1911 / 27 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 31 Jan 1911 18:00:01 GMT) scan diff

[937⁴0] Aufgebot. Die Frau Katharina Hoffmann, geborene Modrow, in Reinickendorf, Justusstraße 14, und die Frau Frieda Ullrich, geborene Modrow, in Berlin, Luisen⸗ straße 56, vertreten durch die Rechtsanwälte Justiz⸗ rat Grosse und Saebisch in Berlin N. 39, Reinicken⸗ orferstraße 2, haben als Miterben des eingetragenen ypothekengläubigers das Aufgebot des Hypotheken⸗ riefes über die auf dem Grundstück Eberswalde Band 17 Blatt Nr. 437 in Abteilung unter Nr. 6 für den Bäcker Wilhelm M 1 tragene, mit 4 ½ % verzinsliche Dar von 14 000 beantragt. Urkunde wird aufgefordert, spa in en 20. Mai 1911, Vormittags 10 dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 2, anbe Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden un Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserk der Urkunde erfolgen wird. Eberswalde, den 26. Januar 1911. Königliches Amtsgericht.

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Aufgebot erlass . ndwirt Hermann Ebeling in Gr.⸗Gleiding 3 Aufgebot zum Zwecke der Kraftloserkl Sch

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tt⸗ Aüusger September 1911, Vor⸗ dem Herzoglichen Amts⸗ „Zimmer Nr. 2, anberaumten Auf⸗ seine Rechte anzumelden und die Ur⸗ en vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung Urkunden erfolgen wi echelde, den 24. Januar 1911. Gerichtsschreiber Amtsgerichts: Wächter, Gerichtssekretär.

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beantragt, d eheleute Adam Bletze zuletzt wohnhaft in nach Amerika ausg

Vorm. 9 Uhr, i Sitzungssaa K. Amtsgerichts hier stattfindenden Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfol wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben Tod des Verschollenem zu erteilen vermögen, in dem bezeichneten Aufgebotstermine dem Anzeige zu machen.

Bad⸗Dürkheim, 27. Januar 1911.

Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts.

] Aufgebot. Rentier Amand Kurda in Guttentag für den Nachlaß des am 10. Januc

ntag gestorbenen Gendarmen a. D. remba (Otremba) beantragt, verschollenen inder des Ottremba, nämlich: a. Wa Februar 1869, b. emba, geboren am 2 fgänger, letzter2 r tot zu erklären. Di erden aufgefordert, sich

akob Bletzer, geb. am 82 9 * Christine geb. Müller,

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hr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue ichstr. 13/14, III. Stock, Zimmer 113 115, nberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Berlin, den 10. Januar 1911.

Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte.

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Abt. 154.

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ntragt, den verschollenen

ek (Haase), geboren am ;, zuletzt wohnhaft in Berlin, tot zu erklären. Der bezeichnete

Aufgebot.

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dem auf den September 191 mittags 11 Uhr, dem unterzeichneten Ge⸗ richt, Berlin C. 2, Neue Friedrichstr. 13/14, III. Stock immer 106/108, anberaumten Aufgebotstermine zu widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen

An alle, welche Auskunft über Leben

Verschollenen zu erteilen vermögen, ie Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. 1 Berlin, den 11. Januar 1911.

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Oberrottweil, hat beant seit dem Jal in Amerika Landwirt Den Bögtle, geboren am 16. Juni 1836 in Ober

zuletzt wohnhaft daselbst, für tot zu erklären. Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 23. August 1911, Vor⸗ mittags 11 Uhr, Br. A Breisach anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen erteilen können, werden aufgefordert, spätestens im fgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Breisach, den 26. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts

[93742] Aufgebot.

Der Carl Grohé, Oberbahnhofsvorsteher, Rech⸗ nungsrat, in Frankfurt a. M.⸗Bockenheim hat be⸗ antragt, seinen verschollenen Sohn Carl Grohs, geboren den 12. März 1874 zu Minden, zuletzt wohnhaft in Avino (Mexiko), für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich f dem auf den 19. Oktober 1911 Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Zimmer Nr. 4 anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird.

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1 An affe, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen

iögen, forderung, spätestens Aufgebotst t Anzeige zu machen. Königswinter, den 21. Januar 1911. Königliches Amtsgericht. [93733] Aufgebot. Auf Antrag der Frau Amalie Staude, verwitweten Reimers, geborenen Stolzenberg, in Lübeck, vertreten durch ihren Ehemann, den Tapezier Hermann Otto

Staude in Lübeck, wird ein Aufgebot dahin erlassen:

1) Es wird der Henry Hans Friedrich Reimers, gefordert, sich spätestens in dem auf den 9. August 1911, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Auf⸗ erklärung erfolgen wird. 2) Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu Gerichte spätestens im Aufgebotstermine Anzeige zu machen. Die Sache wird als „Feriensache“ be⸗ Lübeck, den 18. Januar 1911. 8

r Landwirt Franz Meng in Ladenburg hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den verschollenen Franz vember 1874, zuletzt wohnhaft in Ladenburg und an⸗ für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mitt⸗ 11 Uhr, Saal A, Zimmer Nr. 111, por dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Gericht Anzeige zu machen. Mannheim, den 24. Januar 1911.

am 3. Juli 1878 in Lübeck geboren, hiermit auf⸗ gebotstermin hier zu melden, widrigenfalls seine Todes⸗ erteilen vermögen, aufgefordert, dem unterzeichneten zeichnet.

[93744] Aufgebot. Martin Müller von Ladenburg, geboren am 11. No⸗ geblich im Jahre 1887 nach Amerika ausgewandert, woch, den 20. September 1911, Vorm. zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem

Großh. Amtsgericht. Abt. XIII.

[93745]

Aufgebot.

Der Abwesenheitspfleger Wilhelm Hertweck, Gärtner in Gaggenau, hat mit vormundschaftsgericht⸗ licher Genehmigung beantragt, den verschollene Adolf Fütterer, geboren am 16. Juni 1826 in

etz in Gaggenau, für tot

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zu erklären. Der bezei k auf Dienstag, den

gefordert, sich spätestens in de

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Hülengnes in dens 3. Oktober 1911, Vormittags 9 Uhr, Gr. icht, II, in Rastatt

Nr. 248 anberaumten Aufgebotstermine

melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen

wird. An alle, welche Auskunft über Leben ode

Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht

die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine

dem Gerichte Anzeige zu machen.

Rastatt, den 26. Januar 1911.

11“““ Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts: Weißschuh.

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[93523] Aufgebot. 1) Das Fräulein Auguste H Landhofmeisterstr. 23 a, 2) der Oberlebrer Ernst Haß in Allenstein, 3) die Frau Helene Heydebreck, geb. aß, in Posen, Feldstr. 19, haben beantragt, den schollenen Nagelschmied Rudolf Gottfried Haß, des Nagelschmieds Gottrfried Haß und der tliebe geb. Taddey, geboren am 3o. Mai 1848 Rosenberg W.⸗Pr., zuletzt wohnhaft in Rosen⸗ rg W.⸗Pr., für tot zu erklären. Der bezeichnete rschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem en 30. Oktober 1911, Mittags 12 Uhr, m unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ ermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erfolgen wird. An alle, welche Auskunft Tod des Verschollenen zu erteilen ergeht die Aufforderung, spätestens im termine dem Gericht Anzeige zu machen. berg W.⸗Pr., den 16. Januar 1911. Königliches Amtsgericht.

lgelDes Aufgebot.

Der Peter Adam, Ackerer in Buschbach, hat be⸗ antragt, den seit dem e 1900 verschollenen Johann Peter Klam, ge am 27. 5. 1848 in Ruhlingen, zuletzt wohnhaft daselbst, für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert sich pätestens in dem auf Samstag, den 16. Sep⸗ tember 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 6, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Saargemünd, den 26. Januar 1911.

Kaiserliches Amtsgericht.

[93747] Aufgebot.

Der Gatsbesitzer Gustav Franz Nöhring in Reichardtswerben hat als Abwesenheitspfleger bean⸗ tragt, den verschollenen Gutsbesitzer Karl Geise, geboren am 7. Oktober 1841 in Reichardtswerben, zuletzt ebenda wohnhaft, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich

in Königsberg

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Gerichte Anzeige zu machen. ““

Weißenfels, den 20. Januar 1911. 8

Königliches Amtsgericht. 3

Aufgebot.

Der Geschäftsmann Jakob Grobholz in Zwei⸗ brücken, als Pfleger der nachgenannten Abwesenden, beantragt Aufgebotsverfahren wegen Abwesenheit und Todeserklärung bezüglich der Verschollenen: 1) Daniel Wilhelm Hänisch, geb. 29. August 1838 zu Zwei⸗ brücken, 2) Wilhelmine Elisabetha Hänisch, geb 19. August 1831 zu Zweibrücken,

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[93748]

3) Elisabetha Luise Karoline Hänisch, geb. am 23. August 1829 n Zweibrücken 4 Christian Heinrich Ferdinand Hänisch, geb. am 1. Oktober 1843 zu Zweibrücken, alle zuletzt wohnhaft in Zweibrücken, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort abwesend. Spätestens im Auf gebotstermin vom Mittwoch, den 20. September 1911, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht haben die Abwesenden sich zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird, und haben alle, welche Auskunft über Leben oder Tod

der Verschollenen zu erteilen vermögen, hierher An⸗ zeige zu machen. Zweibrücken, den 28. Januar 1911. Kgl. Amtsgericht. [93739]

Der Lokalrichter Alexander Finger in Dresden hat als Verwalter des Nachlasses des am 11. Dezember 1910 tot aufgefundenen, in Dresden, Ferehrchstrce 45, wohnhaft gewesenen Telegrapheninspektors Otto Julius Wilhelm Felir Gustav Grohnert das Aufgebot der Nachlaßgläubiger beantragt. Demgemäß werden alle diejenigen, denen eine Forderung an den Nachlaß des

enannten Erblassers zusteht, hierdurch aufgefordert, ihre Forderungen bei dem unterzeichneten Gerichte spätestens in dem Aufgebotstermine, der auf den 28. März 1911, Vormittags 11 Uhr, Lothringer Straße 1 I, Zimmer 118, anberaumt wird, anzumelden; die 2 achlaßaläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des btes, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht Gläubiger n ein Ueberschuß ergibt, auch haftet den Nachlaßgläubigern, welche sich nicht melden, jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Ver⸗ bindlichkeit. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind, in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. 1t

Dresden, den 28. Januar 1911. ““

Königliches Amtsgericht. Abt. III.

[93522 Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurteil vom 21. Januar 1911 ist der am 21. April 1835 in Elbeng geborene Stell⸗ macher August Ferdinand Kirschnick, ein Sohn der in Elbing gestorbenen Eheleute Stellmachermeister Daniel Kirschnick und Wilhelmine Henriette geb. Nipkow, für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember 1878 festgestellt.

Elbing, den 21. Januar 1911.

Königliches Amtsgericht.

[93741] Der Anleiheschein der Stadt Flensburg II. Aus⸗ g Buchstabe D Nr. 277 über 200 vom 1. März 1884 ist durch Ausschlußurteil vom 20. Ja⸗ nuar 1911 für kraftlos erklärt Flensburg, den 21 Januar 1911. Königliches Amtsgericht. Abt. 9.

J Bekanntmachung. Durch Ausschlußurteil vom 23. Januar 1911 ist der vom Milchhändler Franz Fraedrich am 17. Juni 1899 ausgestellte, von den Herren F. Westphal und E. Rubert akzeptierte, am 4. Juli 1899 fällig ge⸗ wesene und bei den Herren F. Westphal und E. Rubert zahlbare Wechsel über 1130 für kraftlos erklärt worden. Berlin, den 23. Januar 1911. B81“ Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 84.

[93716] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Steinbildhauers Gustav Adolf Grimmer, Charlotte Luise geb Lüker, in Oerling⸗ hausen, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Dr. Franken⸗ stein in Bielefeld, klagt gegen ihren Ehemann, den Steinbildbauer Gustav Adolf Grimmer, früher in Herford, auf Grund der §§ 1565, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den schuldigen Teil zu er⸗ klären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte feld auf den 21. April 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bielefeld, den 24. Januar 1911.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[93717] Oeffentliche Zustellung.

Die Wäscherin Eva Krupp, geb. Bernard, in Cöln, Unter Kablenhausen 7, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Hoffmann in Bonn, klagt gegen den Hausierer Johann Krupp, ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, auf Grund §§ 1567, 1568 B. G.⸗B. mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor 1 t kammer des Königl den 7. April 1911, mit der Aufforderung, sich Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt bevollmächtigten vertreten zu lassen.

Bonn, den 26. Januar 1911.

Crewett, Ass., als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[93721] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Katharina Rewendt, geb. Lefold, in Cöln, Domstraße 91, Klägerin, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hohenstein in Cöln, klagt gegen ihren Ehemann, den Ingenieur Arthur Rewendt, früher in Cöln, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, Beklagten, mit dem Antrage, Königliches Landgericht wolle die zwischen den Parteien vor dem Standesbeamten in Brom⸗ berg Stadt am 8. Februar 1900 abgeschlossene Ehe scheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil erklären und ihm die Kosten des Rechts⸗ streits zur Last legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln auf den 20. April 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 24. Januar 1911.

Doll, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[93723] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Maurer Heinrich Bruckmann, Anna Elise geborene Fengele zu Sterkrade, Klägerin, Prozeßbevollmz tigter: Rechtsanwalt Dr. Schreiber⸗ Lobbes in Duisburg⸗Rubrort,

Ebemann, den Maurer Heinrich Bruckmann, fräber

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klagten, auf Grund des § 15672 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts in Duisburg

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Sterkrade, jetzt 229 Aufenthalts, Be⸗

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rung, einen bei dem gedachten Gerichte z 88 emacht. 3 chneider, des Königlichen [94279] Oeffentliche Zustellung.

1911. Vermittags 9 Uhr. mit der Auffon⸗ Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der 5 8* Zustellung wird dieser Auszug der Kla e Duisburg, den -2 Januar 1911. als Gerichtsschreiber Landgerichte Der Weber Heinrich van Dregt in Duishar Finkenstraße 7, Prozeßbevollmächtigter Rechtsanwat

Oftfszanka in Duisburg, klagt gegen seine Ehefran Ricka geborene Swam, früher in Duisburg wok; haft, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund e §1565 des B. G.⸗B., mit dem Antrage auf scheidung. Der Kläger ladet die Vertlarte ir mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor h fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts; Duisburg auf den 11. März 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem 2. dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestele sun Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. 1

Duisburg, den 28. Januar 1911.

Esser, Gerichtsaktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichtz

[93725] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelichte ee. Berta Nogatz geh Gürlich, in Guben, Bösitzerstraße 87, Proze mächtigte: Rechtsanwälte Dr. Mehl u. Unger i Guben, klagt gegen ihren Ehemann, den Stellmacher Adolf Nogatz, zuletzt in Guben wohnhaft, jetzt m⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, ihr Ehemann, der dem Trunke stark ergeben ist, gröblich mishandelt und beleidigt hat, sie auch se April 1907 böswillig perlassen hat, ohne für ze Unterhalt seiner Familie zu sorgen, mit dem A die Ehe der Parteien zu scheiden, den Beklagten allein schuldig zu erklären und ihm die Kosta des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin lade den Beklagten zur mündlichen Verhandlung r Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Könialiche Landgerichts in Guben auf den 5. April 1911. Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, ein bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt ie

estellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

R. 48. 10.

Guben, den 23. Januar 1911.

Henning, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[93726] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Louise Wittstock, geborene Herbt

in Godshorn bei Langenhagen (Hannover), bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Aramp in Hagen klagt gegen ihren Ehemann, den Geschäftsreisende Karl Wittstock, früher in Hagen i. W., auf Gram des § 1567 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Hagen auf den 9. Mai 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufferde⸗ ung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekan 88

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gemacht.

Hagen, den 17. Januar 1911.

Gastreich, . Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [94159]

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4 Oeffentliche Zustellung. Die rau E I

Kraatz, geb. Giesemann, un Aschersleben, Langereihe 3, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwalt Loebell in Halberstart, klagt gege ibren Ehemann, den Arbeiter Wilhelm Kraatz, früher in Aschersleben, jetzt unbekannten Aufenthaltz unter der Behauptung, daß der Beklagte sie mit Er⸗ schießen bedroht, sich am 17. Mai 1910 von iht entfernt und seitdem nicht mehr für sie gesorgt bake, nit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklärm. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Halberstadt auf den 9. Mai 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachter Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

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Iun Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Ausis der Klage bekannt gemacht. 3 X Halberstadt, den 28. Januar 1911. 1G

Müller, 1

Gerichtsschreiber des Königlichen Landg [94158] Oeffentliche Zustellung. . Die Frau Johanna Leitert, geborene Ulrich, un Leipzig, Elisentraße 75 II, Prozeßbevollmächtigtern: Rechtsanwalt Justizrat Dr. Kähne in Halle a. S, klagt gegen ihren Ehemann, den Kaufmann Walter Franz Leitert, zuletzt in Halle a. S., jetzt unbe Aufenthalts, unter der Behauptung, desß Beklagter sie im Mai 1909 wiederholt grob mö⸗ handelt habe, seit 16. Juni 1909 von Halle a. S. spurlos verschwunden sei und sich seit dieser Zett nicht mehr um die Klägerin und das Kind gekümmer habe, mit dem Antrage zu erkennen: die Ehe der Parteics wird geschieden und der Beklagte für den allein schuldiga Teil erklärt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits der die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts⸗ in Halle a. S. auf den 26. April 1911, Vor⸗

mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung,

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sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Halle a. S., den 25. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[94163] 81

In der hier anhängigen Ehesache der Anna Lim⸗ verebel. Jahn, geb. Hofmann, in Hamburg Eims⸗ büttel. Klägerin, Prozeßbevollmachtigte: Rechtsanwalte Dr. Wendt und Kühn in Leipzig, gegen den Stem⸗ drucker Ernst Kurt Jahn aus Leipzig⸗Reudnitz, N- letzt in Leipzig, jetzt unbekannten Aufenthalts. Be⸗ klagten, ladet die Klägerin den Beklagten zur Fort⸗ setzung der mündlichen Verhandlung vor die Zivil⸗ kammer 1 des Königlichen Landgerichts zu Leipzig a⸗ Dienstag, den 14. März 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bal diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Preted⸗ .22— zu hhe-

pzig, den 30. Januar 1911. 8

Der Gerelhtsschreiber des Königlichen Landgerichtz

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1 rfepeche geleihh. Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

äufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 1 Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

6 Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

zeiger und Königlich Preußischen

Berlin, Dienstag, den 31. Januar

Preis für den Ranm einer

Offentlicher Anzeiger.

ü gespaltenen Betitzeile 30 ₰.

2 Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl. 94162]

uise verehel. Rüther, geb. Wolff, in Berlin, gegen den Kellner Josef Friedrich Rüther

zmehel. Kretzschmar, geb. Böhme, in Leipzig⸗Anger⸗ Foottendorf, Klägerin, gegen den Handarbeiter Paul sichard Kretzschmar aus Paunsdorf, zuletzt in kapzig, Beklagten, Prozeßbevollmächtigte der Fägerinnen: die Recht, 1 lien

Dr. Heinemann in Leipzig laden die Klägerinnen

e Beklagten zur Fortsetzung der mündlichen Ver⸗

jandlung vor die 1. Zivilkammer des Königlichen

1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sc je durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen scchtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten

Leipzig, den 28. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

3728] Oeffentliche Zustellung.

Die Marie Deyhle, geb. Stumpp, in Stuttgart, gablenberg, Hauptstraße 117, vertreten durch Rechts⸗ mwalt Dr. Kauffmann I hier, klagt gegen ihren bemann Hermann Deyhle, Mechaniker, früher in

Stuttgart⸗Gablenberg, jetzt unbekanntem Aufenthalts,

nit dem Antrage, die zwischen den Parteien am

Mai 1908 vor dem K. Standesamt Stuttgart

eechlossene Ehe zu scheiden, den Beklagten für den buldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet den Beklagten er mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor

ve I. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu

Stuttgart auf Freitag, den 21. April 1911, Bormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen

dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu

Stuttgart, den 26. Januar 1911. (Unterschrift),

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Landgericht Hamburg.

94161] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Marie Alma Körner, geb. Richter, ö 19 I, vert eten durch Rechts⸗ anwalt Dr. Johann Conrad Carl Körner, unbekannten Aufent⸗

balts, auf Grund § 1567 B. G.⸗B., mit dem An⸗

rrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, ie eheliche Gemeinschaft mit der Klägerin wieder⸗ erxzustellen. Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ ichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivil⸗ mmer V des Landgerichts Hamburg (Zivilsustiz⸗

cäude vor dem Holstentor) auf den 28. März 1911, Vormittags 9 ½¼ Uhr, mit der Aufforde⸗ eeng, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Zum Zwecke der öffentlichen 1 Hassendorf, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der daß der Beklagte der Mutter des

Arwalt zu bestellen. en wird dieser Auszug der Klage bekannt zmacht.

Hamburg, den 28. Januar 1911.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts Hamburg.

3711] Oeffentliche Zustellung.

Der minderj. Josef Hör von Lenzkirch, gesetzl. treten durch seinen Vormund, die Kindsmutter

Eaalie Hör daselbst, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ Fälte Wagner und Schach hier, klagt gegen den unbekanntem Aufenthalt kulmus, Kutscher, früher in Biberach a. Riß, unter r Behauptung, daß dieser die Vater chaft bezüglich g von der Amalie Hör am 29. Juli 1910 geborenen ndes Josef Hör anerkannt habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kläger von e Geburt an bis zur Vollendung seines 16. Lebens⸗ bres als Unterhalt eine monatliche für 3 Monate iuszahlbare Geldrente von 15 zu bezahlen, die Kosten des Rechtsstreits zu zahlen, 3) das neil für vorläufig vollstreckbar zu erkrlären. Zur dlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der kiagte vor das Königliche Amtsgericht in Biberach Riß auf Montag, den 13. März 1911, kFormittags 9 Uhr, geladen. Biberach, den 27. Januar 1911.

1u“ Simon, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

730 SDeffentliche Zustellung. Der minderjährige, am 29. November 1910 ge⸗ erene Kurt Ernst Albrecht, Kläger, zu Bremen, ireten durch den Generalvormund, Sekretär des senamts Friedrich Rust in Bremen, klagt gegen Handlungsgehilfen Friedr. Paul Ahrbeck. zur⸗ dt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, auf Zahlung Unterhaltsbeiträgen gemäß den §§ 1708 ff. des gerlichen Gesetzbuchs, mit dem Antrage: den klagten zur 1S gden eines jährlichen Unterhalts 2 300,— für die Zeit vom 29. November 1910 86 28. November 1926, vierteljährlich im voraus vibar, zu verurteilen und das Ultteil, soweit die träge im voraus und für das der Klageerhebung Hrangegangene Vierteljahr gefordert werden, für mlaufig vollstreckbar zu erklären. Der Beklagte dd zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits 8 Amtsgericht zu Bremen, Gerichtshaus, ergeschoß, Zimmer Nr. 84 (Eingang Oste tor⸗ auf Sonnabend, den 18. März 1911, vrmittags 9 ½ Uhr, geladen. Zum Zwecke der tlichen Zustellung werden dieser Auszug der we und diese Ladung bekannt gemacht. Fremen, den 27. Januar 1911. Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: Oestmann.

den hier anhängigen Ehesachen 1) der Anna

8s Gescher, früher in Leipzig, zuletzt in der Arbeits⸗ mstalt zu Moritzburg, Beklagten, 2) der Elsa Anna

die Rechtsanwälte Dr. Klien und

ts zu Leipzig auf Freitag, den 17. März

B. Mevyer, klagt gegen ihren Ehemann

abwesenden Josef

193722) Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Arbeiter Adolf Franz, Pauline ge⸗ borene Galle, geschiedene Stabick, in Halberstadt, Steinhof 9, als Pflegerin der minderjäbrigen Ger⸗ trude Stabick, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kühnemann in Duisburg, klagt gegen den Arbeiter Peter Stabick, früher in Oberhausen, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, unter der Behauptung, daß die zwischen dem Beklagten und seiner Ehefrau Pauline geborene Galle geschlossene Ehe durch rechtskräftiges Ürteil des Königlichen Land⸗ gerichts Duisburg vom 28. Oktober 1910 geschieden und der Beklagte für den allein schuldigen Teil er⸗ klärt sei und der Beklagte zum Unterhalt seines Kindes verpflichtet sei, mit dem Antrage auf Zahlung von Unterhaltskosten für die am 4. September 1906 geborene Gertrud Stabick bis zu ihrem 16. Lebens⸗ jahre, und zwar einer monatlichen Rente von 15 ℳ, zahlbar in vierteljährlichen Raten im voraus, und das Urteil wegen der fälligen Betröge für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg unter Aufhebung des Termins vom 31. Januar 1911 auf den 31. März 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte agelasenas Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Duisburg, den 28. Januar 1911. Vallen, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

93713] Oeffentliche Zustellung. Der minderjährige Wilhelm Riedesel, geboren 25. Februar 1910 zu Tecklenburg, vertreten durch seinen Vormund, den Eigentümer Wilhelm Haler⸗ möller in Oberbauer, Gemeinde Leddo, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Heuck in Mörs, klagt gegen den Bergmann Franz Döll, früher zu Homberg a. Rh., Rheinpreußenstraße 73, wegen Alimentation mit dem Antrage: 1) Der Beklagte wird verurteilt, dem Kinde von seiner Geburnt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahrs als

Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente

von vierteljährlich 36 (sechsunddreißig Mark), und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 1. jeden Kalendervierteljahrs zu zahlen. 2) Die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht in Mörs auf den 24. März 1911, Vor⸗ mittags 9 ¼ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ 8 wird dieser Auszug der Klage bekannt ge⸗ macht. Mörs, den 23. Januar 1911. Bardenberg, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

193714] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Anna Grete Becker aus Hassen⸗ dorf, vertreten durch ihren Vormund, den Anbauer Friedrich Becker daselbst, Hs. Nr. 42, klagt gegen den Maschinenheizer Heinrich zur Heide, früher zu

Bebauptung, t 8 Klägers, Haustochter Dorothea Becker zu Hassendorf,

habe, mit dem Antrage: der Beklagte wird ver⸗ urteilt, dem Kinde von seiner Geburt an bis zur

vierteljährlich 45 für die ersten 8 Lebene jahre und 37,50 für die folgenden 8 Lebensjahre, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 24. April, 24. Juli, 24. Oktober und 24. Januar jedes Jahres, zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche

1911, Vormittags 9 Uhr, geladen. Rotenburg (Hann.), den 21. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[93707] Oeffentliche Zustellung.

Der Schneidermeister Karl Thomas in Aachen, Südstraße 52, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Klein in Aachen, klagt gegen den Bernhard Holz, früher Versicherungebeamter zu Aachen, Guaita⸗ straße 16, jetzt ohne bekannten Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für be⸗ stellungegemäß gelieferte Anzüge ꝛc. aus den Jahren 1908/1909 58 verschulde, mit dem Antrage: der Beklagte wird verurteilt, an Kläger 58,00 nebst 4 % Finsen seit dem 1. Januar 1910 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckovar. Zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Anchen, Abt. 12, auf den 29. März 1911, Vormittags 9 Uhr, Kongreß⸗ straße 11, Zimmer 18, geladen. 12 C 2486/10.

Aachen, den 25. Januar 1911.

(L. S.) Pfaff, Amtsgerichtssekretär,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[93715] Oeffentliche v

1) Der Rittergutspächter Fritz Heckmann in Adl. Radnicken bei Grünhoff, Ostpr., 2) der Kaufmann Richard Heckmann in Algier, 3) die Frau Martha Körner, geb. Heckmann, in Halle a. S., König⸗ straße 71, 4) der Lehrer Ernst Kayser und dessen Ehefrau Toni Kavyser, geb. Heckmann, in Weißwasser, O.⸗L., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kanto⸗

August Schipulowski in Dembenofen, Kreis Neiden⸗ burg, 2) den Sattler Gustav Schipulowski, früher in

innerhalb der gesetzlichen Empfängniszeit beigewohnt

Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres als Unter⸗ halt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von

Amtsgericht in Rotenburg (Hann.) auf den 21. April

halts, unter der Behauptung, daß Parteien Erben der Eduard und Christine, geb. Schulz, verwitwet ge⸗ wesenen Ernst, Heckmannschen Eheleute aus Regerteln seien, und daß Beklagte entgegen den Bestimmungen des Testaments vorgedachter Eheleute Teilung des Nachlasses nach Stammen verlangen und eine Tei⸗ lung nach Köpfen einzugehen sich weigern, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurteilung der Be⸗ klagten, anzuerkennen, daß sie als Verwandte der Christine Heckmann, geb. Schulz, in dem Nachlaß der Eduard und Christine, geb. Schulz, verwitwet ge⸗ wesene Ernst, Heckmannschen Eheleute nur nach Köpfen dieser Verwandtschaft, nicht nach Stämmen berufen sind. Die Kläger laden den Beklagten zu 2 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Bartenstein auf den 7. April 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bartenstein, den 26. Januar 1911.

t Griepoleit, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[93718] Oeffentliche Zustellung.

Die Erben des am 19. März 1910 zu Magde⸗ burg verstorbenen Kaufmanns Alois Hohmann, nämlich: 1) das Fräulein Ottilie Hohmann aus Grunenberg, 2) der Rentier Anton Hobmann aus Wartenburg, 3) die Frau Gutsbesitzer Olga Rehag, geb. Hohmann, in Plössenhof, 4ü) die Frau Guts⸗ besitzer Aurelie Rehag, geb. Hohmann, in Dom⸗ browken, 5) die Frau Jlezeleibestzer Hedwig Kunigk, eb. Hohmann, in Guttstadt, 6) der Gutsbesitzer

runo Hohmann in Grunenberg, 7) die unver⸗ ehelichte Natalie Hohmann in Grunenberg, vertreten durch den Rechtsanwalt Warmbrunn zu Breslau, Königstraße Nr. 11, klagen gegen den Waldemar Gubisch, unbekannten Aufenthalts, früher zu Breslau, unter der Behauptung, daß den Klägern als Erben des Kaufmanns Alois Hohmann aus dem Sozietätsverhältnis desselben mit dem Beklagten ein Anspruch auf Zahlung von 5000 zustehe, diese auch als Sicherungshypothek auf dem Grundstück Breslau, Feldstraße 7, Abt. III Nr. 19 eingetragen und trotz Kündigung bisber nicht gezahlt worden seien, mit dem Antrage auf Zahlung von 5000 zur Vermeidung der Zwangsvollstreckung, insbesondere auch in seinen Miteigentumsanteil an dem Grund⸗ stück Breslau Ohlauer Vorstadt Band IV Blatt Nr. 161, Feldstraße 7, und Vollstreckbarkeitserklärung des Urteils. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die

Breslau auf den 5. April 1911, Mittags 12 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. 52— Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Breslau, den 25. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

Oeffentliche Zustellung.

offene Handelsgesellschaft in Firma C. A. Fesca & Sohn in Berlin, Monbijouplatz 11, Pro⸗ zeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. und Eggers in Berlin, Chausseestr. 130, klagt gegen 1) den Gustav Anders zu Berlin, Raumerstr. 37, 2) den Ingenieur Fritz Witte, früher zu Berlin, Raumerstr. 40, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des Wechsels de dato Berlin, den 15. April, fällig am 15. September 1910, mit dem Antrage

urteilung als Gesamtschuldner zur Zahlung von 307,30 nebst 6 % Zinsen von 300 seit dem 15. September 1910 bis zum Tage der Klage⸗ zustellung und von 307,30 seit Klagezustellung. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte zu 2 vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abt. 75, Neue Friedrichstr. 12/15, II Treppen, Zimmer 158, auf den 17. März 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen. Berlin, den 24. Januar 1911. Loska, Gerichtsschreiber des Königli Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt.

[937092 Oeffentliche Zustellung

Die Frau Ilse Soendermann, geborene Luchs, zu Berlin W. 9, Potsdamerstraße 126, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Ostberg zu Berlin W. 9, Potsdamerstraße 126 1, klagt gegen die unverehelichte Emma Cacciali, zurzeit unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Klägerin in den Akten 171. C. 1403. 10 des Königl. Amtsgerichts Berlin⸗Mitte, Abteilung 171, einen Arrestbefehl gegen die Beklagte über eine Forderung von 45,45 und ein Kostenpauschquantum von 50,00 erwirkt habe und daß ihr durch die Erwirkung des Arrest⸗ befehls und die Vollziehung des in demselben aus⸗ gesprochenen Pfändungsbeschlusses 9,75 Kosten entstanden seien und Beklagte zur Tragung dieser Kosten verpflichtet sei, weil die Arrestausbringung gegen sie begründet war und gegen den Arrestbefehl von der Beklagten Widerspruch nicht erhoben ist, mit dem Antrage: 1) die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 9,75 zu zahlen, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Abteilung 171, Neue Friedrichstr. 12 15,

rowicz in Bartenstein, klagen gegen 1) den Besitzer 191 1, Vormittags 10 Uhr, geladen.

V

Zimmer 165/166, II Treppen, auf den 11. April

Berlin, den 25. Januar 1911.

vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu

Ballhorn lichen Amtsgericht zu Chemnitz befindlichen Heberlein⸗

auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Ver⸗

6. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenoffenschaften. 7. Niederlassung ꝛc. vond 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung 9. Bankausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

Rechtsanwälten.

[93708] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Otto Teichgraeber in Berlin, früher Leipzigerstraße 73/74, jetzt Kochstraße 5, klagt gegen den Laborat.⸗Gehilfen Joseph Stich, zuletzt in Ludwigshafen a. Rh.⸗Mundenheim, Mandacher⸗ straße 25, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behaupfung, daß der Beklagte bei der Klägerin Meyers Konversationslexikon, 6. Auflage, bestellt habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver⸗ urteilung des Beklagten zur Zahlung von: 1) 38 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. August 1905 sowie 1,35 Mahnporto, 2) 11,78 Recherchekosten, 3) 192 nebst 4 % Zinsen seit 1. Mai 1907 gegen Anbietung der Bände 6 20 des Meyers Kon⸗ versationslexikons, 4) das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das König. liche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 67, auf den 22. April 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, Neue Friedrichstraße 12/15, II. Stockwerk, Zimmer 170/172, geladen.

Berlin, den 28. Januar 1911.

Block, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerich Berlin⸗Mitte. Abteilung 67.

[93719] Oeffentliche Zustellung

in Sachen 12. O. 250. 10. Die Firma A. Neckel & Co. in Berlin, Krefelderstraße 20, Prozeßbevoll⸗

mächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Kolsen in Berlin,

Potsdamerstraße 116, klagt gegen den Kaufmann

Paul Gellert, früher in Charlottenburg, Niebuhr⸗ straße 61, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß die Klägerin mit dem Be⸗ klagten in Geschäftsverbindung gestanden habe und an ihn größere Forderungen hatte. Der Beklagte schulde ihr nun aus einem inzwischen protestierten Wechsel und an Prozeßkosten im ganzen 2374,85 ℳ. Der Wechsel sei am 6. Juli 1909 fällig gewesen, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an sie 2374,85 nebst 5 % Zinsen seit 7. Juli 1909 zu zahlen und das ÜUrteil gegen Sicherheitsbestellung in Höhe des jedesmal bei

zutreibenden Betrages in barem Gelde oder mündel

sicheren Wertpapieren für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Kammer für Handelssachen des Königlichen Land⸗ gerichts III in Berlin in Charlottenburg, Tegeler⸗ weg 17/20, 1 Treppe, Zimmer 38, auf den 11. April 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 1

Charlottenburg, den 24. Januar 1911. Pahlke, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III in Berlin.

[93720]

Die Witwe Franziska genannt Mathilde Pietzsch, geb. Schwarz, in Hamburg, vertreten durch die All⸗ gemeine Armenanstalt daselbst im Prozesse ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Dr. Kempe in Chemnitz —, klagt gegen 1) Clara Theresie Kramer, 2) Klara Rosalie Müller, geb. Kramer, beide unbekannten Aufenthalts, wegen Feststellung, mit dem Antrage, a. festzustellen, daß den Beklagten an dem unter dem Konto X 306 der Hinterlegungsstelle beim König⸗

schen Depot von 2100 nebst Zinsen und Zinses⸗ zinsen kein Anspruch zusteht, b. den Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Chemnitz auf den 28. März 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen

bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗

stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird

dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Chemnitz, am 28. Januar 1911.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[93727] 8 8 9 Der Rechtsanwalt Dr. Hugo List in Leipzig klag gegen den Kaufmann Ernst Windsch, früher in Borsdorf bei Leipzig, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund von Kostenfo derungen im Betrage von 286 75 s. A., mit dem Antrage, den Be⸗ Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 286 75 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Januar 1911 zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreck⸗ bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zwölfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Leipzig auf den 10. April 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Leipzig, am 20. Januar 1911.

[93537]

Oeffentliche Zustellung. Für Bäckermeister Rudolf Schleich in Griesbach erhebt Rechtsanwalt Fischer in Passau gegen den vorm. Gastwirt Joseph Puffer in Hirschbach, nun unbekannten Aufenthalts, Klage mit dem Antrag auf vorl. vollstreckbares Urteil: „an Kläger 3000 Wechselsumme mit 6 % Zinsen seit 1. Jan. 1911, 7,20 Protestkosten und die Streits⸗ kosten zu zahlen“. Puffer wird zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des K. Landgerichts Passau auf Dienstag, 21. März 1911, Vorm. 9 Uhr, geladen mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Anwalt zu bestellen. Passau, 25. Jan. 1911. Landgerichtsschreiberei. 1“

Pötter, Amtsgerichtsseketär, Gerichtsschreiber des

augard in Strafhaft, jetzt unbekannten Aufent⸗ Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 1271.