1911 / 17 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 20 Jan 1911 18:00:01 GMT) scan diff

Ku des Marktes * Realisationen statt, besonders in den Verlaufe St. Pauls und die Erwartung, daß wieder boienehn entwicklun 1 Später Ahtemahm die Baissepartei von neuem scharfe das spinnereien. 1h Stahlhandel und, allerdings krankung Morgans verstimmten. ware heraus mehrte Nachfrage, Schlußstunde wieder befestigte,

24 Stunden

des Tages 2 ¾, London 165⁄12.

und Flammkohle: b flammförderkohle 11,00 12,00 ℳ, 11,00 14,00 ℳ, f. do. do. III 12,75 13,25 ℳ, do. do. IV 11,75 12,25 ℳ, gruskohle 0 20/30 mm. 7,50 8,50 ℳ, do. 10,00 ℳ, h. Gruskohle 5,75 8,50 ℳ; II. kohle 10,50 11,00 ℳ, e. Stückkohle 13,50 14,00 ℳ, 14,50 ℳ, do. do.

III. Magere Kohle:

melierte 11,25 12,25 ℳ, gebalt 12,25 14,00 ℳ,

kohle, 19,00 ℳ, 19,50 20,50 9,50 ℳ, a. Hochofenkoks 14,50 16,50 c. Brechkoks I und je nach Qualität 10,00 13,25 ℳ. Die findet am 4 ½ Uhr, im „Stadtgartensaale“ (Eingang

Kornzucker 88 Grad 6,90 7,00. Stimmung: Kristallzucker I m. S Gem. Melis I mit Rohzucker 9,05 Gd., 9,10 S g bez., 9,30 Br., Stimmung: Ruhig. Wochenumsa

Mai 61,00. 0

der Baumwollbörse. middling 76 ¼.

spez. Gewicht 0,8000 loko fest, 6,50.

Kaffee. Mai Zuckerm. 88 % Rendement neue Usance, 9,05, M

Dezember 9,50. Ruhig.

August

sbewegung vorwiegend schwach, weil man glaubte, daß die Lage einen Rückgang begünstige. Es fanden umfangreiche führenden Werten, doch kam im Befestigung zum Durchbruch, von der vor allem Readings profitieren konnten. Für erstere stimulierte die reguläre Dividende zur Verteilung Gerüchte von günstiger Betriebs⸗ Abtrennung der Kohlenländereien. Angriffe auf Kursniveau, da die Betriebseinschränkungen der Baumwoll⸗ das Ausbleiben einer Besserung der Verhältnisse im unbegründete, Gerüchte von einer Er⸗ Immerhin kam nur wenig Hausse⸗ und seitens der Kommissionsfirmen zeigte sich sogar ver⸗ sodaß die Tendenz sich unter Deckungen in der umsomehr, als das Angebot nachließ. Tendenz L 1 Durchschn.⸗Zinsrate 2 ¾, do. Zinsrate für etztes Darlehn London 4,8255, Cable Transfers 4,8600. 19. Januar. (W. T. Wechsel

eine

für letztere von der

werde, und

ktienumsatz 540 000 Stück.

Rio de Janeiro,

Kursberichte von auswärtigen Warenmäͤrkten

uar 1911. Amtlicher Kursbericht. (Preisnotierungen des Rheinisch⸗

Tonne ab Werk.) I. Gas⸗

a. Gasförderkohle 12,00 14,00 ℳ, b. Gas⸗ c. Flammförderkohle 10,50 bis d. Stückkohle 13,50 14,50 ℳ, e. Halbgesiebte 13,00 bis Nußkohle gew. Korn 1. und II Z“ 4 g. Nuß⸗ 0 50/60 mm 8,50 bis Fettkohle: a. Förder⸗ b. Bestmelierte Kohle 12,35 12,85 ℳ, d. Nußkohle gew. Korn 1 13,50 bis do. do. III 12,75 13,75 ℳ, IV 11,75 12,50 ℳ, e. Kokskohle 11,25 12,00 ℳ; a. Förderkohle 9,50 10,50 ℳ, b. do. c. do. aufgebesserte, je nach dem Stück⸗ d. Stückkohle 13,00 15,00 ℳ, e. Nuß⸗ do. do. III 16,00 bis Anthrazit Nuß Korn 1.

do. do. II 13,50 14,50 ℳ,

Korn 1 und II 14,50 17,50 ℳ, do. do. IV 11,50 13,50 ℳ, f. ℳ, do. do. II 21,00 24,50 ℳ, g. Fördergrus 8,75 bis Gruskohle unter 10 mm. 5,50 8,00 ℳ; IV. Koks: ℳ, b. Gießereikoks 17,00 19,00 ℳ, II 19,50 22,00 ℳ; V. Briketts: Briketts nächste Börsenversammlung i

gew.

h.

den 23. Januar 1911, Nachmittags von 3

Montag, Am Stadtgarten) statt.

20. Januar. (W. T. B. Zuckerbericht o. S. 8,60 8,70. Nachprodukte 75 Grad o. S. Ruhig. Brotraffin. 1 o. F. 18,75 19,00. —. Gem. Raffinade m. S. 18,50 18,75. Sack 18,00 18,25. Stimmung: Ruhig. Transit 1. Produkt frei an Bord Hamburg: Januar Br., bez., Februar 9,10 Gd., 9,12 ½ Br., 9,15 Gd., 9,17 ½ Br., —,— bez., Mai 9,25 Gd., August 9,45 Gd., 9,47 ½ Br., —,— bez. 482 000 Zentner.

Rüböl loko 63,00,

(W. T. B.) (Börsenschlußbericht.) Schmalz. Ruhig. Loko, Tubs und Firkin 54 ⅛, Kaffee. Ruhig. Offtzielle Notierungen

Baumwolle. Stetig. Upland loko

(W. T. B.)

Magdeburg,

März 1“ bez.,

Cöln, 19. Januar. (W. T. B.)

Bremen, 19. Januar.

ppeleimer 54 ¾.

Petroleum amerik.

T. B.) (Vormittagsbericht.) Stetig. Good average Santos März 59 ½ Gd., 58 ¾ Gd., September 58 ¼ Gd., Dezember 57 ½ Gd. arkt. (Anfangsbericht.) Rübenrohzucker I. Produkt Basis frei an Bord Hamburg Januar. Mai 9,27 ½, August 9,45, Oktober 9,45,

19. Januar. (W. T. B.) Raps für London, 19. Januar. (W. T. B.) Rübenrohzucker 88 %

Hamburg, 19. Januar.

Hamburg, 20. Januar.

März 9.15,

Budapest, 13,80.

Beiträge: nachweise im gewerbe“ von innere gewerbe Linden“ von

wirtsgewerbe in

gewerbe“ von Dr. der beteiligten Org

zugen?“ von für Aushilfen Außendienst im von O. Michalke, Eingehen auf die Stellenvermittlung

1910“ von Dr. P. markt: Rundschau

Verwaltung der

nachweisverbände: Frankfurt a. M.; in Württemberg.

Zur Arbeitslosenve

Berlin SW.), hat baues der Feld⸗

der

Gasfernversorg

nover folgenden Inhalt:

kassen im frage in Bayern. Essen, Schweiz, Berliner Börse. schaftswesen.

Zinstabelle.

8—

anzeiger“ ausliege während der D.

Einrichtung

beim städtischen Oberstadtsekretär Henke, over Tätigkeit des öffentlichen Arbeitsnachweises für das Oberinspektor Hartmann, München; be in Straßburg i. Els.“

von Reg.⸗Rat a. D

werbe in der Provinz Sa

ausländischer landwirtschaftli Ausländischer Arbeitsmarkt: den Vereinigten Staaten von

der Arbeitsnachweise fürsorge: Vorschriften über die Bewirkung für die Wanderer und Kolonisten der Mitgliederversammlung des der Wanderarbeitsstätten in Württemberg; neue Arbeitslosenversicherung: t im Handelsgewerbe von J. Irwan, Hamburg; Arbeitslosenversicherung in Nürnberg; für das Baugewerbe; Arbeits⸗

gegen Stellenlosigkei

obligatorische Arbeitsl losenfürsorge in Zürich; berg; die belgische Arbeitslosenver

Band 68 Heft 2 der „Annalen für Gew wesen“, begründet vo

Bezirksverein Berlin.

Nr. 693 der volks amtliches Fachblatt des (Herausgeb

(Die näheren Angaben

I. Der augenblickliche Stand Gastwirtsgewerbe; „Zur paritätischen Facharbeitsnachweises Dr. Erdmann Graack, Dresden; Fachabteilung Arbeitsnachweis

der

München“ von „Facharbeitsnachweis für das Gastwirtsgewer von Regierungsrat Dominicus, meine Arbeitsnachweis

und der Schlotter,

tätischen Facharbeitsnachweise für das im Gastwirtsgewerbe“

Schaar,

„Welche Forderungen stellen die nützigen Facharbeite nachweis“ Facharbeitsnachweis’ 111. „Die gewerkschaftliche Arbeitsvermi . „Das St

Jena. IV.

2. Juni 1910 und die bundessta Verhältnisse im Gast⸗ und Schan V. Szcezesny, das

sür Dermietzel über die La

öffentlichen

Facharbeitsnachweise; Paritätische Der paritätische Arbeitsnachweis in der Holzi

Verband in der

rsicherung;

u. a.

ung.

L.

er:

Die

Vermittlungsst . Aus Kupferdreh, Delligsen. Preußischer Beamtenverein.

losenversicherung für ch; Arbeitslosenversicherung der sicherung im Jahre 1909.

F. C. Gl folgenden Inhalt: und Industriebahnen von Bochum. Selbsttätige Dru vom Regierungsbaumeister Entwurf eines Gesetze Reichsgerichtsentscheidun patente amerikanischer b Würde eines Doktor⸗Ingenieu Zum Bekanntmachung.

wirtschaftlichen Zeitschrift Deutschen Sparkassen⸗ in Hildesheim), Giroverkehrs im Deutschen

Götting Ausgestaltung des G Sparkassenverbande. Die Geschäftsergebnisse der Rechnungsjahr 1909 bezw. Rechte und Pflichten der Sparkassenbea Sparkassenwesen. in Elberfeld. Aus Hannover, Dorsten, Oberhausen, Grimma. ellen der Verbände.

der parität Frage der für das für für Hannover;

ö i. Els.

Facharbeitsnachweis für das Gastwirts⸗ Frankfurt a. M. anisationen bei der Vermittlung Gastwirtsgewerbe zu „Die Garantieleistungen H. Poetzsch, Berlin; Gasthausangestellten an den gemein⸗ Oldenburg;

S

Hannover; von von G. Eiben, von G.

Berlin; Gast⸗

ge des Arbeitsmarktes

8 Arbeiter im Königreich Sachsen. Arbeitsnachweises in

ie Regelung des Amerika. Arbeitsn Arbeitsnachweise;

ische Arbeitsnachweise

märkischer Provinz Sachsen.

W

ckausgleichvorrichtung

Baumwollbau in

1909/10. Das neue

Geld⸗

2

Sprechsaal.

Verdingungen.

n,

über Verdingungen, die beim „Reichs⸗ und Staats⸗ können in den Wochentagen in deher Expedition ienststunden von 9 bis 3 Uhr eingese

Rußland.

Dresdener Gastwirts⸗ „Organisation und

„Organisation und

ttlung im Gastwirtsgewerbe“ ellenvermittlungegesetz vom ztlichen Ausführungsvorschriften unter kwirtschaftsgewerbe“ „Die gewerbsmäßige und Schankwirtschaftsge⸗ chsen nach einer Erhebung „Magdeburg. Inländischer Arbeits⸗

ndustrie. Arbeitsnachweise; der Arbeitsvermittelung Arbeitsstätte „Roter Hamm“⸗ Vereins zur Förderung

aser (Verlag von F. C. Glaser, Die Entwicklung des Ober⸗ Adolf Bielschowsky, ng Bauart „Siabloff“ Dr.⸗Ing. Max Osthoff, Hattingen. s8, betreffend den Patentausf wegen atentinhaber. Ve

der Deutschen Reichs⸗ rschiedenes: Verleihung rs. Verein deutscher Ingenieure,

„Die Sparkasse“,

mten. Zur Postsparkassen⸗ Colmar,

Versicherungswesen.

ihrer angekündigten Solonummern verzichten; die Begleitung zu den Violinvorträgen führte sie trotzdem klangschön und auch nicht ohne Temperament durch. Die Geigerin hinterließ gleichfalls den Eindruck einer genügend geschulten, verständig disponierenden Künstlerin. Sie spielte zwar nur mit kleinem Ton, und die Technik war auch nicht immer einwandfrei, aber es lagen Geschmack und ein zartes Gefühl im Ausdruck. So gingen von dem Zusammenspiel der beiden Damen keine großen, aber doch immer gefällige Wirkungen aus. Die Pianistin Erna Klein, deren beachtenswerte musikalische Be⸗ anlagung schon früher festgestellt werden konnte, hat bei ihrem gleich⸗ zeitig im Klindworth⸗ Scharwenkasaal veranstalteten Konzert die gehegten Erwartungen voll erfüllt. Sie zählt heute zu den Pianislinnen, denen man mit Freude und Genuß zuhört. Ihr Spiel ist klar und ausdrucksvoll, der Vortrag nach Form und In⸗ halt gleichwertig. In der Geigerin Irma Saenger⸗Sethe hatte sie eine ausgezeichnete Partnerin, so daß die mit ihr gemeinsam wiedergegebenen Sonaten von Beethoven und Grieg glänzend gelangen. Aber auch die Einzelvorträge waren vor⸗ treffliche Leistungen und unter diesen besonders die H⸗Moll⸗Rhapsodie von Brahms in der namentlich der kraftvolle, tonschöne Anschlag der Konzertgeberin zur Geltung kam sowie die stimmungsvolle „Arabeske“ von Debussy und zwei Scharwenkasche Kompositionen. Eine ausgezeichnete Wiedergabe erfuhr am Dienstag Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ in der Garnisonkirche durch den Mengeweinschen Oratorienverein. (Dir.: Fritz Krüger.) Die sorgsame und liebevolle Einstudierung dieses frohstimmenden und erhebenden Werkes, in dem, wie bei allen derartigen Kompositionen des Meisters, die Orchesterinstrumente förmlich zum Reden gebracht werden und in ihren Tönen und Akkorden gleich lebenden Wesen eine ausdrucksvolle Zwiesprache pflegen, hielt die zahlreiche Zuhörerschaft ganz im Banne des Kunstwerkes. Durch die Mitwirkung tüchtiger Solisten wurde der Gesamteindruck noch erhöht, und wohl niemand dürfte das Gotteshaus unbefriedigt verlassen haben. Felix Lederer⸗Prin

ischen Facharbeits⸗ verletzung wegen auf den Vortrag

Errichtung eines

das Gastwirts⸗ Hannover und

Hotel⸗ und Gast⸗

II. „Der allge⸗

nd die Mitglieder durch die pari⸗ bevor⸗

„Der

Staake, Berlin.

am 1. September

‚Die Beschaffung

achweise: Aus der Neue paritätische im Baugewerbe; Arbeits⸗ Verband Wanderarmen⸗

doch recht ausdrucksvoll. Die des Uriel hatte in Paul Tödten einen annehmbaren Vertreter, dem jedoch eine gewisse Befangenheit anhaftete. In Tiefe und Mittellage sprach seine Stimme an, in der Höhe weniger. Ad elheid Pickert, das bekannte Mitglied der Komischen Oper, sang den Gabriel und die Eva mit beachtenswerter Kehlfertigkeit, aber etwas farblos in der Höhenlage. Die Sängerin Agnes Fridrichowiez nimmt stets durch die vor⸗ nehme, fein empfundene Art ihrer Gesangskunst für sich ein; und doch weiß sie auf die Dauer nicht lebhaft zu fesseln. Das war auch am Dienstag in der Singakademie wieder der Fall. Die Freude an dem Gesang verblaßte allmählich, da die Vortragskunst der Dame sch mit Vorliebe auf eine einzige Stimmung konzentriert; sie kann zärtli

und empfindsam sein, aber es ermüdet, stets nur eine lyrische Empfindung anklingen zu hören, deren Ausdrucksform sich noch dazu kaum wandelt. Deshalb regte die an sich interessante Lieder⸗ reihe nicht so kräftig an, wie es hätte der Fall sein können. Ein Liederabend von Marta Dähne im Saal Bechstein fand um dieselbe Zeit freundlichen Beifall. Die altähnliche Stimme der Sängerin besitzt einen angenehmen Klang, und auch an musikalischem Sinn scheint es nicht zu fehlen; nur gibt sich das Organ zu schwer, und der Ausdruck bekundet gleichfalls Neigung zur Schwerfälligkeit. Es fehlt der Stimme an Wandlungsfähigkeit und dem Vortrag an Gestal⸗ tungskraft, um wechselnde Gefühle wirkungsvoll zu Gehör zu bringen. Die Damen Elisabeth Schulz⸗Rabbow (Gesang) und Josefa von Elpons (Rezitation) erzielten an demselben Abend im Klindworth⸗Scharwenkasaal mit ihrer gemeinsamen Ver⸗ anstaltung einen recht erfreulichen Erfolg. Die Sängerin versdot über eine wohllautende, gut gepflegte Stimme und über ein beachtens⸗ wertes Talent, die wiedergegebenen Kompositionen inhaltlich zu er⸗ schöpfen. Von diesen wies das Programm solche von Bach, Schubert, Schumann und Brahms auf, worunter „Der Tod und das Mädchen“ eine geradezu glanzvolle Wiedergabe fand. Fräulein von Elpons zeigte sich als gewandte und geschmackvolle Vortrags⸗ künstlerin, die b die intelligente Art ihrer Darbietung zu fesseln weiß. Etwas mehr Abwechslung im Charakter der ausgewählten kleinen Dichtungen wäre trotzdem wünschenswert gewesen, auch hätte eine etwas kraftvollere und nicht so auf das Rebcheng. ab⸗ gestimmte Sprechweise den günstigen Eindruck noch erhöht. Am Dienstagabend konzertierte der jetzt in London ansässige Pianift Wladimir Cernikoff im Oberlichtsaal der Philharmonie. Die Kunst des Herrn Cernikoff hat sich in den letzten Jahren sehr entwickelt; seine Technik hat sich vervollkommnet und seine Auffassung zeigt individuellere Züge als früher. Eines fehlt ihm aber noch immer, Kraft und Energie; für größere Werke wird er deshalb wohl nie der geeignete Interpret werden. Aber im kleineren Rahmen sind seine Leistungen jetzt immer gut und geschmackvoll, oft sogar ausgezeichnet. Sein Programm war

schleierter Stimme, aber

anderarbeitsstätten Zur Versicherung

Stadt Schöne⸗

erbe und Bau⸗

ührungszwang.

Deutsch⸗Ostafrika.

Verbandes Han⸗ hat u. a.

preußischen Spar⸗ Die besonderen

Sparkassengebäude Lahr, Worms, und Kreditwesen: Genossen⸗

Schuldübernahme.

en werden.)

in Pjatigorsk,

sang die Partien des Raphael und Adam zwar mit etwas ver⸗

akennenswerte Darbietung, voller Kraft und harmonischen Zusammen⸗ Die darauf folgende H⸗Moll⸗

wirkens, ein einheitliches Ganzes. Symphonie von Schubert hätte mehr Ausdruck hinterließ jedoch gleichfalls einen vorwiegend druck. Besondere Anerkennung verdient

ständnisvolle Bemühen um die Phantasie „Die Toteninsel“

arfe 2e.s e Heßhrbar zarten Schlußakkorden wie in einem Seufzer ausklingt. Auch die den Schluß des Huvertüre Dirigenten k orgsame Leitung ausgesprochen werden, mit der er öffentlichen Auftreten des „Symphonie⸗Vereins“ bereitet hat. 3 Gardini mit fertigkeit eine

von Schubert, sie von Herrn Im Kli

lieblicher Natürlichkeit Arie der Gilda aus Schumann und Liszt. Am Otto Bake ausgezeichnet

fügt mit „Wer Wirkungen.

Können „Die bös (Liszt). 1 Zwi ernteten namentlich mit dem

haften Beifall. Nach mehrjähriger Pause gab

leich ins Auge: b urchaus männlich energische Vortragsweise.

Sonate von Valentini

ein ganzes Konzert gespielt worden wäre.

Mitteilungen 8 8 Observatoriums,

Station Seehöhe

t aber Erstaufführung von Felix Woyrsch. Tongemälde voll unendlicher Wehmut und feierlichen Ernstes; von den Streichinstrumenten begleitet, ertönen darin Flöte, Klarinette und wie eine Sphärenmusik, die alles in Erdenleid lindert und in fast

1 ·6 Konzerts bildende zu „Egmont“ wurde sehr annehmbar vorgetragen. kann nur volle Anerkennung für seine ruhige, besonnene und

Zwischen den einzelnen Orchestervorträgen sang Berta und ansehnlicher Kehl⸗ „Rigoletto“

ndworth Scharwenkasaal konzertierten um dieselbe Zeit Elfriede Ulrich (Alt) und Paul Bauer (ETenor), von Herrn Karl Kämpf dankenswert am Klavier hegleitet. Die Sängerin ver⸗ über ein schönes, klar ansprechendes Organ und erzielte besonders der Wiedergabe von „An den Wassern zu Babylon“ (Dvokäk), sich der Einsamkeit ergibt“ und „Sehnsucht“ (Schubert) gute Der Tenorist hat, von einem etwas kehligen Tonansatz abgesehen, gleichfalls eine ansprechende Stimme undzeigte sein musikalisches besonders bei den Liedvorträgen „Geständnis“ (Schumann), e Farbe“ (Schubert) und „Wieder möcht ich dir begegnen“ Auch im Zwiegesang boten beide annehmbare Leistungen und Naubertschen Liede „Am Weißdorn“ leb⸗ 1 ) . b der bekannte Cellist her ry Bramsen an demselben Tage wieder ein Konzert im Saal echstein. Seine Vorzüge sind bekannt und fielen auch diesmal ungewöhnlich großer, 85 efthe s. än ihm aber au das Altmodisch⸗Elegante nicht fernliegt, zeigte er in der b.ch V Aber warum spielte Herr Bramsen von dem H⸗Moll⸗Konzert von Romberg und von Haydns D⸗Dur⸗Konzert nur die beiden ersten Sätze? Der Einheitlichkeit des Programms wäre jedenfalls damit gedient gewesen, wenn statt dieser beiden Fragmente 3 Außer den schon genannten Stücken spielte Herr Bramsen noch in Gemeinschaft mit Herrn Thornberg die Johan Halvorsensche Bearbeitung von Händels Passa⸗ zaglia. Der Konzertgeber hatte viel Erfolg bei dem Publikum und mußte zuletzt Schumanns „Träaͤumerei“ als Zugabe vortragen.

des Königlichen ASsronautischen

veröffentlicht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstieg vom 19. Januar 1911, 9 ¼ 10 ½ Uhr Vormittags:

500 m 1000 m] 1500 m 2000 m ² 2090 m

vertragen können,

Wetterbericht vom 20. Januar 1911, Vormittags 9 ½¼ Uhr.

198 88

—.

Name der

günstigen Ein⸗ das ver⸗ der Böcklin⸗ Es ist ein

shwerr

Wind⸗ richtung, Wind⸗ stärke

Name der 4 Beobachtungs⸗ station

Barometerstand

auf Meeres⸗ So

in 45 ° Breite

niveau u.

Wetter

3 Beobachtungs⸗ Witterungs⸗ station verlauf

der letzten

V richtung,

Cads, Weter 83 stärke

Witterungs⸗ verlauf der letzten 24 Stunden

Barometerstand auf Meeres⸗ niveau u. Schwere

in 45° Breite

vom Abend

24 Stunden

in Celsius

24 Stunden

Temperakur Barometerstand vom Abend

Karlstad

in

erlösenden letzten Borkum 7761 NW 2

bedeckt 1

V r766,4 Windst. halb bed. 1

Archangel

751,9

meist bewölkt Petersburg

Dem Keitum 710 NI

3 bedeckt

7572 WSWI bedeckt 3

meist bewölkt Riga

garometerstand

761,6 NNW wolkenl

Hamburg 7751 NW

3 bedeckt

meist bewölkt Wilna

EEI

gleich beim ersten Swinemünde 771 6 NW

4 bedeckt

763,1 SW 1 Schnee

meist bewölkt Pinsk

diesem die Wege

Neufahrwasser 766,7 WNWh bedeckt

763,9 NW. bedeckt

4 vorwiegend heiter Warschau

Memel 764 3 NW

2 heiter

766,7 NW 2 Nebel

3 meist bewölkt Kiew

761,5 NNO v bedeckt

Aachen Hannover

Lieder 7771NS

wurde

sowie Klavier begleitet.

Jl NO 2bedeckt. —* 776 5 WNW 1 bedeckt 2

Wien

772,4 WNW wolkig

5 0 0763

1

V 1Nachts Niederschl.

Schauer Prag

Berlin 7734 W

4 bedeckt

774,7 W bedeckt

4 meist bewölkt 0772

Dresden Breslau

771,6 NW A. bedeckt

Rom

766,6 DO I wolkenl.

3 meist bewölkt 0774 Florenz

768,4 SO

1 wolkenl.

Lanhalt. Niederschl. 2769. Cagliari

Bromberg 768,3 NW 4

bedeckt

762,6 N Z wolkenl.

3 meist bewölkt —0767 Thorshavn

Metz 776,2 NO

Ibedeckt

7642 S 2 Regen

Seydisfjord

meist bewölkt 0776

7752 S

3 1 bedeckt 3

755,3 SW 5 halb bed.

meist bewölkt 0777 Cherbourg

Karlsruhe, B.

7762 S

1 bedeckt

p

21 5 777,0 SDO 2 bedeckt

Clermont

776,7 SW. 2 Nebel

Aedases Fagene. 2 Nachm. Niederschl. 1778 V

i Nachts Miederschl. 1777 Blarritz

Frankfurt, M. V V

Zugspitze 536,7 O

1 wolkenl. 7 vorwiegend heiter 1 537

774,0 O 2 Dunst

Nizza

Stornoway 768,3

bedeckt

768,6 Windst. wolkenl.

(Wühelmshav.) Krakau

769,9 NW Z3 bedeckt

meist bewölkt g770 Lemberg

Malin Head 771,4

halb bed.

765,1 WNWlI Schnee

(Kiel

8 bewölkt Hermanstadt

12

765,1 NW 1 bedeckt

Valentia 773,2

halb bed.

Triest

769,1 Windst. wolkenl.

(Wustrow i. M.) Brindisi

764,9 N. Z wolkenl.

Scilly

bedeckt

meist bewölkt 0777

(Königsbg., Pr.) Perpignan

769,4 W 2 wolkenl.

meist bewölkt. 0778 Belgrad

Aberdeen

heiter

Helsingfors

(Cassel) 89 Kuopio

Shields

wolkig

He 1a ees Fnee⸗

(Magdeburg) Zürich

765 O 1 Nebel —2

anhalt. Niederschl. 02777 Genf

Holyhead

WSW bedeck

774,8 NNO 1 bedeckt 1

(Grünberg Schl.) Lugano

771,0 N 1 wolkenl. 1

Wetterleuchten 0778

Isle d'Aix 3 ONO 4

bedeckt

Säntis

570,2 NOQ 6 wolkenl. 2

Sfalh s. Els.)

meist bewölkt Dunroßneß

776

769,9 Windst. Nebel 27

St. Mathieu 776,5 ND 2

Dunst

(Friedrichshaf.) Moskau

761,3 NNO 1 bedeckt 17

meist bewölkt 778 Reykjavik

Grisnez 776,8

Dunst

(Bamberg) (5 Uhr Abends)

T1ö1“ EIEAAAEAHAERHEE

756,0 W 3 halb bed. 1

meist bewölkt 778 Portland Bill

8 Paris 775,7 9

bedeckt

776,0 NO Z bedeckt 2

778 Rügenwalder⸗

Vlissingen 777,6

bedeckt

9579 münde

769,0 NW bedeckt ziemlich heiter

Helder 776,8

bedeckt

776,5 Nebel 1

5 SW 1 1

67

2 2 W1 68 WS=2 Bodoe 753,3 NW 6

wolkig

553 Horta

NNW 4 bedeckt 14

768,6

Christiansund 767,6 WSW7

wolkig

785 Coruna

3,5 100 NW

15

Temperatur (C°) 5,6

Rel. Fchtgk. (0%) 100

Wind⸗Richtung. WNW „Geschw. mps. 7

4,2 99 NNW 17

5,8 60 NNW 20

Himmel ganz bedeckt, untere Grenze von Fractostratuswolken in 420 m Höhe. Zwischen 950 und 1050 m Temperaturzunahme von 1,0 bis 5,4, zwischen 1430 und 1550 m von 4,8 bis 6,0 °.

Untersuchungssachen. 1 erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Skudesnes 771,4 NW 5

bedeckt

2771

3,8 3,0

56 54 Verbs

740,3 W 6

bedeckt

739 gebiet hat abge

Skagen 769,1 WNW 3

NNW bis N

wolkenl.

769

20 1 20 Vestervig 7725 W 2

heiter

Kopenhagen 7711 NW 3

52772 50770

Stockholm 763,9 WSW4

V Dunst wolkig

0763

760,1 W

2 wolkenl.

Hernösand V

,88

Wisby

u. dergl.

Haparanda 748,6 WNW halb bed. 765 0 NW 4 halb bed.

ffentlicher Anzeiger.

Preis für den Raum einer 4gespaltenen Petitzeile 30 ₰.

[0759

4 0 764

771,3 OSO I halbbed. 3

nommen, es hat eine Höhe von 777 mm von

Deutsche Seewarte.

6. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgeno 7. Niederlassung ꝛc. besch licg Aasten

8. Unfall⸗ uno Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung 9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.

tsanwälten.

0) Untersuchungssachen.

§§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§

[90078] Aufgebot.

[90538] Bekanntmachung.

8. 5777

Die Wetterlage ist wenig verändert; ein vordringendes Hochdruck⸗ b 8 ne H den Niederlanden bis zum Nordmeer einerseits und bis Oesterreich und den Alpen andererseits. Eine heranziehende Depression befindet sich südwestlich von Island, eine abziehende über Nordwestrußland. In Deutschland ist das Wetter trübe bei schwachen nordwestlichen, im Süden veränderlichen Winden und zwei im Alpenvorland ist die Temperatur nahe dem Gefrierpunkt; es habe vereinzelte geringfügige Niederschläge stattgefunden. 8

is vier Grad Wärme;

356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchttg erklärt. v 1““ drtbesrhs den 18. I. 1911. Gericht der 6. Division. Der Gerichtsherr: Schrodt, von Martini, Kriegsgerichtsrat.

Verwaltung der Kaukasischen Mineralquellen i Terekgebiet: Lieferung von 12 Mill. Stüͤck Flaschenkorken, davon 9 Mill. à 30 mm lang und 24 mm im Durchmesser, und 3 Mill. 4 30 mm lang und 22 mm im Durchmesser. Ver chlossene Offerten bis 15.,28. Januar 1911, 12 Uhr Mittags, unter Beifügung einer

Der Regierungsbaumeister a. D. Friedrich Kall⸗ meyer in Halle a. S., Magdeburgerstr. 49, hat das Aufgebot der Schuldverschreibung der Stadt Hameln Serie V Abteilung II Buchstabe D Nr. 977 4 % Hamelner Stadtanleihe über 500 beantragt.

etwas bunt zusammengestellt: Schuberts „Wanderer⸗Phantasie“ und Schumanns „Kinderszenen“ zwischen zwei ganz modernen Abteilungen. In den „Kinderszenen“ bot er sehr Beachtenswertes, aber am aller⸗ nächsten scheinen ihm die ganz modernen Sächelchen zu liegen. „La plus que lente valse“ von Debussy zeigte z. B. sein sicheres Ver⸗

Abhanden gekommen 5 Stück Türkische Bagdad⸗ bahn⸗Obligationen, Serie I Nr. 97116/20 mit Coupons per 1. 3. 1911 u. ff. (252 IV. 9. 11.)

Berlin, den 19. Januar 1911.

Der Polizeipräsident. IV. E. D.

Januar 8 sh. 11 ¼⅞ d. Wert, matt. Javazucker 96 % prompt

10 sb. 0 d. nominell, ruhig. London, 19. Januar. (W. T. B.) (Schluß.) X S)

[90514] Fahnenfluchtserklärung.

In der Untersuchungssache gegen die Rekruten aus dem Landwehrbezirk Lörrach

1) Nikolaus Christian Bruhn, geb. 16. 10. 90. zu Tarup, Kr. Flensbur⸗

8s Standard⸗ Kupfer matt, 55˙5716, 3 Monat 57¹1118.

Liverpool, 19. Januar. (W. Baumwolle

10

Umsatz 10 000 Ballen, Tendenz:

flau, Middlesbrough warrants

DOktober⸗Januar 30 ½.

Raffiniertes Type weiß Schmalz Januar 127 ½. loko middling 14,90, do.

8,90, do. 7,40, do.

Standard loko 12,15 12,25, Zinn 41,25 41,40. 2 85

Nr. 3 für 100 kg

und Export Ballen

Amerikanische middling Lieferungen: Rubig⸗ Januar⸗Februar 7,86, Februar⸗ März 7,86, 7,87, April⸗Mai 7,87, Mai⸗Juni 7,88, Juni⸗ li⸗August 7,84, August⸗September 7,64, September⸗

Glasgow, 19. Januar. D. T. B.) (Schluß.) Roheisen Paris, 19. Januar. (W. T. B.) (Schluß.) Rohzucher ruhig 88 % neue Kondition 27 ½ 27 ¼4. Weißer Januar 30 ⅜, Februar 30 ¼ Mai⸗August 31.

Amsterdam, 19. Januar. (W. T. B.) Java⸗Kaffee good ordinary 46. Bancazinn 113.

Antwerpen, 19. Januar. (W. T. B.) Petroleum.

loko 19 bez. Br., do. Januar 19 Br.,

do. März⸗April 19 ½ Br. Ruhig.

Januar. (W. T. B.) (Schluß.) Baumwolle für April 14,86, do. für Juni 14,99, do. in New Orleans loko middl. 141816, Petroleum Refined (in Cases) Standard white in New York 7,40, do. do. in Philadelphia Credit Balances at Oil City 1,30, Schmalz Western steam 10,55, do. Rohe u. Brothers 11,00, Zucker fair ref. Muscovados 3,01, Getreidefracht nach Liverpool 2, Kaffee Rio Nr. 7 loko 13 ½, do. für Februar 11,42, do. für April 11,50, Kupfer,

davon für Spekulatio Stetig. 7,86,

2

do. Februar 19 ¼

New YPork, 19.

4

andelsregister des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗ Mitte, berausgegeben von Rechnungsrat Franz Engel und Amts⸗ gerichtssekretär Paul Togotzes beim Königlichen Amtsgericht Berlin⸗ itte, 47. Jabrgang, Ausgabe 1911 (Preis ebunden 15 ℳ. Verlag für Börsen⸗ und Finanzliteratur A.⸗G., Berlin W. 35). Das in neuer A flae erscheinende Werk ist auch in diesem Jahre wieder einer Umarbeitung unterzogen. Es verzeichnet wiederum sämtliche bis 31. Dezember 19 0 in Groß Berlin handelsgerichtlich eingetragenen Firmen aller Art mit Angabe der Branchen, der Inhaber und der zur Zeichnung berechtigten Persönlichkeiten und leistet daher den Be⸗ börden, Banken, Rechtsanwälten, Kaufleuten und Industriellen als Nachschlagewerk wichtige Dienste.

„Der Arbeitsmarkt“, Monatsschrift des Verbandes deutscher Arbeitsnachweise“ (herausgegeben von dessen Geschäftsführer, Verlag von Georg Reimer, Berlin), enthält in Nr. 4 des 14. Jahrgangs, die aus Anlaß der heute in Berlin stattfindenden Konferenz zur Be⸗

und persönlich

25. Januar tot aankoop

im Haag, in ein van 't Algemeen

3) 5) 3000 m Blech, 8) 65 kg Bleidraht,

bolzen, nägel, schiedene niere

Messer

bälge, . 27) 84 Kiefern 29) 100 m Spü

schiedenes Werg

eräte, 37)

kerzen, 40)

48) 16 000 kg 50) Kaminsteine dingungen van Cleef im

(Klavier) von

ratung über die Errichtung paritätischer Facharbestsnachweise für das Gastwirtsgewerbe in verstärktem Umfange erschienen ist, folgende

stein eine freun

Kaution in Höhe von†

Provinz Groningen. mischte Schwefelsäure, Ammoniak, Gemischtem Chile, schreibungsbilletten sin

25. Januar 1911,

Verbandbaumwolle, . 3150 m gefärbtes Leinen, verschiedene Sarge, 4800 kg Zink in Platten,

13) 2300 m Moskitogaze, 15) 2070 kg kup 17) Geräte,

Schmirgelpavier, 25) Verschiedenes

Trommelstöcke, 38) Peilgl 4513 1

42) kohlsaure Soda und Aetzna schiedene Farbwaren, 46) 20 000 kg Bleimenn

Ein Konzert Päszt

des offerierten Betrages. bei der genannten Verwaltung.

Niederlande.

1911.

Amn

nem

10) verschi

20) 2*

und Verschlußgegenstände,

23)

stämme,

Tauwerk, Garn und Bindfa

und Hanf,

angesetzte

und Marmorpla sind für 0,20 Fl. Haag etablissement in Amsterdam

und

8

dliche Aufn

1 ½ Uhr. der Geschäfts a in Amsterdam. 2) 6500 m verschiedene

18) B. opf. e 50 verschiedene Schlösser 22) Schmirgelhinwand und

44) des

Vorstand der Cooperatieve Vereeniging van Landbouwbenoodigheden Lieferung von:

noniaksuper, Patentkali.

edene

14) verschiedene Näge ferne Spiker, 16) 6240 kg fiserne Draht⸗ allaststopfer und Geräte, 19) 2200 ver⸗

Schleifsteine,

Eschenholz, 26) Verschiedezes Pockholz, 28) verschiedene lschlauch aus indischem Kautschuk, den, 31) verschiedenes Tauverk, 32) ver⸗

89 verschiedene Asbestartkel, 3⁴) ver⸗ schiedene Packmittel, 35) verschiedenes Schreibpapier, 36) Fecht⸗ 4 Trommeln,

und 1 41)

Zinkweißfarbe, 49)

erhältlich.

Theater und Musik.

Konzerte.

der Damen Palma (GVioline) hory fand am Montag im

ahme. Die Pianistin

Super, Ammoniaksuper, Gemischtem schwefelsaurem Bedingungen nebst Ein⸗ d bei Jacob Nienhuis in Garsthuizen erhältlich. Niederländisches Kolcmialministerium räume der Maatschappy tot Nut

Lieferung von: s ungesärbtes Leinen, 4) 15 000 m verschiedenes Flaggentuch, 6) 825 wollene Decken, 7) 2824 Platten 9) 1000 kg verschicdenes Blei und Metalle, 11) desgl., 12) 22 Siebe,

Ruder

Signalhörner äser, 39) 7020 kg Spiritus, 31 930 kg Karbolsäure, tron und kohlensaure Potasche, 43) ver⸗ gleichen, 45) 11 675 kg Bleimennige, ige, 47) 16 000 kg angesetzte ßf

tten und rote Backstene. für das Stück bei auf mündliche Anfta

ständnis für diese intime Kleinkunst. Das Publikum erkannte das an und nötigte dem Konzertgeber mehrere Zugaben ab.

Die Klaviervorträge von Marie Panthès im Blüthner⸗ saal am Mittwoch wiesen neben mancherlei reizvollen Seiten auch manche Unzulänglichkeit in der musikalischen Anlage und in der Technik auf. Fesselnd wirkte das Piano; hier bestach die zart Klangschönheit des Tons wie auch die fließende Leichtigkeit des Passagenspiels; Mozarts A⸗Dur⸗Sonate war darum von schöner Wirkung, und auch die Sonate von Beethoven konnte in ihrer virtuosen Wiedergabe an⸗ sprechen. Chopin gegenüber versagte jedoch die seelische und auch die pbysische Kraft der Künstlerin. Den kleinen modernen französischen Stimmungsbildern wurde fie eher gerecht, ohne den ver⸗ sa wommenen Skizzen von Chabrier, Chausson und Dupont irgend⸗ wie Charakter verleihen zu können. Ueberbaupt war dat Heneeee in ihren Vorträgen nur schwach entwickelt. Fmil Sauer spielte am Mittwech zum zweiten Male in diesem Winter im Beethovensaal vor einer Zuhöorerschaft, die den Raum bis auf das Podium hinauf füllte. Es ist natürlich, daß die Zahl der Anhänger des vorzüglichen Künstlers stetigen Zuwacht erhält, denn Emil Sauer gehört unstreitig zu den hervorragendsten Pianisten, die wir haben. Seine Technik steht auf einer so hohen Stufe, daß ihre auf jedem Gebiete gleich große Zu⸗ verlässigkeit und Klarheit immer von neuem zur Bewunderung zwingt. In der Kunst des Anschlags ist Sauer Meister, er weiß dem Flügel, fast ohne die Hilfe des Pedals in Anspruch zu nehmen, Klangwirkungen zu entlocken, die von orchestralem Glanz sind. Wenn der Künstler einen Wunsch bisweilen unerfüllt läßt. so ist es der nach dem Erschöpfen einer verinnerlichten lyrischen Stim⸗ mung. Unter diesem Mangel litt das erste Intermezzo aus Op. 11 von Brahms und einige Stücke des Schumannschen „Karneval“, bei deren Vortrag ein zu starkes Betonen des Technischen vorherrschte⸗ Dieser Einwurf wiegt aber klein im Vergleich zu den groß⸗ artigen Vorzügen der Sauerschen Klavierkunst, die sich am bedeutendsten in einigen Chopinschen Stuͤcken und einer Sonate (D⸗Dur) eigener Komposition datfaltete. Als Komponist zeigte Emil Sauer auch, da er ein Könner ist, der besonders durch die Feinheit der Ausführung zu fesseln weiß. Vornehmlich der scherzoartige, zweite Sat mit seiner originell hehandelten Rhythmik und Harmonik wirkte stark. In der Königlichen Hochschule für Musik fand, ebenfalls am Mittwoch, das erste öffentliche Konzert des Symphonie Verein! statt. Das Orchester dieser Musikvereinigung, aus Dilettanten der Berliner Gesellschaft zusammengesetzt und bisber von Herrn Oskan Fried geleitet, steht jetzt unter Leo Schrattenholz als Dirigenten. Naturgemäß können ihre Leistungen nicht mit demselben Maß gemessen werden wie die anderer berufsmäßiger Tonkünstler und doch konnten auch diese Musiker billigen Anforderunger durchaus genügen. Das zu Anfang aufgefuhrte „Brander⸗ burgische Konzert“ von Bach war sogar eine recht

schriftlich

in Garsthuizen, Ge⸗

1) 23 000 m

l, Szitzen, Splint⸗

21) Schar

24) 7 Blase⸗ zHuund Stiele, 30 verschiedenes

und 10 Paar 000 Packen Stearin⸗

inkweißfarbe, kg Kienruß, Die Be⸗ der Firma Gebr. bei dem Kolonial⸗

1“

2900

und Gisela Saal Bech⸗ muste einer Arm⸗

28

2) Emil Schäfer, 89 11. 3. 89 zu Bottmingen (Schweiz),

3) Max Richard Walter Kramer, geb. 8. 6. 88 zu Berlin,

wegen Fahnenflucht, werden auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Millitärstrafgerichtsordnung die Beschuldigten hierdurch für fahnenflüchtig erklärt. 1“

Colmar i. Els., den 16. 1. 1911.

Gericht der 39. Division.

[90513] Verfügung.

In der Untersuchungssache gegen:

1) den Musketier Fritz Wilhelm Leonhardt, 8/117, geb. 24. 10. 1889 Neu⸗Trebbin bei Potsdam,

2) den zur Disposition der Ersatzbehörden ent⸗ lassenen Oekonomiehandwerker Jakob Kaifer, geb. 10. 5. 18386 Cochem, Mechaniker von Beruf, wegen Fahnenflucht, werden auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnun die Beschuldigten hier⸗ durch für fahnenflüchtig er lärt und das im Deutschen Reiche befindliche Vermögen des zu 2 genannten Kaifer mit Beschlag belegt.

Die am 14. Dezember 1910 gegen den Rekruten Anton Adam Werner, Ldw.⸗Bez. Friedberg (Hessen), eb. 6. 9. 1890 zu Brendlorenzen, Bez.⸗Amt Neu⸗ tadt a. S., Bayern, erlassene Fahnenfluchtserklärung und Beschlagnahmeverfügung wird hiermit auf⸗ gehoben.

Darmstadt, den 17. Januar 1911.

Gericht der 25. Division.

Fahnenfluchtserklärung. In der Untersuchungssache gegen den zur Disposition der Ersatzbehörden entlassenen ehemaligen Musketier seüevrhch Lippuner a. d. L.⸗B. I Dortmund, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschuldigte hier⸗ durch für fahnenflüchtig erklärt. 1“

Münster, den 18. 1. 1911. b Gericht der 13. Division.

[90515] Verfügung.

In der Untersuchungssache gegen den Infanteristen Konrad Brunner der 12. Kp. K. 11. Inf.⸗Regi⸗

[90512]

4

Generalleutnant und Divisionskommandeur.

[90516] K. W. Staatsanwaltschaft Tübingen.

Die gegen den am 18. Mai 1876 in Bempflingen, Oberamts Urach, geborenen Bäcker Gotthilf Wilhelm Widmaier wegen Verletzung der Wehrpflicht am 15.719. Februar 1898 e. s Vermögensbeschlagnahme wurde durch Beschluß der Strafkammer des K. Landgerichts Tübingen vom 14. Januar 1911 aufgehoben. 2

Den 17. Januar 1911.

Staatsanwalt Schiele.

2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.

[90455] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in belegenen, im Grundbuche von Hermsdorf

and 21 Blatt Nr. 638, Band 23 Blatt Nr. 685, 686 und 692 zur Zeit der Eintragung des Versteige⸗ rungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Louis Kaske in Berlin, jetzt in Hermsdorf, eingetragenen Grundstücke am 13. März 1911, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, I Treppe, versteigert werden. Sämtliche Grundstücke liegen in Hermsdorf, und zwar Band 21 Blatt Nr. 638 „An der neuen Straße“, die übrigen „Im hohen Felde“. Sie bestehen aus den Trennstücken Kartenblatt 1 Parzelle 2031/194 ꝛc. bezw. 2102/194 zc. bezw. 2103/194 ꝛc. bezw. 2109/194 ꝛc. mit einem lächeninhalt von 11 a 54 qm bezw. 10 a 55 qam ezw. 10 a 53 qm bezw. 11 a 35 qm und sind in der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Hermsdorf unter Artikel Nr. 794 bezw. 806 bezw. 807 bezw. 854 mit einem Grundsteuerreinertrage von 0,14 bezw. 0,13 bezw. 0,12 bezw. 0,13 Talern ver⸗ zeichnet. Die Versteigerungsvermerke sind am 4. Ja⸗ nuar 1911 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 14. Januar 1911.

ments, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der

Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spä⸗ testens in dem auf den 21. September 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folen wird. ameln, den 12. Januar 1911. Königliches Amtsgericht. 5.

[89789] Herzogliches Amtsgericht hat folgendes Aufgebot erlassen: Die Ehefrau des Schlachtermeisters Wil⸗ helm Schlue, Hermine geb. Breier, in Wolfenbüttel, Harzstraße 9, hat das Aufgebot wegen des ihr an⸗ geblich verloren gegangenen Pfandbriefes der Braun⸗ schweig⸗Hannoverschen Hypothekenbank Serie 19 Lit. E r. 26 961 über 300 ℳ, verzinslich zu 3 ½ %, beantragt. Der Inhaber dieser Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 5. Oktober 1911, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 28, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. Braunschweig, den 13. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amtsgerichts, 15: Sander, Gerichtsobersekretär.

[87299]

Das Kgl. Amtsgericht Ludwigshafen a. Rh. hat unterm 7. Januar 1911 folgendes Aufgebot erlassen: Wolfgang Arlt, Altsitzer in Neubronn bei Ansbach, als lehee Inhaber des ihm im November 1905 zu Verlust gegangenen 4 % Pfandbriefs der Pfälzischen Hypothekenbank in Ludwigshafen a. Rh. Ser. 39. Lit. D Nr. 8968 über 200 ℳ, hat beantragt, diesen Pfandbrief für kraftlos zu erklären. Demgemäß wird der Inhaber des Pfandbriefs aufgefordert, spätestens in dem am Donnerstag, den 21. Sep⸗ tember 1911, Vorm. 10 Uhr, im Sitzungs⸗ saale II des Kgl. Amtsgerichts Ludwigshafen a. Rh. stattfindenden Aufgebotstermine seine Rechte bei dem hiesigen Gerichte anzumelden und den Pfand⸗ brief vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung

Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.

[90809] Bekanntmachung.

Gestohlen wurden hier am 26. Januar 1910:

1 österreichische Guldennote Nr. 2778. 50 Gulden,

1 Schlesischer Bodenkreditpfandbrief Serie IV. Nr. 101 über 1000 ℳ,

1 3 ½ % Posener Pfandbrief Nr. 19 186 über?

Breslau, den 16. Januar 1911.

Der Veörfs. Polizeipräsident:

über

[908233 Gemäß § 367 des Handelsgesetzbuchs w emacht, daß der 3 ½ %ige Schlesische Pfandbrief it. A Serie I Nr. 45 419 über 3000 den Hermann und Anna Kahlschen Eheleuten in Görlitz nach ihrer Anzeige vom 9. November 1910 abhanden gekommen ist. Breslau, den 11. Januar 1911.

Schlesische Generallandschaftsdirektion.

[90901] Bayerische Handelsbank. Bekanntmachung.

Abhanden gekommen ist: der 3 ½ % ige Pfandbrief

unseres Instituts Lit. II Nr. 32 907 zu 1000

München, den 19. Januar 1911.

Die Direktion.

[90475] Aufgebot.

Die von uns unterm 16. November 1898 auf das Leben des Fräulein Katharina Gabler in Malberg⸗ weich ausgefertigte Police Nr. 180 304 über 1000 ist der Versicherten abhanden gekommen. Der gegen⸗ wärtige Inhaber der Police wird aufgefordert, sich binnen spätesteus 6 Monaten bei uns zu melden, widrigenfalls die Police für kraftlos erklärt und der Versicherten eine neue Ausfertigung erteilt wird. Berlin, den 17. Januar 1911.

Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs⸗Actien⸗ Gesellschaft. O. Gerstenberg, Generaldirektor.

[90517] Aufruf.

Auf Antrag des Se Ferdinand Auracher, Chauffeur in Essen a. Ruhr, Altenessenstraße Nr. 82, wird der unbekannte Inhaber des von dem Allgemeinen Deutschen Versicherungs⸗Verein auf Gegenseitigkeit in Stuttgart auf das Leben des Antragstellers am 30. Juni 1908 ausgestellten Versicherungsscheins

erfolgt. Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts udwigshafen

6 8 *

Nr. 105 728 hiermit aufgefordert, den bezeichneten Versicherungsschein unter Anmeldung seiner Rechte