Exportsirup 24 — 25 ½ ℳ, Kartoffelzucker gelb 23 — 23 ½ b A. 3 Rumcouleur 35 — 35 ½ ℳ, Biercouleur 34 ⅛ bi 1 b do. sekunda che 45 bis
zucker ap. 24 — 24 ½ ℳ 5 8 35 ℳ, Dextrin gelb und weiß I a. 27 ¼ — 27 ¾ ℳ 26 — 26 ½ ℳ, Weizenstärke, Hallesche 46 ℳ, do. kleinftückig 42 — 43 ℳ, Reisstärke (Strahlen⸗) 50 — 51 ℳ, Schabestärke 40 — 42 ℳ, 23 — 28 ℳ, Kocherbsen 22 — 26 ℳ, grüne
do.
32 ℳ, ungarische Bohnen 28—30
und Schlesis do. großstückig 44 — 46 ℳ, 50 — 51 ℳ, 1a. Maisstärke 34 — 35 ℳ, Viktoriaerbsen Erbsen 32 — 35 ℳ, und Taubenerbsen 14 ¾ — 16 ½ ℳ, inl. weiße Bohnen 27 — 30 87 sace galizische, russische Bohnen 25 — 27 ℳ, große Linsen 26 — 30 ℳ, nüittel do.
(Stücken⸗)
ℳ
9
ℳ,
20 — 26 ℳ, kleine do. 16 — 20 ℳ, weiße Hirse 55 — 65 ℳ, g
Senf 24 — 36 ℳ, Hanfkörner 25 — 30 ℳ, Winterrübsen 22 ½ — 23 ℳ, blauer Mohn 70 — 80 ℳ, weißer Mohn Buchweizen 15 — 16 ℳ, Leinsaat 34 — 40 ℳ, ℳ, Ia. ruf. do. Ia. Marseill. Erdnußkuchen % 16 — 16 ½ ℳ, getr. Getreideschlempe 14 ½ — 15 ½¾ , Roggenkleie Weizenkleie 10 — 11 ½ ℳ. (Alles für 100 kg ab Bahn
Winterraps 23 — 23 ½ ℳ, 80 — 90 ℳ, Pferdebohnen 17 — 19 ℳ, Mais loko 13 ½ — 14 ½ ℳ, Wicken 16 —17 ℳ, Le Kümmel 65 — 72 ℳ, Ia. inl. Leinkuchen 16 ½ — 17 17 — 17 ¼ ℳ, Rapskuchen 113 — 13 ℳ, Ia. Marser 15 — 16 ℳ, Ia. dopp. ges. Baumwollsaatmehl 55 — 60 helle getr. Biertreber 12 ½ — 13 ℳ Maisschlempe 12 — 12 ½ ℳ, M.
alzkeime 11 ½ — 12
tien von mindestens 10 000 kg.)
Hamburg, 7. Januar. (W. T. B.) Barren das Kilogramm 2790 Br. 2784 Gd., Kilogramm 75,00 Br., 74,50 Gd.
Wien, 8. Januar, Vormittags 10 Uhr Einh. 4 % Rente M. N. pr. ult. 93,25, Januar Juli pr. ult. 93 25 93.15, Ungar. — 91,85, Türkische Lose per medio 262,25,
—
Einh
Ori — 8*
—,—, Oesterr. Staatsbahnaktien (Franz.) pr. ult. 752,25, Südbah gesellschaft (Lomb.) Akt. pr. ult. 117,50, Wiener ee. Ungar. allg
2
59,00, Oesterr. Kreditanstalt Akt. pr. ult. aktien 640,50, Deutsche Reichsbanknoten pr. ult Kohlenbergb.⸗Gesellsch.⸗Akt. —. Oesterr. Alpine schaftsaktien 765,00, Prager Eisenindustrieges.⸗Akt. —.
London, 7. Januar. (W. T. B.) chluß. ische Konsols 79 16, Silber prompt 25 ⅛, Privatdiskont 3 16. — Bankeingang 8
Paris, 7. Januar. (W. T.
1 E
x
7. Januar. (W. T. 7. Januar. ( Januar. gestalteten
7
ginn eine Abs
86g 0
— —217
einiger Speku Iner Stand sserungen auf. tran amsatz 312 000 Stück. Tendenz für Geld: unden Durchschn.⸗Zinsrate nom., do. Zinsrate Tages nom., Wechsel auf London 4,8260, Cab Rio de Janeiro, 7. 1. (G. 1. 9 don 16 518. —
2„
Cga angagad.
rtigen Warenmärkten.
n 8 Zuckerbericht S. 8,55 — 8,65. kte 75 Grad o. S.
Magdeburg, T. B.) Kornzucker 88 Grad o. 6,90 — 7,00. Stimmung: Kristallzucker I m. S. Melis I mit Sack 1 Rohzucker Transit 1. Produkt fre⸗
24 9982 ffmade
ℳ,
.40 0 Oesterr. 4 % Rente in Kr.⸗W. pr. ult. % Goldrente 111,70, Ungar. 4 „7% Rente in Kr.⸗W. nthahnaktien
aübnatlien
7„8 Südbahn⸗
679 00,
Freditbankaktien 865,50, Oesterr. Länderbankaktien 537,00, Unionban ult. 117,45, Brüxer Montangesell⸗
) 21 % Eng⸗ r 2 Monate 25 ⅜,
Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten. (Schluß.) Silber in Barren das
(W. T. B
ul 224.
Br pr.
3 % F ranz.
72 8—
m. S. 18,50 — 18,75. Stimmung: f d Hamburg: Januar
—, . Gd., 9.10 Br., Mai 9,22 ½ Gd.,
99 7
) (Börsenschlußbericht.) o, Tubs und Firkin 56 ½, Notierungen Upland loko
Privatnotierungen. Doppeleimer 57 ½. — Baumwollboͤrse. middling 76 . Hamburg
spez. Gewicht 0
dor ———
28
2
meoen g98n
Verdingungen ꝛc.
Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
bofor⸗
₰
ub Offizielle
te, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl⸗
ommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
Kartoffel⸗
Futter⸗
Gold in
Rente
Ruhig.
is
]
r 1.
8—
(W. T. B.) (Vormittags t.)
amburg, 9. Januar. 3 Kaffee. Stetig. Good average Santos März. 9 Gd., Mai 58 ½ Fd., September 58 Gd., Dezember 57 ½ Gd. — uckermarkt. (Anfangsbericht.) Rübenrohzucker I. Produkt Basis 8 % Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg Januar 8,95, März 9,10, Mai 9,27 ½, August 9,45, Oktober 9,42 ½,
Dezern 9,45. ubig. Dezember 9,45. Rubig (W. T. B) Rapse
B 88 pest, 7. Januar. ugust 13,55. ee (W. T. B.) Rübenrohzucker 88 %
London, 7. Januar. . T anuar 8 sh. 10 ¾ d. Wert, stetig. Javazucker 96 % prompt 10 sh. 1 ½ d. nominell, ruhig.
Liverpool, 7. e. (W. T. B.) Baumwollen⸗ Wochenbericht. Wochenumsatz 59 000, do. von amerikanischer Baumwolle 52 000, do. für Spekulation 1400, do. für Export 2700, do. für den Konsum 55 000, abgeliefert an Spinner 127 000, Gesamtexport 11 000, do. Import 249 000, do. von amerikanischer Baumwolle 228 000, Vorrat 1 088 000, do. von amerikanischer Baum⸗ wolle 979 000, do. von ägyptischer Baumwolle 66 000, schwimmend
Großbritannien 440 000, do. do. von amerikanischer Baum⸗
nnc. 8 6000
wolle 351 .
Paris, 7. Januar. (W. T. B.) (Schluß.) Rohzucker ruhig, 88 % neue Kondition 27 ¼ —28. Weißer Zucen rni dr. 3 für 100 kg Januar 30 ¼, Februar 30 ⅞, Mai⸗August 31
Oktober⸗Januar 30 ¼. 8 enedeg Januar. (W. T. B.) Java⸗Kaffee good (W. T. B.) Petroleum.
ecr 45 ½. — n —. ntwerpen 7. Januar. Br., do. Januar 19 Br., Br. Ruhig. —
Raffiniertes Type weiß loko 19 bez. B — do. v; 19 ½ 18 do. März⸗April 19 ⅓ Schmalz Januar 135. 8
San Pork, 7. Januar. (W. T. B.) (Schluß.) Baumwolle loko middling 15,00, do. für April 14,98, do. für Juni 15,05, do. in New Orleans loko middl. 14 5 16, Petroleum Refined (in Cases) 8,90, do. Standard white in New York 7,40, do. do. in Philadelphia 40, do. Credit Balances at Oil City 1,30, Schmalz Western eam 11,00, do. Rohe u. Brothers 11,30, Zucker fair ref. Nuscovados 3,23, Getreidefracht nach Liverpool 2, Kaffee Rio tr. 7 loko 13 ⅜, do. für Februar 11,55, do. für April 11,58, Kupf loko 12,10 — 12,20, Zinn 39,20 — 39,90.
8 8 VBerdingungen.
(Die näheren Angaben über Verdingungen, die beim Reichs⸗ und Staats⸗ anzeiger“ ausliegen, können in den Wochentagen in dessen Expedition während der Dienststunden von 9 bis 3 Uhr eingesehen werden.) Belgien.
Lastenhefte können, wenn nichts anderes bemerkt, vom Bureau des adjudications in Brüssel, Rue des Augustins 15, bezogen werden.)
17. Januar 1911, Mittags, Rathaus in Ostende: Verpachtung der e des SLnee und des Königlichen Theaters. Lasten⸗ heft mit Anlagen 12 Franken.
17. IFömane 1911,210 Uhr, Rathaus in Nivelles: Anlegung
Wasserleitung und Lieferung von Geräten dafür. Anschlag Angebote durch die Post bis zum 14. Januar. Lasten⸗ heft, Pläne usw. sind auf dem Ratbause in Nivelles einzusehen. 18. Januar 1911, Mittags, Börse in Brüssel: Für 1911 50 000 cbm Schotter (Steinschlag) aus Sandstein, Porphyr Quarzit für die Schotterung der Staatsbahnen. 1l Nr. 400 (unentgeltlich)h. Eingeschriebene Angebote bis zum .Januar. 1 18. Januar 1911, 12 Uhr, Börse in Brüssel: Nochmalige dingung der Lose 2, 3 und des Spezialavis Nr. 339 (Nr. 339 bis) elektrische Anlagen: Los 2: Mastbäume aus Tannenholz Nr. 8. erheitsleistung 600 Franken. — Los 3: Flanschenverbindungen für Stangen. Sicherheitsleistung 100 Franken. — Los 5: Zwischen⸗ ren. Sicherheitsleistung 100 Franken. — Eingeschriebene An⸗ is zum 14. Januar. — —— 86 12 Uhr. Börse in Brüssel: Rollschranken etall mit Stahlpfosten und Betriebsvorrichtungen für Straßen⸗ ge. Sicherheitsleistung 700 Franken. Eingeschriebene Angebote is zum 14. Januar. 8 18. Januar 1911, 12 Uhr. 2l: Zubehör zu zignoleschienen für die Staatsbahnen, für Speziallastenheft r. 392: Laschenbolzen aus Stahl, gewöhnliche und hesondere Schienen⸗ äͤgel, Unterlegscheiben, Fußplatten u. a. SEingeschriebene Angebote
is zum 14. Januar. 8 Rathaus in Ixelles bei Brüssel:
19. Januar 1911, 11 Uhr. in 1— wehrte Kabel und Zubeber für ein Niederspannungsnetz. Sicher⸗ Ixelles,
itsleistung 10 % vom Betrage. bei Brüssel: Turboalternator mit
für
1
E11“ 480888*
einer Wa 112 000 Fr.
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etroleum amerik.
8
24. Januar 1911. Elektrizitätsbureau der Gemeinde
Chaussee d'Ixelles 170 in Ixelles
üͤbehör, Schalttafel und Anschlüsse. Angebote bis zum 21. Januar. 1. Februar 1911, 11 Uhr. Société nationale des chemins
de fer vicinaux in Brüssel: Gleislegung für die elektrischen
Speziallasten⸗
und im Depot von Kessel⸗Loo. Anschlag Sicherheitsleistung 18 000 Franken. Preis des SEingeschriebene Angebote bis zum 31. Januar. 4 Lose von je 10 cken⸗ ne Gewichts⸗ Franken für
Linien in Löwen 178 000 Franken. Lastenhefts 1 Frank. ꝛber
Nächstens: Börse in Brüssel: 4 Lo wagen für Waggons Typ A, ohne Wägehäuschen, o satz und ohne Schlösser. Sicherheitsleistung: 1600
Los. * “““ jedes ,eng. Börse in Brüssel: Schamottesteine für die Staats⸗ bahnen: 1. Los: 89 800 Steine für Lokomotivfeuergewölbe, anzuliefern an verschiedenen Orten. 2. Los: 12 700 Dinassteine, anzuliefern in
Nächstens. Börse in Brüssel: Verschiedene Geräte aus Eisen, Stahl, Kupfer usw. für die Staatsbahnen: 56 Lose. Achsenbolzen, Draht, Ketten usw. 1 . 8
25. Januar, 11 Uhr. Société nationale des chemins de fer vicinaur in Brüssel, 14 Rue de la Science: Sockel und Aufsätze aus Gußeisen für Tragemasten für elektrische Luftleitungen. Ein⸗ eschriebene Angebote bis zum 24. Januar an den Generaldirektor. läne und Lastenhefte können bei der Gesellschaft (3. Direktion 4) eingesehen oder für 2 Franken bezogen werden.
Türkei.
Kriegsministerium in Konstantinopel: Vergebung der Liefe⸗ rung eines für militärische Zwecke bestimmten Doppelschrauben⸗ dampfers. Nähere Bedingungen und Lastenheft bei dem genannten
Ministerium, Inspektion des technischen Dienstes und der befestigten
lätze.
8 Rumänien. 8 Generaldirektion der Staatsmonopole in Bukarest. 18.,31. Ja⸗ nuar 1911, 10 Uhr Vormittags: Vergebung der Lieferung 100 000 Zündkapseln Nr. 2, 100 000 Zündkapseln Nr. 6, 100 600 m Bickfordzundschnur in Guttapercha Nr. 10, 100 000 m gewöhnliche Bickfordzündschnur Nr. 4, 10 000, kg Kieselgurdynamit für die ulverfabrik Laculetze. Die allgemeinen und besonderen Lieferungs⸗ e sind bel obiger Generaldirektion erhältlich. 1 eneraldirektion der Regie der Staatsmonopole in Bukarest, 29. Januar 11. Februar, 10 Uhr Vormittags. Vergebung der Lieferung von Leim, Kolophonium, chlorsaurem Kali, Phosphor, Gummi arabicum, Zinkoryd, Salpeter und Schwefel. Die besonderen Lieferungs⸗ bedingungen liegen in französischer Sprache beim „Reichsanzeiger Serbien. 1 1 Direktion der Königlich serbischen Staatsbahnen in Belgrad 20. Januar 2. Februar 1911; Schriftliche Verdingung behufs Liefe⸗ rung von 120 000 kg Mineralöl für Maschinen; 80 000 kg Mineralöl für Waggons: 20 600 kg Mineralöl für Zylinder; 120 000 kg Mineralöl für Erzeugung von Luftgas. Bedingungen im Oekonomat
obiger Direktion. Sicherheitsleistung 15 000 Fr. 1 1 Ebendaselbst. 20. Januar’/2. Februar 1911: Schriftliche Ver⸗ dingung behufs Lieferung von 80 000 kg Rüböl zum Brennen. Fee dingungen im Oekonomat obiger Direktion. Sicherheitsleistung
13 000 Fr. Aegypten.
Ministerium des Innern. Abteilung für öffentliche Gesundheit (Administration de Hygiene Publique) in Kairo. 31. Januar 1911, 1 Uhr Nachmittags: Vergebung der Lieferung von Kleidern, Wäsche, Bettzeug, Möbeln u. dergl. für die Irrenanstalt in Khanka. Lastenheft in französischer Sprache mit Verzeich . Gegenstände in englischer Sprache beim „ eichsanzeiger“.
8
Nr. 1 der „Veröffentlichungen des Kaiserlichen Gesund⸗ heitsamts“ vom 4. Januar 1911 hat folgenden Inkalt: Personal⸗ nachricht. — Bemerkung zur Krankenhausstatistik. — Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten. — Zeitweilige Maßregeln gegen ansteckende Krankheiten. — Desgl. gegen Pest. — Desgl. gegen Cholera. — Eesetzgebung usw. (Deutsches Reich.) Tollwut. — Unfallverhütung in der Ledermndustrie — Avpotheker. — (Preußen.) Todesursachenverzeichnis. — (Reg.⸗Bez. Potsdam) Herbergen ꝛc. — (Reg.⸗Bez. Minden.) Wohnungen. — Konfiskatbehälter in Schlacht⸗ stätten. (Bavern.) Bakteriologische Untersuchungsanstalten. — (Anhalt.) Pferdehandel ꝛc. — (Schweiz.) Lebensmittel. — ( Belgien.) Bleiweiß. — Tierseuchen im Auslande. — Desgl. in Rußland, 2. Vierteljahr 1910. — Desgl. in Rumänien, 3. Vierteljahr. — Desgl. in Bulgarien. — Maul⸗ und Klauenseuche in Chile. — Zeitweilige Maßregeln gegen Tierseuchen. (Bayern, Sachsen, Kapkolonie.) — Vermischtes. Deutsches Reich.) Zur Annahme von Praktikanten ermächtigte
rankenhäuser. — (Preußen.) Rückgang der Geburten 1876 bis 1905. — Jahresbericht des Saarbrücker Knappschaftsvereins, 1909. — (Württemberg. Stuttgart.) Trunksuchsmittel. — (Vereinigte Staaten von Amerika. Indlana.) Jahresbericht des staatlichen Gesundheits⸗ amts, 1908. — Geschenkliste. — Wochentabelle über die Sterbefälle in deutschen Orten mit 40 000 und mehr Einwohnern. — Desgleichen in größeren Städten des Auslandes. — Erkrankungen in Kranken⸗ häusern deutscher Großstädte. — Desgleichen in deutschen Stadt⸗ und
Landbezirken. — Witterung.
Preis für den Raum einer 4gespaltenen Petitzeile 30 ₰.
ffentlicher Anzeiger.
6. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften. 4 Niederlasuung ꝛc. von Rechtsanwälten. 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
— sit Snc⸗h 1) Untersuchungssachen.
1) Der Gärtner Wilhelm Heidanke, geboren 26. Juni 1880 in Breslau, zuletzt wohnhaft gewesen in Hohenschönbausen, Freienwalderstraße 1, bei Anders,
2) der Pfleger Heinrich Klose, geboren 8. Juni in Ortmachau, Kreis Grottkau, zuletzt in Herz⸗ wohnhaft gewesen, beide unbekannten Aufenthalts — welche
einigung des Bezirkskommandos I Berlin
0. Dezember 1910 darüber, daß der Aufenthalt des obenbenannten Wehr⸗ sHeidanke und des Reservisten Klose innerhalb Deutschen Reichs nicht ermittelt
elben eine Erlaubnis zum Auswandern 1 worden, und 8 1 aß der angestellten Erkundigungen ungeachtet sich keine Umstände ergeben — 3 ie An⸗ ließen, daß dieselben ausgewandert sind, reiche durch Beschluß des Königlichen hierielbit vom 23. Dezember 1910 — E. 362. 10 — des Hauptverfah ff ist, werden beschuldigt a. Herdauke als Wehrm b. Klose als Reservist ohne Erlaubnis ausgewandert zu sein — Ueber⸗ tretung gegen § 360 Nr. 3 des Reichsstrafgesetz⸗ buchs. Dieselben werden auf Anordnung des König⸗ lichen Amtsgerichts auf den 10. März 1911, ormittags 9 „ vor das Kö Schoöffen⸗ nach § 472 Abf. 3 der Strafprozeßordnung von Königlichen irkekommando I Berlin in sgestellten Erklärung verurteilt werden. erg, den 23. Dezember 1910.
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hrrichtsschreiber des Königlichen ichts. 8 Abt. 7. 86132]
MNMermaänen b 2 nbd
In der Untersuchungssache Woyde regiments Nr. 7, Lissa i. P., Klempnergeselle, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichts⸗ ordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig
den
Gericht der 9. Division
Auf Antrag der Königlichen — gegen den Johann Blum, zurzeit 1 mhaft, geboren am 14. Juni 1888 in Oberstreit is Kreuznach), zulett wohnhaft in Oberstreit, im Landgerichtsbezirk, welcher hinreichend ver⸗ erscheint, in noch nicht rechtsverjährter Zeit ehrpflichtiger in der Absicht, sich dem Eintritte den Dienst des stehenden Heeres zu entziehen, ohne Erlaubnis das Bundesgebiet ver⸗ lassen oder nach erreichtem militärpflichtigen Alter sich außerhalb des Bundesgebiets haben, Vergehen gegen § 140 Strafgesetzbuchs 1. Strafkammer des Königlichen Landgerichts Koblenz eröffnet. scherweise treffenden höchsten des Verfahrens wird in der §§ 325, 326 Str.⸗Pr.⸗O. u da die Beschlognahme einzelner zum Vermö Angeschuldigten gehörenden Gegenstände
Kin
esselben beschlagnahmt. den 2. Januar 1911. iches
König. Goeth.
——
Verfügung. 186526] üc wider den Füsilier In der Untersuchungssache der 11. Kompagnie Grenadier⸗ geboren am 19. Februar 1890 zu 8 2 1 22 2 45
des M.⸗St.⸗G.⸗B. sowie der flüchtig erklärt. Trier, den 5. 1. 1911.
5
4. Januar 1911. [86528] K. Amtsgericht S-a“ 8. 6 Beschluß vom 5. Beschluß. 5. J. 1547/19/5. Staatsanwaltschaft in London der Antrag des Beschuldigten auf
Reichsgesetzes vom 14. Juli 1904. oder der Flotte
aufge B Absatz 1 Nr. 1 , das Hauptverfahren vor Zur Deckung der den Angeschul⸗ Im
des buche von
aus
f. das
82
im Deutschen Reiche
Landgericht. Schaus. 81 12/15,
113/115, versteigert werden.
Fahnenfluchtserklärung. gegen Matthias Keppler aus dem Landw.⸗Bez. I Trier, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff.
M.⸗St.⸗G.⸗O. der Beschuldigte hierdurch für fahnen⸗
Gericht der 16. Division.
Oeffentliche Zustellung. “ Zangen i. VNMN. Weg von Dezember 1910. der Anzeigesache gegen den — Julius Galle von Masselwitz, wegen Diebstahls, wir
schädigung aus der Staatskasse für erlittene Unter⸗ suchungshaft abgelehnt, da er weder im Strafver⸗ fahren freigesprochen, noch durch Beschluß des Gerichts außer Verfolgung gesetzt wurde — vgl. § 1 des
Oberamtsrichter (Unterschrift).
2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
Zwangsversteigerung.
n Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Heiligegeiststraße 51, belegene, im Grund⸗ von Berlin Band 4 Blatt Nr. 303 zur Zeig der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Privatiers Albert Speidel zu Charlotten⸗ eingetragene Grundstück, bestehend aus Vorder⸗
us mit linkem Seitenflügel und unterkellertem
am 14. März 1911, Vormittags 10 Uhr,
das unterzeichnete Gericht, Neue Friedrich⸗
III (drittes Stockwerk),
steuerrolle bei einem jährlichen Nutzungswert von 23 350 ℳ mit 912 ℳ Jahresbetrag zur Gebäude⸗ steuer veranlagt und als in ungetrennten Hofräumen belegen mit einer Fläche im Katasteramt nicht nach⸗ gewiesen. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. Juli 1910 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 97/10. Berlin, den 29. Dezember 1910. . 8 Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 85.
Zwangsversteigerung. . e der Iangsvollstreckung soll das in Berlin, Ratiborstraße 18, belegene, im Grundbuche vom Kottbusertorbezirk Band 23 Blatt Nr. 674 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Weißbier⸗Genossenschafts⸗Brauerei Säd⸗Ost, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht in Berlin eingetragene Grundstück, be⸗ stehend aus: a. Vorderwohnhaus mit linkem Rück⸗ flügel und I. teilweise unterkellertem Hofe, b. Doppel⸗ querwohngebäude mit linkem Vorflügel und II. Hofe, c. Brauereigebäude quer im II. Hofe mit linkem Vorflügel, am 28. Februar 1911, Vormittags 12 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, Neue
riedrichstraße 12/15, III (drittes Stockwerk), Zimmer
r. 113/115, versteigert werden. Das Grundstück, Gemarkung Berlin, ist unter Artikel Nr. 14 859 der Grundsteuermutterrolle als Kartenblatt 1 Par⸗ zelle 3218/109 mit einer Fläche von 11 a 02 qm nachgewiesen und unter Nr. 893 der Gebäude⸗ steuerrolle bei einem jährlichen Nutzungswerte von 16 650 ℳ mit 546 ℳ Jahresbetrag nür Gebãude⸗ steuer, dagegen zur Grundsteuer nicht veranlagt. Der Versteigeru erk ist am 6. September 1910 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 128/10.
Berlin, den 4. Januar 1911. 1 Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 85.
[79485] 2— immer Im We gsvollstreckung soll das in Sücse n Grundbuche“ von Berli
den Rekruten
§s 358, 360
led. Schlosser
Gewährung einer
ge Das Grundstück! Berlin belegene,
von
eichnis der ausgeschriebenen n
9
Gemarkung Berlin ist nach Nr. 223 der Gebäude⸗
186487]
(Wedding) Band 44 Blatt Nr. 977, zur Zeit der
ttragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Bauunternehmers Albert Spitzer in Charlottenburg, Suarezstraße 54, eingetragene Grund⸗ stüuck am 7. Februar 1911, Vormittags 10 ½¼ Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, erster Stock, linker Seitenflügel Zimmer Nr. 32, versteigert werden. Das Grundstück, Vorgarten, Hofraum, liegt in der Ge⸗ markung Berlin, Müllerstraße, umfaßt die Parzellen Kartenblatt 19 Nr. 2032/198 ꝛc. und 2033/198 ꝛc. bei einer Größe von insgesamt 14 a 58 qgm, ist in der Grundsteuermutterrolle unter Artikel Nr. 13 266 und in der Gebäudesteuerrolle mit einem Bestande nicht nachgewiesen. Der Versteigerungsvermerk ist am 28. November 1910 in das dbuch ein⸗ getragen.
Berlin, den 9. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 7.
[79486] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 74 Blatt Nr. 1771 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des
immermeisters Karl Helbing in Berlin eingetragene
Brundstück am 6. Februar 1911, Vormittags 10 ½ Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, 2egs ee Zimmer 30, 1 Trevppe, versteigert werden. as in Berlin, Afrikanische Ecke Transvaalstraße 25, belegene Grundstück, eine Wiese, besteht aus dem Trennstück Kartenblatt 20 Sen 1085/5 ꝛc. und hat eine Größe von 7 a 89 qm.
n der Grundsteuermutterrolle des Stadtgemeinde⸗ bezirks Berlin ist das Grundstück unter Artikel Nr. 25 227 mit einem Reinertrage von 1,24 Talern verzeichnet. In der Gebäudesteuerrolle ist es mit einem Bestande nicht nachgewiesen. Der Ver⸗ steigerungsvermerk ist am 6. Dezember 1910 in das Grundbuch eingetragen.
Berlin, den 9. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
[79487] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 132 Blatt Nr. 3117 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Architekten Fritz Haas in Berlin N. 65, Genter⸗ straße 31, eingetragene Grundstück am 10. Februar 1911, Vormittags 10 ½ Uhr, durch das unter⸗ zeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Ofenerstraße und Glasgowerstraße 5, be⸗ legene Grundstück, ein Hofraum mit Gebäuden, be⸗ steht aus dem Trennstück Kartenblatt 21 Parzelle 905/35 ꝛc. mit einer Größe von 10 à 98 qm und ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadtgemeinde⸗ bezircks Berlin unter Artikel Nr. 25 159 verzeichnet. Die auf dem Grundstück errichteten Neubauten sind zur Gebäudesteuer noch nicht veranlagt. Der Ver⸗ steigerungsvermerk ist am 5. Dezember 1910 in das Grundbuch eingetragen.
Verlin, den 10. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.
[860488
82 ogliches Amtsgericht hier hat nachstehendes Aufgebot erlassen: Der Landwirt Karl Ziehe in Klein⸗Winnigstedt hat das Aufgebot der 3 ½ prozentigen Braunschweigischen Landesschuldverschreibung Lit. Ee Nr. 393 vom 1. Januar 1837 über 100 Taler Cour. = 300 ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 13. Juli 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, am Wendentore 7, Zimmer Nr. 30, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folgen wird.
raunschweig, den 2. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amtsgerichts, 18: Koch, Gerichtssekretär.
[86805] Bekanntmachung.
Abhanden gekommen: ℳ 400,— 3 ½ % unverlos⸗ bare Pfandbriefe der Baverischen Hypotheken⸗ und Wechselbank Buchstabe Q Nr. 10541/42 mit Coupons per 1. 4. 1911 u. ff. (83. IV. 9. 11.) 8
Berlin, den 7. Januar 1911. 8
Der Polizeipräsident. IV. E. D.
[86804] Bekanntmachung.
Von den bei Adolf Fried Klingenberg a. M. entwendeten Wertpapieren wurden folgende dem Eigentümer zurückgegeben: 1) Obligation der Frank⸗ furter Eisenbahnbank zu 1000 ℳ Lit. C Nr. 10 449, 2) Obligation der Rheinischen Hypothekenbank S. 115 Lit. C Nr. 05 373.
Oberuburg, am 3. Januar 1911. 8 Kgl. Bezirksamt Obernburg. (Unterschrift.)
[86801] Bekanntmachung. Gestohlen ist am 10. 12. 1910 ein Wertpapier —
3 % Pr. Kons. Lit. E Nr. 60240.
. Grunewald, Post Zehlendorf⸗Wann⸗
seebahn, 7. Januar 1911.
Der Ametsvorsteher: Hillenkamp.
— On—yiͤn/ͤn
Aufgebot. 1 Die von der Bremer Lebensversicherungs⸗Bank auf das Leben von Herrn Heinrich Friedrich Martin Brandt, Brothändler zu Henburg unterm 10. Fe⸗ bruar 1880 ausgefertigte Police Nr. 25 504 über ℳ 1000,— ist abhanden gekommen. Der gegen⸗ wärtige Inhaber genannter Police wird hiermit aufgefordert, sich innerhalb 3 Monaten bei uns zu melden, widrigenfalls die verlorene Police für kraftlos erklärt und an deren Stelle dem Antrag⸗ steller eine neue Ausfertigung erteilt wird.
— den 6. Jannan Bank
remen⸗Hannov e Lebensversicherun an “ Aktiengesellschaft. 88b “
[864633 Aufgebot.
Die Ehefrau Marie Wallmann, geb. Gerloff, aus Schönebeck a. E., Wilhelmstr. 59, hat das Aufgebot des auf ihren Namen, bis zum 13. Oktober 1909 auf den Namen ihrer Tochter — der Anna Wallmann — lautenden Sparkassenbuchs Nr. 11 732 der städtischen Sparkasse zu Schönebeck a. E., welches entwendet sein soll, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 21. April 1911, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde
vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Schönebeck a. G., den 2. Januar 1911. Lönigliches Amtsgericht.
—jj
18887⸗ Aufgebot.
Es haben 1) der Kaufmann E. R. Monrien in Berlin, Chodowickistraße 1, vertreten durch den Rechtsanwalt Adolf Blumenthal in Berlin, Frank⸗ furterallee 133, F Aufgebot verloren egangenen, am Januar 1 fällig gewesenen Lscch els, d. d. Berlin, 15. Orroers e eben 3944 ℳ, der von ihm auf Karl Herzfeldt in Berlin, Schulstraße 99, gezogen und von Herzfeldt ange⸗ nommen ist,
2) der Kaufmann Moritz Silbermann in Berlin, Hochmeisterstraße 32, das Aufgelot a. des angeblich verloren gegangenen, am 20. März 1909 fällig ge⸗ wesenen Wechsels, d. d. Berlin, 23. November 1908, b. des angeblich verloren gegangenen, am 15. April 1909 fällig gewesenen Wechsels d. d. Berlin, 24. De⸗ zember 1908 über 1000 ℳ, beide Wechsel auf H. Jacobowitz in Berlin, Prinzen⸗Aller 2/6, gezogen, und von ihm angenommen,
3) der Einzelkaufmann Bernhard Bodländer unter der Firma B. Bodländer & Co. zu Breslau, Schloßohle 7/9, vertreten durch den Rechtsanwalt Justizrat Bendix, Breslau, Gartenstraße 3, das Auf⸗ gebot des angeblich verloren gegangenen, am 5. April 1909 fällig gewesenen Wechsels ohne Datum über 304,50 ℳ, der von ihm auf den Kaufmann Her⸗ mann Jacobowitz in Berlin, Badstraße 54, gezogen und angenommen ist,
beantragt. Die Inhaber der gedachten Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 19. September 1911, 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Se Nr. 50, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die diesbezüglichen Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Berlin, N. 20, “ ,den 24. Dez. 1910.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding.
[67383 Aufgebot.
Der Kaufmann W. Krug in Amsterdam, Spui 23/27, vertreten durch die Rechtsanwälte Justizrat Gutsche und Dr. Eberhard hier, hat das Aufgebot des Wechsels vom 17. August 1910 über 1900 ℳ, fällig am 17. September 1910, ausgestellt vom Antrag⸗ steller, gezogen auf Gebr. Specht, Holzbearbeitungs⸗ fabrik in Magdeburg, Wallstr. 9/11, und von der bezogenen Firma akzeptiert, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 30. Mai 1911, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Halberstädterstr. 131 Zimmer 111, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗
8. wird. ves den 1. November 1910. Königliches Amtsgericht A. Abt. 8. [86050] Aufgebot.
Die Eheleute Gerhard Kremer und Helene geborene Manderfeld zu Marxloh haben das Aufgebot der über die im Grundbuche von Duisburg Band 37 Artikel 23 Abteilung III unter Nr. 10 eingetragenen, mit 4 ½ % verzinslichen Darlehnshypotheken in Höhe von 5000 ℳ und 500 ℳ gebildeten Hypotheken⸗ und Teilhypothekenbriefe, welche verloren gegangen sind, beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 20. April 1911, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Pulverweg 72, Zimnier Nr. 43, an⸗ beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraft⸗ loserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Duisburg, den 30. Dezember 1910.
Königliches Amtsgericht.
[86464] Aufgebot.
Der Handschuhfabrikant Alfred Ahlemann zu Quedlinburg, vertreten durch die Rechtsanwälte Justizrat Bading, Dr. Hazauet, Dr. Indig und Dr. Fürth zu Berlin, hat das Aufgebot des verloren ge⸗ gangenen Hypothekenbriefes vom 10. September 1908 über die im Grundbuche von Steglitz, Kreis Teltow, in Band 25 Blatt 782 Abteilung III Nr. 3 einge⸗ tragenen Hypothek von noch 60 000 ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, späte⸗ stens in dem auf den 21. April 1911, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt, Zimmer 58, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folgen wird.
Schöneberg b. Berlin, den 4. Januar 1911. Königliches asciigi . GE“ Abt. 9.
TCorty.
[86459] . . . .
Der Magistrat Herzogl. Residenzstadt Coburg hat das Aufgebot der Fami sjengrabstätte Nr. 22 auf dem städtischen Friedhof auf dem Glockenberg beantragt. In der Gruft sind die Leichen des Hofapothekers Christoph inrich Donauer und seiner Ehefrau Johanna geb. Scheller beigesetzt. Die zur Verfügung uͤber die Friedhofstätte Berechtigten werden auf⸗ gefordert, ihre Rechte spätestens in dem auf Mitt⸗ woch, den 8. März 1911, 9 Uhr Vorm., vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 8, an⸗ beraumten Aufgebotstermine geltend zu machen, widrigenfalls ihre Ausschließung erfolgen wird.
Coburg, den 2. Ä 1911.
Herzogl. S. Amtsgericht. 4.
[86484] 2
Die Königliche Regierung zu Sle (Wasserbau⸗ verwaltung) hat zum Zwecke der Anlegung eines Grundbuchblattes das Aufgebot der in der Grund⸗ steuermutterrolle von Heimboldshausen Artikel Nr. 153 eingetragenen “
Blatt 3 Nr. 136, die Werra, Fluß 2,6828 ha groß,
Blatt 7 Nr. 155, der Zellersbach, Bach 0,2548 ha
groß, 56 Blatt 7 Nr. bal der Zellersbach, Bach 0,0468 ha
groß,
beantragt. Es werden daher alle Personen, welche das Eigentum an den aufgebotenen Grundstücken in Anspruch nehmen, auspesosbert⸗ spätestens in dem auf den 3. März 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termin ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls ihre Aus⸗ schliehung mit ihrem Rechte erfolgen wird. (F. 12/10.)
Friedewald, den 31. Dezember 1910.
3 Königliches Amtsgericht.
*
86460] Eessglberne zur Anmeldung von Erbrechten. In der Nachlaßsache der am 4. Hktober 1910 zu Dunningen verstorbenen ledigen Luidgard Bihler obären neben anderen als Erben beteiligt: a. der Bruder Taver Bihler, geboren 23. November 1825, im Jahre 1853 nach Amerika ausgewandert und angeblich in Montgomery gestorben; er soll einen anderen Namen geführt haben; b. die Nichte Marga⸗ rethe Bihler, geboren 29. August 1863 in Manlius, Grafschaft Oundaga, voreheliche Tochter der Anna Bihler, gewes. Ehefrau des Philipp Truck in Otisko. Diese soll als 4jähriges Kind in die Familie des unter Z. a genannten Faver Bihler aufgenommen worden sein. Faver Bihler und Margarethe Bihler — und, falls sie gestorben sind, ihre Abkömmlinge — werden aufgefordert, ihre Erbrechte bei dem Nachlaß⸗ gericht hier bis 15. Februar 1911 anzumelden, ben sie bei der amtlich zu vermittelnden Nachlaßauseinandersetzung unberücksichtigt blieben. Dunningen, den 31. Dezember 19130. Vorsitzender K. Nachlaßgerichts: Bezirksnotar Wild. 18
[86449] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Minna Ronke in Hannover, Robert⸗ straße 22, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt H. Hirschfeld in Berlin, Kaiser Wilhelmstr. 18, klagt gegen den frühberen Forstsekretär, jetzigen Ver⸗ sicherungsbeamten Otto Hieronymus Ronke, früher in Charlottenburg, Charlottenburger⸗Ufer 3, wohn⸗ haft, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte Ehebruch treibe und sich ein Jahr lang gegen den Willen der Klägerin in böslicher Absicht von der häuslichen Gemeinschaft ferngehalten habe, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe aus §§ 1565, 1567 Abs. 2 B. G.⸗B. Die
Klägerin ladet den Beklagten von neuem zur münd⸗
lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 14. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts III in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17,20, Saal 53, auf den 28. Februar 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu beestellen. Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. Charlottenburg, den 5. Januar 1911. (1. 8. Ebert, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III in Berlin.
[86450 Oeffentliche Zustellung.
Die Arbeiterin Frau Ida Jank, geb. Richter, in Torgau, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Eulen⸗ berg, klagt gegen den Arbeiter Max Jank, früher in Finsterwalde, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter sie wiederholt körper⸗ lich schwer mißhandelt habe, auch wegen gefährlicher Mißhandlung mehrmals gerichtlich verurteilt sei, und seit dem 20. September 1907 sich nicht mehr um seine Familie gekümmert habe, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und auszusprechen, daß der Beklagte der an der Scheidung allein schuldige Teil ist. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Kottbus auf den 21. April 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Fum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Kottbus, den 4. Januar 1911.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[86430] Oeffentliche Zustellung.
Die Leder⸗ und Häutegroßhandlung W. Kittler in Danzig, Breitgasse Nr. 119, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Stein⸗Angerburg, klagt gegen den Schuh⸗ macher Adolf Bocttcher, früher in Kutten, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, Beklagter von der Klägerin am 23. September 1908 Waren im Betrage von 256,05 ℳ entnommen und trotz Aufforderung nicht gezahlt habe, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 256,05 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 23. März 1909 zu zahlen, und das Urteil für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Angerburg auf den 17. März 1911, Vormittags 11 Uhr, Zimmer 14, geladen.
Angerburg, den 4. Januar 1911.
Schleswig, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[86433] Oeffeutliche Hbae.
Der Dr. med. Bröse zu Berlin, im Vereinsbureau Berliner Aerzte, Großbeerenstr. 10, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Hoffstaedt und Franz Bauer zu Berlin SW. 68, Charlottenstr. 15, klagt gegen den Hoteldirektor Heinz Schneider, früher in Berlin, Unter den Linden 17/18, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte dem 215 noch für in den Jahren 1906 — 1908 geleistete Dienste 170 ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Kläger 170 ℳ (in Buchstaben: einhundertundsiebenzig Mark) nebst 4 % Zinsen vom 1. September 1908 zu zahlen. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Ab⸗ teilung 60, zu Berlin C., Neue Friedrichstraße 15, Zimmer 177/179, II Treppen, auf den 8. März 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen.
Berlin, den 31. Dezember 1910.
(L. S.) Rowinski, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 60.
[86447] SDeffentliche Zustellung..
Die Firma F. O. Schultz in Charlottenburg, Schlüterstraße 58, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte S. Gruenbaum und Dr. Max Sternberg in Berlin C., An der Spandauer Brücke 9, klagt geßen den Bäckermeister Gustav Messow, jetzt un⸗ ekannten Aufenthalts, früher in Schlachtensee, Viktoriastraße 1, sodann in Berlin, Lützowstraße 81, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Klägerin für käuflich gelieferte Waren 5202,65 ℳ und die im Arrestverfahren gegen den Beklagten — 23. 0. 66.10 — entstandenen Kosten im Betrage von 117,05 ℳ schulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 5319,70 ℳ nebst 5 % Zinsen von 5202,65 ℳ seit 1. Oktober 1910 zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die “ ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 12. Zivilkammer des König⸗
lichen Landgerichts II in Berlin SW. 11, Hallesches User 29,31, Zimmer 64, auf den 3. April 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Auffor „sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen ts anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Berlin, den 3. Januar 1911. . Klaehn, —
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.
[86431]
88
Oeffentliche Zustellung. 8
Der Kaufmann Paul Reichardt in Berlin, Kronen⸗ straße 16, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Richard Wegner in Berlin SW., Friedrichstraße 206, klagt gegen Fräulein Anna Grieß, früher in Char⸗ lottenburg. Joachimsthalerstraße 3, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund einer Warenlieferung mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Verurteilung zur Zahlung von 134,55 ℳ nebst 4 v. H. Zinsen seit Klagezustellung. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 21, Neue Friedrichstraße 12 — 15, I Treppe, Zimmer 177 — 179, auf den 25. Februar 1911, Vormittags 10 Uhr, geladen.
Berlin, den 4. Januar 1911.
Der Gerichtsschreiber
des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 21. [86432] Oeffentliche Zustellung.
Der Schneidermeister August Mlynkiewicz in Berlin, Straußbergerstraße 20, klagt gegen den Kaufmann Hermann Schulze, zuletzt in Berlin, Neue Friedrich⸗ straße 71, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für einen am 23. November 1905 gelieferten Winterpaletot und einen am 21. Juli 1906 gelieferten Anzug noch 102 ℳ schuldig geblieben sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 102 ℳ nebst 4 % Zinsen seit 21. Juli 1906 zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht in Berlin⸗Mitte, Neue Friedrichstraße 13/14, Zimmer 174/176 — II Treppen, auf den 25. Fe⸗ bruar 1911, Vormittags 10 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8
Berlin, den 6. Januar 1911.
Brennecke, Gerichtsschreiber des Königlichen
Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 63.
[86434] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma A. & C. Voß in Bielefeld, jetzt in
berfeld, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt
ierp in Bielefeld, klagt gegen den Schauspieler Josef Salz, genannt Heinz Saltenburg, früher in Bielefeld, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er von ihr auf vorherige Bestellung einen Anzug und einen Paletot geliefert erhalten habe, wofür er noch 127,90 ℳ verschulde, mit dem Antrage auf Verurteilung zur Zahlung von 127,90 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 27. Juli 1909. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Bielefeld auf den 4. März 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Bielefeld, den 27. Dezember 1910. Der Gerichtsschreiber d. Se gsüthes Amtsgerichts.
[86435]1 SOeffeutliche Zustellung. „Die Firma M. Gerstel, Hoflieferant in Breslau, Schweidnitzerstraße 11, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Lux in Breslau, klagt gegen den Leutnant a. D. von Heyder, unbekannten Aufent⸗ halts, früher in Breslau wohnhaft, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte für am 30. Juni 1908 auf käufliche Bestellung geliefert erhaltene Waren den Kaufpreis von 200,50 ℳ und 6,80 ℳ Kosten, zusammen 207,30 ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung von 207,30 ℳ nebst 4 vom Hundert Zinsen von 200,50 ℳ seit dem 1. Juli 1908 kostenpflichtig zu verurteilen und das
rteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Breslau auf den 3. März 1911, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 134, geladen. “
Breslau, den 31. Dezember 1910. Pesalla, 8.
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[86436 Oeffentliche vree
Die Firma Strohmenger & Bielefeldt in Danzig, Holzmarkt 17, klagt gegen den Kaufmann Kurt Stellwag, früher zu Danzig, Gr. Schwalbengasse Nr. 27 wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr für im Februar 1908 gelieferte Kleidungsstücke den Betrag von 80 ℳ verschulde, mit dem Antrage auf kosten⸗ pflichtige Zahlung von 80 ℳ — achtzig Mark — nebst 4 % Zinsen seit dem 1. April 1908. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Abt. 7 zu Danzig, Neugarten 30, Zimmer Nr. 210, II. Stockwerk, auf den 2. März 1911, Vor⸗ mittags 11 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekannt gemacht.
Danzig, den 31. Dezember 1910. Gebichisschreiber des Königl. Amtsgerichts.
[86437] Oeßentliche Zustellung.
Die frau Heinrich Schroers in Dinslaken, ver⸗ treten durch den Re tsanwalt Köppen dafelbst, klagt gegen den Schachthauer Gerhard Hüsch, früher in
inslaken, zurzeit unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr der Beklagte an Kostgeld und Darlehn insgesamt 68 ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig durch vor⸗ läufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 68 ℳ nebst 4 % Frfes seit dem 1. Oktober 1910 zu ver⸗ urteilen. Beklagte wird hierdurch zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits auf den 6. April 1911, Vormittags 9 Uhr, vor das Königliche Amtsgericht in Dinslaken, Zimmer 3 a, Sitzungssaal, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Dinslaken, den 13. Dezember 1910.
„Koch, Amtsgerichtsassistent, 8 els Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichtsz.
1888g un Sefes ncheg Zustellung. aüin ie emeine Versicherungs⸗Aktlen⸗ ft Wilhelma in Magdeburg, 2) ne⸗ 1neede sceft
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