1910 / 277 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 25 Nov 1910 18:00:01 GMT) scan diff

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heimischen Vieh⸗] Steigerung der Viehp jon fir 81 produktion, aber dazu muß der kleine und der mittlere Besitz v gerung der Viehproduktion ist überhaupt abhängig von der Futter⸗ den Sozialder k zuf; ion, 8 3 verme Inte b emokraten) nicht eine 3 1““ ““ 8 88 3 . 8 ““ werden; denn in seinen Händen liegt Beide⸗ Bieg bactpnangal. ve chceiet. e. ein, Diese Ferane, ind ja 1 es würde dann die Einfuhr von Holland auch nicht genügen, um eine Schlachtgewicht von höchstens 40 kg in Frage kommt. (Hört! hört!] denken Sie denn, welche Werte der heutige Futterbau repräsentiert? vä- 8 an Rindvich und Schweinen viel mehr als in den des Marktes befriedigen. Schweine kann man allerdings f- Fichiwpel und Calwer denken ja ähnlich. Neuerdings treten Preisminderung herbeizuführen. rechts.) Der Herr Abg. Dr. Wiemer hat dann aber auch vergessen Wo llen Sie die ae so weit im r v.See-engs; B Unere Koft ö““ Sst noch. rechts) also die mästen, Rindvieh und Schafe fordern aber Zeit zur Mast. Bei dieser d 8 8 in Voltsversammlungen auf, wie ein Bericht Schon gestern habe ich erwähnt, daß die Einfuhr von Rindfleisch anzugeben, daß in demselben Zeitraum mehr geschlachtet worden sind an bee,en; ZEEEö“ E Märe 88

3 2 3 ga. rt 1 4 Gele öc - ; 2 8 des 8 2 „„ 2* 82 ir 9 I 28 2 4 E 1 89 6 8 8 D d 2, 9 8 85 8 sa Kreth: Sehr richtig! Herr von Wangenheim 1ug gee e 4“ vercc äung hinmeilen, die der Zeitung ist b ein vorsichtiges sohtegsen scheint 6 btge aus Holland in den letzten Jahren in ganz erheblichem Maße zuge⸗ Ochsen 1666 Stück, an Kühen 22 182 Stück. (Hört! hört! rechts einmal ein Arbeiter: Mir liegt nicht an niedrigen Preisen, Bundes der Landwirte das als ein gefährliches Experiment bezeichnet. E“ eema ] niee bach 6 58 Münchener Versammlung des Hansabundes E1 Soözince nommen hat. Wir haben im Jahre 1909 aus den Niederlanden und in der Mitte.) Wenn Sie berücksichtigen, daß das Schlachtgewicht sendern an hohen Preisen, der Mann züchtete näͤm lich .11 S es . Meann, insbesondere der demokrat, Dr. Schulz, sich dahin geäußert, daß die Aufhebung der 27 610 dz und in diesem Jahre in beiden Jahren auf die ersten bei Ochsen auf etwa 330 kg und bei Kühen auf etwa 250 zu schätzen D Ate. nhftreigealse . ist, dann ändert sich das Schlußergebnis dahin, daß für das zweite (Grn 11““ enschaftlich sest, ““ 4 ’1 vg der deutschen Landwirtschaft ist. Sobald der Getreide⸗ lt,

Im Gegensatz zu dieser Forderung steht die Tat 6 die Fdei 1 2 Forderung steht die Tatsache „die Fdei., v1*“ 88 ge. insbeso 8 Tatsache, daß die fidei⸗ Abg. Wiemer, wird doch zugeben, daß der Konsument diese Kosten tragen landwirtschaftlichen Schutzzölle das Ende des Deutschen Reicl neun Monate berechnet bereits 34 199 J frischem Rind⸗ und 1 h6 , . Reichs 2 bereits 34 199 dz an frischem Rind⸗ und Quartal nur das verhältnismäßig geringe Minus von 22 127 dz, das preis fällt auch der Grund⸗ und Bodenpreis sowohl der Ge⸗ treide⸗; wie der Viehproduzenten. Wir wollen weder der Boden⸗

kommissarische Bindung des Grundbesitzes immer F he T Grundk ner mehr Fortschritte muß, denn es liegt in seinem Interesse Flei macht und in hundert Jahren vielleicht das 8 1 nuß, es liegt in seinem Interesse, gesundes Fleisch zu bekommen. bedeute ür Solche Auffas , 8 ganze Staatsgebiet ge⸗ Von u fes Drs 1öees Gleise bedeuten würde. Solche Auffassungen werden auch bo Ihre Kalbflei i h Schweinefleis im letz sunten sin wird. Wiels der g g zon uns ist dieses Drängen auf Fleischbeschau nicht ausgegangen, (zu den Sozialdemokraten) de s 8g Ce v ““ 1 8 S r 68 he 2 Tage Sonntag. Wir werden nach wie v se aetgen, und wenm da Jahre auf Hollan 3 dz, die allerdings eine Abnahme bedeuten mit amveren Wotten uu ach wie vor gegen die durch eine Verteuerung des Fleisches eintritt, so müssen sich die tretern seiner Partei, abgesehen von den parlamentarischen Vertreten gegen 1909, wo im ganzen 45 177 dz geingefübrt worden sind. in Wirklichkeit in Frage kommt. Bereits im dritten Vierteljabr 1 spekulation Vorschub leisten, noch einer künstlichen Entwertung des 8 8 GBrund und Bodens. Daran liegt auch den Arbeitern nichts. Die

einseitige Begünstigung des Großgrundbesitzes Fr j 9; 3 8 ’1 1 2 1 Front machen; es Herren damit abfinde e. u“ 2 wir Lande 1 machen; 5 it abfinden, daß die Mehrkosten den Konsumente 2 3 . . zs V 4 8 b 1 d im Lande nicht eher besser werden, als bis an die Stelle der werden. Wie man aber eine Aufhebung des § 12 ö nechen . diesem Pgrteigenossen geschehen wird, Das liegt aber eben daran, daß die Schweine in Holland teurer eine von mir gestern durch Zahlen belegte Besserung zu konstatieren. Sozialdemokraten haben im Oberelsässischen Bezirkstag eine Notstands⸗ ja gbwarten. Lassen Sie mich nun zum Thema geworden sind und daß bei uns ein Ueberfluß an Schweinen vor⸗ Meine Herren, die Schweinezucht ist, wie mir kürzlich zutreffend ein beisteuer von 100 000 für die Winzer beantragt. Daraus ergibt sich,

jetzigen großagrarischen Politik eine richtige Bürger⸗ Föner zr 129 s politik getreten ist. T richtige Bürger⸗ und Bauern⸗ v deseane1e Vieh verlangen kann, ihn dagegen für kommen. Ich habe dabei speziell meine Vaterstadt im A . 3 8 8 8 —+ ehe 2 2 Mo 6 9 4 972⸗9 : . ,* 8 ¼ 4 . 4 H 5 65 1 joe 31 2 . 1 ei 8 ilfe 2 ven Abg. b 68 (nl.): Vor drei Jahren wurde dieselbe Inter⸗ etwas beensrazen, eeeeh E111 wir so Von einer Schweinefleischoot kann schwerlich geredet gg. handen ist. Nun kommt außerdem noch in Betracht, daß die Ein⸗ Landwirt sagte, eine nahezu unbegrenzte Möglichkeit; Schweine können daß die Sozialdemokraten den Bedrängten keine mür Hilfe ge⸗ ) gg 9 r HS . 2 8 9. 1 g ( or 8 8 4 v. . 8 58 .“ 7 2 8 3 8 8 8 *5 4 8 3 8 8 ¹ 8 g 8 1 8 die Vertreter der verbündeten .“ Fleisch bekommen. Im übrigen habe ich gar nichts dagegen Femige Kälbern. 85 bestens hrtfazdß enl he 11“ worden ist. Gerade in der Rheinprovinz befinden sich in den Orten das nötige Futter vorhanden ist und die Preise so sind, daß die Auf⸗ Stapte 85 es billig ist Und dann mnzehte ich Sie auf die Waten⸗ 1* 8 2 oge ) 8 5 85 GIs; FA PIwg ¹ b N; bern. 2 ) 9 9 90 8 vnas c.. ,T' 18 8 8 8 8 2M 125 9 . 1 ; 8 88 Alusfuͤbrungen der außersten Linken. En a bi Se- dhefgeenangen 1 Felgchheseheeges es zu revidieren, namentlich, was eine Verteuerung. .“ 1g Crefeld, Duisburg, Düsseldorf, Elberfeld, Emmerich, Essen, Goch, zucht noch lohnt. (Sehr richtig! rechts.) Der Herr Abg. Dr. Wiemer häuser von Tietz, Wertheim und das Kaufhaus des Westens 2 8e ist nicht eingetreten, auch meine politischen Freunde der Abg. Emnber 5 8b ö netrißh Natürlich hat auch mit den Ürsachen dieser Erscheinung beschäftigt. Pech h ceaich Kaltenkirchen und Cöln Untersuchungsanstalten für frisches Fleisch. hat unter den erheblichen Nachteilen der gegenwärtigen Fleischteuerung hinweisen, wo man sehr billiges Fleisch kaufen kann. Die Spannung b gb etsregteeenne Standpunkt in keiner Weise ge⸗ mittel bekämpft. Ich 8a sehr nis ge Acunf 83 Erklärung, die wir gehört haben, war die, daß es sich dabei um Es ist an diesen Anstalten die Gelegenheit gegeben, das Fleisch zu zu meiner großen Verwunderung auch die Abnahme der Kinderzahl sh en. F. „Bleh se 5 ““ . S rpjto 5 2. ; 2 9 5 6 , 27 3 1 Spo . 4 2 Ab 99 9 82 8 8 6 8 8 1 8 ö. Sie 1 Oe 9 . b 9 ö debenüt 11’1““ für die not⸗ der ja sonst eigentlich wirtschaftlich viel mehr 1 Freen 1“— ssshes Peseeeh handle. Gewiß ist untersuchen, von den Eingeweiden und inneren Bestandteilen zu] Bhervorgehoben. (Heiterkeit.) Meine Herren, ich glaube, ein Zweifel In Frankrelch verlangt 1 .ee schon Ausfuhrverbot. ungewöhnlich hoch geworden sund an 8 I“ Partat acbarmoniet als den nenen Bundesbrädern, E111’1““ 1—— 9 lgen ; ahfc, zaftchem t die befreien und sofort den Märkten zuzuführen. Ich glaube kaum, daß kann darüber nicht bestehen, daß auch die gegenwärtige Erhöhung der Die Einfuhr französischen Viehes nach Mannheim hat tatsächlich gar Elend, u.““ entsteht, in sehr dunklen Farben schildern, aber produkte mürde nicht 112 dieser Roh⸗ und besonders auch auf dem Lande zugenemmen Nach der et nach dieser Richtung hin eine Erleichterung noch geschaffen werden Fleischpreise noch kein Kind weniger in Deutschland auf die Welt ge⸗ keinen Erfovlg gehabt. Die Regierung sollte bei dieser gansen Frae 9 rosso 568 so 8 eg. ; . 6 . 11 ℳg 2 ben ¹ onde 9 5 338 „,44+% Ir 2 7 ½ 8 1 Be 88 8 . 2 1 1 1 C Fhn :, 5 8 3 9 . 3 Vi rg dentiche Wirtschaftspolitit Ahe ghesäteig nhs urch die Her kleine Maͤmn verwertet zur Schweinemast mesentlich die Abgänge, aber ist gerabe 11““ CChuouF e“*“ sehr die Tatsache zu keklagen ist, daß auch wir anfangen, ganzen repräsentiert den Wert der Kohlenproduktion der ganzen Welt. g.1 8 8 2 2 4* K ) 83 „rrüj bo Pin IE. 1 8 . 8 . 2 8 13 8 2 zle hteuer . 8* . 22 3 214 9e 84 4 48 4 1A 8, .„——2* 21 Sr bh- axSea⸗ 8 2 . C . ursacht sei. Wer die Verhältnisse ansieht, wie sie b cd E1 Pe gewerbsmäßige Mäster dagegen ist in wird der Ersatz aus dem Flashade 11“ 6dd Sowohl vom Herrn Abg. Trimborn wie auch vom Herrn weniger Kinder zu erzeugen wie in früheren Jahren, so. BWill man diese Produktion preisgeben? Deshalb möchte ich die Regierung Pügeben das Ddes deutsche Volk trotz der steigenben Frashe ftd großen 1cs P gig ene E111“ Ihm die preissteigernde Wirkung dieses Mankos noch erhöht Abg. von Gamp ist dann im allgemeinen noch angeregt worden, soweit ist das, und ich spreche damit ein ernstes Wort aus, vE . vermindern, hüracho. e gesunden Fortentwicklung befindet. Augenblick wäre ungeeigneter diese Zölle E.— JEC“ festzustellen, daß die jetzigen Preise zu Angriffen wie möglich Maßnahmen zu treffen, welche geeignet sein würden, die allein darauf zurücktzuführen, daß die vermehrte Kinderzahl 111“ 9886, v 8 Frr. h tand en, 8 80 sores Molfes Fonto . 1 2 3⁰ 1 „als etzige. . bir jno N 7 1 8 8 4; 8 . 8 ; . 1 se Ffte. 2 Frage. wesentlich besser 1ng beia die große Tu“ Püss Denn das hieße die Verwertung des durch schlechte Ernten minder. 3“ EöI“ 8 Dies muß von gegenwärtige Fleischteuerung in etwas zu vermindern. Ich darf nicht mehr als ein Glück und Gottessegen, sondern als eine Last lelschpreife ist nicht zu überfehen, daß auf der einen Seite land, dem Lande des Freihandels, hört man dieselben lagen über d⸗ vwertig üe erschweren. Was den Zwischenhandel Es fehlt das Material üͤber eE13ö3“ sowohl namens des Herrn Reichskanzlers wie auch speziell namens der empfunden wird (sehr richtig! in der Mitte und rechts; Zuruf die Löhne in der Landwirtschaft, auf der anderen Seite in der hohen Preise wie bei uns. Bei der landwirtschaftlichen Produktion kreinet Weltebedich veehe, geest 8 dem Standpunkt, 8 die handels, die Anregung, dessen Rolle aufzuklären st sehr Sen. preußischen Staatsregierung und landwirtschaftlichen Verwaltung ver⸗ links: Wirtschaftspolitik!), eine Empfindung, die gerade in solchen Industrie seit den 7Oer Jahren ganz Fnorm gestiegen sind, und finc, keine. Fe Fernisse möglic, wie sie bei der industriellen durch tech⸗] wären, es hauptsächtich ant dücre 8b wert. Es werden ja so viele nutzlose Umfragen veranstaltet daß sihern, daß wir gewiß gern bereit sein würden, nach dieser Richtung GKreisen verbreitet wird, denen die deutsche Landwirtschaft mit ihren t ET“”“ ZZ ) r 5 3 ; 1 8 9 2 2 3 jesg 2 Sg 81 8 —2* 8 94 9 8 2 9„ w22 2 g. oo 092 8* 2 russischen Rer 1 are 5. 2 ½ one Verdienst, was dem vndctet Ces. e. 6 bitchen ihr Verdienst ist durchaus kein übermäßiger. Anders dagegen ngigaenc veö v Ueber die Er⸗ hin entgegenzukommen, falls uns nur Mittel in Vorschlag gebracht Anschauungen, Gott sei Dank, noch immer ferne steht. (Bravo! ins Ausland haben gehen lassen so ist das ein Beweis, daß Kommunalsteuerzuschlag von mehr als 300 % ist im Osten 5 nichts siebt; es .8 den großen Kommissionsfirmen, ihren erheblichen Ver⸗ mmaß mehr würde sich der Abg. do gerane 8 hertegen. sher und Wege gewiesen werden, die sich wirklich als gangbar und als rechts und in der Mitte.) Ich habe hier, es ist mir auf den Tisch 6. den keeke Seltenes. Ein preissteigerndes Moment liegt sicherlich auch in der Hand 1“”“ h Se die Sache in die freuen. Aber allzu viel würde ich mir von Eermäbigung brauchbar erweisen, und das, meine Herren, ist leider nicht der Fall. geflogen, ein sozialdemokratisches Flugblatt vor mir liegen, welches in in der Viehproduktion kann Deutschland bei einer entsprechenden Herabminderung der Kaufkraft des Geldes, daher ist auch das Steigen bekämpfen, das sind die gibt es doch, um die Fleischteuerung zu nicht versprechen, denn die Ermäßigung würde so gering sein, daß Was die Eisenbahntarife und den Wunsch nach so ten, der Buchdruckerei und Verlagsanstalt von Paul Singer in Berlin Hebung der Moorkultur überreichlich ausfüllen. Es ist merkwürdig, der Preise keine porübergehende Erschei äͤmpfen, das sind die sogenannten Notstandstarife. Hier stimme ich sie bis zum Konsumenten k „o gering sein, daß as die Eisenbahntarife und den Wunsch nach sogenannten 1 8 daß gerade die „Vossische Zeitung“ neuerdings vor einem drohenden lange die Produktionsentgscklun nbehemung, sondern dauernd, so⸗ doch nicht mit dem Staatssekretar überein, der da meinte, es wäre hier Westen 8 d ö kaum dringen würde. Bei uns im Notstandstarifen angeht, so hat ja der Herr Abg. Trim⸗ gedruckt und, soweit mir bekannt, in Hannover verbreitet worden ist. ameritanischen Fleischtrust warnt; als ich früher auf diese Gefahr egegaliche Uefache sir 8 9 88 1“ Se. machen. Ich würde empfehlen, Notstandstarife nur für kurze dän schen vegh kmüsch Ge⸗ eteg Uecens se.g aber born selbst schon angegeben, daß auch eine Verbilligung BAuch in diesem Flugblatt finde ich wieder die Bemerkung, daß der hinwies, wurde ich verlacht. Ein lückenloser Schutz der deutschen ʒꝑ1““ der Sätze um die Hälfte, also mit anderen Worten. Verbrauch von Pferde- und in manchen Gegenden von Hundefleisch Landwirtschaft kann allein einer solchen Gefahr vorbeugen. . 1 . * Dleh 9 W 88n 8 Fisonb g 8₰ 1 8 N 8 888 02 ( 1 8 8 8 s 4 . 98 Auslande beweist das Gegen⸗ nur ein vorübergehender se. Der isnce füt veggeybfr. Die sanitären und veterinären Verhältnisse in Holland ein Tarifsatz, zu welchem die Eisenbahn mit Nutzen überhaupt nicht zunimmt. Das ist mir um so auffallender, weil gerade derselben Heeszuft witd, Hertagan ren bäuerlichen Besitzer, die in der heute wieder von den Fideikommissen gesprochen. Ich halte 1“ ““ nd Ulaneh mehr transportieren kann, auf das Kilogramm ungefähr einen Pfennig v vtgchseis Abg sa) Naumann sfortschr. Volksp.), er habe nie zu agit 2 7 92 8 9028 2 8 4 8 ( * 8 5 4 u 8 8 2 72 K*„½ v * 8 . 2 * 29 . ¹ 2* 1 . . F ausmachen, also jedenfalls den Preis nicht beeinflussen würde. Das⸗ dächtige „Berliner Tageblatt“ (Heiterkeit rechts) die Mär von torischen Zwecken in seinem Wahlkreise die Dinge anders dargestellt Vermehrung des Verbrauchs von Hunde⸗ und Pferde⸗ als in seiner wissenschaftlichen und übrigen öffentlichen Tätigkeit.

Hauptsache die Viehzüchter sind, sind Wi ftspolitik des es 5 ; 8 Henpfthac Reichs in TTEö. eheh d seeh e daß wir sehr bald ein Fideitommiß⸗ will nach den letzten amtlichen Berichten seuchenfrei sein, es hat ;gesetz men, durch das die bestehenden Auswüchse und für die Ausgestaltung der sanitären Maßregeln in letzter Zeit sehr selbe gilt meines Erachtens auch von dem Wunsche auf Ermäßigung der 1 8 3 1e . llärt. Dr. Roes sche I der Futtermittelzöll b b b 2 ärti fleisch schon längst auf ihren wahren Wert zurückgeführt haben. Abg. Dr. Wiemer (fortschr. Volksp.) erklärt, Dr. Roesicke habe der Futtermittelzölle. In einem Jahre wie dem gegenwärtigen, wo 8 s landwirte eigenen Dialektik, die Wenn aber dann in diesem Flugblatt weiter ausgeführt wird, ihm mit der dem Bunde der Landwirte eigenen Dialektik, die man Paußerhalb des Hauses als Klopffechterei bezeichnen würde, etwas

sie produzieren es, weil sie wissen, daß sie d 5 soiti 8, , unter dem Schutz der Mängel beseitigt’ werden. Dazu r f s tzge we Fef w⸗ ze Einf G ang jeitigt. Dazu rechne ich besonders, daß e S Mhe long⸗ c - n let 6 Besebgebun 65 als möglich gegen die Einschleppung von Fideikommisse eine gefahrdrobeande b 1 Sesens viel getan. Malerei und Poesie haben das holländische Vieh und s geschützt sind und anderseits leidlich gute Preise bekommen für Auf der and Sar, Sn g haben. die holländische Milch verherrlicht. Holland ist stol auf sein welt üchli F äi ü ihre mühsame Arbeit, und mühsam ist diese in der Tat. Warum be⸗ kommisse Aderen s⸗ ist nicht zu übersehen, daß unter den Fidei⸗ berühmtes Rindbieh; und es sollte nichts dafür t di se Viehf 888 111144“*“ lichkei Kinder ni kommen wir keine Knechte und Mägde auf dem Lande? Wenn Sie diese Tö“ ungeschr 45,% Wald befindet, es ist ein hervor⸗ gesund zu erhalten? Das liegt in 81 bene Reeen 1”] mäßigung der Zölle meines Erachtens auch die Fleischpreise nicht „die Sterblichkeit der Erwachsenen und Kinder nimmt zu, die Notlage untergelegt, was er gar nicht behauptet habe. Von einem Zurückgehen hsgen, marum sie in die Stadt ziehen, so erhalten Sie zur Antwort: schhten echekt.et amn beshbeeg diesg Wald Fnaffh zu Darum glaube ich nicht recht an die sanitäre Gefahr beeinflussen können; überdies ist zu beachten, daß die sämtlichen Zölle treibt manche brave, fleißige Arbeiter auf die Bahn des Verbrechens der Kinderzahl habe er nur im Zusammenhange mit der gesamten F e Relhricht womöglich noc zur Nachtzeitin den Schweinestall gehen und nationalen Interesse, sondern auch im Vetent se det chechen G umfangreiche Schutzvorrichtungen und Vorsichts⸗ mit Ausnahme vielleicht von Mais so niedrig sind, daß auch im und manche Mädchen der Schande in die Arme ö Fegesbet. kommt in ei länger sönlichen Küh n und alle solche Beschwerlichkeiten auf uns nehmen. Grundbesitzes und der Arbeiter. Dar⸗ I1 295 maßregeln. In der Bevölkerung hat man das Gefühl, daß hinter teresse der Reichsfinanzverwalt ine äßi Llben k geht es weiter, ich will es nicht weiter vorlesen —, so sind das Ueber⸗ Abg. Emmel (Soz.) kommt in einer längeren Persönlichen Solche Ausnahmen, wie sie Dr. Wiemer erwähnte, die vor laute See rbeiter. Darin hat mir der Abg. Wiemer ganz der Weigerung der Oeffnung der holländischen Grenz b ee* b inerseits ni Bemerkung auf die Verhandlungen des Oberelsäffischen Bezirkstages Sonntagen keinen Werktag haben, gibt es überall. d. ,2. aSir hütafne be segprochen, sich für 8 Vermehrung der An⸗ andere Gründe stecken müssen. Frankreich 88 dmaber iteneh, ech ins Auge gefaßt werden kann. Sollte selbst durch diese Maß⸗ treibungen, die wohl einer weiteren Widerlegung meinerseits nicht über die Winzernot zu sprechen. Dr. Roesicke habe seine (des Redners nur einmal Umschau unter Ihren eigenen Freunden. Durch 8 die Wihri Fente der und Bauern, aussprach. Ich deutschen Staaten eine Seucheneinschleppungsgesahr nicht für bestehrad. nahme im einen oder andern Fall eine Herabminderung der bedürfen. (Sehr richtig! rechts.) Ich muß nach dem, was ich heute Tätigkeit in wahrheitswidriger Weise nach Blättermeldungen dargestellt. die Shüiag „Futtermittelzollsätze wird eine gewisse Stabilität, gewiesen und damals die schon vor 30 Jahren hin⸗ Süddeutschland steht tatsächlich besser da als Norddeutschland Viehpreise eintreten, so ist es doch unter allen Um⸗ gehört habe und was ich auf die Ausführungen der Herren Vorredner Abg. Dr. Roesicke (dkons.) erwidert, er habe sich ausdrücklich in die Preise hineinkommen. Gewiß sagt man, wir sollen kei bee 8 olle Zustimmung des Fürsten Bismarck zu ꝗWas für Frankreich gilt, sollte auch für Holland gelten. Sehr . rn⸗ ; vidert hab h jetzt wiede d festhalten, daß ich in Ueberein- auf Mitteilungen eines elsässischen Blattes bezogen, und ersucht den Glied aus dem Zolltarif herausnehmen, aber 9 dieser Anregung bekommen. Im Abgeordnetenhause, hat diese wichtig ist, daß dieses im großem U 21288 Heanc e. . ständen sehr zweifelhaft, ob auch die Fleischyreise in erwidert habe, auch jetzt wiederutts daran sesthalren, Vorredner um Richtigstellung in der Presse. u.“ 8 4 hmen, un wir den Idee aber gerade bei den Freisinnigen keine Gegenliebe gefunden. es ist klar, daß der grFöte Keil dieses eiee gleicher Weise heruntergehen würden. (Sehr richtig! rechts.) ] Schluß ½818 Uhr⸗ Ich habe gerade in der Rheinprovinz bei der Beseitigung der Schlacht⸗ Fleischteuerung nur in der Verstärkung der inneren Produktion und Nächste Si Freit 1 Uhr (Interpellatione b 1 8 Inn Nächste Sitzung Freitag, hr in der Freihaltung des deutschen Viehbestands von Seuchen und terpellati der Kaiserreden 8 5 1 Interpellation wegen der Kaiserreden) Seuchengefahr erblicken kann. (Bravo! rechts.) Wenn aber in

Zoll für Futtergerste haben setzen k 1 Sanch für hüese. ““ Mümek hat ge . 88 ehehe. hätte sich land gehen würde, das so nahe an der Grenze liegt. Wenn es iegen, den heimischen Markt so zu stär ; ür die; vhe dem Krlibonnns von. Arbeitern und Bauern ausgesprochen; ich sich in der Toe b handelt Ite ze kunft mäßige Preise geben 1a ö g die Zu⸗ stehe dem Freiherrn von Wangenheim nicht so nahe, daß ich dauernde be Leus egah n Grivba hih . saaanh gesabr⸗ ”eget tn. g 8 5 wJh.e; 8 1 vvh ben Voltes erreicht wird. Die sonst, vondesähtüereidn Sh cber brgung des Fühelüng zst ihm habe, ich glaube aber positiv behaupten zu können, Konvention über veterinärpolgeilich. und se Uben 2 Pn öö Städten die keineswegs unerhebliche Minderung der Unkosten für die S. H . vorübergehend helfen. Es handelt sich aber hier nicht eehen, 8 8s d n hezafta des Abg. Wiemer unrichtig ist, denn Freiherr Interessen der Staaten sind doch schnießlich in bieser Füeemen. 18 Fleischer doch eine Ermäßigung der Preise nicht zur Folge gehabt hat. einzelnen Orten und Industriegegenden sich auch fernerhin noch ein Verkehrsanstalten. vorübergehende Erscheinung auszugleichen. Deshalb stimmen meine Moore E“ r Dingen Mübe gegeben, unsere selben. Endlich möchte ich unter Hinweis auf eine Denkschrift’ noch (Hört! bört! und sehr richtig! rechts, Zuruf rechts.) In Breslau besonderer Fleischmangel und eine besondere Fleischteuerung bemerkbar Der Reichspostdampfer „Bülow“ des Norddeutschen Lloyd wird . auch Liner weiteren Oeffnung der Grenzen nicht Wiemer hofft auf eine anben Wirische ssrtcitern ustedehn., darauf hinweisen, daß wir noch 3,5 Millionen Hektar Moorboden in ist es, soviel ich weiß, auch der Fall gewesen. (Zuruf rechts: in machen sollten, da kann ich nur anraten, dieselben Wege zu be⸗ auf Ausreise 464 nach Ostasien Neapel am 2. Dezember ““ E1141“ wirklich so groß ist, daß sie zu] vorsichtiger als die Sozialdemokraten, allmahlich vorgeben Ich Feea-26 haben, und die Hauptsache bleibt doch immer die Viehzucht. Dresden auch!) Es würde auch mit den hier in Vorschlag gebrachten schreiten, welche die Stadtverwaltungen von Coburg und Gotha und niccht anlaufen, weil in Port Said wegen Choleragefahr die Quarantäne Pemif, die Einfuhrscheine sind schuld daran, daß wir an . EEEEb 8 2b n bei einer solchen Nahrung zu normalen Preisen erhält⸗ 88— eeeee sein, dieserhalb in eine Ermäßigung der Fleischpreise zu willigen. großem Umfangedirekt Reisch von Holland oder von Dänemark zu beziehen, abfährt. Abgang der letzten dem Dampfer „Bülow“ zuzuführenden Post leeesfenethanh. Sn vielleicht wird eine Reform eintreten müssen, auch die Industriezölle in 5 ertsi kehhtß kann, und die nicht über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Wenn nun auf England hingewiesen worden ist, so muß ich noch es den Metzgern zum Verkauf mit einem entsprechenden Aufschlag an⸗ für Asien aus Berlin 30. November, 8 Uhr Vormittags. p n zu beseitigen; aber die Einfuhrscheine allein sind nicht, Auch ich möchte fast bedauern, daß an die Besprechung 928 Pter. 8 b““ für Landwirtsch kesonders hervorbeben, daß auch England gegenüber Holland die zubieken und, im Falle der Verweigerung dieses Bercauss, selbst Ber⸗ P ü denegtüseüscheg bnh 188 Besprech Inter⸗ ißischer Minister für Landwirtschaft, Domänen und Fi dem Vie Hört! hört! s.) kaufsstellen einzurichten. In dieser Weise haben sich bereits größere Postanweisungen ausgetauscht werden können, sind von jetzt ab auch haft, Ehg facat vog ebetem Bieh gespatt hat. (Hört! höett 2sets.) Nachnahmen auf eingeschriebenen Briefsendungen bis zum Höchst

h, u. .

industrielle Werke ganz zur Zufriedenheit ihrer Arbeiter geholfen; ich betrage von 21 Pfurd 85 Piaster Türt. für die einzelne

Meine Herren! Der imb F 8 8 B se 1 1 Ne Herren er Herr Abgeordnete Trimborn wird es mir Es ist dadurch aber auch in die sehr traurige Lage versetzt, daß es sehe den Grund nicht ein, warum nicht auch die kommunalen Ver⸗ unter den für den Vereinsverkehr geltenden Bestimmungen und Ge waltungen denselben Weg, unter möglichster Schonung der Interessen bührensätzen zugelassen. der Metzger, beschreiten sollten. Nach dem Abgange des für den 9. Dezember vorgesehenen Brief⸗ postversandes aus Deutschland nach Samoa über Nem

Im übrigen spreche ich auch jetzt noch die Ansicht aus, daß die 1 b 8 1.8—. 1 -a 1 spreche ich uch jetz 28 sich daß 1t York-— San Francisco wird die Briefpost für dieses Schutzgebie gegenwärtige Teuerung nur eine vorübergehende ist, und daß wir nicht mehr auf dem Wege über San Francisco, sondern über New

chuld, sondern wir haben durch die Zollgesetzgebung ei A F .

schwung der Landwirtf Sollg etzg See setzen uf⸗ pellationen keine Anträge geknüpft werden dürfen; der Abg. Wie Sxäan. b. Wirte 8”73 Grund, von unserer 219 aZbö in ö dbgelent eeeze Forsten Dr. Freiherr von Schorlemer: Im übrigen erhebt England, wie bekannt, keinen Zoll auf Fleisch. 8 Abg. Freiherr von Gamp (Rp.): Gegen einige Aeuß ö 16e Rupp hat auf die nächsten Wahlen hingewiesen. Abg. Emmel muß ich Verwahrung 9 je 8* Enge Feußerunngen des Es entspricht nicht den Gewohnheiten meiner politischen Freunde, nicht verdenken, wenn ich in etwas den Glanz der Farben mildere über 5 is f (hö gen. Er verstieg sich zu der- Wahlreden zu halten. Ich möchte aber doch den Abg. Wiemer mit welchen er so poetisch und lerisch d ee h K.Swigar über 50 % seines Fleischbedarfs aus dem Ausland decken muß (hört!

malerisch das holländische Rind ge⸗ hört! rechts), und was das bei einer kriegerischen Verwicklung für die

Behauptung, daß die Verteuerun Vol 8 8

1 8 g das Volk degenerieren und seine w er H F

Arbeitskraft h 3 ü 21 jeine warnen, sich der Hoffnung hinzugeben, daß unsere bäuerlichen Besitzer ; 5 ö1

de shne dee Shescersnace” E veragctet nerdes Lenecgegltnen dügen nerdene Ich kandi e D. 8. damauf binmweisen, daß in dieser flach⸗ englische Bevölkerung und speziell für den englischen Arbeiter be⸗ ernährung einzutreten drohe; die Blutarmut’“ die man süernt maßlose Verhetzung Herr Gyßling, Sie sehen mich so an (große gründigen, nur durch Kanäle und Wege unterbrochenen Gegend für d j 8 1 71½ 1 ej

8. 8 armut, t. Heiterkeit) die bedauerliche Verschärf II zrs 1 cx 8 4 deuten würde, das brauche ich an dieser Stelle wohl nicht weiter

nur bei jungen Mädchen gefunden habe, fände man jetzt i Lan- is inf auerliche Verschärfung der Gegensätze, die den niederländischen Künstler das Rindvieh d 3 b für di 1 1 1

. habe, in allen wisch 8 B- 748 1 e, s8 Rindvieh das am meisten hervor⸗ zzuführ 9 ab die d R be. 18 5 G zej v

Schichten. Wo hat der Abg. Emmel diese Erfahrungen gecht; beh seischen 8 1 etwas maßvolleren Parteien entstanden ragendste und zum Malen am meisten gecignete Objekt ist. (Heiterkeit.) Ab auszuführen. 8 8 keinen Anlaß haben, für die Zukunft nach irgend einer Richtung be York Vancouper 8 18 Weitersendung erfolgt von

hafte Zwischenrufe des Abg. Emmel.) Lassen Sie es doch jetzt n. IS as lebhafteste bedauern. Ich halte es nicht für aus⸗ 2 evvas . 1 erperr.) Moer Der Herr Abg. Trimborn hat dann noch den Wunsch nach einer sondere Besorgnisse zu hegen. (Lebhafter Beifall rechts.) Vancouver bis Suva (Fidschi⸗Inseln) mit dem jeden 4. Freitag

sei 5 4 3 mel.) Lassen Sie es doch jetzt mal geschlossen, daß Sie (nach links) Augenblickserfolge erzi I zum Lobe unserer heimischen Viehzucht darf ich doch auch Herrn Trim⸗ wali I b 1 (30. Dezember usw.) von Vancouver nach Sydney abgehenden Dampfer

ein, Herr Emmel, Sie haben ja auf dem Parteitag genug reden Be ist aber viel; 5 Lerfolge erzielen, der deutsche 5 . 17. h. Enquete bezüglich der Einwirkung des Zwischenhandels auf den Vieh⸗ Abg. Werner (d. Reformp.): Eine Klärung der wirklichen Ver⸗ o (ebrrderuftralians Mai W“

känner Kein Stand hat sich in seinen wirtschetlichenn äüe ö. zu klug, als daß er seine wahren Freunde nicht 55 darauf aufmerksam machen, daß er nicht weit von Cöln am und Fleischpreis ausgesprochen. Nun, ich glaube, daß im wesentlichen hältnisse ist um so notwendiger, als gerade auf diesem Gebiete große der X“ 8 S. I

ältnissen i en letz D ien so wesentlie fesves bb Niederrhein, i 5 S „Holstei 2 -vche 8 ““ 1161““ 9 FS S 70 AI11““ SAö. Suva bis pia mi em Dampfer „Motusa er seine

seß in den letten Dezennien so wesentlich gehoben wie der Abg. Fürst Radziwill (Pole): Der Standpunkt meiner Fraktion 8 8 22 8 1 öH1111“*”¹ Ueberträibunsgn deh örnsnengen dene Mhen Nresst vorss dnmen Reise, unmittelbar nach Uebernahme der Post von, dem erft.

4 8 2 eußen ein ie ehen ann, 8 Miop. 1 8 r 2 er 8 . e 2 5* 2 ri dor - ewiß e 2 weo 9 ber o 2 9 8 5 8 . 1 dj g gn 1 8 ts 8

) Betracht kommt, den Vieh⸗ und Fleischmarkt beeinflussen. Wollten des holländischen Rindviehs findet er meinen Beifall nicht. Der Abg. 2 ds heseep 8 L2 bee ng sch

Briefsendungen aus Deutschland für Samva müssen

Arbeiterstand. Ich weise deshalb den Vorwurf, daß die Land⸗ zu der durch die Interpellationen aufgeworfenen bedeuts 1 9 8 n bedeutsamen Frage w. 8 1 . elches sich mit dem h 2 . 4 3 . 4 ches sich dem holländischen in jeder Weise messen kann. (Sehr wir weiteres Material herbeischaffen, so müßten wir vor allen Dingen BWiemer hat uns keinen Weg gezeigt, wie der Fleischteuerung zu be⸗ 31 Toge banen rund Er sollte doch mit seinen Freunden in Berlin anfangen spätestens 14 Tage vor der Abfahrt des Dampfers aus Vancouver

wirts j Arbei s b 2 8 T vebhelt anrüc., eihe seht 28 8. Fleischteuerung eingetreten ist, die ichtig! rechts.) W 88 8 2 3 iner dauernden Kalamitä 9 3 8 richtig! rechts. K Oeff 2 zu 3 1“ z14p38 8 c utgege gche ahon nen Werf iin Rechnung stellt, den der land. der auch die von uns vetaschlen regtte nnd Fv 8 angcgt so h 8 85g 22 s v holländischen. in der Lage sein, in die Bücher und Verhältnisse der Herren Fleischer gegnen ist. Er sollt . reund 1 1 ge bekommt, so hat er Löhn g* ieferung von Kartoffeln, Getreide usw. leiden muß. Diesem Mißstande gegenüber ist baldige Abbilfe L 8 demselben zur Zeit eine weitere Folge Einschau zu halten. Wir würden dann wahrscheinlich, wie mir auch und für eine Ermästigung der Schlachthofgebühren sich bemühen. Die demnach jeden 4. Freitag 16. Dezember usw. —, mit den Zügen , Löhne, die nicht annähernd von den Industrie⸗ nötig, damit ei Gefä b N. dig Abhilfe nicht in Aussicht stellen zu können. In Uebereinstimmu it d er seegee 4 Fleischteuerung in Deutschland wird wohl nur eine vorübergehende 3,9398 8 Nlisf 6,1½ Nachmͤttags erreicht werden. Der Abg. Emmel berief sich auf eine —— Ueber Die u eaereene . doltage unͤben vorgebeugt Ausführungen, welche gestern bereits der Herr St dh enS e lesteh con enn 66,s e Cenes Eesreh noth te egmnb,.m. notwendiger, als der deutsche 8se nnng e, C c8 n Zasshehes ag * naanchta Aeußerung eines Professors, daß bei einem Maximal . v4 . die Ursachen der Fleischteuerung und die Mittel zu 1 —gs er Herr Staatssekretär des der Fleischermeister ist oder war, versichert worden ist, die Tatsache 8. Giehzn sten interefslert d aus Cöln nach Verviers abgehen. Zur Vermeidung von Anschlu⸗ ¹ b 3 18, d zoll von 7,0 ihrer Abhilfe gehen die Mei ese. do 5 8 Innern gema 9* 8 Fleischermeif ist o. . ache Klein⸗ und Futterbauer an der Viehzucht am meisten interessiert ist, ehlungen an den Dampfer ab Vancouver empfiehlt es sich indessen hir Chetrede dr so und so viel die Lebenshaltung verteuert werde. Ansicht kann bier nur öö . be. 18 ee bnn - ; 1” 9 muß Sn. jetzt an der Auffassung festgehalten 1 bestätigt finden, daß ein großer Teil der Metzger finanziell sich und es ist nur eine demagogische Verhetzung, hier von rein agrarischen 88h e⸗. für ¹2. maglichst so zeitig aufzulie ern, g eee 1 5 7 7,50 8 gehabt, wir haben jetzt treter der Landwirtschaft zu hören sind Aufschluß 7 . e. ereiae 0 fa. der auch im laufenden Jahre noch immer an in den Händen der Kommissionsgeschäfte befindet, und daß Interessen zu sprechen. Man darf den Bauern angemessene Vieh⸗ ihr Abgang aus Deutschland bereits an dem dem obenbezeichneten „daß wir an der äußersten Grenze der hilfe muß in Formen geschehen, die die Existenzbedingungen der di 8 ** -. Heem ufgetretenen Maul⸗ und Klauenseuche gerade dieser Umstand sie vielfach nötigt, über ihren augen⸗ dernee eeglichen Vare “*“ Schlußtage vorangehenden Dienstag stattfinden kann. ieses Land als seuchenfrei nicht anzusprechen, und schon aus diesem blicklichen Bedarf und über den Preis hinaus, den sie an sche E“ 1 u“ 1 Die Briefsendungen aus Deutschland nach Neu Abg. Roesicke (dkons.): Ich möchte die Regierung dringend warnen, Seeland werden künftig außer über Suez auch auf dem Wege

Produktionsfähigkeit an 8 ort fähig gelangt sind. Der Abg. Emmel hatte deutschen Landwirtschaft nicht beeinträchtigen. Besondere Auf⸗ Grunde eine Einfuh Grunde eine Einfuhr lebenden Viehes aus Holland nicht zuzugef 1“ 5 f f 1— 8 d nicht zuzugestehen zunten, V . Koe 4 hte t 8 u p. sich bezahlen könnten, Vieh zu kaufen und es oft unter Preis meiter zu schreiten auf dem Wege, die Ketie unseres deutschen Vieh⸗ uüber New York- San Francisco abgesandt werden, und zwar wieder zu verkaufen. Damit entstehen dann so traurige Ergebnisse schutzes zu durchbrechen. Die Ersahrungen, die wir s. Z. mit der von Queenstown nach New York abgehenden Dampfern der White

d.ees l 1eg. b- hn n, ;t. ens, eines in das Ausland eingekeilten Zipfel 2 Hinterland. ist. inzu 5 5 b 2₰ Regierungen haben meine Freunde Der starke Bedarf der dortigen Lüeeie hens gübfel⸗ 9 kommt noch hinzu und das möchte ich zur Beruhigung 3 alle vier Wochen mit dem Donnerstags (erstmalig am 1. Dezember) 3 “] ort. e Landwirtschaft hat nie exorbitante wird aus R 90 ; 8 4 emüter noch besonders hervorheben, daß, wenn 38b“ Prac . b 8 z alich dor M Slanentebe 8 . her 1 e. 8 groß anke gehört. Die Landw tschaft hat b rd aus Rußland edeckt c weinen der Gemüt ch bes ders heb ß man auch di v) b b 1 v ag ¹ 8 Preise für ihre Erzeugnisse verlangt, denn sie hat gar kein Interess gedeckt, von wo eine beschränkte Anzahl jede Woche holländische G 8 vehSepreahae⸗ * wie bei den Probeschlachtungen, die ich im übrigen als vollständiges Schweiz bezüglich der Maul⸗ und Klauenseuche gemacht haben, sollten 3. an sprunghaft erhöhten Preisen, sondern an möglichst stabilen; 8ns bat 2e 4 Kontingentsverteilung ist aber derart, lich Holl 8 renze öffnen voraussichtlich oder vielmehr sicher⸗ Beweismittel nicht ansehen kann; denn wenn das im allgemeinen die Reichsregierung zur Ferftch mahnen. In S Star Line oder der American Line. Die Schlußversande zu dieser 4 f K2 23 ; 54 8 1 8 9 1 F 9 sz 8 8 soj ür A 4 2 8 G 4 88 8 8. - 2 5 2 6 9 2 8 De 9. 3 Mofs 8 8 bojt 9 3 3 npos ver landwirtschaftlichen ö be die ge 8 der herrschenden Fleischnot müssen hier entweder Maßregeln ergriffen mäßigung der Fleischpreise ehe b 8 e aed. ge a .e Ahh ist, dann müßte schon eine ganze Reihe von Metzgern und Schlächtern, daß seine Wünsche weder jetzt, noch nach Weihnachten in 29. Nobember) und von der Bahnpost Coln— Verviers, 4 18 früh, aus ehen, liegt in allgemeinen wirtschaftlichen Gesetzen begründet Lohe FEen 8 Schweinehaltung ermöglichen, oder eine Erhöhung hier eine Aufstell des Vi E“ S-e. khanig. Ich habe längst über Bord gegangen sein, und das ist bis heute doch noch nicht Erfüllung gehen. Wenn der Abg. Wiemer behauptet hat, Cöln, am Mittwoch (erstmalig am 30. November) vor der Abfahrt Industrie kann durch Maschinen die Produktionstesten süh 25 K.„ v 2e i Einbringung in monatlichen Zwischen⸗ Deutschla *† FU- es Viehbestandes in Deutschland und den für der Fall (Widerspruch links), wenn ich auch gern zugebe, daß ihre daß Freiherr von Wangenheim ein Gegner der umneren SH des Dampfers von Queenstown gefertigt. Die Weiterbeförderung der vn. ä 1 eee29 ist im wesentlichen noch auf die menschliche sprengen gestartet werden, um den Ebistuß des Händlerringes zu ift d 6 n Sonk dütenht konanenen Cintuhreländern aus der Lage vielfach eine recht traurige ist. Bm lg⸗ 8. eneine fnnst e Hanke es⸗ 8 erbrabht Briefsentungen 8 f Frangse⸗ gg WV“ rbei vi 6 - b 1 8 1 in Ho Finw zr ; ; 8 g 1 8 8 8 8 88 Abgeordnetenhause der 2 Beweis dageg rbrach Steamship Company of New Zealand. 8 E“ daferceangt Asc. Frimborn (Zentr.); Der Gegenstand scheint durch die und 8 veagees. aen. b- bas Jahr eine Rind⸗ Wenn mir entgegengehalten worden ist, daß bei der augen⸗ Posdh.— Daß Herr von Wangenheim ein Freund der inneren 1.“ bevölkerung und die kleinen Beamten, die sich lr Eehwein felbst Sos hes Debatte ziemlich erschöpft; gleichwohl muß ich um land eine Produkti veeeens fällt, während dagegen Deutsch blicklichen Lage der Viehproduktion die vermehrte Schweine⸗ Kolonisation ist, hat er durch Mitunterzeichnung eines Antrages i m 1XAX*“ —— werden durch die Teuerung gar nicht berührt. Die größeren Stbvie 7 Kchsicht. 11— da 88 noch Fme⸗ längere Rede halten die P 8- 8 8 ion von 482 da hat und innerhalb Deutschlands zucht keine ausreichende Sicherheit für die Volksernährung Sbe . Fe hrate, 5 Pög. Wiemer will Mitteilungen des Königlichen Aöbronautischen ürlich i 1 b a 3. Kollege Emme ei dies Belegenhei e Provin⸗ hleswig⸗ in 952 und di inz K be 8 3 b en kleinen Grundbesitz schützen. Es ist aber kein Schutz, wenn er baefge nchhich vrfesge Ih und der Schlachthof- gegen die Schutzolspolitikee und. fe. die hüteer evganber 952 d⸗ anveite esse Hehn 12 LJöö1ööu““ bieiet, so muß ich gegenüber dem Herꝛn Abg. Dr. Wiemer- die Grenzen fnen vn. dsehegenteil st der Fall. Bie erren Uiats veräfkentlice dom Bercte Weetterbarea Schweinehaltung, unter den Rühschte 9 vnsdehnung der Der Kollege Herold hat schon erklärt, daß wir an der bisherigen ge. auch ziemlich starke Einfuh 8n olan 8S erkennen, daß eine 1 zunächst darauf hinweisen, daß seine Mitteilung, es seien maoöchten die kleinen Grundbesitzer von den großen trennen, während der Drachenaufstieg vom 24. November 1910, 81—10 ¾ Uhr Vormittags: meinem Wahlkreise den industriellen Arbeitern wer bie lcchtädte in mäßigten Schußzollpolitit unbedingt festhalten, und auch ich tue dies 8 5 v;8 r aus Ho and nicht imstande sein würde, im zweiten Quartal 1910 in Deutschland 121 000 Stück Rindvieh Abg. Dr. Paasche nach beiden Seiten etwas Freundliches gesagt hat, der Station Möglichkeit dazu hier ausdrücklich als Vertreter der zweitgrößten preußischen Provinzial⸗ nseren Fleisch⸗ und Viehmarkt in einer nur irgendwie in Betracht 8 weniger und nur 12 000 Schweine mehr als in demselben Vierteljahr Landwirtschaft auf der einen Seite und Herrn Rießer auf der anderen. Seehöhe .... 122 m 1 1000 m 1500 m] 3000 m 4000 m/ 4340 m 1909 geschlachtet worden, einer meines Erachtens bedeutsamen Berich⸗ Nachdem die süddeutschen Staaten vorangegangen sind, wollen jetztt ——— ——— Fe c. vöcs 909 gesch e den, 8 die Städte eine Oeffnung auch der übrigen Grenzen, der holländi⸗ Temperatur * 2,1 5,5 6,9 13,6 21,3 23,4 1 Rel. Fcht k. ( %) 94 97 39 7 8I1 demselben Zeitraum 1909 geschlachtet worden weniger an Bullen Futterzölle würde den beabsichtigten Zweck nicht erreichen und nur BWind⸗Richtung. NW N NNO NNO NNO bis N einen Keil zwischen die Landwirte treiben. Es würden weder die Geschw. mos 5 16 13 14 1 Abnehmende Bewölkung, untere Wolkengrenze in etwa 900 m

Bis zu 460 m Temperaturzunahme bis 1,9, zwischen 1190

bieten wollten d en 2 v0 inestz 13 S

dalhbe . eeeehechlen, hmen, bes jwa 8 Zuruf) nein, da ist uns Breslau über. Die Herren Sozial⸗ kommenden Weise dauernd zu beeinflussen. Gern gebe ich zu, daß an eine schöne Arbeit, das Eö11“ c 1 i demokraten sprechen immer nur vom städtischen Proletariat; es gibt dem Tage, wo man die Grenzen öffnet, unter Umständen der Markt Tatsächli im zweiten Quartal 191 enüber Da ff aer.;; Di üßi

Fleischmangel international ist, kann man ihn nicht im Inlande vna 9 Greae ländliches Proletarigt. Die fran⸗ in Cöln einen erheblichen Ueberschuß an Zufuh sweise tigung bedarf. Tathächlich sind im zweiten Quartal 1910 gegenüber schen usw. Da ist gar kein Ende abzusehen. Die Ermaßigung der

wirksam bekämpfen. Di TE. . Inla ösilchen „Genossen“ nehmen in bezug auf die Wahrung der Inter⸗ , n Zufuhr aufweisen 8

7 Die praktischen Maßnahmen haben ja keinen effen dieses letzteren Proletariats einen ganz anderen eee etes Fere te s der Preis augenblicklich heruntergehen könnte. 4346 Stück, weniger an Jungvieh 19 615 Stück und weniger an e ü eon diez degeifie bil 5a

ielleicht würde man aber au in Cöln diese - 8 8 arr ₰. 2 Fen EWT Futtermittel⸗ no⸗ ie Fleischpreise billiger werden, dagegen die Vieh 8

89 öln dieselben Erfahrungen Kälbern 117 136; diese große und bedeutsame Zahl des Herrn Abg. zucht von der Landwirtschaft getrennt werden. Eine weitere Folge Höhe. 4

und 1300 m von 7,1 bis 6,4, dann bis 1420 m überall 6,4,

Fcge betente valen agradingg semichtn Müsain Weenctß wocher e a eet ceräche an gene, sencftazorezt afe vüche ..bes dun Bebrauch machen, der „Sozialistischen Monatshefte“ beweist, die Schutzzölle. (Der machen, die gestern on; den: iert sich ch heimische Viehbestand gefährdet wird. Eine Redner verliest die betreffenden Stellen.) Warum nehmen Sie - . Hänbler üe. ö16u6u6 algs. ü i d 28 Sie brigen Händler m 1 daß in seiner Angabe die Kälber mit enthalten sind, bei denen ein

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in ihrem Werte wesentlich dadurch, wäre die Entwertung des Grund und Bodens, der die Futtermittel d 1 bis erzeugt. Wir kommen damit in Abhängigkeit vom Auslande. Was zwischen 1920 und 2080 m überall 9,2 ob.

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