II. Stockwerk, Zimmer 217— 219, auf den 19. Sep⸗ ember 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen. Berlia, den 24. Juni 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 173. Deffentliche Zustellung. 1) Die Frau Martha Masche zu Steglitz, Schloß⸗ ftraße 93, 2) die minderjährige Grete Masche, ver⸗ treten durch die Klägerin zu 1 ebenda, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Meyerstein in Berlin Jerusalemerstraße 58, klagt gegen den Chauffeur Richard Masche, fruͤher in Charlottenburg, Waitz⸗ straße 21 bei Klecke, jetzt unbekannten Außenthales, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte sie im September 1907 verlassen habe und seitdem nichts mehr zum Unterhalt der Kläger beigetragen hat, trotzdem er ein monatliches Gehalt von 550 ℳ bezieht, mit dem Antrag: 1) den Beklagten kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, an die Klägerin zu 1 bis zur Wiederaufnahme der beiden Kläger monatlich im voraus 200 ℳ zu zahlen, und zwar die seit der Klagezustellung rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden in monatlichen Voraus⸗ zahlungen; 2) das Urteil zu 1 für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Kläger laden den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 14. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts III in Berlin, Charlottenburg, Tegeler Weg 17 —20, auf den 6. Oktober 1911, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemac’ht. Charlottenburg, den 22. Juni 1911.
8 G Schulz, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.
[29872] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen des minderjaährigen Herbert Hans Korsinek in Neustadt — gesetzlich vertreten durch seinen Vormund, den Bergarbeiter Karl Korsinek in Gersdorf — gegen den Handarbeiter Johann Poch⸗ mann, zuletzt in Chemnitz wohnhaft, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, wegen Unterhaltsansprüchen, wird der Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Chemnitz auf den 17. August 1911, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 37 1, geladen.
Chemnitz, den 21. Juni 1911.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[29922] Oeffentliche Zustellung.
Der Hermann Josef Mathée in Roetgen, vertreten durch seinen Vormund, die Witwe Johann Mathée in Roetgen, klagt gegen den Erdarbeiter Johann Mini aus Firenzuola (Italien), früher in Roetgen, Kreis Montjoie, unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte der Vater des am 6. Februar 1911 geborenen Hermann Josef Mathée sei, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kläger von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus am ersten jeden Kalendervierteljahres fällige Geldrente von vierteljährlich 45 ℳ, und zwar die rückständigen Be⸗ träge sofort, zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das König⸗ liche Amtsgericht in Montjoie auf den 22. Sep⸗ tember 1911, Vormittags 10 Uhr, geladen. Mpontjoie, den 19. Juni 1911.
Sauerborn, Ametsgerichtssekretär,
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtogerichts.
[30262]
Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts Oberndorf. Oeffentliche Zustellung.
1) Johann Georg Häring, minderjährig, vertr. durch seinen Vormund J. G. Häring alt in Wehingen, 2) Pauline Häring, volljährige Nähterin in Wehingen, klagen gegen Josef Kopp, früher Geometer, jetzt Kaufmann aus Waldmössingen, z. Zt. mit un⸗ bekanntem Aufenthalt abwesend, wegen Forderung aus Unterhalt, Kindbettkosten und Unterhaltsersatz⸗ forderung mit dem Antrag: Den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil kostenfällig zu ver⸗ urteilen, er habe 1) dem Kläger Ziffer 1, z. H. seines Vormunds, vom 6. Mai 1911 ab insolange, bis Kläger sich selbst ernähren kann, mindestens aber bis zum zurückgelegten 16. Lebensjahre, jährlich 300 ℳ Unterhalt, vorauszahlbar in Vierteljahres⸗ raten mit 75 ℳ, erstmals am 6. August 1911, zu zahlen, bei Verzug je nebst 4 % Zinsen vom Ver⸗ falltage der einzelnen Raten, 2) dem Kläger Ziffer 1 = 75 ℳ zu zahlen nebst 4 % Zinsen hieraus seit dem 6. Mai 1910, 3) der Klägerin Ziffer 2 100 ℳ nevst 4 % Prozeßzinsen zu zahlen, 4) der Klägerin Ziffer 2 1350 ℳ nebst 4 % Prozeßsinsen zu bezahlen. Der Beklagte wird zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits f Freitag, den
29884]
auf 18. August 1911. Nachmittags 4 Uhr, vor das K. Amtsgericht Oberndorf a. N. geladen. Die Sache ist zur Feriensache erklärt.
Den 24. Juni 1911. Not.⸗Pr. Eggstein.
[30269] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Liselotte Kindt, vertreten durch ihren Vormund, den Zigarrenmacher Paul Kindt in Finsterwalde, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat C. Fahle in Schwiebus, klagt gegen den Eisendreher Wenzel Reichert, zuletzt in Schwiebus wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter Vater der Klägerin und somit gesetzlich zur Unterhaltszablung verpflichtet sei, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 34,— ℳ, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 1. jedes Quartals⸗ monats, zu zahlen, und das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären, soweit es die Alimente für die Zeit nach Erhebung der Klage und das diesem Zeit⸗ punkt vorhergehende letzte Vierteljahr betrifft. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird daher der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Schwiebus auf den 1. September 1911, Vor⸗ mittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Schwievue, den 21. Juni 1911.
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[29924] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Leo Burghardi in Königswald, vertreten durch seinen Vormund, den Tagelöhner Adam Burghardi daselbst, klagt gegen den Weiß⸗
binder Johannes Hohmann, früher in Rakensüß, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sein Vater sei, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil kostenpflichtig zu verurteilen, ihm von seiner am 4. September 1910 erfolgten Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres als Unter⸗ halt eine im voraus am Ersten jedes Kalenderviertel⸗ jahres fällige Geldrente von vierteljährlich 45 ℳ, und zwar die rückständigen Beträge sofort, zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Sontra auf den 17. August 1911, Vormittags 10 Uhr, geladen. — C 173/10. 6. “ Sontra, den 22. Juni 1911. ““ Wiecklow, Amtsgerichtssekretär, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[28643] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma W. Wertheim G. m. b. H. in Berlin, Friedrichstraße 110/112, vertreten durch ihre Ge⸗ schäftsführer, Prozeßbevollmächtigte: Geh. Justizrat Kempner und Justizrat Pinner in Berlin, Tauben⸗ straße 46, klagt gegen den Kaufmann E. Simanski, früher in Berlin, Unter den Linden 60, jetzt un⸗ bekannten Aufenthal’'s, unter der Behauptung, daß sie dem Beklagten als früheren Inhaber der Firma Simanski u. Weber in Berlin die in der Klage⸗ rechnung verzeichneten Waren käuflich geliefert habe, wovon Waren im Betrage von 192,25 ℳ zurück⸗ gegeben worden sind, mit dem Antrag, den Beklagten solidarisch zu verurteilen, an die Klägerin 1363,60 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen, und das Urteil eventuell gegen Sicher⸗ heitsleistung für vorläufig vpollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 29. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstraße, 2. Stock, Zimmer 27, auf den 2. No⸗ vember 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. — 64. O. 109. 11.
Berlin, den 12. Juni 1911.
Orezykowski, Gertchtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 29.
[29871] Oeffentliche Zustellung.
Der Deutsche Offizier⸗Verein (Armeemarinehaus), Berlin NW. 7, Neustädtische Kirchstraße 4/5, ver⸗ treten durch sein Direktorium, Prozeßbevollmächtigter: Buchhalter August Heise ebenda, klagt gegen den Königlichen Rittmeister a. D. und Stallmeister Max (Maximilian) Eckardt, früher in Berlin, Steglitzerstraße 32, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß er dem Beklagten Waren geliefert habe, Füne nicht geleistet sei, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurteilung zur Zahlung von 260,50 ℳ — zweihundertundsechzig Mark und 50 Pfennig — nebst 4 % Zinsen von 199 ℳ 50 ₰ einhundertundneunundneunzig Mark und 50 Pfennig — seit 1. Januar 1911. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtestreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Abteilung 162, in Berlin⸗Mitte, Neue Friedrich⸗ straße 15, I. Stockwerk, Zimmer 241/43, auf den
16. Oktober 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, ge⸗
laden. Aktenzeichen: 162 C. 1066. 11. Berlin, den 14. Juni 1911. Meißner, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 162. [30252] Oeffentliche Zustellung.
Der Deutsche Offizier⸗Verein (Armee⸗Marinehaus), vertreten durch sein Direktorium in Berlin NW. 7, Neustädtische Kirchstr. 4—5, Prozeßbevollmächtigter: Buchhalter August Heise, ebenda, klagt gegen den Königlichen Vizewachtmeister der Reserve, Fabrik⸗ besitzer Friedrich Wilhelm Arnold, früher in Char⸗ lottenburg, Mommsenstr. 64 II, auf Grund der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte dem klägerischen Verein aus Warenlieferung vom 10. August 1909 einschließ⸗ lich 5,90 ℳ Verzugszinsen 154,20 ℳ schulde, mit dem Antrage: Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Kläger 154,20 ℳ nebst 4 % Zinsen von 148,30 ℳ seit 1. Januar 1911 zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht Berlin⸗Mitte in Berlin, Neue Friedrich⸗ straße 12 — 15, Zimmer 217 — 219, I. Stockwerk, auf den 18. September 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen. 2 C. 945. 11. .
Berlin, den 19. Juni 1911.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts
Berlin⸗Mitte, Abteilung 2: Engel.
[30251] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Benno Nordon in Berlin, Krausen⸗ straße 37 — Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Baden in Berlin, Königstr. 38 —, klagt gegen den Kaufmann Alfred Ulbricht, unbekannten Auf⸗ enthalts, früͤher in Berlin, Schönhauser Allee 61, auf Grund der Behauptung, Lieferung von Waren in den Monaten Februar und März 1911 für das Handelsgeschäft des Beklagten, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen: 1) an den Kläger 475,25 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 8. März 1911 zu zahlen und darin zu willigen, daß die vom Kläger zwecks Erlangung des Arrestes gegen den Beklagten bei der Kasse der Königlichen Ministerial⸗ Militär⸗ und Baukommission in Berlin am 5. April 1911 zum Aktenzeichen N. 4. 11 hinterlegten 500 ℳ nebst Depositalzinsen an den Kläger ausgezahlt werden, 2) dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits ein⸗ schließlich des voraufgegangenen Arrest⸗ und Mahn⸗ verfahrens aufzuerlegen und das Urteil gegen Sicher⸗ heitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Abteilung 71, Neue Friedrichstr. 13/14, Zimmer 159/161, J. Stockwerk, auf den 22. August 1911, Vormittags 10 Uhr, geladen, Die Sache ist zur Feriensache erklärt.
Berlin, den 23. Juni 1911.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 71.
[30249] Oeffentliche Zustellung.
Die Handlung in Firma Wilhelm Breitsprecher, Hofschuhmachermeister in Berlin, Neue Wilhelm⸗ straße 13, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Mark⸗ wald, Berlim W. 8, Mohrenstr. 10, klagt gegen den Leutnant Otto Determann, früher im Feldartillerie⸗ regiment 48 in Dresden, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, auf Grund der Behauptung, daß die Klägerin
dem Beklagten 1 Poar hohe Lackstiesel, 1 Paar Sporen, 1 Paar Säcke und 1 Paar lange hohle olierte Blöcke auf vorherige Bestellung geliefert sue mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an die Klägerin 121,75 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. April 1909 zu zahlen. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte in Berlin, Neue Friedrichstraße 15, I. Stockwerk, Zimmer 250/252, auf den 1. November 1911, Vor⸗ mittags 10 Uhr, geladen.
Berlin, den 24. Junt 1911.
Max Lange II., Gerichtsschreiber des
Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 11.
[29888] Oeffentliche Zustellung.
Die Märkische Bodengesellschaft m. b. H., ver⸗ treten durch ihren Geschäftsführer in Berlin, Leipzigerstr. 123 a, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Justizrat Sluzewski und Dr. Wittkowski in Berlin C. 19, Wallstr. 3, klagt gegen den Restau⸗ rateur Emil Schultz, früher in Kolonie Nonnen⸗ damm, Hefnersteig 1, jetzt unbekannten Aufentbalts, auf Grund der Mietsverträge vom 15. Jult 1909, betreffend die Räumlichkeiten Kolonie Nonnendamm, Hefnersteig 1, mit dem Antrag, den Beklagten kosten⸗ pflichtig zur Zahlung von 803,66 ℳ (Achthundert drei Mark 66 Pfennige) nebst 4 % Zinsen von 401,83 ℳ seit dem 1. Februar und von 401,83 ℳ seit dem 1. März 1911 zu verurteilen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts III in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, auf den 31. Oktober 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Charlottenburg, den 9. Juni 1911.
Bier, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 11I Berlin.
Der Elektrotechniker Rudolf Schild zu Dresden, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Oberjustizrat Bräuer, Dr. Naeser, Dr. Paul Schulze und Dr. Wetzig in Dresden, klagt gegen die Schankwirtin Lina Helene verehel. Wilsdorf, früher in Dresden, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund folgender Behauptungen: Gegen den Ehemann der Beklagten, den Geschäftsführer Paul Wilsdorf, stehe ihm unter anderem eine vollstreckbare Forderung von 1735 ℳ s. Anh. zu. Die Zwangsvollstreckung gegen Paul Wilsdorf habe zu seiner Befriedigung nicht geführt. Dem Paul Wilsdorf seien von setner Ehefrau, der Beklagten, unter anderem 60 000 ℳ in Geld und Wertpapieren übereignet worden. Da Wilsdorf von anderen Gläubigern verklagt worden sei, habe er diese 60 000 ℳ im Sommer 1910 seiner Ehefrau zurückgegeben, um die Zwangsvollstreckung zu ver⸗ eiteln. Er fechte diese Rückübereignung gemäß § 3 Z. 1—4 des Anf.⸗Ges. an, da der Beklagten bekannt gewesen seit, daß ihr Ehemann hierdurch dieses Geld nur dem Zugriffe seiner Gläubiger habe entziehen vollen. Der Kläger beantraat die kostenpflichtige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung der Be⸗ klagten zur Zahlung eines Teilbetrags von 300 ℳ nebst 4 % Zinsen von Klagzustellung ab. Die Be⸗ klagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht Dresden Lothringerstr 1, Zimmer 168 II, auf den 25. August 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Dresden, den 22. Juni 1911. ach; Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[30254] Oeffentliche Zustellung.
Die Thalia⸗Betriebs⸗Gesellschaft m. b. H. in Liquidation, vertreten durch die Liquidatoren Groth und Dr. Lehning in Elberfeld, Klägerin, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Lehning in Elberfeld, klagt gegen den Theaterinspektor Charles Deck, unbekannten Aufenthalts — früher in Elber⸗ feld —, Beklagten, auf Grund der Behauptung, daß er den von der Klägerin empfangenen Vorschuß von 60 ℳ weder abverdient noch zurückerstattet hat, mit dem Antrag auf kostenfällige und vorläufig voll⸗ streckbare Verurteilung zur Zahlung von 60 ℳ nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Elberfeld, Zimmer 87, Eiland 4, auf den 21. Oktober 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Elberfeld, den 15. Juni 1911.
88 Wille, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 5.
[30255] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Moritz Frankenstein zu Düssel⸗ dorf, Carlstraße 17, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwälte Max Abel und Dr. Herzfeld in Essen, klagt gegen den Verkäufer Siegfried Neufeld, unbekannten Aufenthalts — früher in Elberfeld bei der Firma Philipp Freudenberg —, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihm die vorgelegten 62,30 ℳ auf die Unfallversicherung schulde, mit dem Antrage auf kostenfällige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung zur Zahlung von 62,30 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 11. Dezember 1910. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Elberfeld, Eiland 4, Zimmer 87, auf den 21. Oktober 1911, Vor⸗ mittags 9 Uhr, geladen.
Elberfeld, den 15. Juni 1911.
(L. S.) Wille, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 5.
[30256] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Phil. Maier Sohn, Möbelfabrik zu Altensteig (Schwarzwald), Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Adolf Katz zu Frankfurt a. M., klagt gegen den Möbelhändler Willy Traß, früher zu Frankfurt a. M., Moselstraße 30 I, jetzt un⸗ bekannt wohin verzogen, auf Grund der Behaup⸗ tung, daß der Beklagte von der Klägerin Waren für 132 ℳ käuflich geliefert erhalten habe, mit dem Antrage, den Beklagten durch ein vorläufig voll⸗ streckbares Urteil kostenfällig zu verurteilen, an Klägerin zu zahlen 132 ℳ nebst 5 % Zinsen seit 23. September 1910. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht in Frankfurt a. M., Abteilung 3, auf den 30. Oktober 1911,
Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 1, Hauptgebäude, Heiligkreuzstraße Nr. 34, Erdgeschoß. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 3 C. 1127011. Frankfurt a. Main, den 20. Juni 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abteilung 3.
29891 Nr. beg.. Der Mechaniker Leopold Laule zu Hölzlebruck, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Eberle in Neuftadt i. Schw., klagt gegen den Schuh⸗ macher Johann Kaltenbrunn von Löffingen, früher in Löffingen, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrag, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 5000 ℳ nebst 4 % Verzugszins hieraus seit 1. No⸗ vember 1910 zu bezahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären, da Beklagter sich auf betrügerische Weise in den Besitz eines dem Kläger gehörigen Lotterieloses, auf welches bei der Ziehung ein Gewinn von 5000 ℳ gefallen, gesetzt und den Gewinn für sich erhoben und und dann damit geflüchtet sei, und ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die III. Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Freiburg i. B. auf Dienstag, den 31. Oktober 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Freiburg, den 20. Juni 1911. .
Gerichtsschreiberei des Großberzoglichen Landgerichts.
[30257 Oeffentliche Zustellung. Die Aktiengesellschaft in Firma Vereinigte Gummi⸗ warenfabriken Harburg — Wien, vormals Menier — J. N. Reithoffer zu Harburg⸗Elbe, vertreten durch die Rechtsanwälte Justizrat Palm und Dr. Regula in Harburg, klagt gegen den Kaufmann Ludwig Hochheimer, früher zu Mainz, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr für käuflich gelieferte Waren 270,20 ℳ verschulde, die Zuständigkeit des Amts⸗ gerichts Harburg auch mit dem Beklagten vereinbart sei, mit dem Antrage auf Verurteilung des Be⸗ klagten zur Zahlung von 270,20 ℳ nebst 5 % Zinsen auf 135,30 ℳ seit 15. Januar 1911 und auf 134,90 ℳ seit 15. Februar 1911 durch vorläufig vollstreckbares Uͤrteil. Der Beklagte wird zur münd⸗ lichen Verhandlung vor das Königliche Amtsgericht Harburg, Abt. V, auf Dienstag, den 24. Ok⸗ tober 1911, Vormittags 10 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Harburg, den 23. Juni 1911. Heinemann,
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [29874] Oeffentliche Zustellung.
8 Der frühere Kaufmann, jetzige Rentier Heinrich Thiemann in Hirschberg, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Klapper in Hirschberg, klagt gegen Se. Exzellenz Generalleutnant a. D. von Ledebur, früher in Cunnersdorf i. R. — C. 640/11 — unter der Behauptung, daß Beklagter von dem Kläger käuflich bestellte Waren geliefert erhalten hat, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu ver⸗ urteilen, an Kläger 8,90 ℳ nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht in Hirschberg i. Schl. auf den 20. Oktober 1911, Vor⸗ mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hirschberg i. Schl., den 21. Juni 1911. Mende, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[30265] Oeffentliche Zustellung. 8 Der Kaufmann Julius Jahl in Saarlouis, Prozes⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Bohn in Saar⸗ louis, klagt gegen den Karl Leonardy, Sohn des im Jahre 1908 zu Hülzweiler verstorbenen Lehrers Leonardy, früher zu Hülzweiler, jetzt unbekannten Aufenthaltsorts, auf Grund Warenlieferungen aus den Jahren 1908 und 1909, mit dem Antrage, den Beklagten kostenfällig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an den Kläger 67,75 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem Klagetage zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Saarlouis auf den 23. August 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen. Saarlouis, den 22. Juni 1911. Weber, Amtsgerichtssekretär, 1 Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.
[30268] Oeffentliche Zustellung. 8 Die Firma Georg Schwarz in Berlin NW. 7, Friedrichstr. 152, klagt gegen den Leutnant a. Bruno von Platen, früher in Berlin, unter der Behauptung, daß sie dem Beklaaten auf Bestellung im Jahre 1909 Waren im Gesamtpreise von 358,15 geliefert, mit dem Antrage, den Beklagten zu ver urteilen, an sie 358,15 ℳ nebst 5 v. H. vereinbarter Zinsen mit 24,65 ℳ nebst weiteren Verzugszinsen ab 31. Mai 1911 zu zahlen, und das Urteil 8 Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu er klären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts streits wird der Beklagte vor das Königliche Amts gericht in Schöneberg b. Berlin, Grunewald straße 66 67, Zimmer 34, auf den 19. Oktober 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen. Schöneberg, den 21. Juni 1911. e Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Schöneberg.
[30267] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Ernst Bauer, Inhaher Rudolf Mengel, Kaufmann, in Traben⸗Trarbach, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Prozeßagent Weber daselbst, klagt gegen den H. A. Müller, jetzt ohne bekannten Aufenthaltsort, paͤber in Berlin, Fruchtstr. 45, unter der Behaup⸗ tung, daß der mit 76,75 ℳ eingeklagte Betrag für käuflich dem Beklagten im Jahre 1910 gelieferten Wein, einschließlich Kosten von Mahnung, verschulde werde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver⸗ urteilung des Beklagten zur Zahlung von 756,75⸗ nebst 4 % Zinsen von 73,05 ℳ und Vollstreckbar⸗ keitserklärung des ergehenden Urteils. Zur münd,
lichen Verbandlung des Rechtsstreits wird der Bekl. 8 rba
Vormit⸗
vor das Königliche Amtsgericht in Traben⸗Tun auf Freitao, den 6. Oktober 1911, 9 tags 9 ½ Uhr, geladen. alqen Traben⸗Trarbach, den 17. Jur.a 1911. (L. S.) Barth, u Gerichtsschreiber des Königlichen . Amtsgerichts.
zanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
Berlin, Montag, den 26. Juni
1. Untersuchungssachen.
2 vns ebote, Verlust⸗ und Fundsachen, 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 4 Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
Zustellungen — ffentlich er Anzeiger.
Preis für den Raum einer 4gespaltenen Petitzeile 30 ₰.
6. Erwerbs⸗ und Wutschafts enossenschaften. 1 mifdcrlafsung ꝛc. 18 Re
. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. eerun 9. Bankausweise. 1“ 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
—
2 Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
[27920) Oeffeutliche Zustellung. Die Gesellschaft Möbelmagazin des Tischleramts u Hannover, Langelaube 7 K, vertreten durch die Vorstandsmitglieder Londenberg und Senne, Prozeß⸗ hevollmächtigte: Rechtsanwälte Wegener und Schütte zu Hannover, klagt gegen den Stadtreisenden Ham⸗ burger bei der Firma G. A. Salewsky & Co. zu nnover, Langelaube 8, früher in Hannover wohn⸗ ft, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte als angeblicher Ver⸗ treter der G. A. Salewsky & Co. zu Han⸗ nover die Klägerin durch die unberechtigterweise ab⸗ egebene Zusicherung, diese Firma werde eine etwaige achsteuer der Glühkörper erstatten, zum Ankauf von 50 Just⸗Wolframlampen 100 K 110 V Kugel⸗ form matt, ℳ 4,50, ℳ 225,00, weiteren 50 Just gleicher Lampen, Kugelform hell — ℳ 4,50 — ℳ 225,00, weiteren 100 Just⸗Wolframlampen 50 K 110 V Birnenform hell — ℳ 2,40 — ℳ 240,00 und 100 desgl. Birnenform matt — ℳ 2,40 — ℳ 240,00, veranlaßt habe, daß Klägerin am 2. Fe⸗ bruar 1910 112 ℳ Nachsteuer habe zahlen müssen und die Firma Salewsky die Erstattung geweigert und in dem gegen sie dieserhalb angestrengten Rechtsstreit rechtskräftig obgesiegt habe, daß ihr durch diese Klage 33,70 ℳ eigene Anwaltskosten, 31,60 ℳ Anwaltskosten des Gegners und 14 ℳ Gerichtskosten erwachsen seien und daß Beklagter ihr für alle diese Kosten ersatzpflichtig sei, mit dem Antrage: Beklagten mittels für vorläufig vollstreckbar zu erklärenden Ürteils schuldig zu erkennen, an sie 191,30 ℳ — buchstäblich: einhunderteinundneunzig Mark 30 Pfg. — nebst 4 % Zinsen auf 112 ℳ seit 2. Februar 1910 und auf 79,30 ℳ seit Klagzustellung zu zahlen, auch die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht, 18, in Hannover, auf den 23. November 1911, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 323, Volgersweg l, geladen. Hannover, den 14. Juni 1911. (L. S.) (Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[298762 SOeffentliche . . “ Der Kaufmann Alfred Reinhold in Königsberg i. Pr., Vorderroßgarten 8/9, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Stein in Königsberg i. Pr., klagt gegen den Kaufmann Emil Arndt, früher in Königsberg i. Pr., Vorstädt. Hospitalstr. 13 a, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte ihm für den durch die Firma Pe ster u. Eschle am 19. Mai cr. gelieferten Sa artoffelmehl 23,50 ℳ — drei und zwanzig Mark und fünfzig Pfennig — schulde, mit dem Antrage, den Beklagten zur “ von 23,50 ℳ nebst 5 % Zinsen seit der Klagezustellung kostenpflichtig zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Königs⸗ berg i. Pr. — Zimmer 51 1 — auf den 28. Ok⸗ tober 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen. Königsberg i. Pr., den 21. Juni 1911. Albrecht, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [29875] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Emil Gallwitz in Königsberg Pr, Domstr. 1, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Stein in Königsberg i. Pr., klagt gegen den Kauf⸗ mann Emil Arndt, fruͤher in Königsberg i. Pr., Kurfürstendamm 21, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sich ver⸗ pflichtet hätte, beim Eintausche seines Kolonial⸗ warengeschäfts gegen ein kinematographisches Theater dem Kläger ²0%⁄ Kisten sortierte Zigarren mitzuüber⸗ geben, daß er hierzu aber nicht im stande wäre, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung von 85,— ℳ nebst 5 % Zinsen seit der Klagezustellung kostenpflichtig zu verurteilen und das Ürteil für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Königsberg i. Pr., Zimmer 51 1, auf den 28. Oktober 1911, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen.
Königsberg i. Pr., den 23. Juni 1911.
*
Albrecht, “ als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
(29923] Oeffentliche Zustellung. Rechtsanwalt Dr. Katz in Frankfurt a. M. stellt als Vertreter der Firma Oberländer & Co. daselbst, udwigstraße 31, Klägerin, gegen den Direktor Hans auermann, seither in Nürnberg wohnhaft, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Wagen⸗ forderung Klage zum K. Amtsgerichte Nürnberg mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig voll⸗ streckbares Urteil kostenfällig zu verurteilen, an die Klägerin 106 ℳ 75. ₰ nebst 5 % Zinsen seit 1. Ja⸗ vuar 1911 zu bezahlen. Die öffentliche Zustellung Ie Klage ist bewilligt und Termin zur mündlichen erhandlung des Rechtsstreits anberaumt auf Mon⸗ g, den 16. Oktober 1911, Vormittags b Uhr, im Zimmer Nr. 15 des Justizgebäudes an 8 Augustinerstraße. Zu diesem Termine wird der Gellge hiermit geladen.
erichtsschreiberei des K. Amtsgerichts Nürnberg.
[9469) Oeffentliche Zust
1, ellung.
88 Milda Psch. Groh, geb. Gemeinhardt, in
anwäliereuth i. V., Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗
8 8 Netcke und Gerlach in Plauen, klagt gegen
in Gyhemaligen Gutsbesitzer Hermann Groh, fruüͤher
8 8. zöbern, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter ehauptung, daß sie dem Beklagten bei Ein⸗
1“]; “
gehung der — durch rechtskräftiges Urteil vom 13. März 1911 geschiedenen — Ehe mit diesem ins⸗ esamt ein Vermögen von 6582 ℳ — 6000 ℳ bares Geld und Gegenstände im Gesamtwerte von 582 ℳ — eingebracht habe, daß der Beklagte, der nicht mehr im Besitze der eingebrachten Gegenstände sei, bisher nur 6100 ℳ zurückgezahlt habe und die Zahlung des 482 ℳ betragenden Restes verweigere, mit dem Antrage: Der Beklagte wird verurteilt, der Klägerin 482 ℳ nebst 4 % Zinsen davon seit 15. März Il. Is. zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Dieses Urteil ist vorläufig vollstreckbar, falls die Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe des beizutreibenden Betrags leistet. Der Beklagte wird zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Köntgliche Amts⸗ gericht Plauen i. V., Amtsberg 9 II, Zimmer Nr. 31, auf den 4. August 1911. Vormittags 39 Uhr, geladen. Die Sache ist zur Feriensache erklärt worden. Plauen, den 21. Juni 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[30219] Oeffentliche Zustellung.
Charlotte Mauch, Kleidermacherin in Stuttgart, Falbenhennenstr. 9a II, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bacher hier, klagt gegen Friedrich Entenmann, Kaufmann, zuletzt in Stuttgart wohnhaft, zurzelt unbekannten Aufenthalts, wegen aus Dar⸗ lehen, mit dem Antrage, den Beklagten durch ein gegen Sicherheitsleistung vorläusig vollstreckbares Urteil kostenfällig für schuldig zu erkennen, an die Klägerin die Summe von 2650 ℳ nebst 4 % Prozeß⸗ zinsen zu bezahlen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Vereaanna des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Stuttgart auf Dienstag, den 3. Oktober 1911, Vormittags 9 e. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen
Stuttgart, den 22. Juni 1911.
Helfferich, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[29877] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Sarfert & Co. in Werdau, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Fünn⸗ und Hofmann in Werdau, klagt gegen den Kaufmann Emil Dittes, früher in Werdau, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund 1) eines Wechsels vom 28. Februar 1911 über 80 ℳ nebst Protest und Rückrechnung, Akten⸗ zeichen Cu 77/11, 2) eines Wechsels vom 8. März 1911 über 95 ℳ nebst Protest und Rückrechnung, Aktenzeichen Cu 78/11, 3) eines Wechsels vom 28. Februar 1911 über 200 ℳ und eines Wechsels vom 27. Februar 1911 über 90 ℳ nebst Protesten und Rückrechnungen, Aktenzeichen Cu 79/11, und 4) eines Wechsels vom 26. Februar 1911 über 69 ℳ 50 ₰ und eines Wechsels vom 6. März 1911 über 130 ℳ nebst Protesten und Rückrechnungen, Akten⸗ zeichen Cu 80/11, mit dem Antrage, zu erkennen: Der Beklagte wird verurteilt, und zwar zu 1 und 4
88 8
[29951]
den Domänenländereien auf 18 Jahre, von Johannis auf Montag, den 10. Juli d. Js.,
Die Domäne wird zweimal ausge
röße rd. 582 ha.
fähigung ist möglichst Merseburg, den 22. Juni 1911.
als Gesamtschuldner mit Dörl bezw. Oehme, an die Klägerin zu 1: 84 ℳ 50 ₰ nebst 6 % Zinsen seit dem 14. Juni 1911 sowie 50 ₰ ¼½ % eigene Pro⸗ vision, zu 2: 99 ℳ 90 ₰ nebst 6 % Zinsen seit 14. Juni 1911 sowie 50 ₰4 † % eigene Provision, zu 3: 300 ℳ 65 ₰ nebst 6 % Zinsen aus 200 ℳ seit 28. Mai 1911 und aus 94 ℳ 10 ₰ seit dem 7. Juni 1911, zu 4: 209 ℳ 15 ₰ nebst 6 % Zinsen aus 73 ℳ 05 ₰ seit 1. Juni 1911 und aus 136 ℳ 10 ₰ seit 8. Juni 1911 sowie 1 ℳ ½ % eigene Provision, zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin ladet den Beklagten Dittes zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Werdau auf den S. August 1911, Vormittags 9 Uhr.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts
Werdau, am 22. Juni 1911.
[29878] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Wilhelm Keil in Halle a. d. S., Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Koppisch und Dr. von Ortloff in Werdau, klagt gegen den Kauf⸗ mann Emil Dittes, früher in Werdau, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Grund eines Wechsels vom 5. März 1911 über 248 ℳ 40 ₰ nebst Protest und Rückrechnung und eines Wechsels vom 20. März 1911 über 100 ℳ, mit dem Antrage, zu erkennen: Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 348 ℳ 40 ₰ nebst 6 % Zinsen von 248 ℳ 40 ₰ seit dem 11. Juni 1911 und von 100 ℳ seit dem 21. Juni 1911 und 7 ℳ 5 ₰ Wechselunkosten zu zahlen. Die Kosten des Rechtsstreits werden dem Beklagten auferlegt. Das Urteil ist vorläufig voll⸗ streckbar. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Werdau auf den 8. August 1911, Vormittags 9 Uhr.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Werdau, am 22. Juni 1911.
[29117] Oeffentliche Zustellung. “
Der Theodor Kullmann zu Vilbel als Zessiona des L. Schmitt in Frankfurt a. M., Hensteinstraße 13, klagt gegen den Wilhelm Kannengießer, geb. den 6. Juli 1881 zu Mülheim a. d. Ruhr, z. Zt. mit unbekanntem Aufenthaltsorte, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm als Zessionar des L. Schmitt laut schriftlichem Anerkenntnis den Betrag von 600 ℳ für ein gegebenes bares Darlehen schulde, mit dem Antrag auf kostenfällige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 600 ℳ nebst 5 % Zinsen seit 1. April 1910 an den Kläger. Das Urteil wird gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklärt. Verhandlungstermin wird auf den 29. Sep⸗ tember 1911, Vormittags 9 Uhr, im Gerichts⸗ gebäude, Gerichtsstraße 2, Zimmer 90, bestimmt. Ium Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
uszug der Klage bekannt gemacht.
Wiesbaden, den 14. Juni 1911.
des Inventars, das andere Mal ohne diese Verpflichtung. Lage der Domäne an d der Bahn ““ und Mücheln —Querfurt. Rübensamenbau
Grundsteuerreinertrag 26 475 ℳ. Erforderliches Vermögen 230 000 ℳ. Bisheriger Pachtzins rd. 80 400 ℳ. Die Führung dieses Nachweises und des Nachweises der landwirtschaftlichen und sonstigen Be⸗ rühzektig vor dem Verpachtungstermin erwünscht. 1 Nähere Auskunft, auch über die Voraussetzungen der Zulassung zum Mitbieten, erteilt 3
Königliches Amtsgericht. Abteilung 2.
3) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. Zur Neuverpachtung der Königlichee Hontbne Lomnh Weidenbach und der Jagdnutzung auf
1912 ab bis zum 1. Juli 1930, haben wir Termin
1. Vormittags 10 Uhr 30 Minuten, im Sitzungssaale des Bezirksausschusses (im sogenannten Fe der hiesigen Königlichen Regierung anberaumt. oten, und zwar einmal mit der öö Uebernahme
1 Querfurt
.
Regierung, Domänenabteilung.
[29950] Domänenverpachtung.
Die Domäne Neuenstein im Kreise Homber rund 15 km von Stadt und Bahnstation Hersfeld ent⸗ fernt, soll am Sonnabend, den 15. Juli d. Js., Vormittags 10 Uhr, im Sitzungssaale der Re⸗ gierung für die Zeit vom 24. Juni 1912 bis zum 1. Juli 1930 meistbietend verpachtet werden
Größe = 124,800 ha.
Grundsteuerreinertrag = 996,63 ℳ.
Erforderliches Vermögen = 50 000 ℳ.
Bisheriger Pachtzins = 2024,26 ℳ. “
Nähere Auskunft, auch über die Voraussetzungen der Zulassung zum Mitbieten, wird durch uns und das Domänenrentamt II zu Cassel erteilt.
Cassel, den 21. Juni 1911. B.“
Königliche Regierung, Abteilung für—
direkte Steuern, Domänen und Forsten B.
4) Verlosung ꝛc. von Wert⸗ papieren. [29956]
Die am 1. Juli 1911 fälligen Zinsscheine und verlosten Stücke unserer 5 % Teilschuld⸗ verschreibungen gelangen vom Füns geh eage ab bei den nachbezeichneten Stellen zur Einlösung: in Benin bei der Berliner Handels⸗Gesell⸗ aft, bei der Nationalbank für Deutschland, bei C. Schlesinger⸗Trier & Co., Kom⸗ manditgesellschaft auf Actien,
in Breslau bei dem Schlesischen Bank⸗Verein.
Stahlwerk Julienhütte.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
“ 18 LE1“
[29954] K. K. priv. Graz⸗Köflacher Eisenbahn⸗ & Bergbau⸗Gesellschaft.
Kundmachung. Die Einlösung der am 1. Juli d. J. fälligen Coupons unseres 4 % igen Prioritätsanlehens vom Jahre 1902, u. z. der Stücke à Kr. 400 mit Kr. . „ „ 2000 „ erfolgt bei nachstehenden Zahlstellen: in Wien bei der Union⸗Bank,
Wechsel⸗Bank,
in Leipzig bei Herren Frege & C
bei bnnn. H. C. Plaut. 9 Wien, am 24. Juni 1911. 8 8 Der Verwaltungsrat. (Nachdruck wird nicht honoriert.) [29953) Entwüsserungsgenossenschaft der Geeste⸗
Niederung zu Ringstedt.
Bei der heute vorgenommenen Auslosung unserer 8* % Anleihe vom Jahre 1891 wurden folgende Obligationen zur Rückzahlung 1. Januar 1912 gezogen:
Buchstabe B Nr. 33 52 und 71 à 1000 ℳ,
Buchstabe D Nr. 44 = 200 ℳ, zahlbar beim Bremer Bankverein in Bremer⸗ haven und dem Bankhause E. C. Weyhausen in Bremen.
Köhlen bei Ringstedt, den 23. Juni 1911.
Der Rendant: Puttrichs.
[29957]
Bei der heute stattgehabten vve von Schuldverschreibungen der Rostocker Stadt⸗ anleihe de 1884 sind die nachstehenden, am 2. Januar 1912 bei der Stadtkasse zu Rostock und den Directionen der Disconto⸗Gesell⸗ schaften zu Berlin und Frankfurt a. M. ein⸗ zulösenden Schuldverschreibungen ausgelost worden:
Lit. F Nr. 4504 4574 4639 4642 4659 4700 4992 5345 5355 5367 5374 5633 5740 5803 6092 à 200 ℳ,
„Lit. G. Nr. 6196 6291 6309 6426 6471 6751 7143 7205 7213 7468 7470 7520 7607 7661 à 300 ℳ,
Lit. H Nr. 7933 8061 8267 8279 8310 8526 8594 8730 8753 9144 9388 9457 à 500 ℳ,
Lit. J Nr. 9591 10278 10576 10685 10687 10709 10789 10854 10931 10965 11051 11250 11258 11285 à 1000 ℳ,
Lit. K Nr. 11369 11378 11402 11503 11708 à 3000 ℳ.
Aus früheren Auslosungen restieren:
Lit. F Nr. 4482 5570 5975 à 200 ℳ,
Lit. H Nr. 7959 8044 8191 8624 9318 à 500 ℳ. Rostock, den 21. Juni 1911. Das Gewettgericht.
[29958] “
Bei der heute stattgehabten Auslosung von Schuldverschreibungen der Rostocker Stadt⸗ anleihe de 1903 sind die nachstehenden, am 2. Januar 1912 bei der Stadtkasse zu Rostock, der Deutschen Bank in Berlin und deren Filialen, der Meckl. Hypotheken⸗ und Wechselbank in Schwerin und deren Agenturen sowie der Rostocker Bank und deren Agenturen einzulösenden Schuldverschreibungen ausgelost worden:
Buchstabe A Nr. 98 116 221 366 à 5000 ℳ,
Buchstabe B Nr. 1366 1476 1680 1690 à
1000 ℳ, Nr. (1923 1950 2117 2280 à
Buchstabe C 300 ℳ, Buchstabe D Nr. 2611 2629 2685 à 100 ℳ Aus früheren Auslosungen restieren: Buchstabe B Nr. 1448 über 1000 ℳ, Buchstabe D Nr. 2521 2584 à 100 ℳ. Rostock, den 21. Juni 1911. Das Gewettgericht.
8632 9263
“
5) Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellsch.
Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert⸗ papieren befinden sich ausschließlich in Untercabteilung2. Brölthaler Eisenbahn Aktiengesellschaft. Am 20. Juli d. J., Vormittags 10 Uhr, findet in dem Amtslokale des Notars, Herrn Justizrats Lützeler zu Hennef (Sieg) die Auslosung von
24 Obligationen unserer 1890er Anleihe, 4 1 „ 189ter 19 1894er “ . 1900 er sihht . “
Hennef (Sieg), den 20. Juni 1911. Die Direktion. Mazura. Wilhelmy.
Das Protokoll der
61. regelmäßigen Gene⸗
ralversammlung der Aktio⸗
näre unserer Gesellschaft nebst
Bericht des Ausschusses für
— v das Jahr 1910 kann von den
Aktionären in unserem Verwaltungsbureau ent⸗
gegengenommen werden.
Lübeck, den 23. Juni 1911.
Die Direktion L11I
der Lübeck⸗Büchener Eisenbahn⸗Gesellschaft.
[30228]
Zu der auf Mittwoch, den 19. Juli d. J., Nachmittags 3 Uhr, im Geschäftslokale der Aktien Gesellschaft Prinz Leopold zu Empel anberaumten
8 ansger Aentlichen deeeerl.wlans werden in 2 1 unsere ionäre hiermit eingeladen. in Frankfurt a. M. bei der Deutschen Effecten⸗
Tagesordnung:
1) Mitteilung über das Erlöschen der Aktiengesell⸗
chaft Prinz Leopold durch Zeitablauf. 2) Bestellung von Liquidatoren. .“ 3) Genehmigung der Liquidationsbilanz. 4) Neugründung der Gesellschaft.
Der Aufsichtsrat der
Aktien Gesellschaft Prinz Leopold zu Empel.
[30224] Bonner Bade⸗Anstalt i. 2. Act. Ges. zu Bonn.
Einladung zu der am Sonnabend, den 15. Juli
1911, Nachmittags 5 Uhr, stattfindenden
Hauptversammlung im Hause, Maargasse 24.
Tagesordnung:
Vorlage des Geschäftsberichts und des Rechnungs⸗
abschlusses für 1910. Erteilung der Entlastung. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern. Beschluß⸗ fassung über eventuelle anderweitige Grenz⸗ regulierung mit dem Nachbargrundstück.
Bonner Bade⸗Anstalt i/L. Wrede.
88
8*
Lit. G Nr. 6333 6400 6428 6991 7094 à 300 ℳ,