Qualität
mittel
Durchschnitts⸗
Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner
für 1 Doppel⸗
niedrigster
ℳ
niedrigster höchster niedrigster
Doppelzentner
Am vorigen Markttage
Außerdem wurden am Markttage
( nach überschläg Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
Brisg. .. Neusalz a. O.. Sagan. Sa. Leobschütz. Neisiee ..
Halberstadt
Eilenburg Erfurt.. Goslar. Fulda.. München. Straubing Meißen . irna.. eutlingen iengen... Ravensburg Saulgau.. II1 Bruchsal. Rostock . Waren. Altenburg
ehen. 1 Brandenburg a. H. e HS.. nklam Stettin ..
Pörit 111“ targard i. Pomm.. Schivelbein... Solberg.. . Köslin.. Stolp i. Pomm.. Namslau. Trebnitz i. Schl. Breslau.. Oblaun.. Brieg. 8 Neusalz a. O.. Sagan. Leobschu Neisse 8 Halberstadt Eilenburg Erfurt . Goslar. Lüneburg Peeonh 1- Kleve..
München Strau ing Mindelheim Meißen. Pirna. Bautzen Reutlingen Rottwei Urach.
ee iengen. Ravensburg Saulgau. Väett. eßkir Wehähsech Rostock. Waren.. Altenburg . Arnstadt..
9 82 2 2 9 * 2 2 9 9 2 9 9 2 89 „ —2 89 2 2 9 9 * * 9 2 2. „ 2 * 9 9 2 „ 2 9 2 9 2 2 2 2 9 9 9 89 2 2 2 2* 9 2 9
Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentne Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung,
Beerlin, den 27. Dezember 1910.
1 Braugerste 1 Braugerste
8
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III
1. Prtersuchungesofgen. 2. Feigebete, 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ec. 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl⸗
12,65 14,20 14,80 17,00 15,80 15,40
15,10
14,00 12,80 14,40
14,20 14,20
13,80 14,40 13,20
14,80 14,50 14,20 13,80
15,50 15,50 16,00 15,50 14,50 14,50 14,50 14,60 13.80 16,00
15,80 15,30 14,40
14,70 14,60 13,60
15,00 15,20 15,00 15,40 14,40 15,50
88
15,60
15,50 16,50 17,50 16,10
15,00
20,00 18,00 14,00 18,00 16,75 17,00 19,40 17,50 17,80
18,60
19,00 18,40 19,00 18,50
15,00 17,50
14,00 14,60
17,60 16,50 16,00 15,00 15,40 14,40 14,50 13,20 15,20 14,00 15,00 14,70 14,30 14,90
14,50 14,70 15,20 15,00 14,50
16,50 17,00 18,20 17,00 16,00 15,40 15,50 15,00 15,60 14,80 17,60 15 30 16,20 15,90 15,30 15,40 15,00 15,00 15,00 15,00
16,50 15,60 16,00 15,20 16,50 15,20 15,00 16,00 15,00
r und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitget daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den letzten sechs Spalten,
Kalserliches Statistisches Amt.
van der Borght.
ffentlich er Anzeiger.
Preis für den Raum einer 4gespaltenen Petitzeile 30 ₰.
13,24
15,00 16,55
15,02 14,60 14,35 12,80
13,60 14,52 14,20 14,40 14,30
13,80
6. Erwerbs⸗ und Wirtscha 7. Niederlassun 8. Unfall⸗ und 9. Bankausweise.
von
enossenschaften. on sanwälten. nvaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
zugun
.
echt
1) Untersuchungssachen.
[82278] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Musketier Ernst Waldemar Schulz der 6. Kompagnie Infanterie⸗ regiments Nr. 149, welcher flüchtig ist, ist die Unter⸗ fochungshaft wegen Fahnenflucht verhängt. Es wird Fehach⸗ ihn zu verhaften und an die nächste Militär⸗ behörde zum Weitertransport in die Militärarrest⸗ anstalt Schneidemühl abzuliefern. Beschreibung: Alter 20 Jahre, Größe 1 m 66 cm, Statur mittel, Heere blond, Augen blau, Nase gew., Mund gew.,
esichtsfarbe frisch, rötlich, Sprache deutsch. Kleidung bei der Entweichung Uniform, umgeschnallt ohne Seitengewehr.
Bromberg, den 18. Dezember 1910. Gericht der 4. Division. — [82626]2. Steckbriefserledi —
Der gegen den Kaufmann Bernhard Lublinski in den Akten U. R. II 729. 86 — J. III A 722. 86 wegen wiederholter Urkundenfälschung unterm 23. No⸗ vember 1886 erlassene und am 31. Dezember 1901
und 2. April 1907 erneuerte Steckbrief wird hiermit zurückgenommen. Berlin, den 15. Dezember 1910. Königl. Staatsanwaltschaft I.
Beschluß. J. 146/06. 4218.
In der Untersuchungssache gegen Amalie Sophie Müller, geboren den 10. April 1867 in Weida, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen Kindesmords, wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft das im Deutschen Reich befindliche Vermögen der An⸗ geschuldigten, insbesondere das dieser durch den Tod ihres Vaters zufallende Vermögen gemäß § 332 St.⸗P.⸗O. mit Beschlag belegt.
Gera (Reuß), den 21. Dezember 1910. emeinschaftliche Landgericht, Strafkammer I. Stephanus. Dr. H. Fisch 1
D 4
r. Köhler. Ausgefertigt:
Gera, den 23. Dezember 1910. Der Gerichtsschreiber des gemeinschaftlichen
Landgerichts:
Buckel, Landg.⸗Sekr.
In der Untersuchungs Kontrolle des K. Bezirkskds. er — geboren am 22. 6. 1883 — ez.⸗A. Landshut wird der Beschuldigte M.⸗St.⸗G.⸗B. sowie für fahnenflüchtig erklärt.
München, 23. Dezember 1910.
K. Bay. Gericht der 1. Division.
Verfügung.
sache gegen den Rekruten in 1 München Johann zu Schatz⸗ ahnenflucht, auf Grund der §§ 64 ff. des
der §§ 356, 360 M.⸗St.⸗G.⸗O.
2 Verfügung. In der Untersuchungssa
Kontrolle des Bez.⸗Kds. 1 München Josef Diener, geb. am 18. Juli 1890 zu München, we flucht, wird der Beschuldigte auf Grund
den Rekruten in
en Fahnen⸗ er §§ 69 ff. sowie der §§ 356,
5t.⸗G.⸗O. hierdurch für fahnenflüchtig erkl München, 23. Dezember 1910. 8 K. Bay. Gericht der 1.
ng des Ve 8
Fahnenfluchtserklärung. Untersuchungssache gegen den zur Disposition Ersatzbehörden entlassenen ehemaligen Musketier ppe aus dem Landwehrbezirk I Dortmu ( Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der § 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Besch durch für fahnenflüchtig erklärt.
Münster, den 23. Dezember 1910. Gericht der 13. Division.
2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung Berlin, Große Hamburgerstraße 13/14, Ecke Krausnick⸗ straße 12, belegene, im Grundbuche von der König⸗ stadt Band 60 Blatt Nr. 3315 zur Zeit der Ein⸗ rsteigerungsvermerks auf den Namen
des Kaufmanns Franf Krausnickstr. 1Ta, e
eingetragene Grundstück, bestehend aus Vorderwohn⸗ haus mit linkem S Quergebäude und unterkellertem Hof, am 2. März 1821, Vor⸗ mittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle —, Neue Friedrichstr. 12/15, Zimmer Nr. 113/115, III. Stock, versteigert werden. Das 5 a 62 qm große Grundstück, Parzelle 48 des Kartenblatts 39 der Gemarkung Berlin, hat in der Grundsteuermutterrolle die Artikel⸗Nr. 2264, in der Gebäudesteuerrolle die Nr. 1795 und ist bei einem Nutzungswert von 14 500 ℳ zu 576 ℳ Gebäude⸗ Seus öö. svermerk ist am 23. November in das Grundbuch eingetragen. — 87. K. 159. 10. c Berlin, den 10. Dezember 1910. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 87.
[75128] erung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Wittenau belegene, im Grundbuch von Wittenau Band 17 Blatt Nr. 505 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Fabrikanten Otto Bierwagen in Berlin eingetragene Grundstück am 23. Januar 1911, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, N. 20, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, I Treppe, versteigert werden. Das in der Ge⸗ markung Wittenau Grundstück umfaßt das Trennstück Kartenblatt 1 Parzelle 753/38 mit einer Größe von 4 a 71 qm und ist in der Grundsteuer⸗ mutterrolle des Gemeindebezirks Wittenau unter Artikel Nr. 489 mit einem Grundsteuerreinertrage von 0,07 Taler verzeichnet. Deri Versteigerungs⸗ vermerk ist am 18. November 1910. in das Grund⸗ buch eingetragen.
Berlin, den 26. November 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
— ꝗ ÖO—OO-nC—
[75129] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Wittenau belegene, im Grundbuche von Wittenau Band 17 Blatt Nr. 504 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Otto Bierwagen in Berlin eingetragene Grundstück am 23. Januar 1911, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, N. 20, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in der Gemarkung Wittenau belegene Grundstück besteht aus dem Trenn⸗ stück Kartenblatt 1 Parzelle 752/38 mit einer Größe von 4 a 66 qm und ist in der Grundsteuermutter⸗ rolle des Gemeindebezirks Wittenau unter Artikel Nr. 488 mit einem Grundsteuerreinertrage von 0,05 Taler verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 18. November 1910 in das Grundbuch ein⸗ getragen.
Berlin, den 26. November 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
[82356] Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 23 Blatt 512 zur Zeit der Ein⸗ tragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der irma Malmöerstraße 14 Grundstücks⸗ verwertungsgesellschaft m. b. H. in Berlin einge⸗ tragene Grundstück am 23. Februar 1911, Vor⸗ mittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, un der Gerichtsstelle, Berlin N. 20, Brunnenplatz, 1. Stock, linker Flügel, Nr. 32, versteigert werden. Das Grundstück liegt in der Gemarkung Berlin, Malmöerstraße 14, Ecke Czarnikauerstraße 12. Es ist 9 a 40 qm groß, besteht aus der Parzelle Kartenblatt 27 Nr. 810/19 ꝛc. und ist unter Artikel Nr. 26 163 der Grundsteuermutterrolle mit 1,84 Taler Grundsteuerreinertrag eingetragen. Der Versteigerungsvermerk ist am 9. September 1910 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 16. Dezember 1910. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 7.
[82357 Zwangsversteigerung.
Im Wege der Frenghae treckung soll das in Tegel belegene, im Grundbuche von Tegel Band 19 Blatt 584 zur Zeit der Eintragung des Versteige⸗ rungsvermerks auf den Namen des Ingenieurs Peter Lihme in Berlin eingetragene Grundstück am 28. Februar 1911, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichts⸗ 1289 Brunnenplatz, linker Seitenflügel, Zimmer Nr. 32, versteigert werden. Das Grundstück — ein
cker — liegt in der Gemarkung Tegel, an der
reskowstraße, umfaßt die Parzellen Kartenblatt! Nr. 1907/140 und 1908/143, ist 19 a 96 am groß und hat nach Artikel Nr. 503 der Grundsteuermutter⸗
rolle einen jährlichen Reinertrag von 0,47 Talern. Der Versteigerungsvermerk ist am 7. Dezember 1910 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 17. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 7.
82371] In der Aufgebotssachee des alt Friedrich Moser, Weingärtners in Beilstein, und seiner Ehefrau,
Katharine geb. Carle, ist am 30. Nov. 1910 folgendes Ausschlußurteil verkündet worden: Der von der
mechltbsshghs Beilstein am 20. August 1880 ten der Marie Spahr, ledig, volljährig, in Beilstein, für ein zu 5 % vom 11. November 1879
an verzinsliches Anlehen von 100 Gulden = 171 ℳ 413 ₰ ausgestellte, auf die Tochter Friederike Spahr,
nun Chefrau des Karl Jakob Schilpp, Schreiners i Löwenstein, erblich übergegangene, die Grundstücke der Antragsteller Parz. Nr. 2647, 3470, 1310, 3101/1
8 belastende Pfandschein wird für kraftlos erklärt.
Marbach, den 19. Dezember 1910. 4 Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts. Losch, Stv.
22772]
Die auf Antrag der verehelichten Maurermeister Ida Seifert, geb. Wenzel, in 4 onstadt, vertreten
durch den Rechtsanwalt Justizrat Mücke in Kreuz⸗
O.⸗S., durch Beschluß des unterzeichneten Ge⸗
richts vom 27. Juni 1910 angeordnete Zahlungs⸗
sverre über den 4 rozentigen Pfandbrief der
Schlesischen Boden⸗Kredit⸗Aktien⸗Bank in Breslau
Serie VIII Lit. G Nr. 7315 über 1000 ℳ wird
aufgehoben.
Breslau, den 21. Dezember 1910. “ Königliches Amtsgericht.
[81578282
8 ““ 8 Meine Bekanntmachung vom 15. September 1910,
betreffend die Anhaltung der von einem Betrüger
über 1000 ℳ und Lit. B Nr. 207618 über 2000 ℳ, ist erledigt. Rostock i. M., den 24. Dezember 1910.
Der Erste Staatsanwalt.
18g10 Bekanntmachung Nr. 185.
In letzter Zeit ist hier eine 3 ½ % Obligation der
Stadt Vilbel mit Coupons per 1. 4. 1911 und ff.
Lit. C Nr. 43 über ℳ 200 abhanden gekommen. Ich ersuche, das Wertpapier und besen Inhaber
anzuhalten und die nächste Polizeidienststelle zu be⸗
nachrichtigen. IV b 18 620.
Frankfurt a. M., den 23. Dezember 1910.
IX“ .“
[82707] Bekanntmachung. Die Bekanntmachung vom 22. Dezember 1910 wird dahin richtig gestellt, daß nicht Obligationen der Frankfurter Eisenbahnrentenbank zu 2000 ℳ, sondern 2. Stück à 1000 ℳ, Frankfurter Eisenbahnbank Nr. 10 448/49 bei Adolf Fried, Klingenberg am Main, entwendet worden sind.
Obernburg. K. Bezirksamt. J. V.: von Jan.
[80251] Nummerverzeichnis der der Gemeindehauptkasse Bismarckhütte in der Nacht vom 8. zum 9. Dezember 1909 gestohlenen Zinsscheine der 3 ½ % Schles. Provinzial⸗ Hilfs⸗ obligationen. Zinsscheine Nr. 15— 20 der Serie 20 von den Stücken Nr. 2768 3830 4201 4202 4239 4246 4247 4248, lautend über je 5000 ℳ. Zinsscheine Nr. 15—20 der Serie 21 von den Stücken Nr. 21134 21146 21147 21188 21189 21229 21230 21231 21232 21233 21234 21235 21236 21237 21238, lautend über je 2000 ℳ. Zinsscheine Nr. 15 —20 der Serie 22 von den Skfücken Nr. 21608 42458 42459 42460 42461 42462, lautend über je 1000 ℳ.
Zinsscheine Nr. 15—20 der Serie 23 von den Stücken Nr. 18084 33070 33097 33173 35562 35656 35658 36724 37401 37430 37431 37432 37567 38486 38487 38488 38524 38525 38526 38527 39868 39869 39870 39871 39872 39873 39874 39875 39876 39958 40559 40862 40863 40864 40865 40866 40867 40868 40869 40870 40871 40872 40873 40874 40875 41014 41720 60564 60565 63439 63440 63441 63442 63452 63453 63454 63455 63456 63457 63458 63463, lautend über je 500 ℳ.
Zinsscheine Nr. 15 — 20 der Serie 25. von dem Stück Nr. 7256, lautend über 100 ℳ.
Zinsscheine Nr. 14 — 20 der Serie 21 von den Stücken Nr. 20464 20465 20466 20467 20468, lautend über je 2000 ℳ.
Zinsscheine Nr. 14—20 der Serie 22 von den Stücken Nr. 22741 22899 22913 22952, lautend über je 1000 ℳ.
Zinsscheine Nr. 14—20 der Serie 23 von dem Stück Nr. 60370, lautend über 500 ℳ.
Zinsscheine Nr. 14—20 der Serie 24 von dem Stück Nr. 12706, lautend über 200 ℳ.
Zinsscheine Nr. 14 —20 der Serie 25 von dem Stück Nr. 1251, lautend über 100 ℳ.
Die Nr. 14 und 15 waren am 1. Ja⸗ nuar 1910 bezw. 1. Juli 1910 fällig, während die Zinsscheine Nr. 16 am 1. Januar 1911, Nr. 17 am 1. Jukt 1911, Nr. 18 am 1. Januar 1912, Nr. 19 am 1. Juli 1912 und von Nr. 20 am 1. Januar 1913 fällig werden. 1
Vorstehendes Verzeichnis bringe ich hiermit gemäß § 367 des Handelsgesebbuchs zur öffentlichen Kenntnis und warne dringend vor Annahme der Zinsscheine.
Bismarckhütte, den 12. Dezember 1910.
bher. Fuhrmann.
[82372 Aufgebot.
Die Lebensversicherungspolice Nr. 105 028, die wir unterm 1. September 1889 für Herrn Reinhold Neumann, Gutsbesitzer in Wiesenthal, Kr. Münster⸗ berg i. Schles., ausgefertigt haben, ist uns als ver⸗ loren angezeigt worden. Wir fordern hiermit zur Anmeldung etwaiger Ansprüche bezüglich der be⸗ zeichneten Police auf mit der Ankündigung, daß, wenn innerhalb dreier Monate, von heute ab gerechne⸗ ein Berechtigter sich nicht melden sollte, die Police gemäß Punkt 15 der Versicherungs⸗ bedingungen für nichtig erklärt und für sie ein Duplikat ansgefertigt werden wird.
Leipzig, den 25. Dezember 1910.
Teufkonia Versicherungsaktiengesellschaft in Leipzig vorm. Allg. Renten⸗ Capital⸗ u. Lebensversicherunge⸗ ““ bank Teutonia. 8
8. Dr. Bischoff. Dr. Korte.
[82663] Oeffentliches Aufgebot. Die von uns am 8. April 1897 ausgefertigte olice Nr. 41 306 auf das Leben des Chemikers errn Dr. Max Gonnermann in Rostock i. M. ist in Verlust geraten. Wenn innerhalb dreier Monate der Inhaber der FBelher sich nicht bei uns meldet, werden wir sie für kraftlos erklären und eine Ersatzpolice anfertigen. Pühssbebueg. den 22. Dezember 1910. ilhelma in Magdeburg.
[72953] Aufgebot.
Die Ehefrau des Schlachthauswaͤrters Tobias Bantle, Sophie geborene Bosch, verwitwete Veith, in Stuttgart hat das Aufgebot der Lebensversiche⸗ rungsurkunde Nr. 8580 der Renten⸗ und Lebens⸗ versicherungs⸗Anstalt, jetzt Rentenanstalt a. G. und Lebensversicherungsbank, in Darmstadt vom 15. De⸗ zember 1893 über 1000 ℳ beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Montag, den 3. Juli 1911, Vor mittags 11 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Neues Gerichtsgebäude, Zimmer 211, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die
der Urkunde erfolgen wird. Darmstadt, den 22. November 1910. — Großherzogliches Amtsgericht. .
[82775] Aufgebot.
treten durch ihren rmund, den Kätner Miks
GCzerkus in Schillmeyszen, haben das Aufgebot des K g
Spareinlagebuchs des intener Darlehnskassenvereins C. G. m. u. H. von Kinten, lautend auf den Namen
erschwindelten preußischen Konsols Lit. GNr. 197797
des Arbeiters Jons Kurschat über 1084,40 ℳ,
Allgemeine Versicherungs⸗Actien⸗Gesellschaft.
Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung
Die Dienstmagd Mare Czerkus in Michel⸗Sakutben und die mimndeFfabrige Anna Czerkus, letztere ver⸗ 0
beantragt. Die Inhaber der Urkunde werden auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 30. Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermin ihre W anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folgen wird. Heydekrug, den 6. Dezember 1910. Königliches Amtsgericht. Abt. II.
[81957]. Aufgebot.
Die Firma M. Jezierski zu Posen, Südstraße 4, hat das Fiusfe g nachstehenden, angeblich verloren gegangenen Wechsels:
5 „Posen, den 13. November 1910. Für —2, Mark 369,70. Am 15. Januar 1911 zahlen Sie 88 8 für diesen Prima⸗Wechsel an die Ordre von mir es selbst die Summe von ℳ Dreihundertneun⸗
2 undsechszig 70 Pfg. den Wert in mir selbst und ² stellen es auf Rechnung laut Bericht.
Herrn H. Kegel
Nr. 3058 in Adelnau“
beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 7. Juli 1911, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folgen wird.
Adelnau, den 15. Dezember 1910. Königliches Amtsgericht. [82360] Aufgebot.
Der Rentner Wilhelm Lutz in Eberswalde hat das Aufgebot des Hypothekenbriefes vom 28. Fe⸗ bruar 1906 über die für ihn im Grundbuch von Eberswalde Band 38 Blatt Nr. 1179 in Ab⸗ teilung III unter Nr. 2 aus der Urkunde vom 23. Februar 1906 eingetragene, zu 4 % verzinsliche Darlehnsforderung von 24 000 ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 22. April 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 2, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu⸗ melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Eberswalde, den 22. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht.
v
[82774]
Das Herzogliche Amtsgericht Helmstedt hat heute folgendes „Aufgebot“ erlassen: Die Witwe des Zigarrenfabrikanten Wilhelm Lambrecht, Friederike geb. Baese, in Helmstedt hat das Aufgebot des ver⸗ loren gegangenen Hypothekenbriefes vom 22. März 1879 über die im Grundbuche von Helmstedt Band Blatt 62 unter Nr. 12 für die Ehefrau des Zigarren⸗ fabrikanten Wilhelm Lambrecht, Friederike geb.
aese, in Helmstedt aus der Schuldurkunde vom 20. März 1879 eingetragene Barillatenforderung von 5000 ℳ beantragt. er Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, svätestens in dem auf den 15. Juli 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem Herang. lichen Amtsgericht Helmstedt anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Helmstedt, den 16. Dezember 1910. 1
Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amtsgerichts:
Fischer, Gerichtsobersekretatit.
[82771] Aufgebot.
Der Rentier Franz Roczek in Kalisch, vertreten durch den Rechtsanwalt Skopnik in Berent, bhat be⸗ antragt, den verschollenen Arbeiter Johann Roczek, zuletzt wohnhaft in Trzebuhn, für tot zu erklären. Der bezeichnete Arbeiter Franz Roczek wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 27. Juli 1911, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Termine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufge otstermine dem Gericht Anzeige zu machen. “
Berent, den 21. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht.
[82359] Aufgebot. “ Die Ehefrau Krücker, geborene Püllen, in Creseld, Nauenweg Nr. 3, hat beantragt, den verschollenen Metzgergesellen Wilhelm Püllen, geb. am 25. No⸗ vemder 1860 in Crefeld, früher in Crefeld, zuletzt in Dülken wohnhaft, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich späte stens in dem auf den 20. September 1911, Vormittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht
Anzeige zu machen. 8 8
n 20. Dezember 1910. 8
Khönigliches Amtsgericht.
[823611 Aufgebot.J— Der Rechtsanwalt Fritz Ladewig in Berlin N.,
Pankstraße Nr. 93, als Ferichtlich bestellter Pfleger
5 8 8 8 evon „74 sdes Nachlasses des in Berlin verstorbenen Jose
Brand hat beantragt, die verschollenen Brüder Jo⸗ hannes Baltasar Escher, geboren den 3. Jannar 1829, und Hieronymus Escher, gedoren den 21. März 1833, aus Schmeisdorf, Söhne des Anbauers Jose Escher und seiner Frau, Johanna geb. Lampricht (auch Lampert), für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert sich spätestens in dem auf den 12. Juli 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 18, anbe raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklaͤrung erfolgen wird. An alle welche Auskunft üder Leden oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermöͤgen, ergedt die Aufforderung, spä⸗ testens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Leobschütz, den 20. Dezemder 1910. Konigliches Amtsgericht.
[82362] Aufgehbot.
Nr. 18 882. Leopold Fischer, Ortsdiener in Ober⸗ bränd, dat als Abdwesenbeitspfleger deantragt, seinen Muündel, den Schreiner Martin Villinger, geboren am ꝛ. Oktober 1819 in Bubendach, zuletzt wohn⸗ daft gewesen daseldst, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert sich spätestens in dem auf Samstag, den 15. Juli 1911, Vor⸗ mittags 11 Uhr, der dem unterzeichneten Gericht
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anberaumten Ansfgedetstermine zu melden widrigen⸗
falls die Todeserklärun erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Heben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebetstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. 8 Neustadt, Baden, den 19. Dezember 1910 . Gr. Amtsgericht. 1 (gez.) Dr. Weindel.
Dies veröffentlicht: Der Gerichtsschreiber: Kaier. [81973] Aufgebot. Der Schmied Johannes Walter II. in Pfaffen⸗ Beerfurth hat beantragt, den verschollenen Johann Heinrich Weber, geboren am 1. Februar 1824 in faffen⸗Beerfurth, Sohn des verstorbenen Johann piie Weber und dessen leichlale verstorbener Ehe⸗ rau Anna Katharina, geb. Trautmann, in Pfaffen⸗ Beerfurth, zuletzt wohnhaft in Pfaffen⸗Beer⸗ furth, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 3. August 1911, Vor⸗ mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die b1“ erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen ergeht die Auf⸗ forderung spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Alle, welche Erbansprüche an den Nachlaß des Johann Heinrich Weber erheben zu können glauben, haben so che bis zu jenem Ter mine ebenfalls anzumelden und durch den Nachweis ihrer Erbeneigenschaft zu begründen, widrigenfalls sie sonst, soweit gesetzlich zulässig, bei der Erb⸗ verteilung nicht berucksichtigt werden.
Reichelsheim i. O., den 17. Dezember 1910.
Großherzoglich Hessisches Amtsgericht.
[81971] Aufgebot.
Der Heinrich Hartmann II. in Rohrbach hat be⸗ antragt, den verschollenen Johannes Hartmann, geboren am 2. Juli 1824 zu Rohrbach, Sohn des verstorbenen Johannes Hartmann und dessen gleich falls verstorbenen Ehefrau, Anna Margareta geb. Trautmann, in Rohrbach, zuletzt wohnhaft in Rohr⸗ bach, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 3. August 1911, Vor⸗ mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserllärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Alle, welche Erbansprüche an den Nachlaß des Johannes Hartmann erheben zu können glauben, haben solche bis zu jenem Termin ebenfalls anzu⸗ melden und durch den Nachweis ihrer Erbeneigenschaft zu begründen, widrigenfalls sie sonst, soweit gesetzlich zulässig, bei der Erbverteilung nicht berücksichtigt werden.
Reichelsheim i. O., den 17. Dezember 1910.
Großherzoglich Hessisches Amtsgericht.
[81972 Aufgebot.
1) Der Balthasar Kaffenberger IV. in Eberbach, 2) der Leonhard Kaffenberger in Reichelsbeim und 3) der Johannes Ripper II. in Fränkisch⸗Crumba haben beantragt, den verschollenen Johann Adam Röder, geboren am 16. Mai 1835 zu Eberbach, Sohn der verstorbenen, unverebelichten Anna Mari Röder aus Eberbach, zuletzt Beerfurth, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver schollene wird aufgefordert, sich fpätestens in dem auf Donnerstag, den 3. August 1911, Vor mittags 9 Uhr, vor dem unterzei hneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Alle, die Erbansprüche an den Nachlaß des Johann Adam Röder erheben zu können glauben, haben solche bis zu jenem Termin ebenfalls anzumelden und durch den Nachweis ihrer Erbeneigenschaft zu begründen, widrigenfalls sie sonst, soweit gesetzlich zulässig, bei der Erbverteilung nicht Reichelsheim i. O., den 17. Dezember 1910.
Großherzoglich Hessisches Amtsgericht
[82363] *
Der Ark Tarl Schwaneck zu Rostock hat be⸗ antragt, d erschollenen 2 osen Emil Friedrich Peter Schwaneck, jzul wohnhaft in Rostock, für tot zu erklären. er bezeichnete Ver⸗
lzot werden 181 Weldbden.
en 12. Juli 1911. dor dem
unterzeichneten Gericht,
Aufgebotstermine zu melden, widrig
über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen
vermögen, ergeht die Aufforderung, ätestens im
Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Rostock, den 19. Dezember 1910.
Großherzogliches Amtsgericht.
Aufgebot. glöhner Christian Schuler in Deißlingen, O.⸗A. Rottweil, hat beantragt, seine verschollenen Brüder 1) Josef Schuler, geboren am 2. August 1858, 2) Peter Schuler, gedoren am 11. Mai 1864, beide zuletzt wohnhaft in Dejslingen, für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 8. Juli 1911, Vormittags 9 Uhr, dor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver schollenen zu erteilen vermöogen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen
Rottweil, den 17. Dezember 1910.
Königlich Württ. Amtsgericht.
Kern, A.R. Veröffentlicht: Gerichtsschreiber Schaal.
[81976] Aufgebot. 1
Der Metzger August Emmenegger in Zepfenban hat beantragt, die verschollenen 1) Ferdinand Emmenegger, geb. am 17. Okt. 1852. 2) Balbine Emmenegger, geb. am 27. März 1854. deide früher in Zepfenhan wohnhaft, ad 1 im Frühjahr 1868, ad D im Jahre 1875 von Zepfenhan aus nach Amerika ausgewandert, für tot zu erklären. Die dezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf Montag, den 10. Juli 1911, Nach⸗
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mittags 3 ½ Uhr, ver dem unterzeichneten
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