung, wie eine Verzollung an de Abg. Dr. Hahn skons.): Diese Ausführungen jeigen, wie die Sozial Stande von 1908 die Aufstellung der Listen erfolgt, in Rixdor 3 8 3 Erie .—. Bfetscten (Zeutr): ö Denkschrift ist 8 1““ 89 19 shs den Fischdampfer, von 9000 ℳ zu vollziehen wäre. enn die 82 1. deecgeenat vemokratie 85 Ehn af Fine üils zu 8.g., sucht. Herr Stadt⸗ nach dem von 1907; 8ö. starke Benachteillgung der Närx⸗ Darauf setzt das Fen⸗ die zweite Beratung des Justiz⸗ 3 bis 5 Jahren die Namen aller derjenigen Mit lied Ze be von ubvenklon für die Interesse 5 esem Zweck notwendig sein, an werden soll, so heißt das, jede Einfuhr über die Grenze unmöglich hagen, die kleinen Seefischer brauchen Sie nur einmal zu sehen und dorfer Arbeiterwähler herbeigeführt. Wenn nachgewiesen wird, daß die etats und zwar die allgemeine Besprechung beim Titel schaftlichen Kommifsionen mitgeteilt werden, die 2 ehr ich wissen⸗ zugeben. Die Herin Füilche. eb 8 Hocse⸗ 85 2 Millionen aus⸗ machen, namentlich im Sommer. In Zeiten der Fleischnot wäre das u hören, und sie werden nichts von Ihnen wissen wollen. Ich trete Steuerlisten in Ripdorf für 1908 noch nicht fertiggestellt waren, so ist des Ministergehalts fort. d . on Reichs wegen . - r beschweren über die Bestimmung 818.e eines billigen Volksnahrungsmittels von verhängnis⸗ ür die kleine Fischerei ein und auch fuͤr die große, nicht um Dividende unser Protest hinfällig. Der „Vorwärts“ hat eine Verspottung der Wahl⸗ Abg. Faltin (Zentr.): In der neulichen Besprechung hat der Abg. Cassel von der stiefmütterlichen Behandlung des Justizetats gesprochen,
gefördert werden. Erfreulicherweise ist es gelungen, beim Nürnber über das Salzen der Heri D 2 ger nge. Diese Bestimmungen erleichtern die voller Wirkung. Ein Zoll von 3 ₰ auf das Pfund zu suchen für das Kapital, das in den Fischdampfern steckt, prüfungskommission nicht beabsichtigt 5 1 1 1 gt, er hat nur das Verhalten des — T Cehse nnh. mit, e. Abg. Fischbeck kennzeichnen wollen. Der Abg. Strosser hat gestern der Abg. Strosser hingegen gemeint, daß an ihm noch gespart werden
Museum den Raummangel zu beseitigen. Die Eigentümer des Konkurrenz des Auslandes. Viellei ä
. ; zu elleicht bringt der Schatzsekretär uns Zollspesen von 2 ₰, also mit eine is 5 sondern damit die Hochseefischerei im Interesse der Arbeiter er⸗ erwerbenden Grundstücks sollten aber ihre Forderung von rund einen Nachtragsetat, der eine höhere Subbention der Hochseefischer erschwert man dem Volke 8 . vicher ng ge 8 halten bleibt. L Lgchleeftch als a.nten sleng auf. Sie (zu in humoristischer Weise ausgeführt, daß die Sozialdemokraten den könne; er hat unter anderem auf die neuerbauten Justizgebäude in Staat umstürzen wollten, und deshalb kein Beamter zur Sozial⸗ Wiesbaden und Düsseldorf hingewiesen. Man muß doch aber an⸗
300 000 ℳ i ti äßige . 5 m nationalen Interesse ermäßigen. Die Klagen, daß enthält. Sollte die Subvention nicht mehr nötig sein, so können Sie Der Fischkonsum hat nur deshalb zugenommen, weil die Fische den b-. ec ar on. W. e 18 den ’ äe Nsbfft Stact un stüren, und Nehald he aaserises 188 ö1..“ 8 eim Zoll⸗- demokratie ekennen würde. Damit proklamieren Sie (nach re⸗ erkennen, daß man in aden n. nen e dindischen Produktion zu Hil 8 c. eene de . neben das Regierungsgebäude hinstellen kann. Dasselbe gilt für Düssel⸗
das Museum für Studienzwecke nicht zugänglich ist, werden in davon überzeugt sein, daß die Reeder sofort uns davon in K 1 der Zukunft verstummen. Die Ereichtung emned teicvecten in mürden Zeie Btiresfertenü len der e pünes n in Kenntnis setzen relativ billig sind. Der Direktor v. Jonqutores sagte, er sei an dem „ zu entziehen, die
. gehalten werden. Dieser Handelsvertrag mit Belgien unschuldig; das tarif sind wir der inländischen Produktion zu Hilfe gekommen; es doch auch das Recht auf den unerhörtesten Terrorismus. Die Sozial⸗
schuldig; soll das heißen, daß die 2 s s demokraten wollen den sSkant auch gar nicht umstürzen, sondern sie dorf. Dem Abg. Leinert sind besonders die preußischen Richter gegen
museums wäre wünschenswert. Ich verkenne nicht die großen Wunsch ist um so berechtigter, als sie jetzt jährlich ½alg verloren abschreiben 8 . anderen Herre ld sind ? handelt i d tes S d dustri Hee.eacg n Das war sedenfalls ein unvorsichtiges v sich um ein Fohrdn hates Posrsnh,n. g, h Güühe⸗ wollen ihn organisch fortentwickeln. Wenn das Volk unsere Wirk⸗ den Wagen gefahren, er hat von Klassenjustiz und davon gesprochen,
kti 1 ¹ . praktischen Schwierigkeiten, aber bei dem großen Wert, den müssen. Die Reedereien müssen in absehbarer 5. den Verlust ihre Wort. Die süddeutschen Staaten namentlich haben alle Ursache, ihre Stellung verdankt zum Neide der Engländer. Der Abg. Gothein — irrt sich über die Natur meiner Wirksamkeit in den Ministerien. Ich samkeit gutheißt, und trotzdem sich gewalttätige Konflikte ergeben, so 5. e; -...249 See Seesenne 88 venmese
nert müßte do en, daß vor jedem Urte .
die Zeitungen beute haben, und da die Presse für den Historiker Kapitals gewärtigen, an Plusmacherei denken sie nicht. Die ? mehr als fruher eine Stütze geworden ist, wäre es notwendie haben sich nur ungern au sie nicht. Die Reeder sich gegen einen Zoll zu wehren, der ihnen ein billiges Volks⸗ ’ 1 „ 2 gern auf den Weg der Petition begeben, sie haben nahrungsmittel verteuert. bin für die d Ugemeinheit wird das ts in. Wenn der Abg. b L
h.,dase, Riüich g debrn 8 Püh⸗ HIFl Saatent schenkte. 1, die Freisggigen nicht gewendet, weil deren Vorschläge ihnen verkauff 85 8 Hat. 1nn möangter ed-Penichveen u v Domiänenpfcht enian Cas ih⸗ Lus sst 5 KIe res dn g IEen PeAienebefisebea Hernnsben vesetzuch anziehen 8 Die Sozialdemokraten sollten Gott danken,
Feege. Sen die . hung 4 689. vae. 0 vms Ganseume ins Auge . 8eig Fischereischulen nützen ihnen nichts, wenn sie nichts aber mit der Einfuhr nichts zu tun. Die Interessen sind doch in sälce werden. Unsere Zeitung und der Bund der Landwirte ist will, so darf er es nicht gutheißen, daß z. B. in Schöneberg nach den daß sie der preußischen Gerichtsbarkeit und keiner anderen unterstehen!
träten, so würden ⸗ b viebengen Becen Bedanken nass eeg I“ ven er. 1-J.. unsere Hochseefischer gewissen Zeiten auch auf die Einfuhr von ausländischen Heringen nicht gegen die Flotte aufgetreten, wir sind niemals flottenfeindli Steuerlisten von 1908 und in hndaß nach denjenigen von 1907 ge⸗ (Zuruf des Abg. Hoffmann: Gibt es denn noch schlimmere 2)
erbietungen einlaufen. günstige An⸗ Koblenpreise haben die Int 6 s n 8 es 8 t bestehen. Billige angewiesen; dann würde ihnen ein hoher eeringszoll sehr angenehm vorgegangen. Die Fischeretinteressenten haben sich an mich ge⸗ wählt worden ist; eine schlimmere Wahlkreisarithmetik als in Berlin Rußland würde der Abg. Hoffmann von der Prügelstrafe eressenten vom Kohlensyndikat nicht zu sah Wo will der Abh Hahn die zwei Millionen hernehmen? Er wendet, nicht ich mich an sie, ich bin der ehrliche Makler ge⸗ wäre dann aber gerade nach Ihrer Ansicht gar nicht zu treiben gewesen. getroffen Profa bien an 95 b-n WEB“ der Justheint
üdicke (frkons.): n der nung,
Zu der Position von 4000 ℳ Jahresbeitrag zu den erwarten, auch keine billigeren Frachten vom preußischen Eisenbahn⸗ schlägt eine Dividendensteuer v ü ’ wesen, und ich bin stolz d d mich in die Lage ge⸗ Man hat nun die nachträgliche Beanstandung oder Kassierung auch der Ab 2 5 8 5 1 5 9 4 „ 2 8 8 g. Kosten einer ständigen Kommission zur Vorbereitung migifter. 1 . der Unterstützung des Seefischereivereins allein ist es daga ne . Da wäre sch vorp he mgsttn necs, die älecgrifsther bracht haben, 2 Feseh ö e. Ich Fabe ie Wean,. 8 un dte nacs egriee, gantand80 eaffiergus guch der mit größter Sparsamkeit aufgestellt worden ist, und gebe zu, da nationaler Schiffahrtskongresse bittet der nicht getan. 6 hat er Gutes geleistet mit seinen For⸗ einzu ühren, dabei würden wir auch die zwei Millio herausschl Versendung übernommen, weil die Herren im Parlament nicht Be. Es ist aber doch die Gültigkeitserklärung derselben unter falschen man z. B. in Düsseldorf ein den übrigen Gebäuden entsprechendes Abg. Dr. Dahlem (Zentr.), dafür zu sorgen, daß in Zukunft die Bungen⸗ es müßten auch internationale Schonzeiten eingeführt werden. Der Abg. Hahn hat eine Wahlrede ehakten Auf diesem Gebiet 8 72 cheid wußten. Meine Loyalität war den Herren bekannt. Dem Voraussetzungen zu stande gekommen, indem der Protest des Herrn Gebäude aufführen * — Der preußische Landesverband der . en Konmnission an den Reichsta gelangen, wird 1 Uühtz daß, d, d 28,ehlchen füber b za- — 8 nicht 1 e Hie Hoch secchen wird aus eigene Kraft 1üg. Phe :in 2 8 6858 smn öar heutige Mer⸗ se 188 vette 8b 8 bürden . Iu“ .eas e drefenenscg⸗ Heuggesigerm — nüet FIe geS öö s 8— ü auf die gewährte Unterstü 1 : er das über die schweren Zeiten hinwegkommen; eise, die bisher anders dachten, mit dem Gedanken der Not⸗ auung gerade bei der Kassierung der vier Mandate die moralische er Gerichtsvollzieher bei Pfändungen an - Vermietern so g gee 98 g ützung ei : bim ige Forde⸗ Geld nehmen!) Ein Volk, das ein Nationalvermögen von 200 Mil⸗-⸗ der Waterkant. Fomtnen zhae wer. bicter der Eton wendigkeit der Schutzzölle erfüllen. Ich habe dem Abg. Gothein Pflicht . freisinnigen eh 82 maenes en davon Meeneh. 885 eersn üüt 81 15ö ratischen Vertreter Berlins würden dann n. worden; muß anerkennen, ung
ung e..ö liarden hat, b eine Drittelmilliarde für seine Marine ausgibt, wird Abg. Dr. Hahn (konf.): Ich habe den Abg. Gothein bisher noch nicht icht zu einer Reise durch Deutschland eingeladen wegen noch übrigen soztaldemo
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